Bücher mit dem Tag "föderation"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "föderation" gekennzeichnet haben.

22 Bücher

  1. Cover des Buches Glut (ISBN: 9783802584923)
    Lori Handeland

    Glut

     (88)
    Aktuelle Rezension von: Rayne-Sunshine
    Lizzy ist mir nicht sonderlich sympathisch. Gefühlt auf jeder zweiten Seite wird erwähnt, dass die Protagonistin dauernd Sex haben muss. Dann jammert sie auch, dass sie Jimmy retten muss und poppt nebenbei dauert mit Saywer. In der Geschichte wird von A nach B gereist, ohne dass auch im entferntesten was passiert. Verstört hat mich schließlich der Moment, als die Frau aus Rauch, die der Feind und Saywers Mutter ist, sich an ihren Sohn ran macht und ihn auch noch befummelt. Zwischenzeitlich musste ich das Buch weg legen. Eine eher langweilige Fortsetzung.
  2. Cover des Buches Star Trek - Rise of the Federation 1 (ISBN: 9783959811880)
    Christopher L. Bennett

    Star Trek - Rise of the Federation 1

     (6)
    Aktuelle Rezension von: einz1975
    Captain, oder besser gesagt Admiral Archer ist zurück mit einer Geschichte weit vor Kirk und noch weiter vor Picard. Doch was diese frühen Helden schon alles erleben, ist wirklich beeindruckend. Neben Archer, welcher nur noch politisch eingreifen muss, gibt es alle anderen bekannten Figuren der Serie, welche sich wieder ordentlich ins Zeug legen, um uns doch noch von ihrem Können zu überzeugen. Da haben wir z.B. Reed, welcher dank seines alten Captains befördert wird und sich mit seinem eigenen Schiff auf eine Entdeckungsreise begibt. T´Pol hingegen ist Captain der Enterprise und kann zumindest Dr. Phlox und Sato bei sich behalten. Sie untersuchen unter anderem geheimnisvolle Angriffe auf Schiffe und Außenposten. Keiner weiß wer diese Angreifer sind..

    Doch damit nicht genug, es gibt noch eine dritte Geschichte. Diese handelt ausschließlich von Politik und die Erkenntnis, dass man manchmal weniger bekommt, aber am Ende mehr erreicht. Die Einzelstorys laufen am Ende zwar nicht zusammen, haben aber einen doch recht gleichen Tenor, denn es soll der Kampf so gut es geht vermieden werden, vielmehr Wissenschaft und Kommunikation stehen im Vordergrund. Was dem Roman in Summe auch recht gut steht, abgesehen von kleineren Kampfeinlagen. Dabei geht es gegen ein Volk welches nur die „Stummen“ genannt wird. Hier helfen, eher nicht überraschend, die außergewöhnlichen vulkanischen Fähigkeiten einer Gedankenverschmelzung.

    Ach ja, wir haben auch noch unseren Spion bei Sektion 31. Trip ist ganz der Alte und gelangt an Informationen, welche sonst keiner hätte organisieren können. Das sich diesmal nicht alle zur selben Zeit und am selben Ort befinden, macht die Sache auf der einen Seite umfangreich, aber auf der anderen zerreißt man damit auch manch frisch aufgebaute Spannung. Da haben wir zum einen Archer und Trip, wie sie zusammen einige herausfinden, doch plötzlich landet man wieder bei Reed und muss miterleben wie er mit seiner Besatzung fast das zeitliche segnet. Bereitet euch also darauf vor, viel hin und her zu springen. Immerhin sind die Absätze schön kurz gehalten und man kommt nie wirklich aus dem Lesefluss, nur schade dass man über manch neues Volk oder Wesen so wenig erfährt.

    Was mir an dieser Enterprise schon immer gefallen hat waren zum Teil die unbekannten, aber für Fans, alten Gesichter. Planeten, Namen, Völker oder Technik, alles kennt man und lernt es doch gerade erst kennen. Die staunenden Augen, wenn man plötzlich schneller als mit Warp 5 fliegen kann oder das ein Transporter vielleicht doch nicht die beste Möglichkeit ist zu reisen, all das findet noch einmal aus einem völlig neuen Blickwinkel statt. Das die Föderation nur mit Frieden Stärke beweisen kann, ist nach dem gerade erst gewonnenen romulanischen Krieg logisch, auch dass die Völker sich erst richtig kennen lernen müssen und nur zusammen ans Ziel kommen ist ebenfalls nur verständlich, aber warum haben wir Menschen das nicht schon früher auf unserer eigenen Erde erkannt?

    Fazit:
    Star Trek - Enterprise, schön dass es dich wieder gibt und ich freue mich mehr von dir und deiner Mannschaft zu erfahren. Ich wünsche dir weiterhin allzeit gute Fahrt, ein waches Auge auf fremde Welten, neue Lebensformen und selbst wenn sie noch so unwirklich erscheinen, begegne ihnen mit Ehrfurcht und Frieden. Christopher L. Bennett schenkt uns einen kleinen Einblick in eine Zeit, bevor man sich auf die Stärke der Föderation verlassen konnte und zeigt wie schon damals Intrigen und Machtspielchen an der Tagesordnung waren, um das Kartenhaus zusammenfallen zu lassen.


    Matthias

    Autor: Christopher L. Bennett
    Taschenbuch: 380
    Verlag: Cross Cult
    Sprache: Deutsch
    Erscheinungsdatum: 02.05.2017
    ISBN: 978-3-95981-188-0
  3. Cover des Buches Reisen im Skriptorium (ISBN: 9783499243417)
    Paul Auster

    Reisen im Skriptorium

     (97)
    Aktuelle Rezension von: Jari
    Als ich letzte Woche in der Bibliothek war, fiel mir dieses Buch in die Hände. Es war bei den aussortierten Büchern, Kostenpunkt 1 CHF. Das ist wenig für ein kaum gelesenes Hardcover-Buch meines Lieblingsautoren. Gelesen wurde das gute Stück natürlich umgehend.

    Und wieder einmal beweist Paul Auster, dass er es schafft, Schriftsteller zum gefährlichsten Beruf der Welt zu machen. Wieder einmal tauchen wir ab in einer Geschichte innerhalb einer Geschichte und zumindest ich konnte nicht umhin, mir zusammenzureimen, was nun wie wo zusammenhängt.

    Doch das ist hier gar nicht so einfach. Wir haben zu wenige Anhaltspunkte, es könnte alles sein und nichts. Wer war/ist Mister Blank? Was hat es mit all diesen Menschen auf sich? Wieso ist er eingesperrt? Auster lässt viele Fragen offen, überlässt es der Fantasie des Lesers, passende Antworten zu finden. Genauso wie es Mister Blank überlassen wird, Grafs Geschichte zu beenden.

    Beim Lesen hoffte ich stets, dass noch ein paar mehr Geheimnisse gelüftet werden, doch insgeheim wusste ich, dass dem nicht so sein wird. Ich rätselte, fieberte, rechnete - nur um dann auf den letzten Seiten mit einem grossen Knall entlassen zu werden. Genau deshalb ist Paul Auster einer meiner Lieblingsautoren. Ich liebe diesen Stil. Es ist alles da, aber zusammenreimen muss man es sich selbst.

    Es gab jedoch ein paar kleine Punkte, die mir weniger gefielen, aber ich denke, Auster hat die ganz gewollt eingebaut. Sexualität im Alter ist ein Tabu-Thema, das der Autor hier geschickt einfädelt. Nur beim zweiten Mal war es in meinen Augen sexuelle Belästigung, was aber auch zur Figur von Mister Blank passt. Diese Szenen, in denen ich mich als Leser unwohl fühlte, haben also ihre Daseinsberechtigung. Dennoch interessiert es mich nicht, wie viel Stuhl Mister Blank aus seinem Anus drückt, das ist in meinen Augen auch für die Geschichte irrelevant.
  4. Cover des Buches Blut (ISBN: 9783802588105)
    Lori Handeland

    Blut

     (71)
    Aktuelle Rezension von: rebell
    Inhaltsangabe:
    Elizabeth Phoenix reist nach Los Angeles, um ein Nest von halbmenschlichen Drachengeschöpfen aufzuspüren, die Sonne und Mond zerstören wollen. Ein gefährlicher Kampf steht ihr bevor. Ehe sie sich in die Schlacht stürzen kann, muss sich Liz jedoch über ihre Gefühle für ihren Ex-Geliebten Jimmy Sanducci klar werden. Und dann ist da noch ihr Mentor, der Navajo-Schamane Sawyer, der ihr Rätsel aufgibt. Ist er auf ihrer Seite? Kann sie im Kampf auf ihn zählen?

    Mal wieder hat Lori Handeland es geschafft mich in ihren Bann zu ziehen. Der Schreibstyl war wie immer locker, frech und gut zu lesen. Die ersten Seiten zogen sich etwas, weil viel wiederholt wurde. Aber danach ging es recht gut. Nur manchmal wurde meiner Meinung nach zu oft wiederholt und dann wurde der Lesefluss gestört. Es war wie ein Bruch in der Geschichte und irgendwann konnte man die ganzen Passagen auswendig. Das leider sehr Schade, denn die Story selber hat wirklich Potenzial. Es geht auch hier Spannend weiter und ich sauge die Infos über die Dämonen, Nephilim und co einfach nur so auf. Ich liebe solche Geschichten ja <3
    Auch hier ist meine Beziehung zur Protagonistin Liz zwiegespalten. Ich akzeptiere sie wie sie ist, kann mich aber nicht selber in ihr finden. Aber das ist Ok. Es stört beim lesen nicht im geringsten und es wäre, meiner Meinung nach, einfach langweilig wenn ich mich in jeder Hauptfigur selber sehen würde :D
    Ich kann jedem der auf gefallene Engel, Feen und co nur ans Herz legen und freue mich schon auf Band 4 :)
  5. Cover des Buches Star Trek - Destiny 1 (ISBN: 9783941248830)
    David Mack

    Star Trek - Destiny 1

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind

    Zugegeben kenne ich nur Enterprise und TNG, aber auf der Basis ist dieses Buch nichts weiter als eine grandiose Verwirrung und keineswegs spannend. Neue Rassen kann ich akzeptieren, aber wenn kein Sinn hinter dem Ganzen steht, kann ich nicht mehr mitgehen. Die Aussage fehlt. Den zweiten Band versuche ich noch, den habe ich sowieso da, aber dann entscheidet es sich, ob ich komplett aussteige. Wenn der auch nicht besser ist als dieser, dann war's das.

  6. Cover des Buches Mayra und das Geheimnis der Magie (Terrestra-Saga 2) (ISBN: B07J3BXPV9)
    Marita Grimke

    Mayra und das Geheimnis der Magie (Terrestra-Saga 2)

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Astrid_Wirger
    Mayra und das Geheimnis der Magie ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Der zweite Teil der Trilogie „Terrestra Saga“ durfte ich in einer Leserunde mit der Autorin gemeinsam lesen. Lieben Dank dafür. Nach dem ersten Kapitel war ich direkt wieder mitten drin. Die Autorin schafft es mit ihrem leichten Schreibstiel, Spannung und nicht nur schöne magische Momente zu transportieren. Ich war sofort wieder bei Mayra und Djuma und ihrer jungen Liebesbeziehung, die direkt auf eine harte Probe gestellt wird. Auch Fredi ist wieder mit dabei❤️ und Kareel hat diesmal bei mir Pluspunkte gesammelt. Reichtum und Armut, Gier und Aufopferung, Macht und Machtlosigkeit, Tod und Sklaverei, aber auch Liebe, Freundschaft, Zusammenhalt und Emphatie machen diesen Roman absolut magisch. Als älteres Semester kann ich nur sagen die Trilogie ist nicht nur für die Jugend.
  7. Cover des Buches Star Trek - Einzelschicksale (ISBN: 9783941248939)
    Keith R. A. DeCandido

    Star Trek - Einzelschicksale

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Die große Borg Offensive ist vorbei und zurück bleibt nur ein riesiger Trümmerhaufen. Diverse Planeten fielen der Invasionsstreitmacht der Borg zum Opfer und die Überlebenden fliehen auf verschiedene Planeten die als Flüchtlingsauffangstation dienen. Da die Wirtschaft der Föderation am Boden liegt, werden verschiedene Minen modernisiert, um den immensen Bedarf an Rohstoffen für den Bau neuer Schiffe und Habitate zu decken. Des Weiteren wird ein Repräsentant der Föderation in den romulanischen Raum geschickt, um dort Verhandlungen mit den Romulanern zu führen. So sieht die Ausgangssituation am Anfang des Romans aus. Die Geschichte ist nicht mit "Die Gesetze der Föderation" zu vergleichen. Es liest sich viel schneller und angenehmer. Viele bekannte Charaktere aus der Destiny Reihe, als auch aus "Die Gesetze der Föderation" kommen auch in "Einzelschicksale" wieder vor. Das Buch kann man als Epilog der Destiny Trilogie ansehen und bereitet zugleich den Weg für die kommende Buchreihe "Typhon Pact" vor, die bei uns in Deutschland wahrscheinlich im kommenden Jahr erscheinen wird. Hauptperson des Buches ist der Uniprofessor und ehemaliger Repräsentant der Föderation Sonek Pran. Als hoch angesehener Diplomat soll er die Verhandlungen bei den Romulanern führen. Recht früh kommt er dahinter, dass die Versorgungsprobleme der Romulaner nur ein kleiner Teil eines viel größeren Puzzles sind. Die Geschichte wird zwischen den Kapiteln immer wieder durch kurze Berichte von verschiedenen Institutionen (FND, Ingenieursberichte, etc) unterbrochen, die nicht nur neue Puzzleteile für die ganze Geschichte liefern, sondern auch den aktuellen Zustand der Föderation und der anderen Mächte im Alpha und Beta Quadranten vermitteln. Ich war zum Beispiel sehr geschockt, als ich in solch einem Einschub eine Liste der Todesopfer fand und dabei auch bekannte Namen lesen musste. Das Buch wird zu keinem Zeitpunkt langweilig, ganz im Gegenteil. Ich empfand die Geschichte als sehr fesselnd und im Vergleich zu anderen Star Trek Romanen sehr erfrischend, da man hier recht überzeugend die Auswirkungen der Invasion gezeigt bekommt. Hat man die Destiny Trilogie gelesen, stellt dieses Buch eine Pflichtlektüre dar. Leute die noch nichts von der Destiny Reihe gelesen haben, sollten sich unbedingt erst diese Bücher vornehmen.
  8. Cover des Buches Sternenfluchten (ISBN: 9783453521087)
    William Shatner

    Sternenfluchten

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Strider
    Ein weiteres durchaus gelungenes Buch von William Shatner aka James T. Kirk, in einem von ihm und seinen Co-Autoren geschaffenem alternativen "Universum"! Absolut empfehlenswert ist der letzte Band dieser Trilogie, indem sich Kirk und Co. aufmachen müssen um die Galaxie (wiedereimal möchte man sagen) vor dem Untergang zu bewahren. Dieses Buch ist spannend bis zur letzten Seite!
  9. Cover des Buches Gewöhnliche Sterbliche (ISBN: 9783941248847)
    David Mack

    Gewöhnliche Sterbliche

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind

    Zwischendurch habe ich schwer gegen die Versuchung, die Sache abzubrechen, kämpfen müssen. Der Hang zu Selbstmordthemen war einfach zu überwältigend: Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, Aussichtslosigkeit... Die letzten Seiten waren aber wieder recht gut - so werde ich dem dritten Band doch noch eine Chance geben. Aber ich bin froh, daß es dann damit ein Ende hat und ich das beruhigende Gefühl habe, alles gelesen zu haben.

  10. Cover des Buches Star Trek - Die Gesetze der Föderation (ISBN: 9783942649865)
    Keith R. A. DeCandido

    Star Trek - Die Gesetze der Föderation

     (15)
    Aktuelle Rezension von: charlotte
    Das hier ist defintiv der Star Trek-Roman der völlig anders ist, als alle anderen, die ich bisher gelesen habe. Der Autor läßt den Leser am Alltag der frisch gewählten Präsidentin der Föderation teilhaben. Es geht um Probleme bei den Romulanern, um Erstkontakte und deren Besonderheiten, um politische Reden, um Bündnisse mit Klingonen und wie eine menschliche Präsidentin mit den romulanischen und klingonischen Botschaftern umgeht. Es ist mal ein ganz anderer Blickwinkel, von dem aus der Trekkie die Zukunft seiner Träume sieht. Dem einen oder anderen mag die "große" Politik, um die es hier geht, abschrecken, doch DeCandido schafft es locker, eine ansonsten gerne mal staubtrockener Thema interessant und spannend zu verpacken. Er zeigt dem Leser nicht alles nur aus dem Blick von Nan Bacco und ihren Mitarbeitern, sondern schiebt auch immer wieder die Sichtweise der sogenannten kleinen Leute auf den unterschiedlichsten Planten ein und lockernd schon allein damit das Thema auf. Das Buch leist sich wunderbar leicht und flüssig und ist ein wahres Lesevergnügen. Leider gibt es einen Punkt, den ich hier bemängeln muss: Für den deutschen Leser erschließt sich leider nicht immer die ganze Vorgeschichte, da einige Dinge, die für den Roman von Bedeutung sind, in verschiedenen Vorgängern passiert sind, die noch nicht übersetzt und herausgegeben wurden. Zum Glück wird vieles davon wenigstens kurz erwähnt. Alles in Allem ein gelungenes Buch mit einem kleinen Mängel, daher 4 von 5 Sternen.
  11. Cover des Buches Star Trek - Rise of the Federation 4 (ISBN: 9783959816885)
    Christopher L. Bennett

    Star Trek - Rise of the Federation 4

     (3)
    Aktuelle Rezension von: einz1975
    Man möge es kaum glauben, aber selbst nach den ersten Schwierigkeiten, welche die Föderation bei ihrer Gründung hatte, kommen immer wieder neue hinzu. Bereits in Teil drei ging es schon um die Technologie der sogenannten "Ware". Automatisierte Stationen, welche hilfsbereit jedem zur Seite stehen. Die Bezahlung als Gegenleistung, ist hingegen alles andere als normal. Im Kern dieser Stationen werden lebende Personen benötigt, denn nur ihre Gehirne erlauben dieser Technologie ihre Funktion. Über viele hundert Jahre hat sich die Ware in einem bestimmten Gebiet verbreitet. Einige Völker gelangten so zu einem Fortschritt, den sie noch viele Generationen hätten überstehen müssen. Der nächsten Nebenschauplatz ist die Hochzeit der Tochter von Doktor Phlox.

    Sie als Denobulanerin heiratet einen Mann aus einem verfeindeten Volk, was unweigerlich alten Hass bei bestimmten Personengruppen hervorruft. Sehr ausführlich beschäftigt sich der Autor mit dem Thema der Vergebung und das man nicht immer nur blind jemanden folgen, sondern sich selbst sein Bild machen sollte. Als Bindeglied zwischen den Ereignissen dienen diesmal erneut die Klingonen. Die durch den Virus veränderten Klingonen, welche jetzt mehr menschlich als außerirdisch aussehen, werden gejagt und ihre Vernichtung wird eingeläutet. Bennett bleibt somit seinen Vorgängern treu und schickt die ehemalige komplette Crew der Enterprise auf eine heikle Mission.

    Sie wollen egal wie die "Ware" stoppen, vergessen dabei aber völlig, dass manche Völker damit vielleicht sogar ganz gut klar kommen. Die Idee der "Obersten Direktive" und die dazugehörige Nichteinmischung wird erneut in die Diskussion eingebracht, wobei es wohl noch eine Weile dauern wird, bis alle Fehler begangen sind und man daraus gelernt hat. Vielleicht konzentriert sich der Autor an manchen Stellen etwas zu sehr um Nebensächlichkeiten, was unweigerlich das Thema in die Länge zieht. Durch wiederholte ähnliche Inhalte wird man zwar als Leser kräftig an das Thema gebunden, dennoch kommt er zu langsam für meinen Geschmack auf den Punkt.

    Inhaltlich belohnt er dennoch zurückdenkend alle die sich bereits gut in Star Trek auskennen. Der Ausblick auf das nächste Ziel ist ebenfalls im Epilog enthaltenen und ich bin gespannt, wie Tripp sich aus seiner Zugehörigkeit erneut befreien wird. Ob die "Ware" wirklich als der große Feind anzusehen ist, muss ebenfalls jeder für sich beantworten. Interessant fand ich dabei die Analogie mit unserer eigenen Geschichte. Was unsere Vorfahren bei einigen Völkern, mit manch technologischen Fortschritten angerichtet haben, welche so nie Zugang dazu gehabt hätten und heute noch darunter leiden, wird man wohl nie endgültig erklären können.

    Fazit:
    Der Roman enthält so viel Star Trek wie man sich nur wünschen kann: Neue Technologien, Raumschiffe, neue Völker, Diplomatie, Kämpfe und Klingonen. Christopher L. Bennett schickt wenig Admiral Archer, dafür mehr den Rest seiner Crew in eine undurchsichtige Situation. Hilfe ja, doch ist sie wirklich notwendig? Ein klein wenig zu detailliert, dafür stark in der Moral. Danke für den Einblick in diese wilde Zeit der Föderation und es darf ruhig weitergehen...

    Matthias Göbel

    Autor: Christopher L. Bennett
    Übersetzer: Bernd Perplies
    Taschenbuch: 464 Seiten
    Verlag: Cross Cult
    Erscheinungsdatum: 06.03.2019
    ISBN: 9783959816885
  12. Cover des Buches Articles of the Federation (ISBN: 9781416510291)
  13. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 26: Zeitalter der Unvernunft (ISBN: 9783864259029)
    Scott Ciencin

    Star Trek - Corps of Engineers 26: Zeitalter der Unvernunft

     (1)
    Aktuelle Rezension von: startrekch

    Jetzt mal im Ernst, was war das für eine Geschichte? Wenn ich erklären müsste was genau passiert ist, ich wüsste nicht was ich sagen könnte, denn selten hat mich ein Buch so sehr gelangweilt wie dieses.
    Die Story, die Protagonisten, irgendwie gab es keinen Moment, den ich greifen konnte. Entweder habe ich die Story nicht verstanden, oder sie war wirklich unfassbar langweilig und Sinnlos.

    Band 28 ist aus meiner Sicht der bisherige Tiefpunkt der Corps of Engineers Reihe.
    Das einzig Positive an diesem eBook ist, dass es mit nicht mal 100 Seiten ziemlich rasch überstanden ist. Deshalb gibt's 1 Stern.

  14. Cover des Buches Raumschiff Enterprise: Die neuen Abenteuer 7 - Im Schatten schwarzer Sterne (ISBN: 9783785527672)
  15. Cover des Buches Star Trek, Die Föderation (ISBN: 9783453156647)
  16. Cover des Buches Mars, ich hasse dich! (ISBN: 9783404014606)
    Jerry Pournelle

    Mars, ich hasse dich!

     (1)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Ein bisschen in Wildwestmanier geschilderte Geschichte um die Besiedlung des Mars und die Kämpfe zwischen den Städtern und den sich zu befreiend versuchenden Landbewohner. Da hat Pournelle schon bessere Bücher geschrieben.
  17. Cover des Buches Star Trek - Rise of the Federation 2 (ISBN: 9783959811965)
    Christopher L. Bennett

    Star Trek - Rise of the Federation 2

     (5)
    Aktuelle Rezension von: einz1975
    Das die Föderation von Anfang an einen nicht ganz so leichten Start hatte, konnten wir nicht nur in der Serie miterleben, auch im ersten Teil zu „Rise of the Federation“ ging es turbulent her und der Frieden in der Galaxis schien in Gefahr zu sein. Auch dieses mal erleben wir wieder Admiral Jonathan Archer, welcher diesmal versucht die Bewohner des wohlhabenden Rigel-Systems zum Beitritt in die Föderation zu bewegen. Christopher L. Bennett hat uns dafür nicht nur eine Geschichte geschrieben, sondern versucht wieder mehrere Parallelstorys ineinanderlaufen zu lassen. Da haben wir zum einen Archer selbst, der sich „endlich“ mal wieder verliebt, wobei er am Ende erkennt, dass man das Glück meist schon lange kennt.

    T´Pol und Trip, sind sich nicht mehr sicher ob ihre Beziehung so funktioniert, denn er kann eben nicht von Sektion 31 lassen. Er begibt sich auf eine Mission, welche noch einmal zeigt, wie wichtig es ist auch im Schatten zu agieren, was offizielle Kräfte eben nicht immer können. Dann wird auch noch ein neuer Präsident gewählt, ja genau, Politik ist diesmal ein wichtiger Bestandteil des Buches, was unweigerlich zu langen Reden, mit fragwürdigen Inhalten führt. Wichtig für den Fortlauf der Geschichte vielleicht, aber wahrlich gähnend zu lesen. Reed,macht sich mit seinem Raumschiff, die Pionier, auf den Weg und muss das Verschwinden einiger Crewmitglieder klären, welche von einer Organisation gekidnappt werden, um geheime Daten zu entschlüsseln.

    Doch auch dieses Katz und Mausspiel ergibt sicher seiner Handlung und führt mehr zu einem zähen Fluss und nicht zu einer spannenden Jagd. Das die gleichen Drahtzieher wie in Teil eins wieder ihre Finger nach Archer ausstrecken, ist sicher auch logisch, aber irgendwie auch schade. All die Macht welche aktuell offen steht, warum nicht mal andere neue Figuren mit einbringen? Jedes einzelne Komplott welches heimlich und tückisch geschmiedet wurde, zerfällt nach und nach und das nicht nur weil Archer aufgepasst hat, vielmehr weil viele Köche eben den Brei dann doch verderben.Genau das gleich passiert dem Autor, welcher sich einfach zu sehr auf Abwechslung konzentriert hat, als auf die eigentliche Story.

    An vielen Stellen möchte man gar nicht wissen, was der ein oder andere denkt und gerade was die Reden der politischen Gegner angeht, sie zehren einfach nur am Geduldsfaden des Lesers. Da es mit dieser Buchreihe weitergehen wird, hoffe ich nur, dass der Autor sich wieder fängt und sich mehr auf die Einzelgeschichten konzentriert, als das er an zu vielen Plätzen zu gleich ist. Ebenfalls hat mir die Weiterzählung aus dem ersten Teil gefehlt, denn was ist nun mit dem Transporter? Wird er je wieder eingesetzt werden können? Dennoch war es schön alle alten Figuren wieder in Aktion zu erleben und Trip hat mir diesmal am besten gefallen.

    Fazit:
    Wer viele Hasen jagt, fängt keinen. Genau das passiert in diesem Fall Autor Christopher L. Bennett. Die Ideen sind alle gut und könnten jeweils einen Einzelroman hervorbringen, aber dennoch hat er versucht alles in einen einzigen zu quetschen. Obwohl am Ende alles gut wird und wir die Zukunft der Föderation weiter erleben können, sollten sich die Geschichten zukünftig mehr konzentrieren, denn es gibt sicherlich noch so viel was Archer selbst oder Red mit seiner eigenen Crew erleben könnte. Ich für meinen Teil hoffe es sehr.


    Matthias

    Autor: Christopher L. Bennett
    Taschenbuch: 375
    Verlag: Cross Cult
    Sprache: Deutsch
    Erscheinungsdatum: 06.06.2017
    ISBN: 978-3-95981-196-5
  18. Cover des Buches Star Trek - Destiny 3 (ISBN: 9783941248854)
    David Mack

    Star Trek - Destiny 3

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind

    Dieser dritte Band hat mich einigermaßen mit der Trilogie versöhnt, hauptsächlich wegen des Endes. Ich mag zwar die Figuren im Allgemeinen, nur mit den Borg habe ich meine Probleme - und die fallen dann am Ende weg. Alles in allem kein ebenbürtiges Werk zu den Filmen, aber okay, um das Bild abzurunden. Je länger, desto mehr hatte ich den Eindruck, es muß nur immer mehr produziert werden, um neues Material zu haben - und dabei wird die Qualität vernachlässigt.

  19. Cover des Buches Rise of the Federation: Patterns of Interference (Star Trek: Enterprise) (ISBN: 9781501165702)
    Christopher L. Bennett

    Rise of the Federation: Patterns of Interference (Star Trek: Enterprise)

     (1)
    Aktuelle Rezension von: diegute
    Summary from the back cover:
    The time has come to act. Following the destructive consequences of the Ware crisis, Admiral Jonathan Archer and Section 31 agent Trip Tucker both attempt to change their institutions to prevent further such tragedies. Archer pushes for a Starfleet directive of non-interference, but he faces opposition from allies within the fleet and unwelcome support from adversaries who wish to drive the Federation into complete isolationism. Meanwhile, Tucker plays a dangerous game against the corrupt leaders of Section 31, hoping to bring down their conspiracy once and for all. But is he willing to jeopardize Archer’s efforts—and perhaps the fate of an entire world—in order to win?
  20. Cover des Buches Star Trek - The Next Generation 6 (ISBN: 9783941248663)
    William Leisner

    Star Trek - The Next Generation 6

     (14)
    Aktuelle Rezension von: charlotte
    Würde gerne 4,5 Sterne geben...
  21. Cover des Buches Rise of the Federation: Uncertain Logic (ISBN: B011T83H5G)
    Christopher L. Bennett

    Rise of the Federation: Uncertain Logic

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Splashbooks

    Es ist der dritte Band der Reihe "Rise of the Federation". Und mit diesem Band wendet sich Christopher L. Bennett neuen Bedrohungen zu.

    Vor vielen Jahren konnten Jonathan Archer und T'Pol die ursprünglichen Schriften von Surak entdecken und den Vulkaniern zugängig machen. Damit läuteten sie eine neue Ära für dieses Volk ein. Doch es gibt Kräfte, die mit diesem neuen Vulkan nichts anfangen können. Die für eine Rückkehr in die Martialische Vergangenheit plädieren. Und für die es nur allzupraktsich ist, als sich herausstellt, dass das wiederentdeckte Werk von Surak eventuell eine Fälschung sein könnte.

    Derweil entdeckt die Crew um Captain Malcolm Reed alte Feinde wieder. Die Wares sind wieder aufgetaucht. Und in dem Bemühen, mehr über diese merkwürdigen Maschinenwesen zu erfahren, begeben sie sich auf geheime Mission in das Gebiet der Galaxie, wo diese Wesen diverse Planeten kontrollieren. Allerdings braucht der Captain einen neuen Ingenieur. Und er fragt dabei seinen alten Freund "Trip" Tucker.

    Es tut gut, dass nach den Ereignissen der letzten beiden Bände der Fokus dieses Mal nicht auf den Orionern liegt. Stattdessen konzentriert sich Christopher L. Bennet auf zwei andere Kräfte, die der frisch gegründeten Föderation quasi ans Leder wollen. Dabei ist es überraschend, dass der Handlungsort von einem dieser Gegenspieler Vulkan ist.

    Allerdings ist dies auch das einzige positive an "Uncertain Logic". Denn abgesehen davon schreibt Christopher L. Bennet einen Roman, der nicht wirklich überzeugen kann. Vieles wirkt bemüht und forciert. Langeweile dominiert den Gesamteindruck anstatt Spannung.

    Rest lesen unter:
    http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/23611/star_trek_enterprise___rise_of_the_federation_uncertain_logic
  22. Cover des Buches Der Saboteur. STAR TREK Classic, Nr. 69. (ISBN: 9783453118904)
    L. A. Graf

    Der Saboteur. STAR TREK Classic, Nr. 69.

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Yucreioss
    INHALT: Bereits zu Beginn der Geschichte kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen Chekov und einem orionischen Sicherheitsmann. Im Verlauf erlebt der Leser die Jagd auf einen Saboteur, einen andorianischen Physiker, der sein Wissen an die Orioner verkauft hat, sowie eine Raumschlacht zwischen der Enterprise und zwei orionischen Schiffen. SUBJEKTIVES: Star Trek Classic stand jeher für eine besonders individuelle Note, was die Präsentation betraf. Eher Western als Sense of Wonder, gesättigte Action statt mystischer Expeditionen. L.A. Graf versetzt den Leser in eine Episode Enterprise, wie sie fürs Fernsehen hätte geschrieben werden können. Von der ersten bis zur letzten Seite überschlagen sich die Ereignisse. Tote im Transporterraum, eine Explosion zerreißt Deck 6, sabotierte Shuttles... Vieles passt, einiges nicht. Unpassend fand ich die stete Wiederholung versagender Abschirmungen des Warpantriebes. Zeitweise hatte ich den Eindruck Föderationsschiffe seien fliegende Bomben, ähnlich Luftschiffen, die mit reinem Wasserstoff gefüllt sind. Außerdem nutzt der Autor jedes Fettnäpfchen, dass Star Trek Classic und The next Generation boten: Der Weltraum! Unendliche Weiten... allerdings verfügt das Universum in diesem Roman, wie auch in der TV-Adaption über eine horizontale Achse, die als Manifest zu existieren scheint. Sätze wie: Kirk nickte und suchte das mit Schlagseite treibende Schiff nach einer Bewegung ab. Oder: Die Shras legte sich so stark in die Kurve, dass die meisten Andorianer aus ihren Sitzen geschleudert wurden. – Im Raum kann sich ein Schiff frei bewegen. Schlagseite würde bedeuten, dass die künstliche Schwerkraft sich verlagert hat. Schwer vorstellbar, dass das so leicht gehen sollte. Und wenn sich die Schauspieler nicht in den Sitzen halten konnten, so verstehe ich es dahingehend, dass fürs Fernsehen die Effekte damals auf diese Art verdeutlicht wurden. Würde jedoch ein schneller Kurswechsel bereits diese Auswirkungen mit sich führen, ich würde niemals ein Schiff betreten, dass auf Warp beschleunigt. Gewebebrei an den Rückwenden... ^^ FAZIT: Action satt, Classic pur. Daher gibt es von mir 4 Sterne.
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