Bücher mit dem Tag "feminismus"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "feminismus" gekennzeichnet haben.

678 Bücher

  1. Cover des Buches Sturz der Titanen (ISBN: 9783404166602)
    Ken Follett

    Sturz der Titanen

     (1.251)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    WOW!! Nach dieser Lektüre muß man erst einmal tief durchatmen! Follett hat sich viel vorgenommen. Er hat sich ein hohes Ziel gesetzt und es erreicht! Nicht weniger als ein Jahrhundertroman ist entstanden, dem noch 2 weiter folgen sollen! Europa an der Schwelle zum ersten Weltkrieg! Follett schildert Detailgenau die Stimmung vor Ausbruch des Krieges in diversen Gesellschaftsschichten, die unterschiedlichen Interessen, diplomatischen Verpflechtungen und Machtansprüche! Gekonnt läßt er uns am Beispiel von vier Familiengeschichten mitleiden, mitlieben, mitfiebern, und das vor ihrem jeweiligen Lebenshintergrund in England, Frankreich, Deutschland, Russland und Amerika! Der Zeitgeist wird lebendig: Traditionalisten, Konservative, Liberale, Freigeister, Suffragetten, Revolutionäre, Aufstände, Gewerkschaftsbewegungen, Militarismus, Sturz des Zaren, Abdankung des Kaisers und, und und!- Eine Welt im Umbruch. Großartig! So macht Geschichte richtig Spaß!!! Auch wenn man die knapp 1000 Seiten geschafft hat, man wünscht sich mehr! 

    Für alle Geschichtsinteressierten mit Ausdauer!

  2. Cover des Buches Never Too Close (ISBN: 9783736311220)
    Morgane Moncomble

    Never Too Close

     (457)
    Aktuelle Rezension von: KathyStone

    An sich war die Story okay. Ich habe jedoch definitiv mehr von dem Buch erwartet. 

    Loan und Violett sind eigentlich nur beste Freunde. Nachdem er sie auf ihren Wunsch hin entjungfert hat, möchten beide mehr. Dann geht es los mit viel Drama, da es bei beiden, und auch bei Freunden von ihnen, Hintergrundgeschichten gibt. Relevant sind auch Exfreunde der beiden Hauptfiguren, die die Beziehung der  beiden verkomplizieren. 

    Leider war ich sehr enttäuscht von den Charakteren der Hauptfiguren. Auch die Hintergrundgeschichten (die Vergangenheit der jeweiligen Hauptfiguren) waren sehr oberflächlich, bzw. absurt. Teilweise wurden diese auch nicht aufgelöst bzw. haben der Story einfach nichts „gegeben“. So viel konstruiert Gestörtes (Hintergrundstory und Eigenschaften der Hauptfiguren) wurde eingebaut, sodass es mich am Ende des Buches etwas genervt hat. Ein Buch wie dieses sollte für mich realistisch bleiben. 

    Die meisten Dramen des Buches hätten mit einem einfachen Gespräch oder weniger sinnloser Interpretation vermieden werden können. So war es im Nachhinein ein enttäuschendes Leseerlebnis, auch wenn der Schreibstil und Teile des Buches okay waren. (Definitiv aber keine hervorragende literarische Leistung)


    Ich fand, dass es von Anfang an klar war, dass zwischen den Hauptfiguren eine nicht nur platonische Beziehung besteht. Die Beziehung der beiden war von Anfang an sehr merkwürdig und „mehr“ als Freundschaft. Ich glaube kaum, dass sich jemanden in dem Alter so verhalten würde. Teilweise war das ganze Verhalten der Hauptfiguren eher „asozial“ und m.M. nach Unterschichten-Niveau. Ich denke der ein oder andere könnte sich in dem Konstrukt der Freundschaften der Figuren wiederfinden. Für mich war es jedoch nicht passend.  

    Die Sexszenen haben mich darüberhinaus überhaupt nicht abgeholt. (Was ich sehr schade fand) Es wurden oft die gleichen Bezeichnungen und Redewendungen benutzt. Irgendwie war es zu wenig detailliert als dass es die Szene erotisch gemacht hätte. Auch waren die Begriffe wie bspw. „Schwanz“ etwas irritierend für mich.

    Wie gesagt, es sind einfach keine Feelings rüber gekommen bei mir…  

    Auch hat mir ganz klar das Paris Flair gefehlt!

  3. Cover des Buches The Secret Book Club – Die Liebesroman-Mission (ISBN: 9783499002656)
    Lyssa Kay Adams

    The Secret Book Club – Die Liebesroman-Mission

     (367)
    Aktuelle Rezension von: DrunkenCherry

    Den ersten Band der Reihe habe ich geliebt. Da ich dort aber schon Liv kennenlernen durfte und sie nicht besonders sympathisch in Erinnerung hatte, habe ich den zweiten Band ewig vor mir hergeschoben.  Das war allerdings völlig unbegründet, denn hier ist sie wesentlich umgänglicher.

    Generell gefiel es mir ziemlich gut, wie Mack und Liv aufeinandergetroffen sind und wie es dazu kam, dass sie gemeinsam gegen Livs überheblichen Chef vorgehen.

    Wie mit dem Thema sexuelle Belästigung umgegangen wurde, fand ich ebenfalls gut. Dass die Opfer sich schämen und sich nicht direkt trauen dagegen vorzugehen aus Angst, in der Berufswelt keinen Fuß mehr fassen zu können, war wirklich eingängig.

    Richtig süß fand ich auch, wie die Leute aus dem Buchclub wieder mit eingebunden wurden. Ja, es waren nicht wirklich viele Seiten, auf denen der Club eine Rolle gespielt hat, aber die Szenen, in denen wir auf Gavin, den Russen etc. treffen, waren herzallerliebst. Gerade die Laktoseintoleranz des Russen (der hier auch endlich einen Namen bekommt), war sehr unterhaltsam.

    Mack war ein liebenswerter Typ. Er versucht, immer alles richtig zu machen, wenn es um Frauen geht, übernimmt sich hier allerdings oft, weil er zu perfekt sein will und dabei vergisst authentisch zu sein.

    Liv ist sehr tough und weiß genau was sie will. Allerdings hat sie manchmal zu wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse anderer genommen. Insgesamt mochte ich sie aber ganz gerne.

    Leider konnte mich die Lovestory der beiden aber nicht wirklich packen. Ich habe kein Prickeln gespürt und fand die Story rund um Livs Chef wesentlich interessanter als die Tatsache, ob die beiden jetzt zueinander finden oder nicht.

    Insgesamt fand ich das Buch sehr unterhaltsam und vor allem humorvoll, hoffe aber, dass ich im nächsten Band dann wieder mehr bei der Lovestory mitfiebern kann. 

  4. Cover des Buches Bad At Love (ISBN: 9783736312999)
    Morgane Moncomble

    Bad At Love

     (387)
    Aktuelle Rezension von: lifefullofwords

    Über dieses Buch zu sprechen, ohne zu Spoilern, ist wirklich schwierig. Es gibt viele wirklich schreckliche und bewegende Themen, die für mich leider lange auf der Strecke blieben, aber letztlich doch noch ein perfektes Ende fanden. Realistisch und nicht zu übertrieben und fröhlich, das fand ich für diese düsteren Themen sehr gut und angebracht. Es gab einige Wendungen, mit denen ich anfangs nicht gerechnet hätte. Somit hielt das Buch einige Überraschungen bereit, was ich schön fand.


    Was mich leider sehr gestört hat, waren einige Irritationen und Logikfehler, die mir immer mal wieder aufgefallen sind. An mehreren Stellen, war mir beispielsweise unklar, wie Person x bestimmte Dinge wissen konnte, ohne das vorher ein Wort darüber fiel. Allgemein wurde ich leider nicht wirklich warm mit den Charakteren. Was Azalee und Eden passiert ist, ist grausam und im Laufe der Geschichte wurde es allmählich besser, was bei den Geschehnissen aber vermutlich passieren MUSSTE. Dennoch fand ich Azalee lange etwas seltsam. Nicht, weil sie anders ist, sondern weil Handlungen, Beschreibungen und Dialoge für mich einfach nicht zu einem guten Charakter führten und sie sich immer wieder anders verhielt. Aber das ging, wie eben beschrieben, im Laufe des Buches irgendwann weg. Ich glaube ich hätte noch viel mehr mitgelitten, wenn ich einen besseren Draht zu Azalee gewunden hätte. Dennoch ging mir die Thematik sehr nah und ich war sehr geschockt. Die Beziehung zwischen Azalee und Eden hat mir wiederum ganz gut gefallen. Wo anfangs noch etwas viele Klischees darin waren, hat sie sich aber schön entwickelt!


    Auch gewisse Freundschaften, besonders die zu Josh und Andrew, waren für mich nicht ganz so gelungen. Es wurde immer von „besonderen Verbindungen“ und Freundschaft gesprochen, für mich kam davon aber teilweise bis zum Schluss gar nichts, oder erst seeehr spät etwas rüber. Da gab es dann also auch Wortwechsel und Handlungen, die ich teilweise gar nicht passend fand.


    Das klingt jetzt alles sehr negativ - ich finde das Buch ansonsten aber sehr gelungen, denn die Thematik ist gut aufgearbeitet worden und Messages sind gut rübergebracht. Ein Punkt, den ich in diesem Fall am wichtigsten finde. Das letzte Drittel hat auch nochmal einiges rausgeholt. Besonders gut hat mir auch die Feminismus-Thematik gefallen, die durchgehend ihren Platz fand. Eine sehr bewegende Geschichte, die ich trotz meiner Kritikpunkte weiterempfehlen kann. Allerdings ist das Thema schon heftig und ich würde empfehlen, die Triggerwarnung zu lesen. Insbesondere, wenn man Schwierigkeiten mit solch sensiblen und bewegenden Themen hat.



    ✩✩✩✩ / 5 Sterne

  5. Cover des Buches After Work (ISBN: 9783736305595)
    Simona Ahrnstedt

    After Work

     (296)
    Aktuelle Rezension von: Books-like-Soulmate

    „After Work“ von Simona Ahrnstedt
    Preis TB: € 15,00
    Preis eBook: € 11,99 (Stand: 27.10.2021)
    Seitenanzahl: 519 Seiten lt. Verlagsangabe
    ISBN: 978-3-7363-0559-5
    Erschienen am: 29.03.2018 im LYX Verlag by Bastei Lübbe
    ====================
    Klappentext:

    Stell dir vor, du triffst einen Mann in einer Bar.
    Und er ist heiß und sexy und interessant.
    Stell dir vor, du erzählst ihm alles von dir.
    Und du küsst ihn.

    Dann stell dir vor, du kommst am nächsten Morgen ins Büro.
    Und er ist dein neuer Chef.

    ====================

    Mein Fazit:

    Vorweg sei gesagt, dass es sich bei jeder Rezension um meine persönliche Meinung handelt. Das Cover gefällt mir von der Farbgestaltung her ganz gut. Für mich war die Autorin bis dato relativ unbekannt. Aufgrund der relativ hohen Seitenzahl habe ich es lange vor mir hergeschoben. Im Nachhinein gesehen vielleicht sogar etwas zu Recht. Dieses Buch behandelt Themen die leider auch heutzutage noch kritisch beäugt werden. Um welche Themen es genau dabei geht versuche ich mal in der Rezension zu meiden um euch nicht zu spoilern. Der Schreibstil ist größtenteils flüssig und einfühlsam. Geschrieben ist aus der Sicht von Adam und Lexia. Ich persönlich mag das sehr gern. Wäre es dann noch die Ich-Perspektive gewesen hätte ich mich gefreut, da ich kein großer Fan der Erzähler-Perspektive bin. Die Protagonisten waren mir im Großen und Ganzen sympathisch. Sowohl Lexia als auch Adam hatten es sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart nicht immer leicht. Ich persönlich mochte Adam etwas lieber. Schon allein wie er sich Lexia gegenüber verhalten hat fand ich sehr schön. Es gab noch einige Nebencharaktere von denen mir einige sehr sympathisch waren wie z.B. Siri. Es gab aber auch einige Protagonisten denen ich am liebsten den Hals umgedreht hätte. Viel mehr möchte ich auf die Protagonisten allerdings nicht eingehen. Ich könnte noch so viel mehr schreiben, halte mich aber zurück, da ich sonst wirklich Gefahr laufe zu spoilern. Die ersten ca. 50% des Buches habe ich als sehr schwerfällig empfunden. Ich habe lange gebraucht bis ich mit der Story so richtig warmgeworden bin. Die zweite Hälfte des Buches hat mir wesentlich besser gefallen. Ich war dann richtig drin und konnte es nur schwer aus der Hand legen. Was ich jedoch bemängeln muss, ist, dass die Autorin die zweite Hälfte des Buches mit intimen Szenen gefüllt hat. Das nahm für mich manchmal etwas überhand. Ich hatte das Gefühl dass sie sich alles für den Abschnitt aufgehoben hat. Für mich alles in allem ein mittelmäßiges Buch das dennoch gut zu lesen war. Ich persönlich müsste es jetzt kein zweites Mal lesen, aber es hat mir im gesamten besser gefallen als viele andere Bücher. Bildet euch ein eigenes Urteil.

    3 von 5  🍀 🍀 🍀 

  6. Cover des Buches Breakaway (ISBN: 9783736314511)
    Anabelle Stehl

    Breakaway

     (297)
    Aktuelle Rezension von: _meetmybooks_

    "Breakaway" war ein Buch, das ich unbedingt lieben wollte. Doch leider war die Geschichte nicht 100% meins.
    Angefangen beim Schreibstil. Ich fand ihn in Ordnung, aber nicht besonders. Weder poetisch, noch besonders humorvoll. Gerade der Humor hat mir gefehlt.
    Berlin als Setting war am Anfang richtig toll. Zum Ende hin hat man allerdings fast gar nichts mehr davon mitbekommen. Den Ausflug ins Elbsandsteingebirge fand ich sehr außergewöhnlich und richtig schön beschrieben. Allgemein waren Lias und Noahs Ausflüge und Aktivitäten cool.
    Noah und Lia waren für mich leider nicht die greifbarsten Charaktere. Wie in vielen New Adult Büchern gibt es ein riesiges Kommunikationsproblem. Ich wusste schon recht früh, was Lias Problem ist. Noahs Konflikt fand ich nach einer Zeit sehr langatmig, da das Thema einfach nicht meins war. Ich hatte das Gefühl, dass die Protas 300 Seiten lang an der gleichen Stelle stehen und sich nicht wirklich weiter entwickeln.
    Lias Thematik ist sehr wichtig, wurde für mich aber nicht optimal umgesetzt. Es wurde die ganze Zeit ein Geheimnis darum gemacht und dann wurde es am Ende nicht mal komplett aufgeklärt und es wurde schnell abgehandelt.
    Die Nebencharaktere fand ich interessant. Vor allem Kyra (die Protagonistin aus Band 2) mochte ich. Man erfährt schon in Band 1, was mit ihr passiert ist. Ich werde "Fadeaway" aufjedenfall noch eine Chance geben, da mich das Thema sehr anspricht.
    Zusammengefasst fand ich das Buch durchschnittlich und gut für Zwischendurch. Es hat mich nicht vom Hocker gehauen, aber es hat sich gut lesen lassen und gerade die ersten 200 Seiten mochte ich gern.

  7. Cover des Buches Die Frauen vom Löwenhof (ISBN: 9783548289960)
    Corina Bomann

    Die Frauen vom Löwenhof

     (306)
    Aktuelle Rezension von: Kerstin_Lohde

    Bei diesem historischen Roman fiel mir zuerst das Cover auf. Als dann auch noch der Klappentext interessant klang, war mir klar das ich diesen Roman lesen möchte.


    Und so habe ich mich sehr über das Rezensionsexemplar gefreut. So habe ich voller Interesse mit dem Lesen begonnen und konnte den Reader kaum mehr aus der Hand legen. Denn ich habe es geschafft, das Ebook in einem Rutsch durch zu lesen.


    Es ist flüssig geschrieben, und hat spannende und interessante Stellen die man entdecken kann. Aber auch die Gefühle kommen nicht zu kurz. Auch kommen zB romantische Szenen im Roman vor.

    Aber auch die ein oder andere Actionszene kommt auch darin vor.


    Wer gut geschriebene historische Romane mag, sollte sich ihn mal anschauen.

  8. Cover des Buches Das Haus der Frauen (ISBN: 9783103900033)
    Laetitia Colombani

    Das Haus der Frauen

     (320)
    Aktuelle Rezension von: zessi79

    Inhaltsangabe:

    In Paris steht ein Haus, das allen Frauen dieser Welt Zuflucht bietet. Auch der erfolgreichen Anwältin Solène, die nach einem Zusammenbruch ihr Leben in Frage stellt. Im Haus der Frauen schreibt sie nun im Auftrag der Bewohnerinnen Briefe - an die Ausländerbehörde, den zurückgelassenen Sohn in Guinea, den Geliebten - und erfährt das Glück des Zusammenhalts und die Magie dieses Hauses. Weil Solène anderen hilft, hat ihr Leben wieder einen Sinn.
     Doch wer war die Frau, die vor hundert Jahren allen Widerständen zum Trotz diesen Schutzort schuf? Solène beschließt, die Geschichte der Begründerin Blanche Peyron aufzuschreiben. Endlich fühlt sie sich am Ziel so wie all die anderen Frauen, die nach langer Reise im Haus der Frauen in Sicherheit sind. Kunstvoll und mitreißend verknüpft Laetitia Colombani in ihrem zweiten Roman das wahre Leben der mutigen Blanche Peyron mit den Geschichten außergewöhnlicher Frauen.

     

    Meinung:

    Dies ist das zweite Buch von Laetitia Colombani, welches ich gelesen habe und ich muss sagen, ich habe hier eine neue Lieblingsautorin gefunden. Die Bücher sind einfach unglaublich berührend.

     

    Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, das Buch lässt sich super lesen. Auch wenn das Buch leise und sanft ist, ist die Message des Buches doch sehr laut und stark. Das gefällt mir echt gut bei den Büchern von Laetitia Colombani.

     

    Die Protagonisten waren gut beschrieben und bildlich vorstellbar. Auch waren mir alle sehr sympathisch. Gerade die Bewohner im Haus der Frauen fand ich toll und beeindruckend Es wurden so viele Themen aufgegriffen und man musste beim Lesen über so vieles Nachdenken.

     

    Das Buch spielt zum einen in der Gegenwart, hier geht es um Solène, die den Mitbewohnern im Haus der Frauen hilft und Briefe für sie schreibt. Zum anderen spielt das Buch in der Vergangenheit, hier geht es um Blanche, die Gründerin des Hauses der Frauen. Beides absolut großartige Persönlichkeiten. Ich habe es sehr genossen zu lesen, wie sie sich im Laufe des Buches weiterentwickelt haben.

     

    Tolles Buch, das ich absolut weiterempfehlen kann.

     

    Fazit:

    Dieses Buch hat mich unglaublich berührt. Kann ich absolut empfehlen!

  9. Cover des Buches Untenrum frei (ISBN: 9783499631863)
    Margarete Stokowski

    Untenrum frei

     (212)
    Aktuelle Rezension von: Los_Libros

    Margarete Stokowski erzählt von ihrer Kindheit und ihrer Jugend. An einigen Stellen habe ich mich ertappt gefühlt und musste automatisch an die Zeiten zurückdenken. 

    Situationen, die ich vergessen oder verdrängt hatte, kamen wieder hoch.

    Ich habe durch das Buch vieles gelernt, viel nachgedacht und habe Lust bekommen mich mehr mit dem Thema zu befassen. 

    Ich werde sicherlich mehr von der Autorin lesen!

  10. Cover des Buches Eve of Man - die letzte Frau (ISBN: 9783423640558)
    Tom Fletcher

    Eve of Man - die letzte Frau

     (219)
    Aktuelle Rezension von: miah

    Inhalt:
    Eines Tages werden nur noch Jungen geboren. Doch nach 50 Jahren kommt endlich wieder ein Mädchen zur Welt: Eve. Sie soll die Menschheit retten. Jetzt ist sie 16 Jahre alt und soll drei Kandidaten kennen lernen, von denen einer mit ihr zusammen neues Leben in die Welt bringen soll.

    Meine Meinung:
    Ich fand die Idee sehr spannend. Eine Welt voller Männer. Eine Welt, in der nur noch Jungen zur Welt kommen. Bis endlich eine Frau mit einem Mädchen schwanger ist und die Schwangerschaft nicht vorzeitig endet, so wie es bisher immer war. Etwas unglaubwürdig war allerdings die Zeitspanne. In welchem Alter die Frauen hier noch auf natürlichem Wege schwanger werden, ist recht unrealistisch. Auch die Wissenschaft wirkt dabei etwas rückschrittlich. Aber für das Setting kann ich darüber hinwegsehen.

    Aber mir ist auch die Fixierung auf den Frauen, die untersucht werden und auf ihre Rolle als Gebärende reduziert werden, negativ aufgefallen. Es hat den Eindruck, dass man hier den Frauen die Schuld gibt und sie erniedrigt, in dem man sie zu Untersuchungen zwingt und zudem zwingt, schwanger zu werden. Was ist mit den Männern?

    Lange war auch die Rolle von Eves Vater unklar. Immerhin hat er es geschafft, ein Mädchen zu zeugen. Wo ist er? Genau wie Eves Mutter. Warum hat man nicht alles versucht, sie zu retten?

    Nach und nach kommen dann doch ein paar Hintergründe ans Licht. Eve wächst sehr behütet auf und beginnt erst jetzt, die Dinge zu hinterfragen. Ihr ganzes bisheriges Leben verbrachte sie isoliert und "beschützt" vor den Männern, was ihr ein völlig falsches Bild der Realität vermittelte. Erst mit dem Kennenlernen der potenziellen Kandidaten werden Ereignisse in Gang gesetzt, die Eve zum Nachdenken bringen.

    Die Geschichte lässt sich gut lesen. Sie wird wechselnd aus der Perspektive von Eve und Bram erzählt. Bram steckt hinter einem Hollogram, das Holly darstellt. Sie ist Eves beste Freundin und wurde entwickelt, um ihr seit ihrer Kindheit Gesellschaft zu leisten und Austausch mit einer Gleichaltrigen zu ermöglichen. Hinter Holly stecken drei junge Männer, die sich abwechseln.

    Immer wieder stellt sich mir auch die Frage, wer die Mütter von all diesen jungen Männern sind. Bram ist im gleichen Alter wie Eve. Über seine Eltern erfahren wir einiges, aber auch hier bleiben viele Fragen offen. Die Eltern seiner Altersgenossen bleiben ein Geheimnis.

    Alles in allem sind einige Dinge unlogisch. Manches wirkt nicht komplett durchdacht. Vor allem Brams Rolle in der Befreiungsaktion von Eve fand ich doch sehr unrealistisch. Kaum ist er da, gibt es Erfolge. Allen vorher soll da gar nichts gelungen sein?

    Am Ende gibt es einen fiesen Cliffhanger, weswegen ich Band 2 nun auch noch lese. Vielleicht gibt es doch noch logischere Erklärungen. Zumindest hoffe ich auf einige Antworten.

  11. Cover des Buches Die Clans von Tokito – Lotus und Tiger (ISBN: 9783423763196)
    Caroline Brinkmann

    Die Clans von Tokito – Lotus und Tiger

     (169)
    Aktuelle Rezension von: zeilenrauschen

    „Die Clans von Tokito“ startet richtig gut. Mit einem schnellen Einstieg in die futuristische Welt, spannenden Ereignissen und Charakteren fernab üblicher YA-Klischees. Es liest sich gut weg, profitiert von einem schnörkellosen Schreibstil. Interessant fand ich auch, dass eine bereits schon länger bestehende Beziehung thematisiert wird. Ich habe alle Perspektiven sehr gern gelesen.

    Doch bald schon wird mir das Erzähltempo zu schnell. Ereignisse werden nur kurz abgehandelt, teilweise gar nicht ausgeschrieben und die Charaktere bekommen kaum die Möglichkeit, all das emotional zu verarbeiten, was mit und um sie herum geschieht. Das ist nicht nur verlorenes Potential für die Charakterentwicklung, sondern hat mich im Laufe des Buches auch immer weiter von den Figuren entfernt. Insgesamt haben mir auch immer wieder Beschreibungen gefehlt.

    Plottwists gibt es reichlich, aber nicht alles fand ich auch logisch. Vor allem das Ende hat mich nicht überzeugt. Ich habe irgendwann auch den Überblick verloren, wer mit wem und wie zusammenhängt. Irgendwie war es alles etwas viel für ein einziges Buch.

    So schade, denn Welt, Charaktere und Magiesystem sind echt etwas Besonderes! Auch gibt’s hier keine nervigen Bad Boys und toxische Konstellationen. Der Humor hat meinen Geschmack getroffen und ich mochte die moralischen Zwischentöne ohne Gut oder Böse. Sollte es irgendwann einmal eine Fortsetzung geben, werde ich sie daher trotz der genannten Kritikpunkte lesen.

  12. Cover des Buches Frida Kahlo und die Farben des Lebens (ISBN: 9783746635910)
    Caroline Bernard

    Frida Kahlo und die Farben des Lebens

     (142)
    Aktuelle Rezension von: EngelAnni

    Ich hatte mich bisher nicht wirklich mit Frida Kahlo beschäftigt, daher fand ich das Buch sehr gut um einen Einblick in ihr Leben zu erhalten. Das Buch beruht auf der wahren Geschichte.

    Wenn es eine fiktive Geschichte gewesen wäre, hätte ich Punkte abgezogen, weil mir das Liebesleben von Frida nicht gefallen hat, es war übertrieben, dass sie so starkt an Diego hängt, sich dann aber in eine Affaire nach der nächsten stürzt. Dies scheint aber wirklich so gewesen zu sein.

    Ich ziehe aber dennoch einen Punkt ab, weil ich zwischendurch beim Lesen das Zeitgefühl für die Geschichte verloren habe. Gerade am Anfang habe ich gedacht, es sind Jahre vergangen, es war aber ein wesentlich kürzerer Zeitraum. Aber später habe ich gedacht, es ist alles schneller passiert, was sich in Wirklichkeit länger gezogen hat.

  13. Cover des Buches Mädchen, Frau etc. - Booker Prize 2019 (ISBN: 9783608504842)
    Bernardine Evaristo

    Mädchen, Frau etc. - Booker Prize 2019

     (123)
    Aktuelle Rezension von: FerrAbbs

    Witzig, ernst und erbarmungslos ehrlich. Man lernt und wächst unabsichtlich während man liest und in den Köpfen der Protagonisten verweilt. Wer immer noch keinen Draht zu Frauenproblemen, Problemen von Farbigen oder Immigranten hat, könnte sich hier emotional schulen. Das Buch versteckt keine unschönen oder wunderbaren Momente. Es reißt dich mit und lässt dich alles sehen, was die Protagonisten sehen, fühlen und wollen. Ich muss ehrlich sein und sagen, dass mich das Buch leider an manchen Stellen sehr getriggert hat: es hat mich sehr an meine bisherigen Erfahrungen mit den Mitmenschen erinnert und einige dunkle Episoden im Gedächtnis wachgerüttelt.... Das Buch ist so gut geschrieben, weil es kein bisschen unrealistisch und abwegig ist, was dort passiert.! Die Sprache die gewählt wurde passte perfekt zu den unterschiedlichen Charakteren und Geschichten. Genauso eindrucksvoll finde ich ihren Schreibstil, die Art wie die Protagonisten und das Umfeld miteinander verbunden wird. Das Buch lies sich lesen wie Erzählungen von taffen, queeren, heterosexuellen und ehemaligen Freunden... ein emotionales und doch teilweise sachlich sehr wichtiges Werk. Lesen Sie!

  14. Cover des Buches Das Frostmädchen (ISBN: 9783453317291)
    Stefanie Lasthaus

    Das Frostmädchen

     (133)
    Aktuelle Rezension von: Solvejg

    Ich muss sagen, dass ich das Buch mehrmals angefangen habe und echt hohe Erwartungen hatte. Vielleicht war das auch der Grund weshalb ich es mehrmals abgebrochen habe. Irgendwie hatte ich mir einfach eine ganz andere Geschichte vorgestellt. Nun habe ich endlich meine Erwartungen mal komplett beiseite geschoben und dem Buch eine Chance gegeben.

    Die Geschichte startet mit Neve, welche durch den eiskalten Winterwald wandert . Was mir unglaublich gut gefallen hat war die Atmosphäre, welche die Autorin geschaffen hat. Nicht nur in der ersten Szene sondern durchweg im gesamten Buch. Es spielt im Winter und ich konnte gefühlt diese Stille die vom Schnee ausgeht spüren. Sie schreibt sehr detailliert und bildhaft, wodurch ich mir super ein Bild von dieser Welt machen konnte. Auch der Sichtwechsel ist gelungen und ich konnte beiden Sichtweisen gut folgen. Sonst bin ich da ja kein riesen Fan davon.... Den Schreibstil fand ich zusammenfassend einfach wunderschön.

    Neve wird schließlich von Lauri gerettet und wie zu erwarten, bleibt es nicht bei einer oberflächlichen Bekanntschaft. Ab da scheint es zwischen den beiden ruckzuck zu gehen. Ich konnte nicht ganz nachvollziehen, wie das genau passiert ist. Sie sind sich völlig fremd und plötzlich scheint es die große Liede zu sein. Ich finde hier hätte es einfach mehr Zeit und Entwicklung des Ganzen benötigt, denn so wirkte es für mich etwas erzwungen und vorhersehbar. Es mag auch etwas daran liegen, dass die Charaktere ein wenig an Tiefe vermissen. Ich finde die beiden sind sehr spannende und interessante Charaktere, die sicherlich großes Potenzial gehabt hätten - leider finde ich, hat die Autorin dieses Potenzial etwas verschenkt. Oft kratzt es nur an der Oberfläche. Trotzdem waren sie mir nicht unsympathisch, wenn gleich ich nicht immer ihre Handlungen nachvollziehen konnte.

    Die Handlung finde ich an sich eine richtig interessante Idee, leider ist es ein auf und ab. Mal wird es spannend und dann flacht es wieder komplett ab. Oft habe ich das Buch weggelegt, da es mich einfach nicht gefesselt hat. Dann nach einigen Seiten kam endlich wieder Spannung auf - und flachte wieder ab. Das kann ja grundsätzlich gut sein, doch hier hat es mich im Lesen einfach gebremst. Besonders der mittlere Teil hat es mir nicht leicht gemacht. Zum Ende hin konnte es mich dann aber noch mal richtig mitnehmen und ich hab die letzten Seiten wahnsinnig schnell gelesen. Wer den Klappentext gelesen hat weiß, dass mit Neve etwas geschehen ist. Ich möchte da nicht weiter drauf eingehen, denn das würde nur Spoilern. Die Grundidee ist auch hier richtig toll und die Idee des Winterrreichs einfach richtig cool, doch auch hier hätten ein paar mehr Details nicht geschadet.


    Fazit
    Ich hab es mir echt nicht leicht gemacht mit der Rezension. Denn sie klingt super negativ, aber wenn ich an das Buch denke ist es für mich kein schlechtes Buch. Aber es hat mich eben auch nicht komplett begeistern können. Ich glaube es ist einfach so ein Buch, welches man entweder total mag oder eben nicht. Daher ist es wohl eher ein Buch für Zwischendurch, von welchem man sich auf jeden Fall selbst ein Bild machen sollte.

    Insgesamt hat das Buch seine Höhen und Tiefen. Der Schreibstil hat mir wahnsinnig gut gefallen und besonders die Winteratmosphäre ist perfekt eingefangen worden. Daher habe ich es auch im Winter gelesen, was natürlich wahnsinnig gut gepasst hat.

    Leider lässt die Spannung der Handlung immer wieder nach und konnte mich vor allem zum Schluss erst so richtig abholen. Auch die Liebesgeschichte ging etwas zu rasant und es fehlt etwas an Tiefe bei den Charakteren. Dennoch ist die Grundidee des Buches echt richtig klasse und ich glaube, es gab echt Potenzial.

    Es ist ruhig und hätte sicherlich ein wenig aufregender sein können, aber es ist eben kein schlechtes Buch. Ich denke, wer gerne eine ruhige Geschichte im Wintersetting sucht und eine Portion Liebesgeschichte dazu, der ist mit diesem Buch gut bedient. Für mich war es eben leider nur okay.

  15. Cover des Buches Milk and Honey (ISBN: 9781449474256)
    Rupi Kaur

    Milk and Honey

     (211)
    Aktuelle Rezension von: alinas-lesezeit

    Nach einer harten Zeit, habe ich mir dieses Buch geholt.
    Jede einzelne Zeile hat mich berührt und zerstört. Ich konnte Tränen rauslassen und mich einfach fallen lassen. Rupi Kaur hat mich verändert. Sie hat mit ihren Worten so viele dunkle Seiten aufgedeckt...

  16. Cover des Buches Alte weiße Männer (ISBN: 9783462052466)
    Sophie Passmann

    Alte weiße Männer

     (117)
    Aktuelle Rezension von: wiedertraeumem

    Sophie hat Humor und kann gut schreiben, dagegen kann ich echt nichts sagen. Jedoch beschreibt sie ewig, welcher der Gesprächspartner zu spät zum Interview kommt, wo das Gespräch stattfindet und was es währenddessen zu essen gab. So gerät die Hauptfrage etwas aus dem Fokus. Ich hätte mir gewünscht, dass sie etwas kritischer und hartnäckiger nachfragt. Die Gesprächspartner waren nämlich meiner Meinung nach gut gewählt.

    Ein paar feministische Aspekte wurden trotzdem gut rübergebracht und am Ende passend zusammengefasst. 💁🏻‍♀️

    So ganz schlecht war das Buch nicht, ich hätte mir nur einfach etwas mehr erhofft 😊

    „Wir werden noch viele Jahre über den Sinn oder Unsinn von Feminismus streiten. Lasst es uns wenigstens klug tun, ohne uns selbst oder das Gegenüber ständig mit Feindbildern zu langweilen.“

  17. Cover des Buches Nur noch ein bisschen Glück (ISBN: 9783864931505)
    Simona Ahrnstedt

    Nur noch ein bisschen Glück

     (205)
    Aktuelle Rezension von: Hellena92

    Das Großstadtmädchen Stella ist auf dem Land gestrandet – im idyllischen südschwedischen Städtchen Laholm. Innerhalb eines Tages hat sie ihren Job und ihre Wohnung verloren und herausgefunden, dass ihr Verlobter sie betrügt. Nachdem sie sich betrunken, die Augen ausgeheult und ihren Ex gestalkt hat, begreift sie, dass sie einen neuen Plan braucht. Im kleinen, roten Holzhaus, das einst ihren Großeltern gehörte, will sie sich neu sortieren. Umgeben von verrückten Ziegen, schmollenden Teenies und einem attraktiven Biobauern, der überraschend gut küssen kann, gewöhnt sie sich schneller an das Leben auf dem Land, als ihr lieb ist. Denn eigentlich will sie nur eins: nach New York. Doch was, wenn das Leben andere Pläne hat?


    mein Fazit:

    Hat mich nicht umgehauen. Einzig und allein die Familiendramen fand ich spannend, aber das wäre auch kürzer gegangen 

  18. Cover des Buches Iron Flowers – Die Kriegerinnen (ISBN: 9783737355629)
    Tracy Banghart

    Iron Flowers – Die Kriegerinnen

     (177)
    Aktuelle Rezension von: Lisasbuechereck

    Nomi und Serina sind Schwestern die Unterschiedlicher nicht sein könnten. Nomi ist Wild und Unerschrocken, Serina schön und Anmutig. Serina will unbedingt als Grace des Thronfolgers erwählt werden, um ihre Familie aus der Armut zu holen. Doch am Tag der Auswahl kommt alles anders und die Schwestern werden in ein Leben gezwungen, auf das sie nicht vorbereitet waren.
    .
    Ich habe beide Teile in einem Rutsch als Hörbuch gehört. Die Geschichte war so Spannend, das ich einfach nicht aufhören konnte zu Lesen. Nomi war ein erstaunlicher Charakter. Sie biete ihrer Welt die Stirn und will nicht einfach alles so hinnehmen und sie Kämpft dafür und das von Anfang an. Serina hingegen muss sich erst in ihre Rolle einfinden und lernen wie sie sich in dieser Welt behaupten kann. Serina macht eine unglaubliche Wandelung in den Büchern durch und Wächst über sich hinaus. Auch der Thronfolger und sein Bruder waren sehr Interessante Charaktere. Der eine ist Grausam und eiskalt und der andere ist Liebevoll und will die Welt verändern. Doch welcher Bruder ist wie? Es gab Wendungen, da habe ich definitiv nicht mit gerechnet und ich war sehr begeistert.
    .
    Mir hat ein wenig die Tiefe gefehlt. Beide Schwestern Verlieben sich und es ist Zack als wäre es schon die ganze Zeit so gewesen. Das war mir etwas zu flach. An sich waren es schöne Liebesgeschichten, denen aber etwas das Herz gefehlt hat. Die Grund Geschichte hingegen war genial. Die Welt war mega Interessant und hat mich zum Nach denken angeregt, wie es wäre in so einer Welt zu leben. Das möchte ich definitiv nicht, das kann ich euch sagen. Für mich war es eine sehr gelungene Dilogie und beide Bände haben 4 Sterne von mir bekommen.

  19. Cover des Buches Ausgelöscht (ISBN: 9783404169399)
    Cody McFadyen

    Ausgelöscht

     (1.608)
    Aktuelle Rezension von: Sarah31

    Während Smoky Barrett und die anderen Gäste auf das Brautpaar am Altar blicken, hält ein Lieferwagen vor der Kirche und eine Frau wird hinausgestoßen. Ihr Kopf ist kahl geschoren, ihre Haut ist blutig. Die Frau wurde vor sieben Jahren entführt. Weitere Frauen werden aufgefunden, die seit Jahren verschwunden waren. Sie alle können nicht mehr sprechen, denn ihnen wurden zentrale Nervenbahnen im Gehirn durchtrennt...

  20. Cover des Buches Spinster Girls – Was ist schon normal? (ISBN: 9783423717977)
    Holly Bourne

    Spinster Girls – Was ist schon normal?

     (174)
    Aktuelle Rezension von: Alanas_buecher

    💛 Was ist schon normal? 💛


    Dieses Buch war definitiv ein spontan Kauf, weil ich das Cover so schön fand 😍

    Aber das Buch konnte mich echt begeistern! 

    In dem Buch geht es um Evie, die aus gesundheitlichen Gründen Tabletten nehmen muss, ihre beste Freundin weiß von ihrer Krankheit... doch ihre beste Freundin hat nur noch Zeit für ihren Freund. Also lernt Evie neue Freunde kennen, doch die wissen nichts von der Krankheit... wie werden ihre neue Freunde wohl darauf reagieren? 

    Evie versucht ein normales Leben zu führen, so normal wie es halt für sie möglich ist. Doch das fällt ihr nicht immer leicht, da alte Verhaltensmuster wieder auftreten die nichts Gutes verheißen. 

    Das Buch ist in Evies Sicht geschrieben, deshalb hat man direkt eine sehr gute Verbindung zum Charakter und man kann auch sehr gut ihre Gedanken nachvollziehen. Zudem fand ich die "Kapitel" Übersicht sehr angenehm, da vieles auch aus Einträgen bestand die mich an ein Tagebuch erinnernten. Zudem gibt es im Buch dann auch jeweils "Kapitel" die so eine Backstory erzählen, also beispielsweise, warum ihr Lieblingsfilm denn jetzt Edward mit den Scherenhänden ist nachdem sie es ein Kapitel vorher erwähnt hat. Insgesamt fand ich die Geschichte sehr schön geschrieben, allerdings wäre eine Triggerwarnung ganz angebracht, da das Buch ein sehr sensibles Thema Anspricht. Ich finde das Buch auch sehr gut für etwas jüngere, die noch keine wirklichen Berührungspunkte mit Feminismus hatten, da das Buch auch viele feministische Themen anspricht, von denen die oder der andere bisher vielleicht noch nichts gehört hat. Also, wenn ich nicht wisst was Misogyn heißt, oder was benevolenter Sexismus ist dann ist das Buch genau das Richtige! 

    Insgesamt kann ich das Buch für zwischendurch sehr empfehlen 💛 

  21. Cover des Buches Fadeaway (ISBN: 9783736314795)
    Anabelle Stehl

    Fadeaway

     (144)
    Aktuelle Rezension von: Lia_7

    Ich habe das Buch gerade (Sommer 2021) beendet und mein Herz schmerzt. Ich weiß nicht wieso, aber ich habe gerade das Gefühl, dass dieses Buch mich mehr berührt hat als viele andere Bücher zuvor. Es war irgendwie als hätte diese Distanz gefehlt, die sonst manchmal herrscht, als wäre da keine Bariere zwischen dir und dem Buch und deswegen erlebt man alles viel intensiver, aber es schmerzt auch deutlich mehr. Ich weiß nicht ob ich es genial finde oder unheimlich aber ich erinnere mich gut, dass es mir schon beim ersten Band so ging. Die Geschichte zerreißt einem dass Herz, denn sie kommt so unglaublich real rüber. Und es ist ja leider auch Realität, es gibt viel zu viele Menschen die das gleiche durch machen mussten wie Kyra. Die Vergewaltigt oder emotional Missbraucht wurden und für den Rest ihres Lebens irgendwie damit klar kommen müssen, da sich das ganze nicht mehr ändern lässt. Aber es ist nicht angenehm sich damit zu befassen, die meisten Menschen schauen mehr oder weniger bewusst einfach weg, weil es einfacher ist. Und weniger schmerzvoll. Das ist halt nun mal so in dieser verkorksten Welt. Umso besser finde ich dass es Bücher gibt, die dich mit solchen Themen befassen, mit wichtigen Themen über die man in der Schule nichts oder nur wenig, aus völlig anderen Blickwinkeln lernt. Das es Bücher gibt wie dieses, schöne Liebesgeschichten für junge Erwachsene die sich aber auch mit ernsten Themen befassen. Und da soll mal jemand die Augen verdrehen und sagen das wäre alles nur Schundliteratur. Das ist es nicht! Man kann viel daraus lernen und all diese Geschichten prägen einen und seine Welt Anschauung auf irgendeine Art und Weise. Es ist wichtig dass man sich mit solchen Themen befasst, denn nur dann, kann man auch versuchen etwas daran zu ändern. Oder einfach etwas daraus lernen. Ich finde es unglaublich wichtig, dass solche Geschichten, geschrieben und auch gelesen werden und wollte mich einfach mal bei der Autorin bedanken, dass sie es veröffentlicht hat. Danke, es war eine unglaublich verrührende aber auch schmerzende Geschichte die wundervoll geschrieben ist und am beste fand ich den Podcast von Kyra, der noch auf viele weitere wichtige Themen aufmerksam gemacht hat.

  22. Cover des Buches Ich bin Circe (ISBN: 9783961610952)
    Madeline Miller

    Ich bin Circe

     (264)
    Aktuelle Rezension von: Buchperlenblog

    Inhalt

    Geboren als Tochter einer Najade und Helios, dem Sonnengott, ist Circe eine Nymphe mit eigentlich sehr bescheidenen Fähigkeiten. Von ihren Eltern und den drei Geschwistern herabgewürdigt, führt sie viele Jahre ein einsames Leben. Erst als ihre Zauberkräfte erwachen, die es so vorher nicht auf der Welt gab, ändert sich ihr Leben schlagartig. In die Verbannung auf eine einsame Insel geschickt, wird sie zu der Zauberin, die wir aus den Mythen der Antike kennen.

    Rezension

    Zauber der Antike

    Die griechische Mythologie hat in den letzten Jahren einen interessanten Aufschwung in unserer Literatur erhalten. Zu meinem Leidwesen wurden allerdings meistens nur schöne Götter mit scheinbar unscheinbaren Frauen gepaart, so dass der Zauber der Antike einfach nicht vorhanden war. Ganz anders bei Madeline Millers Ich bin Circe. Denn hier atmen die Seiten all diesen Zauber vergangener Tage aus, bringen uns zurück zu einer Zeit, in der Götter noch auf der Erde wandelten und ihre Spielchen mit uns Sterblichen trieben. 

    Auf mitreißende Art und Weise verfolgen wir die vielen Jahrhunderte, in denen Circe als Göttin und Hexe unter uns weilte. Wobei unter uns wohl zu viel gesagt ist, denn nach ihrer Verbannung auf die Insel Aiaia ist sie ziemlich einsam. Als eines von vier Kindern von Helios, dem Sonnengott, und einer Najade, hat sie Zauberkräfte entwickelt. Doch während diese von ihren Geschwistern weitgehend anerkannt und gefördert werden, wird Circe für sie bestraft, nachdem sie einen Sterblichen in einen Gott, und die schnippische Nymphe Scylla in das Meeresungeheuer verwandelte, das auf den Klippen in der Nähe der todbringenden Strudels Charybdis haust und dort unzählige Opfer unter den Seefahrern vertilgt.

    Madeline Miller verwebt bekannte und unbekanntere Episoden aus Circes Leben in ihrem Roman und gibt der antiken Zauberin einen äußerst interessanten Rahmen. Dabei lässt sie sich bewusst Raum für eigene Interpretationen, und warum auch nicht, es gibt schließlich auch in der Mythologie immer wieder unterschiedliche Überlieferungen. So wird beispielsweise aus der Verführungskünstlerin (schließlich kommt das Wort bezirzen nicht von ungefähr) eine Frau, die sich mit ihren Kräften gegen übergriffige Männer wehrt. Als sich schließlich Odysseus auf ihre Insel verirrt, nimmt ihr weiteres Leben einen Verlauf, den sie so wohl nicht vorhergesehen hat. Der Stil ist dabei wunderbar eingängig, wenn auch eher ruhiger Natur. Wir Leser bekommen hier einen tiefen Einblick in Circes Welt, one jedoch ständig von Action und spannungsgeladenen Szenen verfolgt zu werden.

    Fazit

    Für mich ein ganz hervorragendes Buch und ich freue mich schon sehr auf Madeline Millers Das Lied des Achill, welches ebenfalls im antiken Griechenland angesiedelt ist.

  23. Cover des Buches Der Sommer der Freiheit (ISBN: 9783426512166)
    Heidi Rehn

    Der Sommer der Freiheit

     (92)
    Aktuelle Rezension von: Akantha
    In „Der Sommer der Freiheit“ von Heidi Rehn begleitet der Leser Selma, die Tochter eines Bonner Zeitungsverlegers, zur Sommerfrische 1913 nach Baden-Baden. Während sie auf die Ankunft ihres Verlobten wartet, genießt sie das gesellschaftliche Leben in vollen Zügen. Dabei lernt sie auch den französischen Fotografen Robert Beck kennen und sie verlieben sich auf den ersten Blick. Mit dem Ausbruch des ersten Weltkrieges stehen sie allerdings fortan auf unterschiedlichen Seiten.

    Inhaltlich ist das Buch in drei Abschnitte unterteilt. Es beginnt mit dem „Aufbruch“ vom Sommer 1913 bis zum Sommer 1914. In der Nachbemerkung erläutert Heidi Rehn, dass es „weniger ein Roman über den Krieg als ein Roman über die gewaltigen Umwälzungen“ ist und sie aus diesem Grund schon vor dem Attentat auf den österreichisch-ungarischen Thronfolger mit ihrer Erzählung einsetzt. Hier lernt der Leser alle Charaktere kennen, was wichtig und notwendig ist. Darüber hinaus passiert leider gar nichts Interessantes oder Spannendes in diesem Abschnitt. Die Protagonisten machen viele Ausflüge, nehmen an gesellschaftlichen Veranstaltungen teil und die Politik wird zwischendurch am Rande erwähnt. Gepaart mit einem sehr anstrengenden, künstlichen Schreibstil und vor allem auch unnatürlichen Dialogen, wollte ich das Buch in Abschnitt eins bereits mehrfach abbrechen (das erste Mal auf Seite 10, da ich mir nicht vorstellen konnte, mit diesem Schreibstil warm zu werden).
    Es mag grausam klingen, aber ich hoffte, mit dem Kriegsausbruch in Abschnitt zwei würde zumindest die Spannung der Handlung steigen, darum hielt ich durch. „Ausbruch“ behandelt die Ereignisse vom Sommer 1915 bis zum Spätsommer 1917, trifft also den Kern des Krieges und müsste viele mitreißende Ereignisse zu bieten habe. Hier wurde ich allerdings enttäuscht. Die Protagonisten kommen dem Krieg zwar wortwörtlich näher, aber von Spannung nach wie vor keine Spur. Einem kleinen Handlungsstrang ist anzumerken, dass die Autorin sich hier um etwas Abwechslung bemüht hat, allerdings ist diese Geschichte sehr schnell abgehandelt und kann den Leser zudem emotional nicht abholen. Trotz Fliegeralarm und Kriegstragödien transportieren die Charaktere keinerlei Emotionen, die diesen Ereignissen gerecht werden. Sie führen weiter ein privilegiertes Leben ohne außergewöhnliche Ängste oder Entbehrungen.
    Einmal so weit durchgekämpft, beschloss ich mit „Umbruch“ dann auch noch den dritten Abschnitt von Sommer 1918 bis zum Frühjahr 1919 zu lesen. Wie Abschnitt eins eine sanfte Einleitung darstellt, lässt der letzte Teil die Geschichte ausklingen – genauso unaufgeregt. Wenn es Heidi Rehn wirklich um die großen Umwälzungen der Zeit ging, hätte ich mir gerade am Ende noch wesentlich mehr erhofft.

    Mit der Protagonistin Selma bin ich leider nicht warm geworden. Sie kam mir vor als würde sie die ganze Zeit schauspielern und niemandem ihre wahre Persönlichkeit zeigen. Gut gefiel mit, dass sie ein wenig als Rebellin und fortschrittliche Frau angelegt war (fährt selbst und gerne Auto, trägt Hosen u.ä.), aber ihre Art war einfach nur anstrengend und übertrieben. Im Verlauf der weiteren Geschichte wird sie zwar ein wenig ernster und vernünftiger, aber das hat nicht mehr ausgereicht, um mich noch für sie zu begeistern. Besonders störend waren für mich aber auch die Vielzahl von Dreiecksbeziehungen, die in der Geschichte durchlebt werden. Es lag ein viel zu großer Fokus auf den Fragen, wer für wen was empfindet und wie man diese Probleme löst. Auch bei mehr Spannung in der sonstigen Handlung hätte mich dieses Thema gestört.

    Für den Lesefluss anstrengend waren auch einige französische Sätze. Obwohl ich französisch spreche (und diese sonst auch im Anhang übersetzt wurden) ist der Leser hier auf die eine oder andere Art gestolpert. Die Autorin hatte sicherlich beste Absichten, die Dialoge authentischer zu gestalten. Das ist aber leider danebengegangen.
    Neben den Übersetzungen findet sich im Anhang noch ein hilfreiches Glossar und die Nachbemerkungen der Autorin, die mir bei jedem historischen Roman wichtig sind. Dass leider erst dort zur Sprache kommt, dass Rehn mehr über Umwälzungen, statt über den Krieg schreiben wollte (wäre vielleicht auf dem Klappentext angebracht gewesen), war schade und hätte mir andernfalls eine andere Erwartungshaltung beschert.

    Zusammenfassend passiert auf über 600 Seiten einfach viel zu wenig, als dass mich das Buch hätte fesseln können. Der Schreibstil war anstrengend und die Protagonistin unsympathisch, sowie viel zu sehr in komplizierte Beziehungsgeflechte verstrickt. Jetzt zur Überraschung: Trotz meiner Bewertung von 2 von 5 Sternen, werde ich es nochmal mit „Gold und Stein“ und/oder der Wundärztin-Trilogie versuchen, denn ich habe das Gefühl, dass Heidi Rehn vielleicht auch anders kann und eine zweite Chance von mir verdient hat.
  24. Cover des Buches Unsichtbare Frauen (ISBN: 9783442718870)
    Caroline Criado-Perez

    Unsichtbare Frauen

     (84)
    Aktuelle Rezension von: RiesenradFahren

    Zu meinen guten Vorsätzen für dieses Jahr gehört es, mehr Sachbücher zu lesen. Das fällt mir unglaublich leicht, weil es inzwischen so viele gut geschriebene und leicht lesbare Bücher zu allen möglichen Themen gibt. Im Bereich Feminismus und Datenanalyse ist 2019 das Buch „Unsichtbare Frauen“ erschienen. Die Autorin Criado-Perez hat sechs unterschiedliche Kapitel geschrieben, die sich mit den fehlenden Informationen über Frauen am Arbeitsplatz, im Design oder im Öffentlichen Leben auseinandersetzen. Beispielhaft schlüsselt sie auf, wie ein rein männlicher Blick bei der Stadtplanung zu guten Verkehrsverbindungen aus den Vororten in die Städte führt. Gleichzeitig fehlt oft ein ÖPNV, der Frauen schnell zu den Schulen ihrer Kinder, zu den pflegebedürftigen Eltern und zum Einkauf bringt. Noch immer sind es meist die Männer, die in den Städten arbeiten, während die Frauen bei den (kleinen) Kindern bleiben. So kommt es auch, dass die Straßen als erstes vom Schnee befreit werden, die Fuß- und Radwege, die die Frauen oft benutzen, hingegen nicht oder erst später. Und wer schon Mal bei Glätte oder Schnee einen Kinderwagen geschoben hat, weiß wie sehr das stört.

    Lesenswert sind alle Kapitel in dem Buch. Am Nachdenklichsten hat mich aber das Kapitel zu den fehlenden medizinischen Daten gemacht. Obwohl bekannt ist, dass die Geschlechter unterschiedliche Immunsysteme und Hormone haben, aber auch eine unterschiedliche Fett-Muskel-Verteilung, werden viele Produkte nur an männlichen Zellen und an männlichen Tieren (zumindest anfangs) getestet. Der Prototyp ist immer ein weißer, ca. 70 Kilo schwerer und ca. 30 Jahre alter Mann. Das Frauen vielleicht andere Dosierungen benötigen oder Inhaltsstoffe anders vertragen, wird zu wenig beachtet. Das nicht-europäische Frauen hier doppelt benachteiligt sind, ist noch ein anderes Thema. Auch gelten Frauen aufgrund ihres Zyklus` noch immer als „falsch“ und „kompliziert“, also entwickelt man Medikamente für Frauen als würden sie nicht menstruieren.

    Das ganze Kapitel lässt mich verwundert zurück, nie hätte ich gedacht, dass wir noch so rückständig sind. 

    Insgesamt ist „Unsichtbare Frauen“ ein sehr lesenswertes Buch, das strukturelle Diskriminierung aufgrund von fehlender Datenerhebung aufzeigt. Durch die Menge der gut recherchierten Beispiele, wird man beim Lesen allerdings immer wieder sauer. Wie kann es sein, dass viele Fakten den Planern/ Entwicklern/ Entscheidungsträgern bekannt sind bzw. sein müssten, aber sich dennoch nichts ändert? Es wird anscheinend noch immer erwartet, dass Frauen und Frauenkörper sich einfach stärker an Männer anpassen. Dann sollen Frauen sich halt größere Hände wachsen lassen, wenn sie die Klaviertasten besser greifen wollen. Dann sollen Frauen halt die Form ihrer Brüste ändern, wenn ihnen die Milchpumpen nicht passen. Dann sollen Frauen halt die gleichen Anzeichen wie ein Mann für ´nen Herzinfarkt zeigen, wenn sie schnelle Hilfe erwarten.  

    Ich bin wütend, wie viel wir noch zu tun haben, um gleichberechtigt mit Männern zu leben

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