Bücher mit dem Tag "feminism"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "feminism" gekennzeichnet haben.

28 Bücher

  1. Cover des Buches Rules For Being A Girl (ISBN: 9783748800422)
    Candace Bushnell

    Rules For Being A Girl

     (85)
    Aktuelle Rezension von: Charlie753

    Marin ist ein normales Mädchen, das auf eine normale amerikanische High School geht und dort bei der Schülerzeitung mitarbeitet. Irgendwann möchte sie unbedingt an einem berühmten College studieren, wie ihre Eltern und Großeltern es getan haben. Doch als ihr Lehrer sie gegen ihren Willen küsst, fällt ihr zum ersten Mal richtig auf, wie Mädchen und Frauen überall benachteiligt werden. Darüber schreibt sie einen Artikel in der Schülerzeitung, der nicht überall auf Zustimmung stößt.

    Eigentlich hatte ich keine großen Erwartungen an dieses Buch und schlussendlich hat es mich auch nicht wirklich überzeugt.
    Aber erstmal zu dem, was mit gut gefallen hat: Der Schreibstil der beiden Autorinnen ist gut: Aus der Ich-Perspektive von Malin wird locker in einem jugendlichen Schreibstil von ihren Erlebnissen erzählt.
    Auch das Thema ist wichtig und sollte viel mehr thematisiert werden. Sexismus im Alltag, dass Mädchen anders behandelt werden als Jungen.
    Die Umsetzung des Themas hat mich aber überhaupt nicht angesprochen: Ich finde, die Handlung ist sehr unrealistisch. Marin hat sich noch nie für die Gleichbehandlung von Mädchen und Jungen interessiert, es war ihr immer egal, dass für Mädchen andere Regeln gelten als für Jungs, und dann plötzlich, von einem Tag auf den anderen, ist sie plötzlich eine große Feministin. Das kommt mir ehrlich gesagt echt unrealistisch vor. Es gibt keinerlei Einteilung von ihr bezüglich dieses Themas. Genauso ist es bei der Lovestory. Plötzlich sind sie ein Paar, ohne irgendwelche Entwicklung.
    Ich habe auch mehr Spannung erwartet, aber es gab eigentlich überhaupt keine.

    Schade, eigentlich hätte Rules for being a girl ein wirklich gutes Buch sein können. Es wird zwar ein wichtiges Thema angesprochen, aber die Umsetzung ist nicht gut gelungen.

  2. Cover des Buches Milk and Honey (ISBN: 9781449474256)
    Rupi Kaur

    Milk and Honey

     (222)
    Aktuelle Rezension von: colour_hunter_books

    🇩🇪Milk and Honey von Rupi Kaur (🇺🇸⬇️)


    Inhalt: 

    Lyrische Texte über Verlust, Missbrauch, Schmerz, Trauma, Heilung und Feminismus. Vier Kapitel mit verschiedenen Formen von Schmerz und dazu eine Möglichkeit, die Wunden zu heilen. 


    Meinung: 

    Es war damals in aller Munde und ist in der #bookstagram community regelrecht explodiert. Ich für meinen Teil bin recht unpoetisch und mache in der Regal einen großen Bogen um derartige Literatur. Doch die Neugierde hat mich gepackt. 

    Bezogen auf das weibliche Geschlecht, werden schmerzhafte Momente festgehalten. Wer bin ich, wie habe ich als Frau zu sein, wem gehört mein Körper und bin ich genug? Zu alldem findet sich eine heilende Lösung, die immer wieder zu einem selbst zurückzuführen ist. Die Texte verkörpern einen Art Ratgeber, künstlerisch verpackt. 4/5⭐️


    🌿🌿🌿🌿🌿🌿🌿🌿🌿🌿


    🇺🇸 milk and honey by Rupi Kaur 

    Content: 

    Lyrical lyrics about loss, abuse, pain, trauma, healing, and feminism. Four chapters with different forms of pain plus a way to heal like wounds. 


    Opinion: 

    It was all the rage at the time and has really exploded in the #bookstagram community. I for one am quite unpoetic and give such literature a wide berth on the shelf. However, curiosity got the best of me. 

    Poetically, related to the female gender, painful moments are captured. Who am I, how do I have to be as a woman, to whom does my body belong and am I enough? To all this a healing solution is found, which is always to return to oneself. The texts embody a kind of guidebook, artistically packaged. 4/5⭐️

  3. Cover des Buches Mädchen, Frau etc. - Booker Prize 2019 (ISBN: 9783608504842)
    Bernardine Evaristo

    Mädchen, Frau etc. - Booker Prize 2019

     (137)
    Aktuelle Rezension von: Kathrin_Schroeder

    Booker Prize 2019, wichtiges Thema.

    Leben und Geschichte schwarzer britischer Frauen.

    Kurz gesagt - das Buch war nichts für mich. Der Erzählstil zu dicht an einem Aufsatz oder einem Erzählmonolog unter Freunden.

    Habe mich eher durchgequält mit langen Pausen, wusste manches Mal kaum noch wer gerade erzählt, so sehr verschwammen die Personen ineinander.

    war definitiv nicht meins

    #MädchenFrauetc #NetGalleyDE

  4. Cover des Buches Am I Normal Yet? (ISBN: 9781409590309)
    Holly Bourne

    Am I Normal Yet?

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Malka_Draper

    Evie möchte nur normal sein: Sie wünscht sich ein normales Leben am normalen College mit ihren normalen Freunden und vielen normalen Erfahrungen als Teenagerin – Parties, Alkohol und einen Freund. Doch gleichzeitig kämpft sie gegen ihren inneren Schweinehund. Seit zwei Jahren kämpft sie gegen eine Krankheit, die ihr Denken, Handeln und ihre Freundschaften bestimmt und belastet. Am neuen College weiß niemand, mit was sie zu kämpfen hatte. Sie findet schnell zwei neue beste Freundinnen, Amber und Lottie, die sie für ihre geradlinige und feministische Einstellungen bewundert. Gleichzeitig macht ihr die Reduktion der Medikamente zu schaffen und dann taucht auch noch ein Junge auf, der all ihre Gefühle auf den Kopf stellt. Sie landet in einem Strudel aus schlechten und schlimmeren Gedanken und schon bald entgleitet ihr immer mehr die Kontrolle über ihr Verhalten…

    Diese Geschichte ist unterhaltsam, lehrreich und inspirierend! Holly Bourne bietet einen einfühlsamen und interessanten Einblick in das Krankheitsbild von und den Kampf gegen OCD (Zwangsstörung). Eine Krankheit, über die oft gesprochen, die aber selten richtig thematisiert wird. Vor allem die Einblicke in die Therapie von psychisch kranken Menschen fand ich sehr spannend. Das Buch zeigt nicht nur das „Recovery Tagebuch“ von Evie, sondern auch ihre Notizen, in denen sich ihre Ängste und die Häufigkeit ihres Auftretens dokumentiert. Durch die Ankündigung von „Bad Thoughts“ und „Worse Thoughts“ wird nachvollziehbar, wie schnell diese Menschen sich in einem Teufelskreis aus zirkulären Gedanken wiederfinden. Das Buch gibt Einblick in die intimen Gedanken, Emotionen und mentalen Abgründe, die diese Krankheit zur Folge hat. Dadurch konnte ich ein tieferes Verständnis für die Betroffenen entwickeln. Über viele Informationen aus dem Buch habe ich mir noch nach der Lektüre intensiv Gedanken gemacht und mich mit anderen ausgetauscht, die Geschichte von Evie hat mich beschäftigt und zum Nachdenken gebracht.


    Mental illness grab you by the leg, screaming, and chow you down whole. They make you selfish. They make you irrational. They make you self-absorbed. They make you needy- They make you cancel plans last minute. They make you not fun to spend time with. They make you exhausting to be near.

    S. 92-93


    Gerade den Abschnitt über Mental Health und wie wir oft darüber reden, hat mich sehr beschäftigt. Diesen möchte ich gerne in einem Zitat mit euch teilen, der auch die saloppe und direkte Art von Evie passend wiedergibt:


    Because now the mental health disorders have gone „mainstream“ […] Because now people use the phrase OCD to describe minor personality quirks.
    „Oooh, I lie my pens in a line, I’m so OCD.“
    NO YOU’RE FUCKING NOT.
    „Oh my God, I was so nervouse about that presentation, I literally had a panic attack.“
    NO YOU FUCKING DIDN’T.
    „I’m so hormonal today. I just feel totally bipolar.“
    SHUT UP, YOU IGNORANT BUMFACE.

    S. 91


    Da ich das Buch auf Englisch gelesen habe, habe ich mich zu Beginn etwas schwerer getan und deutlich länger zum Lesen gebraucht, dennoch bin ich leicht in der Geschichte angekommen. Der Schreibstil war flüssig und sehr beschreibend, aber auch typisch jugendlich und an manchen Stellen wunderbar vulgär.

    Außerdem ist das Buch einfach wundervoll feministisch! Ich konnte hier einiges lernen und viele interessante Ideen mitnehmen und mich von der Stärke der drei jungen Frauen inspirieren lassen!


    „Feminism? There’s a test for that?“
    Would I pass? I quickly scanned my thoughts and feelings to check them for feminismness. The pay gap makes me cross, and yet I wear make-up. I feel sick whenever I look at the front cover of PHWOAR magazine, and yet I also look at the model’s boobs and feel bad mine don’t look like that. […]

    S. 113



    „Being a spinster means you value your female relationships as much as your male ones. […] Being a spinster means not altering who you are, what you believe in, and what you want ust because it makes a boy’s life easier.“

    S. 191


    Insgesamt ein großartiges Buch, welches das Thema nicht nur anregend und einfühlsam, sondern auch sehr aufschlussreich vermittelt, und gleichzeitig zeitaktuelle und bedeutende Themen aufgreift.

  5. Cover des Buches The Secret Book Club – Die Liebesroman-Mission (ISBN: 9783499002656)
    Lyssa Kay Adams

    The Secret Book Club – Die Liebesroman-Mission

     (406)
    Aktuelle Rezension von: Kipfal87

    Wenn du Teil 1 mochtest, dann auch Teil 2. Der Buchclub auf neuer Mission, um einem Widerling seiner gerechten Strafe zuzuführen. Eine Prota, die selbstbewusst und unsicher zugleich ist. Ein Love Interest der sympathisch, frech und heiss ist. Viele lustige Buchclub Szenen und ein paar prickelnde Momente. Der Killerhahn und furzende Russe komplettieren das Ganze. Go for it!

    Hach, ich liebs. Es ist wie Teil 1 extrem überzogen, aber so lustig. Es hat eine Botschaft und die Romanze ist keinesfalls übereilt. Der Buchclub bekommt ein neues Mitglied und ich liebe diese Truppe. Musste wieder so lachen, sobald sie alle aufeinander treffen. Wie im Vorgänger gibts am Ende Drama, Drama, Drama und Bettgehüpfe. Das brauch ich weniger, aber dadurch dass es sonst soooo lustig ist, ist es in Ordnung. Die sarkastischen Dialoge und witzigen Alltagssituation sind grossartig. Ich freue mich auf Band 3. (Teil 2 kann unabhängig von 1 gelesen werden, aber lustiger ist es mit Vorkenntnissen)

  6. Cover des Buches Wie wir begehren (ISBN: 9783596187195)
    Carolin Emcke

    Wie wir begehren

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Nespavanje

    Caroline Emcke hat mit „Wie wir Begehren“ ein einfach zu lesendes Essay geschrieben. Auch wenn es zunächst um Sex und Sexualkunde in den Siebziger Jahre geht, also hauptsächlich über eine physikalische und heterosexuelle Anleitung, ist es doch mehr als ein schnödes Aufklärungsbuch. Es geht um die Entdeckung des eigenen Begehrens, dass nicht immer heterogen ist, und dazu nimmt sie Bezug und zeigt wie wichtige queere Vorbilder sind. Sie erzählt aber auch über die soziale Ausgrenzung, die sie nach ihrem Coming-out erlebt hat. Auch auf einen Schulkollegen kommt die Autorin immer wieder zurück, der sich, kaum achtzehn, das Leben genommen hat. Ihre Gedanken kreisen immer wieder um ihn, weshalb er ausgeschlossen wurde aus der Schulgemeinschaft. Und weshalb er dort stand. War Daniel womöglich homosexuell und konnte sich nicht so ausleben wie er wollte?

    Wenn man bedenkt, dass fast 30 Prozent der lesbischen, schwulen und bisexuellen LGB-Heranwachsenden versuchen sich das Leben zu nehmen, lässt daraus schließen, dass noch immer zu wenig über das Begehren und die sexuelle Identität aufgeklärt wird. Ein Schritt in die richtige Richtung ist dieses couragierte Essay allemal.


  7. Cover des Buches Bad Feminist (ISBN: 9783945550144)
    Roxane Gay

    Bad Feminist

     (10)
    Aktuelle Rezension von: girl_with_the_bookshelves

    Ich habe dieses Buch verschlungen. Gay schafft es, mit ihren Essays schlagfertig, witzig und schlau nicht nur persönliche Erfahrungen zu vermitteln, sondern auch Kritik an popkulturellen Machwerken zu üben sowie den aktuellen Stand von Feminismus zu skizzieren. Sie schreibt, warum mit Feminismus besonders streng ins Gericht gegangen wird und warum es ein Fehler ist, das Konzept aufgrund der Fehltritte einiger „Gallionsfiguren“ abzukanzeln (this one goes out to you, Alice S.). Essays darüber, wie über sexuelle Gewalt geschrieben werden sollten, folgt eine Analyse von 50 Shades of Grey (Spoiler: das dort vermittelte Bild von Frauen/Beziehungen ist ziemlich rückschrittlich). Mit spitzer Feder geht die Akademikerin auf The Help, Django, Chris Brown, Tyler Perry und Robin Thicke ein und übt außerdem Kritik an Journalismus sowie am Verlagswesen. Ihre Essays zu Race sind nicht nur bewegend, sondern legen die Double Standards in den USA offen. Gay steht für einen intersektionalen Feminismus ein, der es schafft, Grenzen zu überwinden und Grundlage für Diskussionen zu schaffen. Dabei ist es ihr Ziel, die verschiedensten Fraktionen in einen Diskurs einzubinden - auch solche, die (vermeintliche) Privilegien besitzen. Ich habe noch immer Muskelkater im Nacken von jedem zustimmenden Nicken und kann jedem/r nur empfehlen, dieses Buch zu lesen. Gerade aufgrund der popkulturellen Bezüge ist es auch für Leute geeignet, die einen Einstieg in die verschiedenen Themenbereiche wie Race, Gender, Sexualität und Politik suchen. Immer wieder führt Gay die Themen zusammen und zeigt so, dass es oft mehrere Baustellen gibt, die gleichzeitig bearbeitet werden müssen. Und davon gibt es viele. Aber Gay beschreibt auch, wie diese Baustellen angegangen werden können und bietet konkrete Handlungstipps. Sie gibt zu, dass sie selbst voller Widersprüche ist: Sie kann bei Blurred Lines nicht anders, als mitzusingen und weiß dennoch, wie misogyn der Songtext ist. Gay schließt den Band mit den Worten „I would rather be a Bad Feminist than no feminist at all.“

  8. Cover des Buches Der Report der Magd (ISBN: 9783492303279)
    Margaret Atwood

    Der Report der Magd

     (751)
    Aktuelle Rezension von: Goldloeckchen

    Das Buch handelt von einer Frau, die in einer normalen Welt geboren wurde; sie sich aber nun in Welt befindet in der Frauen u.a. nur noch der Fortpflanzung dienen v.a. in ihrer Rolle als Magd. Es ist eine Zeit in der Fruchtbarkeit rar wird; Macht, Kontrolle und Abgrenzung eine große Rolle spielt und nicht zuletzt Gewalt.

    Ich wurde durch die Serie "The Handmaids Tale" auf das Buch aufmerksam. Im Grunde wurde das Buch verfilmt. Nicht nur die Serie ist super spannend und erschütternd. Das Buch bringt den Inhalt nochmal auf eine ganz andere Ebene. Die Autorin schafft es auf eine grandiose Art die Gedankengänge, den Wahnsinn der dort stattfindet und die Gefühle der Frau darzulegen. Es ist aus der Erzählperspektive der Frau geschrieben. Dadurch springen auch immer wieder die Erinnerungen in unterschiedliche Zeiträume - aus der Vergangenheit vor der "neuen Welt", der Vergangenheit als sie gelehrt wurden Magd zu sein und im Jetzt. Das hat mich jedoch nicht gestört. Es scheint als wären ihre Gedanken manchmal verschwommen bzw. als könne sie sich nicht mehr an alles erinnern oder reimt sich manche Geschichten zusammen, wie sie es will. Was es aber nach solchen Erlebnissen nur verständlich ist.

    Ich konnte nicht aufhören dieses Buch zu lesen. Es war super spannend aber auch erdrückend. Nichts für schwache Nerven. Nicht umsonst beschreibt "der Spiegel" das Buch als Nachfolge von Huxley und Orwell. 

  9. Cover des Buches the witch doesn't burn in this one (Women Are Some Kind of Magic 2) (ISBN: 9781449489427)
  10. Cover des Buches Butter (ISBN: 9783351050986)
    Asako Yuzuki

    Butter

     (146)
    Aktuelle Rezension von: Arizona

    Die junge Reporterin Rika aus Tokio interessiert sich für den Fall der wegen Mordes verdächtigten Kajii, denn diese schert sich nicht um die engen Konventionen, sondern ihr kommt es darauf an, mit dem weiblichen Charme und ihren Kochkünste Männer zu verführen, um von ihnen bewundert zu werden. Davon ist Rika fasziniert, denn alles in der japanischen Gesellschaft ist doch sonst auf Konformität und auf das Funktionieren im Job ausgerichtet. Da schlägt Kanjii doch sehr aus der Art, sie hat nie gearbeitet, sondern sich immer von reichen, älteren Männern aushalten lassen. Sie hat einen Körper mit weiblichen Kurven, anstatt sich an das Schönheitsideal eines knabenhaften Körpers zu halten.

    Hat sie sich dann ihrer Männer entledigt, als es ihr mit ihnen lästig wurde? Auf jeden Fall sind drei ihrer Liebhaber eines nicht natürlichen Todes gestorben, daher wurde Kajii auch inzwischen festgenommen. Es wird viel in der Presse über sie berichtet, und Rika versucht ein Interview mit ihr zu bekommen. Dazu muss sie jedoch zunächst versuchen das Interesse der Mordverdächtigen zu erwecken. Dies schafft sie über das Thema rund ums Essen und Kochen – Kajiis großer Leidenschaft. Nach und nach lässt Rika sich immer mehr von Kajii beeinflussen, und entdeckt selbst ihre Liebe zum Kochen, und nimmt auch einige Kilo zu.

    Es spielen noch viele Nebenstränge eine Rolle – wie Rikas Job und ihre Karrierepläne, ihr Kollege und Freund Makoto, ihre Freundin Reiko mit ihrem Mann und deren Kinderwunsch, die Familie der vermeintlichen Serienmörderin etc.

    Die Personen sind alle so liebevoll und tiefgehend angelegt. Der Romans wird so unaufgeregt und in einem ruhigen Fluss erzählt, so das man ganz abtauchen kann. Das gefällt mir immer gut, wenn man so in den Lesefluss eintaucht und sich dabei gut unterhalten fühlt. Eine Besonderheit des Romans gibt es noch, die mir aber bei japanischen Autoren schon öfter aufgefallen ist: das Essen bzw. die Speisen und deren Zubereitung spielen eine große Rolle. Daher auch der Titel: Butter – und diese taucht an vielen Stellen im Buch auf, sie ist quasi ein Schlüsselsymbol, da Rika durch den Genuss von Butter zu mehr Bewusstsein für wohlschmeckende Gerichte findet und sich dadurch auch ihr Körper und ihr Denken verändert.

    Mir hat dieser kulinarischer Roman gut gefallen, und auch Appetit gemacht! Ich konnte die Faszination, die der Konsum und die Zubereitung von hochwertigen Speisen auf die Hauptperson hat gut nachvollziehen. Der Roman ist recht vielschichtig, und vor allem sehr feinfühlig erzählt. Dafür gebe ich gerne – endlich mal wieder – 5 Sterne!! Wieder eine Perle beim Blumenbar-Verlag entdeckt. 

  11. Cover des Buches the princess saves herself in this one (ISBN: 9781449486419)
    Amanda Lovelace

    the princess saves herself in this one

     (58)
    Aktuelle Rezension von: Booksworld_lightdark

    Meine Meinung:

    "The princess saves herself in this one" (i.d. Die Prinzessin, die nicht gerettet werdwn muss) war mein erstes Poesie-Buch von Amanda Lovelace. Darin verbindet sie Märchen mit dem Feminismus und erzählt von ihrer eigenen Geschichte. Es handelt darum, dass man selbst sein eigenes Ende schreiben kann und selbstbewusst sein Leben meistert. Die Poesiesammlung ist in vier Teilen aufgeteilt: die Prinzessin, die Jungfrau, die Königin und Du. Die ersten drei Bereiche sprechen über die Autorin selbst und der letzte Abschnitt ist eine Nachricht an die Leser*innen. Behandelte Themen sind Liebe, Verlust, Trauer, Heilung, Empowerment und Inspiration. Ich bin seit jeher ein Fan von Poesie mit Ihnalt. Die rohen Gefühle der Gedichte von Lovelace sind wirklich toll. Die Seiten haben mir Kragt und Stärke vermittelt.

    Negativ aufgefallen sind mir die Anreihung der Worte, bzw. die Formatierung. Teilweise wurde jedes Wort in einer getrennten Zeile geschrieben, oder in einer abstrakten Form angeordnet, was meinen Lesefluss sehr gestört hat und nicht dazu beitrug, das Gedicht besser zu betonen oder verstehen.

    Ich kann das Buch jedem weiterempfehlen, der sich für Poetry gepaart mit Feminismus und auch mal raueren Emotionen interessiert. Außerdem ist noch anzumerken, dass wenige Gedichte auch Ähnlichkeiten zu bereits allgemein Bekannten und Gehörten aufweisen, aber ihren eigenen Twist durch die Autorin erhalten.

    Mein Lieblingszitat:

    "Once upon a time, the princess rose from the ashes her dragon lovers made of her & crowned herself the motherfucking queen of herself. - How's that for a happily ever after?"


    4 von 5 🌟  

  12. Cover des Buches Jeder Moment ist Ewigkeit (ISBN: 9783430202121)
    Lynsey Addario

    Jeder Moment ist Ewigkeit

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Cuchilla_Pitimini

    Die Geschichte der Fotografin klang interessant und ich war mir sicher, dass ich hier eine starke Persönlichkeit kennenlernen würde. Dass mich dieses Buch aber so beeindrucken würde, hatte ich nicht erwartet. Lynsey Addario schreibt, wie sie fotografiert: eindrucksvoll, mitreißend, berührend. Dieses Buch ist eines, das ich ohne Umschweife jedem empfehlen würde, weil ich glaube, dass es jeder gelesen haben sollte.

    "Bis zu dem Augenblick, in dem man verwundet, verschleppt oder erschossen wird, glaubt man, unbesiegbar zu sein." (S. 17)

    Lynsey Addario wurde 1973 in eine italienisch-stämmige Familie geboren und wuchs behütet in Conneticut auf. Mit 13 Jahren bekam sie ihre erste Kamera von ihrem Vater geschenkt. Doch zunächst plante sie gar nicht, die Fotografie zu ihrem Beruf zu machen. Sie studierte Internationale Beziehungen, bevor sie 1996 nach Argentinien ging und sich erstmals damit auseinandersetzte, mit ihren Bildern Geld zu verdienen. Ihr gelang ein Glückstreffer von Madonna, der es auf die Titelseite des Buenos Aires Herald schaffte – sie verkaufte das Bild für 10 Dollar. Sie begann, sich intensiver mit der Fotografie zu beschäftigen und beschloss, dieses Handwerk zu ihrem Beruf zu machen.

    Sie arbeitete in New York, Kuba und Indien. Bald schon legte Addario ihren Fokus auf die Berichterstattung über Frauen-, Kinder- und Menschenrechte. Sie reiste für verschiedene Zeitungen und Agenturen nach Afghanistan, Pakistan und Nepal, um das Leben der Zivilbevölkerung zu dokumentieren.

    Nach den Terroranschlägen vom 11.September 2001 veränderte sich auch Addarios Arbeit als Fotografin. Sie war mittlerweile unter anderem für die New York Times tätig und verlagerte ihren Lebensmittelpunkt nach Istanbul, um ihre Einsatzgebiete im Nahen Osten gut erreichen zu können. 2003 arbeitete sie erstmalig als embedded journalist, also als Journalistin bzw. Fotografin an der Seite einer kämpfenden Militäreinheit.

    "Die Amerikaner wollten die Demokratie in den Irak bringen, aber eine Form der Demokratie, die ihnen genehm war und ihnen erlaubte, die Medien zu zensieren." (S.150)

    Das beeindruckende an Lynsey Addarios Buch – und damit vermutlich auch an ihrer Person – ist, dass sie es schafft, die Menschlichkeit zu wahren. Sie begegnet allen Menschen auf Augenhöhe und unterstreicht damit die Rolle von Fotografen und Journalisten in Krisengebieten. Lynsey Addario hat nicht nur das US-Militär begleitet, sie war auch mit Peschmerga-Kämpfern unterwegs und fotografierte afghanische Taliban.

    Lynsey Addario gewährt einen Blick in ihre Gedanken und Meinungen, ja, aber vor allem legt sie den Blick auf die Menschen um sie herum: wie leben sie? Warum tun sie, was sie tun? Wie hat sich ihre Situation durch den Krieg verändert und was tut die Weltgesellschaft, um diesen Menschen zu helfen? Addario möchte mit ihren Bildern niemanden an den Pranger stellen, sie möchte einfach nur die Wahrheit zeigen und damit Aufmerksamkeit wecken.

    Das Buch beschreibt in chronologischer Reihenfolge ihres Lebens- und Berufsweg. Von ihren zaghaften Anfängen in Südamerika bis hin zur erschreckenden Entführung im lybischen Bürgerkrieg und darüber hinaus. Dabei gewinnt der Leser aufschlussreiche Einblicke in die Arbeit von Kriegsberichterstattern, aber auch in ihr Privatleben. Es ist unfassbar schwer, Beziehungen und Freundschaften aufrecht zu erhalten, wenn man immer reist, immer in den gefährlichsten Gebieten der Welt unterwegs ist. Man mutet seinen Freunden und seiner Familie viel zu und das weiß Lynsey Addario.

    "Dem Presseoffizier war es offensichtlich nicht recht, dass wir nach Korengal wollten, denn er versuchte uns mit dem Hinweis abzuschrecken, die Unterkünfte und Waschräume seien vollkommen ungeeignet für Frauen. Elizabeth antwortete, wie würden alles bewältigen, was man Männern zumutete." (S.221)

    Lynsey Addario ist eine unerschrockene, beeindruckende Frau, die sich in einer von Männern dominierten Berufswelt durchgesetzt hat und den Vorurteilen und Schikanen trotzt. Und sie weiß, dass sie privilegiert ist, diesen Beruf ausüben und durch die Welt reisen zu dürfen. Deswegen setzt sie sich für Frauen ein, denen es nicht so gut geht und dokumentiert ihr Schicksal im Nahen Osten und in Afrika.

    Für ihre Arbeit füre Lynsey Addario 2009 als Mitglied eines Teams mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnet, im selben Jahr erhielt sie ein MacArthur Stipendium.

    "Ich habe mich entschlossen, in Frieden zu leben und Zeugin des Kriegs zu sein. Ich sehe das Schlimmste, was Menschen einander antun, aber ich vergesse ihre Schönheit nicht." (S.345)

    Lynsey Addario möchte die Menschen mit ihren Bildern zum Nachdenken bringen und sie dazu bewegen, ihren Geist zu öffnen, um über Kriegseinsätze nachzudenken. Dies gelingt ihr mit ihrer Autobiographie außerordentlich gut. Die Fotografin schildert so objektiv wie möglich und so persönlich wie nötig ihre Erlebnisse der letzten Jahre und schafft damit ein beeindruckendes Welt unserer modernen Welt. Ihre Bilder, aber auch ihre Texte, regen zum Nachdenken an und klären auf. Wenn es ein Buch gibt, das jeder lesen sollte – dann dieses.

  13. Cover des Buches Waking The Witch (ISBN: 9783793424086)
    Pam Grossman

    Waking The Witch

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Alligatoren (ISBN: 9783959673594)
    Deb Spera

    Alligatoren

     (128)
    Aktuelle Rezension von: FerrAbbs

    Ein historischer emotionaler und spannender Roman mit Frauen, die zusammen halten, Christen die über ihren Schatten springen und Familien die mehr miteinander kommunizieren sollten... Ich hab mich sehr an diesem Buch erfreut, obwohl es Themen anspricht die mich persönlich eher in Rage bringen als beruhigend fesseln. Starke Frauen und schwache Frauen unterstützen sich auf der Suche nach Erfüllung, Sicherheit und Gerechtigkeit. Die wunderbare Beziehung zwischen Oretta und Odell war sehr erfrischend. Das Ende habe ich so erwartet und wurde nicht enttäuscht. Eine spannende Reise in die Vergangenheit.

  15. Cover des Buches The Yellow Wallpaper (ISBN: B01K3MQJOU)
    Charlotte Perkins Gilman

    The Yellow Wallpaper

     (22)
    Aktuelle Rezension von: chuma
    Eine junge Mutter leidet nach der Geburt ihres Kindes an Depressionen, ihr Ehemann John (der gleichermaßen auch als ihr Arzt fungiert) verordnet ihr absolute Ruhe und reist zu diesem Zwecke gemeinsam mit ihr und dem Dienstmädchen in eine leerstehende Villa. Kurzerhand verlegt er seine Gattin in eines der Zimmer und lässt sie dann tagsüber ohne jegliche Beschäftigung allein. Der Raum ist karg – ein Bett, das im Boden verankert ist, vergitterte Fenster und eine gelbe Tapete mit Muster, die schon bessere Tage gesehen hat.

    "It is the strangest yellow, that wallpaper! It makes me think of all the yellow things I ever saw-not beautiful ones like buttercups but old foul, bad yellow things."

    Zum Nichtstun verdammt, allein mit ihren Gedanken und Gefühlen, bleibt der jungen Frau nur das Anstarren der Tapete. Und schließlich beginnt sie, in dem Muster beängstigende Dinge zu sehen ...

    "There are things in that paper which nobody knows but me, or ever will. Behind that outside pattern the dim shapes get clearer every day. It is always the same shape, only very numerous. And it is like a woman stooping down and creeping about behind that pattern. I don’t like it a bit. I wonder—I begin to think—I wish John would take me away from here!"

    Leseeindruck
    Was für eine intensive und schockierende Erzählung! Mit "The Yellow Wallpaper" ("Die gelbe Tapete") gelang Charlotte Perkins Gilman 1892 der Durchbruch als Schriftstellerin. Das Werk gilt als Schlüsseltext des Feminismus und ist einem Befreiungsschlag der Autorin selbst gleichzusetzten, denn ihre intensive und bedrückende Kurzgeschichte weist autobiographische Züge auf.

    Das Bild der Frau war in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stark von der Bestimmung durch den (Ehe)Mann geprägt. Die Frau sollte in völliger wirtschaftlicher und persönlicher Abhängigkeit von ihm leben, Kinder gebären und in der häuslichen Privatheit bereit und glücklich sein. Eine Depression wurde nicht als Krankheit angesehen, sondern auf die Andersartigkeit der weiblichen Gefühle zurückgeführt und deshalb natürlich auch nicht behandelt. Ruhe und Nichtstun galten als heilsam in einem solchen Fall. Wozu das führen konnte, zeigt uns diese beängstigende Geschichte besonders eindrucksvoll.

    Perkins Gilman erzeugt in "The Yellow Wallpaper" eine beklemmende Atmosphäre, ihre Beschreibungen sind eingängig und bildhaft, der Stil besonders. Man fühlt sich bei der Lektüre unwohl, ist dem Gefühl von steter Bedrohung ausgeliefert. Es schmerzt beinahe, der jungen Frau bei ihrem seelischen Verfall hilflos zusehen zu müssen und gleichermaßen ist man fasziniert von dieser düsteren Geschichte. Die Protagonistin selbst schildert recht nüchtern ihr Empfinden, zieht eigene Schlüsse aus ihren Beobachtungen. Weil sie dieser Situation jedoch nicht entfliehen kann, ihr Unterbewusstsein die Gefangenschaft aber unmöglich akzeptieren kann, sucht ihr Geist den einzigen, möglichen Ausweg: den Wahnsinn.

    " 'I've got out at last,' said I, 'in spite of you and Jane. And I've pulled off most of the paper, so you can't put me back!' "

    Fazit
    Für mich steht diese Novelle für ein intensives Leseerlebnis mit einem unterschwellig, bedrohlichen Unterton. Kurz aber schwergewichtig.
  16. Cover des Buches Der sympathische Vampir (ISBN: 9783593394213)
    Marcus Recht

    Der sympathische Vampir

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Edible Woman (ISBN: 0770428223)
    Margaret Atwood

    Edible Woman

     (7)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches She Said: Breaking the Sexual Harassment Story That Helped Ignite a Movement (ISBN: 9780525560340)
    Jodi Kantor

    She Said: Breaking the Sexual Harassment Story That Helped Ignite a Movement

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Elenchen_h

    Im Oktober 2017 ist es endlich soweit: nach monatelanger Arbeit veröffentlicht die New York Times einen vernichtenden Artikel über den Filmproduzenten Harvey Weinstein. Die beiden Journalistinnen Jodi Kantor und Megan Twohey interviewten zur Vorbereitung über 80 Frauen, sie recherchierten Tag und Nacht, befragten Firmenmitglieder und setzten sich gegen Weinsteins Rechtsanwälte zur wehr. Das alles, um ein Ziel zu erreichen: jahrzehntelange Übergriffe und den sexuellen Missbrauch durch Weinstein an unzähligen Frauen öffentlich zu machen. Was die beiden Reporterinnen mit ihrem Artikel auslösten, konnte niemand ahnen: auf der ganzen Welt äußerten sich Frauen zu sexuellen Missbrauchs-Erfahrungen und sexueller Belästigung, alles unter dem Hashtag #metoo.


    In "#Mee too: von der ersten Enthüllung zur globalen Bewegung" schildern Megan Twohey und Jodi Kantor ihren langen und steinigen Weg zu ihrem Artikel über Weinstein. Sie erzählen, wie beschwerlich dich Beschaffung von Informationen auf diesem Gebiet war, wie schwierig es war, die Frauen zu einer öffentlichen Aussage zu bewegen. Während des Lesens wird immer wieder klar, wie viel Fingerspitzengefühl und Einfühlsamkeit die beiden Journalistinnen an den Tag legen mussten, um mit diesem sensiblen Thema an die Öffentlichkeit zu gehen.


    Das Buch liest sich dabei fast wie ein Thriller: die Schilderungen der missbrauchten Frauen waren oft nicht leicht zu ertragen, außerdem war ich so wütend! Die Wut hat mich fast auf jeder Seite begleitet und hat mich vor allem gegen Ende der Lektüre nicht mehr los gelassen. Es geht nämlich nicht nur um Weinstein, sondern auch um die Vorwürfe der sexuellen Belästigung gegen Brett Kavanaugh. Gerade die Passagen, in denen erzählt wurde, was sich die Professorin Christine Blasey Ford alles von Trump und Co. gefallen lassen musste, haben mich auf die Palme gebracht.


    Was Jodi Kantor und Megan Twohey mit ihrem Artikel geleistet haben, ist wirklich beachtlich. Sie haben mit für die Zerschlagung eines Systems, das sexuelle Übergriffe über Jahrzehnte systematisch verschleierte, gesorgt. Dieses Buch ist eine einzigartige und inspirierende Geschichte des investigativen Journalismus, eine Aufzeichnung darüber, wie Frauen anderen Frauen helfen können. Ich habe es als hochspannend und grandios empfunden und zähle es fast zu einem der besten Sachbücher, die ich dieses Jahr lesen durfte. 


    Von mir gibt es eine riesige Empfehlung und 5 / 5 🌟. 

  19. Cover des Buches Changing Our Lives (ISBN: 0304328995)
    Veronica Groocock

    Changing Our Lives

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches The Whole Woman (ISBN: 9780307561138)
    Germaine Greer

    The Whole Woman

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches A Royal Engagement: The Young Royals Book 1 (English Edition) (ISBN: B01G9RQI44)
  22. Cover des Buches Not That Kind of Girl (ISBN: 9780812997347)
    Lena Dunham

    Not That Kind of Girl

     (7)
    Aktuelle Rezension von: wolkenbruch
    Much has been said and written about the phenomenon of Lena Dunham and especially her first book, "Not That Kind of Girl", led to much controversy. Aged 29, she is a Creating Writing-graduate from Oberlin College, director of and actress in a number of movies as well as the much acclaimed TV series "Girls".


    "Not That Kind of Girl - A young woman tells you what she's learned" can be regarded as a collection of essays on contemporary, female issues and as Dunham's autobiography at once.
    Divided into five sections, Love & Sex, Body, Friendship, Work and Big Picture, Dunham shares her personal experiences and numerous anecdotes on the corresponding topics. Both among friends and in social media I heard many people complain about her "neurotic", "self-centered" way of writing or that she was "desperately demanding attention." In a way I understand that criticism. During the first chapters on "Love and Sex" I was a little annoyed, too. Not due to prudishness, but because the perpetual change of sexual encounters provided little depth from a literary perspective.


    Nevertheless, and escpecially in the course of the following sections, I began to appreciate the reading and, I think, learned to understand both Dunham and her way of acting in e.g. "Girls" better. Her exhibitionistic nature seems, to a great deal, a consequence of her upbringing. Furthermore, I sympathised with the worries a liberal arts college-graduate has, as well as her feminist attitude in general. Dunham, in my opinion, is an important female voice of our generation who is brave and, in an eventually positive way, painfully honest. Through her honesty and imperfection, she progressively abandons perfection-ridden postfeminist ideas.
  23. Cover des Buches Nice Work (ISBN: 9783425048604)
    David Lodge

    Nice Work

     (15)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Rita Will (ISBN: 0553378260)
    Rita Mae Brown

    Rita Will

     (2)
    Aktuelle Rezension von: alma
    bIO OF THE MOST STUNNING female American writer of the last century - to me the so so important first touch of lesbian literature and humour in one - lesbians don't die from lonelyness and suffering all over, they can be just as happy and confident as every one else - here comes the evidence!

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