Bücher mit dem Tag "fantasy thriller"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "fantasy thriller" gekennzeichnet haben.

17 Bücher

  1. Cover des Buches Girl in Black (ISBN: 9783764170639)
    Mara Lang

    Girl in Black

     (70)
    Aktuelle Rezension von: freie_buchelfe

    AUTORIN
    Das Mara Lang meine absolute Lieblingsautorin ist, muss ich wohl nicht mehr erwähnen, jeder der mit folgt wird das schon bemerkt haben. Das liegt nicht nur an ihrem fesselnden und unvergleichbaren Schreibstil, sondern auch daran das sie ein herzlicher Mensch ist der die kleinen Dinge im Leben schätzt. Ich habe nun schon ein paar Autoren in meiner Bloggerzeit kennengelernt und neben ihr fällt mir nur eine ein, die sich so herzlich über Rezensionen freut und die Freude mit den Bloggern teilt. Ich habe immernoch jedes Mal ein mega Fan-Girl Moment wenn wir uns unterhalten und wir kennen uns (zumindest online) nun schon ein Jahr. Ihre Leidenschaft spürt man einfach in ihren Worten und Geschichten, und das macht die Bücher für mich so besonders.

    EIN BUCH ...
    ... das mich wieder total begeistert hat
    ... das unheimlich toll geschrieben wurde
    ... dass das Wohlfühlbuch unter den Mara Lang Büchern ist
    ... mit tollen Charakteren und spannendem Plot

    GESTALTUNG
    Das Cover spiegelt das Thema wieder - Tattoos und Mode, und dennoch hätte ich es mir wahrscheinlich im Laden nicht in die Hand genommen um den Klappentext zu lesen, zum Glück kaufe ich ich Mara's Bücher ja wegen des Autors und nicht wegen der Cover. Mein Glück als Coverkäufer.

    LIEBLINGSCHARAKTER
    Ich kann mich nicht entscheiden, mag ich die mutige Lia, den etwas naiven Nevio, den coolen Designer Gabriel, oder die treue Mavie am liebsten mag. Die Charaktere sind alle wieder enorm authentisch und sympatisch und haben mein Herz erobert.
    Mein heimlicher Favorit ist ist aber tatsächlich der Modedesigner Gabriel, es gibt einer Fremden eine Chance, nimmt nie ein Blatt vor den Mund und haut raus was er denkt, aber er ist sich nie zu fein seine Meinung zu revidieren, wenn er mal falsch gelegen hat.

    MEIN(E) HIGHLIGHT(S)
    Es gibt viele Highlights in diesem Buch, vielleicht Lias Model-Auftritt bei dem sie ihr wahres ich rauslässt, oder ihre Flucht aus der Heimat und vor ihrem Leben. Eigentlich könnte man jede Szene etwas entnehmen, dass sie zum Highlight macht, einfach weil sie auch alle so gut zusammenpassen. Spannend bzw. aufregend sind sowieso alle und einige halten einige Überraschungen parat.

    GEDANKEN & FAZIT
    Ich wusste nicht genau was mich erwartet, im ersten Moment passen Mode und Mafia in meinem Kopf nicht wirklich zusammen und im zweiten Moment war mir klar, wie perfekt das in wirklichkeit passt. Der Verlauf der Geschichte war spannend und hielt einige Überraschungen parat wodurch nur wenig vorhersehen konnte.
    DIe Charaktere waren alle wieder mega, dennoch hatte ich stellenweise mit Lia ein paar Probleme, für eine Frau die ewig unterdrückt wurde und keine Meinung haben durfte ist sie mir oft zu egoistisch gewesen. Aber auch da: wenn man drüber nachdenkt wo sie herkommt macht das auch absolut Sinn. Und So ist für mich das ganze Buch: erstmal etwas was man nicht erwartet, dass keinen Sinn macht und im Verlauf des Plots und der Entwicklung ist doch alles so logisch. Ich liebe auch wie alles immer aufeinadner abgestimmt ist, und auch vergangene Szenen später nochmal aufgenommen werden, die Strukturen sind so echt, das viele Geschichten auch echt sein könnten.
    Alles in allem wieder ein geniales Buch, für mich aber im Vergleich zu allen anderen Büchern von Mara Lang, die ich bisher gelesen habe, waren noch spannender, noch emotionaler und noch aufwühlender gewesen sind bekommt dieses Buch nur 4,5 von 5 Elfen 🧝🏼‍♀️🧝🏻‍♂️🧝🏻 hätte ich das Buch aber früher oder unabhängig gelesen, hätte es die volle Punktzahl bekommen! Ich nenne es gerne "das Wohlfühlbuch" unter den Mara Lang Büchern.

  2. Cover des Buches Mr. Monster (ISBN: 9783492271851)
    Dan Wells

    Mr. Monster

     (339)
    Aktuelle Rezension von: SabineSchaefer
    John Cleaver ist sechzehn und kein ganz normaler Junge. Er ist ein Soziopath, der in sich das Bedürfnis spürt, seine Mitmenschen und Mitgeschöpfe zu quälen, foltern, verletzen und töten. Doch er tut es nicht. Um seine Umwelt vor seinen Serienkiller-Neigungen zu schützen, hat er sich feste Regeln gesetzt, die er peinlich genau befolgt. Eine davon ist, seinen Mitmenschen nichts anzutun. Im ersten Band brach er diese Regel bereits, aber nur um einen dämonischen Killer aufzuhalten, der in seiner Heimatstadt wütete. 

    In diesem zweiten Band meldet sich nun "Mr. Monster", die böse Seite in ihm, noch stärker als zuvor zu Wort. Zuerst kämpft John nur gegen Mr. Monster, dann taucht ein neuer Serienmörder mit einer ganz anderen Handschrift als der Erste auf, und John fragt sich, ob das wieder ein Dämon ist. Als sich herausstellt, dass dieser Killer ein alter Bekannter von ihm ist, der ihn entführt und mit seinen anderen Opfern, die alle Frauen sind, in seinem Haus festhält, nimmt John den Kampf gegen diese neue Bedrohung auf.

    Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen. Der ständige innere Konflikt des Helden erzeugt kontinuierlich Spannung, und John ist trotz seiner soziopathischen Disposition sympathisch, weil er immer wieder an seine Mitmenschen denkt und sie vor sich und anderen Bedrohungen schützen will. Meiner Erfahrung nach sind Soziopathen aber überhaupt nicht am Wohlergehen ihrer Mitmenschen interessiert. Eine realistische Darstellung eines Soziopathen ist das meiner Meinung nach nicht, aber im Kontext des Romans funktioniert es sehr gut.
  3. Cover des Buches Opfermond - Ein Fantasy-Thriller (ISBN: 9783945493366)
    Elea Brandt

    Opfermond - Ein Fantasy-Thriller

     (37)
    Aktuelle Rezension von: EraThanatos

    "Opfermond" von Elea Brandt habe ich im Buddyread gelesen und meine hohen Erwartungen wurden allemal erfüllt.

    Die Geschichte wird hauptsächlich aus zwei Perspektiven erzählt, wobei sich vereinzelt auch andere Charaktere einschleichen. Die erste Protagonistin ist Idra, eine Hure aus dem Armenviertel der Wüstenstadt, wo sie sich durchs Leben schlagen muss um irgendwann eben diesem Leben entkommen zu können.

    Der zweite Protagonist ist Varek eigentlich ein Mann aus gutem Hause, nun aber "Unbestechlicher" und damit Auftragsmörder der Kirche des blutigen Gottes.

    Als letzterer einen ungewöhnlichen Auftrag erhält, in dem er den Tod eines Alchemisten aufklären soll und dazu vermehrt Menschen ausgeweidet im Armenviertel aufgefunden werden, stellt sich heraus, das beides irgendwie zusammenhängt. Genauso wie der goldene Skarabäus-Anhänger dem beide Protagonisten immer wieder begegnet.

    Vorneweg sei gesagt, dass dieses Buch erst ab 18Jahren gelesen werden sollte. Die Sprache ist derb und das grausame Leben, das viele Bewohner führen, wird mit Nichten beschönigt, was einige sehr explizite Szenen von Gewalt, auch sexueller Gewalt mit sich bringt. Für zarte Gemüter ist es also definitiv nichts.

    Trotzdem wirken diese Szenen niemals unnötig grausam, sondern zeigen das sehr reale Leben im Elendsviertel.

    Wem dies alles jedoch nichts ausmacht wird eine packende Geschichte finden, welche die Autorin mit mit ihrem Schreibstil so flüssig beschreibt, dass man kaum aufhören kann zu lesen. Dabei ist der Stil weder zu simpel, noch zu kompliziert.

    Auch sind alle vorhandenen Charaktere sehr authentisch und man kann gut verfolgen, was in ihnen vor geht.

    Leider kamen ein paar der großen Wendungen für mich persönlich nicht ganz unerwartet und am Ende bleiben doch noch ein paar Fragen offen, was dem Ganzen jedoch keinesfalls die Spannung nimmt.

    Fazit: Eine in sich abgeschlossene Geschichte um einen geheimen Kult in einer ganz eigenen Welt, welche für mich das Potenzial eines Jahres-Highlights hat. 

    Darum bekommt es 5 von 5 Sterne 🌟

  4. Cover des Buches Die Zwölf (ISBN: 9783442487974)
    Justin Cronin

    Die Zwölf

     (566)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Langwierige Einleitung mit vielen neuen Charakter en, sie nicht so greifbar und mitreißend wirkt wie in Band 1. Etwas zu lang im Allgemeinen durch die Erzählung aus allen möglichen Blickwinkeln.

    Die Story ist gut aber bewegt sich weiter weg von dem, was in Band 1 so einzigartig gelungen ist.

  5. Cover des Buches Geistkrieger - Feuertaufe (ISBN: 9783426527399)
    Sonja Rüther

    Geistkrieger - Feuertaufe

     (37)
    Aktuelle Rezension von: lesenundteetrinken

    Statt erobert zu werden, haben sich die Stämme in Powtanka zusammengeschlossen und jede Invasion abgewehrt. Auch Christoph Columbus wurde 1492 verjagt.
    Die Powtankaner haben sich zu einem technisch sehr fortschrittlichen Volk entwickelt und leben dennoch im Einklang mit der Natur. Einige von ihnen verfügen über spirituelle Gaben. Und wenn diese Gaben missbraucht werden, kommen die Geistkrieger zum Einsatz.
    .
    Das Setting hat mich sofort angesprochen. Die Welt der amerikanischen Ureinwohner hat mich schon immer fasziniert. Außerdem liebe ich Krimis/Thriller in Verbindung mit übernatürlichen Ereignissen. Also genau das richtige Buch für mich und ich bin nicht enttäuscht worden! 😍
    Die Geschichte ist eine spannende Mischung aus Krimi, Thriller, Mystery und Fantasy. Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht.

  6. Cover des Buches This Charming Man (ISBN: 9783847901167)
    CK McDonnell

    This Charming Man

     (157)
    Aktuelle Rezension von: mickysbuecherwelt

    Die "Stranger Times" ist zurück!

    Nachdem mich der erste Teil vorzüglich amüsiert hat, kommt nun mit "This Charming Man" von C.K. McDonnell der zweite Teil rund um Vincent Banecroft und sein schrulliges Gefolge, in die Regale der hiesigen Buchhandlungen.

    Die Vorfreude war groß! Der erste Teil lebte von seinem schwarzen Humor, den sonderbaren, aber dennoch liebenswürdigen Charakteren und einem coolen Plot. Was bekommen wir hier? Ich sag's mal so, nicht allzu viel davon. Ich las uns las und dachte mir: "Ja, wann kommen denn die grandiosen Momente?" Als ich dann mit dem Epilog durch war, musste selbst ich, als größter Optimist, meine Hoffnungen begraben. "This Charming Man" war weder besonders lustig, noch konnten die Charaktere überzeugen und auch die Story selbst war vollkommen platt, ja beinahe schon langweilig. 

    Ne, das war nicht viel. Leider.
    Immerhin ist der Schreibstil ganz in Ordnung, ebenso die Kapitellänge, wodurch der Lesefluss zumindest etwas aufrecht erhalten wird. Bei knapp 520 Seiten wenigstens etwas erfreuliches.

    Dieses Mal hat mich die Story gar nicht erreicht und wäre @fuchs_liebt_buecher nicht icht gewesen, hätte ich durchaus mit dem Gedanken gespielt, das Buch auch abzubrechen. Danke dir für den Austausch und deine Motivation! 🫶🏼 ebenso danke an den @eichbornverlag für das Leseexemplar.

    Guter Vorgänger, schwacher Nachfolger. Oder übersetzt: Die Zeit nicht wert. Mäh. Schade.

  7. Cover des Buches Die Legende von Blue World (ISBN: 9783753170763)
    Bettina Eylers

    Die Legende von Blue World

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Yoppel

    Ich war sehr neugierig auf dieses Buch, weil der Klappentext sehr vielversprechend klang. Die Idee, Meeresjäger zu erschaffen, hat mir wirklich gut gefallen und ich war gespannt, was es mit dem Experiment auf sich hat. Allerdings hat es mir im ersten Teil viel zu lange gedauert, bis irgendetwas passiert ist. Im zweiten Teil ist dafür sehr viel passiert. Die Situation in dem Wissenschaftslabor fand ich sehr spannend, obwohl ich nicht nachvollziehen kann, warum Argon nicht auch gleich seinen Sohn gerettet hat. Insgesamt hat mir der zweite Teil besser gefallen als der erste.
    Riona und ihre Mutter waren mir zu Beginn noch sympathisch, aber je weiter die Geschichte fortschritt, desto unsympathischer wurde mir Riona. Ich fand es nicht gut wie sie manchmal ihrer Mutter gegenüber aufgetreten ist und als der Polizist bei ihr war, war sie einfach nur unfreundlich. Das Volk der Meeresjäger fand ich sehr interessant und die Werte, die sie vertreten, haben mir auch gut gefallen.
    Man konnte das Buch schnell und flüssig lesen, dennoch hat mir der Schreibstil nicht so gut gefallen. Manchmal fand ich die Wortwahl einfach etwas merkwürdig. 
    Insgesamt fand ich die Idee und die Handlung sehr originell und spannend, allerdings hatte die Geschichte gerade im ersten Teil einige Langen und auch die Charaktere haben mir nicht zu 100% zugesagt.


  8. Cover des Buches The Stranger Times (ISBN: 9783847900900)
    CK McDonnell

    The Stranger Times

     (222)
    Aktuelle Rezension von: Caram

    The Stranger Times hat mir riesigen Spaß beim Lesen gemacht. Der sarkastischen Humor, der nur so durch die Zeilen trieft, war für mich ein einmaliges Leserlebnis.

    Handlungstechnisch begleiten wir zunächst Hanna, die sich nach einer gescheiterten Ehe der Jobsuche stellt und bei der Stranger-Times landet, einer Zeitung, die sich mit all den kuriosen Vorgängen auf dieser Welt beschäftigt. Die Erzählperspektiven wechseln im Folgenden oft und die Geschichte wird vielschichtiger, denn nicht alles, was so irrsinnig scheint, ist es auch. 

    Der Schreibstil des Romans ist absolut humorvoll und im Charakter Banecroft gebündelt, das Innbild des zynischen Sarkasmus. Auch wenn er unausstehlich ist, hat er sich schnell zu meinem Liebling gemausert. Auch die anderen Figuren wurden sympathisch, vielschichtig und schlagfertig dargestellt. 

    Storytechnisch hat es sich lange wie eine sehr ausführliche Einleitung angefühlt. Hier fehlte mir lange der Übergang zum Hauptteil. Zum Schluss wiederum geht alles sehr schnell. 

    Auf jeden Fall ein ganz besonderes Leseerlebnis!

  9. Cover des Buches Du stirbst zuerst (ISBN: 9783492269001)
    Dan Wells

    Du stirbst zuerst

     (110)
    Aktuelle Rezension von: Shari_Warii_bookaholic_

    "Mein Name ist Michael, und ich habe Visionen. Gesichtslose Monster verfolgen mich. Doch das ist noch mein geringstes Problem: Denn einige Monster sind real. Und ich weiß nicht, welche..."

    Inhalt: Michael ist Schizophren, seine Mutter ist tot und sein Vater möchte nichts mit diesem Irren zu tun haben.
    Michael hat nur eine Freundin Lucy ohne sie er nirgendwo hingeht.
    Micheal hat Angst davor abgehört zu werden und meidet somit jegliche Art von Technik. Als er im Krankenhaus aufwacht weiß er nicht wie er dahin gekommen ist, er weiß nur das er schnellst möglichst hier raus muss um vor den Gesichtslosen zu fliehen.
    Micheal wird in die Psychiatrie verwiesen und bekommt dort ein Medikament beschrieben welche ihm helfen soll die Gesichtslosen Menschen nicht mehr wahrzunehmen.
    Doch das Medikament bewirkt nur das er jetzt genau weiß wer die echten Gesichtslosen sind.

    Meinung: Dan Wells ist für mich ein sehr guter Schriftsteller ich liebe seine Bücher und begebe mich gerne in seine Geschichten hinein.
    Auch mit diesem Buch hat er es wieder einmal geschafft, dass ich bis zum Schluss gebannt die Seiten las um herauszufinden was Michael weiß und was es mit den Gesichtslosen auf sich hatte.
    Jeder der gerne Thriller liest und auch schon Bücher von Dan Wells gelesen hat und diese für gut empfunden hat sollte unbedingt auch dieses Buch lesen.

    Es ist für Rätsler, Abenteuerer und Forscher gedacht.

  10. Cover des Buches Die Dunklen (ISBN: 9783492263511)
    Ralf Isau

    Die Dunklen

     (66)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Phantagon der Musik Ralf Isaus Bücher sind schwer einzuordnen in der Literatur. Am besten gefiel mir noch das vom Autor selber benutzte Wort, das Phantagon. "das; -s, -e: 1. (Math.) Vieleck, dessen Anzahl von Seiten die Phantasie des Betrachters bestimmt. 2. Roman, in dem jeder Leser eine andere Mischung verschiedener literarischer Formen oder Gattungen (Genres) erblickt" Im hier vorliegenden Roman "Die Dunklen" greift Isau ein Thema auf; die Synästhesie (bezeichnet die Kopplung zweier oder mehrerer physisch getrennter Bereiche der Wahrnehmung). Er veknüpft dieses geschickt mit geschichtlichem wahren Hintergrund, läßt echte Personen in seinem Roman spielen und erzeugt damit eine lebendige, natürliche Atmosphäre, kein Fantasy, kein SF, kein historischer Roman - nun ein Phantagon. Sarah d'Albis ist eine Starpianistin und Synästhetikerin, sie sieht Farben bei Musikstücken. Bei der Uraufführung von einer verschollen geglaubten Partitur von Franz Liszt erblickt sie eine Botschaft und gerät in den Sog einer unbekannten Macht, die sich die "Farblauscher" nennt. Beeinflussung durch Musik kann auch im Bösen genutzt, Menschen manipuliert, hypnotisiert, in Panik versetzt. Die Dunklen kämpfen hier gegen die Lichten. Sarah findet viele einzelne Puzzleteile und sie lernt Erstaunliches auf ihrer Reise durch Europa fest. Nicht nur historische interessante Orte, auch geschichtliche Zusammenhänge werden einem bei der Lektüre klar. Eine wissenschaftliche, historische Reise durch Paris, Amsterdam, St.Petersburg, Rom oder Les Baux de Provence. Dabei klärt sich auch die Frage ob der geniale Komponist Franz Liszt ihr Ahn ist oder nicht. Das Buch ist wie ein Verschwörungsthriller a la Dan Brown aufgebaut, nur mit dem Unterschied, daß Ralf Isau der interessantere und literarisch, hochwertigere Erzähler ist. Spötter mögen behaupten, daß man überall Zusammenhänge sehen kann wo man es auch will, aber bei weit über 600(!) angegebenen Quellen wird klar, dass hier der Autor seine Hausaufgaben nicht nur gemacht hat - er zeigt dem Leser teilweise nie gelesene Details. Wer wusste schon, dass die Stephanskrone ein schräges Kreuz auf der Spitze besitzt und warum, bzw was diese Krone überhaupt ist! Dies und viele andere Teile sind mythische, magische Ingredenzien des Romans. Isaus Stil ist sehr wortgewaltig und Assoziationsreich, seine Charaktere haben ausgeprägte Eigenschaften, Sarah ist z.B. sehr intelligent, aber auch ungeduldig und aufbrausend. Die Art wie Isau das gewonnene Wissen an den Leser bringt ist schon beeindruckend, teilweise leidet aber die Geschichte darunter. Sie wirkt dadurch manchmal konstruiert und zu sehr als Lehrbuch. Das ist aber bei den meisten seiner Büchern so, die als Phantagon gekennzeichnet sind und mich hat die etwas Lehrerhafte Art zu schreiben nie gestört, Ralf Isau könnte ich mir sogar sehr gut als Schulbuchautor vorstellen, so packend und mitreißend bringt er seine Themen rüber. Bei seinen Büchern nehme ich mir immer wichtige Anreize und viel Wissen mit, hier ist es die Synästhesie und das spannende Leben von Franz Liszt, der eine umfangreiche und geheimnisvoll umwitternde Vita hat! Das Ende enthält noch einen intelligenten Kniff, der so entspannend anders, als so mancher actionwütige Thriller daherkommt. Nicht ganz so gut wie das vorherige Buch "Die Galerie der Lügen" aber auf sehr hohem Niveau!
  11. Cover des Buches Der Traumjäger (ISBN: 9783741288371)
    Stefan Egeler

    Der Traumjäger

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Blue_Colleen

    Ben Vogt wird eines Abends bei einem Barbesuch getötet und findet sich in einer Zwischenwelt wieder. Für Menschen unsichtbar streift Ben durch die Stadt und wird dabei von einem merkwürdigen Nebel verfolgt. Seine Situation ändert sich schlagartig, als er auf die junge Hexe Laura trifft, die die erste Person ist, die Ben sehen und mit ihm sprechen kann. Sie gewährt ihm Unterschlupf in ihrem Wohnhaus, wo sich auch Bens Fähigkeit in die Träume anderer Menschen einzudringen bemerkbar macht.  Schon bald stößt Ben auf ein Geheimnis, dass Laura ihm verschwiegen hat: Miriam, ihre kleine Cousine ist verschwunden. Trotz Lauras Einwänden sich nicht einzumischen, macht sich Ben kurzerhand auf die Suche nach Miriam und wird schon bald selbst zum Gejagten.
     
    Die Grundidee zu dieser Geschichte fand ich wirklich sehr gut und innovativ, nur leider hatte ich ein paar Probleme mit der Umsetzung. Die Szenen in denen Ben in die Träume bzw. Körper anderer Menschen eindringt, fand ich ziemlich verwirrend und tat mir schwer dem Geschilderten folgen zu können. Allerdings wurde es im Lauf der Geschichte etwas leichter diesen Szenen zu folgen. Ist wohl eine Frage der Gewohnheit. Als kleine Warnung: die Traumpassagen können zum Teil recht eklig werden, da sie sehr graphisch beschrieben sind. Mir persönlich hat das aber nichts ausgemacht.
     
    Unseren Protagonisten Ben mochte ich ganz gerne, gerade weil er sich nicht immer moralisch korrekt verhält, was mal eine nette Abwechslung ist. Laura stellte sich ganz anders heraus, als ich es nach Lesen des Klappentextes erwartet hatte. Sie war mir nicht unbedingt sympathisch, sorgte aber definitiv für frischen Wind und einige unterhaltsame Momente. Ebenso wie Lauras Oma Trude, die Ben das Leben - soweit man es als solches bezeichnen kann – schwer macht. Generell kann ich über die Charaktere in diesem Buch sagen, dass es sehr schwer war sie einzuschätzen. Man hatte nie so Recht eine Ahnung, wer nun eigentlich wirklich auf Bens Seite steht und wer vielleicht doch etwas mit Miriams Verschwinden zu tun hat.
     
    Die Suche nach Miriam war mit Abstand der spannendste Teil im Buch und kam für meinen Geschmack ein bisschen zu kurz. Aber auch Bens Begegnungen mit anderen Bewohnern des Hauses und die Einblicke in deren Hintergrundgeschichten konnten mich durchaus begeistern.
     
    Das Ende fand ich sehr gelungen und auch in keinster Weise vorhersehbar. Das Buch war durchwegs spannend, wenn auch mit ein paar Längen, besonders während der Traumsequenzen. Es wurden auch immer wieder neue Fragen aufgeworfen, auf die man dann so bald wie möglich eine Antwort haben wollte und so nie die Lust am Lesen verloren hat.
     
    Fazit: Trotz einiger kleiner Kritikpunkte ein durchaus lesenswertes Buch, mit sehr kreativen Ideen, dass so einige überraschende Wendungen bereithält.
  12. Cover des Buches Der Übergang (ISBN: 9783442487967)
    Justin Cronin

    Der Übergang

     (1.232)
    Aktuelle Rezension von: Ermelyns

    Leider an vielen Stellen langatmig. Immer wenn ich mir dachte "jetzt wird es interessant", wurde die Erzählweise verlangsamt. 

    Die Geschichte springt viel in zeit und Ort herum, ohne dies dem Leser sinnvoll zu zeigen. Oft dachte ich "Ich denke der ist tot?" oder "Wie kann jetzt hier Winter sein, wenn eben da sommer war?" Diese Zeitsprünge sind widersprechen sich auch selbst. An den Umständen der Gruppenmitglieder kann man die Zeit eigentlich gut erkennen, allerdings widerspricht sich dies dann mit Aussagen der Gruppe und den Jahreszeiten. 


    Die Figuren wirkten auf mich sehr vorhersehbar, so dass mich auch das Ende nicht überraschen konnte. Stellenweise habe ich das Buch sogar tagelang nicht weiter gelesen. Ich weiß nicht, ob ich den nächsten Teil lesen werden... 

  13. Cover des Buches Nie mehr zurück (ISBN: 9783492281546)
    Vivian Vande Velde

    Nie mehr zurück

     (43)
    Aktuelle Rezension von: Kleinbrina

    „Nie mehr zurück“ hat mich schon lange vor dem Erscheinungstag angesprochen und war auch bei vielen Buchbloggern in aller Munde, sodass ich schnell neugierig wurde und dem Buch eine Chance geben wollte. Geschichten über Zeitreisen fand ich schon immer sehr spannend, dementsprechend hoch waren auch meine Erwartungen und ich muss sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde.

    Vivian Vande Velde besitzt einen recht angenehmen Schreibstil, der sich spannend und flüssig liest und ich somit durch die gerade einmal knapp 210 Seiten nur so durchgeflogen bin. Ich muss zwar auch zugeben, dass ich besonders auf den ersten zwanzig Seiten ein paar Probleme hatte, mich an den Schreibstil zu gewöhnen, allerdings hat er mir dafür später umso besser gefallen.

    Die Geschichte ist schnell erzählt: Zoe verbringt den Tag in der Stadt und geht, nachdem der Regen immer stärker wird, in eine Bank, um sich dort aufzuwärmen. Doch schnell ist die Ruhe vorbei, denn nur wenige Minuten später stürmt ein Bankräuber die Bank, bei der es auch Tote gibt. Zoe muss handeln, denn sie hat ein Talent, mit dem sie alles ungeschehen machen könnte, denn sie kann in die Zeit zurückreisen. Einziges Problem: Sie kann immer nur dreiundzwanzig Minuten zurückreisen, sodass jede noch so kleine Minute zählt.

    Die Mischung aus Thriller und Fantasy ist hier besonders gut gelungen. Ich muss zwar sagen, dass ich finde, dass Zoes Fähigkeit fast schon als zu selbstverständlich hingestellt wird, allerdings hatte ich dennoch meinen Spaß an der Geschichte und konnte mich zumindest teilweise in Zoe hineinversetzen. Das Thema Zeitreisen ist zwar nicht unbedingt neu und bietet somit nur wenige Überraschungen, allerdings wirkt hier alles sehr stimmig und auch die Begrenzung auf dreiundzwanzig Minuten fand ich interessant, da die Geschichte so stets temporeich verläuft.

    Das Cover ist schlicht, passt aber aufgrund der Uhren im Hintergrund dennoch sehr gut zur Thematik, sodass man sich hier nicht beschweren kann. Die Kurzbeschreibung liest sich gut und hat direkt mein Interesse geweckt, allerdings finde ich im Nachhinein, dass diese auch gleichzeitig zu viel verrät.

    Kurz gesagt: „Nie mehr zurück“ ist eine temporeiche und spannende Geschichte, die mich zum Großteil auch aufgrund der Protagonistin Zoe überzeugen konnte. Ich hatte somit meinen Spaß an dem Buch und kann „Nie mehr zurück“ nur empfehlen.





  14. Cover des Buches Homunkulus (ISBN: B00HCBELL4)
    Horus W. Odenthal

    Homunkulus

     (6)
    Aktuelle Rezension von: ghmanderfeld
    Leutnant Vorna Kuidanak, genannt Danak, steckt bis zum Hals in Problemen: Als Offizier eines kleinen Kaders der Stadtmiliz in der von den elfenartigen Kinphauren besetzten Stadt Rhun muss sie nicht nur Aufgaben erledigen, die von den Besatzern angeordnet werden, sondern auch mit der wachsenden Abneigung der Rhuner Bevölkerung gegen die vermeintlichen Kollaborateure der Stadtmiliz zurecht kommen. Als Danaks Kader darauf angesetzt wird, der Spur von gestohlenen Waffen nachzugehen, geraten die Milizionäre in tödliche Gefahr, da ihnen nicht nur eine kleine Streitmacht an Dieben gegenüber steht, sondern auch eine der entsetzlichsten Kriegsmaschinen des letzten großen Konfliktes, ein durch Magie in den Kampf geschicktes, mächtiges Konstrukt. 

    Das Kader zahlt einen hohen Preis, um diese Auseinandersetzung zu überleben, doch ist dies nur der Beginn einer Ermittlung, welche Danaks ganze Stärke beanspruchen soll.
    Zwischen den Anweisungen ihres neuen, allzu kinphaurenfreundlichen Hauptmanns, einem ziemlich schwierigen Neuzuwachs in ihrem Kader, tödlichen Anschlägen eines weiteren Homunkulus in Rhun, Kinphaurenintrigen und der Notwendigkeit, für die Sicherheit ihrer Familie und der Menschen auf den Straßen der Stadt zu sorgen, verrichtet Danak ihre konfliktreiche Arbeit mit wachsendem Zweifel an der Richtigkeit der Motive ihrer Umgebung. Als sie vor eine folgenschwere Wahl gestellt wird, ist es schon fast zu spät, die richtige Entscheidung zu treffen …


    „Homunkulus“ ist ein in sich abgeschlossener Einzelband der Ninragon-Reihe von Autor Horus W. Odenthal und beleuchtet die Vorgänge in der von den Kinphauren eroberten Stadt Rhun aus dem hauptsächlichen Blickwinkel von Danak. Um die anderen Seiten der Handlung zu zeigen, kommen auch Danaks Hauptmann Banátrass, Mitglieder ihres Kaders und andere zu Wort, bleiben dem Hauptstrang der Erzählung jedoch untergeordnet.
    Wer sich auf die reichhaltige Welt von Ninragon einlassen will, wird durch „Homunkulus“ sicherlich neugierig genug auf mehr gemacht. Neben ausführlichen und bildhaften Beschreibungen der verschiedenen Schauplätze in Rhun selbst werden immer wieder Einblicke in die Kultur der Kinphauren und die Geschichte des Konfliktes zwischen den unterlegenen Menschen und den Kinphauren gewährt, bei denen Danaks Ansichten über den Krieg nicht zu kurz kommen.

    An manchen Stellen jedoch wäre eine behutsamere Heranführung an den Welthintergrund sicher hilfreicher gewesen, da die Menge an zu erinnernden Fakten gerade in den ersten Kapiteln ziemlich groß gerät und durch die Flut fremdartiger Begrifflichkeiten im Kinphaurenumfeld besonders schwierig wird. Hier wird der Leser vor einen recht großen Berg an Einstiegsverständnis gestellt, der ein vollkommenes Eintauchen in die Erzählung für mich als Rezensenten erst zur Mitte des Buches überhaupt möglich machte, was angesichts der interessanten Welt ziemlich schade ist.

    Sprachlich gesehen ist „Homunkulus“ an einigen Ecken eine recht schwere Kost, denn neben den bereits erwähnten, ausführlichen Beschreibungen bedient sich der Autor gerade in actionreichen Szenen einer sehr stakkatoartig anmutenden Sprache, die den Leser aus dem gewohnten Fluss deutlich herausreißen. Dies kann nach einer Eingewöhnung durchaus den wohl gewünschten Erfolg erreichen, dass die beschriebenen Einzelszenen wie eine ruckartig ablaufende Bilderflut eines modernen Actionfilms vor dem inneren Auge des Lesers ablaufen, verlangt dem Leser aber doch ein gutes Maß Anpassung ab. Auch die sich recht nahe an Begriffen wie ‚wow‘ oder anderen Gepflogenheiten der modernen Umgangssprache orientierenden Gesprächsinhalte wirken zunächst für einen Fantasyroman eher irritierend denn stimmungsstiftend.

    Die unbestrittene Hauptfigur des Romanes ist Danak – eine starke Frau, die trotz ihrer militärischen Art nicht zu einem bloßen, brutalen Flintenweib mutiert, sondern deren Konflikte nachvollziehbar bleiben. Auch Choraik, das neue Mitglied von Danaks Kader, erfährt im Verlauf der Handlung mehr und mehr Tiefe, die auf seinen Hintergrund, aber auch auf die kinphaurische Kultur neugierig machen. Dass diese beiden Charaktere sich erst zusammen raufen müssen, macht die Entwicklung glaubhaft und interessant und lässt bei mir als Leser trotz aller Schwierigkeiten mit dem sprachlichen Stil des Autors den Wunsch zurück, es möge von „Homunkulus“ eine Fortsetzung geben, bei der neben dem in Rhun gärenden Grundkonflikt auch mehr über den Umgang dieser beiden Charaktere miteinander erzählt wird.

    Der Autor hat mit „Homunkulus“ einen Spaghat zwischen zwei Genres gewagt – neben der Fantasyumgebung verfolgt man in der Erzählung eine waschechte Kriminalhandlung, die aus Ermittlung, dem Einholen von Informationen, Zeugenverhören, Verhaftungen, knallharter Action und einer Menge Schwierigkeiten auf dem Weg zur Lösung des ‚Falls‘ besteht. Für mein Empfinden ein gelungenes Crossover, da ich etwa ab Kapitel zwölf das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und wollte, weil mich die Lösung und das Fortschreiten der Handlung neugierig genug gemacht haben. Wer also den schwierigen Einstieg nicht scheut, bekommt mit „Homunkulus“ ein interessantes Experiment geliefert, das hoffentlich nicht das einzige des Autors in diese Richtung bleibt.

    Fazit: Schwerer Einstieg, aber dann eine gelungene Fantasy-/Krimihandlung mit interessanten Hauptpersonen. Sechs von zehn möglichen Punkten
  15. Cover des Buches Das Grauen von Laurendale (ISBN: 9783739678818)
    Hanna Marten

    Das Grauen von Laurendale

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Geschichten-Welt

    Diese kurze Geschichte habe ich kostenlos auf Amazon gefunden und dachte mir warum nicht.

    Die Ausgangssituation der Geschichte klingt recht Vielversprechend und die ersten Seiten machen auch recht Spaß zu lesen. Leider passiert in dieser kleinen Geschichte verdammt viel. Zu viel für so wenig Seiten. Das hat leider zur Folge, dass man sehr schnell mit Dingen bombardiert wird und die Protagonistin Sachen regelrecht vor die Füße gelegt bekommt. Man hätte noch viel mehr damit anstellen und sie weiter ausbauen können.

    Es passiert dadurch auch, dass ihre Liebe zu ihrem Love Interest wie aus dem Nichts kommt, nachdem sie sich keine paar Stunden kennen. Es hätte besser gewirkt, wenn die beiden nur eine Freundschaft verbindet hätte.

    Noch unglaubwürdiger wird es dann als sie sich für die Stadt opfern will. Sie kennt die meisten Menschen dort kaum und möchte bereits für ihr Wohl sterben. Das ist leider nicht nachvollziehbar und keine logische Reaktion. Wäre die Geschichte weiter ausgebaut gewesen und sie hätte schon Wochen oder Monate dort verbracht, wäre es durchaus glaubhafter geworden.

    Die meisten Charaktere lernt man auch leider gar nicht richtig kennen durch die Kürze.

    Trotzdem war die Geschichte an sich ganz nett und den Schreibstil konnte man gut lesen.

    Der Ansatz war hier gut, aber die Umsetzung hat nicht so ganz geklappt.

    Fazit: Lesbar

    Punkte: 2 von 5 Punkten

    Band: 1

  16. Cover des Buches Knock-out: Fantasy-Thriller (ISBN: 9781790684458)
    Armin Weber

    Knock-out: Fantasy-Thriller

     (12)
    Aktuelle Rezension von: leoseine
    Meine Meinung zum Cover: Ich finde, das Cover wurde sehr interessant gestaltet und passt definitiv zum Inhalt. Der Boxhandschuh und der Sandsack wirkt auf mich dominierend. Der schrei eins Kämpfer. Im Hintergrund vermute ich den Protagonisten Nils. Meine Meinung zum Buch: Wir starten in Berlin im Jahr 2022, 30 Minuten vor dem wichtigsten Boxkampf von Nils. Eigentlich wollte er nicht mehr kämpfen, aber durch seine Geldnot nahm er den Kampf von Marek Bauer an. Doch er weiß nicht das Marek unfair spielt. Marek ist im Gegenteil von Nils sehr vermögend und zeigt dieses auch sehr offen. Wie wird es Enden? Gleich von Anfang an zog mich die Geschichte in den Bann und fesselt mich. Der Autor Armin Weber ließ mich bis zum Ende rätseln wie es endet. Immer wieder wurde ich auf die falsche Spur geführt und ich musste von neuem umdenken. Die Story ist so Mystisch, rätselhaft und spannend. Das Buch faszinierte mich, bis zum Ende da man einfach nie wusste, wie sich die Geschichte wendet. Der Autor hüllte alles in ein Geheimnis, was er bis zum Ende beibehielt. Armin Weber vermittelte mir die Charaktere und die Orte so gut, dass ich sie mir bildlich vorstellen konnte und mich mit den verschiedenen Personen identifizieren konnte. Es gab sogar Stellen (Die ich aber jetzt nicht erwähne sonst würde ich Spoilern) wo ich den Atem anhielt, weil es so spannend war beziehungsweise ich wieder feststellen musste das ich auf dem falschen weg war. Mein Fazit: Das Buch ist total Spannungsgeladen gewesen. Bis zum Ende führte mich Armin Weber an der Nase rum und ich musste immer wieder neu umdenken. Die Geschichte fesselte mich schon von der ersten Seite an und ließ mich bis zum Ende nicht mehr los. Ich vergebe 5 von 5 Sterne ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar erhalten. Es hat meine Meinung nicht beeinflusst.
  17. Cover des Buches Dunkle Seele Liebe (ISBN: 9783742700926)
    Fe Mars

    Dunkle Seele Liebe

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Olimo

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