Bücher mit dem Tag "exil"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "exil" gekennzeichnet haben.

424 Bücher

  1. Cover des Buches Die geliehene Zeit (ISBN: 9783426518106)
    Diana Gabaldon

    Die geliehene Zeit

     (1.437)
    Aktuelle Rezension von: BlackAngel0708

    Das Buch konnte mich nie fesseln,ich habe mich durch die Seiten gequält aus Neugier wegen des allgemeinen Hypes. Zäh,langatmig und mit nichtssagenden, zum Teil infantilen Dialogen der Protagonisten.Dazu dauernd Sexszenen die an Deutlichkeit nicht zu wünschen übrig lassen.Softporno als Schmonzette verpackt.

  2. Cover des Buches Schattentanz (ISBN: 9783499005220)
    Maxym M. Martineau

    Schattentanz

     (283)
    Aktuelle Rezension von: MelliLulu

    Leena ist eine Tiermagierin. Mit ihren Kräften kann sie eine einzigartige, tiefe Verbindung zu magischen Wesen herstellen. Doch der Prozess birgt Gefahren. Ist das Tierwesen zu mächtig, endet er meist mit dem Tod des Tiermagiers.
    Noc ist ein Assassine. Seine Welt sind die Schatten. Liebe darf er sich nicht erlauben, ebenso wenig wie Gnade. Denn hat er erst mal einen Auftrag angenommen, zwingt ihn die dunkle Magie seiner Gilde, ihn auszuführen. Oder selbst zu sterben.
    Leena und Noc. Magierin und Mörder. Er soll sie töten, sie macht ihm ein Angebot, das er nicht ausschlagen kann. Es ist undenkbar, dass sie Gefühle füreinander entwickeln. Unmöglich. Und doch geschieht genau das …



    Was für ein großartiger Auftakt in diese Fantasy-Reihe. Die Autorin hat eine absolut fantastische Welt mit lebendigen Charakteren, ausgefallenen Tierwesen und einer einzigartigen Story erschaffen. "Schattentanz" ist eine mitreißende Fantasy-Geschichte voller Intrigen, einem Kampf um Leben und Tod, es geht um Freundschaft, Zusammenhalt und einer prickelnd magischen Liebe zwischen einer Tiermagierin und einem Assassinen.

  3. Cover des Buches Plötzlich Fee - Herbstnacht (ISBN: 9783453314467)
    Julie Kagawa

    Plötzlich Fee - Herbstnacht

     (1.357)
    Aktuelle Rezension von: Ju_Lia_von_Wastl

    Der zweite Band hatte damit geendet, dass Ash und Meghan wegen ihrer Liebe zueinander aus dem Nimmernie verbannt worden waren. Ich war gespannt, wie es nun weitergehen würde!

    Leider ist die Menschenwelt nicht mehr das, was sie einmal war, denn überall sind eiserne Feen, die es auf Meghan abgesehen haben. Außerdem hat Meghan noch eine Rechnung offen mit dem Orakel, dem sie in Band eins eine Erinnerung aus ihrer Kindheit gegeben hatte.

    Nach einer Weile kommt es anders als gedacht, denn der Krieg im Nimmernie spitzt sich zu. Meghan wird nun zur Schlüsselfigur und nach einigen Strapazen kommt es gegen Ende zu einem epischen Kampf, der völlig anders verläuft als erwartet.


    die gewohnt liebenswerten, lustigen Charaktere runden das Buch perfekt ab.

  4. Cover des Buches Das Reich der Schatten, Band 1: Her Wish So Dark (High Romantasy von der SPIEGEL-Bestsellerautorin von "One True Queen") (ISBN: 9783473401987)
    Jennifer Benkau

    Das Reich der Schatten, Band 1: Her Wish So Dark (High Romantasy von der SPIEGEL-Bestsellerautorin von "One True Queen")

     (211)
    Aktuelle Rezension von: Msnici91

    Im Fürstentum Nemija fürchtet man sich vor dem Deamalord, den Herrscher des Schattenreichs, der immer wieder Verfluchte zu sich holt. Ihnen steht ein schreckliches Schicksal bevor. Als Laires Verlobter Desmond verflucht wird, bleibt ihr nichts anderes übrig, als in das Schattenreichs zu reisen und sich vom Lord dessen Freiheit zu wünschen. Doch Wünsche können in diesem Reich tödlich sein. Dass sie bei ihrer Mission ausgerechnet die Hilfe von Alaric braucht setzt ihr noch zusätzlich zu, denn er hat ihr einst das Herz in tausend Stücke gerissen. 

    Das Cover ist recht düster gestaltet, doch das Mädchen (Laire) strahlt Entschlossenheit aus und die Ranken wirken magisch. Es hat mich auf jeden Fall sehr neugierig auf das Buch gemacht und nachdem mir schon one true queen so gut gefallen hat, war klar, dass ich auch Laires Geschichte lesen musste. 

    Der Schreibstil war ganz am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig da man aus mehreren Perspektiven liest. Laires Teil ist in der Ich-Form geschrieben, wohingegen der Rest in der Erzähler-Perspektive geschrieben wurde. Trotzdem habe ich schnell in die Geschichte gefunden und war vom Setting und den Charakteren gefesselt. 

    Laire ist sehr entschlossen und mutig. Zudem hat sie ein großes Herz und möchte niemanden in Gefahr bringen. Doch sie hat mehr als nur ein dunkles Geheimnis. 

    Desmond versucht herauszufinden, was er getan hat und wer ihn verflucht haben könnte. Er ist seinen Freunden gegenüber sehr loyal und will auch allgemein für jeden nur das Beste. Doch auch er hat ein Geheimnis, das ihn alles kosten könnte. 

    Alaric ist düster und trägt sehr viel Schuld mit sich herum. Doch all die Schuld hat er nur auf sich geladen, weil er für etwas wichtiges kämpft. Wenn es jedoch um Laire geht, würde er alles tun, um sie zu beschützen. 

    Der Weltenaufbau war sehr verständlich, gleichzeitig aber auch faszinierend. Mir hat besonders gut gefallen, dass sogar die Berge und die Winde ihre eigene Persönlichkeit bekommen haben, da die Geschichte so noch magischer geworden ist. 

    Die Atmosphäre war einzigartig. Spannend, düster und bedrohlich, gleichzeitig aber auch voller Möglichkeiten. Auch die Liebesgeschichte um Laire, Desmond und Alaric konnte mich in den Bann ziehen und ich habe richtig mitgefiebert. Die Emotionen waren sehr greifbar. 

    In Her Wish so Dark gab es außerdem einige unerwartete Plottwists, welche die Geschichte zu einem echten Lesegenuss gemacht haben. 

    Lasst es euch nicht entgehen. 

  5. Cover des Buches Sophia oder Der Anfang aller Geschichten (ISBN: 9783446249417)
    Rafik Schami

    Sophia oder Der Anfang aller Geschichten

     (109)
    Aktuelle Rezension von: Resimama

    Ich musste mich etwas einlesen und hatte am Anfang Schwierigkeiten, alle Personen auseinander zu halten. Dann aber habe ich mit Genuss diese wunderschöne Geschichte gelesen. Die Beziehungen sind liebevoll geschildert. Es gibt viele Stellen, an denen ich innegehalten habe und über die Weisheit und Scharfsinnigkeit der Menschen in diesem Buch (des Autors!!) nachgedacht habe. Ich werde auf jeden Fall bald mehr Rafik Schami lesen

  6. Cover des Buches Verdammnis (ISBN: 9783453438217)
    Stieg Larsson

    Verdammnis

     (2.550)
    Aktuelle Rezension von: shizu_reads

    Zweiter Teil der Reihe und vergleichsweise extrem schwach zum ersten Band. Wir erfahren hier einiges mehr über Lisbeth, was durchaus interessant ist. Das Thema Mädchenhandel ist hart, wird aber nur angerissen. Und irgendwie zog es sich streckenweise in die Länge. Zudem gibt es dieses Mal einen wirklich, wirklich extrem unsympathischen Charakter. Kennt ihr das, wenn euch ein Charakter so extrem triggert, dass ihr Puls bekommt, wenn er im Buch den Mund aufmacht? Hans Faste war so ein Charakter für mich. Diese Voreingenommenheit von dem Polizisten hat mich zur Weißglut getrieben. Was aber sehr gut zum Thema passt, also alles richtig gemacht Herr Larsson! Das Ende kommt etwas abrupt, und irgendwie hängt man doch sehr in der Luft. Der Fall an sich abgeschlossen, aber die Nachbearbeitung, die im ersten Teil seeehr lang war, fehlt hier nun vollständig. Vermutlich der Stoff für Band 3. Allgemein konnte es mich nicht ganz überzeugen. 

  7. Cover des Buches Eine allgemeine Theorie des Vergessens (ISBN: 9783406713408)
    José Eduardo Agualusa

    Eine allgemeine Theorie des Vergessens

     (80)
    Aktuelle Rezension von: jenvo82

    „Gott wiegt die Seelen auf einer Goldwaage ab. Auf der einen Seite die Seelen, auf der anderen alle Tränen derjenigen, die um sie weinen. Weint niemand, geht die Seele hinab in die Hölle. Wenn genügend und ausreichend aufrichtige Tränen da sind. Kommt sie in den Himmel. Daran glaubte Ludo fest. Oder wollte zumindest daran glauben.“

    Inhalt

    Das Buch beginnt mit dem Tod von Ludovica Fernandes Mano, die tatsächlich 85 Jahre alt geworden ist und im Oktober 2010 in einer Klinik in Luanda gestorben ist. Doch zuvor führte sie ein äußerst ungewöhnliches Leben, überschattet von den politischen Unruhen in Angola. Als eines Tages ein Einbrecher vor Ludos Wohnung steht, die sie sich mit ihrer Schwester und dem Schwager teilt, sieht sie sich gezwungen, den jungen Mann zu erschießen. Seine Leiche nimmt sie mit in das geräumige Appartement und vergräbt sie auf der Dachterrasse. Doch mit der Schuld kann sie nicht gut leben, sie beschließt sich selbst einzumauern und von dem zu leben, was ihren Weg kreuzt. Und in der Zwischenzeit geht das Leben einfach weiter, das Land wird nach wie vor von politischen Unruhen gebeutelt, die Täter und Opfer sind zahlreich und Korruption gibt es in allen Bereichen. Als nach 30 Jahren ein kleiner Junge namens Sabolo zu Ludo in ihr selbstgewähltes Gefängnis klettert, beschließt sie sich dem Schicksal anzuvertrauen und gibt ihre Einsamkeit auf …

    Meinung

    Der angolanische Autor José Eduardo Agualusa stand mit diesem Roman auf der Shortlist des International Man Booker Prize 2016 und erhielt für sein literarisches Werk bereits einige Auszeichnungen. Und Erzählen kann er wirklich, denn so abstrakt und ungewöhnlich, wie diese Geschichte anmutet, so selbstverständlich fügt sie sich doch in die Gedankenwelt des Lesers ein, was sicherlich auf die Qualität der Erzählung im sprachlichen wie empathischen Bereich schließen lässt. So tragisch und grotesk Ludos Entscheidung auch anmutet, sich selbst einzumauern, so logisch wirkt sie dennoch.

     Mein allergrößter Kritikpunkt an diesem Roman ist einerseits sein scheinbar willkürlicher Aufbau, andererseits seine unübersichtliche Entwicklung und letztlich das Fehlen einer greifbaren, aussagekräftigen Handlung. Möglicherweise mag das an meiner Unkenntnis über die politische Situation in Angola zur damaligen Zeit liegen, denn ich konnte den Text nur schwer interpretieren. Es werden eine Vielzahl an Nebenprotagonisten eingeführt, deren jeweilige Motivation ausführlich geschildert wird, die aber immer genau dann verschwinden, wenn ich ihr Wirken im Gesamtkontext einordnen konnte. Wenige Seiten später tauchen sie erneut auf, nur aus einer vollkommen anderen Perspektive, die meine bisherigen Annahmen sogleich zunichte machte. Tatsächlich ist es dieses unendliche Auf und Ab, was mir die Lesefreude genommen hat. 

    Sehr gelungen empfand ich hingegen die inneren Dialoge, die Ludo mit sich selbst führt, ihr Unvermögen der Situation zu entkommen, ihr schwindendes Augenlicht und die Angst vor vollkommener Erblindung aber auch ihr Einfallsreichtum in Sachen Lebensmittelerwerb – all das habe ich gerne und mit viel Neugier gelesen, nur sind das leider nur Bruchteile dieses ohnehin dünnen Buches. 

    Fazit

    Es werden leider nur 2 Lesesterne für diesen Roman, der auf mich wie eine Art Experiment wirkt. Er lenkt das Augenmerk auf die Politik, schwenkt dann hin zu Menschen, die dem System entfliehen und anderen, die sich ihm unterordnen, damit verschmelzen oder es aus den Angeln heben wollen. Sie alle teilen sich ein kleines Fleckchen Erde, und ihre Lebenswege berühren einander, jedoch ist schwer nachvollziehbar, wer hier profitiert und wer mit dem Leben bezahlt. Dadurch das der Text immer nur kurze Episoden aus Sicht diverser Figuren bietet, bleibt für mich der Sinn des Buches im Verborgenen. Vielleicht kann man damit mehr anfangen, wenn man die Hintergründe kennt und bestenfalls den ein oder anderen Namen. Mich hat die Geschichte zunächst verwirrt, später nur kurz unterhalten und letztlich gelangweilt. Also eher verschwendete Lesezeit. Allerdings findet man hier wunderbare Sätze, über die ich gerne nachdenke, wie z.B. „Es gibt Leute, die regelrecht Angst haben vor dem Vergessenwerden. Bei ihm war es umgekehrt: Er litt unter der schrecklichen Vorstellung, dass man ihn niemals vergessen würde.“ 

  8. Cover des Buches Lord of Shadows (ISBN: 9783442489008)
    Cassandra Clare

    Lord of Shadows

     (458)
    Aktuelle Rezension von: Eisvogel1

    Das Buch startete spannend, flaute dann ab und würde ein bisschen zähflüssig zum lesen, und zum Schluss hin wurde es immer spannender, bis sich dann auf den letzten paar Seiten die Ereignisse überschlagen haben. Für meinen Geschmack gab es beinahe ein bisschen zu viele Probleme/Geheimnisse/Intrigen/Personen, so dass ich manchmal fast den Überblick bzw. den roten Faden der Story verloren habe. Aber sonst auf jeden Fall eine gute Fortsetzung des ersten Bandes und ich bin schon gespannt, wie es weitergeht.

  9. Cover des Buches Americanah (ISBN: 9783596521067)
    Chimamanda Ngozi Adichie

    Americanah

     (188)
    Aktuelle Rezension von: Stephanie_Ruh

    Ifemelu und Obinze, eine Liebesgeschichte in Nigeria. Das ist die  zentrale Geschichte, die in "Americanah" erzählt wird. Aber es geht auch hauptsächlich um Rassismus, um "nichtamerikanische Schwarze" und was der Unterschied zu amerikanischen Schwarzen ist. Es fällt einem auf einmal wie Schuppen von den Augen, warum es "den Afrikaner" oder "die Afrikanerin" weniger geben kann als "den Deutschen" oder "die Deutsche". Genauso wie die Bedeutung eines Afros, die mir bisher nie so klar war.
    Das Buch hat ein paar Längen, aber insgesamt öffnet einem Chimamanda Adichie die Augen und gibt Einblicke in das Leben in Nigeria. Ich habe jetzt viel Stoff zum Nachdenken, das ist gut so.

  10. Cover des Buches Vergebung (ISBN: 9783453438224)
    Stieg Larsson

    Vergebung

     (2.311)
    Aktuelle Rezension von: shizu_reads

    Knapp die erste Hälfte lang hatte ich echt Leseflaute, und mehrmals den Gedanken das Buch abzubrechen und die Zusammenfassung irgendwo zu lesen. Dann hat mich aber doch noch der Ehrgeiz gepackt und ich hab die knappen 500 Seiten in einem Rutsch gelesen.

    Der Anfang ist echt zäh und irgendwie fast schon langweilig. Dann kommt dank einer Sidestory etwas Fahrt auf. Und so überbrücken wir auch alles ganz gut, bis es endlich zum Prozess kommt. Und dieser Prozess bringt so richtig Genugtuung mit sich. Es wird abgerechnet und zwar so richtig! 

    Alle drei Bücher zeigen ja mehrfach auf, dass sehr schnell mal Macht missbraucht wird, dadurch sehr häufig ungerecht gehandelt wird und dies meist auch noch ohne Konsequenzen. Das frustrierte mich regelrecht so, dass ich das Buch beseite legen und tief durchatmen musste. Deshalb ist diese Abrechnung so befriendigend gewesen. 

    Es ist ein guter Abschluss, wo wirklich alle Enden abgeschlossen werden.

  11. Cover des Buches Die Tochter des Malers (ISBN: 9783746631820)
    Gloria Goldreich

    Die Tochter des Malers

     (66)
    Aktuelle Rezension von: MarinaH

    Persönliche Meinung:

    Das Buch spricht mich weder vom Cover, weder vom Klappentext besonders an. Ida Chagall ist ein unsympathischer Charakter, der durchs ganze Leben, nie wirklich frei von ihrem Vater wird. Ihr Vater, der berühmte Marc Chagall, hat sie vollkommen in seiner Gewalt und man merkt die Abhängigkeit zwischen den beiden.
    Der Schreibstil der Autorin spricht mich gar nicht an, es sind zu viele Füller, zu wenig Handlung.
    Ihre Beschreibungen sind zu detailliert, nach nur wenigen Seiten, bekommt man genug davon. Selbst beim mehreren Seiten überspringen, kommt man gut mit der Handlung zurecht da einfach nichts passiert.

    Fazit

    Ein langweiliges Buch, welches sich nicht zu lesen lohnt. Marc Chagall war ein Tyrann, der seinen Angehörigen das Leben zur Hölle gemacht hat. 

  12. Cover des Buches Schiffbruch mit Tiger (ISBN: 9783596196982)
    Yann Martel

    Schiffbruch mit Tiger

     (1.021)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Worum geht's

    Pi Patel, der Sohn eines indischen Zoodrektors und praktizierender Hindu, Moslem und Christ erleidet mit einer Hyäne, einem Orang-Utan, einem verletzten Zebra und einem 450 Pfund schweren bengalischen Schiffbruch. Bald stehen sich nur noch zwei gegenüber - Pi und der Tiger

    Cover

    Ein schönes Cover, wobei ich die ältere Ausgabe des Covers schöner finde.

    Meine Meinung

    Eins vorweg: Ich habe dieses Buch bei Seite 280 abgebrochen. Ich hatte so meine Probleme mit diesem Buch, was 1.) daran lag, dass die ersten 120 Seiten nur über Zoo und Religion geredet wird und dadurch 2.) kaum Spannung in diesen ersten 120 Seiten und auch in den folgenden ist kaum Spannung vorhanden. Yann Martel schreibt alles so genau, was mich bei einigen Sachen einfach gar nicht interessiert. Auch seine Vergleiche mag ich nicht.

    Fazit

    Ich empfehle dieses Buch nicht, da sich das Vorgeplänkel einfach sehr lange zieht und der eigentliche Schiffbruch (worum es ja eigentlich geht) eher Nebensache in diesem Buch ist.

    1 von 5 Sternen!


  13. Cover des Buches Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht (ISBN: 9783453410534)
    Nicholas Sparks

    Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht

     (890)
    Aktuelle Rezension von: noelli

    Das Buch ist von Anfang an sehr vorhersehbar. Die Geschichte war leider überhaupt nicht meins. Auch wenn ich grundsätzlich nichts gegen kitschige Liebesromane habe, war mir dieses Buch  tatsächlich zu viel.

    Der super sympathische Alex, der der schüchternen Katie ihre halbe Lebensgeschichte ansieht. Nur beim beobachten von ein paar Gesten und dem wechseln von einiger belanglosen Sätzen. Und schon nach ein paar Seiten lässt sich das Ende voraus sagen. 

    Schade

  14. Cover des Buches Keeper of the Lost Cities - Das Exil (ISBN: 9783845840918)
    Shannon Messenger

    Keeper of the Lost Cities - Das Exil

     (90)
    Aktuelle Rezension von: DoraLupin

    Bei ihrer Suche nach einem magischen Wesen stoßen Sophie und Grady auf ein faszinierenes Alicorn. Nur Sophie kann die Gedanken des uralten Wesens lesen und so ist es ihre Aufgabe das Tier zu trainieren und zu zähmen, wie vom hohen Rat bestimmt wird. Bald schon spürt Sophie dass das Alicorn sich in Gefahr befinden könnte. Und als wäre das nicht schon Abenteuer genug bittet Alden sie mit ihm auf eine geheime Mission zu gehen!

    Dies ist bereits der zweite Teil des Abenteuers rund um die Elfe Sophie. Es ist absolut wichtig und zwingend erforderlich die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da alle aufeinander aufbauen. 

    Der Schreibstil war wieder einmal ganz besonders gelungen. Einfach und dennoch sehr bildhaft und unglaublich spannend und überraschend ist dieses Buch geschrieben. Geht es im ersten Teil eher darum wie sich Sophie in der neuen Welt einlebt, Freunde findet und die magische Zauberschule besucht, geht es in diesem zweiten Band viel um die Arbeit mit dem Alicorn und eine geheime Mission. Dadurch ist das Buch abenteuerlicher und mit mehr Action versehen als der erste Teil. 

    Ich mag einfach alles an dieser Reihe, den Schreibstil, die gelungenen Charaktere (wobei mir diesmal ganz besonders Keefe ans Herz gewachsen ist), die fantastischen Abenteuer. Man kann sich kaum dem Zauber entziehen und einmal mit dem ersten Band angefangen kommt man kaum umhin die gesamte Reihe durchzusuchten!

    Fazit: Anders als der ersteTeil, aber wieder genauso gelungen. Ich freue mich schon auf den dritten Teil!


  15. Cover des Buches In Zeiten des abnehmenden Lichts (ISBN: 9783498057862)
    Eugen Ruge

    In Zeiten des abnehmenden Lichts

     (242)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Dieser Roman zeigt eine Familiengeschichte, die alle Facetten des 20. Jahrhunderts umfasst, Die großen politischen Umwälzungen dieser Zeit spiegeln sich in den Personen, vom Exil in Mexiko über schwierige Jahre in der Sowjetunion bis zu den engen Lebensumständen in der DDR und schließlich zur Zeit nach der Wende..Köstliche drastische Szenenbeschreibungen wechseln ab mit Versuchen der verschiedenen Personen, einander zu verstehen. Das gelingt kaum, zu wenig Gemeinsames findet sich, zu verschieden sind die Lebenserfahrungen. Der Großvater Wilhelm, dessen 90. Geburtstag  als Rahmenerzählung dient, ist genau so ein Charakterkopf wie sein Sohn Kurt und sein Enkel Alexander, aber jeder auf anderem Gebiet. Die Frauen werden liebevoll und teilweise skurril geschildert, so Kurts Schwiegermutter Iwanowna, die aus Russland geholt wurde und im Nachwende-Deutschland nicht zurechtkommt.. Insgesamt sind der leise Humor und die reflektierenden Gedanken des totkranken Alexander so bewegend, dass die etwas mühsam zu lesenden Mosaiksteine der verschiedenen Zeiten sich zusammenrfügen.
    Für geduldige Leser ein großes Lesevergnügen.

  16. Cover des Buches Fahrenheit 451 (ISBN: 9783453319837)
    Ray Bradbury

    Fahrenheit 451

     (696)
    Aktuelle Rezension von: -Leseratte-

    Zu Recht ein Buch, welches als Klassiker bezeichnet werden darf.
    Mutiges, berechtigtes Gedankenspiel des Autors. Noch stets Tagesaktuell. Stark Gesellschaftskritisch und regt zum Nachdenken an.

    Klare Leseempfehlung! 

  17. Cover des Buches Kind 44 (ISBN: 9783442481859)
    Tom Rob Smith

    Kind 44

     (756)
    Aktuelle Rezension von: Alexa-Tim

    Das Buch habe ich im Buddyread mit jemanden zusammengelesen und bin darüber sehr froh.

    Den Schreibstil finde ich angenehm und gut zu lesen. Der Anfang ist spannend. Leider schweift der Autor danach zu oft ab, weshalb ich dann die Lust zum Weiterlesen eher verloren habe. Es hat einfach die Spannung rausgenommen aus der Geschichte. Wenn es um die Story ging und nicht um die Nebensächlichkeiten war es auch wieder spannend.

    Im hinteren Teil des Buches nahm die Spannung dann wieder richtig Fahrt auf. Der Fall war an sich sehr spannend und auch wie es damals in Russland zur Stalinzeit zu ging war einfach krass.
    Man hätte tatsächlich unwichtigeres im ersten Teil des Buches weglassen können.

    Von mir gibt es daher 3,5 Sterne.

  18. Cover des Buches Die Vermessung der Welt (ISBN: 9783499332708)
    Daniel Kehlmann

    Die Vermessung der Welt

     (3.399)
    Aktuelle Rezension von: Kagali

    Zu Schulzeiten hatte ich mal einen Auszug aus Die Vermessung der Welt im Deutschunterricht gelesen und fand damals diesen sehr interessant. Nun, einige Jahre später, entdeckte ich das Buch in einem Laden als Mängelexemplar und nahm es, mich meines alten Interesses erinnernd, kurzerhand mit. Doch konnte mich der Rest des Buches ebenso überzeugen, wie seinerzeit der Abschnitt?

     

    Zwei, die auszogen, die Welt zu erforschen 

    Bei dem Buch handelt es sich um eine fiktive Biografie von  dem Naturforscher Alexander von Humboldt und dem Mathematiker Carl Friedrich Gauß. An dieser Stelle sollte das fiktiv nochmals betont werden! Der Autor nimmt sich nämlich so einige künstlerische Freiheiten heraus, wenn er über die Leben dieser großen Denker berichtet. Das sollte einem beim Lesen stets bewusst sein.


    Der Stil ist auf den ersten Blick eigenwillig, denn er verzichtet komplett auf direkte Rede. Dialoge gibt es natürlich schon, auch nicht zu knapp, sie werden aber ausschließlich in indirekter Rede wiedergegeben. Das ist zunächst gewöhnungsbedürftig, aber man gewöhnt sich daran und nach einer Weile fand ich diesen Stil sogar recht interessant, gerade auch in Kombination mit dem Humor, der in diesem Buch deutlich spürbar ist und mich auch das ein oder andere Mal zum Schmunzeln gebracht hatte.

    Die erste Hälfte des Romans war ich daher auch sehr angetan von dem Buch, wobei ich dennoch von Beginn an Humboldts Passagen spannender fand, als die von Gauß, wahrscheinlich, weil mir Gauß mit seiner Überheblichkeit, die stak an Sheldon aus The Big Bang Theory erinnert, weniger sympathisch war, als Humboldt. Nichtsdestotrotz bewunderte ich bei Beiden den Wissensdurst und die Leidenschaft für die Wissenschaft.

     

    Ab der Hälfte ließ meine Begeisterung jedoch spürbar nach. Da das erste Kapitel Humboldt und Gauß aufeinander treffen ließ, dachte ich, dass es zwischen den einzelnen Biografien mehr Berührungspunkte geben würde, doch fast bis zum Ende hat man eher das Gefühl zwei Bücher parallel zu lesen, als ein Einziges. Mir fehlte lange Zeit ein roter Faden, der Humboldt und Gauß über ihren Status als Wissenschaftler hinaus, verbindet. Da ich somit lange Zeit nicht wusste, wo das alles hinführen sollte, empfand ich viele Passagen als zäh und zu ausschweifend, sodass meine Leselust leider mit jeder Seite abnahm. 

    Zum Ende bessert es sich zwar etwas, zu dem Zeitpunkt war ich aber schon zu gelangweilt, um nochmal echtes Interesse aufbringen zu können.


    Fazit:

    In die Vermessung der Welt gelingt es dem Autor durchaus amüsant das Leben zweier großer Denker zu erzählen, leider verpasst er den Moment, an dem das Alles zu einem Ganzen hätte verbunden werden müssen und durch den mangelnden roten Faden, wird es ab der zweiten Hälfte sehr zäh, sodass ich rückblickend sage: Kann man lesen, muss man aber nicht. 


    Folge mir ;)

    Diese und andere Rezensionen (mit zusätzlichem Coververgleich Deutsch/Original) findet ihr auch auf meinem Blog Miss PageTurner (https://miss-pageturner.de)

  19. Cover des Buches Der Sympathisant (ISBN: 9783896675965)
    Viet Thanh Nguyen

    Der Sympathisant

     (43)
    Aktuelle Rezension von: Jossele

    Das Original erschien 2015 unter dem Titel „The Sympathizer“. Der Ich-Erzähler sitzt zum Zeitpunkt der Erzählung seiner Geschichte in einer Einzelzelle und berichtet dem Kommandanten des Lagers. Er ist der Sohn einer Vietnamesin und eines Franzosen und hat in den USA studiert. Zum Ende des Vietnamkriegs 1975 ist er in Diensten Ho Chi Minhs Vietcong, allerdings als Spion bei einem General der südvietnamesischen Truppen. Kurz vor dem Fall Saigons flieht er mit dem General nach Amerika, versehen mit dem Auftrag, die Exilanten in den USA zu überwachen. Er berichtet seinem Freund Man in Vietnam über die Deckadresse von Mans Tante in Paris und empfängt dessen Berichte auch so. Schließlich kehrt er in kriegerischer Mission nach Vietnam zurück.  

    Das Buch ist lange Zeit extrem handlungsarm. Es ist eher eine Zustandsbeschreibung des Schicksals der vietnamesischen Exilanten in den USA. Fast durchgängig bedient sich der Autor dabei einer feinen Ironie und eines gepflegten Sarkasmus. Das gelingt ihm manches Mal ganz gut: „Der Kommandant, der wegen einer Geschlechtskrankheit ein wenig humpelte, drohte mit Selbstmord, wenn er nicht mehr Plätze bekäme. Ich bot ihm meinen Revolver an, und er schlich davon.“(Heyne Tb, 2. Auflage 11/2018, S.25). Andere Male aber kommt der Text allzu plump daher: „Die ganze Zeit schaute ich ihr konzentriert in die Augen, eine enorm schwierige Aufgabe angesichts der Anziehungskraft, die ihr Ausschnitt ausübte. Wenn ich auch vielen Aspekten der sogenannten westlichen Zivilisation kritisch gegenüber stand, der Ausschnitt gehörte nicht dazu. Die Chinesen mochten das Schießpulver und die Nudel erfunden haben, aber der Westen hatte den Ausschnitt erfunden, was tief blicken ließ, aber völlig unterschätzt wurde.“ (ebd., S. 333)

    Sprachlich ist der Roman durchaus sehr abwechslungsreich, mal deftig, mal fein und auch sehr brutale Schilderungen nicht scheuend. Das Wissen des Autors ist  beeindruckend, es scheint immer wieder durch, dass er hochgebildet ist.

    Nguyens Verdienst ist es sicherlich, dem amerikanischen Blick auf den Vietnamkrieg einen bisher fehlenden vietnamesischen gegenübergestellt zu haben. In dem fast grotesk zu nennenden Abschnitt über die Produktion eines Films über den Vietnamkrieg thematisiert der Autor dieses Ungleichgewicht sehr deutlich. Der Teil scheint mir eine einzige Persiflage auf „Apocalypse Now“ zu sein. Der Eindruck, dass sich die Vietnamesen in Amerika nicht für voll und wirklich ernst genommen fühlen, durchzieht jedoch das ganze Buch. Selbst um Vietnamesen darzustellen, werden Schauspieler anderer Nationen hinzugezogen.

    Die sprachliche Vielfalt kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Handlung einfach zu lange abwesend ist und erst gegen Ende etwas in der Art aufkommt. Das Verhör zum Ende hin hat außerdem leider mehr verwirrt als aufgeklärt, mich jedenfalls. Denn am Ende ist alles: nichts! 

    Ich für meinen Teil habe mich geraume Zeit eher gelangweilt als unterhalten gefühlt, auch wenn es den ein oder anderen interessanten Einblick in die Lebenswelt der vietnamesischen Flüchtlinge zu lernen gab. Aus diesem Grund bin ich bei der Bewertung hin- und hergerissen, was wohl folgerichtig zu einer Landung in der Mitte führen muss. Drei Sterne.

  20. Cover des Buches Das Haus zur besonderen Verwendung (ISBN: 9783492272650)
    John Boyne

    Das Haus zur besonderen Verwendung

     (173)
    Aktuelle Rezension von: ramo

    In "das Haus zur besonderen Verwendung" von John Boyne geht es um den Jungen Georgi, der bei einem Streifzug der Zarenfamilie durch sein Dorf, die Zarenfamilie vor einem Attentat bewahrt. Als Dank wird er in den Dienst der Zarenfamilie berufen und ist nun fortan der Leibwächter des 11-jährigen Zarenerben Alexej. Im Palast angekommen begegnet Georgi auch Anastasia, der Schwester von Alexej, und die beiden verlieben sich ineinander. Natürlich muss die Liebe geheim bleiben. Zudem kommt die schwierige Situation während des ersten Weltkrieges auf die Zarenfamilie zu, die Unzufriedenheit des Volkes nimmt zu und es kommt zu Unruhen. Die Zarenfamilie bekommt  die Situation nicht in den Griff und muss nach der Machtübernahme der Bolschewiki nach St. Petersburg fliehen, sie kommen in das Haus zur besonderen Verwendung und erfahren was es damit auf sich hat.

    Die Geschichte wird aus zwei Handlungssträngen erzählt, von dem Georgi der gerade in den Palast angekommen ist und von dem Georgi am Ende der Geschichte. Somit nähert man sich nach und nach dem Höhepunkt zu ohne verwirrt zu sein. Das tolle an diesem Roman ist das man keinerlei geschichtlichen Vorkenntnisse über die Zarenfamilie benötigt, da alles wichtige bereits im Buch erwähnt und erklärt wird. 

    Personen die gerne Romane auf einer historischen Begebenheit lesen wollen, sollten sich dieses Buch nicht entgehen lassen.

  21. Cover des Buches Die Pfeiler der Macht (ISBN: 9783404172320)
    Ken Follett

    Die Pfeiler der Macht

     (746)
    Aktuelle Rezension von: SM1

    "Die Pfeiler der Macht" erzählt die Geschichte eines Bankhauses im England des 19, Jahrhunderts. Dabei erklärt er nebenbei einige Grundbegriffe des Finanzwesens und zeigt, warum eine Bank nicht ohne weiteres insolvent gehen sollte. Eine fesselnde Geschichte, in der die obligatorische Romanze natürlich nicht fehlen darf.

  22. Cover des Buches Nächstes Jahr in Havanna (ISBN: 9783453422780)
    Chanel Cleeton

    Nächstes Jahr in Havanna

     (97)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis

    Dieser Roman ist der erste Teil einer mehrbändigen Familien-Saga um Kubaner und Exil-Kubaner. 

    Die Geschichte wird abwechselnd aus zwei Perspektiven und auf zwei Zeitebenen erzählt. Der eine Erzählstrang führt uns nach Kuba in das Jahr 1958/59 und zu Elisa. Der zweite in das Jahr 2017 und zu Marisol, die den letzten Willen ihrer verstorbenen Großmutter Elisa, nämlich deren Asche in Kuba zu verstreuen, erfüllen soll. 

    Marisol, die in Florida lebt, hat eine bestimmte Vorstellung von Kuba, und wandelt auf den Spuren ihrer Großmutter. Obwohl Fidel Castro seit Kurzem Geschichte ist, sind die Schatten seiner Herrschaft nach wie vor deutlich zu spüren. 

    Meine Meinung: 

    Die mehrfachen Perspektivwechsel haben mir sehr gut gefallen. Die Ähnlichkeiten zwischen Enkelin Marisol und Großmutter Elisa sind deutlich erkennbar. 

    Sehr gut sind die gesellschaftlichen Unterschiede zwischen den reichen Zuckerrohrplantagenbesitzern und der armen Bevölkerung beschrieben sowie die Korruption des Staates. Dass sich die besitzlose Mehrheit gegen die besitzende Minderheit auflehnt, ist als bekannt vorauszusetzen. Interessant, wie ahnungslos Elisa in ihrem goldenen Käfig aufwächst. Spannend auch, dass der Bruder sich den Aufständischen anschließt. Dass über die Revolutionäre wenig geschrieben wird, ist klar. Kurz nach der Machtübernahme von Fidel Castro 1959 flieht Elisa mit ihrer Familie, nicht ohne vorher einen Großteil des Vermögens in Sicherheit gebracht zu haben. 

    Auch im zweiten Handlungsstrang sind die Unterschiede zwischen reich und arm deutlich sichtbar. Diem Menschen in Kuba leben nach wie vor an der Armutsgrenze. Allerdings sind viele zu Lebenskünstlern geworden und unterlaufen das kommunistische System. Es kommt, wie es kommen muss: Wie einst ihre Großmutter verliebt sich auch Marisol in einen jungen Mann, der gegen die Ungerechtigkeiten kämpft.  

    Auf das Buch bin ich wegen des Titels aufmerksam geworden „Nächstes Jahr in Havanna“ ist eine Abwandlung des jüdischen Wunsches „Nächstes Jahr in Jerusalem“, der die Rückkehr aus der Diaspora in die alte Heimat symbolisieren soll. 

    Fazit:

    Hat mir recht gut gefallen. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.

     

  23. Cover des Buches Max (ISBN: 9783446256491)
    Markus Orths

    Max

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Da muss Orths eine Unmenge an Unterlagen durchgearbeitet haben um ein so lebendiges Bild von Ernsts Leben zu schreiben. In wie weit da Realität und Phantasie zutreffen kann ich nicht sagen aber es ist sehr unterhaltsam, beklemmen, verstörend und erheiternd.

  24. Cover des Buches Die Schwester der Königin (ISBN: 9783746633701)
    Philippa Gregory

    Die Schwester der Königin

     (244)
    Aktuelle Rezension von: BookEla

    Es fühlte sich beim lesen wirklich so an als ob ich an Ort und Stelle war. Ich habe mit allen Protagonisten mitgefühlt, sämtliche Emotionen wurden beim lesen spürbar. Dieses Buch macht süchtig und kann ich nur jedem ans Herz legen der gerne Historische Roman liest!!! 

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