Bücher mit dem Tag "esotherik"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "esotherik" gekennzeichnet haben.

32 Bücher

  1. Cover des Buches Evermore - Die Unsterblichen (ISBN: 9783442473793)
    Alyson Noël

    Evermore - Die Unsterblichen

     (2.552)
    Aktuelle Rezension von: Feelina06

    Inhalt:

    Ever ist 16 Jahre alt, als sie ihre Familie bei einem Autounfall verliert. Seitdem hat sie sich von der Außenwelt zurück gezogen, denn seit dieser schrecklichen Tragödie kann sie die Gedanken anderer Menschen hören. Bis sie Damen begegnet. Bei ihm ist alles anders, bei ihm hört sie nichts. Er berührt etwas in ihr, das sie so noch nie gekannt hat. Wer ist er? Und was will er ausgerechnet von ihr?

    Meinung:

    Die Grundidee dieses Buches finde ich super. Weshalb ich mich auch wirklich in diese Geschichte vertieft habe und ich könnte mir vorstellen, dass Jugendliche ab 12 Jahren an diesem Buch ihre helle Freude haben werden. 

    Der Schreibstil ist leicht und locker gehalten und man kommt ziemlich zügig durch das geschriebene. Zudem werden viele Themen angesprochen, die in diesem Alter unheimlich wichtig sind, Verlustängste, die erste Liebe und Alkohol sind hier nur einige Beispiele. 

    Ever ist mit ihren 16 Jahren zwar schon ziemlich selbstständig, aber in vielen Momenten, der Geschichte, merkt man dann doch das sie halt noch sehr jung ist. Daher hat mich ihr Verhalten dann auch oft etwas genervt. Zudem war mir das hin und her zwischen Damen und ihr zum Teil etwas zu anstrengend. Es fiel mir schwer einen Zugang zu ihr zu bekommen. 

    Genau so ging es mir mit Damen. Hier haette ich mir gerne auch mal die Erzählung aus seiner Sicht gewünscht. Ich konnte mich leider so gar nicht in ihn hineinversetzten, mir fehlte schlicht und ergreifend der Zugang zu ihm. 

    Für mich war die Geschichte dann auch leider nicht spannend genug. Ich war durchaus neugierig, was denn nun wirklich hinter Damens mysteriösem Verhalten steckt und die Auflösung hat mich dann auch überrascht, aber so richtig Spannung kam dann leider erst kurz vor Ende auf und war dann auch viel zu schnell wieder vorbei.

    Jugendlich werden an dieser Geschichte bestimmt ihre helle Freude haben, aber ich habe leider etwas zu spät zu dieser Buchreihe gefunden.

     Für junge Fantasyfans aber durchaus ein tolles Leseerlebnis. 

    -Unbezahlte werbung-

  2. Cover des Buches Evermore - Der blaue Mond (ISBN: 9783442473809)
    Alyson Noël

    Evermore - Der blaue Mond

     (1.313)
    Aktuelle Rezension von: _AveryAnn_

    -Kein Klappentext, da es der 2. Band einer Reihe ist-

    Der Schreibstil war sehr angenehm und einfach zu lesen, weshalb ich das Buch auch an einem Tag fertig hatte.
    In die Story ist man anfangs schnell reingekommen, jedoch ist auf den ersten Seiten gar nichts passiert und es war ziemlich langweilig. Es ging dort nur um die Beziehung zwischen Ever und Damen, was einfach nur unnötig in die Länge gezogen wurde.
    Dann jedoch hat die Geschichte wieder Fahrt aufgenommen und es blieb eine Weile recht spannend. Doch nach kurzer Zeit ist die Spannung wieder abgeebbt und es war wieder sehr langatmig. Ever war im Sommerland, dann wieder weg, dann wieder da, hat mit Ava gesprochen bla bla bla. Das ging dann eine ganze Weile so und auch das Handeln und Verhalten von Ever konnte ich nicht nachvollziehen.
    Das Ende war zwar wieder etwas besser aber wurde wieder zerstört, nachdem die Protagonistin Ever nicht dümmer und naiver sich verhalten hätte können. Ihre Entscheidungen waren einfach nur hirnrissig und ich habe da echt an ihrem Verstand gezweifelt..

    Sie selbst hat ihren Fehler gleich eingesehen, jedoch hat das dann auch wieder wenig gebracht.

    Im Großen und Ganzen war das Buch gut, wenn auch mit negativen Punkten. Die Reihe werde ich natürlich weiterlesen und hoffe, dass mich die nächsten Bände auch überzeugen können!

  3. Cover des Buches Moorfeuer (ISBN: 9783734102127)
    Nicole Neubauer

    Moorfeuer

     (92)
    Aktuelle Rezension von: miissbuch

    INFOS ZUM BUCH

    Titel: Moorfeuer
    Autor: Nicole Neubauer
    Seiten: 416
    Verlag: Blanvalet
    Handlungsort: München, Erding (Bayern) [Deutschland]
    ISBN: 978-3-7341-0212-7 € 9,99 [D] Taschenbuch
    Erstveröffentlichung: 18. Januar 2016


    Infos zum Autor

    „Nicole Neubauer ist 1972 in Ingolstadt geboren und studierte englische Literaturwissenschaft und Jura in München und London. Nach zehn Jahren in einer Wirtschaftskanzlei arbeitet sie freiberuflich als Autorin, Rechtsanwältin und Lektorin. Sie ist Mitglied der »Mörderischen Schwestern e.V.« und der »Autorinnenvereinigung e.V.«. Nach »Kellerkind« ist »Moorfeuer« der zweite Roman um Hauptkommissar Waechter und sein Team.Nicole Neubauer lebt mit ihrer Familie in München im Herzen Schwabings.“ (Quelle)

    Rezension

    Es ist doch schon etwas länger her, dass ich den 1. Teil dieser Reihe gelesen habe. Sonst stört mich das immer sehr selten. Hier ist es mir aber manchmal etwas schwer gefallen, aber dazu später mehr. Generell würde ich es aber auch empfehlen diese Reihe auf jeden Fall chronologisch zu lesen. 

    Eva Nells Leiche wird auf einem Scheiterhaufen gefunden. Keiner kann sich vorstellen, wer die alte Dame umgebracht haben soll. Alle Spuren führen zu dem Bauernhof auf dem ihre Tochter mit deren Familie lebt. Sophie die Enkelin von Eva Nell sieht den Geist eines kleinen Mädchens. Die Kommissare Michael Waechter und Hannes Brandes sind so in die Vermittlungen vertieft, dass diese Auswirkungen auf ihr Privatleben haben. Doch wirklich voran schreiten die Ermittlungen nicht.

    Die Farben des Covers finde ich zum Titel Moorfeuer sehr passend. Auch der Titel im Allgemeinen passt sehr gut zum Inhalt des Buches. Das Cover selbst finde ich nicht unbedingt passend, hier hätte ich mir auch gut das Foto eines Scheiterhaufens oder eines Feuers vorstellen können. Allerdings finde ich auch, dass das Cover trotzdem sehr ansprechend und düster genug für einen Krimi ist.

    Der Einstieg ins Buch war wirklich gruselig. So gruselig, sodass ich erst überlegt hatte das Buch erstmal wieder zur Seite zu legen und abzubrechen. Dann dachte ich aber „Das ist nur ein Krimi, so schlimm kann’s gar nicht sein“ – wars auch nicht. Dieses Buch war wirklich nett, viel mehr aber auch nicht. Den Einstieg fand ich tatsächlich generell am spannendsten, danach flachte die Spannung recht stark ab. Dies kann aber auch vor allem damit zusammen hängen, dass mir die Unterschiedlichkeit der Ermittler nicht immer klar war. Ich habe die beiden Charaktere oft verwechselt und somit auch ihr Privatleben, welches in diesem Buch bei beiden eine große Rolle gespielt hat. Auch die anderen Charaktere waren von mir und meiner Identifikation mit ihnen recht weit entfernt. Dies lag vor allem daran, dass die Namen gar nicht von allen bekannt waren. Die richtigen Namen von „Der Chefin“ und „Der Hüter des Schweigens“ wurden in diesem Buch gar nicht erwähnt, somit wären hier die Informationen aus dem vorherigen Buch wichtig gewesen – dafür war es für mich einfach zu lange her. 

    Die Story war gut, aber nicht herausragend. Die Handlung und vor allem die Ermittlungen der Polizei plätscherten so vor sich hin. Die eigenen Ermittlungen von Hannes Brandl und die Handlungen im Privatleben der Ermittler waren definitiv das spannendste am gesamten Buch. Schade fand ich, dass das Ende dann doch recht abrupt kam und die Aufklärung dann erst später erklärt wurde. 

    Ich fand das Buch zwischenzeitlich wirklich unspektakulär, aber es war ein gutes Buch, welches sich recht flüssig lesen ließ. Von mir gibt es 4 Blutstropfen und ich freue mich schon sehr auf die weiteren Teile.

  4. Cover des Buches Danke, liebes Universum (ISBN: 9783898456104)
    Anjana Gill

    Danke, liebes Universum

     (56)
    Aktuelle Rezension von: bestibooks

    Dieses Buch von Anjana Gill hat mich zuerst mal durch das Cover angesprochen. Es sieht ein wenig jugendlicher, wilder und verspielter aus als andere Bücher zum Thema positives Denken und Gesetz der Anziehung und dieser Eindruck blieb auch beim Lesen. 

    Das Buch ist leicht geschrieben und wohl in erster Linie für Menschen gedacht, die gerade erst das Thema Wünschen erforschen wollen und sich noch nicht allzu viel damit auseinandergesetzt haben. Die vielen Beispielgeschichten und die kleinen Übungen zwischendurch lockern die "Theorie" richtig gut auf. 

    Mir hat vor allem gefallen, dass das Buch auch immer mit ein wenig Humor und einem Augenzwinkern geschrieben wurde, so ist es nicht so trocken und theorielastig wie ähnliche Bücher zum Thema. Insgesamt kommt das Buch und der Ton darin eben etwas jugendlicher, leichter und weniger ernsthaft daher, das heißt aber nicht, dass keine Anregungen für Leser darin zu finden sind, die sich schon länger mit dem Wünschen beschäftigen. 

    Mir hat das Buch richtig gut gefallen und auch der Folgeband "Sprichst du schon kosmisch" ist eine schöne Ergänzung dazu.

  5. Cover des Buches Amandas Suche (ISBN: 9783518466001)
    Isabel Allende

    Amandas Suche

     (89)
    Aktuelle Rezension von: Jossele

    Das Buch erschien 2014 unter dem Originaltitel El juego de Ripper (Das Ripper-Spiel). Amanda, die ca. 17-jährige Tochter einer alternativen Heilerin und eines leitenden Mordermittlers, ist die Spielleiterin des Ripper-Spiels. Darin versuchen sie und einige Mitspieler, darunter ihr Großvater, eine Reihe von Morden in San Francisco aufzuklären. Dank ihrer Verbindung zu dem Polizisten sind Amanda und ihr Großvater in der Lage, Informationen zu erhalten, die anderen nicht zugänglich sind und deren Preisgabe auch nicht legal ist. Doch die Ermittlungen in den Mordfällen ziehen sich zwar als roter Faden durch den Roman, spielen aber zunächst nur eine Nebenrolle. Stattdessen werden Amanda, ihre Familie und der Freundes- und Bekanntenkreis sehr ausführlich vorgestellt, mit all ihren Eigenheiten und Schrullen und so ziemlich jeder hat welche. Es sind skurrile bis groteske Figuren, die sich in diesem Roman tummeln, einschließlich eines Hundes mit denselben Eigenschaften.

     Erst in der zweiten Hälfte geht es wirklich um die Mordfälle, die bis dahin im Grunde über die bloße Erwähnung hinaus kaum keine Rolle spielen. Dann aber liest es sich wie ein ernsthafter Krimi, durchaus darauf angelegt, Spannung zu erzeugen, jedoch auch immer wieder durchsetzt von eher humoristischen grotesken Teilen. Das ist es auch, was mich ein wenig ratlos zurücklässt: Ich kann das Buch nicht richtig einordnen. Das muss kein grundsätzlicher Fehler sein, aber in diesem Fall ist es nichts Halbes und nichts Ganzes. 

    Einige der Formulierungen fand ich aber ausgesprochen gelungen, z.B.:

    „Roko war eine Frau in den Fünfzigern, hatte sich mit Unterstützung der plastischen Chirurgie hervorragend gehalten…“ (S. 27)

    "Er freute sich die ganze Woche auf diesen Moment, wenn er Amanda ganz für sich in seinem Auto hatte, und nahm die Straßen mit dem dicksten Verkehr, um es möglichst lange auszukosten." (S. 110)

    „Homöopathie ist doch, als würde man eine Aspirin im Pazifik auflösen und dem Patienten fünfzehn Tropfen davon verabreichen.“ (S. 120)

    „Galant, wie er es in seiner mexikanischen Familie gelernt hatte, rückte er einen Stuhl für sie vom Tisch, und sie setzte sich auf einen anderen.“ (S. 359)

  6. Cover des Buches In dieser ganz besonderen Nacht (ISBN: 9783570402610)
    Nicole C. Vosseler

    In dieser ganz besonderen Nacht

     (471)
    Aktuelle Rezension von: brilliantgenug

    Leider hat mich das Buch überhaupt nicht überzeugt.

    Den Schreibstil fand ich semi gut, es wurde teilweise sehr langweilig da vieles sehr eingehend beschrieben wurde, wodurch es sich ein wenig in die Länge gezogen hat.

    Den Anfang fand ich sehr emotional. Amber tat mir total leid das sie aus ihrer Heimat wegziehen muss und dann auch noch mit dem Verlust ihrer Mutter fertig werden muss.

    Die Liebesgeschichte zwischen Amber und Nathaniel hat mir gut gefallen. An manchen Stellen wurde es tatsächlich auch sehr unterhaltsam.
    Leider wurde es erst zum Ende hin spannend und dramatisch, was mich dennoch nicht fesseln konnte.

    Lieb gemeinte 2 Sterne für dieses Buch! :)

  7. Cover des Buches Gezeichnet (ISBN: 9783596705610)
    P.C. Cast

    Gezeichnet

     (3.712)
    Aktuelle Rezension von: Bemyberlinbaby

    Eine Sage über Vamyre und ihr Leben in unserer Welt nimmt ihren Anfang. Zoey wird unvermittelt auf dem Flur in ihrer Schule als Vampyr gezeichnet, womit sich ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt. Sie war zuvor nie besonders zufrieden mit ihrem Alltag, ihre Familie ist nicht dass, was sie sich wünscht, ihr Freund trinkt und ihre beste Freundin ist ihr einziger Notnagel. Halt findet sie zudem bei ihrer Großmutter, die die alten Cherokee Verehrt und sich als Teil von ihnen sieht. Sie du Hit Zuflucht bei ihr, nachdem sie das Mal auf ihrer Stirn entdeckt hat. Nachdem sie eine Begegnung mit der Göttin Nyx hatte, wird sie ins House of Night gebracht, wo Vampyre leben und in die Schule gehen. Schnell merkt sie, dass sie dort sehr viel besser aufgehoben ist, als in ihrem ehemaligen Umfeld. Die Ereignisse der Wandlung vom Menschen zum Vampyr geschehen schnell, schneller als bei den anderen Jungvampyren. Für mich war das Buch allgemein zu kindisch geschrieben, da die Gedanken sehr umgangssprachlich und die weltbewegenden Probleme recht banal waren. Auch die Story hat mich leider nicht gecatcht. 

  8. Cover des Buches Imagica (ISBN: 9783453530744)
    Clive Barker

    Imagica

     (58)
    Aktuelle Rezension von: Buecherkopfkino

    Ich weiß gar nicht was ich darüber denken soll. Dafür dass Clive Barker eine komplett neue Welt geschaffen hat, hat er diese anfangs nur sehr wenig beschrieben und mir fehlte irgendwie die Vorstellung wie Imagica aussieht und wirkt, aber im Verlauf des Buches wurde das etwas besser. Die Reaktionen der Charaktere fand ich teilweise auch nicht ganz nachvollziehbar. Jedith sieht zum Beispiel wie sich zwei Personen einfach in Luft auflösen, sie weiß quasi noch nichts von Imagica und hatte gerade selber eine Situation, die sie nicht einordnen kann und dann ist sie nur beleidigt, dass die zwei Personen ohne sie "gereist" sind. Wer reagiert so, wenn sich da vor den Augen zwei Personen in Luft auflösen? Ich denke mal niemand. Da passieren so viele Dinge, die mit der Realität und unserer Welt nicht vereinbar sind und sie ist kein bisschen überrascht, verwirrt, schockiert? Fand ich irgendwie sehr seltsam. Insgesamt fand ich die Hauptcharaktere etwas wie ein Fähnchen im Wind. Sie hatten sich gerade für was oder jemanden entschieden, nur um sich kurze Zeit später für was anderes oder jemand anderes zu entscheiden. Was mich auch noch etwas genervt hat war, diese ständig wechselnden Bezeichnungen für Personen: Judith, die Reisende, der Neuankömmling in der Welt,.....oder so ähnlich. Zum Teil fand ich es auch extrem in die Länge gezogen.

    Die Idee von Imagica und den 5 Domänen finde ich sehr gut, aber die Umsetzung fand ich so naja. Mein Lieblingscharakter war definitiv der Mystif, wahrscheinlich weil er am kreativsten dargestellt und beschrieben wurde.

    Den Vergleich zu "Herr der Ringe" auf dem Klappentext finde ich auch sehr gewagt. Ich habe zwar nur "Der Hobbit" gelesen, aber solange "Herr der Ringe" nur ansatzweise so geschrieben ist wie "Der Hobbit", ist es viel fantasyvoller als Imagica. 

  9. Cover des Buches Die Hexe von Portobello (ISBN: 9783257057379)
    Paulo Coelho

    Die Hexe von Portobello

     (301)
    Aktuelle Rezension von: bellas_auslese

    Inhalt:
    Es geht um das Leben von Athena, die als Baby aus Rumänien adoptiert wurde und bei libanesischen Eltern größtenteils in London aufwuchs.

    Meinung:
    Die Hexe von Portobello las sich für mich, wie ein typischer Coelho im gemäßigten Tempo. Besonders habe ich die Erzählweise empfunden. Wir erfahren die Geschichte über Athena durch Berichte der Menschen, die ihren Lebensweg gekreuzt haben. Dabei tauchen Personen immer wieder auf oder auch nur einmal. Mir hat dies sehr gut gefallen, vorallem auch weil der Aufbau chronologisch war und jede Sichtweise mehr Details eröffnet hat.

    Coelho hat in diesem Roman wieder einiges an Gesellschaftskritik unter gebracht und gibt Einblicke in das Leben und die Gedanken eines Adoptivkindes. Diese Passagen waren erhellend für mich.

    An einigen Stellen war mir die Geschichte etwas zu esoterisch, das kenne ich aber aus anderen Romanen von ihm und konnte leicht darüber hinweg lesen.

    Was mich allerdings sehr gestört hat, war das Bild, dass er von Mann und Frau zeichnet. Für mich hat es sich nach sehr festgefahrenem Schubladendenken angefühlt. Als gäbe es nur schwarz und weiß, festgefahren in binären Geschlechterrollen. Es werden auch Archetypen einer Frau erwähnt, was ich als misogyn empfinde.

  10. Cover des Buches Die Verschwörung der Engel (ISBN: 9783426632413)
    Wolfram Fleischhauer

    Die Verschwörung der Engel

     (51)
    Aktuelle Rezension von: bibliophilecats
    ** spoiler Alarm**

    Leider überhaupt nicht meins.
    Spannung wird nur dadurch erzeugt, dass dem Helden permanent von einem großen Geheimnis erzählt wird ohne mehr Einzelheiten Preis zu geben. Nach einem besonders frustrierenden Gespräch, dass mit vielen "eigentlich sollte ich es Dir gar nicht sagen - aber doch - vielleicht - aber es ist gefährlich - aber vielleicht doch?" unnötig in die Länge gezogen wurde habe ich abgebrochen. Zum Test noch den Epilog gelesen: der Held ist nicht nur erfolgreich, nein er ist auch noch so besonders und herausragend und unbeschreiblich genial, dass alle anderen, die an dem Unternehmen beteiligt waren zur Seite treten und er über alle Maßen gefeiert und gelobt wird. Und er bekommt das Mädel (und auch noch die, die ich extrem unsympatisch fand).
    Ne, da glaube ich habe ich nichts verpasst.
  11. Cover des Buches Am Ende der Welt ist immer ein Anfang (ISBN: 9783862660728)
    Maria Blumencron

    Am Ende der Welt ist immer ein Anfang

     (21)
    Aktuelle Rezension von: aspecialkate

    Im Hörbuch „Am Ende der Welt ist immer ein Anfang“ blickt Maria von Blumencron zurück auf ihre „Lebenslinie“, die chaotisch, holprig, suchend und lehrreich verläuft.

    Die Autorin lässt in ihrer sehr persönlichen, mutigen und ehrlichen Biographie tief in ihren „Lebensstrauch“ blicken. Der Zuhörer erntet dabei keine Lorbeeren, sondern sieht sich mit einer rastlosen, ewig suchenden Protagonistin konfrontiert, wodurch ambivalente Gefühle ausgelöst werden können. Als Rastlose, ewig Suchende stürzt sie sich in zum Scheitern verurteilte Beziehungen und schaukelt durch Höhen und Tiefen auf der Welle ihres turbulenten Über-Lebens. Als Reisende mit vielen humorvollen, spirituellen und lehrreichen Anekdoten im Gepäck, nimmt sie den Leser ein kleines Stück mit in ihr aufregendes Leben voller „Jet-Lags“.

    Kurios, humorvoll, manchmal zum Haare raufen, gespickt mit fragwürdigen Beziehungskonstellationen, einer interessanten, prägenden Familiengeschichte und Spirituellem ist das Hörbuch manchmal etwas langatmig, jedoch ein mutiger Einblick in das Leben einer lebenslustigen, aufrichtigen Frau. Zugegeben, der erste Eindruck, den man von Maria hat, fällt chaotisch, naiv und lebensfremd aus, hört man jedoch genauer hin, dann glättet die angenehme, sympathische Stimme die Wogen. Auch die „Nebengeräusche“, die tief in die Seele und die traumatischen Ereignisse ihrer Kindheit vordringen, lassen einen schwierigen Start ins Leben erahnen. So verwundert es nicht, dass Maria erst die richtige Spur ihrer Lebensbahn finden muss.

    Das Hörbuch löst gemischte Gefühle aus. Man wird beim Zuhören in das Auf und Ab der Protagonistin hineingezogen. Man sucht zwischenzeitlich Distanz, möchte eingreifen und das ewige Hin und Her in geordnete Bahnen lenken. Mansucht wieder die Nähe zu Maria und findet ihre Art, sich selbst nicht immer ernst zu nehmen, auf besondere Weise authentisch, bewegend und sympathisch.

    „Am Ende der Welt ist immer ein Anfang“ erfüllt zwar nicht voll und ganz meine Erwartungen, jedoch punktet es durch einen außergewöhnlichen Einblick in eine Lebensgeschichte, die mir zuvor sehr fremd war und den Horizont in eine andere Lebensweise durchaus öffnen kann.

  12. Cover des Buches Die satanische Bibel. (ISBN: 9783000043437)
    Anton Szandor LaVey

    Die satanische Bibel.

     (12)
    Aktuelle Rezension von: stefanie_sky

    VORWEG:

    Vielleicht sollte ich kurz etwas zu meiner Beziehung zu dem Thema sagen. Ich bin keine Satanistin, beschäftige mich aber gerne mit der Geschichte, verschiedenen Religionen oder auch Mythologien. Obwohl ich evangelisch erzogen worden bin, sehe ich mich eher als Agnostikerin. Schließlich gibt es für keinen Glauben Beweise und somit glaube ich zwar, dass vielleicht in vielen Dingen ein Funken Wahrheit stecken könnte, aber wie viel oder wie wenig vermag ich nicht zu sagen. Ich philosophiere gerne, stelle Dinge infrage, bilde mir aber erst eine Meinung zu einem Thema, wenn ich glaube zumindest annnähernd genügend dazu zu wissen, Die Medien mögen viel über den Satanismus berichten, das erschauerlich ist. Aber inwiefern kann man den Medien schon trauen?

    MEINUNG:

    Kaum eine Glaubensrichtung ist wohl so umstritten wie der Satanismus. Immer wieder hört man von schrecklichen Opferritualen und dergleichen, die augenscheinlich von Anhängern dieser Religion vollbracht werden bzw. worden sind. LaVey nimmt klar Bezug zu diesen brisanten Thematiken und distanziert sich dabei von Ritualen, in denen beispielsweise Babys, Kinder oder Tiere geopfert werden. Der Satanist würde niemals einem Kind oder einem Tier etwas antun, da er diese als reine Wesen bzw. als Vorbild betrachtet. Er selbst sieht den Mensch selbt als ein Tier, das nicht mehr oder weniger wert ist, als nichtmenschliche Tiere. Zudem sieht der Satanist den Menschen als das gefährlichste Tier an, da dieses ua. gelernt hat sich und andere zu täuschen und zu belügen. Der Satanist hält zudem wenig von der Beichte, sofern man seine Taten nicht aufrichtig bereut. Alles dient insofern der eigenen Selbstverwirklichungen, wobei keine Bestrafung auf diverse Sünden erfolgt. Tu was dich glücklich macht, lautet ein Kerngedanke.  Das Buch predigt an vielen Stellen Toleranz, hat jedoch zum Ende hin wiederum auch Rituale aufgeführt um damit anderen Menschen Schaden zuzufügen. Ab wann es gerechtfertigt ist jemand anderen zu schaden wird demnach so geschildert, dass der Satanist aus einem Akt der Rache zu diesen Mitteln greifen kann und darf. Inwiefern die Rache gestaltet sein soll, ist dem Satanisten frei gestellt. Letzten Endes will dies heißen, dass man sich nichts einfach gefallen lassen muss und nicht alles vergeben und vergessen soll.

    Die satanische Bibel zieht Vergleiche zwischen alten Religionen und dem Christentum, vergleicht Satan mit dem Gott Pan der griechischen Mythologie und räumt mit dem ausschließlich schlechten Bild auf, das die Kirche errichtet hat. Allerdings schreibt LaVey zwischendurch auch recht wiedersprüchlich oder es hat zumindest eine derartige Wirkung, da er bestimmte Themen anschneidet, die er später mit einer weiteren Ansicht an anderer Stelle erneut aufgreift. Da kriegt man als Leser manchmal schon ein wenig Kopfschmerzen. Hinzu kommt, dass er oftmals auch viel Ironie und Sarkasmus miteinbringt, was zusätzlich wohl dafür sorgt, dass jeder das Geschriebene teilweise anders auffassen wird.

    Der Satanismus will nicht als gut oder böse angesehen werden, sondern als eine Religion mit Schatten. Im Prinzip ist sie das auch. Darin liegt jedoch auch ein wenig das Paradoxon. Die Religion lässt sich in vielerlei Hinsicht von jedem Menschen frei interpretieren, sodass sie auch leicht für ausschließlich "böse" Zwecke missbraucht werden kann. Somit nimmt LaVey auch an einigen Stellen Bezug dazu und nennt jene Gruppen, die ihre Religion missbrauchen "Pseudo-Satanisten". Diese sorgen schließlich dafür, dass das schlechte Image der Antichristen aufrecht erhalten bleibt.

    AUSZUG:

    "

    1. Gib deine Meinung oder Ratschläge nicht preis, außer du wurdest gefragt.
    2. Berichte anderen nicht von deinen Sorgen, es sei denn, du bist dir sicher, dass sie sie hören wollen.
    3. Wenn du dich in den Räumlichkeiten eines anderen aufhältst, erweise ihm Respekt oder geh nicht dort hin.
    4. Wenn dich ein Gast in deinen Räumlichkeiten belästigt, behandle ihn grausam und ohne Gnade.
    5. Starte keine sexuellen Annäherungsversuche, außer du bekommst ein Signal dazu.
    6. Nimm nichts an dich, was dir nicht gehört, es sei denn, es ist eine Bürde für die andere Person und sie schreit danach, davon erlöst zu werden.
    7. Respektiere die Kraft der Magie, wenn du sie erfolgreich eingesetzt hast, um deine Wünsche zu erfüllen. Wenn du die Kraft der Magie abstreitest, nachdem du sie erfolgreich angerufen hast, wirst du alles verlieren, was du hast.
    8. Beschwere dich über nichts, dem du dich nicht aussetzen musst.
    9. Verletze keine kleinen Kinder.
    10. Töte keine nicht-menschlichen Tiere, solange du nicht angegriffen wirst oder Essen brauchst.
    11. Wenn du in offenem Gelände unterwegs bist, belästige niemanden. Wenn dich jemand belästigt, fordere ihn dazu auf, dies zu unterlassen. Wenn er nicht damit aufhört, vernichte ihn. "

    FAZIT:

    Ob man nun den Ansichten von LaVey zustimmt oder nicht (vielleicht auch nur teilweise), sollte man es gelesen haben um klare Stellung zu dem Thema nehmen zu können. Etwas "verteufeln" von dem man kaum etwas weiß, kann man schließlich schnell.
  13. Cover des Buches Die Nacht der Könige (ISBN: 9783492239127)
    Stefan Beuse

    Die Nacht der Könige

     (14)
    Aktuelle Rezension von: MagicMoment

    In „Die Nacht der Könige“ von Stefan Beuse geht es um  Jakob Winter, der bei einem beruflichen Termin Lilly kennenlernt, die Assistentin eines Auftraggebers. Lilly verhält sich sehr merkwürdig und geheimnisvoll und plötzlich überschlagen sich die Ereignisse. Jakob bekommt ein mysteriöses Video zugespielt und wird mit einem Teil seiner Vergangenheit konfrontiert, den er eigentlich schon längst vergessen/verdrängt hatte.

    Der Anfang des Romans ist ein wenig langatmig, doch dann wird die Geschichte richtig spannend und man mag das Buch gar nicht mehr weglegen. Genauso schnell ist die Geschichte aber auch schon wieder zu Ende, denn das Buch hat auch nur 210 Seiten, so dass man es locker in 2-3 Stunden durchgelesen hat.

    Ich tue mich ziemlich schwer damit, dieses Buch zu bewerten.  Das liegt zum Einen daran, dass die ganze Handlung ein wenig seltsam ist. Die Charaktere sind sehr schwer zu durch schauen, man weiß nicht, ob man Jakob nun sympathisch findet oder nicht. Auch bei den anderen Charakteren war es immer schwer zu sagen, wem man glauben kann und wer lügt. Dies ist zwar eigentlich ein gutes Indiz für einen spannenden Thriller (und für mich geht dieser Roman in Richtung Thriller), denn der Autor schafft es, den Leser im Dunklen tappen zu lassen. Bei diesem Roman war mir aber leider auch am Ende noch nicht so ganz klar, wer hier welche Rolle gespielt hat und was genau wie passiert ist. Entweder ist das Ende des Romans einfach nicht schlüssig oder es liegt an mir und ich habe es einfach nicht verstanden.

    Das Buch ist ansonsten wirklich gut geschrieben, der Schreibstil hat mir gefallen. Da das Ende für mich nicht plausibel ist, kann ich leider nicht mehr als 3 Sterne vergeben.

  14. Cover des Buches Die Schmetterlingsvenus: Sturzflüge der Liebe, Sex und wilde Träume: 1 (ISBN: 9783847663706)
  15. Cover des Buches Die Prophezeiungen von Celestine (ISBN: 9783868201949)
    James Redfield

    Die Prophezeiungen von Celestine

     (99)
    Aktuelle Rezension von: Lisa_Diessner

    Durch ein Treffen mit einer alten Bekannten erfährt John von einer gefundenen Prophezeiung in Peru. Zunächst unsicher was er mit dieser Information anfangen soll, setzt er sich bald darauf ins nächste Flugzeug. - Von nun an beginnt eine spirituelle Reise die John sein Leben und die Welt überdenken lässt.
    Das Buch beinhaltet 8 Erkenntnisse, die jeweils ein Kapitel umfassen und aufeinander aufbauen.

    Letztlich mutet es aber wie ein "Reisebericht" an. Ohne, dass John weiß wo er beginnen soll trifft er immer wieder vermeidlich zufällig auf Personen, die ihn durch die erste bis zur letzten Erkenntnis (über Berge und durch den Dschungel) führen. Gerade die wundervollen Naturbeschreibungen vermitteln eine schöne Atmosphäre von Südamerika, lassen aber auch einen abenteuerlichen Faktor nicht aus.

    Mit der Entwicklung der Handlung gibt der Protagonist tiefe Einblicke in sein Leben. So lernt man ihn nach und nach kennen. Die Charakterentwicklung ist somit also gelungen. Gerade die Ratlosigkeit des Protagonisten nach unmittelbar neuen Hinweisen macht ihn sympathisch und nahbar.

    Die Geschichte ist somit schlicht unterhaltsam. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Denkanstöße, die zwar spirituell verpackt sind, aber auch rational verstanden werden können. Der Autor schafft keine neue spirituelle Revolution. Vielmehr verbindet er Natur, Mensch, Religion und Biologie miteinander. Das Buch lässt somit viel Raum für Interpretation und ist nicht zu engstirnig oder gar bekehrend. 

    Lediglich der thematisierte Energiefluss und das recht eigensinnige Ende waren mir ein bisschen zu viel. Letztlich hat es mich aber auch dazu gebracht fortan zweimal über Zufälle nachzudenken.    

  16. Cover des Buches Der magische Kubus (ISBN: 9783502122586)
    Annie Gottlieb

    Der magische Kubus

     (15)
    Aktuelle Rezension von: oona
    Der magische Kubus ist ein Erlebnisbuch in dem der erste Teil aus einem Imaginationsspiel besteht und der zweite Teil durch ein Siegel verschlossen ist. Dort offenbart sich überraschendes... Ein wirkliches schönes Buch das Spaß macht.
  17. Cover des Buches Das senkrechte Weltbild (ISBN: 9783548741505)
    Ruediger Dahlke

    Das senkrechte Weltbild

     (8)
    Aktuelle Rezension von: HerrLyDmann
    Rüdiger Dahlke führt am Anfang seines Werkes die zwölf Urprinzipien ein, erläutert Ihre Funktionsweise und Ihren Grundkern. Dabei zieht er Vergleiche zum waagerechten Denken und erleichtert so das Verständnis. Das anschießende Kapitel behandelt die konkreten Götter und Ihre Geschichte (gut für die Allgemeinbildung) des jeweiligen Urprinzips. Darauf aufbauend folgen Karikaturen eines jeden Sternzeichens. Der vierte Teil ist wohl der wertvollste am gesamten Buch: der tabellarische Teil. Im Sonderkapitel wird noch einmal genauer auf auf beispielsweise Körperregionen, Zahlen (der Teil war leider etwas unverständlich formuliert...) und ihre Zuordnung eingegangen, als auch die indische und nordische Mythologie mit hinzugezogen.

    Das senkrechte Weltbild ist im Ullstein Verlag 2005 erschienen.

    Wie erwähnt ist der wertvollste Teil der tabellarische Teil in diesem Buch (vorher sollte man aber auf jeden Fall die Erläuterungen vom ersten Teil lesen, da es sonst zwingenderweise zu Fehlinterpretationen kommen muss). Ich glaube, das ist auch der Fakt der dieses Buch so einzigartig macht, da hier wirklich alles was man sich vorstellen kann den Urprinzipien zugeordnet wurde.

    Das heißt für mich als Fazit: dieses Buch ist ein riesiger Quell an Inspiration für Kreative. Sollten Sie Autor sein und wissen, welche Sternzeichen Ihre Figuren haben, sollten Sie sich unbedingt dieses Buch zu Gemüte führen. Sie kommen auf ganz neue Ideen und gedankliche Experimente, alleine Aufgrund der schieren Anzahl der Tabellen und den damit verbundenen Möglichkeiten. Hätte mich eine nette, alte Dame nicht auf dieses Buch in meinem Schreibkurs darauf aufmerksam gemacht, würde ich immer noch darüber nachdenken, wie man Hauptcharakter wohl riechen könnte…
  18. Cover des Buches Der Herzberater (ISBN: 9783442173419)
    Ruediger Schache

    Der Herzberater

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Sophia!
    Ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung durch die Geheimnisse des Herzens _ Jeden Tag werden wir äußeren Einflüssen ausgesetzt und nicht selten wirken sie in radikaler Weise hindernd. Obwohl wir verschiedene Herzenswünsche hegen, die bereits fest formuliert sind, können wir eben diese nicht in die Tat umsetzen. Schuld sind die inneren Gegenspieler, die Pläne, kreative Ideen und Handlungsmöglichkeiten zum Stillstand bringen. Solche Gegenkräfte sind etwa Ängste, Zweifel oder Befürchtungen, die uns in so manchen Lebenssituationen lähmen. Darum gilt es gerade die vielfältigen negativen Kräfte zu erkennen und zu überwinden, denn nur so kann die eigene innere Stimme des Herzens wahrgenommen werden. _ Im Buch wird nicht nur diese These näher betrachtet, sondern vielmehr unterschiedliche Techniken der konkreten Umsetzung vorgestellt. Der Text gliedert sich anhand einzelner Erkenntnisse, die jeweils in einem Kapitel erläutert werden. Der Leser soll folgendes Lernen: > Für inneres Gleichgewicht sorgen und die eigene Lebenswaage in eine ausgeglichene Position bringen > Gelegenheiten wahrnehmen und ergreifen > Kräfte und Konsequenzen des Menschennetzwerkes erkennen > Beziehungen bewusst reflektieren > Wirkung der Umwelteinflüsse erkennen > der Kraft des Herzens folgen _ Ruediger Schache, der neben seiner schriftstellerischen Arbeit als Lebensberater und Psychologe tätig ist, liefert einen umfassenden, gut verständlichen Ratgeber zur sinnvollen Lebensgestaltung und optimalen Umsetzung der eigenen Potentiale. Das Lesen des Textes bereitet große Freude, allein schon wegen der kunstvollen Aufmachung des Buches. Nimmt man den Schutzumschlag ab, hält man ein kleines, goldenes Werk in Händen. Fotographische Abbildungen und Zitate bekannter Persönlichkeiten sind interessant und bringen bereits Gesagtes präzise zum Ausdruck. Auch die einzelnen Alltagsbeispiele, die genannt werden, tragen zu einem besseren Verständnis bei. Eine gewinnbringende Lektüre und ein wunderbares Geschenk. _ "Was immer du kannst, ob groß oder klein, beginne es. Kühnheit trägt Genius, Macht und Magie. Beginne jetzt!" (Goethe)
  19. Cover des Buches Die Kinder des neuen Jahrtausends (ISBN: 9783980710640)
  20. Cover des Buches Die zwölfte Prophezeiung von Celestine (Die Prophezeiungen von Celestine 4) (ISBN: 9783548745787)
    James Redfield

    Die zwölfte Prophezeiung von Celestine (Die Prophezeiungen von Celestine 4)

     (9)
    Aktuelle Rezension von: gaby2707
    Ich bin froh, dass ich das Ende des Buches endlich geschafft habe. Selten hat mich ein Buch so wenig gefesselt, ja seitenweise sogar gelangweilt wie "das spannendste Buch des Jahrhunderts". Vielleicht hätte ich auch erst die anderen "Celestine"-Bücher lesen sollen, aber dann hätte ich wohl auf einen Leseeindruck von Anfang an verzichtet. Die Leseprobe dieses Buches hatte mich nämlich sogar angesprochen. Vielleicht habe ich aber auch nur nicht genügend für Esotherik, das Universale Bewusstsein, Armageddon, Endzeit-Prophezeihung usw. übrig, um in dieses Buch hineinzufinden. Das Beste waren beim Lesen für mich die Landschaftsbeschreibungen in der Umgebung von Sedona und am Berg Sinai. Ich werde dieses Buch bestimmt nicht weiterempfehlen - aber es mag Leser geben, die dieses Buch für absolut lesenswert halten - also: Jedem das seine!
  21. Cover des Buches PechSchwarz (ISBN: 9783958130623)
    Annegret Koerdt

    PechSchwarz

     (4)
    Aktuelle Rezension von: gaby2707
    Karneval in Düsseldorf. Am Altweiberabend entdeckt Vera Konrad hinter einer Bude bei den Rheinterrassen einen auf dem Boden liegenden, in ihren Augen betrunkenen Gorilla. Als sich ihre Hände nach einer Berührung mit Blut färben, alarmiert sie die Polizei. Michael Färber, Inhaber des SoulBody-Bewusstseinszentrums wurde erstochen. Seine Freundin Anna Harz bricht kurz darauf zusammen und wird ohnmächtig ins Krankenhaus eingeliefert.

    Hauptkommissarin Karla Steffen und ihr Kollege Oberkommissar Tom Becker werden mit den Ermittlungen betraut und kommen in diesem kniffligen Fall anfangs überhaupt nicht weiter.

    Detektivin Angela „Ela“ Merckel bekommt von Färbers Mutter den Auftrag den Mörder ihres Sohnes zu finden. Auch sie kommt hier und da an ihre Grenzen und in Gefahr, als sie dem Mörder sehr nahe kommt…


    In 71 oft sehr kurzen, dynamischen, flüssig und leicht zu lesenden Kapiteln bin ich durch die Erzählstränge der beiden Ermittlerteams immer mittendrin und voll dabei. Ich erfahre so immer ein klein wenig mehr, als die Anderen.

    Durch kleine Andeutungen wird die Spannung, die sich bald aufbaut, immer weiter erhöht. Taktisch sehr klug platzierte Cliffhänger erhöhen die Spannung weiter und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

    Die handelnden Personen finde ich sehr characteristisch und farbig skizziert, mit kleinen Macken, Eigenheiten und auch ihren liebenswerten und liebevollen Seiten. Gerade Karla Steffen mit ihrer manchmal schroffen, aber auch nachdenklichen und verletzlichen Art hat sich schnell einen Sympathieplatz in meinem Herzen ergattert. Dass es ihr zum Schluss richtig gut geht, freut mich sehr. Überhaupt finde ich das Zusammenspiel zwischen krimineller Handlung und dem Privatleben der drei Ermittler absolut gelungen.

    Ich nehme an einem kleinen Ausflug in den Escortservice für Frauen teil und bin kurz mittendrin in der Esotherikszene. Beides sehr interessant und lesenswert.

    Die Straßen, Plätze und Bauten in Düsseldorf sind interessant und bildhaft beschrieben, sodass ich Lust bekomme, mich hier selbst einmal umzusehen und am Rhein spazieren zu gehen.

    Die Geschichte selbst ist strukturiert und nachvollziehbar aufgebaut und löst sich logisch auf. Durch einige Wendungen und immer neue Ermittlungserkenntnisse habe ich sehr lange gebraucht um dem Täter und seinem Motiv auf die Spur zu kommen. Dass es nur relativ wenig blutige Szenen gibt, kommt meinem Lesegeschmack sehr entgegen.

    Der Krimi hat mir gerade durch seine verschiedenen Ermittler und die anderen oft sehr interessanten Protagonisten spannende Lesestunden beschert und ich kann ihn absolut empfehlen. Ich hoffe, dass ich mit Karla und Ela bald einen neuen Fall lösen und Düsseldorf unsicher machen darf.

  22. Cover des Buches Im Dialog mit dem Ungeborenen (ISBN: 9783936486681)
    Theresia M. de Jong

    Im Dialog mit dem Ungeborenen

     (2)
    Aktuelle Rezension von: ZwergPinguin
    Dieses Buch ist wohl nur was für Anhänger der "alternativen" Geburt/Schwangerschaft mit deutlich esotherischen Ambitionen. Ich habe es leider nicht geschafft, bis zum Ende durchzuhalten, so unerträglich fand ich das ewige Wettern gegen die Schulmedizin, was ja leider auch von vielen Hebammen praktiziert wird. (Ich verstehe noch immer nicht, wieso man in der Hinsicht so intolerant sein muss....mir ist klar, dass Schulmedizin mit ihrer Vorrangstellung in Deutschland in Sachen Geburt ein leichtes Feindbild abgibt und der Hebammenstand einen schwierigen Stand hat, das wird aber nicht dadurch verbessert, dass von dieser Seite her alles verteufelt wird, was die Mediziner machen - auf mich hat das eher eine abschreckende Wirkung... aber zurück zum Buch:) Schwierigkeiten hatte ich auch mit den einerseits banalen Vorschlägen zur Kontaktaufnahme mit dem Ungeborenen (mal ehrlich, wer kommt nicht auf die Idee, in Gedanken mit dem Kind zu reden, wer macht sich keine Vorstellungen vom künftigen Leben des Kindes und des eigenen mit Kind???), andererseits ziemlich absurden und abgehobenen Vorschlägen. Zwar bin ich mir sicher, dass ein "sich treiben lassen im warmen Wasser" gut für die Entpsannung der Mutter ist, - dass man sich aber dadurch dem Baby näher fühlt und sich gar an seine eigenen pränatalen Erfahrungen erinnern kann, das kann man sich zwar einbilden - wissenschaftlich ist das aber wohl kaum zu beweisen. Wie auch immer, für mich war dieses Buch nicht hilfreich.
  23. Cover des Buches Goldene Regeln der Esoterik (ISBN: 9783924849238)
  24. Cover des Buches Der Weg der Kabbalah (ISBN: 9783426860380)
    Z'ev ben Shimon Halevi

    Der Weg der Kabbalah

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