Bücher mit dem Tag "eschbach"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "eschbach" gekennzeichnet haben.

27 Bücher

  1. Cover des Buches NSA - Nationales Sicherheits-Amt (ISBN: 9783785726259)
    Andreas Eschbach

    NSA - Nationales Sicherheits-Amt

     (308)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Das Buch „NSA - Nationales Sicherheitsamt“ von Andreas Eschbach ist ein ebenso spannender wie fesselnder Roman. Die Geschichte spielt in der Zeit von Nazi-Deutschland, aber es handelt sich keinesfalls um einen historischen Roman: In NSA stehen den Nationalsozialisten modernste Kommunikationsmittel zur Verfügung. Von Computern über das Internet stehen den Nazis alle Wege offen. Es ist bereits absehbar, dass die totale Überwachung in viel extremerem Maß ausgeführt wird als sie historisch passierte. 

    Eschbachs Roman ist ein Gedankenspiel, das sich bewahrheiten könnte. Und ist nicht bereits ein Teil Realität geworden? Wir leben in einer Welt der vollständigen Überwachung. Unsere Daten werden verkauft, wir werden überwacht und beobachtet. Dies zeigt sich auch im Titel. Mit der NSA verbinden wir Amerika, Geheimagenten und… Überwachung. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen der Nazi NSA und der amerikanischen NSA? Was unterscheidet unsere freie Welt überhaupt von der Welt des Romans?                            

                            

  2. Cover des Buches Aquamarin (ISBN: 9783401600222)
    Andreas Eschbach

    Aquamarin

     (304)
    Aktuelle Rezension von: Hoerbuch_20

    Ich finde aquamarin eine schöne unter Wasser über Wassergeschichte das ist eine schöne Reihe zum hören und zum Lesen.

    Man kann sich gut in die Person um die es geht rein versetzen und mitfühlen.

    Ich finde es eine coole Idee mit den Menschen die Kim haben um unter Wasser und über Wasser leben zu können.

    Was ich auch gut finde dass da Zeichensprache drin vorkommt.

    In dem zweiten Buch finde ich gut dass sie da so eine Stadt machen bei dem anderen Stamm die in die besucht um ihren Vater zu finden.

  3. Cover des Buches Teufelsgold (ISBN: 9783785725689)
    Andreas Eschbach

    Teufelsgold

     (129)
    Aktuelle Rezension von: Seaice

    Von dem Buch hatte ich mir ehrlich gesagt etwas mehr erhofft. Gier war - wie zu erwarten - ein zentraler Faktor, aber für meinen Geschmack hätte es bei dem Thema gar noch ein wenig "böser" werden können - tiefer in menschliche Abgründe hinein. Ich mochte den Wechsel zwischen mittelalterlicher und moderner Geschichte tatsächlich. Von Anfang bis Mitte plätschert die Geschichte - das Alltagsleben des Protagonisten Hendrik - so dahin, was ein wenig dröge wirkt, jedoch kommt man durch den flüssigen Schreibstil des Autors dennoch voran, am Ende nimmt es dann an Fahrt auf, die Geschichte wird da jedoch auch immer abgedrehter. Der Protagonist selbst war leider unsympathisch - löste bei mir statt starker Abneigung jedoch eher Augenverdrehen aus. Ein normaler Geschäftsmann, der immerzu andere beneidet, Affären ohne Reuen beginnt und dem es nie genug ist - auch dann nicht, wenn er wohlhabender und bekannter wird. Ein ständiges Streben nach mehr, eine ständige Undankbarkeit, immer auf der Suche darauf, dass "wenn XY erreicht ist, dann könnte sein wahres Leben beginnen!" - innerlich war Hendrik aber ein Weichei und Jammerlappen, der sich in Gedanken stets selbst bemitleided hat und das fand ich furchtbar nervig. Das meinte ich mit dem "nicht böse genug". Kurzgesagt: Schreibstil flüssig, storytechnisch nett bis unterhaltsam, Charaktere eher mau. Außerdem: Auch wenn der liebe Hendrik stets meinte zu Scheitern, so hat er mir nicht genug gescheitert. Was das Voranbringen der Story betraf, fiel ihm die Dinge meistens ziemlich leicht zu.

  4. Cover des Buches Das Jesus-Video (ISBN: 9783404170357)
    Andreas Eschbach

    Das Jesus-Video

     (760)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Sehr gewagte und zuerst unwirklich anmutende Handlung die mit jedem Kapitel mehr und mehr realer wird. Sehr spannend und kaum aus der Hand zu legen. Es lohnt sich das Buch zu lesen!

  5. Cover des Buches Todesengel (ISBN: 9783404172382)
    Andreas Eschbach

    Todesengel

     (267)
    Aktuelle Rezension von: Obst4

    [klappentext] Was, wenn der Staat seine Bürger nicht mehr schützen kann? Muss es dann nicht jemand anderes tun?

    Ein „Engel“ geht in der Stadt um und richtet gnadenlos all diejenigen die anderen unrecht tun. Weil sie sich nicht selbst wehren können, weil sie in der Unterzahl sind, weil die Täter immer brutaler schlagen, treten und vergewaltigen. 

    Hilflos und Schutzlos sind die Opfer dem ausgeliefert - bis der Todesengel kommt und kurzen Prozess macht - ohne Vorwarnung schießt er den Tätern in den Kopf. 

    Von nun an wird akribisch nach ihm gefahndet. 

    Das widerum prangert ein junger Journalist öffentlich an; wieso sucht man den Engel so massiv - lässt aber soooo oft die Angreifer davonkommen? Er recherchiert -  

    Was geschieht wenn man sich WIRKLICH wehrt? Man kommt vor Gericht und muss sich nicht nur gegen den Angreifer, sondern auch vor Gericht verteidigen. Man hört; schlimme Kindheit ect. aber hat nicht jeder die Wahl NICHT gewalttätig zu sein? Wären klare Regeln, klare Konsequenzen nicht effektiver als Sozialstunden die nie abgeleistet werden. 

    Zitat: die Obrigkeit machen zwar Regeln und Gesetze - sind aber hilflos wenn sie nicht eingehalten werden......

    Rechtfertigt das widerum Selbstjustiz?

    Zustände und Aktionen wie im Mittelalter?

    Dieses Thema greift Andreas Eschbach, wieder gewohnt wortgewandt, auf. 

    Selbstjustiz weil man sonst keine Chance sieht?

    Oder auf Gerechtigkeit seitens der richterlichen Gewalt hoffen. Brisantes Thema - super verarbeitet. 

  6. Cover des Buches Herr aller Dinge (ISBN: 9783404168330)
    Andreas Eschbach

    Herr aller Dinge

     (288)
    Aktuelle Rezension von: Chickenhunter

    Tolle Charaktere, gut erklärtes Thema. Nimmt leider erst im dritten Viertel richtig Fahrt auf und dann geht alles viel zu schnell. Das Ende ist auch ziemlich unbefriedigend. Als hätte der Autor nach der Hälfte des Buches keine Lust mehr auf das Thema gehabt. Schade. 

  7. Cover des Buches Submarin (ISBN: 9783401600239)
    Andreas Eschbach

    Submarin

     (65)
    Aktuelle Rezension von: Sarah04

    Saha wird von einem Schwarm aufgenommen und lernt viel von ihnen. Es passiert einiges und sie trifft auch ihre Liebe. Gegen Ende passiert etwas richtig tolles und spannendes wodurch man auch gleich angeregt wird weiter lesen zu wollen.

  8. Cover des Buches Black*Out (ISBN: 9783401505053)
    Andreas Eschbach

    Black*Out

     (283)
    Aktuelle Rezension von: Argentumverde

    Christopher ist auf der Flucht. Er flüchtet davor Teil eines „Menschenschwarmes“ der Kohärenz zu sein, die alle miteinander mittels eines Chips verbunden sind. Der Junge der einer der berühmtesten Hacker der Welt ist, ist zusammen mit Serenity auf der Suche nach ihrem Vater Jeremiah Jones, welcher schon lange den Weg zurück zur Natur, weg von der übermäßigen Technisierung predigt.

    Geschickt steuert der Autor den Leser in diesem Buch, durch einen Perspektivwechsel im Erzählen, zwischen Serenity, die genauso viel, bzw. wenig weiß wie der Leser, und Christopher, der nur zu genau weiß, worum es geht.
    Leider gelingt es Andreas Eschbach dabei nicht, beide Charaktere seinen Lesern richtig nahe zu bringen. Serenity bleibt etwas zu blass hinter der Handlung zurück und Christophers Gedanken und Handeln entspricht sicherlich in vieler Hinsicht dem Computernerd und Außenseiter, der er ist, macht aber natürlich auch den Zugang zu ihm deutlich schwieriger. Seine Ängste bleiben teils Worte auf Buchseiten und dringen nicht bis zum Leser hindurch. Die eigentliche Idee der Bedrohung ist nicht neu, aber hervorragend umgesetzt und hat etwas beklemmendes, da man sich durchaus vorstellen kann, dass so etwas bereits in der Realität möglich oder gar existent wäre. Gekonnt baut der Autor den Spannungsbogen bis zum Schluß immer weiter auf und fesselt sein Publikum ans Buch, dabei lässt er genug Raum und gerade die richtigen Fragen um Neugier für den nächsten Teil aufzubauen.

    Mein Fazit: Ein ausgesprochen unterhaltsames Buch, das trotz der doch umfassenden und nötigen Erklärungen nicht ausufert und durchgehend zu fesseln weiß. Gerade für eine junge Leserschaft gut aufbereitet, wäre es ein sicherlich hochinteressantes Buch für viele Protestierende die nicht 5 Minuten ohne Handy leben können. Ich freue mich auf jeden Fall auf den zweiten Teil und kann dieses Buch interessierten Lesern jederzeit gut Empfehlen.

  9. Cover des Buches Ein König für Deutschland (ISBN: 9783404160181)
    Andreas Eschbach

    Ein König für Deutschland

     (254)
    Aktuelle Rezension von: lese-monster

    Im Roman Ein König für Deutschland von Andreas Eschbach entwickelt der Programmierer Vincent ein Programm zur Manipulation von Wahlcomputern. Er baut allerdings eine Hintertür in das Programm ein, mit der gezeigt werden kann, dass die Wahl manipuliert wurde. Hierfür muss eine Partei mit einer bestimmten Abkürzung an der Wahl teilnehmen. Als diese Wahlcomputer für die Bundestagswahl in Deutschland eingesetzt werden, formiert sich eine Gruppe rund um Simon König, Vincents Vater, um die Manipulation aufzudecken. in dem sie eine Partei gründen, die in Deutschland die Monarchie wieder einsetzen möchte.

    Zuallererst muss ich sagen, dass ich durch dieses Buch unheimlich viel gelernt habe. Ich habe mich zuvor noch nie mit dem Thema Wahlcomputer beschäftigt, da ich dachte, dass das bei uns in Deutschland überhaupt keine Rolle spielt, weil Computer immer eine Möglichkeit bieten sie zu manipulieren. Durch zahlreiche Fußnoten (ganze 100 Stück!) belegt Andreas Eschbach die Grundlagen seines Romans sehr glaubwürdig. Mich hat vor allem erschrocken, dass auch in Deutschland für Landtagswahlen Wahlcomputer eingesetzt wurden. Diese sind aber mittlerweile aufgrund der Möglichkeit zur Manipulation wieder verboten.

    Im ersten Teil der Geschichte erfahren wir wie Vincent den Programmcode für die Wahlmaschinen entwickelt (für mich als Informatik-Nerd ein Pluspunkt, weil die technischen Details auch sehr genau ausgeführt wurden), während der zweite Teil sich um die Ereignisse rund um die Bundestagswahl dreht. Die Geschichte wird sowohl aus der Perspektive von Vincent, als auch von Simon König erzählt. Gerade in der Mitte des Buches waren diese Perspektivwechsel sehr häufig, was mich beim Lesen etwas gestört hat. Außerdem habe ich irgendwie einfach keinen Zugang zu den Charakteren gefunden und konnte mich nicht gut in sie hinein fühlen. Vor allem den Sinneswandel von Simon König und wie er das Spiel als neuer potentieller Monarch mitmacht, konnte ich nicht mit dem Charakter in Verbindung bringen, den ich zuvor kennen gelernt habe.

    Auch entwickelt sich die Handlung gegen Ende in eine Richtung, die ich nicht ganz verstanden habe. Es war kein Showdown abzusehen und ich wusste nicht so genau wo der Roman hinführt. Ich war zwischenzeitlich sehr verwirrt und konnte das Ende nicht nachvollziehen.

    Alles in allem finde ich die Thematik von Ein König für Deutschland sehr wichtig und finde die prinzipielle Idee und den Aufbau des Buches (Belege gemischt mit Fiktion) sehr gut, auch wenn mich die Umsetzung nicht begeistern konnte.

  10. Cover des Buches Hide*Out (ISBN: 9783401505060)
    Andreas Eschbach

    Hide*Out

     (147)
    Aktuelle Rezension von: mvlvssv
    Man versteht hier die Handlung des Buches etwas besser und kennt die Charaktere besser um sich in sie hinein zu versetzen
  11. Cover des Buches Der Nobelpreis (ISBN: 9783404270668)
    Andreas Eschbach

    Der Nobelpreis

     (246)
    Aktuelle Rezension von: chrissie52

    Der Nobelpreis
    Besonders interessant fand ich die vielen Erklärungen zur Vergabe der Nobelpreise. Dass dies mit einem spannenden Krimi verbunden ist, fand ich den Clou an der Story. Superinteressant und empfehlenswert.

  12. Cover des Buches Exponentialdrift (ISBN: 9783404149124)
    Andreas Eschbach

    Exponentialdrift

     (109)
    Aktuelle Rezension von: MargareteRosen
    Wenn Aliens sich von den Menschen bedroht fühlen, greifen sie schon mal zu radikalen Mitteln.

    Dies ist die Kernaussage dieser leider viel zu kurzen Geschichte. Ganz nach Eschbachs Manier sind die Texte gelungen und lassen einen das nächste Kapitel verschlingen und das nächste und das nächste.
    Doch dann ist die Geschichte abrupt zu Ende.

    Der Aufbau ist gewöhnungsbedürftig und der Schluß leider zu kurz. Im sehr ausführlichen Making of erzählt Eschbach warum und gibt Hintergrundinformationen zur Geschichte und ihrer Entstehung.

    Ich lese alles von Echbach, was mir in die Hände fällt. Seine Jugendromane sind erstklassig. Seine weitere Romane finde ich mal gut, mal weniger gut. Doch die Fortsetzungsgeschichte Exponentialdrift konnte mich, trotz der Kürze und ihres ungewöhnlichen Formates, fesseln. Vielleicht liegt es daran, dass ich als Kind und Jugendliche Fortsetzungsromane in den Zeitschriften verschlungen habe. Das Warten auf den nächsten Sonntag ... eben ein wunderbares Leseerlebnis.

    Die Geschichte hat Potential zu einem Roman oder gar einer Serie. Leider nimmt Eschbach die Story nicht auf.

    Fazit: Für Eschbach-Fans fast schon ein muß. Alle anderen sollten sich bewußt machen, dass es eine kurze Geschichte mit abruptem Ende ist, doch mit sehr viel Potential.
  13. Cover des Buches Das Marsprojekt - Die blauen Türme (ISBN: 9783404243891)
    Andreas Eschbach

    Das Marsprojekt - Die blauen Türme

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Lesebesessen

    Die ganze Station sollte ja aufgelöst werden, aber die vier Freunde haben die blauen Türme entdeckt. Also kommen eine Menge neuer Siedler auf dem Mars an. Leider inklusive eines Saboteurs. Aber auch Urs der Sohn des gemiedenen Stationsleiters kommt ebenfalls an und wird von den anderen Jugendlichen ausgegrenzt. Aus gutem Grund, denn sie befürchten, dass Urs sie im Auftrag seines Vaters des Stationsleiters aushorchen könnte.

    Sein Vater versucht es tatsächlich, aber Urs blockt sofort ab.

    Ein Jugendroman mit Science-Fiction.

    Ich fand die Charaktere der jetzt fünf Jugendlichen sehr gut. Und mir hat auch die Gruppendynamik in der Gruppe der Jugendlichen gefallen. Das ist etwas aus dem richtigen Leben. Und natürlich nimmt niemand der Erwachsenen sie angemessen ernst, aber die Teenager finden immer einen Ausweg… genau wie im richtigen Leben. Elinn hat eine bewundernswerte Art, strahlt eine gewisse Naivität aus und strebt doch unaufhörlich ihren Zielen zu: die Mariander zu finden. Carl beschützt seine Schwester, auch wenn er selbst nicht daran glaubt. Die beiden sind einfach hinreißend.

    Zwischen Arianna und Urs knistert es.

    Mit den gefundenen Türmen  ist natürlich die Aufgabe der Marsstation endgültig vom Tisch, aber die Heimatbewegung bekommt immer mehr Gewicht. Und natürlich gibt es dann die Konsequenzen, dass ein Saboteur jetzt auf dem Mars ist.

    Andererseits werden immer mehr Artefakte gefunden, obwohl noch keiner genau weiß wofür die gut sind. Herrlich frisch geschrieben und nicht aus der Hand zu legen.

    Fazit:

    Tolles Abendteuer, einfach zu lesende und spannende Geschichte, die man schwer aus der Hand legen kann vier Sterne.

  14. Cover des Buches Eine Billion Dollar (ISBN: 9783431041286)
    Andreas Eschbach

    Eine Billion Dollar

     (687)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Eschbach denkt konsequent Szenarien durch (In diesem Fall: Welche macht verleiht unvorstellbar viel Geld?) und zeichnet seine Charaktere sehr gut. Es fällt leicht, sich in die Protagonisten hineinzuversetzen. Leider findet die Geschichte kein ausgearbeitetes Ende. Nach einem sehr ausführlich geschriebenen Buch wirkt der Schluss fast, als sei dem Autor die Energie ausgegangen um noch weiter zu schreiben und er beendet das ganze sehr abrupt. So ist die Geschichte für mich nicht abgeschlossen...schade!

  15. Cover des Buches Perry Rhodan - Das größte Abenteuer (ISBN: 9783596701469)
    Andreas Eschbach

    Perry Rhodan - Das größte Abenteuer

     (26)
    Aktuelle Rezension von: BadPageTurner

    Trotz der vielen Nebengeschichten ergibt dieses Buch die Biografie des Romanhelden. Sehr lesenswert

  16. Cover des Buches Solarstation (ISBN: 9783404242597)
    Andreas Eschbach

    Solarstation

     (57)
    Aktuelle Rezension von: snekistar

    Der Schreibstil des Autors ist beeindruckend doch es hilft bei dieser eher faden Story nicht viel. Nach den ersten Drittel musste ich mich eher zwingen weiterzulesen in der Hoffnung es wird spannender. Einfallsloser Schluss

  17. Cover des Buches Ausgebrannt (ISBN: 9783404178773)
    Andreas Eschbach

    Ausgebrannt

     (381)
    Aktuelle Rezension von: Welpemax

    Meine Meinung: Das war mein erster Eschbach und ich bin noch etwas unschlüssig wie ich das Buch finden soll. Mehrheitlich positiv, einfach wegen der aktuellen Thematik. Zu 100 Prozent passt es zwar nicht, aber der Tenor ist definitiv da. Für diese Weitsichtigkeit gibt es schonmal ein Pluspunkt. Eschbachs Art zu erzählen kommt bei mir ambivalent rüber, auf der einen Seite kann er erzählen, auf der anderen Seite wirkt es sehr technisch, sehr ausschweifend, sehr langatmig, aber letztendlich fängt er mit seiner spannenden Erzählweise den Leser auch wieder ein. Auch ein wenig Sorgen machte mir neben der technischen Ausführung, dass Genre, denn Science Fiction ist einfach nicht mein Genre, aber hier hat es ganz gut funktioniert, denn letztendlich sind ja auch andere Genre-Elemente im Buch zu finden. Alles in allem sind die vier Sterne eine sehr gute Bewertung, wenn man von meinen Punkten der Kritik absieht. Ich behalte den Autor bzw. manche seiner Werke im Auge.

  18. Cover des Buches Die Haarteppichknüpfer (ISBN: 9783404209798)
    Andreas Eschbach

    Die Haarteppichknüpfer

     (181)
    Aktuelle Rezension von: theo-nature

    Vorab möchte ich noch schreiben, dass ich dem Werk "die Haarteppichknüpfer" Respekt entgegenbringe. Eine derartige gewaltige Bilderfantasie aufs Blatt zu bringen ist bei all meinen offenen Fragen und Kritik bemerkenswert.


    Doch leider bleibt auch eine leserische Verletzung übrig. Die aufgeführten Charakteren werden entweder grausam getötet oder verschwinden, ohne dass man erfährt wie oder ob die Charakteren sich weiter in die Geschichte verweben. So verlaufen unzählige Schicksale im Nichts. Irgendwann gewinnt man den Eindruck, dass diese Welten von einer riesigen kalten Leere umfasst sind auf deren Rand sich immer mal wieder kleine oder größere Geschehnisse abbilden. Der Autor lässt seine Charakteren, ihre Gefühle und Ziele immer wieder im Stich, sooft und so willkürlich, dass ich als Leser aufhöre Empathie für die Charakteren zu entwickeln. Insgesamt sind die Schauplätze auf die der Autor sein Fokus legt in diesem undurchsichtigen Universum meistens von Grausamkeit bestimmt. Es bleibt bei aller Bildergewalt, Fantasie und schöner Sprache ein destruktives Erlebnis, mit dem vorherrschendem Gefühl der Machtlosigkeit und Sinnlosigkeit. Mir persönlich fehlt die Inspiration und emotionale Anregung als Erfahrung.

    ***vorsichtg Spoiler

    Ein anderer großer Kritikpunkt ist die unerträgliche Darstellung einer Männerwelt. Die Geschichte wird von, durch und mit Männern erzählt. Der Kaiser, der Rebell, der Haarteppichknüpfer, der Gildenmeister, der Haarteppichhändler, der Lehrer, der Prediger, der Flötenmeister, der Flötenspielerjunge, der Meisterschaftsgewinner.... alle wichtigen oder interessanten Rollen sind männlich besetzt. Frauen dürfen durch Sexualisierung die Geschichte noch etwas aufpeppen oder aufgrund ihrer langen Mutterschaft geheiligt auch mal kurz erscheinen, aber eben auch nur in Funktion als Mutter. 

    Über eine wichtige Akteurin in einer angeblich geistig und technisch entwickelten Welt wird zwar erwähnt, dass sie Historikerin ist, aber eigentlich stehen ihre "Brüste und langen Beine" im Vordergrund. Ohne diese Eigenschaften hätte diese Figur nicht viel zu bieten, vielleicht sogar gar keine Berechtigung aufzutreten. Als bei einer Ratsversammlung ihr auf die Brüste geglotzt wird bereut sie "dieses Kleid angezogen" zu haben. An dieser kleinen Stelle wird sichtbar: es bleibt das unverbesserliche Gesetz die Frau hat niemlas die Chance ihrem sexualisierten Körper zu entkommen, egal wie demütigend das ist. Aber Dank ihrer stereotypischen erotischen Qualtät lüftet sie das große Geheimnis um die Haarteppiche! Sie bleibt aber auf jeden Fall fachlich weit unter dem großen, ehrwürdigen Archivar. 

    Da hätte ich doch mehr von einem Schriftsteller erwartet, der in der Lage ist sich solche fantastischen Welten auszudenken. 


  19. Cover des Buches Perfect Copy - Die zweite Schöpfung (ISBN: 9783404243433)
    Andreas Eschbach

    Perfect Copy - Die zweite Schöpfung

     (91)
    Aktuelle Rezension von: sansol

    Wolfgang, 15 Jahre, soll nach dem Willen seines dominanten Vaters ein Star-Cellist werden. Der Wissenschaftler unterschätzt allerdings die pubertären Stimmungen seines Sohnes. Der hat längst erkannt dass ihm entscheidendes an Talent fehlt und er fühlt sich viel mehr zu einer Schulfreundin hingezogen.

    Gleichzeitig erklärt ein ehemaliger Kollege seines Vaters am ersten erfolgreichen Klonen eines Menschen teilgenommen zu haben. Die Presse stürzt sich auf Wolfgang der im richtigen Alter ist.

    Es entstehen viele Unsicherheiten und Wolfgang macht sich gemeinsam mit Svenja auf die Suche nach seiner immer unklareren Vergangenheit.

    Es handelt sich hier um ein Jugendbuch das aber auch für Erwachsene durchaus unterhaltsam ist. Ich bin im Urlaub eher zufällig an das Buch geraten und da ich einige Bücher von Eschbach sehr gerne gelesen hatte dachte ich warum nicht? Also wirklich nett für zwischendurch oder wenn es die Kinder gelesen auf dem Tisch liegen lassen :)

  20. Cover des Buches Das ferne Leuchten (ISBN: 9783401509983)
    Andreas Eschbach

    Das ferne Leuchten

     (79)
    Aktuelle Rezension von: sr_rolando

    Andreas Eschbach erzählt mit gewohnt gesetzten Spannungsbögen, etwas wohligem Idealismus und der gesunden Fantasie für nicht all zu ferne Science Fiction. Es macht Spaß, sich der Geschichte hinzugeben. Am Ende summt man still ein Kinder an die Macht vor sich hin und es fühlt sich nur so mäßig kitschig und verkehrt an. Und obwohl das Buch laut Copyright-Vermerk knapp 20 Jahre alt ist, wirkt es damit glatt hochaktuell.

    Erfrischend.

    (https://sr-rolando.com/2020/03/19/das-marsprojekt-von-andreas-eschbach/)

  21. Cover des Buches Der Nobelpreis (ISBN: 9783404773152)
    Andreas Eschbach

    Der Nobelpreis

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Elenas-ZeilenZauber
    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
    Zurzeit höre ich die Hörbücher, die auf meiner Festplatte schlummern. So fand auch „Der Nobelpreis“ seinen Weg auf meine Ohren.
    Das Buch begann recht öde und ich dachte, es sei vorhersehbar, doch dann betrat mein Favorit, der Bruder Gunnar Forsberg, das schwarze Schaf, der Knasti, die Bühne und es wurde minütlich spannender.
    Hans-Olof war von Beginn an recht farblos und mir total unsympathisch. Doch Gunnar brachte „Farbe“ und Leben in die Handlung und jetzt nahm diese auch Fahrt auf. Es ging halsbrecherisch zur Sache und ich fieberte mit Gunnar und seiner Jagd nach den Erpressern mit.
    Leider endete die Spannung am Ende auch abrupt mit der Lösung des Falls. Der Ansatz war klasse, doch irgendwie war dann plötzlich die Luft raus.
    Auch der Schreibstil Eschbachs war sehr unterschiedlich - mal einfach und mal eloquent. Und das nicht nur auf Passagen, die den Nobelpreis und das Drumherum betrafen, sondern auch innerhalb des Buches. Manchmal hatte ich das Gefühl, als wenn zwei Autoren an diesem Werk geschrieben hätten.
    Stephan Benson hat klasse gelesen und den Figuren, selbst dem farblosen Hans-Olof, und der Handlung Leben verliehen.
    Das Hörbuch ist nicht schlecht, aber auch nicht spitze. Es war interessant zu erfahren, wie die Verleihung des Nobelpreises hinter den Kulissen verläuft.
    Es gibt keinen Nobelpreis, aber solide 3 Nobel-Sterne.

    ‘*‘ Klappentext ‘*‘
    Hans-Olof Andersson, Mitglied des Nobelpreiskomitees, wird erpresst: Er soll für eine ganz bestimmte Nobelpreis-Kandidatin stimmen oder seine Tochter muss sterben. Was niemand weiß: Gunnar Forsberg, der Bruder seiner verstorbenen Frau, ist ein knallharter Einbrecher und Industriespion, der keine Rücksicht kennt, wenn es um seine letzte lebende Angehörige geht. Gunnar macht sich auf die Jagd nach den Erpressern. Doch mit dem, was er herausfindet, hätte niemand gerechnet ...
  22. Cover des Buches Der Letzte seiner Art (ISBN: 9783404180233)
    Andreas Eschbach

    Der Letzte seiner Art

     (373)
    Aktuelle Rezension von: Patrick_Eicher

    Die Geschichte beginnt und man ist sofort mittendrin und lernt Duane kennen, der in einem irischen Dorf lebt - allerdings unterscheidet ihn etwas von den anderen Bewohnern. Durch ein Projekt des US-Militärs ist Duane zu einer Art Cyborg geworden, der nun seinen Frieden im Ruhestand zu finden versucht. Als ein japanischer Anwalt auftaucht und ermordet wird, merkt Duane schnell, dass das nicht so Recht klappen soll mit einem ruhigen Leben...

    Ich finde den Schreibstil von Andreas Eschbach wie immer sehr gut, auch die Hauptperson ist sehr authentisch und echt charakterisiert, sodass man mit Duane mitfühlt und sich in ihn hineinversetzen kann. Leider fehlt hier an einigen Stellen die Spannung, also ist es für mich kein perfekter "Eschbach" allerdings ein guter, solider Sci-Fi-Thriller, der den Leser zu unterhalten weiß

  23. Cover des Buches Time*Out (ISBN: 9783401505077)
    Andreas Eschbach

    Time*Out

     (126)
    Aktuelle Rezension von: mvlvssv
    Der beste Teil der Trilogie! War super spannend und ich bin mit dem Lesen gut durchgekommen. Das Ende war zwar absehbar, aber nicht so wie es geschrieben wurde.
  24. Cover des Buches Quest (ISBN: 9783404209804)
    Andreas Eschbach

    Quest

     (125)
    Aktuelle Rezension von: Emili

                                                                                         

    Andreas Eschbach und ich...   Das kann gut gehen, muss aber nicht. Ich habe immer wieder unterschiedliche Erfahrungen mit dem Autor. Diesmal finde ich die Raumfahrtgeschichte "Quest" einfach nur schwach. Die Handlung soll im Jahre 18012 stattfinden, doch die Sprache des Romans ist ganz und gar nicht dem angepasst. Die Medikamente z.B. heißen „graue Paste“ oder einfach nur "grün" - hört sich eher nach Mittelalter an. Auch sonst die Erzählart des Autors fand ich unpassend, es klang so geschwollen und nicht technisch genug, für einen Roman, der in weit entfernten Zukunft liegt. Außerdem fehlten einige der Erklärungen, die vermittelt hätten, dass die Welt sich weiter entwickelt hat, und nun anders aussieht als unsere Gegenwart. Was ist ein Gyr als Zeitmesseinheit? Wie lang ist er? Da gibt es keine Erklärungen dazu.

    Andreas Eschbach kann sehr fesselnde Geschichten schreiben, doch diese gehört nicht dazu.     Von der Idee her, könnte es unterhaltsam sein, und auch Beginn war durchaus gelungen, doch im weiteren Verlauf zieht sich die Story wie Kaugummi. Die Fragen nach der Bibliothek, Bruderschaft und der Ursprungsplanet hatten mich durchaus interessiert, doch mir gefiel die Umsetzung und die Antworten, oder besser gesagt, die fehlende Antworten nicht.

    Die Spannung hat mir ebenfalls gefehlt.

    Sehr enttäuschend und lässt eine Menge Fragen offen.  3 Sterne von mir.

                            

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