Bücher mit dem Tag "erzählungen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "erzählungen" gekennzeichnet haben.

2.125 Bücher

  1. Cover des Buches After love (ISBN: 9783453491182)
    Anna Todd

    After love

     (2.607)
    Aktuelle Rezension von: lesenbirgit

    Die Geschichte geht nun weiter. Es hatte mich nicht ganz so gepackt wie ich gedacht hatte vorher. Aber es ging zu lesen. Nun ja ich wollte ja auch wissen wie es weitergeht zum Besipiel mit Hardin der sich ja doch entwickelt hatte.

    Nun ja die Reihe kann ich schon empfehlen.



  2. Cover des Buches After forever (ISBN: 9783453418837)
    Anna Todd

    After forever

     (2.294)
    Aktuelle Rezension von: zeilenzumverlieben

    After forever ist der finale Band der Story von Tessa und Hardin und wie auch aus den vorherigen Bänden bereits bekannt ein weiteres hin un her der Gefühle.

    Ich muss ehrlich zugeben, dass ich das Buch letztes Jahr angefangen habe, aber nach einigen Kapiteln beiseite gelegt habe, da es mir zu viel Drama war - die anderen Bände hatte ich kurz zuvor gelesen und war etwas genervt von dem hin und her - es jetzt aber wieder zur Hand genommen habe und wieder im Tessa und Hardin Fieber war.

    Für mich ist after forever ein gelungener Reihenabschluss, der auch die Zukunft der Protagonisten mit aufgreift. Finde ich in diesem Fall sehr gelungen, da es mich schon interessiert hat, wie es weitergeht oder was in späterer Zukunft passiert.

    Tessa macht eine gute Entwicklung - sie schafft es endlich ihre Vorsätze wirklich umzusetzen und das zu tun was sie wirklich will und nicht alles mit Hardin abzustimmen. 

    Hardin lässt endlich zu, dass Tessa auf Abstand gehen kann und gibt ihr genügend Freiräume.

    Die Entwicklung der Protas finde ich gut, da man in den vorangegangenen Teilen oft naive Züge erlebt hat, die nun wirklich von der Bildfläche verschwinden.

  3. Cover des Buches Grey - Fifty Shades of Grey von Christian selbst erzählt (ISBN: 9783442484232)
    E. L. James

    Grey - Fifty Shades of Grey von Christian selbst erzählt

     (1.113)
    Aktuelle Rezension von: AmaraSummer

    In „Grey“ erleben die Leser „Fifty Shades of Grey - Geheimes Verlangen“ aus der Sicht von Christian Grey. Das Buch wurde von der britischen Autorin E. L. James geschrieben und ist 2015 als eBook und Taschenbuch im Goldmann Verlag (Penguin Random House Verlagsgruppe) erschienen. „Grey“ ist der erste Band der „Fifty Shades of Grey aus Christians Sicht erzählt“ Reihe.

    Ich gebe zu, dass ich „Fifty Shades of Grey - Geheimes Verlangen“ nur zur Hälfte gelesen habe. In erster Linie habe ich das Buch wegen Anas unerträglicher Art, die mir den letzten Nerv geraubt hat, abgebrochen. Die Tatsache, dass das Buch nur aus Anas Sicht erzählt wird, hat mich sehr schnell gelangweilt, weil ich sie kein bisschen interessant fand. Als ich erfahren habe, dass die Autorin die Trilogie aus seiner Sicht erzählen wird, habe ich mich riesig gefreut, weil ich Christian Grey von Anfang an faszinierend fand und ihn unbedingt näher kennenlernen wollte.

    „Grey“ hat mir endlich den lang ersehnten Einblick in Christian Greys Gedanken und Gefühle geschenkt. Innerhalb weniger Seiten bin ich in seine Geschichte eingetaucht und es war wundervoll. All seine Entscheidung, sein Verhalten und seine Ecken und Kanten haben nun Sinn ergeben. Der Blick in Christians Vergangenheit war sehr aufschlussreich. Nach und nach konnte ich nachvollziehen warum er zu diesem verschlossenen Menschen geworden ist und was ihn wie geprägt hat.

    Mein einziger Kritikpunkt sind die Sexszenen. Ich kann nicht beurteilen, ob die Beschreibung authentisch ist, weil ich mich in diesem speziellen Bereich nicht auskenne. Mir haben sie gefallen und der Rest war mir beim Lesen egal. Was mich gestört hat war die Menge der Szenen. Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto mehr Sexszenen gab es und ich muss sagen am Ende ist die eigentlich Geschichte von dem Übermaß an Erotik in den Hintergrund gedrängt worden. Mir hätte eine gleichmäßigere Verteilung besser gefallen.

    Die deutsche Übersetzung von E. L. James Schreibstil ließ sich angenehm flüssig lesen. Die Wortwahl hat für mich perfekt zum Genre gepasst. Das Buch wurde in der ersten Person geschrieben.


    Fazit

    Die Geschichte aus seiner Sicht ist um Längen besser. Ich konnte das Buch keine Sekunde aus der Hand legen.

  4. Cover des Buches Ein ganzes halbes Jahr (ISBN: 9783499266720)
    Jojo Moyes

    Ein ganzes halbes Jahr

     (11.757)
    Aktuelle Rezension von: ChristaEckert

    Ich habe das Buch als Hörbuch gehört - und war abendelang in seinem Bann. Am Anfang allerdings dachte ich kurz, ob ich weiterlese. Es war mir zu schlicht, zu wenig anspruchsvoll und auch etwas zu ausführlich in Kleinigkeiten, die ich nicht so interessant fand.

    Das hat sich immer mehr geändert, gerade die Details machen das Buch natürlich sehr lebendig und nachvollziehbar und die Figuren liebenswert. Es ist schon so viel geschrieben worden, darum soll meine Rezension so weit genügen: Ich habe es sehr gerne gelesen, finde den moralischen Zeigefinger, den die Autorin gut darstellt, fast schmerzhaft ausführlich, grausam. Über das Leben eines Menschen bestimmen zu wollen mit Hilfe von Moral ist für mich unvorstellbar, doch viele Menschen meinen, damit liegen sie vollkommen richtig, und dass die Autorin das so intensiv aufgreift, ohne zu urteilen, einfach nur zeigt, was ist, rechne ich ihr hoch an. Auch ihre Liebe zu den Figuren ist wunderschön, ich habe mich gerne auch in Luisa verliebt - und in etliche andere ... :)  Schönes Buch!


  5. Cover des Buches Ein ganz neues Leben (ISBN: 9783499291395)
    Jojo Moyes

    Ein ganz neues Leben

     (1.874)
    Aktuelle Rezension von: Marceline

    Das Buch beginnt etwas schwierig, düster und hat einen recht depressiven Anfang.
    Will Traynor hat mit seinem Tod ein riesiges Loch in seine Umgebung gerissen. Im zweiten Band wird wirklich klar mit welcher Selbstsucht er in die Schweiz gegangen ist, hier bleibt nichts mehr übrig von dem Happy End von Luisa in Paris. Nach ihrer Zeit dort wacht sie auf in einer Welt ohne Will. Sie gibt sich gleichzeitig selbst Schuld, wirft aber Will seine Entscheidung auch vor.
    Im zweiten Band geht es nicht nur darum wie Luisa Will loslässt, sondern um neue Liebe, Verantwortung, Berufsrisiko, Lebensrisiko, eben um einen Neuanfang nach einem großen Schlag. Auch werden hier Themen angesprochen wie Emanzipation und sexuelle Belästigung.
    Dieses Buch ist ein einziges Drama in allen Bereichen des Lebens. Es geht nicht um Luisa und Will, sondern darum wie Luisa ein neues Leben ohne ihn startet.
    Dieses Buch bringt auch eine Erkenntnis mit, und zwar das Luisa Will auch nach seinem Tod noch liebt und lieben wird und dass sie ihn nicht vergessen wird, aber trotzdem eine neue Begegnung zu lassen kann und weiterleben kann ohne dass sie sich von Will oder der Erinnerung an ihn blockieren lässt.
    Ich hatte einen sehr schwierigen Start mit dem Buch, weil es so trist beginnt und ich dachte, es können nur langweilig werden. Das ganze geht das erste Drittel des Buches so, aber dann wird die Geschichte so überzeugend, so lebhaft, dieses Buch hat mir viel mitgegeben, mehr als ich mir davon gewünscht und mehr als ich davon erwartet habe.

  6. Cover des Buches Die Insel der besonderen Kinder (ISBN: 9783426510575)
    Ransom Riggs

    Die Insel der besonderen Kinder

     (2.069)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Aber was Jacob von seinem Opa hörte, war etwas ganz anderes: Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der abenteuerlustige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben, und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind.  

    Als Abraham unter mysteriösen Umständen stirbt, betritt der sechzehnjährigen Jacob eine abgelegene Insel vor der Küste von Wales, um mehr über die seltsamen Geschichten seines Großvaters zu erfahren. Bald findet er sich in einer Welt wieder, in der die Zeit stillsteht und er die ungewöhnlichsten Freundschaften schließt, die man sich vorstellen kann. Doch auch die Ungeheuer sind höchst real – und sie sind ihm gefolgt …

  7. Cover des Buches After passion (ISBN: 9783453504066)
    Anna Todd

    After passion

     (4.742)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Tessa Young ist ganz anders als all die anderen Mädchen in ihrem Alter. Sie ist spießig, intelligent, ehrgeizig, trinkt keinen Alkohol und verabscheut Partys. Doch dann trifft sie gleich am ersten Tag auf der Uni auf Hardin Scott, ein Bad Boy, den sie von Anfang an sehr sexy findet. Tessa’s Mitbewohnerin Steph, zeigt Tessa die andere Welt, die sie zuvor noch nicht betreten hatte. Sie geht auf Partys, trinkt Alkohol. Und das ist das, was Tessa ja eigentlich gar nicht haben wollte…

    After Passion ist eine Geschichte, die jeder kennt. Ich glaube daraus muss man kein Geheimnis machen. Ich habe mir die ganze Reihe zusammen gekauft, da meine beste Freundin sehr von der Buchreihe geschwärmt hat und deshalb habe ich mir die Reihe zugelegt und wollte mir ein eigenes Bild machen. Nun ja, ich war nicht ganz so begeistert wie sie, denn allein der erste Band hat es schon in sich.

    Tessa Young ist eine dieser typischen weiblichen New Adult Protagonistinnen. Sie ist eine Streberin, hat die High School hinter sich und hat sich jetzt auf die Uni begeben, um in ihrem Leben weiter voran zukommen. Tessa Young war mir doch recht sympathisch und trotzdem konnte ich mich nicht mit ihr identifizieren und viele ihrer Handlungen haben für mich keinen Sinn ergeben. Sie war oft sehr naiv und ich hätte sie am liebsten geschüttelt, für so manche Entscheidungen die sie getroffen hat. Gerade wie sie sich ihrem Freund Noah gegenüber Verhalten hat, fand ich überhaupt nicht okay und konnte ich nicht nachvollziehen und hat mich wütend gemacht.

    Und dann kommen wir zu Hardin. Hardin ist ein A*****, dass merkt man bereits auf den ersten Seiten des Buches. Er war mir total unsympathisch und er hat mich tierisch aufgeregt. Es gibt so viele Dinge die mich an ihm gestört haben, wenn ich die alle aufzählen würde, wäre ich morgen noch nicht fertig. Ich habe ihn als anstrengend und psychopathisch wahrgenommen, was mir das Lesen des Buches wohl über übel versaut hat und ich mich durch das Buch gequält habe.

    Die Beziehung ist etwas, über die man glaube ich gar nicht groß sprechen muss, da diese einfach mehr als toxisch ist. Dieses giftige Verhalten was er Tessa gegenüber hat habe ich null verstanden. Auch wenn er einige Dinge in seinem Leben erlebt hat, die echt unschön waren, rechtfertigt das noch lange nicht so ein furchtbares Verhalten anderen Menschen gegenüber. Für mich war das einfach nervig.

    Der Schreibstil von Anna Todd hat mir jedoch sehr gut gefallen und ich mochte ich Schreibweise sehr gerne. Ich finde es toll, dass sie so eine entspannende Atmosphäre in ihre Bücher einbaut, sodass man die Welt um sich herum ein bisschen vergessen kann. Durch ihren Schreibstil kommt man beim Lesen sehr gut voran und der Lesefluss wird in keiner Weise gestört, sondern auch noch gefördert.

    ,,After Passion‘‘ ist ein Buch, bei dem ich nicht weiß, was ich sagen soll. Für mich war dieses Buch in Ordnung, man hätte einiges anders machen können und so vieles erträglicher und anschaulicher machen können. Für viele ist dieses Buch ein Highlight, aber für mich ist es das leider nicht geworden. Ich möchte dennoch den zweiten Band lesen, weil meine Freundin meinte, dass es ab dem zweiten besser werden soll. Nun ja, mal schauen, ich bin etwas unsicher was das angeht.

  8. Cover des Buches Hinter Dornenhecken und Zauberspiegeln (ISBN: 9783959911818)
    Christian Handel

    Hinter Dornenhecken und Zauberspiegeln

     (155)
    Aktuelle Rezension von: FeFu

    Eine wirklich märchenhafte Anthologie des Drachenmond Verlags, herausgegeben von Chistian Handel.

    Dieses Buch vereint viele magische und spannende Kurzgeschichten. Eine wundervoller als die Andere!
    Wobei hier tatsächlich so ein/zwei vertreten sind, die mir nicht zugesagt hatten. Aber das ist schon ok und die anderen haben diese auch schon vergessen lassen. ^^
    Fast alle dieser Kurzgeschichten enden ganz anders als erwartet und berühren einen sehr.

    Auch von den in dieser Anthologie vertretenen Autoren würde ich gern mehr lesen. Wie auch schon von der letzten Anthologie. ^^

  9. Cover des Buches Der alte Mann und das Meer (ISBN: 9783499267673)
    Ernest Hemingway

    Der alte Mann und das Meer

     (988)
    Aktuelle Rezension von: JessFox

    Dieses Buch stand lange auf meiner “muss man gelesen haben”- liste

    Endlich erledigt und es ganz zauberhaft und entführt einen in eine etwas andere Welt. Weg aus der Schnelligkeit des heutigen Alltags, raus aufs offene Meer.
    dankbar für dieses Buch!

  10. Cover des Buches Atemnot (ISBN: 9783863960643)
    Ilsa J. Bick

    Atemnot

     (153)
    Aktuelle Rezension von: Kitty_Catina
    Jenna ist sechzehn und hat in ihrem Leben schon viel erlebt. Ihr Vater ist ein Neurotiker, ihre Mutter Alkoholikerin und ihr einziger Halt, ihr Bruder Matt, ist im Irak. Nach einem Aufenthalt in der Psychiatrie beschließen ihre Eltern, sie wieder auf die Schule zu schicken. Dort lernt sie den attraktiven Chemielehrer Mitch Anderson kennen, der sofort merkt, dass auf ihr eine Last liegt und sich um sie kümmert.

    Mir fällt es noch immer schwer, dieses Buch so zu beschreiben, dass es ihm auch gerecht wird und trotzdem will ich es hiermit versuchen.
    Erstmal zum Schreibstil der Autorin. Dieser ist sehr einfach gehalten und dennoch passt er perfekt zum Buch, denn hier erzählt die Protagonistin selbst ihre Geschichte einem Kommissar namens Bob, der sie ganz am Anfang des Buches aus einer misslichen Lage befreit hat, von der man vorerst aber nicht erfährt, was geschehen ist.
    Wie man denken könnte, geht es bei der Geschichte um eine Schüler Lehrer Beziehung, die nicht sein darf. Doch weit gefehlt, denn es geht um viel mehr. In erster Linie geht es nämlich um die Gefühle einer Jugendlichen, um ihre inneren Dämonen und um das sinnbildliche Ertrinken, einer Metapher dafür, wie kaputt die Seele eines Mensch eigentlich sein kann. Dabei ist der Roman eher ruhig, ohne große Spannung, dafür aber sehr tiefgründig und melancholisch und selbst das Ende ist nicht dieses "und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage". 
    Jenna ist ein Außenseiter, was man schon am Anfang sehr schnell mitbekommt und ihr fällt es schwer, mit der Welt um sich herum klar zu kommen. Sie ist gebrochen und man merkt ihr ihre Traurigkeit an, wenn man zwischen die Zeilen sieht. Sie war mir weder sympathisch, noch unsympathisch, sondern jemand, den es eher zu verstehen gilt, als zu mögen. Mr. Anderson hingegen ist ein sehr angenehmer Charakter, den ich von Anfang an mochte. Wer hätte nicht gern einen so verständnisvollen und hilfsbereiten Lehrer!? Jennas Eltern, vor allem ihre Mutter taten mir mehr leid, als dass ich sie nicht mochte. Warum sie sich so verhalten, wie sie es tun, versteht man erst im Laufe der Geschichte und lässt noch einmal ein ganz anderes Licht auf sie fallen. Trotzdem kann und darf man ihr Verhalten nicht gut heißen.
    Alles in Allem hat Ilsa J. Bick aber alle Charaktere sehr gut geschrieben und durchdacht. Man merkt, dass sie selbst Kinder- und Jugendpsychiaterin ist, denn sie hat wirklich Ahnung von dem, was sie da schreibt.
    Ich mochte dieses Buch wirklich sehr. Nicht nur dass ich "kaputte" Charaktere und melancholische Geschichten mag, die Autorin hat es auch noch geschafft, hier beides so realistisch zu verstricken, dass es Spaß gemacht hat, diesen Roman zu lesen. Ich bin mir auch sicher, dass mir die Geschichte noch lange im Gedächtnis bleiben wird. 
  11. Cover des Buches American Gods (ISBN: 9783847905875)
    Neil Gaiman

    American Gods

     (370)
    Aktuelle Rezension von: Kaito

    Für diesen Roman sollte man Zeit und Vorwissen mitbringen.

    Eventuell habt ihr schonmal von der TV-Serie gehört. Tja, sie basiert auf einem Roman von Neil Gaiman (Sandman). Die “Director’s Cut”-Ausgabe aus dem Eichborn Verlag enthält neben der sehr umfangreichen Story auch mehrere Vorworte des Autors und auch nachträgliche Kommentare. Dies alles soll helfen, das Buch etwas besser zu verstehen.

    Braucht man das? Ja, ich denke schon. Und es kann auch nicht schaden, wenn man sich ein kleines bisschen in diversen Götterwelten auskennt.

    Im Fokus der Geschichte steht Shadow. Als “Angestellter” des geheimnisvollen Mr. Wednesday reist er quer durch Amerika und begegnet vielen ungewöhnlichen Leuten. Shadow selbst ist aber eher Mittel zum Zweck für den Autor. Zwar bekommt er hin und wieder die Gelegenheit so etwas wie eine Persönlichkeit zu entwickeln. Einen tiefgründigen und emotionalen Protagonisten darf man hier aber nicht erwarten. 

    Eine Geschichte voller Geheimnisse, Umwege und merkwürdiger Entwicklungen erwartet den Leser hier. Man weiß nie so genau, was eigentlich das Ziel von Shadows und Wednesdays Reise ist. Man kann nicht vorhersehen, wohin sich die Handlung entwickelt. Und durch einige Nebenhandlungen wird man auch immer wieder abgelenkt und muss sich erneut zurecht finden. Neil Gaiman erschafft seine ganz eigene Vision und Version von Amerika. Sowohl die Schauplätze, wie auch die Figuren werden gut beschrieben. Man muss aber auch einiges an eigener Fantasie mitbringen.

    Ich hatte das Gefühl, dass die ganze Zeit eine gewisse düstere und bedrückende Stimmung herrschte, die ich aber an nichts bestimmten festmachen konnte. Vielleicht lag es an Shadow, der kaum positive Emotionen zu empfinden scheint. Oder die immer wiederkehrenden Andeutungen zu einem Sturm oder Krieg…

    Ich habe bisher die Kinderbücher und Graphic Novels von Neil Gaiman gelesen. American Gods ist aber ein ganz anderes Kaliber. Der Autor hat sich hier scheinbar an den zwei Themen ausgetobt, die er besonders schätzt: Amerika und Götter/Mythologie.

    Eine ausgefeilte Handlung oder ein zugänglicher Protagonist waren hm dabei wohl nicht so wichtig. Trotzdem hat das Buch bei mir einen gewissen Sog entwickelt. Nachdem ich einmal drin war, hat es sich quasi von selbst gelesen.

    Fazit:
    Ein Buch wie ein Kunstwerk. Das ist die beste Beschreibung, die mir für American Gods einfällt. Nicht jeder versteht es, nicht jedem gefällt es, aber es hat durchaus Liebhaber. Man sollte nicht unbedingt mit dieser Geschichte in das Gesamtwerk des Neil Gaiman einsteigen. Aber man sollte sie auch auf keinen Fall verpassen!

  12. Cover des Buches After truth - Mit exklusivem Zusatzkapitel (ISBN: 9783453504097)
    Anna Todd

    After truth - Mit exklusivem Zusatzkapitel

     (3.244)
    Aktuelle Rezension von: xeni_590

    Holy ich weiß echt nicht was ich sagen soll, Tessa und Hardin sind wohl oder übel der Inbegriff einer toxischen Beziehung. Ich habe am Anfang des Buchs wirklich für die beiden mitgefleht, ich habe mir gewünscht dass die beiden glücklich wie in allen Liebesromanen bis an ihre Tage zusammen sein können. Jetzt wo ich mit dem Buch durch bin muss ich sagen bitte Tessa bitte verlass Hardin.


    Ab der Hälfte des Buches musste ich einfach nur noch mir wünschen dass Tessa zu Verstand kommt dass sie merkt dass jeder Junge aktuell in Ihrem Umkreis nur sie ausnutzen will. ich habe mich gequält und habe mir gedacht Scheiße Mädchen hör einfach auf. Die Story ist fesselnd keine Frage jedoch eher dieses quälende Fesseln wo ich ihr aus horror stories kenne als aus Liebesgeschichten.


    Achtung Spoiler!!!!

    Meine Lieblingszitate:

    *Ich weiß, ich habe sie nicht glücklich gemacht, aber ich könnte es.

    *Ich habe manchmal das Gefühl, dass jeder Roman, den ich gelesen habe, ein Teil von mir geworden ist.

    *Sie sind der Teufel! Ich werde nicht so einfach aufgeben. Sie ist meine Tochter, und sie ist viel zu gut für sie.

  13. Cover des Buches Der Wolkenatlas (ISBN: 9783499240362)
    David Mitchell

    Der Wolkenatlas

     (517)
    Aktuelle Rezension von: Zitronenvogel

     „Der Wolkenatlas“ verbindet sechs Geschichten in verschiedenen Genres, die zu verschiedenen Zeiten spielen und von verschiedenen Menschen handeln.

    Auf den ersten Blick haben die Handlungsstränge nicht viel miteinander zu tun – ein Notar schreibt 1859 auf einer Schiffreise Tagebuch, ein älterer Verleger hat 2012 Probleme mit Kriminellen und Verwandten, die letzten Überlebenden der Menschheit laufen 106 Jahre nach dem Fall durch eine postapokalyptische Welt.

    Nach und nach wird jedoch deutlich, dass alles verknüpft ist: die Entscheidungen jedes Protagonisten haben Einfluss auf seine Nachfolger und werden selbst von der Vergangenheit oder Zukunft beeinflusst. Das genaue Ausmaß der Verbindungen bleibt unklar. Ob und wie viel Übernatürliches im Spiel ist, kann jeder für sich entscheiden.

    Auch bestimmte Themen sind zeitübergreifend und ziehen sich durch das gesamte Buch: Freiheit in verschiedenen Formen und der Kampf darum, Ausbeutung, Betrug, die Suche nach der Wahrheit, das Füttern von Enten.

    Eine Folge der besonderen Struktur des Romans ist natürlich eine große Menge an Charakteren (die gerne auch erst nach einigen Hundert Seiten wieder auftauchen), darauf muss man sich einlassen können, wenn man das Buch lesen möchte.

    Zudem ändern sich die Erzählart und der Schreibstil mit jeder Geschichte. Von Tagebucheinträgen und Briefen über Interviews bis hin zu Lagerfeuergeschichten bietet dieses Buch erzähltechnisch alles. Je nach Vorliebe kann man das als Vor- oder Nachteil ansehen. Meiner Meinung nach hilft es, in jeder neuen Geschichte „anzukommen“ und bietet Abwechslung, auch wenn ich den postapokalyptischen Dialekt in der letzten Geschichte ehrlich gesagt etwas anstrengend fand.

    Wenn man von den vielen Charakteren und der Idee an sich nicht abgeschreckt ist, ist „Der Wolkenatlas“ sehr zu empfehlen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird man mindestens eine oder zwei (am besten natürlich mehr) Geschichten sehr genießen und wenn man dann noch die einzelnen Elemente verbindet, ergibt sich ein Gefühl, als hätte man erfolgreich ein interessantes Puzzle zusammengefügt.

  14. Cover des Buches Die Sprache der Dornen (ISBN: 9783426226797)
    Leigh Bardugo

    Die Sprache der Dornen

     (149)
    Aktuelle Rezension von: Victoria_

    ,,Die Sprache der Dornen‘‘ von Leigh Bardugo ist eine Kurzgeschichtensammlung aus dem Grishaverse. Ich habe das Buch als Ergänzung zu den ,,Hauptreihen‘‘ gelesen, und es hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichten sind gut durchdacht, und nehmen Wendungen, die man so gar nicht kommen sieht. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.

     

    Fazit: Eine Empfehlung für alle Liebhaber des Grishaverse.

  15. Cover des Buches Verbrechen (ISBN: 9783492272438)
    Ferdinand von Schirach

    Verbrechen

     (736)
    Aktuelle Rezension von: Shenjaliest

    Ferdinand von Schirach berichtet in „Verbrechen“ über wahre Geschichten aus seinem Beruf als Strafverteidiger.
    Schirach beleuchtet die Motive der Täter hinter dem Verbrechen und regt zum Nachdenken über Schuld und Gerechtigkeit an. Er schreibt sachlich und verständlich, er bleibt objektiv und doch entwickelt man Mitgefühl für die Täter.
    Ganz besonders bewegte mich die Geschichte, in der eine Frau ihren Bruder aus Liebe tötete.

  16. Cover des Buches Das Feld (ISBN: 9783446260382)
    Robert Seethaler

    Das Feld

     (120)
    Aktuelle Rezension von: jamaex

    >> Wenn die Toten auf ihr Leben zurückblicken könnten, wovon würden sie erzählen?<<

    ⭐️ 2/5

    Das Buch besteht aus diversen Kurzgeschichten - Geschichten von Personen über ihr Leben, einen bestimmten Moment oder ein Gefühl. All diese Geschichten haben eins gemeinsam: ihre Erzähler sind tot und liegen auf demselben Friedhof - dem Feld. Da also alle in der selben Stadt wohnten, sind die Geschichten mal mehr und mal weniger miteinander verwoben.

    Spiegel Bestseller und so oft empfohlen. Überzeugt mich aber tatsächlich überhaupt nicht. Ich hatte irgendwie gehofft, dass die Geschichten melancholisch stimmen und zum Nachdenken übers eigene Leben anregen. Das hat bei mir absolut nicht stattgefunden. Manche Geschichten sind interessanter, die meisten eher weniger. Aber die Moral der jeweiligen Geschichten -falls es eine gibt(?)- konnte ich nicht finden. Die Bezüge zwischen verschiedenen Geschichten oder Personen herzustellen, ist mir sehr schwer gefallen, gibt es doch eine ordentliche Anzahl davon.
    Das einzig Positive an diesem Buch ist für mich der Schreibstil. Es ist wirklich schön und flüssig lesbar - daher die zwei Sterne. Vom Inhalt habe ich einfach mehr (oder anderes?) erwartet..

  17. Cover des Buches Ruhm (ISBN: 9783499249266)
    Daniel Kehlmann

    Ruhm

     (626)
    Aktuelle Rezension von: ryoma

    Stimmen (1):
    Ein Mann hat ein neues Handy, wo ihn immer wieder Leute, primär Frauen, anrufen und er wird für einen anderen gehalten. Gute Kurzgeschichte, wenn auch der Sadismus des Protagonisten nicht nachvollziehbar ist. Toller Schluss

    In Gefahr (0):

    Ein Autor ist mit einer Frau unterwegs, die er erst kürzlich kennengelernt hat. Langweilig und kaum ein Sinn erkennbar.

    Rosalie geht sterben (-2):

    Rosalie hat unheilbaren Krebs und entschliesst sich in der Schweiz  unter Mithilfe einer Sterbehilfsorganisation sich das Leben zu nehmen. Dass der Autor in der Geschichte erwähnt, dass er aus Recherchegründen dort anrufen wollte und es dass dann doch nicht gemacht wurde, zwar ungewöhnlich, aber ok. Dass er dann aber in der Mitte der Geschichte plötzlich beginnt davon zu schreiben, weil er selber beschreibt, dass er mit Rosalie nicht mehr diskutieren möchte ob seine Geschichte gut wird oder nicht, und sie deshalb  "schon ein paar Minuten später am Flughafen ankommen lässt". Sorry, das geht gar nicht. Und weil er nicht so auf Recherche steht, wie der Autor selber schreibt und meiner Meinung nach nicht weiss, wie er die Geschichte beenden soll, lässt er die Protagonistin sich in Luft auflösen... Verarschung des Lesers.

    Der Ausweg (0):

    Der berühmte Schauspieler Ralf Tanner wünscht sich manchmal, nicht mehr berühmt zu sein (der Protagonist von der ersten Geschichte hatte übrigens Anrufe erhalten, die eigentlich Ralf Tanner gegolten hatten), er geht sogar als Imitator in einen Klub und wird kritisiert, dass er Ralf Tanner nicht so gut imitieren könne... Und am Ende der Geschichte wird sein Wunsch offenbar wahr: Sein Butler erkennt ihn nicht mehr und obendrauf ist auch bereits ein Ralf Tanner im Haus. Die Geschichte endet ohne Auflösung, war aber eine der besseren im Buch

    Osten (0):

    Die Nebenprotagonistin aus Geschichte zwei, also die Freundin des Autoren ist hier die Hauptprotagonistin und wird irgendwo in einem nicht näher beschriebenen Land, irgendwo bei China, von einer Reisegruppe vergessen und sie schläft schlussendlich ein. Kein richtiger Schluss, aber ok


    Antwort an die Äbtissin (0):

    Ein Schriftsteller will sich umbringen, ob er es am Ende macht wird offengelassen, offenbar ist das die Masche des Autors, immerhin einige schlauere Sätze darin

    Ein Beitrag zur Debatte (-2):
    Der Protagonist erzählt aus der Ich-Perspektive und spricht in einem Fort in einer Gossensprache. So spricht niemand. Unerträglich diese Form der Sprache zu lesen.

    Wie ich log und starb (0):

    Ein Mann gefangen im Doppelleben zwischen seiner Familie und seiner Geliebten. Geschichte war halbwegs ok. Mit dem Ende konnte ich nichts anfangen und hat die Geschichte wieder etwas runtergezogen

    In Gefahr (-3):
    Gleicher Kapitelname wie in Kapitel 2. Offenbar ist der Autor auch dafür zu faul, für nur 9  Kapitel 9 verschiedene Namen auszudenken. Und die Auflösung war schon fast erwartbar eine Katastrophe.




  18. Cover des Buches Kaffee und Zigaretten (ISBN: 9783630876108)
    Ferdinand von Schirach

    Kaffee und Zigaretten

     (137)
    Aktuelle Rezension von: sina_liest

    "Kaffee und Zigaretten" von Ferdinand von Schirach ist eine Mischung aus kleinen (autobiographischen) Erzählungen, Notizen, Gedanken und Beobachtungen. Ziemlich speziell, aber durchaus gelungen.

    Mit dem Großteil des Buches konnte ich auf jeden Fall etwas anfangen. Wie immer hat mir sein recht kühler, sachlicher Stil sehr zugesagt, was gerade in Verbindung mit den sehr persönlichen Geschichten eine interessante Mischung ergibt. Auch inhaltlich bekommt man so eine Mischung: Mal geht es um Fälle aus der Justiz, um Ethik und Moral, dann wieder um Zigaretten oder Autos. Letztere waren mir etwas zu belanglos, bei den schwerwiegenderen Themen hat Schirach mich aber wieder mal überzeugen können. Besonders seine Ausführungen über die Würde des Menschen haben mich sehr beeindruckt.

    Einen roten Faden konnte ich hier nicht entdecken, den habe ich aber weder erwartet, noch wirklich gebraucht.

    Wer Schirach kennt und mag, wird mit "Kaffee und Zigaretten" durchaus seine Freude haben. Für den Einstieg in seine Werke würde ich es nicht unbedingt empfehlen.

  19. Cover des Buches Die Welle (ISBN: 9783473544042)
    Morton Rhue

    Die Welle

     (2.290)
    Aktuelle Rezension von: Mandarinebiene

    Das Buch "Die Welle", welches von dem Autor Morton Rhue anhand einer wahren Begebenheit geschrieben wurde, ist eins, das im Kopf bleibt.

    Schon lange hatte ich vor, mir die Geschichte durchzulesen. Die deutsche Verfilmung kannte ich schon und die Tatsache, dass das Buch nicht nur reine Fiktion ist, hat mich schwer beeindruckt. Darum fand ich es schade, dass wir uns dieser Lektüre nicht im Unterricht gewidmet haben, denn dort gehört es auf jeden Fall hin. 

    Der Autor behandelt ein Thema, mit dem sich jeder mindestens einmal im Leben auseinadergesetzt haben sollte. Die Schüler einer Highschool setzen sich mit Nazi-Deutschland und Konzentrationslagern auseinander, woraufhin sich natürlich folgende Fragen stellen: wie kommt es dazu, dass Leute mitmachen? Wie sehr kann man eine Gruppe manipulieren, dass sie von Faschismus und Unterdrückung eine gute Meinung hat, nichts dagegen tut und am Ende noch sagt, sie habe nichts davon gewusst bzw. nichts damit zu tun gehabt? Der zuständige Lehrer Ben Ross kann diese Fragen aber nicht beantworten, weshalb er das Experiment "Die Welle" in die Tat umsetzt, um seinen Schülern die Situation im Dritten Reich zu verdeutlichen. Und so nimmt das Exeriment seinen Lauf und zieht Folgen nach sich...

    Zu dem Buch muss man natürlich sagen, dass es sich um keine locker flockige Geschichte handelt, die man mal eben so zum Spaß liest. Der Schreibstil ist zwar leicht gehalten, macht aber etwas her. Und der Autor schafft es, eine beklemmende Stimmung zu erwirken, die einem während des Lesens nicht ganz loslässt. Die Handlung hat mich sehr zum Nachdenken gebracht und dazu geführt, dass ich mir während des Lesens auch Fragen gestellt habe: was daran ist noch gute Absicht? Wie weit kann man es treiben? Und wie kann man soetwas in Zukunft verhindern? Aus diesem Grund denke ich auch, dass jeder einmal in dieses Buch geblickt haben sollte. Ob es einem als Roman gefällt oder nicht, es ist auf jeden Fall lehrreich und gibt einen anderen Gesichtspunkt auf Faschismus. Und die Tatsache, dass es sich bei dem Experiment um eine wahre Begebenheit handelt, lässt es mir kalt über den Rücken laufen!

    Ich kann das Buch an wirklich jeden empfehlen, der nach einem Buch auf der Suche ist, welches zum Nachdenken anregt und einem nicht mehr aus dem Kopf geht. 

  20. Cover des Buches Kleine Fluchten (ISBN: 9783805200172)
    Jojo Moyes

    Kleine Fluchten

     (104)
    Aktuelle Rezension von: LadyIceTea

    Kleine Fluchten brauchen wir alle. Momente, die den Alltag in Frage stellen und uns einen neuen Blick auf unser Leben ermöglichen. In diesen neun Geschichten – liebevoll illustriert von Daniela Terrazzini – sind es vermeintlich kleine Ereignisse, ein gefundenes Handy, eine vertauschte Sporttasche, ein missglücktes romantisches Wochenende, die für einen Augenblick das Fenster in ein anderes Leben öffnen.

     

    „Kleine Fluchten“ ist eine Kurzgeschichtensammlung von Jojo Moyes. Das Büchlein ist wirklich schön gestaltet und illustriert und eignet sich super zum verschenken.

    Die Geschichten sind irgendwie schön Alltagsnah und doch ein bisschen verzaubert. Ich konnte mich schön hineinlesen und hatte meine Freude – obwohl ich sonst nicht so der Kurzgeschichtenfreund bin. 

    Für mich ein schöner Lesesnack für Zwischendurch.

     

  21. Cover des Buches Die Legenden der besonderen Kinder (ISBN: 9783426226568)
    Ransom Riggs

    Die Legenden der besonderen Kinder

     (107)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Das Buch die Legenden der besonderen Kinder ist ein interessantes Buch, wobei ich etwas ganz anderes erwartet habe. Ich dachte es wäre nur eine Geschichte, dabei sind es ganz viele Geschichten über mehrere Personen.

    Diese sind alle sehr unterschiedlich und erzählen über die besonderen Fähigkeiten der Menschen. Wie sie sie entdecken, erforschen und anwenden.

    Die Bilder sind in schwarz weiß gehalten, wo sich einige von in dem Buch befinden.

    Der Schreibstil ist nüchtern, vielleicht nix für für sensible Menschen, da immer Trauer in den Geschichten steckt.

    Von mir eine klare Weiterempfehlung.

  22. Cover des Buches Schiffbruch mit Tiger (ISBN: 9783596196982)
    Yann Martel

    Schiffbruch mit Tiger

     (1.021)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Worum geht's

    Pi Patel, der Sohn eines indischen Zoodrektors und praktizierender Hindu, Moslem und Christ erleidet mit einer Hyäne, einem Orang-Utan, einem verletzten Zebra und einem 450 Pfund schweren bengalischen Schiffbruch. Bald stehen sich nur noch zwei gegenüber - Pi und der Tiger

    Cover

    Ein schönes Cover, wobei ich die ältere Ausgabe des Covers schöner finde.

    Meine Meinung

    Eins vorweg: Ich habe dieses Buch bei Seite 280 abgebrochen. Ich hatte so meine Probleme mit diesem Buch, was 1.) daran lag, dass die ersten 120 Seiten nur über Zoo und Religion geredet wird und dadurch 2.) kaum Spannung in diesen ersten 120 Seiten und auch in den folgenden ist kaum Spannung vorhanden. Yann Martel schreibt alles so genau, was mich bei einigen Sachen einfach gar nicht interessiert. Auch seine Vergleiche mag ich nicht.

    Fazit

    Ich empfehle dieses Buch nicht, da sich das Vorgeplänkel einfach sehr lange zieht und der eigentliche Schiffbruch (worum es ja eigentlich geht) eher Nebensache in diesem Buch ist.

    1 von 5 Sternen!


  23. Cover des Buches Das Spiel des Engels (ISBN: 9783596512645)
    Carlos Ruiz Zafón

    Das Spiel des Engels

     (1.372)
    Aktuelle Rezension von: itwt69

    Das Nachfolgebuch von "Der Schatten des Windes" kommt nicht an die Klasse des ersten heran, mich verfolgten von Anfang an diverse Deja Vu's, als hätte ich das Ganze vor kurzem gelesen. So lässt mich der Roman mit dem Gefühl zurück, ein etwas umgeschriebenes Duplikat gelesen zu haben. Vom Plot und der Sprache her gibt es an für sich nichts auszusetzen, allerdings reicht das dann insgesamt für maximal 3 🌟

  24. Cover des Buches Shantaram (ISBN: 9783442473083)
    Gregory David Roberts

    Shantaram

     (212)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Wer schon mal in Indien war, besonders in Bombai ( heute Mumbai) wird automatisch in die Welt der Farben und Gerüche eintauchen. Für alle Indien-Fans nur zu empfehlen!!!                            

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