Bücher mit dem Tag "erschaffung"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "erschaffung" gekennzeichnet haben.

17 Bücher

  1. Cover des Buches Die Spiegelreisende – Die Verlobten des Winters (ISBN: 9783458177920)
    Christelle Dabos

    Die Spiegelreisende – Die Verlobten des Winters

     (634)
    Aktuelle Rezension von: Wilmaliestgern

    Ein spannendes Buch über zwei sehr unterschiedliche Welten und interessante Charaktere. Die beiden Hauptprotagonisten sind völlig untypisch, nicht die strahlenden Schönheiten bzw. Helden wie man sie sonst so oft trifft. Thorn ist eher abstoßend und man kommt ihm nur sehr langsam näher, ebenso wie Ophelia. Ophelia ist sympathisch, unscheinbar, und ich habe nicht verstanden, warum sie sich überhaupt nicht zur Wehr setzt - daher nur 4 Sterne. 

    Aber das Buch ist spannend und ich werde den 2. Band erwerben. Die fremden Welten werden sehr anschaulich geschildert, und die Autorin hat tolle Ideen eingebaut - mit Räumen, die sich verschieben, Illusionen usw.

    Empfehlenswert!

  2. Cover des Buches Die Seiten der Welt (ISBN: 9783596198528)
    Kai Meyer

    Die Seiten der Welt

     (1.497)
    Aktuelle Rezension von: RikePenders

    Inhalt

    Furia Salamandra Faerfax lebt in einer Welt der Bücher. Der Landsitz ihrer Familie birgt eine unendliche Bibliothek. In ihren Tiefen ist Furia auf der Suche nach einem ganz besonderen Buch: ihrem Seelenbuch. Mit ihm will sie die Magie und die Macht der Worte entfesseln.

    Doch dann wird ihr Bruder entführt, und Furia muss um sein Leben kämpfen. Ihr Weg führt sie nach Libropolis, die Stadt der verschwundenen Buchläden, und an die Grenzen der Nachtrefugien. Sie trifft auf Cat, die Diebin im Exil, und Finnian, den Rebellen. Gemeinsam ziehen sie in den Krieg – gegen die Herrscher der Bibliomantik und die Entschreibung aller Bücher.


    Meinung:

    Kai Meyer ist einer meiner Lieblingsautoren, und auch mit diesem Buch enttäuscht er nicht. Die magische Welt der Bücher lädt zum Träumen und Verweilen ein, und Furias magische Reise war unglaublich spannend und mitreißend. Wie immer überzeugt Kai Meyer mit einer tollen Sprache, lebendigen Figuren und einem kreativen Weltenbau. Die Idee der Bücherwelt mit all ihren Figuren und Gefahren hat mir unglaublich gut gefallen, und ich konnte mich ohne Probleme hineinversetzen.

    Ein ganz besonders Highlight war für mich das Schnabelbuch, das mit seinem Witz auch ernste Szenen auflockern konnte, und das einfach ein perfekter Begleiter für Furia ist. Insgesamt waren auch in diesem Buch die Charaktere wieder wunderbar lebensecht und nahbar, sodass ich keinerlei Probleme hatte, mich in sie hineinzuversetzen und mitzufühlen.

  3. Cover des Buches Die Erben der Nacht - Dracas (ISBN: 9783570306567)
    Ulrike Schweikert

    Die Erben der Nacht - Dracas

     (150)
    Aktuelle Rezension von: TamariasSpiegel

    Inhalt - ACHTUNG - SPOILER (Wer nicht zu viel wissen will, stoppt bitte spätestens nach dem ersten Absatz)

    Im vierten Jahr der Akademie der Vampire reisen die "Erben der Nacht" nach Wien zum Clan der Dracas, wo sie jedoch statt deren Expertise, der hohen Kunst des Gedankenlesens, zunächst einmal Walzer Tanzen und Fechten lernen. Während sich die anderen Erben sichtlich weiter entwickelt haben - nicht zuletzt Luciano, der inzwischen zu einem ansehnlichen jungen Mann herangewachsen ist -, fällt Ivys nach wie vor kindliche Erscheinung mehr und mehr auf und droht, ihr Geheimnis zu entlarven. Gleichzeitig spürt sie eine weitere, noch gewichtigere Bedrohung auf sich zukommen: Dracula, Stammvater aller Vampire, hat es nach wie vor auf sie abgesehen. Während ihr Schutz gegen ihn schwindet, kommt er immer näher - und schafft es schließlich, sie in seine Heimat Transsilvanien zu entführen. 

    Gleichzeitig stellt Franz Leopold die Freundschaft von Luciano und Alisa auf eine harte Probe. Dabei schienen sich die Wogen zwischen ihm und Alisa zu Beginn des Akademiejahres zunehmend geglättet zu haben. Tatsächlich hatten sie sich mehr und mehr angenähert (u. a. führt er sie zum Walzer Tanzen aus). Als Luciano sich jedoch in eine junge Adelige verliebt, die seine Zuneigung erwidert, ohne zu wissen, dass er ein Vampir ist, fühlt sich Leo in seiner Eitelkeit verletzt. Aus einem Impuls heraus nutzt er seine Geisteskräfte, küsst sie und versucht ihr einzureden, dass er doch die bessere Wahl für sie sei. Dabei kommt es zu einem Unfall, sie verletzt sich und Leo kann dem Geruch ihres Blutes nicht widerstehen. Er beißt sie. Im letzten Moment gelingt es ihm, von ihr abzulassen, bevor es für das Mädchen zu spät ist. Im Gegenteil zu Luciano, der nicht mehr in der Lage ist, sich zu beherrschen, als er die Geschwächte besucht und von den frischen Bissspuren gegen seinen Willen unwiderstehlich angezogen wird. Letztlich bleibt ihm nur noch die Wahl, sie sterben zu lassen oder zu wandeln. Als Alisa von Franz Leopolds Rolle in diesem Drama erfährt, stürzt sie sich mit dem Degen auf ihn - und landet unter seinen leidenschaftlichen Lippen. 

    Auch Latona weilt als Mündel von Bram Stoker gerade in Wien, der sich dort mit dem berühmten Vampirjäger Van Helsing trifft sowie dem Wissenschaftler Ármin Vámbéry. Als Bram von Ivys Entführung erfährt, lässt er alles stehen und liegen, um sie aus den Fängen Draculas zu befreien, begleitet von den beiden anderen Herren. Auch Ivys Freunde Alisa, Leo und Luciano zögern nicht, Ivy zur Rettung zu eilen, obwohl sie keine Ahnung haben, wie sie gegen den größten aller Vampirfürsten bestehen sollen. Zu allem Übel sind neben Dracula auch noch weitere blutrünstige Vampire hinter ihnen her - der Clan der Upiry, der die Erben bereits in Irland verfolgt hat. 

    In Transsilvanien kommt es zu einem Showdown, bei dem sich eine unwahrscheinliche Allianz bildet - und den Freunden das Erlernte aus den vorherigen Akademiejahren definitiv zu Gute kommt.


    Fazit:

    Mir hat dieser Band der "Erben der Nacht" bislang am besten gefallen. Er bietet eine schöne Mischung aus Spannung, unerwarteten Wendungen (dass Leo Lucianos Angebetete Clarissa beißt, hätte ich nie erwartet - und hätte ihm am liebsten die ganze Zeit das Buch über den Schädel gezogen ;)), einer schönen, plastischen Szenerie und ENDLICH, ENDLICH, ENDLICH auch einer richtigen Portion Romantik. Zwischen den richtigen Personen, wohlgemerkt. Auf eine bestimmte Paarbildung habe ich schon seit vier Bänden gewartet :). 

    Schön finde ich auch, dass von Band zu Band die Handlungsstränge immer mehr zusammenfließen und auch in den vorherigen Bänden aufgeworfene Fragezeichen in den Folgebänden (zumindest teilweise) geklärt werden. Während mich die vielen Perspektiven und ständigen Wechsel zu Parallel-Handlungssträngen in früheren Bänden eher gestört haben, nimmt das im vorliegenden Teil immer mehr ab, da man jetzt weiß, wozu sie gut sind, mit den Charakteren warm geworden ist und begreift, dass alles irgendwie zusammengehört.

    Für meinen Geschmack manchmal zu genau sind allerdings nach wie vor die Beschreibungen historischer Details. Diese sind natürlich oft auch interessant und für die Handlung durchaus relevant, doch in abgespeckter Form hätten sie mir noch besser gefallen. Wobei diese natürlich auch einen schönen Hauch der Authentizität liefern und einen bei jedem Band ein bisschen hinzulernen lassen. Die Charaktere, deren Handlungsweisen und Geschichte finde ich persönlich allerdings noch viel, viel interessanter.


  4. Cover des Buches Vom Anfang bis heute (ISBN: 9783328100065)
    Loel Zwecker

    Vom Anfang bis heute

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Wolfhound

    Loel Zwecker komprimiert uns hier die Weltgeschichte auf unter 500 Seiten. 

    Dabei schafft er es durch seinen Schreibstil, aber auch durch vereinzelt eingestreute unnütze Anekdoten, den manchmal doch recht trockenen Geschichtsaspekt aufzulockern. An einigen Stellen konnte ich mir ein Schmunzeln oder auch Lachen nicht verkneifen. 

    Die Themen sind gut aufgearbeitet und machen auch Spaß. So bekommt man einen schönen knackig kurzen Einblick in vielen Aspekte unserer Geschichte.

    Jedoch werden auch hier (unvermeidbare?!) Schwerpunkte wie z. b. die französische Revolution gesetzt und andere Bereiche werden nur angerissen. So werden Jahrhunderte der afrikanischen Geschichte nur wenige Seiten. 

    Auf der anderen Seite sind so schwierige Themen wie Rassismus und die Kolonialisierung meiner Meinung nach gut dargestellt und aufgearbeitet.

    Leider ist der lockere, moderne Stil des Buches auch auf einigen Strecken etwas anstrengend und die Coolness und der Humor wirken zu gewollt, was mir zum Ende hin den Lesespaß etwas verhagelt hat. Dennoch ist es ein absolut lesenswertes Buch, aus dem man einiges mitnehmen kann und das mein Wissen in einigen Belangen doch wieder sehr aufgefrischt hat

  5. Cover des Buches Das Mädchen, das die Welt veränderte (ISBN: 9783952490624)
    Alfonso Pecorelli

    Das Mädchen, das die Welt veränderte

     (26)
    Aktuelle Rezension von: julzpaperheart

    „Wenn das Leben sinnlos ist, warum suchen dann alle Menschen nach einem Sinn? Man sucht doch nichts, das man nicht zu finden hofft.“ (S. 108) 

    Die achtjährige Marie stirbt an Hunger und Krankheit in den Armen ihres Großvaters. Sie erwacht an einem ungewöhnlichen und doch sehr schönen Ort, wo sie einen alten Mann trifft. Dieser erklärt ihr, dass die Menschen ihn zutiefst enttäuscht haben und deshalb dem Untergang geweiht seien. Das Kind fleht um eine letzte Chance für die Menschheit, woraufhin der alte Mann einwilligt und sie auf eine unglaubliche und lehrreiche Reise schickt. Ihre Aufgabe: Jemanden finden, der die Antwort auf die Frage aller Fragen kennt, denn nur dann sei die Welt noch zu retten. 

    Das Buch „Das Mädchen, das die Welt veränderte“ ist philosophisch und tiefgründig. Es hinterfragt den Sinn des Lebens & Sterbens und regt zum Nachdenken an. Die Geschichte wird durch sehr schöne Illustrationen ergänzt.

    Der Schreibstil war leicht und flüssig. Das Buch ließ sich schnell lesen und war leicht verständlich geschrieben. Mich haben jedoch die häufigen Wiederholungen (Kapitel und Satzstrukturen, sowie einige Handlungsabläufe) auf Dauer gestört.

    Die Rolle der Marie hat mir gut gefallen. Ihre Handlungen und Gedanken waren nachvollziehbar und interessant zu verfolgen. Ihre letzte Begegnung war sehr seltsam und hat mir irgendwie überhaupt nicht gefallen…

    Trotz der vielen Wiederholungen und der fehlenden Spannung, hat mir das Buch gut gefallen. Es greift wichtige Themen, Personen und Gedanken auf. Es schafft einen neuen Blickwinkel und regt den Leser dazu an, über das Leben und Sterben nachzudenken. Besonders das oben aufgeführte Zitat ist mir in diesem Zusammenhang hängen geblieben.

  6. Cover des Buches Die Chroniken von Narnia - Das Wunder von Narnia (ISBN: 9783865060815)
    C. S. Lewis

    Die Chroniken von Narnia - Das Wunder von Narnia

     (72)
    Aktuelle Rezension von: SomeBody
    Das Buch erzählt von der Erschaffung der wundervollen Welt Narnia, der Schreibstil erinnert an Märchen aus der eigenen Kindheit und die Charaktere sind sehr sympathisch und einfach liebenswert dargestellt. Fazit: Die scheinbar grenzenlose Phantasie ist fast unglaublich!
  7. Cover des Buches Lichtbringer Vampire: Amnesie (ISBN: 9781523641871)
    Diantha Stern

    Lichtbringer Vampire: Amnesie

     (14)
    Aktuelle Rezension von: EvitaSommer
    Die Lichtbringervampire haben mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig, es liest sich sehr gut und es gibt eine eigene Vampirwelt und gute Story.
    Man hat an keiner Stelle das Gefühl, alles in den bekannten Vampirromanen schon gelesen zu haben. Abgesehen von der Sache, dass Vampire Blut trinken
    und von der Sonne verbrannt werden, sind die von Frau Stern erschaffenen Vampire auf jeden Fall besonders und es gibt auch sogar noch Unterschiede in
    den Vampirarten. Eine eigene Vampirwelt verzaubert aber ich möchte hier nicht zu viel dazu scheiben, um nicht zu spoilern. Die Geschichte ist
    auf jeden Fall spannend und wenn ihr erfahren wollt, warum man möglichst immer eine Handvoll Reis mit sich führen sollte, dann müsst ihr diese lesen.
    Von mir gibt es jedenfalls eine absolute Leseempfehlung.
  8. Cover des Buches Spiegel der Wahrheit (ISBN: 9781549619762)
    Emilia Lynn Morgenstern

    Spiegel der Wahrheit

     (13)
    Aktuelle Rezension von: sabrinadam1
    Klappentext: Gemäß ihrer Bestimmung muss Aletheia, die neuerschaffene Göttin der Wahrheit, dem jahrtausendealten Daimon der Täuschung und des Betrugs das Handwerk legen oder sterben. Schon bald stößt sie an ihre Grenzen und erkennt: Nur der Spiegel der Wahrheit ist in der Lage, den Daimon zu zerstören. Doch was verbirgt sich hinter diesem sagenhaften Spiegel und wo soll sie ihn finden?
    Der Klappentext ist spannend, interessant und aufrgend und das Cover sieht sehr hübsch aus, aber es sieht so aus als wäre es eine Liebesgeschichte. Dennoch klingt der Titel des Buches wie ein Fantasy- Roman an. Ich habe mich schon immer für die römische und griechische Mythologie interessiert. Ich habe neue Götter kennengelernt, von denen ich gar nichts wusste und ich recherchierte über die Götter, die Hintergrundgeschichte.  
    *Achtung, enthält vielleicht SPOILER!!!*
    Die Geschichte ist spannend, interessantund mal anders, aber die Protagonistin war irgendwie egoistisch, arrogant und handelt ohne nach zudenken. Sie musste ja auch erwachsen werden. Die anderen "Personen" konnte man nicht besonders kennlernen und auch nicht ihre Kinder, aber vielleicht kommt es noch, denn es ist ja erst der erste Teil. Ich habe den Eindruck, dass die Geschichte sich vom Hauptthema entfernt, denn Aletheia sollte ja den Daiomon zerstören, aber sie weiß nicht, wo sic der Spiegel der Wahrheit sich befindet und davor muss sie noch was tun. Dann kommt eine große Lücke , wo sie etwas tun muss und erst dann machte sie sich die Mühe, den Daimon Dolos zu zerstören. Natürlich hat sie manchmal über ihn gedacht, aber sonst nein. Aber die Geschichte ist sonst interessant und spannend!
    Meine Lieblingsprotagonistin ist Chephe, denn sie wurde im Buch so lieb beschrieben worden, dass ich einfach nicht kan als sie zu lieben! ;)Ich habe die längere Version gelesen und es gibt auch eine kürzere. 
  9. Cover des Buches Weltenträumer (ISBN: 9783453529564)
    Sergej Lukianenko

    Weltenträumer

     (121)
    Aktuelle Rezension von: Cupcake_Princess
    Zu Beginn sollte ich unbedingt erwähnen, dass ich vor gut einem Jahr den ersten Band der Reihe, Weltengänger, gelesen habe und mich dieses Buch – ich kann es nicht anders ausdrücken – sowas von derb weggeflasht hat, dass ich daraufhin regelrecht fanatisch begonnen habe wieder mehr Bücher zu lesen. Bisher hatte ich das nur nebenbei gelegentlich getan, aber dieses Buch hat mich so eindrucksvoll davon überzeugt, dass es so viele gute Geschichten in der Welt gibt, die verschlungen werden MÜSSEN. Also ja, Weltengänger war für mich wirklich ein sagenhaftes Buch, dank dem ich ein altes Hobby habe wieder aktiv habe aufleben lassen.
    Aber genug davon und mehr vom Teil zwei der Reihe!
    Nachdem ich nun von Teil eins so überzeugt war, bin ich offen gesagt von Weltenträumer etwas enttäuscht worden. Die Geschichte ist nach wie vor unglaublich komplex und Lukianenko weiß wie man jemandem der zwar Eltern hat, die in der DDR aufgewachsen sind, der allerdings sonst keinen blassen Dunst von russischer Kultur hat, eben diese zwischen seiner Weltenkonstruktion nahe bringen kann. Schreiben kann er, daran besteht kein Zweifel! Und es ist immer wieder sehr unterhaltsam die gedanklichen Seitensprünge der Figur zu verfolgen. Das Buch war wie auch Teil eins sehr kurzweilig und flüssig zu lesen.
    Wo Weltenträumer jedoch eher auf den Entwurf der verschiedenen Welten baut, entwickelt Weltenträumer sich sehr schnell eher zu einem Abenteuerroman. Es knüpft beinahe nahtlos an den ersten Teil an. Kirill ist nun auf der Flucht vor den Männern aus Arkan und hat teilweise seine Fähigkeiten als Funktional eingebüßt. Man begleitet den Protagonisten dabei, wie er sich auf die Suche nach der Heimat der Funktionale begibt und dabei gerät er in mehrere vertrackte Situationen, die oft nur durch Gewalt, Flucht oder halsbrecherische Aktionen zu bestehen sind. Hierbei begegnet er erneut verschiedenen Charakteren, die teilweise utopisch gespinnt, teilweise sehr realistisch dargestellt sind, manchmal gar ein wenig satirehaft.
    Nach wie vor sind die von Lukianenko entworfenen Welten faszinierend und einfach atemberaubend detailreich beschrieben. So beschließt Kirill sich unter anderem in eine Welt zu begeben, die bisher von keinem bekannten Menschen erforscht wurde. Der Autor bedient sich immer wieder der Phantasie des Lesers. Rein fantasietechnisch und bildlich ist das Buch nach wie vor mehr als ansprechend und mitreißend.
    Lukianenko spielt auch hierbei erneut mit philosophischen Gedanken und einer Vielzahl von Theorien, die er in seine Welten einfließen lässt. Er beschäftigt sich mit Dingen wie, was geschehen wäre, wenn ein bestimmter Schriftsteller ein bestimmtes Buch nicht veröffentlich hätte, wie hätte sich die Welt entwickelt, wenn Hitler Vegetarier wäre, oder weiteren Gedanken, die man am Rande aufgreifen kann. Das Gedankenkonstrukt um die Welten herum ist mehr als interessant und hier zeichnet sich für mich auch sehr die Einzigartigkeit des Buches aus. Lukianenko spielt gekonnt mit verschiedenen Weltenentwürfen, die durchdacht und sehr originell sind.
    Allerdings gestaltete sich für mich die Geschichte, die nun ihren Fortgang findet, etwas komplizierter. So sind mir die Beweggründe des Protagonisten teilweise etwas schleierhaft geblieben. Kirill hatte für mich des Öfteren eine Art kleinen Rambo-Komplex, der nicht selten unrealistisch und übertrieben dargestellt wurde. So wird er hier immer mehr zum Übermenschen, was zwar für seine Fähigkeiten als Funktional spricht, aber etwas die Spannung nimmt, da es irgendwie klar ist, dass er sich mit seinen überdimensionierten Fähigkeiten einen Weg sucht, egal wie viel Blut dabei vergossen wird. Und auch in anderen Bereichen trifft man hier sehr oft, beinahe schon fast störend, auf die Unfehlbarkeit des Protagonisten. Keine Frau ist sicher vor ihm, jede will sich ihm hingeben. Es scheint, als wäre Kirill mit seinen Funktionalsfähigkeiten zum perfekten Menschen mutiert, der einfach alles kann und alles schafft.
    Gegen Ende hin wirkt die Geschichte einfach nur etwas wirr, zwar erhält man hier und da noch Häppchen, um nicht mit einem gigantischen Fragezeichen im Gesicht dazustehen, aber vollends ausgefeilt wirkt der Ausgang der Geschichte nicht. Die gesamte Auflösung der Geschichte, wo man eigentlich darauf gewartet hat endlich Antworten auf seine Fragen zu finden, ist im Endeffekt umso ernüchternder. Zwar fühlt sich das Ende nach einem endgültigen Ende an, aber man wünscht sich beinahe, dass es noch einen dritten Teil der Reihe geben wird, weil man so regelrecht unbefriedigt mit der Geschichte einfach nicht abschließen kann. Da das Buch nun jedoch schon an die 5 Jahre alt ist, bezweifle ich, dass es noch eine Fortsetzung geben wird, was mich noch enttäuschter macht. (Falls jemand Hinweise auf anderes hat, freue ich mich sehr über Nachrichten! =) )
    Trotz allem war das Buch dennoch spannend, diesmal leider aber ohne den gewünschten Tiefgang. Da konnten auch nicht die oft philosophischen Einleitungen des Autors zu Kapitelbeginn nicht helfen. Der Roman ist zwar durchsetzt von Selbstironie, doch das gelegentliche Schmunzeln wie beim Vorgänger blieb hier bei mir leider aus. Es wirkt fast, als hätte Lukianenko sein Pulver bereits in Teil eins fast vollkommen verschossen, was wirklich sehr schade ist.

    FAZIT
    Das Buch bildet zwar ein Art Abschluss der Reihe, aber keinen, der durchweg befriedigt. Lukianenko ist nach wie vor sprachlich sehr gewandt und weiß zu unterhalten, besonders seine Weltenentwürfe sind mehr als fantastisch. Zusammen sind die Bücher durchaus lesenswert, wer bereits am ersten Teil Gefallen gefunden hat, sollte auf die Fortsetzung keinesfalls verzichten, jedoch seine Erwartungen in Sachen Tiefgang herunterschrauben.
    Von mir gibt es dafür drei von fünf Sternen.
  10. Cover des Buches Fragen und Antworten zur Realität (ISBN: 9783981359213)
    Jörg Starkmuth

    Fragen und Antworten zur Realität

     (2)
    Aktuelle Rezension von: paulsbooks
    Es handelt sich bei diesem Werk, wie unschwer zu erkennen ist, um die Fortsetzung zu "Die Erschaffung der Realität" vom selben Autor. Das Buch ist dazu gedacht, die (für mich wegweisenden) Erkenntnisse aus dem ersten Band zu vertiefen und anhand konkreter Beispiele, wie das Bewusstsein die Welt erschafft, anzuwenden. Dies gelingt ihm auch sehr gut. Was einem nach dem sagenhaften Nachgefühl nach der Lektüre des ersten Bandes jedoch fehlt, ist die freudig-begeisterte Erkenntnis, etwas wirklich Wichtiges gelernt bzw. erfahren zu haben. Das ist ein bisschen so wie bei einem Fortsetzungsfilm. Natürlich ist dieses Werk besser als "Terminator 3" im Vergleich zum zweiten Teil, aber eben nicht so gut wie T2 nach T1 ;-).

    Jedem, der das Hauptwerk mag und besitzt, kann ich es dennoch uneingeschränkt empfehlen!
  11. Cover des Buches Caliban Cove, Die Todeszone (ISBN: 9783833211683)
    S. D. Perry

    Caliban Cove, Die Todeszone

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Resident Evil - Caliban Cove, Die Todeszone von S. D. Perry

    Print · Panini

    Meine Meinung:

    Die Buchreihe aus meiner Schulzeit! Ich liebe sie, genauso sehr, wie ich die Spielereihe zu Resident Evil liebe!

    Das Buch Caliban Cove ist ein Zwischenteil, zwischen den Spielen 1+2.

    Lest die Reihe, wenn ihr die Spiele mögt! :)

  12. Cover des Buches Es flüstern und sprechen die Blumen (ISBN: 9783360013231)
    Renate Hoffmann

    Es flüstern und sprechen die Blumen

     (6)
    Aktuelle Rezension von: MrsFraser
    Renate Hoffmanns kleines Büchlein über die Berliner 'Gärten der Welt' ist ein wahrer Schatz. Stimmungsvolle Beschreibungen nehmen den Leser mit auf viele Entdeckungsreisen in die (kultivierte) Natur.

    In den realen Vorbildern Hoffmanns bildreicher Ergüsse wurde internationale Gartenkunst verschiedener Nationen und Epochen wiederbelebt und in bisher insgesamt 10 Themengärten verarbeitet. 2018 soll das Areal 43 ha umfassen und Besucher aus aller Welt anlocken.

    Renate Hoffmann hat sich für alle diejenigen, die die Gärten nicht persönlich besuchen können oder wollen, an den Schreibtisch gesetzt, um ihre Eindrücke festzuhalten. Wobei - vielleicht auch nicht. So detailverliebt und fein wie ihre Schilderungen sind, kann man nicht glauben, dass sie aus der Erinnerung entstanden, sie müssen 'live' festgehalten worden sein. Und so genau, wie die Schilderungen sind, wollen sie auch aufgenommen werden. Das Buch verweigert sich einem schnellen Durchlesen. Im gemählichen Tempo folgt der Leser Renate Hoffmanns schier endlosen Aufzählungen von Pflanzen, Formen und Farben, und auch wenn er die genannte Flora nur zu einem Bruchteil selber kennt, entsteht ein Bild vor'm geistigen Auge. Die Schilderungen leben davon, dass sie aber noch weit mehr sind als schlichte Aufzählungen. Dichter und Schreiber aller Epochen, die sich über Pflanzen, Blumen und die Natur ausließen, werden an passender Stelle eingeflochten und durch die Beobachtungen anderer Besucher der Gärten entsteht unbeschwerte Lebhaftigkeit.

    Ein Buch zum Träumen. Wunderbar, dass keine Fotos enthalten sind, sondern idyllische Zeichnungen von Peter Hoffmann. Diese reichen vollkommen, um einige architektonische Merkmale zu verbildlichen und überlassen der virtuosen Sprache der Autorin das Colorieren.

    Ein Schatz für jeden Gartenfreund. Die Sehnsucht, die Gärten selbst einmal zu sehen, ist geweckt!
  13. Cover des Buches #FOR99DAYS (ISBN: 9783737512442)
    Tommy Warzecha

    #FOR99DAYS

     (2)
    Aktuelle Rezension von: blume21-08

    in einer heutigen Welt wo alles möglich ist gibt es auch neue Autoren. Durch Zufall auf das Buch gestoßen und es gekauft. Der Anfang war etwas holprig und ungeordnet, aber da man die Exzesse nachvollziehen kann und mitfühlen, was durchgemacht worden ist im täglichen Chaos und Mobbing des Autors... die Tagebucheinträge sind oft etwas wirr, aber regen durchweg zum Nachdenken an. Von daher sehr gut verfasst und auch für einen Aussenstehenden oder eine Aussenstehende nachvollziehbar.. ich empfehle es weiter 

  14. Cover des Buches Die Tage, die ich mit Gott verbrachte (ISBN: 9783956141430)
    Axel Hacke

    Die Tage, die ich mit Gott verbrachte

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Thomas_Lawall
    Ideen, Phantasie und Vorstellungen hat jeder. Mehr oder weniger. Auch den Schöpfer stellt man sich gelegentlich vor. Es ist nun mal so, dass der Mensch sich, seit er ein Bewusstsein besitzt, zwangsläufig fragt, ja fragen muss, woher er kommt und wer denn eigentlich für sein Hiersein und das ganze Drumherum verantwortlich ist.

    Nicht selten stellt man sich Gott als alten, bärtigen Mann vor. Nahe liegt deshalb der Gedanke, wie es wohl wäre, wenn sich dieses Klischee plötzlich und unerwartet in Realität verwandeln würde. Wie würde es sein, wenn man diesem Mann begegnen würde? Was wäre, wenn es diesem Herrn gar nicht so gut geht, wie man vielleicht annehmen würde? Jahrmillionen alt, in Melancholie versunken, betrachtet er sein Werk und womöglich würde er diesmal formulieren, dass seine Schöpfung eben NICHT gut war.

    Mit zunehmendem Alter ändern sich die Standpunkte und Einsichten. Es mag betrüben, wenn sich der freie Wille, auf den ersten Blick jedenfalls, als ein Fehlschlag herausstellt. Wobei die Grundidee nicht einmal schlecht erscheint. An der praktischen und vor allem an einer vernünftigen Umsetzung hapert es aber ganz gewaltig. Und das schon seit Jahrtausenden.

    Jenes Szenario war wohl die Grundidee des Autoren. Der Schriftsteller und Kolumnist der Süddeutschen Zeitung liebt es bekanntermaßen, sich kurz und auf das Wesentliche beschränkt auszudrücken. Eine gewisse Schwierigkeit bestand wohl deshalb darin, ein derart komplexes Thema anzugehen. In einem Interview bezeichnet sich Axel Hacke ja keineswegs als "Experte für Tausend-Seiten-Romane", sondern eher als "Kurzstreckler".

    Es durfte dennoch etwas mehr als eine 80 Zeilen lange Kolumne werden, doch übertrieben hat es der Autor freilich auch nicht. Für die große Sache, die das Buch behandelt, ist es erstaunlich kompakt geworden. Das kommt auch dem Herrgott sehr entgegen, denn wirklich viel hat er nicht mitzuteilen. Er beschränkt sich ebenfalls gerne auf das Wesentliche.

    Was nun die zentrale Aussage oder gar Botschaft des Herrn ist, an den Axel Hacke im richtigen Leben keineswegs glaubt, ist Leserinnen und Lesern überlassen, wobei dieses Rätsel im Prinzip gar keines ist. Und warum? Weil die Lösung so einfach ist, oder es zumindest wäre. Spätestens wird einem dies klar, wenn man jenes seltsame Wesen kennenlernt, welches sich im "Zentrum der Welt" aufhält ...

    Weniger schwerwiegend und doch unangenehm kann es sein, wenn man sich nach 20 Milliarden Jahren mit Sodbrennen plagt. Das kann eben passieren, wenn man sich seine Schöpfung nun etwas genauer betrachten möchte und gewissen Genussmitteln frönt. Eher zufällig gestaltete sich wohl die Wahl des Münchner Glockenbachviertels als Ort seiner Inspektionen.

    Das Buch streift das große Ganze und gleichzeitig das Nichts. Für Sinnsuchende sicherlich ein Tanz auf dem Seil. Es kann einerseits schockieren oder das Herz erwärmen, was ein Ungläubiger seinem "Schöpfer" entlocken kann. Er trauert um uns und um seine aus den Fugen geratene Welt, aber er beneidet uns auch.

    "Egal", immer noch besser als seine ersten Entwürfe. Jene Schublade zum Beispiel oder die Welt mit den freundlichen Sekretärinnen. "Die Tage, die ich mit Gott verbrachte" ist zeitgemäße Philosophie. Schwerwiegend und doch unverbindlich. Tiefgründiges, federleicht serviert.
  15. Cover des Buches Unsere Welt ist ein Geschenk des Himmels (ISBN: 9783868275858)
    Lisa T. Bergren

    Unsere Welt ist ein Geschenk des Himmels

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Susanne_Degenhardt
    Dies ist mittlerweile das 5. Bilderbuch aus der „Geschenk des Himmels“ Reihe, welche versucht Kindern bestimmte christliche Themen zu vermitteln. So erzählt „Unsere Welt ist ein Geschenk des Himmels“, wie vielfältig Gott die Welt erschaffen hat und wie einzigartig und dennoch unterschiedlich wir Menschen (bzw. die Bären) sind.

    Der kleine Eisbär stellt mal wieder viele Fragen, die seine Mutter gewissenhaft beantwortet. Während die Eisbärenfamilie im Museum eine Bärenausstellung besucht, zeigt sie ihm, wie unterschiedlich die Bären aussehen und leben. Dass deren Lebensorte ganz anders sind als der Nordpol und wie wichtig es ist, dass wir uns um unsere Welt kümmern, denn sie ist ein Geschenk des Himmels.

    Meine Tochter (4,5 Jahre alt) liebt diese Bilderbuchreihe seit sie 2 Jahre alt ist. Wir starteten damals mit „Du bist ein Geschenk des Himmels“, das sich auch gut für jüngere Kinder eignet. Sie vervollständigt nach wie vor gerne die Stellen, wenn „...ist ein Geschenk des Himmels“ im Text vorkommt. Verständnisprobleme gab es keine, meine Tochter lauschte ganz gebannt. Ihr wurde eine neue Welt eröffnet und sie wurde sensibilisiert, wie wertvoll die Welt ist, in der wir leben. Die Illustrationen sind wieder einmal sehr niedlich und unterstreichen den Text.

    Eine schöne Geschichte für wissbegierige Kinder ab 4 Jahren.

  16. Cover des Buches Die Chronik der Engel - Lilith (ISBN: B008L0G992)
    Jennifer Schreiner

    Die Chronik der Engel - Lilith

     (3)
    Aktuelle Rezension von: FantasyBookFreak

    Eine Geschichte, aus zwei Perspektiven

    In der Dunkleheit Edens

    Die Schöpfung aus der Sicht eines gefallenen Engels

    Gabriels Unschuld

    Die Schöpfung aus der Sicht des Erzengels Gabriel

    Manchmal ist alles nur eine Frage der Perspektive und manchmal entscheidet eine einzige Entscheidung über die Zukunft der Welt. Aber kann die Liebe zu einer Menschenfrau wirklich das Schicksal der Schöpfung beeinflussen?

    Meine Meinung

    In diesem Ebook geht es um die Entstehungsgeschichte von Mann und Frau und wie die verschiedenen Engel dazu stehen, dass Gott zwei nicht perfekte Wesen geschaffen hat.

    Das Buch ist ein einziges Durcheinander und ich hatte bis zum Ende, was schon nach 39 Seiten war, nicht den Durchblick. Der Schreibstil war ganz passable, hat mich aber nicht gefesselt und umgehauen. Die Idee wäre ja nicht ganz schlecht, aber die Umsetzung war nicht so meins. Man wird von der ersten Seite direkt in die Geschichte hineingeworfen.

    Die Geschichte um Lilith geht ja noch weiter so wie das bisher gesehen habe, aber wie in welcher Reihen folge die ganzen verschiedenen Ebooks gehören hab ich noch nicht herausgefunden. Da ich noch ein Ebook auf meinen Tablet habe, werde ich der Reihe noch eine Chance geben, vielleicht kann sie mich doch noch irgendwie fesseln und überzeugen.

    Fazit

    Ein Ebook was man wirklich nicht gelesen haben muss, es ist im Grunde genommen nur eine Geschichte die aus zwei Perspektiven, aber jedoch anders erzählt wird und das ziemlich verwirrend. Die Autorin hätte mit ihrer Idee wirklich Potenzial, aber richtig umgesetzt wurde es hier nicht.

    Von mir gibt es 2,5 von 5 Sternen.

  17. Cover des Buches Tochter der Nacht (ISBN: 9783596283507)
    Marion Zimmer Bradley

    Tochter der Nacht

     (60)
    Aktuelle Rezension von: Anita_Naumann

    In "Tochter der Nacht" wird die Geschichte von Mozarts Zauberflöte nacherzählt. Ich habe das Stück einmal als Jugendliche gesehen, konnte aber nicht wirklich etwas damit anfangen. Ich hatte mir irgendwie vom Buch erhofft, dass ich die Story der Zauberflöte besser verstehe. Das habe ich damals in der Oper nämlich nicht wirklich. Aber wirklich beurteilen wie nah oder fern "Tochter der Nacht" der Geschichte der Zauberflöte ist, kann ich nach dem Lesen trotzdem nicht.
    Im Buch wird jedenfalls Prinz Tamino von der Sternenkönigin aufgefordert, ihr ihre Tochter Pamina zurück zu bringen, die von Sarastro entführt wurde. Dazu wird ihm der Halbling Papageno zur Seite gestellt.
    In Sarastros Reich stellt sich dieser als friedfertiger Priester heraus und verspricht Tamino die Hand von Pamina, wenn diese das wolle und beide verschiedene Prüfungen bestehen.
    Kurz zusammengefasst: Ich konnte wirklich so gar nichts damit anfangen. Ich fand es langweilig und teilweise wirr (Das es bei einer Oper durch Szenenwechsel Sprünge gibt, kann ich nachvollziehen. In einem Buch hätte ich die aber gerne aufgefüllt, sonst kann ich auch gleich das Bühnenstück lesen.). Da das Buch recht kurz war, habe ich es auch wirklich bis zum Ende gelesen, aber mehr als ein Stern wurde es einfach nicht.

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