Bücher mit dem Tag "ernest cline"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "ernest cline" gekennzeichnet haben.

7 Bücher

  1. Cover des Buches Ready Player One (ISBN: 9780099560432)
    Ernest Cline

    Ready Player One

     (72)
    Aktuelle Rezension von: Randberliner

    Zugegeben, ich habe die englische Fassung des 2011 erschienenen Buches gelesen, so dass ich über die Qualität der deutschen Übersetzung keine Aussagen treffen kann. Vor mir erhält das Buch fünf Sterne. Das liegt sicher auch daran, dass als langjähriger Spieler von Second Life, WoW und anderen Online-Spielen mir die Welt der OASIS, einer virtuellen Welt, in dem der größte Teil der Handlung spielt, mehr als vertraut ist. Der Plot ist einfach stimmig und entspricht dem, was ich aus meiner Erfahrung mit Online-Spielen für die Zukunft extrapolieren würde. Dazu kommt eine gehörige Portion Gesellschaftskritik, gemischt mit dystopisch Welten, die in meinen Augen durchaus nicht unwahrscheinlich sind. Eigentlich hatte ich den Film, der 2018 in die Kinos kam, auf der Agenda. Aber dann habe ich die Buchvorlage entdeckt und mich entschieden, zuerst die Bücher (Ready Player Two ist soeben erschienen) zu lesen, um anschließend die cineastische Umsetzung zu genießen.

    Über den Plot möchte ich natürlich nicht sploidern. Aber ich kann jedem Leser versichern, dass es Spannung pur ist; für mich ein wahrer Pageturner. Zwar sind die Protagonisten noch relativ jung, was in ihrer Sprache und ihren Umgangsformen zum Ausdruck kommt. Aber das bedeutet nicht, dass die Handlung nur junge Leser anspricht, ganz im Gegenteil. Wer in den 80er Jahren aufgewachsen ist (und das ist jetzt die Generation der heutigen 50- bis 60-Jährigen), entdeckt überraschende Reminiszenzen an die eigene Jugend. Für Kenner und Fans der 80er Jahre, die gekennzeichnet waren durch die ersten, primitiven Videogame-Konsolen, kultige Filme (u. a. WarGames, Monty Python) und die für diese Jahre spezifische Rockmusik, ist das Buch auf jeden Fall ein Hochgenuss. Obwohl in den 2040er Jahren spielend, ist es ein unterhaltsamer und manchmal auch lehrreicher Rückblick auf die 80er Jahre.

    Nicht zuletzt ist das Thema der virtuellen Welten aktuell wie nie, spätestens seit Facebook (und andere Big Tech Unternehmen) an Projekten wie Mataverse arbeiten und Themen wie Virtual-, Mixed- und Augmented Reality versprechen, die nächsten großen Blockbuster werden und wie das Internet unser Leben grundlegend zu ändern.

    Zusammenfassend kann ich sagen, dass es Ernest Cline gelungen ist, ein spannendes und auf jeden Fall lesenswertes Buch sowohl für junge Online-Gamer als auch für junggebliebene Erwachsene zu schreiben.

  2. Cover des Buches Ready Player One (ISBN: B07166WK8T)
    Ernest Cline

    Ready Player One

     (63)
    Aktuelle Rezension von: Soeren

    Teenager Wade Watts verbringt einen Großteil seines Leben in der Online-Welt OASIS. Anders ist das trostlose Leben für viele Menschen im Jahr 2044 auch gar nicht zu ertragen. Als der Erfinder der digitalen Welt stirbt, beginnt eine Online-Schatzsuche. Irgendwo in seinem virtuellen Universum hat er drei Schlüssel versteckt und derjenige, der sie zuerst findet, wird nicht nur Herrscher über die OASIS, sondern erbt auch das milliardenschwere Vermögen. Wie tausende andere auch begibt sich Wade auf die Suche. Er hat allerdings einen kleinen Vorteil: So wie der Erfinder der Online-Welt ist Wade ein großer Fan der Achtziger Jahre und hat es dadurch eine Spur leichter, die versteckten Rätsel und Hinweise zu entschlüsseln. Doch die Konkurrenz bleibt ihm dicht auf den Fersen.
    Nachdem ich bereits Steven Spielbergs Verfilmung kenne, bin ich mit keinen großen Erwartungen an den Roman herangegangen. Aber die Buchvorlage ist um einiges nerdiger, spannender und abwechslungsreicher. Trotz oder gerade wegen der vielen Anspielungen auf die Popkultur der 80er-Jahre macht die Geschichte sehr viel Spaß. Man fiebert und leidet mit Wade und freut sich darauf, ihn bei seiner Schnitzeljagd zu begleiten. Wer mag, kann in dem ganzen virtuellen Treiben sogar den einen oder anderen philosophischen Ansatz erkennen. Tolle Geschichte. Ich freue mich schon auf die vor kurzem erschienene Fortsetzung, die folgerichtig „Ready Player Two“ heißt.
    Die ungekürzte Hörbuchfassung hat eine Dauer von 14h49min und wird gewohnt großartig von David Nathan gelesen.

  3. Cover des Buches Armada (ISBN: 9783596296613)
    Ernest Cline

    Armada

     (109)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Die Story ist so unglaubwürdig. Zielgruppe komplett verfehlt. Geschrieben wie für junge Jugendliche aber SciFi- und Musik Anspielungen die dafür viel zu alt sind. Ein paar lustige Dialoge und Nostalgie sind das einzig Positive, dass ich hier finden konnte.

  4. Cover des Buches Ready Player One (ISBN: 9783596706648)
    Ernest Cline

    Ready Player One

     (694)
    Aktuelle Rezension von: LissiB

    Ich bin überhaupt kein Science Fiction Fan und bin auch kein Gamer oder Ähnliches. Daher fand ich es schon seltsam, dass es dieses Buch alleine mit dem Klappentext auf meine Wunschliste gepackt hat. Tja was soll ich sagen...? Dieses Buch hat mir unglaublich viel Freude bereitet. Ich mochte die Protagonisten bereits innerhalb der OASIS und auch außerhalb haben sie mich nicht enttäuscht. Vieles war so eingängig beschrieben und man hat regelrecht Lust bekommen, ebenfalls am großen Wettkampf um die OASIS teilzunehmen. Eine tolle Leistung! 

  5. Cover des Buches Warcross (ISBN: 9781524741716)
    Marie Lu

    Warcross

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Sianna

     I loved Marie Lu's Legend series and she didn't disappoint me with this one either. It was a great book that I had to finish in a day because it doesn't give you a break, you just need to know what happens next!
    .
    🎮Ready Player One vibes right from the start, love it!
    🎮I really like Em, no specific reason why I just do
    🎮Hey look! A german character that's not from Berlin, catch her before she disappears again!
    🎮 Ok the levels in the tournament are a bit confusing but it's ok
    🎮Asher ramming his wheelchair into doors to wake people up is the best thing ever
    🎮Rolled up shirt sleeves
    🎮This went from Ready Player One to PsychoPass and I'm totally here for it

    I'm not that much of a gamer, as you can see by the fact that the only thing I play are nintendo games, but I still really enjoyed this book. It's like a mix between Tron, Ready Player One, Psycho Pass and the Hunger Games, so if you liked those I'm sure you will love this book.

  6. Cover des Buches Ready Player Two: The highly anticipated sequel to READY PLAYER ONE (English Edition) (ISBN: B08CGP9TJ7)
    Ernest Cline

    Ready Player Two: The highly anticipated sequel to READY PLAYER ONE (English Edition)

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    Als ich im September 2020 von der für November geplanten Veröffentlichung von „Ready Player Two“ erfuhr, war ich völlig aus dem Häuschen. Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber knapp 10 Jahre nach dem Erscheinen eines angeblichen Einzelbandes rechne ich normalerweise nicht mit einer Fortsetzung. Wäre „Ready Player One“ nicht verfilmt worden, hätte es „Ready Player Two“ vielleicht auch nie gegeben. Ernest Cline hatte sich zwar in der Handlung seines Debüts Hintertüren offengelassen, aber die tatsächliche Inspiration für das Sequel fand er erst am Set der Verfilmung von 2018. Trotzdem handelt es sich ausdrücklich um eine Fortsetzung des Romans, nicht des Films. Aber das heißt ja nicht, dass „Ready Player Two“ nicht ebenfalls verfilmt werden könnte, nicht wahr? 😉

    Sein Sieg in James Hallidays verrückter virtueller Schnitzeljagd machte Wade Watts über Nacht zum Erben eines Milliardenunternehmens. All seine Träume wurden wahr. Er ist reich, berühmt und der Inhaber von OASIS, dessen Erfolgsgeschichte mit Wades Übernahme neue Superlative erreichte. Denn nur wenige Tage nachdem er Hallidays Easteregg fand, entdeckte er in einer gut gesicherten Kammer eine revolutionäre Technologie namens ONI, die die Welt und OASIS für immer veränderte. Doch der Release hatte einen unerwarteten Nebeneffekt. Auf James Hallidays Website erschien ein weiteres Rätsel, die Einladung zu einer weiteren Schnitzeljagd. Damals war Wade überzeugt, die kryptische Botschaft im Handumdrehen zu knacken. Zwei Jahre später ist er der Verzweiflung nahe. Erst ein Tipp aus der Community bringt ihn auf die richtige Spur. Er erfüllt die erste Mission – und löst damit eine Kette von Ereignissen aus, die Millionen Menschen das Leben kosten könnte. Er muss das Rätsel entschlüsseln, bevor auch ihm zwei Worte drohen: Game Over.

    Ich hatte nie Zweifel daran, dass mir „Ready Player Two“ gefallen würde. Schließlich reden wir hier über Ernest Cline, dem es sogar gelingt, eine Partie Pacman aufregend und mitreißend zu inszenieren. Wer sowas schafft, kann gar keine langweiligen Geschichten schreiben. Das ist quasi axiomatisch. Die Frage war nur, ob Cline erneut eine überzeugende Schnitzeljagd konzipiert und ein paar Versäumnisse des ersten Bandes „Ready Player One“ ausbügelt.

    Die Antwort lautet: Ja, das tut er. „Ready Player Two“ startet im Zeitraffer direkt nach Wades Ernennung als Erbe von James Halliday und OASIS. Zuerst war ich etwas irritiert, warum Cline so aufs Gas drückt, doch sobald ich den Prolog hinter mir gelassen hatte, begann ich zu verstehen, dass dieser rauschähnliche Einstieg wichtig war, um einerseits Wades Gefühlswelt zu transportieren und andererseits sofort eine der gravierendsten Lücken des Vorgängers zu schließen.

    „Ready Player Two“ liefert bereits auf den ersten, atemlosen Seiten eine kritische Auseinandersetzung mit der invasiven virtuellen Realität OASIS und den Implikationen für die globale Gesellschaft. Ich hätte Luftsprünge machen können. Nach der Lektüre von „Ready Player One“ bemängelte ich, dass Cline nicht gewagt hatte, mehr als ein unterhaltsames Buch zu schreiben und die negativen Facetten von OASIS zu hinterfragen. Das holt er jetzt formvollendet nach. Einer Figur legt er sogar Worte in den Mund, die 1:1 aus meinem Kopf stammen könnten.

    Die Kritik an OASIS beschränkt sich jedoch nicht auf den Prolog, sie begleitet die gesamte Geschichte. Immer wieder tauchen moralisch-ethische Überlegungen auf, die von der Schnitzeljagd initiiert und vorangetrieben werden. Überraschenderweise war es in „Ready Player Two“ eben diese spielerische Rätselquest, die mich nicht ganz abholte. Wade muss sich Missionen stellen, die Hirn und Nervenkostüm gewiss auf Touren bringen, doch die darin eingebetteten Anspielungen auf die Popkultur der 80er Jahre waren bei mir dieses Mal nicht so effektiv.

    Im Gegensatz zu „Ready Player One“ nutzt Cline in „Ready Player Two“ wenige, dafür aber sehr elaborierte Referenzen. Es ist daher folgenschwer, hat man diesen Film nicht gesehen oder jenes Buch nicht gelesen. Oder wenn man kein obsessiver Prince-Fan ist. Für mich war das fatal, denn es waren ausgerechnet Werke, zu denen ich keinen Bezug habe. Meiner Meinung nach sind da der Nerd und seine persönlichen Vorlieben mit ihm durchgegangen. Die Schnitzeljagd ist nicht länger eine Hommage an die 80er generell, sondern ein Fest für Fans bestimmter Vertreter. Er schwelgt in der Ausschlachtung dieser Referenzen, ohne sie je wirklich zu erklären. Er setzt voraus, dass seine Leser_innen sie kennen. Deshalb fühlte ich mich hin und wieder verloren, allein gelassen und ziemlich verwirrt.

    Ich möchte allerdings betonen, dass mich Ernest Cline in „Ready Player Two“ trotz dieser Stolpersteine mühelos erreichte. Vor einer der epischsten Kampfszenen der Fortsetzung hatte ich wieder genau das Gefühl, das ich sonst vor einem entscheidenden Endkampf in einem Videospiel erlebe: Eine Mischung aus Aufregung, Vorfreude, Nervosität, Ungeduld und Anspannung. Es beeindruckt mich noch immer, dass Cline fähig ist, diesen speziellen emotionalen Cocktail mit seinen Beschreibungen auszulösen.

    Deshalb war ich in meiner Bewertung ein wenig nachsichtig und habe mich entschieden, vier Sterne zu vergeben, obwohl ich nicht durchgängig an den Seiten von „Ready Player Two“ klebte. Die Fortsetzung war vielleicht nicht unbedingt notwendig und hat mein Leben nicht nachhaltig bereichert, doch die Lektüre bereitete mir unbestritten jede Menge Spaß. Außerdem möchte ich honorieren, dass Ernest Cline erfolgreich die Chance nutzte, die möglichen Folgen von OASIS zu thematisieren, was mir wirklich wichtig war.

    Wer jetzt immer noch nicht genug von OASIS und Ernest Cline hat, darf sich übrigens freuen. Der Autor hat angekündigt, dass ihm eine Trilogie vorschwebt. Er plant, ein Prequel von „Ready Player One“ zu schreiben. Heißen soll es wahrscheinlich „Ready Player Zero“. Auf meiner Wunschliste landet es auf jeden Fall.

  7. Cover des Buches Armada (ISBN: 9781780891897)
    Ernest Cline

    Armada

     (8)
    Aktuelle Rezension von: N9erz

    Zack verbringt seine Freizeit meistens mit Videospielen. Im genaueren mit Armada, wo er die Erde vor dem Angriff der Aliens retten - in einer seiner ferngesteuerten Drohnen und immer mit dem Wissen, dass er einen Respawn hat. Die Leidenschaft hat er definitiv von seinem Vater geerbt, auch wenn er diesen eigentlich nie kennen gelernt hat, weil er vor seinem ersten Geburtstag bei einem tragischen Unfall gestorben ist.

    Doch sein Schulalltag wird plötzlich auf den Kopf gestellt, als er vor dem Klassenzimmer ein Raumschiff aus seinem Videospiel vorbeifliegen sieht. Hat er sich das alles nur eingebildet oder liegt an den Verschwörungstheorien von seinem Vater - die er eigentlich schon vor Jahren über den Haufen geworfen hat um sich nicht darin zu verlieren - doch ein Funken Wahrheit? Bildet die Regierung wirklich unterbewusst Kampfpiloten durch Videospiele aus? Worauf muss sich Zack gefasst machen, denn er steht in der Weltrangliste der Spieler von Armada unter den Top 10.

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    Die Erwarten waren hoch und wurden nicht enttäuscht - zumindest nicht komplett! Von der ersten Sekunde weg habe ich mich wohl gefühlt in Armada - von der ersten bis zur letzten Seite. Jeder Science Fiction und/oder Videospiele Fan wird hier auf jeden Fall in wirklich guter Manier bedient und bekommt ganz genau das, was er haben möchte. Gut getacktete Action, Science Ficton und jede Menge Nerdgasm.

    Das Buch hat alles, was ein guter Science Fiction Roman braucht. Eine Alienrasse, Weltraumfights, Verschwörungen und jede Menge die Welt retten. Eine perfekte Mischung von allem, mit einer Prise persönlicher Geschichte. Wirklich schön abgestimmt und vor allem stimmig. Trotz dem man es mit Science Fiction zu tun bekommt ist hier nichts abgedreht und abgespaced. Nur ein bisschen futuristisch.

    Alles beginnt mit einer UFO Sichtung und ganz schön abgedrehten Verschwörungstheorien von Zacks Vater. Doch alleine hier steckt schon so viel Detail drinnen, dass man einfach nur staunen kann. Wer gut recherchierte Werke lesen will, der bekommt hier auf jeden Fall ein Paradeexemplar! Denn die Daten, die Themen, die Filme, die Spiele und alles was hier vorkommt gibt es einfach wirklich. Ein Sammelsurium von Science Fiction Schmankerl der besonderen Art und nicht nur einmal denkt man sich als Kenner und Fan: "Wie genial war das damals eigentlich!".

    Auch ich als bekennender Nerd muss allerdings zugeben und eingestehen - nicht alle Referenzen kenne ich. Aber lasst euch davon nicht einschüchtern, entweder einfach drüber lesen oder vielleicht sogar das ein oder andere merken und Old-School Science Fiction nachholen. Es braucht aber wirklich kein Insider Wissen zu allem was es ja auch dem Markt gegeben hat, auch wenn einem das auf jeden Fall einen Ticken mehr Spaß an dem Buch bringen wird. Denn wer mit Begriffen wie Star Wars, Star Trek oder Space Invaders so gar nichts anfangen kann, der wird zwar trotzdem seinen Spaß an dem Buch haben aber es sicherlich aufs Ganze auskosten können.

    Die Story an sich ist, naja doch schon ein bisschen sehr vorhersehbar. Aber das macht (zumindest mir) nicht sonderlich viel aus. Im Großen und Ganzen wird einem nämlich trotzdem nicht langweilig, egal was auf einen zukommt, auch wenn man sich manche Storystränge schon vorher denken kann. Was allerdings (insbesondere für nicht Videospiele affine Leser) sein kann, dass einem die Kampfszenen im All ein klein wenig auf die Nerven gehen weil sie sich doch sehr in die Länge ziehen. Wer sich dabei selbst ins Cockpit der Drohnen versetzten kann wird seinen Spaß haben, einige anderen empfinden das vielleicht aber ein bisschen zu überdetailliert.

    Störender könnte man eventuell finden, dass die Charaktere eher sehr mau sind. Nicht besonders sympathisch, nicht besonders herausstechend, nicht besonders irgendwas. Ich gestehe - mir ist sowas manchmal einfach egal, die Charaktere sind halt wie sie sind, aber Charakterliebe kommt auf jeden Fall keine auf.

    Ich muss sagen - Ernst Cline mutiert wirklich immer mehr zu meinem Held was Videospiel Romane angeht. "Ready Player One" war grenzgenial und "Armada" reicht dem fast nochmal die Hand. Zwar definitiv nicht so gut aber auf jeden Fall lesenswert. Auf jeden Fall lesenswert für alle Nerd, Videospiele- und Science Fiction Fans!

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