Bücher mit dem Tag "englischer humor"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "englischer humor" gekennzeichnet haben.

72 Bücher

  1. Cover des Buches Flavia de Luce 1 - Mord im Gurkenbeet (ISBN: 9783442376247)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce 1 - Mord im Gurkenbeet

     (1.393)
    Aktuelle Rezension von: Orisha

    Flavia, die jüngste der drei de Luce Schwestern, traut ihren Augen nicht, da liegt ein Toter im Gurkenbeet von Gut Buckshaw. Oder vielmehr ein Todgeweihter, denn als Flavia näher tritt, haucht ihr der Fremde mit seinem letzten Atemzug ein Wort entgegen, dass das junge Mädchen zunächst ratlos zurücklässt. Die Polizei kommt kurz darauf und nimmt nach einigen Ermittlungen Flavias Vater in Gewahrsam. Da beginnt Flavia selbst zu recherchieren und stößt nach und nach auf Geheimnisse, die ausgerechnet ihren Vater betreffen und ihm ein Tatmotiv liefern.

    Bradley hat mit Flavia de Luce eine unterhaltsame Geschichte kreiert, die von den üblichen Krimierzählungen schon dahingehend abweicht, weil ein kleines Mädchen zur Detektivin wird. Ein Hauch von Adams Family Flair gibt dem ganzen eine durchaus aparte Note. Und so einfallsreich die Geschichte ist, die in der Tat nicht alles sofort verrät, blieb die Geschichte seltsam träge. Ich kann nicht genau ausmachen, woran das lag, aber Spannung - im Sinne, dass ich das Buch nicht aus den Händen legen wollte - kam eigentlich nie auf. Und das nicht weil die Geschichte nicht stringent wäre, oder schlecht erzählt. Vielmehr haben mich die ganzen nebensächlichen Beschreibungen abgelenkt, die zu Hauf im Buch eingestreut sind und die irgendwie die Haupthandlung auf Abwege führten. So ertappte ich mich ein ums andere Mal wie ich genau in jenen Stellen mit Gedanken abschweifte und nur schwer zurück in die Hauptstory fand.

    Kurzum: Eine gute Grundstory mit interessantem Charakter, aber zu vielen Nebenerzählungen, die ablenken. Keine Lese-Muss, aber ein Lese-Kann.

  2. Cover des Buches Schwarzer Mond über Soho (ISBN: 9783423213806)
    Ben Aaronovitch

    Schwarzer Mond über Soho

     (756)
    Aktuelle Rezension von: Angellika_Buenzel

    Was kann man mehr wollen als Fantasy und Krimileserin?
    Hier gibt es einfach alles, was man sich ausdenken könnte und auch die Charaktere kommen endlich etwas mehr in den Fokus. Ich bin schon sehr auf den nächsten Band gespannt.

  3. Cover des Buches Das Erbe des Zauberers (ISBN: 9783492280600)
    Terry Pratchett

    Das Erbe des Zauberers

     (375)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Gleichberechtigung auf der Scheibenwelt mit viel Humor. Mit Rincewind kommt es nicht ganz mit aber das waren auch bombastische Feuerwerke wo es drunter und drüber ging.

  4. Cover des Buches Flavia de Luce 2 - Mord ist kein Kinderspiel (ISBN: 9783442378258)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce 2 - Mord ist kein Kinderspiel

     (658)
    Aktuelle Rezension von: WeltbuntmalendeBuecher

    mein erster Gedanke ist: Ich stelle mir Bücher echt cool vor als Filme! 🥰 Darauf hätte ich total Bock!


    Nun aber zum Buch:

    📚DER EINSTIEG📚 ist recht lang, danach ist die Story aber wirklich spannend, auch mit etwas Humor. Es gibt wieder mehrere 📚HANDLUNGSSTRÄNGE📚: Der eine ist der Mord, dann die Vergangenheit des Dorfes und auch die Geschichte, welche sich in der Familie von Flavia abspielt. 

    📚DER STIL📚: Das Buch ist aus der Sicht von Flavia in der Vergangenheit geschrieben. Es ist spannend, teilweise etwas langgezogen und verschlachtelt. Ich musste mich wie in Band 1 zuerst daran gewöhnen.

    📚DIE CHARAKTERE📚 Flavias Familie und die Leute aus dem Dorf sind alle interessant, haben Eigenheiten und definitiv mehr Hintergrund, als man denkt. Jeder bekommt ein bisschen seine eigene Geschichte (mit der Zeit). Falvia selbst ist aufgeweckt, angenehm und pfiffig. Und sie mag Gifte (und Chemie, ich mag Chemie nicht xD weswegen ich diese Teile manchmal nicht so interessant finde, aber sehr markant für die Bücher.) 


    Alles in allem ein gutes Buch, das mir dieses Mal schon bedeutend besser gefallen hat als Teil 1!

    Und nun freue ich mich sogar schon auf mehr.

  5. Cover des Buches Die Besteigung des Rum Doodle (ISBN: 9783442158096)
    William E. Bowman

    Die Besteigung des Rum Doodle

     (50)
    Aktuelle Rezension von: wanderer-of-words

    Hätten Eric Idle und Co. ein Buch übers Bergsteigen geschrieben, wäre wohl etwas wie »Die Besteigung des Rum Doodle« dabei herausgekommen. Das Buch versteht sich als eine Parodie auf die Expeditionen der 1950er Jahre und strotzt nur so vor albernem Klamauk. Erschienen ist es bereits 1956 erschienen, das merkt man an vielen Stellen natürlich. Trotzdem kann man es auch heute noch sehr gut lesen und wird, sofern einem der Humor liegt, auch gut unterhalten.

    Im Nachwort hießt es das Buch ist irgendwo zwischen Monty Python und Die Nackte Kanone angesiedelt und das beschreibt es einfach perfekt. Die Geschichte strotzt nur so vor albernem Slapstick und Running Gags. Letztere Nutzen sich mit der Zeit leider etwas ab, so dass das Buch in der Mitte etwas eintönig wird. Zum Ende hin gibt es dann aber wieder neue Gags, so dass der Unterhaltungswert wieder merklich ansteigt. 

    Erzählt ist das Buch aus der Sicht des Expeditionsleiters, der die abstrusen Geschehnisse absolut ernsthaft schildert, die Hintergründe begreift er mit seiner arglosen Gutmütigkeit meist gar nicht. Das macht die Geschichte herrlich zu lesen. Man darf dabei aber weder tiefgründige Charaktere noch ausschweifende Landschaftsbeschreibungen oder eine logische Handlung erwarten. Das Buch will einfach nur unterhalten. 

    Als Monty Python Fan trifft »Die Besteigung des Rum Doodle« genau meinen Humor, daher habe ich mich prächtig amüsiert. Einen Stern ziehe ich allerdings für die Längen im Mittelteil ab. Wer diese Art Humor nicht mag, dem werden die sechs Trottel allerdings sehr schnell auf die Nerven gehen.

  6. Cover des Buches Sarg niemals nie (ISBN: 9783492269599)
    Dan Wells

    Sarg niemals nie

     (120)
    Aktuelle Rezension von: tobi101996

    In dem Buch Sarg niemals nie von Dan Wells, geht es um Oliver Beard, welcher im Gefängnis sitzt, weil er Papiere gefälscht hat. Um an das Geld heranzukommen, weswegen er die Papiere gefälscht hat, muss er aus dem Gefängnis fliehen. Was für ein Glück, das sein Zellennachbar an der Schwindsucht gestorben ist und nun vom Totengräber abgeholt werden soll. Er überredet den Totengräber anstatt seines Zellennachbars in den Sarg zu steigen umso aus dem Gefängnis fliehen zu können. Der Totengräber geht auf den Deal mit ihm ein und wird dafür auch belohnt. Später als der Totengräber Oliver wieder aus dem Sarg befreit hat, bekommt er Angst und rennt davon. 

    Meine Meinung:
    Der Schreibstil der Geschichte ist interessant, aber nicht ganz mein Fall. Irgendwie hat mich die Geschichte nur so halb gepackt und als dann noch die Menschen/ Kreaturen mit Oliver geredet haben, war es zwar spannend, aber auch langweilig und etwas nervig. Da Rezensionen, die ich zu dem Buch gelesen habe, genau das beschrieben haben, was ich mir dachte, breche ich die Geschichte auf Seite 26 ab. 

    Fazit:
    Für mich war es nicht die richtige Geschichte, irgendwie hat sie mich zwar gepackt, aber ab dem Gespräch hat sie mir keinen Spaß mehr gemacht.

  7. Cover des Buches This Charming Man (ISBN: 9783847901167)
    CK McDonnell

    This Charming Man

     (157)
    Aktuelle Rezension von: mickysbuecherwelt

    Die "Stranger Times" ist zurück!

    Nachdem mich der erste Teil vorzüglich amüsiert hat, kommt nun mit "This Charming Man" von C.K. McDonnell der zweite Teil rund um Vincent Banecroft und sein schrulliges Gefolge, in die Regale der hiesigen Buchhandlungen.

    Die Vorfreude war groß! Der erste Teil lebte von seinem schwarzen Humor, den sonderbaren, aber dennoch liebenswürdigen Charakteren und einem coolen Plot. Was bekommen wir hier? Ich sag's mal so, nicht allzu viel davon. Ich las uns las und dachte mir: "Ja, wann kommen denn die grandiosen Momente?" Als ich dann mit dem Epilog durch war, musste selbst ich, als größter Optimist, meine Hoffnungen begraben. "This Charming Man" war weder besonders lustig, noch konnten die Charaktere überzeugen und auch die Story selbst war vollkommen platt, ja beinahe schon langweilig. 

    Ne, das war nicht viel. Leider.
    Immerhin ist der Schreibstil ganz in Ordnung, ebenso die Kapitellänge, wodurch der Lesefluss zumindest etwas aufrecht erhalten wird. Bei knapp 520 Seiten wenigstens etwas erfreuliches.

    Dieses Mal hat mich die Story gar nicht erreicht und wäre @fuchs_liebt_buecher nicht icht gewesen, hätte ich durchaus mit dem Gedanken gespielt, das Buch auch abzubrechen. Danke dir für den Austausch und deine Motivation! 🫶🏼 ebenso danke an den @eichbornverlag für das Leseexemplar.

    Guter Vorgänger, schwacher Nachfolger. Oder übersetzt: Die Zeit nicht wert. Mäh. Schade.

  8. Cover des Buches Die nachhaltige Pflege von Holzböden (ISBN: 9783442748501)
    Will Wiles

    Die nachhaltige Pflege von Holzböden

     (104)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Oskar ist Komponist und gerade in Kalifornien um sich scheiden zu lassen. Er beauftragt seinen Studienfreund in seiner Abwesenheit auf seine Wohnung und seine Katzen aufzupassen. Besonders der teure und exquisite Holzboden soll keinen Schaden nehmen, Natürlich geht so einiges schief und das ganze endet in einem großen Chaos…. Ein sehr schräges Buch mit viel britischem Humor. Witzig fand ich die ganzen Hinweiszettelchen, die Oskar hinterlassen hat. Ein ganz besonderer Roman, wo es nur um Holzböden geht. Klingt komisch ist es auch!

  9. Cover des Buches Die letzte Drachentöterin (ISBN: 9783404208869)
    Jasper Fforde

    Die letzte Drachentöterin

     (60)
    Aktuelle Rezension von: PMelittaM

    Die Magie der Ununited Kingdoms scheint zu schwinden – bis die hellsehenden Magier eine Vorahnung haben, die vieles verändern kann, und die die Magie – zumindest vorübergehend – wieder deutlich erhöht: Maltcassion, der letzte Drache wird nur noch wenige Tage leben.

    Diese Nachricht elektrisiert nicht nur einige Herrscher, sondern auch Unternehmen und einfache Bürger, denn mit dem Tod Maltcassions wird das Gebiet, in dem er lebt, und das auf Lebenszeit geschützt ist, frei verfügbar.

    Die Waise Jennifer Strange ist Geschäftsführerin von Kazam, einer Agentur, die Magier vermietet. Nun stellt sich heraus, dass Jennifer auch die letzte Drachentöterin ist, ihre Aufgabe scheint es zu sein, den Drachen zum vorhergesehenen Zeitpunkt zu töten. Doch Jennifer sieht keine Notwendigkeit gegeben, weigert sich – und bekommt bald sehr deutliche Aufforderungen.

    Jasper Fjorde hat mit seinem ersten Jugendbuch einen typisch britischen Fantasyroman, der auch Erwachsenen gefallen kann, geschrieben, typisch britisch, da nicht nur die Geschichte ziemlich abgefahren ist, sondern sich darin auch eine ganze Menge mehr oder weniger skurriler Charaktere tummeln und der Humor entsprechend ist. Wer das mag, wird sich hier gut unterhalten.

    Jennifer Strange, die der Autor hier selbst in Ich-Form erzählen lässt, ist zwar noch sehr jung, aber auch sehr reif für ihr Alter. Sie selbst kann keine Magie wirken, kennt sich durch ihren Job aber gut in der Materie aus. Ihr liebster Begleiter ist das Quarktier, das zwar gefährlich aussieht, und das auch sein kann, aber eigentlich ganz lieb ist.

    Die Welt, die der Autor hier erschaffen hat, ist eine Art Parallelwelt Großbritanniens, eine, in der es Magie gibt, und in der die Königreiche nicht vereint sind – die Ununited Kingdoms eben. Und wie die Königreiche sind auch die meisten Einwohner, jeder denkt an seinen Vorteil, die Herrschenden und die Wirtschaftsunternehmen ganz besonders. Ein bisschen Sozialkritik schwingt hier durchaus mit.

    Das Ende kommt dann anders als erwartet, und auch bis dahin gibt es eine Reihe Überraschungen. Die Geschichte kann man eigenständig lesen, aber es gibt auch noch zwei Fortsetzungen, auf die ich große Lust bekommen habe.

    Jasper Fjordes erster Jugendroman hat mich gut unterhalten, Welt und Geschichte sind interessant, die Protagonistin sympathisch und es gibt viel (britischen) Humor. Man darf auf die beiden Fortsetzungen gespannt sein. Ich vergebe 4 Sterne und eine Leseempfehlung für Jugendliche und Erwachsene, die an skurriler Fantasy Spaß haben.

  10. Cover des Buches The Stranger Times (ISBN: 9783847900900)
    CK McDonnell

    The Stranger Times

     (222)
    Aktuelle Rezension von: Caram

    The Stranger Times hat mir riesigen Spaß beim Lesen gemacht. Der sarkastischen Humor, der nur so durch die Zeilen trieft, war für mich ein einmaliges Leserlebnis.

    Handlungstechnisch begleiten wir zunächst Hanna, die sich nach einer gescheiterten Ehe der Jobsuche stellt und bei der Stranger-Times landet, einer Zeitung, die sich mit all den kuriosen Vorgängen auf dieser Welt beschäftigt. Die Erzählperspektiven wechseln im Folgenden oft und die Geschichte wird vielschichtiger, denn nicht alles, was so irrsinnig scheint, ist es auch. 

    Der Schreibstil des Romans ist absolut humorvoll und im Charakter Banecroft gebündelt, das Innbild des zynischen Sarkasmus. Auch wenn er unausstehlich ist, hat er sich schnell zu meinem Liebling gemausert. Auch die anderen Figuren wurden sympathisch, vielschichtig und schlagfertig dargestellt. 

    Storytechnisch hat es sich lange wie eine sehr ausführliche Einleitung angefühlt. Hier fehlte mir lange der Übergang zum Hauptteil. Zum Schluss wiederum geht alles sehr schnell. 

    Auf jeden Fall ein ganz besonderes Leseerlebnis!

  11. Cover des Buches Der ungeladene Gast (ISBN: 9783442747726)
    Sadie Jones

    Der ungeladene Gast

     (68)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Meine Meinung

    Ich habe diesen Roman geschenkt bekommen und mich sehr gefreut, weil der Klappentext eine herrliche Geschichte für Zwischendurch versprach. Englischer Landadel im Jahr 1912? Familienprobleme, die unter den viktorianischen Teppich gekehrt werden, um dann beim Geburtstagsdinner mit Kristallgeschirr hervorzubrechen? Romantik? Was will man mehr? Letztendlich hat der Roman allerdings nicht all meine Erwartungen erfüllen können, beziehungsweise er hat sich in eine völlig andere Richtung entwickelt als ich gedacht hatte.

    Die Autorin nimmt sich am Anfang viel Zeit, um die Charaktere und ihre Beziehungen zueinander vorzustellen, sodass der Einstieg etwas gemächlich ausfällt. Erst als nach ca. einem Drittel des Romans der titelgebende „ungeladene Gast“ eintrifft, nimmt die Handlung langsam Fahrt auf. Viele Rezensenten haben die Vorhersehbarkeit des Romans beklagt, für mich hatte er gegen Ende jedoch zumindest zwei überraschende Wendungen. Vielleicht sagt das mehr über mich aus als über die Geschichte? In jedem Fall ist bis zum Schluss nicht wirklich Spannung aufgekommen, weil dafür einfach nicht genug für die Figuren auf dem Spiel stand. Die Familie Torrington führt ein sorgloses Leben, selbst ist ihre finanzielle Notlage ist dank des wohlhabenden Stiefvaters gar nicht so gravierend. Und wirklich in Gefahr sind sie zu keinem Zeitpunkt, ebenso wenig wie ihre Gäste. Das im Klappentext groß ankündigte Geheimnis wird zwar enthüllt, doch dann passiert...nichts?

    Was diesen Roman doch noch zu einem ganz unterhaltsamen Leseerlebnis gemacht hat, war der Schreibstil der Autorin. Die Geschichte lässt sich schön flüssig weglesen und konnte mich das ein oder andere Mal zum Schmunzeln bringen. Selbst wenn gerade nichts aufregendes passiert, plätschert der Roman amüsant dahin.

    Noch ein kleiner „Pet Peeve“ von mir: Die Kapitel waren für mein Empfinden ziemlich lang, sie umfassten im Schnitt zwischen 30 und 50 Seiten. Das ist natürlich Geschmackssache, aber ich persönlich finde kürzere Kapitel immer etwas angenehmer zu lesen. Einen Roman mit 314 Seiten kann man ruhig auch in mehr als 8 Abschnitte einteilen.

    Fazit

    „Der ungeladene Gast“ ist kein herausragendes Lesevergnügen und ganz sicher kein Must-Read, aber der Roman hat mir ein paar unterhaltsame Lesestunden an einem verregneten Nachmittag geschenkt.
  12. Cover des Buches Stadt, Land - Schluss (ISBN: 9783596178773)
    Judith O'Reilly

    Stadt, Land - Schluss

     (113)
    Aktuelle Rezension von: Lejana

              Es geht um eine Londonerin, die im Rausch ihrer Schwangerschaftshormone ihrem Mann den lang gehegten Wunsch erfüllt, in den Norden Englands zu ziehen. Bereits auf dem Weg dorthin hasst sie sich für ihre Entscheidung, die sie nur getroffen hat, um die Träume ihres Mannes nicht zu blockieren. Der Sprachstil ist voll trockenem Humor und leicht sarkastisch. Man wünscht der Frau, die wieder schwanger ist und nun eine Zukunft mit drei Kindern in dem ihr verhassten Norden Englands sieht, dass das Experiment scheitert.  Ich habe schnell in die Geschichte hineingefunden, was am wirklich locker flockigen Satzbau liegt. Man kann sich bildlich vorstellen, in welchem Chaos die Arme Städterin auf einmal zurechtkommen muss. Zu allem Übel lässt ihr Mann sie aus Arbeitsgründen auch noch alleine an dem Ort, an den sie nur ihm zuliebe hingezogen ist.

            

  13. Cover des Buches Im Eishaus (ISBN: 9783800092215)
    Minette Walters

    Im Eishaus

     (376)
    Aktuelle Rezension von: Alexandra_Wagner

    ein vielschichtiger Krimi der auch sprachlich überzeugt

  14. Cover des Buches Die Jahre des schwarzen Todes (ISBN: 9783453527126)
    Connie Willis

    Die Jahre des schwarzen Todes

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Helicopter66

    Zeitreise ins 14. Jahrhundert; einfühlsam charakterisierte Personen und Beschreibung ihres Verhaltens während der Pest-Epidemie im späten Mittelalter und während einer „gleichzeitigen“ Virus-Epidemie im 21. Jahrhundert.

     

    Abgesehen von der Möglichkeit zur Zeitreise und wenigen weiteren Ausnahmen schildert der Roman eine Welt in der Mitte des 21. Jahrhunderts auf dem technischen Stand der frühen 1990er Jahre. So hat zum Beispiel die Autorin nicht die Verbreitung von Mobiltelefonen angenommen, sondern macht die schwierige Erreichbarkeit von Personen per Festnetztelefonie zu einem wiederholten Thema in den 2050er Jahren. Der Roman spielt im englischen Oxford und die amerikanische Autorin hat merkbar Vergnügen daran, ein humoristisches Bild eines schrulligen, bürokratischen Englands zu zeichnen.

    Eine junge Zeitreisend landet irrtümlich im 14. Jahrhundert zu der Zeit als sich in England die Pest ausbreitet. Da „gleichzeitig“ in Oxford eine Virus-Epidemie ausbricht, ist es ungewiss, ob und wie die Zeitreisende zurückgeholt werden kann. Die besondere Qualität des Romans liegt in der detaillierten Schilderung des mittelalterlichen Englands und vor allem in der berührenden, liebevollen Zeichnung der Personen in diesen widrigen Verhältnissen.

     Die Jahre des Schwarzen Todes wurden 1993 mit dem Locus Award, dem Nebula Award und dem Premio Italia ausgezeichnet. Der Roman ist das erste Buch im Oxford-Zeitreise-Zyklus. Insgesamt erhielt Connie Willis für ihre Werke je elfmal den Hugo und den Locus Award und achtmal den Nebula Award.

  15. Cover des Buches Die Farben der Magie (ISBN: 9783492280624)
    Terry Pratchett

    Die Farben der Magie

     (903)
    Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJane

    Der Magier Rincewind ist vom Pech verfolgt – erst wird er von einem geltungssüchtigen Zauberspruch befallen, dann verliert er seine Stelle an der Unsichtbaren Universität. Fortan verdingt er sich als Fremdenführer für den ersten Touristen auf der Scheibenwelt. Und natürlich geht auf der Reise so ziemlich alles schief …

    Mein erstes Buch aus der Scheibenwelt! Eine Reihe, die ich schon so lange endlich einmal anfangen wollte um zu sehen, wie sie mir gefällt. Und sie gefällt mir sehr gut!

    Der Einstieg in die Geschichte fiel mir aber tatsächlich etwas schwerer. Der interessante Aufbau der Scheibenwelt wird erklärt, allerdings wird dabei auch mit vielen Namen um sich geworfen. Zusätzlich hatte ich vor allem auf den ersten Seiten das Gefühl, die Geschichte springt von einem Ort an den anderen und wieder weiter, immer hin und her - so schnell, dass ich manchmal gar nicht hinterher kam.

    Das legte sich jedoch zum Glück schnell (zumindest ein wenig - springen tut der Autor trotzdem noch sehr gerne, aber alles in für mich verständlichem Rahmen) und ich konnte in die Geschichte um Rincewind und Zweiblum, gefolgt von der Truhe auf ihren hunderten von Beinen, völlig versinken.

    Rincewind hat einen genialen trockenen Humor, ist eher ein Pessimist und Feigling - im Zusammenspiel mit dem immer fröhlichen und völlig naiven Zweiblum ist das eine absolut geniale Kombination, die mich mehr als einmal zum Schmunzeln oder Lachen gebracht hat. Da es eher aus Rincewinds Sicht geschrieben ist, bekommt man beim Lesen seine Gedanken zu etlichen Begebenheiten mit, die in so krassem Gegensatz zu Zweiblums Aussagen stehen - es ist herrlich! Vor allem, da sie in allen „schrecklichen“ Situationen eigentlich nur wegen dem Touristen landen. Von Kneipenschlägereien bist zu Helden will dieser nämlich alles sehen und das bringt für Rincewind, der sie dann wieder da rausholen muss, erhebliche Probleme. Was für uns lesende aber nur von Vorteil ist.

    Was mich allerdings wirklich erstaunt hat: Wie viele außerordentliche (und teils auch verrückte) Ideen in diesen schmalen Bändchen vereint wurden. Manche Erklärungen waren für mich zwar leider so abstrakt geschrieben, dass ich sie zweimal lesen musste, aber das tut meiner Begeisterung für diesen Auftakt keinen Abbruch.

    Einen einzigen und klitzekleinen Spoiler erlaube ich mir hier allerdings noch. Nur für den Fall, dass ihr das Buch jetzt auch lesen wollt: Wenn ihr bei der Hälfte merkt, es gefällt euch - dann holt euch gleich den zweiten Band. Das Buch endet mit einem wirklich fiesen Cliffhanger!

  16. Cover des Buches Fish and Fritz (ISBN: 9783548372563)
    Wolfgang Koydl

    Fish and Fritz

     (69)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Lustige Geschichten über die Eigenheiten der Engländer, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
  17. Cover des Buches Willkommen auf Skios (ISBN: 9783423143301)
    Michael Frayn

    Willkommen auf Skios

     (66)
    Aktuelle Rezension von: rkuehne

    Mr. Oliver Fox will eigentlich mit seiner Geliebten ein paar Tage auf einer griechischen Insel verbringen. Aber als er bereits auf dem Flughafen den falschen Koffer vom Band nimmt und schließlich einer atttraktiven, jungen Frau, die ihn fragt, ob er Dr. Norman Wilfred sei, nicht widersprechen kann, nimmt das Dilemma seinen Lauf und schon sind beide, Fox und Wilfred, in einem immer weiter verstrickten Wer-bin-ich-Spiel.

    Frayn, den ich zum ersten Mal gelesen hab, überrascht mit einer chaotischen Komödie, die trotz all der Verwirrungen nie platt wird, sondern permanent ihren feinsinnigen Humor behält und sich ununuterbrochen um die Wahrheit dreht: „Wir sind nichts anderes, als das, was die anderen in uns sehen“.

  18. Cover des Buches Alice im Wunderland (ISBN: 9783737410076)
    Lewis Carroll

    Alice im Wunderland

     (1.188)
    Aktuelle Rezension von: Julia250916

    📚 "Alice im Wunderland" von Lewis Carroll📚

    HANDLUNGEN
    Die kleine Alice sitzt an einem schönen Nachmittag im Garten, als sie plötzlich ein weißes Kaninchen mit Weste einen Kaninchenbau hinunterdüsen sieht. Da sie über dieses Verhalten etwas erstaunt war, folgte sie dem Kaninchen und landet nach langem Fallen in einem seltsamen Raum. Es folgt mehrmaliges Schrumpfen und Wachsen, sowie Unterhaltungen mit mehreren Tieren. Sie taucht in eine komplett andere Welt ein. Es kommt zu vielen merkwürdigen Erlebnissen...

    FAZIT
    Lewis Carroll's Schreibstil in diesem Kinderbuch sind faszinierend und gleichermaßen erschreckend. Bei manchen Stellen kam ich zu dem Gedanken, dass Kinder solche Äußerungen nicht zu früh lesen bzw. hören sollten. Es ist grandios und fesselnd, bis zur letzten Seite. Der Nonsens dieses Buches war sehr erfrischend und es gehört zu Recht zur ZEIT-Bibliothek der 100 Bücher. Dieses Buch ist für Erwachsene genauso interessant, wie für Kinder (ca. 10 Jahre, meines Erachtens). Mir kam leider der verrückte Hutmacher ein wenig zu kurz und hätte mir mehr Verrücktheit gewünscht. Ansonsten ein wirklich fantastisches Werk und eine Empfehlung meinerseits diesem Buch eine Chance zu geben! ☀️

  19. Cover des Buches Così fan tutte (ISBN: 9783803125699)
    Alan Bennett

    Così fan tutte

     (104)
    Aktuelle Rezension von: ronjawagner

    Die Handlung des Buches war sehr durdacht, einige unerwartete Wendungen halfen dem Geschehen ungemein. Gut gefallen haben mir außerdem die genauen Beschreibungen der Umgebung, wodurch man sich ein eindrucksvolles Bild der Szenerie machen konnte. Einige Stellen waren ein wenig schleppend aber durch die Kürze des Buches war dies nicht so tragisch. Alles in allem wirkte das Buch aber sehr distanziert, womöglich war das aber auch mein subjektives Empfinden.

  20. Cover des Buches Irgendwas geht immer (ISBN: 9783548283777)
    Dawn French

    Irgendwas geht immer

     (60)
    Aktuelle Rezension von: portobello13
    Das Buch selbst ist schön anzusehen. Das Cover ist zwar recht einfach, aber doch farblich passend und mit Liebe zum Detail, so z. B. durch den gut ausgestalteten Hund. Er soll wohl den Familienhund Poo darstellen. Auch niedlich gemacht sind die Verzierungen und neuerlichen Bilder des Hundes auf den Seitenschnitten des Buches. Allerdings habe ich mich beim Anschauen schon gefragt, warum man diese Verzierungen ausgerechnet auf dem unteren Seitenschnitt und am seitlichen abgedruckt hat: Wenn ich meine Bücher ins Regal stelle, sehe ich genau diese zwei Seiten nicht, also habe ich auch nichts mehr von solchen Spielereien. Warum also nicht auf dem oberen Seitenschnitt? Aber gut, dem Lesevergnügen tut diese Merkwürdigkeit ja keinen Abbruch.

    Im Stil von Tagebucheinträgen & gedanklichen Monologen lässt die Autorin nacheinander die einzelnen Familienmitglieder zu Wort kommen. Sie schafft es, durch unterschiedliche Erzählweisen die Charaktere und ihre Eigenarten gut darzustellen. Da wäre z. B. die Tochter Dora mit ihrer saloppen & von Flüchen durchzogenen Redeweise sowie Sohn Peter, der Oscar Wilde liebt und dementsprechend auch seine "erhabenen" Redensarten übernommen hat. Auch wenn Peters Tagebucheinträge durch seinen persönlichen Stil mitunter sehr langatmig und leicht anstrengend zu lesen waren, ist Dawn French's Schreibstil im Großen und Ganzen flüssig und sehr gut zu lesen. Man fliegt förmlich von Seite zu Seite, wenn man sich erst einmal in die Geschichte gefunden hat.

    Auch einen gewissen Humor kann man der Autorin zusprechen. "Urkomisch", wie auf dem Buchcover verheißen wird, fand ich persönlich das Buch nun nicht, aber ein paar Lacher hat es mir stellenweise doch entlockt.

    Gewundert hat mich anfangs ein bisschen, warum (fast) nie der Ehemann zu Wort gekommen ist - ja, warum noch nicht einmal sein Name gefallen ist. Er wurde immer nur als "mein reizender Ehemann", Vater oder Dad bezeichnet. Durch Erzählungen der anderen Familienmitglieder erfährt man als Leser zwar auch ein wenig über ihn, aber leider nicht, was in ihm vorgeht. Erst ziemlich zum Schluss lässt die Autorin ihn auch einmal zu Wort kommen - und dann gleich mit Pauken und Trompeten. Vorallem durch diesen Schachzug von Dawn French wurde der Vater für mich zum sprichwörtlichen Kleber, der die Familie zusammengehalten hat. Vor seinem Auftritt reagierte er immer nur im Hintergrund, als stiller Beobachter. Zu Letzt aber agierte er und rettete damit wohlmöglich seine Familie vor dem Zerbrechen.

    Beim Lesen des Buches habe ich immer wieder gehofft, der in der Buchbeschreibung angekündigte "fiese Betrüger" möge nun endlich auftauchen und ein bisschen Leben in die Familie bringen. Die kleinen Tragödien der Familie, die Streits zwischen Mutter und Tochter sowie Peters Schwärmerei waren zwar ganz nett zu lesen, aber auf Dauer langweilig. Ständig las man von den selben Anschuldigungen Doras oder von Mos Gejammer, wie sehr ihre Familie sie doch nervt - mit der Zeit wurde dies für mich als Leser auch leicht nervig. Als es dann endlich anfing, etwas rasanter und spannender zu werden, war das Buch leider schon fast vorbei. Der fiese Betrüger wurde nicht sehr überraschend und ohne große Schäden auf Seiten der Familie entlarvt und wie durch Zauberei erkannte Mo, was sie eigentlich an ihrer Familie hat. Ende gut, alles gut.

    Für mich als Leser war dies etwas enttäuschend. Ich hatte mir mehr erhofft, ein größeres Drama. Wenigstens noch die Reaktion des Ehemanns, wenn er von Mos Fremdgehabsichten erfährt. Aber nichts da, das Buch endet schnell nach Entlarvung des Betrügers - für mich definitiv zu abrupt.

    Dawn Frenchs Buch hat zwar Potential, aber leider wurde dies nicht durchgehend genutzt. Es war interessant zu lesen, stellenweise witzig und sogar recht erkenntnisreich, wenn man sich in diesem oder jenem Moment in einer ihrer Figuren wiedergefunden hat. Mehr aber auch nicht. Ich habe mir mehr versprochen von dem Buch und bin etwas enttäuscht. Ehrlich gesagt, am meisten habe ich mich über den Rezepteteil des Buches gefreut - ein schönes Extra. Aber es kann ja nicht Sinn eines Buches sein, dass der Leser den Anhang am besten findet, oder? Von mir daher nur 2 Sterne...
  21. Cover des Buches Per Anhalter durch die Galaxis (ISBN: 9783036959542)
    Douglas Adams

    Per Anhalter durch die Galaxis

     (3.247)
    Aktuelle Rezension von: BeatriceSonntag

    Für mich das beste Buch, das jemals geschrieben wurde.

  22. Cover des Buches Ein Mordsgeschäft (ISBN: 9783453435353)
    Colin Bateman

    Ein Mordsgeschäft

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Jules113

    Der Besitzer des „Kein Alibi“ hat keinen Namen. Das „Kein Alibi“ ist eine Buchhandlung, die sich auf Kriminalromane spezialisiert hat. Der Nachbar hat einen Namen und heißt Malcolm Carlyle. Der betreibt eine Detektei. Nachdem das Detektivbüro plötzlich geschlossen bleibt, „verirren“ sich immer mehr Klienten von Carlyle im „Kein Alibi“ und sorgen dafür, dass sich dessen Inhaber um die bislang nicht aufgeklärten Fälle kümmert. Bis dann der „Fall der jüdischen Musikanten“ in sein Leben tritt und er erstmals der Gefahr von Leib und Leben ausgesetzt wird.
    Ganz amüsant und kurzweilig. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Jedoch war der Protagonist mehr als unsympathisch und man konnte sich dich teilweise sehr über ihn und seine Marotten aufregen. Zudem war das Ende für meine Begriffe etwas unglücklich, Der "Fall der jüdischen Musikanten" war sehr spannend und mit diesem Ende hätte ich nicht gerechnet.

  23. Cover des Buches Puppenmord (ISBN: 9783641244699)
    Tom Sharpe

    Puppenmord

     (157)
    Aktuelle Rezension von: Sato


    Auf Grund vieler begeisterter Rezensionen habe ich mir Tom Sharpe „Puppenmord“ gekauft.

    Der Start war dann doch eher ernüchternd, ich empfand den Stil als nervig und wenig humorvoll, eigentlich war ich kurz vorm Abbruch, aber dann…

    Ein, zwei Single Malts versetzten mich in die richtige Grundstimmung und allmählich nahm die Geschichte auch Fahrt auf, vor allem verfing Sharpes Humor. Was ab Mitte des Buches abging war einsame Spitze, tiefschwarzer britischer Humor, schräger und skurriler Sarkasmus. Mein Highligth war die Szene um Judys Exhumierung, kommentiert von Dr. Board vorm Schulausschuss – der Brüller schlecht hin.

    Der Charakter von „Henry“ entwickelte sich im Laufe der Story vom totalen Verlierer zum Sympathieträger, seine „Hilfe bei den Ermittlungen“ wird der Polizei noch lange in den Knochen stecken… wie gesagt, Sarkasmus der Extraklasse.

    Für mich war das Buch eine Achterbahnfahrt von tiefer Enttäuschung hin zur totalen Begeisterung. Da sind Episoden, die haben sich in meinem Kopf eingebrannt und in manchen Situationen des Alltags drängen sie nach vorn und hauen mir ein Lächeln oder eher Grinsen ins Gesicht – welches die Leute im Umfeld verwirrt….. genial – Es lebe Henry Wilt!

  24. Cover des Buches Herz über Kopf (ISBN: 9783499268854)
    Jo Platt

    Herz über Kopf

     (174)
    Aktuelle Rezension von: lyla_2912

    *Herz über Kopf* von Jo Platt hat mir als Taschenbuch sehr gut gefallen und mir eine schöne Lesezeit beschert. 

    Ros wird vor dem Traualtar stehen gelassen und richtet ihr Leben neu aus. An ihrer Seite sind viele Freunde, neue alte Nachbarn, entfernte Familienmitglieder und jede Menge Trubel, chaotische Gespräche und ein Hamster, der ihr leider nicht allzu lange Gesellschaft leistet. 

    Insgesamt hat mir die Geschichte rund um Ros und ihren zunächst seltsamen Nachbarn sehr gut gefallen. Die Charaktere und die Kulisse sind authentisch und nachvollziehbar geschildert. Die Gespräche und Wirrungen waren mir zeitweise zwar etwas zu viel, erinnerten mich aber gut und gerne an das typische "Gilmore Girls" durcheinander, das man einfach lieben muss. 

    Das Ende der Geschichte ließ ebenfalls keine Fragen offen, wenn ich mir hier auch ein klein wenig mehr Spannung gewünscht hätte. 

    Ein Bücherschrankfund, der mich überrascht hat und mir in guter Erinnerung bleiben wird. 

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