Bücher mit dem Tag "englische literatur"

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903 Bücher

  1. Cover des Buches A Court of Thorns and Roses (ISBN: 9781408857861)
    Sarah J. Maas

    A Court of Thorns and Roses

     (351)
    Aktuelle Rezension von: BibisMindPalace

    Feyre lebt mit ihren zwei Schwestern und ihrem Vater in einer ärmlichen Hütte. Als sie eines Tages im Wald auf der Jagd ist und einen Wolf tötet, wird sie jedoch gezwungen dieses Leben hinter sich zu lassen. Denn der Wolf war ein Fae-Krieger und Tamlin, der Prinz des Frühlings verlangt als Ausgleich, dass Feyre von nun an in seinem Reich lebt. Nur langsam findet sich Feyre in ihrem neuen Leben, unter den ihr verhassten Fae, zurecht. Was sie jedoch nicht weiß: der schöne Schein im Fae-Reich trügt.


    Der Einstieg in die Story fiel mir sehr leicht, obwohl ich das Buch auf Englisch gelesen habe. Es ist auch eine spannende Handlung mit einigen Wendungen, die man nicht immer vorhersehen kann. Auch die Charaktere sind sehr interessant und tiefgründig. Jeder hat irgendwie seine eigene Persönlichkeit und Geschichte. Allen voran natürlich Feyre. Mir gefällt es sehr gut, dass sie bis zum Ende des Buches nicht die große Heldin wird, die allen anderen überlegen ist. Sie ist eine gute Jägerin, malt gerne, kann dafür aber zum Beispiel nicht lesen oder schreiben. Ein kleines Manko für mich waren nur ihre Gefühle für Tamlin, die sich mir etwas sprunghaft entwickeln, obwohl genug Platz im Buch war, um eine langsame Entwicklung zuzulassen. Ich will hier auch nicht zu stark auf das große Ende eingehen. Es gab da jedoch die ein oder andere Szene, die ich schwierig fand. Sarah Maas traut sich an der Stelle sehr viel, was ich wertschätze. Allerdings ist damit diese Reihe in meinen Augen nicht unbedingt für Jugendliche geeignet, sondern wirklich für junge Erwachsene.

    Nichtsdestotrotz habe ich das Buch sehr gerne gelesen und bin jetzt auch schon mitten in Band 2.

  2. Cover des Buches Harry Potter und die Kammer des Schreckens (ISBN: 9783551557421)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und die Kammer des Schreckens

     (11.273)
    Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicis

    Allgemeines:

    Die Fantasyreihe "Harry Potter", der Autorin J. K. Rowling, erschien in den Jahren 1998 - 2007 im Carlsen Verlag. Die Buchreihe beinhaltet 7 Titel. 

    Band 1: Harry Potter und der Stein der Weisen (Ersterscheinung: 21.07.1998)
    Band 2: Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Ersterscheinung: 21.03.1999)
    Band 3: Harry Potter und der Gefangene von Askaban (Ersterscheinung: 21.08.1999)
    Band 4: Harry Potter und der Feuerkelch (Ersterscheinung: 01.01.2000)
    Band 5: Harry Potter und der Orden des Phönix (Ersterscheinung: 01.01.2003)
    Band 6: Harry Potter und der Halbblutprinz (Ersterscheinung: 01.10.2005)
    Band 7: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Ersterscheinung: 27.10.2007)

    Klappentext:

    Endlich wieder Schule! Einen solchen Seufzer kann nur der ausstoßen, dessen Ferien scheußlich waren: Harry Potter. Doch wie im vergangenen Schuljahr stehen nicht nur Zaubertrankunterricht und Verwandlung auf dem Programm. Ein grauenhaftes Etwas treibt sein Unwesen in der Schule. Wird Harry mit Hilfe seiner Freunde Ron und Hermine das Rätsel lösen und Hogwarts von den dunklen Mächten befreien können?

    Meinung:

    Hach ja, es ist immer wieder schön in diese Welt einzutauchen.

    Wie bereits beim ersten Teil erwähnt, ist eine objektive Beurteilung meinerseits nicht mehr möglich. Harry Potter begleitet mich seit seiner Ersterscheinung und ich lese die Bücher, schaue die Filme und spiele die Spiele immer wieder liebend gerne.

    Alles in allem kann ich Folgendes sagen: Die Reihe ist gigantisch und wirklich wundervoll. Sie bietet Unterhaltung, Weisheiten, Spannung aber auch eine Prise Humor. Ich liebe jeden einzelnen Charakter da drin – egal ob gut oder böse. Alle Charaktere sind in sich stimmig und überzeugen in ihrer Rolle.

    Fazit/Empfehlung:

    Ich liebe Harry Potter, demnach ist es nicht verwunderlich, dass ich das Buch gerne jedem weiterempfehle.

  3. Cover des Buches Ich und die Menschen (ISBN: 9783423216043)
    Matt Haig

    Ich und die Menschen

     (738)
    Aktuelle Rezension von: Welpemax

    Das Buch war eine ganz schön lange Zeit auf meinem SUB und das, obwohl ich wusste, dass Matt Haig so schöne und so traurige Bücher schreiben kann. Zugegeben war der Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber trotz Sci-Fi-Elementen konnte mich das Buch überzeugen und hat mich im Verlauf immer mehr begeistert, weil es einfach mehrere Themen angesprochen hat, die ich in Büchern halt gerne lese. So wurde das Buch zu einer sehr schönen, angenehmen Unterhaltungslektüre, welches sehr emotional, sehr lehrreich bzw. voller kleiner psychologischer Weisheiten steckt, was sich am Ende auch in zahlreichen Zitaten niedergeschlagen hat. Für mich ein Highlight des Monats.

  4. Cover des Buches Harry Potter und der Gefangene von Askaban (ISBN: 9783551557438)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Gefangene von Askaban

     (10.799)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    3 Band um Harry Potter, Potter ist 13 Jahre alt und verbringt wie immer die Ferien bei seiner schrecklichen Zauberer-hassenden Familie seine Sommerferien und zählt die Tage bis er endlich wieder zu Hogwarts gehen darf, dabei erfährt er vieles über die Vergangenheit und was hinter der Geschichte um Sirius Black steht und was dieser mit seinem Vater zu tun hatte. 

    Ich bin gespannt wie es weiter geht und freue mich das Harry in jedem Buch etwas älter wird, denn die Bücher sind schon sehr kindlich, aber für Fans von Harry Potter kein störfaktor ;)

  5. Cover des Buches After passion (ISBN: 9783453504066)
    Anna Todd

    After passion

     (4.771)
    Aktuelle Rezension von: luckytimmi

    Tess zieht in ein Wohnheim, weil sie nun an der University studiert. Dort lernt sie (u.a.) Hardin kennen. Tess ist eigentlich seit 2 Jahren mit Noah zusammen, hat aber noch keine sexuellen Erfahrungen gesammelt. Hardin und Tess sind sehr verschieden und Hardin eher unsympathisch, Tess verliebt sich trotzdem in ihn. Er weist sie immer wieder zurück, hat auch regelmäßige Wutausbrüche, doch dann entschuldigt er sich wieder bei ihr. Sie erfährt so nach und nach kleine Details aus seinem Leben...
    Obwohl er keine Beziehung möchte, verliebt er sich in Tess und zieht nach kurzer Zeit schon mit ihr zusammen. Mit ihm macht sie auch ihre ersten sexuellen Erfahrungen.
    Nach etwa 2/3 des Buches dachte ich: jetzt ist genug mit dem Friede-Freude-Eierkuchen und das Happyend ist doch schon da. Doch dann erfährt Tess eine schreckliche Wahrheit ...
    Das Buch hat mich ziemlich gefesselt; es hat einen total angenehmen Schreibstil, kurze Kapitel und hat mich immer wieder in die verschiedensten Gefühlswelten mitgenommen!!! Von romantisch über boshaft zu gemein zu lustig bis zu erotisch.
    Das Ende ist so fies!!! Das bedeutet, ich muss so schnell wie möglich Band 2 lesen!!!

    Auch wenn ich nicht ganz verstehen kann, was Tess an Hardin findet, vergebe ich 5 Sterne für ein unterhaltsames Buch.

  6. Cover des Buches Harry Potter und der Feuerkelch (ISBN: 9783551557445)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Feuerkelch

     (11.266)
    Aktuelle Rezension von: adenaflore

    Ich muss jetzt wohl eine unschöne Sache klarstellen: Ich habe Harry Potter nie ganz gelesen - und ich

    schäme mich zutiefst dafür. Wie gerne hätte ich zuerst die Bücher gelesen und danach die Filme

    geschaut? Zu gerne. Denn die ersten drei Bücher haben mich bereits vor Jahren überzeugt und nun

    habe ich beschlossen, die Reihe weiterzulesen.


    Also, wo fange ich an? „,Harry Potter und der Feuerkelch" war für mich eine unglaubliche Erfahrung.

    Ich durfte Harry, Hermine und Ron von einer Seite kennenlernen, die man im Film nie zu Gesicht

    bekommt. Und was soll ich sagen, ich habe so sehr mit ihnen mitgefiebert. Ich habe Kimmkorn und

    Percy und zuletzt Cornelius Fuge begonnen, zu hassen und ich habe mich unsterblich in Hermine

    und die Weasleys verliebt.


    Es waren besonders die Momente dazwischen, die Unterrichtsstunden, die Gespräche zwischen dem

    Goldenen Trio, Hermines B.ELFE.R- Aktion, die ich so sehr genossen und geliebt habe - all die

    Einzelheiten, die man im Film nicht eingebaut hat (ich hätte mir Dobby und Sirius und Bagmann und

    Winky so sehr gewünscht!). Besonders die Quidditch-Weltmeisterschaft fand ich so wunderschön

    beschrieben.


    Die Charaktere waren wunderbar ausgeschmückt, ebenso wie die Geschichte, die zu keinem

    Zeitpunkt langweilig wurde. Joanne Rowling Schreibstil, beziehungsweise die Übersetzung war sehr

    gelungen, es ist wirklich ein Wohlfühlbuch, obwohl es meiner Meinung nach nicht ganz mit dem

    dritten Teil mithalten kann.


    Und nicht zuletzt - ich habe das Buch in dieser atemberaubenden Jubiläumsausgabe gelesen und ich

    musste immer wieder zurückblättern, um das Cover zu bestaunen.


    Ich freue mich auf den fünften Band und habe gleichzeitig ein bisschen Bammel, immerhin hat der

    geschlagenen 1000 Seiten und Harry muss sich aller Welt stellen, die ihm nicht glauben will. Aber ich

    will unbedingt weiterlesen, ich denke, es erwarten mich auch weitere, wundervolle Momente.


  7. Cover des Buches Harry Potter und der Halbblutprinz (ISBN: 9783551557469)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Halbblutprinz

     (9.466)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Band 6 um die Geschichte von Harry Potter, der Zauberer besucht das 6 Jahr die Zauberer Schule Hogwarts, jedoch bricht seit Voldemort zurück ist draussen das Chaos aus. Er, seine Freunde und Dumbledore versuchen die Vergangenheit zu verstehen um ihn zu stürzen und kommen einigen Geheimnissen sehr nahe. Man erfährt viel über die Vergangenheit aller und vor allem von Lord Voldemort. Dazu findet Harry ein Schulbuch das vollgekritzelt ist mit Tipps und Tricks, das ihm hilft das Fach mit Bravour zu bestehen, die Frage bleibt aber offen, wer nun der Halbblutprinz ist...

    Toller Band, ich kann nicht anders als die Reihe durchzusuchten... Es geht in eine spannende Richtung und ich war stellenweise Schockiert, über das was alles geschieht... Ich fand Voldemorts Vergangenheit sehr spannend, was mir etwas zu abrupt gestartet hat waren die Love-interest die darin entstehen... Naja so schnell wie sie da waren, waren sie auch wieder beendet...

    Ich freue mich auf den letzten und finalen Band :)


  8. Cover des Buches Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (ISBN: 9783551557476)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

     (9.674)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Das Finale Band um Harry Potters Geschichte, an der Hogwartsschule gelten andere Regeln und Voldemort versucht Harry aufzusuchen und zu ermorden, dieser wiederum versucht die Horkruxe zu finden um ihn besiegen zu können...

    Der Verlauf der Geschichte war sehr spannend und interessant zu lesen. In diesem Band steht Snapes Vergangenheit im Fokus und diese Wendung mit Lilly und ihm hat mir gut gefallen, auch das Ende mit den Horkruxen und den Heiligtümer des Todes, einfach grandios :) Tolle Idee und Umsetzung...

    Nach 20 Jahren so gut wie das erste Mal als ich es gelesen habe und ich werde es in einigen Jahren vermutlich wieder lesen :)

  9. Cover des Buches Die Schlange von Essex (ISBN: 9783847900306)
    Sarah Perry

    Die Schlange von Essex

     (154)
    Aktuelle Rezension von: Eleonora

    England, Ende des 19. Jahrhunderts. Cora Seaborne hat gerade ihren Mann verloren. Doch anstatt in Trauer zu versinken fasst sie neuen Lebensmut, denn nach Jahren der Unterdrückung sieht sie jetzt die Chance neu aufzublühen und endlich ihren eigenen Weg zu gehen. Zusammen mit ihrem etwas sonderbaren Sohn Francis und ihrer treuen Freundin Martha machen sie sich auf nach Aldwinter, denn es geht das Gerücht um, dass dort eine riesige Schlange ihr Unwesen treibt und Mensch und Dorf in Angst und Schrecken versetzt. Seltsame Dinge geschehen offenbar an diesem abgelegen Ort. Menschen verschwinden, kommen im Moor um und auch Weidetiere segnet ganz plötzlich das Zeitliche. Viele geben an, das große, schaurige Ungeheuer bereits gesehen zu haben und alle scheinen sich einig: Es ist eine Strafe Gottes für ihre Sünden. Der Dorfpfarrer William Ransome jedoch ist anderer Ansicht. Er glaubt nicht an das Monster und sieht die Vorkommnisse eher als Zufall an. Er versucht seine Gemeinde zu beruhigen, doch dies mag ihm nicht recht gelingen. Cora glaubt ebenfalls nicht an eine Strafe, hält aber die Existenz eines solchen Wesens für durchaus möglich und möchte es aufspüren. In ihrem Ehrgeiz wittert sie bereits einen großen Fund und sieht ihn mit ihrem Namen darunter schon als Sensation im Museum stehen. Sie freundet sich trotz ihrer unterschiedlichen Vorstellungen und Ansichten mit William Ransome an und wird ein steter und gern gesehener Gast in seinem Haus. Jedoch merken beide bald, dass dort mehr zwischen ihnen zu sein scheint als nur oberflächliche Zuneigung. Ein verheirateter Dorfpfarrer ist aber ein absolutes Tabu und sie droht mit ihren Gefühlen und Überzeugungen in Ungnade zu fallen, falls sie länger im Dorf bleiben sollte.📖


    Vorweg muss ich sagen, dass das Buch wirklich ein äußerst hübsches Cover besitzt, das mich, neben dem Interesse für eine Geschichte, die in England im 19. Jahrhundert spielt, auch dazu animiert hat, es zu lesen. Desweiteren wurde es erst kürzlich mit Claire Danes und Tom Hiddleston verfilmt, was mich auch neugierig gemacht hat.
    Die Geschichte an sich brauchte ein Weilchen um mich an sich zu binden. Überhaupt ist das Buch eher ein Sittenbild, ein Ausschnitt der damaligen Zeit. Wer ein spannendes Abenteuer rund um ein Seemonster erwartet ist hier falsch, denn sowas taucht erstmal gar nicht wirklich auf. Es geht eher darum, wie man damals mit einer vermeintlich bedrohenden Situation umgegangen ist und natürlich flüchtete man sich schnell in eigenes Verschulden, eine Strafe Gottes für die begangenen Sünden. Aber es gab natürlich auch bereits Freigeister, die diese Denkweise in Zweifel zogen, hier in Verkörperung von u.a. Cora Seaborne und überraschenderweise auch teilweise dem Dorfpfarrer William Ransome, die erst gar nicht an die Existenz eines solchen Monsters glaubten oder es für ein überlebendes Überbleibsel einer früheren Tierart ansahen. Auch ein Teil der Geschichte sind Coras freundschaftliche Verbindung zu einem karrierebewusstem Arzt, der sie unbedingt näher an sich binden wollte (,,Ihre Jugend hatte sie im Besitz eines Mannes verbracht, und nun, da sie kaum ein paar Monate in Freiheit gelebt hatte, wollte ihr schon wieder ein Mann seinen Stempel aufdrücken?") und der Kampf ihrer Freundin Martha für bessere Lebensbedingungen der unteren Gesellschaftsschichten.
    Der Schreibstil war gut und unkompliziert zu lesen. Aus der Sicht der 3. Person bekam man mitunter gleich mehrerere Beschreibungen und Gedanken verschiedener Charaktere hintereinander dargestellt. Von machen Rezensent/innen habe ich gelesen, dass sie die Geschichte mit Werken von Jane Austen verglichen. Dem kann ich nicht wirklich zustimmen. Vielleicht ein wenig im Bezug auf die Darstellung einer dörflichen Gemeinde zu einer früheren Zeit, ansonsten ist Jane Austen natürlich aber eine Liga für sich.
    Eine, meiner Meinung nach, doch ruhigere Geschichte als ich erwartet hatte, die aber durchaus lesenswert ist, wenn man Lust auf eine kleine Zeitreise hat und sich für das 19. Jahrhundert interessiert. Leider muss ich sagen, dass das Buch mich doch irgendwie ein klein wenig unbefriedigt zurückgelassen hat. Manche Erzählstränge hätte ich gerne abgeschlossener gesehen. Trotzdem hat es mich eine Zeit lang gut unterhalten. 3,5/4⭐️🙂


  10. Cover des Buches To Kill A Mockingbird (ISBN: 9781784752637)
    Harper Lee

    To Kill A Mockingbird

     (454)
    Aktuelle Rezension von: chillbibliophie

    INHALT:

    At the age of eight, Scout Finch is an entrenched free-thinker. She can accept her father's warning that it is a sin to kill a mockingbird, because mockingbirds harm no one and give great pleasure. But Scouts world isn‘t as happy as it seems. 

    REZENSION:

    Ich bin relativ schwer in das Buch hineingekommen. Das könnte aber an der englischen Version liegen. 

    Die Geschichte wird aus der kindlichen Sicht von Scout, was also auch etwas anders ist. 

    Leider war für mich einfach nicht wirklich viel los. Erst am Seite 200/310 ging es mal. Da wurde auch endlich das Hauptthema aufgegriffen. 

  11. Cover des Buches Die einzige Geschichte (ISBN: 9783462051544)
    Julian Barnes

    Die einzige Geschichte

     (139)
    Aktuelle Rezension von: BjoernAndBooks

    Paul ist 19, Susan 48 – und sie lieben sich. In einem Vorort von London namens „The Village“ lernt sich das ungleiche Paar in den 1960er Jahren in einem Tennisverein kennen. Nach und nach und in fast schon lakonischer Sprache lässt Barnes Paul als unzuverlässigen Ich-Erzähler sein Leben und seine Beziehung zu Susan retrospektiv wiederbeleben. Allzu beschwerlich wirken dabei gerade die ersten Jahre nicht: Die Emanzipation von seinen Eltern, der Rauswurf aus dem Tennisclub, als sich die Hinweise auf eine ungebührliche Beziehung der beiden verdichten, die stets präsente Gefahr durch Susans betrogenen und, wie sich später herausstellen soll, schon lange gewalttätigen Ehemann – all das meistern sie zunächst nahezu mühelos. Mit dem Zusammen- und Umzug nach London kehrt so etwas wie Routine ein, und die Probleme beginnen: Susan verfällt mehr und mehr dem Alkohol und verliert jeglicher Form psychischer Stabilität; die Distanz zwischen den beiden Liebenden wird größer, bis Paul sich entziehen muss und Susan an ihre Tochter „übergibt“. Er versucht, ein eigenes Leben, eine neue Realität zu beginnen, aber bis zu ihren letzten Tagen in einer psychiatrischen Anstalt bleibt Susan für Paul das, was sie von Anfang an war: seine „einzige Geschichte“.


    Julian Barnes, einer der Großmeister des zeitgenössischen britischen Romans, schaut hier ganz genau hin: Wie durch ein Brennglas, Pauls Brennglas, schauen wir auf die Alltäglichkeit einer Liebe. Paul erinnert sich oft nicht richtig oder eher an Nebensächlichkeiten, so dass das große Ganze manchmal verschwommen bleibt und eher durch die schlaglichtartig eingestreuten Details an Kontur gewinnt. Das ist wirklich meisterhaft eingesetzt, weil die Leser*innen dadurch einerseits auf Distanz gehalten werden und andererseits das Gefühl bekommen, viel besser Bescheid zu wissen als die Handelnden selber. Man will beiden ständig Ratschläge geben, sie auf andere Wege führen, ihnen einen kleinen Stups geben, damit sie sich nicht aneinander verlieren. Gleichzeitig macht es aber auch schwer, über diese Entfernung wirklich emotionale Beteiligung mit Paul oder Susan zu erhalten: Susan, die vor allem in ihrer Ehe mit Gordon Macleod wenig Freude gehabt zu haben scheint, tut einem in erster Linie leid; Paul mit seiner ungestüm-ungezwungenen Jugend am Anfang möchte man zurufen: „Bewahr dir das doch bitte!“.


    Das ist ein wenig schade, freut man sich doch gleichzeitig darüber, hier einmal einer Liebe durch die Jahrzehnte folgen zu dürfen, die einerseits durch die Paarkonstellation, aber andererseits auch durch ihren eigentlich so liebevollen Umgang charakterisiert ist. Gerade auf den letzten siebzig Seiten, die fast zu so etwas wie einem Schlussplädoyer werden, gerät mir der Tonfall zu nüchtern und unpersönlich. Nichtsdestotrotz ist die Lektüre mehr als lohnend: eine wundervolle Sprachmacht und zwei vielschichtige Hauptcharaktere, die man durch ihr Leben begleiten darf!


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  12. Cover des Buches Emma (ISBN: 9783959671156)
    Jane Austen

    Emma

     (1.117)
    Aktuelle Rezension von: bingereading

    Ich hatte schon vor einem Jahr versucht, „Emma“ zu lesen- und nach 100 Seiten abgebrochen. Die Übersetzung, die ich mir aus der Bücherei besorgt hatte, war uralt und durch die geschwollene Sprache machte das Lesen überhaupt keinen Spaß. Ich war danach lange felsenfest überzeugt, dass Jane Austens Bücher langweilig sein und habe sie ignoriert. Als ich dann doch im März diesen Jahres „Stolz und Vorurteil“ gelesen habe, mit geringen Erwartungen, war ich wie elektrisiert. Die neuere Übersetzung hat dazu geführt, dass das Buch mich verzaubert hat und ich schließlich doch noch ein großer Jane-Austen-Fan geworden bin. Also habe ich beschlossen, auch „Emma“ eine zweite Chance zu geben. Ich habe mir eine moderne Übersetzung besorgt und- ob ihr es glaubt oder nicht- das hat dazu geführt, dass ich dieses Buch, dass ich vorher für langatmig hielt, jetzt liebe.

    „Emma“ ist in vielerlei Hinsicht das genaue Gegenstück zu „Stolz und Vorurteil“ und hat doch haben die beiden Bücher viel gemeinsam. Die Protagonisten sind von Stolz und Oberflächlichkeiten verblendet, und erst im Lauf der Geschichte erkennen sie, was wirklich wichtig ist. Sowohl Mr. Darcy und Elizabeth Bennet als auch Mr. Knightley und Emma ergänzen sich ideal. Auch die lustigen, teils sogar albernen Nebenfiguren sind eine Gemeinsamkeit und natürlich das Setting auf dem englischen Land.

    Ein großer Unterschied ist jedoch, dass in „Emma“ die Charakterentwicklung wesentlich mehr im Vordergrund steht als die eigentliche Handlung. Im Vergleich zu „Emma“ ist „Stolz und Vorurteil“ so handlungsreich wie jeder Action-Film. Vor allem die Protagonistin Emma selbst macht eine bewundernswerte Entwicklung durch, die ich auch wesentlich nachvollziehbarer fand als z.B. die von Mr. Darcy in „Stolz und Vorurteil“, der plötzlich von Grumpy Cat zu einem aufmerksamen, liebevollen jungen Mann mutiert. Ich meine, dass kann ja durchaus passieren (unterschätzen wir nicht die Kraft der Liebe) aber Emmas Entwicklung ist viel glaubhafter.

    Außerdem ist Emma vielschichtiger aufgebaut als Elizabeth Bennet. Sie ist stolz, materialistisch und mischt sich in das Leben anderer Leute ein. Nicht gerade sympathisch, nicht wahr? Ja. Und nein. Denn zugleich ist Emma eine treue Freundin, eine liebevolle Tochter und  eigentlich eine intelligente junge Frau- auch wenn ihr Scharfblick sie in Liebesdingen manchmal verlässt. Ich bin recht schnell mit Emma warm geworden, auch wenn ihr hochnäsiges Standesbewusstsein mir durchgängig auf die Nerven ging. Doch viele andere Leser*innen können sie von der ersten bis zur letzten Seite nicht ausstehen, manche sicher auch, weil Emma ihnen zu ähnlich ist. Sie hat Schwächen, die viele sich selbst nicht eingestehen wollen und sie ist nicht die vollkommene Heldin, die wir in vielen anderen Romanen finden. Aber gerade das macht sie für mich so interessant und gewissermaßen auch liebenswert.

    Das männliche Gegenstück zu Emma ist Mr. Knightley, ein intelligenter, ruhiger Mann mit festen Grundsätzen und einem guten Herzen. Er ist der einzige, der Emma Kontra gibt und ihr, die von ihrem Vater und ihrer ehemaligen Lehrerin Mrs. Weston vergöttert wird, auch mal sagt, wenn etwas nicht so gut gelaufen ist. Doch das macht er nicht, um sie zu belehren oder zu ärgern, sondern gerade, weil er sie liebt. Das fand ich wirklich wunderschön, ich denke, viele von uns wären besser dran, wenn sie einen Mr. Knightley in ihrem Leben hätten.

    Die Beziehung zwischen Mr. Knightley und Emma ist ein klassisches Beispiel für „Friends to Lovers“, ein weiterer Grund, warum „Emma“ und „Stolz und Vorurteil“ so unterschiedlich sind. Anstatt sich zu hassen, wie Lizzy und Mr. Darcy zu Beginn, sind Emma und Mr. Knightley seit vielen Jahren enge Vertraute, denen erst nach einer Zeit auffällt, dass sie noch mehr für einander empfinden als bloße Freundschaft. An dieser Stelle war Emma weniger dramatisch als „Stolz und Vorurteil“, aber nicht weniger schön.

    In Sachen Protagonisten kann „Emma“ es also locker mit „Stolz und Vorurteil“ aufnehmen, ist vielleicht sogar noch besser. Was mich bei „Emma“ aber hin und wieder gestört hat, waren die trivialen Monologe einiger Nebenfiguren, allen voran die der Nachbarin Miss Bates, die detailliert über drei Seiten wiedergegeben wurden. Das sollte wohl zeigen, wie nervig Miss Bates ist, aber die Hälfte ihrer ausschweifenden Reden hätte es auch getan. „Emma“ ist ein Buch voller geschliffener, wunderschöner Dialoge, aber an einigen Stellen hätte man kürzen können.

    Dennoch bin ich froh über einige liebenswerte, lustige Nebenfiguren wie Mr. Woodhouse, Emmas Vater. Der Gute ist ein herzensguter Mensch, aber auch ein starker Hypochonder, der ständig alle davon überzeugen möchte, wegen der Gesundheit zum Supper nur eine Schale Haferschleim zu essen- was samt und sonders abgelehnt wird. Zudem bleibt er gern in seiner Komfortzone, hasst Veränderungen und kann Hochzeiten deshalb nicht ausstehen. Auch Frank Churchill, der Emma zeitweise aus fadenscheinigen Gründen den Hof macht, mochte ich eigentlich ganz gern- auch wenn er einige Dinge tut, mit denen ich genauso wenig einverstanden bin wie Mr. Knightley. Aber ich will nicht spoilern.

    Abschließend kann ich euch „Emma“ nur wärmstens ans Herz legen, würde euch aber bitten, als erstes Jane-Austen-Buch immer noch „Stolz und Vorurteil“ zu lesen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ihr mit der Protagonistin schneller warmwerdet, ist einfach höher. Wer aber vielschichtige, schwierige Figuren mag, wird auch „Emma“ einfach lieben.

     

  13. Cover des Buches Grabesgrün (ISBN: B00BYUHBIE)
    Tana French

    Grabesgrün

     (609)
    Aktuelle Rezension von: happyoldendays

    Im fiktiven Dubliner Vorort Knocknaree ereignete sich im Sommer 1984 eine schreckliche Tat: Drei Kinder, die im Wald spielen waren, werden vermisst. Eines der Kinder findet die Polizei völlig verängstigt im Wald, mit blutigen Schuhen und ohne jede Erinnerung daran, was sich zugetragen hat.

    Zwanzig Jahre später ist dieses Kind Ermittler bei der Dubliner Mordkommission. Seinen Namen hat er zu Rob Ryan geändert, denn seine Kindheit hält er geheim. Nur seine engste Kollegin und beste Freundin Cassie Maddox weiß Bescheid. Doch dann werden die beiden zur Leiche eines kleinen Mädchens in Knocknaree gerufen und Detective Ryan wird nicht nur mit der eigenen Vergangenheit konfrontiert, sondern auch mit der Frage, ob die beiden Fälle zusammenhängen.

    Dieser Debütroman von Tana French besticht durch seine atmosphärische Erzählweise und einem gut gesponnen Plot. Mit einem scharfen Auge und wunderbar präziser Sprache lässt die Autorin die Schauplätze und die Figuren des Romans vor dem Auge des Lesers lebendig werden. Die Charaktere sind vielschichtig und differenziert, ihre Handlungen und Motive nachvollziehbar. Besonders interessant fand ich die beiden Hauptfiguren Rob Ryan und Cassie Maddox, weil sie keine 0815-Standardermittler sind. Beide quälen sich mit Geheimnissen aus ihrer Vergangenheit und suchen Zuflucht in einer innigen Freundschaft. Doch der neue Fall stellt nicht nur ihre kriminalistischen Fähigkeiten auf die Probe, sondern auch ihre Beziehung. Der Fall selbst ist komplex, die Autorin präsentiert einige mögliche Tathergänge, die durch intensive Ermittlungen und Verhöre durchgespielt werden, aber zunächst keine Lösung offenbaren. Dadurch zieht sich die Aufklärung des Mordes ziemlich in die Länge, die Spannung baut sich eher gemächlich auf. Dennoch empfand ich die Geschichte als fesselnd, weil ich als Leser mehr über die Figuren und vor allem über das Verschwinden der Kinder vor zwanzig Jahren erfahren wollte. Die Enthüllung des Täters ergibt sich dann logisch aus den gestreuten Indizien und war für mich überzeugend.  

     

    FAZIT: „Grabesgrün“ ist ein wunderbar geschriebener Kriminalroman, der sich besonders durch seine vielschichtigen Figuren auszeichnet. Leser die den Nervenkitzel suchen könnten enttäuscht sein, da die Ermittlungen nur langsam voranschreiten. Aber all denjenigen die gerne einmal einen andersartigen Spannungsroman mit komplexen Charakteren (mit dunkler Vergangenheit) lesen möchten, kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen.

     

  14. Cover des Buches Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot (ISBN: 9783596035632)
    Arthur Conan Doyle

    Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot

     (421)
    Aktuelle Rezension von: PoeEA1809

    Dr. Watson erzählt von seiner ersten Begegnung mit Sherlock Holmes, ihrem Kennenlernen und wie es dazu kam, dass die beiden Junggesellen sich eine Wohnung teilen. Bald wird Holmes durch die ermittelnden Londoner Polizisten, die durchweg als intellektuell beschränkt dargestellt werden, als beratender Detektiv zu einem Mordfall hinzugezogen und stößt dabei auf ein Verbrechen, dessen Motiv knapp zwanzig Jahre zurückliegt. Selbstverständlich löst der Meisterdetektiv den Fall im Handumdrehen und Dr. Watson erhält Gelegenheit, den kriminalistischen Scharfsinn seines Mitbewohners zu bestaunen. 

    Das eigentlich Interessante an dieser Geschichte ist allerdings nicht der Teil, der um 1880 in London spielt, sondern der abrupte Szenenwechsel zur Vorgeschichte des Verbrechens, der den Leser zu Mitte des Buches in die 1850/60er Jahre nach Amerika und zur Gründung Salt Lake Citys, der Hauptstadt des späteren Bundesstaates Utah, durch die Religionsgemeinschaft der Mormonen führt und damit hinein in eine veritable Westerngeschichte aus der Gründerzeit der USA. In diesem Teil des Romans steckt das eigentliche Potential der Geschichte und es ist fast schade, dass er nicht wesentlich ausführlicher erzählt wurde. Das hätte dann allerdings wohl den Rahmen des ganzen Buches gesprengt. 

    Der erzählerische Aufbau des Romans ist unglücklich gewählt, da nach dem Ende des 1. Teils (etwas) die Spannung fehlt, was für eine Kriminalgeschichte nicht wirklich hilfreich ist. Immerhin regt das Buch auch noch dazu an, sich ein wenig mit der Geschichte Utahs und der Mormonen zu beschäftigen. 


  15. Cover des Buches Kindeswohl (ISBN: 9783257243772)
    Ian McEwan

    Kindeswohl

     (264)
    Aktuelle Rezension von: beccaris

    Die Frage danach, zu welchem Zeitpunkt ein Kind schwerwiegende Entscheidungen treffen und für die Folgen Verantwortung übernehmen kann, ist das zentrale Thema des neuen Buches von Ian McEwan. Fiona Maye die Hauptperson der Geschichte, ist Richterin am High Court of Justice in London und mit vielen schwierigen Fällen des Familien- und Sorgerechts beschäftigt. Hinzu kommt ihre persönliche Ehekrise, die sie zu bewältigen hat, jedoch nicht die Zeit findet oder finden will, um sich mit ihren eigenen Problemen auseinanderzusetzen. Die Dinge nehmen ihren Lauf und man verfolgt als Leser gespannt die beiden Handlungsstränge.

    Der Autor hat erneut ein brisantes Thema äusserst subtil aufgearbeitet. Es geht um religiöse Fragen, Bevormundung, Recht und Gerechtigkeit und vieles mehr. Gefallen haben mir neben der dramatischen Story, die klar dargelegten, gerichtlichen Auseinandersetzungen und die klugen Gedankengänge und Fakten, die zum Entscheid der Richterin führen.

    Ausserdem ist die Lektüre lehrreich oder kennt jemand von euch den Begriff der Gillick Competence?

  16. Cover des Buches Der Junge im gestreiften Pyjama (ISBN: 9783596856916)
    John Boyne

    Der Junge im gestreiften Pyjama

     (2.285)
    Aktuelle Rezension von: Angelinaa07

    Ein kleiner Eindruck:

    Dieses Buch hat mich wirklich gefesselt. Ich habe es in knapp 2 Stunden an einem Stück gelesen und wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Alles um mich herum war wie ausgeblendet. Die Geschichte des Jungen im gestreiften Pyjamas und seinem Freund auf der anderen Zaunseite waren fesselnd und lassen mich auch jetzt nicht wirklich los. John Boyne hat für das Buch einen eher einfachen, leichten Schreibstil gewählt, aus einer kindlichen Sicht. Ich hatte den Verlauf der Geschichte so nicht erwartet, ich dachte, das Setting würde anders sein. Aber es war tatsächlich perfekt so, wie es war. Man kann gar nicht so viel zum Inhalt sagen, ohne zu viel zu verraten. Am besten lässt man sich ohne große Erwartungen oder Vermutung auf dieses Buch ein- und lässt sich von ihm verzaubern. 

    (Haupt-) Themen: Holocaust; Juden und ihr Schicksal; Kinder in einer Welt, die nicht für Kinder gemacht ist


    Positiv:

    • „Easy-Read“, gut für zwischendurch 
    • die kindliche Sicht verharmlost die tragische Geschichte nicht, jedoch ist sie nicht so brutal dargestellt, was mir besser gefallen hat 
    • Der eher „naive/kindliche“ Schreibstil gibt eine ganz neue Sicht auf das Geschehen 
    • wichtige Werte werden vermittelt


    Anders als erwartet/hat mir nicht so gut gefallen: 

    • das Leben des „nicht-jüdischen“ Kindes stand vor allem im Vordergrund, ich hätte mir eine größere Konzentration auf „den Jungen im gestreiften-Pyjama“ gewünscht 


    Fazit und Sternebewertung:

    Alles in allem ein Buch, das jeder gelesen haben sollte. Abgesehen vom sehr wichtigen Thema, das darin behandelt wird, lernt man auch noch einmal, wie ein Kind zu denken und die Welt in ihren Augen zu sehen. Ein mancher wird hier bestimmt auch noch einmal seine Ansichten zu seinem Leben hinterfragen und sich für glücklich schätzen. 

    Ein nettes Buch, gut für zwischendurch, dass einem interessante und wichtige Denkanstöße gibt und einen nicht mehr so leicht los lässt.


    ⭐️⭐️⭐️⭐️1/2 (4,5 stars-read)

  17. Cover des Buches Zwei an einem Tag (ISBN: 9783036959375)
    David Nicholls

    Zwei an einem Tag

     (3.681)
    Aktuelle Rezension von: my_melody

    Zusammenfassung des Inhalts: 

    Emma und Dexter, zwei eigentlich füreinander bestimmte Menschen, lernen sich mit zwanzig kennen, aber schon am nächsten Tag trennen sich ihre Wege. David Nicholls beschreibt über zwanzig Jahre hinweg jeden 15. Juli im Leben der beiden wie sie sich immer wieder treffen und immer wieder verpassen. 

    Damit ist - bis auf das tragische Ende - eigentlich schon fast alles gesagt. 

    Klar, es gab Stellen die waren lustig oder traurig oder auch berührend aber insgesamt betrauere ich am Ende eigentlich nur die vielen verlorenen Jahre, in denen Emma und Dexter hätten miteinander glücklich sein können, wenn sie mal rechzeitig darüber nachgedacht und darüber geredet hätten, was sie eigentlich wollen. 

    Menschen, die sich in ähnlichen Situationen befinden, könnte und sollte dieses Buch zum Nachdenken darüber anregen, wass sie eigentlich im Leben tun und erreichen wollen, ehe es vorbei ist. 

    Mich persönlich hat das Buch leider nicht begeistert. Ich finde es eher traurig, über so ein vertanes Leben zu lesen.

  18. Cover des Buches Totengleich (ISBN: 9783596175437)
    Tana French

    Totengleich

     (409)
    Aktuelle Rezension von: Jossele

    Dies ist der zweite Band der Autorin über die Dublin Murder Squad. Er ist im Original 2008 unter dem Titel „The Likeness“ erschienen. Interessant finde ich den Wechsel der Perspektive zwischen den einzelnen Bänden. Der Vorgängerband Grabesgrün wird aus der Sicht von Rob Ryan erzählt, der mit der jetzigen Ich-Erzählerin Cassie Maddox ein Team bildete, bis sie nach einem One-Night-Stand nicht mehr miteinander klarkommen und getrennte Wege gehen. Cassie ließ sich von der Mordkommission ins Dezernat für häusliche Gewalt versetzen. Sie ist nun mit ihrem Kollegen Sam O’Neill, der im Vorgängerband Teil des Teams wurde, zusammen. Eine Leiche, die Cassie zum Verwechseln ähnlich sieht, führt dazu, dass sie Teil des Teams wird, das diesen Mordfall klären soll.

    Wie bereits im ersten Band nimmt sich die Autorin sehr viel Zeit, ihre handelnden Personen zu entwickeln und zu beschreiben.  Vor allem von der Ich-Erzählerin Cassie erfährt der Leser praktisch in jedem Moment, wie sie sich fühlt. Das führt dazu, dass Spannung entsteht, auch wenn die Handlung gerade nur wenig voranschreitet.

     Die Ereignisse des Vorgängerbandes werden immer wieder thematisiert, vor allem im Hinblick auf ihre Auswirkungen auf die Beteiligten. Es ist daher von Vorteil, den ersten Band zu kennen ohne eine Voraussetzung zu sein.

    Ziemlich oft – für meinen Geschmack zu oft – zeichnet die Autorin ein schauriges, unheimliches Bild von Umgebung und Wetter, bemüht dem Leser einen Schauer über den Rücken zu jagen und ihn sich gruseln zu lassen. Das Buch zeichnet sich durch viele und fesselnde Dialoge aus.

    Manches blieb mir ein Rätsel, z.B. warum Cassie ihren Chef immer wieder während ihres Einsatzes hintergeht. Der Sinn der Aktion erschließt sich mir nicht.


    Man darf gespannt sein, wer im nächsten Band als Erzähler auftreten wird. Vielleicht gibt es ja eine Reihe, in der es immer um die Dublin Murder Squad geht, jedoch immer mit einem anderen Erzähler bei ansonsten gleichbleibendem Personal. Das wäre originell – zumindest ich kenne keine solche Reihe.


    Die Länge des Romans hat mich nicht –wie andere – gestört, ich fühlte mich eigentlich immer gut unterhalten. Das hätte aus meiner Sicht daher ein richtiger Klassiker werden können, wenn da nicht diese vermaledeite Idee mit der Doppelgängerin gewesen wäre. Das war mir zu abstrus und hat mich die Lektüre ständig mit dem Gedanken begleiten lassen, dass dieser hirnrissige Teil des Romans womöglich nicht vernünftig aufgelöst werden wird. Und so war es dann auch – leider.

     Daher für mich drei Sterne wert.

  19. Cover des Buches Kain und Abel (ISBN: 9783453422032)
    Jeffrey Archer

    Kain und Abel

     (103)
    Aktuelle Rezension von: Emili

    In der Familiensaga von Jeffrey Archer "Kain und Abel" wird von zwei sehr erfolgreichen Männern erzählt. Was mir ausgesprochen gut gefallen hat, die Erzählung beginnt mit ihrer Kindheit, geht über die Jugendzeit und Erwachsenenleben bis zum Alter. Mit allen dazugehörigen Informationen.

    Ein umfangreich angelegte Geschichte, in die man sehr gut  eintauchen kann.   Denn Archer kann hervorragend erzählen: fesselnd, interessant, bildhaft.

    Zu keiner Zeit möchte man das Buch aus der Hand legen. Bei solchen Themen, wie Wirtschaft, Finanzwelt, Aktiengeschäfte - und davon wird sehr viel berichtet, hätte ich, ohne das Buch gelesen zu haben, gedacht, es ist nicht meins. Aber ich muss dazu sagen, ich habe noch keinen Autor gelesen, der über diese Themen so interessant erzählen kann. Ich fand das Buch unglaublich fesselnd und habe mit großem Lust gelesen. 

    Für mich ist es selbstverständlich, dass weitere Bücher des Autors folgen würden. Sehr zu empfehlen. Von mir gibt es 5 Sterne.

  20. Cover des Buches Harry Potter und der Stein der Weisen (Harry Potter 1) (ISBN: 9783551320117)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Stein der Weisen (Harry Potter 1)

     (19.161)
    Aktuelle Rezension von: AnnaMarike

    Eigentlich ist das Leben des Harry Potter im Großen und Ganzen wohl den meisten bekannt. Daher eine kurze Zusammenfassung:

    Harry wächst nach dem Tod seiner Eltern bei seiner Tante, seinem Onkel und seinem Cousin auf. Alle drei sind Muggel (Nicht-Magier) und halten auch nichts von Hexerei. Als Harry an seinem 11. Geburtstag eine Einladung nach Hogwarts bekommt, wird das von der Familie nicht begrüßt. Mit Umwegen kommt er doch nach Hogwarts und lernt dort seine neuen Freunde Hermine und Ron kennen. Kaum sind sie richtig dort angekommen stürzen sie sich  zusammen ins Abenteuer und kämpfen gemeinsam gegen die dunklen Mächte.

    Nachdem ich nur den Film kannte habe ich beschlossen doch noch einmal die Bücher anzufangen - und ich war begeistert.

    Die Geschichte kannte ich durch den Film bereits, doch das Buch hat mich mit vielen Details und mehr Informationen in den Bann gerissen.

    Der Schreibstil hat mich sehr angesprochen und besonders mit Hermine konnte ich mich identifizieren. Die Spannung des Buches bleibt bis zur letzten Seite und das Abenteuer von Harry, Ron und Hermine habe ich vom Gefühl her hautnah miterlebt.

    Der erste Band hat in mir die Lust geweckt auch die anderen Bände zu lesen.

    Eine klare Empfehlung, wenn man ein bisschen Magie im Alltag benötigt.  

  21. Cover des Buches Peter Pan (ISBN: 9783649623069)
    J. M. Barrie

    Peter Pan

     (449)
    Aktuelle Rezension von: Brombeere

    Worum geht es?
    Eines Nachts fliegen drei Kinder mit Peter Pan nach Nimmerland und erleben dort Abenteuer und Kämpfe, bauen sich eine Familie auf.

    Worum geht es wirklich?
    Kindheit, Mutterschaft und Abenteuer

    Lesenswert?
    Teilweise ja, teilweise nein. Für mich gibt es drei Aspekte, die ich gerne bewerten möchte: Die Aufmachung dieser konkreten Ausgabe, die Sprache und die Handlung.

    Zuerst einmal zur Sprache. Die Übersetzung in dieser Ausgabe ist schön flüssig lesbar, natürlich ein bisschen veraltet, aber dennoch auch heutzutage gut zu lesen und auch gut vorlesbar. Ganz angenehm empfand ich dabei auch die Sicht des Erzählers, der die Leser*innen ab und zu anspricht und Dinge vorwegnimmt, der auch einen Charakter zu besitzen scheint, weil Gefühle offenbart werden. Dieser Bereich ist mir also positiv aufgefallen.

    (Bei Sprache sei kurz gewarnt: I-Wort, generell Darstellung indigener Bevölkerung, auch eine Äußerung die nicht-binäre Menschen verletzen könnte.)

    Inhaltlich war ich sehr enttäuscht. Meine Kenntnis der Handlung beruhte bisher nur auf dem alten Disney Zeichentrickfilm und dort habe ich Peter Pan zwar nicht als Held wahrgenommen, aber als ganz lustigen Zeitgenossen, der nicht herzlos ist. Dies empfinde ich bei dem Originaltext ganz anders. Peter ist unsympathisch, herzlos, machtgierig und duldet keine Kritik, niemanden neben sich, alle müssen nach seiner Pfeife tanzen. Er ignoriert Bedürfnisse anderer Wesen komplett und missbraucht sie nur für seine eigenen Zwecke. Wendy ist ein nerviges naives Mädchen, die diesem Jungen auch noch hinterherläuft. Überhaupt unfassbar, was Wendy, Tiger-Lily und Tinkerbell an ihm finden, warum sie alle so vernarrt in ihn sind. An einigen Stellen ist Peter Pan sogar ein bisschen unheimlich und verstörend. Neben Wendy und Peter erhält noch Hook einen etwas ausführlicheren Charakter, der mir aber nicht besonders aufgefallen ist, denn ich habe eine große Zeit des Lesens mit Verärgerung über Peter Pan verbracht. Der Tod anderer Wesen ist ihm gleichgültig, er liebt die Aufruhr und die Kämpfe und wenn er nicht auf Nimmerland verweilt, ist alles viel ruhiger und friedlicher. Da muss man sich wirklich fragen, auch weil er bis zum letzten Kapitel nur egoistisch und missgünstig handelt, warum man ihn überhaupt braucht und alle ihm ergeben oder ihn in verliebt sind. Ist natürlich ein interessanter Antiheld, hat den Text aber für mich unsympathisch gemacht und ich habe kein Bedürfnis, dieses Buch noch einmal zu lesen, was in Anbetracht der Aufmachung sehr schade ist.

    Diese ist nämlich ganz fantastisch. Jeder Kapitelanfang ist kunstvoll gestaltet und erhält ein eigenes Symbol, welches immer die Seitenzahlen schmückt und auch der Name des jeweiligen Kapitels taucht in der Kopfzeile auf. Zudem ziert das Deckblatt eines jeden Kapitels ein Zitat aus dem kommenden Text. Cover und Vorsatzblätter sind stimmungsvoll und hochwertig gestaltet und die angenehme Farbauswahl zieht sich durch das ganze Buch. Auf 17 Kapitel kommen hier - ich glaube - 10 ganz besondere Seiten mit Scherenschnitte oder aufklappbaren Briefen/Listen. Diese werden vom Verlag mit Papier geschützt, damit auch nichts auf die umliegenden Seiten gedrückt wird. Diese Idee finde ich zwar ganz hübsch, wäre für mich aber nicht nötig gewesen. Mir reicht die „normale“ Gestaltung dieser Ausgabe schon, damit ich sie für einen wirklichen Hingucker halte.

    Wer die Geschichte von Peter Pan mag, dem kann ich diese Ausgabe wirklich empfehlen!

  22. Cover des Buches Rebecca (ISBN: 9783458361343)
    Daphne Maurier

    Rebecca

     (405)
    Aktuelle Rezension von: Surari

    Die Protagonistin in diesem Buch ist 21 Jahre alt und Gesellschafterin von Mrs. Van Hopper (ältere Dame, Klatschtante). Ihren Vornamen/Mädchennamen erfahren wir nicht. Auf Reisen begegnet sie Maxim de Winter. Sie verbringen viel Zeit miteinander und als Mrs. Van Hopper abreisen möchte halt Maxime um die Hand der Protagonistin an. Nach der Hochzeitsreise kehren sie zurück auf das Anwesen Manderley. Die schüchterne neue Mrs. de Winter (unsere Protagonistin) hat es nicht leicht, steht doch über allem hier die erste Mrs. de Winter - xhier immer benannt als Rebecca. Rebecca ist verstorben bei einem Segelunfall und ihre alte Haushälterin die sie auch großgezogen hat lässt nichts unversucht um die neue Mrs. de Winter schlecht und als unfähig dastehen zu lassen. Als jedoch Rebecca's Boot gefunden wird als ein anderes Boot in Seenot ist findet man eine Leiche an Bord. Was hat es damit auf sich?

    Ich wollte unbedingt einmal die Geschichte von Rebecca von Daphne du Maurer lesen. Der Roman ist schon sehr alt und erschien 1938. Ich bin zuerst damit in Kontakt gekommen als ich vor vielen Jahren im gleichnamigen Musical war. Dann kam vor einer Weile eine Neuverfilmung auf Netflix und die Geschichte war doch ein wenig anders als ich es aus dem Musical im Gedächtnis hatte. Deshalb kam es jetzt dazu das ich endlich den Roman gelesen habe. Immer noch, trotz des Alters, eine spannende Geschichte rund im die Intrigen Rebecca's die sich auch nach ihrem Tod weiter durch die Leben der Menschen die sie kannten zieht. Das Buch hatte ein paar Längen in denen viel beschrieben wurde, trotzdem finde ich es einen tollen 'Krimi' der alten Schule. Selbst Alfred Hitchcock hat das Buch verfilmt.

  23. Cover des Buches Honig (ISBN: 9783257243048)
    Ian McEwan

    Honig

     (128)
    Aktuelle Rezension von: Stephanus

    In den 1970er Jahre geht die junge Serena Frome zum britischen Geheimdienst, weil ihr Liebhaber diese Arbeit ihr schmackhaft machen kann und sie selbst nicht so richtig weiß, was sie nach ihrem Studium, eigentlich machen soll. Weil sie gerne liest wird Serena auf eine literarische Mission geschickt. Sie soll ein Projekt betreuen, das Autoren unterstützt, die dann unbewusst positiv über die Demokratie und den Kapitalismus schreiben und den Kommunismus ablehnen. Sie verliebt sich dabei in den Autor, den sie betreut und findet heraus, dass ihr ehemaliger Liebhaber offenbar ein Verräter war. Immer tiefer in der verbotenen Liebe zum Autor gefangen wird das Erstlingswerk des Autors ein Erfolg, gleichzeitig kommt die Unterstützung durch den Geheimdienst ans Licht. Serena will alles gestehen und liest das neue Manuskript und muss dabei feststellen, dass nicht sie den Autor beobachtete, sondern dieser sie und letztlich alle Informationen sich bereits zusammengetragen hat.

    McEwan kann mit seiner Sprache und seinem Schreibstil wieder einmal überzeugen und widmet sich einer Geschichte aus Liebe, Spionage und Spannung. Die Geschichte ist zwar gut erzählt, konnte mich dieses Mal aber nicht überzeugen. Das Thema franst aus und es werden zu viele Nebenpersonen installiert. Das Ende ist überraschend, aber gut passend. Eine Auflösung ist das Ende aber nicht. Ein gutes Buch mit einigen Schwächen. Nicht das beste Buch von McEwan.

  24. Cover des Buches Ich hab dich im Gefühl (ISBN: 9783596297191)
    Cecelia Ahern

    Ich hab dich im Gefühl

     (1.220)
    Aktuelle Rezension von: Gelinde

    Ich hab dich im Gefühl, von Cecelia Ahern 

     

    Cover:

    Das verspielte und romantische passt hier sehr gut.

     

    Inhalt und meiner Meinung:

    Joyce befindet sich auf einem Tiefpunkt. Sie hat gerade ihr Baby verloren und muss erkennen dass ihre Ehe am Ende ist.

    Da geschehen lauter wundersame Dinge um sie herum. Sie kann sich das alles nicht erklären.

    Kann eine Blutspende die Ursache sein?

     

    Dies ist viel mehr als eine Liebesgeschichte.

    Ein Buch voller Magie, Liebe und Wärme.

    Das Ganze wird so witzig, originell, gefühlvoll und romantisch erzählt, dass man jede Seite voller Freude weiter blättert.

     

    Die Beziehung und das Verhalten von Joyce und ihrem Vater (Henry- meinem Lieblingsprotagonisten)  gefällt mir sogar noch besser als die mystisch bezaubernde Liebesgeschichte.

     

    Autorin:

    Cecelia Ahern erzählt Geschichten, die unvergleichlich inspirieren und berühren. Sie ist eine der erfolgreichsten Autorinnen der Welt und vielseitig wie wenige andere. Cecelia Ahern ist Jahrgang 1981, hat Journalistik und Medienkommunikation studiert und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im Norden von Dublin.

     

    Mein Fazit: 

    Ein wunderbares Buch. 

    Von mir eine klare Leseempfehlung und volle 5 Sterne. 

     

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