Bücher mit dem Tag "emma watson"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "emma watson" gekennzeichnet haben.

10 Bücher

  1. Cover des Buches Harry Potter und der Feuerkelch (Harry Potter 4) (ISBN: 9783551354044)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Feuerkelch (Harry Potter 4)

     (11.231)
    Aktuelle Rezension von: Pajanka

    Puh, ich weiß garnicht wo ich anfangen soll, nach so vielen wunderbaren Lesestunden! Da bin ich nun, zurück von der Reise nach Hogwarts und vollkommen überwältigt von dessen ausgeübtem Zauber. Ich habe mit den besonders authentischen und einzigartigen Charakteren gelacht, gefiebert, gebangt, war gerührt und voller Spannung inmitten dieser ganz eigenen magischen Welt, welche die Autorin hier so grandios erschaffen hat! Als ich die Bücher beendet hatte, habe ich gemerkt, dass mir einige der Personen richtig ans Herz gewachsen sind. Die Stimmung ist einfach nur toll, die Figuren und die Geschichte selbst entwickeln sich stetig weiter, sodass die Handlung lebendig und interessant gehalten wird und, meiner Meinung nach, von Buch zu Buch anzieht. Mit dem Ende rechnet man nicht, jedoch laufen hier schlüssig und klar alle Handlungsstränge zusammen, sodass die vielen offenen Fragen endlich beantwortet werden. Joanne K. Rowling hat mit ihrem unnachahmlichen Schreibstil und der Idee von Harry Potter ein unvergleichliches Universum erschaffen, welches den Leser förmlich in sich aufsaugt. Diese zeitlosen Bücher haben einfach alles, was man als Buchliebhaber erwartet und sind, meiner Meinung nach, eine der besten Fantasy-Reihen überhaupt. Meinen innigsten Dank an die grandiose Schriftstellerin, dass ich in solch ein Meisterwerk abtauchen durfte und Teil davon war!

  2. Cover des Buches Der Circle (ISBN: 9783462048544)
    Dave Eggers

    Der Circle

     (783)
    Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicis

    Allgemeines:

    „Der Circle“ ist ein Roman von Dave Eggers und im Jahr 2015 im Kiepenheuer & Witsch Verlag erschienen.

    Klappentext:

    Huxleys schöne neue Welt reloaded: Die 24-jährige Mae Holland ist überglücklich. Sie hat einen Job ergattert in der hippsten Firma der Welt, beim »Circle«, einem freundlichen Internetkonzern mit Sitz in Kalifornien, der die Geschäftsfelder von Google, Apple, Facebook und Twitter geschluckt hat, indem er alle Kunden mit einer einzigen Internetidentität ausstattet, über die einfach alles abgewickelt werden kann. Mit dem Wegfall der Anonymität im Netz – so ein Ziel der »weisen drei Männer«, die den Konzern leiten – wird die Welt eine bessere. Mae stürzt sich voller Begeisterung in diese schöne neue Welt mit ihren lichtdurchfluteten Büros und High-Class-Restaurants, wo Sterne-Köche kostenlose Mahlzeiten für die Mitarbeiter kreieren, wo internationale Popstars Gratis-Konzerte geben und fast jeden Abend coole Partys gefeiert werden. Sie wird zur Vorzeigemitarbeiterin und treibt den Wahn, alles müsse transparent sein, auf die Spitze. Doch eine Begegnung mit einem mysteriösen Kollegen ändert alles ...

    Meinung:

    Der Gedanke, der dieser Geschichte zugrunde liegt, ist beängstigend, bedrückend aber durchaus auch sehr real. Gerade deswegen hat mich das Buch sofort angesprochen. Trotzdem lag es ganze 6 Jahre auf meinem SuB, bis ich es endlich davon erlöst habe. Leider muss ich auch gleich zugeben, dass ich ziemlich enttäuscht bin.

    Die Spannung bleibt auf einem wahnsinnig niedrigen Niveau und die Handlung an sich plätschert nur so dahin – ohne spannende Wendungen, Dramatik und ohne größere Probleme, die es zu bewältigen gab. Ständig schaut man Mae bei ihrer Arbeit in der Costumer Experience oder bei ihren Social-Media-Aktivitäten über die Schulter und das war mir persönlich viel zu langweilig, eintönig und nervig. Das Buch hätte man deutlich kürzen können, ohne dass dabei etwas wirklich Wichtiges verloren gegangen wäre. Ich kann zwar verstehen, dass der Autor veranschaulichen wollte, inwiefern sich eine solche Gehirnwäsche, wie es beim Circle der Fall ist, auf den Menschen auswirkt. Sprich, dass so etwas langsam und stetig fortschreitet und sich wie ein Geschwür im Kopf eines Menschen festsetzt und sich dann wie ein Parasit ausbreitet. Nichtsdestotrotz ist für mich viel zu wenig Spannung aufgekommen und ich bin der Meinung, dass man das deutlich spannender hätte handhaben können.

    Die Charaktere an sich haben, meiner Meinung nach, zu wenig Tiefgang. Man weiß wenig darüber, was sie wirklich antreibt, was sie denken und empfinden, usw. Zudem, wenn man bedenkt, dass der Circle nur die Besten der Besten anstellt, dann ist es absolut erschreckend wie naiv und oberflächlich alle zusammen sind. Die Protagonistin Mae verursachte bei mir regelmäßiges Augenrollen und Kopfschütteln – zum Glück habe ich kein Schleudertrauma davongetragen. Diese junge Erwachsene hat ihre Fähigkeit verloren, rational zu denken. Es scheint ihr sogar vollkommen egal zu sein, dass sie ihre Eltern bloßgestellt hat, dass ihr Exfreund stirbt und dass ihre Eltern auch noch den Kontakt zu ihr abgebrochen haben. Nicht mal da scheint sie ordentlich darüber nachzudenken, was der Circle mit seinem Vorhaben anrichtet. Sämtliche Kritik am System Circle prallen vollkommen an ihr ab. Zudem erschließt sich mir überhaupt nicht, warum sich eine gewisse Person ausgerechnet an Mae hängt und in ihr seine Vertraute sieht. Sie hat kein einziges Mal durchblicken lassen, dass sie auf seiner Seite stehen würde. Wegen der Spoilergefahr kann ich hier leider nicht weiter darauf eingehen. 

    Die Circle-Gründer an sich (insgesamt sind es 3 an der Zahl), wissen auf jeden Fall, wie sie die Menschen um ihren Finger wickeln und auf ihre Seite ziehen können. Sie packen dort zu, wo es am meisten wehtut und bieten gleich eine Lösung für das Problem an. Wer weiß, ob nicht auch wir auf diesen trügerischen Schein reinfallen würden? Der Circle hat nicht nur schlechte Ideen ...

    Was mir in der Geschichte jedoch vollkommen gefehlt hat, war der Aufstand und die Rebellion der Gegenseite. Bei einem solchen Vorhaben, wie es der Circle geplant hat, müssten energische Gegenreaktionen, Demonstrationen, etc. erfolgen. Das blieb vollkommen aus. Na gut, nicht ganz: Die wenigen, die sich dagegen ausgesprochen haben, werden sofort aus dem Verkehr gezogen. Also, keine wirkliche Gefahr für den Circle.

    Das abrupte und offene Ende wirkt unfertig. Es fühlt sich tatsächlich so an, als wollte der Autor nicht mehr weiterschreiben, sondern einfach nur schnell aufhören.

    Der Schreibstil an sich ist locker und leicht. Zudem wird nicht mit hunderten von Fachbegriffen um sich geworfen, was mir gut gefallen hat.

    Fazit/Empfehlung:

    Alles in allem bietet das Buch eine tolle Grundidee, doch die Umsetzung konnte mich nicht überzeugen – leider. Tatsächlich fand ich den Film deutlich besser als das Buch.

    Alles in allem kann man das Buch durchaus lesen, muss man aber nicht unbedingt.

    Sternewertung:

    2.5 Sterne

  3. Cover des Buches The future is female! (ISBN: 9783442159826)
    Scarlett Curtis

    The future is female!

     (41)
    Aktuelle Rezension von: BlueSiren
    Vielfältige Texte von unterschiedlichsten Frauen und als Frauen gelesenen Personen zu Weiblichkeit und Feminismus. Viele Texte regen zum Nachdenken an, machen Mut oder Wut, bekräftigen, bestärken und zeigen, warum Feminismus immer noch so wichtig ist. Einige Texte haben mir persönlich nicht so gut gefallen, aber die Mischung ist gut gelungen.
    Eine ausführliche Rezension gibt es auf meinem Blog.
  4. Cover des Buches Harry Potter und der Stein der Weisen (Harry Potter 1) (ISBN: 9783551320117)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Stein der Weisen (Harry Potter 1)

     (19.111)
    Aktuelle Rezension von: Oeznur


    Dieses Buch ist wirklich sehr spannend, gut geschrieben und ein Lesesucht Macher. Ich hab es in 4 Tagen gelesen. Also ist es wirklich gut. Ich empfehle es allen die gerne lesen und auch viel.

  5. Cover des Buches Die Königin der Schatten (ISBN: 9783453319417)
    Erika Johansen

    Die Königin der Schatten

     (357)
    Aktuelle Rezension von: hooks-books-buecher

    "Die Königin der Schatten" von Erika Johansen ist der erste Teil einer  Trilogie. Es geht um ein junges Mädchen, das lernen muss, eine Königin zu werden, und die in einem  Kampf gut gegen böse- gegen eine finstere Zauberin kämpfen muss.  Die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet  und die kaum auszuhaltendeSpannung machen dieses Buch zu einem totalen Highlight. 

    Kann nur jedem der Fantasy liebt dieses Buch empfehlen

  6. Cover des Buches Die Schöne und das Biest (ISBN: 9783473490547)
    Walt Disney

    Die Schöne und das Biest

     (28)
    Aktuelle Rezension von: KerstinR

    Ich habe ja die Originalgeschichte von Gabrielle-Suzanne Barbot de Villeneuve
    gelesen und ich muss sagen, ich mag die von Dinsey Story viel lieber.
    In dem Buch gefiel mir sher, das man die Gedanken von Belle und dem Biest ausführlich mitbekam und all die Gefühle ...auch, es ist uns bleibt eins meiner aller liebsten Märchen.

  7. Cover des Buches Die Königin der Schatten - Verflucht (ISBN: 9783453319585)
    Erika Johansen

    Die Königin der Schatten - Verflucht

     (188)
    Aktuelle Rezension von: ElOlorDeUnLibro

    Kelsea hat ihren Thron bestiegen und sich der Mortkönigin wiedersetzt - doch nun droht ein Krieg zwischen den Königreichen und Kelsea weiß: diesen Krieg kann sie nicht gewinnen. Gleichzeitig wird die Magie der Saphiere immer stärker und zeigt Keslea furchtbare Dinge, die jedoch ein jahrhunderte altes Geheimnis bergen.

    Den ersten Band habe ich vor ein paar Jahren gelesen und dieser hat mich gut unterhalten, jedoch nicht so sehr gefesselt, als dass ich unbedingt sofort weiterlesen musste. Jahre später habe ich dieses Buch durch Zufall entdeckt und dachte, ich versuche mein Glück. Es hat etwas gedauert in die Geschichte hineinzufinden, doch dann war es sehr spannend und teilweise aich erschreckend brutal - so war Band eins definitiv nicht geschrieben...

    Ich bin auf jeden Fall nun gespannt auf den letzten Band und kann diesen hier sehr empfehlen.

  8. Cover des Buches In der Schwebe (ISBN: 9783442353378)
    Tess Gerritsen

    In der Schwebe

     (124)
    Aktuelle Rezension von: Sinclair69

    Tess Gerritsen ist natürlich eine Hausnummer für CrimeFans, ihre abgeschlossenen Fortsetzungen im Bereich der Gerichtsmedizin sind in meinen Augen über jeden Zweifel erhaben, dieses Buch war für mich aber ein wenig abgehoben. Ich mochte von ihr die bodenständigen, teilweise mit Psychoanteilen gespickten Thriller. In der Schwebe ist aber mit etwas zu viel ScienceFiction oder auch Raumfahrttechnik behaftet. Klar, wie immer spannend und ein Pageturner aber wer Tess Gerritsen noch nicht kennt, sollte mit früheren Werken, z.B. "Die Chirurgin starten.

  9. Cover des Buches Die Watsons (ISBN: 9783423125413)
    Jane Austen

    Die Watsons

     (73)
    Aktuelle Rezension von: Judy_Buch

    Worum geht’s?
    „Die Watsons“ von Jane Austen ist ein literarisches Meisterwerk, indem die Hauptprotagonistin Emma Watson vielerlei Probleme lösen muss bis schlussendlich die Hochzeitsglocken läuten können.
    Emma Watson wächst bei ihrer Tante weit entfernt von ihrem ursprünglichen Elternhaus auf, bis ihre wohlhabende Verwandte noch einmal neu heiratet und somit Emma nicht mehr als Erbin in Frage kommt. Sie kehrt zurück zu ihrem kränklichen Vater, den sie mit ihrer Schwester Elizabeth von nun an sorgevoll pflegt.
    Emma, die ihre engsten Verwandten seit Kindertagen nicht mehr gesehen hat, muss sich an das einfach Leben erst einmal wieder gewönnen und wird mit dem Klatsch & Tratsch ihrer Schwester immer wieder konfrontiert. Diese erzählt ihr viele Details zu einigen Leuten, die sie bis jetzt z. B auf Bällen, getroffen hat. Elizabeth nimmt meist kein Blatt vor den Mund und berichtet eifrig von den negativen Eigenschaften der feinen Gesellschaft. Emma lernt erwähnte Personen nach und nach kennen und zweifelt immer mehr an den Gerüchten, die ihre Schwester in den Raum geworfen hat.

    Sie kommt in der feinen Adelsgesellschaft gut an und bekommt die Chance die Wahrheit über die „verurteilten“ Edelmänner und Edeldamen ihrer Schwester herauszufinden. Dabei weckt sie das Interesse von mehreren Männern. Jedoch hat sie nur Augen für den Einen, der zu bescheiden ist, ihr wirklich den Hof zu machen.

    Meine Meinung:
    Der Roman ist mit das erste Werk der berühmten Autorin, das später anonym beendet wurde. Ich finde es schade, dass die zweite Autorin sich nicht getraut hat ihren Namen preiszugeben, da ich finde sie hat sich als würdig erwiesen. Ich habe kaum bemerkt, wann die letzten Seiten von Jane geschrieben worden sind und wann jemand anderes angefangen hat weiterzuschreiben. Jane Austens Stellvertreterin hat einen guten Job gemacht und sich ihrem Schreibstil sehr gut angepasst.

    Die Watsons ist eine typische Jane Austen Geschichte, in denen sich die Autorin auf ihre dezente Art über die damalige Gesellschaft lustig macht. Jane Austen war selber nie verheiratet, hat aber ihren Buchfiguren nach viel Drama und Missverständnissen immer ein Happy End versprochen. Man weiß was einen erwartet, es ist nichts sonderlich Neues, aber der Schreibstil von Austen verzaubert mich jedes Mal aufs Neue. Man erkennt die Ironie in ihren Sätzen, die viel in Monologen stattfinden, da man damals noch nicht öffentlich über das ein oder andere gesprochen hat. Auch wenn ich persönlich nicht viel mit Heirat und Kindern anfangen kann, so überzeugen mich Janes Erzählungen immer wieder. Meist passiert nicht viel in ihren Romanen, aber die Erzählweise gibt einem das Gefühl es passiert mehr als man ahnt.

    „Die Watsons“ lässt vermuten, dass Jane hier ihre ersten Charaktere zusammengebastelt hat. So ist Emma Watson eine Kombination aus Elizabeth Bennet, Ellinor Dashwood und Anne Elliot, und ihre Schwester dagegen eine Mischung aus Lydia Bennet, Marianne Dashwood und Emma Woodhouse. Zumindest ist dies meine persönliche Abschätzung nachdem ich alle Jane Austen Geschichten schon mehrfach verschlungen habe, ob als Buch, Hörbuch oder Film.

    Die Verwirrspiele, die wie bereits erwähnt in jedem Jane Austen Roman vorkommen, sind auch hier wieder optimal eingebaut und man amüsiert sich köstlich über den feinen Adel und ihre „Problemchen“, die zu mehr als einer missverständlichen Situation führen.

    Das vorgegebene Cover auf Lesejury stellt vermutlich Emma Watson selbst dar. Meines Erachtens eine passende Darstellung, da ich sie mir auch so vorgestellt habe in Etwa. Ich besitze noch ein anderes Cover, auf dem man vermutlich auch Emma mit einem jungen Mann im Arm sieht. Wer dieser ist, stellt sich am Ende der Geschichte heraus.

    Ich muss sagen, dass selbst ich anfangs gedacht hätte, die Wahl von Emmas Herzensmann würde ein anderer sein. Ein bestimmter männlicher Name fiel zu Anfang des Buches sehr oft, was meist darauf hindeutet, dass dieser noch einen großen Part einnehmen wird in dem Buch. Dies war auch der Fall, aber anderes als erwartet. Natürlich kann ich nicht nachvollziehen, ob Jane Notizen hatte und man sich dann beim Schreiben daran orientiert hat oder ob die zweite Autorin ihr persönliches „Happy End“ zusammengeschnipselt hat. Wobei ich sagen muss, so wie es schließlich gekommen ist, also welches Paar am Ende zusammengefunden hat, gibt für mich auch mehr Sinn. Zumal ich diese Beziehung auch für wesentlich gesünder halte als die, die eventuell zu Beginn vermutet wird.

    Fazit:
    Ich zähle „Die Watsons“ zu meinen Lieblingsbüchern, weil ich den die Erzählperspektive der Autorin und auch ihre Art und Weise wie sie „immer wieder denselben Inhalt“ so genial verpacken kann, dass mir nie langweilig wird.

    In diesem Sinne: Ein Hoch auf Jane Austen und ein großes Lob an ihre namenlose Stellvertreterin!

  10. Cover des Buches Das also ist mein Leben (ISBN: 9783453425897)
    Stephen Chbosky

    Das also ist mein Leben

     (1.293)
    Aktuelle Rezension von: bookwormmel

    Ich fand das Buch wirklich toll und es ist wirklich eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe.

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