Bücher mit dem Tag "email"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "email" gekennzeichnet haben.

97 Bücher

  1. Cover des Buches Kirschroter Sommer (ISBN: 9783499227844)
    Carina Bartsch

    Kirschroter Sommer

     (2.761)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Ich habe Kirschroter Sommer gekauft, weil es sich sehr interessant angehört hat. Zum Anfang kam ich etwas schwer in die Story rein. Am Schreibstil lag das mit Sicherheit nicht. Denn dieser hat mir wirklich zugesagt. Carina Bartsch schreibt frisch und einfach gerade heraus. Allerdings ging mir die kindische Emely unglaublich schnell auf die Nerven, sie ist eine nervtötende Zicke. Ihr Hang zum Sarkasmus, Selbstzweifel und die unreifen Beleidigungen sind wirklich sehr anstrengend, einfach nur nervig. Elyas, hat mein Herz mit seiner Beharrlichkeit im Sturm erobert. Was mich noch genervt hat, war das die Story unglaublich in die Länge gezogen wurde. Elyas hat mir über große Strecken richtig leid getan. Er serviert ihr sein Herz (mehrmals!) auf dem Silbertablett und sie zickt nur rum und vermutet dahinter eine miese Intrige. Auf der einen Seite hat sie ständig Angst, dass Elyas sie verletzen könnte, aber andererseits metzelt sie ihn verbal fast jedes Mal nieder.

    Fazit:
    Leider ein totaler Reinfall.

  2. Cover des Buches NSA - Nationales Sicherheits-Amt (ISBN: 9783785726259)
    Andreas Eschbach

    NSA - Nationales Sicherheits-Amt

     (308)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Das Buch „NSA - Nationales Sicherheitsamt“ von Andreas Eschbach ist ein ebenso spannender wie fesselnder Roman. Die Geschichte spielt in der Zeit von Nazi-Deutschland, aber es handelt sich keinesfalls um einen historischen Roman: In NSA stehen den Nationalsozialisten modernste Kommunikationsmittel zur Verfügung. Von Computern über das Internet stehen den Nazis alle Wege offen. Es ist bereits absehbar, dass die totale Überwachung in viel extremerem Maß ausgeführt wird als sie historisch passierte. 

    Eschbachs Roman ist ein Gedankenspiel, das sich bewahrheiten könnte. Und ist nicht bereits ein Teil Realität geworden? Wir leben in einer Welt der vollständigen Überwachung. Unsere Daten werden verkauft, wir werden überwacht und beobachtet. Dies zeigt sich auch im Titel. Mit der NSA verbinden wir Amerika, Geheimagenten und… Überwachung. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen der Nazi NSA und der amerikanischen NSA? Was unterscheidet unsere freie Welt überhaupt von der Welt des Romans?                            

                            

  3. Cover des Buches Soul Beach (Band 1) – Frostiges Paradies (ISBN: 9783785573860)
    Kate Harrison

    Soul Beach (Band 1) – Frostiges Paradies

     (656)
    Aktuelle Rezension von: Buechergeplauder

    Alice ihre wunderschöne und berühmte Schwester Maggie ist tot. Sie wurde ermordet und der Täter ist nicht auffindbar. Natürlich gibt es einige Verdächtige, wie ihren Freund, der sie zu Letzt lebendig gesehen hat. Doch war es wirklich ihr Freund Tim? Der liebenswürdige und zurückhaltende Kerl? Alice kann sich das nicht vorstellen, es muss jemand anderes sein.


    Plötzlich erhält Alice eine E-Mail, von ihrer toten Schwester. In dieser E-Mail lädt Maggie sie in den Soul Beach ein, sie muss nur auf einen Link klicken. Alice hält das ganze für einen dummen Streich. Sie haben Maggie vor ihren Augen beerdigt. Doch die Sehnsucht nach ihrer Schwester ist viel zu groß. Alice klickt auf den Link der E-Mail und landet wie versprochen an einem Strand, dem Soul Beach. Doch was sie dort erwartet, hätte sie sich niemals erträumen können. Maggie steht vor ihr, als wäre sie von den Toten auferstanden. Doch wie kann das möglich sein?


    Der erste Band der Soul Beach Reihe von Kate Harrison. Zu aller erst muss ich sagen, dass ich den schwarzen Buchrand / Seitenrand wirklich klasse finde, es ist eben etwas anderes, auch wenn dies jetzt schon öfter bei anderen Büchern zu sehen war. Trotzdem ein schöner Hingucker.


    Auch finde ich super, dass die Bände alle im selben Stile, nur in unterschiedlichen Farben, gehalten werden sehr schön. Im Regal macht es ein schönes Bild.


    Zur Geschichte kann ich leider nicht so viel positives sagen. Ich habe etwas mehr oder besser gesagt, etwas komplett anderes, erwartet.


    Beim Lesen war ich stets gelangweilt und hatte das Gefühl, die Geschichte möchte einfach nicht in Fahrt kommen. Immer wieder hatte ich das Gefühl mich im Kreis zu drehen und einfach nichts wirklich wichtiges, spannendes zu erfahren. 


    Erst zum Ende hin wurde die Geschichte etwas spannender und dann war es aber auch schon vorbei.


    Ich bin gespannt, ob die weiteren beiden Bänder mehr Spannung enthalten und man nicht das Gefühl hat, dass die Geschichte sich nur im Kreis dreht und nicht wirklich voran schreitet.

  4. Cover des Buches Alle sieben Wellen (ISBN: 9783442472444)
    Daniel Glattauer

    Alle sieben Wellen

     (2.195)
    Aktuelle Rezension von: Bianka2001

    Der Roman hat mir gefallen. Er ist sehr modern. Die Idee ist wirklich gut. es ist eine zauberhafte Liebesgeschichte, die ich weiterempfehlen kann. Vielleicht hätte ich mir das Ende etwas anders vorgestellt.

  5. Cover des Buches Final Cut (ISBN: 9783404166879)
    Veit Etzold

    Final Cut

     (588)
    Aktuelle Rezension von: Read1ngl0ver

    Handlung:
    Clara Vidalis erhält am Todestag ihrer Schwester einen an sie adressieren Brief. Darin befindet sich eine CD mit einen Film, mit der Ankündigung eines Mordes. Das Ermittlerteam rund um Clara findet daraufhin mumifizierte Leichen, die niemand vermisst hat. Junge Menschen, mit Freunden, seit mehreren Monaten tot. Das Team tappt im Dunkeln, aber eine Frage beschäftigt Clara am meisten: Warum war der Brief ausgerechnet an sie adressiert!?


    Charaktere:
    Clara Vidalis, eine Frau, die früh ihre jüngere Schwester durch ein Verbrechen verloren hat und daraufhin eine Karriere bei der Polizei gemacht hat und nun in der Einheit für "Das schlimmste vom schlimmsten" arbeitet. Selbstbestrafung oder von Rachegfühlen getrieben!? Was trieb sie an? Ich sage beides. Clara macht trotz ihres Jobs einen verletzlich Eindruck und man fragt sich, wie sie es aushält, diese schrecklichen Dinge Tag für Tag mitzuerleben. Auf der anderen Seite wird klar, dass sie das Meiste zu sagen hat, auch wenn sie nicht die Vorgesetzte des Teams ist. Aufgrund ihrer Erfolgsquote wird sie aber durch ihren direkten Chef unterstützt.
    Dieser setzt voll auf sie und drückt auch schon mal ein Auge zu.

    Der Täter wiederum spiegelt das bekannte Bild wider. Nach dem Verlust der Eltern, ein Leben im Heim. Dort missbraucht und von niemanden geholfen bekommen. Selbst die eigene Schwester entfernt sich von ihm mit schwerwiegenden Folgen. Geplagt von Reue taucht er unter indem er seinen Tod vortäuscht und wartet darauf sich zu rächen und die Tat an seiner Schwester wieder gut zu machen. Hierzu dient ihm eine mittelalterliche Hexengeschichte. Getrieben von Reue setzt er seinen Plan sehr geschickt in die Tat um.

    Story:
    Die gesamte Story wird in mehrere Stränge unterteilt und in kurzen Kapiteln erzählt. Rückblicke und Gegenwart sind gerade am Anfang mit der Vielzahl der Personen etwas verwirrend, ändert sich aber schnell. Täter, Ermittler, Gegenwart und Vergangenheit sind dann klar voneinander trennbar. Es ist durchweg flüssig zu lesen.
    Der Inhalt an sich ist immer noch aktuell und es wird sehr deutlich, was heutzutage absolut zutrifft: 'wer online lebt, lebt auch in der Realität.' Mag man zumindest glauben. Diese Thematik wirft Entsetzen beim Leser auf, trifft aber absolut zu.
    Auch die in der Story erfundene Serie Shebay zeigt den Sittenverfall der Gesellschaft und das stetig weniger anspruchsvollen TV-Formate. Immer mehr, immer krasser prägt auch schon hier den Hintergrund der Geschichte.

    Fazit:
    Etzold trifft hier auf jeden Fall Themen, die durch Social Media und das Internet die Gesellschaft in den letzten Jahren verändert haben und verändern wird. Zudem hat er eine raffinierte Geschichte gespannt, die sich gut lesen lässt und für Thriller-Fans eine gute Wahl.

  6. Cover des Buches Royal Blue (ISBN: 9783426526156)
    Casey McQuiston

    Royal Blue

     (248)
    Aktuelle Rezension von: KatesBooklights

    Nach "I kissed Shara Wheeler" wusste ich schon, dass ich ein witziges Buch erwarten kann. Aber hiermit habe ich dann doch nicht gerechnet.

    Schon nach ein paar Seiten war ich vollkommen in die Geschichte und die verschiedenen Charaktere verliebt. Die Interaktionen zwischen Henry und Alex waren sehr unterhaltsam und haben sich nur langsam auf eine romantische Ebene hinbewegt. Das hat mir sehr gut gefallen.

    Außerdem fand ich es super, dass das Buch nicht einfach vorbei ist, nachdem sie zusammenkommen oder das erste Problem gelöst haben. Wir begleiten die beiden durch ein paar Katastrophen und chaotische Momente. Und deswegen wirkt die Beziehung der beiden einfach sehr echt und lässt die Leser*innen mit allen Emotionen teilhaben.

    Ich bin mir auf jeden Fall sicher, dass ich mir jetzt erstmal auch alle weiteren Bücher der Autorin anschauen muss!

  7. Cover des Buches Mädchenfänger (ISBN: 9783499266799)
    Jilliane Hoffman

    Mädchenfänger

     (1.006)
    Aktuelle Rezension von: Pajanka

    Dies war mein erstes Buch der recht bekannten Autorin, sodass ich neugierig mit Lesen begonnen habe. Die Vorfreude wurde aber relativ schnell getrübt, der für mich relativ vorhersehbare Handlungsverlauf wies kaum Spannung auf und die Seiten zogen sich zäh dahin. Die vielen Passagen über die ganzen Dienststellen, Behörden und die trockenen Details der Polizeiarbeit fand ich wirklich langweilig, sie ziehen sich wie Kaugummi immer wieder durch das gesamte Buch. Auch die ganzen „Zufälle“ fand ich wirklich unrealistisch, unlogisch und wenig aufregend. Das Grundthema über die Leichtfertigkeit junger Menschen im Umgang mit dem Internet hätte guten Stoff für eine spannende Geschichte geliefert, leider konnte dies hier, meiner Meinung nach, nicht zur Genüge umgesetzt werden. Auch das Ende bzw. die Auflösung glänzen hier nicht durch Originalität. Schade drum!

  8. Cover des Buches Liebe, Zimt und Zucker (ISBN: 9783548287881)
    Julia Hanel

    Liebe, Zimt und Zucker

     (140)
    Aktuelle Rezension von: Elas_Weltderbuecher

    Die ersten beiden Bücher konnten mich ja leider nicht so überzeugen, aber dieses hier wird mein neues Lieblingsbuch von Julia Hanel. Ich mochte die Geschichte total gerne und auch die Charaktere waren authentisch und realistisch. Ich konnte mich so gut in Marit hineinversetzen, aber manchmal wollte ich sie schütteln, um ihr zu zeigen, wer der Richtige für ihr Herz ist. Ich ließ sich locker leicht lesen und ich kam schnell voran. Es hat mich sogar mit dem Kleinstadtfeeling an Green Valley erinnert. Ein Buch fehlt mir nur noch von dieser Autorin und auf das bin ich auch schon gespannt.

    4,5 Sterne

  9. Cover des Buches Neunzehn Minuten (ISBN: 9783492253987)
    Jodi Picoult

    Neunzehn Minuten

     (931)
    Aktuelle Rezension von: Kleinbrina

    Amokläufe sind leider immer wieder ein aktuelles Thema, um das man einfach nicht rum kommt. Ich habe bereits einige Bücher zum Thema Amoklauf gelesen, um „Neunzehn Minuten“ habe ich allerdings bislang immer einen großen Bogen gemacht, warum auch immer. Nun war es endlich soweit und ich wollte dem Buch die Chance geben, dass es verdient hat – und ich habe es nicht bereut.

    Jodi Picoult hat einen angenehmen Schreibstil, der sich nach anfänglichen Schwierigkeiten leicht und flüssig lesen lässt. Zunächst hatte ich sehr große Probleme mit dem recht schnellen Perspektivenwechsel. In diesem Buch kommen unglaublich viele Menschen immer wieder zu Wort und ich hatte so meine Schwierigkeiten, sie alle einzuordnen. Allerdings habe ich dies nach den ersten hundert Seiten doch relativ gut hinbekommen. Die Geschichte wird sensibel und eindringlich erzählt. Jodi Picoult lässt dabei kein Schicksal aus und stellt den Amokläufer nicht einfach nur als brutalen Mörder hin, sondern versucht, ihm eine faire Chance zu geben, indem seine komplette Vergangenheit ausgiebig thematisiert wird.

    Durch die vielen Perspektivenwechsel lernt man eine Menge Charaktere kennen, die es in sich haben. Bei einigen konnte ich nur genervt den Kopf schütteln, andere musste ich einfach gern haben, bzw. mit ihnen mitfühlen, selbst dann, wenn es dabei um einen Täter ging. Das Hauptaugenmerk wird dabei auf Peter und Josie gelegt.

    Peter wird durch jahrelanges Mobbing zum Amokläufer. Er ist ein stiller, sensibler Junge, der im Leben kaum eine faire Chance erhalten hat und wurde von seinen Mitschülern vom ersten Schultag an gemobbt. Direkt am ersten Schultag wird ihm die Brotdose aus dem Bus geworfen, es folgen Beleidigungen und Gewalt. Dazu muss Peter mit einer Mutter leben, die ihn ständig übermuttert und sich in seine Angelegenheiten einmischt, sodass er in der Schule nur noch mehr gemobbt und gemieden wird. Natürlich kann dies alles nicht einen Amoklauf rechtfertigen, allerdings kann man im Laufe der Geschichte verstehen, wieso er dies als letzten Ausweg gesehen hat.
    Josie ist dagegen eine Protagonistin, die mir nicht leid getan hat. Früher war sie seine beste Freundin, heute meidet sie ihn mehr oder weniger, da sie lieber mit den Leuten ihre Zeit verbringt, die ihm das Leben zur Hölle machen. Während des Amoklaufes verliert sie ihren Freund, sie selbst wird dabei nur leicht verletzt. Es fiel mir stellenweise wirklich schwer sie zu mögen, da sie sehr aufmüpfig auf alles reagiert und ihren Mitmenschen kaum Chancen lässt. So ist ihr Verhältnis zu ihrer Mutter enorm gestört. Diese ist Richterin und muss somit auch außerhalb des Gerichtssaals immer ihre Maske tragen, die sie selbstbewusst und neutral erscheinen lässt.

    Auch andere Charaktere wie z.B. Peter Mutter Lacy, Josies Mutter Alex, der Polizist Patrick und Peters Anwalt Jordan kommen zu Wort.
    Lacy ist eine Übermutter, die ihren Sohn in Watte packt und dadurch nicht wirklich auf das Leben vorbereitet. Durch ihre Besuche in der Schule verschlechtert sie Peters Standing in der Schule nur noch mehr, sodass es zu weiteren Mobbingattacken kommt. Leider ändert sich auch im Laufe der Geschichte ihr Verhalten nur minimal. Alex ist dagegen eine sehr selbstbewusste Frau, die durch ihren Job als Richterin ständig souverän auftreten muss. Ihr Verhältnis zu Josie ist angespannt und es gelingt ihr nur sehr schwer, sich ihrer Tochter wieder zu nähern. Patrick ist ein sehr sympathischer Charakter, der mit Herzblut Polizist ist. Er hat mit dem Amoklauf schwer zu kämpfen und möchte bei allen Ermittlungen dabei sein, um zu verstehen, was wirklich vorgefallen ist. Gleiches gilt für Jordan, der als Peters Anwalt auftritt. Er ist relativ cool und es gelingt ihm, seinen Job mit dem Privatleben zu trennen, Peters Fall lässt ihn allerdings nicht so schnell los.

    „Neunzehn Minuten“ wird sehr authentisch dargestellt. Sämtliche Gefühle wirken weder überspitzt, noch zu sehr von der Autorin gewollt. Peter war vor dem Amoklauf immer unglaublich ängstlich, während des Attentats war er dagegen selbstbewusst und entschlossen, im Gefängnis dagegen wieder ängstlich. Dazu kann er nicht nachvollziehen, wieso er plötzlich bestraft wird, wo ihm doch jahrelang andere Menschen das Leben zur Hölle gemacht haben. Das Verhalten der Medien und der Menschen, die betroffen sind, ist nachvollziehbar, auch wenn ich so manches Mal mit dem Kopf schütteln musste. So wird u.a. Peters Vater vom Dienst beurlaubt, obwohl er nichts für den Amoklauf kann.
    Dazu zeigt das Buch, was passieren kann, wenn Menschen jahrelang ausgegrenzt und gemobbt werden. Manche stehen einfach darüber und denken sich, dass auch andere Zeiten kommen, andere dagegen – wie Peter – flüchten sich in eine Scheinwelt, in der sie Rache nehmen wollen und den Plan irgendwann in die Tat umsetzen.
    Dazu kommt es immer wieder zu ungeahnten Wendungen, die ich zuvor nicht erwartet habe. So wird z.B. Josie immer wichtiger, obwohl dies zunächst absolut nicht so aussah.

    Die Covergestaltung ist ganz okay, allerdings kein Highlight. Jedoch sollte man bedenken, dass ein großes Cover bei so einem Inhalt absolut unnötig ist, denn die Schlichtheit, die auf dem Foto zu sehen ist, reicht vollkommen aus. Die Kurzbeschreibung liest sich ebenfalls gut und hat mich erst zu dem Buch gebracht.

    Insgesamt ist „Neunzehn Minuten“ ein erschütterndes Buch, das aufrüttelt und zum Nachdenken anregt, was Mobbing Menschen antun kann. Dies war mein erstes Buch von Jodi Picoult und es wird mit Sicherheit nicht das Letzte sein. Empfehlenswert!

  10. Cover des Buches P.S. Ich liebe Dich (ISBN: 9783596297153)
    Cecelia Ahern

    P.S. Ich liebe Dich

     (8.792)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Eine Liebesgeschichte, die mich total mitgerissen hat. Zuerst denkt man, oh wie wundervoll- doch dann stirbt er. Sie zerbricht fast daran. Man fühlt richtig mit Holly mit, man lacht und weint mit ihr. Alle versuchen sie aufzumuntern, aber die Versuche scheitern. Erst als sie den ersten Brief von ihrem Gerry bekommt, fängt sie wieder an zu leben. Ein fesselndes Buch mit viel Herz, das einen ständig zum Heulen bringt. Sehr empfehlenswert, nur nicht bei Liebeskummer. Es ist auch total gefühlvoll geschrieben und herzzerreißend.

    Fazit:


    Die Autorin Cecelia Ahern hat einen wunderbaren Schreibstil, das man sich sofort in die Geschichte einfinden kann...
    Das Buch lässt sich so flüssig lesen, das man es gar nicht mehr weglegen möchte.

  11. Cover des Buches Für immer vielleicht (ISBN: 9783596297160)
    Cecelia Ahern

    Für immer vielleicht

     (2.841)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Es war ein langweiliger Roman, der sehr gewöhnungsbedürftig war, da es sich um Kurznachrichten handelte.

    Die Charaktere waren tiefgründig und man konnte sich gut in die hinein versetzen. Aber das Buch war etwas zu langatmig, man hätte es kürzen können, da man das Ende schon vorhersehbar ist.

    Zwischendurch hätte ich Rosie einfach nur schütteln können.


    Fazit:


    Ein langweiliges Buch.

  12. Cover des Buches Kein Kuss unter dieser Nummer (ISBN: 9783442467716)
    Sophie Kinsella

    Kein Kuss unter dieser Nummer

     (484)
    Aktuelle Rezension von: Kleinbrina

    Früher war ich ein großer Fan von Sophie Kinsella und habe nicht nur ihre "Shopaholic"-Reihe verschlungen, sondern auch viele andere Werke von ihr. Nachdem ich jedoch feststellen musste, dass mir ihre letzten Werke allesamt nicht mehr allzu sehr gefallen haben, waren meine Erwartungen an "Kein Kuss unter dieser Nummer", das schon viel zu lange ungelesen im Regal stand, nicht allzu hoch - und das war auch gut so, denn leider konnte mich die Autorin auch mit dieser Geschichte nicht überzeugen.


    Man muss zwar sagen, dass Sophie Kinsella gut mit Worten umgehen kann und Figuren grundsätzlich Leben einhauchen kann, doch leider trieft diese Geschichte nur so voller Klischees, sodass ich oftmals nur genervt den Kopf geschüttelt habe und vom Verlauf der Geschichte sehr enttäuscht war. Die Geschichte liest sich zwar großteils flüssig, allerdings auch vollkommen überzogen und auch die Dialoge haben mir großteils nicht gefallen, da die Gespräche untereinander nicht authentisch wirkten. 


    Das größte Problem bei der Geschichte sehe ich darin, dass die Figuren meiner Meinung nach absolut nicht miteinander harmonieren wollen. Sophie Kinsella hat hier (mal wieder) vollkommen überzeichnete Figuren geschaffen, die an sich liebenswert dargestellt werden sollen, aber meiner Meinung nach vollkommen nervig, oberflächlich und unsympathisch sind. 


    Das fängt mit Poppy Wyatt an und endet mit Sam Roxton. Poppy ist chaotisch, naiv, nervig, teilweise unsympathisch und dazu mischt sie sich dauernd in Angelegenheiten an, die sie nichts angehen. Sie findet einfach so ein Handy, nachdem sie ihres verloren hat, und liest dann ohne Skrupel fleißig die Nachrichten des eigentlichen Besitzers und hat dann nichts besseres zu tun, als sich in die Angelegenheiten von Sam zu mischen, dem das Handy eigentlich gehört. Dabei hat Poppy eigentlich selbst genug zu tun, denn sie hat nicht nur ihr Handy verloren, sondern auch ihren Verlobungsring. Dazu steckt sie mitten in den Hochzeitsverbereitungen für ihre anstehende Trauung und macht dabei nicht nur sich selbst verrückt, sondern auch alle anderen. 


    Mir ist klar, dass man bei so einem Genre nicht die tiefgründigste Geschichte aller Zeiten erwarten darf. Allerdings erwarte ich von Sophie Kinsella, die eigentlich großartig schreiben kann, sehr viel mehr. Mehr Tiefe, mehr Emotionen, mehr Humor, sympathischere Figuren und vor allem sehr viel weniger Klischees. Auch haben mir hier teilweise neue Ideen gefehlt, denn die Autorin hat sich von ihren eigenen anderen Werken inspirieren lassen und dabei einfach die ein oder andere Szene in etwas abgewandelter Form einfach noch einmal gebracht, was ich doch insgesamt sehr enttäuschend finde.


    Somit sind "Kein Kuss unter dieser Nummer" und ich am Ende keine Freunde geworden, da mir alles zu klischeehaft, zu belanglos und zu ideenlos erschien. Für einen Nachmittag am Strand kann man das Buch sicherlich mal weglesen, ansonsten ist es aber nichts, was großartig im Gedächtnis bleiben wird.

  13. Cover des Buches Tell me three things (ISBN: 9783846600726)
    Julie Buxbaum

    Tell me three things

     (145)
    Aktuelle Rezension von: MsStorymaker

    Das ganze Buch hatte eine gute Grundlage gehabt, aber ich fand persönlich, dass dies echt nicht gut umgesetzt wurde.
    Was ich schade fand, weil ich das andere Buch von Julie echt gut fand.
    Die Story kann man nach fast 40 Seiten voraussehen.
    Jessie Holmes ( Nicht so gute Detektivin wie ihr Namensgeber) zieht mit ihren Vater in eine Villa dessen neuen Frau ein.
    Beide haben sich durch eine Webseite kennengelernt, wo man über den verstorbenden Ehepartner trauern kann.
    Jessie vermisst ihre Mutter sehr. Sie geht bald aufs College, muss die Highschool noch beenden.
    Eines Tages bekommt sie eine Email von einen Somebody Nobody, der ihr helfen will, durch die höllische Privatschule, wohin sie jetzt geht, überleben zu können. Sie denkt, es ist ein Prank und achtet nicht drauf. Aber irgendwann, nach einigen miseralen Tagen nimmt sie die Hilfe an und freundet sich mit SN an.
    Mir war sofort klar, wer es ist und diese geheimnistuerei war einfach nervig. Auch das Jessie (Nicht Holmesmässig) einfach so falsch die ganze Zeit liegen konnte.

    Und dann denkt sie, sie wäre die einzige mit Problemen. Sie ist 18 nicht 14. Grow some Pairs Girl.

    Das Ende war nicht aufregend und in Ordnung.
    Ist vielleicht gut für zwischendurch.

  14. Cover des Buches Show me the stars (ISBN: 9783839816912)
    Kira Mohn

    Show me the stars

     (101)
    Aktuelle Rezension von: Ilona67

    Klappentext

    Auszeit! Diese Überschrift schreit Liv geradezu an, als sie die Stellenanzeigen durchforstet. Die 22-Jährige steht eigentlich erst am Anfang ihrer Karriere als Journalistin, aber ein verpatztes Interview hat sie gerade den Job gekostet. Da hört sich die Anzeige, in der für sechs Monate ein Housesitter für einen Leuchtturm in Irland gesucht wird, wie ein Traum an. Eine Auszeit ist genau das, was sie braucht. Zeit, um den Kopf frei zu bekommen, um wieder zu sich selbst zu finden. Sie bewirbt sich, und nur wenige Wochen später steht Liv vor ihrem neuen Zuhause. Und zwar zusammen mit einem gutaussehenden Iren, der ihr Herz erst zum Klopfen, dann zum Überlaufen und schließlich zum Zerbrechen bringt. 


    Ich fand es ganz nett und wenn man sich darauf einlässt einfach mal wieder eine nette Liebesgeschichte zu hören, die sowieso vorhersehbar ist, ist diese Geschichte rund um einen Leuchtturm wirklich schön.

  15. Cover des Buches Die wundersame Geschichte der Faye Archer (ISBN: 9783453529922)
    Christoph Marzi

    Die wundersame Geschichte der Faye Archer

     (185)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Lies die vollständige Rezension auf meinem Blog Papiermosaik. 

    Leider hat mir das Buch nicht so gut gefallen. Gleich am Anfang hat es mich gestört wie unrealistisch Fayes Leben ist. Da der Autor aus Deutschland kommt, nehme ich an, dass er nicht viel Ahnung vom Leben in New York hat. Jedenfalls gibt es dort weder malerische kleine Reihenhäuser, noch Studienabbrecher, die sich eine ganze Wohnung leisten können mit einem Job als Aushilfe im Buchladen. Fayes Leben erschien mir zu sorgenfrei und einfach. Sie hat also einfach einen tollen Job und eine tolle Wohnung bekommen, indem sie mit dem richtigen Kerl bei ihrem Yoga-Kurs geredet hat? Wenn das bloß im realen Leben so wäre! Trotzdem gibt es einen Punkt für Fayes Charakter, sie war in meinen Augen eine sehr liebenswerte Person mit vielen kleinen Macken und Vorlieben, die sie einzigartig gemacht haben. Den anderen Punkt gibt es für den poetischen und atmosphärischen Schreibstil des Autors, der mir gut gefallen hat.

    Für mich scheiterte das Buch vor allem an der Handlung. Auf den ersten 100-200 Seiten passierte praktisch nichts außer einem extrem awkward geschriebenen Austausch von Facebook-Chat-Nachrichten. Vor allem Alex' ewige Logbuch-Nachricht war so langweilig, dass ich sie nur überfliegen konnte. Und die Chat-Nachrichten klangen so gestelzt, dass ich mich echt zwingen musste sie zu lesen. Es wurde interessanter nach der ersten Hälfte des Buches, denn dann begann Alex sich seltsam zu verhalten. Vor allem als Faye dann einen anderen Mann kennengelernt hat, wurde das Buch stellenweise richtig spannend.

    Aber was echt alles kaputt gemacht hat, war das Ende. Nichts wurde erklärt. Allem Anschein nach ist Alex ein Zeitreisender. Warum? Keine Ahnung. Es ist eben so. Vielleicht hat seine Firma heimlich einen Wurmlochgenerator im Keller gebaut, vielleicht ist er ein Halb-Alien von einem anderen Stern. Es interessiert weder Faye noch Alex noch Fayes beste Freundin Dana, die von den Zeitreisen wusste, es aber Faye nicht gesagt hat weil sie eine gemeine Ziege (und ein einziger Stereotyp) ist. Die gesamte Spannung, die im Laufe der 500 Seiten aufgebaut wurde, verpuffte auf den letzten zwei Seiten mit einem Es ist einfach so. Und dazu gab es kaum romantische Spannung zwischen Faye und Alex. Um ehrlich zu sein, war mehr Spannung und realistische Beziehung zwischen Faye und Aaron am Ende. Eigentlich war es sogar richtig beschissen von Faye eine feste Beziehung mit Aaron zu haben und dann plötzlich zu sagen: "Oh ich fühle mich aber gerade richtig mies behandelt. Gut, dass Alex eben an die Tür geklopft hat, und was von mir will. Lass uns keinen weiteren Gedanken mehr an den anderen verschwenden. The Happy End!"

    In dem Sinne kann ich das Buch leider nicht weiterempfehlen. Die Handlung hätte einfach besser überdacht werden müssen, denn das Ende ist so enttäuschend, dass es sich meiner Meinung nach nicht lohnt die Geschichte zu lesen.
  16. Cover des Buches Lügen, die von Herzen kommen (ISBN: 9783404169566)
    Kerstin Gier

    Lügen, die von Herzen kommen

     (592)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Schon seit längeren habe ich dieses Buch in meinem Regal stehen. Da ich etwas lockeres, leichtes und kurzes für zwischendurch brauchte, griff ich dazu.

    Schon nach wenigen Seiten habe ich gelacht ohne Ende. In Hannas Schwester Antonia konnte ich mich vor allem sehr gut hineinversetzen. Ich selbst weiß, wie man sich als Mutter fühlt, wenn die Kinder noch im Baby- bzw Kleinkindalter sind.

    Hanna mochte ich von Anfang an. Sie hat mich an meine erste Zeit im Tennageralter erinnert, wie das mit dem Chats lief. Das dauert natürlich eine Weile, bis man die Kniffe kannte.

    Auch wenn ich nach gut einem Drittel wusste, was in etwa auf mich zukommen würde, hatte mich das Buch doch sehr mitgenommen und mich den Alltag vergessen lassen. Witz und Humor hat Kerstin Gier auf alle Fälle.

  17. Cover des Buches Gut gegen Nordwind (ISBN: 9783442489336)
    Daniel Glattauer

    Gut gegen Nordwind

     (5.550)
    Aktuelle Rezension von: Nicola89

    Eigentlich will Emmi Rothner nur ein Zeitschriften-Abo kündigen, aber aufgrund eines Tippfehlers landen die E-Mails nicht beim Verlag, sondern bei Leo Leike. Um den Irrtum aufzuklären, antwortet Leo trotzdem und so beginnt ein lustiger, immer persönlicher werdender Austausch. Um ihre digitale Freundschaft, die immer mehr zu einer Liebesgeschichte wird, nicht aufs Spiel zu setzen, wollen sie sich dennoch nicht treffen… 

    Die ganze Geschichte kommt nur mit den E-Mail-Verläufen zwischen Emmi und Leo aus und obwohl es auch keine genaue (äußerliche) Beschreibung der Charaktere gibt, hat man trotzdem das Gefühl sie bildlich vor Augen zu haben.

     Damit kann man als Leser noch mehr nachvollziehen, wie es Emmi und Leo geht, die ihr Gegenüber noch nie getroffen haben und sich nur durchs Schreiben ein Bild des jeweils anderen machen können. 

    Der Schreibstil ist sehr leicht und locker und das Buch ist die perfekte Lektüre für zwischendurch, um sich damit in seine Lieblingsleseecke zu verkrümeln. 

    „Gut gegen Nordwind“ hat mir ein paar schöne Lesestunden beschert und da das Ende relativ offen bleibt, bin ich froh über die Fortsetzung der Geschichte („Alle sieben Wellen“), die ich sicher auch zeitnah lesen werde.

  18. Cover des Buches Gossip Girl - Ist es nicht schön, gemein zu sein? (ISBN: 9783570302088)
    Cecily von Ziegesar

    Gossip Girl - Ist es nicht schön, gemein zu sein?

     (392)
    Aktuelle Rezension von: Simba99
    Als Fan der Fernsehrserie musste ich nun auch mal mit den Büchern beginnen. Eins vorweg, der Aufbau der Familien ist ganz anders als in der Serie. Ich hoffe das lässt drauf schließen, dass auch die Story eine ganz andere ist. Das fänd ich super!

    Der Einstieg mit dem ersten Buch war schonmal super! Bin ich mal gespannt wies weitergeht!
  19. Cover des Buches Nur einen Klick entfernt (ISBN: B01BCM64FO)
    Kira Gembri

    Nur einen Klick entfernt

     (91)
    Aktuelle Rezension von: Kallisto92


    Das Buch, " Nur ein Klick entfernt", von der Autorin Kira Gembri, handelt von Luna und Tom. Beide lernen sich in einem Erotik- Chatroom kennen. Mit der Zeit entwickelt sich eine E-Mail Freundschaft. Beide teilen sich mehr über ihr Leben mit. Wird die Freundschaft aus dem Internet auch eine Zukunft im realen Leben haben können?

    Das Buch ist in Kapiteln unterteilt und in Nachrichtenform von Luna und Tom geschrieben.

    Mein Fazit:

    Ich habe mir von der Story mehr erhofft. Das Buch hat einen ungewöhnlichen Erzählstil. Es handelt sich nur um Textnachrichten.

  20. Cover des Buches Wir kennen uns doch kaum (ISBN: 9783499269349)
    Max Küng

    Wir kennen uns doch kaum

     (44)
    Aktuelle Rezension von: dot
    Im Roman "Wir kennen uns doch kaum" von Max Küng geht es um Moritz, dem Journalist und Meta, der Künstlerin, die Julchen, eine gemeinsame Freundin der beiden, einander vorstellen wollte. Ohne Julchen sind sie beide auf der Party, treffen sich jedoch nicht. Stattdessen schreibt er ihr, als er ihren Namen in einer Verteilermail liest. Sie schreiben sich zwei Jahre - Mails, Briefe, SMS, bis ihre Gespräche schließlich zum Alltag gehören, aus dem sie zunächst nicht auszubrechen wagen. Schließlich treffen sich die beiden in einem Hotelzimmer in Berlin. [...]


    "Wir kennen uns doch kaum" ist eine anfangs etwas langatmige aber authentische Geschichte mit liebenswerten Charakteren, die auf mich aber nicht ganz vollendet wirkte.
  21. Cover des Buches Anonym (ISBN: 9783839815069)
    Ursula Poznanski

    Anonym

     (59)
    Aktuelle Rezension von: Petra_Mayer

    Ein sehr spannender und packender Thriller, mit überraschenden Wendungen.

  22. Cover des Buches Im Pyjama um halb vier (ISBN: 9783401067933)
    Gabriella Engelmann

    Im Pyjama um halb vier

     (347)
    Aktuelle Rezension von: NiciX
    Die gesamte Handlung des Buches findet ausschließlich im Chatformat statt. Man erfährt alles nur aus dem Chats, was zunächst etwas seltsam anmutet, aber man kann sich nach einer Zeit auch gut darauf einstellen.
    Manche der Chats sind vielleicht etwas klischeehaft, aber wenn man bedenkt, was Leute heutzutage alles im Chat von sich geben, durchaus glaubwürdig. Die Hauptfiguren Lulu und Ben handeln logisch und schlüssig und die Handlung kommt nicht ins Stocken.
    Wirklich ganz nettes Buch!
  23. Cover des Buches Love, Simon (Nur drei Worte – Love, Simon) (ISBN: 9783551319951)
    Becky Albertalli

    Love, Simon (Nur drei Worte – Love, Simon)

     (659)
    Aktuelle Rezension von: RAMOBA79
    Das Buch ist sehr gut geschrieben. Ich konnte, nein, wollte es nicht aus der Hand legen.
    Der Schreibstil ist leicht und locker, dass man es toll lesen kann.
    Von Anfang an war ich in der Geschichte gefangen, sodass ich einfach nur wissen wollte, ob Blue und Jacques sich kennenlernen werden, im echten Leben.
    Die Geschichte, die Simon erlebt ist unglaublich aufwühlend, spannend, liebevoll, angenehm, mitreißend. Als dann jemand vor wut, eine böse Nachricht auf einem Internetportal postet und Simon outet, ist mir erstmal alles aus dem Gesicht gefallen. Es gab ein paar Mitschüler, die dies ausnutzen für Mobbing, aber die Lehrerin der Theater AG hat diese sofort zurechtgestutzt.

    Selbst die Eltern von Simon haben sein outing sehr gut aufgenommen, das wünscht sich so mancher im wahren Leben, aber wir wissen alle, das es nicht bei jedem so einfach ist!


    Ich habe alles mit großem interesse verfolgt und kann diese Geschichte JEDEM empfehlen, der einfach ein paar Stunden abschalten und einfach eine dahinschmacht-Story lesen möchte, als jeder der einfach im Moment einfach nur eine OH IST DAS TRAUMHAFT SCHÖN - STORY brauch, um sich ein bisschen besser zu fühlen...

  24. Cover des Buches The Club – Flirt (ISBN: 9783492310710)
    Lauren Rowe

    The Club – Flirt

     (526)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Jonas meldet sich in einem Sex-Club an, den er mag die Abwechslung, mit was er nicht gerechnet hat, eine direkte Antwort der Mitarbeiterin die seine Anmeldung ausgewertet hat zu bekommen und noch weniger, dass er so interessiert sein würde sie kennenzulernen...

    Mein erstes Buch der Autorin und ich muss sagen, sehr angenehmer Schreibstil, das Buch liegt schon ewig bei mir rum... Ich hatte bereits keine grossen Erwartungen, da sich die erotischen Geschichten in der letzten Zeit sehr ins positive verändert haben, sodass mir die alten nicht mehr zusagen... nun ja war auch hier so... ganz okay aber man darf nicht zu viel davon erwarten... 

    Die Protagonisten sind in Ordnung aber auch nicht mehr, was etwas gestört hat und sehr oft in älteren Büchern vorkommt das Szenario: er Reich und kauft ihr Kleider und Schmuck und blah blah macht vieles durch sein Vermögen möglich blah blah... einer der Gründe warum ich aufgehört habe, Bücher über erfolgreiche Geschäftsmänner zu lesen... ich mag dominante Protagonisten, dafür braucht man aber kein Vermögen...

    Ansonsten ist das Buch schnell zu lesen und für Zwischendurch ganz in Ordnung und unterhaltsam... Was mich neugierig gemacht hat, war der input mit dem Club und was da ans Licht kam (mich hat die Enthüllung kaum schockiert, aber ich dachte bereits in diese Richtung, ich meine ein Sex-Club bei dem du deine Fantasien frei ausleben kannst? Man weiss doch was da unterkommt... wie auch immer... als sich die Charaktere alle beruhigt hatten, kam der leichte touch Gefährlich dazu und dieser macht mich neugierig weiterzulesen und zu erfahren in welche Richtung das ganze geht, da ja doch auch viel Geld in diesen Club geflossen ist... 

    Für alle die von 08.15 erotischen Geschichten nicht abgeneigt sind...

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