Bücher mit dem Tag "eiffelturm"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "eiffelturm" gekennzeichnet haben.

27 Bücher

  1. Cover des Buches Winterzauber in Paris (ISBN: 9783442487066)
    Mandy Baggot

    Winterzauber in Paris

     (153)
    Aktuelle Rezension von: FranziDieBuechertante

    Ava wurde grade von ihrem Freund verlassen und ihre Mutter nervt sie mit einem Modeljob. Da kommt es grade sehr gelegen, dass ihr Freundin Debs nach Paris reisen will. Eigentlich braucht sie keine Männer mehr, aber da taucht Julien auf.

    Julien verarbeitet immer noch einen Schicksalsschlag und zieht sich zurück. Da begegnet er Ava und seinem Leben wird neue Energie eingehaucht. 


    Es lässt sich sehr gut lesen, da die Kapitel recht kurz sind. Es wird immer der Ort, an dem das Kapitel spielt, genannt, ich hätte mir noch eine zeitliche Angabe gewünscht. Es gefällt mir sehr gut, wie sich die Stränge entwickeln, wenn auch teilweise vorhersehbar.


    Ein bisschen gibt es natürlich auch krach, aber ich bin sehr erstaunt, dass dieser Roman wenig darauf abzielt und eher harmonisch ist, aber auch nicht zu viel oder unrealistisch. Im Gegenteil. Es gibt sehr normale Erklärungen. 


    Fazit:


    Ich kann von diesem Roman nur schwärmen. Er vereint alle Elemente, die ich liebe: Familie, Freundschaft, Liebe und Wünsche und Träume und das auf vielen Ebenen. Außerdem hat es einen Hauch von Gilmore Girls, was nicht verwunderlich ist, da Mandy Baggot selbst ein Gilmore Girls-Fans ist.  
  2. Cover des Buches Revenant-Trilogie – Von der Nacht verzaubert (ISBN: 9783785580554)
    Amy Plum

    Revenant-Trilogie – Von der Nacht verzaubert

     (1.035)
    Aktuelle Rezension von: mineliest

    Nach dem Tod ihrer Eltern ziehen Kate und Georgia zu ihren Großeltern nach Paris - eine Stadt, die ihnen seit Kindertagen vertraut ist und doch Geheimnisse birgt, die sich keine von ihnen hätte ausmalen können. Zudem steht Kate bald vor schwierigen Fragen: Heißt sich zu verlieben für sie neu anzufangen oder immer wieder neu zu leiden?

    Dass die Handlung in Paris stattfindet, fand ich ganz zauberhaft und schön. Auch viele der Charaktere haben sich im Verlauf der Handlung als interessante Charaktere herausgestellt, sodass das Buch nicht nur oberflächliche Schönheit und Romantik aufweisen kann, sondern auch Tiefe gewinnt. Die Ideen sind interessant und die Umsetzung ist meiner Meinung nach gut gelungen. Das Ende war für mich unerwartet spannend und ereignisreich, die Hinführung aber nie langatmig. Nur der Schluss hat mich enttäuscht, weil er aus meiner Sicht schlicht überzogen und dennoch im Schlusssatz krampfhaft entzaubert wurde.

    Insgesamt ein schönes Leseerlebnis

  3. Cover des Buches Mein zauberhafter Buchladen am Ufer der Seine (ISBN: 9783746634456)
    Rebecca Raisin

    Mein zauberhafter Buchladen am Ufer der Seine

     (148)
    Aktuelle Rezension von: Hortensia13

    Für Sarah liegt das Glück zwischen zwei Buchdeckeln. Doch ihre kleine geliebte Buchhandlung in einem Dorf in der amerikanischen Provinz fühlt sich nicht mehr so aufregend an. Das Leben scheint Sarah still zu stehen. Als ein dringender Notruf aus Paris kommt, zögert sie daher nicht und macht sich auf den Weg in dieser Weltmetropole eine Buchhandlung ihrer Freundin einzuspringen. Doch ist wirklich alles so romantisch, wie Paris es vorgibt zu sein?

    Der spontane Buchhandlungstausch von Sarah und ihrer Freundin hat mir als Buchliebhaberin sehr gefallen. Man spürt richtig die Buchliebe, die Sarah auslebt und wie sie aus ihrer Komfortzone heraustreten muss, um ihr Leben wieder würze zu verteilen. Schön fand ich ausserdem auch, dass es im Buch um die bestehende Fernbeziehung von ihr ging und nicht, wie sie einer kitschigen Paris-Romanze verfällt. Sarah versucht einfach ihren Weg des Glückes zu finden.

    Mein Fazit: Viel Buchliebe, der Charme von Paris und viele alltäglichen Problemen. Da fehlen nur eine warme Decke zum Einkuscheln und ein warmer Tee. 4 Sterne.

  4. Cover des Buches Ewig und eine Stunde (ISBN: 9783646601091)
    Mirjam H. Hüberli

    Ewig und eine Stunde

     (97)
    Aktuelle Rezension von: Chris_Sy

    Das Cover an sich finde ich sehr schön gestaltet, leider fehlt mir so ein bisschen die Verbindung zum Inhalt des Buches, aber auch dass es nichts gibt womit es herausstechen kann. Das Cover selbst ist sehr dezent gehalten in Lila, rosa und blau Tönen die als Kreis angelegt sind. Der Kreis selbst stellt eine Art Uhr dar. Allerdings gefällt mir der Schriftzug sehr gut.

     

    Es ist ihr drittes Jahr in Paris – der Stadt der Liebe, wenn auch nicht für Geneviève. Bis sie eines Tages anfängt Botschaften zu finden. Auf Kaffeebechern, Parkbänken und in den Augen eines jungen Mannes, den sie nie zuvor gesehen hat. Aber der sie zu kennen scheint.

     

    Dies ist mein erstes Buch was ich von dieser Autorin gelesen habe und ich muss sagen ich bin nicht so ganz damit warm geworden. Geneviève lebt seit drei Jahren in Paris, denn sie studiert dort. Gleich zu beginn erlebe ich sie als gehetzt und gestresst, denn seit einigen Tagen hatte sie immer wieder Begegnungen mit einem Mann der ihr mehr als vertraut vorkam, doch nur woher.

    Eines Tages beobachtet sie ihn wie er sich mit einer Frau streitet, seine Freundin? Davon geht Geneviève aus und geht auf Distanz zu ihm, doch er geht immer mehr auf sie zu bis sie eines Tages merkwürdige Nachrichten erhält. Anfangs passiert dies alles noch rein zufällig und es kommt einen sehr natürlich vor was hier vor sich geht, aber je mehr passiert desto gestellter wirkte es auf mich.

    Plötzlich trifft Geneviève auf ihren Exfreund Alex und wir können ein Gespräch zwischen den beiden mit verfolgen. Für mich wirkt Alex relativ fehl am Platz denn er spielt hier eigentlich keinerlei Rolle, weder ist dem etwas voraus gegangen noch hat er im nachhinein irgendeinen Bezug zu dem Verlauf der Geschichte. Mich hat er nur verwirrt und unnötige Zeit geraubt die für die Geschichte wichtig gewesen wäre.

    Im letzten drittel des Buches hatten wir zum einen eine kleinen Zeitsprung darin wenn ich mich nicht täusche der mich etwas verwirrt hatte. Erst war es mitten in der Nacht und dann plötzlich ging die Sonne unter ich weis nicht ob sich hier ein kleiner Logikfehler eingeschlichen hat oder ob etwas ausgelassen wurde, macht der Geschichte jetzt aber keinen großen Abbruch.

    Zwischen Geneviève und Nash kam plötzlich ein Fluch zur Sprache der über dem Paar steht wo der Leser nicht so ganz dahinter blicken kann. Hier hatte ich mir gewünscht mehr darüber zu erfahren. Was hat der Fluch zu bedeuten und woher kommt er? Wie kann er gebrochen werden und wie kam es dazu? Ab hier entsteht der Eindruck der Autorin läuft etwas die Zeit weg und man hetzte so durch das Buch. Wünschenswert wäre es gewesen wenn man sich auch hier etwas mehr Zeit genommen hätte für die Ausführung.

    Es war aber nicht alles schlecht gerade das Ende zwischen Nash und Geneviève war total rührend geschrieben, so auch einige der Begegnungen zwischen den beiden in der Mitte das Buches und es kristallisierte sich für mich zum ersten mal so eine Art Lieblingsstelle heraus.

    Auch der Schreibstil der Autorin gefiel mir recht gut leicht und flüssig zu lesen. Der Lesefluss war auch größtenteils gegeben, nur bei den Punkten wo ich aneckte lief es etwas stockend.

     

    Ein Buch mit gutem Potenzial, dass leider nicht vollends ausgeschöpft wurde. Die Momente zwischen Nash und Geneviève waren so schön mit anzusehen, leider wurde es durch manch andere Szene etwas zerstört. Für mich bleiben hier einfach zu viele Fragen offen. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir recht gut und ich werde es einfach mal mit einem ihrer anderen Bücher versuchen.

  5. Cover des Buches Phoenix - Erbe des Feuers (ISBN: 9783944544519)
    Ann-Kathrin Karschnick

    Phoenix - Erbe des Feuers

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Tavi und Leon, der nun auch ein so genannter Seelenloser ist, verstecken sich eine Zeitlang, doch dann möchte Tavi unbedingt nach Paris. Dort erwartet sie und Leon, eine Mordserie an Seelenlosen. Sie schließen sich einer Gemeinschaft von ihresgleichen an, und erfahren das diese eine ähnliche Katastrophe planen wie das Experiment der Saiwol.

    Eine gelungene Fortsetzung, in dem Teil lernen wir viele neue Charaktere kennen und diese immer zu mögen fällt sehr schwer, es ist ein leichtes den Gedanken und Handlungen der Protagonisten zu folgen und diese nach zu vollziehen.

    Mir persönlich hat Teil zwei noch besser gefallen als der erste und der war schon klasse, ein Buch was mich vor lauter Spannung gezwungen hat es auf einmal durchzulesen, ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen.

    Sehr zu empfehlen.
  6. Cover des Buches Menu d'amour (ISBN: 9783492305839)
    Nicolas Barreau

    Menu d'amour

     (79)
    Aktuelle Rezension von: Fadrina

    Die kurze Liebesgeschichte von Nicolas Barreau mit knapp 90 Seiten ist sehr schnell durchgelesen und lässt das Herz ein bisschen Höher schlagen.

    Der Student Henri verliebt sich in seine Mitstudenten Valérie Castel und versucht sie für sich zu gewinnen. Leider steht im seine Schüchternheit immer wieder im Weg und seine letzte Hoffnung ist schliesslich ein kleines blutrotes Buch welches das Rezept der ewigen Liebe zu kennen scheint. 

    Er köchelt sein Liebeselixier und zaubert ein wunderbares Menü für Valérie und wünscht sich, dass die Liebe sie beide erreichen wird.

    Da die Geschichte sehr kurz ist, ist es nicht gross möglich die Charakteren gut kennenzulernen. Sie wirken jedoch nicht distanziert. Die Geschichte ist wunderbar für einen Moment vollkommene und wahre Liebe zu spüren und ein Magenknurren zu provozieren, weil die Rezepte am Ende des Buches, ihren Rest für den absoluten Wohlfühl-Effekt tun. :)

    Ich vergebe 3.5 Sterne, weil ich mir fast gewünscht hätte, dass die Geschichte noch ein bisschen länger ist und ich mich noch länger für die beiden Verliebten freuen kann!

    Daher empfehle ich das Buch allen, die zwar nicht so gerne lesen, aber wieder mal eine Liebesgeschichte lesen wollen und jedem, der nur im Ansatz gerne kocht und vor allem ist. :)


  7. Cover des Buches Love Paris Dance (ISBN: 9783846601396)
    Anne Sophie Jouhanneau

    Love Paris Dance

     (75)
    Aktuelle Rezension von: Elas_Weltderbuecher

    Lang ist es her, dass dieses Buch bekommen habe, aber leider bin ich erst jetzt zum Lesen gekommen. Dabei gehört tanzen zu meinen Lieblingshandlungen in Jugendbüchern. Jetzt habe ich es auf jeden Fall gelesen und ich mochte es gerne. Es war anders, als die Ballettbücher, die ich sonst schon gelesen habe. Ich habe schon einige gelesen, wo die Charaktere bis zum Umfallen trainieren, hier ist es auch ähnlich, aber Mia weiß trotzdem wie sie noch Spaß am Leben hat ohne dabei ihren Traum einer Profitänzerin zu vergessen. Auch das Setting in Paris mochte ich gerne. Dennoch konnte es mich nicht komplett von sich überzeugen, aber empfehlen würde ich es trotzdem. 

    4 Sterne

  8. Cover des Buches Rendezvous mit Lou (ISBN: 9783453360136)
    Fabienne Brouillard

    Rendezvous mit Lou

     (50)
    Aktuelle Rezension von: J_Welp

    Ich habe es jede Sekunde geliebt. Es erfüllt jedes Klischee aber auf gute Art und Weise. Leicht, amüsant und wunderbar kitschig (aber auf moderne Art und Weise). Nichts für anspruchsvolle Leser aber toll für einfach nebenher. Wie eine warme Umarmung 😍

  9. Cover des Buches Eine zufällige Liebe (ISBN: B01FGT7D7M)
    Martina Gercke

    Eine zufällige Liebe

     (35)
    Aktuelle Rezension von: MamaSandra
    Inhalt:

    Tess ist eine junge alleinerziehende Mutter, die sich in Brooklyn über Wasser hält. Der Vater ihrer Tochter Hazel hat sie sitzen gelassen, als er von der Schwangerschaft erfuhr und seitdem nicht mehr gemeldet. Den Abschluss konnte Tess nicht machen und schlägt sich daher mit einem Job in einer Bäckerei durch. Doch die Besitzer wollen vielleicht bald verkaufen, die Ausbildung zur richtigen Zuckerbäckerin ist noch nicht abgeschlossen – auch wenn Tess´ Macarons wunderbar sind -, Hazel soll möglichst eine gute Schule besuchen können, aber dafür ist das Geld auch knapp.

    Da gewinnt Tess plötzlich eine Reise nach Paris und hadert damit. Ihre besten Freundinnen und ihre Mutter versichern ihr, sich um Hazel zu kümmern und ermutigen Tess, endlich mal etwas für sich zu tun.Die Reise wird ein voller Erfolg: vollgepackt mit neuer Kleidung ihrer Freundinnen, dazu für jeden Tag 1 Brief mit einer Aufgabe oder einem Restaurant-Tipp, damit sie die Reise voll ausnutzt.Außerdem lernt sie gleich beim Hinflug eine nette ältere Dame kennen, die sie einlädt, hat einen wundervollen Tag in Paris´ berühmtester Konditorei und lernt einen attraktiven Mann namens Léon kennen. Doch wie wird es nach Paris weiter gehen?

     

    Schreibstil:

    Das Buch ist in 21 Kapitel unterteilt. Der Prolog ist zeitlich im Geschehen weit hinten, sodass man gleich mit Neugier und Spannung an die „Vorgeschichte“ heran tritt. Ein dritter Erzähler führt uns in die Welt von Tess. Gelegentlich kommt man durcheinander, durch die Vielzahl an besten Freundinnen, die in ihrem Leben eine Rolle spielen und da ihre Mutter oftmals beim Vornamen genannt wird.Das Buch ist angenehm zu lesen und nicht zu schwere Kost, sehr zeitweilig und man kann den Geschehnissen sehr gut folgen.

     

    Meine Einschätzung:

    Das Buch erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die ihr Kind allein großzieht und es damit recht schwer im Leben hat, zumal in New York, noch dazu ohne Abschluss. Sie will ihrer Tochter alles bieten, was sie kann, steckt immer zurück und gibt ihrer Tochter damit unglaublich viel. Das Buch zeigt also eine sehr starke junge Frau und dass sie jetzt mal etwas nur für sich macht, finde ich sehr gut. Paris ist ein tolles Ziel für so eine Geschichte.

    Gut gefallen hat mir auch, dass nicht ausschließlich die klassischen Touristenziele erwähnt werden  - ohne Eifelturm geht´s natürlich nicht, aber z.B. vom „Diner en blanc“ habe ich noch nie gehört (wundervolle Idee), auf Spuren von Amelie („Die fabelhafte Welt der Amelie“) zu schlendern und kleine Cafés… alles wundervolle Tipps ihrer Freundinnen.

    Das Buch handelt von Liebe und Freundschaft und alles wirkt sehr gut im Zusammenspiel.Dazu ein bisschen Drama und Missverständnisse, Lügen und falsche Schlüsse, die ein gutes Ende finden.Sehr sympathische Nebenfiguren wie Fleur und Arthur & Julie runden das Ganze ab.

     Ein wirklich wunderbares Buch über eine starke Frau. Hat mir sehr gut gefallen!

  10. Cover des Buches Giganten (ISBN: 9783037630570)
    Claude Cueni

    Giganten

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Insider2199

    Der Roman hält nicht, was Titel, Cover und KT versprechen!

    Der 1956 in Basel geborene Autor schrieb neben historischen Romanen und Thrillern auch Theaterstücke, Hörspiele und über 50 Drehbücher für Film und Fernsehen. Außerdem designte er jahrelang Computer-Games. Bekannt wurde er durch seine monumentale 1500-seitige Trilogie über "Geld, Götter und Leidenschaft", die u. a. die Geschichte des Geldes in drei Epochen erzählt: "Cäsars Druide" (Geld aus Metall), "Das große Spiel" (Geld aus Papier), "Gehet hin und tötet" (virtuelles Geld). Der vorliegende Roman ist mein erster von ihm.

    Inhalt (Klappentext): Der Roman erzählt die Geschichte zweier Freunde, die im ewigen Wettstreit um das größte Bauwerk der Welt zu Rivalen werden; es ist das Drama zweier Rivalen, die im Wettstreit um eine Frau zu Feinden werden. Der eine ist der kühl berechnende Visionär und Ingenieur Gustave Eiffel, der geniale Eisenmagier, der den Eiffelturm erbaute; der andere der Bildhauer Frédéric Bartholdi, ein Künstler aus Leidenschaft, der von der Idee besessen ist, einen weiblichen Koloss von Rhodos zu erschaffen, und die Freiheitsstatue errichtete. Zwischen den beiden Männern steht eine junge Pariserin, die sich zwischen Vernunft und Herz, zwischen wirtschaftlicher Sicherheit und einem Leben als Bohemien, entscheiden muss.

    Meine Meinung: Zuerst einmal zu den positiven Aspekten des Romans: das Buch lässt sich leicht lesen und man erfährt zahlreiche historische Fakten zum Bau des Eiffelturms und der Freiheitsstatue. Das ist aufgrund des Covers, Titels und Klappentexts auch zu erwarten gewesen. Die gleichen Infos bekomme ich aber auch, wenn ich mir die Wikipedia-Beiträge zu den Events durchlese. Somit lag meine Erwartungshaltung bei so einem fiktiven Roman doch etwas höher, v.a. wenn die Rivalität der beiden Erbauer im Klappentext angedeutet wird: da erwarte ich logischerweise Konflikte und Dramatik – doch hier enttäuscht der Roman, was mich zu folgenden Kritikpunkten überleiten lässt …

    Erstens kocht die Rivalität bzw. Konflikte auf kleiner Flamme, denn es geht hpts. ständig um die Frau, in die sich Frédéric verliebt und die ihm Mr. Eiffel wegschnappt. Es ist ja nicht so als würde die Frau zu irgendwas gezwungen, sondern sie entscheidet sich freiwillig dazu, den Eiffelturm-Erbauer zu heiraten und Frédéric jammert ständig rum und kann dies nicht ertragen. Zu einem richtigen Fight zwischen den beiden kommt es leider nicht wirklich, es wird mit der Zeit einfach nur nervig, weil die Frau auch nicht richtig weiß, was sie will und das Gezeter auch noch in sehr banalen, gestelzten Dialogen verpackt wird.

    Zweitens fand ich es sehr schade, dass man hpts. nur mit der Perspektive von Frédéric konfrontiert wird und somit auch über den Bau der Freiheitsstatue viel mehr erfährt als über den des Eiffelturmes. Mich hätte aber auch diese Seite interessiert; es gibt z.B. viele interessante Facts, die ich im Internet nachlas, die sich leider nicht in diesem Roman wiederfinden. Schade.

    Und drittens gibt es auch in diesem Roman – was leider keine Seltenheit darstellt – sehr viele Lückenfüller, sprich ich hätte mir ein besseres Editing gewünscht. Da gibt es z.B. einen sehr ausschweifenden Sub-Plot über Frédérics Bruder Charles, den man meines Erachtens getrost hätte streichen können, denn der Fokus sollte doch auf der Rivalität der beiden „Giganten“ liegen, doch dieser kommt leider zu kurz oder ist zu trivial dargestellt. Ergo Thema verfehlt.

    Fazit: Der Roman hält nicht, was Titel, Cover und KT versprechen! Ja, der historische Roman liefert einige interessante Fakten, aber keine, die man im Internet nicht selbst gefunden hätte. Die Rivalität der „Giganten“ kam zu kurz und versumpfte in nervigen, trivialen, gestelzt klingenden Dialogen. Das Buch erreicht leider nicht ganz Durchschnittsniveau, somit vergebe ich 2,5 Sterne und sage: muss man nicht unbedingt gelesen haben.

  11. Cover des Buches Geliebte des Schattens (ISBN: 9783442376063)
    Sherrilyn Kenyon

    Geliebte des Schattens

     (68)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Titel: Geliebte des Schattens
    Autor: Sherrilyn Kenyon
    Reihe: Dark Hunter #7
    Verlag: blanvalet
    Genre: Romantasy/Griechische Mythologie
    Seitenanzahl: 412

    Zitat entfällt.

    Cover:
    Ist natürlich wieder Standard, aber ich finde, dass Kenyons Bücher doch immer schöne Cover haben.

    Klappentext:

    Sie sind gefährlich, sie sind gefährlich attraktiv: die »Dark Hunter« – unschlagbar spannend, atmosphärisch, sexy ... Auch wenn er als Dark Hunter Dämonen vernichtet, seit zweitausend Jahren schätzt der römische General Valerius Magnus gepflegte Ruhe. Und jetzt das: Tabitha Devereaux, unkonventionell, wild, sehr sexy und eine der besten Vampirjägerinnen der Welt. Valerius ist hingerissen, aber leider ist seine Angebetete nicht nur mit Valerius’ Todfeind verwandt, sie ist außerdem in höchster Gefahr. Und sie ist nicht bereit, sich sittsam von Valerius beschützen zu lassen. Jetzt lodert das Feuer zwischen den beiden Hitzköpfen erst richtig …

    Meine Meinung:
    Ohhh...Valerius...so sehr gehasst und doch so sehr missverstanden !!
    Der römische General hat echt einiges durchgemacht und ich fand es so toll, dass man in diesem Band endlich erfährt, was ihm widerfahren ist und wie er die Zeit mit Kyrian erlebte.

    Es ist schon eine echt große Zeit her, dass ich dieses Buch (zum 2. Mal) gelesen habe, sodass ich jetzt keine supergenaue Rezi schreiben kann...und leider sind auch meine Notizen zum dem Buch abhanden gekommen, sodass ich rein per Gedächtnis schreiben kann.

    Die Story ist spannend und zackig geschrieben, unterhält mit sehr viel Witz und ganz viel Romantik...
    Die Wortgefechte zwischen Tabitha & Valerius fand ich zum Schreien und auch soo süß.
    Mir gefiel aber am Besten immer noch Valerius Squire, der mit dieser Penis-Sache mich echt nur noch zum Lachen brachte....einfach zu geil :D

    Die Charaktere sind wieder sehr symphatisch und gefielen mir echt gut.

    Der Schreibstil ließ sich wieder locker lesen.

    Bewertung:
    Ich fand diesen Band auch wieder so schön und dieses Paar ist eines meiner Lieblinge !
    Von mir gibt es:

    4 von 5 Sterne


  12. Cover des Buches Madame ist leider verschieden (ISBN: 9783492273565)
    Claude Izner

    Madame ist leider verschieden

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Lesemietze
    Wir befinden uns in Paris zur Zeit der Weltausstellung im Jahr 1889. Im Mittelpunkt steht natürlich der Eiffelturm, wie soll es auch anders ein. Es wird überwiegend aus der Sicht von Victor Legris geschrieben, der Buchhändler ist. In Victors Umfeld geschehen Morde, die ihn zu Beginn erst nicht interessieren. Doch durch einen Zufall entscheidet Victor selbst etwas nachzuforschen warum diese Menschen gestorben sind. Angeblich soll ein Bienenstich die Ursache sein. Doch kaum hat Victor jemanden in Verdacht schon geschieht ein Unglück. Wer steckt dahinter oder sind es wirklich Bienenstiche?

    Mir hat dieser Pariser Krimi sehr gut gefallen. Zumal er zu einem realen Zeitpunkt spielt. Die Charaktere sind lebendig. Die Umgebung wird bildhaft vorgestellt. Man hat schon fast selber das Gefühl 1889 vor Ort zu sein.
    Hat mir sehr gut gefallen.
  13. Cover des Buches Mein wundervoller Antikladen im Schatten des Eiffelturms (ISBN: 9783746636122)
    Rebecca Raisin

    Mein wundervoller Antikladen im Schatten des Eiffelturms

     (66)
    Aktuelle Rezension von: law-and-words

    Die Antiquitätenhändlerin Anouk hat kein Interesse mehr an Männern, seit ihr Ex-Freund sie total hinters Licht geführt hat. Ihre Zeit widmet sie nun ihrem Laden und der Suche nach ganz besonderen Stücken. Außerdem muss sie sich um ihre Schwester kümmern, die ihr Leben so gar nicht auf die Reihe bekommt. Plötzlich trifft sie allerdings immer wieder auf den mysteriösen Tristan, zu dem sie sich hingezogen fühlt. Und dann häufen sich auch noch die Diebstähle wertvoller Schmuckstücke in Paris.


    Die Geschichte hat mir an sich gut gefallen, ich würde sie als ganz nett für zwischendurch einordnen. Toll fand ich das Setting in Paris und die Thematik des Antiquitätenladens, die auch sehr stark in die Geschichte mit einbezogen wurde. Gerade die Liebe der Protagonistin für die einzelnen Stücke und ihre Suche nach dem "richtigen" Käufer konnte mich begeistern. 


    Die Nebencharaktere waren spannend, blieben aber teilweise leider etwas zu blass, da war auf jeden Fall einiges an Potential das nicht ausgeschöpft wurde. Dennoch haben die Nebencharaktere, insbesondere Anouk Familie die Geschichte bereichert. Grundsätzlich hat mir auch die Liebesgeschichte gefallen, allerdings hat sich Anouk irgendwie widersprüchlich verhalten. 


    Das besondere war, dass noch einiges an Spannung in die Geschichte gebracht wurde. Man fragt sich bis zum Ende wer für die Einbrüche verantwortlich ist und rätselt mit Anouk mit. Dieser Aspekt hat mir besonders gut gefallen.

  14. Cover des Buches Millie in Paris (ISBN: 9783841500762)
    Dagmar Chidolue

    Millie in Paris

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Zum Inhalt (Amazon):
    Millie ist in Paris. Mit Mama und Papa und der kleinen Schwester. Jeden Tag gucken sie sich ein neues Stück von Paris an. Den Elfenturm zum Beispiel, wo Millie einen riesigen roten Lutscher bekommt, einen Fahrradlutscher. Und das Museum Pompididu, das zum Glück zuhat, denn die richtige Kunst gibt' s sowieso auf dem Platz davor: Schwertschlucker und eine Clownin und einen Leierkastenmann, mit dem Millie französische Lieder singt. So ist das nämlich in Paris.

    Cover:
    Das Cover passt sehr schön zu der Geschichte. Zu sehen ist hier Millie, wie sie mit einem französischen Baguette unter dem Arm und einem großen roten Lolli die Pariser Straße entlang läuft. Im Hintergrund sieht man an der Hausecke den Eiffelturm hervorblitzen. Das passt sehr schön und verrät schon, was Millie so alles erleben wird, denn alle hier gezeigten Dinge tauchen in der Geschichte auch wieder auf.

    Eigener Eindruck:
    Millie ist noch recht grün hinter den Ohren. Doch sie hat schon mehr auf dem Kasten als ihre kleine, nervige Schwester, so viel ist schon einmal klar! Als die Eltern beschließen nach Paris zu fahren und die Kinder mit zu nehmen, reist Millie das erste Mal groß weg. Logisch, dass sie so aufgeregt ist, dass sie lieber nicht schlafen mag und zum Liegen ist sie aber auch zu aufgekratzt. Das gibt Ärger mit den Eltern! Aber was soll sie tun? Als es endlich nach Paris geht, stellt sich Millie vor, wie es dort so ist und was man da alles machen kann. Denn viele Dinge, von denen sie hört, die versteht sie falsch und deshalb muss ihre Fantasie auf Hochtouren arbeiten. Und dann sind sie endlich da! Es gibt so viel zu erleben in den Straßen von Paris!

    Die Reihe „Millie“ aus der Feder von Dagmar Chidolue ist in meinen Augen eine ganz humorvolle Reihe rund um das Thema Kleinkinder und Reisen. Mit viel Fingerspitzengefühl schreibt die Autorin hier die Reise aus Sicht von Kinderaugen. Dass da natürlich das eine oder andere Wort falsch ausgesprochen oder falsch verstanden wird, das ist wohl selbstverständlich und lässt den Leser schmunzeln. An sich würde ich anhand des doch recht einfachen Satzbaus auch behaupten, dass sich das Buch wirklich gut für Erstleser eignet, jedoch sind in dem Buch auch Situationen die ich doch recht grenzwertig finde. Achtung, Spoiler! Kinder machen Dummheiten, das ist mir vollkommen klar und man kann wahrscheinlich auch gar nicht so blöd denken, was sie so ausfressen können. Aber in einem Buch zu beschreiben, wie sie aus Trotz, weil sie ja nicht mehr aufstehen soll, einfach in den Aschenbecher pinkelt und den dann unter dem Regal versteckt, da musste ich mich dann doch fragen, ob das das wäre, was ich einem Kind vorlesen wollen würde. Auch der Umgang ihrer Freunde Gus und Wulle mit Millie fand ich doch grenzwertig. Gus bietet Millie nicht nur Haue an, er schlägt auch noch zu. Eher unschön und unpassend, wie ich finde. Auch die Eltern sind an manchen Stellen in meinen Augen mehr als eigenartig. Sie scheuen nicht davor zurück das Kind mit Worten wie: „Du nervst!“, abzuspeisen. Das gehört sich nicht und ist ebenfalls nicht unbedingt das was ich vorlesen wollen würde. Bisweilen kann Millie einem auch richtig leid tun. Auch wenn sie sich für ihr Alter manchmal echt pieckepackedumm anstellt, ist es doch gemein, wie die Eltern so zu ihr sind. Schade eigentlich. Denn da man so mit dem Umgang der Eltern beschäftigt ist, geht das eigentliche Ziel, nämlich die Reise sehr schnell unter. Dabei beschreibt die Autorin die Reise wirklich toll und so, dass man ganz genau nachvollziehen kann, was Millie denn nun alles sieht. Und genau das, finde ich, macht den Reiz dieses Kinderbuches eigentlich erst aus. Definitiv eine schöne Geschichte, wenn man sich an die eigene Reise erinnern möchte.

    Fazit:
    Wer gern schmunzelt und über die eine oder andere Panne hinweg sehen kann, der bekommt hier einen ganz niedlichen Reiseführer zum Vorlesen oder selbst Lesen für Kinder. Süß gemacht.


    Idee: 4/5
    Details: 4/5
    Emotionen: 3/5
    Logik: 4/5
    Lesespaß: 4/5

    Gesamt: 4/5

    Daten:
    • Gebundene Ausgabe: 112 Seiten
    • Verlag: Dressler Verlag; Auflage: 7., Aufl. (Februar 1991)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3791503839
    • ISBN-13: 978-3791503837
    • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 6 - 8 Jahre
    • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 1,7 x 19,1 cm


  15. Cover des Buches Der sanfte Hauch der Finsternis (ISBN: 9783641071684)
    Jeaniene Frost

    Der sanfte Hauch der Finsternis

     (614)
    Aktuelle Rezension von: Chronikskind

    Mal wieder hat es mich in die Welt von Cat & Bones gezogen. Auch wenn mich die Geschichten nach wie vor nicht 100% begeistern können, macht es doch immer wieder Spaß, die beiden Protagonisten zu begleiten. Ihre Geschichten können mich einfach gut unterhalten und das zählt doch am Ende am meisten.

    Sprecherin des Buches ist wie auch in den Vorgängern Elke Schützhold. Sie gefällt mir immer noch gut, ihre Sprechweise ist angenehm und sie verleiht den Charakteren unterschiedliche Stimmen, sodass man sie alle gut auseinander halten kann. Ein wenig witzig fand ich ihren französischen Akzent, den einige Charaktere hier bekommen haben.

    Die Handlung hat mir gut gefallen, wenn ich sie manchmal auch ein wenig skurril fand. Wir bekommen hier Einblicke in Cats Vergangenheit, die man so gar nicht hätte vorhersehen können. Was einerseits spannend war, andererseits eben auch ein wenig skurril. Aber gut, unterhalten hat es mich und das zählt am Ende. Ein wenig nervig fand ich das Hin und Her in der Liebesgeschichte, denn so langsam finde ich das einfach unnötig. Dass Cat und Bones zusammengehören, ist doch schon lange in Stein gemeißelt und da stört das einfach. Ansonsten fand iche s gut, dass der Handlungsort diesmal öfter gewechselt hat und man so auch ein paar Einblicke bekommen konnte. Vor allem zum Ende hin kommt es zu einigen spannenden Entwicklungen, deren Ausmaße noch nicht so ganz klar sind – insofern freue ich mich schon auf den nächsten Band.

    Cat und Bones gefallen mir als Protagonisten nach wie vor gut, vor allem wenn sie beide an einem Strang ziehen, um das Böse aufzuhalten. Nach wie vor ist Cat alleinige Erzählerin der Geschichte, ich würde mir manchmal dennoch Bones Sicht als Ergänzung wünschen. Es gibt ein Wiedersehen mit zahlreichen bekannten Charakteren, es kommen aber auch neue hinzu. Nach wie vor sind es viele Namen, am Anfang brauche ich da immer ein bisschen, bis ich reingefunden habe. Bei einigen Charakteren bin ich sehr gespannt, wie sie sich im nächsten Band entwickeln werden.

    Mein Fazit
     Auch der vierte Band der Reihe konnte mich wieder gut unterhalten. Die Sprecherin begeistert mich noch immer und ich lausche da sehr gerne der Geschichte. Die Handlung fand ich gut, wenn ich sie auch an manchen Stellen ein wenig skurril fand. Aber sie hat auch spannende Wendungen im petto, deren Folgen noch nicht ganz klar abzusehen sind. Cat und Bones gefallen mir als Protagonisten nach wie vor gut. Ich bin gespannt auf ihr nächstes Abenteuer.

  16. Cover des Buches Schweinerei (ISBN: 9783596137183)
    Marie Darrieussecq

    Schweinerei

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Eigentlich sind hier die Männer die Schweine: Die Ich-Erzählerin ist verzweifelt auf Arbeitssuche in Paris und wird von dem Generaldirektor einer Parfumkette zur Hälfte des Mindestlohns eingestellt, nachdem dieser sie beim Vorstellungsgespräch mißbraucht hat und sie das in ihrer Naivität hingenommen hat. Die Parfumfiliale, in der sie arbeitet, verfügt über einen Massagesalon im hinteren Bereich, wo Kunden beiderlei Geschlechts befriedigt werden, was auch zu den Pflichten der Parfumverkäuferinnen gehört. Nachdem die Protagonistin aufs Schlimmste mißbraucht wurde und gezüchtigt wurde, verwandelt sie sich als Reaktion auf die rücksichtslose und sexuell übersteuerte Gesellschaft zum Schwein, ohne daß sie zunächst beschreiben könnte, was ihr passiert. Das alles ist aber nur Vorbote einer Revolution in Frankreich, wodurch das Land in ein Terrorregime verwandelt wird, der Eiffelturm umfällt usw. Ein hochintelligentes Buch, dabei bitterböse. Für Houllebecq-Fans (aber auch für alle anderen) sehr zu empfehlen!
  17. Cover des Buches Gustave Alexandre Eiffel (ISBN: 9783823855408)
    Aurora Cuito

    Gustave Alexandre Eiffel

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Der Eiffelturm am Obersalzberg (ISBN: 9783941032071)
    Regine Schwind

    Der Eiffelturm am Obersalzberg

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee
    Sommer 1933: Clara lebt mit ihren Eltern und drei Geschwistern auf einem Bauernhof in Berchtesgaden am Obersalzberg. Auch Adolf Hitler lebt am Obersalzberg, und jeden Tag wird die Menschenmenge um seinen Wohnsitz größer. Jeder erhofft sich zumindest einen kurzen Blick auf den neuen Führer. Clara gehen all diese Menschen auf die Nerven, und sie kann die ganze Aufregung gar nicht verstehen. Eines Tages lernt sie Claire und ihren Vater kennen. Die beiden machen ebenfalls Urlaub in Berchtesgaden, aber sie sind nicht wegen Hitler hergekommen. Claires Vater besucht hier einen guten Freund, und Claire selbst tut die gute Luft in den Bergen gut, die es in ihrer Heimat Berlin so nicht gibt. Clara und Claire freunden sich sofort miteinander an und werden im Laufe des Sommers beste Freundinnen. Als Claire und ihr Vater am Ende des Sommers zurück nach Berlin fahren müssen, ist es für beide Mädchen ein schwerer und trauriger Abschied. Aber sie versprechen sich, sich im nächsten Jahr wieder zu treffen. Und tatsächlich kommt Claire im Sommer 1934 wieder auf den Obersalzberg. Aber die Zeiten haben sich noch weiter verschlimmert und Claire muß um die Sicherheit ihrer Familie bangen, denn ihre Mutter ist Jüdin und sie selbst somit eine Halbjüdin… * Meine Meinung * Ich habe großen Respekt vor der Autorin, denn "Der Eiffelturm am Obersalzberg" ist ihr erster Roman und konnte mich aber sofort überzeugen! Sie schreibt über die Freundschaft zweier junger Mädchen, die in einer schweren Zeit aufwachsen müssen. Die Diskriminierung und Verfolgung der Juden hat schon begonnen, als Clara und Claire sich kennenlernen, und Claire ist Halbjüdin. Trotz der schweren Zeiten sind die beiden Mädchen aber ganz "normale" Teenager, was die Autorin in ihrem Buch sehr gut zum Ausdruck gebracht hat. Auch die Aufteilung des Buches hat mir sehr gut gefallen. In den ersten Kapiteln ist Clara bereits eine fast 80-jahre alte Dame, die dann ihrer Enkelin die Geschichte ihrer Jugend und ihrer Freundschaft zu Claire erzählt. Die Geschichte wird sehr spannend und interessant erzählt, und der bekannte "rote Faden" zieht sich durch das ganze Buch. Es gab keinen Abschnitt, der mich gelangweilt hätte. Etwas traurig fand ich nur das Ende der Geschichte. Leider erfährt man nicht, was aus Claire geworden ist. Konnte sie mit ihrer Familie noch rechtzeitig aus Deutschland flüchten, oder wurde sie ein Opfer des Nationalsozialismus? Da kann der Leser seiner Fantasie freien Lauf lassen, was natürlich auch seine guten Seiten hat! Auf jeden Fall ist dieser Roman ein Buch, das zum Nachdenken anregt und das außerdem noch nach dem Lesen im Gedächtnis bleibt! Es gibt Bücher, die ich nach dem Lesen vielleicht schon am nächsten Tag vergessen habe, aber "Der Eiffelturm am Obersalzberg" gehört ganz sicher nicht dazu. Dieses Buch wirkt nach! Auch ist es durchaus nicht nur ein Jugendbuch; es kann und sollte auch von Erwachsenen gelesen werden! Ich kann es auf jeden Fall allen wärmstens empfehlen; mir hat es wirklich sehr gut gefallen!
  19. Cover des Buches Willkommen Hoffnung (ISBN: 9783866855939)
    Tanja Wenz

    Willkommen Hoffnung

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Queenelyza
    Das Werk "Willkommen Hoffnung" von Tanja Wenz versammelt 21 ganz unterschiedliche Kurzgeschichten in einem schmalen Band. Wie der Titel es schon ausdrückt, geht es dabei um Menschen, um Erlebnisse, Schicksale und um die Hoffnung. Dabei sind die Szenarien ganz unterschiedlich: eine Geschichte (die mir ausgesprochen gut gefallen hat) spielt im Mittelalter, eine andere in sogar in der Zukunft. Wir lesen von kleinen Jungen, die in der Schule verzweifeln, von Personen, die einem schlimmen Schicksal entgehen und solchen, die einen furchtbaren Verlust erleiden.

    Leider erschließt sich mir die Hoffnung nicht in allen Geschichten, manche wirken etwas zwanghaft ins Korsett gepresst. Einige sind mit schlicht und einfach zu kurz, bei einer Seite kommt einfach überhaupt kein Gefühl auf, da kommt einach zu wenig rüber.

    Die etwas längeren Geschichten, die wirklich eine Geschichte erzählen, gefallen mir ziemlich gut, denn daran merkt man, dass die Autorin gute Ideen hat und den Leser auch mit ihrer Schreibweise in ihren Bann ziehen kann. Ein Plus ist für mich auch, dass sie vielen verschiedenen Kulturkreisen in ihren Geschichten eine Heimat bietet. Maori und Indianer teilen sich die Hauptrollen mit Personen, die mit der S-Bahn zur Arbeit fahren oder sich mit dem Partner streiten.

    Schade, dass so mir so manches Mal der Bezug zum Thema gefehlt hat. Ein paar mehr von den längeren Geschichten hätten dem Band ebenfalls gut getan. Dennoch merkt man, dass die Autorin gerne schreibt und ihr Handwerk auch versteht. Fürs nächste Mal würde ich mir allerdings eine geschicktere Zusammenstellung wünschen.
  20. Cover des Buches Alles über Paris (ISBN: 9783453600218)
    Ulrich Wickert

    Alles über Paris

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Nil
    Wenn einer alles über Paris weiß, dann ist es Ulrich Wickert! Das Buch ist ein idealer Begleiter auf den Straßen und Gassen von Paris. Es ist sehr informativ und zeigt die Stadt aus mehreren Blickwinkeln, die dem gemeinen Besucher eventuell verborgen bleiben würde. Diese gute Lektüre eignet sich vor allem für Freunde der Hauptstadt Frankreichs, die mehr wissen möchten über die Metropole an der Seine.
  21. Cover des Buches Paris - Buch mit flipmap (ISBN: 9783493557091)
    Peter Eckerlin

    Paris - Buch mit flipmap

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Paris, du und ich (ISBN: 9783570403662)
    Adriana Popescu

    Paris, du und ich

     (210)
    Aktuelle Rezension von: Buechergarten

    》INHALT:

    In allen romantischen Farben hat sich die 16jährige Emma ihr Wiedersehen mit ihrem chéri Alain – in Paris ausgemalt. Doch in Wirklichkeit heißt Alains „Emma“ eigentlich „Chloe“ und sie steht ohne Bleibe, ohne prall gefüllten Geldbeutel und dafür mit gnadenlos gebrochenem Herzen in der Stadt der Pärchen… Vincents Freundin ist ihm sogar schon vor Antritt der lange geplanten Liebesreise nach Paris abhandengekommen. Als der Zufall ihn und Emma in einem Bistro zusammenführt, beschließen sie zwei Cafés au lait später, dem Liebeskummer den Kampf anzusagen: Es wird sich nicht verliebt, sondern die Stadt der Verliebten auf ganz eigene Art unsicher gemacht! Chillen auf Parkbänken, Karussellfahrten auf alten Pferden, stöbern in 20er Jahre-Kostümläden. Doch klappt es, sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben?

     

    》EIGENE MEINUNG:

    Ich lese sehr wenige Young Adult-Romane, aber bei diesem hat mich das atmosphärische Cover so sehr zu Paris und angezogen, dass „Paris, Du und ich“ bei mir einziehen durfte. Farben und Titel heben sich hier schön von der pastellfarbenen Massenware ab und auch die zugehörige Kurzgeschichte „Paris, Clara und ich“ passt sich gestalterisch gut an.

    Wir starten mit der 16jährigen Emma in die Geschichte, die sich in ihren Herbstferien eben auf dem Weg zu ihrem Austauschsommer-Freund Alain befindet – es soll eine ganz wunderbare Überraschung werden! Dabei malt sie sich sowohl ihr Wiedersehen, als auch die Stadt der Liebe, in den romantischsten Farben aus – und verknüpft diese Vorstellungen auch immer wieder mit passender Musik und ihren Lieblingsautoren aus dem Frankreich der 20er Jahre: Hemingway, Fitzgerald & die verlorene Generation.

    Wie schon im Klappentext beschrieben endet das Treffen mit Alain anders als erwartet und die romantische Emma verfällt in Liebeskummer. Hier macht das Buch jedoch einen kleinen Zeitsprung und erspart dem Leser (schönerweise) die größte Traurigkeit. Wir erleben eine Emma, die zwar verletzt ist, aber eben auch in Paris! Ich habe das sehr genossen: Emma wird nicht dargestellt als hätte sie die Liebe ihres Lebens verloren, sondern eben gerade einen Tiefschlag erhalten, nachdem es möglichst wieder bergauf geht. 

    Hier kommt Vincent ins Spiel. Dieser ist einen großen Teil der Erzählung super sympathisch, hat jedoch auch undurchschaubare und aufbrausende Momente. Seine Geschichte lernen wir erst nach und nach, gemeinsam mit Emma, kennen und ihn dabei lieben. Er ist absolut kein Bad Boy, kein selbstbewusster 18jähriger, kein zufriedener Reisender, eher ein unperfekter perfekter Freund für Emma. Die beiden finden einen Zugang zueinander, der sie anschließend Tag und Nacht durch die Stadt der Liebe führt.

    Die Frage im Klappentext, ob es möglich ist, sich in dieser NICHT zu verlieben, ist für den Leser wohl maximal hypothetisch, aber der Weg ist das Ziel. Und hier konnte mich das Buch sowohl mit seinen Haupt-, als Nebencharakter Jean-Luc ❤, begeistern. Ebenso mit seinen aufgeworfenen Lebensfragen, Teenager- aber auch Erwachsenen-Themen, besuchten Orten in Paris (keine Angst vor einer langweiligen Touristen-Tour) und immer wieder einer absoluten Wohlfühl-Atmosphäre. 

    Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und bringt die richtige Portion Humor, tolle Dialoge, Ernsthaftigkeit, Leichtigkeit, Tiefe und Herzlichkeit mit sich. Vor allem aber nimmt er einen mit auf eine Reise… Diese strahlt für mich nicht durch Schnellig-, sondern durch Nahbarkeit.

    Ein wunderschönes Detail sind dabei die französischen Titel der einzelnen Kapitel und Emmas Briefe an Paris, die wie ein roter Faden durch das Buch führen. Am Ende findet man hier noch eine süße, zur Geschichte passende Emma-und-Vincent-Paris-Playlist!

     

     

    》FAZIT:

    Anrührende Liebesgeschichte, um zwei schön aufgebaute Teenager-Charaktere mit gebrochenem Herzen in Paris. Tolle Atmosphäre, ganz lieber Nebencharakter Jean-Luc, liebevolle Details, erfreuliche Tiefe und weder kitschig noch komplett vorhersehbar.

  23. Cover des Buches Die Nutzlosigkeit des Eiffelturms (ISBN: 9783406686016)
  24. Cover des Buches De winterreis / druk 1 (ISBN: 9789085422167)
    Amélie Nothomb

    De winterreis / druk 1

     (2)
    Aktuelle Rezension von: giulianna
    "Liefde overwint alles. Onbeantwoorde liefde vernietigt alles."

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