Bücher mit dem Tag "ego"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "ego" gekennzeichnet haben.

66 Bücher

  1. Cover des Buches Plötzlich Shakespeare (ISBN: 9783499268274)
    David Safier

    Plötzlich Shakespeare

     (1.092)
    Aktuelle Rezension von: Christin87

    Rosa hasst ihren Job, ihre Figur, ihr Leben. Denn seit sie vor einigen Jahren von ihrem Freund Jan beim Fremdknutschen erwischt wurde, er sie daraufhin verließ und nun mit der hübschen Zahnarztkollegin Olivia liiert ist, leidet sie unter Liebeskummer.

    Nach einem halbherzigen Date in einem Zirkus, lässt sie sich dort auf eine Rückführung ein. Sie landet im England des 16. Jhdt., in einem männlichen Körper - William Shakespeares Körper. Und der einzige Weg in ihre Zeit zurückzukommen ist es, die wahre Liebe zu finden.

    Ein lustiger Roman mit einer guten Moral am Ende. Es war wirklich amüsant Rosa und Shakespeare dabei zu folgen, wie sie sich in ihren fremden Körpern und Zeiten zurechtfinden müssen. Zugleich waren hier und da auch einige weitere historische Personen eingeflochten und so wurde die Geschichte, zwischen all dem Klamauk, auch noch ein bisschen lehrreich.

    Rosa und William sind beide ziemlich schrullige Typen, aber man schließt sie schnell ins Herz.

    Einzig die Wechsel in den Dialogen, zwischen zwei Menschen in einem Körper, waren zu Beginn etwas verwirrend. Nachdem ich drei Seiten später aber dahinter gestiegen war, dass Williams Parts stets kursiv gedruckt wurden, ließ sich das Buch wunderbar lesen.

    An einer Stelle zu Beginn des Buches hatte ich sogar einen kleinen Lachflash, der meinen Mann aus seiner Einschlafphase riss - als die Konsonantenschwäche von einem von Rosas Schülern eine fantastische Wortschöpfung kreierte. :D

    Insgesamt ein äußerst unterhaltsames, empfehlenswertes Buch, wenn man mal keine Lust auf Krimi, Dramen oder Schnulzen hat, sondern einfach leicht und amüsant in eine andere Welt getragen werden möchte.

  2. Cover des Buches #EGOLAND (ISBN: 9783841905963)
    Michael Nast

    #EGOLAND

     (84)
    Aktuelle Rezension von: Frau_M_aus_M

    Die Story ist in eine Rahmenhandlung gebettet, in der eine Ich-Person den literarischen Nachlass seines ehemaligen Freundes Andreas Landwehr, der Selbstmord begangen hat, aufbereitet. Aus den Textfragmenten und Tonbandmitschnitten von Gesprächen ergibt sich die Geschichte von dem Schriftsteller Andreas Landwehr, der einen erfolgreichen Erstlingsroman geschrieben hat. Leider haben die Begleiterscheinungen dieses Erfolges seine Kreativität gelähmt, so dass er jetzt ziemlich verzweifelt nach Ideen für ein neues Buch sucht, dass natürlich mindestens ebenso erfolgreich werden muss. Durch seinen neuen Bekannten Christoph kommt er auf die Idee, eine Geschichte ich echt zu provozieren, die er dann für einem Roman verwenden will. Er beginnt, das Privatleben von Christoph und dessen Freundin zu manipulieren, indem er Lügen streut, indem er mit einer weiteren Identität auftritt usw. Am Ende gibt es einen Selbstmordversuch einer der beteiligten Personen und eben den gelungenen Suizid von Andreas Landwehr. Das Ganze spielt in der Kulisse des Berlins von heute mit vielen für diese Zeit und diesen Ort typischen Phänomenen.

    Dieses Buch ist sicher das, was sich jeder Leser daraus machen kann. Im letzten Kapitel fasst der Autor nochmal zusammen, was er dem Leser mit der Geschichte sagen will. So machen sie es in den alten Edgar-Wallace-Filmen auch immer.
    Leider fehlt mir in der ganzen Geschichte die Leidenschaft, das Drama. Der Schreibstil ist kühl, stellenweise ziemlich langatmig, a bissel fad, möchte ich sagen. Dabei geht es um interessante Themen, um interessante Charaktere. Die Ideen dazu sind wirklich gut. Auch die etwas bösartigen Gedankenblitze hier und dort finde ich klasse. Der Inhalt und der für mich daraus folgende Anspruch an die Form sind nicht ganz passig. „Literatur ist doch dazu da, mit Vergnügen gelesen zu werden“ lässt der Autor eine seiner Figuren auf Seite 291 sagen. Richtig eingefangen hat mich sein Buch bedauerlicherweise nicht.

  3. Cover des Buches All In - Tausend Augenblicke (ISBN: 9783736308190)
    Emma Scott

    All In - Tausend Augenblicke

     (879)
    Aktuelle Rezension von: monique_zcs

    Nach den ganzen begeisterten Videos auf Tiktok habe ich von diesem Buch erwartet, dass es mein Herz zerschmettern würde. Ich bin so enttäuscht wirklich. Die Quotes waren teilweise zauberhaft, aber irgendwie hat mich die Story überhaupt nicht fesseln können. Schade. Ich hätte mir echt gewünscht, dass mir die Geschichte gefällt, weil es eigentlich wirklich ein total herzzerreißendes Thema behandelt. Der Prolog war vielversprechend aber alles danach. Naja. Aufedenfall liebe ich Jonah. Seine Ausdrucksweise - einfach schön.                             

  4. Cover des Buches Skulduggery Pleasant (Band 1) - Der Gentleman mit der Feuerhand (ISBN: 9783785577868)
    Derek Landy

    Skulduggery Pleasant (Band 1) - Der Gentleman mit der Feuerhand

     (1.109)
    Aktuelle Rezension von: Buechergeplauder

    Stephanies Onkel hat, nach seinem Tod, Stephanie seinen ganzen Besitz vererbt. Sie macht sich auf den Weg in das ehemalige Haus ihres Onkels, um dort etwas Ordnung zu schaffen. Doch schon bald bekommt Stephanie unheimlichen Besuch. Jemand versucht in das Haus einzudringen und scheut sich nicht Gewalt einzusetzen.


    Dieser Jemand scheint kein gewöhnlicher Mensch zu sein. Er verlangt einen Schlüssel von Stephanie. Doch diese weiß überhaupt nicht, was für ein Schlüssel gemeint sein soll und wenn sie es gewusst hätte, hätte sie den Schlüssel nicht an diese Person übergeben. 


    Der Eindringling greift Stephanie an. Genau in dem Moment erscheint eine weitere Person. Es ist Skulduggery Pleasant, ein guter Freund ihres verstorbenen Onkels. Er kämpft gegen das andere Wesen. Schnell wird Stephanie klar, dass auch Skulduggery kein gewöhnlicher Mensch ist. Sie traut ihren Augen nicht, Skulduggery ist ein Skelett.


    Anstatt Angst vor Skulduggery zu haben, entscheidet sie sich mit ihm zu gehen. Sie vertraut ihm, denn sie weiß, dass ihr Onkel ihm ebenfalls vertraut hat. Außerdem wem sollte Stephanie von diesem Abend sonst erzählen? Jeder würde sie für verrückt erklären und alleine zurückbleiben ist keine Option, denn es könnte wieder ein Eindringling versuchen, ins Haus zu gelangen.


    Gemeinsam mit Skulduggery betretet Stephanie eine neue Welt voller magischer Wesen und Magie. Doch diese Welt bürgt große Gefahren. 


    Der erste Band der "Skulduggery Pleasant" Reihe von Derek Landy. Ich habe bis jetzt viel gutes darüber gehört und wurde auch nicht enttäuscht. Der Auftakt dieser Reihe hat mir unglaublich gut gefallen.


    Stephanie und auch Skulduggery Pleasant schließt man schnell in sein Herz. Beide gefallen mir sehr gut von ihrer Art und Weise. Stephanie ist ein sehr mutiges, schlaues Mädchen.


    Die Geschichte ist spannend und die Spannung hält sich bis zum Ende. Natürlich möchte man sofort nach dem zweiten Band "Das Groteskerium kehrt zurück" greifen, um mehr zu erfahren.


    Für mich persönlich ein kleines Highlight und ich freue mich schon auf die nächsten Bänder dieser Reihe.



  5. Cover des Buches Abschalten (ISBN: 9783257242621)
    Martin Suter

    Abschalten

     (43)
    Aktuelle Rezension von: Anne1984

    Mit einem gesunden Maß an Ironie und Satire schreibt Martin Suter über das Leben von Top-Managern die versuchen zu entspannen.

    In fast schon sympathischen Stil erkennt der Leser das selbst diese Gattung der arbeitenden Bevölkerung mit ganz  normalen Alltagssituationen zu kämpfen hat.

    Entspannend für zwischendurch als guter Lesestoff geeignet.

  6. Cover des Buches Triffst du Buddha, töte ihn! (ISBN: 9783832161507)

    Triffst du Buddha, töte ihn!

     (51)
    Aktuelle Rezension von: itwt69

    Dies ist kein Buch, um den Buddhismus zu verstehen oder gar zu lobpreisen. Es ist vielmehr eine schonungslose Abrechnung mit allen Religionen. Witzigerweise habe ich gelernt, dass Buddhas Mutter das gleiche "phantastische" Erlebnis wie Maria, die Mutter Gottes hatte - die unbefleckte Empfängnis, und das 5 Jahrhunderte zuvor. Copy und Paste? Die Schilderung der Meditationstechnik Vipassana ist beeindruckend und sicherlich nur für die wenigsten geeignet. Und wer daraus Vorteile für sein weiteres Leben ziehen kann - der kann wirklich glücklich sein - aber keinesfalls "erleuchtet".

  7. Cover des Buches Headhunter (ISBN: 9783945386514)
    Jo Nesbø

    Headhunter

     (259)
    Aktuelle Rezension von: DoraLupin

    Ich habe mir das Buch irgendwie ein bisschen anders vorgestellt. Spannend wird es erst nach ca. 160 Seiten und die ganze "Einleitung" bis zur Spannung ist mir einfach zu lang. Außerdem kamen sehr viele Namen im Buch vor, die einen anfangs verwirren konnten.

    Kein schlechtes Buch aber im Moment war mir dieser "Firmen-Thriller" zu trocken und es war nicht das Lesevergnügen das ich eigentlich erwartet hatte. So ist es leider nicht mein Buch gewesen, ich hatte wesentlich mehr Spannung, Thrill und Gänsehautmomente erwartet und von so leider enttäuscht worden. Schade,aber dieses Buch hat mir persönlich kein Lesevergnügen bereitet, es gibt aber sicher viele denen es anders geht.

  8. Cover des Buches Eckhart Tolle - Jetzt (ISBN: 9783899018868)
    Evert van de Ven

    Eckhart Tolle - Jetzt

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Gegenwärtig zu sein, im jeweiligen Augenblick, ist nicht immer leicht. Dieses Buch ist da eine echte Hilfe … Danke Eckhart
  9. Cover des Buches Die goldenen Spinnen (ISBN: 9783608963908)
    Rex Stout

    Die goldenen Spinnen

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Anneja

    Schon seit längerem begeistern mich die Fälle des fülligen Privatermittlers Nero Wolfe und seinem Gehilfen Archie Goodwin. Dabei begeisterte mich, dass es nicht nur zu einer Zeit spielt, welche ich persönlich nie erleben durfte, sondern besonders wie Nero Wolfe seine Fälle löst. Statt selbst überall Beweise und Zeugenaussagen zu machen, darf dies sein Gehilfe tun, da Wolfe selbst sein Haus nur in äußerst dringenden Fällen verlässt. Wenn ich es auch schon in anderen Büchern erleben durfte, war es diesmal aber doch noch einen Hauch präsenter. Na da.



    Doch zuerst zum Fall, welcher mich diesmal gerade am Anfang doch etwas verwirrte. Immerhin fand hier nicht nur anscheinend eine Entführung statt, sondern kurz darauf auch noch 2 Morde. Im Zusammenhang mit den vielen unbekannten Charakteren, konnte ich persönlich nicht so recht sagen, was jetzt hier wirklich passiert war. Da mich aber der Fall und besonders wieder die interessante Schreibweise einfach gepackt hatte, las ich weiter und kam dabei nicht nur auf die Spur der Täter. 



    Wie bereits erwähnt verlässt Nero Wolfe nie sein Haus und pflegt auch sonst einen sehr strukturierten Arbeitstag. Diesmal wurde dieser Aspekt sehr intensiv mit in die Story eingebaut, da sämtliche Verdächtige, neben Presse oder Polizei ihn erst aufsuchen mussten. Wäre das alles, wäre dies kein Nero Wolfe. Neben dieser schon sehr eigenwilligen Art sind auch seine Meinungen manchmal etwas barsch. Gesetze, Frauen oder die Laster anderer, sorgen bei ihm für Aussagen, die zwar nicht mehr zeitgemäß sind, aber zu damals leider passen. Deshalb möchte ich erwähnen, dass Wolfe in jedem seiner Bücher einen hohen Gerechtigkeitssinn an den tag legt. Dabei beschränkt er sich nicht auf Stand, Bankkonto oder Hautfarbe, was ich noch immer sehr lobenswert finde. 



    Des Weiteren erschloss sich mir ein Thema, das mich emotional doch sehr packte. Es handelt sich um die Flüchtlingshilfe. Mit einem sehr ehrlichen Blick für die Situation erfasste der Autor schon damals wie verletzlich diese Menschen eigentlich sind. Die Hoffnung, endlich ein Leben leben zu können, wird ihnen hier komplett zerstört und das mit einer sehr perfiden Methode. Dies möchte ich aber nicht näher erläutern, da zukünftige Leser diesen Prozess selbst erleben sollen. 



    Am Ende ist die damalige Sicht auf Politik, Presse und der Hilfsbereitschaft der Leute im Zusammenhang mit dem Fall rund um die goldenen Spinnen, eine tolle Geschichte. Zwar spielte der Autor wieder einmal mit Klischee-Persönlichkeiten, schaffte es diese aber gekonnt in Szene zu setzen und sie nicht eindimensional erscheinen zulassen. Auf weitere Fälle!



    Rex Stout vollbrachte wieder einmal den Spagat einen Mix aus spannenden Fall, Einblick in die Gesellschaft und packenden Schlussfolgerungen zu erstellen. Trotz anfänglicher Probleme die Handlung nachvollziehen zu können, öffnete sich mir im weiteren Verlauf des Buches die Handlung und brachte es zu einem außergewöhnlichen und verständlichen Abschluss. 

  10. Cover des Buches The Cocka Hola Company (ISBN: 9783641122119)
    Matias Faldbakken

    The Cocka Hola Company

     (150)
    Aktuelle Rezension von: flower2

    Tatsächlich habe ich mehrere Anläufe gebraucht, um das Buch zu lesen.

    Der Anfang war sehr witzig, aber teilweise muss man sich dazu zwingen, dass Buch weiterzulesen. Es wird tatsächlich besser.

    Die Personenvorstellung, sind knapp, präsize dargestellt und sind leicht zu merken.

    Dachte, in der Geschichte handelt sich um Tiptop und Casco, dabei spielen beide nur eine kleine Nebenrolle.

    Im dem Buch geht es hauptsächlich um Simpel, welcher die ganzen Pornos schreibt. Seinen verhaltungsgestörten Sohn macht ihm und Motha das Leben schwieriger. Er beißt alle, sobald man ihn berrührt außer seiner Mutter.

    Simpel nervte mich anfangs ziemlich, aber in laufe der Zeit versteht man ihn, weshalb er so komisch ist.

    Seine Rache sind äußert klever und gut durchdacht, er wird mir etwas sympatisch.

    Das Ende habe ich leider nicht so ganz verstanden, werde das nochmal nachlesen.

  11. Cover des Buches Beautiful Bastard (ISBN: 9783956490545)
    Christina Lauren

    Beautiful Bastard

     (567)
    Aktuelle Rezension von: lyla_2912

    *Beautiful Bastard* von Christina Lauren hat mir als Taschenbuch leider kaum gefallen. Die derbe Sprache macht die ganze Geschichte zur Nebensache. 

    Chloe hasst ihren Chef Bennett, lässt ihn sie jedoch berühren, was zu einer Arbeitsaffäre der expliziten Art führt. Alles was folgt wirkt wie eine Aneinanderreihung von Nebensächlichkeiten und ist kaum ergreifend. 

    Zu Beginn gefiel mir der bissige Ton von Chloe, da sie sich gegenüber ihrem Chef scheinbar durchsetzen konnte. Als sie ihn dann deutliche Grenzen überschreiten lässt, bewegt sich die Geschichte stetig an gesellschaftlichen Grauzonen, wie nah darf der eigene Chef einem sein? Und schnell wurde mir die derbe Sprache zu viel.

    Als er sie Miststück nennt und genau erläutert, was er ihr "antut" war es für mich endgültig vorbei und die Geschichte nicht mehr zeitgemäß. 

    Kämpfen nicht weltweit Frauen um Unabhängigkeit und Respekt? Jemandem zu verfallen ist nicht generell etwas schlimmes, aber wo bleibt denn da die eigene Würde? 

    Ich empfehle eine Angabe über expliziten Inhalt. Dann kann jede*r selbst entscheiden und ist vorgewarnt. 

    Andere Bücher des Autorinnen-Teams haben mir bislang immer sehr gut gefallen. 


  12. Cover des Buches Die Wahrheit über Sherlock Holmes (ISBN: 9783821836881)
    James Moriarty

    Die Wahrheit über Sherlock Holmes

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Dupsi
    Hier kommt sie nun endlich, die Wahrheit über die zahlreichen Fälle, die Sherlock Holmes laut Arthur Conan Doyle gelöst haben soll. In Wahrheit wurden so gut wie alle diese Verbrechen, die Holmes so meisterhaft gelöst hat oder in manchen Fällen auch nicht gelst hat, von Professor James Moriarty verübt. Holmes’ ärgstem Widersacher- In Doyles Romanen schändlich falsch dargestellt, meldet sich nun Moriarty persönlich zu Wort, mit Hilfe seiner gesammelten Unterlagen, die von Colonel Moran zusammengetragen wurden. Er räumt auf mit Sherlock Holmes’ angeblichen Scharfsinn, erklärt, was eigentlich hinter den Fällen gesteckt hat. Ich kenne leider (noch) nicht alle Fälle, die Holmes zusammen mit seinem Gefährten Dr. Watson gelöst hat, wodurch ich einige Berichte Moriartys nicht zuordnen konnte, aber trotzdem war dieses kleine Büchlein eine interessante und amüsante Lektüre für mich. Der Aufbau und die Gestaltung des Buches sind ansprechend, bewusst auf alt gemacht, es wird viel mit Bildern gearbeitet. Amüsant waren auch die Anmerkungen Morans, die mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht haben. Als Fan von Sherlock Holmes war die Lektüre dieses Büchleins eine Abwechslung für mich, da der Meisterdetektiv einmal nicht in den Himmel gelobt wird, sondern im Gegenteil eher abfällig über ihn gesprochen wird. Wer also mal „die andere Seite“ kennen lernen möchte, sollte dieses Buch lesen. Es ist jedoch hilfreich, wenn man sich, zumindest oberflächlich mit den Fällen auskennt, die Sherlock Holmes gelöst hat- Außerdem sollte man das Buch nicht allzu ernst nehmen und es als das sehen, was es ist, eine amüsante Lektüre, mit der man den Tag gut rumbringen kann.
  13. Cover des Buches Shaman King, Band 4 (ISBN: 9783551762344)
    Hiroyuki Takei

    Shaman King, Band 4

     (16)
    Aktuelle Rezension von: AuroraM

    Das war wirklich eine Überraschung. Was den Mord des einen Schiedsrichters angeht, bin ich Silver Meinung, Ren hätte nicht angenommen werden dürfen, aber ich kann auch die Ausrede der anderen und Silver Häuptling verstehen. Man braucht immer einen Bösewichten um die guten aus der Masse heraus zu filtern.


  14. Cover des Buches Man tut, was man kann (ISBN: 9783499265389)
    Hans Rath

    Man tut, was man kann

     (201)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Paul Schuberth ist 42 Jahre alt geschieden und hat einen sehr großen Freundeskreis. Es gibt viele Probleme in Beziehungsfragen, komische Verwiklungen, lästige Körperbehaarung und und und und und und und das könnte man endlos so aufzählen und käme doch nie auf den Punkt. Das ist auch das Problem von dem Buch. Es gibt einige lustige Einfälle und Szenen, aber das große ganze bleibt wirr, fad und leider nicht lustig.
    Ich habe das Buch gewählt, weil mich das Cover sofort angesprochen hat. toll gestaltet mit der Landschaft und darauf eben ein Sessel und ein Mann im schicken Anzug. Er hat die Augen geschlossen, was will er nicht sehen, was will er nicht wahr haben oder verschließt jemand vor ihm die Augen? Das habe ich gedacht und ein Buch mit Witz und Tiefe erwartet. Leider hat mich dieses mal der Titel von Wunderlich nicht packen können

  15. Cover des Buches Ich und Kaminski (ISBN: 9783518737309)
    Daniel Kehlmann

    Ich und Kaminski

     (253)
    Aktuelle Rezension von: GeoGeo

    Dieses Buch ist sehr kompakt und liest sich schnell. Die Sprache ist lebendig und oft ziemlich lustig. Allerdings hat mich die komplette Story nicht gepackt. 

    Das Ende kommt ziemlich schnell und nimmt eine Wendung ein, die man nicht erwartet. Ich bin dennoch froh, es gelesen zu haben. Allerdings wenn ich die Story allgemein betrachte ist sie nichts besonderes - daher nur 3 Sterne.

  16. Cover des Buches Ego is the Enemy: The Fight to Master Our Greatest Opponent (ISBN: 9781781257029)
  17. Cover des Buches Dublin Street - Gefährliche Sehnsucht (Edinburgh Love Stories 1) (ISBN: 9783844908169)
    Samantha Young

    Dublin Street - Gefährliche Sehnsucht (Edinburgh Love Stories 1)

     (1.408)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    Eine Geschichte, in der die Gefühle Achterbahn fahren. Jocelyn und Braden sind ein Paar das sich nichts schenkt, sie sind dabei auf Augenhöhe und es knistert vom ersten Moment an gewaltig zwischen ihnen. Wäre da nicht die Vergangenheit der Beiden, ihre Verletzlichkeit, die Liebe aber auch die Eifersucht, die immer wieder dazwischen funkt, wenn es "zu heiß" wird. Durch den tollen Schreibstil, die Geschichte wird in der Ich-Form aus Jocelyn‘s Sicht erzählt, ist man immer irgendwie mitten im Geschehen und freut sich, leidet aber auch mit. Die erotischen Szenen sind wunderbar eingebaut und brachten mein Romantikerherz zum Schmelzen. Ich hoffe, dass die hier auftretenden Nebenfiguren, auch noch ihren Platz in weiteren Büchern dieser Serie bekommen werden. Potenzial ist ja reichlich vorhanden.

  18. Cover des Buches Die Erfinder des Todes (ISBN: 9783426507575)
    Val McDermid

    Die Erfinder des Todes

     (146)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Ein Mörder bringt Krimiautoren um und zwar auf die Art wie die Autoren ihre Opfer in den Büchern sterben lassen.

    Der Klappentext klang richtig gut und hat spannende und unterhaltsame Lesestunden versprochen. Leider war das einzig spannende hier der Klappentext.

    Es gab zwei Fälle, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben und das hat ordentlich Spannung raus genommen. Außerdem ist bei dem eigentlichen Fall auch keine Spannung aufgekommen. 

    Das Ende fing dann erst interessant an, wurde dann aber ziemlich schnell wirr und abgefahren. Da hatte ich aber auch schon das Interesse verloren.

  19. Cover des Buches Die satanische Bibel. (ISBN: 9783000043437)
    Anton Szandor LaVey

    Die satanische Bibel.

     (12)
    Aktuelle Rezension von: stefanie_sky

    VORWEG:

    Vielleicht sollte ich kurz etwas zu meiner Beziehung zu dem Thema sagen. Ich bin keine Satanistin, beschäftige mich aber gerne mit der Geschichte, verschiedenen Religionen oder auch Mythologien. Obwohl ich evangelisch erzogen worden bin, sehe ich mich eher als Agnostikerin. Schließlich gibt es für keinen Glauben Beweise und somit glaube ich zwar, dass vielleicht in vielen Dingen ein Funken Wahrheit stecken könnte, aber wie viel oder wie wenig vermag ich nicht zu sagen. Ich philosophiere gerne, stelle Dinge infrage, bilde mir aber erst eine Meinung zu einem Thema, wenn ich glaube zumindest annnähernd genügend dazu zu wissen, Die Medien mögen viel über den Satanismus berichten, das erschauerlich ist. Aber inwiefern kann man den Medien schon trauen?

    MEINUNG:

    Kaum eine Glaubensrichtung ist wohl so umstritten wie der Satanismus. Immer wieder hört man von schrecklichen Opferritualen und dergleichen, die augenscheinlich von Anhängern dieser Religion vollbracht werden bzw. worden sind. LaVey nimmt klar Bezug zu diesen brisanten Thematiken und distanziert sich dabei von Ritualen, in denen beispielsweise Babys, Kinder oder Tiere geopfert werden. Der Satanist würde niemals einem Kind oder einem Tier etwas antun, da er diese als reine Wesen bzw. als Vorbild betrachtet. Er selbst sieht den Mensch selbt als ein Tier, das nicht mehr oder weniger wert ist, als nichtmenschliche Tiere. Zudem sieht der Satanist den Menschen als das gefährlichste Tier an, da dieses ua. gelernt hat sich und andere zu täuschen und zu belügen. Der Satanist hält zudem wenig von der Beichte, sofern man seine Taten nicht aufrichtig bereut. Alles dient insofern der eigenen Selbstverwirklichungen, wobei keine Bestrafung auf diverse Sünden erfolgt. Tu was dich glücklich macht, lautet ein Kerngedanke.  Das Buch predigt an vielen Stellen Toleranz, hat jedoch zum Ende hin wiederum auch Rituale aufgeführt um damit anderen Menschen Schaden zuzufügen. Ab wann es gerechtfertigt ist jemand anderen zu schaden wird demnach so geschildert, dass der Satanist aus einem Akt der Rache zu diesen Mitteln greifen kann und darf. Inwiefern die Rache gestaltet sein soll, ist dem Satanisten frei gestellt. Letzten Endes will dies heißen, dass man sich nichts einfach gefallen lassen muss und nicht alles vergeben und vergessen soll.

    Die satanische Bibel zieht Vergleiche zwischen alten Religionen und dem Christentum, vergleicht Satan mit dem Gott Pan der griechischen Mythologie und räumt mit dem ausschließlich schlechten Bild auf, das die Kirche errichtet hat. Allerdings schreibt LaVey zwischendurch auch recht wiedersprüchlich oder es hat zumindest eine derartige Wirkung, da er bestimmte Themen anschneidet, die er später mit einer weiteren Ansicht an anderer Stelle erneut aufgreift. Da kriegt man als Leser manchmal schon ein wenig Kopfschmerzen. Hinzu kommt, dass er oftmals auch viel Ironie und Sarkasmus miteinbringt, was zusätzlich wohl dafür sorgt, dass jeder das Geschriebene teilweise anders auffassen wird.

    Der Satanismus will nicht als gut oder böse angesehen werden, sondern als eine Religion mit Schatten. Im Prinzip ist sie das auch. Darin liegt jedoch auch ein wenig das Paradoxon. Die Religion lässt sich in vielerlei Hinsicht von jedem Menschen frei interpretieren, sodass sie auch leicht für ausschließlich "böse" Zwecke missbraucht werden kann. Somit nimmt LaVey auch an einigen Stellen Bezug dazu und nennt jene Gruppen, die ihre Religion missbrauchen "Pseudo-Satanisten". Diese sorgen schließlich dafür, dass das schlechte Image der Antichristen aufrecht erhalten bleibt.

    AUSZUG:

    "

    1. Gib deine Meinung oder Ratschläge nicht preis, außer du wurdest gefragt.
    2. Berichte anderen nicht von deinen Sorgen, es sei denn, du bist dir sicher, dass sie sie hören wollen.
    3. Wenn du dich in den Räumlichkeiten eines anderen aufhältst, erweise ihm Respekt oder geh nicht dort hin.
    4. Wenn dich ein Gast in deinen Räumlichkeiten belästigt, behandle ihn grausam und ohne Gnade.
    5. Starte keine sexuellen Annäherungsversuche, außer du bekommst ein Signal dazu.
    6. Nimm nichts an dich, was dir nicht gehört, es sei denn, es ist eine Bürde für die andere Person und sie schreit danach, davon erlöst zu werden.
    7. Respektiere die Kraft der Magie, wenn du sie erfolgreich eingesetzt hast, um deine Wünsche zu erfüllen. Wenn du die Kraft der Magie abstreitest, nachdem du sie erfolgreich angerufen hast, wirst du alles verlieren, was du hast.
    8. Beschwere dich über nichts, dem du dich nicht aussetzen musst.
    9. Verletze keine kleinen Kinder.
    10. Töte keine nicht-menschlichen Tiere, solange du nicht angegriffen wirst oder Essen brauchst.
    11. Wenn du in offenem Gelände unterwegs bist, belästige niemanden. Wenn dich jemand belästigt, fordere ihn dazu auf, dies zu unterlassen. Wenn er nicht damit aufhört, vernichte ihn. "

    FAZIT:

    Ob man nun den Ansichten von LaVey zustimmt oder nicht (vielleicht auch nur teilweise), sollte man es gelesen haben um klare Stellung zu dem Thema nehmen zu können. Etwas "verteufeln" von dem man kaum etwas weiß, kann man schließlich schnell.
  20. Cover des Buches Ich (ISBN: 9783492250399)
    Werner Siefer

    Ich

     (5)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Tanz, Püppchen, tanz (ISBN: 9783442483044)
    Joy Fielding

    Tanz, Püppchen, tanz

     (316)
    Aktuelle Rezension von: Karin_Kirchbichler

    Wie kann man einfach einen Mann mitten im Hotel erschießen? 

    Da ist Mann Anwältin und bekommt vom Ex Mann den Anruf, dass die Mutter fest genommen  wurde,wegen Mordes.

    Seit Jahren kein Kontakt zur Mutter,in einen anderen Statt ausgewandert ,möchte eigentlich mit der vergangen nichts mehr zu tun haben. Wenn die eigene Mutter im Knast sitzt,springt man doch unter seinen Schatten. 

    Mutter möchte der Tochter und auch den ex Schwiegersohn nicht sagen,warum sie einfach so einen Mann erschossen hat, den Sie angeblich nicht kennt. Klar das die Tochter trotz der nicht schönen Vergangenheit auf Suche geht. Irgendwas muss dahinter stecken. Dann kommt auf einmal ein Mann ins Spiel wo über 20 Jahre tot ist, besser gesagt dessen Name.

    Wer ist den wirklich der tote ,da es zu ihm zwei Namen gibt. Warum hatte er Operationen das er jünger aussieht? Was hat die Frau des Toten mit der Mutter zu tun?

    Ich wäre nicht darauf gekommen, das der Tote ausgerechnet der ex Mann von der Taterin ist, die Frau des Toten die Tochter der Täterrin. 

    Für die jüngere Tochter ,die Anwältin ist es ein Schock zu erfahren was in ihrer Kindheit mit der Mutter passiert ist, warum die so von ihr abgestoßen wurde.


    Ich fand das Buch bis zum Ende gut. Es war mit Spannung. Diese Frage,warum man einfach einen angeblich fremden Mann erschießt. Da muss es doch ein Hintergrund geben und den gab es. 

    Ich kann euch nur raten, dieses Buch zu lesen. Ich fand es gut. Leider hatte es sich bei mir aber hingezogen von Anfang bis Ende, da ich leider noch anderes zu tun hatte. Deshalb wird diese Bewertung etwas komisch.

  22. Cover des Buches Confessions of a City Girl (ISBN: 9780753519813)
    Suzana S.

    Confessions of a City Girl

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Anja_Lev
    "City girl" ist nicht "city boy". Ich habe das Buch von Geraint Anderson ebenfalls vor kurzem gelesen und hatte mir von "confessions of a city girl" einen ähnlich interessanten Insiderbericht gewünscht, schließlich war Suzana S. auch die Nachfolge-Kolumnisitin bei "thelondonpaper". Grundsätzlich ist das Buch auch ein Insiderbericht, dennoch bleibt bei Suzana alles eher oberflächlich. Sie berichtet von ihren Kollegen, von ihrer Arbeit, aber die Szenen werden selten lebendig. Auch wenn sie erlebtes berichtet, scheint sie sehr reflektiert, eher am als im Geschehen. Dennoch gab es einige Stellen, an denen ich durchaus gespannt die Luft angehalten habe, z.B. als Suzana erstmals viel Geld verliert, doch davon hätte ich mir mehr gewünscht. Die Autorin spricht viele Punkte an, warum "city girl" eben anders ist als ihre Kollegen, berichtet von vielen Fällen von Diskriminierung und Machismen, doch ihr Ärger kam bei mir nur teilweise an. Das Buch ist nicht schlecht, es ließt sich auch durchaus flüssig, wer jedoch einen lebendigen, "saucy" Einblick in die Welt der londoner City haben will, dem empfehle ich Geraint Andersons Buch. Susana S. ist zu reflektiert und vielleicht auch zu vernünftig - eben die Eigentschaften, die sie in ihrem Buch den wenigen weiblichen im Gegensatz zu den männlichen Tradern zuschreibt. Was für die City und die Banken vielleicht ein hiflreicher, den Crunch-abfedernder Blickwinkel gewesen wäre macht das Buch leider etwas langweilig.
  23. Cover des Buches Cityboy (ISBN: 9780755319466)
    Geraint Anderson

    Cityboy

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Ein Leben ohne Ich (ISBN: 9783981999174)
    Dirk Hessel

    Ein Leben ohne Ich

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden

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