Bücher mit dem Tag "durst-benning"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "durst-benning" gekennzeichnet haben.

17 Bücher

  1. Cover des Buches Die Blütensammlerin (ISBN: 9783734100123)
    Petra Durst-Benning

    Die Blütensammlerin

     (91)
    Aktuelle Rezension von: anne_fox

    Hinter der Blütensammlerin erwartet man alles andere als eine Frau die von ihrem Mann verlassen wurde und auf die Idee kommt aus dem gemeinsamen Haus eine Ferienpension zu machen, da ihr Ex Geld sehen will für das Haus. Dannn kommt sie auf die Idee für einen Kochwettbewerb Singles zu suchen die dort mitmachen wollen. Daraus hätte man wirklich eine humorvolle Geschichte machen können. Aber so lernt man nur die Probleme von jeden einzelnen Teilnehmers kennen und sehr viel Kochinput. Nach und nach kommen dann die Päärchen zusammen. Eine Friede Freude Eierkuchengeschichte, ohne jede Spannung, die mich gelangweilt hat. Die Autorin kanns besser.

  2. Cover des Buches Solang die Welt noch schläft (ISBN: 9783548285412)
    Petra Durst-Benning

    Solang die Welt noch schläft

     (133)
    Aktuelle Rezension von: meisterlampe

    Inhaltsangabe:

    Berlin, um 1890. Eine Gesellschaft, in der Männer die Zukunft bestimmen und Frauen gefälligst die Pedale einer Nähmaschine und nicht die eines Fahrrads zu treten haben.
    Doch der Jahrhundertwind fegt durch die Straßen und flüstert verheißungsvoll von Aufbruch und Abenteuer.
    Drei Freundinnen, die unterschiedlicher nicht sein können: Josefine, die Tochter eines Hufschmieds bricht in die Männerdomäne des Radfahrens ein und wird bitter dafür bestraft. Die brave Apothekertochter Clara will endlich frei sein von der Tyrannei ihrer Eltern. Und die Fabrikantentochter Isabelle sehnt sich nach der großen Liebe.
    Die Konventionen der Kaiserzeit, Standesdünkel und Vorurteile machen den jungen Frauen das Leben schwer. Doch der Wunsch nach Selbstbestimmung und Freiheit ist unbezähmbar. Mutig macht sich das Freundinnentrio auf seinen Weg in eine neue, bessere Zukunft.

    Meine Meinung:

    Durch Petra Durst-Bennings Reihe "Die Fotografin" wurde ich auf die Jahrhundertwind-Trilogie aufmerksam, in der es um Josefine, Isabelle und Clara geht - nun habe ich das erste Buch endlich gelesen bzw. verschlungen.
    Eine Geschichte über Frauen (nicht nur auf Fahrrädern), die sich ihre Rechte erkämpfen, am Ende des 19. Jahrhunderts. Die Einzige, die damit Erfolg hat, ist jedoch Josefine. Sie hatte es in ihrer Familie noch nie leicht; man gibt ihr die Schuld am Tod ihres kleinen Bruders, für die Eltern ist sie die Persona non grata. Durch ihre rebellische Art und - für damalige Zeit mutige - Taten macht sie sich das Leben teilweise selbst schwer und muss als Konsequenz ein paar Jahre im Frauengefängnis absitzen. Was sie dort erlebt, ändert ihre Ansichten so sehr, dass sie nun für ihre Träume lebt (und radelt) und sich nichts mehr sagen lässt. Ihre Freundin, Apothekerstochter Clara, lässt sich sehr schnell unterbuttern, von den Eltern und von ihrem Mann, dem "Herrn Doktor". Soviel Unselbständigkeit und Unterwürfigkeit haben mich öfters den Kopf schütteln lassen. Dann lieber Jo mit ihrem Dickschädel - sie weiss, was sie will und beisst sich durch. Fabrikantentochter Isabell, Jos andere Freundin, lässt sich ebenfalls von den Eltern aushalten, bis sie den passenden Mann gefunden hat (allerdings nach ihrem Geschmack, nicht nach dem Willen der Eltern). Die beiden verwöhnten Töchter passen gut zusammen, aber doch nicht so recht zu Josefine. Dafür hat Jo treue Unterstützung von Frieda und deren Nichte Lilo und eine Überraschung hält Frieda ebenfalls für Jo bereit.
    Der Schreibstil gefällt mir gut, das Buch liest sich sehr flüssig, ich musste immer wieder daran erinnert werden, dass es um 1890 spielt. Die Geschichte des Velozipeds fand ich sehr spannend und interessant und auch, wie sich die Frauen in diesen Sport drängen, der zunächst den Männern vorbehalten und z. B. Rennen für Frauen verboten waren. Es gab schon damals richtige Wettkämpfe und Rennen, hätte ich nicht vermutet. Die Hinweise am Ende des Buches geben noch ein paar Informationen dazu preis. Ganz besonders toll fand ich das Tausend-Kilometer-Rennen durch Dänemark - waren doch meine Kinder letzte Woche von Kopenhagen nach Roskilde auf einem Lager mit 44.000 Pfadfindern unterwegs - zwei Orte, an denen die Rennstrecke, zumindest im Buch, verlief. Ich weiss, was man heute für eine Radtour oder Radurlaub an Ausrüstung, Kleidung etc. braucht - wie war es vor über 130 Jahren? Man konnte nicht mal schnell alles ins Auto laden und losfahren. Da kommt man schon beim Lesen zum Vergleichen, was heute anders ist.
    Jos morgendliche Radrunden durch Berlin stelle ich mir sehr entspannt vor, wenn alles ruhig ist und man seinen Gedanken freien Lauf lassen kann. Ihre Begeisterung für Technik und Reparaturen finden einige Leute unpassend, die werden sich noch umschauen. Mich hätte noch interessiert, wie reagieren Jos Eltern auf Adrian?
    Die fiktive Erzählung dreier junger Frauen mit historischen Begebenheiten gemischt ist der erste Band der Trilogie "Jahrhundertwind", Josefines Geschichte hat mir sehr gut gefallen (Clara war mir zu langweilig, obwohl sie anfangs, als sie in der elterlichen Apotheke aushalf, doch einen vernünftigen Eindruck machte und Isabell war einfach das Leben als "bessere Tochter" gewöhnt, nichts Eigenes im Sinn) und bekommt mit 4,5 bis 5 Sternen eine Leseempfehlung von mir.


  3. Cover des Buches Die Zuckerbäckerin (Die Zarentöchter-Saga 1) (ISBN: 9783548610610)
    Petra Durst-Benning

    Die Zuckerbäckerin (Die Zarentöchter-Saga 1)

     (132)
    Aktuelle Rezension von: Mazeixx

    Das Buch handelt u.a. von Katharina Pawlowna, die in Stuttgart in zahlreichen wohltätigen Einrichtungen Württembergs ihre Spuren hinterlassen hat. Ihr kurzes aber schaffensreiches Leben als Königin von Württemberg wird in diesem Roman auf sehr gefühlvolle Weise erzählt, so dass man gleich Lust bekommt auf die Fortsetzung der Zarentochter Trilogie.

  4. Cover des Buches Die Fotografin - Die Zeit der Entscheidung (ISBN: 9783734106583)
    Petra Durst-Benning

    Die Fotografin - Die Zeit der Entscheidung

     (70)
    Aktuelle Rezension von: NicoleP

    Die Fotografin Mimi Reventlow gibt 1911 ihre Wandertätigkeit auf, um auf der Schwäbischen Alb in Laichingen ihren kranken Onkel zu pflegen. Langsam freundet sie sich mit den Einwohnern der Leinenweberstadt an und lernt deren hartes Leben näher kennen. Doch nicht jeder meint es gut mit ihr.

    Als Leser steigt man wieder direkt in die Geschichte ein. Autorin Petra Durst-Benning beschreibt die Menschen und Orte so gut, dass beim Lesen das Gefühl aufkommt, man sei wirklich vor Ort. Die Charaktere haben sich weiter entwickelt, und auch die emotionale Bindung zum Leser wird enger.

    Geschickt eingewebte Nebenhandlungen verbinden sich mit der Hauptgeschichte zu einem rundum gelungenen Roman. Wie bereits im ersten Teil sind am Ende des Buches Fotos aus der damaligen Zeit mit Erläuterungen abgebildet. Was mich dabei beeindruckt hat ist, wie es schon damals möglich war, Fotos auf bestimmte Art und Weise zu bearbeiten. Dies finde ich im Buch gut dargestellt.

  5. Cover des Buches Die Zarentochter (Die Zarentöchter-Saga 2) (ISBN: 9783548282787)
    Petra Durst-Benning

    Die Zarentochter (Die Zarentöchter-Saga 2)

     (108)
    Aktuelle Rezension von: Bibi1999

    Die junge Großfürstin Olga, die zweite Tochter des Zaren, muss den Erwartungen ihres Vaters gerecht werden und einen Mann von guter Partie heiraten. Ihr Herz möchte etwas anderes und führt sie schlussendlich an den württembergischen Hof von König Wilhelm I.

    Das Buch umfasst 432 Seiten und erschien am 08.09.2010 bei Ullstein Taschenbuch Verlag.

    Es handelt sich um den ersten Teil der Reihe. Der Zar möchte seine Töchter politisch klug verheiraten, um die Macht Russlands in Europa zu stärken. Olga merkt jedoch relativ schnell, dass ihr der goldene Käfig nicht genug ist und sie nicht der Spielball ihres Vaters sein möchte. 

    Das Buch basiert auf wahren Ereignissen, die mit Fiktion gemischt sind. Die Hauptperson im Buch ist Olga. 

    Die Geschichte startet, als Olga und ihre Geschwister noch sehr jung sind. Man merkt relativ schnell, dass sehr viel Wert auf die Bildung der Zarenkinder gelegt wird und was von ihnen erwartet wird. Olgas älterer Bruder wird als zukünftiger Zar von Russland ausgebildet. Die Mädchen sollen die Macht Russland durch ihre Heirat sichern. Als Olgas ältere Schwester weit unter ihrem Rang heiratet, ruht die Hoffnung der Eltern auf Olga. Doch sie möchte aus Liebe heiraten und nicht aus politischen Zwecken.

    Schade finde ich, dass Olga erst ganz zum Schluss an den Hof vom König von Württemberg gelangt. Ich hatte mir anhand des Klappentextes gedacht, dass man viel mehr von Olgas Zeit am Hof von Württemberg erfährt. Leider gelangt Olga erst auf den letzten Seiten nach Württemberg und man erfährt so gar nichts mehr von ihrer Zeit dort. Dies wird man dann wohl im nächsten Band erfahren. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob ich diesen lesen werde.

    Auch kommt mir das Historische doch etwas zu kurz. Es dreht sich sehr viel um die Zarenfamilie, deren Leben sowie der Prunk und die Schönheit der Mädchen. Obwohl der Fokus hier sehr auf die Zarenfamilie gelegt ist, lernt man den Zar und Olgas jüngere Geschwister (bis auf Alexandra) kaum kennen. Die allgemeinen Umstände im Land kommen dabei zu kurz. Da bin ich leider etwas enttäuscht worden.

    Deshalb erhält das Buch von mir 3 Sterne.

     

  6. Cover des Buches Die Fotografin - Die Welt von morgen (ISBN: 9783734106590)
    Petra Durst-Benning

    Die Fotografin - Die Welt von morgen

     (68)
    Aktuelle Rezension von: NicoleP

    Mimi ist wieder als Wanderfotografin unterwegs. Begleitet wird sie von Gastwirtsohn Anton. Dieser schafft es, einen gut gehenden Postkartenhandel aufzubauen. Doch Wanderfotografen werden kaum noch gebraucht, und Mimi muss mit dieser veränderten Welt klarkommen.

    Im dritten Teil der Reihe erleben Mimi und Anton einige Abenteuer. Auch die Nebenstränge um Bernadette und Alexander sind interessant. Die einzelnen Charaktere entwickeln sich gut weiter und zeigen verschiedene Facetten ihrer Persönlichkeiten.

    Während des Lesens kommt das Gefühl auf, gemeinsam mit Mimi und Anton auf Wanderschaft zu sein. Landschaften und Menschen sind gut beschrieben und fast mit dem inneren Auge zu sehen. Viele Geschehnisse und manch unerwartete Wendung machen das Lesen dieses Buches zum Vergnügen.

    Wie schon die beiden ersten Teile endet auch dieses Buch mit einem fiesen Cliffhanger und erhöht so noch mehr den Wunsch zu wissen, wie es mit Mimi und den anderen weitergehen wird.


  7. Cover des Buches Antonias Wille (ISBN: 9783548611549)
    Petra Durst-Benning

    Antonias Wille

     (60)
    Aktuelle Rezension von: BOBBL
    Wow!kann ich da nur sagen!!.was für ein hervorragender Roman,nach so einem tollen Buch sitze ich erst mal da und kann gar nichts sagen.Muß es erst mal sacken lassen.Da muß ich erst mal wieder in die Realität zurück kommen. Ich habe diese Buch regelrecht verschlungen. Bei diesem Buch war ich mitten drin,schon lange konnte ich mich nicht mehr so auf eine Geschichte einlassen wie auf diese. Man fühlt sich von Anfang bis zum Ende mit Rosanna und Simone Schicksal sehr verbunden. Man teilt Freude,liebt und leidet mit ihnen....
  8. Cover des Buches Das Weihnachtsdorf (ISBN: 9783734106026)
    Petra Durst-Benning

    Das Weihnachtsdorf

     (124)
    Aktuelle Rezension von: Rosi25

    Weihnachten steht kurz vor der Tür. Wirlernen die Dorfbewohner flüchtig kennen. Dieses Buch ist Teil einer Reihe und ich hätte die Beziehungen der Dorfbewohner gerne besser kennengelernt. So bleibt alles oberflächlich und nicht so intensiv.  Mir hat einiges an Spannung gefehlt. Aber die schöne Stimmung auf dem Weihnachtsmarkt kam gut rüber und im Anhang findet man noch tolle Rezepte.

  9. Cover des Buches Die Glasbläserin (Die Glasbläser-Saga 1) (ISBN: 9783548613338)
    Petra Durst-Benning

    Die Glasbläserin (Die Glasbläser-Saga 1)

     (197)
    Aktuelle Rezension von: bellxkpx

    1890, Lauscha, Thüringen: Ruth, Marie und Johanna stehen von einem auf den anderen Tag nur noch zu dritt da, weil ihr Vater urplötzlich stirbt. Da keiner von ihnen Glas blasen darf, suchen sie sich daraufhin neue Arbeit. Doch nach einiger Zeit probiert sich Marie heimlich am Glasblasen wie einst ihr Vater. Schon bald bekommt sie mit ihrem selbstkreierten Christbaumschmuck erste Aufträge. Auch der amerikanische Geschäftsmann Woolworth wird auf sie aufmerksam. Das ist ihre Chance sich mit ihren Schwestern selbstständig zu machen!


    Ich habe schon lange keine historischen Roman gelesen. Trotzdem konnte ich mich erstaunlich gut mit der Geschichte anfreunden.  Es war besser als erwartet. Das Buch war sehr authentisch, echt und fesselnd geschrieben. Die Beschreibungen waren sehr ausführlich. Es ist immer etwas Neues passiert, sodass es nie wirklich langweilig wurde. Dass die drei Frauen sich stark machen, fand ich ebenfalls schön, da dass leider nicht immer üblich war. 

    Die einzigen Kritikpunkte wären, dass es ziemlich lange gedauert hat, bis der Klappentext abgehandelt war beziehungsweise bis Marie wirklich angefangen hat Glas zu blasen. Es hat erst zwei Jahre gedauert bis es dazu kam. 

    Die Zeit ist manchmal etwas zu schnell vergangen. Mir hätte eine engere Zeitspanne mehr gefallen, weil einige Dinge zu kurz zu kommen sind. 


    Dennoch hat mir das Buch wirklich gefallen. Die drei Schwestern sind wirklich sympathisch. Ich bin gespannt auf die anderen Teile der Reihe und ob es weiterhin so spannend bleibt. „Die Glasbläserin“ bekommt von mir deshalb vier von fünf Sterne!

  10. Cover des Buches Die Salzbaronin (ISBN: 9783548612379)
    Petra Durst-Benning

    Die Salzbaronin

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Perle
    Klappentext:
    Eine packende Saga um das "weiße Gold"

    Württemberg im Jahre 1804: Georg von Graauw möchte die Saline der FFamilie zu einem Heilbad umbauen. Doch seine tatkräftige Schwester Dorothea hat einen Traum: den bergmännischen Abbau von Salz. Als ihr Bruder zu einer längeren Reise aufbricht, übernimmt sie kurzerhand die Leitung der Saline und veranlasst eine Grabung auf der Suche nach dem weißem Gold. Georg tobt, als er davon erfährt. Doch die ungewöhnliche Dorothea hält noch eine Überraschung für ihn bereit ...

    "Petra Durst-Benning versteht es wunderbar, zu unterhalten und vergessene Orte mit Leben zu füllen." (SWR)

    Eigene Meinung:
    Dieses Buch kaufte ich vor einigen Tagen in der  Buchhandlung. Ich wählte genau "Dieses" unter Hunderten aus, die in den Regalen standen. Es war eine Eingebung und so freute ich mich am Samstag so sehr darauf, als ich zu Lesen begann.

    Doch ich etwas enttäuscht, hatte es mir etwas anders vorgestellt. Zwar war es sehr schön und ruhig geschrieben, genau dieser Schreibstil gefällt mir besonders. Solche Bücher lese ich am Liebsten.

    Besonders auch dass Elisabeth gerne Gedichtsbücher las und das Eine auf Seite 140 war genau nach meinem Geschmack. Da ich selbst Gedichte seit Jahrzehnten verfasse, machte es den Roman etwas romantischer.  Es gab noch einige Sprüche und Weisheiten aus früherer Zeit mehr, die mir teils bekann vorkamen, z.B. Salz und Brot mach Wangenrot.

    Etwas negatives habe ich trotzdem noch: In den ersten 100 Seiten gan es vier Schreibfehler, was sehr schade für dieses Buch war, mit dem herrliche tollen Cover und dem netten Titel und ich mein es war auch mal an einer Stelle in der Ich-Form geschrieben, statt in der Sie-Form, wie ja das ganze Buch gestaltet war.


    Die letzten 100 Seiten gefielen mir wesentlich besser als die anderen 300 Seiten. Trotzdem las ich die 396 in nur 4 Tagen aus, sprich jeden Tag 100 Seiten, da die Schrift nicht allzu klein gedruckt war. Einen Teil sah ich dann bildlich vor mir. Es wäre schönb, wenn es einen Film darüber geben würde. Dann würde ich alles besser verstehen. Dernn ich könnte jetzt nach dem Lesen des Buches den Inhalt leider nicht so wiedergeben wie es dargestellt wird. 

    Ich werde es an jemanden weitergeben, dem ich damit bestimmt eine große Freude damit machen werde!

    Hierfür vergebe ich liebendgerne gutgemeinte 3 Sterne!


  11. Cover des Buches Die Champagnerkönigin (Die Jahrhundertwind-Trilogie 2) (ISBN: 9783548062310)
    Petra Durst-Benning

    Die Champagnerkönigin (Die Jahrhundertwind-Trilogie 2)

     (144)
    Aktuelle Rezension von: meisterlampe

    Inhaltsangabe:

    1898: Isabelle hat gegen den Willen ihrer Eltern den attraktiven Leon Feininger geheiratet. Sie geht mit ihm in die Champagne, wo er ein Weingut geerbt hat. Isabelle ist verzaubert von der einzigartigen Landschaft und der Verheißung eines neuen Lebens. Der schöne Schein trügt jedoch, eine erfolgreiche Rivalin wartet nur darauf, sich das vernachlässigte Weingut einverleiben zu können. Ein vielversprechendes Abenteuer, so sinnlich wie aufregend, wartet auf Isabelle. Und zum ersten Mal in ihrem Leben erkennt sie, dass es Dinge gibt, für die es sich zu kämpfen lohnt.
    Der Jahrhundertwind hilft drei Freundinnen, ihre Träume zu verwirklichen.

    Meine Meinung:
    Nachdem mir der erste Band der Jahrhundertwind-Trilogie so gut gefallen hat, habe ich im Anschluss gleich Teil 2, "Die Champagnerkönigin" gelesen. Hier ist Isabelle die Hauptperson, sie ist nach ihrer Hochzeit mit Leon erst in die Pfalz, wo er herkommt, gezogen und, nachdem er von seinem Onkel ein Weingut in der Champagne geerbt hat, auch dorthin. Der Bruch mit Isabelles Eltern ist endgültig. Leon hat immer noch nur Radfahren im Kopf, das Weingut scheint ihn nicht sonderlich zu interessieren, immerhin macht er seine Verkaufstouren per Rad. Isabelle ist diejenige, die sich auf dem Weingut umschaut und überlegt, was man tun kann, um dieses zu retten. Leon Besessenheit zum Radsport nimmt ziemlich überhand, das erste Drittel des Buches war zäh zu lesen, erst danach ging es etwas flotter vorwärts. Das Geld war von Anfang an knapp, dann ist es ausgegangen, Isabelle versetzt ihren Schmuck, Leon lässt sich ein Angebot zum Verkauf des Weingutes machen - Isabelle ist dagegen. Hier liegt etwas bei den Eheleuten im Argen, was mir gar nicht gefällt. Miteinander reden tun die beiden offensichtlich nicht und mit den wenigen Angestellten läuft es auch nicht mehr gut. Einer will gehen, einer macht gar nichts mehr. Ein Unglück verändert von jetzt auf gleich alles - Isabelles Freundinnen Clara und Josefine kommen und fangen die junge Witwe wieder auf. Sobald Isabelle wieder neuen Lebenswillen hat, setzt sie sich durch, wie sie es früher in Berlin gewohnt war und sie scheint manchmal selbst von sich überrascht zu sein, was sie alles schaffen kann, wenn sie nur will und an sich (und Leon und Gott) glaubt. Ab der Hälfte hat mir "Die Champagnerkönigin" deutlich besser gefallen, als zu Beginn. Isabelle hält das Weingut als Andenken an Leon in Schuss und sie tut alles für sich und Töchterchen Margerite. Wie erwartet, muss sie hart kämpfen, gegen die Konkurenz, gegen die sehr berechnende Henriette und um Daniel. Man muss kein Champagnerfreund sein, um diese Erzählung zu lesen; der Schreibstil ist flüssig, es fließt so schnell dahin, wie das prickelnde Getränk selbst. Man bekommt tiefere Einblicke, nicht nur in die Weinkeller, sondern auch in die Geschichte des Champagners, wer sich wann und wo damit welchen Namen gemacht hat, dass es meist Frauen (Witwen) waren, die die besten Jahrgänge verzeichnen konnten. Natürlich darf auch Freundschaft, Liebe, Leid, Trauer, Ärger nicht fehlen, ein gelungener Mix vor der Kulisse Frankreichs. Schön zu lesen, etwas schwächer als Band 1 der Trilogie, auf jeden Fall 4 gute Sterne wert.


  12. Cover des Buches Die Amerikanerin (Die Glasbläser-Saga 2) (ISBN: 9783548613697)
    Petra Durst-Benning

    Die Amerikanerin (Die Glasbläser-Saga 2)

     (97)
    Aktuelle Rezension von: bellxkpx

    Marie, die jüngste der drei Glasbläserschwestern wagt zum ersten Mal eine große Reise in ihrem Leben. Sie fährt im Sommer nach New York, um ihre Schwester Ruth zu besuchen, die vor einiger Zeit dorthin ausgewandert ist. Dort trifft sie zum ersten Mal ihre Nichte Wanda. In New York erlebt Marie eine unvergessliche Zeit und lernt einen neuen Mann kennen. Auch Wanda erfährt neues über sich selbst bei dem Besuch ihrer Tante. Ihr eigentlicher Vater kommt aus Thüringen. Schon bald ist ihr größter Wunsch nach das Glasbläserdorf Lauscha zu gehen, um ihren Geburtsort kennenzulernen.


    „Die Amerikanerin“ ist die Fortsetzung der Glasbläser-Saga. Nun treten Marie und Wanda stärker in der Vordergrund. Ich mochte Marie von allen Schwestern schon im vorherigen Band am meisten, deswegen hat es mich sehr gefreut, dass sie diesmal mehr zu Wort kommt. Auch Wanda war mir sehr sympathisch im Verlauf des Buches.

    Im Allgemeinen habe ich die erste Hälfte des Buch zunächst als spannend empfunden. Die Kulisse von New York war wieder sehr authentisch und lebhaft beschrieben. In der zweiten Hälfte des Buches kam ich jedoch schleppender voran. Ich kann nicht genau festlegen, woran das lag. Vielleicht weil sich alles sehr lang gezogen hat. Der Lesefluss war insgesamt etwas geringer als beim ersten Band der Reihe. Deswegen bleibt dieser bis jetzt auch mein Favorit.

    Auf den dritten Teil bin ich aber in jedem Falle auch neugierig. Es ist so schade um Maries Schicksal, aber umso gespannter bin ich wie Wandas Leben sich noch entwickeln wird.


    Insgesamt war es eine gute Fortsetzung. Der erste Band war jedoch noch einen Ticken besser. Dafür gibt es von mir vier von fünf Sterne!

  13. Cover des Buches Floras Traum (Das Blumenorakel) (Die Samenhändlerin-Saga 2) (ISBN: 9783548290379)
    Petra Durst-Benning

    Floras Traum (Das Blumenorakel) (Die Samenhändlerin-Saga 2)

     (69)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Diesen Roman hörte ich vor einigen Jahren mit großer Begeisterung. Nun fand ich ihn im Bücherschrank.

    Noch immer konnte er mich fesseln ab der ersten Seite an. Der Schreibstil der Autorin ist einfach toll und bildhaft. Ich konnte mir Baden-Baden wunderbar vorstellen. Die Charaktere wuchsen mir ans Herz. Doch Konstantin mochte ich überhaupt nicht und Flora wurde mir zum Ende hin immer unsympatischer. Der Roman wurde für mich im letzten Drittel leider schwächer. Man hätte mehr draus machen können. Daher vergebe ich 4 Sterne und empfehle diesen Roman jedoch gerne weiter. Ein historischer Wohlfühlroman zum entspannen. Von Petra Durst-Benning werde ich auf jeden Fall noch mehr lesen. 


  14. Cover des Buches Bella Clara (Die Jahrhundertwind-Trilogie 3) (ISBN: 9783548288116)
    Petra Durst-Benning

    Bella Clara (Die Jahrhundertwind-Trilogie 3)

     (98)
    Aktuelle Rezension von: meisterlampe

    Inhaltsangabe:

    Großer Frauenroman, der von den Lebensgeschichten Helena Rubinsteins und Elizabeth Ardens inspiriert wurde. 1906: Clara Gropius kann die Herrschsucht ihres Mannes nicht mehr ertragen und lässt sich scheiden. Sie verliert alles, vor allem das Sorgerecht für ihre Kinder. Mittellos versucht sie, an ihre Ausbildung in der Apotheke ihrer Eltern anzuknüpfen. Doch als geschiedene Frau ist sie ein Skandal. Niemand will sie einstellen, sie wird wie eine Ausgestoßene behandelt. Nur ihre Freundinnen Josephine und Isabelle stehen ihr bei. Und tapfer hält Clara an ihren Träumen fest, sie zieht an den Bodensee und baut sich dort ein neues Leben auf. Mit einer selbstgemachten Creme beginnt es, ihre Schönheitsrezepte finden großen Anklang, schließlich revolutioniert Claras Naturkosmetik die Gewohnheiten ihrer Kundinnen. Aber zu keinem Zeitpunkt trösten Erfolg, Ruhm und die Aufmerksamkeit der Männer sie über den großen Verlust in ihrem Leben hinweg: Clara sehnt sich nach ihren Kindern.

    Meine Meinung:
    Aller guten Dinge sind drei - deshalb habe ich nun alle Teile der Jahrhundertwind-Trilogie in Folge gelesen. "Bella Clara" ist die Geschichte der etwas naiven Apothekerstochter Clara, die schon als Kind und junge Frau immer von ihren Eltern bevormundet und in ein Schema gepresst wurde, von dort wurde sie an Ehemann Gerhard Gropius weitergereicht, der noch schlimmer war. Er befahl und zwang nur noch, ohne Rücksicht auf Clara zu nehmen. Weil es dieser irgendwann reichte, nahm sie ziemlich viel auf sich, um eine Scheidung zu erwirken. Mit dem "Erfolg", Gerhard loszusein, damit aber auch ihr Erbe, ihre Kinder und ihren Ruf. Dabei sah früher alles so vielversprechend aus, als Clara noch selbst in der Apotheke Mittelchen anrührte. Diese Leidenschaft konnte ihr Gerhard nicht nehmen! Zwar bekommt sie keine Anstellung in Berlin, vergräbt sich aber deshalb nicht in ihrem Zimmer bei Josefine, sondern zieht weiter zu Lilo an den Bodensee. Eine schöne Gegend ist Meersburg, ich war selbst schon dort. Man könnte meinen, die Frauen unterstützen sich immer alle, wo es nur geht, Hilfe bekommt jede, kaum geht etwas schief - aber das täuscht. Im Geschäftsleben hat Clara Erfolg, dafür hat sie kein gutes Händchen bei den Männern. Roberto/Stefano/Stefan nutzt das gnaden- und schamlos aus. Mir war schon bei der ersten Erwähnung der Italiener merkwürdig zumute, weil diese Männer so gar nicht in die "schöne Frauengeschichte" passten. Im Laufe der Erzählung erfährt man, was es mit der Sequenz in Italien auf sich hat, warum Roberto so ist, wie er ist und ich muss sagen: Jeder bekommt das, war er verdient hat. Er hat Clara lange genug an der Nase herumgeführt, das hat er nun davon! Sie war und ist immer ein wenig leichtgläubig, kann sich aber auch durchsetzen. Schön finde ich die Verbindung zu den Freundinnen Josefine und Isabelle, die auch nach Jahrzehnten und über hunderte oder tausende Kilometer Entfernung noch anhält. Es war sehr aufschlussreich zu lesen, wie Clara ihren ersten Schönheitssalon und später weitere auf die Beine stellt, ihr Imperium immer weiter ausbaut und ihr scheinbar alles gelingt. Die Frauen der Umgebung reagieren meist positiv auf Clara und ihre Ideen, es gibt kaum Neider. Ihr habe vor einiger Zeit einen Roman über die Damen Rubinstein und Arden gelesen, Clara steht ihnen wohl in nichts nach. Petra Durst-Benning hat einen weiteren schönen historischen Frauenroman geschrieben, in dem die Frauen sich nicht mehr so viel sagen lassen, sondern ihre Frau stehen und tatsächlich ohne Männer auskämen... Flüssig zu lesen und wenn man mal von der Naivheit, für die ich Clara hätte schütteln können, weil sie ihre alten Fehler schon wieder macht, und diesem Aufschneider Roberto absieht, durchaus 4,5 bis 5 Sterne wert.

  15. Cover des Buches Kräuter der Provinz (ISBN: 9783734112485)
    Petra Durst-Benning

    Kräuter der Provinz

     (160)
    Aktuelle Rezension von: Pinta

    Das Buch hat mir gut gefallen. Es ist ein schöner Roman über ein Dorf das langsam erwacht. Jeder macht am Schluss mit und findet einen neuen Platz. Es geht um Liebe und Zusammenhalt. 

  16. Cover des Buches Die Liebe des Kartographen (ISBN: 9783548612102)
    Petra Durst-Benning

    Die Liebe des Kartographen

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis

    Sehr spannend! Geschickt sind die unterschiedlichen Charaktere der Geschichte miteinander verwoben.

    Interessant sind die Erklärungen zur Kartenherstellung. Viele Details zur Entstehung von Landkarten ohne die Leser mit „Info-Dump“ zu überhäufen. Im Zeitalter von Navigationssatelliten und google maps kann man sich die mühselige Art der Landkartenherstellung kaum mehr vorstellen. Vor allem, wer die Karte hat, hat den Informationsvorsprung – damals wie heute.
  17. Cover des Buches Die Silberdistel (ISBN: 9783548612966)
    Petra Durst-Benning

    Die Silberdistel

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Spreeling

    Dies war das erste Buch der Autorin. Und ich bin beeindruckt über ihr Wissen und wie sie es anhand der Familie Braun in diesem Buch vermittelt. 

    Die Zeit der Bauernkriege wird lebendig. Anhand der Geschichte der Familie Braun wird das Leben erzählt und was die Bewegung der Bauern für Auswirkungen hat. 

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