Bücher mit dem Tag "dupin"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "dupin" gekennzeichnet haben.

16 Bücher

  1. Cover des Buches Bretonischer Stolz (ISBN: 9783462049275)
    Jean-Luc Bannalec

    Bretonischer Stolz

     (132)
    Aktuelle Rezension von: Botte05

    Als die Polizei am vermeintlichen Tatort eintrifft, ist die Leiche verschwunden. Keine Spur. Nichts. Die Zeugin ist zudem eine ältere, als leicht verwirrt geltende, ehemalige Schauspielerin. Entsprechend voreingenommen begrüßen die Beamten vor Ort Kommissar Dupin. Dieser jedoch vertraut auf seine Erfahrung, seine Intuition und Menschenkenntnis, um seinen vierten Fall aufzuklären. 

     

    Dupin muss eine ganze Weile gegen die Vorurteile der Kollegen vor Ort anarbeiten, bis er den notwendigen Respekt erwiesen bekommt. Parallel ist einer seiner Mitarbeiter in eigener Mission unterwegs und gerät in Schwierigkeiten, so dass Dupin sich selbstverständlich vor seinen Mitarbeiter stellt. Leider wird vom Präsidium ein anderer Schluss aus der Summe der Vorkommnisse gezogen, so dass der Mordfall fast ungeklärt als abgeschlossen tituliert werden soll. 

     

    „Bretonischer Stolz“ ist wie eine schöne Urlaubsreise in die Bretagne. Ich war schon wiederholt dort und finde es schön, die verschiedenen Orte und Gegebenheiten aus erster Hand zu kennen. Okay, bei einer Urlaubsreise wären Leichen, Anschläge & Co. natürlich entbehrlich. In einem Krimi aus der Feder von Bannalec jedoch nicht. Solide Ermittlungsarbeit, ein „Typ“ als Kommissar, schrullige, verlässliche Mitarbeiter*Innen, angenehme Nebenschauplätze und menschliche Abgründe. Ein „rundes“ Buch. 

     

    Das Cover passt sich erwartungsgemäß in die Buch-Reihe um Kommissar Dupin ein. 

     

     

    Jean-Luc Bannalec, Bretonischer Stolz – Kommissar Dupins vierter Fall, Kriminalroman, broschierte Ausgabe, Kiepenheuer & Witsch, 14,99 €, 384 Seiten, Erscheinungstermin 13.10.2016

  2. Cover des Buches Bretonisches Gold (ISBN: 9783462048407)
    Jean-Luc Bannalec

    Bretonisches Gold

     (151)
    Aktuelle Rezension von: Marcel0901

    Im weißen Land wird der Kommissar Dupin in einer Saline angeschossen. Die dortige Kripo kommt zum Tatort und beginnt zu ermitteln. Der Staatsanwalt Locmariaquer möchte, dass sein Kommissar George Dupin mit von der Partie ist. 


    Doch dieser wollte eigentlich nach Paris um den Geburtstag seiner Claire zu feiern. Auf der anderen Seite, will er wissen, wer ihn angeschossen hat. 


    Während der Ermittlungen wird eine Leiche gefunden. DIe Journalistin, die Dupin in die Saline gelockt hat, ist tod. 


    Ein Buch indem man viel über die Menschen in der Bretagne lernt, sowie über die verschiendenen Arten des Salzes. Allen voran das Fleur de Sel. 


    Und dass gepaart mit einem spannenden Krimi

  3. Cover des Buches Bretonische Verhältnisse (ISBN: 9783462054231)
    Jean-Luc Bannalec

    Bretonische Verhältnisse

     (569)
    Aktuelle Rezension von: Rose75

    Die Bücher dieser Reihe sind mir schon ein paar Mal aufgefallen und durch Zufall ist mir dieser Auftaktband in die Hände gekommen.  Die Verfilmungen kenne ich nicht. 

    Zum Fall:    Ein 91-jähriger Hotelbesitzer wird in seinem Restaurant ermordet aufgefunden. Brutal erstochen.  Kommissar Dupin, der sich langsam an sein neues Arbeitsumfeld gewöhnt hat, muss bei den Ermittlungen tief in die französische Kunstgeschichte eintauchen.  Im Mittelpunkt stehen Bilder von Paul Gauguin, der einige Zeit in Pont Aven gelebt und gemalt hat.  Ein weiterer Todesfall setzt Georges Dupin und sein Team unter Druck.    Die Auflösung fand ich sehr geschickt und glaubhaft. 

    Neben der Krimihandlung erfahren wir einiges über die bretonische Mentalität.  Dieser Krimi war für mich eine leicht zu lesende Sommerlektüre.    Ich werde mir die nächsten Bände mal als Hörbuch besorgen.


  4. Cover des Buches Bretonisches Leuchten (ISBN: 9783462051926)
    Jean-Luc Bannalec

    Bretonisches Leuchten

     (97)
    Aktuelle Rezension von: Marcel0901

    Der kauzige Kommissar Dupin verreist mit seiner Lebensgefährtin innerhalb der Bretagne. Im Urlaub verschwindet im Hotel vor den Augen des Kommissars eine Urlauberin. Darüber hinaus werden zwei Tote gefunden und eine Politikerin attackiert. 


    Eigentlich wurde dem Kommissar verordnet, auszuspannen. Doch die Neugierde ist zu groß. Dementsprechend beginnt er im Geheimen zu ermitteln. 


    Da die Lebensgefährtin nichts von den Ermittlungen wissen darf, kmmt es zu einigen, teils lustigen vorkommnissen. 


    Am Anfang des Buches konnte ich mit dem Kommissar Dupin mitfühlen, was dieser Durchmacht. Jedoch wird dieses Buch zeitweise, mitunter durch lange Kapitel, etwas langatmig. 


    Eine Entschädigung für die Langatmigkeit erhält man jedoch durch die Beschreibungen der Umgebung. Man bekommt das Gefühl, neben dem Kommissar in der Bretagne zu stehen.

  5. Cover des Buches Bretonische Brandung (ISBN: 9783462001884)
    Jean-Luc Bannalec

    Bretonische Brandung

     (236)
    Aktuelle Rezension von: Marcel0901

    Auf den Glenan an der bretannischen Küste werden drei Verunglückte gefunden. Kommissar Dupin wird gerufen, um sich die Sache anzusehen. Jedoch geht er von einem Unfall aus, bis der Gerichtsmediziner fremdeinwirken feststellt. 


    Es beginnen 3 Tage voller Arbeit für den liebenswerten Kommissar um hinter die Geschichten der Bewohner der Glenan zu kommen. 


    Währenddessen verschwindet der unter Tatverdacht stehende Arzt der Glenan. Doch was steckt tatscählcih dahiner?



    Ein schönes Buch, bei dem man Lust bekommt in die Bretagne zu verreisen. Dabei ein spannender zu empfehlender Aufbau eines Kriminalromanes.

  6. Cover des Buches Bretonisches Vermächtnis (ISBN: 9783462001600)
    Jean-Luc Bannalec

    Bretonisches Vermächtnis

     (62)
    Aktuelle Rezension von: Marcel0901

    Bereits 1929 erschien der Roman, der Gelbe Hund. Das Motiv; Rache. 

    Nun, Jahrzehnte später, wird nachdem selben Vorgang wie in dem Buch gemordet. Dupin tappt im Dunkeln. Er findet keine Verbidung zwischen den Toten, und einem Anschlag.


    Ein bis zum Schluss spannendes Buch. Es bleibt lange im Dunkeln, wer das Motiv und die Gelegenheit hatte, zu morden. 

  7. Cover des Buches Der Untergang des Hauses Usher und andere Erzählungen (ISBN: 9783104000688)
    Edgar Allan Poe

    Der Untergang des Hauses Usher und andere Erzählungen

     (40)
    Aktuelle Rezension von: SomeBody
    In dieser kleinen Sammlung von Edgar Allan Poes Grusel- und Schauergeschichten ist alles enthalten, was den Einstieg in seine doch sehr beeindruckende Schreibweise leichtfallen lässt. Die Geschichten sind kurz gehalten, die Handlungen exzentrisch spannend und die Worte voller emotionaler und faszinierender Wirkung.
  8. Cover des Buches Bretonische Verhältnisse. Ein Fall für Kommissar Dupin (ISBN: 9783862314287)
    Jean-Luc Bannalec

    Bretonische Verhältnisse. Ein Fall für Kommissar Dupin

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    ...betritt die Bühne in der Bretagne. Kommissar Dupin, der aus Paris zwangsversetzte Ermittler, kommt schon arg eigensinnig daher. Liebt er es doch, im Gegenteil zu den meisten seiner „Kollegen“ dieses Genres, im Alleingang zu ermitteln. Hat er die ersten Informationen recherchiert bzw. durch seine „Assistenten“ Kadeg und Riwal ermitteln lassen, beginnen seine Gedankenspielchen. Diese erörtert er aber nicht gemeinsam mit seinem Team, nein er macht es erst einmal mit sich allein aus. Das sind zwei, seinen Charakter beschreibende, Eigenheiten, die durchaus Eingewöhnungsbedürftig sind, aber auch den Charme dieser Krimireihe ausmachen können. Mal sehen/lesen wie sich das in weiteren Fällen entwickelt. Wenn Dupin während seiner Überlegungen an der frischen Luft wandelt, nutzt das der Autor geschickt um Land und Leute elegant in Szene zu setzten. Natürlich wird dabei auch nicht vergessen welche leckeren Delikatessen dieser Landstrich zu bieten hat. Das der alles gedanklich durchspielende Dupin den Fall letztlich zum Abschluss bringt steht außer Frage. Kurzum: Kommissar Dupin ermittelt ziemlich unaufgeregt. Sein Team müht sich redlich mit den Überlegungen ihres Chefs mitzuhalten. Viel erfährt man über die Bretagne. In einem 1. Teil einer Reihe finde ich das durchaus passend. Es ist ein gelungener Serienstart mit erheblichem Potenzial nach oben.

  9. Cover des Buches Der Doppelmord in der Rue Morgue (ISBN: 9783842470330)
    Edgar Allan Poe

    Der Doppelmord in der Rue Morgue

     (57)
    Aktuelle Rezension von: dominona
    Ein interesanter Mordfall,der für mich als Sherlock Holmes-Kenner allerdings selbst bis auf wenige Kleinigkeiten leicht zu lösen war. Die Darstellung des Falls durch einen Zeitungsartikel ist eine interessane Herangehensweise und an sich wird der Fall kurz und präzise geschildert. Schöne Geschichte für einen nasskalten Herbstabend.
  10. Cover des Buches Verbrechergeschichten (ISBN: 9783548027210)
    Edgar Allan Poe

    Verbrechergeschichten

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Sonoris
    1. Der Doppelmord in der Rue Morgue (1841)
    Eine Kriminalgeschichte, in der Poe seine analytische Begabung nachgeht und zum Ausdruck bringt. Poe soll mit dieser Geschichte, in der der Protagonist einen geheimnisvollen Fall löst, das Genre der Kriminalgeschichte geschaffen haben. Mit u. a. seiner sehr straffen Handlung sehr spannend geschrieben. 5 Sterne

    2. Das Geheimnis der Marie Roget

    3. Der Goldkäfer (1843)
    Geschichte um einen verborgenen Schatz. Um diesen zu finden, muss ein Rätsel gelöst werden. Der Protagonist erscheint auf dem ersten Blick als wahnsinnig und unzurechnungsfähig. Hinter diesen recht exzentrischen Verhaltensweisen, steckt ein sehr intelligenter Kopf! Der Protagonist geht sehr analytisch vor, so liegt der Schwerpunkt der Erzählung auf der Vernunft! 4 Sterne

    4. Du bist der Mann

    5. Der entwedete Brief
    Ein weiterer Fall für Dupin: In dieser Erzählung wird bei der Suche nach dem Brief die Herangehensweise des Detektivs näher erklärt und die Irrtümer aufgedeckt. Diese Erzählung ist derart analytisch und vernunftorientiert, dass sie sich wie ein Sachbuch liest. Dadurch wirkt diese Erzählung auch zu konstruiert. 3 Sterne
  11. Cover des Buches Bretonisches Leuchten (Kommissar Dupin 6) (ISBN: B073J9QMYR)
    Jean-Luc Bannalec

    Bretonisches Leuchten (Kommissar Dupin 6)

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Rose75

    Laufzeit:  9 Stunden 20 Minuten  (ungekürzt)   - - Sprecher: Gerd Wameling 

    Ich höre mich nach und nach durch diese Reihe und bin jetzt beim 6. Fall angelangt.  Der Autor zeigt uns in jedem Band eine andere Ecke der Bretagne mit all ihren Besonderheiten.  Diesmal schickt er den Kommissar mit seiner Freundin Claire nach Trégastel in den Urlaub.  Wir erfahren was über den besonderen rosa Granit und die Landwirtschaft in dieser Region. 

    Da es Kommissar Dupin schwerfällt sich zu entspannen, wird er ganz hellhörig als er von einer verschwundenen Marienstatue hört und einem Anschlag auf eine Lokalpolitikerin.  Später kommt noch ein Vermissten- und zwei Todesfälle dazu.  

    Den Kriminalfall fand ich im Nachhinein nicht besonders gut gelungen, aber alles drum herum hat für mich gepasst.   Georges Dupin hat wieder kleine Pinguine gesehen und allerlei Köstlichkeiten verspeist. 

    Für mich war das bis jetzt der schwächste Band, aber trotzdem hab ich ihn gerne angehört.  


  12. Cover des Buches Bretonische Idylle (ISBN: 9783462004892)
    Jean-Luc Bannalec

    Bretonische Idylle

     (62)
    Aktuelle Rezension von: frischelandluft

    Band 10 der Reihe – Dupin wird zu Hercule Poirot, der ganze Krimi erinnert stark an Agatha Christie, mit Verwicklungen, Beschleunigungen, Humor und einer vielleicht etwas holprigen Auflösung, aber so sind die Bannalecs ja alle. Macht nichts, wenn ich in Frankreich im Urlaub bin, lese ich sie gerne, leichte Lektüre, die Spaß macht und ruhig mal in den Sand fallen darf. Jetzt sind die Sommerferien vorbei, ich muss ein Jahr auf die nächsten warten und auf Band 12.

  13. Cover des Buches Die Detektivin (ISBN: 9783944177540)
    Nikola Hahn

    Die Detektivin

     (83)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Dieser historischer Krimi habe ich nun zum 2. Mal mit Begeisterung gelesen. Der Krimi konnte mich ab der ersten Seite fesseln und wollte das Buch garnicht mehr aus der Hand legen. Es war spannend und man bekam einen guten Einblick vom Leben damals in Frankfurt am Main und der Kriminalistik. Viktoria mochte ich gleich auf Anhieb. 

    Diesen Krimi empfehle ich sehr gerne weiter  und vergebe 5 Sterne. Den anderen Krimi werde ich auch noch zum 2. Mal nach vielen Jahren lesen. 

  14. Cover des Buches Das Geheimnis der Marie Rogêt (ISBN: 9783847258971)
    Edgar Allan Poe

    Das Geheimnis der Marie Rogêt

     (7)
    Aktuelle Rezension von: hege

    Poe geht es um Schaustellung. Erstens stellt er den Intellekt eines Ermittlers in den Vordergrund, einer, der in der Lage ist aus gesetzten Prämissen die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen, wie es der formalen Logik ziemt , und zweitens weist er auf die „Massenpsychose“ oder „öffentliche Meinungsbildung“ gedruckter Medien im Prozess hin. Einflussnahme, Teilnahme und alle ihre Aspekte, auch Ignoranz und Manipulation, sind im Werden abgehandelt.

    Den Rahmen bildet ein Whodunnit. Der tatsächliche Mord an einer Mary Cecilia Rogers wird zur Geschichte des Mordes der schönen Marie Rogêt; das Geheimnis ihres Verschwindens und buchstäblichen Auftauchens aus der Seine. Marie Rogêt war eine Angestellte in einer Parfümerie in Paris und verschwand urplötzlich und spurlos. Nach vier Tagen wird ihre Leiche gefunden. Die Polizei tappte natürlich im Dunkeln und so wurde der Präfekt Dupin um Hilfe gebeten. Die Aufklärung des Falls durch Dupin erfolgte grundsätzlich auf der Basis ausgewerteter polizeilicher Zwischenberichte und Zeitungsartikel, sowie auf Briefen von Einsendern an die jeweiligen Zeitungen.

    Zugegeben, ich tat mich ab Seite zweiundvierzig sehr schwer mit dem Weiterlesen des Buches, da ich annahm, dass nach der Schilderung bzw. Aneinanderreihung / Rückrufung sämtlicher Zeitungsartikel endlich Action und Dialoge eintreten werden.
    Die Schreibweise Poes erfordert also vom Leser äußerste Konzentration (keine leichte Lektüre!), um mit der Beweisführung und Kombination von Fakten mithalten zu können. Es hat mich sehr verwundert, aber im Hinblick auf den Entstehungszeitraum und den aufkommenden naturwissenschaftlichen Erkenntnissen, war es nur logisch, dass hier mit neuesten forensischen u.a. medizinischen Einblicken sowie der Kenntnis des Pariser Milleus jongliert wurde.


    So gesehen war das entstandene Werk natürlich zeitgemäß und Poe ließ seinen Helden Dupin erst baden in der Suppe der Weisheit und dann glänzen. Dupin erklärte, dass Marie Rogêt nicht das Opfer einer „Bande“ (lt. Presse) gewesen ist, sondern das eines Marineoffiziers. Und damit wurden die Spürhunde Paris' auf die richtige Fährte gesetzt.

    Für diesen Klassiker vergebe ich respektvolle vier Sterne.
  15. Cover des Buches Bretonische Nächte (ISBN: 9783732419432)
    Jean-Luc Bannalec

    Bretonische Nächte

     (5)
    Aktuelle Rezension von: sabatayn76

    ‚Vorzeichen des Todes, eindeutig. Intersignes de la mort. [...]
    Die Elster fliegt schon eine ganze Zeit lang ums Haus. Ab und zu setzt sie sich aufs Dach. [...] Vor ein paar Wochen fing ein Hahn an, vor Mitternacht zu krähen. Schließlich hat meine Tante ein Wiesel im Garten gesehen. - Und letzte Woche ist die Elster dann auch noch gegen die Scheibe des Schlafzimmerfensters geflogen.‘ (CD 1, Track 1)

    Inspektor Kadeg ist für gewöhnlich ein pragmatischer, bodenständiger Typ, der wenig auf den Aberglauben der Bretonen gibt, aber als sich die Vorzeichen eines baldigen Todes seiner Lieblingstante häufen, ist auch er besorgt.

    Und dann tritt genau diese Befürchtung ein: Die Tante wird von ihrer Nichte tot im Liegestuhl auf der Terrasse gefunden.

    Als Kadeg in der Nacht nach dem Tod der Tante ihr Grundstück betritt, wird er niedergeschlagen und muss ins Krankenhaus.

    Ich liebe die Reihe um Kommissar Dupin, denn obwohl ich noch nie in der Bretagne war, versetzen mich die Bücher und Hörbücher immer vor Ort, und so ist jeder neue Band immer ein kleines Sommerhighlight für mich.

    Beim elften Fall war das nicht anders, und wie immer stellt Jean-Luc Bannalec ein bestimmtes Bretagne-Thema in den Mittelpunkt des Bandes, so dass man beim Lesen der Reihe verschiedene Facetten der Bretagne kennenlernt und mehr über bestimmte Landstriche und Orte erfährt. Mal geht es dabei um Salz, mal um Kunst - diesmal geht es um Cidre.

    Gelesen wird der Roman von Christian Berkel, der den Krimi auf so angenehme und passende Weise eingelesen hat, dass man stundenlang lauschen kann.

    Mir hat der Band sehr gut gefallen, und der Kriminalfall war spannend und hat neugierig auf den weiteren Verlauf gemacht. Nur die Auflösung fand ich irgendwie nicht ganz befriedigend, obwohl ich nicht sagen kann, was genau mich da gestört hat.

    Nichtsdestotrotz ist ‚Bretonische Nächte‘ ein sehr stimmungsvoller, kulinarischer, unterhaltsamer Bretagne-Krimi, der Lust auf Reisen, Essen, Cidre, Apfelkuchen und Meer macht.

  16. Cover des Buches Bretonisches Gold (mp3-Ausgabe) (ISBN: 9783862313945)
    Jean-Luc Bannalec

    Bretonisches Gold (mp3-Ausgabe)

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Petra_Mayer
    Die Bretagne ist wirklich schön und nach der Lektüre von Kommissar Dupins 3. Fall ist ein Besuch sehr wahrscheinlich lohnenswert.

    Inhalt:

    Kommissar Dupin ist fasziniert von den spektakulären Salzgärten auf der Guérande-Halbinsel. Im Auftrag einer befreundeten Journalistin sucht er hier nach mysteriösen Fässern, als urplötzlich auf ihn geschossen wird. Der Täter ist nicht auszumachen, und wenig später verschwindet die Journalistin spurlos. Gemeinsam mit Rose, der zuständigen Kommissarin des Départements, beginnt Dupin zu ermitteln. Die beiden stoßen auf falsche Alibis, gewaltige Interessenkonflikte und immer wieder auf urbretonische Geschichten. Dann überschlagen sich die Ereignisse und Dupin und Rose ahnen, dass ihnen nur noch wenig Zeit bleibt, um den Fall zu lösen...

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