Bücher mit dem Tag "drachenreiter"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "drachenreiter" gekennzeichnet haben.

108 Bücher

  1. Cover des Buches Drachenreiter - Die Feder eines Greifs (ISBN: 9783791500119)
    Cornelia Funke

    Drachenreiter - Die Feder eines Greifs

     (203)
    Aktuelle Rezension von: Schneewehe

    In dem Buch „Die Feder eines Greifs“ wird Cornela Funkes „Drachenreiter“ fortgesetzt. Ben und seine Freunde müssen sich auf eine abenteuerliche Reise machen, wenn sie die letzten Pegasus-Fohlen retten wollen.
    Der Anfang des Buches war ein wenig schwierig, da sehr viele Namen und Fabelwesenarten auftauchen und erklärt werden. Doch wenn man da erst einmal durch ist, verzaubert die Geschichte mit magischen Orten und Wesen. Die Charaktere werden schön dargestellt und das Buch ist liebevoll gestaltet. Sehr gefallen haben mir die Zitate am Anfang eines jeden Kapitels und die Zeichnungen hier und da neben dem Text.
    Die Hauptfiguren sind nicht nur ganz unterschiedliche Wesen, sondern haben auch ganz unterschiedliche Eigenarten und Charakterzüge. Manchmal ganz nebenbei und manchmal auch ganz zentral können sie so verschiedene grundlegende Themen wie Mut, Freundschaft und Vertrauen aufzeigen und interpretieren.
    Das Buch ist ein wunderschönes Kinder-/Jugendbuch, das auch Erwachsene sehr gut allein oder mit ihren Kindern lesen können. Wahrscheinlich kommt man schneller in die Geschichte hinein, wenn man vorher „Drachenreiter“ gelesen hat, aber das ist nicht notwendig.

  2. Cover des Buches Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (ISBN: 9783734162121)
    Christopher Paolini

    Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter

     (2.960)
    Aktuelle Rezension von: xeni_590

    Absolut lesenswert macht es einfach ihr werdet es nicht bereuen es ist soooooooo gut, alles die Story character alles

  3. Cover des Buches Die Gabel, die Hexe und der Wurm. Geschichten aus Alagaësia. Band 1: Eragon (ISBN: 9783570165812)
    Christopher Paolini

    Die Gabel, die Hexe und der Wurm. Geschichten aus Alagaësia. Band 1: Eragon

     (127)
    Aktuelle Rezension von: Primrose24

    „Die Gabel, die Hexe und der Wurm“ entführt den Leser erneut mit Hilfe von drei neuen Geschichten in die Welt von Eragon. Ein Jahr nach dessen Aufbruch aus Alagaesia versucht Eragon einen neuen Drachenhorst zu errichten in dem die Dracheneier schlüpfen können. Hierbei kämpft Eragon mit den unterschiedlichsten Herausforderungen.

    Mir hat es gefallen mich nach vielen Jahren nochmal in die Welt von Eragon entführen zu lassen. Trotzdem habe ich schnell gemerkt, dass mir viele Gegebenheiten aus den Büchern nicht mehr wirklich vertraut waren. Tatsächlich behandeln die drei Geschichten eher alltägliche Probleme und orientieren sich nur sehr wenig an der Handlung der Hauptbücher. Am besten gefiel mir hierbei noch die Geschichte über Murtagh. Hingegen konnte ich mit der letzten Geschichte über Ilgra und Vermund nur sehr wenig anfangen und fand sie viel zu ausschweifend. Auch wenn die Auszüge aus Eragons neuem Leben durchaus ihren Reiz haben, hatte ich deutlich mehr Spannung und relevante Handlung erwartet, sodass mich die Geschichten nicht mitreißen konnten.

    Alles in allem war es schön noch einmal in diese Welt eintauchen zu können, aber ich habe mir deutlich mehr Spannung versprochen.


  4. Cover des Buches Silberdrache (Silberdrache 1) (ISBN: 9783845833972)
    Angie Sage

    Silberdrache (Silberdrache 1)

     (134)
    Aktuelle Rezension von: blumenundpapier

    Ich vergöttere diese Geschöpfe total und habe mich total gefreut, mich in "Silberdrache" mal wieder in einer richtigen Drachen-Fantasywelt zu verlieren.

    ✦ Cover

    ➳ Ich mag die Idee vom Cover, allerdings gefällt mir der Drache nicht so gut. Im Buch wird Lysander (der Silberdrache) ganz anders beschrieben, auch von der Farbgebung her, und generell erinnert mich die Kreatur hier eher an einen Vogel. Ich könnte mir aber durchaus vorstellen, dass vor allem ein jüngeres Publikum Interesse an diesem Bild findet.

    ✦ Generelles

    ➳ Man muss dazu sagen, dass die Zielgruppe höchtwahrscheinlich eher Jugendliche im Alter von vllt. 10-13 Jahren sind. Das fällt mitunter auf. Wer es aber gerne etwas kindlicher und märchenhafter mag, sollte sich in dieser Geschichte sehr wohlfühlen.

    ✦ Schreibstil

    ➳ Der Zielgruppe entsprechend ist auch der Schreibstil. Nichts sonderlich anspruchvolles, aber da ich mich schon darauf eingestellt hatte, habe ich das Lesen trotzdem sehr genossen. Letztendlich fiebert man mit, und das ist bei diesem Genre das Hauptkriterium.

    ✦ Charaktere

    ➳ Bei den Charakteren geht Sage überraschend in die Tiefe. Ich hatte eher flache Charaktere erwartet, aber ich könnte tatsächlich bei jedem Protagonisten mindestens eine Charaktereigenschaft aufzählen. Ein großes Lob an dieser Stelle!

    ✦ Kritik

    ➳ Die Story ist ein wenig langsam vorangeschritten. Das hier ist der erste Band der Reihe, also könnte ich mir vorstellen, dass sich das in den nachfolgenden Bänden noch ändert, aber irgendwie ist kaum etwas passiert. Auch die "Schlacht" am Ende war eher langweilig und unrealistisch fair. 

    ✦ Fazit: 🌟🌟🌟☆☆

    ➳ Alles in allem eine sehr schöne Geschichte, die aber durchaus etwas mehr Pepp vertragen hätte. Ich hatte Spaß beim Lesen, nur am Ende habe ich mich etwas geärgert, weil ich vor allem von dem Showdown mehr erwartet hätte.

  5. Cover des Buches Mit uns der Wind (ISBN: 9783839001608)
    Bettina Belitz

    Mit uns der Wind

     (109)
    Aktuelle Rezension von: wordworld
    Die Eindrücke:

    Schreibstil: Bettina Belitz´ Stil kann man deutlich ansehen, dass sie ursprünglich aus dem Fantasy Genre kommt. Ihre reine, poetische Sprache, die oft auf sonderbare Art und Weise den Kern einer Situation trifft, macht das Leseerlebnis besonders intensiv gleichzeitig wirken die vielen Anspielungen auf esoterischer, metaphysischer Ebene und die zähfließende Erzählweise ein wenig abgehoben und deplatziert.

    Charaktere: Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, die sich im Chaos des Festivals treffen: Zufall oder Schicksal? Mona will aus ihrem goldenen Käfig ausbrechen und endlich in die Welt ziehen und Abenteuer erleben trotz ihrer Narkolepsie. Auch Adrian hat einen tiefsitzenden Drang nach Drang nach Freiheit und Unabhängigkeit in sich, den er im gefährlichen Kitesurfen auslebt. Zwei spannende Charaktere die hier aufeinander treffen.

    Setting: Die schöne, reale Rock-am-Ring-Atmosphäre, in der alles möglich scheint, mit netten Anspielungen auf Rockmusik (Closer to the Edge" von 30 Seconds to Mars ❤) steht kontrapunktisch zu dem Hauch Mystik, der durch die Han-Ryu-Anspielungen auf die japanische Mythologie und esoterische Traumsequenzen aufkommt. Die Mischung aus Liebe, Anziehungskraft, dem wilden Freiheitsdrang der Charaktere, Sehnsucht, Melancholie sorgt für eine dunkle, geheimnisvollen Grundstimmung und eine besondere Sogwirkung.

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    Die Zitate:

    "Er ist mir vertraut", sage ich leise. "Es ist wie eine tiefe Ahnung, die ich fühle, wenn ich seine Videos anschaue und von ihm träume. Und ich möchte diese Ahnung überprüfen."

    "Ein Augenblick der Geduld kann vor großem Unheil bewahren, ein Augenblick der Ungeduld ein ganzes Leben zerstören."
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    Das Urteil:

    Eine seltsam entrückt und abgehoben wirkende Geschichte mit einer dunklen, geheimnisvollen Grundstimmung und eine besonderen Sogwirkung. Die aufkommende Esoterik und die handfeste Rock-am-Ring-Atmosphäre wollen nicht so ganz zusammen passend - ansonsten eine solide Liebesgeschichte!

  6. Cover des Buches Eragon - Der Auftrag des Ältesten (ISBN: 9783734162145)
    Christopher Paolini

    Eragon - Der Auftrag des Ältesten

     (2.900)
    Aktuelle Rezension von: annabrocks_autorin

    Nach Abschluss des zweiten Eragon-Bandes muss ich sagen: es wird um einiges spannender. 😍

    Während ich mit dem ersten Teil noch so meine Schwierigkeiten hatte, da mir die Spannung an manchen Stellen fehlte, Emotionen meines Erachtens nur rar gesät waren und mir das Buch alles in allem etwas zu langwierig war, bin ich nun froh, dass ich mich dennoch an Band 2 herangewagt habe.

    Die Handlung nimmt Fahrt auf, die Figuren werden greifbarer, Perspektivenwechsel bringen Spannung und Abwechslung in die Geschichte. Trotz ausführlicher Beschreibungen und der doch sehr beachtlichen Länge des Buches lockern die oben genannten Aspekte das Leseerlebnis auf und schaffen es, den Leser neugierig zu machen und zum Weiterlesen zu animieren. 😊

    An manchen Stellen bleibt für mich jedoch immer noch das Gefühl, dass sie zu schnell erzählt werden im Vergleich zu anderen, banaleren Abschnitten. Während sich der Autor für eher "nebensächliche" Dinge ordentlich Zeit nimmt, um diese in all ihrer Pracht zu beschreiben, wird so manch spannende Schlüsselszene schnell und in einem Aufwisch erzählt. Anfangs gewöhnungsbedürftig, wenn man jedoch Band 1 bereits kennt, ist man in gewisser Weise darauf vorbereitet. 😅

    Alles in allem bin ich jedoch positiv überrascht und freue mich nun auf Band 3. 🥰

  7. Cover des Buches Eragon - Das Erbe der Macht (ISBN: 9783734162190)
    Christopher Paolini

    Eragon - Das Erbe der Macht

     (1.563)
    Aktuelle Rezension von: annabrocks_autorin

    Ich liebe es, wenn Buchreihen mit jedem Band besser werden und das, meine Lieben, ist bei „Eragon“ eindeutig der Fall. 😍

    Ich konnte den letzten Teil der Reihe kaum aus den Händen legen, fieberte zum Ende hin mit allen Charakteren mit, war an manchen Stellen überrascht und letztlich hat das Werk in meinen Augen ein würdiges Ende gefunden.

    Der Schreibstil des Autors hat sich meiner Meinung nach mit jedem Werk nochmals gesteigert. Trotz der Länge des Buches kam im letzten Teil keine Langeweile auf. Die Gefühle für all die Charaktere nahmen eine zentrale Stellung ein, vor allem gegen Schluss.

    Und dann ist da das Ende. Wenngleich es mich nicht sonderlich überrascht hat und es doch sehr dem Ende einer anderen, äußerst bekannten Fantasy-Reihe ähnelt (ja, das war in der Tat fast schon greifbar 😅), war es dennoch schön. Ein Gefühl der Wehmut hat nach mir gegriffen, als ich den letzten Satz las und ich musste mir ehrlicherweise die Tränen verkneifen. 🥺

    Also möchte ich am Ende doch eine ganz klare Leseempfehlung für die Reihe aussprechen. Wenn ihr Fantasy mögt, beim Lesen einen langen Atem habt und nach einer Geschichte mit einer umfangreichen Story und viel Liebe zum Detail sucht, dann seid ihr bei „Eragon“ goldrichtig. 💙❤️💛💚

  8. Cover des Buches Eragon - Die Weisheit des Feuers (ISBN: 9783734162169)
    Christopher Paolini

    Eragon - Die Weisheit des Feuers

     (2.188)
    Aktuelle Rezension von: annabrocks_autorin

    Band 3 der Eragon-Reihe startet mitten im Geschehen und knüpft nahezu nahtlos an die Ereignisse von Band 2 an. Die Handlung bietet dementsprechend von der ersten Seite an mehr Action, wie ich finde. Diese Tendenz zieht sich dann bis zum Schluss durch. Kurz gesagt: wir haben es hier mit mehr Schlachten und Kämpfen zu tun als in Band 1 und 2. ⚔️

    Was mich sehr positiv überrascht hat (gerade auch zum Ende hin), sind die Emotionen, denen in diesem Teil meinem Gefühl nach mehr Beachtung geschenkt wurde. So ertappt man sich dabei, hin und wieder zu schmunzeln oder auch wirklich traurig zu sein und mit den Figuren zu leiden. 💔

    Darüber hinaus wird die Verbindung zwischen Eragon und Saphira greifbarer und ebenso mit mehr Emotionen aufgeladen, was ich sehr schön fand. 🥰

    In diesem Teil finden wir vergleichsweise öfter Fragen der Moral, bei denen man sich überlegt, wie man wohl selbst am besten gehandelt hätte. So gibt es das eine oder andere Dilemma, das auch zum Nachdenken anregt. 🤓

    Was bleibt, ist jedoch das Gefühl, dass man manche Szenen wohl weglassen hätte können, da sie nichts Wesentliches zur Haupthandlung beitragen und das Buch auch so schon lang genug ist. Wenn beispielsweise über mehrere Seiten genauestens beschrieben wird, wie ein Schwert geschmiedet wird...naja, hätte man auch knapper formulieren können. 😅

    Alles in allem empfinde ich Teil 3 aber als nochmalige Steigerung der Reihe. Wie gesagt, besonders das Ende ging mir tatsächlich unter die Haut. 💛

  9. Cover des Buches Die geheime Drachenschule (ISBN: 9783833905674)
    Emily Skye

    Die geheime Drachenschule

     (53)
    Aktuelle Rezension von: JuliesBookhismus

    Wir lernen Henry kennen, der für die legendäre Schule "Siebenfeuer" auserwählt wurde. Leider hat er gleich ein paar Anfangsschwierigkeiten und versucht sich durchzumogeln. Irgendwann geht das jedoch nicht mehr und er muss seine neuen Freunde um Rat fragen.

    Ein toller Auftakt in ein spannendes Urban Fantasy Abenteuer für Kinder. Wenn es um Drachen geht, bin ich ja ohnehin immer sofort mit dabei und hier haben wir sogar noch mehr Drachen, als ich gehofft hatte.

    Ich bin sehr gespannt auf die anderen Bände der Reihe und freue mich sehr auf viele Abenteuer mit Henry und seinen Freunden und deren wundervollen Drachen.

  10. Cover des Buches Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (ISBN: 9783866049031)
    Christopher Paolini

    Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter

     (141)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    Der Autor stellt uns eine Welt vor, in der es Zwerge, Elfen, Drachen und eine Menge seltsamer Wesen gibt. Die Welt ist nicht originell und bietet eigentlich nichts, was wir nicht schon gesehen oder gelesen haben. Außerdem dauert es lange, bis es sich entwickelt, und in den ersten Kapiteln ist man verloren und orientierungslos, weil es für meinen Geschmack zu viele Namen und Daten abzuspeichern gibt. 

    Eragon ist ein mutiger und entschlossener junger Mann, der bereit ist, seine Familie zu beschützen und für sie zu sorgen. Im Laufe des Buches sehen wir, wie er sich entwickelt, wie sich sein Sinn für Gerechtigkeit zeigt und wie er stärker wird. Die Beziehung zwischen Eragon und Saphira hat mir sehr gut gefallen und die Nebenfiguren wie Orik der Zwerg, Ajihad der König der Varden, Angela die Hexe und Murtagh voller Rätsel und Geheimnisse haben mich überzeugt. 

    Auch wenn die Geschichte anfänglich eher gemächlich dahin geht und ich eigentlich mit mehr Action und Tempo gerechnet hatte, konnte mich die Geschichte aber gut unterhalten. Und das ist es ja was ein Buch sollte. Somit gibt es von mir eine Leseempfehlung und 3 von 5 Sterne.

  11. Cover des Buches Drachenflamme (ISBN: 9783442265824)
    Naomi Novik

    Drachenflamme

     (79)
    Aktuelle Rezension von: Roman-Tipps

    Nachdem die Geschichte des 5. Bandes „Drachenwacht“ so heftig, deprimierend und dramatisch gewesen ist, hatte ich gedacht, dass es nun im 6. Band „Drachenflamme“ von Naomi Novik etwas ruhiger vorgeht. Denn schließlich sind Kapitän Laurence und der Himmelsdrache Temeraire wieder glücklich vereint und zusammen können sie alles schaffen. Tatsächlich ist es auch nicht so dramatisch, aber von Ruhe ist nun wirklich keine Spur. Naomi Novik beweist wie immer einen Sinn dafür, eine gewaltige Menge an Spannungspunkten zu bieten, nur kurzzeitig von ruhigen Sequenzen unterbrochen. So erschafft sie, wie so viele Male zuvor, ein absolut schönes Abenteuer der beiden Freunde, welches nicht nur Spannung, Action und einen genialen Schreibstil aufweist, sondern auch wieder einiges an Humor durch die Drachen.


     

    Verfolgungsjagd quer durch Australien

     


    „Ich kann jemanden nicht leiden, der nicht aufhören will, uns beim Lesen zu stören, und das vier Mal, nur weil er sich noch einmal darüber beklagen will, wie schlimm die Kolonisten sind und wie viel Rum sie trinken.“


    (S. 28 aus „Drachenflamme“ von Naomi Novik, Blanvalet Verlag)

     



    „Drachenflamme“ spielt 1809 und beginnt bereits damit, dass sie Australien mit dem Drachentransporter Allegiance erreicht haben, wobei die monatelange Reise übers Meer durch Rückblicke nur leicht umrissen wird. In Begleitung von Kapitän Granby und dem Überlebenskünstler Tharkay, beides langjährige Freunde, versucht Laurence sich in Sydney einen Überblick über die Situation in der Kolonie zu verschaffen – und ist von den katastrophalen Zuständen in der Kolonie, die derzeit von einer selbsternannten Regierung von zwei Rebellen geführt wird, schockiert. Doch die Alternative, den abgesetzten Gouverneur Bligh wieder an die Regierung zu setzen, ist nicht viel besser. Zweimal geraten Laurence und Temeraire, die als Verräter angefeindet werden, zwischen zwei Fronten und müssen einen Weg aus dieser misslichen Situation finden. Als dann auch noch eines der drei Dracheneier gestohlen wird, welches sie aus England nach Australien mitnehmen sollten, beginnt für sie eine lange, kräftezehrende, verzweifelte und äußerst gefährliche Reise quer über den Kontinent. Und dabei kommt es nicht selten zu Überraschungen…


     

    Ein großartiges Abenteuer

     

    In „Drachenflamme“ gibt es einige Momente, die mich sehr zufrieden stimmten. Das ist zum Beispiel die Entwicklung der Charaktere, ihr Verhalten, aber auch das Ende. Wie bereits aus den vorherigen Bänden bekannt, ist Laurence ein sehr loyaler Offizier, dem Ehre unglaublich wichtig ist. Es war für ihn ein herber Schlag, als Verräter gebrandmarkt zu werden, was ihn während der Invasion Englands dazu verleitete, unmoralische Befehle auszuführen, ohne gegen diese aufzubegehren. Doch in diesem Band scheint Laurence endlich langsam eine wunderbare Entwicklung zu durchlaufen. Blindes Befehle befolgen könnte vielleicht allmählich der Vergangenheit angehören, wenn diese gegen seinen und Temeraires Sinn für Moral stehen. Und da ich bereits die Fortsetzungen gelesen habe, weiß ich, dass es immer besser wird.

    Der feuerspuckenden, kratzbürstigen, dickköpfigen Drachin Iskierka zum Dank ist nicht nur sie bei diesem Abenteuer mit dabei, sondern auch ihr Kapitän Granby, für den sie natürlich nur das Beste möchte und der von ihr ziemlich überfordert ist, da sie ständig irgendwelche Ideen hat, die in Katastrophen enden könnten. Außerdem hat Iskierka es sich in den Kopf gesetzt, zusammen mit Temeraire ein Ei zu haben – obwohl die beiden sich absolut nicht ausstehen können. Der verbale Schlagabtausch zwischen ihnen – bzw. alles, was die Drachen hier sagen und tun, ihre spitzen Bemerkungen und Unterhaltungen – ist einfach herrlich! Und was Iskierka sich fest vorgenommen hat, muss auch passieren – doch ob es diesmal funktioniert? Was Tharkays Anwesenheit betrifft, so verfolgt er seine ganz eigenen Pläne, die glücklicherweise die Charaktere auf einen gemeinsamen Weg führen.

    Auch kann man sich auf ein Wiedersehen mit Emily Roland, Demane und Sipho freuen, die weiterhin zu Temeraires stark reduzierter Mannschaft gehören. Ein weiterer Konfliktpunkt entpuppt sich durch das spätere Auftauchen eines bekannten und sehr unsympathischen Charakters, aber auch hier gibt es tolle Wendungen. Noch dazu führt Naomi Novik weitere neue Charaktere ein, die zu einem festen Bestandteil der Reihe werden – sowohl Menschen als auch Drachen. Was dabei die Drachen angeht, so gibt es hier eine Bandbreite zwischen herzzerreißenden Momenten und Situationen, die mich verblüffen konnten und an Temeraires Erziehungstalent zweifeln lassen. ^^ Doch mehr dazu verrate ich nicht!

    Was das Abenteuer an sich betrifft, so wartet auf die Charaktere ein Haufen an Problemen – also wie immer. ^^ In der Wildnis erwartet sie u. a. eine fantasievolle Tierart, welche ihnen das Leben schwer macht und tatsächlich etwas Gruseliges an sich hat.

    Wie oben schon erwähnt, so bin ich sehr zufrieden und glücklich mit dem Ende von „Drachenflamme“. Und zwar so sehr, dass ich es sogar als finales Ende der Reihe akzeptieren würde. Nach dem Lesen der Fortsetzungen bin ich jedoch mit dem wirklichen Ende der Reihe (9. Band) unglaublich glücklich. Ich bin dankbar dafür, dass die Geschichte um Temeraire und Laurence weitergeht. Für mich eine wahre Wohlfühl-Reihe!


    Fazit:

    Ein typischer Temeraire-Laurence-Band: Spannung, Nervenkitzel, Humor, wundervolle Atmosphäre, Abenteuer – ich liebe diese Reihe so sehr! Auch den 6. Band „Drachenflamme“ kann ich absolut empfehlen – es wurde wieder ein Highlight!

  12. Cover des Buches Sarantium - Die Zwillinge (ISBN: 9783734161339)
    Lara Morgan

    Sarantium - Die Zwillinge

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Draco_Tenebris
    Dieses Buch fiel mir nur durch Zufall in die Hände. Ich muss zugeben dass ich es kaufte, weil mir das Cover wirklich sehr gefiel und mir auch die Story zusagte. Außerdem liebe ich Geschichten rund um Drachen und Fantasy und deshalb war es genau richtig für mich.

    In dieser Geschichte dreht sich alles um die junge Shaan, deren größter Wunsch es ist, als Kriegerin ihr Volk zu beschützen und noch viel mehr zu erreichen. Doch das ist alles nicht so leicht, denn bei Shaan scheint das Schicksal hart zugeschlagen zu haben.
    Allerdings ändert sich alles schlagartig: ihre Welt wird durcheinander gewirbelt, als sie merkt, dass sie einen besonderen Bezug zu Drachen hat und dass ihre Fähigkeiten mehr sind und sie mehr kann, als sie anfangs annimmt. Dann taucht auch noch der junge Krieger Tallis auf und das Chaos ist perfekt. Alles verstrickt sich in einem Wirbel aus Aufregung und Krieg und vielen Emotionen. Was ist richtig, was ist falsch? Wem soll Shaan glauben, wem kann sie trauen? Es dauert nicht lange, bis sie Antworten auf ihre Fragen erhält.

    Mir persönlich hat dieses Buch gut gefallen. Nicht sehr gut, aber gut. Es gab einige Dinge, die mich gestört haben, was aber nicht an den Charakteren lag. Was mich störte, waren die vielen Wiederholungen von bestimmten Sätzen, die sich durch das ganze Buch zogen. Manchmal dachte ich: „Okay, den Satz hast du doch schon mal gelesen…“ und dann kam ich drauf, dass es derselbe Satz war, wie vor einigen Seiten auch! Trotzdem ist das Buch toll. Es gibt viele unterschiedliche Charaktere, viele tolle Völker und eine fantasiereich gefüllte Welt voller Drachen und anderen Kreaturen. Daher gibt es von mir viele Pluspunkte, besonders für die Drachen. Obwohl sich wie gesagt, viele Dinge oft wiederholten, war der Schreibstil einfach zu lesen und alles sehr angenehm aufgebaut. Man konnte sich alles ganz genau vorstellen. Und so was mag ich.
  13. Cover des Buches Drachenreiter 1 (ISBN: 9783791504544)
    Cornelia Funke

    Drachenreiter 1

     (781)
    Aktuelle Rezension von: AlexanderPreusse

    Ein Fantasy-Roman für ältere Kinder und Jugendliche, aber auch für Erwachsene, wenn sie sich darauf einlassen mögen; Vorlesen, eine wunderbare Möglichkeit, jemandem Zeit und Beisammensein zu schenken, wäre eine weitere Möglichkeit. 

    Drachenreiter von Cornelia Funke ist mein Favorit unter den Kinder- und Jugendbüchern, ein Grund dafür ist die wirklich gelungene Gestaltung der Antagonismen. Sie tragen wesentlich dazu bei, dass die Spannung selten abfällt, immer wieder unvorhersagbare Wendungen eintreten und die Helden bis zum Ende kämpfen müssen. 

    Vor allem aber ist damit ein generelles Thema verbunden, der Hauptgegner ist die Gier des Menschen, historisch und gegenwärtig. 

     Eine ausführliche Buchvorstellung finden Sie auf meinem Blog.

  14. Cover des Buches Die Schattenkämpferin 3 - Der Fluch der Assassinen (ISBN: 9783453533622)
    Licia Troisi

    Die Schattenkämpferin 3 - Der Fluch der Assassinen

     (170)
    Aktuelle Rezension von: ElOlorDeUnLibro

    Dritter Band - Spoiler!!!


    Duhbe und ihren Freunden bleibt nicht mehr viel Zeit die Gilde aufzuhalten. Während San mit Ido in die untergetauchte Welt reist, um sich von den Assassinen zu verstecken, machen sich Lonerin und Sennar auf die Suche nach Nihals altem Talisman, um Aster aufzuhalten. Dubhe und Theana schleußen sich indes in Dohors Palast, um die königliche Familie zu infiltrieren.

    Wird es ihnen gelingen die Gilde aufzuhalten?

    Meine Meinung:

    Wow! Was für ein mega Buch! Spannend und komplex von der ersten zur letzten Seite. Ich war immer frustriert, wenn ich das Buch weglegen musste und diese wunderbare Welt verlassen musste!

    Troisi hat sich mit diesem Band selbst übertroffen! Alle bisherigen Bücher von ihr fand ich toll, aber das war Unterhaltung allá ToG (Teil 4-7) Einfach episch!

    Die Charaktere durchlaufen eine riesen Entwicklung und es entstehen Handlungen, die ich absolut nicht erwartet habe!

    Ich gestehe: ich bin ein bisschen verliebt in Learco.

    Tolle Geschichte, absolute Leseempfehlung! 

    Bitte lest unbedingt vorher die Dachenkämpfer Reihe, sonst gibt es major spoiler!

  15. Cover des Buches Dragongames (ISBN: 9783754373767)
    Michelle LeFay

    Dragongames

     (87)
    Aktuelle Rezension von: Viktoriabook

    Dragon Games‘‘ 

    ,,Indem wir uns gegenseitig unsere Schwächen sehen lassen, entdecken wir die stärkste Vision von uns selbst‘‘.

     << zeigt ihr eure Schwächen anderen Menschen?>>

     Das Buchcover ist wunderschön und passt sehr gut zum Inhalt des Buches. Denn Schreibstil von Michelle Lefay fand ich sehr angenehm und flüssig. Die Geschichte wird aus der Perspektive der Protagonistin Ariel erzählt.

     Ariel wohnt in Chicago ist mit ihrem Job und ihrem Leben soweit es geht, glücklich. Eines Nachts Träumt sie von einem sagenhaften Ort und dem gut aussehenden Drachenreiter, der ihr Herzhöhe schlagen lässt. Fasziniert von der neuen Welt und der Anziehungskraft zwischen ihr und Tristan begibt sich Ariel auf ein unmoralisches Abenteuer. 

    Die Romantasy Geschichte spielt Paralller  in der Realenwelt und in Nestania. Was mir sehr gut gefallen hat. Die Autorin erschafft mit Nestania eine großartige Magische Welt, die sehr gut bildlich dargestellt wurde. Die Liebesgeschichte von Ariel und Tristan steht im Vordergrund hier hätte ich mir mehr Fantasy Momente gewünscht.

    Die Protagonisten waren mir auf Anhieb sehr sympathisch und authentisch, man hat die Chemie zwischen den beiden gespürt. Ihre Handlungen konnte ich meistens nachvollziehen, dass einzige was mich gestört hat, waren die viel zu vielen Eifersuchtsdrama Szenen. Es gab auch einige Szenen mit denn ich überhaupt nicht gerechnet habe, die mich überrascht haben und den Spannungsbogen erhöht haben. Die Nebencharaktere haben auch sehr gut zu der richtigen Tiefe der Geschichte beigetragen.

     Wer gerne Romantasy liest sollte unbedingt Dragon Games Dunkle Verführung lesen.

  16. Cover des Buches Drachenfeind (ISBN: 9783734160509)
    Naomi Novik

    Drachenfeind

     (55)
    Aktuelle Rezension von: Arius

    Der Klappentext ist reiner Nonsens. Ich frage mich, ob die Person, der dies geschrieben hat, das Skript überhaupt gelesen hat.

    Was davon stimmt, ist der Gedächtnisverlust. Und dies auch nur zum Teil. 

    Die Handlung spielt in Japan, China und Russland, wobei Moskau kaum eine Rolle spielt, außer das Napoleon dort einmarschiert. 

    Zu Beginn fällt Will Laurence über Bord und verliert dabei sein Gedächtnis. Ohne Erinnerung an seinen Drachen wird er an die japanische Küste geschwemmt. Europäern ist das Betreten des japanischen Kaiserreichs bei Todesstrafe untersagt. So befindet sich Will auf der Flucht, ohne zu wissen, wo er Rettung finden kann.

    Schlussendlich ist es Teremaire, der seinen Kapitän rettet. 

    Nach dem japanischen Abenteuer reisen sie weiter nach China. Auch dort geht es turbulent zu. Da trifft die Nachricht über Napoleons Russlandfeldzug ein. In diesem Moment kommen Wills Erinnerungen zurück. Gemeinsam mit Teremaire und dreihundert chinesischen Drachen unter seinem Kommando, eilt Will dem russischen Zarenreich zur Hilfe.

    Die besten Texte schreibt Naomi Novik, sobald Teremaire und Will Lawrence voneinander getrennt sind. So hat sie die nötige Zeit, um auf jede der beiden Figuren individuell einzugehen, und ihnen so die nötige Tiefe zu geben.

    Persönlich halte ich den Gedächtnisverlust für Humbug. Ich kenne mich zwar mit der menschlichen Psyche zu wenig aus, um dies abschließend beurteilen zu können. Dennoch erscheint es mir unglaubwürdig, dass sich jemand an alles erinnern kann, jedoch die aufregendste Zeit seines Lebens, aus dem Gedächtnis gelöscht sein soll. Zudem stellt sich auch die Frage: weshalb gerade der Mann unter den Fliegern, der seit seinem zwölften Lebensjahr auf Schiffen herumturnt, so dumm über Bord fällt? 

    Zwar hat sich die Autorin bedeckt gehalten, wie das genau geschehen ist. Was das Ganze noch unglaubwürdiger macht. Aber so konnte Naomi Novik ihren Helden erneut zu dem langweiligen Mann machen, der nie einen Befehl hinterfragen würde, und stur seiner vermeintlichen Pflicht der Krone gegenüber nachkommt.

    Vom Inhalt her war dieser Band wieder besser als der vorhergehende. Trotzdem hat mich die Handlung nicht wirklich berührt. Die Handlung ist flüssig und kommt immer wieder in Fahrt. Das Ende bleibt offen.

  17. Cover des Buches Das Drachentor (ISBN: 9783570312766)
    Jenny-Mai Nuyen

    Das Drachentor

     (338)
    Aktuelle Rezension von: Draco-Corde

    Kurz zum Buchinhalt:

    Revyn hatte er niemanden mehr und lebte allein, bis Soldaten einbezogen sind, wollte er anfangs nicht, doch als er den Drachen Palagrin "stehlen" wollte, wurde Ihm bewusst, dass die beiden seelenverwandt sind.

    Sie gingen zu den Soldatenanwerbern und kamen nach Haradon, wo er zuerst eine Ausbildung zum Krieger bekam, kurz darauf als Drachenzähmer eingesetzt worden ist. Nach dem Revyn die Elfin Yelanah kennengelernt hat, begann sein Abenteuer außerhalb von Haradon.

    Von vielen Begenungen von Elfen, Drachen, Prinzessinen, Höhlenkinder brachte sich Revyn immer in Gefahr und ist sehr viel umher gereist.


    Meine Meinung zum Buch:

    Zuerst mal Respekt an die Autorin (besonders in welchen Alter Sie diese Geschichte geschrieben hat). Eine sehr gute Geschichte mit vielen Höhe- sowie Tiefpunkte und einer herrvorragender Story. Das Buch lässt sich flüssig lesen.

    Die Charaktere sind überschaubar und im Laufe des Buches sind werden die Details über jeden Einzelnen klarer.

    Die Bindung Drache - Mensch finde ich super und man fühlt sich direkt hinein. Der Lauf der Geschcihte bzw. die Blickwinkel ändern sich regelmäßig, aber man verliert den Überblick nicht.


    Warum ich nur vier Sterne gegeben habe, ist einmal der Schluss, der mich erschüttert hat, aber nachvollziehbar ist (man kann sagen ein kleines Happy End) und dass bei Revyns Situationen, er immer irgendwie unbeholfen / hilflos dargestellt wird. Es gab wenige Wendungen, wo Revyn zugeschlagen hat, aber was er zuerst einstecken musst, steht zu keinem Verhältnis.

    Soll nicht negativ klingen ö.ä. ist mir immer so aufgefallen, die Story aber war immer mitreißend.


  18. Cover des Buches Der Drachenflüsterer (ISBN: 9783570400029)
    Boris Koch

    Der Drachenflüsterer

     (84)
    Aktuelle Rezension von: phantastische_fluchten

    Vom Vater verlassen, die Mutter Alkoholikerin, so ist es vorherbestimmt, dass Ben ein Außenseiter im Dorf ist und bleibt. Die Dorfbewohner dulden ihn, mehr aber auch nicht. Von den gleichaltrigen Jungen wird er schikaniert und geschlagen, von den Mädchen verachtet. Nur der Sohn des Schmids, Yanko, steht Ben zur Seite und ist ein treuer Freund. Als Bens Mutter stirbt, hilft Yanko dem Jungen zu überleben in dem er ihm immer wieder Kleinigkeiten zukommen lässt. 

    Bens großer Traum ist es, in den Orden der Drachenritter aufgenommen zu werden. Ein unerreichbarer Traum, denn die Mitglieder des Ordens setzen sich aus den reichsten und mächtigsten Familien des Landes zusammen, ein armer Bauernjunge hat da keine Chance. 

    Doch wie schon die weisen Frauen sagen: »überlege genau, was du dir wünscht, denn der Wunsch könnte in Erfüllung gehen.« 

    Als Ben des Mordes an einem Drachenritter bezichtigt wird muss er aus seinem Dorf fliehen und er erkennt schnell, dass die Welt bei weitem nicht so einfach strukturiert ist, wie er denkt.

    Kommentar: 

    Ich hatte den fünften Band der Reihe um Ben und seine Freunde als Rezensionsbuch. Dieser fünfte Band ist in sich abgeschlossen aber er hat mich sehr neugierig zurück gelassen, wie wohl alles begann. Und so habe ich mir diesen ersten Band der Drachenflüsterer Saga geholt. 

    Ich muss an dieser Stelle sagen, dass sich der Autor von Band eins zu Band fünf erzähltechnisch weiter entwickelt hat. Band eins hat mir sehr gut gefallen, die Geschichte vermag  zu fesseln und zu unterhalten. Sie lässt sich gut lesen, man möchte das Buch kaum aus der Hand legen und ich habe das Buch im Urlaub in einem Tag durchgelesen. Aber sie beginnt etwas langsam und es dauert, bis die Handlung Fahrt aufnimmt.  Zuerst erfahren wir viel aus dem Leben des jungen Ben, der in den Tag hinein lebt und ein Träumer ist. Seit er als Kind einen Drachen gesehen hat, ist es sein Traum, ein Drachenritter zu werden. Allerdings unternimmt er nichts, um sich diesen Traum zu erfüllen. Auch als seine Mutter stirbt, bleibt er im Dorf, wo er nur verachtet und herum geschubst wird. Er geht nicht in die Schule sondern genießt seine Ungebundenheit, die aber auch gleichzeitig Einsamkeit bedeutet.  Als ein Drachenreiter in das abgelegene Dorf kommt und eine stillgelegte Mine wieder in Betrieb nimmt, verliebt sich Ben in dessen Tochter Nica. Aber auch diese Verliebtheit bringt ihn nicht dazu sich zu ändern. 

    Erst als er des Mordes bezichtigt wird und aus dem Dorf fliehen muss, nimmt die Geschichte an Fahrt auf. Und als Ben auf Aiphyron trifft, kommt auch eine gewaltige Prise Humor dazu. 

    Während Ben auf der Flucht ist, versucht Yanko den wahren Mörder zu finden. Dadurch macht er sich ebenfalls zu einem Außenseiter denn alle Bewohner sind fest von Bens Schuld überzeugt und ziehen diese bequeme Lösung der Wahrheit vor. Als ein weiterer Mord passiert stilisieren sie Ben zu einem wahren Monster, nicht ahnend, dass der wahre Mörder unter ihnen weilt. 

    Ich liebe Drachen, sie sind meine Lieblingsgeschöpfe in der Fantasy und man meint, schon alles gelesen zu haben, was es über diese Wesen zu lesen gibt. Aber Boris Koch gibt diesen Geschöpfen völlig neue Facetten, jeder Drache ist einzigartig und hat, wie es scheint, eine kleine aber liebenswerte Macke. Es macht einen wütend und traurig zu lesen, wie die Menschen hier mit einem Drachen umgehen.  Sie sind keineswegs die Jungrauen fressenden und alles zerstörenden Ungeheuer, wie sie von dem Drachenorden beschrieben werden. Sie lieben ihre Freiheit und sie lieben es zu fliegen und beides wird ihnen durch den Orden genommen.  Auf wirklich unmenschliche Art und Weise. Wobei das Wort unmenschlich nicht passt, denn es sind ja immer wir Menschen, die Tiere quälen oder töten, auch in der Realität. 

    Zu Beginn des Buches fand ich Ben etwas langweilig und naiv. Ein Träumer, der nichts vom Leben weiß und sich einen bequemen Weg ausgesucht hat. Hier und da ein Diebstahl, mit seinem Freund Yanko angeln und in den Tag hinein träumen. Keine Mühen, keine Verantwortung und ganz gewiss keine mühselige Arbeit verrichten. Doch nach und nach gewinnt er an Profil und am Ende glaubt der Leser daran, dass er seinen Weg finden wird. 

    Das Cover des Buches wirkt etwas düster aber das Buch ist leicht zu lesen, sehr humorvoll und man lernt eine Menge neuer Schimpfwörter. Band zwei ist schon bestellt.

     

    Fazit: 

    Meine 90jähige Mutter hat dieses Buch ebenfalls gelesen, man erkennt also, dass es Generations übergreifend ist. Eine schöne Geschichte über Träume, Drachen und die Ungerechtigkeit der Welt. Und eine Lehre, dass man im Leben Stellung beziehen muss, so unbequem es auch sein mag. 

     

  19. Cover des Buches Eragon - Das Erbe der Macht (ISBN: 9783837109214)
    Christopher Paolini

    Eragon - Das Erbe der Macht

     (46)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    Um den abschließenden vierten Band der Eragon-Saga voll genießen zu können, sollte man die drei Vorgängerbände gelesen haben. Wie nicht anders zu erwarten kommt es nun zum finalen Kampf zwischen Eragon/Saphira und seinen Mitstreitern und dem grausamen Herrscher Galbatorix. Stellt sich dem Leser einzig und allein die Frage: Wie kann die Schlacht gewonnen werden, wenn Galbatorix doch so viele Drachen auf seiner Seite hat? Der vorliegende vierte Band bietet eigentlich  nicht wirklich viel Neues, aber dank der mitreißenden Erzählweise Christopher Paolinis ist man mitten im Geschehen und mittels einiger einfallsreicher Wendungen konnte er mich auch noch  an einigen Stellen überraschen. Allerdings bleibt das Ende irgendwie offen – soll es vielleicht noch einen weiteren Band geben, oder überlässt es der Autor seinem Leser sich die weitere Entwicklung seines Helden und seines Drachens auszumalen??? 

    Fazit: Alles in allem ein lesenswerter und unterhaltsamer Abschlussband der seine Fangemeinde bestimmt nicht enttäuscht. 

  20. Cover des Buches Drachensieg (ISBN: 9783734161643)
    Naomi Novik

    Drachensieg

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Arius

    Mit dem neunten Roman der Reihe, schließt Naomi Novik ihre Saga um Temeraire und Will Laurence ab. Zeit also für ein Resümee; nicht nur des vorliegenden Bandes, sondern der ganzen Reihe.

    An sich eine super Grundidee und ich habe die Bücher auch gerne gelesen. Aber ich hätte mir mehr Tiefgang gewünscht. Teilweise wirkte die Handlung etwas gehetzt und wurde zu schnell abgespult. Die Spannungsbögen wurden zu kurzgehalten. Probleme wurden zu schnell gelöst, ohne großartige Fehlschläge. Hier hätte die Autorin mehr herausholen können.

    Alle Charaktere (mit Ausnahme der Drachen) blieben die ganze Zeit über blass. Die Drachen sind nette Charaktere, oftmals amüsant. Aber bei den menschlichen Protagonisten fehlt mir die Leidenschaft. Ihre Gedankengänge und Beweggründe hätte man ausführlicher beschreiben können. Vor allem hätten einige der Nebenfiguren mehr Tiefe benötigt. 

    Naomi Novaks Schreibstil ist nicht schlecht oder schwer zu lesen, nur gelingt es der Autorin nicht, mich wirklich zu fesseln. Obwohl die Welt interessant ist, mit den verschiedenen Arten von Drachen und wir einen Einblick in mehrere Länder bekommen. 

    Grundsätzlich hat mir das endlose Herumreisen gefallen, weil man so immer wieder neue Kulturen kennenlernt und deren Umgang mit den Drachen. Es war interessant zu erfahren, welche Unterschiede es gibt: In England werden Drachen als sprechende Tiere angesehen, die zwangsverpflichtet und mit Nahrung und der Bindung zu ihrem Kapitän unter Kontrolle gehalten werden müssen. In China, Japan, Afrika und Südamerika werden sie verehrt und sind frei mit eigenen Rechten aber auch ihren Traditionen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. In den USA gelten sie als Mitbürger, die ihre eigenen Firmen gründen, oder als Transportdrachen ihr Einkommen haben. In Russland hingegen, werden sie mit Grausamkeit und Bestechung gefügig gemacht.

    Irgendwie hat mir jedoch der rote Faden gefehlt, der durch die Handlung führt. Teremaire und Will flattern irgendwie hilflos durch die Weltgeschichte. Sowohl Napoleon als auch Lien der Albino-Drache, haben meist nur am Rande eine Rolle gespielt, um als Gegner wahrgenommen zu werden. Trafen sie einmal aufeinander, verhielten sich sowohl Napoleon wie auch Lien zuvorkommend, was es schwer machte, in ihnen eine echte Gefahr zu sehen.

    Trotz fehlender Tiefe war die Reihe amüsant zu lesen.

    Mit dem finalen Band knüpft Naomi Novik nochmals an die besten Titel der Reihe an und schließt den Zyklus letztlich befriedigend ab. 

  21. Cover des Buches Der Drachenflüsterer - Der Schwur der Geächteten (ISBN: 9783570400821)
    Boris Koch

    Der Drachenflüsterer - Der Schwur der Geächteten

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Jane1990

     

    Nach ihrer Flucht aus Trollfort, flogen Ben, Yanko und Nica zu Juri, der auf sie wartete. Die Drei fassten einen Plan, den Drachen von dem Höchsten Ketzer zu befreien. Doch Nica wollte mehr und war auf Rache aus. Ben wollte zu aller erst noch mal nach Falcenzka um Anula zu fragen, ob sie denn nicht mit ihnen Reisen wolle. Doch ganz klappte es nicht wie geplant. Der Orden der Drachenritter hatte Steckbriefe von den drei Freunden verteilt und eine hohe Belohnung auf ihre Ergreifung ausgesetzt. Ben wurde durch die ganze Stadt gejagt und entkam nur mit knapper Not.

    Doch trotz dieses unplanmäßige Problem hielten sie an ihrem Plan fest und flogen in die Stadt der Ketzer. Leider fanden sie den Hohen Ketzer nicht, denn die Ritter des Ordens waren schon da.

     

    Dieses Buch habe ich im Gegensatz zu dem ersten Band gesuchtet. Es ging recht zügig und war zu 90% Spannung pur. Am Interessantesten fand ich die Beziehung der drei Flüchtlinge. Es ist ja offen bekannt das bei drei Personen immer einer zu viel ist. Und das ist Ben. Er fühlt sich allein gelassen, da Nica und Yanko viel mehr zusammen reden und zu tun haben. Ben merkt schnell das er aus vielen Entscheidungen raus gehalten wird und vor vollendete Tatsachen gestellt wird. Ich finde es nur logisch das Ben sich immer mehr zu Anula gezogen fühlt und sie sogar auffordert mit ihm zu kommen.

  22. Cover des Buches Drachenzähmen leicht gemacht (ISBN: 9783401603445)
    Cressida Cowell

    Drachenzähmen leicht gemacht

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Wuschel

    Da ich den Film geliebt habe und die tollen Illustrationen in dem Buch entdeckte, musste ich es natürlich lesen. Aufgrund dem Aufkleber auf den Büchern (die Folgebände haben den nämlich auch), dachte ich, dass die Bücher tatsächlich etwas mit dem Film zu tun haben, aber weit gefehlt, denn das sind zwei komplett andere Baustellen. Anfangs fand ich es komisch und war mir nicht recht sicher was ich davon halten soll, aber schlussendlich bin ich sogar ganz froh drum, denn so hab ich zwei Erlebnisse und keines beeinflusst das andere irgendwie, da ich versuche sie entsprechend getrennt zu betrachten – wobei ich die Wahl des neuen Cover (Filmcover) keine gute Entscheidung des Verlags finde, da es doch eher irreführend ist.

    Die Geschichte ist sehr schön und flüssig zu lesen. Ich freue mich schon sehr auf die weiteren Bände. Besonders auf die Illustrationen. Ich muss gestehen, dass ich die deutsche Ausführung fast schöner finde als die englische – wobei es da natürlich von Auflage zu Auflage sicher auch Unterschiede gibt. Dennoch waren die deutschen Zeichnungen etwas weicher, während die englischen eher grob wirkten. Was ich ebenfalls irritierend finde, dass es inzwischen eine Taschenbuchausgabe gibt, aber gut, das kann man ja halten wie man möchte. Ich bleibe auf jeden Fall bei den Hardcover, da diese einfach besser zu der Aufmachung im Innern passen und das Bild abrunden.

    Was soll ich groß zum Inhalt sagen. Tja, ich bin froh, dass Hicks in dem Kaff mal aufräumt, denn ganz ehrlich, wie sich die uhrzeitlichen Wikinger aufführen ist eine Schande. (Tja, es sind eben Wikinger. Die würden selbst ihre Oma verkaufen, wenn es ihre Ehre retten würde.) Es ist einfach eine wundervolle Geschichte über Freundschaft, falsche Prioritäten und Zusammenhalt – besonders was man durch diesen erreichen kann. Die Geschichte vermittelt, dass der Größte und Stärkste vielleicht nicht immer der bessere Anführer ist, sondern dass es manchmal auch Empathie und Köpfchen bedarf. Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt was ich noch für weitere Abenteuer mit der Truppe erleben werde und freue mich auf jedes Einzelne!

    Fazit:

    Eine tolle Kinderbuchreihe, die ich viel zu lange vernachlässigt habe!

  23. Cover des Buches Die Drachenreiter von Mera: Tödlicher Nebel (ISBN: B07ZVWNMS4)
    Sonja Röhm-Reimann

    Die Drachenreiter von Mera: Tödlicher Nebel

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Jd_bookworld

    Wie auch im ersten Band, geht es spannend weiter. Die Drachenreiter werden nicht langweilig. Ich kann das Buch nur empfehlen  

  24. Cover des Buches Die sieben Zeichen des Zorns: Todfeinde (ISBN: 9781515266396)
    Alexandra Balzer

    Die sieben Zeichen des Zorns: Todfeinde

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Julia_Kathrin_Matos
    Verschiedene magische menschenähnliche Spezies tun sich - zunächst teils widerwillig - zusammen, um die sieben Zeichen des Zorns zu erwecken und damit ihre Welt für immer zu verändern. Zunächst erstmal verändert die wundersame Reise die Gefährten …

    Grundidee aus Herr der Ringe ohne ein Abklatsch zu sein, mit andersartigen und durchaus komplex anmutenden Figuren (besonders Maondny) und einigen innovativen Handlungselementen.
    Es gibt mehrere Hauptfiguren und mit deren Einzelschicksalen (unterschiedliche Völker und Wechselwirkungen untereinander, zurückgelassene/verstorbene Familien, Leiden, gekämpfte Kriege) und gemeinsamen Erlebnissen, eingebettet in eine High Fantasy-Welt, lassen sich bestimmt sieben Romane füllen, die einen großen Leserkreis super unterhalten. Leider gehöre ich zu diesem Kreis nicht. Ich habe die Ansätze durchaus gemocht, fühlte mich aber vom Inhalt zu keinem Zeitpunkt so richtig gefesselt.

    Die Spurensuche gestaltet sich schwierig, aber ich versuch’s mal. Es ist zu beachten, dass mich viele Punkte wahrscheinlich kaum gestört hätten, wenn ich mich verzaubert gefühlt hätte, was aber leider nicht der Fall war. Kleine Spoiler lassen sich nicht vermeiden. Ich versuche mich so auszudrücken, dass es für Interessierte so vage gehalten ist, dass das Lesevergnügen nicht beeinträchtigt wird und gleichzeitig so, dass Leser verstehen, was ich meine.
    *Spoiler Anfang* 1. Ich habe keine der Figuren liebgewinnen können. Dadurch dass sie sich viel über ein jahrzehntelanges Leben und Spezialfähigkeiten definieren und deren Gedankenwelten von Selbstmitleid und allgemein sehr negativ geprägt sind, ist das Potenzial oder der Wunsch, mich mit ihnen zu identifizieren, gemindert. 2. Motive für die Teilnahme an der Mission: Zunächst aufgezwungen oder aus Rache. Nicht für die Liebe oder für eine bessere und gerechtere Welt. 3. Gottähnliche Anführerin hat spontane Eingebungen und gibt Weg vor, ohne dass das Setting greifbar wird. Ich möchte gegenüber der Autorin Alexandra Balzer anregen, eine (ggf. mit jedem Band mehr ausgeweitete) Landkarte hinzuzufügen, damit man sich die Fantasiewelt (Reiseroute, Geografie, wo welche Spezies wohnt usw.) besser vorstellen kann. 4. Gefühlt finden sich die (angeblich hoch-intelligenten) Figuren mit der undurchsichtigen Mission und ihrer Zusammengehörigkeit zu schnell ab. 5. Eine Figur kann stets kurz nach ihrem Tod wiederauferstehen. Dies wird bei Kämpfen, die sehr oft vorkommen, ausgenutzt. Dann kommen noch hochwirksame Heilkräfte ins Spiel. Damit fällt es schwer, um Leben und Unversehrtheit zu bangen. Seite 241 trägt zusätzlich dazu bei, diese Dramatik für die Folgebände zu mindern. 6. Viel Schwarz-Weiß. Widersacher haben angesichts des Missionsziels plausible Beweggründe, werden aber pauschal als böse dargestellt und in ihren Ansichten kaum gewürdigt. *Spoiler Ende*

    Besonders gefallen haben mir: Cover, Klappentext und Grundideen. Die Zitate bei jedem Kapitelanfang. Tiefgründige Passagen, wie sie z. B. in Kapitel 15 auftreten und mich den Figuren näherbrachten. In Ansätzen dargestellte interessante Geschichte der Fantasiewelt und emotionale Vorgeschichten der Figuren. Hilfreiches Glossar am Ende.

    Im Ergebnis hätte es meinem Geschmack mehr entsprochen, wenn die Autorin die Fantasiewelt intensiver dargestellt hätte (für‘s Kopfkino und zur besseren Orientierung) und den Figuren noch mehr Sympathie und Tiefe verliehen hätte und dafür gleichartiger Kampf und Flucht weniger Raum eingenommen hätten. Die Atmosphäre ist extrem düster gehalten und Wortwitz, Zynismus, Rätsel und Liebe für mich zu wenig präsent.
    Da ich mich über weite Strecken nur als stille Beobachterin fühlte, werde ich nicht weiterlesen. Drei Sterne von mir, die berücksichtigen, dass in vielen von mir kritisierten Belangen mit Besserungen in den Folgebänden zu rechnen ist und dass freundlicherweise Band 1 für 0,99 € zur Verfügung gestellt wird, sodass die Hemmschwelle, sich selbst ein Bild zu machen, gering ist.
    Ich freue mich für alle Fans, die sich besser in diese Geschichte hineinfallen lassen konnten, und wünsche diesen viel Spaß bei der 7-teiligen Reihe!

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