Bücher mit dem Tag "dieb"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "dieb" gekennzeichnet haben.

434 Bücher

  1. Cover des Buches Das Lied der Krähen (ISBN: 9783426654439)
    Leigh Bardugo

    Das Lied der Krähen

     (1.453)
    Aktuelle Rezension von: Seehase1977

    Achtung! Bevor ihr weiterlest...Das ist meine Meinung zu beiden Büchern der Dilogie und kann eventuell Spoiler enthalten!

    Kaz Brekker, nicht umsonst „Dirtyhands“ genannt, ist ein gerissener Dieb, dem kein Deal zu schmutzig, kein Risiko zu groß ist. Als rechte Hand eines Bandenchefs führt er den Krähen-Club, ein äußerst fragwürdiges Etablissement in der pulsierenden Handelsmetropole und düstere Hafenstadt Ketterdam, die jeder Menge zwielichtiger Gestalten Unterschlupf gewährt. Eines Tages wird Brekker ein ganz besonders lukrativer Job angeboten. Doch Brekker weiß, alleine ist diese Aufgabe unmöglich zu bewältigen. Zusammen mit fünf anderen „Krähen“ zieht Kaz los in den Norden, um einen gefährlichen Magier aus dem bestgesicherten Gefängnis der Welt zu befreien. Der Coup gelingt, Brekker und seine Krähen kommen mit dem Leben davon, doch in Ketterdam wartet nicht die Entlohnung für ihren Erfolg, sondern Verrat und eine von ihnen gerät in Gefangenschaft. Doch Kaz wäre nicht Dirtyhands, wenn er nicht alles in Bewegung setzen würde um die verlorene „Krähe“ nach Hause zu holen. Seine Gegner haben vielleicht die erste Runde gewonnen, doch mit Hilfe seiner Leute wird Brekkers erbitterte Rache gnadenlos sein…

    • Ein Dieb mit der Begabung, die unwahrscheinlichsten Auswege zu entdecken
    • Eine Spionin, die nur »das Phantom« genannt wird
    • Ein Verurteilter mit einem unstillbaren Verlangen nach Rache
    • Eine Magierin, die ihre Kräfte nutzt, um in den Slums zu überleben
    • Ein Scharfschütze, der keiner Wette widerstehen kann
    • Ein Ausreißer aus gutem Hause mit einem Händchen für Sprengstoff

    Meine Meinung:

    Es geht hier um die beiden Fantasy-Romane „Das Lied der Krähen“ und „Das Gold Der Krähen“, eine Dilogie von Leigh Bardugo, die auf die Grisha-Trilogie der Autorin aufbaut. Es ist daher sicherlich eine gute Entscheidung, zuerst mit der Grisha-Trilogie zu beginnen, denn nur so hat man einen -  meiner Meinung nach – guten und wichtigen Einblick in dieses komplexe Fantasy-Universum, das Leigh Bardugo erfolgreich und fantasievoll weiter ausgebaut hat.

    Während in der Grisha-Trilogie ein russisch angehauchtes Setting vorherrscht, befindet man sich in der Krähen-Dilogie eher in einer mittelalterlichen und düsteren Ausgabe von Amsterdam. Zwielichtige Viertel und dunkle Gassen prägen Ketterdam, die Hafen- und Handelsstadt auf der Insel Kerch. Hier herrscht allzeit buntes Treiben, es werden Geschäfte - egal welcher Art – abgeschlossen, Freudenhäuser und Spielhallen besucht. In dieser quirligen und lauten Stadt treffen wir auf die sechs Protagonisten, die charakterlich, in ihrer Ideologie und Kultur unterschiedlicher nicht sein könnten. 

    Allen voran Kaz Brekker, der heimliche Herrscher des Barrell, gerissen und intelligent, ein Typ, dem kein Deal zu gefährlich, kein Job zu schmutzig ist. Die mutige Inej, das Phantom auf leisen Sohlen, Matthias, der verbitterte Mann aus dem Norden, Jesper der spielsüchtige Revolverheld, die immer hungrige und vorlaute Grisha Nina und letztlich Wylan, der ungeliebte und unterschätzte Krämersohn.

    Die Dilogie erzählt eine unglaublich facettenreiche Story mit wechselnden bildhaften Schauplätzen – denn neben Ketterdam bietet auch der Norden mit seiner kargen Landschaft aus Schnee und Eis und seinen rauen Bewohnern ein wichtige und Raum einnehmende Bühne für die Akteure.

    Zudem heizen dramatischen Wendungen und gefährlichen Szenen, die einem teilweise das Blut in den Adern gefrieren lassen, beim Lesen mächtig ein. Bardugo sorgt in hohem Maße für Spannung, Abwechslung und Nervenkitzel und greift Themen auf, die auch die Figuren umtreibt, wie Zusammenhalt, Rache, Freundschaft aber auch ein bisschen Liebe. Der Handlungsstrang und die Hintergründe zu den einzelnen Protagonisten werden geschickt miteinander verknüpft. In den einzelnen Kapiteln wird aus den unterschiedlichen Perspektiven der Figuren erzählt und bieten interessante Einblicke in ihre Gedanken, ihre Motivation und Vergangenheit. Trotz aller Unterschiedlichkeit und Differenzen stehen die Krähen für einander ein, die ungewöhnliche Mission schweißt sie zusammen, treibt sie voran und lässt sie über sich hinauswachsen.

    Mein Fazit:

    Leigh Bardugo entführt einmal mehr in die spannende Welt des Grisha-Universums und hat mit den beiden Büchern „Das Lied der Krähen“ und „Das Gold der Krähen“ eine packende und vielschichtige Fantasy-Dilogie mit grandiosem Finale aufs Papier gebracht. Großartige, ideenreiche und fantasievolle Lektüre.

  2. Cover des Buches Passagier 23 (ISBN: 9783426510179)
    Sebastian Fitzek

    Passagier 23

     (2.943)
    Aktuelle Rezension von: Crazygirl1

    Guter flüssiger Schreibstil und es fängt direkt sehr blutig an. Mein letzter Fitzek ist schon eine Weile her und ich hatte ihn eigentlich deutlich weniger brutal in Erinnerung. Ich fand es trotzdem gut, auch wenn es zeitweise echt verschroben und wirr war. Zum Ende hin, als die Dinge kurz vor der Aufklärung standen,  gab es viele Szenen die nur kurz angerissen wurden und mittendrin abgebrochen wurden um erst in einem anderen Kapitel fortgeführt zu werden. Dies mag zur Spannungssteigerung eigentlich gut sein, war mir in diesem Falle aber etwas zu häufig eingesetzt und hart an der Grenze zu nervig. Einen Teil des Endes konnte ich vorrausahnen, es gab aber auch einen Teil der mich überraschen konnte. Gute 3,5 Sterne von mir. 

  3. Cover des Buches Das Gold der Krähen (ISBN: 9783426654491)
    Leigh Bardugo

    Das Gold der Krähen

     (833)
    Aktuelle Rezension von: Seehase1977

    Achtung! Bevor ihr weiterlest...Das ist meine Meinung zu beiden Büchern der Dilogie und kann eventuell Spoiler enthalten!

    Kaz Brekker, nicht umsonst „Dirtyhands“ genannt, ist ein gerissener Dieb, dem kein Deal zu schmutzig, kein Risiko zu groß ist. Als rechte Hand eines Bandenchefs führt er den Krähen-Club, ein äußerst fragwürdiges Etablissement in der pulsierenden Handelsmetropole und düstere Hafenstadt Ketterdam, die jeder Menge zwielichtiger Gestalten Unterschlupf gewährt. Eines Tages wird Brekker ein ganz besonders lukrativer Job angeboten. Doch Brekker weiß, alleine ist diese Aufgabe unmöglich zu bewältigen. Zusammen mit fünf anderen „Krähen“ zieht Kaz los in den Norden, um einen gefährlichen Magier aus dem bestgesicherten Gefängnis der Welt zu befreien. Der Coup gelingt, Brekker und seine Krähen kommen mit dem Leben davon, doch in Ketterdam wartet nicht die Entlohnung für ihren Erfolg, sondern Verrat und eine von ihnen gerät in Gefangenschaft. Doch Kaz wäre nicht Dirtyhands, wenn er nicht alles in Bewegung setzen würde um die verlorene „Krähe“ nach Hause zu holen. Seine Gegner haben vielleicht die erste Runde gewonnen, doch mit Hilfe seiner Leute wird Brekkers erbitterte Rache gnadenlos sein…

    • Ein Dieb mit der Begabung, die unwahrscheinlichsten Auswege zu entdecken
    • Eine Spionin, die nur »das Phantom« genannt wird
    • Ein Verurteilter mit einem unstillbaren Verlangen nach Rache
    • Eine Magierin, die ihre Kräfte nutzt, um in den Slums zu überleben
    • Ein Scharfschütze, der keiner Wette widerstehen kann
    • Ein Ausreißer aus gutem Hause mit einem Händchen für Sprengstoff

    Meine Meinung:

    Es geht hier um die beiden Fantasy-Romane „Das Lied der Krähen“ und „Das Gold Der Krähen“, eine Dilogie von Leigh Bardugo, die auf die Grisha-Trilogie der Autorin aufbaut. Es ist daher sicherlich eine gute Entscheidung, zuerst mit der Grisha-Trilogie zu beginnen, denn nur so hat man einen -  meiner Meinung nach – guten und wichtigen Einblick in dieses komplexe Fantasy-Universum, das Leigh Bardugo erfolgreich und fantasievoll weiter ausgebaut hat.

    Während in der Grisha-Trilogie ein russisch angehauchtes Setting vorherrscht, befindet man sich in der Krähen-Dilogie eher in einer mittelalterlichen und düsteren Ausgabe von Amsterdam. Zwielichtige Viertel und dunkle Gassen prägen Ketterdam, die Hafen- und Handelsstadt auf der Insel Kerch. Hier herrscht allzeit buntes Treiben, es werden Geschäfte - egal welcher Art – abgeschlossen, Freudenhäuser und Spielhallen besucht. In dieser quirligen und lauten Stadt treffen wir auf die sechs Protagonisten, die charakterlich, in ihrer Ideologie und Kultur unterschiedlicher nicht sein könnten. 

    Allen voran Kaz Brekker, der heimliche Herrscher des Barrell, gerissen und intelligent, ein Typ, dem kein Deal zu gefährlich, kein Job zu schmutzig ist. Die mutige Inej, das Phantom auf leisen Sohlen, Matthias, der verbitterte Mann aus dem Norden, Jesper der spielsüchtige Revolverheld, die immer hungrige und vorlaute Grisha Nina und letztlich Wylan, der ungeliebte und unterschätzte Krämersohn.

    Die Dilogie erzählt eine unglaublich facettenreiche Story mit wechselnden bildhaften Schauplätzen – denn neben Ketterdam bietet auch der Norden mit seiner kargen Landschaft aus Schnee und Eis und seinen rauen Bewohnern ein wichtige und Raum einnehmende Bühne für die Akteure.

    Zudem heizen dramatischen Wendungen und gefährlichen Szenen, die einem teilweise das Blut in den Adern gefrieren lassen, beim Lesen mächtig ein. Bardugo sorgt in hohem Maße für Spannung, Abwechslung und Nervenkitzel und greift Themen auf, die auch die Figuren umtreibt, wie Zusammenhalt, Rache, Freundschaft aber auch ein bisschen Liebe. Der Handlungsstrang und die Hintergründe zu den einzelnen Protagonisten werden geschickt miteinander verknüpft. In den einzelnen Kapiteln wird aus den unterschiedlichen Perspektiven der Figuren erzählt und bieten interessante Einblicke in ihre Gedanken, ihre Motivation und Vergangenheit. Trotz aller Unterschiedlichkeit und Differenzen stehen die Krähen für einander ein, die ungewöhnliche Mission schweißt sie zusammen, treibt sie voran und lässt sie über sich hinauswachsen.

    Mein Fazit:

    Leigh Bardugo entführt einmal mehr in die spannende Welt des Grisha-Universums und hat mit den beiden Büchern „Das Lied der Krähen“ und „Das Gold der Krähen“ eine packende und vielschichtige Fantasy-Dilogie mit grandiosem Finale aufs Papier gebracht. Großartige, ideenreiche und fantasievolle Lektüre.

  4. Cover des Buches Die Bücherdiebin (ISBN: 9783570403235)
    Markus Zusak

    Die Bücherdiebin

     (4.579)
    Aktuelle Rezension von: Krizzy

    Zusammenfassung

    Liesel klaut Bücher. Liesel lebt für Bücher. Doch in Nazi-Deutschland ist das Leben nicht so leicht. Der Tod erzählt uns ihre Geschichte.


    Rezension

    Wow. Was für ein Ende. Ich möchte nicht Spoilern, aber das Buch ist nicht umsonst ein Beststeller. Ein Meisterwerk mit den Themen Freundschaft, Liebe, Leidenschaft. Dazu im krassen Gegenzug der Hass der Nazis, der Mangelwirtschaft des Krieges und die Zerstörung. Und zu alles Überfluss wird die Geschichte von niemand geringerem Erzählt als vom Tod himself!


    An die Erzählform muss man sich allerdings erstmal gewöhnen. Geschmückt von unzähligen Metaphern, wirft der Tod ständig Erklärungen und Anmerkungen in den Text. Hat ein wenig gedauert, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Anfangs dachte ich, mein Buch sei ein Mängelexemplar, dass komische Kommentare enthalten hatte :-)

    Außerdem fand ich doof, dass uns der Tod selbst immer wieder gespoilert hat. Aber das tat er wohl absichtlich...


    Soviel dazu, dass ich das Buch großartig fand. Jetzt zum schrecklichen Teil: Der Krieg, die Verfolgung und die Massenmorde. Die Kriegsjahre 1939 bis 1945 sind und bleiben ein schwarzer Fleck in der Geschichte Deutschlands. Hoffentlich wird sich ein solches Ereignis wie wiederholen.


    Es gab in der Geschichte auch mal längen. Den ein oder anderen Raubzug hätte man wohl weglassen oder verkürzt erzählen können. Dennoch ist und bleibt es ein Wunderwerk der deutschen Literatur.

  5. Cover des Buches Vier Farben der Magie (ISBN: 9783596296323)
    V. E. Schwab

    Vier Farben der Magie

     (376)
    Aktuelle Rezension von: elisalways

    Die Stadt London existiert 4-mal parallel nebeneinander. Doch kaum einer weiß davon. Nur Weltenwanderer wie Kell können in andere London reisen. Dabei schmuggelt er hin und her. Eines Tages ist dort allerdings ein Objekt mit dabei, welches droht, das Gleichgewicht der Welten auseinanderzureißen.

    Dies ist ein wirklich guter Auftakt, der es schafft, die neue Welt und das Magiesystem umfangreich und detailliert einzuführen. Zudem ist es sehr einzigartig und steckt voller neuartiger Ideen. Die verschiedenen London habe alle ihren ganz eigenen Charme und werden dabei sehr ästhetisch beschrieben. Die Charaktere sind überwiegend weder Gut noch Böse, was sie sehr interessant macht. Die Liebensgeschichte spielt sich wirklich nur am Rand ab und ist nur als netter Zusatz zu sehen. Das Hauptaugenmerk liegt wirklich auf der Geschichte. Der Schreibstil ist schon recht ausladend, aber noch im Rahmen, sodass man der Handlung noch folgen kann und nicht von den vielen Beschreibungen abgelenkt wird. 

    Leider muss ich auch sagen, dass sie wirkliche Handlung für die Dicke des Buches dann doch recht dünn ist. Es wirkt eher wie eine Einführung in die Welt, als eine eigene volle Geschichte. Ich hoffe, dass in Band 2 und 3 mehr passiert. An einigen Stellen war es mir dann aber auch zu lang beschrieben.

    Trotz meiner Kritik hat mir das Buch gut gefallen und ich bin schon gespannt, mehr von der Welt zu sehen.

  6. Cover des Buches Das Flüstern der Magie (ISBN: 9783492705691)
    Laura Kneidl

    Das Flüstern der Magie

     (442)
    Aktuelle Rezension von: Alisea

    Inhalt:

    Fallon ist Archivaren und kann das flüstern der Magie hören. Sie sucht magische Gegenstände, um diese aus der Laufbahn zu bringen und die Menschen vor den folgen der Magie zu beschützen. Dieses Geheimnis muss sie wahren den nur die Archivaren Familien und einige wenige Eingeweihte wissen von der Magie in Gegenständen. Als sie Reed kennenlernt stellt sie fest, dass bei ihm etwas anders ist. Nach kurzer Zeit beginnt sie ihm zu vertrauen. Reed jedoch stiehlt ihr ein magisches Tarot, was sie unter allen Umständen zurückbekommen muss.

     

    Meine Meinung:

    Fallon war mir von Anfang an sehr sympathisch, ich konnte mich gut in sie hineinversetzten und habe sie schnell ins Herz geschlossen. Sie steht mit beiden Beinen im Leben und wirkt sehr authentisch. Auch Reed ist eine sehr interessante Person und ich fand es spannend immer mehr über ihn zu erfahren. Die beiden werden im laufe der Geschichte zu einem guten Team und es hat mir sehr gefallen die verschiedenen Wendungen in ihrer Geschichte zu verfolgen. Ich konnte mich gut in die Geschichte einfinden, da die Dinge sehr gut und verständlich erklärt werden. Die Geschichte ist einfach zu verstehen, wodurch sich das Buch sehr flüssig liest. Außerdem hat Laura Kneidl einen sehr angenehmen Schreibstil, der sehr zu dem guten Lesefluss beigetragen hat. Ich konnte das Buch nach dem ich angefangen habe es zu lesen nicht mehr aus der Hand legen.

     

    Allerdings finde ich, dass sich das Buch in der Mitte etwas zieht und zum Ende hin sehr viel hintereinander passiert. Ich hätte mir gewünscht, dass die Spannung durch gehend mehr gehalten wird. Daher bekommt das Buch nur vier Sterne von mir.

     

    Insgesamt würde ich das Buch aber aufjedenfall weiter empfehlen da es sehr angenehm zu lesen ist und mir der Gedanke mit dem Archiv und den magischen Gegenständen sehr gefallen hat.

  7. Cover des Buches Legend (Band 3) - Berstende Sterne (ISBN: 9783785583975)
    Marie Lu

    Legend (Band 3) - Berstende Sterne

     (859)
    Aktuelle Rezension von: Buechergeplauder


    Day und June haben sich nun schon einige Monate nicht gesehen. Beide vermissen sich unglaublich, doch keiner meldet sich bei dem anderen. Der Stolz und die Ungewissheit ist zu groß. Es ist schon viel zu viel Zeit vergangen.


    Doch plötzlich erhält Day von June eine Einladung. Eigentlich hasst er politische Veranstaltungen. Doch diese Einladung stammt persönlich von June, wie kann er da nein sagen? Er würde alles dafür tun, um sie noch einmal wieder zu sehen. Er nimmt die Einladung an, auch wenn er weiß, dass noch etwas ganz anderes dahinter steckt, als Sehnsucht.


    Das Friedensabkommen ist gescheitert. Angeblich wegen einem Virus. Die Kolonien greifen die Republik an. Sie sind sich sicher, dass das Virus absichtlich freigesetzt wurde und verlangen nun das Gegenmittel. Doch die Republik weiß die Anschuldigungen beiseite. Niemals hätten sie etwas getan, um das Friedensabkommen in Gefahr zu bringen.


    Ein erbittertet Kampf zwischen der Kolonie und der Republik beginnt und mittendrin Day und June.


    Der dritte und letzte Band der "Legend" Trilogie von Marie Lu. Den zweiten Band "Schwelender Sturm" habe ich vor knapp 8 Jahren gelesen und kann einfach nicht fassen, dass ich mir diesen unglaublichen dritten Band entgehen lassen habe. 


    Der zweite Band "Schwelender Sturm" hat mir leider nicht ganz so zugesagt, sodass ich mir etwas Zeit für den dritten Band gelassen habe und dieser, wie man sieht, in Vergessenheit geraten ist. Leider muss ich gestehen, denn dieser letzte Band der Trilogie ist einfach unfassbar spannend. Ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen und in nur wenigen Stunden habe ich die Geschichte verschlungen.


    Es war nicht schwer, auch nicht nach all den Jahren, wieder in die Geschichte hineinzukommen. Sie enthält nicht viele Wiederholungen von den letzten beiden Bändern, trotz allem kommt man ohne große Hilfe in die Geschichte hinein. Vielleicht ist mir die Geschichte einfach noch im Hinterkopf geblieben.


    Spannend fängt der dritte Band "Berstende Sterne" an und hält die Spannung bis zum Ende. 


    Day und June sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich bin jetzt schon etwas traurig, dass die Geschichte zu Ende ist. Gerne hätte ich noch mehr über die beiden erfahren.


    Für mich persönlich ein kleines Highlight. 


    Ich kann die Reihe nur empfehlen, auch wenn der zweite Band mich nicht überzeugen konnte. So waren der erste und der dritte Band wirklich grandios.  


  8. Cover des Buches Bluthölle (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 11) (ISBN: 9783548291925)
    Chris Carter

    Bluthölle (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 11)

     (354)
    Aktuelle Rezension von: BuechermonsterBlog

    In zehn Bänden mit den Detectives Robert Hunter und Carlos Garcia, den beiden Spezialisten für besonders gewalttätige Verbrechen von der Ultra-Violent-Einheit des LAPD, hat man als Leser:in eigentlich fast alles erlebt, was man oder frau sich an unappetitlichen Gräueltaten vorstellen kann – und noch einiges weit darüber hinaus. Da wird es natürlich irgendwann schwierig, als Autor noch für Überraschungen zu sorgen, was sich eben auch am elften Hunter-Thriller von Chris Carter zeigt. 

    Eines vorweg: Auch „Bluthölle“ ist wieder ein rasanter, spannender und höchst kurzweiliger Thriller geworden, von dem man als Fan von Hunter und Garcia im Großen und Ganzen nicht enttäuscht werden wird. Bereits der kuriose Auftakt, in dem eine junge Taschendiebin „versehentlich“ einen Serienkiller bestiehlt und plötzlich ein umfangreiches Tagebuch mit dessen Morden der letzten Jahre in den Händen hält, sorgt für einen aufregenden Einstieg in die Geschichte, in der es die beiden Detectives wieder mit einem unerbittlichen und äußerst skrupellosen Gegenspieler zu tun bekommen.

    Wie gewohnt sind die Kapitel kurz und knackig, die Cliffhanger am Ende fast jeden Kapitels sitzen, die Chemie in der UV-Einheit stimmt und Chris Carter weiß einfach, wie er die Spannung schnell auf ein hohes Niveau bringt und dort auch hält. Und auch wenn man nach fast einem Dutzend Robert-Hunter-Thrillern längst weiß, wie der Hase läuft, die Cliffhanger mittlerweile fast selbst formulieren könnte und man selbst Stichwortgeber Garcia fast immer eine Frage voraus ist, so macht auch „Bluthölle“ wieder Spaß und lässt keinerlei Langeweile aufkommen. Carter liefert einfach das, was man von ihm erwartet.

    „Leider“ tut der Autor dies so zuverlässig, dass Steigerungen kaum noch möglich sind, ohne bei den Geschichten ins Lächerliche abzudriften, und so sind Überraschungen oder unvorhergesehene Schockmomente für erfahrene Leser:innen selten geworden – so auch bei „Bluthölle“. Es gibt zwar wenig ernsthaft zu kritisieren, dennoch erreicht dieser Band nicht den Nervenkitzel von einst – oder vielleicht tut er das, aber man ist mittlerweile einfach zu abgehärtet. Und dennoch werde ich auch dem nächsten Hunter wieder entgegenfiebern und mit ziemlicher Sicherheit auch von diesem wieder bestens unterhalten werden. Und vielleicht gelingt es Chris Carter ja dann doch wieder, auch noch die gewisse Extraportion Thrill herauszukitzeln. Denn wenn es einer kann, dann er.  

  9. Cover des Buches Kingdoms of Smoke – Die Verschwörung von Brigant (ISBN: 9783423762632)
    Sally Green

    Kingdoms of Smoke – Die Verschwörung von Brigant

     (284)
    Aktuelle Rezension von: Xenia-Lynn

    → Rezension

    „Kingdoms of Smoke – Die Verschwörung von Brigant“ ist ein Meisterwerk!

    Anfangs war es für mich ein Cover-Kauf, weil meine Oma mir ein Buch zu Weihnachten schenken wollte, und ich muss sagen, die Handlung ist soooo viel besser, als das Cover vermuten lässt! Für Game Of Thrones Fans also eine absolute Empfehlung!

    Das Buch steigt direkt mit der Sicht aus Prinzessin Catherine ein, man erfährt also schon den Beginn der Verschwörung, die sich durch das gesamte Buch hindurch zieht, und wechselt nach und nach zu den anderen Figuren. Insgesamt 5 Stück.

    Die Spannung, die schon am Angfang aufgebaut wird nimmt nach und nach immer mehr fahrt auf, gönnt aber auch ein paar Verschnaufpausen, die gerade das richtige Tempo haben um mich an das Buch zu fesseln. Ich empfinde die Handlung wirklich als gelungen, denn man begleitet die fünf Protagnisten bei ihren Reisen, die jede für sich, wie ein kleines Puzzleteil ist, das für das große Ganze unerlässlich wirkt. Jeder der Charaktere spielt eine entscheidende Rolle im Verlauf. Ich find’s einfach wundervoll.

    Besonders March hat mich für sich eingenommen. Bei ihm konnte ich den Wandel seiner Einstellungen, die immer wieder durch sein Umfällt beeinflusst wurden sehr gut nachvollziehen. Es hat mir gegen Ende das Herz herausgerissen, so sehr habe ich mit ihm gefühlt.

    Was ebenso gut an „Die Verschwörung von Brigant“ ist, ist die Repräsentation der LGBTQ+ Community. Wir ein Paar ist vertreten, was mich riesig gefreut hat, da das ja immer noch eine kleine Seltenheit in Fantasy-Romanen ist. Die Sexualitäten stehen nie im Vordergrund, sondern sind als selbstverständliche Tatsache dargestellt. Die Liebe wird so beschrieben wie auch in den ganzen Hetero-NAs und das hat mich schon stolz gemacht.

    Fazit:

    Ein unglaublicher Auftakt für eine High Fantasy Reihe, die alles beinhaltet, was ich erwartet habe. Die Vielfältigkeit, der Motive, der Personen und deren Menschlichkeit, hat mich vollkommen gebannt, so dass ich das Buch immer nur schweren Herzens aus der Hand legen konnte und wirklich nur dann aufgehört habe, wenn mir die Augen fast zugefallen sind.



  10. Cover des Buches Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt (ISBN: 9783404208838)
    Akram El-Bahay

    Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt

     (217)
    Aktuelle Rezension von: Eliza08

    Durch einen netten Zufall habe ich von dieser Fantasy-Trilogie gehört. Ich habe mir den ersten Band gekauft und bin restlos begeistert von einer faszinierenden leserlichen Reise in eine ferne und geheimnisvolle Welt.  Das Cover ist dunkel gehalten. Erkennbar ist ein Buch, auf dem in goldener Farbe ein Gesicht abgebildet ist. Im Hintergrund sind die Umrisse einer sehr großen Bibliothek erkennbar. Der Klappentext ist sehr allgemein gehalten und weiß geschickt Spannung zu erzeugen. In der wesentlichen Handlung geht es um den jungen „Dieb“ Sam, welcher sich vorgenommen hat ein neues „Leben“ abseits krimineller Tätigkeiten zu beginnen. Er wird dafür als Wächter in einer unterirdischen Bibliothek unter dem „weißen Königspalast“ in seiner Heimatstadt Mythia eingestellt. Schnell merkt Sam, dass diese Bibliothek etwas ganz Besonderes ist. Diese Bibliothek, auch Paramythia genannt, ist eine Stadt für sich. Bald muss Sam aber feststellen, dass das Leben in den Diensten des Königs sehr gefährlich sein kann.

    Der Hauptprotagonist ist ein sehr geschickter junger Mann, welcher ein sehr eingefahrenes Leben bis jetzt geführt hat. Im Laufe der Story macht dieser aber eine gute charakterliche Wandlung durch, welche mir sehr gut gefallen hat.  Als wesentliche Nebendarsteller können die junge Dienerin Kani und ihr Vater der Gelehrte Hakim genannt werden. Des Weiteren waren viele interessante und fantastische Wesen in der Geschichte verankert.

    Der Roman ist stringent aufgebaut und durch keine Zeitsprünge gekennzeichnet. Die Spannung der Geschichte ist bis zum Ende fast am Siedepunkt und bereits nach wenigen Seiten kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil des Autors ist sehr detailliert und beschreibend, sowie dialogorientiert und sehr gut lesbar. Gerade die Detailtiefe in den Textpassagen hat mein Kopfkino so richtig ins Rollen gebracht. Mythia und Paramythia sind ganz besondere Orte, welche ich mir sehr plastisch vorstellen konnte. Gerade Freunde von Kultureinrichtungen werden dabei auf ihre Kosten kommen. Aber auch die vielfältigen Charaktere in einer fantastischen Welt fand ich sehr interessant und auch sehr passend in dieser Erzählung gewählt.  Als Zielgruppe des Romans kommen sowohl Männer als auch Frauen aller Altersgruppen in Frage. Das Fazit ist sehr positiv. Spannend und detailreich erzählt lässt dieser Roman ein Kopffilmerlebnis aufleben. Ich bin sehr froh diesen Roman gelesen zu haben und bin gespannt wie die Geschichte um Sam und seine außergewöhnliche Truppe weitergehen wird.

  11. Cover des Buches Moonlight Touch (ISBN: 9783473401963)
    Jennifer Alice Jager

    Moonlight Touch

     (292)
    Aktuelle Rezension von: Talja

    Sheera hat es als Nachtalbin nicht leicht in ihrem Leben.

     

    Dennoch lässt sie sich nicht unterkriegen und ist eine unglaublich mutige und starke Protagonistin, die ihren Weg geht. 

    Doch es kommt anders als gedacht und ein Wettstreit um den Thron beginnt. 

    Gegen ihren Willen ist sie Teil des intriganten Spiels.

     

    Unglaublich spannend und mitreißend. 

    Eine wunderschöne Welt mit spannenden Wesen. 

    Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Man vergisst, dass man nur ein Buch liest, denn gedanklich ist man Teil der ganzen Geschichte.

    Das Cover ist ein absoluter Hingucker!

  12. Cover des Buches Ein Kuss aus Sternenstaub (ISBN: 9783570403532)
    Jessica Khoury

    Ein Kuss aus Sternenstaub

     (183)
    Aktuelle Rezension von: BGirlKitty

    Inhalt: 

    Der kluge Dieb Aladdin findet eine Wunderlampe, an die die mächtige Dschinny Zhara gebunden ist. Er möchte sich an dem Mörder seiner Eltern rächen und lässt sich von ihr davon überzeugen, dass die beste Möglichkeit dafür in einer Heirat mit der Prinzessin liegt. Dafür muss er sich allerdings als Prinz ausgeben. Zahra dagegen hat ihre eigenen Plänen und wünscht sich nichts sehnlicher als die Freiheit, wofür sie einen dunklen Handel eingeht. 

    Meine Meinung:

    Zunächst muss ich gestehen, dass ich das Buch wegen des atemberaubenden Covers gekauft habe. Als ich dann aber mit dem Lesen begann, konnte auch die Geschichte selbst mich voll und ganz überzeugen.

    Von Anfang an hat mich der Schreibstil von Jessica Khoury verzaubert und sehr beeindruckt. Und auch die Geschichte war über alle Seiten hinweg spannend und besonders. Es war ein tolles Leseerlebnis. Besonders gefallen hat mir, dass keine künstlichen Probleme aufgetaucht sind, es ergab sich alles aus der Handlung oder den Charakteren selbst. Auch der Showdown wurde interessant aufgebaut und hat mich nicht enttäuscht. 

    Die Charaktere, insbesondere die 3 wichtigsten, waren sehr authentisch und hatten einzigartige Persönlichkeiten. Es hat süchtig gemacht, mehr über sie und ihre Geschichten zu erfahren. Das hat nochmal mehr dazu beitragen, dass ich bei der  Handlung mitgefiebert und mit den Charakteren gelitten und gehofft habe. Ebenso konnte mich die Liebesgeschichte voll überzeugen, da sie sich mit der Zeit aufbaut und sehr glaubwürdig erzählt wird.

    Für alle, die Fantasy, Magie und Dschinnys mögen eine absolute Empfehlung!

  13. Cover des Buches Evolution - Die Stadt der Überlebenden (ISBN: 9783401601670)
    Thomas Thiemeyer

    Evolution - Die Stadt der Überlebenden

     (227)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Die Stadt der Überlebenden“ ist der erste Band der neuen Jugend-Abenteuer-Trilogie von Thomas Thiemeyer, der mir außerordentlich gut gefallen hat. Authentische, starke Charaktere, ein dystopisches Setting und eine Handlung, die mehr als spannend gestaltet war. Die Geschichte wird uns aus verschiedenen Blickwinkeln nähergebracht, was den Vorteil hat, dass der Leser immer direkt am Geschehen dran ist. Vor allem für die angefachte Spannung war dieser Erzählstil super. Die jeweiligen Kapitel und Abschnitte werden meistens ganz geschickt mit dem Namen der Person eingeleitet, die hier gerade die Hauptrolle spielt, so weiß der Leser immer sofort, was Trumpf ist.

  14. Cover des Buches Die Blausteinkriege 1 - Das Erbe von Berun (ISBN: 9783453316881)
    T.S. Orgel

    Die Blausteinkriege 1 - Das Erbe von Berun

     (151)
    Aktuelle Rezension von: Arius

    Einst war es der Nabel der Welt, doch nun steht es vor dem Niedergang: das Kaiserreich Berun, gegründet auf die Schlagkraft seiner Heere und den unerbittlichen Kampf gegen die Magie des Blausteins. 

    Macht, Intrigen und geheime Bündnisse - alles ist vorhanden, wird sehr gut beschrieben und natürlich gibt es einige Überraschungen. Auch wenn es etwas länger dauert, bis man versteht wie die einzelnen Handlungsstränge zusammenhängen.

    Der Kaiser ist tot. Lang lebe der Kaiser. So oder so ähnlich ließe sich die Ausgangssituation der fantastischen Trilogie „Die Blausteinkriege“ des Autorenduos T. S. Orgel beschreiben. 

    Das riesige Kaiserreich Berun, erstreckt sich über weite Teile der bekannten Welt und hat die absolute Machtstellung innerhalb der einzelnen Länder von Tertys. Doch der Löwe von Berun, so wie der Kaiser allgemein genannt wurde, ist längst verstorben und sein Erbe entpuppt sich als absolut unfähigen Herrscher, welcher außer Vergnügungen nichts im Sinn hat und das einstige Großreich Berun an den Rand des Untergangs regiert. Das durch eine enttäuschende Führung geschwächte Berun ruft die Kontrahenten auf den Plan, sowohl im eigenen Staat als auch in den angrenzenden Ländern. So gehören Machtspielchen und Intrigen zum alltäglichen Geschäft.

    Immer tiefer darin verwickelt werden drei Protagonisten, welche unterschiedlicher nicht sein könnten. Sara, ein junges Straßenmädchen, Thoren der Puppenspieler und Marten der Schwertmann. Trotz großer Unterschiede wird im Verlaufe der Geschichte deutlich, dass ihre Schicksale eng miteinander verwoben sind.

    Welche Rolle Marten spielt, ist lange unklar. Vor allem das Interesse des Puppenspielers an seiner Person bleibt im Dunkeln.

    Weitere Protagonisten sind im ersten Band der Blaustein – Trilogie Lebrec, Messer, Danil und Cajetan ad Hedin, am Rande spielt auch noch Cunrat ad Koredin seine Rolle. Noch weitere interessante Charaktere treten in Erscheinung. Nebencharaktere, die tragende Rollen spielen. 

    Es warten große Herausforderungen auf die Charaktere in einer Welt voller Gewalt, Macht und Magie.

    Die Blausteinkriege 1 – Das Erbe von Berun ist ein packender Auftaktroman, welcher zwar etwas die magischen Elemente unterschlägt und zwischenzeitlich etwas langatmig wird aber alles in allem mit einer sehr durchdachten Story und fantastischen Charakteren von sich überzeugen kann und mich definitiv neugierig auf die Fortsetzung gemacht hat.

    Ein Aspekt ist der Blaustein, ein besonderes Gestein, welches gekaut besondere Eigenschaften von "Gezeichneten" hervorrufen kann. Diese Eigenschaften können beispielsweise sein: Macht über das Wasser oder Schmerzen zu besitzen, die Unsichtbarkeit und noch einiges mehr. Oftmals wissen die Betroffenen gar nicht davon.

    Das Besondere: Im Kaiserreich, ein riesiges Reich, wird nicht darüber gesprochen beziehungsweise ist es verpönt.

    Auch die verschiedenen Religionen überzeugen vollkommen, die Religion der Reisenden ist äußerst ungewohnt, aber auch erfrischend. Das Erbe von Berun ist empfehlenswert, für all diejenigen, die Fantasy im Stile „The Games of Thrones“ lieben. 

  15. Cover des Buches Wolkenschloss (ISBN: 9783596523092)
    Kerstin Gier

    Wolkenschloss

     (1.415)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Fanny Funke macht ein Praktikum im Wolkenschloss und kurz darauf stellt sich heraus, dass dieser Ort etwas ganz Besonderes ist. Denn in dem Wolkenschloss passieren Dinge, mit denen man nicht rechnet. Denn es gibt nicht nur wohlhabende und interessante Gäste, sondern auch Geister und Personal das immer älter wird, als andere Menschen. Fanny hat es nicht leicht im Schloss, denn nicht jeder ist lieb zueinander. Doch es gibt viele merkwürdige Ereignisse im Schloss…

    Ich habe bisher vieles von Kerstin Gier gehört und besitze auch schon einige Bücher von ihr, bisher habe ich nur die Silber Trilogie gelesen. Die anderen Bücher von ihr stehen noch ungelesen in meinem Regal. Ich war ein wenig skeptisch als ich mit diesem Buch begonnen habe, jedoch hat mir das Buch trotzdem ganz gut gefallen. Die Silber Trilogie ist dennoch mein Favorit und wird das auch definitiv bleiben. Aber das Cover ist ein absoluter Hingucker und total märchenhaft gestaltet worden.

    Fanny ist eine tolle Protagonistin, die mir gut gefallen hat. Fanny ist total niedlich und man kann sie einfach nur mögen. Ihre Handlungen und ihre Naivität passen perfekt zu ihrem Alter und passen sehr gut in das Buch. Auch wenn mich ihre Naivität manchmal genervt hat, aber man sollte bedenken, dass es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt. Trotz allem merkt man sehr deutlich, dass sie sich weiterentwickelt und aus ihr eine tolle und mutige junge Frau geworden ist.

    Die Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen. Jeder von ihnen ist etwas Besonderes und sie passen hervorragend in die Geschichte. Bei vielen Charakteren hat man keine Ahnung woran man ist und auch wenn man denkt, man würde diese Charaktere kennen, kommen manchmal Überraschungen heraus, mit denen man nicht rechnet. Das Schaffen ganz viele Bücher nicht, weshalb ich umso überraschter war, dass Kerstin Gier es geschafft hat, mich so in die Irre zu führen.

    Leider konnte mich die Geschichte nicht so ganz catchen. Auf den ersten Seiten war sie etwas langatmig und ich habe nicht wirklich Lust gehabt, dieses Buch weiter zu lesen. Die Geschichte ist eher so vor sich hingeplätschert und hat nicht wirkliche Handlungen gehabt. Ich hätte da echt mehr erwartet, jedoch wurde ich hier leider total enttäuscht. Sehr schade, ich hatte große Hoffnungen bei dem Buch gehabt.

    Der Schreibstil von Kerstin Gier war für mich nicht neu, da ich bereits andere Bücher ja von ihr gelesen hatte. Jedoch konnte sie mich in diesem Buch mit ihrem Schreibstil komplett überzeugen. Sie hat einen total lockeren, leichten und flüssigen Schreibstil, der einem das lesen sehr angenehm macht. Ich finde auch, dass er sehr gut zum Ort des Geschehens passt. Auch der Lesefluss wird hierbei in keiner Weise gestört.

    ,,Wolkenschloss‘‘ ist eine Geschichte, die mich nicht ganz überzeugen konnte. Wie bereits gesagt, hatte ich große Hoffnungen, die leider nicht erfüllt wurden. Die Charaktere haben mir gut gefallen und auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Am besten ist es, dass man sich das Buch selber zu Herzen nimmt und sich damit auseinandersetzt. Vielleicht gibt es ja jemanden, der total von dem Buch überzeugt sein wird. Macht euch einfach selber ein Bild von der Geschichte.

  16. Cover des Buches Die Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur (ISBN: 9783570164174)
    Bettina Belitz

    Die Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur

     (153)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich fand die Idee des Romans wirklich sehr interessant, und auch die Charaktere machen einiges her.
    So stellt sich während des Romans immer wieder die Frage, was die 17 Jährige Sara nun ist.
    Dass dies Geheimgehalten wurde und auch dem Leser nicht verraten wurde, war ja anfangs ganz interessant. Doch nach einer Weile muss ich zugeben, dass es etwas nervig wurde.
    Sara ist ein interessanter Charakter, von der ich glaube, dass sie noch viel Potential hat, dass ich hoffe in den nächsten Bänden zu sehen.




  17. Cover des Buches Der Untergang der Könige (ISBN: 9783608963410)
    Jenn Lyons

    Der Untergang der Könige

     (161)
    Aktuelle Rezension von: Lesezauber_Zeilenreise

    Khirin ist ein 16jähriger Junge aus dem Armenviertel, der sich mit Diebstahl über Wasser hält. Seine Eltern sind tot und so wird er von einem blinden Harfenisten großgezogen. Doch eines Tages landet er auf dem Sklavenmarkt und wird nach einem Bieterduell zu einem unfassbar hohen Preis verkauft und gehört von nun an zu einer schwarzen Bruderschaft. Doch die Jagd auf ihn ist noch nicht vorbei – warum nur sind alle möglichen Menschen hinter ihm her? Und Dämonen? Dann soll er nun auch noch plötzlich der Sohn eines Adelsmannes sein. Im Kerker gelandet erzählt er seine Geschichte gezwungenermaßen seiner Wärterin, einer Dämonin. Doch die scheint alles schon zu kennen und erzählt Khirins Leben aus ihrer Sicht.

    Es fällt mir schwer, eine Inhaltsangabe zu schreiben, weil alles in meinem Kopf noch immer sehr verworren ist. Dieser fette Wälzer hat echt einiges von mir abverlangt und mehr als einmal dachte ich, ich lesen jetzt nicht weiter. Das liegt an mehreren Dingen. Zum einen wird die Story aus zwei Perspektiven und Zeitsträngen erzählt. Abwechselnd von Khirin und Klaue. Mit den Perspektiven komme ich zurecht, die Zeitstränge haben mich oft straucheln lassen. Ich wusste öfter einfach nicht mehr, an welcher Stelle der Geschichte ich mich gerade befinde. Dann gibt es Unmengen von Fußnoten, die meinen Lesefluss permanent unterbrochen haben, die aber aus meiner Sicht für die Story nicht notwendig gewesen wären. Ebenfalls Anteil an meiner Verwirrung haben die vielen fremden Namen und Begriffe. Es gibt am Ende ein 14seitiges Glossar! Ich hatte irgendwann keine Lust mehr, nachzuschlagen. Ebenso wie die verschiedenen Herrenhäuser, die ich schlicht nicht mehr einordnen konnte und ich wusste bisweilen einfach nicht mehr, wer wer ist. Das liegt daran, dass ich Khirin als Sohn des Harfenisten kennenlerne, er dann der Sohn eines Adelshauses ist, dort aber auch nicht klar ist, von welchem der Männer des Hauses wirklich, seine Mutter auch irgendwie erst die eine, dann eine andere ist und er dann letztlich doch jemand ganz anderes ist - oder auch nicht?! Ich weiß es nicht, ich konnte nicht mehr folgen. Zudem hier auch Seelentausch ein Thema ist, jemand also den Körper eines anderen übernimmt und das mehrfach und immer wieder. Sorry, das war mir zu verworren und ich habe völlig den Durchblick verloren.

    Vom Grundsatz her ist die Geschichte ein Meisterwerk! Eine völlig andere Welt mit Göttern, Dämonen, anderen Religionen und Weltanschauungen. Doch wurde hier m.M.n. zu viel gewollt, so dass es nur noch ein heilloses Kuddelmuddel war. Das ist schade, weil es – in der Mitte des Buches – immer wieder ganz tolle Abschnitte gab (Khirins Leben im Haus D´Mon z.B.). Ich lese ein Buch zur Unterhaltung. Das heißt absolut nicht, dass es leichte Kost sein muss. Doch möchte ich zumindest den Faden behalten können – das ist mir hier nicht gelungen. Schade.

    Ich habe jetzt mit dem 2. Teil begonnen, der mir bis jetzt (nach ca. 200 Seiten) wesentlich besser gefällt.

    Ich vergebe gute 3 Sterne in Anerkennung der unfassbaren Leistung der Autorin, so eine komplett neue Welt zu erschaffen. Doch weniger wäre für mich mehr gewesen.

  18. Cover des Buches Dear Enemy (ISBN: 9783736315396)
    Kristen Callihan

    Dear Enemy

     (187)
    Aktuelle Rezension von: hausderbuecher

    Vor kurzem habe ich Dear Enemy beendet und wir hatten… ein paar Schwierigkeiten.

    Das Buch ist in keiner Weise schlecht geschrieben, im Gegenteil, der Schreibstil ist sogar sehr angenehm. Man kann es recht leicht zwischendurch lesen. Aber der Anfang hat mich persönlich nicht begeistern können, sodass ich es sogar eine Zeit pausiert habe. Ich fand es zuerst schlichtweg langweilig.

    Als ich wieder zu Dear Enemy gegriffen habe, fiel es mir deutlich leichter in die Geschichte einzutauchen - vielleicht war es vorher also auch einfach der falsche Zeitpunkt.

    Trotzdem fand ich den Plot weiterhin nicht fesselnd, dafür konnten mich Macon & Delilah eeendlich mehr in ihren Bann ziehen. Es gab durchaus emotionale Szenen, die es geschafft haben, mich zu berühren. Trotzdem konnte ich zu den beiden irgendwie keine richtige Bindung aufbauen - woran es lag, kann ich nicht mal sagen. Auch das typische Kribbeln von Enemies-to-Lovers Geschichten wollte nicht so wirklich bei mir aufkommen. Die Entwicklung von Macon & Delilah an sich hat mir allerdings gut gefallen. 

    Letztendlich konnte mir das Buch einige schöne Lesestunden bescheren, aber auch ein paar langweilige. Es ist für eine Liebesgeschichte auch ziemlich lang und dafür einfach zu monoton.

    Den zweiten Band werde ich dementsprechend auch nicht mehr weiterverfolgen & einfach hoffen, das mich das nächste Buch wieder mehr überzeugen kann. Von mir gibt es 2/5 ⭐️.

  19. Cover des Buches Verliebt in Hollyhill (ISBN: 9783453269170)
    Alexandra Pilz

    Verliebt in Hollyhill

     (243)
    Aktuelle Rezension von: kathiwbr

    ♥  M E I N E   M E I N U N G  ♥

     Nachdem ich bereits vor einiger Zeit 'Zurück nach Hollyhill' so verschlungen hatte, musste auch der zweite Teil der Reihe - Verliebt in Hollyhill - ganz schnell her. Und als ich ihn in den Händen hielt, musste ich sofort mit dem Lesen beginnen, wurde aber erstmal ziemlich enttäuscht.
    Obwohl das Cover wieder total toll gestaltet ist und mit der Kutsche sowie den fallenden Blättern super zur Geschichte passt, konnte mich die Handlung nicht gleich so sehr mitreißen wie sein Vorgänger.  Dabei beginnt alles eigentlich genau dort, wo Band 1 endete und ich hätte noch voll in der Handlung sein müssen. Aber auch wenn dieser Einstieg gut gewählt war, las und las ich und kam dennoch nicht hinein. Also brach ich das Buch erst einmal ab und griff im nun während meines Urlaubs nochmal dazu.

    Die bisherigen Geschehnisse dieses Bandes waren mir zum Glück noch so gut im Gedächtnis geblieben, dass ich gleich dort weiterlesen konnte, wo ich das Buch zuvor abgebrochen hatte. So begann ich an der Stelle, an der ganz Hollyhill ins Jahr 1811 katapultiert wird. Während alle sich erst zurecht finden müssen, wird Emily sogleich von ihrem Rätsel, das es dieses Mal zu lösen gilt, praktisch überfahren und hier setzte nun auch endlich die lang ersehnte Spannung ein, sodass die Geschichte immer packender zu einem richtigen Pageturner wurde. Nachdem alle beratschlagt haben, macht sich Emily mit Matt und Cullum, ein ganz besonderer neuer Charakter, auf den Weg und stößt auf viele mysteriöse Ungereimtheiten...

    Emily als Protagonistin mochte ich auch dieses Mal wieder total gern und ich konnte mich trotz des Schreibstils in der 3.Person sehr gut in sie hinein versetzen, denn sie verhielt sich so, wie es jeder von uns tun würde, wenn er sich total unvorbereitet im 19.Jahrhundert wiederfinden würde. Diese 'unbekannten' Gepflogenheiten und Emilys Reaktionen darauf, schafften aber nicht nur viel Sympathie, sonder sorgten auch für viele Lacher. Auch die restlichen Bewohner wie Rose, Josh oder Silly konnten mich mit ihrer liebenswürdigen Art total von sich überzeugen. Selbst den seltsamen Cullum mochte ich am Ende richtig gern. 

    Besonders gefiel mir an diesem Teil der Reihe, das die Autorin nun auch mehr auf alle Zeitreisenden des Dorfes eingeht. Sei es nun, weil man mehr über ihre magischen Fähigkeiten erfährt oder über ihe Vergangenheiten wie zum Beispiel die von Matt und Chloe, durch die man einen viel besseren Einblick und mehr Verständnis für sie bekommt.
     

    ♥  F A Z I T  ♥

    So hat mir 'Verliebt in Hollyhill' an sich eigentlich recht gut gefallen, denn sowohl die Charaktere als auch das Rätsel, bei dem ich die ganze Zeit selbst mitriet, gefielen mir total gut. Dennoch fand ich es ein wenig schade, dass ich nicht von Anfang an begeistert war und hoffe, das dies beim nächsten Band, den ich mir ganz sicher kaufen werde, anders ist.

    4 von 5 Blumen
  20. Cover des Buches Flavia de Luce 3 - Halunken, Tod und Teufel (ISBN: 9783442379507)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce 3 - Halunken, Tod und Teufel

     (411)
    Aktuelle Rezension von: ClaudiaNeudoerfer

    Flavia besucht einen Jahrmarkt und lernt eine Wahrsagerin kennen, diese soll vor Jahren ein Kind getötet haben. Kurz darauf wird sie in ihrem Wohnwagen schwer verletzt. In der selben Nacht findet Flavia eine Leiche, aufgespießt von einer Statue. Wer war der Täter? Eine spannende Jagd nach dem Schuldigen, jedoch nicht so gut wie die anderen Fälle, deshalb ein Stern Abzug.

  21. Cover des Buches Die unendliche Geschichte (ISBN: 9783522202503)
    Michael Ende

    Die unendliche Geschichte

     (6.948)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah


    Die Handlung von "Die unendliche Geschichte" brauche ich wohl nicht weiter zusammenzufassen. Es handelt sich um eine phantastische Erzählung für Jung und Alt. Was sie so fantastisch und unvergesslich macht, ist natürlich die Welt, in der sie spielt, und die Tatsache, dass der Bösewicht eher etwas Abstraktes war als ein tatsächlicher, greifbarer Feind, der bekämpft und besiegt werden kann.
    Die Welt die der Autor hier erschaffen hat ist phantasievoll, und unser kleiner Held ist sympathisch und aufgeschlossen. Viele der Dinge, die er auf seiner Reise erlebt, dienen einem doppelten Zweck: Sie sind zum einen unterhaltsam und zum anderen regen sie zum Nachdenken an.
    Es ist definitiv ein Buch das jeder einmal gelesen habe sollte. Ich kann es absolut empfehlen und vergebe volle 5 Sterne. 

  22. Cover des Buches Der Kinderdieb (ISBN: 9783426506882)
    Brom

    Der Kinderdieb

     (616)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Eigentlich bin ich gar kein Fantasy-Fan, das Buch hatte ich nur gekauft, da es spannend geklungen hatte, die dunkle Seite hinter Peter Pan zu erfahren. Allerdings musste ich feststellen, dass das Buch bis auf den Aspekt, dass einer der Protagonisten Peter hieß und Kinder auf eine Insel brachte, auf der sie nicht erwachsen wurden, nicht viel mit dem Original zu tun hatte. Ich hatte eigentlich gehofft, Captain Hook und andere Bekannte wiederzufinden, doch das blieb mir verwahrt. Stattdessen bekam ich ein Buch mit Charakteren, zu denen ich nicht wirklich eine Verbindung aufbauen konnte, die ich nicht einmal mochte. Deshalb war es mir auch egal, als diese alle nach der Reihe starben. Peter konnte man ja quasi gar nicht mögen, da er in dieser Geschichte schließlich als böse dargestellt werden sollte, die „Teufel“ oder Elfen blieben mir zu blass und der zweite Protagonist Nick handelte auch nicht immer nett. Der anfängliche Teil in Manhattan und auch der danach, als Peter noch einmal zurück gekommen war, um noch zwei Jungen zu holen hatte mir eigentlich wirklich gut gefallen, doch sobald es nach Avalon gegangen war, traten für mich einige Längen und langweilige Stellen auf. Das Buch ist mit sechshundert Seiten wirklich dick, doch es kam mir nicht so vor, als wäre wirklich viel passiert. Ich denke, ich bin einfach mit einer falschen Erwartung in das Buch hereingegangen. Sicher steckt viel Arbeit darin, was auch die genannten Einflüsse zeigen, doch ich gehöre wohl einfach nicht zur Zielgruppe. Für Fantasy-Fans, die viele Schlachten und dergleichen lieben ist das Buch sicher etwas, für Leute, die einfach nur Peter Pan mögen und durch die angebliche böse Seite dessen angelockt werden eher nicht. Ob das, was er tat nun böse war, wurde nur am Rande von Nick, besonders am Ende thematisiert, im Vordergrund stand das Thema jedoch nie. Noch eine kleine Anmerkung: Als Peter Nick in New York rekrutierte kam eine Person namens Freddie vor. Diese wurde mal mit „y“ und dann wieder mit „ie“ geschrieben. Auf Seite einunddreißig liegen zwischen den zwei Varianten sogar nur drei Zeilen.

  23. Cover des Buches Alba & Seven (ISBN: 9783401601380)
    Natasha Ngan

    Alba & Seven

     (116)
    Aktuelle Rezension von: mrsmietzekatzemiauzgesicht

    MEINE MEINUNG


    Auch dieses Buch liegt schon lange ungelesen in meinem Regal. Nun wurde es endlich befreit. Ehrlich gesagt, habe ich mir mehr von der Geschichte erhofft, aber lest selbst wie es mir gefallen hat.



    Der Schreibstil ist flüssig und ich bin schnell durch die Geschichte gekommen. Allerdings geht die Spannung durch die beiden Sichten der Protagonisten in meinen Augen verloren. Das Buch hätte gut und gerne aus einer Sicht, vorzugsweise die von Alba, erzählt werden können. Ich finde nicht, dass es die Perspektive von Seven wirklich braucht. Tatsächlich wäre es an manchen Stellen spannender gewesen ohne die Eindrücke aus seiner Sicht.


    London ist das Setting der Geschichte. Die Stadt ist aufgeteilt in zwei Bezirke: Norden und Süden. Im Norden leben die Mächtigen und Schönen in Saus und Braus und im Süden kämpfen die Armen täglich ums überleben. So auch Seven, ein Erinnerungsdieb. Seine neuste Mission beinhaltet den Diebstahl einer Erinnerung von Albas Vater. So lernen sich die beiden kennen. Denn Seven wird beim Klau von Alba überrascht. Diese will ihn allerdings nicht verraten sondern schlägt einen Handel vor. Sie bewahrt sein Geheimnis wenn er sie mitnimmt in den Süden und ihr das Surfen von Erinnerungen beibringt. Seven ist nicht wohl bei der Sache, geht aber auf den Handel ein. So bekommt Alba ein paar Eindrücke aus dem Süden, der gar nicht so gefährlich ist wie ihre Eltern immer sagen. Außerdem kommt sie endlich aus ihrem goldenen Käfig frei wenn auch nur für wenige Stunden. Die beiden treffen sich immer öfter doch es wird stets gefährlicher. Als Tochter des Staatsanwaltes ist es für Alba schwer alle Anforderung gerecht zu werden außerdem hat sie eine gewalttätige und psychisch instabile Mutter vor der sie große Angst hat. Wenn raus käme, dass sie sich mit einem gesuchten Kriminellen abgibt, bräche die perfekte Welt ihrer Eltern zusammen und Seven wäre auf direkten Weg zur Hinrichtung. Und dann werden die beiden erwischt und der Trubel geht los.


    Es gibt nicht so viele Figuren auf denen der Fokus liegt. Im Augenmerk stehen eindeutig Alba und Seven, doch auch sie bleiben mir nicht so stark im Gedächtnis. Von Seven fehlt mir einfach das komplette Leben bevor er in die Diebesbande aufgenommen wurde. Ein paar Puzzleteile werden im Laufe der Geschichte gefunden aber das kann längst nicht alles sein. Außerdem kann ich ihn schlecht einschätzen, genau wie Alba. Von der erfahren die Leser aber immerhin mehr. Trotzdem kann ich nicht behaupten das einer von beiden mir wirklich sympatisch ist.


    LESEEMPFEHLUNG


    Von "Alba & Seven" habe ich mir etwas mehr erhofft. Ich finde das Buch hätte etwas mehr Spannung gut vertragen können und auch die Figuren finde ich nicht so sympatisch. Dolly, die Zofe von Alba mag ich am liebsten aber die Nebenfiguren bleiben sehr sehr blass weswegen ich sie kaum kenne. Das das Ende so offen ist denke ich, dass die Geschichte noch weitergehen müsste. Ich weiß aber nicht ob es nur ein Einzelband ist oder tatsächlich noch eine Reihe. So oder so werde ich die Geschichte von Alba und Seven nicht weiterverfolgen.

  24. Cover des Buches Rose - So wild (ISBN: 9783453419629)
    Monica Murphy

    Rose - So wild

     (129)
    Aktuelle Rezension von: Jessiica44
    Das ich Band 1 gelesen habe ist schon Ewigkeiten her und jetzt wo ich mit diesem Band fertig bin, frage ich mich wie es nur so lange unberührt auf meinem SuB liegen konnte.
    Anfangs fand ich es etwas schwer wieder in die Geschichte hineinzufinden, dadurch das Caden und Rose sich aber relativ schnell kennengelernt haben wurde es wieder einfacher zu verstehen. Sowohl Caden als auch Rose waren mir sehr sympatisch, wobei ich z.T. ein paar Zweifel an Caden hatte, die sich aber durch den Verlauf der Geschichte in Luft aufgelöst haben.
    Der Schreibstil war absolut mein Fall, weswegen ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und auch nicht wollte. Die Seiten sind nur so dahin geflogen, sodass ich nach nicht mal einem Tag mit dem Buch durch war und mir am liebsten direkt Band 3 geschnappt hätte. 
    Alles in allem war es ein wirklich tolles Buch. Die Reihe ist wirklich empfehlenswert und ich freue mich schon darauf Band 3 zu lesen. 

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks