Bücher mit dem Tag "die rote königin"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "die rote königin" gekennzeichnet haben.

9 Bücher

  1. Cover des Buches Gläsernes Schwert (ISBN: 9783551583277)
    Victoria Aveyard

    Gläsernes Schwert

     (1.102)
    Aktuelle Rezension von: tamiflu

    Ich bin so enttäuscht von diesem zweiten Band. Den ersten Teil habe ich geliebt, selbst beim zweiten Mal lesen. Er hatte aufregende Charaktere, abwechslungsreiche Settings, unfassbar viel Handlung, jede Menge Action und genau die richtige Dosis Romantik.
    Dieser Teil hat nichts davon. Die neuen Figuren bleiben blass (außer Cameron vielleicht). Die Handlung ist zum Großteil eine sich immer wiederholende Suche nach Neublütern mit möglichst tödlichen Actionszenen.
    Aber am allerschlimmsten war Mare selbst. Sie ist unfassbar arrogant (ich bin die Blitzwerferin, ein Neublut, mächtiger als alle andern. Was fällt diesem einfachen Roten ein, mich in Frage zu stellen?!?), durchgängig paranoid (ja, jeder kann jeden verraten. Wir haben es kapiert) und so grausam, dass sie in ihren Handlungen ihren verhassten Silbernen in nichts nachsteht. Hatte sie im ersten Teil noch Skrupel gezielt eine Hand voll Menschen für die Rebellion zu opfern, pflastern nun Leichen ihren Weg und man hat das Gefühl sie ergötzt sich daran ihre Opfer möglichst qualvoll sterben zu lassen ("als Kind haben meine Brüder Ameisen mit einer Lupe geröstet. Das hier ist schlimmer. :)")
    Ich bereue fast nach all den Jahren den zweiten Teil doch noch gelesen zu haben, weil er meine Begeisterung für den ersten so unfassbar schmälert. Mein einziger Lichtblick ist, dass mehrere Charaktere Mare auf ihre krasse negative Wandlung angesprochen haben, also besteht vielleicht noch Hoffnung auf eine Charakterentwicklung. Deswegen werde ich Teil 3 eine Chance geben sobald ich wieder Motivation für diese Reihe finde.

  2. Cover des Buches Die rote Königin (ISBN: 9783551317780)
    Victoria Aveyard

    Die rote Königin

     (2.606)
    Aktuelle Rezension von: May_Daisy

    !Kleine Spoiler Warnung!

    Inhalt: 

    Maren Welt wird von der Farbe des Blutes bestimmt. Sie selbst gehört zu den Roten, deren Aufgabe es ist, der Silber-Elite zu dienen. Denn die - und nur die - besitzen übernatürliche Kräfte. Doch als Mare bei ihrer Arbeit im Schloss des Königs in Gefahr gerät, geschieht das Unfassbare: Sie, eine Rote, rettet sich mit Hilfe besonderer Fähigkeiten! Um Aufruhr zu vermeiden, wird sie vom Herrscherpaar als Silber-Adlige ausgegeben und mit dem jüngsten Prinzen verlobt. Aber es ist der Thronfolger, der Mares Herz höherschlagen lässt.

    Bewertung:

    Der Hauptgrund warum ich dieses Buch so mag ist wahrscheinlich der Plot Twist, aber alles was davor kommt ist auch schon reine Perfektion. Eigentlich ist das Buch objektiv gesehen ganz normal. Zwei Klassen, eine Revolution, ein Protagonist der herausfindet das er anders ist als er eigentlich sein sollte und eine Liebesgeschichte die nicht ganz so läuft wie man eigentlich will. Aber was Victoria Aveyard (Autorin) daraus macht ist einfach einzigartig. Das magische System ist zwar nicht schwer, aber trotzdem genial und das  Zwei-Klassen-System  funktioniert in diesem Fall so gut. Mare ist ein Protagonist den man mögen kann und auch versteht, sie macht in der ganzen Buchreihe immer mal Fehler, was sie einfach zu einer ganz normalen Personen macht, und dadurch kann man sie auch einfach einfacher wertschätzen. Ich will nicht zu viel über den Love Interest hinweg nehmen, da ich auch nicht zu viel Spoilern will, denn ich denke diese Rezension erden wahrscheinlich auch Personen lesen, die das Buch selber noch lesen wollen, aber ich will ihn Auch nicht ganz auslassen. Am Anfang (eigentlich das ganze erste Buch) ist nicht wirklich klar wer denn nun eigentlich die Person ist für die ihr Herz schlägt, denn sie selber scheint es nicht so ganz genau zu wissen. Die Art wie sie immer wieder vom älteren Bruder zum jüngeren Bruder hüpft könnte manche nerven, mich nicht. Wie sie immer wieder von einem zum anderen geht und mit beiden ihre schönen kleine Momente hat ist, jedenfalls mir, sehr schön zu lesen gewesen. Wie Desaster könnte Manche aber auch nerven. (Bin übrigens Team Cal) Kann es sein das meine Rezension ein wenig chaotisch und lang wird? Egal, ich mach einfach weiter. Wie bei den meisten Fantasy Büchern sind die ersten 100 Seiten Worldbuilding, aber das braucht man halt einfach, und vorfallen ist im worldbuilding auch schon Handlung enthalten, also alles im grünen Bereich. Genau wie am Anfang möchte ich nochmal auf den wirklich guten Plot Twist hinweisen, für den es sich lohnt, selbst wenn man das Buch bis dahin nicht mag, durchzuhalten.


  3. Cover des Buches Die rote Königin (Die Farben des Blutes 1) (ISBN: 9783867421959)
    Victoria Aveyard

    Die rote Königin (Die Farben des Blutes 1)

     (136)
    Aktuelle Rezension von: DaniLeseBunny

    Die Fantasy-Seite des Buches hat es leider nicht retten können. Auch wenn die Geschichte alles in allem nicht schlecht ist, hat mir das Buch nicht gefallen. Die Charaktere, gerade auch Mare, waren mir weder sympathisch, noch empfand ich sie als sonderlich interessant. Ich habe mir das komplette Buch, wie auch den zweiten Teil "angetan" in der Hoffnung daran würde sich etwas ändern - dass ich damit warm werden könnte. Aber bis zum Ende (welches in meinem Fall der Abbruch der Buch-Reihe war) hat sich daran nichts geändert. Immer wieder interessant, wie die Meinungen auseinander gehen können, wenn man doch bedenkt, dass die Bewertungsdurchschnitt erstaunlich hoch ist. Ich persönlich würde das Buch jedoch niemandem weiterempfehlen.

  4. Cover des Buches Glass Sword (ISBN: 9780062310668)
    Victoria Aveyard

    Glass Sword

     (107)
    Aktuelle Rezension von: Mirabellahammer12

    •Glass Sword von Victoria Aveyard•

    Nachdem der erste Band für mich wirklich sehr vielversprechend war, habe ich mich unglaublich auf dieses Buch gefreut. Aber wahrscheinlich habe ich schlussendlich zu viel erwartet, weil die Geschichte mich leider mehr als enttäuscht hat!

    Ich mag den Schreibstil der Autorin wirklich immer noch unfassbar gerne und finde es toll, wie die Emotionen darin hervorkommen. Auch das Cover ist wunderschön. Zudem habe ich es sehr genossen, die Gruppe rund um Mare auf ihrer Reise zu begleiten. Denn die Zusammenarbeit von Mare, Cal, Kilorn, Shape, Farley und einigen anderen war wirklich bewundernswert, auch wenn es manchmal ein paar Konflikte gab. Aber dann bricht auch schon alles auseinander für mich: Mares Charakterentwicklung war wirklich schrecklich! Am Ende war sie für mich nicht anders als Maven, was ich wirklich schade finde. Durch ihr dummes Verhalten hat sie wirklich alles verloren. Ich konnte mich nicht einmal mit der Beziehung von Cal und Mare anfreunden, obwohl ich darauf so hingefiebert habe. Ich hatte so eine schöne Beziehung erwartet, aber irgendwie war alles so unglaublich gezwungen, falsch und das Vertrauen zwischen ihnen hat gefehlt. Diese ganze Beziehung hat vorne und hinten nicht gepasst, was mich total traurig gemacht hat.

    Abgesehen davon war der gesamte Handlungsverlauf der Geschichte so unfassbar in die Länge gezogen. Es war langatmig und teils ist nichts passiert, sodass ich die Stellen einfach nur überflogen habe. Außerdem gab es so unglaublich viele überstürzte Handlungen von Mare, mit denen ich wirklich nichts anfangen konnte. Es war einfach nur anstrengend, dieses Buch zu lesen.

    Das Ende hat zwar noch mal ein bisschen Spannung in die Geschichte gebracht, aber schlussendlich war es auch wieder unfassbar unnötig, weil dieses Gehabe von Mare einfach anstrengend war.

    Deswegen kann ich dem Buch nur 3 von 5 Sternen geben. Bin mir nicht sicher, ob ich die Reihe fortsetzen werde. 

  5. Cover des Buches Red Queen (ISBN: 9780062310637)
    Victoria Aveyard

    Red Queen

     (238)
    Aktuelle Rezension von: Mirabellahammer12

    •Die Rote Königin von Victoria Aveyard•

    Nachdem ich so unfassbar viel Gutes über dieses Buch gehört habe, musste ich mich einfach selber von der Geschichte überzeugen. Band 1 war zwar lange kein Highlight für mich, doch dennoch konnte Mare mich mit ihrer Geschichte sofort in ihren Bann ziehen und neugierig auf mehr machen!❤️


    Ich muss allerdings sagen, dass ich wirklich kein Fan von dem Cover bin. Das deutsche Cover ist ziemlich eintönig und eher unpassend. Dafür finde ich das englische Cover umso schöner und einzigartiger.

    Doch den Schreibstil von Victoria Aveyard mochte ich sofort sehr. Man hat zwar nur Mares Perspektive, kann sich aber wunderbar in diese hineinversetzen. Außerdem lässt sich die Geschichte sehr flüssig und angenehm lesen und bringt einem an den richtigen Stellen die intensiven Emotionen.


    Mare Barrow habe ich von der ersten Seite an sehr ins Herz geschlossen. Trotzdem ihr Leben vollkommen unerwartet auf den Kopf gestellt wird, ist Mare unfassbar tough und lässt sich nicht klein kriegen. Zudem finde ich es bewundernswert, dass sie sich so für Gerechtigkeit und ein besseres Leben für die Roten einsetzt. Manchmal war sie mir zwar ein wenig zu naiv und hat recht überstürzt gehandelt, wofür sie dann auch bezahlen musste, aber an sich ist sie wirklich eine tolle Protagonistin.

    Cal hat sich irgendwie schon bei seinem ersten Auftreten im Buch in mein Herz geschlichen. Er war anfangs so komplett das genaue Gegenteil eines Prinzen, den man sich eben in dieser Welt vorstellt. Aber Cal ist einfühlsam, humorvoll und vor allem trägt er das Herz am richtigen Fleck. Ich befürworte nicht alle seine Handlungen, aber ich glaube, es wird noch richtig interessant mit ihm.

    Bei Maven hingegen bin ich wirklich sehr gespalten. Auf der einen Seite mochte ich ihn, weil er wirklich wundervoll zu Mare war, al ihrer Seite stand, sich für das Gute eingesetzt hat und ein gutes Herz zu haben schien. Aber irgendwann hat er wirklich angefangen, mich zu nerven und dann kam sowieso diese große Wendung am Ende, da konnte ich ihn einfach nur noch hassen. Maven ist nicht das, was er zu sein scheint.


    Es gab so viele zahlreiche Nebencharaktere, die ich gar nicht mehr alle nennen kann. Doch am meisten habe ich definitiv Julian, Lucas, Farley, Walsh und Mares Familie ins Herz geschlossen. Julian war wirklich ein weiser, wundervoller Mann, der Mare so viel geholfen hat und zu einer Vertrauensperson geworden ist, während ich Farley und Walsh einfach nur tough und bewundernswert fand. Mares Familie hingegen war so unfassbar herzlich und schön, dass man sich dort einfach direkt wohl gefühlt hat. Sehr zwiegespalten war ich dann allerdings bei Kilorn. Anfangs war er mir super sympathisch wegen seiner lockeren humorvollen Art, aber irgendwann hat er sich verändert und dann fand ich ihn nur noch nervig. Und dann waren da noch Evangeline, der König und die Königin, Evangelines Bruder und einige andere Charaktere, die ich überhaupt nicht leiden konnte.


    Nachdem ich so lange unglaublich viel von dieser Reihe gehört habe, musste ich sie unbedingt selber endlich mal lesen und mich selbst davon überzeugen. Zwar hat mich die Geschichte nicht wer weiß wie umgehauen und ich habe definitiv ein paar Kritikpunkte, aber dennoch hat die Reihe für mich sehr vielversprechend angefangen.

    Ich habe nur wenige Seiten gebraucht, um in der Geschichte anzukommen, und habe mich einfach auf Anhieb wohl gefühlt. Die Welt, die Victoria Aveyard dort erschaffen hat, ist wirklich komplex und total faszinierend. Außerdem vermittelt sie stets eine etwas düstere und geheimnisvolle Atmosphäre, die einen in ihren Bann zieht. Auch die gesamte Idee hinter der Geschichte finde ich wirklich unfassbar cool. Ich habe jede Information über die Silvers und Reds in mich aufgesogen und war wirklich sehr fasziniert. Was die Autorin dort erschaffen hat, war mal etwas ganz Neues für mich. Genauso wie für Mare hat es auch für mich viel Neues bereitgehalten und Gefahren mit sich gebracht. Ich habe wirklich bei jedem Abenteuer mit Mare mitgefiebert und sie dafür bewundernswert, wie gut sie sich angepasst hat, obwohl alles neu für sie war. Aber man durfte eben einige Seiten vom Königreich kennenlernen. Nicht alles davon war schön, aber es war wirklich stark, dass es Leute gab, die für Gerechtigkeit gekämpft haben. Abgesehen davon war auch das Liebedreieck zwischen Mare und Cal und Maven sehr interessant. Ich bin eigentlich kein Fan von Liebesdreiecken, aber dieses hier hat mich doch recht unerwartet überrascht. Nichtsdestotrotz muss ich sagen, dass Mare für mich zu Cal gehört. Sie und Cal hatten wirklich eine wundervolle Verbindung zueinander, sodass ich jeden Moment mit ihnen genossen habe. Von der ersten Begegnung an hat es einfach gepasst. Deswegen fand ich es sehr schade, dass das später zerstört wurde und dann diese große Wendung kam, ab der Mare nur noch bei Maven war und ihn sogar lieben gelernt hat, zumal ich Mare einfach nicht mit Maven gesehen habe. Die beiden haben sich gegenseitig zu Dingen aufgestachelt, die ich nicht gut fand. Aber da es erst Band 1 war, bin ich mal gespannt, was noch auf mich zukommt.

    Ansonsten gab es ziemlich viele langatmige Stellen im Buch, an denen mein Lesefluss ein wenig unterbrochen wurde. Oftmals hatte ich auch ein bisschen Schwierigkeiten mit dem Plott, weil ich gewisse Handlungen und Verhalten einfach nicht nachvollziehen konnte. Nichtsdestotrotz kann ich nur sagen, dass dieser fette Plotttwist am Ende wirklich der Hammer war. Damit hätte ich nie im Leben gerechnet, sodass ich echt schockiert war. Aber ich muss sagen, dass mir diese Wendung echt gut gefallen hat!


    Fazit: abschließend gebe ich dem ersten Band der Geschichte von Mare 4 von 5 Sternen. Es konnte noch kein Highlight werden, aber ich denke, das Potenzial ist für den weiteren Verlauf definitiv da, sodass ich sehr gespannt bin.

     

  6. Cover des Buches Goldener Käfig (Die Farben des Blutes 3) (ISBN: 9783551318022)
    Victoria Aveyard

    Goldener Käfig (Die Farben des Blutes 3)

     (625)
    Aktuelle Rezension von: Bee2205

    Ich bin ein großer Fan dieser Reihe und der 3. and konnte mich wie die ersten beiden wieder von sich überzeugen. Dabei gefällt mir n icht nur die Geschichte, sondern auch der Schreibstil der Autorin. Ich bin beim lesen quasi über die Seiten geflogen.

    In diesem Band eerfährt man nicht nur mehr über Mare un die Rebellen, sondern auch viel über Maven. In der ersten Hälfte des Buches erfährt man, wie er zu dem Mann wurde, der er jetzt ist und warum Mare ihm nach alle dem so wichtig ist. Selbst wenn Maven nicht der größte sympathieträger ist habe ich mit ihm mit gefühlt und irgendwie mag ich ihn ein bisschen. daher bin ich wohl auch innerlich etwas mehr Team Maven, auch wenn er etwas verrückt ist.

    Der Cliffhänger am Ende macht mich jetzt schon neugierig auf Band 4 und ich kann es kaum erwarten es bald zu lesen. Ich hoffe, dass Mare dort das Leben bekommt, welches sie verdient

  7. Cover des Buches Feral Moon 1: Die rote Kriegerin (ISBN: 9783551301383)
    Asuka Lionera

    Feral Moon 1: Die rote Kriegerin

     (103)
    Aktuelle Rezension von: Isa_He

    Das Buch „Feral Moon - die rote Kriegerin“ ist der erste Teil der Feral Moon Trilogie von Asuka Lionera. Man befindet sich in einer dystopischen angehauchten Welt. Die Menschheit wird von Monstern, den sogenannten Ferals bedroht. Es gibt nur noch wenige Städte, in denen Menschen leben und diese werden von den Wächtern in den Dörfern verteidigt. In dieser Welt begleitet man Scarlett, die als Frau nur wenige Perspektiven hat.

    Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, er ist flüssig und sehr emotionsgeladen. Der Einstieg in das Buch gelang mir recht schnell und die Story zog mich in ihren Bann. Die Handlung wird zum Großteil aus der Sicht von Scarlett in der Ich-Perspektive erzählt. So bekommt man einen sehr guten Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt. Mannkann aber auch einige Perspektive aus der Sicht von Ash erleben. Das fand ich abwechslungsreich und auch sehr interessant, denn seine Gedanken werfen bei mir einige Fragen auf, auf deren Antwort ich schon sehr gespannt bin.

    Scarlett als Protagonistin gefiel mir zwar gut, manchmal hatte ich aber mit ihr meine Probleme. Ich empfinde sie als starke und selbstbewusste junge Frau, die wirklich eine Kämpferin ist. Manchmal fand ich sie im Buch aber etwas widersprüchlich und naiv, was ich persönlich etwas anstrengend zu lesen fand. Aber sie ist definitiv schlagfertig, was man in einigen Dialogen zwischen ihr und Ash sehr gut beobachten kann. Hier musste ich auch einige Male schmunzeln. 

    Alles in allem gefiel mir der Auftakt der Trilogie gut und ich bin schon gespannt, wie es weitergeht, denn man erlebte die ein oder andere Überraschung. Das Buch war spannend, es gab auch romantische sowie prickelnde und auch traurige Szenen. An Emotionen mangelte es wirklich nicht. Alles in allem hatte ich einige schöne Lesestunden und ich freue mich auf den nächsten Teil, denn ich möchte wissen, wie es mit Scarletts Geschichte weitergeht und auch was nun genau hinter den Ferals steckt. Ich vergebe diesem Buch vier Sterne.


  8. Cover des Buches Rotes Netz (Die Farben des Blutes) (ISBN: 9783646928891)
    Victoria Aveyard

    Rotes Netz (Die Farben des Blutes)

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Hortensia13
    Farley erarbeitet sich einen Ruf in der Scharlachroten Garde, trotz oder gerade wegen ihrem Vater dem Oberst. Deshalb setzt sie sich selbst und ihre Truppe auch Gefahren aus. Denn es steht eine wichtige Operation an, die ein gewaltiger Schlag gegen die Silbernen werden soll. Doch ihre Konzentration wird etwas gestört als sie Shade Barrow kennenlernt, hinter dem mehr steckt als jeder ahnt.

    Dieses kurze Zusatzbuch zur Serie "Die Farben des Blutes" von Victoria Aveyard erscheint mir nebensächlich und überflüssig. Schön ist es immer altbekannten Figuren zu begegnen, aber die Autorin schrieb hier dieses Buch sehr militärisch und emotionslos. Auch beim Auftauchen von Shade Barrow kommen keine Emotionen auf. Sehr schade, da die Reihe an sich spannend und fantasiereich ist.
  9. Cover des Buches Fürimmerhaus (ISBN: 9783733506988)
    Kai Meyer

    Fürimmerhaus

     (94)
    Aktuelle Rezension von: so_many_books_so_little_time

    Noch nie ist es mir so schwer gefallen würdige Worte für ein Buch zu finden. Und das ist in diesem Fall total gut, denn "Fürimmerhaus" von Kay Meyer kann man mit nur einem Wort beschreiben: fantastisch!

    Diese Geschichte ist vielschichtig, tiefgründig, spannend von Anfang bis Ende, bietet überraschende Wendungen, schafft es bizzare, unheimliche und irreale Bilder im Kopf entstehen zu lassen - sie ist ein Feuerwerk der Sinne.

    "Das Haus lebt", sagte Hengis.
    "Das Haus wächst", sagte Diabondo.
    "Es verschiebt sich und verdreht sich", sagte Emmeline.
    "Und es hat einen eigenen Willen", ergänzte Hyazinthe."

    Ich finde keine Worte um den Inhalt so zu beschreiben, dass sie dieser Geschichte gerecht werden. Aber lasst euch gesagt sein, im Fürimmerhaus ist nichts wie es scheint, die Grenze zwischen Harmonie und Dissonanz verschmilzt, es ist ein Spiel und doch bitterer Ernst und es ist eine Suche nach sich selbst.

    "Und vielleicht war das die richtige Entscheidung. Einfach nur zu sein, was man sein will, und der Vergangenheit nicht nachzutrauern."

    Es ist mir tatsächlich unmöglich diese Geschichte zu beschreiben. Man muss sie erleben, selber fühlen. Deshalb bediene ich mich für einmal an den Worten des Autors und verweise auf den Klappentext.

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