Bücher mit dem Tag "dhampire"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "dhampire" gekennzeichnet haben.

35 Bücher

  1. Cover des Buches Vampire Academy - Blutsschwestern (ISBN: 9783802582011)
    Richelle Mead

    Vampire Academy - Blutsschwestern

     (2.011)
    Aktuelle Rezension von: Chrisi3006

    Rose und Lissa sind schon lange beste Freundinnen und als Lissas Leben in Gefahr ist, steht ihr Rose zur Seite. Als sie nach ihrer Flucht zurück an die Vampir Academy zurückkommen, eine Schule für Vampire, die Moroi und ihre Beschützer die Dhampire (Halbvampire), hat sich vieles verändert und die Beiden müssen sich erst wieder einleben und neue bzw. alte Freundschaften knüpfen.

    Vor allem Rose tut sich schwer, sie eckt mit ihrer frechen und vorlauten Art an, dazu hat sie einiges nachzuholen und so wird sie zu Sonderstunden mit dem Dhampir Dimitri verdonnert.

    Doch die Gefahr vor der die Beiden vor 2 Jahren geflohen sind, ist jetzt näher und gefährlicher denn je. Zum Glück verbindet die beiden Freundinnen ein einzigartiges Band, das uns mehr über die Freundschaft der Beiden so unterschiedlichen Mädchen verrät und uns tiefer mit in die Geschichte nimmt. 

    Neben der Geschichte von Rose und Lissa, spielt auch Dimitri eine wichtige Rolle. Denn während des Sondertrainings, entwickelt sich eine besondere Beziehung zwischen Lehrer und Schülerin. Doch da beide zu Lissas Wächter ernannt wurden, stecken die beiden in einer Zwickmühle zwischen Verantwortung und Liebe. Wie werden sie sich entscheiden?

    Ich kannte schon die Verfilmung des Buches und die hat mir schon gefallen und oft ist es ja so, dass die Bücher noch besser sind. Also war ich sehr gespannt und wurde auch nicht enttäuscht. Blutsschwestern ist ein spannender Reihenauftakt eines Jugendbuches.

  2. Cover des Buches Vampire Academy - Blaues Blut (ISBN: 9783802582028)
    Richelle Mead

    Vampire Academy - Blaues Blut

     (1.276)
    Aktuelle Rezension von: Chrisi3006

    Die nächste Bedrohung steht schon vor der Tür und diesmal ist sie so extrem, das als alles wirklich geschockt sind. Denn nicht nur das königliche Moroi-Familie angegriffen werden, so scheint es auch, dass plötzlich mehrere Storoi zusammenarbeiten und dabei Unterstützung von Menschen bekommen. Das bedeutet, dass die Moroi nicht mal mehr am Tag und mit Wächtern sicher sind. 

    Um die Schüler zu schützen, wurde ihnen untersagt über die Ferien nach Hause zu reisen. Stattdessen reisen Eltern und ihre Wächter an die St. Vladimir Academie um die Feiertage mit ihren Kindern zu verbringen. Auch Rose's Mutter Janine Hathaway gehört zu den anreisenden Wächtern. Um den Schülern und Familien den bestmöglichen Schutz zu bieten, reisen sie geschlossen in eine Berghütte um dort Ski zu fahren und die Ferien zu genießen. 

    Doch als ob das nicht schon genug Stress für Rose bedeutet, taucht auch noch eine andere Frau auf, mit der Dimitri sehr eng und vertraut umgeht. Diese Frau kann ihm alles bieten, was er sich wünscht und Rose ihm eben nicht bieten kann. 

    Um Dimitri aus dem Kopf zu bekommen, wendet sich Rose Mason zu, der schon lange in sie verliebt ist. Doch auch Adrian Ivaskov, ein Adeliger der mit auf die Skihütte gereist ist, zeigt Interesse an Rose. Und schneller als Rose schauen kann, ist das Eifersuchtsdrama begonnen und sie mittendrin. 

    Und wäre das nicht schon genug Stress, machen sich ein paar ungeduldige Halbstarke auf die Suche nach Strigoi und natürlich muss das nach hinten losgehen. 

    Das Ende hat mich überrascht und ich habe nicht damit gerechnet was dieser Ausflug für Folgen haben wird. Jetzt bin ich auf Band 03 gespannt, denn Rose ist ein Stück erwachsener geworden und ich bin neugierig darauf, wie es mit den Strigoi und ihrem veränderten Verhalten weiter geht.

  3. Cover des Buches Vampire Academy - Schattenträume (ISBN: 9783802582035)
    Richelle Mead

    Vampire Academy - Schattenträume

     (1.135)
    Aktuelle Rezension von: Chrisi3006

    Rose hat ihren ersten Strigoi getötet, doch seitdem wird sie von düstern Gedanken, ständiger unbändiger Wut und merkwürdigen Visionen geplagt. Dabei muss sie sich doch auf das abschließende Praktikum in ihrer Ausbildung als Wächterin konzentrieren. Da sie dabei immer davon ausging, das Lissa ihr zugeteilt wird, fällt sie aus allen Wolken, dass sie nun Christian beschützen soll. Und in typischer Rose-Manier poltert sie erstmal los, anstatt darüber nachzudenken, dass das Ganze auch noch einen anderen Sinn haben könnte.

    Und auch Lissa macht Rose Sorgen, denn sie experimentiert wieder mit ihrer Magie. Dabei wird Lissa von Adrian unterstützt, der genau wie sie auch das Element Geist benutzt. Dann erfahren die Freundinnen, dass Viktor Dashkov noch nicht rechtmäßig verurteilt ist und sie reisen gemeinsam mit Christian und Adrian an den Königshof. 

    Kaum sind sie zurück überschlagen sich die Ereignisse an der St. Vladimir. Immer mehr Schüler scheinen Verletzungen zu haben, doch alle Schweigen darüber. Rose's Neugier ist jetzt geweckt und sie kommt der Lösung auf die Spur. Und gerade als sie und Dimitri sich endlich näherkommen und sich ihre Liebe gestehen, ihrer Leidenschaft nachgeben, passiert das womit niemand gerechnet hat.

    Die St. Vladimir Academie wird angegriffen und alle Wächter und Schüler sind in Lebensgefahr!!!

  4. Cover des Buches Vampire Academy - Blutschwur (ISBN: 9783802582042)
    Richelle Mead

    Vampire Academy - Blutschwur

     (986)
    Aktuelle Rezension von: Chrisi3006

    Nach den Ereignissen in Band 03, wollte ich natürlich sofort wissen, wie es weiter geht. Allerdings zog sich die Geschichte, so dass ich sie unterbrechen musste um nicht in eine Leseflaute zu rutschen. 

    Rose bricht die Schule ab und reist nach Russland um Dimitri zu finden. Doch in typischer Rose-Manier, handelt sie erst ohne sich vorher einen Plan zurechtzulegen. Und so ist ihre Suche zu Beginn auch nicht sehr erfolgsversprechend. Doch dann bekommt sie unerwartete Hilfe und endlich kommt sie ihrem Ziel näher.

    Rose kann endlich zu Dimitris Familie reisen und fühlt sich dort auch sehr wohl, es lenkt sie sogar kurzfristig von ihrem eigenem Ziel Dimitri zu töten ab. 

    Ich will nicht verraten, ob Rose ihr Ziel erreicht oder nicht. Doch dieses Band hatte seine Längen und ich habe wirklich lange gebraucht um es durchzulesen. Der Schreibstil ist wirklich leicht, doch es fehlt die Spannung und Rose nervte diesmal mit ihrer Art sehr.

  5. Cover des Buches Vampire Academy - Seelenruf (ISBN: 9783802583469)
    Richelle Mead

    Vampire Academy - Seelenruf

     (956)
    Aktuelle Rezension von: Chrisi3006

    Rose ist zurück an der St. Vladimir und hat ihrer Mutter versprochen, die Schule zu beenden. Dazu will sie der Beziehung zu Adrian eine echte Chance geben, doch es ist immer alles so einfach. Die Gefühle die sie für Dimitri hat, lassen sich nicht einfach ausschalten. Dazu tragen auch die Briefe dazu bei, die sie regelmäßig von ihm erhält. 

    Rose lässt die Idee, einen Strigoi wieder zurück zu verwandeln, nicht los und so fasst sie wieder einmal einen waghalsigen Plan. Ohne an die Folgen ihres Handelns zu denken, reist sie gemeinsam mit Lissa und Eddie nach Alaska. Doch auch wenn diese Reise einige interessante Entwicklungen und Erkenntnisse hat, so fand ich es doch leichtsinnig. 

    Zurück am Hof, muss sie die Konsequenzen tragen und wie immer ist Rose sich ihres Fehlers nicht bewusst. Als dann auch noch Lissa und Christian entführt werden, kann sich Rose zwar beweisen, doch auch hier stehen ihre eigene Interessen erstmal wieder im Vordergrund. 

    Auch in diesem Band zog es sich wieder, Rose Art nervt auch hier. Ihre Art erst zu handeln und dann zu denken. Doch auch das sie bestimmte Entscheidungen nicht respektiert und immer mit dem Kopf durch die Wand will, war anstrengend. Doch nach diesem Cliffhanger muss ich wissen wie es weiter geht.

  6. Cover des Buches Vampire Academy - Schicksalsbande (ISBN: 9783802583476)
    Richelle Mead

    Vampire Academy - Schicksalsbande

     (837)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Band 6 und Finale Band der Vampire Academy. 

    Ich habe die Bücher praktisch hintereinander weggesuchtet, trotzdem war es eine Mittelmässige Reihe mit gutem Schreibstil. In diesem Band passiert wieder sehr viel, es hat sehr stark angefangen mit der Flucht aus dem Gefängnis und ihrem Versuch der Wahrheit etwas näher zu kommen, trotzdem hat mir an der ganzen Geschichte etwas gefehlt...

    Zum einen hat man zwei Perspektiven, man begleitet Rose auf der Flucht zusammen mit Dimitry was immer viel Action und wieder gute Kampfszenen hatte, dazu kam die Lovestory der beiden die mir sehr gefallen hat (als ganzes gesehen über alle 6 Bände). Der Actionanteil war auch wieder gut beschrieben und hat kontinuierlich für Spannung gesorgt. 

    Die andere Perspektive war die von Lyssa die man durch das band der beiden aus Rose Sicht mitbekommt und einem am laufenden hält was in der Academy oder in diesem Fall mit der Nominierung und Krönung der neuen Königin auf sich hatte, was ganz okay war um die Geschichte abzurunden, da es am Schluss wieder ein ganzes ergeben hat. 

    Was mir aber gefehlt hat, war der Anteil der grösseren Veränderungen im System. Mir gefiel das in den letzten Bänden immer wieder angedeutet wurde, das das System eher unbefriedigend sei und es Zeit wäre dies zu verändern und da hatte ich zumindest einen Epilog oder irgendeine Andeutung in diese Richtung erwartet...

    Die ganze Reihe war unterhaltsam, wobei es ein hoch und tief der Gefühle war, im ganzen hat mir die Reihe aber Spass gemacht. 

    Für alle die gerne Academy-Bücher haben mit etwas Fantasy-Anteil und einer schönen Lovestory


  7. Cover des Buches Bloodlines - Falsche Versprechen (ISBN: 9783802587863)
    Richelle Mead

    Bloodlines - Falsche Versprechen

     (380)
    Aktuelle Rezension von: LiveReadLove

    Reread

    Kurzrezension

    3,5 Sterne

    Dieser reread war nötig, damit ich endlich die gesamte Bloodlines Reihe lesen kann. Ich muss sagen, dass mir Sidney zu Beginn etwas auf die Nerven ging, was sich aber im Verlauf der Handlung gewandelt hat. Das liegt vermutlich daran, dass sich auch ihre Einstellung in Bezug auf Moroi und Dhampire nach und nach verändert hat. Trotz ihrer teils naiven Art, haben mir vor allem die Wortwechsel zwischen Sidney und Adrian gefallen. Ich freue mich sehr darauf mehr davon in Band 2 zu lesen.

    Die Handlung an sich war mir in diesem ersten Teil etwas zu vorhersehbar. Ich bin dennoch gespannt wohin die Reise noch gehen wird und was es mit all diesen Geheimnissen noch auf sich hat, die angeteasert wurden.
    Es bleibt spannend und ich freue mich richtig wieder in dieser Welt unterwegs zu sein.

  8. Cover des Buches Bloodlines - Silberschatten (ISBN: 9783802595547)
    Richelle Mead

    Bloodlines - Silberschatten

     (179)
    Aktuelle Rezension von: Mialy1203

    𝓑𝓵𝓸𝓸𝓭𝓵𝓲𝓷𝓮𝓼 𝓯𝓾̈𝓷𝓯𝓽𝓮𝓻 𝓑𝓪𝓷𝓭 ꧁𝓢𝓲𝓵𝓫𝓮𝓻𝓼𝓬𝓱𝓪𝓽𝓽𝓮𝓷 ꧂ 

    « ʀ ᴇ ᴢ ᴇ ɴ s ɪ ᴏ ɴ » 

    Handlung: Nach dem Cliffhanger des letzten Bandes, war ich total gespannt, wie es in diesem Band nun weitergeht. Und ich wurde keineswegs enttäuscht, denn es geht umso spannender weiter, Sydney und Adrian sehen sich neuen Schwierigkeiten gegenüber - und vor allem die letzten hundert Seiten haben es in sich🙊💕 Auch dieses Ende ist wieder mehr als fies, vor allem da es so nach einem Happy End aussah... 

    Charaktere: Sydney ist wieder einigen Strapazen ausgesetzt und muss auf ihre innere Stärke vertrauen, um den Albtraum zu überleben, dem sie ausgesetzt ist. Adrian ist derweilen verzweifelt und stürzt in den einen oder anderen Abgrund, doch zu guter Letzt findet auch er den Weg. Ich finde es so schön, dass die beiden als Charaktere richtig greifbar und echt sind😄 Trotz ihrer Fehltritte finden sie immer wieder den Weg zurück zueinander und es ist einfach wunderschön, ihre Geschichte mitzuerleben. 

    Schreibstil: Wie schon im letzten Teil wird aus Sydneys und Adrians Perspektive erzählt, wodurch man auch ein besseres Bild davon bekommt, was bei den jeweiligen Charakteren gerade passiert und wodurch auch die Spannung gesteigert wird😁 Ich mochte wieder den Stil sehr gerne es ist angenehm, flüssig und humorvoll zu lesen. 

    .

    Fazit: Eine wunderschöne und spannende Fortsetzung, die ganz gespannt auf das Finale macht💞

    🌟🌟🌟🌟🌟+/5🌟Sternen

  9. Cover des Buches Bloodlines - Der rubinrote Zirkel (ISBN: 9783802598487)
    Richelle Mead

    Bloodlines - Der rubinrote Zirkel

     (141)
    Aktuelle Rezension von: Lisa_lamp
    Ich liebe diese Reihe genauso sehr wie ich Vampire Academy geliebt habe, aber dieser Band konnte mich nicht mitreißen. Es bleiben viele unbeantwortete Fragen offen und die Harmonie, die am Ende herrscht, ist vorherzusehen. Leider fehlt mir das Drama bis es zu dieser Harmonie kommt. Die Handlungsstränge scheinen sich viel zu einfach lösen zu lassen und alles ist auf ein schnelles Ende gedrillt. Trotzdem ist es ein ganz guter Abschluss für die Reihe und ich freue mich schon auf die nächsten Bücher der Autorin
  10. Cover des Buches Bloodlines - Die goldene Lilie (ISBN: 9783802588365)
    Richelle Mead

    Bloodlines - Die goldene Lilie

     (305)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Bloodlines - Die goldene Lilie
    Die goldene Linie

    Die Alchemistin Sydney Sage versteckt sich zusammen mit der Moroi-Prinzessin Jill Dragomir an einem Internat in Kalifornien. Obwohl sie gehofft hatten, hier vor den Machenschaften in der Welt der Vampire verschont zu bleiben, holt sie die Realität schnell ein. Zusammen mit dem Dhampir Eddie und dem attraktiven Vampir Adrian setzt Sydney alles daran, Jill zu beschützen.

    Der erste Teil war ja ganz gut und so dachte ich mir, dass ich den zweiten Teil auch lese. Die ersten 100 Seiten waren für mich zum warm werden. Da wurde es nämlich spannend, da man dann richtig in der Geschichte drin. Man konnte die Protagonisten besser kennen lernen und sich in sie hineinversetzten.

    Wer die Vampiracademy gelesen hat und davon begeistert war, dem kann ich die Reihe ans Herz legen.

  11. Cover des Buches Kinder des Judas (ISBN: 9783426637685)
    Markus Heitz

    Kinder des Judas

     (684)
    Aktuelle Rezension von: Michelly

    Die "Kinder des Judas" ist der Auftakt einer Vampir-Trilogie und alle drei Bücher gehören zum "Pakt der Dunkelheit". Die Kinder des Judas wird meines Wissens offiziell als Band 3 gehandelt des Paktes der Dunkelheit, ich habe allerdings die anderen Bände vorher nicht gelesen und ich hatte keine Probleme die Geschichte zu verstehen.

    Markus Heitz liefert uns hier einen soliden Vampir-Roman mit viel Spannung, Action und Blutvergießen. Mitunter sind die Szenen recht brutal, aber nicht niveaulos oder billig. Ein hochwertiger Vampirroman ohne den bekannten Kitsch, abwechslungsreich und mit einigen Tempowechseln in der Geschichte. Es gibt einen ordentlichen Spannungsbogen, was die Geschichte sehr kurzweilig macht.

    Die Protagonistin Sia ist sehr gut dargestellt, kann ich das Wort "authentisch" benutzen, obwohl sie eine Vampirin ist? Mir gefällt die Figur ausgesprochen gut, eine mitunter brutale Kämpferin mit sehr schön ausgearbeiteten menschlichen Zügen und überraschend viel Herzwärme. Auch die Figuren um Sia herum sind gut ausgearbeitet und gestalten so eine abwechslungsreiche und fesselnde Geschichte. Der Schreibstil ist locker und flüssig.

    Ich hatte bisher noch keines der Bücher von Markus Heitz gelesen, war aber so begeistert, das ich mir gleich Band 2 und 3 der Trilogie gekauft habe. Wer Vampire mag, dem kann ich den Roman nur ans Herz legen.

  12. Cover des Buches Asche (ISBN: 9783802584909)
    Lori Handeland

    Asche

     (190)
    Aktuelle Rezension von: Nora4

    Es war ganz okay. Ich muss ehrlich sagen, dass es wohl keine allzu gute Idee war das Buch vor dem Fernseher während der Werbepause zu starten, denn ich bin nie richtig reingekommen und habe mich danach auch nicht mehr bemüht in die Geschichte zu tauchen, dazu kommt die lange Pause zwischen dem Lesen und der Rezension (sie wurde auf Wunsch eines Mitglieds des Aminos noch später geschrieben). Vieles weiss ich dadurch auch gar nicht mehr, denn ich habe die Seiten wirklich nur durchgescannt.

    Das Buch wäre wohl sicher nicht allzu schlecht, wenn ich nur konzentrierter gewesen wäre, aber bildet euch bitte eine eigene Meinung dazu!

    Ich selbst bin nicht ganz so begeistert von der Sache. Wie gesagt, ich bin von Anfang an nicht gerade gut mitgekommen und so ist mir auch nicht viel Positives aufgefallen. Die Geschichte entspricht eigentlich einem Bereich den ich mag: Fantasy mit einigen erotischen Seiten, aber in diesem Genre habe ich definitiv schon besseres gesehen. Wenn es mich trotz schlechtem Start nicht packen kann, ist es einfach nicht so gut.

    Auch Negatives gibt es durch dieses „nicht-viel-Mitbekommen“ nicht viel zu bemerken. Ich bin mir nur ziemlich sicher, dass der Titel nicht viel aussagt. Es gibt Gestaltwandler in dem Buch, die sich in Tiere verwandeln, aber keinen der sich in einen Phönix verwandelt. Dieser ganze Phönix und Ascheaspekt wird allgemein viel zu wenig aufgegriffen. Sogar in den „GrimmChroniken“ wird der Phönix besser beschrieben und dort ist sie nur eine von vielen Charakteren. Ich hatte wirklich etwas mehr darauf gehofft.

    Wie bereis gesagt, ich habe das Buch zu einem blöden Zeitpunkt gestartet und war so nicht richtig reingekommen und hatte danach auch keine Lust mehr und so ging die Geschichte einfach an mir vorbei. Bildet euch bitte eine eigene Meinung dazu. Ich werde noch Bücher von der Autorin lesen und wenn mir diese gefallen, werde ich dem Ganzen sicher noch eine Chance geben. Von mir reicht es in diesem Falle aber nur für drei Sterne.

    (Die Rezension ist schon um einiges älter (2019), wurde nun aber von meinem Amino Leserunde für diese Seite noch übernommen (und dafür noch leicht angepasst), damit ich sie mit mehr Leuten teilen kann. Weitere ältere Rezensionen werde ich ebenfalls noch teilen). :)

  13. Cover des Buches Unter dem Vampirmond - Schicksal (ISBN: 9783570161401)
    Amanda Hocking

    Unter dem Vampirmond - Schicksal

     (121)
    Aktuelle Rezension von: Pi-314
    Klappentext:
    Zwei Brüder, ein Blutsband - eine Liebe ... Zu ihrem achtzehnten Geburtstag reist Alice nach Australien, um Mae zu besuchen. Doch als ein brutaler Mord geschieht, kehrt sie in die Staaten zurück. Vor Ort versucht Alice, die Hintergründe der grausamen Tat aufzudecken. Prompt kriselt es deswegen zwischen ihr und Jack. Zu allem Überfluss ist Maes Vampirkind kaum zu liegen. In einer immer gefährlicheren Welt muss Alice lernen, sich selbst zu verteidigen – und sie muss lernen, mit Entscheidungen zu leben, die für die Ewigkeit gelten …

    Inhalt:
    Im vierten und letzten Teil der Reihe muss Alice mit einigen Sorgen auseinandersetzen. In ihrer Heimatstadt treibt sich ein Serienkiller herum und als ein geliebter Mensch grausam ermordet wird, beschließt Alice einzugreifen. Leider muss sie das vor ihrer Familie und vor allem vor Jack geheim halten, so dass es zu einigen Streits und kleinen Krisen kommt. Gleichzeitig merkt Mae, dass sie einen Fehler mit der Verwandlung ihrer Urenkelin gemacht hat, denn die kleine Daisy gerät vollkommen außer Kontrolle und ist kaum mehr kontrollierbar. Als Alice dann auch noch Leifs Geheimnis aufdeckt ist das Chaos perfekt

    Meinung (Achtung Spoiler) :
    Ich muss leider sagen, dass der letzte Teil der Reihe nicht ganz so überzeugen konnte, wie seine Vorgänger. Das Buch beginnt sehr langatmig und erst zu Ende beginnt sich die Spannung zu steigern, was allerdings sehr schnell wieder vorbei ist.
    Ich finde es sehr schade, dass sehr viel offen gelassen wurde, das mich brennend interessiert hätte. Vertragen sich Ezra und Mae wieder? Bleiben Bobby und Milo ein Paar oder findet Milo noch „den einen“? Wird sich das Band zwischen Alice und Peter je lösen und wird sie für immer eigentlich in Jack UND Peter verliebt sein? Und was wird aus Leif und Alice‘ Mutter? Wird sie auch zum Vampir? Baut sie endlich eine Beziehung zu ihren Kindern auf, jetzt da sie die Liebe ihres Lebens wiedergefunden hat?
    Vor allem Mae hat mich in diesem Teil wieder sehr aufgeregt. Wie konnte sie das Daisy antun ohne vorher über die Konsequensen nachzudenken? Hätte man sich vorher nicht mal über Vampirkinder informieren können? Es waren ja scheinbar genug Informationen darüber bekannt! Das hat mich alles extrem sauer gemacht, weshalb ich zum Schluss nur wenig Mitleid für sie übrig hatte.
    Alles in allem hatte ich mir vom großen Showdown mehr versprochen, es wäre definitiv Luft nach oben frei gewesen.

  14. Cover des Buches Kein Vampir für eine Nacht (ISBN: 9783802581397)
    Katie MacAlister

    Kein Vampir für eine Nacht

     (362)
    Aktuelle Rezension von: Die-Glimmerfeen
    Wohin ging die Buchreise?: Nach London 
    Reiseleiterin: Katie MacAlister
    Reisebegleiter: 
    Allegra Tellford eine sympathisch-coole Geisterbeschwörerin mit einer traumatischen Vergangenheit. 
    Später noch der Dunkle (eine Art Vampir) Christian. 
    Reisehighlights:
    Geisterbeschwörungen, Sex, die Dunklen, Dämonen und der Nervenkitzel immer mal wieder dem Tod zu entkommen. 
    Ton der Reise: Humorvoll und locker.  
    Reisedauer? : Etwa 8 Stunden
    Persönliches Reiseerlebnis? 
    Ich habe sicher 4 x diese Reise angetreten, bevor ich mich entschied doch den gesamten Buchurlaub zu genießen. Ich fand es interessant genug, es immer wieder zu versuchen mit dieser spannenden London Reise, aber es war einfach nie die richtige Zeit dafür. Ich hatte auch später mehrere Reiseunterbrechungen, was mehr an mir und meiner Leseunlust liegt, als an dem Buch. Zwischenzeitlich habe ich auch die Zeit ein wenig schneller vergehen lassen und nicht alle angebotenen Programmpunkte ausgenutzt, weil ich zum Beispiel mit Allegras Verhalten im Streit lag. Nicht falsch verstehen, ich mochte sie, aber manchmal habe ich mich ihren Unternehmungen dann doch lieber nicht angeschlossen und bin etwas später wieder zu ihr gestoßen. So bin ich Gefühlen wie Wut, Verzweifelung und dem Wunsch sie zu schütteln aus dem Weg gegangen, auch wenn ihre Gründe sich in Gefahr zu begeben doch recht nobel sind. 
    Alles in allem eine angenehme Reise und ich werde sich noch häufiger einen Buchurlaub bei Katie MacAlister buchen. 
  15. Cover des Buches Vampire Academy (ISBN: 159514174X)
    Richelle Mead

    Vampire Academy

     (182)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Jagusch

    Das dritte Mal gelesen, ich liebe es einfach. Dimitri und Rose sind mein Ein und Alles.

  16. Cover des Buches Spirit Bound (ISBN: 9781595142504)
    Richelle Mead

    Spirit Bound

     (73)
    Aktuelle Rezension von: rosebud
    Original-Rezension: The emotional life of books

    Meine Meinung:

    Ich habe mich dazu entschieden, diese Rezension etwas anders aufzubauen als sonst. Der erste Teil der Rezension wird wie immer spoilerfrei sein, genauso wie das Fazit. Bloß der zweite Teil dieser Rezension – die Spoiler Discussion - wird sich direkt auf die Geschehnisse des Buches beziehen und sollte deshalb nur von euch gelesen werden, wenn ihr Spirit Bound bereits gelesen habt. Dieser Teil wird aber noch einmal extra gekennzeichnet! Jetzt aber wirklich zu der eigentlichen Rezension:

    Der Anfang des Buches konnte mich noch nicht so recht mit sich reißen. Denn hier hatte ich wieder ähnliche Probleme mit Roses Verhalten wie auch schon bei Blood Promise. Sie nutzt ihre Freunde aus und riskiert dabei ihr Leben, alles lediglich für irgendeine Wahnvorstellung, nur weil sie mit etwas, das vorher Geschehenen ist, nicht klarkommt – oder klarkommen will. Dass sich das dann in Laufe der Geschichte ändert, ist wirklich gut und hat mir unglaublich viel Lesefreude zurückgegeben!
    Machen wir also weiter mit den anderen Charakteren. Adrian wächst einem im Laufe des Buches immer weiter ans Herz. Er zeigt ganz neue - verletzliche – Seiten an sich, die den Leser – oder zumindest mich – dazu gebracht haben, ihn einfach noch mehr zu mögen. Auch von Lissa entdeckt man ganz neue Seiten. Sie wächst in Spirit Bound immer weiter über sich hinaus und tut Dinge, die ich ihr in Vampire Academy noch nicht zugetraut hätte. Sie wird so stark – in allen Bereichen ihres Lebens! Wenn ich sie vorher zwar gemocht habe, aber immer eher als hilfloses Püppchen gesehen habe, wächst sie nun in meinem Ansehen. Zudem mag ich sie als Person nun auch viel lieber. Christian ist bei mir in diesem Buch so ein bisschen der Wackelkandidat. Ich mag ihn zwar immer noch unglaublich gerne, doch ist er mir manchmal einfach zu dickköpfig – was zwar nervt, aber, da es zu seiner Person passt, ich Spirit Bound selber einfach nicht negativ anrechnen kann. Tatiana hingegen, wurde mir – so komisch das jetzt auch klingen mag – in diesem Teil immer sympathischer, ja mochte ich sie dann irgendwann sogar richtig gerne! Auch Abe habe ich mittlerweile richtig in mein Herz geschlossen – er ist einfach so toll!
    Wenn der erste Teil des Buches mich, wie eben schon erwähnt, nicht so vom Hocker hauen konnte, so hat mich der zweite Teil definitiv dazu gebracht, aufgeregt mit dem Buch in der Hand – ich konnte meinen Blick einfach nicht von den Seiten lösen – durchs Zimmer zu rennen! Denn plötzlich passierten Dinge, die ich nie für möglich gehalten hätte. Schlag auf Schlag kommt eine neue Überraschung auf den Leser zu, von denen er wirklich nur die wenigstens auch nur ansatzweise erahnen konnte. 
    Und erst das Ende! Das ist kein Cliffhanger, das ist noch viel schlimmer! Die Handlung hört einfach mittendrin auf! Nichts rundet das Ganze ab, der Leser wird einfach so in der Luft baumeln gelassen!

    Spoiler Discussion


    Kommen wir jetzt aber zu dem Teil mit Spoilern. Ich werde hier auch stellenweise auf meine vorherigen Aussagen eingehen, da ich jetzt genau beschreiben kann, was ich wann empfunden habe.
    Wie schon erwähnt, kam ich mit dem anfänglichen Verhalten von Rose nicht ganz klar. Natürlich verstehe ich es irgendwie, dass sie Dimitri einfach nicht loslassen kann – dazu bin selbst ich ja nicht fähig –, aber dass sie dann das Leben von Lissa riskiert, um in das Gefängnis einzubrechen, damit sie Victor befreien kann, und zudem auch noch Eddie mitnimmt, dem sie nicht einmal sagt, worum es genau geht – das ist für mich einfach nicht akzeptabel gewesen! Deshalb finde ich seine Reaktion, als er schließlich erfährt, warum sie das alles machen, total nachvollziehbar. Ich hätte wahrscheinlich genauso reagiert bzw. wäre sogar noch wütender auf Rose gewesen und hätte ihr mal ordentlich den Marsch geblasen. 
    Werfen wir jetzt noch einen Blick auf Adrian. Ich finde es richtig gemein, wie Rose mit ihm umgeht. Er würde alles, aber wirklich auch alles für sie tun und sie nutzt seine Gefühle nur aus. Auch ist es doch jedem klar, dass sie über Dimitri noch lange nicht hinweg ist und trotzdem lässt sie sich auf eine Beziehung mit Adrian wider besseren Wissens ein. Sie sollte sich doch eigentlich bewusst sein, dass sie damit Adrian im Endeffekt nur verletzen wird. 
    Kommen wir nun zu Dimitris Rettung. Im Grunde wussten wir doch alle, seitdem wir von der Möglichkeit gehört haben, dass das irgendwann passieren muss. Aber oh, oh! Irgendwie war ich dann doch nicht so vorbereitet wie ich dachte. 
    Und wie Dimitri sich dann verhalten hat! Dass er Rose nicht sehen wollte, war so schrecklich! Ich verstehe ja, dass er sich Vorwürfe macht, aber ich habe in diesem Moment so mit Rose mitgelitten! Und als er dann gesagt hat, Liebe vergeht – Arg, das war so herzzerreißend, im negativsten Sinne des Wortes! Wieso nur, wieso? 
    Nachdem ich im vierten Teil schon dachte, ich wäre langsam über Dimitri hinweg, war er nun wieder er selbst, ich habe mich erneut in ihn verliebt und dann macht er so was! 
    Dass er Rose beschützen wollte, fand ich aber total süß und zeigt ja, dass er immer noch etwas für sie empfindet. Ich bin wirklich gespannt, wie sich das im Folgeband weiterentwickelt!
    Doch das Ende! Wie um alles in der Welt konnte Rose nur da wieder hineingeraten? Ich meine, als Mörderin der Königin angeklagt zu sein, übertrifft alles bisherige! Ich hoffe wirklich, sie kommt da wieder heil raus!


    Mein Fazit:

    Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass nach einem etwas schwächeren vierten Teil mich Spirit Bound wieder richtig in seinen Bann ziehen konnte! Auch wenn ich am Anfang noch mit den gleichen Problemen wie in Blood Promise zu kämpfen hatte, wurde Spirit Bound spätestens nach der einen gigantischen Wendung wieder wahnsinnig gut. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen und habe die letzten fast 200 Seiten nur so verschlungen. Ich kann euch allen nur empfehlen, die Vampire Academy Reihe auch zu lesen – falls ihr es noch nicht getan habt! Sie ist so unglaublich gut!
  17. Cover des Buches Nicht schon wieder ein Vampir! (ISBN: 9783802582844)
    Tate Hallaway

    Nicht schon wieder ein Vampir!

     (97)
    Aktuelle Rezension von: Fenja1987
    Garnet Lacey könnte eigentlich ganz zufrieden sein mit ihrem Leben, gebe es da nicht dieses Problem. Sie ist eine Hexe, nun sie persönlich stört das nicht, doch der Vatikan hat es seit jeher auf die Fahnen geschrieben das Übersinnliche zu vernichten. Nachdem die Jäger ihren Hexenzirkel vernichtet haben ist sie auf der Flucht und strandet letztendlich in einem kleinen Ort, in dem sie in einem Laden für Magierbedarf arbeitet. Wer würde schließlich auf die Idee kommen, dass eine echte Hexe genau da arbeiten könnte? Dummerweise hat die Göttin Lillith seit dem Angriff, von Garnet Besitz ergriffen und das alles andere als angenehm. Eines Tages begegnet Garnet dem Vampir Sebastian, der durch sein ungewöhnliche Hobby, ebenfalls den Vatikan auf den Plan ruft. Und wäre das alles nicht schon anstrengend genug taucht auch noch Garnets Ex-Freund und Vampir wieder auf.

    Die Geschichte von Garnet, Lillith Sebastian und Parrish hat mich wirklich gut unterhalten. Mit viel Selbstironie beschreibt Garnet ihr chaotisches Leben. Angefangen vom Angriff der Vatikanagenten, Garnets Interaktion mit "Lillith" ihrer eigenen inneren Göttin über dem Hin und her zwischen Sebastian und Parrish. Alles wirklich amüsant. Sebastian natürlich äußerst attraktiv hat aber stellenweiße auch was vom Typ verschrobener Wissenschaftler. So ganz konnte ich ihn noch nicht einordnen. Hat mir eigentlich auch ganz gut gefallen. Die Nebencharaktere haben mir auch ganz gut gefallen. Allen voran Mátyás der Sohn von Sebastian, der alle Jahre wieder seine nicht ganz tote Mutter ausgräbt. Aber auch Garnets Menschliche Freunde, wie William, der im gleichen Laden arbeitet wie Garnet oder Ivy, die im Café neben dem Zauberladen arbeitet sind wirklich liebenswert. Die Handlung ist jetzt nicht wirklich tiefgründig, dennoch sehr amüsant und kurzweilig mit so mancher unerwarteter Wendung.

    Fazit: Ein wirklich netter Auftakt der Reihe um die Hexe Garnet Lacey, Vampiren und Göttern. Wer eine fantastische Lektüre für einen verregneten Lesenachmittag sucht oder einfach so für Zwischendurch, wird hier fündig. Mir hat es durchaus Spass gemacht. 4 von 5 Punkten von mir!

    Reihenfolge der Bücher:
    1.Nicht schon wieder ein Vampir!
    2.Beiß noch einmal mit Gefühl
    3.Vampir sein ist alles
    4.Biss in alle Ewigkeit
  18. Cover des Buches Vom Schicksal bestimmt – Blood Dynasty (ISBN: 9783732567553)
    Megan Erickson

    Vom Schicksal bestimmt – Blood Dynasty

     (41)
    Aktuelle Rezension von: Rose27

    Inhalt: In dem ersten von zwei Bänden geht es um Vampire. Eine Nacht verändert Tendras Leben für immer. Bis Vampir Athan auftaucht war sie nur eine Barkeeperin. Jetzt plötzlich erfährt sie, dass sie für mehr bestimmt ist. Sie ist dazu da eine Prophezeiung zu erfüllen.  Ihr Blut ist besonders und man hat generationenlang nur auf sie gewartet. Athan ist geschickt worden, um sie sicher zu seinem Bruder, den künftigen König zu bringen. Er muss von ihr trinken, damit ein Krieg mit einem anderen Vampirclan beendet werden kann. Tendra ist alles andere begeistert plötzlich in eine ihr fremde Welt entführt zu werden. Auch wenn sie die Königin von einem anderen werden soll, knistert es zwischen den beiden gemeinsam, als sie vor den Feinden flüchten.


    Meinung:
    Als allererstes ist mir das Cover aufgefallen. Ich finde, dass das Paar hervorragend zu den beiden Protagonisten passt. Die Ausstrahlung passt einfach zum Buch. Die blutrote mit weiß gemischte Schrift und die Verzierung sieht schön aus und fällt direkt ins Auge. Der Titel passt perfekt zu dem Buch und verrät einem schon worum es geht. Übersetzt wurde das Buch von Susanna Arens. Ich weiß nicht, ob es an der Autorin oder an der Übersetzung lag, aber ich fand den Schreibstil recht platt und langweilig. Das mag zum Teil auch an der Handlung gelegen habe, da zwischendurch immer wieder nicht wirklich etwas passiert ist. Außerdem sind mir zu oft die Worte "ficken" und "harter Schwanz" gefallen. Der Einstieg war recht einfach, da man erstmal Tendra und ihren normalen Alltag kennenlernt. Man erfährt schon ein bisschen von ihrer Vergangenheit und Persönlichkeit. Mir hat ihr Charakter sehr gut gefallen. Sie ist stark und glaubt an das Gute und ist dafür bereut sich zu opfern. Ihr Humor ist toll. Immer wieder gibt es Anspielungen und Witze aus Filmen oder der menschlichen Welt, die Athan, aber nicht versteht. Allerdings fand ich, dass Tendra sich viel zu schnell für die Zukunft der Menschen opfern will. Sie reagiert mir auf die ihr bisher unbekannte Vampirwelt und die Prophezeiung zu gelassen und ruhig. Gerade weil sie so ein starker und kämpferischer Charakter ist findet sie sich zu schnell damit ab.
    Athan war von Anfang an attraktiv und ich hätte nichts dagegen auch einen eigenen Athan zu haben. Er ist der Blutwächter und weiß ganz genau was er zu tun hat. Er nimmt seine Aufgabe ernst. Trotzdem geht er mit Tendra behutsam und zärtlich um. Er hat nicht nur die Seite eines starken Kämpfers. Er kümmert sich und ist besorgt um sie. Er weiß, dass sie seinem Bruder gehört und kämpft immer wieder mit seiner, ihm bisher unbekannten, menschlichen Seite und seinen Gefühlen. Sein Charakter macht eine interessante Entwicklung mit.
    Der Konflikt mit dem anderen Vampirclan, den Valeriens, war jetzt nichts wirklich neues.
    Was ich unlogisch fand waren die Quellen. Am Anfang hieß es, dass sie ziemlich schwer zu töten seien, weil sie Killer und stark sind. Das Athan sie töten kann finde ich noch nachvollziehbar, weil er für solche Situationen ausgebildet wurde. Mein Problem liegt da eher bei Tendra. Ich kann nicht verstehen warum sie die relativ einfach umbringen kann und auch nicht wie die beiden alleine gegen so viele Quellen gewinnen können.
    Auch Tendras Kater, beziehungsweise das öfters über sie geschrieben wurde, was eigentlich nicht nötig war, fand ich ein bisschen nervig. Der Kater an sich war, aber ganz süß.
    Die anderen Charaktere fand ich gut. Besonders Zeb und Idris haben mir sehr gut gefallen.
    Während der Mittelteil etwas langgezogen war und ich zwischendurch recht eintönig fand, war das Ende schon wieder spannender. Ich hätte mir gewünscht mehr von der Spannung im ganzen Buch wiederzufinden. Gegen Ende konnten mich noch ein paar Wendungen etwas überraschen.


    Fazit:
    Ich gebe dem Buch drei Sterne. Für den Anfang war das schon ganz gut und ich bin überzeugt, dass der zweite Band stärker wird. Idris ist eine wirklich interessante Persönlichkeit und ich bin gespannt wie er mit den Veränderungen umgehen wird. Das Buch ist für zwischendurch ganz gut geeignet.

  19. Cover des Buches Blood Promise (ISBN: 9781595143105)
    Richelle Mead

    Blood Promise

     (82)
    Aktuelle Rezension von: rosebud
    Original-Rezension: The emotional life of books

    Meine Meinung:

    Nach Shadow Kiss war ich erst einmal von dem Ende ziemlich mitgenommen und habe mir gesagt, du brauchst jetzt mindestens ein anderes Buch bevor du mit der Reihe weitermachen kannst. Gesagt getan, ich las also ein anderes Buch, doch war ich nicht einmal in der Hälfte dessen, als ich es nicht mehr ausgehalten habe und unbedingt Vampire Academy weiterlesen musste. Die Rezension wird übrigens ein wenig kryptisch, vor allem für diejenigen, die das Buch noch nicht gelesen haben, denn ich versuche sie so Spoiler frei wie möglich zu halten. Diejenigen, die das Buch aber schon gelesen haben, werden hoffentlich verstehen, auf was ich hinaus will.

    Zuerst sei gesagt, dass Blood Promise von der Story her ziemlich anders ist als all die vorherigen Bücher. Der Mittelpunkt der Geschichte ist nicht mehr die Academy, wodurch man andere Bereiche der Vampir-Gesellschaft nun näher kennenlernt.
    Der Grund dafür ist jedoch kein sonderlich erfreulicher. Denn der Hauptbeweggrund für Rose das zu tun, was sie nun macht, ist genau das, was mich am Ende des dritten Teils so fertig gemacht hat (diejenigen die die Reihe schon gelesen haben, werde – hoffentlich - den Sinn hinter diesen Sätzen erkennen).
    Jedoch hat es mir keineswegs gefallen, wie Rose damit umgegangen ist. Das war einfach so eine unüberlegte und komplett sinnlose Aktion, die sie eigentlich nur den Kopf kosten kann und zu sonst nichts führen würde – was von Anfang an klar ist. Auch das, was im Verlaufe des Buches passiert, besonders wenn DIE beiden wieder aufeinander treffen, kann ich einfach nicht nachvollziehen. Klar trauert sie, aber ganz ehrlich: Ich persönlich finde, dass es überhaupt nicht zu der Rose passt, die ich in den vorherigen Bänden kennengelernt habe, wie sie sich dann gehen lässt, ihren Schmerz in dieser gewissen anderen Sache ertränkt und sich damit selber belügt. Die Rose die ich zu kennen geglaubt habe, hätte dagegen angekämpft und sich nicht in einem Loch verkrochen!
    Was ich auch etwas seltsam finde, ist, dass dort, wo Rose nun ist, jeder, auf den sie trifft, Englisch kann – und dass das dann auch noch so betont wird. Ein paar wenige Personen wäre ja noch realistisch, aber jeder einzelne? Nein, das halte ich nicht für sonderlich realistisch. 
    Schön finde ich hingegen, dass man durch die besondere Verbindung zwischen Rose und Lissa immer noch mitbekommt, was in der Academy passiert. Und das war für mich – um ehrlich zu sein – auch der spannendste Teil der Geschichte, auch wenn ich die „überraschende“ Wendung am Ende eigentlich schon relativ früh vorhersehen konnte. Dennoch ist dies der Teil der Geschichte, der wie gewohnt Action bereithält und den Leser in Atem hält.
    Zwar hat sich Blood Promise weiterhin sehr schnell und einfach lesen lassen, jedoch war es – was der Story zu verschulden ist – stellenweise ungewohnt zäh, sodass ich nicht immer in jedem Moment den Drang hatte, es unbedingt weiterlesen zu müssen, wie es sonst bei den vorherigen Bänden der Fall war. 
    Interessant finde ich jedoch, dass ich über das, was am Ende von Shadow Kiss passiert ist, relativ leicht hinweg gekommen bin. Am Anfang war ich zwar immer noch total traurig, doch das ist dann relativ schnell verfolgen, vor allem als man dann wieder auf ihn trifft. 

    Mein Fazit:

    Abschließend lässt sich also sagen, dass Blood Promise definitiv nicht mein Lieblingsband der Reihe ist. Ich bin einfach nicht recht mit Roses Verhalten klar gekommen und auch die Geschichte war nicht mehr durchgehen so fesselnd, wie ich es gewohnt war, auch wenn sie sich dennoch immer noch sehr schnell und leicht lesen lässt. Interessant ist jedoch, dass man in Blood Promise wieder mehr über die Vampir-Gesellschaft lernt und bisher unbekannte Aspekte kennen lernt. Trotz der leichten Schwächen kann ich das Buch – und die Reihe sowieso! - immer noch vollen Herzens weiterempfehlen.
  20. Cover des Buches Strange Angels - Verraten (ISBN: 9783426283462)
    Lili St. Crow

    Strange Angels - Verraten

     (77)
    Aktuelle Rezension von: buchstabentraeume
    "Verraten" setzt nahtlos dort an, wo "Verflucht" endete. Es empfiehlt sich nicht, diesen zweiten Band ohne Vorkenntnisse aus dem ersten Band zu lesen. Es findet keine Zusammenfassung der Ereignisse statt und Rückblicke sind zum Einen sehr selten und erklären zum Anderen nur sehr wenig. Selbst für Leser des ersten Bandes kann es schwer fallen, sich in der Welt der Djamphire, Werwölfe, Wampyre und Nosferatu erneut zurechtzufinden, da zwischen dem Erscheinen der beiden Bücher fast ein Jahr liegt. Die Ereignisse aus "Verraten" sollten schon noch präsent sein, um mit Lesen des zweiten Bandes Verständnisprobleme zu vermeiden.

    "Verraten" beginnt sehr ruhig. Der Leser wird in den Alltag an der Schola eingeführt. Dru ist hier nicht nur die einzige weibliche Person, sondern dazu noch die einzige Svetocha unter lauter Djamphiren und Werwölfen, die an der Schola trainiert und erzogen werden. Dru langweilt sich furchtbar und leider überträgt sich das auch auf den Leser. Es passiert einfach nicht viel im ersten Drittel des Buches. Auch Kämpfe unter den Werwölfen oder Beschreibungen der Unterrichtsstunden sorgen nicht gerade für Spannung.

    Dies ändert sich erst, als die Nosferatu die Schule angreifen. Jetzt kommt endlich Spannung und Action in das Buch, wie es der Leser aus "Verflucht" gewohnt war. Alte, unliebsame Charaktere tauchen auf, die für Ärger sorgen und die Lehrer und Schüler der Schola auf Trab halten. Ziel dieser Angriffe ist Dru, die in großer Gefahr schwebt, sich aber dennoch nicht an die Anweisungen der Lehrer hält, sondern, typisch Dru, ihren eigenen Kopf durchsetzt. Dadurch macht sie jedoch alles nur schlimmer.

    Hilfe erhält sie von Graves und Christophe, zwischen denen sie sich hin- und hergerissen fühlt. Während sich der Leser wahrscheinlich schon für einen der beiden als Lieblingscharakter entschieden hat, ist Dru noch längst nicht so weit. Doch umso bewusster ist den beiden Jungs ihre Rivalität, die sie ungehemmt ausleben. Es macht Spaß, als Leser zu verfolgen, wie sie ihre Machtspielchen austragen, während Dru hilflos zwischen den beiden steht. Dieses Beziehungsdreieck ist sehr vielversprechend - hoffentlich wird ihm in den folgenden Bänden noch viel Beachtung geschenkt.

    Nachdem Spannung und Action in die Handlung gekommen sind, gibt es zwischendurch aber auch immer wieder ruhige Momente, in denen der Leser wie die Charaktere Gelegenheit zum Luftholen bekommt. Diese ruhigen Szenen beschäftigen sich hauptsächlich damit, dass Dru nicht weiß, wem sie trauen kann und wem nicht. Alle versuchen, ihr zu versichern, dass sie ihr helfen wollen. Aber Dru hat Anhaltspunkte oder teils auch nur Vermutungen dafür, dass dem nicht so ist. Als Leser ist man ebenso unsicher wie Dru, da das Buch ja aus ihrer Sicht geschrieben ist. Deshalb fällt es schwer, sich auf manche der Charaktere einzulassen, da man nicht weiß, ob man ihnen trauen kann oder nicht.

    Das Buch beantwortet einige Fragen, die sich bereits im ersten Band gestellt haben. Aber es wirft mindestens doppelt so viele neue Fragen auf. Es macht fast wahnsinnig, keine Antworten zu bekommen. Als Leser weiß man dadurch ganz genau, wie Dru sich fühlen muss.

    Dru ist eine tolle Erzählerin. Sie beschreibt den Lesern nicht nur die Handlungsumgebung, sondern gibt auch ganz offen Einblicke in ihre Gedanken- und Gefühlswelt. In kursiver Schrift sind ihre Gedanken wiedergegeben, die sie nicht laut ausspricht, die dafür oft genug in umso größeren Gegensatz zu dem tatsächlich Gesagten stehen. Diese Gedanken sind oft herrlich ironisch oder bitterböse. Dru hat eine gnadenlos offene Art und kann oft nur im letzten Moment ihre Zunge zügeln. Wie schön, dass der Leser dennoch Einblicke in diese unausgesprochenen Gedanken erhält. Dru mag für den ein oder anderen Leser ein sehr eigenwilliger Charakter sein, aber dadurch wirkt sie nur authentischer. Dru hat alles verloren, was ihr einmal wichtig war: ihren Vater, ihre Mutter, ihre Großmutter. Nun steht sie ganz allein da und muss zudem damit fertig werden, dass sie kein gewöhnlicher Teenager ist, sondern ein besonderes Wesen, dem nach dem Leben getrachtet wird. Damit wird man nun mal nicht ohne Weiteres fertig. Das braucht eben Zeit und vor allem Unterstützung von außen. Dru gibt sich an vielen Entwicklungen die Schuld und wird von Vorwürfen geplagt. Es macht ihre Handlungen nur verständlicher, dass sie diese Selbstvorwürfe nicht einfach abschütteln kann. Dennoch hält sie sich wacker. Sie ist ein ganz besonderer Charakter.

    Ebenfalls in kursiver Schrift abgedruckt sind Drus Erinnerungen an ihre Kindheit, die sie immer wieder überfallen und für den Handlungsverlauf von großer Bedeutung sind. Oft hört Dru die Stimme ihres Vaters, der ihr Ratschläge erteilt oder sie vor Gefahren warnt. Es ist schön, dass er der Handlung dadurch erhalten bleibt, obwohl er ja tot ist.

    Während die bekannten Charaktere aus dem ersten Band der Reihe in dieser Fortsetzung eine weitere Entwicklung durchmachen, werden auch neue Figuren eingeführt. Zum Teil bleiben diese noch etwas blass, aber es ist bereits das Potential erkennbar, das in ihnen steckt. In den folgenden Bänden werden sie bestimmt noch weiter entwickelt.

    Das Ende des Buches ist sehr ereignisreich. Es bildet keinen richtigen Cliffhanger, aber es verdeutlicht doch, dass es eine Fortsetzung geben wird. Auf diese darf der Leser gespannt sein.

    Mein Fazit:

    Ein Wechselbad der Gefühle, zwischen Spannung und Ruhe - "Verraten" ist nach "Verflucht" eine gelungene Fortsetzung der "Strange Angels"-Reihe.
  21. Cover des Buches Beiß noch einmal mit Gefühl (ISBN: 9783802595158)
    Tate Hallaway

    Beiß noch einmal mit Gefühl

     (60)
    Aktuelle Rezension von: MissLillie
    Diese Fortsetzung hat mir nicht so gefallen, wie der erste Band.

    Seit Garnet Lacey ihre innere Göttin Lilith auf die Hexenjäger des Vatikans losgelassen hat, sind diese ihr mit neuem Eifer auf den Fersen. Doch damit nicht genug – ihr Ex-Freund, der Vampir Parrish, hat vorübergehend seinen Sarg in ihrem Keller abgestellt, was ihr derzeitiger Freund Sebastian auf keinen Fall erfahren darf. Darüber hinaus tauchen plötzlich überall Zombies auf, und ein gut aussehender FBI-Agent stellt Ermittlungen über Garnet an. Ob es ihr wohl gelingen kann, ihn mit einem harmlosen Liebeszauber um den Finger zu wickeln?

    Garnet war ja im ersten Band schon hin- und hergerissen zwischen Parrish und Sebastian, aber jetzt kommt auch noch dieser Liebeszauber hinzu und nun kann sie sich überhaupt nicht mehr entscheiden, wen sie will oder nicht will, was eigentlich ganz lustig ist. Dabei ist sie umringt von Zombies und hat Angst, vom FBI als Mörderin entlarvt zu werden.
    Garnet kommt mir sehr merkwürdig vor in diesem Band, dass sie nicht weiß, wen sie lieben soll, ist ja verständlich, aber warum sie es mit einem Liebeszauber bei dem FBI- Agenten versucht ist mir ein Rätsel. Und ihre Zerissenheit in puncto gebissen werden und Eifersucht gegenüber den Blutspendern ist ein wenig nervend, es wäre schön, wenn es dazu eine Erklärung geben würde.
    Geschrieben ist das Buch in gewohnt witzigem Stil. Und gerade die Nebenstory rund um William und sein Zombieproblem ist zuckersüß, auch der Charakter von dem FBI-Agenten ist wunderbar herausgearbeitet, aber irgendwie fehlt mir die Entwicklung von Garnet und Sebastian. Bei Parrish scheint mir das wesentlich besser gelungen.

    Alles in allem ist der Band ganz nett, aber auch nicht mehr. Ich hatte mir mehr erhofft und weiß noch nicht, ob ich diese Reihe weiterverfolgen werde.
  22. Cover des Buches Blaues Blut (ISBN: 9783839810507)
    Richelle Mead

    Blaues Blut

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Blog_Geschichten

    Im Grunde ist das Gerüst der Geschichte echt gut.
    Die Charaktere sind auch ganz solide.
    Nur gibt es nichts was einem so richtig im Kopf bleibt.

    Es ist eine gute Lektüre für Zwischendurch.

    Nichts schweres, es ließt sich gut und einfach, es bleibt aber auch nicht wirklich ein bomben Eindruck.

  23. Cover des Buches Bloodlines (ISBN: 9780141337142)
    Richelle Mead

    Bloodlines

     (44)
    Aktuelle Rezension von: rosebud
    Originalrezension: The emotional life of books

    MEINE MEINUNG:

    Ich bin ja ein sehr großer Fan der Vampire Academy Reihe, deswegen ist für mich die Bloodlines Reihe natürlich Pflicht. Bloodlines konnte mich allerdings noch nicht so in seinen Banns schlagen wie VA. Das ändert sich auch leider mit The Golden Lily nicht, was allerdings keineswegs heißen soll, dass die Bücher schlecht sind, nur eben dass sie für mich nicht an VA heran kommen.

    Sidneys Vorbehalte gegenüber Vampiren, die mich im ersten Band noch so genervt haben, sind natürlich nicht vollkommen verschwunden, doch reduzieren sie sich auf ein erträgliches Maß, das es angenehmer macht, mit ihr umzugehen. Allgemein schafft sie es in The Golden Lily nun endlich auch zu einem Charakter zu werden, bei dem ich mir vorstellen kann, ihn in einem der nächsten Bände in mein Herz zu schließen. 
    Was mich jedoch etwas gestört hat, ist dass sie gewisse Andeutungen von jemandem, der etwas für sie empfindet, einfach partout nicht verstehen wollte. Teilweise ging es wirklich nicht mehr offensichtlicher und sie hat es trotzdem nicht kapiert. Man muss aber auch dazu sagen, dass genau dieses Verhalten, also ihr fehlendes Verständnis/Wissen/Erfahrung in Sachen Umgang mit ihren Mitmenschen sie auch irgendwie wieder sympathisch macht. Manchmal ist sie einfach so unbeholfen, da kann man nicht anders, als sie lieb zu haben.
    Was mir an dem Buch sehr gut gefallen hat, ist, wie sich langsam aber sicher die Magie einen Platz sucht bzw. einen Platz gefunden hat, nicht nur was die Magie von Vampiren angeht, sondern eben auch die von Menschen. 
    Besonders toll an der Bloodlines Reihe ist auch, dass die Autorin es immer schafft, einen mit Personen total zu überraschen. Da werden die lieben Kerle plötzlich zu Verrätern und die nervigen Mädchen plötzlich zu netten Weggefährtinnen. 
    Nicht nur mit ihren Charakteren, sondern auch mit ihrer Handlung an sich, schafft es Richelle Mead einen zu überraschen. Das, was am Ende passiert, hätte ich so nie vorausahnen können. Ich war erst einmal total geschockt und konnte das Buch dann anschließend nicht mehr zur Seite legen, bis ich die letzte Seite gelesen hatte. 
    Und da kommen wir auch gleich zu einem Punkt, den ich an Richelle Meads Büchern immer sehr schätze: Sie lassen sich unheimlich schnell und unheimlich leicht lesen. Perfekt für zwischendurch, wenn man viel um die Ohren hat, aber auch perfekt für einen freien Tag, an dem man nichts anderes machen möchte als zu lesen. 
    Jetzt kommen wir aber zu dem einzigen kleinen Punkt, der mich wirklich etwas gestört hat. Nämlich das Ende. Also nicht die Überraschung am Ende, sondern das, was ganz zum Schluss auf eine der letzten Seiten passiert. Denn für mich ist das Ende definitiv zu friedvoll als wäre vorher nichts geschehen. Wie man Menschen so leicht verzeihen und einfach so tun kann, als sei nichts geschehen, ist mir ein Rätsel. Folglich halte ich das Ende für nicht sonderlich realistisch.

    MEIN FAZIT:

    Zusammenfassend kann man also sagen, dass mir The Golden Lily durchaus gut gefallen hat. Nur steht für mich die Bloodlines Reihe immer noch in dem Schatten der Vampire Academy Reihe. Ich würde mir wirklich wünschen, dass sie bald sich davon loslöst und so ihren eigenen Berechtigungsstatus erhält. Sehr gut gefällt mir an der Reihe jedoch, dass sie es immer wieder sowohl mit den Charakteren als auch mit der Handlung schafft, mich zu überraschen. Ich kann die Bloodlines Reihe also jedem empfehlen, der die Vampire Academy Reihe gelesen und noch bei weitem nicht genug von dieser Welt hat.
  24. Cover des Buches Herzblut - Gegen alle Regeln (ISBN: 9783733785291)
    Melissa Darnell

    Herzblut - Gegen alle Regeln

     (140)
    Aktuelle Rezension von: fraeulein_lovingbooks

    Ich habe das Buch auf Seite 54 abgebrochen.

    An dem Punkt, als Savannah erfährt, das sie von einem Vampir und einer Hexe abstammt, habe ich das Buch zur Seite gelegt. Vor kurzem habe ich eine andere Reihe in diesem Genre begonnen und ich muss sagen, das sie wie Tag und Nacht sind.
    Diese Geschichte klingt und liest sich wie ein Kinderbuch – zumindest für mich.

    „Herzblut“ liest sich wie zäh wie Kaugummi und Spannung kommt überhaupt nicht auf. Aber es wird alles wiederholt. Immer wieder. Mit Savannah bin ich nicht warm geworden und ihre ruhige Art hat mich relativ schnell auf die Palme gebracht.
    Ich habe mich mehrere Tage durch die 54 Seiten gequält und das ist bei mir nie ein gutes Zeichen – ich lese schnell und zügig und wenn das nicht der Fall ist, ist das Buch nichts für mich.

    Von mir gibt´s keine Lese- und Kaufempfehlung.

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