Bücher mit dem Tag "deutschland"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "deutschland" gekennzeichnet haben.

10.103 Bücher

  1. Cover des Buches Das Paket (ISBN: 9783426199206)
    Sebastian Fitzek

    Das Paket

     (2.485)
    Aktuelle Rezension von: Celairgil
    In diesem Fitzek Buch, geht es um Emma Stein. Eine junge Psychiaterin, welche in einem Hotelzimmer
    vergewaltigt wurde. Seit dem verlässt sie das Haus nicht mehr. Sie befürchtet der Täter sucht sie wieder heim, da sie die einzige Überlebende des Serientäters ist. Eines Tages bittet sie der Postbote ein Paket für einen Nachbar anzunehmen... einen Mann dessen Name sie nicht kennt, obwohl sie schon seid Jahren in der Gegend wohnt...


    Der Schreibstil war sehr angenehm und gut zu lesen. Der Anfang des Buches war gut geschrieben und hat mich direkt gefesselt. Jedes Kapitel warf neue Fragen auf oder endeten mit einem Cliffhanger, wodurch ich oft das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die Story verlief anders als ich bei dem Titel erwartet habe, aber trotzdem sehr gut. Man kam schnell in die Story rein und erhielt interessante Sichtweisen in die Denkweise und Gedankengänge der Psychiaterin. Was es besonders spannend machte, da sie als Psychiaterin die Psyche des Menschen sehr genau kennt. Jedoch fande ich es zeitweise etwas zu lang gezogen. Als alles aufgelöst wurde war ich definitiv überrascht, jedoch ging mir das ganze zu schnell und es blieben meiner Meinung nach noch ein paar offene Fragen übrig.

    Letztendlich ein guter und interessanter Thriller mit leichten Schwachstellen. Trotzdem spannend und empfehlenswert. Auf jedenfall wird dies nicht mein letztes Fitzek Buch sein.

  2. Cover des Buches AchtNacht (ISBN: 9783426521083)
    Sebastian Fitzek

    AchtNacht

     (1.479)
    Aktuelle Rezension von: sunny_sun

    Anfangs hatte ich einige Probleme in das Buch hineinzukommen, vor allem das erste Kapitel ist sehr verwirrend, allerdings löst es sich schnell auf. Mit dem Prolog hatte ich ebenfalls Schwierigkeiten, denn er hat für mich sehr lange keinen Sinn ergeben. Erst als ich das Buch beendet hatte und den Prolog ein zweites Mal gelesen habe, habe ich ihn verstanden.

    Das Buch ist, wie von Fitzek gewohnt, einfach und spannend geschrieben, weshalb es mir stellenweise schwerfiel, das Buch zur Seite zu legen. Allerdings gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Abschnitten. Während man durch einige Kapitel durchfliegt und unglaublich viel passiert, gibt es auch sehr langatmige Kapitel.

    Inhaltlich konnte mich das Buch leider nicht überzeugen. Mir fiel es schwer, alles nachzuvollziehen, weshalb ich oft nicht wusste, was genau passiert ist.

    Ich bin immer wieder begeistert, wie Fitzek Verbindungen zwischen Personen aus seinen Büchern herstellt, hier durch die Hauptperson aus Passagier 23.

    Zum Ende hin ging alles viel zu schnell, es gab unnötige Szenen, in denen alles sehr übertrieben und hektisch dargestellt wurde. Viele Zusammenhänge werden nicht klar, der Protagonist weiß gefühlt mehr als der Leser. Der Thriller hat mich sehr unzufrieden zurückgelassen. Die Auflösung empfand ich als sehr unpassend, da nicht alles beantwortet wurde und viele Fragezeichen zurückblieben.

    Insgesamt fand ich das Buch eher verwirrend. Hier fehlte definitiv die atemberaubende Auflösung, die ich mir von Fitzek erhofft hatte. Mein Fazit zu diesem Thriller: 3,5 von 5 Sternen 🌟🌟🌟⭐️⭐️.

  3. Cover des Buches Passagier 23 (ISBN: 9783426510179)
    Sebastian Fitzek

    Passagier 23

     (2.916)
    Aktuelle Rezension von: _books_lara_

    Schon der Prolog hat mich komplett in seinen Bann gezogen. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen und hätte es wahrscheinlich sogar an einem Tag durchgelesen, wenn ich nicht noch andere Dinge zu tun gehabt hätte. So hab ich es eben an zwei Tagen verschlungen – auch nicht schlimm, das macht das Buch ja nicht schlechter.

    Im Grunde war ich mir von vorn herein sicher, dass sich »Passagier 23« zu einem Highlight entwickeln würde. Und da lag ich mit meiner Einschätzung auch goldrichtig! Vom Schreibstil bis hin zuden kleinsten Details war alles in sich stimmig. Es gab Nervenkitzel in jedem einzelnen Kapitel, da jedes mit einem Cliffhanger aufgehört und neugierig auf mehr gemacht hat. Im nächsten Kapitel ging es dann meist aus der Sicht einer anderen Figur in einem anderen Handlungsstrang weiter, also blieb immer die Spannung auf dem höchsten Level. 

    Durch die unterschiedlichen Handlungsstränge, die am Ende alle zusammenlaufen, wird man als Leser*in zum Miträtseln angeregt. Da hat man scheinbar die alles entscheidende Lösung gefunden, und dann fällt einem auf, dass man einen Handlungsstrang vergessen hat einzubeziehen, der einfach nicht mehr dazupassen will. Und sofort muss man sich neu den Kopf zerbrechen, wie alles am Ende zusammenhängt. Und wie zum Geier Fitzek es überhaupt geschafft hat, da noch auf eine am Ende stimmige Lösung zu kommen.

    Besonders fies war mal wieder die Auflösung am Ende. Wobei, eigentlich war es nur die scheinbare Auflösung. Denn zum Schluss – wie es bei Fitzek typisch ist – wurde noch einmal alles umgeworfen. Und das eigentliche Ende schlägt dann noch mal richtig ein wie eine Bombe. Wirklich, ich hatte das Gefühl, mein Herz hört gar nicht mehr auf zu rasen, sobald ich die letzte Seite gelesen und das Buch zugeklappt hatte. Und fast wär mein Kopf auch noch explodiert, das sag ich euch!


    Fazit

    Heißt also zusammengefasst: »Passagier 23« konnte mich – wie die meisten Thriller von Fitzek – zu 100 Prozent abholen, hat mich mitgerissen und in die Geschichte eintauchen lassen. Es war blutig, fesselnd, krank und perfekt durchdacht. Alles in einem also ein Psychothriller wie man ihn sich nur wünschen kann.

  4. Cover des Buches Selection – Die Elite (ISBN: 9783733500955)
    Kiera Cass

    Selection – Die Elite

     (4.493)
    Aktuelle Rezension von: fm_winkel

    SELECTION 1-3 von Kiera Cass

    35 Mädchen - eine Krone, ein Prinz. Zugegeben, zu Beginn der Reihe war ich etwas skeptisch. Dutzende hysterische Mädels, die sich um die Gunst des Prinzen streiten? Keinesfalls! Entscheidend, um mein Vorurteil zu kitten, waren 2 Dinge:
    1. Der Einstieg, America und Aspen, ihre Realität, ihre Unentschlossenheit, ihre Beweggründe - es war ECHT. Es war ehrlich. Es war authentisch. Oftmals wirkt besonders im Jugendbuch und Romance Genre der Auftakt zur Handlung sehr konstruiert, das ist hier nicht der Fall!
    2. Die Beweggründe der Mädchen. Es war kein irrationales "omg ich will Prinzessin sein". Unsere Hauptcharaktere hatten ihre ganz eigenen Beweggründe, im Sinne der Politik, der Ratio, der Liebe, dem Image, dem Wunsch nach Veränderung. Wir treffen hier nicht brave Prinzesschen an. Wir treffen Frauen an.
    America Singer ist eine fantastische Protagonistin, ich liebe ihre erste Begegnung mit dem Prinzen. Man ringt mit ihr bis zuletzt mit der Wahl zwischen Aspen und Maxon, weshalb ich nicht aufhören konnte, weiterzulesen. Und als Aspen dann auch noch die Stelle im Schloss bekam...puhhh 😱 Auch, dass sie ihre Überzeugungen und ihre Loyalität ihren Liebsten gegenüber stets vor die Krone stellte, machte sie wahnsinnig inspirierend.
    Die Entwicklung der Charaktere, besonders der anderen Mädchen, hat mir wahnsinnig gut gefallen, die Wendungen waren so gut wie nie vorhersehbar, sodass trotz der linearen Rahmenhandlung doch immer wieder ein Ereignis dazwischenfunkte, mit dem ich als Leserin nicht gerechnet habe.
    Und die Cover... die Cover 😍😍😍

    Zwei Punkte jedoch haben mich von den vollen 5 Sternen abgehalten:
    1. Americas Verhalten Aspen gegenüber, das Hinhalten fande ich ihm gegenüber absolut unfair.
    2. Die Figur des Maxon war für mich leider etwas handlungsarm und glatt, irgendwie hat mir an ihm das gewisse Etwas gefehlt.

    Insgesamt kann ich die Reihe auf jeden Fall wärmstens empfehlen, der Hype um Selection ist meiner Meinung nach durchaus begründet. Es ist nicht einfach, eine starke Frauenrolle und gleichzeitig das begründete Bedürfnis nach einem Mann an ihrer Seite zu schaffen.
    M&A sind defintiv auf Augenhöhe! 💯

  5. Cover des Buches Der Nachtwandler (ISBN: 9783426503744)
    Sebastian Fitzek

    Der Nachtwandler

     (2.241)
    Aktuelle Rezension von: _books_lara_

    Anders als viele andere Thriller von Fitzek startet »Der Nachtwandler« vergleichsweise behutsam in die Geschichte. Allerdings beginnt sich schon im ersten Kapitel die düstere Atmosphäre auszubreiten, die das Buch dominiert. 

    Doch der relativ seichte Einstieg braucht euch keine Sorgen zu machen, wenn ihr jetzt überlegt, ob ihr den Thriller denn auch wirklich lesen wollt. Denn die Geschichte entwickelt sich schon bald darauf zügig zu einem rasanten Pageturner, den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Das mag unter anderem auch an Fitzeks Schreibstil liegen, durch den ich das Buch flüssig und schnell durchlesen konnte, ohne jedoch Emotionen zu vermissen oder das Leseerlebnis nicht genießen zu können. Die Cliffhanger zwischen einigen Kapiteln (die, anders als in vielen anderen Thrillern Fitzeks, nur aus der Sicht des Protagonisten geschildert werden) sowie die unerwarteten Plottwists an den entscheidenden Stellen machen das Gelesene umso spannender als ohnehin schon. Eine kurze Verschnaufpause? Klar, kann man machen. Aber man wird in dieser Pause nicht verschnaufen können, dafür sorgt Fitzek auch in diesem Psychothriller wieder gekonnt.

    Tatsächlich ist das Buch fast schon ein Horrorthriller. Was ich daran gemerkt habe, dass ich mich das erste Mal während des Lesens eines Buches erschreckt habe, als meine Schwester ins Zimmer gekommen ist – und sich dadurch zwangsläufig die Tür bewegt hat, was ich nur im Augenwinkel mitbekommen habe. So gefesselt war ich von der Geschichte rund um Leon und seine nachtwandlerischen Tätigkeiten, dass ich meine Umgebung vergessen und gefühlt einen Herzinfarkt erlitten habe, als sich die Tür bewegt hat. Wenn das mal kein Zeichen für einen grandiosen Psychothriller ist!

    Das einzige, was ich noch negativ anmerken möchte, ist das Ende. Das war mir dann irgendwann doch zu verwirrend. Ich war mir nicht mehr sicher, was jetzt Realität und was Traum bzw. das „dritte Stadium“ war, was sich in der eigentlichen Wohnung abgespielt hat und was in den geheimen Gängen und Räumen dazwischen. Das ist wahrscheinlich von Fitzek so gewollt, ich habe es aber trotzdem als störend empfunden.

    Fazit

    Bis auf das Ende hat mich ausnahmslos alles von »Der Nachtwandler« überzeugt. Ich habe mitgefiebert und Gänsehaut gehabt, habe mich gegruselt und regelrecht in die Geschichte hineingezogen gefühlt. Aus diesem Grund auch hier an dieser Stelle wieder eine Leseempfehlung für alle Fitzek- und Thriller-Fans, aber auch Leser*innen von Horrorliteratur sind mit dem Buch gut beraten. 

  6. Cover des Buches Der Heimweg (ISBN: 9783426281550)
    Sebastian Fitzek

    Der Heimweg

     (875)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Brigitte

    „Ich schreibe zum Zwecke der Unterhaltung. Dafür will ich gar nicht das real existierende Leid in der Welt detailgetreu ausschlachten. Ich habe nie verstanden, weshalb es in den Augen sogenannter Kritiker erstrebenswert sein soll, dass sich etwa der hinterbliebene Ehemann beim Lesen denkt: >>Gut recherchiert, Herr Fitzek. Genau so grausam wurde meine Frau von dem Serienkiller hingerichtet!<<“ (S. 380)

    So rechtfertigt sich Sebastian Fitzek am Ende seines Psychothrillers und nimmt mir „sogenannter Kritikerin“ schon einen Kritikpunkt vorweg. Mir ist verständlich, dass Fitzek keine Anleitung für den perfekten Mord schreiben möchte, und das befürworte ich durchaus. Allerdings wirkt diese Aussage wie ein doppeltes Spiel, denn in DER HEIMWEG finden sich explizite Gewaltdarstellungen an Frauen. Diese können genauso als Anleitung missbraucht werden. Somit führt der Autor seinen eigenen Aussagen ad absurdum. Manche Kritiker meinen, dass die Gewaltdarstellungen in diesem Buch zu brutal und frauenfeindlich sind. Was mich vielmehr stört ist, dass Fitzek hier suggeriert, frauenverachtende gewaltbereite Ehemänner wären die Regel statt die Ausnahme und dass Mädchen, die in ihrem Elternhaus gesehen haben, wie die Mutter geschlagen wurde, in ihrem Erwachsenenleben auch von ihrem Mann geschlagen werden (wollen). Und damit nicht genug, die Söhne schauen sich das Verhalten ihrer Väter an und sind in ihrem Erwachsenenleben natürlich auch gewaltbereit und Frauen gegenüber missbilligend eingestellt, da diese es ja über sich ergehen lassen. Fitzek unterschlägt den individuellen Entscheidungswillen und macht seine Protagonisten zu Marionetten, zu simplen Copy-and-Paste-Figuren

    Zweitens fühle ich mich als Leserin nur dann von einem Thriller unterhalten, wenn Schreibstil und Plot zusammenspielen. Bei Fitzek stört, dass er aus jeder Mücke einen Elefanten macht, aus kleinen Details einen riesigen Cliffhanger, der sich am Anfang des nächsten Kapitels schon entschärft. Augenrollend legte ich das Buch so oft wieder weg und verlor dadurch auch das Interesse an den Figuren und der Handlung.

    Drittens, die Handlung zieht sich. Der Protagonist Jules arbeitet beim Begleittelefon – ein Service für Personen, die sich nachts auf dem Heimweg befinden und Angst vor Gefahren im Dunkeln haben. So trifft er auf Klara, die vor jemanden auf der Flucht zu sein scheint. Fast das gesamte Buch über behalten die beiden über das Telefon Kontakt. Wie sieht es da mit dem Realitätscheck aus? „Ups, ich habe ja doch nicht richtig aufgelegt.“, „Oh, der Akku hält ja doch noch.“ „Ach, Mensch, da ist mir das Handy ja erneut runtergefallen, aber hey, der Anruf steht noch.“ „Ich lege jetzt auf...Oh, ne, doch nicht, erzähl mir mehr von deiner Lebensgeschichte.“ Diese Ausreden verlieren schon nach dem zweiten Mal ihre Glaubwürdigkeit.

    Viertens: Wieviel Fanservice denn noch!? Zur Auflösung erklärt der Mörder seine Beweggründe und jedes kleinste Detail wird nochmal aufgekocht, um auch sicherlich alle Lesende satt zu bekommen. Keine Fragen bleiben offen, nichts wird der Fantasie des Lesenden überlassen. Wer so etwas mag, wird an Fitzek seine Freude haben.

    Fazit

    DER HEIMWEG von Sebastian Fitzek ist eine schnöde, qualitativ unterdurchschnittliche Thriller-schmonzette mit eindimensionalen nervigen Figuren, unmotivierten Cliffhangern und einer zugegebenermaßen originellen Prämisse (dafür noch zwei Sterne). Mir gefällt, dass das Begleittelefon als gemeinnützige Organisation durch das Buch an Aufmerksamkeit gewonnen hat. Ein Gutes hat der unrechtmäßige Ruhm Fitzeks ja schlussendlich doch. Die Geschichte an sich ist jedoch weder lesens- noch empfehlenswert. Wer einen guten Fitzek lesen möchte, sei DER INSASSE empfohlen- inklusive den Fitzek-typischen maßlosen Cliffhangern, aber  mit einer wirklich unterhaltsamen Story.

    An Fitzek scheiden sich die Geister, dass ist mir besonders beim Lesen der positiven Rezensionen aufgefallen. Das Buch habe ich von einer Freundin geschenkt bekommen, welche es mir mit den Worten: „Ich habe es in vier Tagen durchgelesen!“ begeistert in die Hände drückte. Ich habe es nach weniger als vier Kapiteln schon aus der Hand gelegt und einiges an Selbstdisziplin gebraucht, um es wieder in die Hände zu nehmen.

     

    Der Heimweg| Sebastian Fitzek| Droemer Knauer| 2020| 378 Seiten| 22,99€

  7. Cover des Buches Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann (ISBN: 9783949465000)
    Kerstin Gier

    Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann

     (784)
    Aktuelle Rezension von: Elas_Weltderbuecher

    Auf dieses Buch war ich so gespannt, seit es angekündigt wurde. Die Edelsteintrilogie hat mich durch meine Jugend begleitet und ich habe sie mehr als einmal gelesen und geliebt. Ich wollte es zuerst mit den anderen lesen, aber ich konnte nicht mehr warten. Es hat mir gut gefallen und auch die Geschichte konnte mich überzeugen, aber irgendwie hat es mich nicht so in den Bann gezogen wie die Zeitreiseserie. Ich mochte es jedoch wie sich Matildas und Quinns Geschichte langsam entwickelt hat, aber trotzdem nie langweilig wurde. Es hat zum Glück mit keinem Cliffhanger geendet, so das die Wartezeit auf den zweiten nicht so lange dauert. Trotzdem bin ich gespannt, was sich die Autorin für den nächsten Band ausgedacht hat. 

    4 Sterne

  8. Cover des Buches Tschick (ISBN: 9783499256356)
    Wolfgang Herrndorf

    Tschick

     (2.839)
    Aktuelle Rezension von: schnegge1998

    Bei dem Buch "Tschick" handelt es sich um zwei 14 Jährige Jungs, die beide als Außenseiter gelten. Die Sommerferien haben für beide nicht viel zu verheißen. Maik wird zuhause alleine zurückgelassen, denn seine Mutter muss mal wieder in klinische Behandlung wegen ihres Alkoholproblems und sein Vater verreist mit seine Assistentin. Tschick kommt Maik unerwartet besuchen und sie verbringen Zeit miteinander. Anfangs zocken sie, da sie sonst nichts mit der Zeit anzufangen wissen. Eines Tages kommt Tschick mit einem geklauten Lada auf den Hof von Maik gefahren. Erst wollte Maik nicht einsteigen, doch schneller als gedacht befinden sie sich auf den Weg in Richtung Walachei. Eine abenteuerliche Reise durch Deutschland ohne Kompass oder Landkarte beginnt. Sie machen einfach was sie für richtig halten. Sie treffen unterwegs viele verschiedenen Leute und haben die aufregendste und schönste Zeit ihres Lebens. 

    Es ist eine amüsante und tolle Geschichte. Ich habe oft lachen können. Immer wieder passieren spannende Dinge. Es ist wirklich ein erlebnisreicher Roadtrip, bei dem eine wahre Freundschaft entsteht. Sie lernen nicht nur sich gegenseitig besser kennen, sondern treffen unterwegs zahlreiche andere Leute, unter anderem auch Isa. Das Buch liest sich sehr gut. Ich konnte mich jeder Zeit wieder gut in das Buch hineinfinden und mir alles bildlich vorstellen. Durch die kurzen Kapitel ist es das perfekte für Zwischendurch.

  9. Cover des Buches Kirschroter Sommer (ISBN: 9783499227844)
    Carina Bartsch

    Kirschroter Sommer

     (2.758)
    Aktuelle Rezension von: annaxlin

    http://splendid-tales.blogspot.com/2022/02/rezension-zu-kirschroter-sommer-von.html

    Jahrelang stand es auf meiner Wunschliste, weil es mir immer wieder von Freundinnen und anderen Buchbloggern empfohlen wurde, und im Januar habe ich es nun endlich gelesen: »Kirschroter Sommer«. Es war der erste Roman, den ich als eBook gelesen habe - einfach aus dem Grund, weil es im Vergleich zum Buch sehr viel günstiger war. 


    Zum Cover: Mich persönlich spricht dieses Cover überhaupt nicht an, da es mich stört, wenn Personen auf dem Cover abgebildet sind und dadurch die eigene Vorstellungskraft beschränkt wird. Natürlich ist in diesem Punkt auch zu berücksichtigen, dass das Buch nun schon vor über zehn Jahren erschienen ist und sich in dieser Zeit die Konventionen der Covergestaltung natürlich gewandelt haben. Es kann gut sein, dass ein solches Cover 2011 modern war und bei vielen Leserinnen und Leser gut angekommen ist, dennoch trifft es meinen Geschmack leider nicht.


    Zur Handlung: Die Geschichte ist grundsätzlich authentisch und wird durch eine humorvolle und erfrischende Erzählweise aufgelockert. Dadurch liest sie sich sehr flüssig und selbst ich, die ich eigentlich eine langsame Leserin bin, hatte das Buch für die nicht ganz geringe Seitenanzahl schnell durch. 

    Zwischen Emily und Elyas gab es in der Vergangenheit einige Missverständnisse, welche im Handlungsverlauf aufgedeckt werden, sodass man Stück für Stück das Verhalten der Protagonistin besser verstehen kann. Trotzdem geschehen für meinen Geschmack etwas zu viele Zufälle, was die Geschichte konstruiert wirken lässt. Insgesamt ist die Story also ganz nett, das Potential wurde bei der Handlungskonzeption allerdings nicht vollständig ausgeschöpft. Stellenweise wird die Handlung quasi überhaupt nicht vorangetrieben und mir fehlt ein stetiger Handlungsaufbau hin zu einem Höhepunkt.


    Zu den Figuren: Im Fokus stehen die beiden Protagonisten Emely und Elyas, wobei die Geschichte aus der Ich-Perspektive Emelys erzählt wird und man als Leser somit in erster Linie Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt erhält. Ich lese gerne Bücher, die in der Ich-Perspektive geschrieben sind, weshalb dies schon mal ein Pluspunkt ist. 

    Neben diesen beiden Figuren gibt es noch Alex - beste Freundin von Emely und Schwester von Elyas. Das Verhalten aller drei Charaktere - aber insbesondere der beiden weiblichen - ist für ihr Alter meiner Meinung nach sehr kindisch. Emely und Alex werden als 23-jährige Studentinnen beschrieben - hätte ich als Leser diese Informationen jedoch nicht, hätte ich sie eher auf 15 oder 16 Jahre geschätzt. Das Benehmen ist alles in allem doch sehr jugendlich und naiv und zeugt überhaupt nicht von Reife, was einfach nicht zu dem Bild passt, das ich von Leuten, die in meinem Alter - also Anfang/Mitte 20 sind - habe. Einerseits ist mir klar, dass nur die fehlende Kommunikation dazu führt, dass Missverständnisse so lange aufrecht erhalten bleiben und die Geschichte dadurch am Laufen bleibt. Andererseits dachte ich mir an ganz vielen Stellen, dass die Protagonisten einfach mal miteiander reden sollten - wie es erwachsene Menschen normalerweise tun würden - und sich dadurch so vieles relativ schnell auflösen würde. Deshalb hat mich vor allem das Verhalten Emelys nach einer gewissen Zeit einfach nur noch genervt.


    Mein Fazit: »Kirschroter Sommer« ist eine ganz nette, aber auch belanglose Geschichte für zwischendurch, die Charaktere sind allerdings ziemlich nervig. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass mir die Geschichte im Teenager-Alter deutlich besser gefallen hätte als heute - vermutlich bin ich also einfach etwas zu spät dran gewesen mit diesem Buch. Für Leserinnen im Alter von 14 - 18 Jahren würde ich es also trotz der 3-Sterne-Bewertung meinerseits weiterempfehlen. 

    Und auch ich werde, gleichwohl mich der erste Teil nicht überzeugen konnte, wohl den zweiten Teil »Türkisgrüner Winter« lesen, weil ich nichtsdestotrotz interessiert daran bin, wie sich die Protagonisten Emely und Elyas weiterentwickeln. Vor allem aber bin ich auch gespannt auf den dritten Teil »Sonnengelber Frühling«, den die Autorin Carina Bartsch rund acht Jahre nach Erscheinen von Band 1 und 2 herausgebracht hat. Denn wenn eine Reihe nach einer vergleichsweise so langen Zeit fortgeführt wird, ist dabei sicherlich auch eine Entwicklung im Schaffen der Autorin zu erwarten...

  10. Cover des Buches Todesfrist (ISBN: 9783442478668)
    Andreas Gruber

    Todesfrist

     (898)
    Aktuelle Rezension von: Manuela_Friedrich

    Zusammenfassung:
    Innerhalb von 48 Stunden soll man herausfinden warum die Person entführt wurde, sonst stirbt Sie. So bekommen Bekannte, mit einem "Geschenk" , die Nachricht über die Entführung. Brutale Morde, unter denen sich auch die Mutter von Kommissarin Sabine Nemez befindet, geben viele Rätsel auf. Die Morde können unterschiedlicher nicht sein. Sabine Nemez und der BKA Fallanalytiker Maarten S. Sneijder machen sich auf die Suche und stolpern bald über ein berühmtes Kinderbuch, aber wie hängt alles zusammen...

    Meine Meinung:
    Mein erster Andreas Gruber. Ach, was soll ich sagen, den schrägen, Vanilletee trinkenden, Gras rauchenden und Bücher klauenden Maarten S. Sneijder find ich richtig gut 🙈🤣 Ich mag Typen die anders sind und auch mit Sabine Nemez konnte ich mich gut anfreunden 👍🏻 Der packende Schreibstil hat mich direkt ans Buch gefesselt und auch die bildliche Darstellung der Morde jagten mir immer wieder eine Gänsehaut ein. Auch wenn es zwischendurch mal ruhig war, der Spannungsbogen war von Anfang an sehr hoch und konnte sich bis zum Ende hin halten. Auch wenn man ziemlich früh erfährt, wer der Mörder ist, wird es nicht langweilig. Das Kinderbuch sehe ich jetzt mit anderen Augen 😱🙈

    Fazit:
    Ein toller Reihenauftakt. Ich freue mich nun wahnsinnig auf die weiteren Bücher. Eine klare Lese Empfehlung von mir 😃👍🏻❤️

  11. Cover des Buches Der Augensammler (ISBN: 9783426503751)
    Sebastian Fitzek

    Der Augensammler

     (5.304)
    Aktuelle Rezension von: Julia92

    Cover: Der Hintergrund in Schwarz- und Gelbtönen harmoniert sehr gut und ist passend für einen Thriller.

     

    Klappentext: Er spielt das älteste Spiel der Welt: Verstecken. Er spielt es mit deinen Kindern. Er gibt dir 45 Stunden, sie zu finden. Doch deine Suche wird ewig dauern. Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Kinderleichen fehlt jeweils das linke Auge. Bislang hat der „Augensammler“ keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt …

     

    Meinung: Es ist bereits das zweite Mal, dass ich dieses Buch lese. Grund dafür ist Fitzeks neuestes Werk „Playlist“, bei dem empfohlen wird, die Vorgänger zu kennen. Da es schon mehrere Jahre her ist, dass ich die beiden Augen-Teile gelesen habe, wollte ich das nun nachholen, bevor ich mit „Playlist“ beginne. Zum Schreibstil des Autors kann ich nur sagen, es ist einfach ein typischer Fitzek. Spannend, kurzweilig und mit einer gewissen Portion Sarkasmus. Ich bin gut in die Geschichte rund um den Familienvater Alexander Zorbach reingekommen, wobei ich sehr schockiert war, wie wenig von diesem Buch bei mir hängengeblieben ist. Das heißt aber nicht, dass „Der Augensammler“ nicht im Gedächtnis bleibt … Mein Erinnerungsvermögen ist da ein sehr schlechtes Beispiel.

    Gemeinsam mit der mysteriösen Alina Gregoriev macht Zorbach Jagd auf den Augensammler. Dabei bleibt die Spannungskurve hoch – für meinen Geschmack sogar etwas zu hoch. Was ich damit sagen will: Fitzek verwendet Twists ohne Ende. Bei vielen seiner Bücher funktioniert diese Taktik auch gut, aber hier war es mir schon zu auffällig. Sobald ich mich mit einer neuen Situation abfinden konnte, wurde wieder alles über den Haufen geworfen. Eine hochspannende Szene jagte die nächste. Für mich persönlich etwas zu viel des Guten.

    Die Protagonisten sind stimmig und mit Zorbach konnte ich richtig mitfiebern. Er war mir sympathischer als Alina.

    Was Polizeigewalt angeht, hat der Autor hier sehr dick aufgetragen. Bei einigen Szenen fand ich es übertrieben, aber im Nachhinein betrachtet muss man sagen, dass er damit gar nicht mal so weit von der Realität entfernt ist. Für die Geschichte an sich wäre ich jedoch mit weniger eher zufrieden gewesen.

    Die Auflösung: Auch hier ist Fitzek bekannt dafür, im letzten Moment nochmal alles neu zu ordnen. Teilweise ist ihm das auch gelungen, was mir sehr gut gefallen hat! Das Motiv des Täters war … okay. Ich hätte mir mehr erwartet, aber ich kann trotzdem behaupten, dass ich mit dem Ende im Großen und Ganzen zufrieden bin.

    „Der Augensammler“ ist ein gelungener Psychothriller, der an manchen Stellen zu dick aufträgt und somit nicht zu meinen absoluten Lieblingswerken von Fitzek gehört. Dennoch lesenswert und verdiente 4 Sterne!

  12. Cover des Buches Glück ist, wenn man trotzdem liebt (ISBN: 9783404173648)
    Petra Hülsmann

    Glück ist, wenn man trotzdem liebt

     (664)
    Aktuelle Rezension von: Mazeixx

    Das Buch war mein erster Roman von Petra Hülsmann und definitiv nicht der letzte! Es handelt sich bei dieser wundervollen Geschichte um einen typischen Frauenroman mit viel Witz und Charme, bei dem man sich relativ schnell denken kann wie die Geschichte ausgeht. Genau das Richtige für heiße Sommertage! Ich habe oft geschmunzelt und gelacht, ein fröhlicher Roman perfekt für einen Tag am Strand.


  13. Cover des Buches Die Verratenen (Eleria-Trilogie - Band 1) (ISBN: 9783785575468)
    Ursula Poznanski

    Die Verratenen (Eleria-Trilogie - Band 1)

     (1.300)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Was mir an den Verratenen besonders gut gefallen hat, waren die lebhaften und gut nachvollziehbaren Charaktere. Insbesondere mit der Protagonistin Ria konnte ich mich sehr gut identifizieren. Es gibt keinerlei Logiklücken oder Unstimmigkeiten bei den Handlungen und Emotionen der Protagonisten. Ebenso verhält es sich mit der Welt in der Ria, Aureljo und Co leben. Es handelt sich dabei um eine Zeit weit in der Zukunft, nachdem ein Vulkanausbruch die Welt in eine öde Schneelandschaft verwandelt hatte. Die Menschheit unterteilt sich seitdem in die Sphärenmenschen, welche Nachfahren derer sind, die sich vor langer Zeit gegen drohende Klima-Veränderungen durch den Bau geschützter Sphären wappneten und in die vermeintlich Primitiven, die trotz der erschwerten Bedingungen in der Wildnis überlebten. Ein Zusammenprall ist natürlich vorprogrammiert.

     Neben den absolut liebenswerten Charakteren, macht die Geschichte vor allem ihr unvorhersehbarer Plot aus, der mich miträtseln und erstaunen lies! Außerdem lassen sich auch einige zeitgenössische Kritiken darin finden (Umgang mit Ressourcen/Verschwendung und Ausbeutung ärmerer Länder), was das ganze Buch nochmal auf eine bedeutsamere Ebende stellt.

  14. Cover des Buches Todesurteil (ISBN: 9783442480258)
    Andreas Gruber

    Todesurteil

     (599)
    Aktuelle Rezension von: BUCHWURM20

    Wie aus dem Nichts taucht eines Abends die seit einem Jahr verschwundene, zehnjährige Clara völlig verstört und nackt am Waldrand auf. Ihr Rücken ist vollständig mit Motiven aus Dantes "Inferno" tätowiert. Gleichzeitig unterrichtet Snejider an der Akademie des BKA für hochbegabten Nachwuchs. Seine beste Schülerin, Sabine Nemez, entdeckt einen Zusammenhang zwischen den besprochenen "Cold- cases" und dem Fall des Mädchens. Auf eigene Faust beginnt sie mit ihren Recherchen, denn die einzige, die den Täter je gesehen hat, schweigt. 

    Erneut kann der Autor mit einem ungewöhnlichen und kreativen Plot überraschen. Dieser wird diesmal rasant aufgebaut und gewinnt schnell an Fahrt. Die Auflösung wirkt zwar etwas konstruiert und leicht drüber, dennoch konnte mich die Story gut unterhalten. Die Protagonisten entwickeln sich angemessen, die Beziehung zwischen den beiden Ermittlern wird nicht indiskret/ distanzlos gezeichnet. Ein schicksalhaftes Ereignis, welches die hierarchische Struktur aufbricht und die Beziehung auf Augenhöhe anhebt darf natürlich nicht fehlen.. Sabine als supertoughe Heldin und einzig weibliche Ermittlerin scheint mir, auch aufgrund ihres Alters, etwas übertrieben. Weitere Fälle werden von mir daher, wenn auch etwas zurückhaltend, gerne weiterverfolgt. 

  15. Cover des Buches Sturz der Titanen (ISBN: 9783404166602)
    Ken Follett

    Sturz der Titanen

     (1.251)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    WOW!! Nach dieser Lektüre muß man erst einmal tief durchatmen! Follett hat sich viel vorgenommen. Er hat sich ein hohes Ziel gesetzt und es erreicht! Nicht weniger als ein Jahrhundertroman ist entstanden, dem noch 2 weiter folgen sollen! Europa an der Schwelle zum ersten Weltkrieg! Follett schildert Detailgenau die Stimmung vor Ausbruch des Krieges in diversen Gesellschaftsschichten, die unterschiedlichen Interessen, diplomatischen Verpflechtungen und Machtansprüche! Gekonnt läßt er uns am Beispiel von vier Familiengeschichten mitleiden, mitlieben, mitfiebern, und das vor ihrem jeweiligen Lebenshintergrund in England, Frankreich, Deutschland, Russland und Amerika! Der Zeitgeist wird lebendig: Traditionalisten, Konservative, Liberale, Freigeister, Suffragetten, Revolutionäre, Aufstände, Gewerkschaftsbewegungen, Militarismus, Sturz des Zaren, Abdankung des Kaisers und, und und!- Eine Welt im Umbruch. Großartig! So macht Geschichte richtig Spaß!!! Auch wenn man die knapp 1000 Seiten geschafft hat, man wünscht sich mehr! 

    Für alle Geschichtsinteressierten mit Ausdauer!

  16. Cover des Buches Die Therapie (ISBN: 9783426633090)
    Sebastian Fitzek

    Die Therapie

     (3.694)
    Aktuelle Rezension von: Ellen784

    Hallo Ihr Lieben, 

    dies war tatsächlich mein erster Fitzek, man mag es gar nicht glauben aber tatsächlich war das Buch jetzt keines, was mich sehr Begeistern konnte. 

    Die Story war zäh und langatmig. Ich werde bestimmt nochmal ein Buch von ihm versuchen aber das hier war nicht meins. 

    Für mich auch kein Psychothriller, denn fesseln konnte es mich nicht und den Trill habe ich vergeblich gesucht.

  17. Cover des Buches Todesmärchen (ISBN: 9783442483129)
    Andreas Gruber

    Todesmärchen

     (529)
    Aktuelle Rezension von: MoMe

    Das Cover mit dem Fliegenpilz mag ich gern und es ist zusammen mit dem Titel absolut stimmig zum Inhalt der Geschichte. Erst ab etwa der Hälfte des Buches entfaltet es seine volle Wirkung, weil dann das Motiv mit dem Fliegenpilz erklärt wird.

    „Todesmärchen“ ist der dritte Teil der Reihe rund um den Profiler Maarten S. Sneijder, der sich aber unabhängig von den anderen Bänden lesen lassen würde. Ich empfehle dennoch mit „Todesfrist“ zu Beginnen und im Anschluss „Todesurteil“ zu lesen, ehe ihr „Todesmärchen“ lest. Denn um die Beziehung zwischen Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez wirklich zu verstehen, sind die anderen Teile wichtig. Beide Figuren entwickeln sich kontinuierlich weiter und wachsen an den Herausforderungen, die sich ihnen in den Weg stellen.

    Generell besticht dieser Thriller durch extrem vielschichtige Charaktere, die in keine Schublade so richtig passen wollen. Herzstück ist und bleibt Maarten S. Sneijder, der trotz seiner sehr zynischen Art und Weise ein liebenswerter Typ ist. Ja, er ist bisweilen sehr harsch, dennoch bleibt er immer ehrlich. Seine direkte Art stößt dabei viele Menschen vor den Kopf, aber seine genialen Sprüche machen ihn zu einem Unikat der Sonderklasse. Ohne ihn wäre diese Reihe nur halb so schön.
    Sabine Nemez ist ganz anderes als Sneijder. Sie ist umgänglich und mir sehr sympathisch. Zudem fand ich es beeindruckend, wie sehr sie sich gemausert hat. Nun ist sie ebenfalls eine stolze Profilerin und hat definitiv ein stärkeres Selbstbewusstsein als noch in Band 1. Besonders die Wortgefechte zwischen ihr und Sneijder waren mir wieder eine wahre Freude.

    Während Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez die verlässlichen Konstanten dieser Reihe sind, waren es die junge Psychologin Hannah Norland und der Rechtsbrecher Piet van Loon nicht. Charakterlich waren sie so unterschiedlich wie Tag und Nacht, dennoch faszinierten mich beide. Hannah mochte ich sehr gern, ihre freundliche und zugewandte Art gefiel mir. Ihr eigentliches Vorhaben blieb lange im Dunkeln, was es umso spannender machte, ihr über die Schulter zu schauen und sie zu begleiten. Mit ihr fieberte ich wohl am meisten mit.
    Piet van Loon brillierte mit seinem scharfen Verstand und seiner Fähigkeit, Meister der Manipulation zu sein. Ein bisschen habe ich es bedauert, nicht mehr von ihm lesen zu können, ein intensiverer Blick auf ihn und seine Handlungen wäre reizvoll gewesen.

    Aber auch so war dieser Thriller extrem packend und das schon von der ersten Seite an. Das liebe ich so an den Büchern von Andreas Gruber. Er fängt mich sofort ein und lässt mich bis zum Schluss einfach nicht mehr los. Seine verschiedenen Handlungsstränge sorgten stets für eine fesselnde Atmosphäre und ich kann am Ende gar nicht sagen, welchen Strang ich lieber verfolgt hätte.
    Insgesamt gab es zwei starke Handlungsstränge, einmal den von Nemez und Sneijder, die einen aktuellen Serientäter jagten. Und dann den von Hannah und Piet, die sich umkreisen wie die Geier und ich nie wusste, was jeder von den beiden eigentlich im Schilde führte.

    Es gab kaum Nebenschauhandlungen und wenn, dienten sie einzig und allein dazu, die Haupthandlungsstränge voranzutreiben. Manchmal wurde erst später deutlich, wie alles ins Gesamtbild passte, aber ich kann versprechen, dass alles sehr stimmig und logisch gewesen ist.

    Wer „Todesmärchen“ liest, lässt sich auf einen sehr starken und dynamischen Spannungsaufbau ein, der konsequent hoch bleibt und reichlich überraschende Wendungen bis zum Schluss parat hält. Manchmal verschwommen die Grenzen zwischen Gut und Böse, nur um sie kurze Augenblicke später wieder haarscharf hervortreten zu lassen.
    „Todesmärchen“ ist nichts für zarte Gemüter, denn die Tötungsarten sind reichlich brutal, perfide und äußerst detailliert beschrieben. Dennoch schafft es Andreas Gruber durch die auktoriale Erzählperspektive Abstand zu schaffen, sodass ich nie an meine Grenzen kam und emotional nicht so verschreckt wurde, dass ich das Buch hätte aus der Hand legen wollen.

    Fazit:
    Bei „Todesmärchen“ erwartet euch ein superschlüssig konstruierter Thriller, der sich nah an der Realität bewegt und durchgängig zum Mitfiebern und raten einlädt. Volle Leseempfehlung.

  18. Cover des Buches Abgeschnitten (ISBN: 9783426510919)
    Sebastian Fitzek

    Abgeschnitten

     (2.024)
    Aktuelle Rezension von: LovelyReader-

    Tatsächlich war das hier mein aller erster Thriller den ich gelesen habe, und Fitzek sowie Tsokos haben mich nicht enttäuscht! 🤩

    Das Buch fesselt den Leser schon ab dem ersten Kapitel, in dem ein Mädchen einem Fremden- welcher sich in der späteren Geschichte als Danny, einen krankhaften Stalker, entpuppt- ins Gesicht schießt. Da auf diese Handlung erst gegen Mitte des Thrillers wieder eingegangen wird, lässt das den Leser unwissend zurück, wie diese Szene mit der fortführenden Handlung im Zusammenhang steht.

    Die einzelnen Charaktere und ihre jeweiligen Gefühle werden sehr detailliert und lebhaft beschrieben, sodass man sich sehr schnell in diese hineinversetzen kann. Vor allem Herzfelds Monologe sowie Gefühle ließen mich mitfühlen, wie schmerzhaft und traumatisch es sein muss, sein Kind zu verlieren. Auch Sadlers Gedanken und Gefühle werden gegen Ende nochmal dem Leser geschildert, um die krankhafte Persönlichkeit des Killers und Vergewaltigers wiederzugeben. Nun, es ist schwer den spannendsten Moment aus dieser Geschichte raus zu suchen, weil mich die komplette Handlung nicht das Buch aus der Hand legen ließ. Die beiden Autoren haben wirklich einen guten Job abgeliefert was das ausbauen der Beziehungen der Figuren angeht- von der Freundschaft zwischen Edler und Linda bis hin zu der von Herzfeld und Ingolf.

    Ich empfehle dieses Buch weiter, allerdings nicht an Leser die Probleme mit Blut oder sonstigem haben- denn dieser Thriller enthält fast durchgängig verstörende und blutige Szenen, die nicht so schön für die eigene angeregte Fantasie sind. 


  19. Cover des Buches Wir fliegen, wenn wir fallen (ISBN: 9783764170721)
    Ava Reed

    Wir fliegen, wenn wir fallen

     (600)
    Aktuelle Rezension von: Liddl

    Ava Reeds Jugendbücher gehören für mich schon lange zu den Büchern, die mich kaum enttäuschen können. Auch dieses Buch gehört dazu.

    Zum Inhalt:
    Phil ist Bewohner eines Altenheims. Seine zwei einzigen Besucher sind sein Enkel Noel und die 17-jährige Yara. Doch genau die zwei können sich nicht ausstehen. Daraufhin entwirft er einen Plan: Nach seinem Tod lässt er den beiden eine Liste zukommen mit Dingen, die er selbst gerne getan hätte. Doch die zwei können diese Liste nur zusammen abarbeiten.
    Dann kommt auch der Tag an dem Phil stirbt und diese Liste mit seinem letzten Wunsch. Phil zuliebe raufen sich die beiden zusammen.

    Meine Meinung:
    Während ich Noel und Yara als Duo zwar süß fand und die beiden auf den ganzen Abenteuern gerne begleitet habe, war für mich der eigentliche heimliche Star der Geschichte eben der ältere Herr aus dem Pflegeheim.
    Sowohl Yara als auch Noel schleppen beide Lasten mit sich, die Phil kennt und ihnen helfen will. Doch ihm selbst ist bewusst, dass er nicht mehr so viel Zeit hat. Sein Plan mit der Liste hat mich deswegen schon am Anfang des Buches total tief berührt.
    Doch: Ich war etwas traurig, dass der Auslöser, dass die beiden anfangen sich kennen zu lernen und gegenseitig zu helfen, der Tod eines alten Menschen sein musste. Ich hätte Phil wesentlich gerne länger gehabt. Alte Menschen können auch in Geschichten verbleiben und sollten für mich nicht immer wegsterben und dann etwas auslösen, durch Erbe, Worte oder was auch immer.

    Fazit: 4 Sterne.
    Sehr süße Geschichte, sehr schön (wie auch Ava Reeds andere Bücher) geschrieben. Für mich waren halt die auslösenden Ereignisse etwas schade. Und ganz ehrlich: die Liebesgeschichte hätte ich gar nicht unbedingt gebraucht. Auch ein sehr guter neuer Freund kann dir helfen.

  20. Cover des Buches Der Nachtzirkus (ISBN: 9783548285498)
    Erin Morgenstern

    Der Nachtzirkus

     (988)
    Aktuelle Rezension von: meerohneufer

    Der Anfang war etwas verwirrend. Die ersten hundert Seiten habe ich gebraucht, um in das Thema reinzukommen. Die nächsten hundert Seiten haben mich mehr gefesselt. Ab Seite 200 war das Buch spannend, sodass ich es quasi in einem Rutsch gelesen habe.

    Meiner Meinung nach merkt man, dass eine Künstlerin das Buch geschrieben hat, denn es ist es sehr unkonventionell und kreativ vom Thema her sowie auch vom Streibstil. Die teilweise relativ abstrakte Handlung ist oft sehr bildlich dargestellt und kann teilweise als Metapher verstanden werden.
    Die unterschiedlichen Kapitel erzählen nämlich aus verschiedenen Perspektiven und fügen sich am Ende wie ein Puzzle zu einem atemberaubenden Gesamtbild zusammen. 

    Für mich war es einen Touch zu abstrakt und manchmal konnte ich mir denken was passiert ist, wusste es aber nicht mit Sicherheit, aber wahrscheinlich lebt das Buch davon. Hätte ich das Buch nicht in einem Rutsch, sondern über eine längere Zeitspanne gelesen, wäre ich mit den Ereignissen vollends durcheinander gekommen, da es nicht annähernd chronologisch war. Die Zeitangaben und Orte waren etwas verwirrend, eine Übersicht wäre hilfreich gewesen. 

    Trotz mehr als 400 Seiten Länge keine Spur von einem prägnanten Lieblingszitat...
    Die Liebesgeschichte war zwar einmalig, aber hätte nach meinem Geschmack mehr in die Tiefe gegen können oder zumindest früher angefangen. 

    Zusammenfassend 4,5 Sterne durch Originalität, interessante Perspektivwahl und ein rundes Gesamtbild.

  21. Cover des Buches Der Augenjäger (ISBN: 9783426503737)
    Sebastian Fitzek

    Der Augenjäger

     (2.123)
    Aktuelle Rezension von: Julia92

    Cover: Wie schon beim Vorgänger „Der Augensammler“ besitzt dieses Werk ein Cover in Schwarz- und Gelbtönen. Mir gefällt das sehr gut, das große Auge in der Mitte ist im wahrsten Sinne des Wortes ein „Eyecatcher“. Auch die Idee mit den Augen-Selfies der Fans auf der Innenseite des Buches ist gelungen umgesetzt worden!

     

    Klappentext: Dr. Zarin Suker lebt ein psychopathisches Doppelleben. Tagsüber führt er die kompliziertesten Operationen am menschlichen Auge durch. Doch seine Leidenschaft gilt den Patientinnen der Nacht: Im Keller seiner Klinik entfernt er ihnen sorgfältig die Augenlider, bevor er sie vergewaltigt – und laufenlässt. Bisher haben alle Opfer Selbstmord begangen. Aus Mangel an Zeugen und Beweisen bittet die Polizei Alina Gregoriev um Mithilfe. Die blinde Physiotherapeutin, die seit dem Fall des Augensammlers als Medium gilt, soll Hinweise auf Sukers nächste „Patientin“ geben. Zögernd lässt sich Alina darauf ein – und wird von dieser Sekunde an in einen Strudel aus Wahn und Gewalt gerissen. Daraus befreien könnte sie einzig ihr Freund Alexander Zorbach, der jedoch noch längst nicht am Ziel seiner Alpträume ist …

     

    Meinung: Wie schon den Vorgänger habe ich auch „Der Augenjäger“ bereits zum zweiten Mal gelesen, um besser in „Playlist“ reinzukommen. Ich konnte mich teilweise an die Handlung erinnern, viele Details hatten mich dann aber doch wieder überrascht.

    Der Schreibstil Fitzeks liest sich angenehm und wieder war ich sofort von den Geschehnissen rund um Zorbach gefesselt. Der sympathische Hauptprotagonist versucht seit dem Mord an seiner Frau, den gemeinsamen Sohn Julian zu finden, der vom Augensammler entführt wurde. Ob der Junge noch am Leben ist, wird vorerst nicht verraten. Zorbach lässt nichts unversucht und begibt sich gleich zu Beginn der Geschichte in eine katastrophale Lage. Typisch Fitzek. Dem Autor gelingt es hier sehr gut, die Spannung zu halten.

    Die Perspektive wechselt zu Alina, mit der ich schon im Vorgänger nicht so richtig warm wurde. Ihre Kapitel sind dennoch spannend geschrieben, wobei ich ihre Handlungen nicht immer nachvollziehen konnte.

    Insgesamt empfinde ich „Der Augenjäger“ als gelungenen Nachfolger, der aber leider in mehreren Punkten nicht überzeugen konnte.

    Achtung! Die folgenden Erläuterungen enthalten Spoiler, verraten jedoch nicht das Ende der Story: Schade fand ich, dass auf den Charakter Iris nicht näher eingegangen wurde. Ihre Motive waren für meinen Geschmack unzureichend ausgearbeitet. Dann fand ich es unrealistisch, dass Alina trotz schwerer körperlicher Verletzung zusammen mit einem vor Kurzem „operierten“ Opfer nicht ins Krankenhaus gebracht wurde, sondern mit gebrochenen Rippen von Zorbach auf ihren Wunsch hin auf der Straße abgesetzt wurde, um in die nächste Katastrophe zu spazieren. Zorbachs körperliche „Verwandlung“ kam auch etwas zu schnell. Natürlich gibt es Fälle, in denen Menschen in Extremsituationen gewaltige Leistungen vollbringen, vor allem, was körperliche Kräfte angeht. Jedoch waren es mir hier einfach zu viele. Trotz lebensbedrohlicher Verletzungen stellen sich die Protagonisten der nächsten Hürde, aus der sie wiederum geschädigt hervorgehen – und immer weitermachen. Auch die Auflösung mitsamt Motiv wirkte ein wenig an den Haaren herbeigezogen.

    Insgesamt konnte mich „Der Augenjäger“ gut unterhalten, er kommt aber leider nicht an andere Werke des Autors heran. Aufgrund vieler Ungereimtheiten vergebe ich gute 3 von 5 Sternen.

  22. Cover des Buches Türkisgrüner Winter (ISBN: 9783499227912)
    Carina Bartsch

    Türkisgrüner Winter

     (1.971)
    Aktuelle Rezension von: LilyWinter

    Die Fortsetzung knüpft nahtlos an "Kirschroter Sommer" an, was angenehm ist. 

    Auch dieses Buch habe ich wieder und wieder gelesen. Mitgefiebert, wann die beiden endlich kapieren, dass sie füreinander bestimmt sind! Aber was ich irgendwie immer bei sehr dicken Büchern habe, ist die Enttäuschung, wenn es nicht so richtig rund ist. Die Autorin hat ein paar wenige Kapitel aus Elyas Sicht veröffentlicht, doch leider das Ganze wieder abgebrochen. Man hält die ganze Zeit den Atem an, fiebert über 500 Seiten, um dann letztendlich zwar ein gutes Ende zu haben, jedoch mit vielen losen Enden. Ein dritter Band wäre eventuell nett gewesen oder eben ein kompletter Band aus Elyas Sicht. Unvollständig trotz der vielen Seiten ist frustrierend. Trotzdem lasse ich mich wieder und wieder auf diese schöne Geschichte ein.


  23. Cover des Buches Fremd (ISBN: 9783805250849)
    Ursula Poznanski

    Fremd

     (510)
    Aktuelle Rezension von: Nessa

    Was ist, wenn du den Mann vor der Haustür plötzlich nicht mehr kennst? Was ist, wenn dich deine Frau plötzlich für einen Fremden hält?

    Wir erleben die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Joanna und Erik. Joanna hat Erik anscheinend vergessen. Und Joanna denkt, Erik sei eine Art Stalker. Werden sich die beiden gegenseitig vertrauen, um einer drohenden Gefahr zu entkommen?

    Das Buch fing gut an und ging auch gut weiter. Ich fand die Auflösung des Problems toll, aber das Ende hat mir trotzdem nicht so richtig gefallen. Mir hat irgendetwas gefehlt, das Ende war irgendwie so schnell dahin geschrieben. Es hat mich nicht zufrieden zurückgelassen. 

  24. Cover des Buches Ein Bild von dir (ISBN: 9783499269721)
    Jojo Moyes

    Ein Bild von dir

     (815)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Da ich bereits "Die Tage in Paris" gelesen habe, war ich auf dieses Buch sehr gespannt. Es ist die Geschichte von Sophie und Edouard. Aber auch von Liv.

    Kaum hatte ich mit Lesen begonnen, war ich komplett in der Story abgetaucht. Habe Sophie auf Schritt und Tritt begleitet. Ich finde es immer interessant, wie die Menschen um 1912 gelebt haben und vor allem war dies kein schönes Jahr für sie. Überall waren Soldaten, verängstigten die Menschen in Frankreich. Jeder Schritt wurde überwacht und wenn dies schon nicht genug war, musste sie aufpassen, was die anderen über sie erzählt wird.

    Liv ist seit vier Jahren Witwe und weiß nicht so wirklich, was sie tun soll. Sie hat Schulden und lebt im Haus, dass ihr Mann David erbaut hat. Sie lernt Mo, eine Kellnerin, kennen. Kurzerhand zieht sie übergangsweise bei Liv ein. So recht schlau bin ich aus Mo nicht geworden. Sie ist sprunghaft und hat zwei Jobs.

    Paul ist ein verständnisvoller Mann und lernt Liv durch einen Zufall kennen. Was er aber nicht weiß, ist, dass sie das Bild hat, nachdem er schon lange sucht.

    Der Roman hat mich so in seinem Bann gezogen, dass ich komplett die Zeit vergessen habe. Der Schreibstil ist flüssig und herzergreifend.

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