Bücher mit dem Tag "der dunkle turm"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "der dunkle turm" gekennzeichnet haben.

51 Bücher

  1. Cover des Buches Schwarz (ISBN: 9783453012134)
    Stephen King

    Schwarz

     (1.071)
    Aktuelle Rezension von: kleineLauchPandaSternfrucht

    Bevor ich hier als Hasser von Stephen Kings Büchern abgestempelt werde, möchte ich gerne erwähnen, dass dies bislang das einzige seiner Werke war, das mich jedes Mal größte Überwindung gekostet hat weiterzulesen und dermaßen mit unnützen Beschreibungen vollgestopft war, dass kaum eine Handlung geschweige denn Spannung zu finden war. 

    Die Charaktere:

    Gibt es sie? Ja. Verfügen sie über Eigenschaften, die sie wie reale Menschen mit Gefühlen, Gedanken und Zielen erscheinen lassen? Nicht das ich wüsste. Aber Spaß bei Seite. Neben dem Revolvermann und dem Mann in Schwarz, über die man praktisch nichts erfährt, außer hier und da ein paar Stücke an zusammenhangsloser Vorgeschichte, werden immer wieder Charaktere einmalig erwähnt, die im weiteren Verlauf der Handlung nicht mehr aufgegriffen werden. Dies hat mich beim Lesen nicht nur verwirrt, sondern nach einer Zeit sogar richtig gestört, da nie erklärt wurde, wer diese Menschen sind und warum sie einfach so aus dem Nichts erwähnt werden. Ich weiß nicht, ob einige von ihnen in den späteren Bänden noch eine Rolle spielen werden, doch ich wage es ehrlich gesagt zu bezweifeln und vermute eher, dass der Autor Spaß daran hatte, die Leser zu verwirren.

    Die Handlung:

    Auch von der fehlte bis zur 2/3 Marke des Buchs leider jegliche Spur. Obwohl (oder gerade weil) man Stephen King sonst für seine spannenden und packenden Geschichten kennt, hat mich der Inhalt des Buches sehr enttäuscht. Anstatt die Handlung weiter auszubauen oder dringend notwendige Erklärungen zu liefern, geht der Autor lieber bis ins kleinste Detail auf Gespräche, über Gespräche, über Gespräche mit irrelevanten Personen ein und springt gut und gerne immer mal wieder zwischen den unterschiedlichen Handlungsebenen hin und her. 

    Ein weiteres absolutes „Highlight“, das unbedingt erwähnt werden sollte, war die seitenlange Beschreibung über die komplexe Gedankenwelt des Revolvermannes zum Thema „Durst“. Warum dieser Durst hatte, trotzdem nichts trank, sich darüber freute, usw. wird ausführlich und mit (zu viel) Liebe zum Detail beschrieben. 

    Sprache:

    Die Sprache empfand ich noch als einen der erträglicheren Aspekte des Buchs. Musste ich oftmals Sätze mehrfach lesen, um deren Sinn zu verstehen (was mir auch dann nicht immer ganz gelang)? Ja. Jedoch lag dies nicht an den Schachtelsätzen, die man auch von Kings übrigen Werken kennt, sondern eher an der Banalität und Zusammenhangslosigkeit des Geschriebenen. 

    Fazit: 

    Man hätte das bisschen an Handlung auch gerne als 20-seitigen Prolog am Anfang des nächsten Buches zusammenfassen können, da der Roman eher wie eine zu lange Einleitung wirkt. Vielleicht ist der Rest der Reihe wie viele behaupten auch wirklich besser, aber da muss ich schon sehr große Langeweile haben, dass ich mich nochmal aufraffe weiterzulesen. 

  2. Cover des Buches The Stand - Das letzte Gefecht (ISBN: 9783453438187)
    Stephen King

    The Stand - Das letzte Gefecht

     (793)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Es dauert zwar seine Zeit bis man sich in die Story einfindet, da man zu Anfang, mit den vielen neuen Charakteren nicht ganz zurechtkommt.

    Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Zeile spannend, die Story nicht nur interessant sondern auch irgendwie (leider) Wirklichkeitsnah . Ein ähnlicher Fehler könnte durchaus passieren. (Wuhan?)

    Ein rasanter Knaller.

  3. Cover des Buches Drei (ISBN: 9783453012158)
    Stephen King

    Drei

     (828)
    Aktuelle Rezension von: Banana_91

    Fesselnd und unglaubliches Charakter-Detail wie es nur S. King kann.

    Ich freue mich sehr auf die weiteren fortgesetzungen .

  4. Cover des Buches tot. (ISBN: 9783453012165)
    Stephen King

    tot.

     (724)
    Aktuelle Rezension von: Banana_91

    See you later alligator :) Was für ein Ende.

  5. Cover des Buches Glas (ISBN: 9783453012172)
    Stephen King

    Glas

     (637)
    Aktuelle Rezension von: Banana_91

    Packende Liebesgeschichte. Leider etwas zu Langatmig. Gesamt aber Toll.

    Freue mich auf Band 5 .

  6. Cover des Buches Der Turm (ISBN: 9783453431614)
    Stephen King

    Der Turm

     (589)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Grasl

    ACHTUNG! KANN SPUREN VON SPOILERN ENTHALTEN!

    Nach einem Monat ist es soweit und ich hab heute das Finale der Turmreihe abgeschlossen. Ich überlege, wie ich jetzt am Besten anfange, ohne die ganze Handlung hier auszubreiten und mit Spoilern um mich zu werfen.

    Das einfachste wäre es zu sagen, dass dieses Finale genau passend zur gesamten Reihe aufgebaut wurde. Aber letztlich ist es zu wenig, denn ich muss sagen, an einigen Stellen stand mir der Schock im Gesicht. Nicht gleich zu Anfang, der nahtlos an Band 6 anschließt und hier die Momente aus den Blickwinkeln von mehreren Figuren schildert. Allen voran Jake und Oy, die sich einen Weg zu Susannah suchen. Soviel kann man schon mal sagen, es gelingt ihnen, wenn auch knapp und mit viel Aufhebens.

    Geradezu fließend erfolgt der Übergang zur Perspektive von Roland und Eddie. Hier ist es interessant zu beobachten, dass beide, unabhängig von einander, das gleiche wollen, aber letztlich genau diesen Punkt nicht ansprechen, da sie eine unablässige Furcht begleitet. Genau diese Tatsache holt die Charaktere im weiteren Verlauf der Handlung ein, als sie alle aufeinandertreffen.


    Eine Figur, die regelrecht am Rande auftaucht, ist Walter. Irgendwie hätte ich mir erwartet, dass King ihm einen größeren Stellenwert einräumt, wenn man bedenkt, was Roland und ihn verbindet. Auf der anderen Seite ist die Szene mit Walter derart beängstigend und fesselnd zugleich geschrieben, dass man hier schon wieder dafür entschädigt wird.
    Ähnlich verhält es sich im weiteren Verlauf der Geschichte, wo unsere Revolvermänner nach Donnerschlag gelangen. Erstmals wird man mit den Brechern konfrontiert und erfährt wer und was sie sind. Hier kommt es zu einer äußerst berührenden Begegnung zwischen Roland und einer weiteren Figur. 

    Deutlich wird auch der Umstand, dass unsere Helden unter einem massiven Zeitdruck stehen. Einerseits muss das Brechen der Balken aufgehalten und andererseits in der zentralen Welt ein Leben gerettet werden. Als ob das nicht genügt zerbricht das Ka-Tet erstmals in Donnerschlag. An dieser Stelle war ich unsagbar traurig, bevor Roland, Jake und Oy in die reale Welt wechseln. Auch hier jagt die nächste Katastrophe heran und spätestens an dem Punkt war ich kurz davor das Buch gegen die Wand zu werfen. King reißt die Figuren so schonungslos aus der Handlung, dass es schon körperlich schmerzt.


    Ich könnte hier jetzt noch weiter auf die Handlung eingehen. Noch mehr davon erzählen, was mich berührt hat, denn später kommen noch so einige Szenen. Doch ich mache hier bewusst einen Schnitt, um allen, welche die Reihe noch nicht gelesen haben, nicht zu viel zu verraten. Eines möchte ich aber doch noch anmerken. Das was nach dem Epilog kommt, ist bezeichnend für die Handlung und zeigt deutlich, warum Roland Deschain der ist, der er nun einmal ist.


    Fazit: Das Finale der Reihe lässt keine Wünsche übrig. Man wird von Emotionen überrollt und kommt kaum hinterher die Gefühle ausreichend zu verarbeiten. Unleugbar ein großartiges Ende für die Buchreihe, obwohl so manche Stellen einem wahrlich die Tränen in die Augen treiben.

  7. Cover des Buches Wind (ISBN: 9783453267947)
    Stephen King

    Wind

     (181)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Grasl

    Eigentlich ist die Geschichte rund um den dunklen Turm nach Band 7 und dem großen Finale erzählt. Doch wie der Leser, so kann sich auch King offenbar nicht von seinen liebgewonnenen Figuren trennen und lässt uns noch einmal mit Roland, Eddie, Susannah, Jake und Oy zusammenkommen. Die Story ist angesiedelt zwischen dem 4. und 5. Band, kann aber auch unabhängig davon gelesen werden. Das Ka-Tet muss sich vor einem Stoßwind in Sicherheit bringen, der mit eisigen Winden alles zerstört was ihm unterkommt. Als die Gruppe einen sicheren Ort gefunden hat lässt sich Roland zu einer weiteren Geschichtenerzählung über seine Vergangenheit herab. Er berichtet dabei was nach der Zeit in Mejis, worüber man in Band 4 lesen kann, passierte.

    Roland wird mit seinem Freund Jamie in ein kleines Salzbergwerksdorf geschickt, um einen Fellmann zur Strecke zu bringen. Wie so oft enthält King dem Leser zu beginn vor, was genau der Fellmann sein soll. Dies holt er jedoch rasch nach und so stößt man zusammen mit Roland und Jamie schon bald auf die Leichen einer Rancherfamilie. 

    Im Gegensatz zu den bisherigen Bänden geht King diesmal sehr ins Detail, was herumliegende Körperteile und Blut anbelangt. Vergleicht man es mit den ersten 5 Bändern so sticht dieser Teil extrem hervor, was den Blutfluss betrifft. Und noch etwas ist diesmal anders. Roland erzählt nicht nur eine Geschichte, sondern auch noch eine zweite, die er quasie in die erste Erzählung hineinflechtet. Darin geht es unter anderem um den Stoßwind und welche Auswirkungen ein solcher haben kann.

    Sehr gekonnt spielt King jedenfalls mit den einzelnen Abschnitten und lässt einen voll in diese kleine Zwischenstory eintauchen, die sich ideal in die gesamte Turmreihe einfügt.


    Fazit: Sowohl zwischen Band 4 und 5 gut lesbar, aber auch wenn man die Reihe durch gelesen hat und noch einmal auf Roland und sein Ka-Tet stoßen will. Dafür bietet sich der 8. Band hervorragend an, der zudem durch eine große Detailiertheit und auch ein gewisses Maß an Brutalität besticht.

  8. Cover des Buches Der Talisman (ISBN: 9783453877603)
    Stephen King

    Der Talisman

     (388)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Der zwölfjährige Jack Sawyer ist verzweifelt, seine Mutter ist sehr schwer an Lungenkrebs erkrankt und die Ärzte sehen keine Hoffnung auf Genesung. Eines Tages lernt Jack in einem alten Vergnügungspark den alten Speedy Parker kennen, der ihm von den Territorien erzählt und nur der Talisman die Macht hat seine Mutter zu retten. Jack kennt die Territorien bereits seit frühester Kindheit: Sie sind das Land seiner ständigen Tagträume. Mittels eines Zaubersaftes schafft es Jack Sawyer zu flippen, man springt zwischen den Welten. Jack Sawyer muss sich quer durch die Vereinigten Staaten und durch die Territorien bewegen. Doch sowohl in seiner Realität als auch in den Territorien lauern Gefahren und skrupellose Feinde, die es zu überwinden gilt. Jack Sawyer muss all seinen Mut aufbringen, um das Leben seiner Mutter zu retten.

    Dieser Mix aus Fantasy und Horror ist eine absolute Freude für alle Fans von unheimlichen Werken und grandiosen Fantasygeschichten. Man hat regelrecht das Gefühl selbst zwischen den Welten zu flippen und auf allerlei Charaktere zu stoßen. Man kann sich einfach nur von den Abenteuern des Jack Sawyer fesseln lassen und in eine magische wie gefährliche Welt mitgerissen zu werden.

  9. Cover des Buches Der Dunkle Turm – Schwarz (ISBN: 9783453504028)
    Stephen King

    Der Dunkle Turm – Schwarz

     (62)
    Aktuelle Rezension von: Banana_91

    Freue mich auf den Zyklus!

  10. Cover des Buches Brennen muss Salem (ISBN: 9783453441088)
    Stephen King

    Brennen muss Salem

     (754)
    Aktuelle Rezension von: Otaku

    Ich bin ja sonst ein riesen Fan von Kings Werken, aber dieses mal habe ich mich sehr gelangweilt. Das Buch hat zu lange gebraucht um richtig fahrt auf zu nehmen. Nicht unbedingt ein Buch des Horror Königs das ich weiter empfehlen kann.

  11. Cover des Buches Susannah (ISBN: 9783453879287)
    Stephen King

    Susannah

     (498)
    Aktuelle Rezension von: Banana_91

    Toller Roman, wird (mein empfinden nach)  aber erst Ende der Mitte des Buches spannend. Einzig vom Ende etwas enttäuscht /mehr erhofft.

    Freue mich auf den Finalen Band der Reihe.

  12. Cover des Buches Schlaflos - Insomnia (ISBN: 9783453435827)
    Stephen King

    Schlaflos - Insomnia

     (346)
    Aktuelle Rezension von: NiWa

    Ralphs Nächte werden immer kürzer. Er bekommt wenig Schlaf und sitzt wach die Zeit bis zum Morgen ab, während er auf Derrys Straßen Seltsames beobachtet. Was er anfangs für Halluzinationen hält, zeigt ihm, dass er im Mittelpunkt mysteriöser Ereignisse steht. 

    Versierte King-Leser wissen, in Derry ist das Böse daheim. Ralph lebt in der Kleinstadt in Maine und ist ihm bisher - trotz seines fortgeschrittenen Alters - nicht begegnet. 

    Dies ändert sich, als der verwitwete Senior von Schlaflosigkeit gequält wird. Er wacht immer früher auf und sitzt die nächtlichen Stunden im Dunkeln des Hauses ab. Tagsüber wird er von intensiven Halluzinationen gepeinigt, er zweifelt an seinem Verstand und fürchtet sich vor jeder anbrechenden Nacht. 

    Stephen King lädt ein weiteres Mal nach Derry ein, wo man gemeinsam mit Ralph schlaflose Nächte und ein schauriges Abenteuer erlebt. 

    Anfangs plätschert die Geschichte dahin, während King in seine Angst-Kiste greift und munter beklemmende Fundstücke ausbreitet. Darunter befindet sich die Angst vor dem Alter und der Einsamkeit, die Furcht, den Partner zu verlieren, erste Krankheitssymptome zu erkennen oder den körperlichen Verfall ins Gesicht zu sehen. 

    „Es ist ein langer Weg zurück ins Paradies, Liebling, also hör auf, dich über Kleinigkeiten aufzuregen.“ (S. 71 - 72, eBook)

    Es wäre aber nicht King, wenn er dem nicht etwas entgegenzusetzen hätte: Die Erfahrenheit von vielen Jahren, das pure Vergnügen am Leben zu sein, tief empfundene Freundschaft und ein breites Repertoire an strahlenden Momenten, die man erlebt hat und die man in der Gegenwart im Angesicht der Vergänglichkeit auskostet.

    „Aber solange wir hier sind, müssen wir auf Zack sein und sehen, dass wir zurechtkommen. Das ist unsere Aufgabe.“ (S. 256, eBook)

    Daher sieht Ralph zu, dass er zurechtkommt. Zuerst probiert er sämtliche Hausmittelchen aus, die ihm nicht weiterhelfen. Währenddessen spitzen sich bedrohliche Ereignisse in Derry zu und Ralph erkennt, dass seine Halluzinationen äußerst lebendig sind.

    Denn er sieht Auren, die mehr als nur Hirngespinste und Teil einer unbegreiflichen Wirklichkeit sind.

    Die erste Hälfte des Buchs ist Ralphs Leben, Wesen und der Schlaflosigkeit gewidmet. King baut die Umstände langsam auf und beschreibt im gewohnt detaillierten Stil, wie sich das Leben als Senior anfühlt. Erst danach legt das Böse straff die Ohren an und zieht Ralph in seinen Kreis. Der wehrt sich dagegen. Er hat schon zu viel überstanden, als das er sich davon Angst einjagen lässt.

    Es folgt ein ausgesprochen beängstigendes Abenteuer, das tief unter die Haut geht und grundlegend auf Kings Reihe um den dunklen Turm basiert. Meiner Meinung nach schadet es nicht, wenn man die Werke kennt. Andrerseits denke ich, dass „Schlaflos“ ohne weitere Kenntnisse funktioniert. 

    Jedenfalls zeichnet sich King erneut durch die großartige Figurenzeichnung aus. Diesmal formt er entzückende Charaktere, die sich trotz oder wegen ihres Alters in einem vom Leben gezeichneten Liebreiz präsentieren, dass man kaum von ihnen lassen kann. 

    Je weniger Seiten ich vor mir hatte, desto häufiger habe ich den Atem angehalten. Es war fesselnd, packend und ich war traurig, als ich am Ende angelangt bin.

    Meiner Meinung nach zählt es trotz des eher langsamen Aufbaus zu Kings Meisterwerken, weil es mit der raffinierten Handlung, dem lauernden Bösen und den lebenserfahrenen, reizenden Figuren sanft über die Seele streicht.

  13. Cover des Buches Atlantis (ISBN: 9783453435711)
    Stephen King

    Atlantis

     (222)
    Aktuelle Rezension von: MaBoy

    Der Gedanke an den darauf basierenden Film "Hearts in Atlantis" mit Anthony Hopkins erweckt in mir stets ein Gefühl der Nostalgie. Dennoch bezieht sich der Film lediglich auf die erste Teilgeschichte des Buches. Die übrigen widmen sich dem Leben einzelner "Nebencharaktere". Leider ziehen sich die Geschichten etwas in die Länge und verlieren dabei ihre Essenz. In kürzester Zeit wirkten Einzelheiten wie im Meer versenkt.

  14. Cover des Buches Die Augen des Drachen (ISBN: 9783453435759)
    Stephen King

    Die Augen des Drachen

     (251)
    Aktuelle Rezension von: PagesofPaddy

    Mit „Die Augen des Drachen“ hat King eine kurzweilige, unterhaltsame Geschichte geschrieben die mir gut gefallen hat. Im ersten Moment fühlt man sich an die dunkle Turm Reihe erinnert (es gibt unzählige Ähnlichkeiten) aber nach einigen Seiten schafft man es, das ganze hinter sich zu lassen und eben diese eigenständige Geschichte zu lesen. Und trotzdem gibt es immer und immer wieder Anspielungen auf andere King Romane. Das lenkt aber nicht wirklich von der Story ab. Die ist nämlich, auch wenn sie sich nicht so wirklich nach King anfühlt (vom Stil her), trotzdem gelungen. Für mich war dieser King ein Snack. Schnell zu lesen und nicht so tief ausgearbeitet wie andere Bücher. Aber dafür mit einem hochinteressanten, eigenen Universum. Eigentlich komisch das es keine Fortsetzung gibt. Die Haupthandlung ist zwar abgeschlossen aber es wird von einer anderen Geschichte berichtet, die aber nie kam. Irgendwie schade. Hätte mich thematisch nämlich schon interessiert. Trotzdem ist die Geschichte, so wie sie ist, durchaus gelungen. Wie gesagt, nichts außergewöhnliches aber trotzdem sympathisch. Es erinnert halt immer wieder ein wenig an die Welt aus der Turm Reihe auch wenn diese hier deutlich Märchenhafter und fantastischer wirkt. Der Turm wirkt ja doch, auf seine Art und Weise, eher bodenständig (zumindest zwischendurch). Aber gut, der Turm ist halt etwas ganz spezielles und „Die Augen des Drachen“ ist einfach eine märchenhafte Fantasy Geschichte die ein bisschen was von „Wind“ hat. Auch wenns thematisch natürlich starke Unterscheide gibt.

     

    FAZIT 

    Eine kurzweilige, knackige Geschichte die man schlecht mit anderen King Büchern vergleichen kann. Durch die vielen Anspielungen etwas besonderes und für Flagg Fans sicherlich ein nettes Buch. Mir fehlte etwas die Tiefe aber trotzdem absolut okay.

  15. Cover des Buches Im Kabinett des Todes (ISBN: 9783453437340)
    Stephen King

    Im Kabinett des Todes

     (223)
    Aktuelle Rezension von: Booksavior

    Hierbei handelt es sich um ein Sammelband von unterschiedlich langen Kurzgeschichten. 

    Jede Geschichte ist individuell und einzigartig unheimlich. 

    Ich liebe es, das King hier bei jeder Geschichte ein Vorwort verfasst hat. In diesem erläutert er die Beweggründe seiner Geschichte und woher er die Idee hat. Ich hatte durch das ganze Buch das Gefühl,  dass King uns hier in seinen persönlichen Schreibprozess und seine Gedanken Einblick gewährt. 

  16. Cover des Buches Stephen King: Der Dunkle Turm - Die beiden Romane "Schwarz" und "Drei" in einem Band (ISBN: B00DKACUZU)
    Stephen King

    Stephen King: Der Dunkle Turm - Die beiden Romane "Schwarz" und "Drei" in einem Band

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Leseherz

    Wie muss es sich anfühlen, mit einem Wesen in der Wüste herum zu stampfen, während man Türen findet, die einen ermöglichen in Menschen anderer zu schlüpfen? Ist diese Wüste ein Paralleluniversum? Der Revolvermann folgte dem Schwarzen Mann und der Preis dafür, egal wie hoch dieser war, war es ihm wert. Er rennt so lange, bis er einen Jungen Namens Jake findet und ihn jedoch eher als Last empfand – bis der Roland (der Revolvermann) erfuhr, warum ein kleiner Junge in dieser Welt lebte. Er fing an ihn zu mögen. Sie flüchten gemeinsam, passen gegenseitig auf einander auf. Jake wurde geschubst, von einem Mann in New York, vor ein fahrendes Auto und stirbt. Nun stand dieser Junge vor ihm. Doch egal was Roland tat, eines Tages verlor er Jake.

    Es gab drei Türen für diese wirkliche Welt, die von der Wüste aus zu erreichen waren. Er trifft Eddie, einen hoffnungslosen Junkie. Er wolle sein Bruder Henry retten, doch geht diese Rettungsaktion schief. Henry stirbt und für Eddie bricht eine Welt zusammen. Bis er eines Tages Odetta trifft und sich in sie verliebt. Doch Roland warnte ihn, dass diese Art von Gefühlen blind mache. Was sie beide jedoch nicht wissen: Odetta wechselt ihre Persönlichkeit zu Detta, zu einer aggressiven Person. Odetta wurde ebenfalls geschubst und von einer Bahn erfasst – beide Beine weg und sitzt im Rollstuhl.
    Eddie fand Tür drei, während er mit Odetta durch die Wüste ging. Roland hingegen hatte eine starke Infektion und drohte zu sterben. Eddie nahm den Rollstuhl, setzte Odetta an den Strand und lief mit dem Stuhl zurück um Roland zu transportieren. Was Eddie jedoch noch nicht weiß, dass Odetta verschwunden ist.

    Roland springt in Tür Nummer drei und springt somit in einen Geschäftsmann und überfällt eine Drogerie. Ob die Welt dort besser wär?

  17. Cover des Buches Stephen King – Der Dunkle Turm. Band 14 (ISBN: 9783958390546)
    Stephen King

    Stephen King – Der Dunkle Turm. Band 14

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Auch Band 14. dieser Graphic Novel Reihe überzeugt wieder mit guten Zeichnungen.
    Hier erleben wir, wie Odetta unter ihrer gespaltenen Persönlichkeit leidet und immer mehr von ihrem Alter-Ego Detta überwältigt wird. 
    Für diejenigen, die schon den Dunkle-Turm-Zyklus gelesen haben, sind diese Graphic Novel ein gelungener Zusatz.
  18. Cover des Buches Stephen Kings Der Dunkle Turm (ISBN: 9783862017874)
    Stephen King

    Stephen Kings Der Dunkle Turm

     (42)
    Aktuelle Rezension von: Flaventus
    Diese Graphic Novel ist ein Kunstwerk. Nein, kein Meisterwerk, aber ein Kunstwerk, das dem Dunklen-Turm-Zyklus mehr als gerecht wird. Mit diesem Comic für Erwachsene nähert sich der Leser diesem großartigen Epos von einer anderen Seite.
    Im Großen und Ganzen erzählt nämlich diese Novel die Geschichte aus dem vierten Band "Glas" des Gesamtwerks. Warum fängt die Novel mittendrin an? Weil hier Rolands Anfang thematisiert wird. Glas gehört in meinen Augen sowieso zu einem der Highlights der Serie, so dass es mich nicht wundert, dass dieses Buch Vorlage war.
    Erzählt wird, wie Roland, die Hauptfigur des Gesamtwerks, zu einem Revolvermann wurde und wie er in Mejis seinen ersten Auftrag erledigt hat. Wie er seine erste und einzige große Liebe traf und welche Tragik in dieser Beziehung lag.

    Welche Zielgruppe?

    Für wen ist dieses Buch geeignet? Für denjenigen, der den Dunklen-Turm-Zyklus schon kennt, oder eher für diejenigen, die die Bücher nicht kennen?
    Selbstverständlich kann dieser Comic nicht den gleichen Umfang haben, wie das über 800 Seiten starke Werk, das als Vorlage dient. Auch nicht wie die gut 550 Seiten starke Rückblende, die Bestandteil von "Glas" ist und die hier in beeindruckenden Bildern gezeigt wird.

    Aber gehen dadurch zu viele Informationen verloren? Ich sage es man mit den Worten von Ralph Macchio aus dem Vorwort: "Ich beneide jeden, der den Dunklen Turm (...) noch nicht kennt. Ihm steht auf diesen Seiten eine einzigartige Reise in nebelhafte Reiche der Imagination bevor, die gleichermaßen erschrecken und verzaubern."
    Im Klartext heißt das, dass diese Graphic Novel für beide Zielgruppen geeignet ist. Derjenige, der den gesamten Zyklus schon kennt, wird sich in den dunklen und irgendwie immer atmosphärischen Bildern wiederfinden.
    Derjenige, der sich zum ersten Mal dem Dunklen Turm nähert, bekommt eine in sich stimmige Story geliefert, die selbstredend nicht den Tiefgang der Bücher hat, aber dennoch sehr lesenswert ist.

    Bilder

    Ein Comic lebt von den Bildern. Das gilt in meinen Augen insbesondere für Comics, die sich an Erwachsene richten. Und dieses Comic richtet sich eindeutig an ein erwachsenes Publikum. Und zeigt dabei beeindruckende und stimmungsvolle Bilder.

    Die Figuren sind zwar manchmal ein bisschen zu weich und zu "asiatisch" gezeichnet, aber die Farben und die Bildkomposition passt nahezu immer. Mir hat das Surreale ganz besonders gefallen, denn auch die Bücher vermitteln eben jenen surrealen und unwirtlichen Eindruck.
    Neben den drastischen Bildern sorgt die Fäkalsprache dafür, dass dieser Comic nicht für jüngeres Publikum geeignet ist. Neben dem ein oder anderen Schimpfwort kommt zudem eine recht einfache Sprache hinzu, die sich teilweise auch in den Büchern wiederfindet.

    Fazit

    "Deshalb tendiere ich auch dazu, zu allen möglichen Filmangeboten Ja zu sagen (...) Manches von diesem Zeug wird vermutlich Mist, aber wen kümmerts? (...)" Dies schreibt Stephen King in seinem Nachwort und ich muss sagen, dass diese Graphic Novell weder irgendein Zeug, noch Mist ist.

    Im Gegenteil ist dieses Comic absolut passend und gibt das "Feeling" der Bücher recht gut wider. Die Figuren sind sicher nicht immer so, wie ich sie mir vorgestellt habe, weil ein recht starker asiatische Touch zu sehen ist, aber dennoch sind sie sehr sehenswert.

    Rolands Jugendgeschichte wird natürlich nicht in voller Länge und Tiefe wiedergegeben, aber diejenigen, die die Bücher nicht kennen, werden dennoch nach dieser Lektüre ein in sich abgeschlossenes Bild der Geschehnisse erhalten.

    Es stimmt übrigens, dass die Buchbindung nicht unbedingt die beste ist. Obwohl ich das Comic nur einmal gelesen habe und recht sorgsam mit dem Buch umgegangen bin, haben sich einige Seiten gelöst und liegen nun lose herum.
  19. Cover des Buches Stephen King: Atlantis (ISBN: B006PGAGO8)

    Stephen King: Atlantis

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Der Roman setzt sich aus fünf Novellen bzw. Kurzgeschichten zusammen, die alle miteinander mehr oder weniger zusammenhängen. Als größte gemeinsame Komponente spielen dabei die 60er Jahre eine zentrale Rolle und bilden den Ausgangspunkt für die Geschehnisse.

    Besonders Teil 1 und 2 haben mir extrem gut gefallen. Teil 3 und 4 etwas weniger; runden das Bild dennoch ab und sind meiner Meinung nach nicht fehl am Platz. Teil 5 rundet das Buch dann schließlich zufriedenstellend ab.

    Ich mag das Setting der 60er sehr, dennoch wurde es nicht so gut rübergebracht wie z.B. in dem Roman "Der Anschlag" von SK. Dennoch konnte ich das ein oder andere sogar aus der Zeit lernen.

    Insgesamt ein durchaus empfehlenswertes Buch mit Suchtpotenzial. (Ich musste danach erst einmal ein paar Runden auf "Hexenjagd" gehen). :-)




  20. Cover des Buches Wolfsmond (ISBN: 9783453865211)
    Stephen King

    Wolfsmond

     (547)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Grasl

    Endlich geht es weiter mit der Turmreihe. Diesmal bewegen wir uns mit Roland und seinen Gefährten weiter den Balken entlang, während in Calla Bryn Sturgis die Wölfe nahen. Das jedenfalls verkündet Andy, ein Roboter, welcher den Leuten stets solche Ereignisse und deren Tageshoroskop unter die Nase reibt. Da die Bevölkerung der Calla sich nicht mehr länger den Wölfen unterwerfen will und Roland samt Anhang ihren Weg kreuzt geht es darum als Revolvermann zu bestehen.

    Eine Aufgabe, an die jeder der Protagonisten auf andere Art herangeht. Jake durchlebt dabei die Ansätze einer beinahe normalen Jungenfreundschaft, bis er etwas beobachtet, was seine Überzeugung ins Wanken geraten lässt. Eddie dagegen weiß, dass ihre gesamte Reise zum Turm nichtig wird, wenn die Rose in New York nicht beschützt wird. Und Susannah muss sich eingestehen, dass in ihr nicht nur ein kleiner Kerl heranwächst, sondern etwas weit schlimmeres. Einzig Roland scheint von all diesen Vorkommnissen wenig berührt. Beinahe könnte man sagen, er distanziert sich davon. Allerdings sollte man ihn keineswegs unterschätzen oder gänzlich falsch einschätzen. Roland hat nämlich längst einen Plan - sowohl was die Rose betrifft, als auch die Wölfe.

    Gerade was die Rose anbelangt offenbart sich unseren Revolvermännern dabei eine einzigartige Gelegenheit. Bereits im 4. Band wurde auf die Kugeln des Zauberers hingewiesen. Und diesmal taucht die schwarze 13 auf, mitten in der Calla und an einem Ort beschützt, der als solches beinahe lachhaft anmutet.

    Unterhaltsam fand ich, dass King praktisch seine früheren Romanfiguren in diesem 5. Band mitverarbeitet. Um nicht großartig zu spoilern sag ich mal nur soviel, wer "Brennen muss Salem" noch nicht gelesen hat, der wird das spätestens nach diesem Band gewiss in Angriff nehmen.

    Allgemein muss ich sagen, diesmal dreht sich vieles nicht nur um unsere Helden, sondern auch um eine weitere Person. Pater Callahan kann seine Geschichte erzählen und die ist schon besonders. Wie gesagt, das erwähnte Buch sollte man dazu durchaus lesen. Zumal danach Callahans Geschichte in mehreren Abschnitten von ihm noch weiter erzählt wird. King hält sich hier nicht mit vielen Details auf. Ein erstaunlicher Umstand, wenn man bedenkt, wie gern er sich sonst in Details verliert.


    Stattdessen treibt er die Geschichte diesmal gnadenlos vorwärts und lässt den Leser von einer Situation in die nächste gleiten. Kaum ist man fähig das Buch aus der Hand zu legen. Denn King erlaubt es sich den Leser diesmal bis zum Schluss relativ im Dunkeln tappen zu lassen, was die Wölfe und deren Existenz anbelangt.

    Das Ende hält King dann wieder gewohnt offen. Allerdings nicht so drastisch wie am Ende von Band 3, das muss man ihm zugute halten.


    Fazit: Band 5 kann mit der Gesamtreihe gut mithalten. Naturgemäß hat jede Reihe irgendwann ihre schwachen Momente und ja, dies trifft auch auf diesen Band zu. Besonders dann, wenn es dem Ende nahe geht und man das gefühl hat, dass die Geschichte nur schwer zu einem Abschluss zu bringen ist. Ein kleines Manko, welches aber nicht unerwähnt bleiben sollte.

  21. Cover des Buches Das schwarze Haus (ISBN: 9783894803964)
    Stephen King

    Das schwarze Haus

     (142)
    Aktuelle Rezension von: Fuexchen

    Zwanzig Jahre nach „Der Talisman“ haben sich die beiden Meister ihres Faches erneut zusammengetan, um die Geschichte des damaligen 12-jährigen Jack Sawyer weiterzuführen. Um einen unheimlichen Serienmörder zu stellen, muss Jack das schwarze Haus betreten – es ist der Eingang zu einer anderen Welt.

    Auf die Fortsetzung von „Der Talisman“ von Stephen King und Peter Straub war ich sehr gespannt. Der Talisman gefiel mir richtig gut, kein Wunder also, dass ich mich auch auf dieses Buch freute.

    Einzig der Einstieg ist mir nicht ganz so leicht gefallen. Die Vorstellung der ganzen Charaktere und der örtlichen Begebenheiten hat mich etwas überfordert. Aber dann war ich so gefesselt, dass ich gut in die Geschichte abtauchen konnte.

    Wer zu einem Buch von Stephen King greift, weiß was ihn erwartet. Keiner verliert sich so sehr in Nebensächlichkeiten, dass ich manchmal Probleme habe, den roten Faden nicht zu verlieren. Nicht so hier. Die Geschichte konnte mich gut einnehmen und nach meinen anfänglichen Schwierigkeiten mich in seinen Bann ziehen.

    Die erschaffene Welt ist gigantisch. Ich finde es faszinierend, wie er in seine Geschichten immer wieder seine anderen Werke einbindet und darauf eingeht, so dass man fast meinen könnte, diese existiert real.

    Welche dies hier ist, verrate ich natürlich nicht. Nur so viel, dass ich sie noch nicht gelesen habe und mich sehr darauf freue, auch diese zu erkunden.

    Da es sich hier um die Fortsetzung vom Talisman ist, sollte man diesen vorher gelesen haben. Ich glaube, man kann die Geschichte sonst nicht so genießen.

    Ein insgesamt tolles Buch mit einer komplexen und packenden Story. Daher gibt es von mir eine Leseempfehlung für alle King-Fans oder solche, die sich nicht von dicken Büchern abschrecken lassen. Ich vergebe vier Sterne. 


  22. Cover des Buches Das Tor zu Stephen Kings Dunklem Turm I-IV (ISBN: 9783453875555)
    Robin Furth

    Das Tor zu Stephen Kings Dunklem Turm I-IV

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Minerva
    Sollte man sich NACH der Turm-Reihe gönnen - lohnt sich alle mal und ist wirklich interessant.. mit vielen Hintergrundinfos! Für alle Liebhaber die von Rolands Jagd zum dunklen Turm einfach nicht genug kriegen können!
  23. Cover des Buches The Dark Tower - Wizard and Glass (ISBN: 9780340832264)
    Stephen King

    The Dark Tower - Wizard and Glass

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Persche
    Mir persönlich zu langwierig
  24. Cover des Buches Das schwarze Haus (ISBN: B001XQ2UP8)
    Stephen King

    Das schwarze Haus

     (99)
    Aktuelle Rezension von: _pfaffingers_bibliophilie_

    Worum geht´s?
    Einige Jahre sind vergangen und Travelling Jack (Der Talisman) ist erwachsen geworden. Als ehemaliger Ermittler des Morddezernats wird seine Hilfe nun in French Landing benötigt, dort treibt der Fisherman sein Unwesen und verschleppt kleine Kinder, tötet sie und verspeist ihre Körperteile. Jack Sawyer muss bald erkennen, dass seine Vergangenheit kein Traum war und sich wieder den Gefahren der Territorien stellen.

    Meine Meinung:
    Das Buch hat mir deutlich besser gefallen, als Der Talisman. Leider konnte es aber nicht komplett überzeugen. Der Schreibstil gefiel mir unglaublich gut. Die Autoren nehmen den Leser hier wirklich auf eine Reise nach French Landing mit und man fliegt förmlich in die Handlung hinein und beobachtet sie aus der Vogelperspektive. Eine für mich neue Form des Erzählens, die mich sehr begeistern konnte. Die Handlung ist unglaublich spannend, allerdings verliert sie sich, gerade im ersten Drittel, häufig. Es war stellenweise so zäh, wie Kaugummi an heißen Sommertagen, der sich zwischen Asphalt und Schuhsohle nicht entscheiden kann. Teilweise war das Lesen ein Kampf, da detailliert zu viele unnötige Szenen beschrieben wurden. Das Ende des Buches hat das Spannungslevel allerdings wieder deutlich nach oben gehoben und mir wirklich gefallen.

    Fazit: Ein gelungenes Buch, welches allerdings gern auf 200 Seiten (von 832 Seiten) hätte verzichten können. Aber der Kampf hat sich gelohnt und man wird mit einem tollen Ende belohnt. Das Kennen des ersten Teils ist nicht unbedingt erforderlich, es macht aber Sinn, die beiden Bücher nacheinander zu lesen.

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