Bücher mit dem Tag "delfine"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "delfine" gekennzeichnet haben.

71 Bücher

  1. Cover des Buches Meeresflüstern (ISBN: 9783570402214)
    Patricia Schröder

    Meeresflüstern

     (594)
    Aktuelle Rezension von: Moontana

    Meinung:

    Der Einstieg in das Buch war ganz Okey, ich bin gut durch gekommen und auch der Schreibstil war sehr angenehm.

    Doch leider muss ich sagen, dass es sehr lange nicht viel passiert ist.

    Es gab sehr viele Charaktere die auch alle immer wieder vorkamen aber leider gab es, sowohl bei den Protagonisten als auch bei den Antagonisten, keinen wirklichen Tiefgang, mich konnte leider kein einziger Charakter überzeugen. 

    Mir persönlich gefielen die Diagonale leider auch nicht unter den Personen, sie waren mir da zu Umgangssprachlich würde ich sagen. 

    Was ich ebenfalls erwähnen möchte ist dass ich Elodies Handlungen nicht immer nachvollziehen konnte. Sie mag direkt einen Jungen aber dann plötzlich doch einen anderen. Das kam mir leider zu unauthentisch rüber. 

    Die Idee des Buches fand ich an sich sehr schön und habe mich daher auch sehr gefreut es endlich zu lesen. Leider konnte mich die Handlung nicht überzeugen, es gab viele Nebenstorys und das hat so die Hauptidee dann in den Hintergrund gerückt, also fand ich jetzt. 

    Mir hat leider auch sehr die Spannung gefehlt erst am Ende wurde es etwas spannender. 

    Aber ich muss auch ganz ehrlich sein, dass es wahrscheinlich eher für jüngere Leser geschrieben wurde. Mit 12-14 Jahren wäre ich wahrscheinlich hin und weg und fänds das Buch toll, mit 25 Jahren sieht das dann doch schon anders aus.

    Fazit:

    Mich persönlich konnte das Buch leider überhaupt nicht überzeugen, sowohl bei der Handlung als auch bei den Charakteren.

     Ich glaube einfach weil ich schon zu alt für so eine Geschichte bin.

    Für jüngere Leser*innen die auch gerne einen Hauch Fantasy mögen ist das bestimmt ganz toll. Aber für Erwachsene kann ich es jetzt nicht ganz empfehlen, aber dann kann gerne jeder selbst entscheiden.

  2. Cover des Buches Ein Sommer in Wales (ISBN: 9783442479627)
    Constanze Wilken

    Ein Sommer in Wales

     (85)
    Aktuelle Rezension von: engineerwife

    Der Klappentext fasst den Inhalt des Buches recht gut zusammen. Als Leserin lerne ich Ally Carter kennen, mal in der Vergangenheit, mal in der Gegenwart. Sie trägt ein schweres Päckchen mit sich, denn sie gibt sich die Schuld am Tod ihres kleinen Bruders, den man vor zehn Jahren tot am Strand auffand. Doch wie konnte er ertrunken sein, wo er doch ein exzellenter Schwimmer war? Und warum war er an dem Tag überhaupt am Strand, wo er doch ganz andere Pläne hatte? Durch einen dummen Zufall wird Ally als inzwischen erwachsene Frau an den Ort des damaligen Geschehens geschickt und alte Wunden reißen wieder auf. Plötzlich stellt Ally alles in Zweifel …

    Zunächst einmal möchte ich sagen, dass dieser zweite Band der Wales Trilogie von Constanze Wilken um Längen besser ist als Band eins. Der Schreibstil ist anschaulich, die Charaktere recht gut gezeichnet, das Ende tatsächlich überraschend. Dennoch sind mir der Zufälle ein wenig zu viele und ein paar zu offensichtliche Klischees finden sich in den Zeilen wieder. Nun bin ich gespannt auf den Abschlussband, der mit seinem leicht dramatischen Titel „Sturm über dem Meer“ Spannung erhoffen lässt. Für „Ein Sommer in Wales“ vergebe ich 3,5 von 5 Sternen. 

  3. Cover des Buches Meeresrauschen (ISBN: 9783570402290)
    Patricia Schröder

    Meeresrauschen

     (289)
    Aktuelle Rezension von: leben.lachen.lesen

    Patricia Schröder ist ein guter Einstieg in den zweiten Teil der Reihe gelungen. Er knöpft da an wo der erste Teil endet und somit ist man direkt wieder mitten im gesehen und wird von der Spannung gepackt.

    In diesem Teil trifft man auf die alten Charaktere aus dem ersten Buch. Man lernt sie hier näher kennen und erfährt das ein oder andere Geheimnis von ihnen. Jedoch kommen auch neue Charakter hinzu, was meiner Meinung nach wiederum den Spannungsbogen aufrecht erhält.

    Besonders Elodie macht für mich in diesem Teil eine riesige Entwicklung mit. Von der damals zurückhaltenden und eher in sich gekehrten Person wird sie zu einer starken jungen Frau die ihre Meinung ganz klar vertritt und anderen auch mal die Stirn bietet.


    Alles in allem hat mir der zweite Teil der Trilogie besser gefallen, als der erste. Und meiner Meinung nach ist von Spannung, Romantik und vor allem Fantasie für jeden was dabei.

  4. Cover des Buches Die Inselgärtnerin (ISBN: 9783734104909)
    Sylvia Lott

    Die Inselgärtnerin

     (61)
    Aktuelle Rezension von: schnaeppchenjaegerin

    Sonja lebt in Scheidung von ihrem Ehemann Michael, der sich ein eine jüngere Frau verliebt hat. Sie hat die Trennung von ihm noch nicht verwunden, als sie auch noch ihre Anstellung als Landschaftsarchitektin verliert. Sonja steht mit 38 Jahren vor den Trümmern ihres Lebens, hat jedoch vor knapp einem Jahr überraschend von ihrer verstorbenen Tante Sandy ein Anwesen in Florida geerbt. Zur Abwicklung wurde bereits ein Nachlassverwalter engagiert, aber nun nutzt sie die Gelegenheit, um vor Ort die Dinge selbst zu klären und verliebt sich dabei in das altmodische Holzhaus und Dophin Island. Sie träumt schon bald davon, sich dort als Landschaftsarchitektin mit einer eigenen Inselgärtnerei selbstständig zu machen und erhält schon kurz nach ihrer Ankunft den Auftrag, das Anwesen eines Multimillionärs auf Juno Island umzugestalten. Während dieser unverhohlen mit ihr flirtet, ist es Philosoph und Ernest Hemingway-Double Sam, ein Bekannter ihrer Tante, der sie bei den Arbeiten tatkräftig unterstützt.

    Alle Zeichen stehen auf Neuanfang, aber die Gründung der Inselgärtnerei stellt sie vor ungeahnte Schwierigkeiten, denn offenbar ist keine Konkurrenz durch eine Frau aus Deutschland gewünscht.

    "Die Inselgärtnerin" ist ein Roman, der nach einem altbewährten Prinzip aufgebaut ist: Frau verliert Mann und Job, erhält ein Erbe und versucht sich daraufhin mit einem Neuanfang an einem anderen Ort. Dort findet sie schnell Freunde, hat jedoch die ein oder anderen beruflichen Probleme bei ihrem Neustart und findet nebenbei vielleicht noch einen neuen Mann fürs Leben.

    So bietet auch dieses Buch nicht allzu viele Überraschungen, hat deshalb auch seine Längen, überzeugt jedoch durch die anschaulichen Beschreibungen der Insel Floridas und der dortigen Flora. Das Anwesen direkt am Meer, das Sonja, die sich schon bald "Sunny" nennt, geerbt hat sowie die Gärten, die sie zum Schutz von Umwelt und Klima nachhaltiger umgestalten möchte, sind bildlich vorstellbar. Auch die schwüle Hitze in den Frühlings- und Sommermonaten und die Abkühlungen im Golf von Mexiko sind spürbar und machen Lust darauf, diesen Ort selbst einmal zu besuchen. Der Motown-Groove, zu dem im örtlichen Kulturzentrum gesungen und getanzt wird sowie der Ernest Hemingway-Wettbewerb sorgen abseits der Pflanzenwelt für Abwechslung. Stimmiger wären diese Episoden gewesen, wenn sie mehr mit Sonja und vor allem auch mit Sandy zu tun gehabt hätten, von der man trotz bewegter Vergangenheit als schauspielende Schwimmerin an der Seite von Stars und Sternchen nur wenige Einzelheiten erfährt. Hier wären Rücklenden in die 1960er-Jahre zur Erfolgsgeschichte von Motown sehr passend gewesen.

    Das Liebesdreieck von Sunny, Millionär Nick und Philosoph Sam konnte mich wenig überzeugen. Der Flirt mit Nick pinselt zwar Sonjas Selbstbewusstsein, bleibt aber auf eine reine körperliche Anziehung reduziert. Emotionen zwischen Sonja und Sam konnte ich gar nicht spüren, eine platonische Freundschaft zwischen den beiden hätte ich als authentischer empfunden.

    Die beruflichen Herausforderungen als Dünengärtnerin Floridas sind etwas sehr blauäugig geschildert. Noch ohne Arbeitserlaubnis übernimmt Sonja bereits einen Auftrag und macht sich erst später Gedanken über eine Selbstständigkeit und die erforderlichen Schritte dafür. Die Folgen ihrer Unbedarftheit und die gegen sie geschmiedeten Intrigen sorgen dann am Ende aber doch noch für Spannung, wobei die Lösung letztlich sehr glücklich ausfällt.

    "Die Inselgärtnerin" bietet eine wenig überraschende Geschichte über einen Neuanfang in einem anderen Land, ist dabei in Bezug auf die beruflichen Ambitionen jedoch stark vereinfacht beschrieben. Die Handlung bleibt oberflächlich, so dass das Buch im Wesentlichen durch die lebendige Beschreibung Floridas, von Land und Leuten, Flora und Fauna überzeugt.

  5. Cover des Buches Animox 3. Die Stadt der Haie (ISBN: 9783789146251)
    Aimée Carter

    Animox 3. Die Stadt der Haie

     (65)
    Aktuelle Rezension von: CherryFairy

    Cover

    Passend zur Story, diesmal ein "Animox-Hai" mit roten Augen.

    Wie auch schon bei den ersten Bänden ist Band 3 direkt bedruckt (ohne Schutzumschlag)

    Das Cover ist in blau Tönen gestaltet und die zwei weiteren Haie hinter dem Fronthai machen das Cover einfach nur optisch schön atmosphärisch.

    Mit fühlbaren Elementen.

    350 Seiten


    Inhalt

    Band 3 der 5 teiligen Animox Reihe.

    Die Animox Wandler machen sich auf die Suche nach den zweiten Teil des tödlichen Greifstab, dafür müssen sie sich aber ins Unterwasserreich begeben.


    Meine Meinung

    Eine klasse unterhaltende Story für Kinder. Die Schriftart ist super groß gewählt und die Geschichte ist sehr einfach gehalten, sodass auch jüngere Leser sehr gut zurecht kommen.

    An sich empfand ich Band 3 etwas schwächer als die Vorgängerbände, allerdings muss ich auch erwähnen, dass ich nicht die "eigentliche" Zielgruppe bin und deshalb auch etwas kritischer bin, als jetzt ein Kind was noch nicht so viel gelesen hat :p


    Mein Fazit

    Süße Reihe und schöner Erzählstil ;)







  6. Cover des Buches Seawalkers - Gefährliche Gestalten (ISBN: 9783401604442)
    Katja Brandis

    Seawalkers - Gefährliche Gestalten

     (83)
    Aktuelle Rezension von: Buechergeplauder

    Tiago wurde immer verboten ins Meer zu gehen. Angeblich hätte er eine Allergie und sollte deswegen das Wasser meiden. Doch einmal wollte er im offenen Meer schwimmen. Er fährt mit seinem Schulfreund ans Meer und als er dann im Wasser schwimmt, verändert sich sein Körper. Es scheint so als würden ihm Flossen wachsen.


    Er spricht mit seinem Onkel darüber. Von ihm erfährt Tiago, dass er ein Gestaltwandler ist. Er ist ein Mensch und im Meer verwandelt er sich in einen Tigerhai.


    Um sein Verwandlung besser kontrollieren zu können, schickt sein Onkel ihn an eine Gestaltwandler Schule. Dort trifft Tiago unzählige andere Gestaltwandler, die alle eine andere Spezies des Meeres darstellen.


    Er freundet sich mit Shari, einem Delfin, an und auch mit seinem Mitbewohner. Doch es gibt auch einige Schüler, die ein Problem mit Tiago haben. Diese haben einflussreiche Eltern und möchten Tiago von der Schule fliegen lassen.


    Ein Puma-Wandler, aus einer anderen Schule, kommt mit einem Spezialauftrag an die Blue Reef High. Tiago und einige andere Schüler sollen den Puma-Wandler bei einer Mission begleiten. Dabei handelt es sich um einen Notruf in den Everglades und auf die Suche nach den Florida Panthers, die spurlos verschwunden zu sein scheinen.


    Eine gefährliche Reise beginnt und Tiago versucht sein bestes, mit seiner Gestalt in den Everglades klar zu kommen. 


    Der erste Band der "Seawalkers" Reihe von Katja Brandis. Eine Geschichte, die ich so noch nicht gelesen habe. Allgemein habe ich noch kein Buch gelesen, in dem es nur um Gestaltwandler geht, diese waren meistens nur eine Nebenrolle. Doch in diesem Buch handelt es sich um eine ganze Schule voll von Gestaltwandler. Doch es sind nicht irgendwelche Gestaltwandler, sie alle haben einen Bezug auf das Meer. 


    Die Geschichte fängt spannend an, wir erleben sofort in den ersten paar Seiten die Verwandlung von Tiago und sind mitten im Geschehen. Die Beschreibung der Blue Reef High und dessen Lehrer, so wie Schüler, fand ich sehr interessant.


    Tiago, sowie Shari und dessen Mitbewohner, habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Sie sind alle unterschiedliche, starke Charaktere. Ein Tigerhai und ein Delfin sollen Freunde sein, ob das funktioniert? An der Blue Reef High scheint nichts unmöglich zu sein!


    Wir bekommen ebenfalls einen kleinen Einblick von einem Gestaltenwandler der Woodwalkers (ebenfalls eine Reihe von Katja Brandis), was mir sehr gut gefallen hat, da man so natürlich auch die Reihe rund um die Woodwalkers lesen möchte. 


    Die Mission in den Everglades ist spannend und actionreich. Immer wieder müssen sich die Schüler Gefahren stellen, die sie grandios meistern.


    Am Ende gibt es noch einen sehr schönen Aspekt bezüglich dem Umweltschutz. 


    Ich bin schon ganz auf den zweiten Band "Rettung für Shari" gespannt und kann es kaum erwarten das Buch in die Hand zu nehmen.


  7. Cover des Buches Das Leuchten (ISBN: 9783473400690)
    Kat Falls

    Das Leuchten

     (81)
    Aktuelle Rezension von: ban-aislingeach

    Der Jugendbuch Roman „das Leuchten“ wurde von der amerikanischen Schriftstellerin Kat Falls geschrieben. Es handelt sich dabei um eine Geschichte, welche in der Zukunft der Menschheit spielt und in jener manche Menschen auf dem Meeresboden leben müssen, weil es auf dem Land nicht genug Platz gibt. Es wird nicht nur das Leben dort anschaulich beschrieben, sondern es gibt auch einige Sachen, welche die Geschichte spannend machen. Auf Deutsch ist das Buch am 08.06.2011 im Ravensburg Buchverlag (https://ravensbuch.de/junior/das-leuchten) erschienen und umfasst 319 Seiten. Das Buch ist in der ersten Person Singular aus der Sicht von Ty, eines der Meeresbewohner, geschrieben.

    Als der Meeresspiegel stieg, versanken ganze Städte unter Wasser. Plötzlich gab es nicht mehr genug Land für all die Menschen. Glücklicherweise ist es jedoch Wissenschaftler gelungen die Unterwasserwelt für Menschen bewohnbar zu machen. Ty lebt hier auf der Farm seiner Eltern und sein größter Traum ist es eines Tages ebenfalls eine Farm auf dem Meeresboden zu besitzen. Auf dem Land will er nicht leben, denn es gefällt ihm im Meer und außerdem gefällt es ihm nicht, dass die Leute auf dem Festland denken, dass die Kinder, welche unten geboren werden, dunkle Gaben haben. Genug Plätze würde es geben, aber wie es nun einmal ist, mischt sich die Politik ein und kann Träume zerstören. Als ob dies nicht schon schlimm genug wäre, greift eine Gang von entflohenen Sträflingen Versorgungsschiffe an.  

    Es hat mir sehr gefallen, dass ich gleich einen Draht zu Ty hatte, denn dies hilft mir sehr beim Lesen. Er ist ein sehr interessanter Charakter mit einigen Geheimnissen und zudem sehr mutig. Klasse, fand ich, dass man mit ihm jemanden gefunden hat, welcher auf dem Meeresboden geboren wurde, aber zugleich die Welt oben ein wenig kennt. Zudem gibt es da noch das Mädchen Gemma, in seinem Alter, welche von oben stammt und durch deren Augen, konnte man die Welt auf dem Meeresboden sich noch besser vorstellen. Auch die Nebencharaktere sind der Autorin sehr gut gelungen. Vor allem fand ich die Überraschungen einfach klasse, denn dadurch lernt man meiner Meinung nach das der erste Blick täuschen kann.

    Das Buch lässt sich sehr angenehm und flüssig lesen, denn die Schriftstellerin besitzt einen sehr guten Schreibstil und vor allem lernt man gleich im Anfang die Welt auf dem Meeresgrund kennen und erlebt gleich am Anfang eine spannende Szene, welche einen in die Geschichte hineinzieht. Insgesamt fand ich es sehr gelungen wie sie das Leben dort unten beschrieben hat, wobei es mich sehr gefreut hat, dass es nicht zu technisch wurde, sondern man es sich leicht gut und bildhaft vorstellen konnte und wie sie durch die Geschichte Spannung reinbrachte. Auch die überraschenden Wendungen, mit denen ich meistens nicht gerechnet habe, haben noch mal Pfeffer in die Geschichte gebracht. Ein wenig wurde auch dargestellt wie die Politik den Siedlern zu schaffen machte und auch Geheimnisse von dieser wurden aufgedeckt. Es ist alles in allem ein spannendes Jugendbuch, welches an einem ungewöhnlichen Ort spielt und ich hätte dem Buch liebend gern fünf Sterne gegeben. Allerdings mag ich es nicht, wenn Fragen offenbleiben und da mir das Ende zudem viel zu schnell und abgehackt war, damit meine ich den Epilog, muss ich dem Buch leider einen Stern abziehen.

    Ich empfehle das Buch gerne weiter. Es lohnt sich vor allem für Leser des Jugendbuchgenres, welches gerne einen spannenden Roman in der Zukunft, aber ohne Raumschiffe, lesen wollen.

  8. Cover des Buches Breakthrough (ISBN: 9783453318755)
    Michael Grumley

    Breakthrough

     (23)
    Aktuelle Rezension von: GAIA

    Wenn ein Antarktis-Wissenschaftler, der gerade nach einem massiven Erdbeben mit Eisschollenabbruch mit seinem Schneemobil fast in einen Abgrund gerauscht wäre, als Ausruf des Erstaunens "Ach du grüne Neune!" ruft, sollte man das Buch, indem dieser Mist steht, sofort abbrechen...

    ...Ich hab es nicht getan. Aber nach 160 Seiten konnte selbst die zwanghafte Eigenschaft ein Buch, was man einmal angefangen hat, auch zuende zu lesen, mich nicht mehr davon abhalten, diesen Stuss aus der Hand zu legen.

    Um nicht noch unnötig mehr Lebenszeit darauf zu verwenden hier kurz zur Warnung an alle potentiell Interessierten:

    - an den Haaren herbeigezogener Plot

    - mit holzschnittartigen Figuren, die jedes erdenkliche Action-Blockbuster-Klischee erfüllen (inkl. sexy Wissenschaftlerin, die den Ex-Navy-Seal gleich ins Herz schließt)

    - ein Text ohne sprachliches Niveau

    - eine Übersetzung mit haarsträubenden Formulierungen (verschiedene Figuren [Wissenschaftler*innen sowie Militärs] nutzen wiederholt dieselben altbackenen Floskeln des Erstaunens, Best-of: "Gütiger Himmel!", "Heiliger Bimbam!" und ja, auch "Ach du grüne Neune!")

    Für Tipps, wie man hier einem Buch jegliche Sterne aberkennen kann, bitte eine PN an mich. Ach ja, und ein großes "Sorry" an alle Bücher, die ich hier je mit nur zwei Sternen abgespeist habe. Sie waren Lichtjahre von diesem Schrott entfernt. ;)

  9. Cover des Buches Der Ruf der rosa Delfine (ISBN: 9783959102940)
    Sy Montgomery

    Der Ruf der rosa Delfine

     (25)
    Aktuelle Rezension von: DieSueschauerin

    Das Lesen des Buches habe ich sehr genossen. Man lernt nicht nur viel über die rosa Delfine, auch wenn der Titel es sagt, sondern über den Amazonas generell. Die Autorin war auf der Suche nach den rosafarbenen Delfinen und ist dabei über die anderen Wunder des Amazonas gestolpert.

    Sy Montgomery schafft es die Magie, die der Amazonas mit sich bringt, zu übertragen. Sie erzeugt Bilder im Kopf, während sie von Tieren, Menschen und der Natur erzählt. Aber sie verschweigt auch nicht die traurigen Seiten. Ausbeutung und Sterben gehören im Amazonas Gebiet dazu. Aber auch, dass es dem Amazonas nicht mehr gut geht, verschweigt sie nicht. Das hat manches Mal etwas bedrückt, aber in diesem Fall gehört es dazu und ich finde es sehr gut, dass sie es mit erwähnt. Das ist nichts, was man unter den Teppich kehren sollte und sie bringt das gut rüber. Durch ihre Erzählung spürt man auch ihre Liebe und ihren großen Respekt gegenüber der Natur. Das fand ich wirklich großartig!

  10. Cover des Buches Eine Insel (ISBN: 9783442474622)
    Terry Pratchett

    Eine Insel

     (108)
    Aktuelle Rezension von: PMelittaM

    Durch eine riesige Welle werden sämtliche Bewohner von Maus Heimatinsel getötet, Mau selbst überlebt nur, weil er sich auf einer anderen Insel aufhielt. Durch die selbe Welle wird das Schiff „Sweet Judy“ auf der Insel angespült, auch auf ihr gibt es nur eine Überlebende: Ermintrude Fanshaw, eine junge englische Adelige. Nach und nach landen Überlebende auf der Insel, alle müssen versuchen, mit der Katastrophe fertig zu werden und ihr Leben weiter zu leben.

    Ein ungewohnt ernster Roman Terry Pratchetts, dem selbst eine persönliche Katastrophe wiederfuhr, als bei ihm 2007 Alzheimer diagnostiziert wurde. „Eine Insel“ wurde im Original 2008 veröffentlicht, ich habe mich beim Lesen mehrmals gefragt, ob der Autor hier auch seine eigene Trauer verarbeitet.

    Vor allem Mau, der alles verloren hat, muss neben dem Überleben auch viel Trauerarbeit leisten. Der Roman nimmt das sehr ernst, bietet aber auch Hoffnung und macht Mut. Mau meistert sein Leben mit Einfallsreichtum, Nichtaufgeben, Mut, Verantwortungsbewusstsein (auch für andere), gleichzeitig stellt er auch manche überkommene Traditionen in Frage. Hier hat mich der Roman auch immer wieder an die Tiffany-Weh-Romane erinnert, die immer ernster wurden und vor allem auch zunehmend schwierigere Themen anpackten.

    Trotz all der ernsten Töne gibt es auch humorvolle Passagen, vor allem rund um Ermintrude, die sich nun Daphne nennt, denn dieser Name hat ihr schon immer besser gefallen und auf der Insel kennt niemand ihren richtigen Namen. Sie, die viktorianisch erzogen wurde, muss auf der Insel ihre ganze Erziehung in Frage stellen. Allerdings war sie schon immer sehr wissensdurstig, was in ihrer Kindheit von ihrem Vater unterstützt wurde, so dass es ihr letztlich nicht wirklich schwer fällt. Trotzdem gibt es zwischen ihr und Mau einige kulturelle Missverständnisse, die einen schmunzeln lassen.

    Viktorianische Erziehung? Spielt der Roman etwa in der realen Welt? Ein kurzer Blick auf die abgedruckte Weltkarte lässt das zunächst vermuten, ein zweiter dann nicht mehr: „Wiedervereinigte Staaten“? „Großer Südlicher Peleagischer Ozean“? „Hinter- und Vorderaustralien“? Ganz offensichtlich befinden wir uns in einem Paralleluniversum, das aber dem unseren sehr ähnlich ist, Vieles kommt einem sehr bekannt vor.

    Pratchett findet sich ausgesprochen gut in die Gefühlswelt seiner jungen Protagonisten ein, aus deren Perspektive der Roman fast durchgehend erzählt wird. Besonders gut gelungen sind ihm Maus Gefühle, als er nach Hause kommt und das Ausmaß der Katastrophe erkennt, sich aber (noch) nicht seiner Trauer hingeben kann, da er sich erst noch um die Toten kümmern muss.

    Das Buch ist äußerst liebevoll gestaltet, neben der schon erwähnten Weltkarte (die übrigens hinten auf dem Kopf steht, was erst durch die Lektüre des Romans verständlich wird …), und einer Karte der Insel, gibt es zu jedem Kapitel eine passende Illustration, und auch das Cover passt sehr gut zum Roman. Terry Pratchett liefert ein Nachwort und natürlich gibt es auch (wenn auch nicht ganz im üblichen Maß) seine typischen Fußnoten. Das letzte Kapitel blickt, von der Erzählung aus gesehen, in die Zukunft und beantwortet letzte offene Fragen.

    Ein sehr gelungener Roman für Jugendliche und Erwachsene, der zum Nachdenken anregt und Mut macht. Ich wünsche dem Roman viele Leser und empfehle ihn uneingeschränkt. Für Terry-Pratchett-Fans, die vorwiegend seine Scheibenwelt-Romane lesen, dürfte der Roman zunächst etwas ungewohnt sein, doch, wer dranbleibt, wird auch hier den Autor wiederfinden.

  11. Cover des Buches Das Delfinmädchen (ISBN: 9783649635574)
    Karin Müller

    Das Delfinmädchen

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Gwhynwhyfar

    https://literaturblog-sabine-ibing.blogspot.com/p/das-delfinmadchen-von-karin-muller.html»Marie?› Jan Rehschmidt ließ seinen Blick über den Pier schweifen. ‹Marie›, schimpfte er und rief noch einmal lauter: ‹Marie!›

    ‹Wo steckt sie denn? Die Fähre legt gleich ab!› Frau Rehschmidt stand neben ihrem Mann, die Hände in die Hüften gestemmt.»


    Marie steigt auf ein Schiff nach Teneriffa, ihre neue Heimat. Ihr gefällt es nicht, dass ihre Eltern entschieden haben, in den Süden zu ziehen. Sie spricht kaum Spanisch, muss ihre Freunde zurücklassen, glaubt, eine Insel muss langweilig sein. Dort angekommen findet Marie eine kleine versteckte Bucht, in der sich Delfine tummeln. Dorthin kommt auch Carlotta, die mit den Delfinen befreundet ist. Zwischen den beiden ungleichen Mädchen entwickelt ich eine Freundschaft. Es geht in der Message um den Naturschutz: Schutz des Lebensraums der Tiere, Machenschaften der Touristenboote. In leichter Form wird in dieser Geschichte über Freundschaft ganz nebenbei erklärt, warum man darüber nachdenken sollte, an Besichtigungstouren von Lebensräumen von Tieren im Massentourismus nicht teilzunehmen.


    «Die putzige Villa hatte sechs kleine Zimmer und einen Turm und war direkt in den Hang gebaut. … Da ihre Eltern freiberuflich arbeiteten und das von überall auf der Welt tun konnten, hatten sie aus heiterem Himmel entschieden, in den Süden zu ziehen. Dort wollten sie, um ihre Finanzen etwas aufzubessern, Ferienzimmer anbieten.» 


    Inhaltlich fand ich das Kinderbuch klasse, die gesamte Idee. Doch beim Lesen hat es mich relativ kalt gelassen, was erzählerische Gründe hatte und verärgert, was persönliche Gründe hat. Ich habe das Buch in eineinhalb Stunden durchgelesen, ein dünnes Buch – zu dünn. Teneriffa ist eine wunderschöne Insel mit enorm viel Eigenart: Pflanzen und Tiere, die es nur auf den Kanaren gibt, kulturelle Schrulligkeit, Kulinarisches. Dieser Roman hier könnte allerdings überall auf der Welt handeln, wo es Delfine gibt. Woran liegt das? Dem Buch fehlt Atmosphäre – nichts zu sehen, zu hören, zu riechen, zu fühlen. In einer kleinen Szene werden neben den Delfinen Geckos erklärt – die es allerdings auch überall im Süden gibt. Ich hatte mich auf ein Teneriffaflair gefreut, leider wird rein gar nichts von der Insel ins Buch transportiert. Marie ist ein ängstliches Wesen, jemand er vor Tieren Angst hat, vor Verletzungen und Krankheiten, extrem hygieneorientiert ist, ein Kind, das immer alles parat hat: Kompass, falls man sich verläuft, ein Erste-Hilfe-Set, falls man sich verletzt … Es wird aber nicht in den Charakter hineingegangen, um zu erklären, woher diese Ängste stammen. Es gibt einen Hinweis auf einen Einbruch ins Eis beim Schlittschuhlaufen – womit aber nicht all diese Verhaltensweisen erklärt werden. Keiner der Charaktere wird ausgearbeitet. Carlotta ist ein Wildfang, energisch, mutig, eigensinnig, mehr erfährt man nicht von ihr. Alle Spanier sind unsympathisch und knurrig, angefangen mit den Hafenmitarbeitern bis hin zu Carlottas Mutter, die einen kurzen Auftritt hat. Touristen sind eine Heuschreckenplage, völlig blöde Leute. Das hat mich verärgert. Spanier sind bekannt als die freundlichsten Menschen der Welt – und das ist auch so. Warum werden hier alle Spanier, bis auf Carlotta als bösartige Charaktere dargestellt? Mir hatte das gesamte Buch zu wenige Information, erzählerisch fehlen mir Bilder und inhaltlich ist es mir zu flach. Neben Atmosphäre fehlten mir Informationen: Die Eltern von Marie werden kaum erwähnt. Sie können überall auf der Welt arbeiten. Ja, was machen sie denn genau? Das Haus hat sechs kleine Zimmer – ja, die spanischen Zimmer sind sehr klein. Und sie wollen an Touristen vermieten. Da die Eltern ja beide von zu Hause aus arbeiten wollen – welche Zimmer wollen sie nebenbei vermieten? Einerseits sind Touris eine Heuschreckenplage, doof und verachtenswert (das ist Erwachsenensprache, wiedergegeben von einem Kind, das gerade auf der Insel angekommen ist) – dann lässt man sie eng in die Privatsphäre hinein, um Geld zu verdienen? Aber das ist nicht das einzige Logikproblem in diesem Buch. Ich frage mich auch, warum Carlotta anscheinend nicht in die Schule geht – dem Wetter nach zu urteilen muss es Winter sein (keine langen Sommerferien). Spanische Schule, Deutsche Schule, wie sieht der Alltag aus? Es gibt eine Menge Fragen, die in diesem Plot offenbleiben. Ich bin ja eher für das Streichen, aber hier würde ich raten, ein Drittel bis fünfzig Prozent mehr zu erzählen. 


    «Der Hafen war viel kleiner als der auf dem Festland, aber auch hier herrschte geschäftiges Treiben. Fischer hatten ihre Netze zum Trocknen in die Sonne gehängt. Container wurden ausgeladen und überall boten Männer in kurzen Hosen ihre Waren feil. Plötzlich stutzte Marie. Zwischen all dem Trubel turnte ein Mädchen mit einem kleinen Hund herum. Marie beobachtete es fasziniert aus dem fahrenden Auto. »


    Jetzt kommt der persönliche Teil. Ich habe ein paar Jahre auf Teneriffa gelebt und ich habe das Gefühl, die Autorin hat noch nie diese Insel betreten. Ziemlich lange hält sie sich mit dem Hafen auf dem Festland auf. Kein Wort von der Überfahrt, zwei Tage und Nächte auf einer riesigen Fähre! Das wäre interessant gewesen. Der Hafen in Santa Cruz, in dem die Fährschiffe ankommen, ist riesig, mit dem in Cádiz vergleichbar. Den Zollbereich für Fähren und Frachtschiffe darf man nur mit einem gültigen Ticket betreten. Fischernetze? Bauchläden? Kinder, die dort herumrennen? Ich dachte, ich falle vom Stuhl, als ich das las. Das Kind, was dort herumläuft, ist Carlotta. Ankunft im Hafen, Santa Cruz – Handlung des Plots, dort wo die Delfine leben, im Südwesten bei Puerto Colón und Los Gigantes – also mindestens eine Stunde Autofahrt entfernt. Eine Bucht auf Teneriffa, die niemand kennt – es führt ja sogar ein Weg dorthin? Es gibt eine Menge Ungereimtheiten, die mir aufgefallen sind, die mir im Gesamtbild der Darstellung der einheimischen Bevölkerung übel aufgestoßen sind. Das Buch gab es bereits 2010 mit anderem Titelbild und Illustration bei Coppenrath, dies ist eine Neuauflage und das Kinderbuch wird ab 9 Jahren empfohlen, was für mich in Ordnung geht. 


    Fazit: Hervorragende Message – ohne Frage, sicher interessant für Kinder. Erzählerisch leider flach und ungenau und es wird in keiner Weise in der Darstellung Teneriffa und seinen Bewohnern gerecht. Letzteres wird kaum jemandem auffallen – aber Fragen werden trotzdem offenbleiben.


    Karin Müller wurde in Kitzingen am Main geboren. Sie studierte Angewandte Kulturwissenschaften an der Universität Lüneburg und arbeitete als Redakteurin für Zeitungen, Zeitschriften und Hörfunk. Pferdeleidenschaft, Tierliebe und der Wunsch zu schreiben begannen schon als Kind. Heute arbeitet Karin Müller als Autorin und Seminarleiterin. Sie hat inzwischen mehr als fünfzig Romane und Sachbücher für Kinder und Erwachsene veröffentlicht.


  12. Cover des Buches Macht's gut, und danke für den Fisch (ISBN: 9783453407831)
    Douglas Adams

    Macht's gut, und danke für den Fisch

     (353)
    Aktuelle Rezension von: Maza_e_Keqe

    Band 4 beginnt mit dem Prolog aus Band 1, nur dessen Ende ist ein klein wenig abgewandelt. Ich brauchte wieder einige Kapitel um mich an den Erzählstil zu gewöhnen. Außerdem wurde wieder eine neue „Welt“ kreiert, in der ich mich zurecht finden musste. Es finden sich (wieder) umständliche Schachtelsätze, die versuchen unverständliche Dinge zu erklären, mit Wörtern, die kaum zu lesen oder auszusprechen sind.

    Möglicherweise wäre das Buch unterhaltsam oder interessant für mich gewesen, hätten nicht seine Vorgänger so viel Frustration aufgestaut, dass ich die Reihe einfach nur als gelesen abhaken und hinter mich bringen wollte. Sogar eine gewisse Spur von humoristischen Absätzen glaubte ich zu erkennen.

    Inzwischen ist mir Arthur bisher am sympathischsten. Wenn er auch nicht die hellste Kerze auf dem Kronleuchter ist, wirkt er authentisch und ich kann sein Handeln und die meisten seiner Reaktionen auf die Geschehnisse einigermaßen nachvollziehen.

    Es sind noch eine ganze Menge Fragen offen am Schluss des Buches und ich hoffe sehr, dass es sich lohnt durch Band 5 zu quälen um die Antworten zu erhalten.

  13. Cover des Buches Insel der Nyx - Die Prophezeiung der Götter (ISBN: 9783522503433)
    Daniela Ohms

    Insel der Nyx - Die Prophezeiung der Götter

     (60)
    Aktuelle Rezension von: Dr_M
    Dass scheinbar ganz normale Mädchen mit denen man gemeinsam in die Schule geht, plötzlich ungeahnte Kräfte entfalten können, ist eine faszinierende Vorstellung. Kleine Hexen, Gespenstermädchen, Zauberinnen oder, wie in diesem Buch, halbgöttlicher Nachwuchs stimulieren mit ziemlicher Sicherheit immer die Phantasie jugendlicher Leserinnen.

    Dies macht sich Daniela Ohms zu Nutze und lässt Eleni, Leandra und ihre Mutter Arjana nach Griechenland reisen, wo Arjana eine Ausgrabung auf Kreta leiten wird. Die Mädchen haben sich schon daran gewöhnt, sowohl in Deutschland als auch in Griechenland zu wohnen und zur Schule zu gehen. Über ihre Väter wissen sie wenig oder nichts.

    Irgendetwas stimmt jedoch mit Eleni nicht. Und das muss auf ihren Vater zurückgehen. Sie schlafwandelt und empfängt dabei Prophezeiungen, die sich immer als richtig erweisen. Mehr noch: Sie entwickelt bei ihren nächtlichen Ausflügen ungeahnte Kräfte.

    Auf Kreta lernt sie Philine kennen, die ihr ähnlich zu sein scheint. Nach und nach entdecken die beiden Mädchen den Ursprung ihrer Kräfte. Und sie werden immer schneller in eine geheimnisvolle Entwicklung hineingezogen, die mit einer Insel beginnt, die sich eines Nachts plötzlich aus dem Meer erhebt und die nur für die beiden Mädchen sichtbar ist. Ebenso wie die Schattengestalten, die von dort manchmal in der Nacht in das Dorf kommen, in dem die beiden Mädchen wohnen.

    Die Autorin erzählt die Geschichte sehr spannend. Doch mit dieser Spannung ist auch ein sich immer mehr verzweigender Pfad in die griechischen Mythologie verbunden. Klar ist am Ende nur, dass die Geschichte eine hoffentlich packende Fortsetzung haben wird. Denn obwohl diesmal noch alles gut ausgegangen ist, bleiben mehr Fragen offen als es Antworten gegeben hat.
  14. Cover des Buches Insel der blauen Delfine (ISBN: 9783737355612)
    Scott O'Dell

    Insel der blauen Delfine

     (355)
    Aktuelle Rezension von: mariameerhaba

    Es ist ein Jugendbuch, das muss immer bei so etwas in Betracht ziehen und da kann man dem Autor dafür vergeben, dass er sich nicht um die Trauer der Figur gekümmert hat und traumatische Erlebnisse einfach ausblendete. Den Tod des Vaters, den Tod des Bruders, das wird vom Autor großzügig ignoriert, damit das Abenteuer vorwärtsgehen kann und auch wenn ich das Schlimm fand, war das Buch doch so interessant, dass ich das alles vergab.

    Die Protagonistin beschreibt uns detailliert, wie sie sich für den Winter vorbereitet, der Nahrungssuche, dem Hausbau, der Herstellung von Kleidern und Waffen, das war am Anfang interessant und als sie später einen Freund findet, war ich sogar zu Tränen gerührt. Aber danach flaut alles irgendwie ab, wird schnell zum Alltag der Figur und irgendwie kommt dabei keine Spannung auf.

    Als Feinde auf die Insel kommen, taucht kein Konflikt aus, sondern mit den Eindringlingen auf der winzigen Insel wird es total langweilig. Schließlich erzählte die Protagonistin wieder davon, wie sie auf die Jagd geht, wie sie etwas herstellt und all das hatten wir schon am Anfang und plötzlich ging dem Buch die ganze Puste aus. Es wurde unerträglich langweilig.

    Auf die Gefühle der Figur geht der Autor nur sehr wenig ein. Ihr Innenleben wird kaum durchleuchtet, ihre Einsamkeit auf der kleinen Insel wird nicht richtig gezeigt und das Fehlen von jeglicher Spannung hat schließlich dafür gesorgt, dass das Buch mit einem üblen Nachgeschmack ein Ende findet.

    Es ist ein Jugendbuch, das weiß ich, aber auch als Jugendliche hätte ich wahrscheinlich nach den ersten hundert Seiten jegliches Interesse verloren. Den letzten Teil habe ich nur noch gelesen, damit das Buch endlich endet.

  15. Cover des Buches Die Rückkehr nach Atlantis (ISBN: 9783841500182)
    Marliese Arold

    Die Rückkehr nach Atlantis

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Buecher_Hexe

    Atlantis ist ein wunderbares Buch mit dem Hauptthema Wasser. Man verliebt sich direkt in die Geschichte. Ich konnte garnicht genug von den Bänden kriegen. In dem Buch geht es um einen Jungen namens Mario und ein Mädchen namens Sheila. Beide sind Meereswandler. Das bedeutet, dass sie sich in Delphine verwandeln können. Ich fand diesen Band noch besser als den ersten. Die Rückkehr nach Atlantis ist sehr zu empfehlen. 

  16. Cover des Buches In der Tiefe (ISBN: 9783453318885)
    Michael Grumley

    In der Tiefe

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Dirk1974
    Das Buch In der Tiefe ist der zweite Teil der Breakthrough-Reihe von Michael Grumley.

    Im ersten Buch haben wir die beiden Sonderermittler John Clay und Steve Caesare kennen gelernt. Gleiches gilt für die Meeresbiologin Alison Shaw und die beiden Delfine Dirk und Sally.

    Alison und ihr Team haben ihre Forschungen in ein Labor in Puerto Rico verlegt. Hier haben Dirk und Sally einen direkten Zugang zum offenen Meer. Außerdem wurde das Team um die Gorilla-Forscherin DeeAnn Draper und die Gorilladame Dulce ergänzt. Das ISIS-System wurde erweitert, um nun auch mit Gorillas zu kommunizieren.

    Eines Tages taucht der Milliardär Alves auf und bittet DeeAnn und Alison um Hilfe. Da die Zeit drängt und Alison zusammen mit Dirk und Sally in deren Heimat reisen will, bricht DeeAnn ohne Alison in den südamerikanischen Dschungel auf, um mit Hilfe von Dulce nach Hinweisen ihres vermissten Freundes zu suchen.

    Während dessen werden John und Steve nach Guayana geschickt, wo ein russisches U-Boot gesichtet wurde, dass es offiziell gar nicht mehr geben dürfte.

    Michael Grumley zieht den Leser wieder in seinen Bann. Die Geschichte ist spannend aufgebaut und in drei Erzählstränge aufgeteilt. Nach und nach kommt es zu Verknüpfungen der Stränge. Während John und Steve auf ein großes Rätsel stoßen, traut Alison ihren Augen nicht, als sie mit den beiden Delfin am Treffpunkt eintrifft. Als der Kontakt zu DeeAnn abbricht, machen sich alle Sorgen.
    Und was haben die Chinesen mit all dem zu tun?

    Am Ende der Geschichte stehen alle vor einem großen Rätsel. Doch es stellt sich die Frage, ob die Menschheit schon bereit ist, für dessen Lösung.

    "Hüten Sie sich vor einem Entwicklungssprung!"


    Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich bin schon auf den dritten Teil der Reihe gespannt. Wer dieses Buch lesen möchte, sollte den ersten Teil gelesen haben, da es viele Bezüge zu diesem gibt und viele Protagonisten erneut auftauchen. So darf man sich auf ein Wiedersehen mit Commander Lawton, Will Borger, Captain Emerson und Palin freuen.

    Bisher erschienen sind:

    Breaksthrough (11.09.2017)
    In der Tiefe (12.02.2018)
    Am Abgrund (10.09.2018)
  17. Cover des Buches Per Anhalter durch die Galaxis (ISBN: 9783036959542)
    Douglas Adams

    Per Anhalter durch die Galaxis

     (3.247)
    Aktuelle Rezension von: BeatriceSonntag

    Für mich das beste Buch, das jemals geschrieben wurde.

  18. Cover des Buches The Sea in your Heart (ISBN: 9783499006647)
    Kira Mohn

    The Sea in your Heart

     (156)
    Aktuelle Rezension von: Javilin

    Die Isländerin Lilja liebt das Meer. Seit ihrer Kindheit haben es ihr besonders die Wale angetan. Neben ihrer Arbeit als Walspotterin für Whale-Watching-Touren für Touristen, arbeitet sie ehrenamtlich für eine Umweltorganistation, die das Abschlachten von Walen verhindern möchte. Für eine Beziehung hat sie daher auch keine Zeit, bis ihr eines Tages in einer Bar ein junger Mann begegnet, den sie fortan nicht mehr aus ihren Gedanken bekommt. Doch Jules ist jemand, auf den Lilja sich nie hätte einlassen dürfen.

    MIr hat die Geschichte sehr gut gefallen. Das Setting, dass die Autorin Kira Mohn hier geschaffen hat, ist wirklich wunderschön und man hatte beim Lesen das Gefühl das Meer riechen zu können. Lilja als Protagonistin hat mir auch gut gefallen. Sie ist eine junge und sympathische Frau, die sich der Rettung der Meereslebewesen verschrieben hat. Man merkt ihr aber auch noch ihr junges Alter an vielen Stellen an. In manchen Situationen wirkte sie auch noch etwas naiv. Jules konnte ich leider nicht immer ganz greifen, auch wenn ich ihn sehr mochte, fehlten mir hier doch mehr Hintergrund, um sein Handeln wirklich nachvollziehen zu können. Zum Schluss hin kam auch noch ein Thema auf, dass für mich wirklich nicht gebraucht worden wäre und für mich zu viel Drama versucht hat reinzubringen.

    Ansonsten aber ein wirklich schöner Abschluss der Island-Reihe.

  19. Cover des Buches Die Legende von Oasis (ISBN: 9783734773976)
    Janine Tollot

    Die Legende von Oasis

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Nadine_Imgrund

    „Die Legende von Oasis“ von Janine Tollot

    Inhaltsangabe / Klappentext

    „Brielle ist ein rebellisches Mädchen, das ihr Leben auf einem Segelschiff verbringt und täglich auf der Suche nach Abenteuern ist. Seit Kindertagen träumt sie davon, so wie die Orkusianer, eine Fischflosse zu haben und durch die Meere von Oasis zu schwimmen. Eines Tages macht sie unter Deck eine grausige Entdeckung: ein Gefangener, von dem niemand sonst auf dem Schiff zu wissen scheint. Dieser behauptet, der vergessene Gott Isea und König der Orkusianer zu sein. Brielles Mutter, so behauptet er, die selbst eine Göttin sei, habe ihn gefangen genommen, um sich an ihm zu rächen.

    Brielle ist misstrauisch, aber könnte Isea ihre Chance sein, um endlich eine Orkusianerin zu werden – ihre Chance auf Freiheit?

    Doch sie hat keine Zeit, ihre Entscheidung zu überdenken, denn sie wird vom Strudel der Ereignisse mitgerissen. Die zornige Göttin Este rüstet zum Krieg, um die sechs Unterwasserreiche von Oasis zu zerstören. Und Brielle findet sich plötzlich inmitten eines schrecklichen Feldzugs wieder – angefacht von ihrer eigenen Mutter.“

    Fazit

    Das Cover des Buches hat mir sofort gefallen und mich in seinen Bann gezogen. Die Farben sind einfach nur toll und man möchte sofort eintauchen in die Welt von Oasis.

    Der Schreibstil von Janine Tollot ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, weil man direkt zu Beginn der Geschichte mit einer Fülle von nautischen und seefahrtrelevanten Begriffen überschüttet wird. Das nimmt aber im Verlauf der Geschichte ab und dann lässt sich das Buch gut lesen. Hier und da gibt es einige Längen, die man vielleicht etwas kürzen könnte.

    Die Länge der Kapitel ist teilweise etwas lang geraten, so dass man sich beim Lesen schon konzentrieren muss.

    Der Inhalt des Romans hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Die einzelnen Charaktere sind gut herausgearbeitet und tragen die Geschichte gut. Besonders die Hauptfigur Brielle ist ein starkes Mädchen, das mit ihrer fast unmöglichen Aufgabe wächst und buchstäblich über sich selbst hinauswächst. Die Welt von Oasis ist toll erdacht und farbenfroh und eindrucksvoll beschrieben. Der Zwist der Göttergeschwister wird gnadenlos und bis zum bitteren Ende ausgetragen, so dass es bis zur letzten Seite spannend bleibt.

    Ein tolles Buch, nicht nur für Meerjungfrau-Fans ;-)

    Vielen Dank, dass ich dieses Buch im Rahmen der Buchverlosung bei LovelyBooks kennenlernen durfte!

  20. Cover des Buches Deep Sea (ISBN: 9783492406000)
    James Nestor

    Deep Sea

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Saruna
    Dieses Buch kam neu als Taschenbuch in unsere Buchhandlung und ich wollte wegen des schönen Covers unbedingt rein lesen. Aus dem rein lesen wurde dann ein verschlingen!

    Deep Sea ist sehr gut strukturiert und hervorragend aufgebaut. James Nestor gibt uns auch sehr viele Hintergrundinformationen und ich finde es einfach nur spektakulär, wenn er beschreibt, wie er es schafft die Luft für immer länger und länger anzuhalten.
    Oft musste ich das Buch aber auch auf die Seite legen, weil das beschriebene mir gerade zu Nahe ging. Das Free diving ist gefährlich und kann schwere folgen mit sich ziehen!

    Trotzdem fand ich es unglaublich bereichernd in diese Welt abzutauchen. James Nestor ist bei der Apnoetieftauchen Weltmeisterschafft dabei, besucht die Amas in Japan, schwimmt mit Pottwalen und trifft einen Blinden der sich nur mit Klicklauten zurechtfindet, er besucht eine Unterwasserstation und taucht schliesslich aus dieser uns noch so unbekannten Welt, wieder auf. Dieser Reisebericht geht unter die Haut!

    Leider hat es in diesem Band der Malik reihe nur wenige Farbfotos, dafür aber sehr beeindruckende. Ich hätte gerne mehr gesehen, denn die Bilder strahlen eine unglaubliche ruhe aus. Magisch, beinah wie in einer anderen Welt! Wirklich ganz toll gelungen.
  21. Cover des Buches Bodenlose Tiefe (ISBN: 9783548263250)
    Iris Johansen

    Bodenlose Tiefe

     (17)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Bretonische Flut (ISBN: 9783462050653)
    Jean-Luc Bannalec

    Bretonische Flut

     (105)
    Aktuelle Rezension von: Botte05

    Erneut hat Kommissar Dupin einen kniffligen Fall zu lösen. Innerhalb eines Tages drei Leichen. Die Opfer scheinbar willkürlich ausgewählt. Dazu die Mythen der Bretagne, die alten Geschichten, welche nur ehrfürchtig geflüstert werden, der Charakter der Küstenanrainer und Insulaner im Besonderen. Und Dupin mittendrin, genießt er doch gerne die Früchte des Meeres, befindet sich jedoch lieber nicht auf diesem unwägbaren Element.

     

    „Bretonische Flut“ ist der fünfte Band aus der Feder des Autors, Band vier habe ich gelesen. Eine Kenntnis der vorherigen Bände ist jedoch m. E. nicht erforderlich, um die Ereignisse zu verfolgen. Die Besonderheiten der Protagonisten, welche evtl. bekannt sein sollten, werden im Laufe der Handlung eingeflochten. 

     

    Der Kriminalroman schreitet voran, erzielt zum Finale hin eine gute Spannung, lässt mich jedoch am Ende unzufrieden zurück. Hadere ich doch mit der gewählten Auflösung der Ereignisse. Insgesamt wird mehrfach und damit ein großer Anteil an – ich nenne es mal so – bretonischem Seemannsgarn ausformuliert, was ich derart detailliert etwas hinderlich beim Lesevergnügen empfunden habe. Wobei „natürlich“ bei der Ermittlungsarbeit auf den einen und anderen Aspekt eingegangen wird. 

     

    Dieses Buch hat mich unterhalten, beinhaltet auch solide Ermittlungsarbeit, bietet ein angenehmes Maß an Spannung, kann mich jedoch nicht so zufriedenstellen wie sein Vorgänger. Mir fehlte etwas die Stimmung von französischem Küstenflair, ein Stück Urlaub, wobei dies rückblickend im Zuge der gezeichneten Kulisse und Gegebenheiten nicht wirklich zu erwarten ist. 

     

    Alles in allem ein „typischer“ Bannalec, ein Krimi für Fans. 

     

     

    Jean-Lux Bannalec, Bretonische Flut – Kommissar Dupins fünfter Fall, Kriminalroman, Taschenbuch, Kiepenheuer & Witsch Verlag, 11,00 €, 448 Seiten, Erscheinungstermin 08.03.2018

  23. Cover des Buches Das Riff der Delfine (ISBN: 9783800056118)
    Christopher Ross

    Das Riff der Delfine

     (8)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis (ISBN: 9783551300973)
    Alia Cruz

    Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis

     (52)
    Aktuelle Rezension von: Minchen1987

    "Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis” ist das erste Buch, das ich von Alia Cruz gelesen habe und es hat mich von Anfang an überzeugt.

    Götter, eine abgeschottete Insel, Kämpfe, geheime Liebe und große Überraschungen. Was will man mehr?

    Isabel und ihre Geschwister werden erwachsen und bekommen nach und nach ihre göttlichen Fähigekeiten. Doch dabei bleibt es nicht. Der Ältestenrat hat große Pläne mit den göttlichen Kindern, aber welche genau das sind, wird ihnen natürlich nicht mitgeteilt.
    Isabel jedoch bekommt immer mehr Zweifel an den Machenschaften der Ältesten und liegt damit vollkommen richtig.
    Auch ihre Geschwister Dian, Harry und Brigitte sind ihrer Meinung. Nur Liliana schlägt aus der Reihe. Sie steht hinter den Ältesten und denkt nur an sich.
    Können die anderen Liliana noch umstimmen und auf ihre Seite ziehen?

    Es gibt aber nicht nur die abgeschirmten Götterkinder, es gibt auch noch die Linde rund Jugendlichen in den verschiedenen Lagern. Dort werden sie für die Kämpfe trainiert, bei denen die künftigen Ehepartner der Götterkinder ermittelt werden.
    Einer dieser Judenglichen ist Quinn. Er ist ein sehr guter Kämpfer und gute Chancen einer der Auserwählten zu werden.
    Zudem birgt er ein Geheimnis, mit dem er selbst nicht rechnet.

    Niemand mag es eingesperrt zu sein. Und so treffen sich Isabel und Quinn zufällig bei einem ihrer jeweiligen geheimen Ausflügen.
    Diese Begenung bringt einiges in Gang und ändert beider Leben.

    Was genau passiert, was alle Beteiligten durchmachen müssen und wie sich schließlich alles auflöst, werde ich natürlich nicht verraten.
    Aber ich kann nur empfehlen: Lest es selbst!

    „Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis” ist spannend von Anfang bis Ende und der Schreibstil von Alia Cruz tut sein Übriges dazu. Man taucht sofort in die Geschichte ein und ist mittendrin in Atlanatis und möchte gar nicht aufhören zu lesen.
    Frau Cruz bitte weiter so. Ich freue mich schon auf den 2 Teil!

    Weil mich der 1. Teil bereits so überzeugt hat, gebe ich volle 5 von 5 Sternen.

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