Bücher mit dem Tag "debutroman"

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29 Bücher

  1. Cover des Buches Wunder (ISBN: 9783423086547)
    R. J. Palacio

    Wunder

     (1.095)
    Aktuelle Rezension von: Crissy_Loves2read

    Diese Mischung aus Drama und Komödie hat mich total mitgenommen! ❤ Ich bin begeistert von der Story, den Charakteren, den Perspektivenwechseln, der wunderbaren, herzerwärmenden Botschaft und dem angenehmen, einfachen Schreibstil.

    Es geht um einen Jungen, der in der Genlotterie ein übles Los gezogen hat. (so ähnlich wird es in diesem Buch beschrieben) Er kommt mit einem deformierten Gesicht zur Welt: Hasenscharte, fehlendes Kinn, die Gesichtsproportionen sind komplett verschoben. Wir lernen Augustus kennen, wenn er 10 Jahre alt ist, schon viele Operationen hinter sich hat und vor einer schwierigen Entscheidung steht: soll er zum ersten Mal in seinem Leben in die Schule gehen oder werden ihn alle verspotten?

    Die Geschichte wird zuerst aus Augusts Sicht erlebt und wechselt aber dann zu anderen Menschen in seiner Umgebung: seine Schwester, sein Freund etc.

    Es ist so unfassbar gut gemacht wie August uns in seiner Gedankenwelt mitr auf die Reise nimmt und wir all seine Ängste, Sorgen und schlimmen Zeiten miterleben. August ist so ein fantastisches Kind! Er ist witzig, ironisch, reflektiert sich und seine Umgebung. Ich kann echt schwer beschreiben, was ich gefühlt habe! Es war so intensiv! Traurig und dann wieder lustig. Ja! Diese Geschichte ist auch lustig.😁

    Alle Charaktere sind so wunderbar. August ist ein so starkes Kind und seine Eltern lieben ihn abgöttisch. Die Mutter ist die Liebe in Person, sehr behütend, schon zu bemutternd. Beim vater hat man das Gefühl, dass August immer Rückhalt finden kann und mit seinen witzen verbessert er jede Situation. Am liebsten mag ich Augusts Schwester Via. Sie ist ein so wunderbarer Mensch und so ein starker Charakter.🥰🥰 Viel zu viel lastet auf ihren Schultern. Ich liebe ihre Perspektive.

    Und da wären wir wieder beim Perspektivenwechsel: wenn eine andere Person erzählt, schwingt immer eine andere Stimmung mit. Ich konnte mich sehr gut in die charaktere einfühlen. Manche Handlungen habe ich nicht ganz nachvollziehen können (warum die wunderbare Miranda ihre Freundin meidet, wenn es keinen wirklichen Grund dafür gibt).

    Ich fand es seltsam, dass der Freund von Via einige Seiten von sich erzählt. Er hat zurvor überhaupt keine Rolle gespielt! viel lieber hätte ich die Gedanken des Schuldirektors erfahren! Aber dann stellte sich heraus, dass dieses kapitel eines meiner Lieblingskapitel wurde. Warum er alles kleinschreibt? Keine Ahnung? Weil er sich unbedeutend fühlt? Dabei entpuppt er sich als gefühlvoller Mensch mit sehr poetischen Gedanken, der dann sogar zum heimlichen Held wird.

    Gestört hat mich: dass der verstorbene Hund lange nicht erwähnt wird.😔😠 das Buch beginnt so gut! Voller unausgesprochener Gefühle, die zwischen den Zeilen schweben, so voller Tiefgang, dass es mich im herzen berührt hat und ich beinahe weinen hätte können. Als Augusts Hund, sein bester Freund und treuerster Berglieter starb, hätte ich fast losgeheult, doch dass dieses Thema dann rasch vom Tisch ist, hat mich lange Zeit gestört! Es war für mich nicht authentisch, nicht logisch und hat das Leseerlebnis getrübt. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich quasi frisch von einem roman (Beyond Immortal) komme, der Gefühle so herrlich ausformuliert und durchleben lässt. Oder ist das bei einem Jugendroman nicht angebracht und wäre zu belastend für die jungen Leser?

    Augusts Hund wird erst viel später wieder erwähnt, fast so, als hätte die Lektorin eingewendet: Hey, der Hund muss aber schon noch irgendwo erwähnt werden! Und das sind dann so Sätze wie: es war traurig, dass der Hund nicht an seinem Platz lag und auf den Jungen wartete.

    Der Schreibstil ist nicht so bildhaft wie ich es von meinem letzten Leseerlebnis gewohnt bin, denn Personen werden wenig oder erst viel später beschrieben. Das hat mich anfangs nicht gestört, da die Geschichte so zauberhaft und tiefsinnig ist. Wahrscheinlich ist auch das bei einem Jugendroman nicht so relevant und man beschränkt sich auf das wesentliche: die Geschichte rund um den Jungen mit dem gewöhnungsbedürftigen Gesicht.

    Am Anfang ist es ja so, dass man die Leute aus Augusts Perspektiuve meistens anhand der Schuhe beschrieben bekommt und das finde ich gelungen. August schämt sich und hat seinen Kopf meistens gesenkt. Aber auch später, auch bei anderen Charakteren erfährt man nur teilweise das aussehen der Mitmenschen.

    Die Handlung ist authentisch und glaubhaft – daher sind die gefühle beim Lesen so intensiv! Später nimmt die Geschichte eine Wendung, die mcih nicht so ganz überzeugt hat und eher wenig glauhaft ist, daher hat sie mich zum Ende hin auch weniger berührt, als am Anfang – dennoch: ein sehr gutes und empfehlenswertes Buch für jung und alt!

    Ich habe mir am selben Tag noch den Film angesehen, weil mich das Buch so begeistert hat. Doch ich kann jedem raten: gebt dem Buch den Vorzug! Ich konnte so viel besser mitfühlen. Im Film wurde einiges verändert. Julia Roberts wirkt wie eine herrische Mutter und verkörpert das totale Gegenteil von dem, was Auggies Mutter ist. Der Vater wirkt im Film wie ein charakterloser Witzbold, der nur macht, was seine Frau sagt. Es lohnt sich, das Buch zu lesen! Es ist selbst ein „Wunder“🥰


    PS: Das andere Cover (der Junge mit der Schachtel am Kopf) gefällt mir besser. 

     

     

     

  2. Cover des Buches Die Optimierer (ISBN: 9783404208876)
    Theresa Hannig

    Die Optimierer

     (123)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Überwachungskameras, Datenlinsen für jedermann und eine Vielzahl von helfenden Robotern sind Alltag im Jahr 2052. Dies ermöglicht die absolute Wohlfühlökonomie, die jedem Individuum seinen richtigen Platz anweist, möglichst klimafreundlich ist und den Alltag eines jeden komplett optimiert. Samson ist ein rundum überzeugter Anhänger des Systems, bis es sich plötzlich gegen ihn wendet… „Ich habe nichts zu verbergen, also machen mir Überwachungskameras, das Auslesen meiner Daten, etc. nichts, wenn es meiner Sicherheit dient“ so oder so ähnlich argumentieren viele Menschen, doch stimmt das wirklich?  Ist es tatsächlich egal, wenn jede Behörde weiß, wie oft ich wo Spazieren gehe, oder was genau in meinem Einkaufswagen landet? Ich glaubte das vorher schon nicht, doch nach der Lektüre noch weniger. Wird der Mensch nicht irgendwann zum Opfer der Technik? Wie weit darf künstliche Intelligenz den Alltag bestimmen? Alles Fragen, die sich unweigerlich nach der Lektüre stellen. Diese Zukunftsvision hat mich sehr nachdenklich gestimmt und auch wenn ich mir keine Sorgen mache, es selbst so erleben zu müssen, so könnte es meinen Nachfahren blühen – denn unter dem Deckmäntelchen der Sicherheit, der Optimierung oder auch der schlichten Bequemlichkeit werden immer mehr Daten gesammelt.

  3. Cover des Buches Hush - Verbotene Worte (ISBN: 9783743205161)
    Dylan Farrow

    Hush - Verbotene Worte

     (151)
    Aktuelle Rezension von: a_buecherwurm

    Das Cover und der Klappentext sind ansprechend und machen neugierig, ohne zu viel zu verraten. Meine Meinung: Die Autorin schreibt sehr detailliert – besonders am Anfang hat sie meines Erachtens zu viel hineingepackt – weniger wäre mehr gewesen. Kann den eine einzige Familie wirklich so sehr vom Pech verfolgt sein? Mir fehlte die ersten ca. 100 Seiten der Flow für das Buch. Aber es hat sich gelohnt durchzuhalten. Der Hauptteil mit den vielen spannenden Ereignissen riss mich mit. Der Schluss war mir dann aber wieder zu kurz.
    Die Protagonistin wirkte auf mich sehr realistisch und sympathisch. Aber sie könnte manchmal ein bisschen mehr nachdenken, statt spontan zu handeln. Leider blieben mir viel Fragen offen, z.B. „Warum sind Wörter dort eigentlich verboten?“ Vielleicht geht Band 2 darauf ein. Trotz aller Kritik, war es ein schönes Buch. Einen Blick in Band 2 werde ich bestimmt wagen.  🙂

  4. Cover des Buches DAEMON (ISBN: 9783499256431)
    Daniel Suarez

    DAEMON

     (300)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Detective Pete Sebeck lebt in dem beschaulichen Ort Thousand Oaks in dem selten schlimmere Verbrechen geschehen als zu schnelles Fahren.Doch dann passieren plötzlich einige misteriöse Morde und Sebecks Hauptverdächtiger stellt sich als Matthew Sobol heraus, der nicht nur Chef einer der größten Computerfirmen der Welt ist, sondern auch vor einiger Zeit verstorben ist.Aus dem Jenseits heraus tötet Sobol Menschen mit Hilfe eines Computerprogramms das er vor seinem Ableben geschrieben hat und auch für Pete Sebeck hat er Pläne... Eine tolle Idee und der gute Schreibstil von Suarez machen dieses Buch sehr spannend und ich kann es jedem empfehlen, der sich für Computer interessiert oder einfach mal wieder einen tollen Thriller lesen will.

  5. Cover des Buches Heilbronn 37° (ISBN: 9783954513659)
    Henrike Spohr

    Heilbronn 37°

     (65)
    Aktuelle Rezension von: Seehase1977
    Klappentext:
    Drückende Hitze liegt über Süddeutschland. Tamara arbeitet wie eine Besessene an den Bildern für ihre erste Ausstellung. Doch mit jedem Tag wird das Gefühl, beobachtet und verfolgt zu werden, stärker, denn in ihrer Vergangenheit lauert eine dunkle Bedrohung: 'Irgendwann, wenn du nicht daran denkst, werde ich zu dir kommen!' Doch dieses Mal will Tamara kein wehrloses Opfer sein.

    Zum Inhalt:
    Jahrhundertsommer in Heilbronn. Die Menschen stöhnen unter der Hitze und leiden unter den vielen Unwettern, die diese mit sich bringt. Tamara bekommt davon kaum etwas mit. Jeden Tag pendelt sie zwischen ihrer Wohnung und ihrem Atelier hin und her und arbeitet an der Fertigstellung ihrer Bilder. Denn Tamara hat es geschafft, schon bald findet ihre erste eigene Vernissage statt. Doch etwas trübt ihre Vorfreude und vor allem ihre Konzentration, denn Tamara hat mehr und mehr das Gefühl, beobachtet, ja sogar verfolgt zu werden. Ihre Unruhe und ihre Ängste übertragen sich auch auf ihre Ehe und sogar ihr Mann Paul hört Dinge in ihrer Wohnung die er sich nicht erklären kann. Auch er beginnt langsam verrückt zu werden. Sollen die beklemmenden und ängstlichen ja fast schon panikartigen Gefühle Tamaras wirklich Recht behalten und die Vergangenheit und die Gefahr, die von ihr ausgeht holen sie tatsächlich wieder ein?

    „Heilbronn 37 Grad“ von Henrike Spohr ist der Debütroman der Autorin. Und dieser ist ihr wirklich gut gelungen, auch wenn für mich eher als Psychothriller daher kommt und nicht wie auf dem Cover betitelt als Kriminalroman. Mir kam das gerade recht und ich habe das Buch an zwei Abenden durchgelesen. Spohr ist es von Anfang an gelungen eine dichte und düstere Atmosphäre zu schaffen, der Leser spürt förmlich die flirrende und geladene Luft, die nicht nur durch das hochsommerliche Wetter entsteht. Die Autorin erzählt mit flüssigem und spannend zu lesenden Schreibstil eine von Anfang bis zum Ende gut durchdachte Geschichte, setzt gekonnt falsche Fährten und überrascht den Leser mit einem verblüffenden und unvorhersehbaren Ende. Hier hätte ich mir aber dann doch ein bisschen mehr Aufklärung über das „Warum“ gewünscht, andererseits bleibt so natürlich auch genug Raum für eigene Interpretationen. Die Protagonisten, die recht überschaubar sind, was mir besonders gut gefallen hat, sind glaubhafte und individuelle Charaktere, die sich im Laufe des Buches auch weiterentwickeln und der Leser Stück für Stück ihrer jeweiligen Persönlichkeiten 
    kennenlernen darf. 

    Henrike Spohrs Debüt „Heilbronn 37 Grad“ ist ein atmosphärisch dichter, abwechslungsreicher und gut gelungener Thriller, der auch ohne Blutvergießen und Massenmorde eine spannende und bedrückende Stimmung vermittelt. Ich bin gespannt auf weitere Werke der Autorin und gebe hier gerne eine Leseempfehlung. 
  6. Cover des Buches Liebe in Reihe 27 (ISBN: 9783453359802)
    Eithne Shortall

    Liebe in Reihe 27

     (87)
    Aktuelle Rezension von: Booksworld_lightdark

    Der Klappentext und das Cover haben mich intrigiert und mein Interesse geweckt. Die Idee hinter diesem Buch hat mich ein wenig an die Geschichte „Emma“ von Jane Austen erinnert. Da ich ein großer Fan von "Emma" (dem Buch und den Filmen) bin, wollte ich dieses Buch von Eithne Shortall unbedingt lesen. Das Buch „Liebe in Reihe 27“ ist ein tolles Buch für zwischendurch im Urlaub oder bei Reisen, jedoch ist es sehr langatmig. Ich musste mich leider ein wenig dazu überreden, das Buch weiterzulesen. Habe ein ganzes Jahr gebraucht, um es zu beenden. Es erzählt sowohl die Geschichte der Hauptprotagonistin Cora, als auch gibt es einen Einblick in die Leben einzelner Fluggäste. Aufgrund der vielen Geschichten der unterschiedlichen Fluggästen, kam Coras Liebesgeschichte für mich zu kurz. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und ich würde ein weiteres Buch von ihr Lesen, aber vorher genauer sicherstellen, wie das Buch und dessen Geschichte aufgebaut ist.

    2 von 5 ⭐️

  7. Cover des Buches ONE OF US IS LYING (ISBN: 9783570311653)
    Karen M. McManus

    ONE OF US IS LYING

     (1.042)
    Aktuelle Rezension von: Maza_e_Keqe

    5 High-School-Schüler und ein Lehrer befinden sich im Nachsitz-Zimmer. Eine Stunde später ist einer der Schüler tot. Als bekannt wird, dass Simon heikle Informationen über sie verbreiten wollte, werden die anderen vier zu Verdächtigen.

    Das Buch las sich für mich am Anfang sehr typisch us-amerikanisch: viele Namen, viele Hintergründe und Personenverknüpfungen. Doch nach den ersten Kapiteln wurde es so interessant und spannend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte. Jede Person scheint ein Motiv gehabt zu haben Simon aus dem Weg zu räumen und ich konnte richtig mit-rätseln, wer denn nun die Möglichkeit hatte und wie der Mord bewerkstelligt wurde.

    Die Auflösung hat mich dann sehr überrascht und auch das Ende hat mir gut gefallen. Es war auf eine positive Art ganz anders als ich es von so vielen US-Jugendromanen kenne.

  8. Cover des Buches Chris Carter - Der Kruzifix Killer (ISBN: 9783942656849)
    Chris Carter

    Chris Carter - Der Kruzifix Killer

     (1.470)
    Aktuelle Rezension von: Tines_Buecher

    Heiiiiiii, das war ja was!! :D

    Ich kann nicht sagen, warum ich so lange gezögert habe, auch mit Chris Carter anzufangen, aber jedenfalls bin ich froh, endlich den ersten Band der Hunter/Garcia-Reihe in die Hand genommen zu haben.

    Ich wollte ihn von der ersten Seite an nicht aus der Hand legen. Das klingt mittlerweile schon echt abgedroschen, ich weiß, aber ich kann es nicht anders ausdrücken.

    Im ersten Kapitel mit einem Cliffhanger zu starten, ist halt schon ziemlich genial! Klar, dass man dann dranbleiben und sehen will, wie es so weit kam. Kurz hat sich bei mir mal der Gedanke eingeschlichen, dass die Spannung so aber auch leicht flöten gehen könnte, immerhin lagen ja noch schlappe 450 Seiten vor mir. Aber: Nope! Und zwar ein klares NOPE! :D

    Der Sprung zurück hat der Spannung keinen Abbruch getan. Was der liebe Chris sich da hat einfallen lassen, fand ich schlicht und einfach genial. Man merkt, dass er über ein großes Hintergrundwissen verfügt und glücklicherweise auch viel Phantasie und einen klasse Schreibstil mit Wortwitz besitzt.

    So entstand ein Thriller, der genau das ist! Ein durchweg spannendes Buch mit schön kreativen Todesarten, die mich aufgrund ihrer plastischen Darstellung schon mal angewidert das Gesicht verziehen ließen. Aber ich hab’s geliebt! Schon brutal, aber irgendwie auch nötig bzw passend. Es wirkte auf mich an keiner Stelle übertrieben und hat sich auch schön gesteigert. Und dazu gab es noch eine schöne Rahmenhandlung, die das Kennenlernen der zwei Ermittler beschrieb, die ich auch beide einfach klasse fand.

  9. Cover des Buches Donnerstags im Fetten Hecht (ISBN: 9783442378654)
    Stefan Nink

    Donnerstags im Fetten Hecht

     (91)
    Aktuelle Rezension von: Buchgespenst

    Eine 50 Millionen-Erbschaft steht Schatten ins Haus, doch zuvor muss er die 6 Miterben auftreiben, sonst haben sich die goldenen Aussichten erledigt. Da Schatten selbst allerdings unter extremem Übergewicht leidet, eine Bakterienphobie hat und grundsätzlich wenig gewillt ist das Haus zu verlassen, spannt er kurzerhand seinen Kumpel Siebeneisen ein. Der wird auf eine aberwitzige Weltreise geschickt, mit minimalem Budget. Auf seiner Suche nach den Miterben muss er sich unter anderem einem Lämmergeierangriff stellen, Geister jagen und eine gruselige Rentnerkreuzfahrt  überleben.

    Ein Buch von dem ich mir witzige Lesestunden und schöne Unterhaltung versprochen habe. Leider hat es meinen Geschmack nicht getroffen.

    Der Schreibstil ist sehr gut, die Geschichte rund und die Charaktere schön gestaltet. Die Länder sind mit ihren Eigenheiten lebendig geschildert, mal witzig, mal sachlich, mal ein bisschen mit Klischee verrührt. Die aberwitzigen Situationen sind durchaus intelligent gestaltet und schön eingebaut. 

    Und doch hat das Buch mich aus irgendeinem Grund nicht fesseln können. Die Charaktere blieben mir leider fremd und die Geschichte konnte mich nicht für sich gewinnen. Sehr schade, dass dieses durchaus gute Buch meinen Geschmack nicht treffen konnte. 

  10. Cover des Buches Palast aus Staub und Sand (ISBN: 9783957511621)
    Haroon Gordon

    Palast aus Staub und Sand

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Vera-Seidl

    Sprachgewaltige Bilder und mehrere Erzählstränge reißen den Leser mit und lenken ihn ab von der Lieblosigkeit in Haroon Gordons Debütroman "Palast aus Staub und Sand".

    (Der Erzengel) Gabriel, der Mann Gottes, findet weder Gott noch die Liebe. Deshalb, zum Verzeihen und Vergeben unfähig, wird er zum Vater- und Brudermörder.

    Mit einer falschen Identität baut er sich ein neues Leben auf. Aber kann eine Liebe echt sein, wenn die Identität eine falsche ist?

    Wen oder was betrauert Baptiste eigentlich?
    Alle Figuren des Romans stecken mehr oder weniger in einem Gefängnis mit Einzelzellen, an die sie sich so gewöhnt haben, dass sie die Ausgänge nicht mehr erkennen können. Statt sich zu befreien, tauchen sie immer mehr in die Metapher ihrer Angst ein. Baptiste heißt eintauchen.

    Für mich fühlt sich der Roman wie eine bunt schillernde Seifenblase an und weckt mein Bedürfnis, sie mit einer Extraportion Vertrauen füllen zu wollen.

    So gelingt es dem Autor, durch Bibelkritik und Gotteszweifel genau das Gegenteil zu erreichen, was der Titel verspricht. Aus dem Palast aus Staub und Sand wird ein Himmelreich.

    Meinen Glückwunsch an Haroon Gordon!

    Vera Seidl

  11. Cover des Buches Sommerdiebe (ISBN: 9783036959382)
    Truman Capote

    Sommerdiebe

     (156)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Vom ersten Satz an entsteht in meinem Kopf so ein facettenreiches, farbiges Bild des Geschriebenen, dass ich einfach nur fasziniert bin. Da ist kein Wort überflüssig, die Sprache ist präzis und absolut tödlich. Ohne dass das Unheil je beim Namen genannt wird, spürt man es näher kommen, bis es dann unversehens da und das Buch zu Ende ist.
  12. Cover des Buches Über allem war Licht (ISBN: 9783950399127)
    Magda Woitzuck

    Über allem war Licht

     (14)
    Aktuelle Rezension von: xxxxxx

    In "Über allem war Licht" beschreibt Magda Woitzuck die aufregende Geschichte von Rosa und Milo aus Österreich.

    Rosa ist mit dem gewalttätigen Hans verheiratet und will ihn nicht verlassen. Sie hat aber eine geheime Affäre mit Milo. 

    Doch eines Tages geschieht etwas. Hans ist verschwunden. Milo fährt nach Slowenien. Rosa meldet Hans als vermisst. Er war schon oft von zuhause weggeblieben und betrank sich. Die Polizei ermittelt. Wo wurde Hans zuletzt gesehen? Ist er abgehauen oder tot? Was geschieht mit Rosa und mit Milo? Gibt es einen Ausweg? 

    Das Buch ist spannend geschrieben. Das Thema Gewalt in der Ehe wird hier angesprochen. Die Gedanken der Charaktere werden authentisch dargestellt. Dabei wechseln sich die Kapitel ab, welche Person an welchem Ort handelt.

    Das Cover ist passend. Es zeigt einen toten Spatz, da Hans gerne im Garten Vögel abgeschossen hat. Das Buch hat einen Schutzumschlag aus Papier und ist gebunden in grau. Den Titel finde ich leider nicht so aussagekräftig. 

    Insgesamt ist der Roman überzeugend. 

  13. Cover des Buches Die alltägliche Physik des Unglücks (ISBN: 9783104029887)
    Marisha Pessl

    Die alltägliche Physik des Unglücks

     (611)
    Aktuelle Rezension von: Calipso

    Die ersten 150 Seiten plätschern so dahin, bis Seite 400 denkt man jetzt musste was passieren. Dann wird es etwas Spannend mit einem verwirrenden Ende. Nichts ist so wie es scheint. Für mich gibt es in dem Buch zu vielen Hinweise auf Quellen, Beschreibungen, Erklärungen des Vaters was er wozu mal sagte und Zitaten von Dichtern. Das nimmt die ganze Spannung weg. Ein Buch was starkes Durchhalte Vermögen verlangt.

  14. Cover des Buches Ich. Darf. Nicht. Schlafen. (ISBN: 9783596198870)
    S.J. Watson

    Ich. Darf. Nicht. Schlafen.

     (1.639)
    Aktuelle Rezension von: Roksana

    Was mich an diesem Buch so sehr gefesselt hat, waren die Emotionen der Protagonist, die man nach nur einer kurzen Zeit schon so nachvollziehen konnte.

    Die Amnesie und ihre kleinen Erinnerungsfetzen haben die Story so richtig spannend gemacht. Leider haben sich viele Situationen wiederholt (was bei diesem Leben ja auch passend ist) aber das Ende hat alles wieder wett gemacht. 

    Absolut empfehlenswert!

  15. Cover des Buches Der weiße Tiger (ISBN: 9783406715099)
    Aravind Adiga

    Der weiße Tiger

     (162)
    Aktuelle Rezension von: Ana80

    Erzählt wird die Geschichte von Balram, der in einer der untersten Kasten des Landes aufwächst. Obwohl er gut in der Schule ist, wird er nach ein paar Jahren von der Schule genommen und muss arbeiten gehen, weil die Familie Geld braucht. Mit Intelligenz und Hartnäckigkeit schafft er es Fahrer des reichsten Mannes im Ort zu werden. Mit dessen Sohn verschlägt es ihn irgendwann nach Dehli und Balram entdeckt eine für ihn völlig neue Welt. Drogen, Alkohol, Sex… aber vor allem erkennt er, dass er als Diener niemals eine Chance haben wird ein besseres und unabhängiges Leben zu führen und so beginnt er Pläne zu schmieden…

    Aravind Adiga erzählt hier einen Roman in Briefform. Den Adressaten finde ich fragwürdig, aber nun gut. Sein Schreibstil ließ sich flüssig lesen und konnte mich fesseln. Mit Witz, Charme und durchaus unmoralisch schildert er mit diesem Roman ein vermutlich recht realistisches Bild Indiens und verschafft dem Leser tiefe Einblicke in die Kultur und Denkweise des nach wie vor am Kastensystem festhaltenden Systems. Ich habe mit viel Interesse den durchaus unmoralischen Aufstieg dieses armen Jungens verfolgt und konnte mich trotz der Art und Weise mit der er seinen Aufstieg schafft für ihn freuen. Diese indische Version des amerikanischen Traums kann ich absolut empfehlen! 

  16. Cover des Buches The Last Desire (ISBN: 9783961730025)
    Nina Hirschlehner

    The Last Desire

     (36)
    Aktuelle Rezension von: danislesestube

    Nach einem verhängnisvollen Experiment ist es Cat nicht mehr möglich in ihren gewöhnlichen Alltag zurückzukehren. Wenige Zeit nach ihrer Verwandlung zu einem Vampir findet sie sich auf einem Vampirinternat, auf das ihr Freund Andy schon eine Weile geht, wieder. 


    Zu diesem Zeitpunkt weiß sie noch nicht was hinter den Mauern geschieht. Genauso wenig wie Cat selbst der Mittelpunkt der Geschehnisse sein wird. Denn die Herkunft ihrer Vorfahren lassen einem bestimmten Vampir glauben, dass in ihr große Kräfte wohnen die er natürlich für sich beanspruchen will. Ist doch logisch. 


    Neben dem Schulalltag, dem Hin und Her zwischen ihr und Andy, gilt es herauszufinden wer hinter Cat her ist. Denn dieser kämpft weder mit fairen Mitteln, noch fragt Mo lieb und nett nach ihren Kräften. Apropos Kräfte, seine speziellen Fähigkeiten bringen Cat und Andy immer wieder in starke Bedrängnis. Können sie Mo aufhalten? Es bleibt spannend …


    … leider nur so lange bis wir sämtliche Charaktere kennengelernt haben. Denn keiner gibt sich Mühe sein Vorhaben, oder seine Absichten großartig zu verstecken. 


    Nur Cat und Andy wirken sehr naiv und ahnungslos. Da kommen wir schon zum eigentlichen Problem des Buches. Aufgrund der genannten Eigenschaften war es mir nicht möglich mit Cat, Andy, und den anderen Charakteren, die von Zeit zu Zeit ein eigenes Kapitel spendiert bekommen haben, mitzufiebern. Der Spannungsbogen selbst ist deswegen eher flach. Du wirst als Leser von Kapitel zu Kapitel geführt und liest dich von Zeile zu Zeile. Man braucht keine hellseherischen Fähigkeiten um zu wissen was auf den nächsten Seiten passiert. Schade.


    Positiv anmerken möchte ich die Entwicklung und Beschreibung der beiden Hauptcharaktere Cat und Andy. Bei den Beiden stimmt so ziemlich alles. Klar, hie und da ging mir das junge Vampir Mädchen mit ihrer Naivität etwas auf den Keks, aber gut, sie ist noch jung und unerfahren. Kann man verschmerzen. 


    Für Fans von Vampir Romanzen, oder leichter Fantasy Kost könnte es durchaus etwas sein.

  17. Cover des Buches Dunkelgrün fast schwarz (ISBN: 9783328104841)
    Mareike Fallwickl

    Dunkelgrün fast schwarz

     (268)
    Aktuelle Rezension von: winter-chill

    „Irgendwann wirst du erkennen, dass manche Menschen nur leuchten, wenn andere sie ins Dunkle schubsen“ – Moritz ist Mitte 30, führt ein zufriedenes Leben und wird bald Vater. Da klingelt es eines späten Abends an der Haustür und vor ihm steht Raffael, sein bester Freund aus Kinder- und Jugendjahren, den er seit 16 Jahren nicht gesehen hat. Und plötzlich ist alles wieder da: Die Kindheit in den 90ern in dem kleinen Bergdorf im Salzburger Land, die intensive Freundschaft zwischen den beiden Jungen, ihre Abhängigkeit zueinander und auch das Gefälle zwischen den beiden – Raffael, der Draufgänger mit der anziehende Wirkung, der immer die Richtung vorgab und zeitweise seinen Spaß daran hatte, Moritz zu quälen und herauszufordern. Der unsichere, schüchterne Moritz, der ohne Raffael nicht konnte und ihm stets folgte, weil er dachte, dass er nur neben Raffaels Strahlkraft bestehen kann.

    In „Dunkelgrün fast schwarz“ erzählt Mareike Fallwickl von einer vergifteten, zerstörerischen Freundschaft, von Abhängigkeiten, Macht, Liebe und Hass – mit großen Emotionen, viel düsterer Atmosphäre und einer Erzählkonstruktion, die den Roman sehr spannend macht.
     Kern des Romans ist im Endeffekt die Beziehung der beiden Männer zueinander, die Frage, warum ihre Freundschaft so verlief wie sie verlief und was vor 16 Jahren zum Bruch zwischen den Männern geführt hat. Mareike Fallwickel gelingt es die Geschichte extrem spannend zu erzählen, indem sie sich verschiedener Erzählkonstruktionen bedient: So erzählt sie die Geschichte nicht chronologisch, sondern arbeitet mit vielen Rückblenden sowie mit Multiperspektivik. Der Roman wird aus drei Perspektiven erzählt: Moritz berichtet hauptsächlich aus der Gegenwart. Seine Mutter Marie aus der Kindheit. Johanna, die als 16-jährige neu in das österreichische Dorf kommt und schnell das Interesse beider Jungen erregt, fungiert als eine Art Bindeglied und füllt die Lücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Dass die Autorin Raffaels Perspektive keinen Raum gibt, ist meiner Meinung nach ein guter Schachzug, weil sein Charakter so die düstere Leerstelle, die er von Anfang an ist, bleibt und der Leser ihm erst ganz zum Schluss ein bisschen näher kommt.

    Sehr angetan war ich von Mareike Fallwickels Sprache – sie schafft große Gefühle und bringt einem die Charaktere sehr nah. Sehr stark fand ich die Passagen, in denen Moritz Mutter Marie über ihre Einsamkeit als Zugezogene im Dorf erzählt.

    Ein sehr gelungener Roman: spannend, temporeich, abgründig und emotional.

  18. Cover des Buches Ein Stück meines Herzens (ISBN: 9783423144865)
    Richard Ford

    Ein Stück meines Herzens

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Moskauer Schönheit (ISBN: 9783833303920)
    Viktor Jerofejew

    Moskauer Schönheit

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Beagle
    Irina ist eine laszive, russische Schönheit vom Lande. Sie erzählt in diesem Buch ihre Geschichte, wie sie sich durch alle Betten der russischen Oberschicht schläft. Dabei, so erzählt sie uns, ist sie immerzu bescheiden und genügsam, im anderen Moment erklärt sie, wie wichtig ihr doch Kleider sind, dass sie arme Männer nicht ausstehen kann und schwärmt von der Schweizer Uhr, die ihr der Botschafter eines südamerikanischen Landes einst schenkte, nachdem sie mit ihm auf dessen Schreibtisch… Nach vielen solcher Abenteuer lernt sie Wladimir kennen, eine Größe der Kultur (näheres wird nicht gesagt, der Leser rätselt, ob er nun Schriftsteller oder Musiker ist). Wladimir, der von Ira liebevoll Leonardik genannt wird, ist um einiges Älter, verheiratet und immer auf seinen guten Ruf bedacht. Was auch gerechtfertigt ist, wenn man bedenkt, dass Irina bei einem Auftritt des englischen Philharmonieorchesters mit Apfelsinen nach dem Dirigenten wirft. Wer das Buch als ernsthafte Lektüre lesen möchte, der ist fehl am Platz. Denn schon nach ein paar Seiten wird ihm dieses naive, nur auf Schönheit bedachte Flittchen auf den Geist gehen. Liest man es jedoch als Komödie, so kann man viele humorvolle Passagen in dem Buch finden. Allerdings gibt es leider auch sehr viele Wiederholungen, Irina möchte anscheinend auf diese „Gedanken“ besonders hinweisen. Bleibt zu sagen: Wer es nicht liest, hat nichts verpasst und wer es liest, sollte den nötigen Humor und Durchhaltevermögen mitbringen. Am ehesten kann man dieses Buch noch als Satire auf die russische Gesellschaft kurz vor der Wende ansehen.
  20. Cover des Buches Creamtrain (ISBN: 9783257602289)
    Andrea De Carlo

    Creamtrain

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Duffy
    Die Erlebnisse eines zugereisten Italieners, der zufällig nach Los Angeles kommt, sich mit Gelegenheitsjobs durchschlägt, eine Beziehung in den Sand setzt und als Sprachlehrer einen Hollywood-Star unterrichtet.
    Das ist das Szenario, das DeCarlo auf 250 Seiten beschreibt. Mehr passiert nicht. Das ist für einen Roman zu wenig, denn es gibt dem Leser dieses Hungergefühl, was er bekommt, wenn er auf eine Wende im Geschehen hofft. Aber in der Hinsicht passiert nicht so viel, dass man es als zufriedenstellend bezeichnet könnte. Bleiben nur noch die Szenarien, die der Autor umfassend, wort- und bildreich von einem Los Angeles mit all' seinen Gegensätzen und Widersprüchen bietet. Das ist zwar gelungen und als Gesprächsgrundlage immer zu gebrauchen, macht den eigentlichen Roman aber auch nicht empfehlenswerter.
  21. Cover des Buches Axolotl Roadkill (ISBN: 9783869090658)
    Helene Hegemann

    Axolotl Roadkill

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Agnes (ISBN: 9788865592038)
    Peter Stamm

    Agnes

     (366)
    Aktuelle Rezension von: FerrAbbs

    Ein interessantes und mehrschichtiges Werk. Erwartungen und Ideale gegenüber von Stolz und angstvollen Verhaltensweisen... Was macht eine Beziehung aus? Wer ist der Geschichtenschreiber, wenn beide aneinander vorbei reden? Sehr angenehme Sprache und Kapiteleinteilung.

  23. Cover des Buches Under the Net (ISBN: 9780099429074)
    Iris Murdoch

    Under the Net

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Graceling (ISBN: 9781606865330)
    Kristin Cashore

    Graceling

     (66)
    Aktuelle Rezension von: herbalecca

    Generell fand ich die Geschichte ganz nett zu lesen. Besonders den Anfang fand ich gut geschrieben und spannend. Nach und nach rutscht die Story aber ganz schön ab und wird ziemlich vorhersehbar. Der männliche Prota kann auf einmal Gedanken lesen - naja... das hatten wir schon ein paar Mal. Die Lovestory hätte das ganze noch rumreißen können, ließ mich jedoch relativ kalt. 

    Nicht schlecht geschrieben, aber auch nicht wirklich mitreißend.

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