Bücher mit dem Tag "dean koontz"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "dean koontz" gekennzeichnet haben.

84 Bücher

  1. Cover des Buches Gehetzt (ISBN: 9783959672412)
    Dean Koontz

    Gehetzt

     (51)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Inhalt:

    Jane Hawk ist eine abtrünnige FBI Agentin und die meistgesuchte Verbrecherin im Land. Doch nicht alles was in den Medien berichtet wird ist die Wahrheit. Sie versucht nur ihr Leben und das ihres Sohnes zu retten. Denn mehrere sehr einflussreiche Männer haben ein Experiment gestartet und Jane versucht es dies zu verhindern. Wird es ihr gelingen das ganze lebend zu überstehen?

    Meinung:

    Verliert leider zum Ende an Spannung.

  2. Cover des Buches Die Anbetung (ISBN: 9783453432444)
    Dean Koontz

    Die Anbetung

     (162)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Odd und seine Freundin Stormy fand ich sehr sympathisch, (SPOILER) weshalb mich ihr Tod am Ende auch sehr mitnahm. Am Anfang hatte ich gar nicht verstanden, dass sie nicht mehr lebte, bis es aufgelöst wurde. (SPOILER ENDE) Obwohl Odd Geister sehen konnte und ich Übernatürliches eigentlich nicht mochte, störte es mich hier - bis auf einmal als (SPOILER) der Poltergeist ihn heimsuchte (SPOILER ENDE) - gar nicht. Ich fand, dass es hier einfach ziemlich gut umgesetzt wurde, es stach nicht so raus und war eher so eine Nebensache. Zudem bediente sich der Autor nicht an schon vorhandenen Wesen, sondern kreierte seine eigenen, was sich dann noch einmal besser in die Welt einfügte, da es keine Kreaturen waren, die man schon kannte. Die Handlung gefiel mir auch ganz gut und das Setting der Mall liebte ich.  

  3. Cover des Buches Blindwütig (ISBN: 9783453436466)
    Dean Koontz

    Blindwütig

     (43)
    Aktuelle Rezension von: biscoteria85

    Koontz ist sehr lange einer meiner Lieblingsautoren gewesen. Trotz Schwächen welche manche Bücher von ihm haben. So gehört auch dieses Buch für mich, zu den etwas Schwächeren.

    Dies liegt einfach daran das die Geschichte zu sehr in die Horror-Fantasy-Sparte rutscht und die Charaktere für mich nicht alle authentisch sind.

    Der Autor Cubby möchte natürlich wie alle Autoren, von den Kritikern gefeiert werden. Doch das Gegenteil passiert, der wichtigste Kritiker hat das Buch verrissen. So nimmt Cubby den Kontakt auf, als dieser den Kritiker beim Mittagessen in seinem Stammdiner auflauert. Dort muss der kleine Sohn von Cubby auf Toilette. Der 6-Jähirge ist hochbegabt im Bereich Mathematik und Physik, aber sonst ein klassisches Kind. Sein Vater steht mit ihm am Pissoir und hilft ihm. Dabei pinkelt der Kleine durch Verstehen dem Kritiker auf die Füße, welcher daraufhin sehr negativ reagiert.

    Cubby bekommt noch in der gleichen Nacht Besuch von Waxx, der das Ehepaar mit einem Elektroschocker malträtiert. Der Horror für die Familie soll beginnen und der Versuch einer Flucht vor einem Psychopathen. Informationen von Ämtern und anderen Autoren bestätigt, das Cubby allen Grund zur Angst haben muss.

    Das Buch hat schon eine merkwürdige Geschichte in sich, wäre aber nicht so schlimm, wenn die Charaktere so unmöglich wären. Cubby der unbedingt den Kritiker nerven musste, dass Kind was aus allem was er in die Finger bekommt Wunderwaffen baut und das ganze in einem für die Familie grundsätzlich schlecht verlaufenden Rennen um ihr Leben.

    Ich mag den Autor und seine Bücher, aber hier war zu viel zu weit weg von der Realität und zu ambitioniert es mit anderen Autoren gleich zu tun.

  4. Cover des Buches Die Augen der Dunkelheit (ISBN: 9783453025646)
    Dean Koontz

    Die Augen der Dunkelheit

     (42)
    Aktuelle Rezension von: Hennie

    Neulich wurde ich aufmerksam auf eine Neuauflage eines Romans von Dean Koontz unter dem Titel „Die Augen der Finsternis“.

    Etwas reißerisch heißt es:

    "Hat Dean Koontz in diesem Thriller aus dem Jahr 1981 den Ausbruch des Coronavirus vorausgesagt?" Daily Mail

    Seit vielen Jahren bin ich ein Fan von Dean Koontz und so befindet sich auch dieses Buch in meinem Besitz. Es ist eine Taschenbuchausgabe aus dem Jahr 2004 vom Pavillon Verlag München und trägt den Titel „Die Augen der Dunkelheit" (Originaltitel "The eyes of darkness“).

     

    Klappentext meiner Ausgabe:

    Mit ihrer Show feiert Tina Evans wahre Triumphe in Las Vegas, doch des Nachts wird sie von quälenden Albträumen heimgesucht. Da steht plötzlich ihr totgeglaubter Sohn Danny vor ihr, der in einem unterirdischen Versuchslabor für wissenschaftliche Experimente mit einem Todesvirus mißbraucht wurde. 

    Da es nun schon viele Jahre zurückliegt, dass ich es gelesen habe, nahm ich es mir wieder vor. Ich kann mir den plötzlichen Hype überhaupt nicht erklären! Abgesehen davon, dass die wesentliche Passage mit dem Todesvirus sich erst ziemlich weit hinten im Roman befindet, ist auch diese Inhaltsangabe unglücklich gewählt. Nur wenige Seiten behandeln den Fakt. Zudem nimmt es der Handlung einen großen Teil der Spannung vorweg.

    Die neue Version des Buches wurde eindeutig umgeschrieben und dem derzeitigen Geschehen um das Coronavirus angepaßt. Wer hat das getan? Dean Koontz selbst offensichtlich nicht. Ich konnte keine dementsprechende Meldung finden. Hat sich der Verlag dazu ermächtigt, die Passagen zu ändern?

    In dem fast 40 Jahre alten Roman des US-amerikanischen Schriftstellers wird von keiner biologischen Waffe aus China berichtet. Im Original kann man von militärischer Forschung, Entwicklung von biologischen sowie chemischen Waffen, vom Wettrüsten zwischen Sowjetunion und USA lesen. Also aus der Zeit des Kalten Krieges! Die neueste, gefährlichste, biologische Waffe der Russen, die 100% tötet in kürzester Zeit, heißt auf S. 304 „Gorki-400“ (Gorki, heute Nischni Nowgorod – wie Wuhan auch eine tatsächliche existierende Stadt).

    Ich kann keine Parallelen zum Coronavirus entdecken, wirklich in keinster Weise. Der Vergleich ist an den Haaren herbeigezogen und dreist! 

    „Die Augen der Dunkelheit“ kann ich wie alle Geschichten von Koontz sehr empfehlen, aber in der ORIGINALFASSUNG. Es ist eine Story, die in erster Linie unterhaltend ist. Typisch für den Autor ist das Auftreten paranormaler Erscheinungen. Mir gefallen seine kreativen Ideen!

  5. Cover des Buches Intensity (ISBN: 9783453433014)
    Dean Koontz

    Intensity

     (182)
    Aktuelle Rezension von: NataschaWahl81
    "Dennoch ... wenn der Mörder dieses Schlafzimmer betrat, würde Chyna keine halben Sachen machen."

    Mein allererster Roman von Koontz war der 1987 in Deutschland erschienene Roman: "Haus der Angst" - Was habe ich ihn geliebt und wie sehr liebe ich den ganze zehn Jahre später herausgebrachten: Intensity. 
    Chyna ist genau jene kühle, logisch denkende Heldin wie  im Original genannten "House of Thunder." 
    Die Protagonistin - in zu Deutsch: Intensität - ist Gast im Elternhaus ihrer Kommilitonin und zugleich einziger Freundin: Laura. 
    Als sie in der Nacht durch Schüsse aufgeschreckt wird, versteckt sie sich unter dem Gästebett.
    Dadurch, dass Chyna ihre Sachen noch nicht ausgepackt hatte und durch ihre penible Sauberkeit, merkt der Eindringling nicht das die von ihm getötete Familie, noch einen Besucher im Haus hat, dass er nicht alleine ist.
    Derart spannend fängt die rasante Geschichte von Intensity an und es bleibt weiterhin intensiv.
    Versteckt im Wohnwagen von Vess dem Killer durchlebt sie eine Höllenfahrt, die mit weiteren Leichen gepflastert ist, bis Chyna sich - angekommen im Heim des Mörders - Vess stellen muss. 
    Dort nimmt die Grausamkeit ihren Höhepunkt und der Leser fiebert mit: Wird sie es schaffen, ihm zu entkommen? 
    Die 478 Seiten fliegen nur so dahin und außer ein oder zwei langatmige Beschreibungen habe ich absolut nichts zu bemängeln. Vielleicht, dass das Profil des Mörders ein wenig zu glatt war. 
    Doch: Dean Koontz ist und bleibt ein Meister! 
    Wer einen rasanten Thriller mag, ist deshalb mit Intensity mehr als gut bedient! 

    "Auf die eine oder andere Weise sucht Mr. Vess seine primären Opfer normalerweise zwei oder drei Wochen vor einer seiner Expeditionen sorgfältig aus."
  6. Cover des Buches Suizid (ISBN: 9783959672337)
    Dean Koontz

    Suizid

     (58)
    Aktuelle Rezension von: kvel

    Inhalt, gemäß Buchrückseite:

    Der rätselhafte Selbstmord ihres Mannes ist nur der Anfang eines ungeahnten Albtraumes: Auf der Suche nach einer Erklärung für seinen Tod entdeckt FBI-Agentin Jane Hawk einen landesweiten Anstieg unerklärlicher Suizide. Als sie der Spur weiterfolgt, erhält sie eine unmissverständliche Warnung: Ein Unbekannter dringt in ihr Haus ein und bedroht ihren Sohn. Jemand Mächtiges scheint dahinterzustecken. Da Jane nicht mehr weiß, wem sie trauen kann, geht sie in den Untergrund. Getrieben von dem Willen, ihre Familie zu schützen und den Tod ihres Mannes zu rächen, macht sie die Jäger nun zu Gejagten.


    Meine Meinung:

    Das Grundthema der Story über die Selbstmorde fand ich sehr interessant.

    Die Erzählung ist spannend geschrieben; somit machte es Spaß zu lesen.


    Textbeispiel (S. 68): „Der Regen prasselte weiter. Blitze und Donnerschläge gab es keine mehr. Kalifornische Regengüsse wurden selten von viel Pyrotechnik begleitet.“


    Jedoch störte mich im Laufe des Romans immer mehr, dass die Protagonistin so sehr nach amerikanischen Muster gestrickt ist (so perfekt), die viele Action und die immer passenden Zufälle bzw. Kontakte.


    Damit blieb nach dem Lesen nur die 08-15-Manier des Romans in Erinnerung;
    und nicht das Suizid-Thema.
    Das ist eigentlich schade.

  7. Cover des Buches Der Rabenmann (ISBN: 9783453436657)
    Dean Koontz

    Der Rabenmann

     (44)
    Aktuelle Rezension von: MoulinRouge
    Dieses Buch sollte Mann/Frau gelesen haben. Lebendig, spannend, tiefgründig, authentisch, einfach toll :-)
  8. Cover des Buches Irrsinn (ISBN: 9783453020351)
    Dean Koontz

    Irrsinn

     (172)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Die Figuren waren okay, wenn ich zu ihnen auch nicht wirklich eine Verbindung aufbauen konnen und sie nichts Besonderes waren. Der Protagnist Billy handelte für mich einige Male komplett merkwürdig. (SPOILER) Zum Beispiel blieb er in seinem Haus, obwohl er wusste, dass „der Irre“ Zugang dazu hatte. (SPOILER ENDE) Bis ungefähr zu Seite zweihundert fand ich das Buch wirklich gut, danach wurde es allerdings schlechter und es kamen mehr langweilige Stellen vor. Dazu gehörte für mich zum Beispiel der Blick in Billys Vergangenheit und außerdem verlor der Autor sich manchmal in Details. Womit mich der Autor aber täuschen konnte, war die Person hinter „dem Irren“. (SPOILER) Als Billy in Steves Haus eingebrochen ist, um diesen zur Rede zu stellen, war ich mir eigentlich schon am Anfang dieser Stelle sicher, dass er nichts mit den Morden zu tun hatte, da er nicht besonders viel Widerstand geleistet hatte, als Billy ihm das Tränengas in die Augen gesprüht hatte. Daher hatte es mich am Ende überrascht, da er doch ein Komplize „des Irren“ war. (SPOILER ENDE) Wäre die Spannung auf dem Niveau der ersten zweihundert Seiten geblieben, hätte das Buch fünf Sterne bekommen, so aber nicht. Noch ein paar kleine Anmerkungen: Auf Seite dreiundfünfzig steht „Entweder wollte ihn jemand anders auf die Schippe nehmen, oder Billy war wesentlich schlauer und verschlagener, als er aussah.“ Eigentlich müsste es hier nicht „Billy“, sondern „Steve“ heißen, da es um ihn ging. Auf Seite neunundfünfzig steht hinter „Verteidigungsstrategie“ in der wörtlichen Rede von Lanny statt einem Punkt ein Fragezeichen. Auf Seite hundertvierundvierzig steht zwar erst „eine Feldmaus“, danach wird für diese aber das Relativpronomen „das“ anstatt „die“ benutzt. Und auf Seite dreihundertdreiunddreißig steht „mit warmen Cola“. Zwar gibt es laut dem Internet keine Festlegung des Artikels, „der“ klingt für mich aber komisch. Da ich die deutsche Erstausgabe besitze, kann ich nicht sagen, ob das alles mittlerweile geändert wurde.


  9. Cover des Buches Nacht der Zaubertiere (ISBN: 9783473523726)
    Dean Koontz

    Nacht der Zaubertiere

     (47)
    Aktuelle Rezension von: Sonja_Schmitz1

    So eine wundervolle, zauberhafte Geschichte und dennoch spannend. Es ist, als wäre man wieder jung und wird in die Zeit der Stofftiere zurück versetzt.

    Sehr empfehlenswert! 

  10. Cover des Buches Frankenstein - Das Gesicht (ISBN: 9783453565043)
    Dean Koontz

    Frankenstein - Das Gesicht

     (70)
    Aktuelle Rezension von: KatharinaJ
    Die beiden Kriminalpolizisten Carson O'Connor und ihr Partner Michael ermitteln in einer Serie von grauenhaften Mordfällen. Es werden immer wieder ermordete Frauen aufgefunden denen professionell ein Körperteil entfernt wurde. Der gesuchte Mörder ist bald als der Chirurg bekannt.

    Ein seltsamer, unbekannter Mann begegnet den Polizisten und scheint ihnen immer wieder bei der Lösung des Falles helfen zu wollen. Er behauptet die erste Schöpfung von Victor Frankenstein zu sein und das Frankenstein die komplette Stadt New Orleans mit geklonten „Menschen“ ausstattet. Sozusagen eine eigene Armee von hörigen Klonen die bald die nicht perfekte Menschheit ersetzen sollen.

    Kann an dieser verrückten Geschichte wirklich etwas Wahres dran sein und wenn ja was? Wem können Carson und ihr Partner noch trauen?

    Frankenstein mal anderst und dann auch noch von Dean Koontz? Das musste ich lesen.

    Im Großen und Ganzen fand ich den Horror-Mythos sehr gut erzählt. Ein großer Spannungsbogen mit einem super Cliffhänger am Ende. Jedoch fehlte mir öfters ein bisschen die Logik und manchmal wurde die Geschichte etwas leise und ich verlor fast den Faden. Irgendwie schwanke ich zwischen 3 und 4 Sternen – Daher gebe ich heute gute 3 ½ Sterne und bin schon auf den zweiten Teil gespannt.
  11. Cover des Buches Todeszeit (ISBN: 9783453265523)
    Dean Koontz

    Todeszeit

     (60)
    Aktuelle Rezension von: ArcaNoe
    “Wir haben deine Frau. Für zwei Millionen in bar kriegst du sie zurück.” Landschaftsgärtner Mitch Rafferty war gerade dabei, im strahlenden Sonnenschein das Bett eines Kunden zu bepflanzen, als der Alptraum losbricht. Denn der Anrufer meint es todernst. So ernst, dass er einen Passanten erschießt, der gerade seinen Hund spazieren führt, um es Mitch zu beweisen. Wie der relativ mittellose Gärtner das Geld binnen 60 Stunden auftreiben soll, scheint ihm egal. Wenn Mitch seine Frau genug liebt, wird er es schon schaffen … Natürlich ist es ihm streng verboten, mit der Polizei Kontakt aufzunehmen. Nur leider die die Polizei mit ihm Kontakt auf – schließlich wurde direkt neben ihm ein Mensch erschossen. Mitch schweigt und macht sich verdächtig. Er fühlt sich ständig von den Entführern beobachtet. Und er hat nach wie vor keinen Schimmer, wie er ihren Forderungen nachkommen soll. Doch er ist bereit, bis zum Letzten um Holly zu kämpfen. Mitch Rafferty erlebt wohl die Hölle überhaupt. Während er arbeitet wird seine Frau, sein Ein und Alles, entführt und er hat keine Ahnung, wo sie ist. Die Entführer drohen ihr weh zu tun, wenn er nicht kooperiert, ihr die Finger abzuschneiden, wenn er die Polizei verständigt. Wie soll er nur an 2 Millionen Dollar kommen? Holly und er haben nur etwa 10000 Dollar gespart und er kennt niemanden, der überhaupt über so viel Geld verfügen würde. Zumindest glaubt er das, bis die Entführer ihn zu seinem ältesten Bruder Anson leiten, mit dem er trotz der schweren Kindheit bei seinen Eltern immer ein inniges Verhältnis hatte. Allerdings muss Mitch dann feststellen, dass er sich sein ganzes Leben in ihm getäuscht hat, als dieser ihm eröffnet, dass er weit mehr als die 2 Millionen auf seinen Konten hat und ihn dann auch noch versucht umbringen zu lassen. Nachdem Mitch den Killern entkommen ist, dreht er den Spieß um und nimmt Anson in seine Gewalt um sich zu rächen und vor allem das Geld zu bekommen um seine Frau zu retten. Alles scheint nach Plan zu laufen … Ich muss zugeben, dass der Schreibstil von Dean Koontz sehr gut ist. Irgendwie war das Buch spannend und ich habe es teilweise erst weit nach Mitternacht aus der Hand gelegt. Es gibt eigentlich zwei Protagonisten, die abwechselnd ein Kapitel lang aus ihrer Sicht erzählen, was passiert ist, bzw. gerade passiert. Die Kapitel, in denen Mitch der Ich-Erzähler ist, sind in der Vergangenheit geschrieben, die wenigen Kapitel von Holly in der Gegenwart. Da Holly die ganze Zeit in Gefangenschaft ist, basieren ihre Erzählungen eigentlich nur auf Gesprächen mit ihren Entführern und ihrer Wahrnehmung auf dem dunklen Speicher, während Mitch wesentlich mehr von seinen Handlungen erzählen kann. Holly scheint in dem Buch zwar die wichtigste Person zu sein, spielt aber trotzdem ganz offensichtlich nur eine Nebenrolle. Die Story hat mich leider gar nicht von den Socken gehauen, sie ist ziemlich flach, es passiert nichts, was einem den Atem stocken lässt (was ich bei einem Thriller schon erwarten würde) und das Ende ist in meinen Augen recht unrealistisch, da Mitch während seinen Versuchen zu Holly zu gelangen unter anderem einen Polizisten außer Gefecht setzt und die Entführer alles so eingefädelt haben, dass es im Haus von Mitch und Holly aussieht, als hätte Mitch selber seine Frau entführt. Ganz nebenbei tötet sein Bruder Anson seine Eltern mit Mitchs Gartengeräten, so dass auch der Verdacht zurück auf ihn fallen muss. Trotzdem ist im letzten Kapitel alles Friede, Freude, usw., als wäre eigentlich nie irgendwas passiert. Gut, zwischen dem vorletzten und dem letzten Kapitel liegen offensichtlich einige Jahre, aber wie die Polizei auf die abstruse Entführungsgeschichte reagiert erfährt man nicht. Von mir gibt es in diesem Fall nur 3 von 5 Sternen und kein “empfehlenswert”.
  12. Cover des Buches Todesregen (ISBN: 9783453433366)
    Dean Koontz

    Todesregen

     (126)
    Aktuelle Rezension von: andre-neumann

    Das Buch hatte nicht die besten Rezensionen, aber das Thema fand ich sehr spannend. Außerdem habe ich vor Jahren mal ein Buch von Dean Koontz gelesen, das mir gut gefallen hat. Alles nahm ich "Todesregen" als Urlaubslektüre mit. Der Start ist gut und unheimlich. Leider lässt die Spannung im Mittelteil schnell nach, als die Story sehr abgefahren wird. Und das Ende ist totaler Quatsch. Schade, die Grundidee ist gut, der Autor kann schreiben - aber die Geschichte verliert sich leider in Moral predigendem Unsinn.

  13. Cover des Buches Schattennacht (ISBN: 9783453433090)
    Dean Koontz

    Schattennacht

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87
    Odd Thomas braucht eine Auszeit und zieht sich in ein abgelegenes Kloster zurück. Dort kümmern sich die Nonnen und Mönche hingebungsvoll um körperlich und/oder geistig behinderte Kinder. Doch diese Ruhe wird jäh gestört, als Odd bemerkt, das ein Unheil aufzieht und kurz darauf wird ein Mönch vermisst.
    Die "Odd Thomas" Bücher sind immer sehr ruhig und unspektakulär geschrieben, was manchmal etwas zäh ist.
    Trotzdem liebe ich Odd's Humor. Selbst wenn es gerade richtig rund geht, bringt er einen noch zum Lachen bzw. Schmunzeln.
    Auch die Kulisse fand ich klasse, denn irgendwie hatte das Kloster etwas schaurig schönes und dann war da ja noch der Blizzard, der alles in weiß tauchte.
    Für mich war das wieder ein toller "Odd Thomas" und ich freue mich schon auf den nächsten.
  14. Cover des Buches Elsewhere - Der Universalschlüssel (ISBN: 9783865529268)
    Dean Koontz

    Elsewhere - Der Universalschlüssel

     (16)
    Aktuelle Rezension von: EmilyTodd

    Was für eine grandiose Buchidee. Ein Gerät, dass ermöglicht durch die Paraellwelten zu springen. Ich fand die Idee von Paraellwelten schon immer unglaublich spannend und ich hatte mich gefreut einige tolle, spannende und faszinierenden Welten kennenzulernen und Amity und ihren Vater Jeffy dabei zu begleiten, wie sie eine andere Version ihrer verloren geglaubten Mutter und Ehefrau suchen. Natürlich hatte ich auch mit Problemen und Gefahren gerechnet.
    Aber ich wurde mehr enttäuscht, als das ich dieses Buch faszinierend und gar spannend fand, leider.
    Der Anfang war leider schon arg zäh. Für die ersten 50 Seiten habe ich fast ne Woche gebraucht weil der Einstieg sich sehr zog.
    Als ich dachte die Geschichte geht endlich los, war leider nichts an den Welten irgendwie faszinierend sondern einfach nur brutal und übertrieben oder dabei interessant zu wirken.
    Als ich dachte jetzt kommen endlich Emotionen auf, hat die Gefahr, die ich auch nicht sehr mitreißend fand, alles überschattet.
    Das war nicht mein Buch. Viele Stellen fand ich vorallem doch arg in die Länge gezogen, so dass der Spannungsbogen für mich eher ausleierte und nicht spannte.

    Der Autor hat sicherlich einen tollen Schreibstil, aber für mich ist die Geschichte zu oft und in zu viele Richtungen abgeschweift.

    Ich kann dieses Buch nur eingeschränkt empfehlen und vergebe 3 Sterne, aus Respekt an den Autor und den Verlag, aber mehr ist nicht drin.

  15. Cover des Buches Racheherz (ISBN: 9783453434745)
    Dean Koontz

    Racheherz

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Wolly
    Mit Racheherz ist Dean Koontz keine Glanzleistung gelungen. Das Buch zieht sich und schweift doch immer wieder in sehr fantastische Welten ab. Manchmal habe ich mich gefragt ob er im Genre Thriller überhaupt richtig ist oder eher in Richtung Phantasy hätte gehen sollen. Allgemein ist der Stoff durch viele Wiederholungen eher langatmig und teils wirklich langweilig. Gefallen hat mir zum Schluss lediglich ein wichtige Thema, das ich ohne zu spoilern hier nicht nennen kann.
    Der Schreibstil war wie gewohnt in Ordnung, aber Koontz hat definitiv schon bessere Geschichten geschrieben.

    Fazit:
    Kein Werk von ihm was man gelesen haben muss. Da gibt es bessere.
  16. Cover des Buches Das Versteck (ISBN: 9783453721210)
    Dean Koontz

    Das Versteck

     (95)
    Aktuelle Rezension von: Soeren

    Nach einem Autounfall ist Antiquitätenhändler Hatch Harrison achtzig Minuten klinisch tot. Als die Ärzte ihn im Krankenhaus reanimieren, geht es ihm gut und es scheint keinerlei gesundheitliche Nachwirkungen zu geben. Nach einer Weile stellt Hatch allerdings fest, dass er von nun an telepathisch mit einem wahnsinnigen Teenager verbunden ist, der sich selbst Vassago nennt. Das Problem daran ist nur, dass die Verbindung in beide Richtungen funktioniert. Nachdem Vassago Einblicke in das Leben von Hatch, seiner Frau Lindsay und der Adoptivtochter Regina erhalten hat, beschließt er, dass sie seine nächsten Opfer werden. Was folgt, ist ein genretypische Katz-und-Maus-Spiel ohne große Überraschungen. Überhaupt fand ich den Roman relativ spannungsarm und aus zu vielen Perspektiven erzählt. Die des OP-Arztes hätte Koontz sich komplett sparen können. Die des Bösewichts Vassago eigentlich ebenso. Ebenfalls etwas anstrengend fand ich die vielen gestelzten Umschreibungen wie „Sie hätte schreien mögen“ und dergleichen. Klar ist die Geschichte bereits dreißig Jahre alt, aber so hat man sich auch in den Neunzigern nicht ausgedrückt.
    Sehr gelungen fand ich die Szenen rund um die Adoption und Reginas erste Tage bei der neuen Familie.
    Die ungekürzte Hörbuchfassung geht knapp 15 Stunden und wird gekonnt von David Nathan vorgetragen.

  17. Cover des Buches Frankenstein - Die Kreatur (ISBN: 9783453565067)
    Dean Koontz

    Frankenstein - Die Kreatur

     (56)
    Aktuelle Rezension von: wattwurm18
    Der 2. Teil der Trilogie greift die Spannung des 1. Teils nahtlos auf und man wird süchtig und kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Wartezeit bis zum letzten Teil wird sehr lang!!
  18. Cover des Buches Meer der Finsternis (ISBN: 9783453435384)
    Dean Koontz

    Meer der Finsternis

     (42)
    Aktuelle Rezension von: Thrill
    Was war denn das bitteschön?
    Eine Erzählung die irgendwo anfängt und nirgendwo aufhört! Die ersten Seiten las ich noch ganz gerne, Odd Thomas der krude, naive jedoch taffe Grillkoch der so irgendwie durchs Leben stolpert und Tote sieht. Super fand ich den toten Frank Sinatra der ihn begleitet oder auch den Geisterhund Boo, das ist einfach witzig! Auch manche Unterhaltungen die die Personen miteinander führten hatten Potenzial - für mich fast manchmal im Pulp-Fiction-Stil.
    Doch was bitteschön war denn das für eine Handlung????
    Odd Thomas soll die Welt vor eine Kathastrophe retten und wird dabei wie im Klappentext angekündigt von undendlich bösen Menschen verfolgt. Also an dem Buch war nichts unendlich böse oder mystisch oder auch nur am Rande gruselig. Personen tauchen auf, verschwinden wieder, bleiben oberflächlich und nichts bleibt im Gedächntis. Auch die Beschreibung der Orte war konfus, ich konnte mir nicht immer alles bildhaft vorstellen. Die Handlung spielt auch in einem ganz kurzen zeitlichen Rahmen so dass man nicht wirklich in die Geschichte eintauchen kann. Personen wie Annamaria, Blossom oder Valonia sind eigentlich spannende Charaktere verpuffen aber in der Luft!
    Schade, schade, schade der Klappentext verspricht viel mehr als das Buch halten kann!
  19. Cover des Buches Die zweite Haut (ISBN: 9783453432628)
    Dean Koontz

    Die zweite Haut

     (85)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Titel: Die zweite Haut
    Autor: Dean Koonitz
    Reihe: -
    Verlag: Heyne
    Genre: Thriller
    Seitenanzahl: 478


    Er ist entschlossen.
    Er ist rechtschaffen.
    Sein Leben wurde gestohlen.
    Er ist ein Opfer. Er hat gelitten.
    Er weiß, was Verzweiflung ist.
    //S.210//


    Klappentext:

    Siehe Buchseite.

    Meine Meinung:

    Es ist mein 1. Buch von dem Autor und sonst auch habe ich nie zuvor etwas von ihm gehört.
    "Die zweite Haut" ist ein Geschenk von einem Bekannten gewesen, sonst hätte ich es mir auch nicht geholt, weil ich amerikanische Thriller wie die Pest hasse...

    Dementsprechend bin ich auch eher lustlos an die ganze Sache herangegangen und war sehr überrascht, wie gut mir schon die ersten Seiten gefielen.
    Der Schreibstil isch flüssig und spannend geschrieben. Keine unnötigen Beschreibungen und Fachbegriffe (wenn es mal ein paar gab) wurden sofort erklärt...so habe ich es gerne...

    Man lernt Marty und seine Familie kennen und schon zu Anfang beginnen bei ihm diese Blackouts. Zeitgleich gibt es einen 2. Handlungsstrang, in dem es um einen Killer geht...klar war mir schon zu Beginn, dass die beiden sich noch treffen werden..aber wie und warum...so hätte ich es auch nicht gedacht !

    Bis zur Hälfte fand ich es sehr spannend und auch wirklcih gut.
    Okay...ich hätte es lieber gehabt, wenn der Killer die Familie im Stillen terrorisiert und sich, zumindestens Marty, nicht so schnell präsentierte...aber gut..
    Hierbei fand ich es aber echt genial und sehr spannend, wie Koonitz diesen Leuntant Lowbock inzinierte...so ein Aas....sehr clever, wie er Marty als Irren abstempelte und ihn beschuldigte, alles selbst getan zu haben...als Leser wusste man natürlich, wie e wirklich war und ich hätte mir am Liebsten die Haare gerauft !

    Aber nach der Hälfte fand ich es dann leider nach und nach langweiliger..klar, die sind auf der Flucht vor dem Doppelgänger und es gibt auch einige spannende Szenen, aber irgendwie packte es mich bei weitem nicht mehr so wie zuvor !!
    Auch fand ich diese komischen Agenten Oslett und Clocker nicht nur eben echt strange, sondern auch einfach abartig !! Ich verstand anfangs auch nicht, wer die eigentlich sind und was sie in der Story zu tun haben...Und jetzt....

    ich warne nochmals: SPOILER !!!!

    Diese ganze Sache mit diesen Klonen und dass der Doppelgänger Martys Eltern tötet, schoss bei mir echt den Vogel ab !!
    Ich konnte nur noch den Kopf schütteln und war sehr enttäuscht !
    Nicht nur, dass diese ganze Klonsache einfach sehr lasch erklärt und ganz schnell zur Akte gelegt wird...ich habe auch einfach nicht verstanden, warum der Klon auf einmal zu seinem Original will, wie es mit diesen Blackouts zusammenhing und überhuapt...wie die an Martys DNA gekommen ist...
    Es wurde nicht gut erklärt und ich hatte einfach keine Lust mehr auf die Story : /

    Bewertung:
    Erst Top, dann Flop....ich hatte keine Erwartungen, wurde dann überrascht und genauso schnell wieder enttäuscht. Das war einfach nicht mein Thema und deswegen ist auch nicht mehr an Sternen drinnen...Von mir gibt es:

    3 von 5 Sterne



  20. Cover des Buches Opferweg (ISBN: 9783453438286)
    Dean Koontz

    Opferweg

     (14)
    Aktuelle Rezension von: marionbrunner

    Odd Thomas kehrt zurück nach Hause. Pico Mundo ist laut seiner eigenen Aussage, dass Ende seiner Reise. Seine geliebte Stormy hat er lange verloren und eigentlich will Odd ihr schon lange folgen um endlich wieder bei ihr zu sein. Denn Stormy hat immer gesagt: Das Leben, das wir kennen ist nur eine 1. Stufe: das Ausbildungslager. Danach geht’s erst richtig los.

    Odd, guter Grillkoch und lieber Junge der er immer war undist, hatte aber immer andere, wichtigere Dinge zu erledigen, sodass das Wiedersehen mit Stormy warten musste. Über viele Jahre hinweg, haben wir Odd begleitet, nun scheint der finale Kampf gegen seine Feinde in seiner Heimatstadt mitten in der Wüste stattzufinden ….

    ***


    *** Achtung – Eventuelle Spoilergefahr !!! ***

    Zunächst treffen wir eine Reihe alter Freunde aus Oddies Heimatstadt wieder. Natürlich Chief Porter, aber unbedingt zu erwähnen ist Oddies zweiter Ersatzvater und Mentor: der schräge Schriftsteller Mr. Ozzie Boone.

    Im Original heißt der finale Band schlicht und einfach „Saint Odd“ und ich finde den Titel absolut passend. Dean Koontz selbst sagte, dass es für ihn einfach keinen anderen Titel hätte geben können. Aber hier bei uns muss ja immer alles übersetzt werden, sogar wenn es vom Englischen ins Englische ist.

    Schön ist es natürlich, nach Pico Mundo zurückzukehren, es gab da Momente in anderen Bänden, da habe ich das vermisst. Bodachs lassen hier im letzten Teil jedoch lange auf sich warten, und auch die netten Geister von Elvis oder Frank Sinatra sind nicht mehr dabei. Alles Dinge, die die ersten Bände ausgemacht haben. Spannend fand ich diesen letzten Teil dennoch, auch wenn er eher ruhiger daher kommt. Mir persönlich ist das düstere und undurchdringliche der alten Teile ein wenig abhanden gekommen. Mir ist zu oft einfach nur von „den Kultanhängern“ die Rede. Das nimmt der Story für mich ein bisschen das Mystische. Aber gut gemacht hat Dean Koontz den letzten Teil der Reihe schon  Jedoch kam mir das wirkliche Finale, DAS worauf alle Fans seit dem ersten Band gehofft und gewartet haben, leider zu kurz. Es war schön geschrieben, ja, doch ich hätte mir hier einen Packen Seiten mehr gewünscht. Ich fand es nicht gebührend genug behandelt und ein bisschen zu schnell runtergeschrieben. Ich weiß, viele Schriftsteller wollen irgendwann einfach nur noch fertig werden, endlich den Schluss runterschreiben, der sie solange in ihrem Kopf beschäftigt.
    Dennoch ist der Schluss der Geschichte an sich sehr schön geworden. Bye bye Odd, schade, dass es nun vorbei ist.

    Liebe Leser: Wenn ihr noch keinen Roman der Odd Thomas Reihe gelesen habt, dann lasst euch nicht von den heuschreckenartigen Viechern auf den Covern irreleiten oder verunsichern. Die haben absolut gar nichts mit den Romanen zu tun. Es gab eine Zeit, da hatten alle Dean Koontz Romane diese Viecher auf den Covern. Das war wohl gerade chic und in, keine Ahnung.

    Was mir zu guter Letzt noch einfällt: Danke HEYNE, dass ihr Band 1 – 5 zunächst als gebundene Ausgabe und danach als Taschenbuch veröffentlicht habt. Warum ging das bei Teil 6 und 7 nicht mehr? Warum wurden die nur noch direkt als Taschenbuch auf den Markt gebracht? Oder müssen die Leser dankbar sein, dass sie überhaupt noch eine Printausgabe bekommen? Nun habe ich eine Buchreihe im Regal, die mit schönen, gebundenen Büchern beginnt und dann zerrissen wird und mit 2 Taschenbüchern endet. Für Leser, die schöne Buchregale schätzen und lieben, geht sowas leider gar nicht.

    © Buchwelten 2017

  21. Cover des Buches Das Nachthaus (ISBN: 9783453436978)
    Dean Koontz

    Das Nachthaus

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Carol-Grayson

    Hätte ich es nicht besser gewusst, hätte ich diese Geschichte eher Stephen King zugeordnet. Das Pendleton ist ein hochherrschaftliches Gebäude, das in moderne Wohneinheiten unterteilt wurde und in dem jetzt zahlreiche Mieter wohnen. Alle 38 Jahre geschehen allerdings recht seltsame, paranormale Dinge darin. Menschen sehen schattenhafte Wesen, andere Leute verschwinden spurlos. Immer wieder wechseln sich alltägliche Szenen aus dem Leben der Bewohner mit schockierenden horrormäßigen Sequenzen ab. Auch das "Übersinnliche" selbst kommt zur Wort. 
    Auch wenn die Thematik wenig Neues beinhaltet ist die Geschichte doch spannend erzählt, trotzdem kein typischer Koontz-Titel. Mich hat sie nicht so ganz überzeugen können, da sie eher auf Schockwirkung als auf Spannung setzt.
  22. Cover des Buches Frankenstein - Die tote Stadt (ISBN: 9783453436442)
    Dean Koontz

    Frankenstein - Die tote Stadt

     (12)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Tür ins Dunkel (ISBN: 9783453721234)
    Dean Koontz

    Tür ins Dunkel

     (121)
    Aktuelle Rezension von: Sanni
    Ist zwar schon Jahre her als ich das gelesen habe, aber ich fand es sehr gut! Hat mich regelrecht gefesselt!
  24. Cover des Buches Das Haus der Angst (ISBN: 9783453771741)
    Dean Koontz

    Das Haus der Angst

     (124)
    Aktuelle Rezension von: Kaisu

    Ohne großes Gezappel ist man direkt drin im Geschehen. Susan liegt im Krankenhaus und weiß nicht was los ist. Genauso, wie der Leser, versucht die herauszufinden, was passiert ist. Schnell ist klar, dass es einen schweren Unfall gab, Susan im Koma lag und nun wieder ins Leben zurückgeholt wird. Das heißt nicht nur Muskeltraining in dem Untergeschoß des Hospitals. Nein, auch Gedächtnistraining ist angesagt.

    Denn sie kann sich nur bruchstückhaft an die Vergangenheit erinnern, manche Abschnitte scheinen komplett gelöscht zu sein. Als wäre das nicht schlimm genug tauchen Schatten ihrer Vergangenheit auf. Obwohl ihr klar ist, dass das nicht sein kann. Bekommt sie es immer mehr mit der Angst zu tun. Zu real wirken diese grausamen Träume.

    „Aber das hatte alles nichts mit einer Geistesstörung zu tun. Nein, sie mochte verwirrt sein, das ja, aber verrückt war sie nicht.“ (S.72)

    Die knapp 300 Seiten hat man schnell gelesen und fühlt sich prima unterhalten. Denn man geht voll mit Susan mit. Sie ist keine Frau, die kreischend im Raum herumrennt. Sie versucht es mit Köpfchen und das macht sie sympathisch. Natürlich erfreut sie sich an der freundlichen Art ihres Arztes, aber dieser Part bekommt keinen großen Anteil in der Story. Alles bleibt ihm verdaulichen Rahmen.

    Letztlich war ich positiv überrascht. Zwar blickt man irgendwann durch, aber auch ungefähr zu dem Zeitpunkt, wo Susan ebenfalls ein Lichtlein aufgeht. Dann ist die Geschichte noch nicht rum, sondern bekommt die entsprechende Aufklärung. Bei der manchmal dachte „oooookay!?“ aber letztlich passte alles zusammen.

    Eine feine Lektüre für zwischendurch.

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