Bücher mit dem Tag "david hunter"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "david hunter" gekennzeichnet haben.

30 Bücher

  1. Cover des Buches Die Chemie des Todes (ISBN: 9783499256462)
    Simon Beckett

    Die Chemie des Todes

     (7.209)
    Aktuelle Rezension von: JennyWa

    Klappentext:

    David Hunter war einst Englands berühmtester Rechtsmediziner. Nach dem Unfalltod seiner Frau und der gemeinsamen Tochter hat er London den Rücken gekehrt und sich in Manham, einem kleinen Dorf in der Grafschaft Devon, als einfacher Allgemeinmediziner niedergelassen. Weder sein Arbeitgeber, der alte Dr. Maitland, noch die Dorfbewohner wissen etwas von seiner Vergangenheit.

    Drei Jahre sind seitdem vergangen, als von zwei Jungen die Leiche der ortsansässigen Schriftstellerin Sally Palmer entdeckt wird. Die Ermordete wurde mit zwei angesteckten Schwanenflügeln aufgefunden. Auf Drängen des örtlichen Chief Inspector Mackenzie obduziert Hunter den Leichnam. Währenddessen verschwindet eine zweite Bewohnerin des Dorfes. Die Verdächtigungen der Einheimischen richten sich zuallererst gegen David Hunter, den in ihren Augen immer noch Fremden

    Meinung:

    Es gefiel mir, das erste mal tiefer in die Forensik eingeweiht zu werden. Die genaue Beschreibung, was mit dem menschlichen Körper passiert, wenn er verwest...in der Natur...war äußerst interessant. 

    Das Geschehen rund herum war schon etwas schleppend. Auch das David Hunter gegen Ende irgendwie jeden verdächtigt und die Polizei jeder "falschen" Spur glauben schenkt amüsierte mich...aber war trotzdem ermüdend!!

    Für mich ist es eher ein Kriminal-Roman als ein Thriller, aber das sei dahingestellt!

    Bewertung:

    Schreibstil: ****

    Handlung: ****

    Spannung: ***

    Atmosphäre: ****


  2. Cover des Buches Die stille Bestie (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 6) (ISBN: 9783548287126)
    Chris Carter

    Die stille Bestie (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 6)

     (540)
    Aktuelle Rezension von: AmaraSummer

    In „Die stille Bestie“ ermittelt Detectiv Robert Hunter in seinem persönlichsten Fall. Das Buch wurde von dem US-amerikanischen Autor Chris Carter geschrieben und ist 2015 als eBook und Taschenbuch bei Ullstein Taschenbuch (Ullstein Buchverlage) erschienen. „Die stille Bestie“ ist der sechste Band der „Hunter und Garcia“ Reihe.

    Die „Hunter und Garcia“ Reihe ist für ihre detailreichen Beschreibungen von Brutalität und menschlichen Abgründen bekannt. Die Bücher sind definitiv nichts für zartbesaitet Leser und bisher hatte ich immer gedacht ich wäre abgehärtet. An den letzten Thriller, der mich schocken konnte, kann ich mich schon gar nicht mehr erinnern, weil es so lange her ist. „Die stille Bestie“ hat mich geschockt und ich gebe ehrlich zu, dass ich das Buch mehrmals pausiert habe, weil mir die Beschreibungen zu heftig wurden.

    Detectiv Robert Hunter wird in seinem sechsten Fall vom FBI um Unterstützung gebeten. Das FBI hält eine Person fest, die Robert noch aus seiner Studienzeit kennt. Lucien Folter wird des Mordes verdächtigt und ist nur bereit auszupacken, wenn er mit Hunter reden darf.

    Neben dem Kriminalfall dreht sich ein durchaus nennenswerter Teil der Geschichte um Hunters Vergangenheit. Viele Momente aus seiner Vergangenheit, die bereits in den fünf Vorgängerbänden immer wieder erwähnt wurden, werden nun deutlich detaillierter erklärt. Besonders interessant fand ich dabei Hunters seelisches Empfinden, das dem Leser wie ein offenes Buch präsentiert wird.

    In diesem Buch geht es nicht darum wer der Täter ist. Dieses Frage ist bereits nach einem Viertel des Buches geklärt. Es geht vielmehr um die Frage, warum ein Mensch zum Mörder wird. Chris Carter entführt seine Leser in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele und am Ende habe ich mir tatsächlich die Frage gestellt, wie realistisch das Ganze eigentlich ist. Gibt es irgendwo da draußen Menschen wie Lucien Folter? Ich kann mir vorstellen, dass es solche Menschen gibt, weil wissen wir wie Psychopathen ticken?

    Die deutsche Übersetzung von Chris Carters Schreibstil ließ gewohnt flüssig lesen und die Wortwahl hat wie immer perfekt zum Genre gepasst. Das Buch wird aus unterschiedlichen Sichten erzählt. Die Geschichte wurde in der dritten Person geschrieben.


    Fazit

    Ein Thriller, der unter die Haut geht und einem schlaflose Nächte bereitet.

  3. Cover des Buches Kalte Asche (ISBN: 9783499241956)
    Simon Beckett

    Kalte Asche

     (3.423)
    Aktuelle Rezension von: Isa_He

    Kalte Asche ist der zweite Teil der Reihe um den Rechtsmediziner David Hunter. In diesem Buch führen ihn die Überreste einer Frau auf die kleine, schottische Insel Runa.

    Der Schreibstil des Autors gefällt mir richtig gut. Mit wenigen Seiten konnte mich das Buch in seinen Bann ziehen, es ist durchgehend Spannung vorhanden. Vor allem dann, als durch einen Sturm die Insel von der Außenwelt angeschnitten wird und der Mörder sich anscheinend noch auf der Insel befindet.

    Das Setting gefiel mir im Buch sehr gut. Die Insel Runa hat etwas raues an sich und die dortige Bevölkerung bildet eine enge Gemeinschaft, die Fremden gegenüber etwas misstrauisch ist. Hier kann man schon ahnen, dass es dadurch zu der ein oder anderen Spannung kommen kann. 

    David Hunter als Protagonisten mag ich sehr gerne. Er mag seine Arbeit als Rechtsmediziner und macht diese auf jeden Fall sehr gut. Die forensischen Erklärungen von David Hunter gefallen mir im Buch richtig gut, sie sind interessant und sehr aufschlussreich. Generell mag ich es an dieser Reihe, dass bei den Ermittlungen David Hunter als Rechtsmediziner im Fokus steht und nicht die Ermittlungen aus Sicht der Polizei. Mir gefiel es, wie David Hunter mit den begrenzten Mitteln auf der Insel Fortschritte im aktuellen Fall macht. Dies fand ich sehr interessant und schlüssig. Je mehr er zu der toten Frau herausfand, desto näher kam er natürlich auch dem Mörder. Das hat nochmal zusätzlich die Spannung erhöht, da durch den Sturm auch der Mörder auf der Insel festsaß.

    Mein einziger Kritikpunkt ist, dass es mir zum Ende hin etwas unübersichtlich wurde, denn eine Offenbarung jagte die nächste. Das war mir persönlich ein bisschen zu viel.

    Insgesamt hatte ich aber einige spannende Lesestunden mit dem zweiten Fall von David Hunter. Ich vergebe diesem Buch vier Sterne und bleibe auf jeden Fall an dieser Reihe dran.

  4. Cover des Buches Totenkünstler (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 4) (ISBN: 9783548285399)
    Chris Carter

    Totenkünstler (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 4)

     (728)
    Aktuelle Rezension von: CherryFairy

    Cover

    Im Stil der Reihe und eines Thrillers schlicht gehalten. 

    Zu sehen sind blutige Dornen die durchs sonst weiße Cover ragen.

     Die Ranken, Autorname und Titel sind fühlbar bedruckt.

    443 Seiten


    Story/Inhalt

    Der 4. Teil der Hunter-Garcias Reihe

    Kann aber unabhängig voneinander gelesen werden!

    Ein Serienmörder zerstückelt seine Opfer auf brutalste Weise und formt aus dessen Körperteilen ein "Kunstwerk".

    Der Täter sucht seine Opfer gezielt aus, doch welches Motiv steckt dahinter und wie viele werden dem Killer noch zum Opfer fallen?


    Meine Meinung

    Wie gewohnt gute Thriller Unterhaltung, allerdings störte mich diesmal das Hunter immer alles zu einfach zu fliegt. 

    Ja er war auch in den Vorbänden immer "perfekt", aber hier kam dann noch dazu das man durch die anderen Bände schon wusste, dass er auch beim weiblichen Geschlecht gut ankommt und ein Robert Hunter auch ohne "auf Suche" zu gehen, direkt eine Frau abschleppen kann. Fand ich an dieser Stelle unnötig für die Story und wirkte dadurch over the top.

    Auch schade war, dass sein Partner Garcia diesmal sehr unauffällig -eigentlich fast nicht präsent oder relevant für diesen Fall war. 

    Deshalb ziehe ich da einen Stern ab, ansonsten bietet die Reihe immer noch eine gute Unterhaltung ^-°


    Mein Fazit

    Guter Thriller für Zwischendurch :D

    4*

  5. Cover des Buches Leichenblässe (ISBN: 9783499248597)
    Simon Beckett

    Leichenblässe

     (2.520)
    Aktuelle Rezension von: Isy75

    Kaum genesen zieht es Dr Hunter in die USA zu seinem alten Freund Tom. Leiter der berühmten Bodyfarm.

    Als eine Leiche auftaucht  bei der so einiges nicht zusammenpasst, wird Dr Hunter in einen sog der Ereignisse gezogen der ihn nicht mehr loslässt. Und dabei hat er doch mit seinen eigenen Dämonen genügend zu tun 

    Ein tolles Abenteuer, mit Irrungen und Wirrungen einfach toll.

    In der Ich Form geschrieben. Teilweise auch aus der Sicht des Täters.

    Wer das Genre mag sollte sich das Buch nicht entgehen lassen.

  6. Cover des Buches Verwesung (ISBN: 9783499248665)
    Simon Beckett

    Verwesung

     (1.846)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    David Hunter hat vor acht Jahren bei der Suche nach drei vermissten jungen Frauen geholfen, jetzt ist der Täter aus dem Gefängnis geflohen und er scheint hinter jedem von damals her zu sein. Zusammen mit einer Kollegin von damals begibt er sich auf die Suche nach der Wahrheit.

    Ich werde irgendwie nicht wirklich warm mit dieser Reihe. Die Klappentexte klingen immer sehr interessant, die Geschichten sind es dann aber irgendwie nicht. Die drei vorherigen Teile hätte ich nie als Thriller eingestuft, eher als Krimi. Aber dieses Buch ist in meinen Augen nicht mal ein Krimi. Die Geschichte war langatmig und extrem vorhersehbar.

    Ich habe das Buch tatsächlich nur beendet, weil ich nicht dachte das die Lösung dermaßen simpel sein kann. Kann sie leider doch.

  7. Cover des Buches Obsession (ISBN: 9783499248863)
    Simon Beckett

    Obsession

     (1.187)
    Aktuelle Rezension von: Vespasia

    Ehrlich gesagt hätte ich es schon vorher wissen können, da mich weder „Flammenbrut“ noch „Tiere“ vom selben Autor sonderlich beeindruckt haben. Ich habe mich dennoch daran gewagt, weil die Beschreibung so spannend klang. Allerdings hält das Buch nicht, was es verspricht. An sich ist natürlich interessant, was es mit einer Familie macht, wenn ein Kind entführt wird und auch, wenn dieses Kind aus seiner Familie gerissen wird. Dies war leider schon das Spannendste am Buch und wurde recht früh schon viel zu oberflächlich abgehandelt. Aber irgendwie verstehe ich den Titel „Obsession“ in diesem Zusammenhang auch nicht wirklich. Der Protagonist wirkte auf mich nicht obsessiv, sondern besorgt. Natürlich wurde das ganze noch extremer, aber „tödliche Obsessionen“ sind für mich was anderes. Überhaupt las sich das Buch an vielen Stellen gar nicht wie ein Thriller, sondern eher wie ein Familiendrama. Das war an vielen Stellen schlichtweg langweilig. Die Story plätscherte vor sich hin, es passierten viele mäßig spannende Dinge, bis die Geschichte endlich mal wieder Fahrt aufnehmen durfte. 

    Rein an sich las sich das Buch wenigstens schnell, dank des simplen Schreibstils. Allerdings hätten die ständigen Verweise auf die Erektion des Protagonisten oder die Brüste von diversen Frauenfiguren auch außen vorgelassen werden können. Im Grunde genommen ist auch dieses Buch von Beckett keine Katastrophe, aber besonders gut ist es meiner Meinung nach auch nicht. Es ist eines von diesen Büchern, die man liest und dann auch schnell wieder vergessen hat. Für einen Thriller nicht spannend genug, für ein Familiendrama zu oberflächlich. Ich hätte nichts verpasst, wenn ich mir die Lektüre gespart hätte. Keine extremen Wendungen, keine Überraschungen, nichts, was im Ansatz als „raffiniert“ gelten könnte. 

    Die Lektüre zog sich immer wieder, für nebenbei kann man sowas mal lesen, aber selbst da gibt es bessere Bücher für. Vor allem für einen Thriller blieb der Spannungsbogen viel zu flach. Ich habe keine Ahnung, was mich immer wieder zu Beckett zurückzieht. Vielleicht, dass mich die Hunter-Reihe damals so begeistert hat. Aber alle anderen Beckett-Bücher sind offensichtlich nichts für mich. 

    Fazit: Zu flach, zu oberflächlich, bleibt nicht im Gedächtnis. 

  8. Cover des Buches Totenfang (ISBN: 9783499275319)
    Simon Beckett

    Totenfang

     (697)
    Aktuelle Rezension von: Astrid_Schwikardi

    Inhaltsangabe:

    Hunter is back!
    Sein fünfter Fall führt Dr. David Hunter in die Backwaters, ein unwirtliches Mündungsgebiet in Essex, wo die Grenzen zwischen Land und Wasser verschwimmen. Aber die wahren Gefahren lauern nicht in der Tiefe, sondern dort, wo er sie am wenigsten erwartet.
    Seit über einem Monat ist der 31-jährige Leo Villiers spurlos verschwunden. Als an einer Flussmündung zwischen Seetang und Schlamm eine stark verweste Männerleiche gefunden wird, geht die Polizei davon aus, Leo gefunden zu haben. Der Spross der einflussreichsten Familie der Gegend soll eine Affäre mit einer verheirateten Frau gehabt haben, die ebenfalls als vermisst gilt: Leo steht im Verdacht, Emma Darby und schließlich sich selbst umgebracht zu haben. Doch David Hunter kommen Zweifel an der Identität des Toten. Denn tags darauf treibt ein einzelner Fuß im Wasser, und der gehört definitiv zu einer anderen Leiche.
     Für die Zeit seines Aufenthalts kommt David Hunter in einem abgeschiedenen Bootshaus unter. Es gehört Andrew Trask, dessen Familie ihm mit unverholener Feindseligkeit begegnet. Aber sie scheinen nicht die einzigen im Ort zu sein, die etwas zu verbergen haben. Und noch ehe der forensische Anthropologe das Rätsel um den unbekannten Toten lösen kann, fordert die erbarmungslose Wasserlandschaft erneut ihren Tribut

     

    Zuallererst: Ich liebe die Hunter-Reihe von Simon Beckett.

    Es gibt derzeit keinen Autor, der mich mit allen seinen Büchern überzeugt hat, mit Ausnahme von Simon Beckett.

    Die Story war durchweg authentisch, es gab keinen Augenblick, an dem ich irgendetwas angezweifelt hätte. Lediglich eine Sache würde ich mir wünschen: ein wenig mehr Emotionen bei David Hunter! Manchmal wirkt der Protagonist doch ein wenig steif.

     Trotzdem ein erneuter rundum gelungener Hunter-Thriller mit einer klaren Leseempfehlung.

  9. Cover des Buches Voyeur (ISBN: 9783499249174)
    Simon Beckett

    Voyeur

     (723)
    Aktuelle Rezension von: FairyFlower

    „Anna und Marty waren ganz offensichtlich ineinander verliebt, und als ich beschloss, ihre Beziehung zu beenden, war mir klar, dass ich Hilfe brauchen würde.“1. Satz 

    Bei „Voyeur“ handelt es sich um Simon Becketts Erstlingswerk, welches bereits 1994 im Rowohlt Verlag unter dem Titel „Galerie der Verführung“ erschien. Meine Ausgabe ist die Neuübersetzung von 2010. Schön fand ich, dass diese Ausgabe ein Vorwort von Beckett enthält und der Leser ein wenig über die Entstehung des Buches erfährt. Die 381 Seiten waren schnell gelesen, nachdem ich zuvor schon „Obsession“ gemocht und mich auf ein ähnliches Buch gefreut hatte. 

    Donald Ramsey ist Kunsthändler und betreibt eine Galerie in London. Als er seine Assistentin Anna durch einen Zufall beim Umziehen beobachtet, ist er hingerissen von ihr. Ihr Freund Marty passt dem eifersüchtigen Ramsey jedoch gar nicht und er setzt das gut aussehende Male Model Zeppo auf Anna an, um sie zu verführen und die beiden auseinander zu bringen. Doch dieses Vorhaben erweist sich als schwerer als gedacht und bald schon greifen Ramsey und Zeppo zu immer drastischeren Methoden… 

    Der Hauptprotagonist Donald Ramsey ist ein Einzelgänger mit einer Erotik Kunstsammlung. Man erfährt, dass er unter einem Kindheitstrauma leidet, weshalb er an dem anderen Geschlecht kein körperliches Interesse zeigt und vor echten Frauen zurückschreckt. Bei zu viel Nähe entwickelt er Angstzustände. Er ist, so wie das Vorwort ihn auch charakterisiert, ein Täter, der unmenschliches tut, mit dem man aber dennoch sympathisiert. Ramsey wirkt stets höflich, zurückhaltend und kultiviert. 

    Zeppo ist vulgär, egozentrisch und unberechenbar, was wohl auch mit seinem Kokain Missbrauch zusammenhängt. Er hat viele Liebschaften, aber scheint zu keinen aufrichtigen Gefühlen fähig zu sein. Außerdem gibt es für Zeppo keine moralischen Grenzen; er fühlt sich sogar noch herausgefordert, immer einen Schritt weiter zu gehen. Man denkt zunächst, dass sein Antrieb das Finanzielle ist. Am wichtigsten ist ihm aber sein Stolz. Man könnte ihm eine narzisstische Persönlichkeitsstörung attestieren. Zeppo ist das komplette Gegenteil von Ramsey, weshalb mir ihre Dialoge immer viel Spaß gemacht haben. Es war immer ein Kräftemessen zwischen den beiden Charakteren. 

    Anna und ihr Freund Marty bleiben neben Ramsey und Zeppo auffallend blass. Insbesondere deshalb verstand ich oft nicht, was Ramsey an Anna so reizte und weshalb er so weit ging, um sie nach seinen Wünschen zu manipulieren. 

    Das Buch liest sich anders als alle anderen Werke von Beckett, der diesen Roman zutreffender Weise als „erotischen Thriller“ bezeichnet. Eine Sexszene gegen Ende des Buches zieht sich auf ganze neun Seiten hin. Außerdem wird aus der Ich-Perspektive berichtet, wodurch man Ramseys Beweggründe besser versteht. Beim Lesen kam ich wegen des flüssigen Schreibstils und der vielen kurzen prägnanten Sätze gut durch die Geschichte.  

    Am Ende stellt sich mir trotzdem die Frage des „Warums“. Ich fand es nicht nachvollziehbar, weshalb Ramsey so skrupellos wurde, um dann am Ende doch wieder zu seinen Wurzeln zu finden. Vielleicht hätte sein Trauma noch genauer beleuchtet werden sollen. Außerdem blieb mir Anna zu blass, um so eine Leidenschaft zu entflammen. Zeppo war für mich der gelungenste Charakter, da er konsequent in dem war, was er tat. 

    Ich würde diesen Thriller jedem Leser empfehlen, der vor expliziter Sprache und Erotik nicht zurückschreckt und Simon Beckett gerne liest. Ich gebe dem Buch 3,5 von 5 Sterne, weshalb ich auf dieser Website auf vier Sterne aufgerundet habe. 

     

     

     

  10. Cover des Buches Todesstoß (ISBN: 9783426503003)
    Karen Rose

    Todesstoß

     (334)
    Aktuelle Rezension von: Sarah203

    Kurzfassung


    Eve Wilson hat Schreckliches erlebt: schon zwei Mal war sie in den Händen von Serienmördern, zwei Mal hat sie, wenn auch knapp, überlebt. Ihr Gesicht und Körper sind seither von Narben übersät, und die Erinnerungen lassen sie nicht los. Kein Wunder also, dass sich die junge Frau jahrelang zurückzog und ihr Leben nur in einer virtuellen Welt namens Shadowland führte. Hier war sie jemand, konnte ihr Selbstvertrauen stärken und fasste neuen Mut für die reale Welt. Sie beginnt Psychologie zu studieren und entwickelt eine Idee für ein Forschungsprojekt: wenn es ihr gelungen war, durch Shadowland einen Weg zurück in die reale Welt zu finden, warum sollte dies nicht auch Anderen gelingen? Doch dann werden mehrere ihrer Studienteilnehmerinnen tot aufgefunden und ein erneuter Alptraum beginnt. 


    Handlung


    Wie für Karen Rose typisch treibt auch in diesem Buch ein psychopathischer Serienmörder sein Unwesen. Eve Wilson unterstützt die Detectives der Hat Squad bei deren Ermittlungen und lernt dabei den geheimnisvollen Noah Webster immer besser kennen. 


    Charaktere


    Karen Rose schafft es in meinen Augen sehr leicht, den Charakteren Leben einzuhauchen. Sie sind Menschen mit Ecken und Kanten, deren Eigenheiten einem als Leser manchmal den letzten Nerv rauben und deren Handlungen und Gedankengänge nicht immer vollkommen nachvollziehbar sind. Doch das macht sie für mich gerade um so menschlicher.

    Besonders gelungen finde ich, dass viele der Akteure dieses Buches schon in den Vorgängerromanen eine Rolle spielen, so dass sie dem Leser immer mehr ans Herz wachsen können. Um die Entwicklung dieser Charaktere am besten nachzuvollziehen, empfiehlt es sich, die Bücher in der chronologischen Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen, jedoch ist dies kein Muss. "Todesstoss" ist der erste Teil der sogenannten Minneapolis-Reihe. Im Mittelpunkt steht unter anderem Eve Wilson, der schon im ersten und vierten Band der Chicago-Reihe in Erscheinung getreten ist. Auch dem Rest des Hunter- / Chicago-Clans begegnet der Leser wieder, was auf mich wie Wiedersehen mit alten Bekannten wirkt. Es ist schön mitzuerleben, wie sich das Leben der einzelnen Charaktere weiterentwickelt hat.


    Schreibstil


    Der Schreibstil von Karen Rose ist leicht zu lesen und hat keinerlei literarischen Tiefgang, doch das erwarte ich von einem (Lady)Thriller auch gar nicht. Ich möchte unterhalten werden, möchte das Prickeln der Spannung erleben und dies gelingt der Autorin mühelos.


    Fazit


    Auch in ihrem ersten Roman aus der Minneapolis-Reihe, "Todesstoss", bleibt Karen Rose ihrem gewohnten Schema treu: zwei attraktive, intelligente und liebenswerte Menschen, jeweils beeinträchtigt durch einen schweren Schicksalsschlag, treffen zufällig aufeinander und fühlen sich magisch voneinander angezogen, während eine Verbrechensserie ihren Lauf nimmt und auch vor mindestens einer der Hauptfiguren keinen Halt macht. Wer diese Vorhersehbarkeit und die stets zugrundeliegenden Liebesgeschichten innerhalb eines Thrillers mag, der ist mit einem Ladythriller von Karen Rose gut bedient. Mich hat, wie oben schon erwähnt, das Wiedersehen mit alten Protagonisten aus vorangegangenen Geschichten gefreut. Allerdings hat der vorliegende Roman für mich drei deutliche Schwächen:


    1. Das Motiv des Täters erscheint mir nicht schlüssig: warum wählt er ausgerechnet Opfer aus Eves Shadowland-Studie, um sich an der Hat Squad zu rächen? Die Erklärung hierfür bleibt Karen Rose in meinen Augen schuldig.

    2. Die Herleitung und Durchführung der Morde werden für mich zu kurz abgehandelt. Frau ansprechen - Frau beobachten - Frau töten. Jedes Mal derselbe Ablauf. Mich hätte interessiert, warum der Mörder ausgerechnet diese Frauen auswählt, in welchen Details er sich ihnen nähert, wer die Opfer eigentlich sind. Die Opfer werden so rudimentär skizziert, dass ich keinerlei Mitleid oder ähnliches für sie empfinde, sie sind einfach nur Namen auf einer Liste. Das ist schade, denn so fehlt mir der Tiefgang.

    3. Die beiden Handlungsstränge um Dell und Liza hätte es in meinen Augen nicht gebraucht. Dafür hätte ich mir wie beschrieben mehr Tiefgang im Erleben des Täters und der Opfer gewünscht.


    Aus diesen Gründen kann ich nur drei Sterne vergeben.

  11. Cover des Buches Feuer (ISBN: 9783426503010)
    Karen Rose

    Feuer

     (241)
    Aktuelle Rezension von: Sarah203

    Kurzfassung


    Vier Collegestudenten beschließen ein Zeichen gegen Umweltzerstörung zu setzen und stecken einen noch im Rohbau befindlichen Wohnkomplex in Brand. Zu spät bemerken sie, dass eine junge Frau von den Flammen eingeschlossen ist. Die vier beschließen, nicht mehr über diesen Vorfall zu sprechen als sie plötzlich ein Video zugespielt bekommen: es zeigt den Brand, die junge, sterbende Frau und jeden Einzelnen der vier beteiligten Studenten. Der Absender des Videos stellt seine Absichten klar: entweder sie tun, was immer er von ihnen verlangt oder das Video wird veröffentlicht. Doch dann wird ein Student nach dem anderen tot aufgefunden. Selbstmord? Mord? Und wie hängen diese Taten mit den weiteren Bränden in Minneapolis zusammen, die eine ganze Stadt in Atem halten? Detective Olivia Sutherland und Feuerwehrmann David Hunter ermitteln. 


    Handlung


    Wie für Karen Rose typisch treibt auch in diesem Buch ein psychopathischer Täter sein Unwesen. Detective Olivia Sutherland trifft bei ihren Ermittlungen zu den Bränden in Minneapolis auf David Hunter, mit dem sie schon vor zwei Jahren eine für beide Seiten verstörende Erfahrung machte. Was ist in dieser Nacht vor zwei Jahren geschehen? 


    Charaktere


    Karen Rose schafft es in meinen Augen sehr leicht, den Charakteren Leben einzuhauchen. Sie sind Menschen mit Ecken und Kanten, deren Eigenheiten einem als Leser manchmal den letzten Nerv rauben und deren Handlungen und Gedankengänge nicht immer vollkommen nachvollziehbar sind. Doch das macht sie für mich gerade um so menschlicher.

    Besonders gelungen finde ich, dass viele der Akteure dieses Buches schon in den zehn Vorgängerromanen eine Rolle spielen, so dass sie dem Leser immer mehr ans Herz wachsen können. Um die Entwicklung dieser Charaktere am besten nachzuvollziehen, empfiehlt es sich, die Bücher in der chronologischen Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen, jedoch ist dies kein Muss. "Feuer" ist der zweite Teil der sogenannten Minneapolis-Reihe. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Olivia Sutherland und David Hunter, die schon im ersten, vierten und sechsten Band der Chicago-Reihe in Erscheinung getreten sind. Auch dem Rest des Hunter- / Chicago-Clans begegnet der Leser wieder, was auf mich wie Wiedersehen mit alten Bekannten wirkt. Es ist schön mitzuerleben, wie sich das Leben der einzelnen Charaktere weiterentwickelt hat.


    Schreibstil


    Der Schreibstil von Karen Rose ist leicht zu lesen und hat keinerlei literarischen Tiefgang, doch das erwarte ich von einem (Lady)Thriller auch gar nicht. Ich möchte unterhalten werden, möchte das Prickeln der Spannung erleben und dies gelingt der Autorin mühelos.


    Fazit


    Auch in ihrem zweiten Roman aus der Minneapolis-Reihe, "Feuer", bleibt Karen Rose ihrem gewohnten Schema treu: zwei attraktive, intelligente und liebenswerte Menschen, jeweils beeinträchtigt durch mindestens einen schweren Schicksalsschlag, treffen zufällig aufeinander und fühlen sich magisch voneinander angezogen, während eine Verbrechensserie ihren Lauf nimmt und auch vor mindestens einer der Hauptfiguren keinen Halt macht. Wer diese Vorhersehbarkeit und die stets zugrundeliegenden Liebesgeschichten innerhalb eines Thrillers mag, der ist mit einem Ladythriller von Karen Rose gut bedient. Mich hat, wie oben schon erwähnt, das Wiedersehen mit alten Protagonisten aus vorangegangenen Geschichten gefreut. 


    Allerdings hat der vorliegende Roman für mich auch zwei Schwächen:


    1. Die Charaktere und Motive der vier Studenten sind mir zu dünn gezeichnet. Ich hätte gern mehr über sie erfahren, über ihr Leben, ihre Motive. Sie bleiben für mich kaum greifbar. 

    2. Die Fülle an Namen und Charakteren ist wie so oft bei Karen Rose überwältigend. Ich bin froh, ihre Romane in der richtigen Reihenfolge gelesen zu haben, um nicht den Überblick zu verlieren. Ein paar weniger Figuren, die übrigen jedoch detailreicher geschildert, all das hätte diesem (Lady)Thriller noch mehr Tiefgang gegeben. 


  12. Cover des Buches Kalte Asche (ISBN: 9783866107250)
    Simon Beckett

    Kalte Asche

     (125)
    Aktuelle Rezension von: lesehaeschen

    Auch wenn ich mir nach dem ersten tollen Band gleich die ganze Buchreihe geholt habe, wollte ich den Nachfolger unbedingt auch wieder als Hörbuch hören. Synchronsprecher Johannes Streck konnte mich schon beim ersten Band mit seiner variantenreichen Stimme überzeugen. David Hunter wird für mich immer die warme Stimme von Johannes Streck tragen. Wie auch schon beim ersten Teil schafft er es aber gleichzeitig, weibliche oder nervige und unfreundliche Figuren fantastisch darzustellen.
    Becketts nüchterner und detaillierter Stil beruhigt die teilweise expliziten und ekligen Szenen der Leichenschau. Die Länge der Kapitel, die Menge an Action und Becketts Stil harmonieren perfekt miteinander und machen die ganze Geschichte sehr spannend. Die vielschichtigen Charaktere, die stürmische Landschaft der schottischen Insel und die Zuspitzung des Falls enden in einem überraschenden Ende mit einem krassen Cliffhanger. Ich musste natürlich gleich mit dem 3. Teil weitermachen, den ich übrigens auch wieder höre. 🎧
    .
    Mein Fazit: Eine ebenso gelungene Fortsetzung rund um den charismatischen Forensiker David Hunter mit einem düsteren Setting auf einer einsamen schottischen Insel. Eine Lese- und Hörempfehlung an alle! Und Anwärter auf eine neue Lieblings-Krimi-Buchreihe. 🤩

  13. Cover des Buches Die ewigen Toten (ISBN: 9783499000959)
    Simon Beckett

    Die ewigen Toten

     (423)
    Aktuelle Rezension von: Ava_lon

    Inhalt

    Im 6. Teil der Bestsellerreihe um David Hunter ermittelt der forensische Anthropologe in einem verlassenen Krankenhaus mit schreckensreicher Vergangenheit.
    Nur Fledermäuse verirren sich noch nach St. Jude. Das Krankenhaus im Norden Londons, seit Jahren stillgelegt, soll in Kürze abgerissen werden. Doch dann wird auf dem staubigen Dachboden eine Leiche gefunden, eingewickelt in eine Plastikhülle. Die Tote, das sieht David Hunter sofort, liegt schon seit langer Zeit hier. Durch das trockene und stickige Klima ist der Körper teilweise mumifiziert.
     Als beim Versuch, die Leiche zu bergen, der Boden des baufälligen Gebäudes einbricht, entdeckt der forensische Anthropologe ein fensterloses Krankenzimmer, das nicht auf den Plänen verzeichnet ist. Warum wusste niemand von der Existenz dieses Raumes? Und warum wurde der Eingang zugemauert, obwohl dort nach wie vor Krankenbetten stehen? Betten, in denen noch jemand liegt...

    Cover

    Das Cover ist vom Stil her sehr ähnlich zu den bisherigen Covern in dieser Serie und hat von daher einen hohen Wiedererkennungswert. Stilistisch stellt es ein Kreuz dar und signalisiert den Tod.

    Ein Wort vorneweg

    Meine Rezensionen können sowohl Spoiler enthalten als auch Analysen und Bewertungen, wobei der Schwerpunkt auf meinen persönlichen Eindrücken liegt.

    Mein Eindruck

    Die Bücher von Simon Beckett gehörten vor vielen Jahren zu meinen gern gelesenen Büchern. Nun liegen inzwischen zahlreiche Jahre zwischen den vorherigen Büchern und dem letzten Band der David Hunter Reihe.

    Obwohl ich den Schreibstil und die ersten fünf Bücher kenne, brauchte ich dennoch ein wenig Zeit, um mich wieder in diesem Thema einzufinden. Anfangs fand ich den Einstieg eher bedächtig, fast schon etwas langweilig, dann wurde es zunehmend interessanter, allerdings fehlte mir tatsächlich ein gewisser Spannungsbogen.

    David Hunter hatte seinen Charme verloren und ich konnte so gar keine Entwicklung bei ihm feststellen. Immer noch im gleichen Stil verlief seine Arbeit und auch jetzt im letzten Band wird er wieder zum Opfer. Ich glaube das hat mich am meisten gestört, weil es nun wirklich nichts Neues ist. Ich glaube nach ein paar Jahren Abstand und einer anderen Art von Lektüre habe ich mich von dieser Reihe entfremdet.

    Erst auf den letzten 80 Seiten wurde es noch einmal spannend, wo die Verkettung der Umstände nicht nur die Lösung des Falles ergab, sondern auch die Fäden alle zusammenliefen.

    Fazit

    Mein Lesegeschmack hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert und leider gehört das Genre Krimi und Thriller nicht mehr zwingend dazu. 

    Gleichwohl habe ich diesen letzten Band um David Hunter gerne gelesen, auch wenn ich ein wenig mehr erwartet habe. Auch werde ich dem Autor weiterhin eine Chance geben, denn sein neustes Buch liegt schon zum Lesen bereit.

     

    220306

  14. Cover des Buches Die Chemie des Todes (ISBN: B008FBKM68)
    Simon Beckett

    Die Chemie des Todes

     (180)
    Aktuelle Rezension von: Jans_Buchblog

    Ich lese gerne Thriller oder höre ein spannendes Hörbuch. Die Reihe von dem englischen Krimiautor Simon Beckett um den Rechtsmediziner David Hunter hat mich neugierig gemacht und ich wurde nicht enttäuscht.
    Das ist spannende Krimiunterhaltung und man rätselt im Verlauf der Handlung mit. Die Hauptfigur David finde ich sehr gut beschrieben, man kann sich als Leser mit ihr gut identifizieren.
    Die Atmosphäre im Roman ist düster und geheimnisvoll, einige Stellen mit Nervenkitzel.

    Die Details der gerichtsmedizinischen Aufklärung gehen teilweise ins Eingemachte, sind aber sehr interessant.

    Insbesondere das Hörbuch, gelesen von Johannes Steck, kann ich empfehlen.
    Ich werde mir auch noch die Fortsetzungen anhören.

  15. Cover des Buches Eiskalt ist die Zärtlichkeit (ISBN: 9783426504611)
    Karen Rose

    Eiskalt ist die Zärtlichkeit

     (260)
    Aktuelle Rezension von: Natiibooks



    3 🌟🌟🌟


    Inhalt:


    Perfekt spielt Grace Winters die glückliche Ehefrau - doch in Wahrheit ist ihr Leben die Hölle. Ihr Ehemann Robb ist ein unberechenbarer Psychopath. Schließlich setzt die junge Frau alles auf eine Karte: Sie täuscht ihren eigenen Tod vor, um endlich frei zu sein. Und der Plan geht zunächst auch auf. Doch während Grace sich in ihrem neuen Leben einrichtet und sich schließlich sogar einer neuen Liebe zu öffnen wagt, hat Robb ihre Spur aufgenommen. Er will sich zurückholen, was ihm gehört!"



    Meinung:

    Nun kommen wir zur Chigaco Reihe und die Reihe die sozusagen startet bevor alle andere Bücher (Baltimore, Cincinnati usw) und hier folgen wir auch mehrere Perspektiven aus der dritten Sicht aber die Haupt Charaktere sind Caroline und Max. Ich hab mich sehr gefreut auf die Geschichte da ihre anderen Bücher mir bisher sehr gut gefallen haben dennoch sollte ich immer im Hintergrund haben das dieses Buch der alle Anfang macht und so hat es sich auch angefühlt. An sich hatte ich kein Problem in die Geschichte zu kommen da es einfach war und ich mochte auch wie es wieder zwischen Perspektiven Switch Gut und Böse Sichten. Dennoch muss ich sagen das dieses Buch mir leider die Spannung gefehlt hat und was die Beziehung zu denn Charaktere ging fand ich etwas zu schnell besonders wegen Carolines Vergangenheit war es etwas unpassend sich so schnell in neue zu stürzen. Ich kann es verstehen dennoch fand ich man hätte sich mehr Zeit lassen können besonders fand ich manchmal Max Verhalten unpassend da er die Situation immer genau so gemacht hat wie er nicht sollte und ja was soll ich sagen leider war ich nicht der größte Fan was die Liebesgeschichte hier angeht. Die Jeweiligen Charakter fand ich gut besonders Dana hat es mir angetan und ich kann es kaum abwarten ihre Geschichte zu lesen. Im ganzen war es leider nicht gut wie ich erhofft habe und vieles fand ich leider unpassend und zu schnell dennoch bin gespannt was mich noch in der Chicago Reihe erwartet und kann es kaum abwarten demnächst weiter zu machen.

  16. Cover des Buches Katz und Maus (ISBN: 9783499290718)
    Simon Beckett

    Katz und Maus

     (134)
    Aktuelle Rezension von: Andrea_Willi

    Intressante Kurzgeschichte und der Sprecher hat eine sehr angenehme Stimme. 

  17. Cover des Buches Verwesung (DAISY Edition) (ISBN: 9783839850848)
    Simon Beckett

    Verwesung (DAISY Edition)

     (76)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Inhalt/Klappentext:

    Das Zimmer ist ein Trümmerhaufen, die junge Frau grausam zugerichtet. Neben der Leiche findet man den Mörder, blutverschmiert: Schon lange steht Jerome Monk im Verdacht, drei junge Frauen getötet zu haben. Als er nun alle vier Morde gesteht, ist niemand überrascht. Doch Monk weigert sich zu verraten, wo er die Leichen vergraben hat. Auch der Einsatz des forensischen Anthropologen, Dr. David Hunter, bringt keine neuen Erkenntnisse.

    Acht Jahre später gelingt Monk die Flucht aus dem Zuchthaus. Panik befällt die Anwohner der Gegend. David Hunter versucht, Monk zu stoppen. Doch der kennt sich in der nebligen Einsamkeit des Dartmoor besser aus als jeder andere ...


    Persönliche Meinung:

    Ich mag die Reihe um David Hunter und habe mich auch wieder auf Teil 4 gefreut, der phantastisch von Johannes Steck erzählt wird. Die Story scheint dieses mal schnell klar, was mich etwas stutzig macht und ich auch am Ende eines Besseren belehrt werde, obwohl mich das Finale dieses Mal nicht wirklich zufrieden gestellt hat. Ich mag die Umschreibungen und auch die forensischen Hintergründe, aber die Story war mir fast ein wenig an den Haaren herbeigezogen. Es war daher für mich bisher der schwächste Band, obwohl ich nicht wirklich von "schwach" reden kann. Vielleicht liegt es auch daran, das ich innerhalb kürzester zeit nun den 4. Teil gehört habe. ich bin ein Fan der forensischen Hintergründe, wie es auch z.T andere Autoren beschreiben. Es hat immer noch einen kleine Lerneffekt und das schätze ich bei dieser Reihe sehr. Die David Hunter- Serie ist sicher nichts für schwache Nerven und Leser bzw. Hörer von " cosy- crime" Storys sollten auch besser die Finger davon lassen. Aufgrund der Titel dürfte aber auch jedem klar sein, welche Kost einen erwarten könnte. Wäre die Story für mich noch etwas tiefer gewesen, hätte ich sehr gerne 5 Sterne vergeben. Um nicht zu spoilern, verrate ich aber nicht, was ich unnötig empfunden habe. Ich bleibe auf jeden Fall Simon Beckett treu..und kann den Autor auch jederzeit weiterempfehlen.


  18. Cover des Buches Der Rache süßer Klang (ISBN: 9783426503027)
    Karen Rose

    Der Rache süßer Klang

     (203)
    Aktuelle Rezension von: Sarah203

    Kurzfassung


    Dana Dupinsky ist Leiterin von "Hanover House", einem verborgenen Frauenhaus in Chicago. Sie hilft engagiert und bis zur Selbstaufgabe misshandelten Frauen dabei, vor ihren gewalttätigen Ehemännern unterzutauchen und sich eine neue Existenz aufzubauen. Oft holt sie im Schutz der Dunkelheit neue Klientinnen und deren Kinder vom Busbahnhof ab. Eines Nachts gewährt sie Jane und deren Sohn Erik Unterschlupf im Frauenhaus, stellt jedoch schon nach kurzer Zeit fest, dass sich Ungereimtheiten in deren Verhalten zeigen. Als zunehmend Menschen in ihrer Umgebung zu Schaden kommen, wird Dana langsam bewusst, dass Jane eine ernsthafte Gefahr für Leib und Seele all derer ist, die sich ihr und ihren monströsen Racheplänen in den Weg stellen. 

    Zeitgleich sucht der Privatermittler und Ex-Marine Ethan Buchanan nach Sue, der Entführerin seines taubstummen Patensohnes Alec. Die Spur führt ihn bis an den Busbahnhof von Chicago, wo er durch einen Zufall Dana Dupinsky begegnet. Zwischen Ethan und Dana entwickelt sich eine rasant anwachsende Anziehungskraft, doch nur zögerlich lassen sie einander Anteil an ihrem Leben nehmen. Als ihnen bewusst wird, dass Sue und Jane ein und dieselbe Person sind, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, in dem niemand mehr sicher ist.


    Handlung


    Die Handlung von "Der Rache süßer Klang" spielt zwei Jahre nach den Geschehnissen von "Eiskalt ist die Zärtlichkeit". Dana Dupinsky hat mit ihrem Frauenhaus noch immer alle Hände voll zu tun, und wird in ihrem Wirken durch Caroline und Evie unterstützt, die beide ebenso wie Dana selbst in Lebensgefahr geraten als sich die Schutzsuchende Jane als eine gemeingefährliche und skrupellose Mörderin herausstellt, die auf ihrem persönlichen Rachefeldzug ist. 


    Charaktere


    Karen Rose schafft es in meinen Augen sehr leicht, den Charakteren Leben einzuhauchen. Sie sind Menschen mit Ecken und Kanten, deren Eigenheiten einem als Leser manchmal den letzten Nerv rauben und deren Handlungen und Gedankengänge nicht immer vollkommen nachvollziehbar sind. Doch das macht sie für mich gerade um so menschlicher. 

    Besonders gelungen finde ich, dass viele der Akteure dieses Buches schon in den Vorgängerromanen eine Rolle spielen, so dass sie dem Leser immer mehr ans Herz wachsen können. Um die Entwicklung dieser Charaktere am besten nachzuvollziehen, empfiehlt es sich, die Bücher in der chronologischen Reihenfolge zu lesen, jedoch ist dies kein Muss.


    Schreibstil


    Der Schreibstil von Karen Rose ist leicht zu lesen und hat keinerlei literarischen Tiefgang, doch das erwarte ich von einem (Lady)Thriller auch gar nicht. Ich möchte unterhalten werden, möchte das Prickeln der Spannung erleben und dies gelingt der Autorin mühelos.


    Fazit


    Auch in ihrem vierten Roman aus der Chicago-Reihe, "Der Rache süßer Klang", bleibt Karen Rose ihrem gewohnten Schema treu: zwei attraktive, intelligente und liebenswerte Menschen, jeweils beeinträchtigt durch einen schweren Schicksalsschlag, treffen zufällig aufeinander und fühlen sich magisch voneinander angezogen, während eine Verbrechensserie ihren Lauf nimmt und auch vor mindestens einer der Hauptfiguren keinen Halt macht. Errettet aus größter Gefahr, bekennen sich die beiden Personen zu ihren Gefühlen und schwören, sich nie wieder loszulassen. Wer diese Vorhersehbarkeit und die stets zugrundeliegenden Liebesgeschichten innerhalb eines Thrillers mag, der ist mit einem Ladythriller von Karen Rose gut bedient. Mir hat das Buch "Der Rache süßer Klang" auch von daher gut gefallen, dass ich die Inszenierung einer Frau in der Rolle des eiskalten und soziopathischen Mörders sehr erfrischend fand.


    Insgesamt gesehen, vergebe ich drei von fünf möglichen Sternen.

  19. Cover des Buches Schneefall & Ein ganz normaler Tag (ISBN: 9783499290725)
    Simon Beckett

    Schneefall & Ein ganz normaler Tag

     (47)
    Aktuelle Rezension von: Bibliomania

    Zugegeben, hier handelt es sich um zwei sehr, sehr kurze Geschichten. Und so richtig wird die Faszination von David Hunter auch nicht deutlich. Aber deutlich wird: sein Job sorgt dafür, dass der/die wahre Täter/in entlarvt werden kann. Kleinste Spuren im Knochen, wie Abschürfungen, Löcher etc. können dem Forensiker Aufschluss über die Art der Gewalteinwirkung geben. Maden und Larven geben zusätzlich Auskunft. Immerhin war es eingebettet in weihnachtliche Geschichten und hat so ein wenig auf die Zeit eingestimmt. Die Romane sind natürlich sehr viel besser, spannender und ausgefeilter.

  20. Cover des Buches Totenfang (ISBN: 9783839893487)
    Simon Beckett

    Totenfang

     (56)
    Aktuelle Rezension von: stellagrace____

    Leo Villiers ist spurlos verschu. Der Spross der einflussreichen Familie soll eine Affäre mit einer verheirateten Frau gehabt haben - und wird verdächtigt, sie und sich selbst umgebracht zu haben. Als man an einer Flussmündung eine stark verweste Männerleiche findet, scheinen die Vermutungen bestätigt. Doch dem forensischen Anthropologen David Hunter kommen Zweifel. Denn tags drauf treibt ein einzelner Fuß im Wasser, der definitiv zu einer anderen Leiche gehört. Während seiner Nachforschungen kommt Hunter in einem abgeschiedenen Bootshaus der Familie Trask unter, die ihm mit unverhohlener Feindseligkeit begegnet. Und sie scheinen nicht die Einziegen im Ort zu sein, die etwas zu verbergen haben.

    Die Geschichte ist der Hammer, vor allem was der Grund für den Mord sein soll.
    Durch weitere Morde und Geheimnisse die ans Licht kommen wird es unfassbar spannend.
    Vor allem am Ende kommen Wendungen mit denen ich überhaupt nicht gerechnet habe.
    Die David Hunter Reihe kann ich euch wärmstens ans Herz legen, habe sie komplett verschlungen.

  21. Cover des Buches Leichenblässe (ISBN: B00DL7ITWU)
    Simon Beckett

    Leichenblässe

     (104)
    Aktuelle Rezension von: Buecherkopfkino

    Das Hörbuch hat mir sehr gut gefallen. Es ist stellenweise zwar etwas eklig und als mich das Radio erst mal mit "DIE HAUT" angeschrien hat (war der Anfang), habe ich mich etwas erschrocken. 😂 Kurz darauf folgt eine detaillierte Beschreibung was mit der Haut beim Verfall eines Leichnams passiert. Man sollte also schon einen stabilen Magen haben. 

    Der forensische Anthropologe David Hunter besucht seinen guten Freund und Lehrer Tom Liebermann, der Leiter der Body Farm in Tennessee, als ein grauenhafter Mord passiert und er mit in die Ermittlungen gezogen wird. Ich finde forensische Anthropologie und die Body Farm interessant, wenn auch etwas eklig, daher hat mich das Buch sehr fasziniert. Es ist spannend geschrieben und das Hörbuch wurde von Johannes Steck sehr gut gelesen. 


    "Leichenblässe" bekommt von mir 5/5🦉 und eine Lese- bzw. Hörempfehlung, wenn man hart im Nehmen ist und man sich nicht vor sehr detaillierten Beschreibungen vom Verfall der Leichen ekelt. 


    Vor Jahren habe ich "Die Chemie des Todes" gelesen und leider kann ich mich nicht mehr wirklich an das Buch erinnern, aber ich weiß, dass ich es spannend fand. 

    Irgendwann werde ich die ganze Reihe (6 Bücher soweit ich weiß) um David Hunter von Anfang an lesen, in der richtigen Reihenfolge. 😉

  22. Cover des Buches Die ewigen Toten (ISBN: 9783839816677)
    Simon Beckett

    Die ewigen Toten

     (34)
    Aktuelle Rezension von: walli007

    Es ist stillgelegt. Dr. David Hunter wird zu dem alten geschlossenen Krankenhaus gerufen, weil eine Leiche gefunden wurde. Auf dem Dachboden des Gebäudes wurde sie versteckt und längere Zeit nicht gefunden. Die Bergung gestaltet sich in dem schon baufälligen Haus schwierig. Ein Kollege stürzt dabei durch die marode Decke. Nun heißt es, sich zunächst um den Kollegen kümmern. Im Bemühen, ihn zu finden, stoßen die Sucher auf einen Raum, der hinter einer Wand versteckt war. In diesem geheimen Zimmer finden sie zwei weitere Tote. Was war nur in dieser Klinik los?


    Nun ermittelt der forensische Anthropologe Dr. David Hunter schon in seinem sechsten Fall und er hat nichts von seinem Können eingebüßt. Genauestens untersucht er die Toten, um hinter die Todesursache zu kommen. Er schaut dabei nach links und rechts, stellt Fragen und erledigt Aufgaben, die eigentlich Sache der Polizei wären. Hunter kann nicht anders, er muss die Fragen klären. In die Quere kommt ihm ein junger Kollege, der von der Polizei hinzu gezogen wird. Dieser führt ein großes Wort und geht Hunter damit gehörig auf die Nerven. Entspannung findet David bei Telefonaten mit seiner Freundin Rachel, die berufsbedingt in Griechenland weilt.


    Sehr spannend wie Hunter hier mal wieder durch einen Fall stiefelt. Bei den Toten im Krankenhaus denkt man zunächst wer weiß was. Wie Simon Beckett die Sache allerdings zusammenfügt und die Fäden verschlingt, das ist schon ziemlich gut. Nur in ein paar kurzen Momenten denkt man, so blauäugig kann man doch jetzt nicht sein. Meist jedoch sitzt man gebannt durch die packende Handlung und möchte hinter das Geheimnis der Toten kommen. Da ist Beckett einem allerdings meist ein, zwei Schritte voraus. Wenn daran geht, den Täter zu finden, bleibt man so lange ahnungslos wie der Autor es vorgesehen hat. Natürlich behält der Autor auch seine Nebenfiguren genauestens im Blick.


    Dieses Hörbuch ist durch Johannes Steck so fesselnd eingelesen, dass man häufiger innehält und denkt, ach, ein Kapitel noch und noch eins.

  23. Cover des Buches Die Chemie des Todes / Kalte Asche (ISBN: 9783499267543)
    Simon Beckett

    Die Chemie des Todes / Kalte Asche

     (33)
    Aktuelle Rezension von: ostseemagd
    In diesem Buch ist der 1. Teil "Chemie des Todes" und 2. Teil "Kalte Asche" von Simon Beckett vereint.

    Im ersten Teil geht es um den Neuanfang von David Hunter. Nebenbei passiert ein Mord und David muss sich entscheiden, für die Lebenden oder die Toten.

    Im zweite Teil "Kalte Asche" fängt David Hunter wieder von vorne an, hat sich aber mittlerweile für eine Berufswahl entschieden. Er landet auf einer Insel, auf der man eine Leiche gefunden hat. Es handelt sich um Mord, nur kann er dies den Superintendenten nicht mitteilen, da die Insel durch das Wetter von der Außenwelt abgeschottet ist.

    Zum Glück habe ich dieses Buch (mit beide Teil) gelesen, da ich mich selbst gezwungen habe, das Buch zu Ende zu lesen. Den ersten Teil fand ich nicht ganz so gelungen, da es mir an einigen Stellen zu schwammig und abstrus war. Manche Textstellen wie "der Regen an der richtigen Stelle" (kein Zitat) ist für mich kitschig, da dies Instrument in schlechten Krimis und Horrorfilmen gerne zum Spannungsaufbau verwendet wird.
    Den Figuren fehlte es leider an Tiefe und viele Dinge wurden nur oberflächlich angesprochen und blieben am Schluss auch offen.  Leider merkte ich nach eine Gewissen zeit, welche Charaktere wichtig und welche nur Nebenrollen sind. Die wichtigen Charakter wurden mit Charakterzügen und einigermaßen Tiefe gezeichnet.

    Der zweite Teil "Kalte Asche" geht zwar nicht in die Tiefe aber es wird trotzdem Spannung aufgebaut. Der Autor ist auch in diesem Buch dem Kitsch und typischen Krimielementen wieder treu geblieben.
    Die Figuren hatten diesmal ein wenig mehr Tiefe, da alle Hauptakteure sein mussten, da man ansonsten schnell einige ausschließen konnte. Nur leider wusste ich aufgrund des ersten Teil gleich am Anfang wer der Täter war.

    Den Schluss fand ich unlogisch, da dies zu konstruiert war. Es sollte wohl ein Spannungsbogen zum nächsten Teil gebaut werden.

    Aufgrund des Vorsehbaren Ende und des zu abstrusen Krimielementen bekommt "Chemie des Todes" 2 Sterne.
    Da ich "Kalte Asche" um längen besser fand, da dort die Spannung auch besser aufgebaut wurde, bekommt dieses Buch 4 Sterne.
  24. Cover des Buches Kalte Asche by Simon Beckett (2011-09-06) (ISBN: B01K9B9CLW)

    Kalte Asche by Simon Beckett (2011-09-06)

     (70)
    Aktuelle Rezension von: Sarah31

    Allein ihre Asche und ihre Hände und Füße sind übrig geblieben. Als der Rechtsmediziner David Hunter die Überreste der Frau auf der schottischen Insel Runa untersucht, ist er sich sicher, dass ihr Tod war kein Unfall war. Er will seine Erkenntnisse dem Superintendenten in Lewis mitteilen, doch ein Sturm schneidet die rauhe Insel von der Außenwelt ab. Am nächsten Morgen ist der Constable tot, der den Tatort bewachen sollte. Hunter erkennt entsetzt, dass der Mörder auf der Insel ist. Er muss ihn finden, bevor er wieder zuschlägt. Eine atemberaubende Jagd beginnt.

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