Bücher mit dem Tag "costa rica"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "costa rica" gekennzeichnet haben.

59 Bücher

  1. Cover des Buches Der Wind singt unser Lied (ISBN: 9783442491964)
    Meike Werkmeister

    Der Wind singt unser Lied

     (124)
    Aktuelle Rezension von: Mohnbluemchen

    „Manchmal muss man eine neue Richtung einschlagen, damit aus Gegenwind Rückenwind wird.“

    Oh, wie habe ich diese Buch gemocht 💕 Gelesen in einer enorm vollen, stressigen Woche hat es mir großartige Stunden zum Durchatmen beschert, ich konnte herrlich den Kopf frei bekommen. 

    Es geht vorallem um Toni, die nach vielen Jahren des Herumreisens und Ausreißens auf den Familien-Ferienhof in St. Peter-Ording zurückkehrt. Leider trügt die Idylle, viele Schwierigkeiten kommen zum Vorschein. Es geht um Zusammenhalt, um Geschwisterliebe, um die Konfrontation mit der Vergangenheit, um das Aufarbeiten eines Traumas. 

    Trotz dass die Geschichte wahrlich nicht frei ist von Problemen und Schicksalsschlägen, kommt sie wunderbar leicht und positiv daher. Man kann sich einfach fallen und von der unheimlich lebendigen erfrischenden Erzählweise einlullen lassen. 

    Dazu sehr authentische Charaktere und eine Liebesgeschichte, die in keinster Weise kitschig ist, sondern einfach süß und liebevoll 😍 

    Auch die traumhafte Nordsee-Kulisse trägt natürlich zum Wohlfühlcharme bei…das Meer, die Dünen, Schafherden… Ich hatte das Gefühl selbst mittendrin zu sein und mir den Wind um die Nase wehen zu lassen 😃 

    Dass die beiden Eltern genauso wie meine heißen - Petra und Wolfgang - war ein witziges Goodie 😃 

    Es war mein erstes Buch von dieser Autorin, aber definitiv nicht mein letztes 🥰 Ein herzerfrischender facettenreicher Sommerroman voller Leichtigkeit, eine klare Leseempfehlung 😍☀️🌊

    ☀️☀️☀️☀️🌤


  2. Cover des Buches Die Springflut (ISBN: 9783442748204)
    Cilla Börjlind

    Die Springflut

     (201)
    Aktuelle Rezension von: Hortensia13

    Auf der schwedischen Insel Nordkoster geschah 1987 ein grausames Verbrechen. Eine hochschwangere Frau wurde vergraben und mit Hilfe der kommenden Springflut ertränkt. Als die angehende Polizistin Olivia Rönning von dem Fall im Rahmen einer Seminararbeit hört, lässt sie dieser unaufgeklärte Fall nicht mehr los. Auf den Spuren der Vergangenheit versucht sie den Fall zu lösen und merkt schnell, dass nicht nur der spurlos verschwundene Ermittler Tom Stilton ein düsteres Geheimnis ist.

    Der Auftakt der Reihe «Rönning & Stilton» ist von Anfang sehr fesselnd. Man merkt, dass das Autorenpaar Börjlind erfolgreiche Krimi-Drehbuchautoren sind. So wirkten die Kapitel im Buch immer wieder wie Spotlights, die mal dort was beleuchtet und dann wieder auf eine andere Szene schwenken. Nachdem ich mich aber an den Stil gewöhnt habe, flog die Geschichte nur so dahin. Interessant ist auch, dass das Autorenpaar sich für eine Ansammlung von etwas ungewöhnlichen Charakteren entschieden haben. So ist irgendwie für jeden etwas dabei.

    Mein Fazit: Der Anfang der Reihe ist sehr vielversprechend und lässt einiges offen für die weiteren Fortsetzungen, auf die ich mich freue. 4 Sterne.

  3. Cover des Buches Kaimankacke (ISBN: 9783423215541)
    Lars Simon

    Kaimankacke

     (46)
    Aktuelle Rezension von: Eggi1972

    Hach ja, es war einfach mal Zeit etwas Lustiges zu lesen, irgendwie war mir danach und so kam es, dass ich über Kaimankacke von Lars Simon in meinem Bücherregal stolperte. 

    Gut, das erste was mir mal wieder auffiel war, dass mir in der Reihe schon wieder das erste Buch fehlt - nämlich Elchscheiße. Dies bin ich ja irgendwie schon gewohnt und es ist nicht weiter schlimm, auch wenn ich gerne den Anfang dieser Gruppe kennengelernt hätte. Aber wie gesagt, alles halb so wild. 

    So startet man also in Schweden bei Torsten, der mit seinem zweiten Buch, zumindest was den Start betrifft, so seine Schwierigkeiten hat. Seine Lektorin ist so gar nicht mit dem Anfang des Buches und dem Thema einverstanden; und auch er selbst kommt nicht so wirklich weiter. Außerdem ist da noch Linda, die er irgendwie liebt, aber auch nicht wirklich weiter kommt. 

    Wie aus heiterem Himmel ruft Torstens Vater an, der gerade im Urlaub in der Karibik ist. Torsten bucht also einen Urlaub in besagtem Club und reist hinterher. Außerdem trifft er dann seine Freunde und vielleicht klappt es dann mit dem Schreiben des Buches auch wieder, so zumindest seine Idee. Schon beim buchen wird ihm erzählt, dass die Hütte nicht unbedingt dem Standard des Clubs entspricht. 

    Dies ist nur der Anfang des Buches, mehr oder weniger kurz, und was ich sagen muss, ist einfach, dass Lars Simon eine unwahrscheinlich lustige Art hat, alles zu beschreiben. Wenn man zufällig im Bus sitzt und liest, muss man ständig aufpassen, dass man nicht anfängt laut zu lachen. Ich kann euch sagen, es ist anstrengend nicht zu lachen, wenn man sich zum Beispiel vorstellt wie ein Mann vor dem Plumpsklo kniet und mit dem Handy telefoniert, welches ihm in besagtes Klo gefallen ist und an welches er nicht dran kommt, weil, wie gesagt, die Hütte in der er untergebracht ist, „nicht ganz“ dem Clubstandard entspricht. 

    Lars Simon beschreibt einige Cluburlauber genau so, dass man sich diese sehr gut vorstellen kann. Man erwischt sich immer wieder dabei, wie sich die Mundwinkel nach oben verschieben, da man lächeln oder einfach mal laut lachen muss. 

    Alles in allem ist es ein kurzweiliges Buch, welches man gerne mal zwischendurch lesen kann. Wenn einem der Alltag zu wenig Spaß verspricht. Man muss nicht viel nachdenken, aber dafür umso mehr lachen, ohne dass das Buch flach wirkt. Ich freue mich auf alle Fälle auf das nächste Buch von Lars Simon, welches zufällig auch schon in meinem Regal steht. Bei dem Titel Renntierköttel, muss ich jetzt schon schmunzeln. Ich bin mir sicher, ihr werdet meine Meinung zu diesem Buch in den nächsten Wochen hier finden. 

    https://www.literaturlounge.eu


  4. Cover des Buches Vergeltung (ISBN: 9783518465004)
    Don Winslow

    Vergeltung

     (71)
    Aktuelle Rezension von: Calderon

    Ich lese die Thriller von Winslow gern, vor allem natürlich die über den verfluchten Krieg gegn die Drogen. Dieser hier hat nicht das Niveau, wirkt zusammengestoppelt, kostruiert und wie ein Abklatsch von die Glorreichen Sieben oder so. Trotzdem ganz unterhaltsam.

  5. Cover des Buches Jurassic Park (ISBN: 9783453811508)
    Michael Crichton

    Jurassic Park

     (347)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    John Hammond hat seinen Traum eines echten Dino Parks verwirklicht. Zusammen mit einigen Wissenschaftlern hat er es geschafft Dinosaurier DNS aus Insekten in Bernstein zu extrahieren. Kurz vor der Eröffnung läd' er ein paar seiner Berater und Inverstoren zu sich auf die Insel, um ihnen sein Werk vorzuführen. Doch die Sicherheitszäune versagen und plötzlich bewegen sich die Dinosaurier frei über die Insel. 

    Dieses Buch ist tatsächlich die Romanvorlage für den Jurassic Park Film. Wenn man dieses Buch gelesen hat, findet man den Film sehr kurz. Es geht in dieser Geschichte sehr viel mehr in die wissenschaftliche Ebene und obwohl die Charaktere fast identisch zum Film sind, sind ihre Schicksale und Handlungen nicht komplett gleich. 

    Ich fand es sehr spannend so viel über Dinosaurier und Wissenschaft zu erfahren, dass ich das Buch in sehr kurzer Zeit durch hatte. Man sollte sich auf jeden Fall zuerst den Film anschauen, weil das Buch dann einen gewissen Mehrwert bietet. Super Interessant, actionreich und spannend.

  6. Cover des Buches Dino Park (ISBN: B002O8GA0U)
    Michael Chrichton

    Dino Park

     (76)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    "Das ausgehende 20. Jahrhundert erlebt einen wissenschaftlichen Goldrausch von erstaunlichem Ausmaß: die unbesonnene und überhastete Kommerzialisierung der Gentechnologie. Dieses Projekt entwickelt sich so schnell, mit so viel Geld und so wenig Kontrolle von außen, daß seine Dimensionen und Implikationen noch kaum zu begreifen sind." Zitat


    Das ist der erste Satz im Buch und wenn ich mir überlege, dass wir mittlerweile 40 Jahre weiter sind in der Forschung, dann mag ich mir gar nicht vorstellen, was in der Zwischenzeit schon alles passiert ist, wovon wir keine Ahnung haben.

    Aber zur Geschichte ... den Film kennt wahrscheinlich jeder und auch ich hab ihn ein paarmal gesehen; deshalb wollte ich jetzt endlich (!) auch zu der Buchvorlage greifen. Im Großen und Ganzen hat der Film sich sehr daran gehalten, nur gibt es natürlich etwas mehr Spielraum und Verstrickungen im Buch, die das ganze noch etwas vertieft haben.

    Auf einer einsamen Insel in der Nähe der Westküste von Costa Rica ist die Vision von Mister Hammond wahrgeworden: aus Teilen der DNS hat er 15 verschiedene Dinosauerier Arten zum Leben erweckt und hofft auf eine baldige Eröffnung seines "Vergnügungsparks". Entgegen dem Film, in dem er eher hehre Absichten hat, ist er hier vor allem aufs Geld aus. Die bevorstehende Öffnung des Parks möchte er durch eine Prüfung bestätigt wissen, wofür er den Paläontolegen Alan Grant, dessen Assistentin Elli Sattler, den Mathematiker Ian Malcolm und einen der Investoren auf die Insel holt. Doch scheint er für jedwede Kritik taube Ohren zu haben, da er eigentlich keine objektive Meinung hören, sondern sich einfach bestätigt fühlen möchte.


    "Dies hier ist meine Insel. Sie gehört mir. Und nichts wird mich davon abhalten, den DinoPark für die Kinder dieser Welt zu eröffnen." Er kicherte. "Zumindest für die reichen Kinder." Zitat Seite 284


    Man merkt, dass das Buch in den 90er geschrieben wurde, denn die eher nüchterne Art der Erzählweise scheint damals eher angesagt gewesen zu sein, das bemerke ich desöferen. Gefühle bleiben tatsächlich hier irgendwie komplett außen vor und ich denke, dass vielen die "Tiefe der Figuren" fehlen würde. Es konzentriert sich alles auf die Handlung, die Spannung und natürlich den Hintergrund: dass hier jemand in die Schöpfung eingreift und gottgleich glaubt, diese kontrollieren zu können.

    Entgegen dem Film dauert es etwas, bis alle auf der Insel angekommen sind und man lernt die Vorbereitungen des ganzen etwas besser kennen. Die Perspektive wechselt immer wieder zwischen den Menschen, die den Park besichtigen und schließlich einer verhängnisvollen Katastrophe gegenüberstehen und den Leuten im Kontrollzentrum, die alles versuchen, um das Chaos wieder in Griff zu bekommen. Dadurch hat man einen guten Überblick und bietet spannungsvolle Momente.
    Ich fand es auf jeden Fall sehr packend zu verfolgen!

    Auch die vielen Infos über die Dinosauerier, die eingeflochten werden, aber soweit ich weiß auf Mutmaßungen gründen - schließlich wissen die Forscher ja nicht wirklich so viel über das Verhalten und können nur vermuten - trotzdem war es ein sehr lebendiges und echt wirkendes Bild dieser faszinierenden Geschöpfe.

    Bei den Protagonisten, wie schon gesagt, fehlt jegliche Gefühlsregung hatte ich den Eindruck. Selbst als die Parkbesucher den ersten Dinosauerier tatsächlich berühren können, fehlt jegliche Würdigung dieses außergewöhnlichen Augenblicks (ich hatte hier die Filmszene direkt vor Augen, bei der man spürt, wie ehrfürchtig sie diesem Tier begegnen); aber auch die Enkelkinder von Hammond, die ja ebenfalls dabei sind, wirken in vielen Situationen nicht wie 8 bzw. 12jährige Kinder, da sie zwar oft genug wohl Angst haben, das aber nicht so recht rüberkommt.


    Er drehte sich um und sah, daß es wirklich nur ein menschliches Ohr war, das am Boden lag.
    "Das ist ja ekelhaft", sagte Lex.
    "Was soll´s." Er wandte sich wieder den Monitoren zu." Zitat Seite 455


    Ansonsten hätte ich übrigens noch eine Menge Zitate, grade mit der Grundaussage die Crichton hier dem Leser nahebringen möchte: dem Trugschluss, dass wir Menschen die Natur unter Kontrolle bringen können - überhaupt das Leben unter Kontrolle bringen, was einfach nicht funktionieren kann. Deshalb zum Abschluss noch eins der Zitate, das mir besonders gefällt:


    "Über eins müssen wir uns klar sein. Der Planet ist nicht in Gefahr. Wir sind in Gefahr. Wir haben nicht die Macht, den Planeten zu zerstören - oder ihn zu retten. Aber vielleicht haben wir die Macht, uns zu retten." Seite 492


    Großartige Geschichte mit wichtiger Botschaft, mir fehlte aber manchmal einfach noch etwas mehr Feingefühl.

  7. Cover des Buches Das Land zwischen den Meeren (ISBN: 9783442381029)
    Anna Paredes

    Das Land zwischen den Meeren

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Dogu

    Der Roman "Das Land zwischen den Meeren" hat mir gut gefallen, besonders die erste Hälfte (Aufbruch der Protagonistin aus Köln, Schiffs-Überfahrt, erste Monate in Costa Rica) ist spannend und lebendig geschrieben. Im letzten Drittel verliert die Handlung etwas an Tempo und einige Schwierigkeiten lösen sich zu schnell in Wohlgefallen auf. Auch die Figur des "bösen Kaufmanns" verschwindet sang-und-klanglos aus dem Roman. Schade, da hätte man mehr draus machen können.
    Die Protagonistin Dorothea ist durchaus sympathisch und schlüssig geschildert, als Leserin kann ich auch ihre Entwicklung mitverfolgen. Von einigen Figuren gelingt der Autorin ein schillerndes Portrait, andere bleiben eher blass.
    Eine Stärke des Buches sind die farbenfrohen und duftenden Beschreibungen der Landschaften und des Lebensgefühls in Costa Rica, da werden alle Sinne angesprochen!
    Ein empfehlenswerter Roman! 

    Allerdings muss ich von der Fortsetzung (Teil 2 der Saga) abraten, diese ist deutlich schwächer mit schleppender Handlung und vielen Wiederholungen. Teil 1 zu lesen reicht meines Erachtens.

  8. Cover des Buches One Day - Liebe ist gratis dabei: Heartbeat Romance (ISBN: B0833CBNBZ)
    Alisha Bloom

    One Day - Liebe ist gratis dabei: Heartbeat Romance

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Athene1989

    Ich muss gestehen, dass ich bei dem Buch „One day – Liebe ist gratis dabei“ von Alisha Bloom sehr zwiegespalten bin. Zum einen ist das durchaus eine sehr interessante Geschichte und die Charaktere gefallen mir weitestgehend auch ganz gut. Aber dann sind da eben viele Dinge, die mich beim Lesen gestört haben, wie zum Beispiel, dass Sarah bei ihrem Bewerbungsgespräch einfach sagt, dass sie nur auf diese Reise geht, wenn ihre Freundin Katie mit darf. Ähm… das ist ein Bewerbungsgespräch und eine Geschäftsreise, da nimmt man nicht die beste Freundin mit und besteht darauf. Natürlich darf Katie mit und sie bekommt auch direkt frei, obwohl es schon drei Tage später auf unbestimmte Zeit weg geht. Ja, richtig. Welcher Arbeitgeber sagt nicht: Klar, nimm dir ganz plötzlich frei und du kommst zurück, wenn du eben zurück kommst… Das sind nur zwei kleine Beispiele. Da gab es durchaus einiges mehr, was mich beim Lesen gestört hat, auch wie gewisse Dinge gehandhabt wurden und teilweise ein zwei Dialoge. Außerdem ging alles viel zu schnell. Heute lernen die beiden sich unter keinen guten Umständen kennen, dass sie ihn verflucht, morgen hat sie ein Bewerbungsgespräch bei ihm, drei Tage später sind sie auf seiner Plantage und einen weiteren Tag später lieben sie sich über alles. Sicherlich kann man sich mal Hals über Kopf verlieben, aber das ging in diesem Buch einfach viel zu schnell. Körperliche Anziehung ist das eine, die muss anfangs ja auch da sein, aber dann so schnell zu sagen er/sie ist die/der eine war mir doch zu viel. Ebenso kam das Ende dann sehr überstürzt und es wurde sehr viel hineingequetscht, als ob eine Liste abgearbeitet werden sollte und dann aber der Platz gefehlt hätte. Das war dann alles sehr holprig und alles andere als rund. Mal davon abgesehen, dass mir das Ende auch nicht so gut gefallen hat.

    Positiv muss ich allerdings den Schreibstil bewerten, denn die Autorin kann wirklich gut schreiben, sodass es sich, bis auf das überhastete Ende, dann doch flüssig liest. Und auch die unterschiedlichen Charaktere sind an sich gut gestaltet, auch wenn sie manchmal etwas sprunghaft rüberkommen.

    Ich muss gestehen, dass mir das Buch manchmal ein wenig langatmig vorkam und ich es am liebsten weggepackt hätte. Aber ich weiß, wie viel Arbeit in so einem Buch steckt, genau deswegen bin ich so zwiegespalten. Aber da es Bücher gibt, die mich deutlich besser unterhalten haben und da das Negative wirklich sehr reichlich ist und mich das sehr gestört hat, kann ich dem Buch nur gut gemeinte zweieinhalb Sterne geben. Auf Portalen, die nur ganze vergeben, werden es dann drei Sterne sein.

  9. Cover des Buches KGI - Dunkle Stunde (ISBN: 9783802586743)
    Maya Banks

    KGI - Dunkle Stunde

     (55)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    "Nein ! Nein ! Um Himmels willen ! Aber ich mache mir Sorgen, was passiert, wenn ihr wieder einfällt, dass ich mich wie ein Schwein benommen habe. Ich...ich liebe sie."
    "Hast du schon jemand anderem davon erzählt ?"
    Ethan schüttelte den Kopf. "Dafür schäme ich mich viel zu sehr. Ich habe Scheiße gebaut. Ich habe richtig Scheiße gebaut."
    //S.279//


    Meine Meinung:

    Maya Banks ist mittlerweile eine Autorin, die ich richtig gerne lese. Sie schreibt überwiegend sehr emotional fesselnd, ihre Charaktere finde ich null klischeehaft und ihr Schreibstil ist einfach nur toll.

    Deswegen habe ich in meiner Stadtbücherei sofort nach dem 1. Band der "KGI" Reihe gegriffen.
    Bei Crimeromance oder Thrillromance ist das so eine Sache...entweder es gefällt dir oder nicht. Ab und zu habe ich mal wirklich ein gutes Buch aus dem Bereich oder eines, wo ich nur die Augen verdrehen kann und k***en möchte...

    "Dunkle Stunde" gehört zu der Kategorie "Mag ich".
    Es  hat mir wirklich gut gefallen. Der Anfang ist wirklich sehr mysteriös und spannend geschrieben worden. Ist das wirklich seine Frau, was soll er tun ?
    Glaubwürdig und vor allem eben spannend...
    Nach ihrer Rettungsaktion verlor sich diese Grundspannung leider und auch wenn es interessant war, wie sie versuchte, sich wieder in ihr altes Leben reinzufinden, so lag die Spannung eigentlich nur brach und es wirkte auch mich eher wie ein Melodrama....
    Erst im letzten Viertel passierte endlich das, was mir im Klappentext versprochen wurde und Action sowie Spannung erschienen auf der Bildfläche !!
    Nich falsch verstehen, es hat mir von Anfang an gefallen, aber ich finde, dass Banks ihren Mix aus Crime & Drama & Liebe nicht so ganz perfekt hinbekommen hat...manchmal war er mir einfach zu unausgeglichen....
    Mir hätte es besser gefallen, wenn diese Attentate vielleicht etwas früher oder zumnidestens offensichtlicher verübt worden wären...
    Oder sie das Gefühl bekommen hätte, verfolgt zu werden...usw...ist nur mein Gedankengang.

    Das einzigste, was mich wirklich permanent nervte waren diese ständigen Kraftausdrücke...ich bin nicht prüde oder so...aber ich muss ich nicht ständig lesen, wie er jemanden die Eier oder sonstwas abreißen will usw.
    Sowas gefällt mir nicht so wirklich...

    Die Charaktere haben mir durchweg super gefallen. Okay..Rachel konnte ich manchmal nicht so ganz verstehen, aber ich fand, dass sie sehr mutig war.
    Ethans Eifersucht und seine Selbstorwürfe fand ich galubwürdig und auch echt mitreißend...der Mann tat mit des öfteren einfach nur Leid!
    Seine Bruder und generell seine Familie sind Menschen, die füreinander da sind und sich beschützen.
    Rusty kann ich noch nicht so wirklich einschätzen...mal sehen, ob sie in den nächsten Bänden auch mit vorkommt.

    Der Schreibstil...ich mag ihren Schreibstil so sehr !! Der ist einfach nur toll & super zu lesen ♥

    Auf jeden Fall leihe ich mir heute nich die Fortsetzung aus...danach muss ich kaufen...falls mir auch diese gefällt ;)

    Bewertung:

    Ein super Reihenauftakt, der genügend Crime & Liebe beinhaltet...super spannend und ich liebe ihren Schreibstil einfach...
    Von mir gibt es:

    4 von 5 Sterne

  10. Cover des Buches The Lost World - Vergessene Welt (ISBN: 9783442466818)
    Michael Crichton

    The Lost World - Vergessene Welt

     (183)
    Aktuelle Rezension von: ylvie_wolf

    „Jurassic Park – Vergessene Welt“ von Michael Crichton aus dem Jahre 1995 ist der direkte Nachfolger des bekannten „Dino Park“ und behandelt eine weitere Episode gentechnisch hergestellte Dinosaurier, die auf einer Inselgruppe vor Costa Rica ins Leben gerufen wurden.

    Der Wissenschaftler Levine ist von der Idee dieser vergessenen Welt so begeistert, dass er immer mehr Nachforschungen anstellt und schließlich herausfindet, wo sich die Insel mit den Dinosauriern befinden soll.

    Dr. Ian Malcolm, den Chaostheoretiker, den man bereits im ersten Teil kennenlernte, reist ihm mit einer kleinen Gruppe hinterher, der sich im Heimlichen auch die beiden Kinder Arby und Kelly anschließen. Vor Ort entdecken sie ein funktionierendes Ökosystem und werden sogleich vom Tyrannosaurus aufgeschreckt.

    Ihr Gegenspieler ist Lewis Dodgsons, der bereits in „Dino Park“ seine Intrigen spann. Dieser reist ebenfalls auf die Insel und nimmt die Verhaltensforscherin Dr. Sarah Harding mit sich, die eigentlich zu Malcolm gehört.

    Letzten Endes passiert genau das, was Malcolm prophezeit: Die Menschen dringen zu sehr ins Territorium vor und mischen sich ein. Was folgt, ist eine spannende Jagd ums Überleben.

    Die Figuren sind gut gezeichnet und herausgearbeitet. Vor allem die Kinder Arby und Kelly schließt man schnell ins Herz. Während man beim gleichnamigen Kinofilm eher von Malcolm und seiner Art genervt ist, ist es im Roman Levine, der mit seiner überheblichen und besserwisserischen Art eher negativ ankommt. Malcolm selbst ist oft demotiviert und lässt sich schnell hängen und muss sich von Harding immer wieder aufbauen lassen. Es macht ihn menschlicher und daher auch sympathischer.

    Crichton gibt an unzähligen Stellen durch die Charaktere interessante Fakten über die Chaostheorie, die Evolution und viele andere Themen wider. Da dies eigentlich immer im Dialog mit den Kindern geschieht, wirkt es nicht als Info-Dump wirkt und ist angenehm.

    Die Originalität dieses Romans ist unbestritten. Crichton gelingt es, Spannung und eine in sich logische Storyline mit einer Unmenge an Informationen zu verbinden, die trotzdem keine Langeweile aufkommen lassen. Insgesamt ist der Roman vermutlich nichts für Leserinnen und Leser, die ununterbrochene Action mögen. Wenn man sich jedoch für die Theorien und die Welt der Dinosaurier interessiert, ist es ein gelungenes Abenteuer. Man darf sich nur nicht wundern, dass der gleichnamige Film sich lediglich lose an der literarischen Vorlage bedient.

    Ein wirklich lohnenswerter Roman!

  11. Cover des Buches Die Spur des grünen Leguans (ISBN: 9783442381012)
    Anna Paredes

    Die Spur des grünen Leguans

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Dogu

    Es handelt sich um Teil 2 der Costa-Rica-Sage von Anna Paredes, eine direkte Fortsetzung des Romans "Das Land zwischen den Meeren". Während Teil 1 mit sehr gut gefallen hat, war ich von Teil 2 "Die Spur des grünen Leguans" sehr enttäuscht: Die Handlung tritt auf der Stelle, es wiederholen sich ständig die gleichen Muster (Hindernisse), die Geschichte mit der Entführung der Tochter erledigt sich viel zu schnell und unspektakulär. Die Charaktere entwickeln sich kaum weiter, die Hauptfigur Dorothea wird in meinem Empfinden in ihren mittleren Jahren immer mehr zum "schwachen Weib", während sie als junge Frau doch so mutig war. Die Tochter Olivia gerät m. E. recht unsympathisch, der Sohn kommt selten vor und wird nur sehr schemenhaft charakterisiert. Am dichtesten fand ich die Szene am Anfang, wenn der Sohn mit seinem Großvater einen Hahnenkampf besucht. Ansonsten plätschert die Handlung so dahin...
    Den 3. Teil werde ich nicht mehr lesen.

  12. Cover des Buches Baumhaus mit Faultier (ISBN: 9783864930621)
    Ina Knobloch

    Baumhaus mit Faultier

     (6)
    Aktuelle Rezension von: sabatayn76
    Ina Knobloch hat schon als Kind von einem Baumhaus im Urwald geträumt, und als sie 1987 zum ersten Mal nach Costa Rica reist, rückt sie ihrem Traum Stück für Stück näher.

    Drei Jahrzehnte lang kommt sie immer wieder nach Costa Rica, wo sie sich schließlich ein Grundstück kauft und eines Tages tatsächlich hoch in den Gipfeln der Urwaldbäume wohnt.

    In ‚Baumhaus mit Faultier‘ erzählt die promovierte Biologin Knobloch von Yamswurz und Dschungel, Panamericana und Erdbeben, Pazifik und Karibik, Militärameisen und Meeresschildkröten, Esoterik und Mondholz, Aguti und Todesäpfelchen, Faultier und Guapinol-Frucht, Tukan und Kolibri, Korallenotter und Pfeilgiftfröschen, Tapiren und schwarzem Panther und natürlich von ihrem Baumhaus und anderen Baumhäusern.

    Ich habe selbst noch nie von einem Leben im Baumhaus geträumt, was vor allem daran liegen mag, dass ich nicht ganz schwindelfrei bin und mich auf festem Boden einfach am wohlsten fühle. Als ich allerdings das Buch aufgeschlagen, vom großen Traum der Autorin gelesen und die Fotos von Baumhäusern betrachtet habe, da habe ich auch Lust auf ein solches Leben bekommen, da hat mich die Abenteuerlust gepackt, und da habe ich zu träumen begonnen.

    Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen, und die Autorin versteht es nicht nur, dem Leser das Leben im Regenwald nahezubringen, die Laute der Tiere zu hören und die Blüten zu riechen, sondern sie schafft es häufig auch, den Leser mit ihrer Faszination anzustecken.

    Trotzdem muss ich sagen, dass mich das Buch nicht vollends mitreißen konnte, was einerseits an der unstrukturierten Erzählweise liegen mag: Die Autorin springt zwischen verschiedenen Reisen und Zeitpunkten hin und her, und ich fand das bisweilen zu unruhig und zu wenig stringent erzählt. Andererseits ist es auch so, dass die Autorin eher unemotional erzählt, so dass sich das Buch bisweilen etwas zäh liest und eher wie eine trockene Abhandlung statt wie ein packendes Herzensprojekt wirkt. Der beste Beweis dafür, dass dem Buch irgendetwas fehlt, war die Tatsache, dass ich als schnelle Leserin eine gefühlte Ewigkeit an dem Buch gelesen habe, obwohl ich das Thema so spannend und die Schilderungen Knoblochs meistens auch sehr interessant fand.
  13. Cover des Buches Die Rebellin (ISBN: 9783037630655)
    Ursula Hauser

    Die Rebellin

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Diana182

    Dass Cover zeigt eine ältere, sympathische Dame mit einem offenen Lächeln im Gesicht. Bisher war sie mir leider noch nicht bekannt, die Buschbeschreibung klang jedoch sehr ansprechend. Daher wollte ich sehr gerne mehr erfahren.


    Dieses Leben ist alles andere als Alltäglich und Durchschnittlich. Die Hauptperson berichte von so einigen Höhen und Tiefen in ihrem Leben, welche anderen Leuten schon den Boden unter den Füßen weggerissen hätte- nicht aber Ursula Hauser! Sie lässt sich nicht unterkriegen und geht ihren Weg, so steinig er auch sein mag. Dieser Lebenswille und das Durchhaltevermögen haben mir sehr imponiert.


    So habe ich dieses Buch auch fast am Stück verschlungen und wollte mit dem Lesen gar nicht mehr aushören. Frau Hauser wirkt direkt vertraut und sympathisch und die Beschreibung der einzelnen Begebenheiten fand ich sehr interessant und lesenswert.


    Mein Fazit:
    Eine tolle, spannende, lesenswerte Geschichte über eine starke Frau, die ihren Weg geht und niemals aufgibt!

  14. Cover des Buches Sommer im Paradies (ISBN: 9783442492817)
    Karen Swan

    Sommer im Paradies

     (14)
    Aktuelle Rezension von: talisha

    Von Costa Rica hat mir vor vielen Jahren eine damalige Bekannte erzählt, die ein Jahr vor Ort war. Ich war begeistert von den Fotos und ihren Berichten und dachte mir, wenn ich mal nach Südamerika reisen würde, dann nach Costa Rica. Doch bisher hat es noch nicht geklappt mit einer realen Reise. Als ich sah, dass "Sommer in Paradies" in Costa Rica spielt, wusste ich, dass ich es lesen muss, damit ich wenigstens lesend nach Costa Rica komme. 

    Der grösste Teil des Romans spielt in Costa Rica, doch am Anfang sitzen wir noch in London und bekommen mit, wie Tara und ihre Freundin Holly Medizin studieren und zudem im Spital arbeiten. Tara ist mit Alex zusammen, sie möchte ihn nun endlich ihren Eltern vorstellen. 

    Jahre später möchte sich Tara auf Costa Rica erholen, dort wo sie schon als Kind mit ihrer Familie oft war. Zusammen mit ihrem aktuellen Partner Rory, ihrer langjährigen Freundin Holly und deren Familie. Doch Tara ist mit Leib und Seele Kinderärztin, weswegen sie den Sohn eines Bekannten untersuchen möchte, obwohl sie Urlaub hätte. Sie sieht schnell, dass der Junge sehr krank ist und möchte ihn für genauere Untersuchungen in ein Spital bringen. Doch da im Dorf die Meinung des Schamanen wichtiger ist, wird auf ihn gehört. Tara bricht es das Herz und sie weiss, dass die Zeit knapp ist, weswegen sie auf eine gefährliche Idee kommt. Kurze Zeit später steht Alex vor ihr... 

    Die ist  aber längst nicht die ganze Geschichte, es passiert so einiges. Die Autorin bringt eine knisternde Atmosphäre aufs Papier, nicht weil eine Liebesgeschichte sehr präsent wäre, sondern weil viele Abenteuer auf die Charaktere warten. 

     Auch die Leserinnen werden durch Karen Swans lebendigen und farbenfrohen Schreibstil direkt in den Dschungel geholt. Es gab eine Situation im Buch, die ich viel zu dramatisch und völlig unnötig fand - und ich würde sie noch immer blöd finden, wenn es viel später nicht eine sehr gute Begründung dafür gegeben hätte. Es macht also alles Sinn, was vorkommt. Die faszinierende Handlung beinhaltet neben den vielen zu bestehenden Abenteuern unter anderem Natur- und Umweltschutz, moderne Medizin gegen traditionelle Medizin, ein bisschen Lovestory und vieles mehr.  

    Neben Tara und Alex gibt es etwa zwei Handvoll weitere wichtige Charaktere - man weiss nie, welchen man trauen kann und welchen nicht. Dies macht die Story gleich noch spannender, denn man weiss nie, was als Nächstes passiert. 

    Fazit: Absolut faszinierender und fesselnder Abenteuerroman mit Costa Rica als Schauplatz - sollte man lesen! 

    5 Punkte. 

  15. Cover des Buches Abenteuer Artenschutz (ISBN: 9783890295404)
    Hannah Emde

    Abenteuer Artenschutz

     (10)
    Aktuelle Rezension von: BuechermonsterBlog

    Schon im Alter von sieben Jahren war für Hannah Emde klar, dass sie eines Tages einmal „Tiereztin“ werden und sich gegen „Tierkweler“ einsetzen würde – so schrieb sie es nämlich als junges Mädchen in ihr Freundebuch. Etwas mehr als zwei Jahrzehnte später ist aus der kleinen Hannah nicht nur eine erwachsene Frau geworden, sondern die derzeit vielleicht bekannteste Tierärztin Deutschlands. Nicht nur dass sie mit dem hier rezensierten Werk „Abenteuer Artenschutz“ bereits einen Sachbuch-Bestseller geschrieben und im Alter von 25 Jahren ihre eigene Tierschutzorganisation gründete, hat sie seit Anfang des Jahres 2022 auch noch ihre eigene Dokuserie im NDR: „Hannah goes wild“.

    Nebelparder statt Hauskatze, wilder Ara statt Wellensittich

    Wie der Titel dieses Buches nahelegt sind Emdes Patienten aber im Regelfall keine Kätzchen, Schoßhunde und Wellensittiche in einer kleinen Tierarztpraxis oder Pferde, Kühe und Schafe auf dem nächstgelegenen Bauernhof, denn derlei alltägliche Haustiere waren für Hannah schon zu Beginn ihres Studiums an der Tierärztlichen Hochschule Hannover etwas zu gewöhnlich – zu diesem Zeitpunkt hatte sie nämlich bereits einen zwölfmonatigen Freiwilligendienst auf den Philippinen hinter sich und die Bekanntschaft mit weitaus exotischeren Tierarten gemacht.

    Vom Tierarztstudium in die Dschungel der Erde

    In „Abenteuer Artenschutz“ erzählt die Tierärztin in fünf Abschnitten, wie es zu ihrer Leidenschaft für den Tierschutz gekommen ist, wo überall auf der Welt sie bereits im Einsatz war und gibt im letzten Teil des Buches auch einen kleinen Einblick in ihre aktivistischen Tätigkeiten und ermuntert ihr Publikum zum Mitwirken. Sie führt die Leser:innen in kurzweiligen Reiseberichten u.a. zu den Lemuren auf Madagaskar, Orang-Utans und Zwergelefanten auf Borneo, Bullenhaien in Costa Rica oder Papageien in Guatemala und bringt einem anschaulich unfassbar aufregende und vielfältige Lebensräume und Tierarten näher, die für die meisten vermutlich ein Leben lang unerreichbar bleiben werden und die man höchstens aus Dokumentarfilmen oder dem heimatlichen Zoo kennt.

    Begeisternd statt belehrend

    Sehr angenehm ist dabei, dass die Autorin zu keiner Zeit belehrend oder besserwisserisch daherkommt, sondern ganz im Gegenteil meistens wirkt wie die aufgeregte junge Studentin, die hier gerade ihrer absoluten Leidenschaft nachgeht und sich mit jedem Tag im Dschungel einen Lebenstraum erfüllt. Ihre Demut gegenüber der überwältigen Natur ist auf jeder Seite spürbar, ebenso wie ihr Respekt vor gleichgesinnten Einheimischen, Ärzten und Tierschützern, die teilweise ihr ganzes Leben dem Erhalt bedrohter Tierarten gewidmet haben. Zugleich ist es absolut beeindruckend, mit welcher Neugier, welcher Unbekümmertheit und auch welchem Mut sich Hannah Emde von einem Abenteuer ins nächste stürzt und kaum Berührungsängste zu haben scheint – nicht einmal so richtig wenn es um Spinnen geht, die sie laut eigener Aussage eigentlich überhaupt nicht leiden kann. Wer vielleicht selbst in der Schulzeit noch vor einem Auslandsjahr zurückgeschreckt ist und sich lieber im gewohnten Umfeld weiterentwickelt hat, der wird mit Staunen verfolgen, mit welcher Zielstrebigkeit, Geschwindigkeit und vor allem Begeisterung die damals noch angehende Tierärztin immer neue Erfahrungen sucht und Wissen regelrecht aufsaugt.

    Faszinierend, aufweckend und ungemein unterhaltsam

    Allerdings erlebt man die Autorin nicht nur bei den paradiesischen Seiten ihrer Arbeit, sondern ist auch dabei wenn schier endlos scheinender Regen im Dschungel aufs Gemüt drückt oder nach Wochen fernab der Zivilisation der Lagerkoller zuschlägt, und muss ebenso miterleben, wie das Paradies immer weiter bröckelt und vom Klimawandel oder schädlicher Landwirtschaft massivst bedroht wird. Allerdings findet Hannah Emde hier eine ausgewogene Mischung aus Aufklärung und Warnung und lässt einen nach rund 300 Seiten nicht deprimiert und hoffnungslos zurück, sondern entfacht bei ihrem Publikum viel mehr das Feuer, auch selbst etwas zu tun, um die beeindruckende Natur und Artenvielfalt dieses Planeten zu erhalten – und wenn es auch nur der Verzicht auf zerstörerisch angebaute Bananen und Ananas ist, deren monotone Plantagen die Abenteurerin ebenfalls mit eigenen Augen erlebt. Das alles macht „Abenteuer Artenschutz“ zu einem faszinierenden, aufweckenden und obendrein auch einfach ungemein unterhaltsamen Buch, das man nicht nur Tierliebhabern wärmstens ans Herz legen kann.

  16. Cover des Buches Frühjahrsputz (ISBN: 9783548283203)
    Claire Cook

    Frühjahrsputz

     (25)
    Aktuelle Rezension von: lanzelot

    Der Roman hat nichts mit Frühjahrsputz zu tun, eher mit Reinigung der Seele!!!!!

    Die Hauptperson in der Geschichte ist Jill ein nette junge Frau, und alleinerziehende Mutter einer 10 jährigen Tochter mit names Anastasia.

    Sie wird nach 7 Jahren von ihrem Mann Seth verlassen. Das Leben geht weiter. Jill versucht mit Jobs sich und ihre Tochter über Wasser zu halten, was ihr auch gut gelingt.

    Dann taucht doch tatsächlich ihr Ex Mann wieder auf, und versucht sich über die Tochter wieder in die Familie zu drängen. Doch zu diesem Zeitpunkt gibt es schon einen neuen Mann Bill in Jills Leben.

    Jetzt ist Chaos der Gefühle angesagt. Was wird Jill tun? Sie reist erst ein Mal nach Costa Rica um dort Klarheit zu finden.

    Die Autorin hat eine Geschichte mit sehr viel Charm, wie mitten aus dem Leben geschrieben. Der gute und homorvolle Schreibstil hat mich sofort von diesem Roman überzeugt.

  17. Cover des Buches Riskante Nähe (Hunter 2) (ISBN: B07SM1MT51)
    Michelle Raven

    Riskante Nähe (Hunter 2)

     (138)
    Aktuelle Rezension von: Feelina06

    Inhalt:

    Waffenexpertin Karen Lombard wird von einem Unbekannten vor eine einfahrende U-Bahn gestoßen, nicht der erste plötzliche Unfall, der ihr in den letzten Jahren zugestoßen ist. Hilfesuchend wendet sie sich an den einzigen Mann, dem sie vertrauen kann: Clint Hunter. Der ehemalige Captain einer Spezialeinheit der SEALs, hat ihr schon einmal das Leben gerettet und Karen hat ihn seitdem nicht vergessen können....

    Dieses Buch ist Teil einer Buchreihe. Diese sind aber abgeschlossene Geschichten, sodass es durchaus nichts macht, die vorigen Bände nicht zu kennen. 

    Ich bin schnell in die Geschichte reingekommen. Diese beginnt mit der vor vier Jahren zurückliegenden Entführung von Karen, bei sie und Clint sich kennen lernen. Die rasante Rettungsmission zieht den Leser förmlich in ihren Bann und die Spannung ist gleich zu Beginn schon sehr hoch.

    Zudem merkt man auch sofort die Anziehungskraft zwischen Clint und Karen, die hier schon gleich spürbar ist. Und selbst nach vier Jahren konnten beide den anderen nicht vergessen, obwohl beide getrennt ihr Leben weiter gelebt haben.

    Der Mix aus Thriller und Liebesgeschichte ist wunderbar umgesetzt worden, sodass man hier unterhaltungsmäßig voll auf seine Kosten kommt. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig und man kommt schnell durch das geschriebene.

    Ein prickelnder und spannender Thriller, der viel Gefühl und Nervenkitzel bietet und so für wunderbare Lesestunden sorgt. Perfekt also um abzuschalten und zu entspannen. 

  18. Cover des Buches Der Ruf des Göttervogels (ISBN: 9783734100284)
    Anna Paredes

    Der Ruf des Göttervogels

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Aleida

    Der Ruf des Göttervogels

    Dorothea ist vor einigen Jahren aus Deutschland nach Costa Rica ausgewandert. Nun lebt sie schon einige Jahre auf einer Kaffeplantage in der Nähe der Hauptstadt. Das Geschäft hat sie an ihren Sohn übergeben. Es handelt sich hier um den dritten Teil einer Trilogie. Die Geschichte beginnt in diesem Band im Jahre 1877.

    Leider muss ich sagen, dass mich dieses Buch wenig überzeugen konnte. Ich war kaum gefesselt von der Handlung, wie man es eigentlich aus anderen historischen Romanen gewohnt ist. Die Geschehnisse auf der Hacienda rund um Dorothea und ihre Familie wirken seltsam aneinander gereiht. Einzelne Ereignisse werden nur kurz geschildert und dann geht es schon zum nächsten ohne roten Faden. Es wirkte auf mich manchmal eher wie ein Bericht als eine lebendige, unterhaltsame Geschichte. Das Lesevergnüngen hielt sich daher eher in Grenzen und es ging nur zäh voran, so dass ich auch zwischendurch immer mal wieder zu einem anderen Buch gegriffen habe.

    Auch bei den Personen fehlte es mir an Tiefe. Als Leser konnte ich keine rechte Verbindung zu Dorothea aufbauen und mit ihr mitfiebern, obwohl sie ja die Hauptperson ist. Sie ist sicherlich eine taffe und tatkräftige Person, die viel erlebt hat und gelernt hat sich als Frau zur damaligen Zeit durchzusetzen und sich ein Leben in einem fremden Land aufzubauen. Gerade deshalb wäre hier sicher noch viel Luft nach oben gewesen. Auch ihre Kinder und Enkel bleiben für mich seltsam blass und ihre Handlungen und Beweggründe nicht immer nachvollziehbar.

    Positiv aufgefallen ist mir die Schilderung des Lebens in Costa Rica zur damaligen Zeit. Man erfährt etwas über das Leben der Auswanderer und auch über das Zusammenleben mit der dortigen Bevölkerung. Aber die Handlung war dennoch einfach zu wenig mitreissend und spannend. Leider kann ich daher nur 2,5 Sterne vergeben.

  19. Cover des Buches Mama allein zu Haus (ISBN: 9783833875243)
    Barbara Becker

    Mama allein zu Haus

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Claudiaschneider

    Das Buch von Barbara Becker und Christiane Soyke mit dem Titel "Mama allein zu Haus" schildert die Erfahrungen und Empfindungen der Autorinnen, wenn die Situation eintritt, dass die Kinder flügge werden.
    Schon das Buchcover und auch der Buchtitel haben mich lächeln lassen, da meine Tochter auch vor Kurzem achtzehn geworden ist und ausgezogen ist zum Studium.
    Deshalb hat mich dieses Buch auch sehr interessiert, da wohl jede Mutter das Problem mit dem Empty-Nest-Syndrom kennt. Die Autorinnen Barabara Becker und Christiane Soyke erzählen auf humorvolle Weise, wie sie damit umgehen und welche Probleme dabei auftreten. Der Leser kann sich ungeachtet dessen, dass die Autorinnen nicht ganz so wie wir Normalos leben, sehr gut mit ihnen identifizieren und sie verstehen.

    Das Buch ist kurzweilig und humorvoll geschrieben, deshalb gebe ich eine klare Leseempfehlung dafür.

  20. Cover des Buches A Long Way Down (ISBN: 9783462040517)
    Nick Hornby

    A Long Way Down

     (2.404)
    Aktuelle Rezension von: buecherblondine_blondie4books

    German version/English version below:

    London, an einem Silvesterabend, vermutlich irgendwann kurz nach der Jahrtausendwende:  

    Vier Menschen, die nichts miteinander gemeinsam haben (außer ihre Absicht, bald freiwillig aus dem Leben zu scheiden) treffen zufällig auf einem Hochhausdach aufeinander: Der gescheiterte TV Moderator Martin Sharp will nur vorher noch kurz die Beine ein bisschen baumeln lassen. Da betritt die alleinerziehende Mittfünfzigerin Maureen die Bild- bzw. die Hochhausfläche, deren einziger Daseinsinhalt ihr schwerstbehinderter Sohn, Matty, ist. Um das ungleiche Duo in ein Quartett zu verwandeln, fehlen nur noch die durchgeknallte Ministertochter Jess (der verlassene Teenager kann, wie es sich in so einem Alter gehört, nicht ohne den Ex, Chas, weiterleben) sowie JJ, ein – wie könnte es anders sein – erfolgloser Musiker, der sich das Leben nehmen will, weil er nicht Bruce Springsteen ist. 

    Statt sich umzubringen, beschließen die Vier dann dennoch, den long way down zu nehmen –  statt zu springen, verlässt man das Hochhaus dann doch lieber über die Treppe und vereinbart, erst einmal noch für drei weitere Monate am Leben zu bleiben...  

    Nick Hornbys Geschichte ist herrlich skurril und witzig, trotz der teils recht klischeehaften Backgrounds der Figuren, einer oft flachen Sprache und einer Vielzahl an (meist unnötigen) Kraftausdrücken. Hornby versteht sich auf unvorhersehbare Wendungen und Charaktere, ihm entgeht die Ironie des Lebens genauso wenig wie seinen Protagonisten. Ich habe das Buch zum ersten Mal vor zirka 15 Jahren gelesen, kurz nach seiner Erscheinung und konnte mich nach all der langen Zeit noch recht gut an Martin und Jess erinnern. Es kam mir beinah vor, wie ein Wiedersehen mit alten Freunden. 


    London, on a New Year's Eve, presumably sometime shortly after the turn of the millennium:  

    Four people having nothing in common (except their intention to end their lives very soon) meet by chance on a high-rise rooftop: the washed-up TV presenter Martin Sharp just wants to let his legs dangle a bit before the big jump...Then Maureen, a single mother in her mid-fifties, steps on the scene, or rather the high-rise, whose only reason for being alive is her severely handicapped son, Matty. All that's missing to turn the mismatched duo into a quartet is the manic minister's daughter Jess (the abandoned teenager can't go on living without her ex, Chas) and JJ, an - how could it be otherwise - unsuccessful musician who wants to take his own life because he's not Bruce Springsteen.  

    Instead of killing themselves, the four decide to take the long way down - instead of jumping, they take the stairs and agree to stay alive for another three months...  

    Nick Hornby's story is wonderfully bizarre and funny, despite the sometimes rather clichéd backgrounds of the characters, often flat language and a multitude of (mostly unnecessary) swearings. Hornby is adept at unpredictable twists and turns of character, he does not miss out on life’s irony – neighter do his protagonists. I read the book for the first time about 15 years ago, shortly after its publication. After all this time I could still remember Martin and Jess quite well. It almost felt like a reunion with old friends. 

  21. Cover des Buches Woodwalkers (4). Fremde Wildnis (ISBN: 9783401606095)
    Katja Brandis

    Woodwalkers (4). Fremde Wildnis

     (70)
    Aktuelle Rezension von: ElliimWunderland

    REZENSION


    Hach ja, die Bücher von Katja Brandis sind für mich einfach ganz große Liebe 🥰


    Auch der 4. Teil der Woodwalkers Reihe hat mir wieder sehr gut gefallen. Dieses Mal ging es für die Schüler der Clearwater High nach Costa Rica. Die Charaktere waren wieder so liebevoll und witzig, und der Schreibstil der Autorin ist einfach besonders und einzigartig. Spannende Lektüre für Jung & Alt 📚

    Von mir gibts mal wieder 5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sternen und eine klare Leseempfehlung 🤩

  22. Cover des Buches Faul und glücklich (ISBN: 9783431039221)
    Lucy Cooke

    Faul und glücklich

     (7)
    Aktuelle Rezension von: mistellor

    Ein wunderbares Buch über  entspannten Faultiere.

    Und ein Lehre für Menschen, das Leben entspannter anzugehen.

    Das Buch zeigt in wunderbaren Fotografien einige Faultiere eines Faultier-Hospitals in Costa Rica in Südamerika. Dort werden verwaiste Faultierbabys aufgezogen und verletzte Faultiere behandelt. Errichtet wurde das Faultier-Hospital von Judy Arroyo .

    Die Fotografin Lucie Cooke hat unglaublich schöne Fotos von acht entspannten Faultieren gemacht.

    Zu Beginn erfährt man einiges über diese Tiere und dazu gibt es augenzwinkernde Texte:

    die zweikralligen Faultiere sehen aus wie "eine Mischung aus Schweinchen und Wookies"

    und die dreikralligen Faultiere wie " die lächelnde Mona Lisa"

    Im weiteren wird zu jedem Bild eine Regel gestellt, die sich auch auf das Aussehen des Bildes bezieht.

    Insgesamt zählt der Leser 10 Regeln. Nach diesen Regeln würde man sich nur all zu  gerne richten, allerdings müsste man dann  auf einer einsamen Insel leben, keine Arbeit haben und keinerlei Verpflichtungen. Oh, welch ein Traumleben. Oh, welch ein langweiliges Leben.

    Ich mag dieses Buch sehr gerne, halte aber seine Anwendung höchstens für situativ möglich. dann allerdings könnte es z.B. eine Stresssituation entschleunigen, entspannen und erträglich machen.

    Aber wirklich begeistert haben mich die Fotos. Sie sind ausgezeichnet fotografiert, zaubern den Lesern sofort ein Lächeln ins Gesicht. Man verliebt sich in diese wunderbaren ausdrucksstarken Tiere.

     

     

  23. Cover des Buches Zorn des Engels (ISBN: 9783847609506)
    Janet Borgward

    Zorn des Engels

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Atlas eines ängstlichen Mannes (ISBN: 9783839892343)
    Christoph Ransmayr

    Atlas eines ängstlichen Mannes

     (2)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly

    Christoph Ransmayr liest seinen „Atlas eines ängstlichen Mannes“.

    Bei zahlreichen Reisen beobachtete er Naturphänomene, wie z.B. den Kometen Hayle Bob bei zeitgleicher Mondfinsternis, die Kultur weit entfernter Länder, wie z.B. das Leben auf Pitcairn im Südpazifik, er sieht Menschen in ihrem Alltag, er sieht Tiere in ihrem Lebensraum. Diese 70 Episoden, die jeweils mit dem einleitenden Satz „Ich sah…“ beginnen, stecken voller Überraschungen und Leben. Ransmayr berichtet nicht nur von seinen Beobachtungen, die er rund um den Globus machen konnte, er teilt seine innersten Empfindungen und spart auch nicht das kleinste Detail aus.

    Mit viel Herz und Verstand teilt er Erfahrungen und Erlebnisse, Begegnungen und Wissen und nichts davon scheint etwas mit einem ängstlichen Mann zu tun zu haben. Und doch schwingt in seiner Stimme oft eine tiefe Ehrfurcht vor den Menschen, ihren Kulturen und Gebräuchen, den Tieren in ihren begrenzten Lebensräumen, den Naturschauspielen in all ihrer Schönheit oder auch Grausamkeit. Liegt die Angst dieses Mannes im Verlust, der Vergesslichkeit, in der Vergänglichkeit all dessen oder ist es die Angst vor dieser unbändigen Sehnsucht, sich immer wieder an Orte zu begeben, die fern jeglichen Tourismuszentren noch Ursprünglichkeit bieten? Wie Jean Paul Sartre einmal sagte „Der sensible Mensch leidet nicht aus diesem oder jenem Grunde, sondern ganz allein, weil nichts auf dieser Welt seine Sehnsucht stillen kann."

    Nicht selten überrascht Ransmayr mit findigen Wendungen oder kleinen Details, die man als aufmerksamer Hörer nie hinter dem einleitenden „Ich sah… eine Elefantenherde im ufernahen Wasser eines von lichtem Urwald umgebenen Sees…“ erwarten konnte. Das kann in einer herzerwärmenden Geschichte über eine seltene Gelegenheit zu enden, kann aber ebenso die Beschreibung eines Nebenschauplatzes in einem von Rebellen umkämpften Gebiet im Naturparadies Sri Lanka sein.

    „Die Welt in einem Sandkorn seh’n und den Himmel in einer Wildblume,
    die Unendlichkeit in meiner Hand halten und die Ewigkeit in einer Stunde.“
    (William Blake)

    Ein Hörbuch, das man gezielt wieder einlegen wird, da hier jemand mehr als nur Worte teilt. Vielen Dank, Herr Ransmayr!
    Für alle Ängstlichen, die selbst nie zu den entlegensten Orten reisen werden und die, die Ehrfurcht für Mensch und Tier konservieren konnten.

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