Bücher mit dem Tag "computerkriminalität"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "computerkriminalität" gekennzeichnet haben.

18 Bücher

  1. Cover des Buches DAEMON (ISBN: 9783499256431)
    Daniel Suarez

    DAEMON

     (300)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Detective Pete Sebeck lebt in dem beschaulichen Ort Thousand Oaks in dem selten schlimmere Verbrechen geschehen als zu schnelles Fahren.Doch dann passieren plötzlich einige misteriöse Morde und Sebecks Hauptverdächtiger stellt sich als Matthew Sobol heraus, der nicht nur Chef einer der größten Computerfirmen der Welt ist, sondern auch vor einiger Zeit verstorben ist.Aus dem Jenseits heraus tötet Sobol Menschen mit Hilfe eines Computerprogramms das er vor seinem Ableben geschrieben hat und auch für Pete Sebeck hat er Pläne... Eine tolle Idee und der gute Schreibstil von Suarez machen dieses Buch sehr spannend und ich kann es jedem empfehlen, der sich für Computer interessiert oder einfach mal wieder einen tollen Thriller lesen will.

  2. Cover des Buches Ein König für Deutschland (ISBN: 9783404160181)
    Andreas Eschbach

    Ein König für Deutschland

     (257)
    Aktuelle Rezension von: lese-monster

    Im Roman Ein König für Deutschland von Andreas Eschbach entwickelt der Programmierer Vincent ein Programm zur Manipulation von Wahlcomputern. Er baut allerdings eine Hintertür in das Programm ein, mit der gezeigt werden kann, dass die Wahl manipuliert wurde. Hierfür muss eine Partei mit einer bestimmten Abkürzung an der Wahl teilnehmen. Als diese Wahlcomputer für die Bundestagswahl in Deutschland eingesetzt werden, formiert sich eine Gruppe rund um Simon König, Vincents Vater, um die Manipulation aufzudecken. in dem sie eine Partei gründen, die in Deutschland die Monarchie wieder einsetzen möchte.

    Zuallererst muss ich sagen, dass ich durch dieses Buch unheimlich viel gelernt habe. Ich habe mich zuvor noch nie mit dem Thema Wahlcomputer beschäftigt, da ich dachte, dass das bei uns in Deutschland überhaupt keine Rolle spielt, weil Computer immer eine Möglichkeit bieten sie zu manipulieren. Durch zahlreiche Fußnoten (ganze 100 Stück!) belegt Andreas Eschbach die Grundlagen seines Romans sehr glaubwürdig. Mich hat vor allem erschrocken, dass auch in Deutschland für Landtagswahlen Wahlcomputer eingesetzt wurden. Diese sind aber mittlerweile aufgrund der Möglichkeit zur Manipulation wieder verboten.

    Im ersten Teil der Geschichte erfahren wir wie Vincent den Programmcode für die Wahlmaschinen entwickelt (für mich als Informatik-Nerd ein Pluspunkt, weil die technischen Details auch sehr genau ausgeführt wurden), während der zweite Teil sich um die Ereignisse rund um die Bundestagswahl dreht. Die Geschichte wird sowohl aus der Perspektive von Vincent, als auch von Simon König erzählt. Gerade in der Mitte des Buches waren diese Perspektivwechsel sehr häufig, was mich beim Lesen etwas gestört hat. Außerdem habe ich irgendwie einfach keinen Zugang zu den Charakteren gefunden und konnte mich nicht gut in sie hinein fühlen. Vor allem den Sinneswandel von Simon König und wie er das Spiel als neuer potentieller Monarch mitmacht, konnte ich nicht mit dem Charakter in Verbindung bringen, den ich zuvor kennen gelernt habe.

    Auch entwickelt sich die Handlung gegen Ende in eine Richtung, die ich nicht ganz verstanden habe. Es war kein Showdown abzusehen und ich wusste nicht so genau wo der Roman hinführt. Ich war zwischenzeitlich sehr verwirrt und konnte das Ende nicht nachvollziehen.

    Alles in allem finde ich die Thematik von Ein König für Deutschland sehr wichtig und finde die prinzipielle Idee und den Aufbau des Buches (Belege gemischt mit Fiktion) sehr gut, auch wenn mich die Umsetzung nicht begeistern konnte.

  3. Cover des Buches BLACKOUT - Morgen ist es zu spät (ISBN: 9783764507947)
    Marc Elsberg

    BLACKOUT - Morgen ist es zu spät

     (1.497)
    Aktuelle Rezension von: pmg

    Innerhalb weniger Stunden brechen an einem kalten Ferbuartag in ganz Europa die Stromnetze zusammen. Piero Manzano, ein italienischer Informatiker findet Hinweise auf einen Hackerangriff. Leider ignorieren die Behörden lange seine Warnungen, bis schliesslich ein Europol-Beamter seine Informationen ernst nimmt, und die notwendigen Untersuchungen einleitet. Mittlerweile wird jedoch Manzano selber zum Verdächtigen, da auch auf seinem PC dubiose Mails auftauchen. Er flieht duch ein Europa, das immer stärker in die Krise schlittert und im Chaos zu versinken droht.

    Der Roman ist spanennd geschrieben. Der Autor hat sorgältig recherchiert und hat ein Szenario entwickelt, das so durchaus realistisch ist. Sowohl das Thema Schutz der Infrastruktur vor Hackerangriffen wie der schnelle und folgenreiche Zusammenbruch des Stromnetzes sind Themen, die aktuell sind und uns alle angehen.

    Eher unwahrscheinlich ist, dass ein Einzelner alleine den Hackern auf die Spur kommen kann, und nicht mehr Zusammenarbeit erfolgen soll. Aber der Fokus auf wenige Personen ist wohl für einen spannenden Thriller unerlässlich.

    Insgesamt ein empfehlenswerter Wissenschaftsthriller, der mir vor Augen geführt hat, wie verletzlich unsere moderne Gesellschaft ist.

  4. Cover des Buches Diabolus (ISBN: 9783404175031)
    Dan Brown

    Diabolus

     (1.677)
    Aktuelle Rezension von: JourneyGirl

    Auch dieses Buch ist klasse! Sobald ich ein Buch von Dan Brown gelesen hatte, musste ich auch alle anderen lesen! Denn Dan Brown weiß, wie man gute Geschichten erzählt!

  5. Cover des Buches Lautloses Duell (ISBN: 9783734104664)
    Jeffery Deaver

    Lautloses Duell

     (104)
    Aktuelle Rezension von: TheBelladonnaEyes

    Kritik:

    Cyber-Thriller sind genau was für mich, denn da kann ich mich auf viel Nervenkitzel und eine Schnipsel-Jagd gefasst machen.


    Eine junge Frau wird durch einen vermeidlichen Killer über ihre Website gestalkt und anschließend ermordet. Jetzt stellt sich die Frage, warum ausgerechnet diese Frau und was hat der Killer für Absichten?

    Detective Anderson folgte mit Hilfe des inhaftierten Hacker, Wyatt Gillette, die Spur und stößt dabei auf viele kuriose Dinge. Doch beiden bleibt nicht lange Zeit, bis der Killer wieder zuschlägt.


    Dies ist mein erster Deaver-Thriller und er konnte mich von sich überzeugen. Ohne Wenn und Aber kommt der Autor gleich zum Punkt. Die Spannung hielt leider nicht lange, denn ab der zweiten Hälfte ging es langsam voran und die Handlung zog sich in die Länge. Hinzu passierten Dinge, die weniger zur Geschichte passten. Nach etwa 300 Seiten ging es wieder steil auf und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

     

    Die Protagonisten waren authentisch und sympathisch. Ständig fragte ich mich, was wohl im Kopf des Hackers abging und wie Anderson ihn wohl fassen wollte. Deaver hat einen ruhigen Schreibstil, der etwas flüssiger sein könnte. Es gab keine vorhersehbaren Momente, so dass man stets gespannt war, was wohl als nächstes passiert.

     

    Man merkt, dass Deaver sich zuvor intensiv mit dem Thema „Hacken“ auseinandergesetzt hatte, denn es war interessant zu erfahren, wie ein Hacker es so weit schafft, ohne dabei in unserer heutigen Gesellschaft gefasst zu werden.

     

    Fazit:

    Ein Buch, welches „Hacken“ thematisiert und kritisiert. Die Geschichte ist trotz einiger Mängel interessant und spannend geschrieben.

  6. Cover des Buches Der Tod greift nicht daneben (ISBN: 9783596521296)
    Jörg Maurer

    Der Tod greift nicht daneben

     (93)
    Aktuelle Rezension von: Igelmanu66

    »Die Spurensicherer packten ihre Geräte ein. Alle, die einen Blick in die Zinkwanne geworfen hatten und die Professor Dr. Bertil Carlsson in diesem Zustand gesehen hatten, rührten für den Rest ihres Lebens keine Fleischpflanzl, Buletten, Frikadellen, Klöpse, Fleischküchle, Hacktäschli, Beefsteaks, Brisoletts, Fleischlaberl, Fleischkrapfen, Hackklößchen, Hackhuller, Faschierte, Köttbullar, Ćevapčići und Keftedes mehr an. Nie mehr.«

     

    Ein Gartenhäcksler ist eine wirklich eklige Mordwaffe und das Team rund um Kommissar Jennerwein nicht zu beneiden. Dabei sieht zunächst alles nach einem Unfall aus, der Mediziner und ehemalige Nobelpreisjuror Bertil Carlsson handhabte den Häcksler regelmäßig auf eine höchst leichtsinnige Art und das hatte diesmal wohl bedauerliche Folgen. Doch Jennerweins Bauchgefühl spricht gegen einen Unfall und wird natürlich recht behalten…

     

    Als Leser dieser Krimireihe ist man bereits ungewöhnliche Todesfälle gewöhnt, der bayerische Kurort mit Bindestrich beflügelt beim Verbrechen offenbar die Kreativität. Auch diesmal können sich Ermittler, Spurensicherer und die Gerichtsmedizin nicht über fehlende Abwechslung und mangelnde Herausforderungen beklagen. Ich fühlte mich wieder einmal gut unterhalten!

    Neben den Ermittlungen im Kurort gibt es einen zweiten Handlungsstrang in Rumänien, der auf ein bizarres Forschungsprojekt hinweist. Wer die Vorgängerbände kennt, trifft auf einen bekannten jugendlichen Hacker, der mal wieder alle Register seiner Fähigkeiten zieht. Außerdem begeben sich die Eheleute Grasegger, Bestatter a.D., auf eine Gruft-und-Sensen-Rallye (Normalsterbliche würden das als Weltreise bezeichnen), mit Schwerpunkt – natürlich – bei der Erkundung von Friedhöfen. Ebenfalls sehr unterhaltsam ;-)

     

    Die Ereignisse sollen laut Autor auf einem wahren Fall beruhen, lediglich Eigennamen und Ortsangaben wurden verändert. Wenn das stimmt, wäre das mal wieder ein Beweis dafür, wie schräg auch die Realität sein kann.

     

    Diese Krimireihe, ich habe es schon früher geschrieben, wird polarisieren. Entweder man liebt sie oder kommt damit gar nicht klar. Der Stil ist sehr eigenwillig, skurril, sarkastisch und voller Wortwitz. Mit kultigen Charakteren und einem Hang zu Ausschweifungen, bei denen trotzdem die Spannung erhalten bleibt. Ich lese sicher weiter!

     

    Fazit: Leicht eklig diesmal, aber wie immer sehr unterhaltsam. Ich mag diese Reihe.

  7. Cover des Buches Die Brandmauer (ISBN: 9783942656153)
    Henning Mankell

    Die Brandmauer

     (561)
    Aktuelle Rezension von: PoldisHoerspielseite

    Zwei Teenager erstechen auf brutale Weise einen Taxifahrer. Kurz darauf bricht ein Mann vor einem Geldautomaten zusammen und stirbt, obwohl er scheinbar guter Gesundheit war. Kommissar Wallander, der in den Fällen ermittelt, sieht lange keine Zusammenhänge und muss doch bald erkennen, dass er einer großen Verschwörung auf der Spur ist…

    Henning Mankell hat mit seinen Kriminalromanen um Kommissar Wallander entscheidend zum momentanen Trend des Nordic Noir-Genres beigetragen und so den guten alten Krimi neu belebt und mit neuen Facetten versehen. Und so ist auch in „Die Brandmauer“ die typische Schwermut zu spüren, den die Hauptfigur mit sich herumträgt: Er fühlt sich alt, müde und oft überlastet. Das kommt erneut sehr gut zur Geltung und lässt auch die Szenen aus seinem Privatleben wieder sehr lesenswert und eingängig werden. Sehr gelungen ist auch, wie er völlig selbstverständlich Gesellschaftskritik einbringt und auf Missstände aufmerksam zu machen, ohne eine einfache (und dann leider auch meist unrealistische) Lösung aus dem Hut zu zaubern. Sicherlich: Er prangert an, warnt, macht aufmerksam, aber eben immer ohne allzu hoch erhobenen Zeigefinger.

    All das spielt vor de Kulisse zweier scheinbar unzusammenhängender Todesfälle, die aber auf sehr clevere Weise miteinander verstrickt und um viele weitere Facetten erweitert werden. Dabei hält er nicht alles zurück, um dem Ermittler am Ende eine triumphale Auflösung zu gönnen, sondern teilt immer wieder Zwischenerkenntnisse und Teilauflösungen mit dem Leser. Das macht das Ganze ziemlich komplex, durch die spannende Erzählweise fällt es aber leicht, die Übersicht zu behalten. Erstaunlich ist es, wie sich die Handlung in eine ganz andere Richtung als erwartet entwickelt und zu einer weltumspannenden Verschwörung führt, die mit vielen überraschenden Wendung und einer sehr gelungenen Auflösung führt.

    „Die Brandmauer“ überzeugt mit ihrem scheinbar gewöhnlichen Start und führt den Leser aber in eine ganz andere Richtung. Dabei wird die komplexe Handlung verdichtet, packend und gut verständlich aufbereitet, wobei auch die dichte Stimmung sehr überzeugend ist – sowohl bei dem Hacker-Thema als auch bei Wallanders Privatleben. Sehr lesenswert!   

  8. Cover des Buches Die Brandmauer (Ein Kurt-Wallander-Krimi 9) (ISBN: 9783869090887)
    Henning Mankell

    Die Brandmauer (Ein Kurt-Wallander-Krimi 9)

     (23)
    Aktuelle Rezension von: -BuchLiebe-
    Leider hat mich die Geschichte nicht gefesselt.
    Es gab durchaus spannende Momente... aber sonst?
    Mir blieb das alles irgendwie zu vage und zu verwirrend. 
    Für mich war das zu viel Zufall, wie die verschiedenen Kriminalfälle zusammen hängen, was das mit Wallander und seiner Bekanntschaft zu tun hat. Diese ganzen Verbindungen waren für mich nicht so richtig nachvollziehbar. Wie auch das eigentliche Motiv des Internet-Anschlags.
    Vielleicht lag es auch an mir... war ich nicht konzentriert genug bei der Sache?
  9. Cover des Buches Das Labyrinth (ISBN: 9783868047356)
    David Baldacci

    Das Labyrinth

     (16)
    Aktuelle Rezension von: LEXI
    Sehr spannender Wirtschaftsthriller aus der Feder von David Baldacci, der den Hörer stundenlang atemlos lauschen lässt. Der turbulente Plot mit dem unglaublich ausgeklügelten Kriminalfall - eine Mischung aus Finanzbetrug und  Computerkriminalität - wird durch die ausdrucksvolle Stimme von Regina Lemnitz vertont, die exzellente Arbeit leistet. Sie verleiht dem Hörbuch den perfekten Ausdruck und macht das Hören zu einem aufregenden Vergnügen.
  10. Cover des Buches Chaos (ISBN: 9783404259205)
    Rogelio J. Pineiro

    Chaos

     (11)
    Aktuelle Rezension von: simonfun
    Kurz vor dem Millenium greift Japan die USA an, um die verlorene Vorherrschaft in der Computer- und Halbleiterherstellung wieder zu erlangen. Um das zu erreichen lassen mehrere japanische High-Tech-Firmen amerikanische  Microchips manipulieren, dessen Versagen unzählige System-Ausfälle mit vielen Toten verursachen. Eine ehemalige Hackerin und ein in die Jahre gekommener FBI-Agent werden auf die Sache angesetzt. Ich habe in den ersten Sätzen nicht zu viel verraten; das hat der Autor auch getan. Es ist also ziemlich früh klar, um was es geht und wer die Bösen sind. Nun geht es darum, wie das Problem behoben werden kann. Die Mischung aus trockener Theorie und actionreicher Praxis ist verdammt gut umgesetzt. Gut, romaninhaltliche Feinheiten sind inzwischen sehr veraltet, aber die Beschreibungen von High-Tech-Computern mit unglaublichen 512 RAM Arbeitsspeicher und unheimlichen 1,2 Gigabyte-Festplatten kommen recht lustig rüber. Die Beschreibung der Maschinensprache (die ich übrigens selbst noch ansatzweise gelernt habe) ist ziemlich gut gelungen. Der Rest ist Spannung, Patriotismus, Herzschmerz und schüchterne Erotik. Alles in allem ist dieses Buch ein verloren gegangenes Schätzlein auf dem Flohmarkt für Schatzkarten.
    Wie auch immer - sehr lesenswert!
  11. Cover des Buches Das verbotene Buch: Geheimsache (ISBN: 9783404601424)
    A. Nonym

    Das verbotene Buch: Geheimsache

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Die drei ??? - Angriff der Computer-Viren (ISBN: 9783865365361)
    G. H. Stone

    Die drei ??? - Angriff der Computer-Viren

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Buechergarten

    INHALT:

    Peter und Bob finden Justus völlig aufgelöst in der Zentrale der drei Detektive. Ein heimtückischer Computer-Virus hat große Teile ihres Archivs vernichtet. Nun heißt es handeln! Die Spuren führen die drei Jungen in die abenteuerliche Welt der Werbefilmproduktion, auf die Fährte eines genialen Programmierers und wie es aussieht wohl auch gefährlichen Erpressers!

     

    EIGENE MEINUNG:

    Das Cover dieser Hörspielfolge passt perfekt: Zu sehen ist eine blaue Diskette mit einem Totenkopf-Warnschild und Flammen die aus ihr hervor schießen! Daumen hoch! ;)

    Für heutige Verhältnisse war das Hörspiel sehr amüsant, weil Computer-Viren durchaus nichts Neuartiges oder Unbekanntes mehr sind. Bei den drei Fragezeichen kennt sich hier allerdings nur Justus etwas mit diesem Thema auf und klärt seine Kollegen und den Hörer auf! Durch dieses „modernere“ Thema eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten und es herrscht durchaus Spannung. Besonders haben mir aber wieder die humorigen Stellen um Justus und seine „Freundin“ Lys gefallen! Überhaupt spielen hier die Freundinnen der drei Fragezeichen wieder kleinere Rollen und lockern das Ganze etwas auf!

     

    Tracks:

    1.     Das Chaos lässt Grüßen

    2.     Ein Monster kommt selten allein

    3.     Keine Gnade für den Fleck

    4.     Raumschiff am Boden zerstört!

    5.     Stars zum Anfassen

    6.     Auf der Lauer

    7.     Nacht mit Fantasy

    8.     Wahnsinn hat Methode

     

    Trivia:

    ·         Der amerikanische Originaltitel lautet: The Three Investigators – Fatal Error

    ·         Die junge Schauspielerin und Justus spätere Freundin Lys de Kerk hat ihren ersten Auftritt.

    ·         Dies ist die letzte Geschichte, die aus dem Amerikanischen übersetzt wurde. Außerdem die letzte Folge der Three Investigators Crimebusters-Serie. Zwei weitere Folgen, „Gefangene Gedanken“ und „Unter Hochspannung“, wurden nicht mehr im Original veröffentlicht und erschienen erst 2011 im Rahmen der Top Secret Edition exklusiv auf Deutsch.

    ·         G. H. Stone verpasst in dieser Folge sowohl Bob mit Elizabeth Zapata als auch Justus mit Lys de Kerk ihre jeweils ersten Freundinnen. Allerdings wollte sie Justus und Lys schon in der nächsten Folge, „Unter Hochspannung“, wieder auseinanderbringen.

    (Quellen: http://diedreifragezeichen.wikia.com/wiki/Angriff_der_Computer-Viren, https://www.3fragezeichen.net/?ziel=https://www.3fragezeichen.net/buchdb.php?buch=55)

     

    FAZIT:

    Nette Folge mit einem neuen, „moderneren“ Thema! ;) Außerdem durch die Mitwirkung der drei „Freundinnen“ der Detektive durchaus wieder humorvoll!

  13. Cover des Buches Masters of Deception (ISBN: 9783453124929)
    Michelle Slatalla

    Masters of Deception

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Jens65
    Ein wirklich geniales Buch.Wer wirklich wissen will, wie es technikbegeisterten Kindern in dieser Welt ergehen kann und wie stark sie sich um die Informationen bemühen, die ihnen normalerweise vorenthalten werden nur um selbst etwas mehr zu lernen, für den bietet dieses Buch eine wirklich einmalige Möglichkeit. Die Personen werden derart liebevoll dargestellt, dass man das Gefühl hat, die Autoren würden sie allesamt persönlich kennen. Der Erzählstil ist einzigartig: Kritisch, humorvoll, nachdenklich - man findet alle Facetten. Bislang eines der besten Bücher aus diesem Bereich, die ich je gelesen hatte!
  14. Cover des Buches Kuckucksei (ISBN: 9783596307227)
    Clifford Stoll

    Kuckucksei

     (32)
    Aktuelle Rezension von: LeonorePothast

    • Genre: Romanartige Dokumentation
    • Thema: Internet, Hacking
    • Empfehlung: Ja

    University of California, Berkeley, 1986. In seiner ersten Woche als Sysadmin entdeckt der Astrophysiker Clifford Stoll bei der Abrechnung der Internetkosten ein Defizit von 75ct. Seinen Kollegen ist’s egal, doch Clifford’s Forschergeist wird geweckt. Eine Woche Recherche später hat er Gewissheit: Jemand hackt sich in’s Uninetz und verbraucht Rechenzeit. Doch wer ist es und warum? Fortan widmet sich Clifford mit bewundernswerter Ausdauer der Hackerjagd. Er vernachlässigt Job, Beziehung und, nicht zuletzt, elementare soziale Umgangsformen. Seine Schritte hält er in einem Tagebuch fest, das er zu einem Roman verarbeitet.

    Dieses Buch ist ein beeindruckendes Dokument aus der Zeit, als das Internet hauptsächlich von Militär, Geheimdiensten und Universitäten genutzt wurde, als Computer per Kommandozeile bedient wurden und Maus oder gar Touchscreens unbekannt waren.

    Ob Ihr die Zeit selbst erlebt habt oder ob Ihr (wie ich) voll Staunen lest, was damals schon möglich oder noch nicht möglich war – Clifford Stoll auf seinen verschlungenen Wegen durch das „alte Internet“ zu folgen, macht extrem Spaß:

    • Spannend, wie ein geklauter Drucker zur Hackerjagd diente …
    • Spannend, welch astronomische Summen das Internet früher kostete …
    • Spannend, dass die Internetverbindung nur verfolgt werden kann, indem jemand in der Telephonzentrale auftaucht und nachsieht, wo das Kabel angeschlossen ist …

    Besonderes Higlight waren für mich Clifford’s Begegnungen mit der NSA. Mehr möchte ich dazu gar nicht verraten. Schmunzeln musste ich, als das Gerücht erwähnt wurde, die NSA würde angeblich alle Telephongespräche abhören.

    Faszinierend ist auch, wie wenig eines der beherrschenden Themen unserer Zeit, Internet- und Computersicherheit, den Menschen damals bewusst war: FBI, CIA, NSA – alle werden diverse Male von Clifford angerufen und mit eindeutigem Beweismaterial konfrontiert, doch niemand interessiert sich für den Hacker, niemand greift ein, niemand hilft ihm.

    Obwohl der Roman ein Vierteljahrhundert auf dem Buckel hat, hat er nicht an Aktualität eingebüßt: Die Computer heutzutage sind um ein Vielfaches sicherer als die Computer vor fünfundzwanzig Jahren – aber die Methoden von Hackern (oder sollte man hier lieber sagen: von Leuten und Institutionen, die in meinen Computer eindringen wollen) haben sich garantiert proportional dazu verbessert. Alles in allem fürchte ich, ist es für einen geübten Eindringling genauso leicht oder schwer wie damals, meinen Computer zu unterwandern und Zugriff zu erhalten auf alles, was mir wichtig ist.

    Clifford Stoll ist kein geübter Erzähler, und das merkt man. Mit den Längen des Buches in der zweiten Hälfte kann ich leben, weil sie nur ein Bruchteil der Längen sind, die Clifford selbst beim Verfolgen des Hackers empfunden haben muss. Aber zum Beispiel die Szenen mit seiner Freundin hätten für mich alle gestrichen werden können. Die Sprache (soweit man das anhand der Übersetzung beurteilen kann) ist langweilig. Daher bekommt das Buch nur 3,5 Sterne von mir. Dennoch kann ich es rückhaltlos empfehlen! Die Mängel habe ich als Zeichen von Authentizität empfunden.

    Fazit: Die Form ist nicht schön, aber der Inhalt ist absolut lesenswert.

  15. Cover des Buches Strafgesetzbuch (ISBN: 9783406604041)
    Adolf Schönke

    Strafgesetzbuch

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Der Schönke/ Schröder ist einer der drei verbreitesten Strafrechtskommentare, Ich habe schon lange nicht mehr reingeschaut, kann mich aber noch daran erinnern, daß unser Repetitor den "Schönke" für eine Sammlung von rechtshistorischen Ansichten hielt.
  16. Cover des Buches Stirb schön (ISBN: 9783104026299)
    Peter James

    Stirb schön

     (355)
    Aktuelle Rezension von: Christine_Perrey

    Der Anfang war ein bisschen zäh, aber es hat sich gelohnt. Es ist ein spannendes und Actionreiche Geschichte. Die Charakteren finde ich super. Die Actionszenen sind super geschrieben und hatte richtig Kopfkino. Lohnt sich

  17. Cover des Buches Transplantierter Tod (ISBN: 9783745097030)
    Dieter Aurass

    Transplantierter Tod

     (12)
    Aktuelle Rezension von: haberland86
    Vor einigen Wochen empfahl mir eine Bekannte die Bücher von Dieter Aurass, da sie schon lange nicht mehr solch spannende Bücher gelesen hat. Da sie weiß, dass ich immer auf der Suche nach spannenden Thrillern bin, dachte sie netterweise an mich und ich kaufte mir dieses E-Book.
    Leider konnte der Autor mich mit diesem Buch so gar nicht überzeugen. Mehr noch, es war das schlechteste Buch, das ich je gelesen habe und das beste daran war der Moment, als ich es endlich zur Seite legen konnte.

    Da dies mein erstes Buch von Dieter Aurass war, fehlen mir die Vergleichsmöglichkeiten und ich kann nicht beurteilen, ob mir eines seiner anderen Werke besser gefallen hätte.
    Dabei war der Klappentext ziemlich vielversprechend. Doch schon auf den ersten Seiten offenbarte sich die ungenügende Umsetzung, die auf mich oftmals eher wie der Entwurf eines Thrillers mit Potenzial wirkte, als ein mehrmals überarbeitetes und professionell lektoriertes Buch.

    Anders, als durch mangelndes Korrekturlesen, kann ich mir die vielen Fehler in Logik, Rechtschreibung und Grammatik zumindest nicht erklären (obwohl ich darin auch kein Spezialist bin).

    Beim Lesen kam mir außerdem oft der Gedanke, dass „Transplantierter Tod“ ursprünglich in der Ich-Perspektive geschrieben wurde. Zumindest eine Überarbeitung scheint also stattgefunden zu haben.
    Der Schreibstil erinnerte mich an einen Schulaufsatz und legte den Schluss nahe, dass entweder überhaupt kein Lektorat stattgefunden hat oder der ursprüngliche Text noch viel schlimmer war.

    Vielleicht lag es an diesen groben Formfehlern, jedenfalls kam ich bis zum Schluss nicht in die Geschichte hinein. Zumal ich mir unter vielen Beschreibungen des Autors nichts vorstellen konnte. Zum Beispiel waren etliche Kleidungsstücke der Protagonisten modisch – eine modische Jeans, eine modische Lederjacke oder sogar ein modischer Haarschnitt. Was mir fehlte, waren Erklärungen, was genau daran modisch war.
    Aber wie so oft, ging Dieter Aurass bei diesen Gelegenheiten leider nicht durch die Tür, die er aufgestoßen hatte.

    Mir fiel es außerdem über weite Strecken sehr schwer, das Handeln von Eduard und Gwendolyn nachzuvollziehen. Sie schienen mir sehr sprunghaft und so ungenügend konstruiert, als würde nicht Mal der Autor selbst seine Figuren richtig kennen.
    Gwendolyn zum Beispiel wird in vielen Situationen als tough beschrieben, heult und jammert aber - gefühlt die Hälfte der Geschichte - nur herum. Das war nicht nur schwer nachvollziehbar, sondern auch nervig.
    Genauso seltsam war ihre Unnahbarkeit einerseits und das ständige Gefummel von Eduard anderseits, dass sie stets unkommentiert hinnahm, statt ihm seine Grenzen aufzuzeigen (wie ich es erwartet hätte). Es reicht eben nicht, hier und da zu schreiben, wie eine Figur ist, wenn sie dann nicht entsprechend handelt.
    Schließlich gab es sogar Sätze, in welchen sich nicht einmal der Autor selbst zurechtfand und nach etwa der Hälfte den Faden verlor.
     
    Ich kann mir nur schlecht vorstellen, dass solche Schnitzer nicht durch ein Korrektorat hatten ausgemerzt werden können. Daher finde ich es schlussendlich nicht nur schade, ein dermaßen schlechtes Buch gekauft zu haben, sondern fühle mich selbst um die wenigen Euro, die der Thriller gekostet hat, betrogen.
    Ein schönes Beispiel dafür, warum Self-Publishing noch immer solch einen schlechten Ruf hat und ein Affront gegen all die Autorinnen und Autoren, die wirklich gute Bücher selbstverlegen.

    Die vollständige Rezension findet sich auf meinem Blog.
  18. Cover des Buches Das System: Thriller (ISBN: 9783841201157)
    Karl Olsberg

    Das System: Thriller

     (194)
    Aktuelle Rezension von: supersusi

    Ein richtig spannendes Buch, Computer gegen Mensch sozusagen. Anfangs hatte ich noch Bedenken, ob ich das mit den Computersystemen alles verstehe, da ich nicht mal weiß, was ein Brauser ist und der IT Mensch immer sauer wird, wenn ich anrufe, weil ich nicht weiß, wie mein PC heißt etc. 

    Aber es ist auch für PC-Idioten wie mich ausreichend und einfach genug erklärt. Und es ist, wie gesagt, richtig, richtig spannend. Immer wieder kommt es zu Störungen bei computergesteuerten Abläufen auf der ganzen Welt, mal spielen die Ampeln verrückt, mal fällt der Strom aus. Gibt es einen Zusammenhang ? In einer Softwarefirma gibt es plötzlich einen Toten. Hat er was damit zu tun ? Irgendwann stellt sich die Frage, kann ein PC töten ? Wie weit machen wir uns von der Technik abhängig ? Was ist, wenn die Computer irgendwann intelligenter sind als wir ? Und was ist, wenn die Computer plötzlich gegen uns arbeiten ? Können wir überleben ?

    Interessantes Thema, sehr spannend und gut umgesetzt. Man fieberte mit den Charakteren mit und es ist flüssig geschrieben. 5 Sterne, da es rundrum gelungen ist und ich es kaum aus der Hand legen konnte.

  19. Zeige:
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