Bücher mit dem Tag "christophe"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "christophe" gekennzeichnet haben.

5 Bücher

  1. Cover des Buches Strange Angels - Verflucht (ISBN: 9783426283455)
    Lili St. Crow

    Strange Angels - Verflucht

     (161)
    Aktuelle Rezension von: Stern86schnuppe
    Leider habe ich mir von dem Buch und der Thematik deutlich mehr versprochen.  Eigentlich liebe ich Bücher, die von Werwölfen, Vampiren und co. handeln. Doch von diesem bin ich leider sehr enttäuscht und nun auch nur noch halb so traurig, dass der 3. Teil nicht auf Deutsch erschienen ist.
    Die Protagonistin, Dru, ist noch ein Teenager. Jedoch geht sie seit Jahren mit ihrem Vater auf die Jagt nach den Monstern der Nacht, die aus der Echtwelt stammen. Nach seinem plötzlichen Tod und wieder auftauchen als Zombie muss sie ihn selbst ein zweites mal töten und das auch noch im eigenen Wohnzimmer. Sicher mag dies eine traumatische Erfahrung, besonders für einen Teenager sein. Doch als sie nun plötzlich auf sich gestellt ist, verhält sie sich völlig unlogisch und schlimmer, als jemand, der zuvor nie etwas mit der Echtwelt zutun hatte.  Selbst ihr Retter in der Not, der versehentlich zu einem Loup Garou gemacht wird, verhält sich schlauer, als Dru.
    Zu dem holprigen Schreibstil und den unzähligen unnützen Gedankengängen von Dru, wird plötzlich noch ein riesen Geheimnis um ihre Person gemacht, welches an der Stelle der Geschichte mehr als nur unpassend wirkt. Besonders, da ihr zweiter Retter in die Not, Dru scheinbar auch noch als Köder benutz und statt sie zu retten, den Bösen direkt an die Haustür liefert und sie ohne nachzudenken hinein läuft und  sich als "Fastfood" zur Verfügung stellt, obwohl sie es als Jägerin oder bisherige Jäger Gehilfin doch besser wissen sollte.


    Ich habe mir von dem Buch deutlich mehr versprochen. Die Story hat sehr viel Potenzial. Leider ist die Umsetzung nicht besonders gut gelungen.  
  2. Cover des Buches Strange Angels - Verraten (ISBN: 9783426283462)
    Lili St. Crow

    Strange Angels - Verraten

     (77)
    Aktuelle Rezension von: buchstabentraeume
    "Verraten" setzt nahtlos dort an, wo "Verflucht" endete. Es empfiehlt sich nicht, diesen zweiten Band ohne Vorkenntnisse aus dem ersten Band zu lesen. Es findet keine Zusammenfassung der Ereignisse statt und Rückblicke sind zum Einen sehr selten und erklären zum Anderen nur sehr wenig. Selbst für Leser des ersten Bandes kann es schwer fallen, sich in der Welt der Djamphire, Werwölfe, Wampyre und Nosferatu erneut zurechtzufinden, da zwischen dem Erscheinen der beiden Bücher fast ein Jahr liegt. Die Ereignisse aus "Verraten" sollten schon noch präsent sein, um mit Lesen des zweiten Bandes Verständnisprobleme zu vermeiden.

    "Verraten" beginnt sehr ruhig. Der Leser wird in den Alltag an der Schola eingeführt. Dru ist hier nicht nur die einzige weibliche Person, sondern dazu noch die einzige Svetocha unter lauter Djamphiren und Werwölfen, die an der Schola trainiert und erzogen werden. Dru langweilt sich furchtbar und leider überträgt sich das auch auf den Leser. Es passiert einfach nicht viel im ersten Drittel des Buches. Auch Kämpfe unter den Werwölfen oder Beschreibungen der Unterrichtsstunden sorgen nicht gerade für Spannung.

    Dies ändert sich erst, als die Nosferatu die Schule angreifen. Jetzt kommt endlich Spannung und Action in das Buch, wie es der Leser aus "Verflucht" gewohnt war. Alte, unliebsame Charaktere tauchen auf, die für Ärger sorgen und die Lehrer und Schüler der Schola auf Trab halten. Ziel dieser Angriffe ist Dru, die in großer Gefahr schwebt, sich aber dennoch nicht an die Anweisungen der Lehrer hält, sondern, typisch Dru, ihren eigenen Kopf durchsetzt. Dadurch macht sie jedoch alles nur schlimmer.

    Hilfe erhält sie von Graves und Christophe, zwischen denen sie sich hin- und hergerissen fühlt. Während sich der Leser wahrscheinlich schon für einen der beiden als Lieblingscharakter entschieden hat, ist Dru noch längst nicht so weit. Doch umso bewusster ist den beiden Jungs ihre Rivalität, die sie ungehemmt ausleben. Es macht Spaß, als Leser zu verfolgen, wie sie ihre Machtspielchen austragen, während Dru hilflos zwischen den beiden steht. Dieses Beziehungsdreieck ist sehr vielversprechend - hoffentlich wird ihm in den folgenden Bänden noch viel Beachtung geschenkt.

    Nachdem Spannung und Action in die Handlung gekommen sind, gibt es zwischendurch aber auch immer wieder ruhige Momente, in denen der Leser wie die Charaktere Gelegenheit zum Luftholen bekommt. Diese ruhigen Szenen beschäftigen sich hauptsächlich damit, dass Dru nicht weiß, wem sie trauen kann und wem nicht. Alle versuchen, ihr zu versichern, dass sie ihr helfen wollen. Aber Dru hat Anhaltspunkte oder teils auch nur Vermutungen dafür, dass dem nicht so ist. Als Leser ist man ebenso unsicher wie Dru, da das Buch ja aus ihrer Sicht geschrieben ist. Deshalb fällt es schwer, sich auf manche der Charaktere einzulassen, da man nicht weiß, ob man ihnen trauen kann oder nicht.

    Das Buch beantwortet einige Fragen, die sich bereits im ersten Band gestellt haben. Aber es wirft mindestens doppelt so viele neue Fragen auf. Es macht fast wahnsinnig, keine Antworten zu bekommen. Als Leser weiß man dadurch ganz genau, wie Dru sich fühlen muss.

    Dru ist eine tolle Erzählerin. Sie beschreibt den Lesern nicht nur die Handlungsumgebung, sondern gibt auch ganz offen Einblicke in ihre Gedanken- und Gefühlswelt. In kursiver Schrift sind ihre Gedanken wiedergegeben, die sie nicht laut ausspricht, die dafür oft genug in umso größeren Gegensatz zu dem tatsächlich Gesagten stehen. Diese Gedanken sind oft herrlich ironisch oder bitterböse. Dru hat eine gnadenlos offene Art und kann oft nur im letzten Moment ihre Zunge zügeln. Wie schön, dass der Leser dennoch Einblicke in diese unausgesprochenen Gedanken erhält. Dru mag für den ein oder anderen Leser ein sehr eigenwilliger Charakter sein, aber dadurch wirkt sie nur authentischer. Dru hat alles verloren, was ihr einmal wichtig war: ihren Vater, ihre Mutter, ihre Großmutter. Nun steht sie ganz allein da und muss zudem damit fertig werden, dass sie kein gewöhnlicher Teenager ist, sondern ein besonderes Wesen, dem nach dem Leben getrachtet wird. Damit wird man nun mal nicht ohne Weiteres fertig. Das braucht eben Zeit und vor allem Unterstützung von außen. Dru gibt sich an vielen Entwicklungen die Schuld und wird von Vorwürfen geplagt. Es macht ihre Handlungen nur verständlicher, dass sie diese Selbstvorwürfe nicht einfach abschütteln kann. Dennoch hält sie sich wacker. Sie ist ein ganz besonderer Charakter.

    Ebenfalls in kursiver Schrift abgedruckt sind Drus Erinnerungen an ihre Kindheit, die sie immer wieder überfallen und für den Handlungsverlauf von großer Bedeutung sind. Oft hört Dru die Stimme ihres Vaters, der ihr Ratschläge erteilt oder sie vor Gefahren warnt. Es ist schön, dass er der Handlung dadurch erhalten bleibt, obwohl er ja tot ist.

    Während die bekannten Charaktere aus dem ersten Band der Reihe in dieser Fortsetzung eine weitere Entwicklung durchmachen, werden auch neue Figuren eingeführt. Zum Teil bleiben diese noch etwas blass, aber es ist bereits das Potential erkennbar, das in ihnen steckt. In den folgenden Bänden werden sie bestimmt noch weiter entwickelt.

    Das Ende des Buches ist sehr ereignisreich. Es bildet keinen richtigen Cliffhanger, aber es verdeutlicht doch, dass es eine Fortsetzung geben wird. Auf diese darf der Leser gespannt sein.

    Mein Fazit:

    Ein Wechselbad der Gefühle, zwischen Spannung und Ruhe - "Verraten" ist nach "Verflucht" eine gelungene Fortsetzung der "Strange Angels"-Reihe.
  3. Cover des Buches Die purpurnen Flüsse (ISBN: 9783404183838)
    Jean-Christophe Grangé

    Die purpurnen Flüsse

     (325)
    Aktuelle Rezension von: dominona

    Zwei Ermittler, zwei Fälle und ein Ping-Pong zwischen beiden. Ich mochte die doch recht nüchterne Darstellung und auch die Protagonisten haben dazu gepasst. Die einzelnen Schritte und Wege waren mir etwas zu nachvollziehbar, sodass ich am Ende früher wusste, was eigentlich Phase war - ein kleiner Wermutstropfen am Ende, aber dank der allgemeinen Plastizität und Greifbarkeit der Geschehnisse, hat mich das nicht davon abgehalten das Buch zu beenden. Da Krimis normalerweise nicht so mein Ding sind, war ich hiervon doch angenehm überrascht und kam auch schnell durch - ein gutes Zeichen. 

  4. Cover des Buches Der Flug der Störche (ISBN: 9783732508624)
    Jean-Christophe Grangé

    Der Flug der Störche

     (114)
    Aktuelle Rezension von: RapsUndRuebe

    Inhalt:
    Der Inhalt lässt sich über den Klappentext oder andere Rezensionen herausfinden.

    Stil:
    Leicht zu lesen. Detailiert, aber nicht langatmig. Sehr spannend. Man will nicht mehr zu lesen aufhören.

    Fazit:
    Kleine Reise durch Europa und Afrika. Man erfährt sehr viel spannendes über die "Roma's", über Israel und Zentralafrika. Hinter der eigentlichen Geschichte mit den Störchen, verbirgt sich ein viel grösseres Geheimnis um einen sadistischen, brutalen Herz-Chirurg, der Herzen stiehlt und diese seinen Opfern auf perfideste Art bei lebendigem Leib entfernt.

    Sehr spannend, unbedingt empfehlenswert.

  5. Cover des Buches Die Kinder der Sechsten Dämmerung (ISBN: 9783596807970)
    Celia Rees

    Die Kinder der Sechsten Dämmerung

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Amenea

    Spannender Titel, spannendes Cover, spannender Klappentext, spannender Textausschnitt. Umsetzung: Katastrophal!
    Der Text ist aus sehr vielen verschiedenen Sichten geschrieben, die am Ende alle zusammenkommen. Die Charaktere sind nicht richtig ausgearbeitet, Gefühle und Gedanken fehlen. Der Geheimbund sollte besser beschrieben werden, da das Buch sehr komplex wird. Oftmals weiß man nicht mehr, wo man ist und was der Charakter noch einmal für eine Mission hat. Auch die Alte Zeit ist komisch, da die Kinder aus der Gegenwart doch angeblich dort sind, aber man es als Leser nicht erkennen kann. Auch die vielen Buchseiten bzw. Aufzeichnungen, die der Junge liest, sind komisch geschrieben, ich hätte sie anders in das Buch eingefügt. Das Ende überraschte mich ein wenig, auch, da der Junge im Koma lag und man sich fragt, ob das alles nur ein Traum war oder wirklich passiert ist. Die Handlung hat mich allerdings mitgerissen und die Namen mich fasziniert. Wer  auf Hintergrundwissen verzichten kann, sollte dieses Buch lesen.

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