Bücher mit dem Tag "champagner"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "champagner" gekennzeichnet haben.

53 Bücher

  1. Cover des Buches Die Wellington-Saga - Versuchung (ISBN: 9783734103728)
    Nacho Figueras

    Die Wellington-Saga - Versuchung

     (310)
    Aktuelle Rezension von: Isamaus

    Ich habe davor eigentlich noch nichts von dieser Serie gehört aber das Cover und der Kurzinhalt sind mir sofort ins Auge gesprungen - daher habe ich es ausgewählt und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Das Buch hält, was es verspricht. 

    Georgia - Tierärztin mit Leidenschaft - soll ihren besten Freund nach Wellington auf ein Polo-Turnier begleiten. Durch ihre Art und ihr schlichtes Auftreten sticht sie aus der Menge heraus und beeindruckt damit Alejandro DelCampo - und dieser ist kein Mann der so leicht aufgibt. Eine leidenschaftliche Geschichte zwischen Glanz, Glamour, Poloponys und Intrigen. 

    Der Autor/die Autoren haben die Charaktere super ausgewählt - auch alle anderen handelnden Personen. Also durch das Verhalten konnte man sehr gut auf den Charakter von vielen Personen rückschließen. Gut war vor allem, dass die Geschichte nicht unbedingt vorhersehbar war. Also so kleine Geheimnisse am Anfang über die Schicksalsschläge der Familie DelCampo - um ein Beispiel zu nennen - hierbei musste man wirklich das ganze Buch lesen, um einen Zusammenhang erkennen zu können. Die Story war - meiner Meinung nach - auch eher untypisch - im Vergleich zu 0 8 15 Romanen - Stichpunkt Valentina und Schicksalsschläge. 

    Durch die Geschichte hat man auch Einblicke in die Leidenschaft des Autors bekommen - voller Begeisterung schildert er Erlebnisse auf dem Polofeld.  Ich habe das Lesen dieses Romans sehr genossen und ich freue mich auf die weiteren Bände. 


  2. Cover des Buches Das Café der guten Wünsche (ISBN: 9783734102783)
    Marie Adams

    Das Café der guten Wünsche

     (104)
    Aktuelle Rezension von: Felis2305

    Einmal Romantik pur 😻
    Ein Roman über ein Café in dem drei Freundinnen Wünsche in Erfüllung gehen lassen, leider verlässt eine zu Beginn zeitweilig das Café. Dadurch wird aber ein neuer Mitbewohner fällig der im Laufe der Geschichte seine Einstellung zur Welt ändert, und sich in die Chefin verliebt.
    Ein Roman zum verlieben und schmachten.

  3. Cover des Buches Prescott Sisters - Der Maskenball (ISBN: 9783743801042)
    Karin Lindberg

    Prescott Sisters - Der Maskenball

     (93)
    Aktuelle Rezension von: Minzeminze

    Ein hübscher kurzweiliger Roman aus der Feder von Karin Lindberg und ich muss sagen das Buch hat mir sehr gefallen. 

    Locker flockig geschrieben , witzige Begebenheiten die einen schmunzeln lassen, mit der Erkenntnis das die Wahrheit die bessere Wahl ist. 

    Virginia ein Mädchen aus guten Hause versucht sich zu finden , dabei nimmt sie die Identität ihrer Freundin an . Um unerkannt zu sein. 

    Beim Maskenball lernt sie Liam kennen und fühlt sich zu ihm hingezogen. 

    In einer ungünstigen Situation fliegt das auf und nun wie wird Liam damit umgehen ? 

  4. Cover des Buches Das letzte Licht des Tages (ISBN: 9783426227121)
    Kristin Harmel

    Das letzte Licht des Tages

     (114)
    Aktuelle Rezension von: baronessa

    „Vorsicht Spoiler!“

    Der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges hat auch Folgen für die französischen Weinbauern. Sie müssen zwar ihren besten Wein den Deutschen liefern, aber dennoch bleibt die Angst um ihr Leben. Das hält sie aber nicht zurück, um sich den Widerstand anzuschließen. Sie verstecken Gewehre und Munition, tauschen Informationen und bieten Flüchtlingen Unterschlupf. Für Inés ändert sich das Leben auf dem Weingut ebenso. Anstatt der verwöhnten Ehefrau bislang muss sie sich jetzt ebenso an den Weinanbau beteiligen. Sie fühlt sich desillusioniert und nicht mehr geliebt, sie willigt in eine Liaison ein. Ihr Ehemann bemerkt dies nicht, denn er hat längst Gefühle zu einer Anderen. Als Inés dies bemerkt, fährt sie wütend zu ihrer Freundin Edith nach Reims. Ihr Alkoholzustand lockert ihr die Zunge, zu spät bemerkt sie ihren Fehler und setzt damit eine gewaltige Lawine in Gang. 

     

    Liv hat alles verloren. Ihre Ehe ist gescheitert, ebenso ihr Kinderwunsch. Den Job hat sie dafür aufgegeben und jetzt steht sie vor dem Nichts. Zeit um im Mitleid zu versinken hat sie nicht. Ihre Großmutter steht überraschend vor der Türe und will sie zu einer Reise abholen. Frankreich weckte ihre Lebensfreude und Optimismus, wenn da nicht die Geheimnistuerei ihrer Großmutter wäre, als sie eine Fahrt nach Reims antraten. Dort begegnete sie auch Julien, der Anwalt ihrer Großmutter. Liv erfuhr, dass ihre Großmutter lange hier lebte, aber die Hintergründe blieben ihr versperrt. Ihre Großmutter wurde immer mysteriöser, je mehr Fakten auftauchten. Liv wollte endlich Klarheit über die Vergangenheit und rechnete nicht damit, dass sich ihr Leben damit für immer verändern würde. 

     

     

    Meine Meinung:

    Fangen wir diesmal mit dem Ende an, denn ich kann euch versichern, dass das Buch 5 Sterne von mir erhält. Ich kann es euch sehr empfehlen, denn es hat alles, was eine gute Geschichte braucht. 

     

    Als Erstes hat mich der Klappentext angesprochen und ebenso der Titel. Ich dachte nur – das hört sich nach einer packenden Geschichte an. Ist es auch! 

    Es gibt zwei verschiedene Handlungsstränge, die sich im Laufe der Geschichte hervorragend verbinden. Dazu gibt es Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe. Das Geschehen lässt sich flüssig lesen, obwohl es zwei verschiedene Zeitepochen sind. Offenbart werden diese in dem jeweiligen Kapitel mit Zeitangabe und Personenangabe. 

     

    Die Protagonisten haben keine Sympathiewerte, passen aber zu ihren jeweiligen Charakteren. Inés ist jung, unachtsam und töricht, sie denkt nicht nach, sondern handelt einfach. Liv ist älter und bedacht, sie hat kein positives Lebensgefühl. Sie tut mir leid, denn es hört sich nicht nach einem guten Leben an. Die Großmutter ist faszinierend in ihrem Charakter oder mann kann es auch kompliziert nennen. Einerseits ist sie exentrisch, dennoch mutig und vollkommen widersprüchlich. Sie kann man schlecht in einer Schublade packen. Kann man Verständnis aufbringen für sie? Nein und ja! Fehler begeht jeder, sie hat jedenfalls Wiedergutmachung geleistet, das muss man ihr hoch anrechnen. 

    Die Männer in dem Roman sind außer Julien auch nicht gerade sympathisch. Sie haben zwar auch ihre gute Seiten, aber dennoch lethargisch gegenüber ihren Frauen. Vieles hätte vermieden werden können, wenn man nicht nebeneinander her gelebt hätte, sondern miteinander. 

     

    Das Geschehen ist dramatisch, schließlich wird eine Zeit heraufbeschworen, die man heute am liebsten vergessen würde. Es sind die bildhaften Darstellungen, die die Begebenheiten aufleben lassen. Man spürt die Angst und ebenso die Hoffnung. Die Szenerie ist also sehr gut interpretiert. 

     

    Wie schon geschrieben, mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Sie ist ergreifend, tragisch und doch voller Hoffnung. Dazu spielt sie in einer Umgebung, wo man nur an etwas Prickelndes denkt und nicht an Gewalt. 

    Sehr gut gelungen – hat mich überzeugt, deswegen auch 5 Sterne dafür. 

     

     

    Fazit: 

    Großartiges Zusammenspiel von zwei Zeitebenen, die eine bedeutsame Historik aufweisen. Die Veranschaulichung des Milieus und der Charakterisierung der Protagonisten ist sehr gut gelungen. Der Werdegang des Geschehens verliert nicht an Spannung, sondern er überzeugt auch ebenfalls durch seine Wendungen. 

     

  5. Cover des Buches Die Leopardin (ISBN: 9783404173402)
    Ken Follett

    Die Leopardin

     (347)
    Aktuelle Rezension von: Isar-12

    "Die Leopardin" ist ein Spionagethriller von Ken Follett. Die Landung der Alliierten in der Normandie steht Ende Mai 1944 unmittelbar bevor. Ein Anschlag der Résistance auf die wichtige Fernmeldezentrale in Sainte-Cecile geht schief und die beteiligte britische SOE-Agentin Felicity Clairet entkommt mit knapper Not zurück nach England. Aber sie fasst einen neuen Plan und kann die Entscheidungsträger überzeugen. Ein Wettlauf gegen die Zeit um doch noch die wichtigste Nachrichtenübermittlungsstelle der Nazis zu zerstören und damit die Invasion entscheidend zu unterstützen. Dabei hat sie nur ein Team aus Frauen zur Hand, die bereits vorher an der harten Ausbildung scheiterten, ein Todeskommando gegen die brutalen Gegenspieler der Gestapo. Ken Follett beschreibt in diesem Spionageroman ein fiktives Ereignis, dass sich in den wenigen Tagen vor der Invasion abspielt. In der Realität gab es damals nur wenige Frauen, die als  Special Operations Executive Geheimagenten tätig waren. Ganze fünfzig wurden damals nach Frankreich entsandt, wobei sechsunddreißig ihre Einsätze überlebten. Der Autor wählt für diesen Roman historisch korrekte Rahmenbedingungen und bettet seine eigene Widerstandsgeschichte darin ein. Bei dieser bedient er sich sicherlich ein wenig klassischem Klischee, aber dies stört beim Lesen keineswegs. Denn die Geschichte ist sehr spannend erzählt, teils sicherlich auch brutal dargestellt, aber eben immer fesselnd. Vor vielen Jahren hatte ich bereits mal "Die Nadel" von Ken Follett gelesen und ich finde "Die Leopardin" ist ein weiterer sehr guter Spionageroman aus der Feder des Autors. Speziell das Katz- und Maus Spiel zwischen dem deutschen Major Dieter Franck und der Leopardin Flick hat mir dabei sehr gefallen. Wem Geschichten wie "Agenten sterben einsam" oder "Das dreckige Dutzend" gefallen, der findet auch mit "Die Leopardin" eine gute und spannende Unterhaltung.

  6. Cover des Buches Die Champagnerfürstin (ISBN: 9783442492688)
    Annette Fabiani

    Die Champagnerfürstin

     (67)
    Aktuelle Rezension von: Jojo24635

    Das Buch spielt in Reims, einer französischen Stadt in der Champagne und deren Umland. In dem Buch geht es auch genau darum, nämlich den ganz speziellen Wein, der aus dieser Region stammt. Zwei Frauen, beide in jungen Jahren verwitwet haben sich der Herstellung und dem Handel dieses edlen Getränkes verschrieben.


    Das Cover ist ein wunderschön. In wunderbaren Farben gehalten lädt es dazu ein, dieses Buch in die Hand zu nehmen. Die weite Landschaft mit den Weinfeldern, die untergehende Sonne und die hübschen Reben machen neugierig. Laut Klappentext sollte dieses Buch von Jeanne Pommery handeln. Sie wurde überraschend Witwe. Gemeinsam mit ihrem Mann verwirklichte sie dessen Traum, neben dem Tuchhandel, in den Weinhandel einzusteigen. Nun steht sie vor einer wichtigen Entscheidung.

    Leider war das Buch etwas anders als erwartet. Ich hatte eine historischen Roman erwartet, der vom Leben und Wirken der Jeanne Pommery handelt. Das trifft aber nicht zu. Im Nachwort wird erklärt, dass über diese Frau zu wenig bekannt ist. So war es der Autorin nur möglich, eine Geschichte um diese Dame zu erfinden. Der Erzählsprung ist gespickt von vielen Zeitsprüngen, was das Lesen für mich recht anstrengend gemacht hat. Sehr viel, bis ins kleinste Detail, erzählte Kriegsgeschichten, manchmal eingestreute historische Persönlichkeiten. Alles sehr verkrampft. Für mich war es etwas zäh zumal ich eine andere Geschichte erwartet hatte

  7. Cover des Buches Das Wörterbuch der Liebenden (ISBN: 9783548610849)
    David Levithan

    Das Wörterbuch der Liebenden

     (158)
    Aktuelle Rezension von: DoraLupin

    Ich war ziemlich schnell durch mit diesem Buch und es hat mir auch wirlich sehr viel Spaß gemacht es zu lesen-es war mal was ganz anderes...

    Es geht um die Liebe einer Frau und einem Mann-es wird aus Sichtweise des Mannes erzählt. Über eine ganz alltägliche Liebesbeziehung. Ich habe gerade das alltägliche im Buch so toll gefunden-die eigene Beziehung könnte genau so verlaufen... 


    Die Schreibweise des Autors fande ich sehr schön flüssig, und man kam ziemlich schnell in das Buch rein...anfangs noch etwas verwirrend aber wenn man sich an die Schreibeise gewöhnt hat ist es wunderbar erfrischend mal in Lexikonform ein Buch zu lesen!



    Alles in allem eine super Liebesgeschichte mit erfrischendem Schreibstil-aber einen Stern Abzug, wegen dem sehr aprupten Ende-da hätte ich mir wirklich noch mehr erwartet...

  8. Cover des Buches Madame Clicquot und das Glück der Champagne (ISBN: 9783499002779)
    Susanne Popp

    Madame Clicquot und das Glück der Champagne

     (55)
    Aktuelle Rezension von: Hortensia13

    Nach dem tragischen Tod ihres Mannes übernimmt 1805 in Reims die junge Witwe Barbe-Nicole Cliquot seinen Weinhandel. Ihr Traum ist der perfekte Champagner. Barbe muss gegen den Widerstand der Gesellschaft ankämpfen, dass einer Frau so einen Posten nicht zutraut. Und das zusätzlich in der Zeit der napoleonischen Kriegen, die die Nachfrage nach perlendem Champagner deutlich senkt. Barbe lässt sich aber nicht entmutigen und glaubt an ihren Traum.

    Die Stärke und der Ehrgeiz der Protagonistin Barbe war von Anfang an spürbar. Leider springt die Geschichte etwas zwischen biografischen und politischen Highlights. Dadurch erschien mir alles mehr als eine Ansammlung bedeutender Momente. Mir fehlte dadurch die Tiefe und emotionale Bindung zu Barbe. Aber die Erzählung war trotzdem durchaus interessant. Man bekommt einen guten Einblick in die Champagnerproduktion und den Anfängen der Firma Veuve Clicquot.

    Mein Fazit: Es fehlte mir an Tiefe, aber die hartnäckige Beharrlichkeit der Protagonistin gegen alle Widerstände war bewunderswert. 3 Sterne.

  9. Cover des Buches Blaubart (ISBN: 9783257243178)
    Amélie Nothomb

    Blaubart

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Daphne1962
    Nun habe ich mir das nächste Buch von Amélie Nothomb zu Gemüte
    geführt und muss sagen, es hat mich ebenfalls gefesselt. Als eine
    spannende Mischung aus Erzählung und Kriminalfall und auch ein
    Hauch Märchen würde ich es mal beschreiben.

    Die Autorin hat sich als Vorlage das Märchen der Gebrüder Grimm
    genommen und die Story in die heutige Zeit gelegt und geschickt
    abgewandelt. Nicht weniger spannend als das Original um den
    Frauenmörder Blaubart.

    Die junge Saturnine bezieht ein Zimmer im Pariser Stadtpalais des
    Adeligen Don Elemirio. Es geht das Gerücht um, 8 ebenfalls junge
    Frauen, die bei dem charmanten und reichen Don Elemirio wohnten,
    sind alle spurlos verschwunden. Wird Saturnine dem Charme ebenso
    erliegen wie die anderen Frauen? Was wird siegen: Gefühl oder
    Verstand?

    Ein so kluger wie scharfsinniger Dialog zwischen den Protagonisten
    ist hier zu lesen. Es knistert nicht nur der Stoff des genähten Rockfutters, sondern es perlt auch der teure Champagner. Die Spannung steigert sich von Abendessen zu Abendessen. Amelie Nothomb spielt mit den Genüssen für Leib und Seele des Menschen und lässt uns in die Abgründe des Bösen blicken. Ein Buch zum Lesen und Nachdenken.
  10. Cover des Buches Kaiserstuhl (ISBN: 9783471360118)
    Brigitte Glaser

    Kaiserstuhl

     (78)
    Aktuelle Rezension von: mama2009

    Meine Meinung und Fazit:


    Zeiten des Aufbruchs und eines neuen Bewusstsein. Frauen brauchen nicht mehr Männer, um beruflich erfolgreich zu werden oder zu sein. Henny, eine Weinhändlerin aus Freiburg. Sie hat alles von ihrem Vater gelernt und beherrscht ihr Metier. 

    Es geht um Verlust. Verlust von Liebe und die Suche nach ihr. Oder auch die Suche nach Geborgenheit in der Familie und der eigene Kampf, den richtigen Weg für sich zu finden und sich zu trauen, ihn zu gehen. 

    Die Geschichte um Henny wird in die Entwicklung der deutsch-französischen Freundschaft eingebunden. Hier erfährt man wie Adenauer und de Gaulle zueinander standen und was im Hintergrund alles erforderlich war. 

    Mir gefällt die Geschichte rund um die starke Henny, die voller Liebe ist, aber mit einer einzigen Aussage viel zerstört und somit der Liebe abgeschworen hat. Doch irgendwann erkennt sie, dass man nicht den Gefühlen entfliehen kann, eine gelungene Geschichte. 

    Lieblingsstellen Seite 18 "Zeit, das wusste Paul, war keine gleichbleibende Maßeinheit. Es gab Jahre, die mit ihrem Gewicht andere auf ein Nebengleis schoben; Jahre, die bis ins Detail grell erleuchtet blieben, während andere im Nebel des täglichen Einerleis versanken."

    Seite 94 "Darüber konnte sie nicht mehr den Mantel des Vergessens legen, zum einen, weil sich ihre Erinnerungen immer schwerer einfangen ließen, und zum anderen, weil es an der Zeit war, endlich klar Schiff zu machen. Schuld wurde nicht weniger, wenn man sie verdrängte. Schuld wurde auch nicht weniger, weil andere sich viel schuldiger gemacht hatten. Viele redeten sich damit heraus, keine andere Wahl gehabt zu haben."

    Seite 158 "Die Welt sähe doch sehr viel schlechter aus, wenn wir Frauen immer täten, was die Männer wollen, oder?"

    Seite 254 "Männer wollen eine Frau, für die sie sorgen können, aber für mich muss keiner sorgen. Sie wollen eine Frau zum Herzeigen, aber ich bim kein Schmuckstück, und immer wollen sie der Frau ihren Platz zuweisen, aber den such ich mir lieber selbst."

    Mein Dank geht an das Team von vorablesen.de und den List Verlag. 

  11. Cover des Buches Der Sommer, in dem F. Scott Fitzgerald beinahe einen Kellner zersägte (ISBN: 9783992001521)
    Emily Walton

    Der Sommer, in dem F. Scott Fitzgerald beinahe einen Kellner zersägte

     (47)
    Aktuelle Rezension von: Bibliokate

     Sofort als ich das Buch entdeckt hatte war ich mir sicher das ich es für meine Schwester zu Weihnachten besorgen muss. Da meine Schwester ein sehr großer Fan des Buches "Der große Gatsby" ist musste ich es sofort für sie zu Weihnachten bestellen. Jetzt bin ich schon sehr  gespannt wie es bei ihr ankommen wird. Das Buch klingt total spannend, interessant und unterhaltsam und ich denke ich werde es auch mal lesen wenn sie es mir borgt. Das Cover finde ich total ansprechend und ich denke das das Buch meiner Schwester sehr gefallen wird. Die Leseprobe ist interessant, lustig, spannend und ansprechend. Ich denke das Buch wird meiner Schwester, die F Scott Fitzgerald sehr gerne mag, viel Freude bereiten und ihr sehr viel Spaß machen. Ich freue mich jetzt schon sehr auf ihre Reaktion wenn sie das Buch unter dem Weihnachtsbaum auspackt. 

            

  12. Cover des Buches Sahnehäubchen (ISBN: 9783426638712)
    Anne Hertz

    Sahnehäubchen

     (289)
    Aktuelle Rezension von: Hagicht

    Ein Buch zu einem Bestseller zu machen ist schon so ne Sache. Wie man das am besten macht oder auch nicht macht kann man hier nachlesen ;)

  13. Cover des Buches Mord beim Diamantendinner - Ein Fall für Jackie Dupont (ISBN: 9783328105367)
    Eve Lambert

    Mord beim Diamantendinner - Ein Fall für Jackie Dupont

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Bianka_Fri

    Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext oder ggf Leseprobe 


    Das ist der zweite Band um Jackie Dupont und Kit. Er kann eigenständig gelesen werden, aber ich würde hier wirklich empfehlen, von Band 1 an zu lesen, damit man die Geschichte um Jackie und Kit versteht und auch um einige Nebencharaktere.


    Ich hab Band 1 schon geliebt, aber Band 2 steht dem ersten in Nichts nach. Auch hier kann ich nur wieder sagen, dass es bestimmt nicht jedermanns Sache ist, da auch hier Jackie sehr polarisiert, aber ich liebe sie einfach nur. Es ist mal ein Cosy Crime ab von der Norm. Was mir hier wieder sehr gut gefallen hat, ist die Recherche der Autorin zu den ganzen zeitlichen Begebenheiten und prominenten Personen wie u.a. Churchill. Dazu kommt das überspitzte von Jackie, einer modernen, unabhängigen Frau zu der Zeit, die mehr als einmal brüskiert. Ich hab mich köstlich amüsiert. Die beiden Bücher sind wieder ein Fall von: Ich will schnell wissen, wie es ausgeht und andersrum, ich will nicht das es endet...


    Der Schreibstil ist genial! Einerseits ist er der Zeit damals angepasst, so wie die High Society miteinander umging, andererseits durch Jackie frech, locker leicht, humorvoll. Man fliegt regelrecht durch die Seiten und während des Lesens hatte ich ein tolles Kopfkino!

    Die Geschichte ist von Beginn an spannend und unvorhersehbar. Ich wusste bis kurz vor Ende absolut nicht, wer es gewesen sein könnte. Gekonnt hat die Autorin hier Wendungen eingebaut, mit dem Tempo der Geschichte gespielt, so dass ich hinterher alle im Verdacht hatte ;)) 


    Die Geschichte ist gut durchdacht und man kann ihr problemlos folgen, allein auch dadurch, dass abwechselnd aus Jackies und Kits Sicht erzählt wird und in der ICH Form. Dadurch konnte ich mich gut in Beide hineinversetzen. Hatte auch den Nachteil, dass ich gemeinsam mit Kits an Jackie/ Diana "Wahnsinn" verzweifle :))


    Die Dynamik zwischen Jackie und Kit ist einmalig. Ich musste so lachen über ihren Schlagabtausch, bin gleichzeitig mit Kit verzweifelt, wenn Jackie ihn in den Wahnsinn trieb. Doch hier in der Geschichte lernt man auch eine andere Seite von Jackie kennen, was sie einfach noch liebenswerter macht. Beide sind einfach einzigartig ausgearbeitet, haben Tiefe und haben sich einfach in mein Herz geschlichen.

    Natürlich darf hier Sargent nicht fehlen, der natürlich wieder maßgeblich an der Aufklärung beteiligt ist!


    Auch die Nebencharaktere sind einzigartig ausgearbeitet, haben Tiefe, sind vielfältig und facettenreich. Hier ist keiner überflüssig, sie alle machen die Geschichte aus und sorgen für eine spannende Dynamik!


    Meine absolute Lieblingszene im Buch: Jackie und das Pferd Molly! Ich hab Tränen gelacht und hatte das so bildlich vor Augen!


    Ganz klare Leseempfehlung und ich freu mich jetzt schon auf ein Wiedersehen mit Jackie, Sargent und Kit❤

  14. Cover des Buches James Bond (ISBN: 9783864250705)
    Ian Fleming

    James Bond

     (93)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Der Auftakt zur Bond-Reihe von Ian Fleming, und das Buch, mit dem die Filme mit Daniel Craig begannen: Bond wird beauftragt, sich nach Royale-les-Eaux in Nordfrankreich zu begeben, um es dem Sowjetagenten Le Chiffre zu verhindern, daß dieser sich am Bakkarattisch bereichern kann. Das Geld benötigt dieser dringend, um die Gewerkschaftskasse der kommunistischen Gewerkschaft auszugleichen auszugleichen, die dieser zuvor geplündert hatte. Sehr spannend und die Geburtsstunde einer Filmfigur für die Ewigkeit. Ich fände eine wortgetreue Verfilmung interessant, mit Le chiffre als Agent der UdSSR und Vesper als MWD-Agentin, aber natürlich ohne Bonds Sexismen.
  15. Cover des Buches Blausäure (ISBN: 9783455003260)
    Agatha Christie

    Blausäure

     (137)
    Aktuelle Rezension von: halo123

    Einfach nur wow. Wie die Ereignisse und der Fall ausgegangen sind. Agatha Christie schafft es immer wieder.
    Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Ich muss zugeben es gab einige Stellen gegen die Mitte die etwas langatmig wirkten aber im Großen und Ganzen war dies ein sehr spannender Fall.
    Die Charaktere sind alle vielfältig und vielschichtig gestaltet. man zweifelt wirklich an seinen eigenen Gedanken und erstellt Hypothesen ob es nun Selbstmord war und wenn nicht wer der Mörder sein könnte.
    Die Geschichte ist flüssig geschrieben und sehr raffiniert

  16. Cover des Buches Cupido (ISBN: 9783644220416)
    Jilliane Hoffman

    Cupido

     (2.786)
    Aktuelle Rezension von: Gotje

    Inhalt: Vor über zehn Jahren ist der Jura-Studentin Chloe Larson in ihrem kleinen Appartement in New York ein schreckliches, ein unaussprechliches Erlebnis widerfahren. Heute nennt sie sich C. J. Townsend, lebt in einer schicken Wohnung in Miami und ist erfolgreiche Staatsanwältin. Kein Fall, sei er noch so blutrünstig ist zu hart für sie, nichts bringt sie aus der Fassung - bis zu dem Tag, an dem die Polizei endlich einen Mann festnimmt, der als dringend tatverdächtig im Serienmörder-Fall Cupido, an dem C.J. und ihre Sonderkommission sich schon seit einem Jahr die Zähne ausbeißt, gilt. Als C.J. ihm im Gerichtssaal zum ersten Mal gegenübersteht, wird sie schlagartig in ihre Vergangenheit zurückkatapultiert. Dieser Serienmörder ist nicht nur der Teufel schlechthin, sondern auch C.J.s ganz persönlicher Teufel. Doch jetzt hat sich das Blatt gewendet, C.J. hat Macht und Einfluss und der Mann hat nichts...

    Meine Meinung: Das Buch ist sicher nicht für jeden etwas, für hartgesottene Thrillerfans ist es aber absolut großartig. Der Schreibstil hat mich von Anfang an gepackt und hat dafür gesorgt, dass ich das Buch schnell durch hatte. Der Plottwist gegen Ende lässt sich als erfahrener Thrillerfan ein wenig vorhersehen, aber es kann ja nun mal nicht jedes Buch das Rad neu erfinden, ich hatte trotzdem großen Spaß beim Lesen. Im mittleren Teil hängt das Buch leider manchmal ein wenig durch, weil längere Zeit nichts neues kommt und nichts wirklich passiert

  17. Cover des Buches Ein ganz einfacher Plan (ISBN: 9783596176175)
    Scott Smith

    Ein ganz einfacher Plan

     (44)
    Aktuelle Rezension von: meine_1000_leben

    Ein ganz einfacher Plan!?

    Drei Männer finden an Silvester 4 Millionen Dollar in einem Flugzeugwrack. Ihr Plan: Sie wollen ein halbes Jahr warten, bevor sie das Geld unter sich aufteilen. Natürlich dauert es nicht lange, bis der Erste seinen Anteil haben möchte, da sind gerade ein paar Wochen vergangen. Und ab da nimmt das Ganze seinen Lauf.


    Schon mal vor weg: Es klingt spannender als es ist! Das Prädikat Thriller, at es meiner Meinung nach nicht verdient. Einen Thriller zeichnet sich für mich dadurch aus, dass man vor lauter Spannung jede Seite schneller liest, um zu wissen wie es weitergeht. Das war hier nicht der Fall.


    Die Geschichte wird aus der Ich - Perspektive erzählt. Wir sind Hank, der mit seinem Bruder und dessen Kumpel, das Geld findet. Zunächst überwiegen die Zweifel, ob er das Geld behalten soll oder bei der Polizei abgibt. Aber irgendwann legt sich bei ihm ein Schalter um und er verteidigt die Kohle. Dazu kommt noch seine Frau, die ihn darin unterstützt. Eine sehr pragmatische Frau allerdings! Trotz der vielen Morde, die Hank während der Geschichte begeht, hält sie an dem Geld fest und sagt schlicht: Wir sind nicht schuld das sie tot sind. Aber sonst wären wir geschnappt worden.


    Weder die krasse Veränderung von Hanks Charakter, noch die zahlreichen Morde fand ich besonders spannend. Es ging einfach nur darum, alle Mitwisser zu erledigen.

    Über die letzten hundert Seiten hab ich mich echt gequält, um zu erfahren ob sie noch festgenommen werden oder nicht. Das Ende war dann auch sehr platt, nicht überraschend und enttäuschend.


    Mir war es als Thriller zu wenig und mit dem Hauptprotagonisten konnte ich auch nicht wirklich was anfangen. Daher leider nur 2,5 von 5 ⭐. 

  18. Cover des Buches Eine Frau - Ein Buch (ISBN: 9783866156524)
    Heike Blümner

    Eine Frau - Ein Buch

     (69)
    Aktuelle Rezension von: Lyset

    Das nicht noch drin stand wie man seinem Mann die Füße nach einem anstrengenden Arbeitstag massiert war alles. 

    Vielleicht verstehe ich ja die ganz besondere Form von Humor auch einfach nicht... 

  19. Cover des Buches Die vier Jahreszeiten des Sommers (ISBN: 9783455005677)
    Grégoire Delacourt

    Die vier Jahreszeiten des Sommers

     (96)
    Aktuelle Rezension von: nonostar

    Im Buch begleiten wir vier Paare, die sich unbemerkt alle am 14. Juli 1999 in einem kleinen Badeort in Nordfrankreich treffen. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein und nichts ist zu Beginn so wie vermutet. Doch alle vereint die unglaubliche Liebe, die tiefen Gefühle, die in ihrem Innern verborgen liegen. Es sind nicht die vier Jahreszeiten des Sommers, sondern vielmehr die Jahreszeiten der Liebe, der wir begegnen. Die kurzen Episoden in denen die einzelnen Paare und Figuren vorgestellt werden erscheinen zu Beginn allein zu stehen doch nach und nach verwebt der Autor die Momente und Begegnungen miteinander und am Ende ergibt sich ein neues, ein großes Bild, das einem die Unvergänglichkeit der Liebe vor Augen führt, aber auch den Schmerz und die Trauer, die damit einhergehen können. Man lernt die verscheidenen Stadien der Liebe kennen, die Liebe bei Jung und Alt, Liebe die nicht erwidert wird, Liebe die man erst neu entdecken muss und Liebe, die ewig hält.

    Ich muss gestehen, es fiel mir recht schwer in die Geschichte zu finden. Der Schreibstil war unglaublich schön, aber hat es mir auch gleichzeitig erschwert. Die vermeintliche Abgrenzung der einzelnen Geschichten voneinander, die erst am Ende ein stimmiges Bild ergeben hat mich zunächst irritiert. Nach und nach hat mich die Sprache und das Zusammenspiel einiger Begegnungen jedoch zunehmend berührt. Die Gefühle und Gedanken sind sehr detailreich dargestellt und oft habe ich die Figuren im Vorfeld vorverurteilt, nur um am Ende eines besseren belehrt zu werden. Es fällt mir etwas schwer, meine Eindrücke in Worte zu fassen, da sie mitunter sehr widersprüchlich sind. Am Ende kann ich jedoch sagen, dass es mich neugierig gemacht hat auf den Autor und seine anderen Bücher.

  20. Cover des Buches Die Champagnerkönigin (Die Jahrhundertwind-Trilogie 2) (ISBN: 9783548062310)
    Petra Durst-Benning

    Die Champagnerkönigin (Die Jahrhundertwind-Trilogie 2)

     (144)
    Aktuelle Rezension von: meisterlampe

    Inhaltsangabe:

    1898: Isabelle hat gegen den Willen ihrer Eltern den attraktiven Leon Feininger geheiratet. Sie geht mit ihm in die Champagne, wo er ein Weingut geerbt hat. Isabelle ist verzaubert von der einzigartigen Landschaft und der Verheißung eines neuen Lebens. Der schöne Schein trügt jedoch, eine erfolgreiche Rivalin wartet nur darauf, sich das vernachlässigte Weingut einverleiben zu können. Ein vielversprechendes Abenteuer, so sinnlich wie aufregend, wartet auf Isabelle. Und zum ersten Mal in ihrem Leben erkennt sie, dass es Dinge gibt, für die es sich zu kämpfen lohnt.
    Der Jahrhundertwind hilft drei Freundinnen, ihre Träume zu verwirklichen.

    Meine Meinung:
    Nachdem mir der erste Band der Jahrhundertwind-Trilogie so gut gefallen hat, habe ich im Anschluss gleich Teil 2, "Die Champagnerkönigin" gelesen. Hier ist Isabelle die Hauptperson, sie ist nach ihrer Hochzeit mit Leon erst in die Pfalz, wo er herkommt, gezogen und, nachdem er von seinem Onkel ein Weingut in der Champagne geerbt hat, auch dorthin. Der Bruch mit Isabelles Eltern ist endgültig. Leon hat immer noch nur Radfahren im Kopf, das Weingut scheint ihn nicht sonderlich zu interessieren, immerhin macht er seine Verkaufstouren per Rad. Isabelle ist diejenige, die sich auf dem Weingut umschaut und überlegt, was man tun kann, um dieses zu retten. Leon Besessenheit zum Radsport nimmt ziemlich überhand, das erste Drittel des Buches war zäh zu lesen, erst danach ging es etwas flotter vorwärts. Das Geld war von Anfang an knapp, dann ist es ausgegangen, Isabelle versetzt ihren Schmuck, Leon lässt sich ein Angebot zum Verkauf des Weingutes machen - Isabelle ist dagegen. Hier liegt etwas bei den Eheleuten im Argen, was mir gar nicht gefällt. Miteinander reden tun die beiden offensichtlich nicht und mit den wenigen Angestellten läuft es auch nicht mehr gut. Einer will gehen, einer macht gar nichts mehr. Ein Unglück verändert von jetzt auf gleich alles - Isabelles Freundinnen Clara und Josefine kommen und fangen die junge Witwe wieder auf. Sobald Isabelle wieder neuen Lebenswillen hat, setzt sie sich durch, wie sie es früher in Berlin gewohnt war und sie scheint manchmal selbst von sich überrascht zu sein, was sie alles schaffen kann, wenn sie nur will und an sich (und Leon und Gott) glaubt. Ab der Hälfte hat mir "Die Champagnerkönigin" deutlich besser gefallen, als zu Beginn. Isabelle hält das Weingut als Andenken an Leon in Schuss und sie tut alles für sich und Töchterchen Margerite. Wie erwartet, muss sie hart kämpfen, gegen die Konkurenz, gegen die sehr berechnende Henriette und um Daniel. Man muss kein Champagnerfreund sein, um diese Erzählung zu lesen; der Schreibstil ist flüssig, es fließt so schnell dahin, wie das prickelnde Getränk selbst. Man bekommt tiefere Einblicke, nicht nur in die Weinkeller, sondern auch in die Geschichte des Champagners, wer sich wann und wo damit welchen Namen gemacht hat, dass es meist Frauen (Witwen) waren, die die besten Jahrgänge verzeichnen konnten. Natürlich darf auch Freundschaft, Liebe, Leid, Trauer, Ärger nicht fehlen, ein gelungener Mix vor der Kulisse Frankreichs. Schön zu lesen, etwas schwächer als Band 1 der Trilogie, auf jeden Fall 4 gute Sterne wert.


  21. Cover des Buches Der große Gatsby (ISBN: 9783649640950)
    F. Scott Fitzgerald

    Der große Gatsby

     (1.117)
    Aktuelle Rezension von: anastazja

    Ich finde das Buch toll, leider viel zu kurz. Schöne, aber auch gleichzeitig traurige Geschichte von Gatsby & Daisy. Ich persönlich finde es toll, dass es aus der Sicht von Nick ist. Ich würde das Buch sofort nochmal lesen. Und das Cover ist einfach schön.

  22. Cover des Buches Wein muss rein! (ISBN: 9783869135892)
    Léa Linster

    Wein muss rein!

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Theobald

    Ein schön gestaltetes Kochbuch. Alles mit Wein. Ein Rezept hab ich schon ausprobiert und zwar das Pilzrisotto, das lecker war. Ansonsten ist mir das Kochbuch etwas zu konventionell. Fast nur Fleisch und Fisch, vegetarisch fast nichts. Das ist für jemanden, der wenig Fleisch und keinen Fisch isst, etwas enttäuschend. Wahrscheinlich hätte ich es mir denken können, wenn man das Alter der beiden Buchschreiber:innen betrachtet. Da kocht man eben so. Ist nicht schlecht, aber mir zu altmodisch. Die Nachspeisen werde ich auf jeden Fall noch testen, sie klingen super. Die Zeichnungen von Peter Gaymann sind nett. Aber auch hier fehlt mir der Pfiff. Ohne, das klingt jetzt sehr negativ. Ich denke das Kochbuch ist fein, aber eben nicht für meinen Geschmack, der einfach etwas leichter und gemäßigter ist..

  23. Cover des Buches Rupien! Rupien! (ISBN: 9783462304961)
    Vikas Swarup

    Rupien! Rupien!

     (313)
    Aktuelle Rezension von: mariameerhaba

    Es beginnt vielversprechend, der Protagonist wird gerade gefoltert und kann nicht glauben, dass er gerade die Quizshow WER WIRD MILLIARDÄR gewonnen hat. Genauso wenig wie die Folterer, das Fernsehstudio, seine Anwältin, die ganze Welt. Da hatte mich der Autor schon und ich wollte unbedingt wissen, wie Mohammed Thomas es bloß geschafft hat, die Fragen richtig zu beantworten.

    Die Anwältin rettet ihn von der Folter, bringt ihn zu sich nach Hause und beginnt mit der Aufnahme und Mohammed erzählt seine Geschichte. Dabei wird jede Frage als ein Kapitel dargestellt, also insgesamt Fünfzehn Kapiteln, in denen er zuerst ein Teil seiner Lebensgeschichte erzählt, dann mit der Anwältin redet und anschließend das Video von der Show abspielt.

    Die ersten paar Fragen waren noch interessant zu folgen, aber mit jeder einzelnen Frage wurde ich aus der Geschichte hinausgeworfen, da die Reihenfolge der Fragen nicht mit der Reihenfolge der Geschehnisse verläuft. In einer Frage ist er ein Kind, in der nächsten ein Erwachsener, in der anderen wieder ein Kind und diesmal an einem völlig anderen Ort mit völlig anderen Menschen und in der nächste ist er wieder bei den gleichen Menschen wie in Frage zwei zusammen und das erschwert es, der Geschichte zu folgen, weil ich nicht weiß, was für eine Bedeutung die Figuren haben und ob sie wirklich eine Rolle spielen. Bei der sechsten oder siebenten Frage wurde mir das alles dann doch zu blöd und ich habe mich dazu entschieden, das Buch abzubrechen.

    Die Figur selbst ist wirklich sympathisch, ich habe ihn gleich zu lieben gelernt, ihn gemocht, ihm das Beste gewünscht und ich war froh darüber, dass er die Show gewonnen hat und sicherlich glücklich wird. Der Stil ist leicht zu lesen, es ist simpel gehalten, aber authentisch und gut. Aber das Zickzackmuster des roten Fadens hat den Lesespaß ruiniert und den Spannungsbogen mehrmals so hart durchbrochen, dass es mir schlussendlich egal wurde, wie er die Antworten auf die Fragen wissen konnte.

  24. Cover des Buches Angerichtet (ISBN: 9783944668352)
    Herman Koch

    Angerichtet

     (249)
    Aktuelle Rezension von: Pongokater

    und zweitens als man denkt, heißt es. Und wenn es einem Romanautor gelingt, den Leser am Anfang auf eine ganz falsche Fährte zu locken und ihn dann mit einem überraschenden Ende zu überzeugen, dann ist das allein große Kunst. Hier geht es um die Rivalität zweier Brüder, einer davon bekannter Politiker, und wie die Klischees von "gut und böse" vor dem HIntergrund eines Verbrechens der Kinder beider Brüder widerlegt werden.

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