Bücher mit dem Tag "buchmesse"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "buchmesse" gekennzeichnet haben.

39 Bücher

  1. Cover des Buches Mach das Licht an (ISBN: B07ZN1X5B2)
    Sandy Mercier

    Mach das Licht an

     (64)
    Aktuelle Rezension von: evasofie

    Ich fand dieses Buch absolut fesselnd, spannend und verwirrend.

    Von der ersten Seite an ist die Spannung da und es lässt im ganzen Verlauf der Story nicht nach. Mit der Protagonistin kam ich gut zu recht. Ein interessanter Charakter der gekonnt herausgearbeitet wurde. Der Schreibstil ist sich sehr flüssig, so dass man durch die Seiten fliegt. Man kann total in der Geschichte versinken, da die Geschehnisse so genau beschrieben sind, dass man Gefühl hat dabei zu sein. Dazu kommt, dass die Story absolut nicht vorhersehbar war. Einfach klasse!


  2. Cover des Buches Die Rache der Hurenkönigin (ISBN: 9783548286037)
    Ursula Neeb

    Die Rache der Hurenkönigin

     (33)
    Aktuelle Rezension von: DANTE
    Frankfurt 1522. Ursel und Bernhard besuchen die Herbstmesse. Sie beabsichtigen eine Kriminalchronik zu veröffentlichen und haben zu diesem Zweck einen Termin beim Verleger. Auf dem Weg zum vereinbarten Treffpunkt geraten sie in einen Aufruhr zwischen Katholiken und Lutheranern. Als kurz darauf zwei Frauen von Lutheranern ermordet aufgefunden werden und auch Bernhards schwangere Nichte verschwunden ist beginnt Ursel zu ermitteln.  

    Dank des flüssigen und bildhaften Erzählstils findet man sich, wie auch bei den Vorgängerromanen, im Handumdrehen mitten in der Geschichte wieder. So hat man das Vergnügen, die beiden sympathischen Protagonisten Ursel und Bernhard bei ihren Ermittlungen zu begleiten und nebenbei noch einiges über die damaligen Konflikte zwischen Katholiken und Lutheranern zu erfahren. Ein absolutes Lesevergnügen! 
  3. Cover des Buches Ganz normale Helden (ISBN: 9783257242713)
    Anthony McCarten

    Ganz normale Helden

     (71)
    Aktuelle Rezension von: biscoteria85

    Ganz normale Helden ist die Fortsetzung von McCarten´s Erfolgsroman Superhero. Diesen muss man nicht gelesen haben, um diesen zweiten lesen zu können.

    Die Geschichte schließt sich aber genau an diesen an. Im ersten Teil verstirbt der sterbenskranke Bruder von Jim. Sein Tod reißt eine große Lücke in das Leben und den Herzen aller Familienmitglieder. Für Jim fehlt der Bruder, der zwar perfekt war und in dessen Schatten er stand, jedoch zugleich sein bester Freund war. Vater Jim ist einfach überfordert mit seiner Ehefrau und mit der Arbeit, hat aber den Verlust am besten verkraftet und glaubt zumindest mit Jeff stände er gut. Mutter Renata ist psychisch am stärksten angeschlagen und kommt über den Verlust ihres Sohnes überhaupt nicht hinweg. Er war ihr, wenn auch unausgesprochen, Lieblingskind, da er auch pflegeleicht war und an seiner Zukunft arbeitete. Anders als Jeff der die Klasse wiederholt und auch diesmal voraussichtlich den Abschluss nicht schaffen wird. Wäre wenigstens die Ehe stabil und könnte ihr Halt geben, aber auch diese ist so frostig wie der Atlantis.

    So versucht Renata das bisschen Kontrolle was ihr Leben noch mit sich bringt auszunutzen, in dem sie die Post von Jeff liest. Der Sohn, der nichts zu Stande bringt und den ganzen Tag nur zock, erhält einen Brief und der muss unbedingt gelesen werden. Der Schrecken ist groß als fast 1000 britische Pfund in diesem liegen und es nicht ersichtlich ist woher das Geld kommt. Arbeiten geht er nämlich nicht und einen Absende finden sie nicht. Diese Situation führt zu einen den großen Streitereien zwischen den Eheleuten und zeigt wie kaputt die Familie ist. Sie findet nur noch Hilfe in einer Onlineplattform, wo es kirchlichen Rat gibt. Denn ihr Mann ist ein Waschlappen, der geliebte Sohn ist tot und der andere ist fast 18 und eigentlich nur noch Ballast.

    Jim sieht jedoch nur das Problem in seiner Ehe und hat auch keinerlei Kraft was dran zu ändern. Sein Ziel ist ein neues Haus im grünen welches helfen soll von dem alten Abstand zu nehmen und alles wieder ins Lot bringen soll. Mit Geld Probleme lösen aber Bloß nicht die Situation mit Händen greifen würde man hier am ehesten Sagen.

    Jeff ist der übergebliebene Sohn. Einsam und verzweifelt. Eltern, die ihn nicht wollen, welche ihn nicht mal fragen wie es ihm geht. Da hilft nur der Erfolg und das aufgefangen werden im Netz. So zockt er täglich stundenlang in einem MMO wo er als Held gefeiert wird.

    Jim erfährt das sein Sohn ihn für einen Schlappschwanz und als Verlierer ansieht und setzt sich das Ziel ihm über das Spiel wieder näher zu kommen. So beginnt er in eine Welt zu betreten welche ihm vollkommen fremd ist, mit der Mission seinen Sohn zu zeigen wie wichtig ihm dieser er ist und was für ein toller Vater er ist.

    Wir erleben drei Menschen, welche alle unterschiedliche Prozesse durchleben. Alle haben den Verlust zu verarbeiten eines Sohnes und Bruders. Darüber hinaus hat Renata keinen Sinn mehr in der Rolle als Mutter und Ehefrau, Jim ist nicht der Vater der er sein will und Jeff hängt in einer Selbstfindungskrise. Die Geschichte von allen drei läuft parallel und miteinander und die Probleme aller sind verständlich und sehr einprägend rübergebracht.

    Zudem findet eine Entwicklung statt, sogar so weit gehen das man mit dem ein oder anderen niemals rechnen würde.

    Ein sehr schönes Buch über Verlust und Findung, Familie, Freunde und Fremde. Sich selbst finden und an sicher heranlassen.

  4. Cover des Buches Wo die toten Kinder leben (ISBN: 9783959671378)
    Roxann Hill

    Wo die toten Kinder leben

     (65)
    Aktuelle Rezension von: MoniMagie

    Eine Leiche, ein Priester und eine Expolizistin.

    Meiner Meinung nach ein guter Thriller. 


    Die Charaktere werden gut übersichtlich beschrieben, man erhält nach und nach mehr Einblicke, die ein wenig Rätseln hervorrufen, und eine nette Spannung der einzelnen Protagonisten mit sich zieht. 


    Kleine Details lassen zwar Spannung zu, die einen aber nicht zum Herzraswn bringt. In diesem Buch aber sehr sehr gut getroffen meiner Meinung nach. 


    Und ich muss betonen, dass ich diesen Schreibstil einfach genial finde. Keiner verworrenen verschachtelten Sätze, die keinen Sonn ergeben, sondern Tick Tack Punkt. 

    Einfach klasse! 


  5. Cover des Buches Liebe, Tod und Tofu (ISBN: 9783981859096)
    Margot Jung

    Liebe, Tod und Tofu

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Krimiliebe

    Inhalt:

    Francesca Carlotti soll in einigen Tagen in einem abgelegenen Berghotel ein Kochseminar geben. Doch das Wetter spielt nicht mit und so befindet sie sich kurz nach ihrer Anreise, abgeschieden von der Außenwelt, mit den unpassendsten Mitmenschen, die man sich vorstellen kann. Ihr Noch-Ehemann Gianluca ist einer davon, genau wie seine neueste Eroberung. Außerdem einige Fußballfreunde von ihm, die einen Geburtstag feiern. Plötzlich ist einer von ihnen tot – ermordet – und der Mörder noch unter ihnen.


    Meine Meinung:

    Es ist der erste Fall für Francesca, aber nicht der erste Fall mit ihr für mich. Ich kenne sie bereits aus der Fortsetzung und obwohl ihr Temperament schnell zu spüren ist, habe ich sie wieder innerhalb kurzer Zeit in mein Herz geschlossen. Auch viele andere Charaktere sind sympathisch und glaubhaft dargestellt und bekommen nach der Zeit - neben den anfänglichen Klischees – mehr Tiefe. Bei einer Person fand ich die Darstellung jedoch etwas übertieben und das war bei dem Polizisten. Seine Reaktionen waren manchmal zu überspitzt, aber er bringt auch Witz in die Sache und ich musste öfter schmunzeln.

    Die Beschreibungen sind gewohnt passend und einfach zu lesen. Selten gibt es gezeichnete Bilder, wodurch man noch einen besseren Blick auf die Personen hat. An einer Stelle wird es blutig und ich habe mich wirklich geekelt. Darauf hätte ich gerne verzichten können. Ansonsten ist auch der Ort schön dargestellt. Ein abgeriegelter Ort - wie in diesem Fall das Hotel - hat einfach immer eine tolle Atmosphäre. 

    Die Handlung kommt sehr schnell in Gang, denn der Mord passiert früh. Bei den Ermittlungen gibt es viele Ansätze und Hinweise. Auch Verdächtige und Mordmotive gibt es einige. Man könnte der Autorin trotzdem schon früh auf die Schliche kommen - vielleicht auch nicht. Aber selbst wenn man bereits eine Vorahnung hat, macht es Spaß weiterzulesen. Denn auch die Geschichte um Francesca finde ich interessant. Nur die Realität rückt ab und zu etwas in die Ferne. Aber ich habe diese Tatsache gerne in Kauf genommen. Denn ich wurde bestens unterhalten und nur das zählt am Ende.


    Fazit:

    In meinen Augen, ist das Buch gut durchdacht. Es gibt einige Ansätze und Verdächtige, die verwirren können und durch Francesca's Geschichte auch etwas für's Herz. Der abgeschlossene Ort schafft eine fantastische Stimmung und auch die Auflösung konnte mich eindeutig überzeugen, was oft schwierig ist. Gute Unterhaltung mit angemessenem Krimianteil.

  6. Cover des Buches Das Geheimnis der Puppe (ISBN: 9783898971096)
    Petra Hammesfahr

    Das Geheimnis der Puppe

     (216)
    Aktuelle Rezension von: -BuchLiebe-

    Urgs, leider überhaupt nicht mein Geschmack.


    Der Klappentext klingt wirklich vielversprechend. Leider war die Enttäuschung umso herber. Den Thriller habe ich vergeblich gesucht.


    Die Geschichte zieht sich wie Kaugummi, ist langwierig und langatmig ohne viel Aussagekraft. Auf die Geschichte welche die Hauptfigur als Autor schreibt hätte ich auch verzichten können. Es trägt nichts zur eigentlichen Story bei.


    Die Geschichte welche im Klappentext suggeriert wird beginnt erst irgendwann in der zweiten Hälfte des Buches. Viel zu spät aus meiner Sicht. Die ganze Zeit fragt man sich, wann es denn nun endlich los geht. Und auch dann nimmt die Geschichte nicht wirklich an Fahrt auf. Die Titelgebende Puppe spielt nur eine kleine untergeordnete Rolle. Spannung kam für mich überhaupt keine auf.


    Das einzige was ganz interessant war, war die Passagen die aus der Vergangenheit erzählen. Wie alles zusammen hängt versteht der Leser sehr früh. Daher war ich dann doch sehr gespannt aufs Ende. Aber auch dieses wahr sehr enttäuschend und hat meiner Meinung nach nicht zum restlichen Stil des Buches gepasst. 


    Ansonsten war auch einiges nicht wirklich Verständnis. Z. B. Beispiel das Verhalten der erwachsenen Figuren in der Vergangenheit. Da gäbe es noch viele andere Möglichkeiten. Und auch das Ende war nicht wirklich verständlich. Wieso ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt? Auch die Figuren konnten nicht meine Sympatie gewinnen. Die Frau ging mir zunehmend auf die Nerven mit ihren komischen Launen. Der Sohn kam mir doch sehr reif vor und weniger wie ein kleines Kind.


    Irgendwie hat da für mich einiges nicht gepasst.

    Ich wollte mehrmals abbrechen, aber die Neugier aufs Ende war zu groß. Da dieses auch enttäuschend war, kann ich im Nachhinein sagen, dass ich doch besser abgebrochen hätte.


    Fazit: Leider überhaupt nicht mein Geschmack.

  7. Cover des Buches Mein deutsches Dschungelbuch (ISBN: 9783442459452)
    Wladimir Kaminer

    Mein deutsches Dschungelbuch

     (113)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Wladi schildert seine erste Lesereise im Anschluß an "Russendisko" und berichtet humorvoll und pointiert über das,. was er in der provinz erlebt hat. Das Ganze ist subjektiv von seinem Standpunkt aus geschrieben, und ihninteressiern eher die persönlichen Eindrücke als die Stadtgeschichte o.ä. Der Leser staunt, grinst und wünscht sich, daß W.K. auch seine eigene Stadt besucht hätte.
  8. Cover des Buches Die Nacht, die Lichter (ISBN: 9783596511341)
    Clemens Meyer

    Die Nacht, die Lichter

     (64)
    Aktuelle Rezension von: Konrad22
    Clemens Meyer kann schreiben - ohne Frage!
    Aber seine Inhalte - sorry, ich möchte sie nicht lesen.
  9. Cover des Buches Versöhnung und Groll (ISBN: 9783442752522)
    Einar Kárason

    Versöhnung und Groll

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Minje
    "Versöhnung und Groll" von Einar Karason erschien 2008 im btb Verlag. Das Original erschien 2008 unter dem Titel "Ofsi" in Reykjavik.

    Inhalt
    Island: 15 Jahre nach der großen Schlacht von Örlygsstadir (1283) kehrt Gissur von Norwegen und König Hakon heim nach Island. Gissur möchte nun Frieden und verheiratet einen seiner Söhne (Hallur) mit Ingibjörg, Tochter von Sturla und Helga. Fast alle sind bereit für Frieden. Doch Eyjolfurs Frau Thuridur stachelt ihren Mann auf. Und die Hochzeit endet in einem Flammenmeer.

    Meinung
    Ich finde es großartig, wie Karason dieses Thema in einem Roman aufbereitet. Ich finde es schön, das man die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erfährt.
    Charaktere
    Besonders eindrucksvoll sind Eyjolfur und seine Frau. Bei Eyjolfur wird deutlich, das er psychisch auffällig ist und bei seiner Frau, dass sie überfordert ist mit ihm. War ihr bewusst, was sie mit ihrer einen dahingeworfenen Aussage auslösen wird?
    Hrafn ist jemand, der in meinen Augen einfach nur feige war, er hätte das Schlimmste verhindern können mit seinem Wissen.
    Gissur gefällt mir zwar, ich finde ihn jedoch etwas hinterhältig, da er Eyjolfur vertrieben hat. Dieser hat zwar ein gewilligt, ändert ja aber nichts daran, das er von seinem Grundstück vertrieben wurde.
    Bezug zur Geschichte
    Die entsprechenden Sagas kenne ich nicht und würde ich auch  nie lesen. Daher bin ich auch dem Autoren zutiefst dankbar, das er den Inhalt dieser Sagas aufbereitet hat.

    Fazit
    Interessantes Buch über die isländisch- norwegische Vergangenheit.

  10. Cover des Buches Bruder Kemal (ISBN: 9783257242553)
    Jakob Arjouni

    Bruder Kemal

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Stephanus

    Der türkischstämmige Privatdetektiv Kemal Kayankaja geht in seinem fünften Fall dem Verschwinden eines Mädchens nach und soll zugleich einen Autor beschützen. Beides scheint zunächst nicht zusammenzuhängen, bringt aber schließlich doch eine Verbindung, die dann in Entführung, Mord und Rache endet.

    Ajouni schreibt wie immer großartig, gekonnt und pointiert. Er entwirft einen spannenden Krimi, der im Frankfurter Bahnhofsmilieu und der dekadenten Kulturszene angesiedelt ist. Unterhaltsam und gut ausgearbeitete Hauptfiguren machen diesen Krimi ebenso zu einem Lesetipp wie den guten Erzählstil.

  11. Cover des Buches Die schönsten Erzählungen Islands (ISBN: 9783458357384)
    Soffía Auður Birgisdóttir

    Die schönsten Erzählungen Islands

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Dupsi
    Eine interessante Sammlung von Erzählungen aus Island. Geschichten zu verschiedenen Themen von vielen verschiedenen Autoren. Unterschiedliche Stile, mal richtig gut, mal nicht so toll. Mir haben ziemlich viele Geschichten sehr gut gefallen. Was mich überrascht hat, war, dass mir auch Geschichten zu Themen gefallen haben, die mich sonst nicht interessieren, wie zum Beispiel "Fußballgeschichten". Fußball ist sonst eigentlich nicht mein Thema, aber diese Geschichte hat mich überzeugt. Eine Geschichte war so nüchtern geschrieben, dass mir förmlich die Luft wegblieb, wie man ein solches Thema so rüberbringen kann. "Auf der Landstraße" hieß sie. Meine Lieblichgsgeschichte war allerdings "Schnee in Paris". Hier wurde aus der Sicht von sehr unterschiedlichen Charakteren eine Nacht in Paris beschrieben, in der es plötzlich anfängt zu schneien: ein Obdachloser, ein Lienespaar, ein Finanzhai, ein Schriftsteller und nich einige mehr. Es war interessant, wie unterschiedlich der Schnne wahrgenommen wird. Auch, wenn mir nicht alle Geschichten gefallen haben, gebe ich dem Buch trotzdem gute vier Sterne, weil mir der Ausflug nach island an sichsehr gefallen hat und es mir Vergnügen bereitet hat, Geschichten aus einem Lsnd zu lesen, das sonst literarisch eher zu kurz kommt .
  12. Cover des Buches What I Like About You (ISBN: 9783838795690)
    Marisa Kanter

    What I Like About You

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Halle ist im Internet als Kels eine gefeierte Buchbloggerin, aber im echten Leben hat sie kaum Freunde und leidet ab und zu unter Angstattacken. Als sie nach einem erneuten Umzug an der Highschool ihren besten Freund aus der virtuellen Welt persönlich trifft, traut sie sich dementsprechend nicht ihm die Wahrheit zu sagen, was für jede Menge Probleme sorgt.
    Der Anfang der Geschichte hat mir richtig gut gefallen, ich mochte die beiden Protagonisten sehr, aber besonders hat es mir Halles Bruder angetan.
    Doch je weiter die Geschichte voran schritt, desto unsympathischer wurde mir Halle und ich konnte ihr Verhalten immer weniger nachvollziehen. Am Ende war ich dann nur noch genervt von ihr.
    An sich eine tolle Idee, die anfänglich gut umgesetzt wurde, dann jedoch von einer unsympatischen Protagonistin stark gedämpft wurde.

  13. Cover des Buches Messewalzer (ISBN: 9783839211267)
    Andreas Stammkötter

    Messewalzer

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Tricksi

    Klapptext:

    Buchmesse in Leipzig. Die ganze Stadt fiebert der Präsentation des neuen Romans von Bestsellerautor Willi Lachmann entgegen. Doch die Lesung endet im Fiasko: Vor den Augen von mehr als 100 Gästen wird der Leipziger Autor kaltblütig erschossen.
    Kommissar Kroll übernimmt die Ermittlungen. Der erste Verdacht fällt auf Lachmanns Verleger, zu dem der Schriftsteller offenbar nicht das beste Verhältnis hatte. Aber dann findet Kroll heraus, dass Lachmann mit Recherchen zu einem Mordfall beschäftigt war, der bereits 16 Jahre zurückliegt …

     

    Meinung:

    Ich habe mir diesen Krimi auf der Buchmesse dieses Jahr gekauft, weil ich durch Zufall beim Verlagsstand darauf gestoßen bin. Das Cover fand ich ganz ansprechend also habe ich gleich mal zugegriffen. Und ich wurde auch nicht enttäuscht. Das Ermittlerduo Kroll und Wiggins waren mir von Anfang an sympathisch. Man war sofort im Geschehen und in der Story drin. Ich fand die Story auch sehr sehr gut. Die Verbindung zu einem alten Mordfall ist super gelungen. Dennoch war die ganze Story über ein roter Faden vorhanden und alle Handlungen waren nachvollziehbar und realistisch.

    Die Spannung war für mich das ganze Buch über vorhanden und von daher kann ich hier eine klare Leseempfehlung aussprechen. Ich freue mich schon auf weitere Fälle mit Kroll und Wiggins.

  14. Cover des Buches Nachkommen. (ISBN: 9783596195916)
    Marlene Streeruwitz

    Nachkommen.

     (15)
    Aktuelle Rezension von: AgnesM

    Ich muss gleich vorab schreiben, dass ich dieses Buch nicht ganz zu Ende gelesen habe und auch sehr froh war, als ich es zur Seite legen konnte. Das Buch habe ich im Zuge einer privaten Leserunde gelesen und die Bekannte, die das Buch vorgeschlagen hatte, war ziemlich begeistert von dem Werk. Ich nicht!

    Zum Inhalt kann ich gar nicht viel sagen, denn aufgrund des anstrengenden Schreibstils konnte ich mich kaum auf diesen konzentrieren. Diese kleingehackten Sätze, dieses ständige Punkt und Komma setzen haben mich fast wahnsinnig gemacht.

    Die unsympathische und junge Protagonistin hat ein Buch geschrieben und ist für den Deutschen Buchpreis nominiert. Weiterhin lernt sie in Frankfurt ihren verlogenen Vater kennen und muss sich mit den Menschen aus dem Verlagswesen umgeben und auseinandersetzen.

    Ich frage mich noch immer was die Autorin dem Leser sagen will und warum sie solch einen Schreibstil wählt. Natürlich hebt sie sich von anderen Autoren damit ab, aber dem ein oder anderen Leser (mich eingeschlossen) wird die Lust am Lesen einfach vergehen. 

  15. Cover des Buches Meine wundervolle Buchhandlung (ISBN: 9783832164553)
    Petra Hartlieb

    Meine wundervolle Buchhandlung

     (306)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Diesen autobiografischen Roman von Petra Hartlieb las ich vor einigen Jahren bereits mit großer Begeisterung. Nun fiel er mir wieder in die Hände. Wie damals konnte mich dieses Buch wieder begeistern und wird auf jeden Fall in meinem Bücherregal bleiben. Es ist so humorvoll erzählt und man spürt absolut die Liebe zu Geschichten und das Leben als Buchhändlerin. Auch auf Bücher und Autoren wurde eingegangen was mir super gefallen hat. Ein Lieblingsbuch von mir was ich irgendwann nochmal lesen werde. Dieses Buch ist auch ein tolles Geschenk für Bücherfreunde. 

  16. Cover des Buches Pilawas Allgemeinwissen - Das Quiz (ISBN: 9783570137642)
    Jörg Pilawa

    Pilawas Allgemeinwissen - Das Quiz

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Ein nett geschriebenes Jugendbuch, über alles was man so wissen sollte. Aufgebaut wie ein kleines Lexikon mit 10 Kategorien, vermittelt es Kindern mit Freude und Spaß Allgemeinwissen. Zwischendrin sind immer kleine Fragen eingebaut, die man durch das Lesen des Textes leicht beantworten kann. Für wissensdurstige Große und Kleine Leute ein schönes Buch.
  17. Cover des Buches Mord auf der Buchmesse (ISBN: 9783612274649)
    Anna Porter

    Mord auf der Buchmesse

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Das hätt' ich vorher wissen müssen (ISBN: 9783426512449)
    Evelyn Sanders

    Das hätt' ich vorher wissen müssen

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Perle
    Und noch ein tolles Buch von Evelyn Sanders. Ich hatte es im April dieses Jahr mit ins KH genommen und gelesen, vor der OP und nach der OP. Gott sei Dank wurde ich von der Narkose wieder wach, dass ich das Buch zu Ende lesen konnte. Sonst wäre mir einiges entgangen. Nur manchmal war es dort etwas zu laut, dass ich mich nicht richtig auf das Buch konzentrieren konnte. Aber das hätt ich auch vorher wissen müssen! Vergebe hier wieder sehr gerne 5 Sterne.
  19. Cover des Buches Bloßmenschen (ISBN: 9783944035833)
    Volker Surmann

    Bloßmenschen

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Engelmel

    Viele kurze Kapitel, die einen Einblick in teils  peinliche Situationen anderer Menschen bieten. Manches Mal sind sie zum Brüllen komisch, mal nicht so sehr; jedoch immer wieder unterhaltsam.
    Mir diente dies Buch immer wieder für kurzzeitige Unterbrechungen aus dem hektischen Alltag um mal wieder "herunter zu fahren", die kurzen Kapitel bieten schnelles Lesen und auch ein Weglegen des Buches ist kein Problem, ist man doch beim Weiterlesen schnell wieder dabei ohne den Faden verloren zu haben. Ich finde es generell gut gelungen, jedoch nimmt der Humor gegen Ende eher einen abfallenden Weg (für meinen Geschmack), daher 1 SternAbzug
    Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt! Vielen Dank an Autor/Verlag!
  20. Cover des Buches Die korrekte Anordnung der Tiere im Zoo (ISBN: 9783957910677)
    Christian Ritter

    Die korrekte Anordnung der Tiere im Zoo

     (1)
    Aktuelle Rezension von: vandesei
    Wunderbare Kurzgeschichten, die einen nicht nur zum Schmunzeln bringen, sondern auch zum ausgiebigen Lachen. Vielen Dank!
  21. Cover des Buches loslabern (ISBN: 9783518464243)
    Rainald Goetz

    loslabern

     (11)
    Aktuelle Rezension von: aurelianagemeina
    Sehr schön die Beschreibung des Herbstempfangs der FAZ. Toll. Bestes Buch von Goetz seit langem. Hat sich seine Schreibpause gelohnt?
  22. Cover des Buches Linders Liste (ISBN: 9783499428807)
    Peter Schmidt

    Linders Liste

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Monsignore
    Eine schöne Zeit war das, als man jeden Monat auf die Rowohlt-Krimineuerscheinungen wartete. Die "Thriller"-Reihe setzte Maßstäbe, und alle, die in Deutschland in Sachen Krimi Rang und Namen hatten, waren hier versammlelt. So auch Peter Schmidt mit seiner rundherum guten Parodie auf den Frankfurter Literaturrummel, auf die Show der Eitelkeiten namens Buchmesse. Er läßt einen abgewrackten Krimiautor zur Messezeit auftreten, der sein neues Manuskript den sieben größten Verlegern anbietet. Im Manuskript steht, wie genau diese sieben Verleger im Messerummel ermordet werden. Natürlich liest keiner sein Manuskript - die Poststelle des Prominentenhotels schickt Manuskripte per Rohrpost sofort in die Altpapierverwertung. Doch dann fällt der erste Verleger tatsächlich tot ins kalte Bufett ... - Wunderbarer schwarzer Humor. Und wer die Buchbranche kennt, wird viele Personen, Orte und Rituale wiedererkennen, z.B. den Verleger, der spät nachts an der Bar überhaupt nicht verstehen kann, wie man allen ernstes Gartenbücher verlegen kann!
  23. Cover des Buches Ein Fest für den Meister (ISBN: 9783867878449)
    John Preston

    Ein Fest für den Meister

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Angelsammy

    John Preston lebte von 1945 bis 1994. Er war einer der bekanntesten schwulen Autoren der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er engagierte sich schon früh in der LGBTQI und arbeitete als Redakteur bei The Advocate. Mr. Benson, ein weiteres Highlight der SM-Literatur, stammt auch aus seiner Feder. Sein literarischer Nachlass befindet sich in Rhode Island, genauer Providence, der Lovecraftstadt. 

    Ich finde es klasse, daß der Verlag Bruno Gmünder, Salzberger, dieses Buch der Öffentlichkeit zugänglich macht. 

    Das Cover ist schon großartig mit dem offenbar männlichen Sub, dem schon der Schweiß sichtbar auf der Stirn steht und der schwarze Hintergrund kontrastiert superb, wie schwarzes Leder eben. 

    Ein Autor, dem ein legendärer Ruf vorauseilt und lange in San Francisco gelebt hatte ( in den 60er und 70er Jahren ) möchte zu Ehren einer Schriftstellerfreundin, die zwar über SM schreibt, aber es selber noch nie gemacht hat ( oder machen wird ) ein gediegenes SM - Fest schenken. 

    Er gibt eine dementsprechende Anzeige auf, daß er Sklaven für ein Fest sucht. Er selber ist ein schwuler Meister oder Dom, wie man es heute nennen würde, Ende Dreißig. 

    Spinner und Neugierige melden sich auf die Chiffre, aber ebenso ernstzunehmende Bewerber. Die, die er in die engere Auswahl zieht, prüft er höchstpersönlich auf Herz, Nieren, Hintern, Waden, Hand- und Fußgelenke. 

    Zu seiner Überraschung und Freude hört auch wieder von seinem ehemaligen Sub und große Liebe Martin wieder, der ihm beim Fest assistieren wird. 

    Christopher ist, wie Martin es ausdrückt, eine "Schrankschwester", Geschäftsmann und Bodybuilder mit massiven Muskeln, der devot und masochistisch ist. Er ist verheiratet und hat ein Kind, geht heimlich seinen Neigungen nach. Er erträgt Schmerzen und Demütigungen, aber kleine, harmlose Glöckchen treiben ihn schier in den Wahnsinn. Warum? Selber lesen! Durch dies und andere Vorkommnisse gibt es auch einen gewißen Humor im Buch. Es ist also nicht todernst. 

    Glen und Philipp lieben sich wahrhaftig, sind auch ein eingespieltes Dom/ Subpaar. Glen möchte aber erleben, wie es ist, ein Sub zu sein. Der Icherzähler tut ihm gerne den Gefallen und Phillip kommt bei der Session aus dem Staunen nicht mehr heraus. 

    Der junge Schwule Keith, ursprünglich aus Ohio möchte mit dabei sein, weil er immerzu spitz ist. Aber wie wird er wohl auf die Premiere reagieren, gespankt zu werden? 

    Carl, ein ehemaliger Soldat of color, hat einen Fetisch fürs Militär, Disziplin und Uniformen, sehr zur Freude des Erzählers. 

    François ist ein Franzose an der Westküste, Flugbegleiter und Fußfetischist. So bekommt der Erzähler noch so nebenbei eine perfekte Fußmassage und formvollendete Pediküre. Jedem seinen ureigenen Fetisch, aber wie es geschildert wird, ist humorvoll, aber ohne François der Lächerlichkeit preiszugeben und ohne ihn zu verhöhnen. 

    Überhaupt werden die Protagonisten alle mit gebührendem Respekt und Ernsthaftigkeit dargestellt. 

    Der Erzähler berichtet auch von seinen utopischen  ( erotischen ) Phantasien, die ihren ganz eigenen Sog generieren. Gesellschaftskritik übt John Preston scharfzüngig, hellsichtig und analytisch genau, mit all der Doppelmoral und allgegenwärtiger Heuchelei, vor allem in den USA. 

    Man merkt natürlich, daß das Buch von 1986 ist, wegen der Abwesenheit der modernen Technik und weil die HIV / Aidskrise da noch sehr frisch war. Konsequent tragen alle im Buch Kondom, auch bei oralen Freuden. 

    Das Buch ist kurzweilig und erlaubt einen intimen sowie erhellenden Einblick in die schwule SM - Subkultur. Die Erortik ist nicht platt, sondern auf hohem Niveau geschrieben, mit vielen subtilen Zwischentönen und welch große Rolle doch die Psyche spielt. Denn nicht jeder weint in diesem Buch wegen Schmerzen oder Demütigungen, sondern weil eine psychische Barriere aufgebrochen wurde. Wird das Fest des Meisters ein voller Erfolg? 

    Schmerz und Lust liegen eben doch dicht beieinander. Viele der gesellschaftskritischen Aussagen gelten noch heute. Ein intensives, exzellentes Buch. Wer vor dem Thema nicht zurückschreckt, aber wer das tut, weiß gar nicht, was er oder sie verpasst! John Preston ist klasse! Er könnte ruhig (wieder) entdeckt werden.   

  24. Cover des Buches Verheimlicht - vertuscht - vergessen (ISBN: 9783426783108)
    Gerhard Wisnewski

    Verheimlicht - vertuscht - vergessen

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Kirschmund
    In dem Jahrbuch 2010 geht es um die Schlagzeilen aus 2009. Hier gibt es verschiedene Themen die in 2009 besonders im Mittelpunkt standen und um die man sich heute noch Gedanken machen sollte. Ein tolles Buch mit den wahren Geschehnissen 2009 !

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