Bücher mit dem Tag "boxer"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "boxer" gekennzeichnet haben.

70 Bücher

  1. Cover des Buches Die Bücherdiebin (ISBN: 9783570403235)
    Markus Zusak

    Die Bücherdiebin

     (4.560)
    Aktuelle Rezension von: mabo63

    Der Tod! -> erzählt die Geschichte der 9 jährigen Liesel während den Kriegsjahren in der Nähe von München. Ich habe das Buch kaum aus der Hand gelegt, so rührend die Geschichte und so erbarmungslos real. Absolut grossartig erzählt, unbedingt lesen! Unter anderen Preisen hat Markus Zusak mit diesem Buch den deutschen Jugendliteraturpreis 2009 erhalten.

  2. Cover des Buches Beautiful Disaster (ISBN: 9783492303347)
    Jamie McGuire

    Beautiful Disaster

     (1.739)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Abby ist mit ihrer Freundin auf ein neues Collage gezogen um ihre Vergangenheit und Herkunft hinter sich zu lassen, eines Abends nimmt diese Freundin sie mit auf eine geheime Party bei der illegale Kämpfe stattfinden, dabei lernt sie Travis kennen, einer der Kämpfer, dieser Zeigt deutliches Interesse an ihr, sie möchte jedoch nichts von ihm wissen den er verkörpert alles von dem sie geflohen ist...

    Okay... es war alles dabei zwischen "ich mag das Buch" zu "oh was geschieht als nächstes ich kanns nicht weglegen" zu was für nervtötende Charaktere, ich breche ab" und das im Wechsel mehrere male...

    Aber zuerst zum Schreibstil; dieser gefiel mir nämlich ganz gut und war fliessen, sodass ich wirklich durch die Seiten geflogen bin und das Buch im nu gelesen hatte. Die Art und Weise wie die Autorin jedoch eine Geschichte schreibt und welchen Verlauf diese nimmt war nicht meins, es gab teilweise in den interessantesten Momenten einen Cut und dann Rückblickend die Erklärung dazu. Es gab auch viele spannende Szenen auch mit den Untergrundkämpfen (was ja total meins ist) aber es waren zu viele verschiedene Themen und Probleme und wurden dadurch zwar angeschnitten und spannend integriert aber nicht richtig ausgearbeitet...

    Dann die Charaktere: oh je... auch hier wieder gute Idee Travis ist ein Kämpfer der früh seine Mutter verloren hat und durch Abby wieder lieben lernt auch Abbys Vergangenheit war spannend (würde Spoilern) auch als diese sie dann wieder einholt, aber auch hier wieder fast zu viele Ideen die zwar gut wären, die aber meiner Meinung nach schlecht umgesetzt wurden und irgendwie eine unfertige Geschichte ergeben hat, dafür hat man viele erschreckende Szenen erhalten in denen eine toxische Liebesgeschichte romantisiert wurde... Travis verkörpert zwar den klassischen Bad Boy aus "älteren New Adult" Büchern trotzdem hat da die Autorin eine Schippe an Intensität draufgelegt (Bei der Tätowierung war ich raus und dachte immer wieder Mädchen renn...)

    Die Geschichte hatte unterhaltsame Anteile, im grossen und ganzen gefiel sie mir aber nicht, ich werde auch nicht weiterlesen da Band 2 dieselbe Geschichte aus seiner Sicht ist... wenn ich der Autorin eine zweite Chance gebe, dann mit einer neuen Geschichte und ganz klar mit anderen Protagonisten :)

    Evtl. was für die, die intensive Protagonisten die um ihre Liebe kämpfen mögen, dabei ist Travis gemeint ;)

  3. Cover des Buches Walking Disaster (ISBN: 9783492304610)
    Jamie McGuire

    Walking Disaster

     (567)
    Aktuelle Rezension von: Elas_Weltderbuecher

    Hoffentlich werden die weiteren Bände auch vertont. Fand ich wieder gut, vor allem den Epilog.

    4 Sterne

  4. Cover des Buches Real - Nur für dich (ISBN: 9783802593864)
    Katy Evans

    Real - Nur für dich

     (414)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Nachdem Brooks Traum geplatzt ist möchte sie als Sportärztin/Therapeutin durchstarten, als eines Abends ihre beste Freundin sie mit auf einen Boxkampf mitnimmt, dort lernt sie den Boxer Remy kennen. Es funkt gewaltig zwischen beiden, dieser bietet ihr aber eine Stelle an, beide kommen sich dadurch näher, jedoch hat Remy ein Geheimnis, mit dem Brook nicht klarkommen würde...

    Ich bin etwas zwiegespalten, jedoch hat mich das Buch gut unterhalten und deswegen seine 4 Sterne absolut verdient...

    Mir gefiel das Setting und ich war gespannt was da noch kommt, jedoch gab es einige Stellen in denen ich etwas verwirrt war oder schmunzeln musste. Z.B. die ganze Boxszene in denen sich die Protagonisten befinden, ich kann immer noch nicht sagen ob es sich um legale oder illegale Kämpfe handelt, denn obwohl anscheinend andere regeln gelten und es immer die Untergrundszene benannt wird ist dies sehr professionell aufgebaut mit Verträgen und viel legalem Geld... Also keine Ahnung... dazu kommt das es etwas speziell war welche Ausdauer der Protagonist beim kämpfen hat, 3 kämpfe hätte ich jetzt noch abgekauft aber so viele Kämpfe an einem Abend (ich glaube es war mal die Rede von 10...) jeder der mal im Ring gestanden ist, weiss das dies nicht geht...

    Mir gefiel aber Remys Geheimnis, das war mal was neues und ich bin gespannt in welche Richtung dies geht... Ja er war sehr klischeehaft vom Verhalten, trotzdem kam ich besser mit ihm klar als mit Brook. Brook war stellenweise anstrengend da sie die Meinung in 5 Seiten Takt wechselte...

    Aber ich muss sagen der Schreibstil war sehr angenehm und fliessend und ich wurde gut unterhalten :) Ich bin gespannt was den im zweiten Band passiert, den man kann das Ende des Buches gut akzeptieren...

    Für alle die gerne Drama-Young-Adult lesen und sich nicht an Setting-logik-Fehler stören ;)


  5. Cover des Buches Leuchtturmmord (ISBN: 9783746632063)
    Katharina Peters

    Leuchtturmmord

     (116)
    Aktuelle Rezension von: Christin87

    Während Romy und ihr Team auf Rügen den Fall einer Frauenleiche am Leuchtturm auf der Halbinsel Zudar zu klären haben, und dafür deren gesamte frühere Jugendclique und alte Kameraden aus ihrer Zeit bei der Bundeswehr durchleuchten müssen, bekommen es Jan Riechter und sein Team, welches um die neue Kommissarin Olivia Durow ergänzt wird, mit mehreren toten jungen Männern zu tun, die scheinbar bei illegalen Boxkämpfen ihr Leben lassen mussten.
    Außerdem werden die Ermittlungen durch eine Kollegin der internen Ermittlung unterstützt.

    Im fünften Band werden die Teams also um zwei neue Gesichter ergänzt. So richtig was Neues konnte das Buch mir aber leider trotzdem nicht bieten. Inzwischen wirken die Fälle leider ein bisschen nach Schema F gestrickt. Zwei Fälle in zwei Kommissariaten, die letztlich, ineinander verknüpft, parallel gelöst werden können.
    Ja, es ist vielleicht das, was diese Reihe auszeichnet, aber ich würde mir inzwischen mal den ein oder anderen kleinen Nervenkitzel wünschen.
    Die Ermittlungen plätscherten für mein Empfinden einfach zu sehr vor sich hin. Auch wenn es mehrere Tatverdächtige gibt, der wirkliche Aha-Effekt am Ende war leider nicht da. 

    Ich werde die Reihe trotzdem weiter verfolgen. Bisher war dieser Band für mich aber eindeutig der Schwächste.

  6. Cover des Buches Blinder Instinkt (ISBN: 9783442473380)
    Andreas Winkelmann

    Blinder Instinkt

     (341)
    Aktuelle Rezension von: RihannaMona

    Da die Kundenrezi´s fast alle so positiv waren, habe ich mir das Buch besorgt. Aber für mich war das Buch eher eine Geschichte mit Erzählstil als ein Krimi und schon gar kein Thriller.

    Zum Inhalt: Ein kleines, blindes Mädchen wird aus ihrem Wohnheim entführt und wacht in einem Wald wieder auf und fühlt sich beobachtet und etwas krabbelt auf ihr rum. Wo ist sie? Ab und zu wird sie auch in einen Raum gesperrt und bekommt zu essen und Milch zu trinken. Die leitende Ermittlerin stößt bei der Recherche auf einen 10 Jahre alten Fall, wo auch ein kleines, blindes Mädchen entführt und die nie gefunden wurde. Ist es der gleiche Täter? Aber wenn, warum hat er solange mit der zweiten Entführung gewartet? 

    Das Buch kann man durchweg hintereinander lesen, aber es wird mir nicht in Erinnerung bleiben. 

  7. Cover des Buches Verdammnis (ISBN: 9783453438217)
    Stieg Larsson

    Verdammnis

     (2.550)
    Aktuelle Rezension von: shizu_reads

    Zweiter Teil der Reihe und vergleichsweise extrem schwach zum ersten Band. Wir erfahren hier einiges mehr über Lisbeth, was durchaus interessant ist. Das Thema Mädchenhandel ist hart, wird aber nur angerissen. Und irgendwie zog es sich streckenweise in die Länge. Zudem gibt es dieses Mal einen wirklich, wirklich extrem unsympathischen Charakter. Kennt ihr das, wenn euch ein Charakter so extrem triggert, dass ihr Puls bekommt, wenn er im Buch den Mund aufmacht? Hans Faste war so ein Charakter für mich. Diese Voreingenommenheit von dem Polizisten hat mich zur Weißglut getrieben. Was aber sehr gut zum Thema passt, also alles richtig gemacht Herr Larsson! Das Ende kommt etwas abrupt, und irgendwie hängt man doch sehr in der Luft. Der Fall an sich abgeschlossen, aber die Nachbearbeitung, die im ersten Teil seeehr lang war, fehlt hier nun vollständig. Vermutlich der Stoff für Band 3. Allgemein konnte es mich nicht ganz überzeugen. 

  8. Cover des Buches Mine - Ich gehöre dir (ISBN: 9783802593871)
    Katy Evans

    Mine - Ich gehöre dir

     (141)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Band zwei um Brooks und Remy (enthält Spoiler des ersten Bandes)

    Bei 3/4 abgebrochen, da ich mich nicht mehr durchquäle und wenn ein Buch einfach nicht besser wird, dann ists halt nicht mein Buch...

    Für mich war dieser zweite Band sehr unnötig und ein in die länge gezogene Liebes-Drama-Geschichte... Uff... Band 1 fand ich ganz ansprechend obwohl mit ihre Bücher nicht ganz zugesagt haben, aber ich muss sagen hier war wieder Ihr Styl spürbar, der sich nicht mit meinen Vorlieben deckt... 

     In den ersten Seiten geht es weiter mit den beiden, nachdem sie im ersten Band wieder zueinander gefunden haben, nachdem die Protagonistin ihm 100 % Loyalität verspricht, kehrt sie ihm 3 Seiten weiter den Rücke um dann wieder zu ihm zu gehen. Nach mehreren x Dramen und Klischees kam zu 3/4 noch eine unnötige Wendung dazu... (ich möchte für diesen Band halt nicht spoilern...) Und leider ging die Autorin auf das einzige Thema das mich interessierte nicht ein, Remys Bipolare Störung... Wie kann dies bitte kaum Raum haben bei so viel unnötigem Zeug das ausführlich beschrieben wurde...

    Kann ich leider nicht weiterempfehlen

  9. Cover des Buches Farm der Tiere (ISBN: 9783257057140)
    George Orwell

    Farm der Tiere

     (757)
    Aktuelle Rezension von: JohnnyZombie

    Nachdem die Tiere der Herren-Farm den ausbeuterischen Farmer Mr. Jones gemeinsam vertrieben haben, beginnen schnell die Schweine, die Führung zu übernehmen und bald herrschen die gleichen Zustände wie vor der Übernahme.

    „Farm der Tiere“ ist eine Fabel, die den Aufstieg und Untergang der Sowjetunion beschreibt und an dem Beispiel einer englischen Farm aufzeigt, wie autoritär geleitete Revolutionen zu Diktaturen führen können, wenn deren Anführer:innen korrupt sind oder werden und der schleichende Prozess nicht erkannt und aufgehalten wird.

    Besonders perfide Elemente wie die Veränderung der sieben Prinzipien der Tiere durch die Schweine, die später behaupten, dass sie schon immer diesen Wortlaut hatten, und die Erschaffung eines Feindbildes, auf das alles Übel geschoben wird, fügen sich perfekt in diese Fabel ein.

    Sowieso schafft es Orwell, das Farm-Setting komplett auszureizen und die der echten Welt entstammten Vorgänge in einfach zu verstehende Metaphern zu kleiden. Definitiv ein Klassiker, den zu lesen sich lohnt!

  10. Cover des Buches The Boxer (San Francisco Hearts 2) (ISBN: 9783958189553)
    Piper Rayne

    The Boxer (San Francisco Hearts 2)

     (186)
    Aktuelle Rezension von: Elas_Weltderbuecher

    Nachdem Jessi und ich den ersten Teil gerne gelesen habe mussten wir weiterlesen. Hier lernen wir Tahlia kennen und Lucas. Die beiden wirken komplett verschieden, doch passen sie wirklich gut zusammen, sie ergänzen sich gut. Es war wieder gut zu lesen und ich habe es genossen. Es war wieder zwischendurch witzig und das ist so Piper Rayne mäßig. Das kleine Drama am Ende habe ich aber so nicht erwartet, normalerweise weiß ich vorher schon ungefähr wie es enden wird. Aber überraschen lassen ist immer gut. Freue mich nun auf Lennons Geschichte.

    4,5 Sterne

  11. Cover des Buches Die 2. Chance - Women's Murder Club - (ISBN: 9783442369201)
    James Patterson

    Die 2. Chance - Women's Murder Club -

     (241)
    Aktuelle Rezension von: Azyria_Sun

    Worum geht’s?

    Lieutenant Lindsay Boxer trifft in ihrem zweiten Fall auf einen noch größeren Feind. Ein Serienkiller, der es auf Polizisten und ihre Angehörigen abgesehen hat. Und dann taucht wie aus dem Nichts ihr Vater auf, den sie seit 20 Jahren nicht gesehen hat. Kennt er den Killer?

     

    Meine Meinung:

    James Patterson bringt Lindsay in ihrem zweiten Fall „Die 2. Chance“ zurück in ihre Vergangenheit. Obwohl das Buch schon bald 20 Jahre alt ist, schafft es Patterson, eine Spannung zu erzeugen, die einen noch immer bannt. Es ist rasant, es ist aktuell, es ist spannend. Er wechselt zwischen dem Killer und Lindsay hin und her, was einen noch intensiver in den Bann zieht. Am Anfang ist es zwar kurz etwas langwierig, aber dann nimmt die Geschichte so richtig Fahrt auf.

     

    Lindsay und ihr „Women’s Murder Club“ sind wieder zusammen. Cindy, Claire und Jill. Obwohl die vier Frauen komplett unterschiedlich sind, unterstützen sie sich, sind füreinander da und einfach eine geniale Clique. Neben den gemeinsamen Ermittlungen kommt auch das „Private“ nicht zu kurz und wir lernen die Frauen noch besser kennen und wer wäre nicht gern Teil dieser genialen, unschlagbaren Clique? Aber nicht nur das, auch Lindsays Vater taucht wieder auf. Sie hatte ihn schon komplett aus ihrem Leben gestrichen, nachdem er sie und ihre Mutter vor 20 Jahren Hals über Kopf verlassen hat. Ob ihre Frage nach dem Warum geklärt werden kann und die beiden wieder eine gemeinsame Basis finden werden? Das wird euch das Buch verraten ;)

     

    Auch die Geschichte selbst hatte mich direkt in ihrem Bann. Obwohl das Buch schon vor 2 Jahrzehnten geschrieben wurde, hält Patterson die Spannung oben, überrascht einen, lässt seine LeserInnen mitfiebern. Die Twists in der Geschichte, die immer wieder sich aufbauenden Spannungspeaks, der finale Showdown – nicht viele Autoren schaffen es, über Jahre die Spannung hoch zu halten. Zu schnell ist die Technik und sind die Ermittlungsmethoden fortgeschritten in den letzten Jahren. Daher: Hut ab vor dieser wahrhaften Meisterleistung – das ist wahres Können, wenn ein Buch auch noch nach so vielen Jahren die LeserInnen in Atem hält!

     

    Fazit:

    In „Die 2. Chance“ lässt James Patterson seine Hauptprotagonistin Lindsay Boxer nicht nur auf einen extrem gnadenlosen Täter treffen, sondern auch auf ihren Vater und damit auf ihre Vergangenheit. Obwohl das Buch vor 2 Jahrzehnten geschrieben wurde, ist es unglaublich spannend, aktuell und hält die LeserInnen in Atem. Lediglich die ersten Seiten sind etwas langatmig, aber danach bleibt es mit Plottwists spannend bis zum Ende und selbst am Ende hat der Autor nochmals eine Überraschung für seine LeserInnen in petto.

     

    4 Sterne für dieses geniale Buch, das selbst nach 2 Jahrzehnten noch aktuell und spannend ist – das ist wahres Können!

  12. Cover des Buches Remy - Du allein (ISBN: 9783802596209)
    Katy Evans

    Remy - Du allein

     (98)
    Aktuelle Rezension von: Sera2007

    Normalerweise beginne ich meine Rezensionen mit einer kleinen Zusammenfassung der Geschichte... Diesmal lasse ich das aber weg, da es sich bei dieser Geschichte um eine Zusammenfassung von zwei Büchern geht.

    Bei diesem Buch sollte man vorher Band 1 und Band 2 gelesen haben.

    Meine Meinung:

    Band 1 hat mir nicht so gefallen. Band 2 hat mich so sehr begeistert, dass ich es wirklich bisher als mein Highlight 2020 bezeichnen kann und schnell fest stand, dass ich auch die anderen Teile noch lesen muss.

    In Band 3 "Remy - du allein" wird die Geschichte zwischen Brooke und Remy aus Sicht von Remy erzählt. Das fande ich extrem toll. Man konnte wirklich alles nochmal aus Sicht von Remy erfahren. Die ersten beiden Teile sind ja nur aus Sicht von Brooke geschrieben. Deshalb ist es sehr wichtig bevor man dieses Buch liest, die anderen zwei Teile auch gelesen zu haben.

    Der Schreibstil von Katy Evans ist toll. Sie ist eine meiner Lieblingsautorinnen. Es ist modern und flüssig geschrieben. Die Sprache ist etwas derber und die Sexszenen wirklich ausgeprägt.

    Ich bin ein großer Fan der Charaktere. Ich habe mich wirklich von Anfang an von der Geschichte mitreisen lassen und ich liebe Remy. Irgendwie strahlt er so was beschützerisches und liebevolles aus. Er ist einer der Bookboyfriends an die ich mich lange erinnere. Das passiert wirklich nicht ganz so oft.

    Was ich etwas schade fand, dass auf dem Cover nicht der selbe Mann abgebildet wurde, wie auf Buch 1 und 2. Da hätte man meiner Meinung nach den selben Mann nehmen sollen. Das hätte das ganze noch etwas spezieller gemacht.

    Mein Fazit;

    Ich fand das Buch sehr gelungen. Am besten hat mir einfach gefallen, dass man mal die Sichtweise von Remy kennenlernt und ich muss sagen, ich habe mich dadurch nur noch mehr in ihn verliebt.
    Ich kann euch das Buch wirklich nur empfehlen. Ihr müsste aber wirklich vorher Band 1 und Band 2 lesen, sonst macht es keinen Sinn. Und lasst euch von Band 1 nicht abschrecken. Bei mir hätte Band 1 nämlich fast dafür gesorgt, dass ich die anderen Bücher nicht lese und im Nachhinein kann ich sagen, dass ich es bereut hätte.

  13. Cover des Buches Die 4. Frau - Women's Murder Club - (ISBN: 9783442367566)
    James Patterson

    Die 4. Frau - Women's Murder Club -

     (197)
    Aktuelle Rezension von: Azyria_Sun

    Worum geht’s?

    Lindsay Boxer erschießt bei einem Einsatz in Notwehr zwei Kinder und muss sich vor Gericht verantworten. Um eine Auszeit zu nehmen und der Presse zu entfliehen, zieht sie vorübergehend nach Half Moon Bay in das Haus ihrer Schwester und wird dort hineingezogen in Ermittlungen, die sie zu John Doe Nr. 24 und 10 Jahre zurück in ihre berufliche Vergangenheit führen.

     

    Meine Meinung:

    Mit „Die 4. Frau“ übertrifft James Patterson sich selbst! Er erzählt teilweise in Ich-Form aus Sicht von Lindsay Boxer, sodass man bei den Ermittlungen hautnah dabei ist. Teils aus der Sicht des Täters, was das Ganze noch spannender macht. Und wir erleben mit Lindsay gemeinsam ein Gerichtsverfahren, das sie ihre Karriere kosten könnte.

     

    Lindsay, Claire und Cindy vom sog. „Women’s Murder Club“ ermitteln wieder. Wobei diesmal eher Lindsay ermittelt und wir von Claire und Cindy eher am Rande hören. Lindsay wird mir immer sympathischer! Sie ist einfach eine geniale Powerfrau, ein echtes Idol. Und ihre Beziehung zu Joe Molinari, den wir im letzten Teil kennenlernen durften, verfestigt sich und wird ernster. Und auch ihr Hund, der Border Collie Martha, spielt in diesem Teil eine wichtige Rolle. Und wir lernen Yuki kennen, die Lindsay als Anwältin vor Gericht zur Seite steht und am Ende den leeren Platz von Jill in der Runde des Women’s Murder Club einnimmt. Sie ist kein Ersatz für die einmalige Jill, aber sicher eine würdige Nachfolgerin!

     

    Das Buch hat mich besonders mitgerissen. Sehr interessant fand ich die Szenen vor Gericht. Das Verfahren an sich, das Auftreten der Anwälte. Dieser Teil war anders, aber dennoch spannend und mitreißend – vielleicht, weil ich Lindsay inzwischen ins Herz geschlossen habe und von diesem Gerichtsfall alles für sie abhing. Mehr will ich dazu nicht sagen, um nicht zu spoilern. Und auch der Fall, der sie diesmal beschäftigt. Angefangen mit dem Schusswechsel mit den zwei Kids, bis hin zu den Taten in Half Moon Bay. Ich hatte am Anfang schon den Mörder in Verdacht, der Autor hat es jedoch geschafft, mich zu verunsichern und auf ganz andere Spuren zu lenken. Die Tatorte, das Vorgehen des/der Täter/s – einmalig dargestellt von Thriller-Legende Patterson. Von den spannenden Szenen zu Beginn des Buches bis zum fulminanten Showdown am Ende wieder ein durch und durch gelungenes Buch – und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil der Thriller-Serie!

     

    Fazit:

    James Patterson übertrifft sich mit „Die 4. Frau“ nochmals selbst. Besonders der Teil mit dem Gerichtsprozess hat mich gefesselt – aber auch die Taten und Morde, mit denen Lindsay Boxer diesmal in Berührung kam. Das Urteil im Gerichtsprozess empfand ich als besonders emotional. Aber auch die Taten danach – noch nie waren die Verbrechen, mit denen Lindsay zu tun hatte, so persönlich. Das Buch ist einfach einmalig, rasant, spannend, von der ersten Seite bis zum grandiosen Showdown am Ende!

     

    5 Punkte für diesen sehr persönlichen Fall und den unglaublich emotionalen Gerichtsprozess!

  14. Cover des Buches Die 5. Plage - Women's Murder Club - (ISBN: 9783442370375)
    James Patterson

    Die 5. Plage - Women's Murder Club -

     (180)
    Aktuelle Rezension von: Azyria_Sun

    Worum geht’s?

    In einem Krankenhaus legt jemand toten Menschen Münzen auf die Augen. In Autos werden die Leichen von herausgeputzten jungen Mädchen gefunden. Ein Krankenhaus wird angeklagt. Und mittendrin ermitteln Lindsay und ihr Women’s Murder Club – als Yukis Mama auf unerklärliche Weise verstirbt – auch sie mit Münzen auf den Augen.

     

    Meine Meinung:

    In „Die 5. Plage“ schickt James Patterson Lindsay Boxer gleich auf mehrere unterschiedliche Ermittlungen. Es ist wieder spannend und mitreißend – keine Frage. Er wechselt zwischen der Erzählweise in Ich-Form aus Lindsays Sicht und den einzelnen Protagonisten hin und her. Wir bekommen Einblicke in die Gedanken der Täter und Opfer. Die Tatorte sind grausig aber auch kunstvoll wie immer. Und dennoch ist diesmal von allem ein bisschen zu viel.

     

    Lindsay steht hier wieder im Vordergrund. Diesmal werden die Ermittlungen mehr durch sie und ihren Kollegen Warren Jacobi durchgeführt – die anderen Mitglieder ihres Clubs, Cindy, Claire und Yuki, sind diesmal eher am Rande mit dabei. Dennoch lernen wir Yuki privat näher kennen und am Ende nimmt sie noch ein bisschen mehr den Platz der verstorbenen Jill ein. Wer mir ein bisschen fehlt dieses Mal ist Lindsays Lebensgefährte Joe. Er möchte ihr gerne noch näherkommen, plant ein gemeinsames Zusammenziehen und dann überschlägt sich alles und die beiden schaffen nicht mal mehr ein Treffen. Das fand ich sehr schade. Ich hoffe, dass wir in den weiteren Teilen mehr von ihm hören und die beiden eine stabile Beziehung entwickeln können. Und ich würde auch gerne von Cindy und Claire, die wir schon seit der ersten Folge begleiten, etwas mehr erfahren.

     

    Die Story selbst ist diesmal etwas verwirrend, was ich schade finde. Jeder Teil für sich genommen ist interessant und mitreißend. Aber für mich sind die Highlights unzusammenhängend. Die Morde an den „Car-Girls“ sind das verbrecherische Highlight, die Aufklärung erfolgt dann ganz plötzlich. Von den Ermittlungen selbst sind wir eher bei Dr. Garza, wobei wir von den Morgen im Krankenhaus fast nichts erfahren. Auch der eigentliche Täter bleibt bis ganz zum Schluss im Verborgenen und wird dann im Nachwort gefasst. Aber wie es dazu kam, wie man auf diese Person als Täter kam – das erfahren wir leider nicht. Da hätte ich gerne sowohl über die Ermittlungen und die Täter in den „Car-Girl“-Morden als auch über die Ermittlungen und die Hintergründe zu den Taten im Krankenhaus mehr erfahren. Das waren zwei Bücher in einem, spannend erzählt, aber leider jeweils etwas oberflächlich.

     

    Fazit:

    „Die 5. Plage“ von James Patterson war gut und spannend, hat mich jedoch dennoch etwas enttäuscht. Der Autor hat zwei Fälle – eigentlich sogar drei Fälle in ein Buch gepackt. Leider werden die Fälle selbst dadurch etwas oberflächlich abgehandelt. Jeder für sich war spannend und interessant – aber die Hintergründe blieben den LeserInnen leider etwas verborgen. Da hätte man deutlich mehr draus machen können. Dennoch war das Buch gut geschrieben, es war immer eine Grundspannung vorhanden – aber es hätte durchaus mehr Potenzial gehabt.

     

    Gute 3 Sterne von mir für diese 3 interessanten Fälle, die ich gerne in mindestens 2 Büchern gelesen hätte.

  15. Cover des Buches Flauschangriff (ISBN: 9783492304474)
    Ilona Schmidt

    Flauschangriff

     (35)
    Aktuelle Rezension von: ellas_buecherwelt

    Leider konnte mich das Buch nicht so ganz überzeugen! Hin und wieder gab es mal was zu schmunzeln, dennoch bin ich sehr schwer in die Geschichte reingekommen. Das Cover allerdings ist einfach nur süß und schön anzuschauen.

  16. Cover des Buches Einmal ist keinmal (ISBN: 9783442477050)
    Janet Evanovich

    Einmal ist keinmal

     (564)
    Aktuelle Rezension von: Eva-Marie_Kwade

    Stephanie Plum ist arbeitslos. Aber ohne Geld lässt es sich schlecht leben, also muss ein neuer Job her. Ihr Vetter hat ein Kautionsbüro und sucht eigentlich eine Bürohilfe. Leider ist diese Stelle schon besetzt, aber nicht die von einem Kopfgeldjäger. Hier ist schnell Geld gemacht: einen Kautionsflüchtling schnappen und zur Polizei bringen. So denkt sich das zumindest Stephanie. Sie hat aber nicht mit Joe Morelli gerechnet. Sie bekommt eine Woche Zeit um ihn zu fassen, da er wegen Mordes gesucht wird. Schafft sie es, die Frist einzuhalten ohne selbst dabei geschnappt zu werden? Und was sagt Morelli eigentlich zu dieser Geschichte?


    Zwischendurch muss es einfach mal was seichtes sein zum Lesen, genau das passt zu dieser Reihe und das meine ich nicht negativ. Der Schreibstil ist einfach zu lesen. Manche Stellen sind etwas plump formuliert, aber das finde ich nicht extrem schlimm. Nur die Rechtschreibfehler, die vermehrt vorkommen, stören mich.


    Die Protagonisten sind recht spärlich beschrieben. Stephanie Plum als Hauptcharakter ist in meinen Augen manchmal zu naiv und blauäugig, eine gewisse Tollpatschigkeit kommt noch dazu. Aber sympathisch ist sie alle mal. Am besten gefällt mir Grandma Mazur, Stephanies Oma. Sie ist ein bisschen verrückt und quirlig aber auch einfach zum Lachen. Joe Morelli, der geheimnisvolle Kautionsflüchtling gefällt mir auch sehr gut. Er ist der Bad Boy in der Geschichte und trotzdem zuckersüß. Alpha und Ramirez sind richtige Ekelpakete über die beiden habe ich mich manchmal sehr geärgert. 


    Alles in allem ist das ein ganz guter Auftakt in eine sehr lange Reihe aber nicht überragend, ich wurde gut und kurzweilig unterhalten und denke, dass es nicht das letzte Buch dieser Reihe für mich war.

  17. Cover des Buches Das 9. Urteil - Women's Murder Club - (ISBN: 9783442372331)
    James Patterson

    Das 9. Urteil - Women's Murder Club -

     (102)
    Aktuelle Rezension von: Azyria_Sun

    Worum geht’s?

    Lindsay Boxer hat es diesmal gleich mit zwei Fällen zu tun. Ein irrer Killer läuft durch die Stadt und ermordet wahllos Mütter und ihre Babys. Und ein gewiefter Dieb bricht in die Häuser der reichen Bürger Kaliforniens ein und raubt ihre Diamanten. Was verbindet die beiden Täter?

     

    Meine Meinung:

    In „Das 9. Urteil“ schickt James Patterson Lindsay wieder auf zwei Ermittlungen. Der Schreibstil ist bildhaft, rasant und die Seiten fliegen nur so dahin. Auch wenn es diesmal nicht ganz so actionreich ist, wie die letzten Teile, ist auch dieser Teil spannend und das Buch ein absoluter Page-Turner.

     

    Lindsay und Joe scheinen endlich zueinander gefunden zu haben. Haben sich ihr gemeinsames Leben aufgebaut und stehen zueinander. Und auch Cindy und Rich haben sich als ideales Paar gefunden und Lindsay freut sich inzwischen aufrichtig für die beiden. Und diesmal fängt alles mit einem Fall an, für den Cindy in der Zeitung einen Aufmacher gebracht hat: Der Fall um den Dieb Hello Kitty. Ein Fall, der so gesehen ein wirklich schönes Ende findet. Außergewöhnlich aber auch emotional.

     

    Yuki und Claire haben diesmal eher nebengeordnete Rollen. Aber Claire kommt mit einem Satz in die Nachrichten, der den Ermittlungen am Ende sehr hilft. Auch die Fälle sind beide interessant. Einmal Hello Kitty, der Juwelendieb und zum anderen der sogenannte Lippenstift-Killer. Beides außergewöhnliche Fälle, deren Aufklärung wirklich spannend vom Autor dargestellt wird. Es geht diesmal etwas ruhiger zu, als in den Teilen davor. Aber am Ende, schon im Epilog, bringt Patterson dann nochmal einen Showdown, der einem kurz das Herz stillstehen lässt!

     

    Fazit:

    Mit „Das 9. Urteil“ lässt James Patterson den Women’s Murder Club in zwei Fällen ermitteln. Der Fall von Hello Kitty, angestoßen durch die Reporterin Cindy, und der Fall des Lippenstiftmörders. Beide Fälle für sich sind spannend und genial gelöst. Beide Fälle haben eine fast unglaubliche Verbindung und vor allem die Auflösung des Hello Kitty-Falls finde ich besonders ungewöhnlich und gut. Ein perfektes Ende für solch einen Fall. Leider ist das Buch diesmal etwas ruhiger, aber dennoch ein Page Turner, der auf den letzten Seiten nochmals mit einem kurzen Feuerwerk aufwartet, das einen den Atem anhalten lässt.

     

    Gute 3 Punkte für dieses durchaus spannende und lesenswerte Buch!

  18. Cover des Buches Jenseits von tot (ISBN: 9783894255916)
    Lucie Flebbe

    Jenseits von tot

     (30)
    Aktuelle Rezension von: gndu59

    Spannende Unterhaltung bietet der dritte und (leider) letzte Band der Serie um die Polizistin Eddie und Zombie, der lange die andere Seite vertreten hat. Die Story handelt vom Pflegenotstand, den dunklen Seiten der Immobilienindustrie, aber auch davon wie jemand wie Zombie dann doch immer wieder von der eigenen Vergangenheit eingeholt wird. Der Schreibstil ist klasse: locker, pfiffig, temporeich, durch den Perspektivwechsel der Erzählfigur (mal aus Eddies, dann aus Zombies Sicht) abwechslungsreich. Und wie auch in den beiden vorangegangenen Bänden: die Darstellung der verschiedenen Protagonisten, einfach nur klasse! Keine Verallgemeinerungen, ein guter Blick für die Stärken, aber auch Macken einer Person, vielschichtig und bunt. Immer für eine Überraschung gut, wie Lucie Flebbe die Akteure auftreten und interagieren lässt. Schade, dass dieser Band der letzte ist!

  19. Cover des Buches Das 8. Geständnis - Women's Murder Club (ISBN: 9783442372324)
    James Patterson

    Das 8. Geständnis - Women's Murder Club

     (112)
    Aktuelle Rezension von: Azyria_Sun

    Worum geht’s?

    Ein Serienmörder bringt die Reichen San Franciscos um. Doch es gibt keinen Hinweis auf Mord – keine Wunden, keine blutigen Tatorte, kein Gift – nichts. Wer ist der geheimnisvolle Täter? Und auf den Straßen wird ein Obdachloser grausam hingerichtet. Wer ist er? Was hat er getan, der doch von allen als Bagman Jesus verehrt wird?

     

    Meine Meinung:

    In „Das 8. Geständnis“ wartet James Patterson wieder mit zwei parallelen, spannenden Fällen auf. Zum einen werden mehrere reiche Einwohner umgebracht und Lindsay und ihr Partner Rich werden auf die Fälle angesetzt. Zum anderen ermittelt diesmal Cindy auf den Straßen. Ihr Ziel ist es, den oder die Mörder von Bagman Jesus zu finden. Der Schreibstil ist wieder absolut mitreißend. Es ist spannend, es ist unvorhergesehen und es macht einfach Spaß zu Lesen!

     

    Es beginnt wieder mit Yuki und einem Gerichtsprozess – die Arme hat wirklich Pech und in den letzten Büchern eine Reihe von Verlusten einzustecken. Dafür lernt sie diesmal jemanden kennen – doch ob das von Erfolg gekrönt ist? Und diesmal erleben wir auch mehr von Cindy, die in den Bänden zuvor eher die Journalistin neben bei war, als wirklich eine der Hauptdarstellerinnen. Diesmal erhält sie ihren eigenen Fall, der allerdings anders endet, als erhoffe. Zudem kommt sie Rich näher – was wohl Lindsay davon hält? Diese hat mit ganz anderen Problemen zu kämpfen. Eine Reihe von Morden – und keiner weiß, wie die Morde vonstattengehen, bis einer ihrer Kollegen ähnliche Fälle aus dem Jahr 1982 aus den Archiven zieht, die dann endlich die erhoffte Spur bringen. Und am Ende erleben wir auch endlich, wie es mit ihr und Joe weitergeht!

     

    Die Fälle selbst sind absolut spannend! Und sowohl die Darstellung des Lebens auf den Straßen von San Francisco, als auch das Leben der Schönen und Reichen. Absolut eindrucksvoll beschrieben. Genial, wie Patterson die Unterschiede zwischen Reich und Arm darstellt. Die Armenküche. Die Villen. Und mittendrin die Fälle, die teilweise Arm und Reich verbinden. Es ist wieder spannend von Anfang bis zum Ende. Es beginnt mit einer Explosion, geht über mehrere rasante und halsbrecherische Verfolgungen und endet mit einem Plottwist, den ich so nicht mehr erwartet hätte. Absolut genial und mitreißend bis zur letzten Seite!

     

    Fazit:

    Im 8. Fall, „Das 8. Geständnis“, lässt James Patterson sowohl Lindsay als auch Cindy in je einem Fall ermitteln. Es ist schön, dass auch Cindy diesmal eine herausragende Rolle einnimmt, da sie in den letzten Folgen doch etwas zu kurz kam. Beide Fälle waren diesmal spannend, unvorhersehbar. Es gab mehrere Plottwists und die Lösung war absolut unerwartet, aber doch so logisch wie genial! Das Buch hat mich mitgerissen bis zur letzten Seite.

     

    5 Sterne von mir für diese mehr als spannende Folge um Lindsay Boxer und die Mädels aus dem Women’s Murder Club!

  20. Cover des Buches Die 7 Sünden - Women's Murder Club - (ISBN: 9783442375851)
    James Patterson

    Die 7 Sünden - Women's Murder Club -

     (146)
    Aktuelle Rezension von: Azyria_Sun

    Worum geht’s?

    In ihrem 7. Fall ist Lindsay mit einer Reihe von Brandanschlägen konfrontiert. Die Opfer sind jeweils ein Ehepaar. Alle Opfer gehören der Oberschicht an. Doch der Täter hinterlässt keine Spuren – bis ein Kind einen Brandanschlag überlebt – haben die Täter den für die Ermittler entscheidenden Fehler gemacht?

     

    Meine Meinung:

    James Patterson schickt Lindsay Boxer im 7. Teil der Thrillerserie um den Women’s Murder Club – in „Die 7 Sünden“ – in einen weiteren ausweglos erscheinenden Fall. Parallel dazu begleiten wir auch Yuki vor Gericht in einem für ihre Karriere wichtigen Fall. Besonders gut dargestellt sind die Tatdurchführungen, wie die Täter mit den Opfern umgehen, die Tatorte selbst und das Drumherum. Es ist spannend, undurchsichtig und am Ende doch schlüssig.

     

    Lindsay ist wie wir sie kennen. Die toughe Powerfrau, sportlich, gutaussehend und dem Täter immer dicht auf den Fersen. Und neben den Ermittlungen sind zwei Männer an ihrer Seite. Joe, ihr Lebensgefährte, der sie heiraten möchte und Rich, ihr Partner und der Mann zu dem sie sich auch auf eine Art hingezogen fühlt und er sich zu ihr. Ich hoffe ja immer noch, dass sie sich für Joe entscheidet, er ist einfach perfekt für sie – aber wir werden sehen. Claire bekommt ihr nächstes Kind. Cindy spielt in diesem Teil eher eine Nebenrolle, dafür ist Yuki mit eine der Hauptfiguren und der Prozess gegen eine Prostituierte steht ebenfalls mit im Fokus. Und sie hat noch mit einem irren Stalker zu tun, der sie fast das Leben kostet!

     

    Es ist wieder spannend. Diesmal ist eine deutlichere Trennung zwischen Yuki und dem Prozess vor Gericht und Lindsay und dem Fall Brandstiftung/Mord gegeben, was mit besser gefällt. Ich mag die Geschehnisse vor Gericht ebenso, wie die turbulente Polizeiarbeit auf der Straße. Lindsay und Rich sind Partner, die sich ohne Worte verstehen und ein gutes Team bilden und auch die Fälle – egal ob Prozess oder Ermittlungen – lassen die LeserInnen den Atem anhalten. Es ist spannend, es ist rasant und ganz zum Schluss lässt Patterson noch eine Bombe platzen, damit hätte ich niemals gerechnet! Aber lest selbst!

     

    Fazit:

    In ihrem 7. Fall „Die 7 Sünden“ schickt James Patterson Lindsay Boxer auf die Jagd nach zwei verrückten Killern, die ihre Opfer verbrennen. Zugleich lässt er Yuki vor Gericht einen Indizienprozess führen, der wirklich ausweglos erscheint. Das Buch ist spannend und mitreißend. Patterson fesselt die Leser sowohl vor Gericht als auch bei den Ermittlungen auf der Straße und lässt ganz am Ende, wenn alles schon kurz vor der Auflösung steht, eine Bombe platzen, die alles nochmal ändert.

     

    4 Punkte von mir für diesen rasanten Thriller!

  21. Cover des Buches Der Boxer (ISBN: 9783737100083)
    Szczepan Twardoch

    Der Boxer

     (18)
    Aktuelle Rezension von: evaczyk
    Rasant, genial geschrieben und ausgesprochen brutal - in seinem neuen Roman «Der Boxer» geht der polnische Schriftsteller Szczepan Twardoch über zahlreiche Leichen. Er zeichnet ein - ziemlich blutiges - Sittengemälde eines Gangsterlebens der Vorkriegszeit.

    Brachial, brutal, gewalttätig: Szczepan Twardochs neuer Roman «Der Boxer» ist Literatur noir mit einem schlagkräftigen Helden vom Kaliber eines Meyer Lansky. Denn der Jakub Shapiro, der Titelheld, ist nicht nur ein Boxer, er ist auch ein Gangster, die rechte Hand des «Paten» Kaplica. Der polnische Originaltitel des Buches ist «Der König» – und um zum König des kriminellen Warschaus aufzusteigen, ist Shapiro bereit, alles zu opfern.

    Twardoch schreibt über Machos und Gangster, Huren und prügelnde Kunden, über Zionisten und fromme Juden. Denn Shapiro, ein Jude, hat für den Paten das Sagen in den Straßen und Gassen des jüdischen Viertels, kassiert Schutzgeld auf dem Kerelec Markt, vollstreckt brutale Strafen, rächt aber auch misshandelte Prostituierte, die unter seinem Schutz stehen. Er ist einer, der im Maßanzug rumläuft, aber auch im armen Teil des jüdischen Warschau als «einer von uns» gesehen wird. Männer bewundern oder hassen ihn, und Frauen sind ihm nur zu gerne willig.

    In seiner Beschreibung des alten Muranow zeichnet Twardoch das Bild eines Warschaus, das im Zweiten Weltkrieg unterging, einer Stadt, in der Juden und Polen in zwei Welten lebten, die oft von gegenseitigem Misstrauen geprägt waren.Dieses alte Warschau existiert nicht mehr, aber für sein Gesellschaftsbild hat Twardoch sehr genau recherchiet.

    Der Großteil von "Der Boxer" spielt  im Jahr 1937 –  zwei Jahre vor dem Zweiten Weltkrieg. Es war auch die Zeit, als in Polen die Nationaldemokraten das Sagen hatten mit einer Politik, die sozusagen "Polen first" zu ihrer Maxime machte - und Pole, das hieß nur katholisch. Die vielen ethnischen und religiösen Minderheiten , die in der Vorkriegsgesellschaft ein Drittel der Bevölkerung ausmachten, waren "die anderen".

    In «Der Boxer» wird daher nicht nur flaschenweise Wodka getrunken und gekokst, geprügelt und gemordet – es geht auch um den 1937 eingeführten Numerus Clausus für jüdische Studenten an polnischen Hochschulen, um die sogenannten Ghetto-Bänke in Hörsälen. Die Frage der Emigration nach Palästina stellt sich auch für Shapiro – sein jüngerer Bruder, ein Zionist, drängt ihn ebenso, Polen zu verlassen, wie seine Frau Emilia. Seine ehemalige Geliebte dagegen, die Bordellschefin Ryfka, versucht ihm den Gedanken auszureden.
    Das Politische und das Persönliche vermischen sich für den Boxer zu einem Durcheinander, das zu einem Strudel der Gewalt führt. Denn sein im letzten großen Kampf im Ring bezwungener Gegner gehört zu den Kämpfern der extremen Rechten, dessen Vater, ein führender Staatsanwalt, gegen den «Paten» und Shapiro kämpft. Und dann ist da noch Anna, die Schwester des Kontrahenten, die sich Shapiro als Liebhaber nimmt, um den verhassten Vater zu provozieren.

    All das wäre schon temporeich, dramatisch und aktionsgeladen genug, um Leser zu fesseln. Doch Twardoch führt seine Leser auch noch mit seiner Erzählweise in die Irre. Wenn sein Ich-Erzähler Rückschau auf die Vergangenheit des Jahres 1937 hält, scheint der Verlauf der Erzählung eigentlich ganz klar zu sein.Und es gibt noch so manchen dramaturgischen Überraschungsmoment, den ich hier nicht verraten will.

    Die Sprache des Buchs ist ziemlich genial, da werden Bilder gezeichnet, die Teils an die Bilder von Marc Chagall erinnern und teils an die Filme von Tarrantino.Es liegt nicht allein am Gangstermilieu, dass das Blut manchmal von den Buchseiten zu triefen scheint. Sicher kein Buch für allzu sensible Gemüter, aber sehr kraftvoll, bildstark und eindringlich.
  22. Cover des Buches Ein kleines Verbrechen (ISBN: B01MRPS990)
    Elias Haller

    Ein kleines Verbrechen

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Katzenmicha

    Die entführte Tochter von Boxweltmeister Toni Schaller wurde nie gefunden. Keine Spur, kein Lebenszeichen, keine Hoffnung.
    Jahre später hat Toni nicht nur seine Familie, sondern auch sein Vermögen und den Ruhm des Siegers verloren. Auf Verzweiflung folgen Wut und Entgleisung. Nach einer Haftstrafe hält er sich mit Türsteheraufträgen über Wasser. Doch dann bietet sich dem Ex-Sträfling eine Chance, wieder auf die Beine zu kommen.
    Als Gegenleistung muss Toni lediglich drei Dinge tun. Drei Dinge, die ihn mit seiner Vergangenheit konfrontieren und in ein tödliches Psychospiel hineinziehen …

    Fazit:

    Das Buch war sehr spannend und gut geschrieben.Der Autor konnte einen mitreißen!Erst dachte ich naja Geschichte mit Boxer,aber ich wurde eines besseren belehrt.Die Geschichte war emusunell ,spannend geschrieben.Man konnte alles sich sehr gut vorstellen und hatte mit den ehemaligen Boxer Mitleid,aber auch konnte man verstehen das er nun endlich wissen wollte was aus seiner Tochter geworden ist.Das Ende war sehr überraschend.

    Vielen Dank für dieses tolle Buch,es bekommt alle 5 Stere und ein dickesDanke  für diese tolle Geschichte.

  23. Cover des Buches Ein feiner Typ (ISBN: 9783827013781)
    Willy Vlautin

    Ein feiner Typ

     (16)
    Aktuelle Rezension von: 3lesendemaedels

    Horace ist ein feiner Typ und das hat er sicherlich dem Rentner-Ehepaar Reese zu verdanken. Als irisch-indianisches Halbblut wurde er von seiner Mutter zur Großmutter abgeschoben. Doch sie war nicht sehr fürsorglich und vermittelte ihn als Jugendlichen als Arbeitskraft an die Schaffarm der Reeses. Bald behandelte ihn das ältere Ehepaar wie einen Sohn und da die eigenen Töchter in die Stadt zogen, soll der hilfsbereite Horace die Farm erben. Doch das Farmerleben ist entbehrungsreich im nördlichen Nevada. Horace träumt davon, Boxer zu werden. Schweren Herzens verlässt er die gesundheitlich angeschlagenen Farmer, um sein Glück in Tucson zu suchen. Er findet einen Trainer, der ihm eine große Karriere verspricht, aber doch nur Geld kassiert. Die Kämpfe laufen nicht gut, weil Horace immer wieder die Nerven versagen. Die Großstadt macht ihm Angst und er muss erkennen, dass die Menschen nur an ihrem eigenen Vorteil interessiert sind. Er vereinsamt immer mehr, doch ist zu stolz, trotz der wiederholten Bitten der Reeses, zurückzukehren.
    Ein Einblick in die Boxwelt, die mir komplett fremd war und dessen Faszination ich nach wie vor unbegreiflich finde. Aber Horace hat seine eigenen Beweggründe, denn als indianisch aussehender, junger Mann sucht er nach Anerkennung, gerät aber an die falschen Leute und scheitert elendiglich. Ein moderner, aber sehr melancholischer Western, ruhig und trotz der Härte des Box-Geschäftes, mit großer Sanftmut geschrieben.

  24. Cover des Buches Revenge - Niemand außer dir (ISBN: 9783736303089)
    Katy Evans

    Revenge - Niemand außer dir

     (28)
    Aktuelle Rezension von: sarah_booksanddreams

    Um ihre Cousine mit ihrem Sohn zu unterstützen,

    wagt sich Reese in die Gefilde des Underground-Kämpfers Remy Tate.

    Zufällig lernt sie so, in einem Sportstudio, auch Maverick Cage kennen.

    Obwohl er es ebenfalls auf den Titel abgesehen hat,

    und Reese weiß, dass sie Remy unterstützen sollte,

    entsteht schon bald eine ungewöhnliche, aber verlässliche Freundschaft zwischen ihnen.

    Erstmalig fühlt sich Reese verstanden, geborgen und beschützt.

    Doch die Enthüllung Mavericks Herkunft,

    bringt ihre Welt neu entdeckter Gefühle gehörig ins Wanken ...


    „Revenge – Niemand außer dir“ ist der sechste und eigentlich abschließende Band der „Real“-Reihe von Katy Evans.


    Dieser lockte mich mit einem anziehenden Cover und einem Klappentext, der meine Neugierde weckte! Ich musste auch diesen Teil der Reihe unbedingt lesen.


    Der Schreibstil ist angenehm und leicht.

    Katy Evans erweckt erneut die Welt rund um den Underground-Kämpfer Remy, seiner Familie

    und ihren Freunde zum Leben.


    Im Mittelpunkt dieser Story stehen nun der geheimnisvolle Maverick und Reese, die Cousine von Brooke, im Mittelpunkt.

    Aus deren Perspektive erlebt man ihren Werdegang hautnah mit.


    „Revenge – Niemand außer dir“ vereint Ende und Neuanfang einer Ära.

    Neben Maverick und Reese spielen auch Remy und Brooke eine entscheidende Rolle.

    Relativ schnell konnte ich mich in die Geschichte einfinden.

    Erneut sorgt ein Kämpfer mit starkem Willen für ein fesselndes Leseerlebnis.


    Mavericks Identität stellt zudem ein Geheimnis dar,

    das man unbedingt lösen möchte!

    Zwar wirkt er mit seiner Willensstärke sehr furchteinflössend,

    doch besitzt er auch eine sehr besitzergreifende und sanfte Seite,

    der man einfach nicht widerstehen kann!


    Reese ist eine sehr liebe, junge Frau,

    auf dem Weg zu sich selbst.

    Obwohl sie schon so manche Herausforderung gemeistert hat,

    ist sie sehr zurückhaltend und zweifelt oftmals an sich selbst.


    Die Kombination des einsamen und unnachgiebigen Kämpfers

    und der eingeschüchterten und verunsicherten Frau hat mir gut gefallen,

    besonders im Zusammenhang mit den Hintergründen,

    die eine Liebe eigentlich unmöglich erscheinen lassen.


    Man fiebert mit den Protagonisten mit,

    fühlt sich in ihrer Welt daheim

    und erlebt bewegende und berauschende Moment.


    Auch, wenn inzwischen noch ein siebter Teil erschienen ist( („Racer“),

    ist die Geschichte von Maverick und Reese

    in Kombination mit dem Wiedersehen von Remy und Brooke

    ein toller Abschluss.


    Viele Gefühle prasseln auf den Leser ein.

    Familiäre Szenen des Glücks.

    Berührende Momente der Vergangenheit,

    inklusive der Verarbeitung unangenehmer, aber bedeutender Themen

    und natürlich der finale Kampf um einen Titel!


    Eine wundervoll fesselnde und fulminante Geschichte!

    Ich vergebe 5 von 5 Sterne.

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