Bücher mit dem Tag "bloody mary"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "bloody mary" gekennzeichnet haben.

12 Bücher

  1. Cover des Buches Bloody Mary (ISBN: 9783906829340)
    Nadine Roth

    Bloody Mary

     (130)
    Aktuelle Rezension von: isas_bookworld

    Die Geschichte ist in der Ich-Perspektive aus den Sichten von den beiden Protagonist:innen - Avian und Mary - geschrieben, was einem einen Einblick in deren Gefühls- und Gedankenwelt ermöglicht.

    Ich fand auch, dass sich der Schreibstil sehr gut und flüssig lesen ließ, was das Lesen der Geschichte sehr angenehm gemacht hat.

    Mary mochte ich von Anfang an. Ja, sie hatte definitiv auch ihre gruseligen Seiten, aber ich habe sie verstanden. Ich habe verstanden, warum sie all diese schrecklichen Dinge getan hat und habe richtig mit ihr mit gefühlt. Man lernt immer mehr ihre eigentliche Persönlichkeit kennen, die so viel mehr ist als das Monster, und das war einfach nur schön.

    Mit Avian hingegen hatte ich ab und an doch meine Schwierigkeiten. Er wirkte zwar wirklich nett, war hilfsbereit und besonders gegen Ende immer für Mary da. Trotzdem waren da im Verlauf des Buches einige Aussagen bzw. Gedanken/Beschreibungen von ihm, die ich doch etwas cringy fand (z.B. "Ja, das war wohl ein Frauending.Kaum wirkte man verletzlich oder schwach, bekamen sie eine Form von Muttergefühlen und wollten dich therapieren" (S.94), "Auch wenn seine Schwester nicht mein Typ war, konnte ich nicht verhindern, dass meine Augen über ihren Hintern flogen, als sie sich umdrehte und schüchtern vor mir herlief. Sie legte es nicht darauf an, nicht so wie Chloe. Ihr war gar nicht bewusst, was für eine tolle Figur sie hatte" (S.51), "Für Chloe lohnte es sich nicht zu kämpfen sie war nicht der Typ Mädchen, mit dem man glücklich wurde. Sie war viel zu schrill, zu laut, [...]" (S.17)🙄🙄🙄) Das fand ich wirklich etwas unschön, sodass es mich doch manchmal aus dem Lesefluss gebracht hat.

    Mir hat der Anfang der Geschichte sehr gefallen. Es war toll Avian langsam kennenzulernen und einiges über Marys Abgründe zu erfahren. Das war wirklich spannend, sodass ich unbedingt immer weiterlesen wollte.

    Leider hat sich der Mittelteil dann stellenweise wirklich gezogen. Da dauerte mir das erfolglose Suchen einfach zu lange, als dass es wirklich relevant für die Geschichte gewesen wäre.

    Gegen Ende wird es dann aber nochmal richtig spannend und emotional, sodass ich richtig mitgefiebert habe und tatsächlich die ein oder andere Träne verdrücken musste.

    Allein den Epilog fand ich doch wieder etwas seltsam, weil er für mich etwas zusammenhangslos wirkte. Besonders das ist aber wohl etwas sehr persönliches.

    Generell muss ich sagen, dass ich es wirklich süß fand, wie sich die Beziehung zwischen Mary und Avian entwickelt hat. Die beiden haben einfach wirklich gut miteinander harmoniert, sodass es wirklich schön war, ihre gemeinsame Geschichte zu lesen.

    Deswegen bekommt das Buch von mir auch 3,5 Sterne.


  2. Cover des Buches Die zwölfte Nacht (ISBN: 9783734101250)
    Charlotte Lyne

    Die zwölfte Nacht

     (80)
    Aktuelle Rezension von: Fornika

    Henry VIII ist für vieles bekannt, v.a. aber auch für seinen Verschleiß an Ehefrauen. Charlotte Lyne hat sich Ehefrau Nummer Sechs vorgenommen und erzählt von Catherine Parrs Leben vor, mit und nach Henry. Immer an ihrer Seite stehen die Seymours, die ebenfalls die englische Geschichte prägten.

     Im damaligen England gab es den Brauch, die zwölfte Nacht nach Heiligabend groß zu feiern. Lyne nimmt immer wieder Bezug auf diese Nacht, lässt Catherine Aufregendes und Aufwühlendes erleben, erzählt ihre Geschichte in zwölf Kapiteln. Dieser Kniff hat mir sehr gut gefallen, denn der Geschichte wird so ein sehr schöner Rhythmus gegeben. An den Schreibstil musste ich mich erst ein wenig gewöhnen, Lyne schreibt hier etwas altmodisch. Trotzdem habe ich mich bald eingefunden und bin Catherine gerne durch die Seiten gefolgt. So ganz nah kam man ihrem Charakter nicht, trotzdem fand ich sie sehr sympathisch und bin jetzt etwas schlauer, was die letzte von Henrys Frauen an begeht. Man merkt die gründliche Recherche, denn das gezeichnete Bild dieser Epoche ist sehr lebendig und authentisch gelungen. Von kleinen Längen mal abgesehen, hat mich Die zwölfte Nacht sehr gut unterhalten.

  3. Cover des Buches Der dunkle Thron (ISBN: 9783404189151)
    Rebecca Gablé

    Der dunkle Thron

     (448)
    Aktuelle Rezension von: Calipso

    Die Familie Warringham durch die Jahrhunderte zu begleiten, dabei die Spannung aufrecht zu erhalten ist auch in Band 4 gut gelungen. Gute ausgearbeitete Charaktere und ein fesselnder historischer Hintergrund, umhüllt mit einer dazu erfundenen Geschichte die das Buch nicht langweilig werden lässt.

  4. Cover des Buches Sag nie ihren Namen (ISBN: 9783551316516)
    Juno Dawson

    Sag nie ihren Namen

     (241)
    Aktuelle Rezension von: qhanqibe2

    Ein durchaus gelungener Mystery-Roman über die Internatsschülerin Bobby, die mit ihren Freunden an Halloween aus Spaß versucht hat, die gruselige Schullegende Bloody Mary zu beschwören - ein Mädchen, das früher angeblich auf ihre Schule ging und sich im Waschraum erhängt hat. Zuerst passiert  nichts, nachdem sie alle fünf Mal nacheinander ihren Namen gesagt haben, doch mit der Zeit häufen sich plötzlich seltsame Vorkommnisse. Schnell wird Bobby da klar, dass der Geist auch sie holen wird, wenn sie nichts unternehmen. Der Schreibstil schildert aus der Erzählerperspektive und liest sich dabei relativ einfach und locker, so dass man die Geschichte gern verfolgt. Und auch der Plot ist dabei interessant gemacht; es gibt ein paar leichte Grusel-Momente und einige gute Wendungen als Bobby versucht, mehr über Marys Vergangenheit herauszufinden. Besonders der kleine Plottwist am Ende ist dabei super gemacht. Zwar sind die Charaktere dann eher nur mittelmäßig bzw. ganz okay, da man sie jetzt nicht soo tiefgründig kennenlernt, aber das ist eigentlich in Ordnung, da auf ihnen ja auch nicht der Fokus liegt. Insgesamt also eine unterhaltsame, coole Geistergeschichte, mit der man bis zur letzten Seite seinen Spaß hat und die schon eine Empfehlung wert ist, wenn man Lust auf sowas hat. 

  5. Cover des Buches Bloody Mary (Kurzgeschichte, Krimi) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe) (ISBN: 9783960871675)
    J. Monika Walther

    Bloody Mary (Kurzgeschichte, Krimi) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)

     (14)
    Aktuelle Rezension von: parden

    WORCESTERSOSSE...

    Maria und Robert waren kein Traumpaar, aber sie lebten gut, hatten ihre Freiheiten. Maria liebte es an den Wochenenden, ihrem Mann Mixgetränke zu servieren. Sie wusste genau wie ein Blue Boy, ein Gimlet, wie Whisky Sour und eine Bloody Mary zu mischen waren. Sie liebte ihre Bar, die sie in der kleinen Eingangshalle ihres Hauses eingerichtet hatte. Leider hatte Robert eine störende Eigenschaft: Er gab gerne den Besserwisser. 

    Nicht nur das Cover erinnert an die 60er Jahre, auch die Charaktere dieser Kurzgeschichte wirken doch recht altertümlich. Maria ohne großen eigenen Willen, die froh ist, wenn ihr jemand sagt, was sie tun soll, und Robert, der Mann, den ihr Vater ihr seinerzeit als Ehemann angedient hat. Von großer Liebe konnte von Anfang an nicht die Rede sein, und in solch einer Zweckehe kann man durchaus Arrangements treffen, die beiden Parteien ihre Freiheit sichern.

    Alles funktioniert, solange jeder das Terrain des anderen nicht betritt. Marias große Leidenschaft ist die Hausbar, und sie liebt es, Cocktails zuzubereiten. Um das Wochenende einzuläuten, mixt sie ihrem Mann an jedem Freitagabend ein Getränk, das dieser mit wohlwollender Miene runterstürzt. Zufällig entdeckt er dann aber, dass in jede gute Bloody Mary drei Spritzer Worcestersoße gehören. Wie mag Maria diese Nachricht wohl auffassen?

    Die schablonenhaften, blassen und klischeebesetzten Charaktere sind sicherlich durch die Kürze der Erzählung zu erklären und wären durchaus verzeihbar, wenn die Geschichte an sich überzeugen würde. Doch leider war alles derart vorhersehbar und weder witzig noch originell, dass ich die 13 Seiten zunehmend achselzuckend und augenrollend las. 

    Kann man sich bei einer Kurzgeschichte langweilen? Man kann...


    © Parden

  6. Cover des Buches Elizabeth. (ISBN: 9783442350940)
    Tom McGregor

    Elizabeth.

     (3)
    Aktuelle Rezension von: vormi
    Da ich keine Inhaltsangabe zum Buch finden konnte, habe ich die vom Film genommen. Und da das Buch eher umfangreicher ist, kommt der Inhalt also gut hin. Ich habe dem Buch einen Stern Abzug gegeben, da es mir teilweise zu umfangreich war und es dadurch einige Längen hatte. Also, jetzt hier als Abschluß, die Inhaltsangabe: Das England des Jahres 1554 ist ein finanziell angeschlagener, von religiösen Verwirrungen heimgesuchter Staat, der von der alternden Königin Maria (auch "Bloody Mary" genannt) regiert wird: Sie weiß, dass sie nicht mehr lange zu leben hat und so bemüht sie sich, als eine ihrer letzten Amtshandlungen, den Katholizismus wieder als Staatsreligion zu etablieren. Eine starke Kirche garantiert ihr einen starken Staat. Und der Staat ist alles, was sie, die kinderlose Monarchin, der Nachwelt hinterlassen kann. Doch mit ihrem Tod besteigt ihre protestantische Halbschwester Elizabeth den Thron. Sehr zum Missfallen einer Reihe von Mary auch nach dem Tod untergebener Vasallen, die gegen die neue junge Königin nicht nur Opposition ergreifen, sondern kaltblütig Versuchen, die Monarchin zu ermorden. Elizabeths Berater drängen sie, sie solle heiraten, da, so ihr Kalkül, eine Heirat das angeschlagene englische Imperium stabilisieren könne. Sie ahnen nicht, daß Elizabeth bereits einen Liebhaber hat. Es ist der leidenschaftliche, aber leider verheiratete Robert Dudley. Die Beziehung der beiden ist jedoch nicht nur durch seine Heirat dem Untergang geweiht. Robert kommt mit Elizabeths beginnender Emanzipation gegenüber ihren Feinden nicht zurecht. Die Stärke, die sie entwickelt, macht ihm sogar Angst. Mit Hilfe ihres Beraters Walsingham beginnt Elizabeth schließlich den Kampf gegen ihre Feinde am Hofe aufzunehmen. Sie begibt sich in einen Kampf, den sie schließlich mit ihrer Kraft, Stärke und Intelligenz gewinnt und der sie bis heute zu einer der bedeutendsten Monarchinnen der britischen Geschichte gemacht hat. Ihre Liebe aber bleibt dabei auf der Strecke und sie selbst bleibt unverheiratet und einsam.
  7. Cover des Buches Cocktails & Partydrinks. Mini-Kochbücher (ISBN: 9783898934763)

    Cocktails & Partydrinks. Mini-Kochbücher

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Heinrich VIII. Mein Leben (ISBN: 9783442440047)
    Margaret George

    Heinrich VIII. Mein Leben

     (64)
    Aktuelle Rezension von: tragalibros

    Er hatte sechs Frauen und ließ zwei von ihnen köpfen; er brach mit dem Papst, der ihm die Scheidung von Katharina von Aragon verweigerte, und er gründete die englische Staatskirche, zu deren Oberhaupt er sich erklärte; er ließ seinen Freund Thomas Moore, den Lordkanzler und Humanisten, hinrichten und wünschte sich verzweifelt einen Thronerben: Heinrich VIII., Englands faszinierendster König und Vater von Elisabeth I. 

    Dieser Roman ist der zweite aus der Feder von Margaret George, den ich bisher gelesen habe. Wie auch das erste Buch, hat mich die Lebensgeschichte von Heinrich VIII in Bann gezogen.

    Die Autorin versteht es, dem Leser historische Persönlichkeiten näher zu bringen, indem sie eine wunderbare Mischung aus eigenen Ideen und historischen Fakten verwendet, die ihre Handelnden schnell realistisch und liebenswert erscheinen lassen. Sogar der englische König Heinrich, welcher hauptsächlich bekannt für seine sechs Ehen, die fast alle tragisch endeten, und seinen Jähzorn, der heutzutage diversen Krankheiten zugeschrieben wird, erscheint in diesem Buch sympathisch und freundlich. 

    Der gesamte Roman ist in Form eines Tagebuchs geschrieben, welches der König selbst verfasst hat. Unterbrochen wird die Geschichte von Anmerkungen und teilweise spitzen Kommentaren seines einstigen Hofnarren Will. 
    Dass zwischen den nachweisbaren geschichtlichen Tatsachen viele eigene Gedanken der Autorin verstrickt sind, fällt beim Lesen überhaupt nicht auf, wie ich finde. Es scheint fast so, als lese man wirklich das geheime Tagebuch eines Regenten. Dies gibt dem Buch eine besondere Note.
    Jetzt, nachdem ich den Roman ausgelesen habe, bleibt fast das Gefühl, als hätte man den König tatsächlich durch sein Leben begleitet.

    Mit einer tollen Wortgewandtheit und wunderbarem Ausdruck, hat die Autorin hier das Portrait eines interessanten Mannes gezeichnet, der die Geschichte seines Landes, eines Königreichs geprägt hat. 

    Mir hat dieser historische Roman ausgesprochen gut gefallen, daher vergebe ich fünf Sterne. 

  9. Cover des Buches Das Gift der Königin (ISBN: 9783596804719)
    Carolyn Meyer

    Das Gift der Königin

     (34)
    Aktuelle Rezension von: vormi
    Ein sehr schönes Jugendbuch über ein faszinierendes Kapitel des englischen Könighauses. Der Tudors. Eine tolle Idee, die Geschichte aus Sicht der ältesten Tochter Heinrichs des 8., Mary erzählen zu lassen. Gestört hat mich das etwas kindliche Cover und auch die etwas zu seichte Erzählweise. Aber auch und gerade für Jugendliche zu empfehlen.
  10. Cover des Buches Cornelsen Literathek / Maria Stuart (ISBN: 9783060607129)
    Friedrich Schiller

    Cornelsen Literathek / Maria Stuart

     (555)
    Aktuelle Rezension von: Woerterschloss_

    Schulbuch, Pflichtlektüre... Naja, normalerweise kann mich das, was ich für die Schule lesen "muss" tatsächlich nicht so überzeugen. Nicht, dass ich die Romane/Dramen schlecht finde, auch kann ich bis zu einem gewissen Grad verstehen, warum vieles "älteres" heutzutage noch gelesen werden soll, aber die Geschichten konnten nie dieses brennende Begeisterung in mir wecken, die mich privat dazu bringt, Seite um Seite umzublätter, ohne zu merken wie die Zeit vergeht, gar zu vergessen, dass ich überhaupt lese, und die Figuren nicht nur vor meinem inneren Auge lebending werden, sondern tatsächlich neben mir zu stehen scheinen. "Maria Stuart" war aber wider Erwarten anders als die Schullektüren, die ich bisher gelesen habe. 

    Zugegebenermaßen war ich anfangs recht skeptisch, denn das Lesen von Schillers "Die Räuber" war wirklich ein Kraftakt für mich und auch als ich die ersten Szenen dieses Dramas gelesen habe, hat mir die nicht so leicht zugängliche Sprache zu schaffen gemacht und vor allem wie unfassbar lang ich fürs Lesen gebraucht habe. Auch dass Figuren an verschiedenen Stellen anderes genannt wurden oder über sie gesprochen wurde, während sie nicht anwesend oder überhaupt noch nicht aufgetreten waren, hat es kompliziert gemacht. Das fehlende geschichtliche Hintergrundwissen hat das Ganze nicht vereinfacht.

    Mit diesen Schwierigkeiten bin ich allerdings zunehmend gut zurecht gekommen, was den Lesefluss natürlich ungemein verbessert hat. Ich habe angefangen, weit über die vorgegebenen Szenen hinauszulesen, weil ich tatsächlich wissen wollte, wie es weiter geht. 

    Auch für die Figuren sind immer lebendiger geworden, sodass ich nicht wie anfangs verwirrt war, sondern ein Gefühl für sie bekommen habe, sie einschätzen konnte und gespannt war, welche Entscheidungen sie treffen würden.

    Was auch zu meinem Vorteil war, war, dass mir Schauplatz und Handlungszüge nicht so fremd waren, da ich auch sonst sehr gerne Romane lese, die an Königshöfen spielen, in denen Intrigen und Macht, Familie und Liebe eine große Rolle spielen. 

    Auch das sie Emanzipation der Frau eine so große Rolle gespielt hat, hat mir sehr gut gefallen, da ich das nicht erwartet hätte - gerade da es sich um so ein "altes" Drama handelt. Jedoch waren Maria und Elisabeth beides starke Frauenfiguren und insbesondere erstere auch in anderen Bereichen ein Vorbild. 

  11. Cover des Buches Say Her Name (ISBN: 9781471402449)
    Juno Dawson

    Say Her Name

     (4)
    Aktuelle Rezension von: 0_storytime_0
    "The truth is more terrifying than the legend"

    Ich denke mal, wir alle kennen die grobe Legende von Bloody Mary - Sag um Mitternacht fünfmal ihren Namen in einen Spiegel und nach fünf Tagen bist du tot. Doch dieses Buch handelt hauptsächlich davon, wie Mary zu "Bloody Mary" wurde und das dies noch viel erschreckender ist, als die vielen Legenden erzählen. Ich habe beide Bücher, das deutsche und das englische gelesen. Sonst finde ich die englischsprachigen Bücher immer besser, aber hier sind beide Bücher ungefähr gleich gut. Das englische ist um einiges kürzer als das deutsche, aber trotzdem genauso gut.

    Ein spannendes, atemberaubendes Buch, das einen mit sich reißt und so schnell nicht loslässt. 
  12. Cover des Buches Great Tales (ISBN: 9780316727167)
    Robert Lacey

    Great Tales

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