Bücher mit dem Tag "bewusstsein"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "bewusstsein" gekennzeichnet haben.

376 Bücher

  1. Cover des Buches Der Nachtwandler (ISBN: 9783426503744)
    Sebastian Fitzek

    Der Nachtwandler

     (2.243)
    Aktuelle Rezension von: Kirito1401

    Vor ein paar Jahren dachte Ich mir "es wird mal Zeit wieder mehr Bücher zu lesen"

    Also kaufte Ich mir dieses Buch, da sich der Klappentext schon sehr interessant anhörte.

    Und was soll Ich sagen: Mit diesem Buch fing die Reise durch die Thrillerwelt des Sebastian Fitzek für Mich an.

    Es war spannend, fesselnd und einfach nur Wahnsinn. Wer auf Thriller mit Wahnsinn, Irrsinn und wunderbaren Plottwisten steht bekommt hier eine ganz klare Empfehlung !!

  2. Cover des Buches Sofies Welt (ISBN: 9783423624213)
    Jostein Gaarder

    Sofies Welt

     (4.426)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Gaarder gibt mit seinem Weltbestseller einen guten und klaren Einblick in die Geschichte der Philosophie. Kein Wunder, dass manch ein Professor auf "Sophies Welt" als Philosophie-Lehrbuch zurückgreift! Die Rahmenhandlung sorgt dafür, dass die eigentlich schwere Kost (tausende Jahre Philosophie) sehr leicht verdaut werden kann. Die klare Sprache und die Spannende Geschichte fesselt den Leser geradezu an das Buch - und schon sind die mehr als 600 Seiten ausgelesen.

    Ein Lesevergnügen der besonderen Art - vorausgesetzt, man ist wissbegierig, offen für Neues und bereit, sich mit sich selbst kritisch auseinanderzusetzen.  

                             

  3. Cover des Buches Die Flammende (Die sieben Königreiche 2) (ISBN: 9783551312044)
    Kristin Cashore

    Die Flammende (Die sieben Königreiche 2)

     (1.342)
    Aktuelle Rezension von: Hortensia13

    Im Land der Dell gibt es ein Mädchen, bei deren Anblick ihres feurigen Haaren jeder in Verzückung gerät. Fire, so der Name des Mädchens, kann aber noch mehr. Sie kann in das Bewusstsein jedes Lebewesens eindringen. Wegen dieser Fähigkeit wird sie an den Königshof befohlen und findet sich in einem Netz aus Spionage und Verschwörungen wieder. Besonders Prinz Brigan scheint etwas gegen sie zu haben. Gerade in seine Gedanken kann Fire nicht eindringen. Was für Pläne hat der Prinz?

    Das zweite Buch der Reihe «Die sieben Königreiche» spielt ausserhalb diesen und fühlt sich etwas so an. Fire ist ein sehr starker weiblicher Charakter, was mir sehr gefiel. Auch fand ich es toll, dass die Selbstverständlichkeit zum Beispiel einer Periode in die Geschichte einfliesst und sich einfügt.

    Schade fand ich etwas, dass die Erzählung zum Band 1 nur wenig Verbindendes hat. Ich hätte gerne noch eine oder zwei Charaktere wiedergetroffen. Aber so lässt sich das Buch für sich lesen.

    Mein Fazit: Die Geschichte wirkte auf mich wie eine ergänzende Erzählung anstelle einer Fortsetzung. Aber die Stärke der Protagonistin macht einiges wett. 4 Sterne.

  4. Cover des Buches Das verlorene Symbol (ISBN: 9783404160006)
    Dan Brown

    Das verlorene Symbol

     (1.991)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Die Handlung ist wirklich spannend aber die Erklärungen bezüglich der Freimaurer sind manchmal etwas zu ausführlich. Niemand möchte nach dem Lesen des Buches Vorlesungen über die Symbolik der Freimaurer halten.
    Abgesehen davon ist das Buch wirklich fesselnd.

  5. Cover des Buches Der Schwarm (ISBN: 9783596510856)
    Frank Schätzing

    Der Schwarm

     (5.384)
    Aktuelle Rezension von: MaFu

    Nachdem der Mensch jahrhundertelang die Meere ausgebeutet hat, schlagen seine Bewohner plötzlich zurück. Wale und Orcas greifen Menschen an, Krebse fallen über Strände her, Tsunamis zerstören ganze Küstenstreifen. Eine Gruppe von Wissenschaftlern sucht zusammen mit US-Militärs nach der Ursache und wird fündig…

    Auf  ca. 1000 Seiten hat Schätzing auf der einen Seite einen Weltuntergangsthriller geschrieben mit den dazugehörigen guten und (unerwartet) bösen Charakteren, der einen oder anderen Liebes- und Selbstfindungsgeschichte sowie vielen, vielen Toten. Nebenbei ist es auch gute Science-Fiction, auch wenn die „Aliens“ nicht aus dem Weltall, sondern aus der Tiefsee kommen.

    Auf der anderen Seite liest sich das Buch teilweise wie ein Sachbuch mit gut aufbereiteten Infos über die Tiefsee, ihre Bewohner und das Ökosystem Erde.

    Mich hat an diesem Buch vor allem beeindruckt, wie gründlich Schätzing mit der landläufigen Meinung von der Vorherrschaft des Menschen,  der „Krönung der Schöpfung“,  aufräumt. Unabhängig von der Wahrscheinlichkeit, ob die Geschehnisse im Buch zur Realität werden könnten, hat mich dieses Buch dazu gebracht, noch einmal aus einem anderen Blickwinkel über das Thema Umweltschutz und meine Rolle dabei nachzudenken. Schätzing führt uns gnadenlos unsere eigene Hybris und Bedeutungslosigkeit vor, mit dem Kerngedanken „Die Erde braucht uns nicht zum Überleben, aber wir brauchen die Erde…“

    Fazit: Es ist eine gute Mischung aus allem, aber eben mit seinen 1000 Seiten kein Buch für zwischendurch. Man muss sich auf das Thema und Schätzings Erzähltempo einlassen, dann erlebt man einen fundiert erzählten, spannenden und auch beängstigenden Wissenschaftsthriller.

  6. Cover des Buches Das Schicksal ist ein mieser Verräter (ISBN: 9783446240094)
    John Green

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

     (12.731)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Hazel ist 17 Jahre alt und studiert englische Literatur. Doch es gibt eine Sache, die sie von den anderen Studenten unterscheidet, denn sie hat Krebs. Die Lunge von Hazel arbeitet nicht mehr richtig, was auch ein Grund dafür ist, dass sie an eine Sauerstoffflasche gebunden ist. Sie ist introvertiert und verbringt lieber ihre Zeit mit einem guten Buch zuhause. Doch laut ihrem Arzt und auch laut ihrer Mutter, soll sie depressiv sein. Sie möchten Hazel dazu bringen, ihr Leben zu genießen, trotz der Krankheit. Doch all das ist überhaupt nichts für Hazel…

    Dieses Buch habe ich verschlungen. Ich kann euch gar nicht sagen wie sehr ich dieses Buch geliebt habe. Die Handlung, die Charaktere, das Setting, die Reise. All das ist so perfekt gewesen und hat mir auch so perfekt mein Herz gebrochen. Ich habe Rotz und Wasser geheult bei diesem Buch. Ich kann euch versichern, dass es sinnvoll ist, Taschentücher bereit zu halten, denn bei diesem Buch bleibt definitiv kein einziges Auge trocken. Denn diese Geschichte geht einem tief ins Herz.

    Hazel war eine total sympathische und liebevolle Protagonistin, die ich von Seite eins an total ins Herz geschlossen habe. Ich kann ihre Gedanken und Gefühle gut nachvollziehen. Auch wenn man kein Krebs hat oder hatte, kommt die Geschichte von Hazel bei einem an. Man kommt einen guten und furchtbaren Einblick in die Welt von Hazel und was diese Krankheit mit ihr macht. Hazel ist so eine starke und mutige junge Frau, die schon so viele furchtbare Dinge in ihrem Leben durchmachen musste. Ich fand es unglaublich schön, ihre Entwicklung im Buch mit anzusehen. Ich mag mir auch gar nicht vorstellen, wie grausam all das für ihre Eltern sein musste.

    Und Augustus? Holy Sh*t. Er ist so ein toller Mann und wie gerne würde ich ihm all seinen Schmerz nehmen! Auch Augustus mochte ich von Anfang an, gerade weil er mit seiner Art und Weise das Buch aufgelockert hat. Trotz seiner Erkrankung hat er den Spaß am Leben nicht verloren und es war so schön mit anzusehen, dass er all diese Dinge mit Hazel teilt. In meinen Augen waren Hazel und Augustus einfach perfekt füreinander, auch wenn die Zeit was anderes mit ihnen vorhatte. Auch Augustus besten Freund Isaac, fand ich unglaublich toll und liebenswert.

    Der Schreibstil von John Green war auch in diesem Buch genauso perfekt, wie in seinen anderen Büchern. Ich finde es so grandios, dass er so viel Poesie mit in seine Bücher einbaut, weil genau das, etwas ist, das einen berührt. Außerdem schreibt er so emotional und gefühlvoll, was dafür sorgt, dass einem jeder einzelne Satz tief ins Herz geht. Wir erleben genauso wie die Protagonisten eine Achterbahnfahrt der Gefühle und wenn ich ehrlich bin, manchmal ist mir ziemlich schlecht geworden.

    ,,Das Schicksal ist ein mieser Verräter‘‘ ist ein Buch, das glaube ich mittlerweile sehr viele Menschen gelesen haben. Und wenn nicht, haben sie bestimmt den Film dazu gesehen. Falls jemand diese Geschichte noch nicht kennt, warum auch immer, kann ich euch nur dazu raten euch die Geschichte näher anzusehen, denn das ist sie definitiv wert. Und hierbei kann ich euch sagen, dass dies keine leichte Kost ist, sondern sehr in die Tiefe geht. Außerdem solltet ihr unbedingt Taschentücher bereithalten. Ich bin mir sehr sicher, dass ihr sie brauchen werdet!

  7. Cover des Buches Der Kuss des Kjer (ISBN: 9783570304891)
    Lynn Raven

    Der Kuss des Kjer

     (1.150)
    Aktuelle Rezension von: lese-monster

    Der Fantasyroman "Der Kuss des Kjer" von Lynn Raven handelt von zwei Völkern, den Kjer und den Nivard, die sich seit Ewigkeiten im Krieg befinden. Um von seiner Krankheit geheilt zu werden, befiehlt der Herrscher der Kjer seinem Heermeister Mordan, die Heilerin Lijanas zu ihm zu bringen. Lijanas ist allerdings eine Nivard und Mordan reist in das Reich der Nivard, um sie zu entführen. Auf ihrem gemeinsamen Weg in das Reich der Kjer, wandelt sich die Beziehung der beiden. Obwohl Mordan Lijanas' Entführer und sie die so-gut-wie Verlobte von Ahmeer, dem Thronfolger der Nivard ist, nähern sich die beiden immer weiter an.

    Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, war ich ehrlich gesagt etwas skeptisch. Es klingt doch sehr nach einer kitschigen Romeo und Julia Geschichte. Allerdings ist die Geschichte alles andere als kitschig. Die Annäherung der Protagonisten ist sehr gut beschrieben. Die Beziehung ist holprig und auch geprägt von Rückschritten. Allerdings findet die Autorin genau den richtigen Weg die anbahnende Liebesgeschichte trotz des Verhältnisses von Entführer und Entführter zu beschreiben.

    Die Erzählperspektive wechselt mit fortschreitender Seitenzahl immer öfter zwischen den Protagonisten und gibt Einblicke in deren Gedanken und Gefühle. Dieser Perspektivenwechsel ist der Autorin, meiner Meinung nach, sehr gut gelungen. Ab und zu wechselt die Erzählersicht auch zu anderen Charakteren, wie zum Beispiel Ahmeer. Viele dieser Perspektivenwechsel sind verständlich und erklären die Hintergründe. Manchmal kann man diese Passagen nicht direkt einordnen, aber im Laufe des Buches lassen sie auch schon die Auflösung vermuten. Allerdings waren für mich einige Passagen unverständlich und ich konnte sie nicht in den Kontext der Geschichte einfügen. Vermutlich versteht man diese Passagen auch erst beim zweiten Lesen richtig. Für mich als Erstleser waren sie jedoch etwas verwirrend.

    Noch eine Anmerkung zum Schluss, auch wenn dieses Buch ein Fantasyroman mit einer Liebesgeschichte ist, ist das Buch brutal geschrieben und Blut und Gewalt sind durchgehend zu finden. Wer damit ein Problem hat, sollte vielleicht Abstand nehmen, ansonsten kann ich das Buch nur empfehlen.

  8. Cover des Buches Dear Amy (ISBN: 9783426654200)
    Helen Callaghan

    Dear Amy

     (216)
    Aktuelle Rezension von: Prinzesschn

    Die Lehrerin Margot Lewis schreibt nebenbei für eine Ratgeber-Kolumne namens "Dear Amy". Als eines Tages ein Mädchen aus ihrer Klasse verschwindet, ist sie extrem beunruhigt. Kurz darauf erhält sie einen Brief von einem vor Jahren verschwundenen Mädchen, deren Fall stark an das Verschwinden ihrer Schülerin erinnert.
    Doch ist der Brief des Mädchens echt? & warum schickt das Mädchen Margot den Brief?

    Die Geschichte wird aus mehreren Blickwinkeln beschrieben. Hin und wieder sind die Erzählenden die verschwundenen Mädchen, selten der Entführer, der Großteil wird jedoch aus Margots Sicht geschrieben. So erzählt die Leser*in einen allumfassenden Einblick in die momentanen Gefühlslagen oder sogar in die Vergangenheit der Charaktere.

    Die Charaktere sind nicht unbedingt rund beschrieben, sondern tauchen lediglich mit dem Kopf an die Wasseroberfläche, was für die Geschichte aber vollkommen ausreichend ist.

    Der Schreibstil hat mir wahnsinnig gut gefallen. Er plätscherte nur so dahin, hielt sich nicht mit unnötigen Füllwörtern auf und ließ es zu, dass ich mich voll und ganz auf die Geschichte konzentrieren konnte.

    Die Spannung war nicht nonstop auf dem Höhepunkt und ließ manches Mal auch auf sich warten, jedoch reichte es für mich aus, um den Thriller in einem Rutsch zu lesen. Solide Geschichte, die hier und da ein paar Spannungsmomente misste, aber dennoch einen Twist am Ende bereithielt.

  9. Cover des Buches The Bone Season - Die Träumerin (ISBN: 9783833309328)
    Samantha Shannon

    The Bone Season - Die Träumerin

     (275)
    Aktuelle Rezension von: Natiibooks


    5 🌟🌟🌟🌟🌟


    19-year-old Paige is working in the criminal underworld of Scion London. Her job: to scout for information by breaking into people's minds. It is raining the day her life changes for ever. Attacked, drugged and kidnapped. She is assigned to Warden, a Rephaite. He is her master. Her trainer. Her natural enemy. But if Paige wants to regain her freedom she must allow herself to be nurtured in this prison where she is meant to die.



    EN: This book has been on my reading list for a while and I finally got around to reading it. We follow Paige who has a special gift and works for the underworld until one day she is kidnapped. I've heard a lot about this book but not enough to know what to expect but I can say that I was really surprised because I expected a lot but not that. Paige is a young woman who has seen a lot in life and especially is important to many because of their special gift. It's just that she only finds out in the course of the book how valuable she is to others. I especially liked how she tries to fight for her rights and yet tries to find a way out and it's not easy. I loved how England was portrayed in the future especially as nowhere is really safe and when we got to Oxford I was really surprised. The way this book haunts me and doesn't let go especially since there's always something going on and I'm sure from the start nothing is for sure getting to know both Paige and the other characters as the book progresses. There's something dark and mysterious about this book that just keeps you wanting to know more. Especially since I was sure that it would be best not to give anyone my trust because unfortunately there is always someone who is just lurking to get you. Overall I really liked this book I liked the Dark Way and while some scenes were really hard to read it was still interesting to see how the worlds differ and where Paige fits into it all. And then there are the twists and turns and what you didn't see coming I can't wait to continue with this series and I'm really excited.


    DE: Dieses Buch steht schon seit einer weile auf meine Leseliste und endlich komme ich dazu es zu Lesen. Wir folgen Paige die eine besondere Gabe besitzt und für die Unterwelt arbeitet bis sie eines Tages entführt wird. Dieses Buch habe ich schon vieles gehört aber nicht so viel das ich ungefähr wusste was auf mich zukommt aber ich kann sagen das ich wirklich überrascht war da ich vieles erwartet habe aber nicht das. Paige ist eine junge Frau die viel im Leben gesehen hat und besonders für viele wichtig ist wegen ihrer besonderen Gabe. Nur das sie erst im laufe des Buches herausfindet wie wertvoll sie für andere ist. Ich mochte sie besonders wie sie versucht für ihre recht zu kämpfen und dennoch versucht ein Ausweg zu finden und es nicht einfach ist. Es hat mir gefallen wie England in der Zukunft dargestellt wurde besonders da man nirgendwo wirklich sicher ist und als wir dann nach Oxford kommen war ich wirklich überrascht. Die Art wie dieses Buch mich verfolgt und nicht los lässt besonders da immer was los ist und ich von Anfang sicher bin das nichts sicher ist sowohl Paige als auch andere Charakter im laufe des Buches kennenlernen. Dieses Buch hat was Düsteres und Geheimnisvolles an sich das einen nicht gehen lässt und man immer nur mehr wissen will. Besonders da ich mir sicher war das ich am besten niemand mein Vertrauen Schenken denn leider gibt es immer jemand der nur darauf lauert dich zubekomme. Im ganzen mochte ich dieses Buch sehr ich mochte die Dunkle Art und auch wenn manche Szenen wirklich nicht einfach war zu lesen war es dennoch Interessant zu sehen wie sich die Welten unterscheiden und wo Paige in dem alles hineinpasst. Und dann noch die Wendungen und was man nicht kommen sehen hat ich kann es kaum abwarten weiter machen mit diese Reihe und bin schon ganz gespannt.

  10. Cover des Buches Vollendet - Die Flucht (ISBN: 9783733504434)
    Neal Shusterman

    Vollendet - Die Flucht

     (694)
    Aktuelle Rezension von: Fallendreams

    𝚉𝚞𝚜𝚊𝚖𝚖𝚎𝚗𝚏𝚊𝚜𝚜𝚞𝚗𝚐:
    Connor ist 16 Jahre alt und ein „Problemkind“, weswegen seine Eltern sich dazu entschieden haben, seinen Körper zur Organspende freizugeben - denn so ist die Welt in Vollendet. Risa ist in einem Waisenhaus groß geworden und nun ist dort kein Platz mehr für sie. Auch sie soll umgewandelt werden.

    Vorsicht: absolut nichts für schwache Nerven.

    𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐, 𝚟ö𝚕𝚕𝚒𝚐 𝚞𝚗𝚣𝚎𝚗𝚜𝚒𝚎𝚛𝚝:
    Ich habe dieses Buch - Pardon, diese Reihe! Ende 2020/Anfang 2021 durchgesuchtet. Doch es folgte nie eine Rezension. Warum? Das frag ich mich selber. Vollendet ist ein Meisterwerk! Ich liebe alle 4 Bücher.

    So, nun zu Band 1. In der Welt von Vollendet dürfen Jugendliche aka. Kinder von ihrem 13. bis zu ihrem 18. Lebensjahr umgewandelt werden. Ich nenne es auch gern „späte Abtreibung“. So, was passiert bei einer „Umwandlung“? Du hast es schon vermutet? Spätestens bei „späte Abtreibung“ war es dir klar? Jup. Dann liegst du richtig. Die Kids werden VOLLSTÄNDIG auseinandergenommen - und wenn ich sage, vollständig, dann meine ich auch vollständig. Um diesem Schicksal zu entgehen, entscheidet sich Connor für ein Leben auf der Flucht. Sind wir mal ehrlich, wer möchte denn nach seiner Geburt vollständig auseinander genommen werden? Ich nicht. Während der Flucht trifft er auf Risa, die ebenfalls umgewandelt werden soll - wie es der Zufall will, bleiben beide zusammen. Was eine gute Entscheidung!

    Während ich diese Rezension schreibe, schwelge ich schon wieder in den Seiten und möchte es direkt noch einmal lesen.

    Dieses Buch ist ein reines Meisterwerk und verdient die 5 🌟 absolut. Ich würde sehr gerne mehr geben, aber leider geht das Sternesystem nur bis 5. Eine Schande.

    Ich liebe die Charaktere und vorallem deren Entwicklung in Band 1. Connor ist ein Raufbold und genau mit dieser Einstellung schlägt er sich durch jede Situation. Risa ist der ruhigere Part und bewahrt stets einen kühlen Kopf.

    „Wenn sich mehr Menschen zur Organspende bereit erklärt hätten, dann hätte es die Umwandlung nie gegeben“ - ein Zitat am Anfang des Buches. Hier denke ich mir oft: stimmt das? Wäre das eine mögliche Parabel in unserer Zukunft? Wird es die Umwandlung jemals in Echt geben? - hierzu sage ich: ich hoffe nicht.

    Der Autor greift viele kritische Themen auf und setzt sie, meiner Meinung nach, perfekt um. Ich war von jeder einzelnen Seite gefesselt.

    𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝:
    Ich liebe, liebe, liebe dieses Buch. *hier noch mehr Liebe einfügen* Neal Shusterman hat sich selbst übertroffen und mich hiermit zu einem absoluten Super-Fan gemacht.

    Das Buch ist nichts für schwache Nerven und jeder sollte mit bedacht entscheiden, ob er/sie es lesen möchte.

    Von meiner Seite aus eine 100000% Leseempfehlung! Dies wird nicht das letzte mal gewesen sein, dass ich dieses Buch gelesen habe.

    ps: seitdem ich alle 4 Bücher gelesen habe, denke ich immerzu an dieses Meisterwerk!

  11. Cover des Buches Jäger der Nacht (ISBN: 9783802581625)
    Nalini Singh

    Jäger der Nacht

     (603)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Fait ist eine V-Mediale und kann in die Zukunft schauen und somit sehr wichtig für den Rat, dieser hat sie abgeschottet von allem eingesperrt und unter ständiger Beobachtung. Doch Fait steigt eines Tages unbemerkt über den Zaun, direkt in die Hände von Vaughn einem Gestaltwandler, dieser traut ihr nicht über den Weg, da sie sich anscheinend bewusst in das Gestaltwandler Territorium hineingewagt hat...

    Naja... Die Grundidee gefällt mir sehr und ich bin gespannt wie es weiter geht mit dem Rat, den Medialen und den Gestaltwandler, mir gefiel auch die Idee über die Vernetzung der Gestaltwandler. Aber dieses Band konnte mich nicht ganz überzeugen, der Schreibstil war zwar fliessend aber ich wurde durch die Erzähler-perspektive in meinem lese-Flow gestört und konnte mich nicht gut reinversetzten. 

    Es gab auch in diesem Band wie im vorherigen diverse Aspekte; zum einem einen Thriller-Anteil zum anderen die Gestaltwandler, die Mediale und eine Liebesgeschichte... dadurch kamen die Protagonisten etwas zu kurz und hatten mir zu wenig tiefe was auch die Liebesgeschichte der beiden unrealistisch gemacht hat... 

    Ich werde bestimmt noch ein Band der Reihe lesen und schauen ob mich der weitere Verlauf des ganzes interessiert.

    Für alle die gerne viele Aspekte in einem Band haben

  12. Cover des Buches Der Sommer, in dem es zu schneien begann (ISBN: 9783492309110)
    Lucy Clarke

    Der Sommer, in dem es zu schneien begann

     (382)
    Aktuelle Rezension von: blue-jen

    Nachdem Evas Mann angeblich im Meer ertrinkt kurz nach ihrer Hochzeit beschließt sie in seine Heimat Tasmanien zu reisen um seine Familie und Freunde kennenzulernen.

    Jedoch ist die Familie alles andere als begeistert sie zusehen und will auch nichts sagen oder das Sie Freunde ihres Mannes kennenlernt. Sie beschließt länger zu bleiben und kommt Schritt für Schritt vielen Geheimnissen auf die Spur.


    Der Einstieg in das Buch gelingt gut, man kann Evas Gefühle und Beweggründe sehr gut nachvollziehen, sie ist eine sehr tapfere und mutige Person, in dem Sie sich allem stellt und die Wahrheit herausfinden will, dabei verliert sie sich manchmal selbst. Im Nachgang wirkte sie in ihrerseits Beziehung zu Jackson total naiv bzw. Blind.
    Jacksons Gründe konnte ich bis zum Schluss nicht nachvollziehen, er ist für mich total egoistisch und unverantwortlich. Daher habe ich mich sehr über das Ende gefreut.

    Manchmal hätte ich mir etwas mehr Einblick in die Gefühlswelt der einzelnen Personen gewünscht, dennoch war es ein tolles Buch über die Liebe und die Wahrheit bzw. Lügen.


  13. Cover des Buches Maschinen wie ich (ISBN: 9783257070682)
    Ian McEwan

    Maschinen wie ich

     (99)
    Aktuelle Rezension von: Blintschik

    Da ich das Thema künstliche Intelligenz total interessant finde, war ich ziemlich neugierig ob es in dem Buch literarisch oder sogar etwas philosophisch vorkommt. Doch irgendwie wurde ich enttäuscht. Künstliche Intelligenz spielt nur eine echt kleine Rolle in dem Buch und allgemein schweift der Autor so oft und lange ab, dass ich mich teilweise echr gefragt habe, worum es eigentlich geht. Die Persone wirkem dabei total leblos und überhaupt nicht sympathisch, sondern fast schon dumm. Und es fiel mir richtig schwer mit ihnen mitfühlen zu können. Die KI, also die Maschine, wurde überhaupt nicht authentisch beschrieben und kam mir eigentlich auch garnicht wie eine Maschine vor. Und die Abschweifungen waren so politisch und langweilig, dass sich das Buch einfach nur gezogen hat.
    Also es war wirklich nicht das was ich erwartet habe und hat mich irgendwie enttäuscht.

  14. Cover des Buches Thalamus (ISBN: 9783743206861)
    Ursula Poznanski

    Thalamus

     (677)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Den Protagonisten Timo mochte ich – genau wie die meisten anderen Charaktere auch – sehr. Das Setting der Klinik gefiel mir ebenfalls gut, wie auch die Story. (SPOILER) Was mich nur ein bisschen verwirrte war, dass Timo auf Seite 88 plötzlich etwas gesagt hatte, obwohl er zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht sprechen hatte können. Zwar hatte er diese Fähigkeit zwischenzeitlich immer wieder kurz erlangt, doch dann hatte er eigentlich immer überraschte Gedanken geäußert, was bei dieser Stelle nicht der Fall war. Erklären könnte man das eventuell damit, dass er es nicht bemerkt hatte – was mir irgendwie unwahrscheinlich erschien – oder dass dieser Aspekt kurz vergessen wurde. Eine zweite Sache war, dass die Journalistin, die zur Klinik gekommen war, Timo während seiner kurzen Flucht begegnet war und er sie deshalb eigentlich hatte meiden wollen, doch irgendwann war das dann nicht mehr der Fall gewesen. Auch hier könnte er seine Vorsicht aufgrund der sich überschlagenden Ereignisse vergessen haben oder der Aspekt war vergessen worden. (SPOILER ENDE) Das Ende fand ich nicht überragend, aber auch nicht störend. Die Thematik des Buches war – wieder einmal – sehr aktuell und auch spannend. Insgesamt konnte das Buch mich also überzeugen, auch wenn es mich rein vom Klappentext nicht wirklich begeistert hatte und ich es nur wegen meinem Vertrauen auf die Autorin gekauft hatte.



  15. Cover des Buches Black Memory (ISBN: 9783453418332)
    Janet Clark

    Black Memory

     (94)
    Aktuelle Rezension von: lovelines
    Eine Ärztin, die sich an jedes Detail ihrer Ausbildung erinnern kann, aber nicht an ihren Namen und auch nicht an das Verbrechen, das sie begangen haben soll.
    Als Clare orientierungslos auf einem Boot vor der indonesischen Küste erwacht, wird sie verhaftet. Sie soll ein kleines Mädchen entführt haben. Nur durch den Einsatz eines Mannes, mit dem sie angeblich verheiratet ist, kommt sie frei.
    Zurück in London begreift sie, dass der Schlüssel zu dem Schicksal des vermissten Mädchens in ihrer Erinnerung vergraben ist. Doch diese ist verschüttet - von einem Trauma, so extrem, dass sich Clare mit einem völligen Blackout schützt. 

    „Black Memory“ von Janet Clark war ein echtes Erlebnis! Der Thriller ist von Anfang bis Ende spannend, verwirrend, rätselhaft, tiefgründig und hochinteressant, was die wissenschaftlichen Aspekte angeht, die hier behandelt werden. 
    Ich habe mit der Hauptprotagonistin richtig mitgelitten, denn wie furchtbar muss es sein, wenn man sich an schlichtweg nichts mehr erinnern kann und nicht einmal weiß, wer man selbst ist. 
    Und das schlimmste an der ganzen Sache, Clare kann niemandem trauen, keiner scheint wirklich ehrlich zu ihr zu sein und das macht es absolut für sie nicht besser. Es wird mit dem Fortschreiten der Geschichte immer schwieriger herauszufinden, wer Freund und wer Feind ist. 

    „Black Memory“ von Janet Clark kriegt von mir eine absolute Leseempfehlung! Das Buch war einfach klasse und Thriller-Fans kommen hier meiner Meinung nach definitiv auf ihre Kosten! 
  16. Cover des Buches Tiere essen (ISBN: 9783596512850)
    Jonathan Safran Foer

    Tiere essen

     (526)
    Aktuelle Rezension von: supersusi

    Grausam, was wir Tieren antun. Die geschilderten Zustände der Massentierhaltung sind entsetzlich. Vieles weiß man schon, aber auch, wenn man weiß, dass es den Tieren schlecht geht, ist man schockiert über die Details. Ich habe über ein Jahr gebraucht, um dieses Buch zu lesen und konnte es nur Häppchenweise verdauen. Immer wieder mußte ich es weglegen und eine Pause machen, weil die Grausamkeiten unerträglich waren.

    Das Buch ist nicht von einem Fanatiker geschrieben, sondern von jemandem, der erst nach und nach aufhörte Tiere zu essen und Stück für Stück sein Handeln hinterfragte. Dass er nach all seiner Recherche nun keine Tiere mehr essen mag ist mehr als verständlich. In dem Buch schildert er unsere Traditionen und Gebräuche bzgl. unseres Eßverhaltens, spricht mit vielen Farmern und Fachleuten, deckt Zusammenhänge auf, nennt Zahlen und schildert Mißstände. Erschreckend ist, dass nicht nur die Massentierhaltung per se schrecklich für die Tiere ist (Enger Raum, keine Bewegungsfreiheit, Antibiotika, Überzüchtung, dass die Tiere ein leben lang Schmerzen haben, nie draußen, den Müttern entrissen, Zwangsbefruchtung, Kastration bei vollem Bewußtsein usw.), sondern auch, dass viele Mitarbeiter so verroht sind, dass Schläge, Stromstöße und regelrechte Folter und Spaß an der Quälerei (ein Mitarbeiter schildert, wie er einem Schwein  eine Scheibe der Nase abschneidet und als das Tier wie von Sinnen ist, noch Salz auf die Wunde reibt. Und da er noch Salz übrig hat, es dem Tier auch noch in den After drückt. ) nicht die Ausnahmen sind, sondern dieser Sadismus zum Alltag gehört.

    Der Autor schildert die Haltung, den schrecklichen Transport und auch die Schlachtung. Wenn wir hören, dass manche Tiere noch lebendig ins Brühbad kommen oder bei vollem Bewußtsein gehäutet werden, denken wir, dass es sich um wenige Ausnahmen handelt. Hier erfahren wir, dass dies ständig der Fall ist. Im Buch wird über Rinder, Schweine, Hühner und Puten sowie Fische geschrieben und jedesmal liest man von unvorstellbaren Praktiken und Details, die man nie wissen wollte, die aber für alle diese Tiere grausige Realität sind. Da kann man Fleischkonsum kaum noch mit seinem Gewissen vereinbaren.

    Der Autor will nicht predigen, er fordert uns nicht auf, vegan zu werden und ich finde, nach all seinen Recherchen ist er viel zu tolerant, aber er klärt auf und nennt die Dinge beim Namen, ohne zu beschönigen. Er schildert aber nicht nur das Leid der Tiere und nennt Zahlen und Statistiken, er zeigt auch die Folgen des Fleischkonsums auf, sowohl für unsere Gesundheit als auch für die Umwelt und das Klima. Es ist wirklich erschreckend, was für ein Schaden angerichtet wird, über Grundwasserverseuchung und Klimawandel bis zu Pandemien, die er lange vor Corona vorhersagt.

    Es ist ein wichtiges Buch, sehr ausführlich wird Fleischkonsum von allen Seiten beleuchtet und es ist jedem selbst überlassen, ob er daraus Konsequenzen zieht. Es ist aber auch ein Buch, was stellenweise unerträglich zu lesen ist, weil wir so viel unerträgliches Leid über die Tiere bringen, indem wir einfach weiter Fleisch essen. Jeder, der der Umwelt zuliebe oder um gesünder zu leben auf Fleisch verzichten will, aber noch etwas zögert, sollte dieses Buch lesen. Mein Fazit ist, es ist alles noch viel schlimmer, als wir uns vorstellen können. In jeder Hinsicht.

  17. Cover des Buches Demian (ISBN: 9783518463536)
    Hermann Hesse

    Demian

     (599)
    Aktuelle Rezension von: jhahn666

    Sehr inspirierend 

  18. Cover des Buches Every Day (ISBN: 9780307931887)
    David Levithan

    Every Day

     (110)
    Aktuelle Rezension von: AuroraM

    Schön und fesselnde Story.  Ich konnte nicht mehr aufhören es zu lesen. Muss man gelesen haben.

  19. Cover des Buches Plötzlich Shakespeare (ISBN: 9783499268274)
    David Safier

    Plötzlich Shakespeare

     (1.087)
    Aktuelle Rezension von: Mandarine_110

    Zwar nicht das beste Buch von David Safier aber eine sehr lustige,  skurrile Handlung.   Gut für zwischendurch wenn man einfach mal lachen möchte. 

    Vermittelt auch eine wichtige und sehr wahre Message!  ;)


  20. Cover des Buches Die Träumenden (ISBN: 9783959672603)
    Karen Thompson Walker

    Die Träumenden

     (84)
    Aktuelle Rezension von: ConnyKathsBooks

    Santa Lora, Kalifornien: Es beginnt an einem College. Ein junges Mädchen auf einer Party fühlt sich plötzlich müde und wacht nicht wieder auf. Bald fallen immer mehr der merkwürdigen Schlafkrankheit zum Opfer und das Virus verbreitet sich rasend schnell: Menschen schlafen plötzlich tief und fest ein. Sie sind zwar nicht tot, wachen aber auch nicht auf. Und scheinen irgendwie zu träumen. Panik bricht aus und die Stadt wird abgeriegelt...

    "Die Träumenden" stammt aus der Feder von Karen Thompson Walker. Dystopien lese ich immer wieder gern und die Story klang richtig vielversprechend. Meine hohen Erwartungen wurden tatsächlich auch erfüllt - mit einem dystopischen Roman der etwas anderen Art, der mir ein paar spannende Lesestunden bescherte. 

    Schnell war ich mittendrin im Geschehen, das erschreckende Parallelen zur aktuellen Corona-Situation aufweist. Ein neues hochansteckendes Virus, das sich immer mehr ausbreitet, Superspreader, Quarantäne, Isolation, Masken, Abstand, Hysterie - all das wird im kalifornischen Santa Lora Realität. Ein dystopisches Szenario, das im Angesicht von Covid-19 gar nicht mal so fern erscheint. 

    Das Ganze ist in einem poetischen und leicht philosophisch angehauchten Schreibstil im Präsens geschrieben. Vielleicht nicht jedermanns Sache, aber meine auf jeden Fall. Mehrere Perspektiven wechseln sich dabei ab. So begleiten wir unter anderem Mei, eine junge Studentin, die an der Uni unter Quarantäne steht. Ben und Annie, ein junges Paar, das verzweifelt versucht, sich und ihr Neugeborenes zu schützen. Psychologin Catherine, die mehr über die Träumenden herausfinden will. Oder Sara und Libby, zwei Schwestern, deren Vater schon lange für Krisen dieser Art vorgesorgt hat.

    Die Story hat mich von Anfang bis Ende in den Bann gezogen. Eine bestimmte Entwicklung am Ende hätte ich mir zwar anders gewünscht und einige Fragen bleiben noch offen, was aber nicht weiter tragisch war. Ansonsten fühlte ich mich durchweg gut unterhalten. Ich freue mich auf weitere Romane der Autorin und vergebe 4 Sterne.  

  21. Cover des Buches ICH Inkognito (ISBN: 9783734793219)
    Guido Kniesel

    ICH Inkognito

     (64)
    Aktuelle Rezension von: Naike

    Die Idee ist nicht neu, bietet jedoch viel Potenzial, das von Guido Kniesel jedoch nicht genutzt wurde. Ich habe inzwischen schon viele Romane zum Thema KI gelesen, dieser war eher schwach, da wie am Reißbrett konstruiert und dadurch nicht so recht lebendig wirkend. Auch die Protagonisten tragen nicht gerade dazu bei, dass man aufgrund von Mitgefühl Spannung empfindet, sie bleiben bis zum Schluss hölzern und unglaubwürdig, da sie kaum wie echte Menschen agieren.
    Ich hab's trotzdem zuende gehört, weil ich dachte, irgendwann käme doch noch eine Wendung, aber plötzlich war ziemlich abrupt und unspektulär Schluss.
    Der Autor hätte sich mehr Seiten gönnen, die Protagonisten besser ausarbeiten und weniger auf zu absurde Anschläge setzen sollen. Auch hätte ich mir mehr Verbindungen zum Ursprung der KI gewünscht, die Entwickler haben von den Dramen in Deutschland nicht mal erfahren! Also nee, das war nix.

  22. Cover des Buches Stark (Dark Half) (ISBN: 9783453433984)
    Stephen King

    Stark (Dark Half)

     (464)
    Aktuelle Rezension von: P_Gandalf

    Leider teile ich die vielen guten Meinungen zu diesem Buch nicht. Zum Inhalt wurde bereits viel geschrieben, daher werde ich hier keine neue Zusammenfassung posten.

    Die Story hört sich erstmal gut und spannend an. Eine typische Stephen King Idee das symbolisch beerdigte Pseudonym eines Schriftstellers zu neuem Leben zu erwecken. Die Geschichte zeigt aber rasch Längen und hat mich nicht in ihren Bann gezogen. Überraschende Wendungen Fehlanzeige. 

    Auch die Rolle der Sperlinge ist ziemlich bald klar und der Leser kämpft sich Seite für Seite zum Finale vor, das gelungen ist. 

    Für mich eines der schwächeren Stephen King Bücher, dass von mir keine Leseempfehlung erhält. Es gibt bessere! 

  23. Cover des Buches Nachtzug nach Lissabon (ISBN: 9783442746248)
    Pascal Mercier

    Nachtzug nach Lissabon

     (1.363)
    Aktuelle Rezension von: mabo63

    [..In der Jugend leben wir als seien wir unsterblich. Das Wissen von der Sterblichkeit umspielt uns wie ein sprödes Band aus Papier, das kaum unsere Haut berührt. Wann im Leben ändert sich das? Wann beginnt das Band, uns enger zu umschlingen, bis es uns am Ende würgt? Woran erkennt man seinen sanften, doch unnachgiebigen Druck der uns wissen lässt, dass er nie mehr nachlassen wird? Woran erkennt man ihn bei den anderen? Woran bei sich selbst?"..]

    P.Mercier


    Raimund Georgius, ein Lateinlehrer in Bern lässt, nachdem er in einem Büchlein fasziniert einige Zeilen eines bis dahin unbekannten Autors aus Portugal gelesen hat, alles liegen und stehen und macht sich auf die Suche nach diesem Autor.

    In Lissabon taucht er in ein für ihn unbekanntes Leben, er lernt frei zu sein und ohne berufliche Zwänge. 

    Den längst verstorbenen Autor des Buches, ein Arzt und Widerstandskämpfer in den 30er Jahren lernt er durch seine Schwester und andere Protagonisten aus jener Zeit kennen, aber vor allem auch durch die philosophischen Texte des Arztes selber. Fast süchtig danach alles zu erfahren was mit diesem Arzt passierte, was ihn umtrieb, wofür er kämpfte, verliert er sich fast schon in Lissabon, sein Leben in Bern wird zweitrangig.

    Leseempfehlung

  24. Cover des Buches Homo Deus (ISBN: 9783406727863)
    Yuval Noah Harari

    Homo Deus

     (145)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Homo Sapiens steht an einer Grenze und wann wird er den Homo Deus erschaffen, einen durch Technik verbesserten Menschen? Einen Homo Deus, der sich vom Homo Sapiens deutlich mehr unterscheidet als dieser vom Neandertaler.

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