Bücher mit dem Tag "bernhard hennen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "bernhard hennen" gekennzeichnet haben.

36 Bücher

  1. Cover des Buches Die Phileasson Saga - Nordwärts (ISBN: 9783453317512)
    Bernhard Hennen

    Die Phileasson Saga - Nordwärts

     (102)
    Aktuelle Rezension von: purple_libelle

    Das Buch konnte mich von Anfang an abholen, ab dem Aufbruch zur Quest wurde es dann so richtig Spannend. Mysteriöse Kreaturen, Sagen um geheimnissvolle Götter. Angelehnt an die Mythologie der Wikinger mit einer Mischung aus den Mysterien und Mythen der Elfen. Interessante und doch schnörkellose Charaktere. Einfach Toll. Ich bin Fan! :) 

  2. Cover des Buches Die Elfen (ISBN: 9783453315662)
    Bernhard Hennen

    Die Elfen

     (1.031)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Eigentlich hatte ich mit "Die Elfen" ja einen weiteren Tolkien-Abklatsch befürchtet, doch ich wurde äußerst angenehm überrascht. Der Autor versteht es geschickt, ein eigenes Szenario der Elfen herauf zu beschwören und das Schicksal eines wikingerähnlichen Nordmannes mit dem zweier Elfen zu verweben, die zur Rettung ihrer verbannten Geliebten die gesamte Welt durchreisen müssen. Daß sich diese zudem noch für keinen der beiden entschieden hat, verleiht dem ganzen einen weiteren dramatischen Touch. Eigentlich jagen die Gefährten ja einen uralten Dämon, der sowohl für die Menschen- als auch für die Elfenwelt eine tödliche Bedrohung darstellt. 

    Es ist ein absolut geniales Buch mit vielen frischen Ideen und einer sehr einfallsreichen spannenden Geschichte!

  3. Cover des Buches Drachenelfen (ISBN: 9783453266582)
    Bernhard Hennen

    Drachenelfen

     (182)
    Aktuelle Rezension von: MsGeany

    Achtung, dieser Text kann Spoiler enthalten!



    Wichtig zu wissen, für den ein oder anderen der hier weiterliest. Bernhard Hennen ist für mich mein großer „Held“ wenn es um Bücher geht. Die Elfen von ihm habe ich mit nicht einmal 16 gelesen und bin seitdem mit jedem Buch mehr Fan geworden. Meine Rezension ist also vermutlich nicht ganz neutral.

    Was einem besonders schnell auffällt, ist wohl die Tatsache, dass hier nicht in schwarz und weiß gedacht wird. Gefühlt bewegen sich alle Figuren in irgendwelchen Grauzonen, biegen die bekannten Vorstellungen von dem klassischen Gut und Böse und machen es einem damit noch einfacher sie zu lieben. Auch bekannte Klischees, welche einem zum Beispiel bei dem Wort Elfen einfallen, werden aufgegriffen nur um mit ihnen zu brechen.

    So ziemlich das beste Beispiel hierfür sind wohl die Drachenelfen selbst. Schön, mutig, stark und unnahbar, halten sie sich an ihren strengen Codex, sind die Ausgestoßenen am Rande der Gesellschaft und empfinden sich, trotz ihrer Arbeit als Spione und Mörder, für Helden. Und sie sind es irgendwie und irgendwie auch nicht. Grauzone. Denn sie sind die Drachenelfen, dienen den Stadthaltern Albenmarks.

    Die Drachen, vor allem die Himmelsschlangen, die ersten Schöpfungen der Alben, welche sich langsam aus der Welt zurückziehen, sie den Himmelsschlangen überlassen. Sie sind mächtig, beängstigend und unkontrollierbar, während sie alles und jeden um sich herum zu kontrollieren versuchen. Und wo sie selbst nicht, trotz der Fähigkeit ihre Gestalt beliebig zu wandeln, hinkommen, senden sie ihre treusten Diener aus, um ihre Augen und Ohren zu sein,

    Neben dem Begehren der Drachen, gibt es vermutlich vor allem drei Figuren, welche die Geschichte maßgeblich vorantreiben.

    Nandalee
    Eine Bogenjägerin aus dem Elfenvolk der Normirga. Durch eine Unachtsamkeit, ein Zufall oder einfach dem Schicksal sieht sie sich gezwungen, ihr bekanntes Leben hinter sich zu lassen und zu einer Drachenelfe zu werden. Die eigensinnige Elfe, welche maßgeblich die Zukunft aller drei Welten beeinflussen wird, sorgt bei mir immer wieder dafür, dass ich sie liebe und hasse, dass ich sie verstehe und nicht nachvollziehen kann, warum sie etwas tut.

    Der Unterbliche Aaron
    Der Bauer Artax wird durch einen Zufall durch einen Devanthar zum neuen Herrscher und einem der sieben Unsterblichen, zumindest, soweit es jeder andere denkt. Im ständigen Streit mit den anderen Unsterblichen in seinem Inneren, versucht er den Anforderungen gerecht zu werden, ohne sich selbst oder seine Ideale dabei zu verraten. Was zu einer scheinbar unlösbaren Aufgabe wird. Denn egal was er versucht, tut sich am Ende eines jeden Problems nur ein weiteres, meist noch größeres darauf resultierendes auf.

    Galar
    Der wohl unangenehmste und gleichzeitig liebenswerteste Zwerg, über den ich je gelesen habe. Sein größter Traum ist es, die Drachen zu besiegen und die Völker, oder besser gesagt sein Volk, von diesen Herrschern zu befreien. Und recht schnell wird klar, dass der gewitzte Erfinder ohne irgendwelche Manieren, genau der richtige für dieses Vorhaben sein könnte.
    Wobei ich auch hier sagen muss, prinzipiell die Art und Weise wie Hennen die Zwerge beschrieben hat zu lieben und ich mich dank ihm für dieses kleine Volk erst so wirklich erwärmen konnte.

    Gonvalon
      Keine Hauptfigur, aber hier muss ich einfach einmal diesen Namen ins Spiel bringen, da sich hier eine meiner absoluten Lieblingsfiguren aus allen Büchern wiederfindet. Schon in den Elfen taucht Gonvalon auf, auch wenn er hier anders heißt, und als ich hier realisierte, wen ich da vor mir hatte, sorgte das direkt für Pipi in den Augen. Ich liebe diesen Charakter einfach sehr und er hat mich von der ersten Seite an so sehr gefesselt, ohne zu wissen, wer er mal werden wird. Für mich eine der liebsten Nebenpersonen, trotz all seiner Schwächen. 


    Auch so tummeln sich in diesem Buch jede Menge weiterer Figuren und Erzählweisen, so dass man immer wieder neue Blickwinkel auf Ereignisse erhaschen kann und auch mal sein Herz an jemanden verliert, den es am Ende des Buches gar nicht mehr gibt.
    Und auch hier finden sie sich alle wieder in Grauzonen wieder und man kann nicht klar einordnen, sind sie nun gut oder böse. Denn wie wir alle vereinen, sie einfach beides in sich, werden dadurch greifbarer und alle gemeinsam sind sie am Ende wichtig. Denn im Gegensatz zu so vielen anderen Büchern, gibt es nicht nur zwei Seiten, die aufeinanderprallen, sondern so viele mehr und wirklich jede Sicht hat am Ende ihren Einfluss, verändert den Lauf der Geschichte.

    Ein fantastischer und großartiger Auftakt der Drachenelfensage, die definitiv nichts für zarte Nerven oder gar Kinder ist. Hier hat Bernhard Hennen ganz neue Höhen erreicht und zeigt noch mal, was in ihm steckt. Klassisches High Fantasy vom besten und trotz über 1000 Seiten alles andere als langweilig, auch wenn man manchmal etwas Zeit braucht. Was sich jedoch mehr als nur ein wenig lohnt.

     Schon jetzt fiebere ich, erneut, denn ich habe sie alle bereits mehr als einmal gelesen, den nächsten Teilen entgegen und freue mich, wieder stundenlang abtauchen und mich in all den liebevollen Details verlieren zu dürfen. Für mich eine ganz klare Empfehlung der Bücher, die vergeblich ihresgleichen suchen.

     

     

  4. Cover des Buches Die Phileasson-Saga - Himmelsturm (ISBN: 9783453317529)
    Bernhard Hennen

    Die Phileasson-Saga - Himmelsturm

     (55)
    Aktuelle Rezension von: Lottchen

    Das war so was von krass. Nach dem 1. Teil, in dem vor allem das Reisen und überleben im kalten Norden zentral stehen, hatte ich dieses Mal das Gefühl einen ziemlich abgefahrener Horrorroman zu lesen. Es war wünderschön, aber zutiefst erschütternd.

    In diesem 2. Band müssen Phileasson und Beorn herausfinden, was es mit dem Himmelsturm auf sich hat. Während sie dieses mysteriöse Gebäude erkunden, wird schon schnell klar, dass um jede Ecke neue Gefahren drohen. Am Anfang stellt man sich noch die Frage, ob sie es schaffen werden, die Geheimnisse des Turms zu lösen, aber schon nach einigen Kapiteln hofft man nur noch, dass sie es irgendwie schaffen werden lebend aus diesem Horrorkabinet rauszukommen.

    Ich weiß nicht, was ich erwartet hatte, aber dieses Buch hat mich schwer beeindruckt. Mit Lesen konnte ich einfach nicht aufhören bis es zu Ende war, weil man ständig aufs Neue überrascht wurde und einfach wissen wollte, was da eigentlich los sei. 

    Und nicht nur der Turm, seine Geschichte und was da jetzt an Grausamkeiten vor sich gehen, machen die Geschichte spannend. Auch wie die Protagonisten sich verhalten, hat mich als Leser manchmal aufschreien lassen. Mit Intrigen und Verrat haben einige überhaupt kein Problem. Dazu gibt's dann noch die vielen verschiedenen Persönlichkeiten, die eigene Vergangenheit und das wachsende Misstrauen, das unter Kontrolle gehalten werden muss, sonst könnte es für alle Böse enden. 

    Insgesamt eine gelungene, gruselige Abenteuergeschichte, die mich von Anfang bis das extrem fiese Ende hat mitfiebern lassen. Ich habe gezittert, geschrien und geschimpft, hatte aber auch unglaublich viel Spaß dabei, miterleben zu können, wie Phileasson, Beorn und ihre Recken nach und nach die Geheimnisse des Turms versuchen zu lüften. Absolut empfehlenswert, aber nichts für zarte Seelen.

  5. Cover des Buches Elfenwinter (ISBN: 9783453315679)
    Bernhard Hennen

    Elfenwinter

     (493)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Das rasante Tempo von Band 1 fehlt hier leider. Ebenso die vielen Veränderungen der Landschaft und Zeit. So hat das Buch für mich um gut und gerne 200 Seiten zu viel, die es relativ unnötig in die Länge ziehen. 

    Die Charaktere und Story wind aber schon sehr gut. En leichtes "Mittelbandsyndrom" würde ich sagen.

  6. Cover des Buches Elfenlicht (ISBN: 9783453315686)
    Bernhard Hennen

    Elfenlicht

     (401)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Die Charaktere wirken leider charakterschwach, vor allem, da sie in Band 1 so intelligent und gefestigt gezeigt wurden.

    Durch die vielen Charaktere, deren Geschichte hier erzählt wird, die in den Zeitlücken von Band 1 stattfinden wird es teilweise zäh. Und um zu den Handlungssträngen von "Die Elfen" zu passen mussten die Charas teilweise dümmlich und gegen ihre dem Leser vorgestellte Natur handeln. Das hat teilweise den Lesespaß getrübt. Die Geschichte und Entwicklung ist aber echt fabelhaft gelungen. Es ist grandios wie Band 3 mit den vorhanden Handlungssträngen Verwoben wurde und ein runder Abschluss gelang.


  7. Cover des Buches Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (ISBN: 9783453270015)
    Bernhard Hennen

    Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger

     (59)
    Aktuelle Rezension von: Der_Buchdrache
    Die Messer werden gewetzt und blutige Taten stehen bevor. Albenmark rückt im vierten Band der Drachenelfen, „Die letzten Eiskrieger“, von Bernhard Hennen gegen die Heere der Menschen aus. List und Tapferkeit sind gefragt, um ihre zahlenmäßige Unterlegenheit gegen die Menschenkinder zu ihrem Vorteil zu wandeln. Währenddessen sind eine Handvoll tapferer Pioniere in den hohen Norden von Nangog unterwegs, um das mysteriöse Traumeis zu bergen, eine fremdartige Substanz, die Träume wahr werden lässt. Dabei müssen sie sich der Geister Nangogs stellen, welche eine schier unüberwindliche Gefahr darstellen.

    Wieder mal so ein Buch, das man in einer Handvoll Sätze zusammenfassen kann, weil quasi nichts passiert. Auf der anderen Seite baut Hennen dafür weiter seine Welt aus. Die Eisgeister, körperlose Kinder Nangogs, nehmen Besitz von den Lebenden, was nicht nur ein weniger an die Others aus A Song of Ice and Fire beziehungsweise der Serie Game of Thrones erinnert, aber doch eine unheimliche Atmosphäre erzeugt. Hennen transportiert die Spannung sehr schön zum Leser, während die Pioniere nach und nach entdecken, was es mit den Geistern und dem Traumeis auf sich hat, und dabei in immer größere Gefahr geraten.

    Was Hennen als ein Gesamtbild aller bisherigen Bücher sehr schön gelungen ist, ist das Bild der verschiedenen Kulturen, das er gibt. Die Drachenelfen gehören zu der früheren Geschichte Albenmarks, dementsprechend ist alles noch nicht so ausgereift wie in den Folgebänden. Gerade die Menschen betreffend merkt man dies. Ihre Gesellschaft erinnert an unsere altorientalistische Kulturen wie Babylon und dergleichen. Teilweise kämpfen die Menschen sogar noch mit Bronzewaffen, Waffen aus Eisen gelten als sehr wertvoll.

    Und ja, es ist auch ein positiver Aspekt, dass Nandalee in diesem Buch quasi nicht zu Wort kommt. Ich merkte schon im Vorgängerband, wie mein Aggressionslevel stets etwas anstieg, wenn wieder einmal ein Kapitel mit ihr anstand. Mary Sues sind und bleiben einfach eine Pest.

    Spätestens in diesem Band kommt zum Tragen, dass man auf beiden Seiten so seine Lieblinge hat. Hennen hatte stets die Geschichte aus zwei verschiedenen Blickwinkeln erzählt: dem der Albenkinder und dem der Menschen. Nun treffen beide im offenen Krieg aufeinander und so recht will man sich als Leser nicht auf die eine oder andere Seite schlagen. Was ist, wenn es Volodi an den Kragen geht? Oder Hornbori? Das will man ja alles nicht, aber trotzdem schlagen sie sich jetzt gegenseitig die Köpfe ein. Es fehlt in dem Sinne ein klarer Antagonist, weil für jede Seite die andere der Feind ist, der Leser jedoch mittlerweile beide Parteien gut kennt. Schwarz-Weiß-Malerei ist in der Fantasy leider zu einem gängigen und furchtbar langweiligen Klischee geworden, daher ist eine Abwechslung wie diese stets sehr erfrischend.

    Allerdings fragt man sich doch, was Bidayn da eigentlich die ganze Zeit bei Shanadeen macht. Warum hat sie ihn gehreitatet, was bezweckt sie damit? Entweder es wurde genannt und ich habe es einfach überlesen (kann ja auch sein), oder dieser Handlungsstrang ist wirklich so undurchsichtig und vielleicht ohne tieferen Sinn, wie er scheint.

    Störend fiel auf, dass das Lektorat ständig Fragezeichen unterschlagen hat. Mir fallen in gedruckten Büchern in letzter Zeit immer mehr und mehr Fehler auf, und zwar nicht nur vereinzelte Fehler auf hunderten von Seiten, sondern durchaus gehäuft. Das darf einfach nicht passieren und erweckt einen schlechten Eindruck.

    Am Ende des Buches wird schließlich und endlich die Brücke zu den anderen Elfenbüchern Hennens geschlagen. Nandalee gebiert ihre Kinder und gibt ihnen ihre Namen: Emerelle und Meliander. Ich fand es ganz witzig, dass das quasi in einem Nebensatz geschieht. Für Nandalee ist es natürlich toll, dass sie nun endlich ihre Kinder hat, aber noch hat das keine wirkliche Bedeutung für das große Ganze. Der Leser weiß in dem Moment nur einfach wesentlich mehr durch die anderen Elfenbände.

    Insgesamt macht das Buch vor allem durch das fast durchgängige Fehlen Nandalees einen durchaus guten Eindruck. Dass gerade das ein positiver Aspekt ist, zeugt allerdings nicht unbedingt davon, dass hier wirklich alles im Reinen ist.
  8. Cover des Buches Drachenelfen - Die Windgängerin (ISBN: 9783453533455)
    Bernhard Hennen

    Drachenelfen - Die Windgängerin

     (116)
    Aktuelle Rezension von: Daddy_Fool

    Inhalt des Buches:

    Drachen sind die Herrscher über Albenmark sowie die Devanthar über Daia gebieten,

    so war es schon immer gewesen! 

    Doch auch die Drachen müssen feststellen das sie nicht unantastbar sind. Als einer von ihnen durch Zwergen Hand getötet wird, kennt ihr Zorn keine Grenzen mehr und sie wollen ein Exempel statuieren! Nur Nandalee kann es noch schaffen eine ganze Stadt zu retten. 

    Währenddessen steht Artax seiner bisher größten Herausforderung gegenüber: Eine Schlacht gegen einen anderen Unsterblichen….  

     

    Meine Meinung zum Buch:

    Und damit wäre auch Buch Nr. 2 durchgesuchtet!! :D 

    Eine wirklich gelungene Story, die soo unglaublich weit greift und so viele Menschen, Orte, seltsame Kreaturen und Wunder beinhaltet das es schon schwer wird sich alle zu behalten. 

     

    Das Buch schließt nahtlos an den Vorgänger an, so das man (auch wenn man eine etwas größere Lesepause hatte) keine Probleme hat sich wieder in die Geschichte von Nandalle, Artax und co. ein zu finden. 

     

    Es bleibt wiedermal durch die Bank weg Spannend und Langeweile ist ein Fremdwort, sodass man beim Lesen öfters mal die Zeit vergisst (ist mir nur einmal passiert... allerdings kam ich da dann etwas spät auf die Arbeit :D).

     

    Kleinere Nebengeschichten geben dem Leser einen besseren Einblick in die Welt die Bernhard Hennen geschaffen hat. Sie wirken losgelöst vom der Hauptstory kreuzen sich immer wieder mal und sind vielleicht später noch entscheidend. 

     

    Mich hat eigentlich nur eine Sache wirklich geschockt. Ich mein ich hab nichts gegen Schlachten, Gemetzel oder sehr detailliert geschilderte Folter aber am Ende des Buches kam etwas was mich doch sehr erschüttert hat, wo ich sogar kurz keine Lust mehr hatte weiter zu lesen ..... wenn auch nur ganz kurz ;D.

    Ihr könnt also extrem gespannt sein, ich kann dieses Buch nur weiterempfehle.      

     

    Fazit:

    Ein gelungener zweiter Band, dessen Story und Spannung seines gleichen suchen.

    Bewertung:

    Cover:  4/5

    Schreibstil: 4/5

    Story: 5/5

    Spannung: 5/5

    Charaktere: 5/5

    Liebe:  3/5

    Erotik:  1/5

    Aktion: 5/5

    Kämpfe: 5/5

    Brutalität: 5/5

    Endbewertung:

    Ich gebe diesem Buch 10 von 10 Federn 

    - Daddy Fool

     

  9. Cover des Buches Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (ISBN: 9783453533462)
    Bernhard Hennen

    Drachenelfen - Die gefesselte Göttin

     (86)
    Aktuelle Rezension von: Der_Buchdrache
    „Verrat!“, heißt es im dritten Band der Drachenelfen, Die gefesselte Göttin, von Bernhard Hennen. Sowohl Drachen als auch Devanthar wittern an allen Ecken und Enden Verrat und Intrigen ihrer Feinde – und merken dabei nicht, dass sie selbst sich den Feind schaffen, um den Krieg herbeizurufen, den beide Seiten gern hätten.

    Um die Devanthar und Menschen aus Nangog zu vertreiben, der Welt, auf die sie kein Anrecht haben, schicken die Drachen ihre Drachenelfen unter der Führung Nandalees aus, um die im Herzen der Welt gefesselte Göttin Nangog zu befreien. Sie soll die Menschen von der nach ihr benannten Welt vertreiben, wofür die Drachen in Kauf nehmen, neben den Alben und Devanthar eine dritte Schöpfermacht auf den Plan zu rufen. Gleichzeitig schmieden sie Pläne, um die Saat der Rebellion in den Reihen ihrer Drachenelfen auszulöschen – auch für den Preis, einige von ihnen in den Tod zu schicken.

    Es ist mittlerweile eine Hassliebe, die mich mit den Büchern verbindet. Es gibt Passagen, da will ich das Buch vor lauter Langeweile einfach zur Seite legen. Dann lese ich doch weiter und finde wieder etwas, das mich in seinen Bann schlägt. Die Höhen und Tiefen dieser Reihe sind einmalig, zumal sie mich trotz der Schwankungen immer wieder dazu reizen, bis zum Ende zu lesen.

    Hennen benötigte geschlagene drei dicke Wälzer von je 800 Seiten und mehr, um den Drachen und Devanthar einen Grund zu liefern, nun endlich den offenen Krieg gegeneinander auszutragen. Das ist einfach viel zu viel. Die Bücher haben ihre Längen und oftmals passiert trotz der vielen Worte nichts wirklich Nennenswertes. Zu Artax kann man in diesem Band fast gar nichts sagen, Hornbori und seine Gefährten haben ebenfalls kaum etwas zu melden. Wobei bei den Zwergen immer noch fraglich ist, was sie in dem kommenden Krieg zu melden haben und welche Rolle sie noch spielen werden – und ob die überhaupt relevant ist.

    Nandalee selbst mustert sich immer mehr zu einem ziemlich lästigen Charakter. Sie rebelliert gegen ihre Drachenmeister, was diese wenigstens am Ende dieses Bandes nicht mehr dulden, kommt aber dennoch ungeschoren davon. Und warum? Wegen Gonvalon und dieser schmierigen, kitschigen Romanze der beiden. Nandalee ist schrecklich rechtschaffen und will ach so perfekt sein. Sie ist in keinster Weise ein ambivalenter Charakter, sondern durch und durch gut. Sie will zwar unbedingt eine Drachenelfe sein, dabei aber für das Gute in der Welt einstehen. Das ist eigentlich teils ein Widerspruch in sich, was sie aber nicht daran hindert, ihr Mary Sue Dasein weiter auszubauen.

    Auf der anderen Seite stehen Bidayn und Lyvianne, welche eine Menge wieder herausreißen. Sie beide streben nach großer magischer Macht und insbesondere Lyvianne kennt dabei keine Skrupel. Sie ist darin ihrer Schülerin ein Vorbild, womit diese ebenfalls immer mehr vom rechtschaffenen Pfad abgebracht wird, der ihre Freundschaft zu Nandalee einst vorgezeichnet hatte. Das sind Charaktere, die mir wesentlich mehr Freude bereiten und die viel mehr Seiten zu bieten haben.

    Ein Aspekt in Büchern, den ich spätestens seit A Song of Ice and Fire sehr zu schätzen gelernt habe, ist das Unvorhersehbare von Charaktertoden, insbesondere von Hauptcharakteren. Es wird so oft argumentiert, dass, wenn ein Charakter der Hauptcharakter ist, er mit hoher Wahrscheinlichkeit am Ende des Buches noch leben wird. Das trifft leider auf sehr viele Bücher zu, auch auf die Drachenelfen. Hennen verwendet oft sehr viel Aufwand darauf, neue Charaktere einzuführen, was in allen Fällen bis auf bisher eine einzige Ausnahme am Ende vom dritten Band ein Indiz dafür ist, dass die Situation noch so gefährlich sein kann, der Charakter wird es überleben. Das ist schlicht langweilig (und führt mitunter zu etwas absurden Situationen, in denen die Überlebenschancen eigentlich sehr gering sein sollten).

    Die Bücher bestanden bisher, so habe ich das Gefühl, aus nur lose miteinander verbundenen Einzelepisoden. Zusammengenommen führen sie zwar zum nun ausbrechenden Konflikt zwischen Drachen und Devanthar, doch fehlt mir darüber hinaus ein Zusammenhang zwischen den einzelnen Ereignissen. Sie stehen lediglich episodenartig nebeneinander.

    Wie schon die Vorgänger hat auch „Die gefesselte Göttin“ Längen und Tiefpunkte. Neben Bidayn und Lyvianne als Charaktere gibt es dann aber doch wieder Szenen, in denen ich total gefesselt bin von den Ereignissen. Plötzlich wird es doch spannend, plötzlich taucht etwas unheimlich Faszinierendes auf, denn bei all dem Gemeckere muss man eben doch sagen: Das Worldbuilding ist genial. Für mich reißt das zusammen mit Lyvianne und Bidayn eine ganze Menge wieder heraus.

    Zusammenfassend war der Leseeindruck trotzdem positiv. Die Kritikpunkte sind zahlreich, die positiven Aspekte wiegen relativ viel davon wieder auf. Auch wenn ich im vieren Teil eine Menge Jammern von Seiten Nandalees erwarte sowie, dass sie noch weiter in meiner Gunst sinken wird, so freue ich mich auf diesen.
  10. Cover des Buches Die Phileasson-Saga - Die Wölfin (ISBN: 9783453317536)
    Bernhard Hennen

    Die Phileasson-Saga - Die Wölfin

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Olaf_Raack

    Asleif Phileasson und Beorn der Blender lassen den Himmelsturm hinter sich – auf zwei völlig unterschiedlichen Wegen und doch führt sie ihr Schicksal wieder zusammen. Aber was wäre auch eine echte Wettfahrt, wenn nicht ab und die Führungsposition wechseln würde? Die Geschichten der beiden Wettstreiter könnte sich nicht unterschiedlicher gestalten, so dass man zwei komplett einzigartigen und abwechslungsreichen Erzählsträngen folgt. Wie schon in den beiden ersten Bänden, hat mich die Welt sofort wieder begierig in sich aufgenommen. Man leidet mit den Schicksalen der Gruppen und trotzdem könnte ich noch nicht recht sagen, welcher Ottajasko ich mich anschließen würde.

    Für mich ein Buch, das keinerlei Wünsche offenlässt und noch mal mehr Fahrt aufnimmt. Ich freue mich auf alles, was diese Reihe mir noch zu bieten haben wird, und empfehle euch, falls noch nicht geschehen, diese Reihe jetzt endlich zu beginnen!

  11. Cover des Buches Drachenelfen - Himmel in Flammen (ISBN: 9783453268890)
    Bernhard Hennen

    Drachenelfen - Himmel in Flammen

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Kyogre

    Nach der verlorenen Schlacht im ewigen Eis bleibt den Menschen keine Zeit zum Erholen. Denn die Himmelsschlangen planen schon die nächsten Angriffe, in der Hoffnung, die Devanthar vollständig zu vernichten und die Menschen endgültig aus Nangog zu vertreiben. Doch scheint nicht alles verloren, denn dank Kolja befindet sich nun das Traumeis in den Händen der Unsterblichen. Kristalle, welches Wünsche wahr werden lassen kann. Aber es dauert nicht lange, bis auch die Drachen Wind davon bekommen und Jagd auf das machtvolle Eis machen. Die nächsten 7 Jahre sind durchzogen von Schlachten, Kriegen und Attentaten. Doch die Menschen geben nicht auf. Das wissen auch die Albenkinder und planen deshalb einen letzten, großen Krieg. Einen Krieg, der, egal wie er ausgehen wird, die Welten Albenmark, Nangog und Gaia für immer verändern wird. 


    Wie auch in den vorherigen Teilen entführt uns Bernhard Hennen im letzten Part von "Drachenelfen" in ein gigantisches Universum, das nicht nur von den unterschiedlichsten Kreaturen bevölkert ist, sondern von ebenso vielen Schicksalen bereichert wird, an denen wir als Leser teilhaben dürfen. Und das ist die große Stärke dieser Reihe: Egal wie egoistisch, naiv, brutal oder eiskalt eine Figur agiert, egal welches Motiv und welche Träume sie antreibt, als Leser wird man von jedem Charakter (und das viele) einfach nur gefesselt. Auch wenn manche Perspektiven mit einem Cliffhanger enden und es nun mit einer anderen Figur weitergeht, stört dies überhaupt nicht, denn man möchte jeden auf seinem Weg weiterbegleiten. Ein weiterer Pluspunkt ist der bildhafte Schreibstil von Bernhard Hennen: Egal ob es sich um eine Schlacht hoch am Himmel oder um ruhiges Gespräch handelt, jede Szene ist so gut beschrieben, als würde man daneben stehen. Auch wenn dieser Teil über 1000 Seiten hat, kam mir nicht eine einzige Stelle als zu lang oder gar unbedeutend vor. Auch wenn manche vielleicht finden, dass die letzte Schlacht etwas zu kurz war, bin froh darüber, dass sie nicht unnötig ausgeschlachtet und in die Länge gezogen wurde. 


    Jeder, der High Fantasy liest, sollte dieser Reihe, trotz ihrer beachtlichen Seitenanzahl, definitiv eine Chance geben. Denn solch eine gute Mischung aus World Building, facettenreichen Charakteren und verschiedenen Handlungssträngen findet man selten. 

  12. Cover des Buches Elfenmacht (ISBN: 9783453268913)
    Bernhard Hennen

    Elfenmacht

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Yurelia
    Endlich wieder Elfen! Endlich wieder Bernhard Hennen! ♡
    Ich habe es sehr genossen, endlich wieder in Hennens Elfenwelt einzutauchen. Diese Elfen-Saga ist wirklich einer meiner liebsten Buch-Epen! Und alles fing mit einer harmlosen Buchausleihe von »Die Elfen« an ... Tjaja ... XD
    Seitdem sind viele Jahre vergangen und ich habe mich seitdem sehr verändert - genau wie mein Lesegeschmack. Aber die Liebe zu dieser Elfen-Saga ist geblieben. Das sagt schon einiges aus, wie ich finde.

    »Elfenmacht« spielt zwischen der »Drachenelfen«-Reihe und »Die Elfen«. Es ist eigentlich ein Einzelband und gehört keiner der Elfen-Reihen an, weswegen ich eine Bandangabe wegließ, da ich mich damit schwertat.
    Ich finde, man erkennt dies schon am Cover. Schriftzug und Bild sind an die »Drachenelfen«-Reihe angelehnt aber der Titel erinnert sehr stark an die »Die Elfen«-Reihe; auch das Schwert geht ein wenig in die Richtung der neuen Cover der »Die Elfen«-Reihe, wenngleich man die Ähnlichkeit mit dem Schwert der »Drachenelfen«-Reihe nicht leugnen kann.
    Der Schriftzug "Wie alles endete - Wie alles begann" hat einen direkten Bezug zur Geschichte: Emerelle und Meliander erfahren, wie es mit der Ära der Drachenelfen zu Ende ging und warum ihre Mutter nicht zu ihnen zurückkehrte und gleichzeitig beginnen sie ihren eigenen Weg in der Geschichte Albenmarks. Ich habe selten ein Cover gesehen, das so viele Hinweise auf den Inhalt seines Buches gibt. Das kann man aber eigentlich erst richtig erkennen, wenn man das Buch auch gelesen hat. Wundervoll! ♡
    Als die Geschichte beginnt und Emerelle und Meliander in Albenmark landen, musste ich über die Beiden ganz schön grinsen. Sie sind beide so unbedarft und weltfremd und auch so naiv und unschuldig! Das hat der Autor wirklich authentisch dargestellt. Es hat schon etwas Komisches, diese Seite der künftigen Elfenkönigin Emerelle kennenzulernen. Sie ist so anders als ich sie sonst kenne aber es ist auch so logisch, dass sie so ist, bedenkt man, wo sie aufgewachsen ist.
    Mit Meliander hält es sich ähnlich. Allerdings hatte ich kaum Bezug zu ihm, weil er kaum in den anderen Büchern, die ich las, vorkam. Leider muss ich zugeben, dass ich bis zum Schluss nicht mit ihm warm geworden bin. Zwar verstehe ich seine Beweggründe und leide auch mit ihm, aber ich kann nicht behaupten, dass er mir wirklich sympathisch ist. Ich kann nicht mal genau sagen, woran das liegt, aber die weit energischere und kampflustigere Emerelle sagt mir charakterlich einfach mehr zu. Es gab außerdem einen Teil im Buch, bei dem ich das Gefühl hatte, dass Meliander seine Schwester gar nicht liebt. Während sie liebevoll an ihn dachte, dachte er eher abweisend von ihr. Generell hatte ich das Gefühl, dass sich Emerelle öfter Gedanken um ihren Bruder machte als umgekehrt. Vielleicht hat mir das auch Meliander unsympathisch werden lassen. Ich weiß es nicht ... Alle anderen Charaktere mochte ich tatsächlich sehr.
    Bernhard Hennen hat so einen tollen Schreibstil! Ich habe wirklich jahrelang kein Elfenbuch von Hennen angefasst, weswegen ich dachte, es fällt mir schwerer, wieder in die Geschichte hineinzukommen. Aber das Gegenteil war der Fall. Der Schreibstil hat mich sofort mitgerissen. Man könnte fast sagen, er habe mich entführt. XD
    Ein paar Mal musste ich auch grinsen. Gerade am Anfang als Emerelle auf Falrach traf.
    Ich war übrigens überrascht, wie früh die beiden sich kennenlernten! Aber auch ein wenig enttäuscht, da man keinen Einblick in ihre aufkeimende Liebe bekommt. Menno!
    Dabei weiß man ja aus den zuerst erschienenen Büchern, dass es da schon eine Liebesgeschichte zwischen den Beiden gibt. Zwar gibt es in diesem Buch eine Liebesgeschichte aber die dreht sich um Meliander und Mailyn.
    Mailyn hat mich von Anfang an fasziniert und ein bisschen hat sie mich an Noroelle erinnert. Da weiß ich aber nicht wirklich, warum.
    Auch Falrach finde ich toll. Seine schurkische Art und Weise brachte mich ein paar Mal richtig zum Grinsen. Und auch, wenn er so ganz anders als Emerelle ist, so finde ich doch, dass die Beiden super zusammenpassen und sich gut ergänzen.
    Das Ende war mir ein wenig zu schnell und abrupt. Außerdem wirft es viele Fragen auf, deren Beantwortung in ein neues Buch passen würden, was mich ein wenig traurig stimmt, da die Worte, die Hennen in seiner Danksagung schrieb, ein wenig nach Abschied klingen. Hm.

    Trotz des etwas abrupten Endes hat mir dieses Buch wirklich sehr gut gefallen und es hat mir Lust gemacht, alle Elfenbücher, die ich schon kenne, erneut zu lesen und außerdem die »Drachenelfen«-Reihe zu lesen, die mich bisher eigentlich gar nicht interessiert hat.

    Mein Fazit: 
    Tolle Vorgeschichte über die Geschwister Emerelle und Meliander und der Beginn ihres Lebensweges in Albenmark, der alles verändern wird. Sehr zu empfehlen, gerade für Fans von Hennens Elfen-Saga. Macht Lust auf mehr.
  13. Cover des Buches Die Phileasson-Saga - Silberflamme (ISBN: 9783453318243)
    Bernhard Hennen

    Die Phileasson-Saga - Silberflamme

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Olaf_Raack

    Weiter geht der Wettstreit zwischen Asleif Phileasson und Beorn dem Blender an der Ostküste Aventuriens. Auf völlig unterschiedlichen Wegen begeben sie sich auf die Suche nach der Silberflamme und treffen dabei auf vielfältige Gefahren, welche die Reise stets aufs Neue an den Rand des Machbaren manövrieren. Mystischen Geistern, Kopfgeldjägerbanden, gefräßige Oger, liebeskranke Druiden oder die Mischwesen der Wulfen sorgen für eine große Bandbreite an spannenden Abenteuern und Nebenaufgaben auf dem Weg zum eigentlichen Ziel: der Silberflamme.

    Nach meiner ganz persönlichen Auffassung war das der stärkste Band, auch wenn ich das bereits beim vorherigen gesagt habe. Es ist mir schwergefallen, das Buch abends aus der Hand zu legen – zu gespannt war ich, wie die Geschichte sich weiter entwickelt, denn immer wieder springen die Bücher zwischen den beiden Gruppen hin und her, was für die nötige Abwechslung sorgt.

    Ich kann die Reihe absolut empfehlen!

  14. Cover des Buches Elfenkönigin (ISBN: 9783453315693)
    Bernhard Hennen

    Elfenkönigin

     (246)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Seit Emerelle nicht mehr die mystische Figur ist wie in Band 1. War für mich der Zauber irgendwie verflogen. Ich quäle mich durch die 900 Seiten wo mir vorkommt, das war doch alles schon so oder so ähnlich wchon in den ander n Büchern. Leider zäh.

  15. Cover des Buches Die Phileasson-Saga - Rosentempel (ISBN: 9783453319684)
    Bernhard Hennen

    Die Phileasson-Saga - Rosentempel

     (10)
    Aktuelle Rezension von: odenwaldcollies
    Die beiden Kapitäne und Konkurrenten Asleif Phileasson und Beorn der Blender müssen sich zur Erfüllung ihrer siebten Aufgabe nach Fasar begeben, um dort einen Propheten suchen, der die Wahrheit spricht und sie tief in die endlose Wüste führt, wo sie ein uraltes Geheimnis ergründen müssen.


    Nach dem trostlosen und unheimlichen Totenmeer führt die Wettfahrt die Protagonisten mit ihren Ottajaskos in die Wüstenstadt Fasar. Ich war gespannt, ob uns eine ähnliche bunte Vielfalt wie in Maraskan erwarten würde, aber weit gefehlt: die Gesellschaft der Stadt ist geteilt in die Hochgeweihten, unter denen Intrigen an der Tagesordnung sind sowie den übrigen Menschen, die vom Stand her weit unter den Hochgeweihten stehen, die sich alles herausnehmen können.

    Zudem ist Fasar eine extrem frauenfeindliche, ja sogar frauenverachtende Gesellschaft, was die weiblichen Mitglieder der beiden Ottajasko auch immer wieder zu spüren bekommen.


    Vor allem aber sind die vielen Propheten mit ihren düsteren Prophezeiungen ein fester Bestandteil der Stadt – und unter diesen vielen müssen der Foggwulf und der Blender den richtigen Propheten finden, um mit dessen Hilfe tief in die Wüste Khôm zu einem weiteren jahrtausendealten Geheimnis der Elfen geführt zu werden.


    Und diese Suche ist gewohnt spannend, die beiden Ottajaskos müssen zudem achtgeben, nicht in die Intrigen der Hochgeweihten zu geraten, denn eines ist klar: alle, die nicht zum Kreis der Hochgeweihten gehören, können schnell mal geopfert werden.


    In diesem siebten Abenteuer werden einige wichtige Entscheidungen gefällt, aber hauptsächlich wird mir dieser Band wegen einem schockierenden Ereignis im Gedächtnis bleiben, einem Ereignis, dass mir die Tränen in die Augen getrieben und einem ganz bestimmten Konflikt eine neue Dimension gegeben hat.


    Der Prolog befasst sich diesmal mit Galayne, was mich besonders gefreut hat. Der Leser erfährt verblüffende Details aus der Vergangenheit des weiß gekleideten Elfen mit den Hundekopfhelm. Ich habe ihn danach mit ganz anderen Augen gesehen.


    Auch das siebte Abenteuer konnte mich voll und ganz überzeugen und sein Ende lässt mich mit Spannung den achten Band erwarten.

  16. Cover des Buches Nebenan (ISBN: 9783492704137)
    Bernhard Hennen

    Nebenan

     (118)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Gibt es eine magische Welt, die neben der unseren Welt existiert? Können diese Welten sich überlappen und magische Wesen in die Welt der Menschen eindringen? Was würde dann geschehen?

    Till, ist Student in Köln, er studiert Germanistik und begeistert sich  für Rollenspiele und ist Mitglied einer Gruppe, die in mittelalterliche Kostüme gekleidet auch Schwertkämpfe durchführt und nach Kultplätzen sucht rund um die Eifel. Doch was wäre, wenn diese Suche erfolgreich wäre, das Ritual, das sie durchführen, wirklich eine Art Wesen herbeibeschwören könnte?

    Dann gibt es die „Heinzelmännchen von Köln“, sie sind technikbegeistert und sorgen damit bei mir für einige Schmunzelmomente beim Lesen.   Doch es gibt noch mehr Wesen, von denen ein paar den Weg in die Welt der Menschen finden. Für Till beginnt ein fantasievolles Abenteuer, bei dem Realität und Fantasie sich vermischen.

    Ich mag Fantasiebücher, die einen Bezug zur Realität habe und dennoch diese magische Welt mit fantasievollen Figuren einbinden. Zu Beginn des Buches erhält der Leser eine Übersicht über die Figuren. Ich mochte besonders die „ Heinzelmännchen“, die so technikbegeistert sind. Den „ Erlkönig“, der die Annehmlichkeiten der Welt der Menschen entdeckt, als Figur nicht wirklich sympathisch, aber sie sind wirklich sehr realistisch dargestellt. Die Dyrade mit ihrem Baum und das alles verknüpft in der Welt der Menschen und mit den menschlichen Protagonisten. Es hat Flair das Buch. Es ließ mich schmunzeln und es lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Ich liebe Fantasiebücher. Sie entführen einen in eine magische Welt und vielleicht gibt es sie ja wirklich, diese Welt neben der unseren Realität- wenn auch vielleicht nur in unseren Träumen. Als Abschluss des Buches hat mir der Ausblick gut gefallen. Auch das Nachwort des Autors, der nochmal auf die Geschichte, Verknüpfungen  und auch auf seine eigene Biographie  eingeht. Das rundet das Buch sehr gut ab.

    Wer Fantasiebücher mag, der sollte hier zugreifen und sich für einige Lesestunden entführen lassen, ins Reich der Fantasie und der Magie.

  17. Cover des Buches Tsukuyumi - Full Moon Down (ISBN: 9783959817547)
    Bernhard Hennen

    Tsukuyumi - Full Moon Down

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Kaito
    Felix Mertikats präsentiert in »Tsukuyumi« sechs Stories zu seinem Brettspiel Kick-Starter.

    Inhalt:
    Der Mond ist auf die Erde gestürzt, und in einem gigantischen Krater liegt nun Tsukuyumi, der seine Diener in die Welt schickt, alles Leben auszulöschen. Fantastische neue Spezies haben sich entwickelt. Eine ganz neue Welt entsteht. Gewaltige Kampfroboter treffen auf Kräfte der entarteten Natur. Und all diese Völker und Fraktionen müssen sich nicht nur gegen ihre Feinde zur Wehr setzen, sondern auch gegen ihn: Den Weltzerstörer
    Der spannende Comic zur Kickstarter-Sensation erzählt die Ursprungsgeschichten der verschiedenen Fraktionen des komplexen Strategiespiels.
    Meinung:
    Von dem Brettspiel mit der umfangreichen Hintergrundgeschichte wusste ich zuerst garnichts. Ich hatte es wohl einfach überlesen…
    Aber vielleicht ist das in diesem Fall nicht das schlechteste gewesen. Denn so konnte ich diesen Band komplett unvoreingenommen lesen und bewerten.

    Der Band enthält mehrere kurze Geschichten, die relativ unabhängig voneinander jeweils eine Gruppe von überlebenden behandelt. Diese sind allerdings nicht nur menschlich. Somit sind die Dialoge weniger umfangreich, als man es evtl. bei anderen Comics gewohnt ist. Der Band erzählt seine Geschichten über kurze Texttafeln und hauptsächlich über detailreiche und sehr eingängige Bilder. Frei nach dem Motto „Don’t tell it, show it.“.
    Die Zeichnungen von Felix Mertikat sind absolut faszinierend. Sie sind nicht ausschließlich dunkel und voll Zerstörung, sondern zeigen eine faszinierende neue Welt in der Entstehung. Die Überlebenden der „alten“ Welt kämpfen um ihr überleben und darum die alte Ordnung wieder herzustellen. Die neuen Völker wollen ihren Platz in der Welt erkämpfen. Und bedroht wird all das durch die unheimlichen Wesen, entsandt von dem Wesen im Inneren des gefallenen Mondes.
      
    Die Geschichten zeigen immer nur eine kurze Episode aus der Entstehung einer Fraktion, oder eine ihrer Missionen. Man erfährt quasi nichts über die einzelnen handelnden Figuren. Und auch die Zusammenhänge und die Hintergrundgeschichte werden nur sehr knapp behandelt. Sicherlich bekommt man einen besseren Eindruck von Mertikats Welt, wenn man sich auch mit dem Spiel beschäftigt. Dem Comic fehlt es da, meiner Meinung nach, leider doch sehr an Tiefe.

    Fazit:
    So faszinierend die Zeichnungen sind und so fesselnd einige der Geschichten, hat man doch am Ende das Gefühl, dass etwas fehlt.
    Der Comic ist sicherlich ein geniales Extra zum Spiel. Der Band ist auch perfekt um neugierige Comic-Fans an das Universum des Spiels heranzuführen und sie heiß zu machen. Als eigenständiger Comicband war es mir am Ende dann aber doch irgendwie zu wenig. Trotzdem ist »Tsukuyumi« ein spannendes kleines Meisterwerk.

  18. Cover des Buches Die Ordensburg (ISBN: 9783453320956)
    Bernhard Hennen

    Die Ordensburg

     (282)
    Aktuelle Rezension von: EraThanatos

    Die Ordensburg" ist der erste Band der Elfenritter-Trilogie von Bernhard Hennen und wurde mir freundlicherweise vom als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

    In dieser Geschichte landen wir knapp 1000 Jahre nach den Ereignissen der Elfen-Saga aber auch wer diese, wie ich, nicht gelesen hat, hat keine Probleme sich zurecht zu finden.

    Es wird aus diversen Perspektiven erzählt, wobei Gishild, die stolze Erbin des Mandred aus dem Fjordland und Luc, der einzige Überlebende eines von der Pest dahingerafften Dorfes, die Haupt-Charaktere darstellen. Wie sich ihr Schicksal verknüpft, erfahren wir erst mit der Zeit.

    Trotz der vielen Wechsel von Orten und Personen, kam ich jedoch nie durcheinander und konnte der Geschichte wunderbar folgen, wobei der Autor es manchmal doch sehr spannend gemacht hat wie es mit einer Person weiter geht.

    Tatsächlich hat man so einen guten Einblick in die verschiedenen Sichtweisen erhalten und war bei Spinnen der Intrigen direkt dabei.

    Die Tjuredkirche stellt hier den fast übermächtigen Gegner der freien Menschen der Fjordlande dar, denn diese sollen mit Gewalt unterworfen werden. Die magischen Völker Albenmarks droht sogar die vollständige Auslöschung.

    Der Kampf "Kirche gegen Heiden" ist in der realen Welt ja auch nicht unbekannt und so findet man hier doch einige Verbindungen. Wer hier das Böse darstellt, ist schnell klar doch fand ich es sehr angenehm auch die, vielleicht nicht verständlichen aber doch nachvollziehbaren Denkweisen der einzelnen Ritter der Kirche mitzubekommen. Das machte die doch greifbarer.

    Fazit: Eine spannende Geschichte für alle Fans des High-Fantasy mit schön ausgearbeiteten Charakteren. Das Buch ist angenehm flüssig geschrieben aber man sollte aufmerksam bleiben, sonst verliert man den Überblick. Trotzdem hat mich die ganze Politik nicht überfordert, es wird also nicht zu trocken, keine Sorge. Ich bin wirklich gespannt wie es gerade für Luc und Gishild weiter geht und gebe diesem Werk 5 von 5 Sterne 🌟

  19. Cover des Buches Alica (ISBN: 9783570308066)
    Bernhard Hennen

    Alica

     (93)
    Aktuelle Rezension von: MagicWitchyBookworld

    Vor Jahren bin ich durch Zufall über dieses Buch in der Buchhandlung gestolpert. Bernhard Hennen kenne ich vom Namen her, jedoch habe ich bis zu diesem Tage nichts von ihm gelesen. "Alica" ist also mein erstes Buch, was ich von ihm gelesen habe. 

    Die Geschichte klang ziemlich interessant, und ich wurde nicht enttäuscht. Es ist ein packendes Jugendbuch, was sich nur schwer aus der Hand legen lässt.

    Eine packende Priese Grusel, Spannung und eine Liebesgeschichte runden das Gesamtpaket ab.

    Als ich es gelesen habe, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen.
    Es ist eine tolle Wintergeschichte und passt perfekt in die vorweihnachtliche Zeit.
    Alica wird in auch recht schnell in das Abenteuer gezogen und trifft dabei den Geist eines jungen Husaren.
    Das Buch ist mit knapp 330 Seiten ist sehr schnell ausgelesen, bereitet aber nicht minder weniger Lesespaß.

  20. Cover des Buches Das Fjordland (ISBN: 9783453424807)
    Bernhard Hennen

    Das Fjordland

     (215)
    Aktuelle Rezension von: Chillysbuchwelt

    Cover:


    Einfach wieder mega atmosphärisch und passend. 😍


    Meinung:

    Auch das Finale war wieder eine reinste gefühlsachterbahn!

    Der Krieg zwischen den Fanatikern der Tjuredkirche und den Fjordländern bleibt unvermeidbar, doch der Weg bis zur Finalen Schlacht ist ein spannendes auf und ab. 


    In dieser Trilogie haben wir Luc und Gishild kennengelernt, als sie noch Kinder waren, wir durften sie auf ihren Weg voller Stolpersteine bis hin zum Erwachsenenalter begleiten. 

    Beide Figuren sind mir wirklich ans Herz gewachsen, deren Geschichte steckt voller emotionalen höhen und Tiefen. 

    Ich muss sagen ALLE Figuren dieser Trilogie wirken absolut authentisch, sodass man mit allen durchgehend am Mitfiebern und mitleiden ist. 

    Viele Figuren wie Erek oder Yulivee hab ich lieb gewonnen, natürlich hat der Autor aber auch Figuren erschaffen, gegen welche ich einfach nur eine Abneigung habe.😅

    Die Grenze zwischen Schwarz und Weiß sind wieder einmal ziemlich verschwommen.

    Ich verabscheue die Tjuredkirche mit seinen Fanatikern und dennoch kann ich das Handeln Einzelner verstehen, eben weil es so verdammt gut alles dargestellt wurde.


    Im dritten und finalen Band überschlagen sich die Ereignisse, es passiert einfach so unglaublich viel auf den 800 Seiten.

    Es wird viel Blut vergossen, wir haben viele actionreiche Szenen, sehen viel im Fjordland, viel in Albenmark und bekommen wieder einige Einblicke bei den Tjuredpriestern. 

    Die vielen Verstrickungen werden hier zu einem großen Netz zusammengefügt.

    Durch die Unterschiedlichen Handlungssträngen bekommen wir wieder verschiedenste Blickwinkel mit.

    Dies ist einfach absolut genial umgesetzt.


    Fazit:

    Ein fantastisches Finale!

    Die Handlung im Finale schreitet rasant voran.

    Im Krieg geht es manchmal hektisch zu und man muss schnell handeln, denn der Tod ist immerzu präsent. 

    Während die einen an der Front planen, wie sie den Gegner am meisten schaden können, ohne selbst zu große Verluste zu erhalten, sind die anderen dabei, ihre Intrigen und Ränkespiele auszubauen.

    Die bekannten Figuren glänzen weiterhin mit Authentizität. 

    Durchgehend habe ich mit den Figuren mitgefiebert und mitgelitten.

    Der Autor hat es sogar geschafft, dass ich auf den letzten 100 Seiten DREIMAL Tränen in den Augen hatte, weil ich so berührt war. 

    Das Ende fand ich persönlich ein wenig zu kurz, vor allem wenn man den so detailreichen und tollen weg bis dorthin bedenkt. 

    (Ich habe gelesen das einige der Endszenen in der Elfen-Saga länger behandelt werden, da ich diese noch nicht durch habe, kann ich dazu nichts sagen)

    Trotz der mini Kritik, ist es für mich ein sehr gelungenes und herzzerreißendes Finale.

    Von mir gibt es eine ganz große Leseempfehlung für alle High Fantasy Fans.💖

    Ich danke dem Heyne Verlag von Herzen für das Rezensionsexemplar. 


  21. Cover des Buches Die Chroniken von Azuhr - Der Verfluchte (ISBN: 9783596702435)
    Bernhard Hennen

    Die Chroniken von Azuhr - Der Verfluchte

     (164)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Der Verfluchte ist der Auftakt einer Trilogie und ich bin froh, dass ich das Buch gelesen habe, denn es war einfach super. Dies war mein erstes Buch von Bernhard Hennen und garantiert nicht mein letztes. Er hat eine märchenhafte und magische Welt erschaffen. Die Charaktere die Hennen entwirft, sind einfach großartig, vielseitig und widersprüchlich wie man das aus dem realen Leben kennt. Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen, ganz besonders die Handlung war sehr außergewöhnlich und spannend. Sie war sehr unvorhersehbar und man konnte sich nie sicher sein, ob jemand sterben wird oder was als Nächstes passieren wird.

  22. Cover des Buches Elfenwelten (ISBN: 9783938922224)
    Bernhard Hennen

    Elfenwelten

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Grasl

    In dem Bildband erfährt der Leser mehr über die Denkweise des Autors. Wie er sich seine Figuren und auch die Welt vorstellt.

    Durch die Fotos und Zeichnungen wird die Liebe zum Detail deutlich. Die Elfenreihe zuvor gelesen zu haben ist meiner Ansicht nach nicht zwingend notwendig. Somit eignet es sich auch als Einstieg für die Reihe, falls man sich diesbezüglich noch unschlüssig ist.

     

    Fazit: Wenn man das Buch noch nicht in seiner Sammlung hat sollte man zugreifen. Und eventuell reizt es den einen oder anderen die Elfenreihe zu lesen. Als Einstieg ist es durchaus geeignet.

  23. Cover des Buches Die Albenmark (ISBN: 9783453424791)
    Bernhard Hennen

    Die Albenmark

     (249)
    Aktuelle Rezension von: Sandra_Schurtzmann


    Die Jahre vergehen und aus Gishild wird eine junge Frau, die gefangen ist zwischen den Welten, einzig Luc, dem ihr Herz gehört kann ihr Frieden geben. Längst hat sie die Hoffnung aufgegeben, dass die Elfen sie noch finden.

     

    In diesem Band konnte ich erleben, wie aus dem Kind eine junge und starke Frau wird und ich finde ihre Entwicklung, ihren inneren Kampf und ihre Stärke einfach nur bewundernswert. An ihrer Seite ist Luc, dieser wird immer fester in seinem Glauben, entwickelt sich zu einem guten Kämpfer und Strategen.

     

    Gespannt habe ich verfolgt, wie die Intrigen um die beiden immer weitergesponnen wurden, durfte an großen Schlachten teilhaben und war mit auf geheimen Missionen.

     

    Wie bereits im ersten Band, ist der Stil faszinierend bildhaft, flüssig und einfach wundervoll zu lesen. Ich habe stets mit den Protagonisten geliebt, gekämpft, gelitten und gehofft. Durfte die Wunder Albenmarks sehen und die Grausamkeit des Krieges erfahren. Habe aber auch wundervolle stille Momente miterlebt und bin nun gespannt, wie sich alles weiterentwickelt. Gut das ich den nächsten Band schon zu Hause habe.

     

     

    Eine klare Leseempfehlung von mir.

     

     

    (#unbezahlteWerbung / KT und Cover Verlag)

     

  24. Cover des Buches Die Entdeckung (ISBN: 9783937872506)
    Wolfgang Hohlbein

    Die Entdeckung

     (32)
    Aktuelle Rezension von: SomeBody
    „Das Jahr des Greifen - Die Entdeckung“ schließt als 2. Teil nahtlos an seinen Vorgänger an. Sprachlich zwar so nahezu brilliant, wie man es von einem Autoren-Duo wie Hohlbein/Hennen erwarten darf, doch in seiner Handlung ist dieses Buch eher verwirrend und stellenweise gar recht zäh.

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