Bücher mit dem Tag "bernhard hennen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "bernhard hennen" gekennzeichnet haben.

36 Bücher

  1. Cover des Buches Die Elfen (ISBN: 9783453315662)
    Bernhard Hennen

    Die Elfen

     (1.036)
    Aktuelle Rezension von: Laurasophie0410

    Obwohl ich bekommen habe, was ich mir bei diesem Fantasy Roman erhofft habe, kann ich nicht sagen, dass mir das Buch gefallen hat. So bekommen wir hier Elfen und andere Wesen wie Trolle und Zwerge, aber auch Menschen und gewiss zahlreiche Abenteuer.. Sprünge in der Zeit, Magie und vieles mehr.

    Gefallen hat mir der Schreibstil, der mich relativ flüssig durch die Seiten getragen hat. Jedoch kann ich nicht sagen, dass mich das Buch von Bernhard Hennen wirklich fesseln konnte. So war ich zu Beginn der Geschichte zwar noch sehr begeistert und freute mich ein schönes Fantasy Buch entdeckt zu haben, was sich nach den ersten 300 Seiten jedoch änderte.
    Um inhaltlich nicht zu viel zu verraten, lässt sich sagen, dass die Suche um Noroelle in meinen Augen leider viiiiiel zu langatmig war. So waren unsere drei Protagonisten Farodin, Nuramon und Mandred teilweise kurz davor ihr Ziel zu erreichen, nur um dann wieder bei Null anzufangen. Das ganze war mit lauter Schlachten ausgeschmückt, wo ich teilweise nicht mehr hinterherkam, wieso an dieser Stelle wieder gekämpft werden musste. Dennoch lassen sich auch positive Aspekte aufzählen wie das sagenhafte World-Building und die gelungenen Charakterentwicklungen. Nichtsdestotrotz bin ich mir sehr unsicher, ob ich den zweiten Band lesen soll, da ich mir die letzten 300 Seiten wirklich reingezwängt habe, weil ich nur sehr ungern Bücher abbreche. Teilweise habe ich hier nur noch das Ende der jeweiligen Kapitel überflogen, um grob zu wissen, was los ist… Ich war immer wieder kurz davor, das Buch abzubrechen.

  2. Cover des Buches Drachenelfen (ISBN: 9783453266582)
    Bernhard Hennen

    Drachenelfen

     (183)
    Aktuelle Rezension von: SunnySue

    "Drachenelfen" ist der Auftaktband von Bernhard Hennens gleichnamiger Fantasyreihe.

    Und was für ein fulminanter Auftakt das ist! Die Geschichte hat ein wahnsinnig hohes Tempo, ohne dabei auf detailreiche Beschreibung zu verzichten. Die Welt und ihre Wesen sind unglaublich und ließen mich immer wieder staunen. Neben bekannten Wesen, wie Alben, Drachen, Elfen, Zwergen und Menschen, treffen wir hier auf fliegende Wolkenschiffe, auf Bäume, die aus Menschen trinken und auf seltsame grüne "Geister".

    Aber erst einmal zur Geschichte: Wir befinden uns in einer Zeit und Welt, die von den Alben erschaffen wurde. In der Drachen über Elfen herrschen und die diese unter anderem als Spione und Assassinen in die Welt entsenden. Eine Zeit, in der dämonische Götter, die Devanthar, über die Menschen gebieten. Und in eben dieser Zeit birgt die verborgene und für Elfen und Menschen verbotene Welt Nangog den Schlüssel zur Herrschaft über Albenmark.
    Als die Devanthar versuchen eben jenen Schlüssel an sich zu reißen, beginnt eine düstere Epoche, in der Menschen, Zwerge und Elfen gegen die Vorherrschaft der Drachen über die magische Welt Nangog kämpfen.

    Wie schon bei der "Elfen"-Reihe hat mich Bernhard Hennen wieder absolut in den Bann seiner Geschichte gezogen. Die Figuren haben mir durchweg gut gefallen, sei es die aufmüpfige Elfenjägerin Nandalee, als auch die undurchschaubare Drachenelfin Lyvianne, Gonvalon, der melancholische Meister der Weißen Halle oder der erfindungsreiche Zwerg Galar. Der mysteriöse ER, der SEINE Pläne still aber effizient verfolgt oder auch Artax, der Bauer, der sich plötzlich im Körper des unsterblichen Aaron wiederfindet, um als Herrführer seines Volkes, die Pläne der Devanthar auszuführen. Sie alle sind ganz besonders, sie alle haben gute wie schlechte Seiten und keiner ist gegen Verlockungen gefeit.

    Ganz besonders gut gefallen haben mir auch die kurzen Sequenzen dazwischen, in denen ich mehr über die Geschichte, Mythen und Sagen der Welt erfahren habe. So etwas mag ich ganz gerne. Von meiner Seite ein wirklich gelungener Auftakt und ein muss für Fans von fantastischen Elfen- und Drachengeschichten.

  3. Cover des Buches Elfenwinter (ISBN: 9783453315679)
    Bernhard Hennen

    Elfenwinter

     (496)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Das rasante Tempo von Band 1 fehlt hier leider. Ebenso die vielen Veränderungen der Landschaft und Zeit. So hat das Buch für mich um gut und gerne 200 Seiten zu viel, die es relativ unnötig in die Länge ziehen. 

    Die Charaktere und Story wind aber schon sehr gut. En leichtes "Mittelbandsyndrom" würde ich sagen.

  4. Cover des Buches Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (ISBN: 9783453270015)
    Bernhard Hennen

    Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger

     (59)
    Aktuelle Rezension von: Der_Buchdrache
    Die Messer werden gewetzt und blutige Taten stehen bevor. Albenmark rückt im vierten Band der Drachenelfen, „Die letzten Eiskrieger“, von Bernhard Hennen gegen die Heere der Menschen aus. List und Tapferkeit sind gefragt, um ihre zahlenmäßige Unterlegenheit gegen die Menschenkinder zu ihrem Vorteil zu wandeln. Währenddessen sind eine Handvoll tapferer Pioniere in den hohen Norden von Nangog unterwegs, um das mysteriöse Traumeis zu bergen, eine fremdartige Substanz, die Träume wahr werden lässt. Dabei müssen sie sich der Geister Nangogs stellen, welche eine schier unüberwindliche Gefahr darstellen.

    Wieder mal so ein Buch, das man in einer Handvoll Sätze zusammenfassen kann, weil quasi nichts passiert. Auf der anderen Seite baut Hennen dafür weiter seine Welt aus. Die Eisgeister, körperlose Kinder Nangogs, nehmen Besitz von den Lebenden, was nicht nur ein weniger an die Others aus A Song of Ice and Fire beziehungsweise der Serie Game of Thrones erinnert, aber doch eine unheimliche Atmosphäre erzeugt. Hennen transportiert die Spannung sehr schön zum Leser, während die Pioniere nach und nach entdecken, was es mit den Geistern und dem Traumeis auf sich hat, und dabei in immer größere Gefahr geraten.

    Was Hennen als ein Gesamtbild aller bisherigen Bücher sehr schön gelungen ist, ist das Bild der verschiedenen Kulturen, das er gibt. Die Drachenelfen gehören zu der früheren Geschichte Albenmarks, dementsprechend ist alles noch nicht so ausgereift wie in den Folgebänden. Gerade die Menschen betreffend merkt man dies. Ihre Gesellschaft erinnert an unsere altorientalistische Kulturen wie Babylon und dergleichen. Teilweise kämpfen die Menschen sogar noch mit Bronzewaffen, Waffen aus Eisen gelten als sehr wertvoll.

    Und ja, es ist auch ein positiver Aspekt, dass Nandalee in diesem Buch quasi nicht zu Wort kommt. Ich merkte schon im Vorgängerband, wie mein Aggressionslevel stets etwas anstieg, wenn wieder einmal ein Kapitel mit ihr anstand. Mary Sues sind und bleiben einfach eine Pest.

    Spätestens in diesem Band kommt zum Tragen, dass man auf beiden Seiten so seine Lieblinge hat. Hennen hatte stets die Geschichte aus zwei verschiedenen Blickwinkeln erzählt: dem der Albenkinder und dem der Menschen. Nun treffen beide im offenen Krieg aufeinander und so recht will man sich als Leser nicht auf die eine oder andere Seite schlagen. Was ist, wenn es Volodi an den Kragen geht? Oder Hornbori? Das will man ja alles nicht, aber trotzdem schlagen sie sich jetzt gegenseitig die Köpfe ein. Es fehlt in dem Sinne ein klarer Antagonist, weil für jede Seite die andere der Feind ist, der Leser jedoch mittlerweile beide Parteien gut kennt. Schwarz-Weiß-Malerei ist in der Fantasy leider zu einem gängigen und furchtbar langweiligen Klischee geworden, daher ist eine Abwechslung wie diese stets sehr erfrischend.

    Allerdings fragt man sich doch, was Bidayn da eigentlich die ganze Zeit bei Shanadeen macht. Warum hat sie ihn gehreitatet, was bezweckt sie damit? Entweder es wurde genannt und ich habe es einfach überlesen (kann ja auch sein), oder dieser Handlungsstrang ist wirklich so undurchsichtig und vielleicht ohne tieferen Sinn, wie er scheint.

    Störend fiel auf, dass das Lektorat ständig Fragezeichen unterschlagen hat. Mir fallen in gedruckten Büchern in letzter Zeit immer mehr und mehr Fehler auf, und zwar nicht nur vereinzelte Fehler auf hunderten von Seiten, sondern durchaus gehäuft. Das darf einfach nicht passieren und erweckt einen schlechten Eindruck.

    Am Ende des Buches wird schließlich und endlich die Brücke zu den anderen Elfenbüchern Hennens geschlagen. Nandalee gebiert ihre Kinder und gibt ihnen ihre Namen: Emerelle und Meliander. Ich fand es ganz witzig, dass das quasi in einem Nebensatz geschieht. Für Nandalee ist es natürlich toll, dass sie nun endlich ihre Kinder hat, aber noch hat das keine wirkliche Bedeutung für das große Ganze. Der Leser weiß in dem Moment nur einfach wesentlich mehr durch die anderen Elfenbände.

    Insgesamt macht das Buch vor allem durch das fast durchgängige Fehlen Nandalees einen durchaus guten Eindruck. Dass gerade das ein positiver Aspekt ist, zeugt allerdings nicht unbedingt davon, dass hier wirklich alles im Reinen ist.
  5. Cover des Buches Drachenelfen - Die Windgängerin (ISBN: 9783453533455)
    Bernhard Hennen

    Drachenelfen - Die Windgängerin

     (116)
    Aktuelle Rezension von: Daddy_Fool

    Inhalt des Buches:

    Drachen sind die Herrscher über Albenmark sowie die Devanthar über Daia gebieten,

    so war es schon immer gewesen! 

    Doch auch die Drachen müssen feststellen das sie nicht unantastbar sind. Als einer von ihnen durch Zwergen Hand getötet wird, kennt ihr Zorn keine Grenzen mehr und sie wollen ein Exempel statuieren! Nur Nandalee kann es noch schaffen eine ganze Stadt zu retten. 

    Währenddessen steht Artax seiner bisher größten Herausforderung gegenüber: Eine Schlacht gegen einen anderen Unsterblichen….  

     

    Meine Meinung zum Buch:

    Und damit wäre auch Buch Nr. 2 durchgesuchtet!! :D 

    Eine wirklich gelungene Story, die soo unglaublich weit greift und so viele Menschen, Orte, seltsame Kreaturen und Wunder beinhaltet das es schon schwer wird sich alle zu behalten. 

     

    Das Buch schließt nahtlos an den Vorgänger an, so das man (auch wenn man eine etwas größere Lesepause hatte) keine Probleme hat sich wieder in die Geschichte von Nandalle, Artax und co. ein zu finden. 

     

    Es bleibt wiedermal durch die Bank weg Spannend und Langeweile ist ein Fremdwort, sodass man beim Lesen öfters mal die Zeit vergisst (ist mir nur einmal passiert... allerdings kam ich da dann etwas spät auf die Arbeit :D).

     

    Kleinere Nebengeschichten geben dem Leser einen besseren Einblick in die Welt die Bernhard Hennen geschaffen hat. Sie wirken losgelöst vom der Hauptstory kreuzen sich immer wieder mal und sind vielleicht später noch entscheidend. 

     

    Mich hat eigentlich nur eine Sache wirklich geschockt. Ich mein ich hab nichts gegen Schlachten, Gemetzel oder sehr detailliert geschilderte Folter aber am Ende des Buches kam etwas was mich doch sehr erschüttert hat, wo ich sogar kurz keine Lust mehr hatte weiter zu lesen ..... wenn auch nur ganz kurz ;D.

    Ihr könnt also extrem gespannt sein, ich kann dieses Buch nur weiterempfehle.      

     

    Fazit:

    Ein gelungener zweiter Band, dessen Story und Spannung seines gleichen suchen.

    Bewertung:

    Cover:  4/5

    Schreibstil: 4/5

    Story: 5/5

    Spannung: 5/5

    Charaktere: 5/5

    Liebe:  3/5

    Erotik:  1/5

    Aktion: 5/5

    Kämpfe: 5/5

    Brutalität: 5/5

    Endbewertung:

    Ich gebe diesem Buch 10 von 10 Federn 

    - Daddy Fool

     

  6. Cover des Buches Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (ISBN: 9783453533462)
    Bernhard Hennen

    Drachenelfen - Die gefesselte Göttin

     (86)
    Aktuelle Rezension von: Der_Buchdrache
    „Verrat!“, heißt es im dritten Band der Drachenelfen, Die gefesselte Göttin, von Bernhard Hennen. Sowohl Drachen als auch Devanthar wittern an allen Ecken und Enden Verrat und Intrigen ihrer Feinde – und merken dabei nicht, dass sie selbst sich den Feind schaffen, um den Krieg herbeizurufen, den beide Seiten gern hätten.

    Um die Devanthar und Menschen aus Nangog zu vertreiben, der Welt, auf die sie kein Anrecht haben, schicken die Drachen ihre Drachenelfen unter der Führung Nandalees aus, um die im Herzen der Welt gefesselte Göttin Nangog zu befreien. Sie soll die Menschen von der nach ihr benannten Welt vertreiben, wofür die Drachen in Kauf nehmen, neben den Alben und Devanthar eine dritte Schöpfermacht auf den Plan zu rufen. Gleichzeitig schmieden sie Pläne, um die Saat der Rebellion in den Reihen ihrer Drachenelfen auszulöschen – auch für den Preis, einige von ihnen in den Tod zu schicken.

    Es ist mittlerweile eine Hassliebe, die mich mit den Büchern verbindet. Es gibt Passagen, da will ich das Buch vor lauter Langeweile einfach zur Seite legen. Dann lese ich doch weiter und finde wieder etwas, das mich in seinen Bann schlägt. Die Höhen und Tiefen dieser Reihe sind einmalig, zumal sie mich trotz der Schwankungen immer wieder dazu reizen, bis zum Ende zu lesen.

    Hennen benötigte geschlagene drei dicke Wälzer von je 800 Seiten und mehr, um den Drachen und Devanthar einen Grund zu liefern, nun endlich den offenen Krieg gegeneinander auszutragen. Das ist einfach viel zu viel. Die Bücher haben ihre Längen und oftmals passiert trotz der vielen Worte nichts wirklich Nennenswertes. Zu Artax kann man in diesem Band fast gar nichts sagen, Hornbori und seine Gefährten haben ebenfalls kaum etwas zu melden. Wobei bei den Zwergen immer noch fraglich ist, was sie in dem kommenden Krieg zu melden haben und welche Rolle sie noch spielen werden – und ob die überhaupt relevant ist.

    Nandalee selbst mustert sich immer mehr zu einem ziemlich lästigen Charakter. Sie rebelliert gegen ihre Drachenmeister, was diese wenigstens am Ende dieses Bandes nicht mehr dulden, kommt aber dennoch ungeschoren davon. Und warum? Wegen Gonvalon und dieser schmierigen, kitschigen Romanze der beiden. Nandalee ist schrecklich rechtschaffen und will ach so perfekt sein. Sie ist in keinster Weise ein ambivalenter Charakter, sondern durch und durch gut. Sie will zwar unbedingt eine Drachenelfe sein, dabei aber für das Gute in der Welt einstehen. Das ist eigentlich teils ein Widerspruch in sich, was sie aber nicht daran hindert, ihr Mary Sue Dasein weiter auszubauen.

    Auf der anderen Seite stehen Bidayn und Lyvianne, welche eine Menge wieder herausreißen. Sie beide streben nach großer magischer Macht und insbesondere Lyvianne kennt dabei keine Skrupel. Sie ist darin ihrer Schülerin ein Vorbild, womit diese ebenfalls immer mehr vom rechtschaffenen Pfad abgebracht wird, der ihre Freundschaft zu Nandalee einst vorgezeichnet hatte. Das sind Charaktere, die mir wesentlich mehr Freude bereiten und die viel mehr Seiten zu bieten haben.

    Ein Aspekt in Büchern, den ich spätestens seit A Song of Ice and Fire sehr zu schätzen gelernt habe, ist das Unvorhersehbare von Charaktertoden, insbesondere von Hauptcharakteren. Es wird so oft argumentiert, dass, wenn ein Charakter der Hauptcharakter ist, er mit hoher Wahrscheinlichkeit am Ende des Buches noch leben wird. Das trifft leider auf sehr viele Bücher zu, auch auf die Drachenelfen. Hennen verwendet oft sehr viel Aufwand darauf, neue Charaktere einzuführen, was in allen Fällen bis auf bisher eine einzige Ausnahme am Ende vom dritten Band ein Indiz dafür ist, dass die Situation noch so gefährlich sein kann, der Charakter wird es überleben. Das ist schlicht langweilig (und führt mitunter zu etwas absurden Situationen, in denen die Überlebenschancen eigentlich sehr gering sein sollten).

    Die Bücher bestanden bisher, so habe ich das Gefühl, aus nur lose miteinander verbundenen Einzelepisoden. Zusammengenommen führen sie zwar zum nun ausbrechenden Konflikt zwischen Drachen und Devanthar, doch fehlt mir darüber hinaus ein Zusammenhang zwischen den einzelnen Ereignissen. Sie stehen lediglich episodenartig nebeneinander.

    Wie schon die Vorgänger hat auch „Die gefesselte Göttin“ Längen und Tiefpunkte. Neben Bidayn und Lyvianne als Charaktere gibt es dann aber doch wieder Szenen, in denen ich total gefesselt bin von den Ereignissen. Plötzlich wird es doch spannend, plötzlich taucht etwas unheimlich Faszinierendes auf, denn bei all dem Gemeckere muss man eben doch sagen: Das Worldbuilding ist genial. Für mich reißt das zusammen mit Lyvianne und Bidayn eine ganze Menge wieder heraus.

    Zusammenfassend war der Leseeindruck trotzdem positiv. Die Kritikpunkte sind zahlreich, die positiven Aspekte wiegen relativ viel davon wieder auf. Auch wenn ich im vieren Teil eine Menge Jammern von Seiten Nandalees erwarte sowie, dass sie noch weiter in meiner Gunst sinken wird, so freue ich mich auf diesen.
  7. Cover des Buches Drachenelfen - Himmel in Flammen (ISBN: 9783453268890)
    Bernhard Hennen

    Drachenelfen - Himmel in Flammen

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Kyogre

    Nach der verlorenen Schlacht im ewigen Eis bleibt den Menschen keine Zeit zum Erholen. Denn die Himmelsschlangen planen schon die nächsten Angriffe, in der Hoffnung, die Devanthar vollständig zu vernichten und die Menschen endgültig aus Nangog zu vertreiben. Doch scheint nicht alles verloren, denn dank Kolja befindet sich nun das Traumeis in den Händen der Unsterblichen. Kristalle, welches Wünsche wahr werden lassen kann. Aber es dauert nicht lange, bis auch die Drachen Wind davon bekommen und Jagd auf das machtvolle Eis machen. Die nächsten 7 Jahre sind durchzogen von Schlachten, Kriegen und Attentaten. Doch die Menschen geben nicht auf. Das wissen auch die Albenkinder und planen deshalb einen letzten, großen Krieg. Einen Krieg, der, egal wie er ausgehen wird, die Welten Albenmark, Nangog und Gaia für immer verändern wird. 


    Wie auch in den vorherigen Teilen entführt uns Bernhard Hennen im letzten Part von "Drachenelfen" in ein gigantisches Universum, das nicht nur von den unterschiedlichsten Kreaturen bevölkert ist, sondern von ebenso vielen Schicksalen bereichert wird, an denen wir als Leser teilhaben dürfen. Und das ist die große Stärke dieser Reihe: Egal wie egoistisch, naiv, brutal oder eiskalt eine Figur agiert, egal welches Motiv und welche Träume sie antreibt, als Leser wird man von jedem Charakter (und das viele) einfach nur gefesselt. Auch wenn manche Perspektiven mit einem Cliffhanger enden und es nun mit einer anderen Figur weitergeht, stört dies überhaupt nicht, denn man möchte jeden auf seinem Weg weiterbegleiten. Ein weiterer Pluspunkt ist der bildhafte Schreibstil von Bernhard Hennen: Egal ob es sich um eine Schlacht hoch am Himmel oder um ruhiges Gespräch handelt, jede Szene ist so gut beschrieben, als würde man daneben stehen. Auch wenn dieser Teil über 1000 Seiten hat, kam mir nicht eine einzige Stelle als zu lang oder gar unbedeutend vor. Auch wenn manche vielleicht finden, dass die letzte Schlacht etwas zu kurz war, bin froh darüber, dass sie nicht unnötig ausgeschlachtet und in die Länge gezogen wurde. 


    Jeder, der High Fantasy liest, sollte dieser Reihe, trotz ihrer beachtlichen Seitenanzahl, definitiv eine Chance geben. Denn solch eine gute Mischung aus World Building, facettenreichen Charakteren und verschiedenen Handlungssträngen findet man selten. 

  8. Cover des Buches Elfenmacht (ISBN: 9783453268913)
    Bernhard Hennen

    Elfenmacht

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Yurelia
    Endlich wieder Elfen! Endlich wieder Bernhard Hennen! ♡
    Ich habe es sehr genossen, endlich wieder in Hennens Elfenwelt einzutauchen. Diese Elfen-Saga ist wirklich einer meiner liebsten Buch-Epen! Und alles fing mit einer harmlosen Buchausleihe von »Die Elfen« an ... Tjaja ... XD
    Seitdem sind viele Jahre vergangen und ich habe mich seitdem sehr verändert - genau wie mein Lesegeschmack. Aber die Liebe zu dieser Elfen-Saga ist geblieben. Das sagt schon einiges aus, wie ich finde.

    »Elfenmacht« spielt zwischen der »Drachenelfen«-Reihe und »Die Elfen«. Es ist eigentlich ein Einzelband und gehört keiner der Elfen-Reihen an, weswegen ich eine Bandangabe wegließ, da ich mich damit schwertat.
    Ich finde, man erkennt dies schon am Cover. Schriftzug und Bild sind an die »Drachenelfen«-Reihe angelehnt aber der Titel erinnert sehr stark an die »Die Elfen«-Reihe; auch das Schwert geht ein wenig in die Richtung der neuen Cover der »Die Elfen«-Reihe, wenngleich man die Ähnlichkeit mit dem Schwert der »Drachenelfen«-Reihe nicht leugnen kann.
    Der Schriftzug "Wie alles endete - Wie alles begann" hat einen direkten Bezug zur Geschichte: Emerelle und Meliander erfahren, wie es mit der Ära der Drachenelfen zu Ende ging und warum ihre Mutter nicht zu ihnen zurückkehrte und gleichzeitig beginnen sie ihren eigenen Weg in der Geschichte Albenmarks. Ich habe selten ein Cover gesehen, das so viele Hinweise auf den Inhalt seines Buches gibt. Das kann man aber eigentlich erst richtig erkennen, wenn man das Buch auch gelesen hat. Wundervoll! ♡
    Als die Geschichte beginnt und Emerelle und Meliander in Albenmark landen, musste ich über die Beiden ganz schön grinsen. Sie sind beide so unbedarft und weltfremd und auch so naiv und unschuldig! Das hat der Autor wirklich authentisch dargestellt. Es hat schon etwas Komisches, diese Seite der künftigen Elfenkönigin Emerelle kennenzulernen. Sie ist so anders als ich sie sonst kenne aber es ist auch so logisch, dass sie so ist, bedenkt man, wo sie aufgewachsen ist.
    Mit Meliander hält es sich ähnlich. Allerdings hatte ich kaum Bezug zu ihm, weil er kaum in den anderen Büchern, die ich las, vorkam. Leider muss ich zugeben, dass ich bis zum Schluss nicht mit ihm warm geworden bin. Zwar verstehe ich seine Beweggründe und leide auch mit ihm, aber ich kann nicht behaupten, dass er mir wirklich sympathisch ist. Ich kann nicht mal genau sagen, woran das liegt, aber die weit energischere und kampflustigere Emerelle sagt mir charakterlich einfach mehr zu. Es gab außerdem einen Teil im Buch, bei dem ich das Gefühl hatte, dass Meliander seine Schwester gar nicht liebt. Während sie liebevoll an ihn dachte, dachte er eher abweisend von ihr. Generell hatte ich das Gefühl, dass sich Emerelle öfter Gedanken um ihren Bruder machte als umgekehrt. Vielleicht hat mir das auch Meliander unsympathisch werden lassen. Ich weiß es nicht ... Alle anderen Charaktere mochte ich tatsächlich sehr.
    Bernhard Hennen hat so einen tollen Schreibstil! Ich habe wirklich jahrelang kein Elfenbuch von Hennen angefasst, weswegen ich dachte, es fällt mir schwerer, wieder in die Geschichte hineinzukommen. Aber das Gegenteil war der Fall. Der Schreibstil hat mich sofort mitgerissen. Man könnte fast sagen, er habe mich entführt. XD
    Ein paar Mal musste ich auch grinsen. Gerade am Anfang als Emerelle auf Falrach traf.
    Ich war übrigens überrascht, wie früh die beiden sich kennenlernten! Aber auch ein wenig enttäuscht, da man keinen Einblick in ihre aufkeimende Liebe bekommt. Menno!
    Dabei weiß man ja aus den zuerst erschienenen Büchern, dass es da schon eine Liebesgeschichte zwischen den Beiden gibt. Zwar gibt es in diesem Buch eine Liebesgeschichte aber die dreht sich um Meliander und Mailyn.
    Mailyn hat mich von Anfang an fasziniert und ein bisschen hat sie mich an Noroelle erinnert. Da weiß ich aber nicht wirklich, warum.
    Auch Falrach finde ich toll. Seine schurkische Art und Weise brachte mich ein paar Mal richtig zum Grinsen. Und auch, wenn er so ganz anders als Emerelle ist, so finde ich doch, dass die Beiden super zusammenpassen und sich gut ergänzen.
    Das Ende war mir ein wenig zu schnell und abrupt. Außerdem wirft es viele Fragen auf, deren Beantwortung in ein neues Buch passen würden, was mich ein wenig traurig stimmt, da die Worte, die Hennen in seiner Danksagung schrieb, ein wenig nach Abschied klingen. Hm.

    Trotz des etwas abrupten Endes hat mir dieses Buch wirklich sehr gut gefallen und es hat mir Lust gemacht, alle Elfenbücher, die ich schon kenne, erneut zu lesen und außerdem die »Drachenelfen«-Reihe zu lesen, die mich bisher eigentlich gar nicht interessiert hat.

    Mein Fazit: 
    Tolle Vorgeschichte über die Geschwister Emerelle und Meliander und der Beginn ihres Lebensweges in Albenmark, der alles verändern wird. Sehr zu empfehlen, gerade für Fans von Hennens Elfen-Saga. Macht Lust auf mehr.
  9. Cover des Buches Elfenkönigin (ISBN: 9783453315693)
    Bernhard Hennen

    Elfenkönigin

     (246)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Seit Emerelle nicht mehr die mystische Figur ist wie in Band 1. War für mich der Zauber irgendwie verflogen. Ich quäle mich durch die 900 Seiten wo mir vorkommt, das war doch alles schon so oder so ähnlich wchon in den ander n Büchern. Leider zäh.

  10. Cover des Buches Tsukuyumi - Full Moon Down (ISBN: 9783959817547)
    Bernhard Hennen

    Tsukuyumi - Full Moon Down

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Kaito
    Felix Mertikats präsentiert in »Tsukuyumi« sechs Stories zu seinem Brettspiel Kick-Starter.

    Inhalt:
    Der Mond ist auf die Erde gestürzt, und in einem gigantischen Krater liegt nun Tsukuyumi, der seine Diener in die Welt schickt, alles Leben auszulöschen. Fantastische neue Spezies haben sich entwickelt. Eine ganz neue Welt entsteht. Gewaltige Kampfroboter treffen auf Kräfte der entarteten Natur. Und all diese Völker und Fraktionen müssen sich nicht nur gegen ihre Feinde zur Wehr setzen, sondern auch gegen ihn: Den Weltzerstörer
    Der spannende Comic zur Kickstarter-Sensation erzählt die Ursprungsgeschichten der verschiedenen Fraktionen des komplexen Strategiespiels.
    Meinung:
    Von dem Brettspiel mit der umfangreichen Hintergrundgeschichte wusste ich zuerst garnichts. Ich hatte es wohl einfach überlesen…
    Aber vielleicht ist das in diesem Fall nicht das schlechteste gewesen. Denn so konnte ich diesen Band komplett unvoreingenommen lesen und bewerten.

    Der Band enthält mehrere kurze Geschichten, die relativ unabhängig voneinander jeweils eine Gruppe von überlebenden behandelt. Diese sind allerdings nicht nur menschlich. Somit sind die Dialoge weniger umfangreich, als man es evtl. bei anderen Comics gewohnt ist. Der Band erzählt seine Geschichten über kurze Texttafeln und hauptsächlich über detailreiche und sehr eingängige Bilder. Frei nach dem Motto „Don’t tell it, show it.“.
    Die Zeichnungen von Felix Mertikat sind absolut faszinierend. Sie sind nicht ausschließlich dunkel und voll Zerstörung, sondern zeigen eine faszinierende neue Welt in der Entstehung. Die Überlebenden der „alten“ Welt kämpfen um ihr überleben und darum die alte Ordnung wieder herzustellen. Die neuen Völker wollen ihren Platz in der Welt erkämpfen. Und bedroht wird all das durch die unheimlichen Wesen, entsandt von dem Wesen im Inneren des gefallenen Mondes.
      
    Die Geschichten zeigen immer nur eine kurze Episode aus der Entstehung einer Fraktion, oder eine ihrer Missionen. Man erfährt quasi nichts über die einzelnen handelnden Figuren. Und auch die Zusammenhänge und die Hintergrundgeschichte werden nur sehr knapp behandelt. Sicherlich bekommt man einen besseren Eindruck von Mertikats Welt, wenn man sich auch mit dem Spiel beschäftigt. Dem Comic fehlt es da, meiner Meinung nach, leider doch sehr an Tiefe.

    Fazit:
    So faszinierend die Zeichnungen sind und so fesselnd einige der Geschichten, hat man doch am Ende das Gefühl, dass etwas fehlt.
    Der Comic ist sicherlich ein geniales Extra zum Spiel. Der Band ist auch perfekt um neugierige Comic-Fans an das Universum des Spiels heranzuführen und sie heiß zu machen. Als eigenständiger Comicband war es mir am Ende dann aber doch irgendwie zu wenig. Trotzdem ist »Tsukuyumi« ein spannendes kleines Meisterwerk.

  11. Cover des Buches Die Phileasson Saga - Nordwärts (ISBN: 9783453317512)
    Bernhard Hennen

    Die Phileasson Saga - Nordwärts

     (105)
    Aktuelle Rezension von: purple_libelle

    Das Buch konnte mich von Anfang an abholen, ab dem Aufbruch zur Quest wurde es dann so richtig Spannend. Mysteriöse Kreaturen, Sagen um geheimnissvolle Götter. Angelehnt an die Mythologie der Wikinger mit einer Mischung aus den Mysterien und Mythen der Elfen. Interessante und doch schnörkellose Charaktere. Einfach Toll. Ich bin Fan! :) 

  12. Cover des Buches Die Ordensburg (ISBN: 9783453320956)
    Bernhard Hennen

    Die Ordensburg

     (282)
    Aktuelle Rezension von: EraThanatos

    Die Ordensburg" ist der erste Band der Elfenritter-Trilogie von Bernhard Hennen und wurde mir freundlicherweise vom als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

    In dieser Geschichte landen wir knapp 1000 Jahre nach den Ereignissen der Elfen-Saga aber auch wer diese, wie ich, nicht gelesen hat, hat keine Probleme sich zurecht zu finden.

    Es wird aus diversen Perspektiven erzählt, wobei Gishild, die stolze Erbin des Mandred aus dem Fjordland und Luc, der einzige Überlebende eines von der Pest dahingerafften Dorfes, die Haupt-Charaktere darstellen. Wie sich ihr Schicksal verknüpft, erfahren wir erst mit der Zeit.

    Trotz der vielen Wechsel von Orten und Personen, kam ich jedoch nie durcheinander und konnte der Geschichte wunderbar folgen, wobei der Autor es manchmal doch sehr spannend gemacht hat wie es mit einer Person weiter geht.

    Tatsächlich hat man so einen guten Einblick in die verschiedenen Sichtweisen erhalten und war bei Spinnen der Intrigen direkt dabei.

    Die Tjuredkirche stellt hier den fast übermächtigen Gegner der freien Menschen der Fjordlande dar, denn diese sollen mit Gewalt unterworfen werden. Die magischen Völker Albenmarks droht sogar die vollständige Auslöschung.

    Der Kampf "Kirche gegen Heiden" ist in der realen Welt ja auch nicht unbekannt und so findet man hier doch einige Verbindungen. Wer hier das Böse darstellt, ist schnell klar doch fand ich es sehr angenehm auch die, vielleicht nicht verständlichen aber doch nachvollziehbaren Denkweisen der einzelnen Ritter der Kirche mitzubekommen. Das machte die doch greifbarer.

    Fazit: Eine spannende Geschichte für alle Fans des High-Fantasy mit schön ausgearbeiteten Charakteren. Das Buch ist angenehm flüssig geschrieben aber man sollte aufmerksam bleiben, sonst verliert man den Überblick. Trotzdem hat mich die ganze Politik nicht überfordert, es wird also nicht zu trocken, keine Sorge. Ich bin wirklich gespannt wie es gerade für Luc und Gishild weiter geht und gebe diesem Werk 5 von 5 Sterne 🌟

  13. Cover des Buches Alica (ISBN: 9783570308066)
    Bernhard Hennen

    Alica

     (94)
    Aktuelle Rezension von: Kallisto92

    Das Buch, " Alicia", von dem Autor Bernhard Hennen, handelt von Alicia. Sie soll die nächste Zeit bei ihren Großeltern verbringen. Dort erlebt sie außergewöhnliche Dinge und zum Teil kann es ein Traum oder Wirklichkeit sein. Es gibt Geisterfalken, welche im Haus spuken, sowie Ringe die ihre Größe verändern und auch außergewöhnliche Kristallkugeln. Was hat es mit dem jungen Husar auf sich und wird Alice die Rätsel lösen?

    Das Buch ist in Kapiteln unterteilt. Diese sind in der Erzählperspektive geschrieben. Die letzte Seite ist das Inhaltsverzeichnis.

    Mein Fazit:

    Ich kam schwer in die Story hinein und auch der Schreibstil konnte mich nicht fesseln. Alice fand ich zum Teil sehr zickig. Ich muss gestehen, dass ich mit der Zeit angefangen habe die Seiten zu überfliegen, da ich gehofft hatte eine packende und spannende Stelle zu entdecken. Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Sowohl die Charaktere als auch die Handlung war mir zu belanglos und ausdrucksschwach.

  14. Cover des Buches Die Chroniken von Azuhr - Der Verfluchte (ISBN: 9783596702435)
    Bernhard Hennen

    Die Chroniken von Azuhr - Der Verfluchte

     (167)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Der Verfluchte ist der Auftakt einer Trilogie und ich bin froh, dass ich das Buch gelesen habe, denn es war einfach super. Dies war mein erstes Buch von Bernhard Hennen und garantiert nicht mein letztes. Er hat eine märchenhafte und magische Welt erschaffen. Die Charaktere die Hennen entwirft, sind einfach großartig, vielseitig und widersprüchlich wie man das aus dem realen Leben kennt. Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen, ganz besonders die Handlung war sehr außergewöhnlich und spannend. Sie war sehr unvorhersehbar und man konnte sich nie sicher sein, ob jemand sterben wird oder was als Nächstes passieren wird.

  15. Cover des Buches Elfenlicht (ISBN: 9783453315686)
    Bernhard Hennen

    Elfenlicht

     (401)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Die Charaktere wirken leider charakterschwach, vor allem, da sie in Band 1 so intelligent und gefestigt gezeigt wurden.

    Durch die vielen Charaktere, deren Geschichte hier erzählt wird, die in den Zeitlücken von Band 1 stattfinden wird es teilweise zäh. Und um zu den Handlungssträngen von "Die Elfen" zu passen mussten die Charas teilweise dümmlich und gegen ihre dem Leser vorgestellte Natur handeln. Das hat teilweise den Lesespaß getrübt. Die Geschichte und Entwicklung ist aber echt fabelhaft gelungen. Es ist grandios wie Band 3 mit den vorhanden Handlungssträngen Verwoben wurde und ein runder Abschluss gelang.


  16. Cover des Buches Die Phileasson-Saga - Himmelsturm (ISBN: 9783453317529)
    Bernhard Hennen

    Die Phileasson-Saga - Himmelsturm

     (59)
    Aktuelle Rezension von: purple_libelle

    Dieser Teil hat mich noch mehr gepackt als der Erste. Mysteriös und unheimlich teilweise auch wie ein Gruselkabinett. Sehr Düster. Ich möchte nicht im Himmelsturm sein ganz ehrlich ;)

  17. Cover des Buches Das Fjordland (ISBN: 9783453424807)
    Bernhard Hennen

    Das Fjordland

     (215)
    Aktuelle Rezension von: Chillysbuchwelt

    Cover:


    Einfach wieder mega atmosphärisch und passend. 😍


    Meinung:

    Auch das Finale war wieder eine reinste gefühlsachterbahn!

    Der Krieg zwischen den Fanatikern der Tjuredkirche und den Fjordländern bleibt unvermeidbar, doch der Weg bis zur Finalen Schlacht ist ein spannendes auf und ab. 


    In dieser Trilogie haben wir Luc und Gishild kennengelernt, als sie noch Kinder waren, wir durften sie auf ihren Weg voller Stolpersteine bis hin zum Erwachsenenalter begleiten. 

    Beide Figuren sind mir wirklich ans Herz gewachsen, deren Geschichte steckt voller emotionalen höhen und Tiefen. 

    Ich muss sagen ALLE Figuren dieser Trilogie wirken absolut authentisch, sodass man mit allen durchgehend am Mitfiebern und mitleiden ist. 

    Viele Figuren wie Erek oder Yulivee hab ich lieb gewonnen, natürlich hat der Autor aber auch Figuren erschaffen, gegen welche ich einfach nur eine Abneigung habe.😅

    Die Grenze zwischen Schwarz und Weiß sind wieder einmal ziemlich verschwommen.

    Ich verabscheue die Tjuredkirche mit seinen Fanatikern und dennoch kann ich das Handeln Einzelner verstehen, eben weil es so verdammt gut alles dargestellt wurde.


    Im dritten und finalen Band überschlagen sich die Ereignisse, es passiert einfach so unglaublich viel auf den 800 Seiten.

    Es wird viel Blut vergossen, wir haben viele actionreiche Szenen, sehen viel im Fjordland, viel in Albenmark und bekommen wieder einige Einblicke bei den Tjuredpriestern. 

    Die vielen Verstrickungen werden hier zu einem großen Netz zusammengefügt.

    Durch die Unterschiedlichen Handlungssträngen bekommen wir wieder verschiedenste Blickwinkel mit.

    Dies ist einfach absolut genial umgesetzt.


    Fazit:

    Ein fantastisches Finale!

    Die Handlung im Finale schreitet rasant voran.

    Im Krieg geht es manchmal hektisch zu und man muss schnell handeln, denn der Tod ist immerzu präsent. 

    Während die einen an der Front planen, wie sie den Gegner am meisten schaden können, ohne selbst zu große Verluste zu erhalten, sind die anderen dabei, ihre Intrigen und Ränkespiele auszubauen.

    Die bekannten Figuren glänzen weiterhin mit Authentizität. 

    Durchgehend habe ich mit den Figuren mitgefiebert und mitgelitten.

    Der Autor hat es sogar geschafft, dass ich auf den letzten 100 Seiten DREIMAL Tränen in den Augen hatte, weil ich so berührt war. 

    Das Ende fand ich persönlich ein wenig zu kurz, vor allem wenn man den so detailreichen und tollen weg bis dorthin bedenkt. 

    (Ich habe gelesen das einige der Endszenen in der Elfen-Saga länger behandelt werden, da ich diese noch nicht durch habe, kann ich dazu nichts sagen)

    Trotz der mini Kritik, ist es für mich ein sehr gelungenes und herzzerreißendes Finale.

    Von mir gibt es eine ganz große Leseempfehlung für alle High Fantasy Fans.💖

    Ich danke dem Heyne Verlag von Herzen für das Rezensionsexemplar. 


  18. Cover des Buches Die Phileasson-Saga - Silberflamme (ISBN: 9783453318243)
    Bernhard Hennen

    Die Phileasson-Saga - Silberflamme

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Olaf_Raack

    Weiter geht der Wettstreit zwischen Asleif Phileasson und Beorn dem Blender an der Ostküste Aventuriens. Auf völlig unterschiedlichen Wegen begeben sie sich auf die Suche nach der Silberflamme und treffen dabei auf vielfältige Gefahren, welche die Reise stets aufs Neue an den Rand des Machbaren manövrieren. Mystischen Geistern, Kopfgeldjägerbanden, gefräßige Oger, liebeskranke Druiden oder die Mischwesen der Wulfen sorgen für eine große Bandbreite an spannenden Abenteuern und Nebenaufgaben auf dem Weg zum eigentlichen Ziel: der Silberflamme.

    Nach meiner ganz persönlichen Auffassung war das der stärkste Band, auch wenn ich das bereits beim vorherigen gesagt habe. Es ist mir schwergefallen, das Buch abends aus der Hand zu legen – zu gespannt war ich, wie die Geschichte sich weiter entwickelt, denn immer wieder springen die Bücher zwischen den beiden Gruppen hin und her, was für die nötige Abwechslung sorgt.

    Ich kann die Reihe absolut empfehlen!

  19. Cover des Buches Die Phileasson-Saga - Die Wölfin (ISBN: 9783453317536)
    Bernhard Hennen

    Die Phileasson-Saga - Die Wölfin

     (39)
    Aktuelle Rezension von: purple_libelle

    Hier hatte ich gegenüber den vorherigen Bänden ein bisschen meine Mühe. Irgendwie ist einfach so nichts richtig Spannendes passiert erst ab dem letztten viertel des Buches, als Beorn die Wettfahrt wieder aufnahm, wurde es spannend. Hat mich ein bisschen enttäuscht. Vieles blieb auch unbeantwortet und für mich nicht Logisch. Wie z.b. die Aufgaben der beiden. 

  20. Cover des Buches Die Entdeckung (ISBN: 9783937872506)
    Wolfgang Hohlbein

    Die Entdeckung

     (32)
    Aktuelle Rezension von: SomeBody
    „Das Jahr des Greifen - Die Entdeckung“ schließt als 2. Teil nahtlos an seinen Vorgänger an. Sprachlich zwar so nahezu brilliant, wie man es von einem Autoren-Duo wie Hohlbein/Hennen erwarten darf, doch in seiner Handlung ist dieses Buch eher verwirrend und stellenweise gar recht zäh.
  21. Cover des Buches Die Albenmark (ISBN: 9783453424791)
    Bernhard Hennen

    Die Albenmark

     (249)
    Aktuelle Rezension von: Sandra_Schurtzmann


    Die Jahre vergehen und aus Gishild wird eine junge Frau, die gefangen ist zwischen den Welten, einzig Luc, dem ihr Herz gehört kann ihr Frieden geben. Längst hat sie die Hoffnung aufgegeben, dass die Elfen sie noch finden.

     

    In diesem Band konnte ich erleben, wie aus dem Kind eine junge und starke Frau wird und ich finde ihre Entwicklung, ihren inneren Kampf und ihre Stärke einfach nur bewundernswert. An ihrer Seite ist Luc, dieser wird immer fester in seinem Glauben, entwickelt sich zu einem guten Kämpfer und Strategen.

     

    Gespannt habe ich verfolgt, wie die Intrigen um die beiden immer weitergesponnen wurden, durfte an großen Schlachten teilhaben und war mit auf geheimen Missionen.

     

    Wie bereits im ersten Band, ist der Stil faszinierend bildhaft, flüssig und einfach wundervoll zu lesen. Ich habe stets mit den Protagonisten geliebt, gekämpft, gelitten und gehofft. Durfte die Wunder Albenmarks sehen und die Grausamkeit des Krieges erfahren. Habe aber auch wundervolle stille Momente miterlebt und bin nun gespannt, wie sich alles weiterentwickelt. Gut das ich den nächsten Band schon zu Hause habe.

     

     

    Eine klare Leseempfehlung von mir.

     

     

    (#unbezahlteWerbung / KT und Cover Verlag)

     

  22. Cover des Buches Nebenan (ISBN: 9783492704137)
    Bernhard Hennen

    Nebenan

     (118)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Gibt es eine magische Welt, die neben der unseren Welt existiert? Können diese Welten sich überlappen und magische Wesen in die Welt der Menschen eindringen? Was würde dann geschehen?

    Till, ist Student in Köln, er studiert Germanistik und begeistert sich  für Rollenspiele und ist Mitglied einer Gruppe, die in mittelalterliche Kostüme gekleidet auch Schwertkämpfe durchführt und nach Kultplätzen sucht rund um die Eifel. Doch was wäre, wenn diese Suche erfolgreich wäre, das Ritual, das sie durchführen, wirklich eine Art Wesen herbeibeschwören könnte?

    Dann gibt es die „Heinzelmännchen von Köln“, sie sind technikbegeistert und sorgen damit bei mir für einige Schmunzelmomente beim Lesen.   Doch es gibt noch mehr Wesen, von denen ein paar den Weg in die Welt der Menschen finden. Für Till beginnt ein fantasievolles Abenteuer, bei dem Realität und Fantasie sich vermischen.

    Ich mag Fantasiebücher, die einen Bezug zur Realität habe und dennoch diese magische Welt mit fantasievollen Figuren einbinden. Zu Beginn des Buches erhält der Leser eine Übersicht über die Figuren. Ich mochte besonders die „ Heinzelmännchen“, die so technikbegeistert sind. Den „ Erlkönig“, der die Annehmlichkeiten der Welt der Menschen entdeckt, als Figur nicht wirklich sympathisch, aber sie sind wirklich sehr realistisch dargestellt. Die Dyrade mit ihrem Baum und das alles verknüpft in der Welt der Menschen und mit den menschlichen Protagonisten. Es hat Flair das Buch. Es ließ mich schmunzeln und es lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Ich liebe Fantasiebücher. Sie entführen einen in eine magische Welt und vielleicht gibt es sie ja wirklich, diese Welt neben der unseren Realität- wenn auch vielleicht nur in unseren Träumen. Als Abschluss des Buches hat mir der Ausblick gut gefallen. Auch das Nachwort des Autors, der nochmal auf die Geschichte, Verknüpfungen  und auch auf seine eigene Biographie  eingeht. Das rundet das Buch sehr gut ab.

    Wer Fantasiebücher mag, der sollte hier zugreifen und sich für einige Lesestunden entführen lassen, ins Reich der Fantasie und der Magie.

  23. Cover des Buches Die Chroniken von Azuhr - Die Weiße Königin (ISBN: 9783596707270)
    Bernhard Hennen

    Die Chroniken von Azuhr - Die Weiße Königin

     (80)
    Aktuelle Rezension von: Unbekanter

    Der Weg führt weiter 


    Auf der Insel Cilia nimmt der Konflikt zwischen den Herzöge des Schwertwaldes und der Liga der Städte seinen blutigen Lauf. 

    Inmitten der Kämpfe erscheinen mehr und mehr Märchengestalten gegen die Milan, gemeinsam mit seinen Gefährten Rainulf kämpft. Doch er will diese auch verstehen und merkt das nicht alles so ist wie es scheint. Die weisse Königin ist immer noch nicht erschienen um das Volk zu erretten. Die Kämpfe zwischen den verschiedenen Parteien werden immer stärker und unschuldige sterben. 


    Die weisse Königin ist der zweite Teil der Chroniken von Azuhr. Der Roman von Bernhard Hennen erfüllt alle Erwartungen die man an high fantasy haben kann und ist stimmig zu Teil eins. Jedoch nimmt er nicht so die Fahrt auf wie der Vorgänger. Natürlich kann es einfach daran liegen das es die Mitte einer Trilogie ist, ich war doch überrascht da ich es nicht so erwartet habe. Nichts desto trotz ist es eine Geschichte die trotz einiger Schwächen mitnimmt und ich würde den dritten Band auch mit Freude in die Hand nehmen. Also wer das Genre mag und die Bücher noch nicht gelesen hat sollte es tun. 

    Für mich der die bereits geschriebene Chronik erst jetzt entdeckt hat lohnt es sich.



    Bernhard Hennen wird auch als Herr der Elfen bezeichnet. 1966 geboren arbeitete er nach dem Studium zuerst als Journalist und begann mit dem schreiben. Alles zu erwähnen würde den Rahmen hier sprengen, denn er ist mit vielen Preisen für viele Bücher ausgezeichnet worden und das zurecht.


    Das Buch wurde mir von Netgalley zur Verfügung gestellt. 



  24. Cover des Buches Elfenwelten (ISBN: 9783938922224)
    Bernhard Hennen

    Elfenwelten

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Grasl

    In dem Bildband erfährt der Leser mehr über die Denkweise des Autors. Wie er sich seine Figuren und auch die Welt vorstellt.

    Durch die Fotos und Zeichnungen wird die Liebe zum Detail deutlich. Die Elfenreihe zuvor gelesen zu haben ist meiner Ansicht nach nicht zwingend notwendig. Somit eignet es sich auch als Einstieg für die Reihe, falls man sich diesbezüglich noch unschlüssig ist.

     

    Fazit: Wenn man das Buch noch nicht in seiner Sammlung hat sollte man zugreifen. Und eventuell reizt es den einen oder anderen die Elfenreihe zu lesen. Als Einstieg ist es durchaus geeignet.

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freund*innen und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber*innen und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks