Bücher mit dem Tag "begegnungen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "begegnungen" gekennzeichnet haben.

210 Bücher

  1. Cover des Buches Tschick (ISBN: 9783499256356)
    Wolfgang Herrndorf

    Tschick

     (2.849)
    Aktuelle Rezension von: Stauni

    Flüssig hintereinander weg zu lesen, mit schrägem Humor, aber wohl doch eher für jüngere Leser. 

  2. Cover des Buches Kirschroter Sommer (ISBN: 9783499227844)
    Carina Bartsch

    Kirschroter Sommer

     (2.761)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Ich habe Kirschroter Sommer gekauft, weil es sich sehr interessant angehört hat. Zum Anfang kam ich etwas schwer in die Story rein. Am Schreibstil lag das mit Sicherheit nicht. Denn dieser hat mir wirklich zugesagt. Carina Bartsch schreibt frisch und einfach gerade heraus. Allerdings ging mir die kindische Emely unglaublich schnell auf die Nerven, sie ist eine nervtötende Zicke. Ihr Hang zum Sarkasmus, Selbstzweifel und die unreifen Beleidigungen sind wirklich sehr anstrengend, einfach nur nervig. Elyas, hat mein Herz mit seiner Beharrlichkeit im Sturm erobert. Was mich noch genervt hat, war das die Story unglaublich in die Länge gezogen wurde. Elyas hat mir über große Strecken richtig leid getan. Er serviert ihr sein Herz (mehrmals!) auf dem Silbertablett und sie zickt nur rum und vermutet dahinter eine miese Intrige. Auf der einen Seite hat sie ständig Angst, dass Elyas sie verletzen könnte, aber andererseits metzelt sie ihn verbal fast jedes Mal nieder.

    Fazit:
    Leider ein totaler Reinfall.

  3. Cover des Buches Before us (ISBN: 9783453419698)
    Anna Todd

    Before us

     (901)
    Aktuelle Rezension von: Sti_Sta_Steffi

    Genau vor einem Jahr habe ich die Bücher der After Reihe förmlich verschlungen und lieben gelernt.

    Den Abschlussband aus Hardins Sicht habe ich mir mit Absicht aufgehoben, um heute ein Jahr später den Anfang nocheinmal erleben zu können. 

    Das Buch hat nicht so viele Seiten, wie man es von den vorherigen Büchern gewohnt ist und somit ist es auch nur ein angerissener Teil ihrer beginnenden Geschichte. Dennoch fand ich diese weiterhin sehr gelungen und spannend. 

    Leider beinhaltete der Teil nicht ganz die Szenen, welche ich mir aus Hardins Sicht noch gewünscht hätte und für meinen Geschmack gab es unnötige Kapitel zu Nebencharakteren. 

    Aber dennoch war es sehr unterhaltsam und schön mal wieder kurz in die besondere Geschichte von Tessa und Hardin einzutauchen.

  4. Cover des Buches Das Café am Rande der Welt (ISBN: 9783423209694)
    John Strelecky

    Das Café am Rande der Welt

     (973)
    Aktuelle Rezension von: SofiaCuorDiLeone

    Habe das Buch aufgrund des großes Hypes gelesen und war sehr enttäuscht - keine bahnbrechenden Ideen, keine faszinierenden Inhalte - für mich war es leider einfach nur belanglos und uninteressant.

  5. Cover des Buches Der Schatten des Windes (ISBN: 9783596196159)
    Carlos Ruiz Zafón

    Der Schatten des Windes

     (5.773)
    Aktuelle Rezension von: Kirjahan

    "Wir leben in einer Schattenwelt, Daniel, und Magie ist ein rares Gut. Dieser Roman hat mich gelehrt, dass ich durch Lesen mehr und intensiver leben, dass Lesen mir das verlorene Sehen wiedergeben konnte. Allein deshalb hat dieses Buch, das keinem etwas bedeutete, mein Leben verändert." 

    Diese Worte, mit denen Clara Barceló den titelgebenden fiktiven Roman "Der Schatten des Windes" beschreibt, lassen sich sehr gut genauso über Zafóns Romane äußern. Sein bildhafter, einzigartiger Schreibstil macht das Lesen zu einer Reise an ferne Orte und lässt dich die Geschehnisse intensiv miterleben. 

    "Der Schatten des Windes" ist tragisch, zauberhaft und unheimlich atmosphärisch. Ein Buch für jeden, der Bücher liebt.

    Ich habe einen Stern abgezogen (eigentlich hätte es nur ein halber sein sollen, aber lovelybooks lässt dich anscheinend keine halben Sachen machen), weil mir teilweise die Nähe zu den Protagonist*innen gefehlt hat. Obwohl ich die meisten sympathisch fand und mit ihnen mitgefiebert habe, habe ich ihre Intentionen teilweise erst später verstanden und es blieb bis zum Ende eine gewisse Distanz.

  6. Cover des Buches Der Fänger im Roggen (ISBN: 9783499235399)
    J. D. Salinger

    Der Fänger im Roggen

     (1.537)
    Aktuelle Rezension von: Stephanie_Ruh

    "Der Fänger im Roggen" erzählt von Holden Caulfield, der mal wieder von einer Schule fliegt und in der Nacht beschließt, bereis heute und nicht erst in ein paar Tagen zu den Ferien die Schule zu verlassen. Somit streunt er ein paar Tage durch New York, bevor er den Beschluss fasst, nicht mehr nach Hause zu gehen, was er jedoch am Ende nicht durchzieht.
    J.D. Salingers Klassiker hat mich leider nicht berührt. Für die Erscheinungszeit mag die Sprache und die Geschichte an sich eine Art Revolution gewesen sein, heutzutage kann das niemanden mehr "schocken". Diese Denkweise und mangelde Zielstrebigkeit des Protagonisten hätte mir "damals" in meiner Pubertät genauso wenig zugesagt wie heute. Ich habe es gelesen, um eine "Bildungslücke" zu schließen, aber es war mir eher eine Qual als ein Vergnügen.

  7. Cover des Buches A Long Way Down (ISBN: 9783426615362)
    Nick Hornby

    A Long Way Down

     (2.401)
    Aktuelle Rezension von: buecherblondine_blondie4books

    German version/English version below:

    London, an einem Silvesterabend, vermutlich irgendwann kurz nach der Jahrtausendwende:  

    Vier Menschen, die nichts miteinander gemeinsam haben (außer ihre Absicht, bald freiwillig aus dem Leben zu scheiden) treffen zufällig auf einem Hochhausdach aufeinander: Der gescheiterte TV Moderator Martin Sharp will nur vorher noch kurz die Beine ein bisschen baumeln lassen. Da betritt die alleinerziehende Mittfünfzigerin Maureen die Bild- bzw. die Hochhausfläche, deren einziger Daseinsinhalt ihr schwerstbehinderter Sohn, Matty, ist. Um das ungleiche Duo in ein Quartett zu verwandeln, fehlen nur noch die durchgeknallte Ministertochter Jess (der verlassene Teenager kann, wie es sich in so einem Alter gehört, nicht ohne den Ex, Chas, weiterleben) sowie JJ, ein – wie könnte es anders sein – erfolgloser Musiker, der sich das Leben nehmen will, weil er nicht Bruce Springsteen ist. 

    Statt sich umzubringen, beschließen die Vier dann dennoch, den long way down zu nehmen –  statt zu springen, verlässt man das Hochhaus dann doch lieber über die Treppe und vereinbart, erst einmal noch für drei weitere Monate am Leben zu bleiben...  

    Nick Hornbys Geschichte ist herrlich skurril und witzig, trotz der teils recht klischeehaften Backgrounds der Figuren, einer oft flachen Sprache und einer Vielzahl an (meist unnötigen) Kraftausdrücken. Hornby versteht sich auf unvorhersehbare Wendungen und Charaktere, ihm entgeht die Ironie des Lebens genauso wenig wie seinen Protagonisten. Ich habe das Buch zum ersten Mal vor zirka 15 Jahren gelesen, kurz nach seiner Erscheinung und konnte mich nach all der langen Zeit noch recht gut an Martin und Jess erinnern. Es kam mir beinah vor, wie ein Wiedersehen mit alten Freunden. 


    London, on a New Year's Eve, presumably sometime shortly after the turn of the millennium:  

    Four people having nothing in common (except their intention to end their lives very soon) meet by chance on a high-rise rooftop: the washed-up TV presenter Martin Sharp just wants to let his legs dangle a bit before the big jump...Then Maureen, a single mother in her mid-fifties, steps on the scene, or rather the high-rise, whose only reason for being alive is her severely handicapped son, Matty. All that's missing to turn the mismatched duo into a quartet is the manic minister's daughter Jess (the abandoned teenager can't go on living without her ex, Chas) and JJ, an - how could it be otherwise - unsuccessful musician who wants to take his own life because he's not Bruce Springsteen.  

    Instead of killing themselves, the four decide to take the long way down - instead of jumping, they take the stairs and agree to stay alive for another three months...  

    Nick Hornby's story is wonderfully bizarre and funny, despite the sometimes rather clichéd backgrounds of the characters, often flat language and a multitude of (mostly unnecessary) swearings. Hornby is adept at unpredictable twists and turns of character, he does not miss out on life’s irony – neighter do his protagonists. I read the book for the first time about 15 years ago, shortly after its publication. After all this time I could still remember Martin and Jess quite well. It almost felt like a reunion with old friends. 

  8. Cover des Buches Hectors Reise (ISBN: 9783492248280)
    François Lelord

    Hectors Reise

     (1.176)
    Aktuelle Rezension von: Buecherkopfkino

    "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück" war genau das Richtige für den Monat Januar. Ich leide dieses Jahr besonders unter Winterdepressionen und erwarte sehnsüchtig die längeren Tage und mehr Sonnenschein. Hectors Reise auf der Suche nach dem Glück und die Lektionen, die er dabei lernt, haben mir aber gezeigt, dass es gar nicht so schlimm ist und ich eigentlich allen Grund habe glücklich zu sein. 

    Meine Lieblingslektion ist "Lektion Nr. 7: Es ist ein Irrtum zu glauben, Glück wäre das Ziel." Da musste ich auch gleich wieder an #jorgebucay denken mit dem Zitat "Glück ist, wenn du spürst, dass du auf dem richtigen Weg bist." (Ich glaube, das Zitat kommt aus "Geschichten zum Nachdenken")

    Allerdings hat jede von Hectors-Lektionen absolut zutreffend. 

    Fazit: Ich finde dieses Buch ganz wunderbar und kann es nur empfehlen. 

    5/5🦉 und ein extra Glücks🐞 

    Es gibt offensichtlich noch weitere Bücher über Hector, die ich auf jeden Fall noch lesen möchte. 

    Anscheinend wurde das Buch auch verfilmt. Hat den Film schon jemand gesehen? 

  9. Cover des Buches Der Steppenwolf (ISBN: 9783518463550)
    Hermann Hesse

    Der Steppenwolf

     (1.259)
    Aktuelle Rezension von: Papiertiger17

    Lange und flüssig zu lesende Sätze mit hoher Gedankendichte und geradezu verschwenderisch-pompösem Wortreichtum zieht man lesend über weite Teile des Werkes in sich hinein wie frische, belebende Frühlingsluft. Sollte diese Erzählung eine deutliche und erkennbare Botschaft haben, so ist sie mir ebenso deutlich und erkennbar entgangen. Für mich geht es in diesem Buch im Wesentlichen um die stets erwünschte, gewollte, erhoffte, mit vielen Hindernissen und Umwegen ausgestattete, kaum erreichbare Selbstfindung. Aber wie Hermann Hesse in seinem Nachwort selbst bemerkt: Möge jeder aus der Erzählung machen, was ihm entspricht und dienlich ist.

  10. Cover des Buches Kafka am Strand (ISBN: 9783442740437)
    Haruki Murakami

    Kafka am Strand

     (1.073)
    Aktuelle Rezension von: katzenminze

    Haruki Murakamis berühmter Roman „Kafa am Strand“ startet sehr einnehmend! Einmal haben wir den Ich-Erzähler Kafka Tamura, der beschließt, an seinem 15. Geburtstag von zu Hause wegzulaufen und diesen Plan auch erfolgreich umsetzt. Er ist ein Einzelgänger, dessen Vater sich nicht groß um ihn zu kümmern scheint. Seine Mutter und seine Schwester hat er seit seinem vierten Lebensjahr nicht mehr gesehen. Aber was ihn von zu Hause forttreibt ist eine seltsame Prophezeiung.

    Neben Kafkas Erzählung gibt es immer wieder Einschübe, die von einem unerklärlichen Vorfall in den 40er Jahren berichten, bei dem eine ganze Grundschulklasse bei einem Ausflug in die Berge plötzlich in eine Art Ohnmacht gefallen ist. Die Protokolle dieses Unglücks sind spannend und geben der Story den richtigen Pep. Und dann gibt es natürlich noch Nakata: Der ältere Mann ist etwas langsam, kann nach einem Unfall in der Kindheit weder lesen noch schreiben, dafür aber mit Katzen sprechen.

    So weit so gut! Leider hatte ich das Gefühl, Murakami hat irgendwann komplett aus den Augen verloren, wie er den Roman begonnen hat und hat sich einfach von Absurdität zu Absurdität treiben lassen. Diverse Handlungsstränge, die den Roman erst interessant gemacht haben, werden fallengelassen oder nur noch am Rande erwähnt. (Das Unglück in den Bergen? Vergessen. Kafkas Vater und seine Flöte aus Katzenseelen für die wir Szenen krasser Tierquälerei durchstehen mussten? Nö, kein Bedarf mehr. Kafkas Aussetzer, bei denen er Leute verletzt haben soll? Nicht der Rede wert. Gespräche mit Katzen? Ausgemustert. Die Prophezeiung? Nicht so wichtig.) Wer sich irgendeine Form von Aufklärung oder Aha-Effekt erwartet, wird hier auf ganzer Linie enttäuscht. Aber was sind schon Aufklärung oder ein schlüssiges Ende wenn man Geister, Inzest, Sex und viel Schwafelei über Komponisten und klassische Musik bekommen kann?

    Schwer auf die Nerven gefallen ist mir auch Kafka selbst. Ein Eisblock von einer Hauptfigur, der kaum den Mund auf bekommt, viel grübelt, viel zu viel von seinem Penis erzählt – mindestens dreimal wird erwähnt, dass sich seine Vorhaut schält respektive gerade geschält hat. Was zur Hölle? Geh zum Arzt, Junge! - und der noch nicht mal in seiner ersten Verliebtheit nahbar wirkt. Was für eine Wohltat war es da, Nakatas Teil der Geschichte zu lesen! Bei Nakata gibt es kein intellektuelles rumgeeiere, dafür brachte mich seine offene Art oft zum Schmunzeln. Ein Jammer, dass seine Geschichte so sang und klanglos endet.

    Die Krönung des Ganzen waren dann absolut unnötige Sexszenen zwischen Kafka und einer etwa 40 Jahr älteren Frau, die vielleicht seine Mutter ist und eine Vergewaltigung, bei der das weibliche Opfer laut dem Gefühl des Vergewaltigers Lust empfindet. Klar. Aber vielleicht war es nur ein Geist, dann wird das Ganze schon ok sein. *Ironie off*

    Für mich wurde der Roman nach einem grandiosen Start nach und nach komplett in den Sand gesetzt. Es wurde immer absurder, immer abgedrehter und ich habe immer mehr das Interesse verloren. Die Sexszenen waren auch für Murakamis Verhältnisse absolut drüber. Sowas brauche ich definitiv nicht noch mal.

  11. Cover des Buches Die Frau des Zeitreisenden (ISBN: 9783596163908)
    Audrey Niffenegger

    Die Frau des Zeitreisenden

     (4.364)
    Aktuelle Rezension von: tines_bookworld

    "Aber finden Sie nicht", beharre ich, "dass es besser ist, nur eine kurze Zeit sehr glücklich zu sein, auch wenn man dieses Glück verliert, als sein ganzes Leben nur einigermaßen über die Runden zu bringen?"

    Anfangs ist es mir recht schwergefallen, in die Geschichte einzusteigen, weil mich die Zeitsprünge und Komplexität des Zeitreisen so verwirrt haben. Wenn man sich aber darauf eingelassen hat, waren die Zusammenhänge zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft umso beeindruckender.

    Gleiches gilt auch für die Liebesgeschichte zwischen Clare und Henry. Clare kennt ihn bereits, seit sie 6 Jahre alt war, und kann ihn seitdem nicht mehr vergessen. Sie wartet auf ihren Zeitreisenden. Dieses Thema war auch eher der Kern der Geschichte statt die Zeitreisen an sich, denn auch wenn Henrys Reisen sich um Clares Zeitlinie winden und sie immer wieder aufeinander treffen, ist er trotzdem ständig und unkontrolliert fort. Die Liebe zwischen den beiden war so authentisch und greifbar, dass sich mir jetzt noch das Herz zusammenzieht, wenn ich daran denke. Ausgeschmückt mit vielen Nebencharakteren und parallel laufenden Handlungen war das Buch wirklich in besonderem Maße aufgebaut und durchdacht, denn alles hat wunderbar zusammengepasst und rückblickend sowie zukünftig Handlungen und Motive begründet.

    Was mir leider weniger positiv aufgestoßen ist, waren die vielen Längen und mangelnde Spannung. Mit seinen 500+ Seiten war das Buch doch umfangreicher als erwartet, konnte das durch eine gewisse Eintönigkeit jedoch nicht wettmachen. Man verfolgt zwar das Leben von Clare und Henry über mehrere Jahrzehnte, doch bis auf Henrys Zeitreisen ist ihr Alltag sehr alltäglich. Das gestaltet das Weiterlesen ab und zu recht schwierig, doch ich wollte trotzdem beständig wissen, wo das Ganze hinführt - zumal es ja auch immer wieder Szenen gab, die subtil auf den einen großen Plottwist hingewiesen haben. Dieser war dadurch bereits absehbar, aber nicht minder emotional. Der Epilog hat mir nochmal den Rest gegeben, und wer das Buch gelesen hat, weiß genau, wovon ich spreche...

    Nach dem Buch habe ich direkt den Film gesehen - dieser ist wesentlich geraffter (verständlicherweise kann man kein solch umfangreiches Buch zu einem überschaubaren Film umwandeln) und beschränkt sich auf wichtige Drehpunkte der Handlung. Das sorgt einerseits für mehr Spannung, andererseits gehen dadurch natürlich die Feinfühligkeit und Details des Buches verloren. Jeder sollte daher selber entscheiden, ob er lieber das Buch liest und/oder den Film schaut; mich hat beides gut unterhalten, aber nicht umgehauen. Für "Die Frau des Zeitreisenden" vergebe ich deshalb 3/5 Sterne.

  12. Cover des Buches Das geheime Spiel (ISBN: 9783453290310)
    Kate Morton

    Das geheime Spiel

     (488)
    Aktuelle Rezension von: Kathi90

    Bei diesem Buch von Kate Morton war ich zuerst etwas ernüchtert. Die Geschichte plätscherte meiner Meinung nach nur so dahin. Allerding wendete sich das Blatt recht bald und die Geschichte nahm Fahrt auf. Ich war wie gebannt und wollte unbedingt das Geheimnis der zwei Schwestern erfahren.

    Als es so weit war konnte ich nicht glauben was ich da gelesen hatte, einfach grandios und überraschend. Gerne mehr davon!

    Ebenso interessierte mich das Schicksal von Grace und ihrer heimlichen Liebe.. Als wir Grace am Ende ihres Lebens begleiten durften hatte ich sogar eine Träne im Auge.

  13. Cover des Buches Ruhm (ISBN: 9783499249266)
    Daniel Kehlmann

    Ruhm

     (626)
    Aktuelle Rezension von: ryoma

    Stimmen (1):
    Ein Mann hat ein neues Handy, wo ihn immer wieder Leute, primär Frauen, anrufen und er wird für einen anderen gehalten. Gute Kurzgeschichte, wenn auch der Sadismus des Protagonisten nicht nachvollziehbar ist. Toller Schluss

    In Gefahr (0):

    Ein Autor ist mit einer Frau unterwegs, die er erst kürzlich kennengelernt hat. Langweilig und kaum ein Sinn erkennbar.

    Rosalie geht sterben (-2):

    Rosalie hat unheilbaren Krebs und entschliesst sich in der Schweiz  unter Mithilfe einer Sterbehilfsorganisation sich das Leben zu nehmen. Dass der Autor in der Geschichte erwähnt, dass er aus Recherchegründen dort anrufen wollte und es dass dann doch nicht gemacht wurde, zwar ungewöhnlich, aber ok. Dass er dann aber in der Mitte der Geschichte plötzlich beginnt davon zu schreiben, weil er selber beschreibt, dass er mit Rosalie nicht mehr diskutieren möchte ob seine Geschichte gut wird oder nicht, und sie deshalb  "schon ein paar Minuten später am Flughafen ankommen lässt". Sorry, das geht gar nicht. Und weil er nicht so auf Recherche steht, wie der Autor selber schreibt und meiner Meinung nach nicht weiss, wie er die Geschichte beenden soll, lässt er die Protagonistin sich in Luft auflösen... Verarschung des Lesers.

    Der Ausweg (0):

    Der berühmte Schauspieler Ralf Tanner wünscht sich manchmal, nicht mehr berühmt zu sein (der Protagonist von der ersten Geschichte hatte übrigens Anrufe erhalten, die eigentlich Ralf Tanner gegolten hatten), er geht sogar als Imitator in einen Klub und wird kritisiert, dass er Ralf Tanner nicht so gut imitieren könne... Und am Ende der Geschichte wird sein Wunsch offenbar wahr: Sein Butler erkennt ihn nicht mehr und obendrauf ist auch bereits ein Ralf Tanner im Haus. Die Geschichte endet ohne Auflösung, war aber eine der besseren im Buch

    Osten (0):

    Die Nebenprotagonistin aus Geschichte zwei, also die Freundin des Autoren ist hier die Hauptprotagonistin und wird irgendwo in einem nicht näher beschriebenen Land, irgendwo bei China, von einer Reisegruppe vergessen und sie schläft schlussendlich ein. Kein richtiger Schluss, aber ok


    Antwort an die Äbtissin (0):

    Ein Schriftsteller will sich umbringen, ob er es am Ende macht wird offengelassen, offenbar ist das die Masche des Autors, immerhin einige schlauere Sätze darin

    Ein Beitrag zur Debatte (-2):
    Der Protagonist erzählt aus der Ich-Perspektive und spricht in einem Fort in einer Gossensprache. So spricht niemand. Unerträglich diese Form der Sprache zu lesen.

    Wie ich log und starb (0):

    Ein Mann gefangen im Doppelleben zwischen seiner Familie und seiner Geliebten. Geschichte war halbwegs ok. Mit dem Ende konnte ich nichts anfangen und hat die Geschichte wieder etwas runtergezogen

    In Gefahr (-3):
    Gleicher Kapitelname wie in Kapitel 2. Offenbar ist der Autor auch dafür zu faul, für nur 9  Kapitel 9 verschiedene Namen auszudenken. Und die Auflösung war schon fast erwartbar eine Katastrophe.




  14. Cover des Buches Der große Trip - WILD (ISBN: 9783442158591)
    Cheryl Strayed

    Der große Trip - WILD

     (267)
    Aktuelle Rezension von: Runnibal

    Den PCT zu wandern, ist für viele Amerikaner so, wie in Europa der Jakobsweg.

    Ziemlich naiv und unvorbereitet bricht die Autorin Cheryl Strayed auf und lernt mehr und mehr auf den langen Weg ihre Vergangenheit zu bewältigen, zumindest glaubt sie das.

    Eigentlich sollte sie nicht weit kommen, denn das Gepäck ist überwältigend und sportlich ist sie auch nicht. Doch ihre Kraft kommt auf dem Weg "The Trail provides".

    Es ist schon sehr nervig, dass sie immer wieder von der Mutter erzählt wird. Es ist wie eine Schallplatte, die einen Sprung hat. Insgesamt machen die Mutterszenen schon halbe Buch aus. Immer mit anderen Worten, die gleiche Leier. Die Erfahrungen auf dem PCD hingegen fand ich unterhaltsam. Die Fernwanderin hat viel Zeit über sich nachzudenken. Selbst als sie fühlt, wie zäh sie sein kann, wirkt sie labil und unverändert.


    Mich hat die offene und unverschönten Einwürfe aus ihren Leben verwundert. 

    Interessant finde ich wie die Natur auf Menschen wirkt. Egal von welcher Herkunft, Bildung und Vergangenheit, die Natur wird von allen Wanderern als erlebenswert empfunden. Im Alltag hingegen wird der Natur, was sie braucht und was ihr schadet, wenig Beachtung geschenkt.


    Der PCD war quasi zu ihrem Wohnzimmer der Autorin geworden. Alles was sie zum Leben brauchte, passte in ihren Rucksack. Der PCD lehrt, dass mehr nicht nur überflüssig ist, sondern auch eine unnötige Belastung.

    Der Leser kann viel über minimalistische Lebensweise internalisieren, ohne auf dem PCD wandern zu müssen. Der Trail beginnt an jeder Haustür.




  15. Cover des Buches Im Café der verlorenen Jugend (ISBN: 9783423142748)
    Patrick Modiano

    Im Café der verlorenen Jugend

     (139)
    Aktuelle Rezension von: mariameerhaba

    Da war so ein Sticker drauf, Nobelpreis für Literatur 2014, und ich dachte mir, dass ich dem unmöglich trauen könne, denn bislang haben mich so ziemlich alle Sticker angelogen, sich lächerlich über mich gemacht, meine Intelligenz verspottet mit dem Kommentar, ich würde es nicht verstehen. Das hier macht nichts anderes.

    Das Buch ist dünn, da erwartet man nicht viel. Eine kurze Geschichte, ein Konflikt, ein Spannungsbogen, Gefühle, Leidenschaft, Höhepunkt und Ende. Das Buch hier hat von allem nichts. Es ist langweilig. Von der ersten Zeile bis zur letzten. Schon am Anfang hat es mich abgestoßen und irgendwo in der Mitte habe ich erst gemerkt, dass ich der Handlung nicht wirklich folge, sondern einfach nur lese in der Hoffnung, es hinter mich zu bringen. Es ist so blass, so monoton, so schlecht aufgebaut, dass nichts hängenbleibt.

    Ich versuche gerade, gewaltsam mich an die Handlung zu erinnern, aber schaffe es kaum. Das Buch ist mir völlig fremd und würde ich es erneut lesen, würde ich gar nicht merken, dass ich es gelesen habe. Wie kann man bloß so schlecht schreiben? Wie kann man bloß so ein Sticker mit gutem Gewissen auf so ein Buch kleben?

  16. Cover des Buches Der Alchimist (ISBN: 9783257261165)
    Paulo Coelho

    Der Alchimist

     (1.531)
    Aktuelle Rezension von: Miii

    Santiago, ein andalusischer Hirte, hat einen wiederkehrenden Traum: Am Fuß der Pyramiden liege ein Schatz für ihn bereit. Trotz des Risikos fasst er den Mut, sich auf die Reise ins Ungewisse zu begeben und lernt auf diesem Weg, dass das Leben Schätze bereithält, die wertvoller sind als alle materiellen Besitztümer.

    Ich glaube "Der Alchimist" ist eins dieser Bücher, das früher oder später jeder Mal empfohlen bekommt. Auch ich bin letzten Endes nicht daran vorbei gekommen, das Buch zu lesen und um ehrlich zu sein wünschte ich, dass ich es schon viel früher getan hätte.

    Die kurze Geschichte von Santiago, der immer wieder mal einen Kampf zwischen dem wonach sein Herz sich sehnt und dem, was sein Verstand sagt, führt, berührt auf einer ganz tiefen Ebene. 

    Ein bisschen hat mich die Erzählung an den kleinen Prinz erinnert. Sie ist auf ihre Art sehr unschuldig aber gleichzeitig doch sehr lehrreich. Genau wie Santiago - oder auch der Jüngling, wie man ihn auf seiner Reise genannt hat - muss man erkennen, dass Hindernisse, Schwierigkeiten und auch Rückschläge unumgänglich sind, wenn man seine Komfortzone verlässt. Weder kann man sich vollständig auf sein Herz noch vollständig auf den Verstand verlassen sondern muss in den jeweiligen Situation immer abwägen können.


    Trotz der geringen Länge habe ich eine Weile gebraucht bis ich das Buch durchgelesen hatte und ich bin froh, mir diese Zeit genommen zu haben, denn die Erlebnisse von Santiago berühren auf eine andere Art und Weise, wenn man sie auf sich wirken lässt und auch reflektiert. 


    Klare Leseempfehlung von mir!

  17. Cover des Buches Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry (ISBN: 9783596033744)
    Rachel Joyce

    Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry

     (1.347)
    Aktuelle Rezension von: mabo63


    Harold, pesionierter Kauz unfähig das Leben zu geniessen in den restlichen Jahren die Ihm bleiben erhält einen Brief. Eine frühere Arbeitskollegin schreibt sie habe Krebs und müsse bald sterben. Schokiert darüber schreibt er zurück. : "Das tut mir leid, alles Gute Harold"


    Auf dem Weg zum Briefkasten realisiert er dass er das mit geschriebenen Worten so nicht beantworten kann und macht sich auf den Weg zu Ihr. 1000 Kilometer zu Fuss vom Süden Englands bis nach Schottland. Ohne jegliche Ausrüstung. ..

    Seine Frau weiss noch nichts davon.


    In der Ehe haben sie sich auseinandergelebt, sie ständig mit putzen beschäftigt, oder dann schreibt sie Briefe an ihren verstorbenen Sohn. Er schafft es gerade noch den Rasen zu mähen und die Zeitung aus dem Briefkasten zu holen.

    Ständig wirft sie ihm vor er habe David seinen Sohn nie geliebt, habe Ihn nicht gerettet als er einmal fast ertrunken wäre.


    Auf dem langen Weg beschäftigen Ihn In Rückblenden sein Verhältnis zu seinem verstorben Sohn, seine schwieige Kindheit, auch wird das Verhältnis zwischen seiner Frau Maureen und Ihm thematisiert.


    Es schliessen sich ihm mit der Zeit einige Personen an die ihn begleiten, die teilhaben wollen an dieser Reise, mittlerweilen wie Harold in den Medien so was wie ein Held unserer Zeit gefeiert.


    Hier hätte ich es gerne gesehen wenn die Autorin etwas mehr aus diesen Begegnungen gemacht hätte. Zu langatmig und unglaubwürdig waren für mich auch die Beschreibungen wie Harold zb. auf den Hauptstrassen läuft (Wer macht so was??) Dazu ohne jegliche Ausrüstung?

    Das fand ich doch sehr befremdlich.

    Auch sind Ihm alle stets gut gesinnt auf dieser Reise obwohl er wohl wie ein Penner daherkommt.

  18. Cover des Buches Zwei an einem Tag (ISBN: 9783036959375)
    David Nicholls

    Zwei an einem Tag

     (3.677)
    Aktuelle Rezension von: flower2

    Ich liebe des Buch. Zuerst dachte ich es reicht, wenn man den Film anschaut.

    Aber tatsächlich gibt es einen extra Charm zum lesen.

    Dexter und Emma harmonisieren sich perfekt gegenseitig und gibt dem ganzen eine besondere Note.

    Beide lernen sich auf der Abschlussfeier nach dem College kennen. Verbringen die Nacht miteinander und reden nur, somit ensteht eine wunderbare Freundschaft zwischen den beiden.

    Die Handlung läuft auch im wirklichen Leben statt. Man findet die Liebe des Lebens und bleibt jahrelang befreundet und am Ende ist man doch zu alt für Kinder kriegen.

    Man kan als Leser lernen, dass die Zeit kostbar ist, wenn man sich gut mit dem anderen versteht. Darum sage ich nur, nutze den Mut & sprich es aus. Was kann da schin schiefgehen? Nicht viel. Das Schweigen macht alles komplizierter.

    Ich kann es nur empfehlen selber zu lesen.

    Die letzten Abschnitte, bei dem Brief von Ian, habe ich seitdem  nur noch geheult.

  19. Cover des Buches Zusammen ist man weniger allein (ISBN: 9783570197134)
    Anna Gavalda

    Zusammen ist man weniger allein

     (3.321)
    Aktuelle Rezension von: Zahn-Fee

    Ein interessantes Buch mit besonderen Protagonisten, welche sich im Zusammenleben mit all ihren verschiedenen Charakteren und  Eigenarten doch irgendwie ergänzen. Herzerwärmend, wie diese Menschen schliesslich den Weg aus ihrer Einsamkeit finden. Ausserdem eine Hommage an Paris, diese Stadt kann ich mir nun recht gut vorstellen, obwohl ich noch nie dort war. Eine schöne Lektüre, ich habe mich keine Sekunde gelangweilt.


  20. Cover des Buches Wirst du da sein? (ISBN: 9783492307215)
    Guillaume Musso

    Wirst du da sein?

     (299)
    Aktuelle Rezension von: Miii

    Von außen betrachtet könnte Elliots Leben kaum besser sein. Er ist ein erfolgreicher Arzt der von allen geschätzt wird, hat eine Tochter die er abgöttisch liebt und einen besten Freund, der ihm seit Jahren zuverlässig zur Seite steht. Doch all das ist nur ein schwacher Trost, seit er vor 30 Jahren seine große Liebe verloren hat. Jetzt aber bekommt er die Möglichkeit, alles zu verändern. Nur zu welchem Preis?


    Ich hab von dem Buch vieles erwartet, aber (trotz des Klapptexts) keine Zeitreisen. Deshalb war ich umso überraschter, als Elliot die Möglichkeit erhielt, einige Male in der Zeit zurückzureisen und seinem früheren Ich zu begegnen. Jetzt hat er die Chance, seine damalige Frau zu retten, doch der Preis dafür ist hoch.

    Mir hat es unglaublich gefallen, dass es ein Zeitreisebuch war, das sich tatsächlich damit auseinander gesetzt hat, was für Auswirkungen nur eine kleine Veränderung in der Vergangenheit für die gesamte Zukunft haben könnte und dementsprechend gehandelt wurde. Selbst dann konnte man ja nicht mal alle Folgen absehen.


    Mir hat der Elliot aus der Vergangenheit sehr leidgetan. Er konnte ja gar nicht ahnen, was alles auf ihn zukommen wird und was er alles für Schwierigkeiten durchmachen würde, um das Leben seiner Frau und das seiner Tochter zugleich zu retten. Sich dem entgegenzusetzen, das war mit Sicherheit alles andere als einfach.


    Ein tolles Buch, das mich wirklich sehr berührt hat.

  21. Cover des Buches Blutlinien (ISBN: 9783453533066)
    J.R.Ward

    Blutlinien

     (756)
    Aktuelle Rezension von: dorothea84

    Vampirkrieger Phury hat es nach Jahrhunderten des Zölibats auf sich genommen, der Primal der Vampire zu werden. Er fühlt sich hin- und hergerissen zwischen Pflicht und der Leidenschaft zu Bella, der Frau seines Zwillingsbruders, bringt er sich in immer größere Gefahr. Jedoch merkt er dabei nicht die Frau an seiner Seite, die alles für ihn tut würde. 

    Ich mag Phury irgendwie, er ist so total verrückt und gleichzeitig auch fürsorglich. Gleichzeitig stürzt er immer mehr in den Abgrund. Cormia versucht mit der neuen Welt für sich klar zu kommen. Denn plötzlich gibt es so viel zu entdecken und auszuprobieren. Natürlich geht der Kampf gegen die Lesser weiter. Es ist faszinierend, dass hin und her von Phury und Cormia zu verfolgen. Jedoch hat es etwas gedauert wieder in die Geschichte zu kommen. Dadurch hat es etwas gedauert, bis ich wieder in diese Welt eingetaucht bin. 

  22. Cover des Buches Vom Inder, der mit dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr... (ISBN: 9783404608850)
    Per J. Andersson

    Vom Inder, der mit dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr...

     (192)
    Aktuelle Rezension von: itwt69

    Die Geschichte spielt zu zwei Dritteln im Indien der 1950-er bis 70-er Jahre, geprägt vom menschenverachtenden Kastenwesen. Das letzte Drittel dreht sich dann um Pikay's unwahrscheinliche Reise von Neu-Dehli nach Boras. Mir hat die Zusammensetzung sehr gut gefallen und ich habe sehr viel über Indien gelernt, aber auch, dass es vergleichbare Strukturen im Westen gab/gibt.

  23. Cover des Buches Harry Potter und der Stein der Weisen (Harry Potter 1) (ISBN: 9783551320117)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Stein der Weisen (Harry Potter 1)

     (19.125)
    Aktuelle Rezension von: luluschi11

    Ich bin froh, das Buch endlich gelesen zu haben. Jede*r kennt Harry Potter, ich glaube dazu muss ich nicht viel sagen. Hogwarts ist einfach eine super gemütliche Welt und die Stimmung ist sehr toll.

  24. Cover des Buches Eine wundersame Weihnachtsreise (ISBN: 9783548287744)
    Corina Bomann

    Eine wundersame Weihnachtsreise

     (253)
    Aktuelle Rezension von: Kirschkompott

    Das Buch Eine wundersame Weihnachtsreise von Corina Bomann hat mir durchgehend gut gefallen, so gut dass ich dieses Buch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen habe. Im Buch geht es um Anna die eigentlich mit Weihnachten nicht besonders viel anfangen kann und die sich hauptsächlich wegen ihres Bruders Jonathan auf eine Zugreise nach Berlin begibt um dort das Weihnachtsfest mit ihrer Familie zu verbringen. Diese Reise verläuft aber ganz anders als geplant. Das Buch hat mich begeistert zurückgelassen und daher vergebe ich gerne 5 Sterne.

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