Bücher mit dem Tag "baumann"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "baumann" gekennzeichnet haben.

9 Bücher

  1. Cover des Buches Auf den Hügeln Roms (ISBN: 9782919803071)
    Margot S. Baumann

    Auf den Hügeln Roms

     (18)
    Aktuelle Rezension von: ramo

    In "auf den Hügeln Roms" von Margot S. Baumann geht es um Ophelia, die auf Grund eines Fotowettbewerbs durch Zufall eine Frau fotografiert, die ihrer Mutter in jungen Jahren sehr ähnlich sieht. Kurzentschlossen macht sie sich auf die Suche und landet in der Villa von Cesare als Haushälterin. Dieser lässt den typischen, italienischen Macho raushängen was zuweilen zu Problemen bei der Aufklärung der Ähnlichkeiten führt. Ophelia verliebt sich in Cesare und gemeinsam versuchen sie das Geheimnis aufzuklären, werden dabei jedoch von den starren Regeln und Erziehung ihrer Eltern gebremst.

    Inhaltlich hat mich die Geschichte zwischen Ophelia und Cesare gefesselt und deren Verliebtheit hat mich in den Bann gezogen. Man konnte sich gut mit den Charakteren identifizieren und auch die Handlung war sehr schlüssig. Leider war stellenweise das Verhalten von Cesare zu vorhersehbar, da klassische Macho Reaktionen angewendet wurden. Das faszinierende an den Büchern von Margot S. Baumann ist, das die Orte bis auf's kleinste Detail bildlich dargestellt wurden. Ich konnte mir so Rom bildlich vorstellen (was auch genau so in der Realität entsprach).

    Das Buch lohnt sich für jeden der eine kleine Sommerromanze lesen möchte und dabei in andere Orte abschweifen möchte ;) Ich war nach diesem Buch auf jedenfall sofort Feuer und Flamme für Rom!

  2. Cover des Buches Unter der Sonne Siziliens (ISBN: 9782919801305)
    Margot S. Baumann

    Unter der Sonne Siziliens

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Biblionatio

    Das Cover:

    Auf dem Cover erkenne ich eine Bucht. Anscheinend steht der Betrachter auf einer Wiese zwischen Blütensträucher und kann aufs Meer schauen. Die Somme geht gerade auf oder unter. Rechts ist ein großes Gebäude zu erkennen. Die linke obere Ecke zeigt Orange. Das Cover lädt direkt zum Träumen nach Italien ein.

     

    Meine Meinung:

    Die Autorin entführt mich als Leserin diesmal nach Sizilien. Justin findet einen Brief einer „Ginny“ und versucht in Taormina diese zu finden. Hilfe bekommt er von der Italenerin Romina. Am Anfang entwickelt sich die Geschichte relativ langsam. Sie geht eher auf die Beziehung zwischen den Protagonisten ein, als auf die Suche nach Ginny. In der Mitte der Handlung bekommen beide wichtige Erkenntnisse für die Suche. Der Schluss ist etwas übertrieben, da sich beide ständig verpassen, was mich nach einer Weile nervt. Dennoch gefällt mir Story.

    Die Charaktere sind sehr unterschiedlich. Justin ist eine ruhige und nachdenkliche Person, was mir gefällt. Jedoch hätte ich mehr Emotionen von ihm erwartet. Dies zeigte Romina sehr deutlich und man merkt, dass sie eine typische Sizilieanerin ist. Beide Personen harmonieren sehr gut zusammen. Leider kamen die Nebencharaktere für mich etwas zu kurz. Dennoch gefielen mit die Protagonisten und Nebendarsteller.

    Wer mich kennt, der weiß, dass ich Margots Schreibstil sehr mag. Sie schafft es die Schauplätze in das heimische Wohnzimmer zu bringen. Zudem ist der Stil flüssig und spannend. Insgesamt ist Stil wieder gut gelungen.

     

    Das Fazit:

    Wer gerne demnächst nach Sizilien fliegt oder generell ein italienisches Urlaubsgefühl haben möchte, der hat mit diesem Buch nichts falsch gemacht. Der Schauplatz mit seiner Geschichte und den Charakteren sind sehr schön ausgearbeitet. Zudem lädt das Cover bereits nach Italien ein.

  3. Cover des Buches Spiegelinsel (ISBN: 9782496703511)
    Margot S. Baumann

    Spiegelinsel

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Yuria

    "Spiegelinsel" ist eine romantische Unterhaltungslektüre mit der traumhaften Kulisse Isle of Wight von der Schweizer Autorin Margot S. Baumann. Leider konnte mich das Buch, außer von der Grundidee, nicht überzeugen und ich werde vermutlich auch kein Buch der Autorin mehr lesen, weil mir ihr Schreibstil nicht zusagt.

    Inhalt: Als Tessa bei der Wohnungsauflösung ihrer Großmutter ein altes Fotoalbum aus dem 19. Jahrhundert entdeckt, beschließt sie auf Spurensuche zu gehen. Die künstlerischen Fotografien haben einen ganz besonderen Stil und Tessa will unbedingt, dass das Talent ihrer Vorfahrin ansprechend gewürdigt wird. Bei ihrer Spurensuche verschlägt es Tessa auf die Isle of Wight und sie ahnt noch nicht, dass diese Insel nicht nur die Vergangenheit ihrer Vorfahrin geprägt hat, sondern auch Tessas Zukunft verändern wird.

    Meine Meinung: Das Thema von "Spiegelinsel" mit den alten Fotografien hat mich sehr angesprochen, daher wollte ich dieses Buch unbedingt lesen. Leider konnte es mich, außer das Thema, überhaupt nicht begeistern. Der Beginn hat mir noch recht gefallen. Es beginnt damit, dass Tessa ein Fotoalbum mit alten Porträt-Fotos aus dem 19. Jahrhundert findet und sich auf die Suche nach mehr dieser speziellen Fotos macht. Mich hat das Thema mit den alten Fotografien und die Geschichte dahinter sehr interessiert und es gab viele Hintergrundinformationen zu der Fotografie der damaligen Zeit und die seltene Rolle der Frau in diesem Hobby. Tessas Verwandte ist zwar ein erfundener Charakter, jedoch nimmt sie Bezug auf eine reale Person: Julia Margaret Cameron, eine beeindruckende Frau mit sehr beeindruckenden Werken.
    Das Thema der Fotografie wurde auch gut in die Story eingewoben, jedoch fand ich den Verlauf, den die Geschichte gemacht hat sehr bei den Haaren herbeigezogen. Während der Suche nach mehr Fotos hat sich die Protagonistin Tessa in jede Menge Ideen verrannt, die zu nichts geführt haben. Tessa war eigentlich recht sympathisch und zu Beginn auch noch vernünftig, aber manchmal wurde sie absichtlich dumm dargestellt, um die Handlung spannender zu machen. Der Handlungsverlauf war sehr vorhersehbar, die Entscheidungen der Charaktere oft irrational und die meisten Probleme hätten mit logischem Denken vermieden werden können. Entscheidungen und Erklärungen, die im Buch als logisch dargestellt wurden, fand ich einfach nur lachhaft und sehr fragwürdig. Die Polizei wird als unnötig und korrupt dargestellt und haarsträubende Situationen wurden eingebaut, um der Geschichte mehr Thrill zu verleihen - das Ganze wirkte auf mich einfach total realitätsfremd.

    Der Schreibstil ist sehr leicht. Zwar verständlich geschrieben, aber der Stil an sich war mir zu einfach, zu wenig anspruchsvoll und nicht wirklich stimmig. Mir sind auch einige Logikfehler aufgefallen. z.B. hatte die Protagonistin einen verletzten und stark geschwollenen Knöchel, so dass sie trotz Adrenalinschub keinen Schritt mehr gehen konnte. Am nächsten Tag trägt sie aber wieder elegante Pumps mit Absatz, von Schmerzen keine Rede mehr. Ein bisschen fühlte es sich für mich so an, als hätte die Autorin das Buch nicht in einem Stück geschrieben, sondern mehrere Kapitel in unterschiedlicher Reihenfolge verfasst und zusammengefügt. Für mich war das ganze Buch leider nicht stimmig und der Verlauf hat mich dann irgendwann einfach nur noch genervt. Sehr schade, da ich die Grundidee und das traumhafte Setting sehr gut fand. Beim Lesen habe ich mich aber mehr geärgert und aufgeregt als gut unterhalten gefühlt. 

    Ich kann das Buch leider nicht weiterempfehlen, auch nicht als Lektüre für Zwischendurch. Denn auch wenn das Buch leichte Kost sein soll, war es für mich weit entfernt von guter Unterhaltungslektüre. Zwei Sterne gibt es von mir für die zahlreichen und sehr informativen geschichtlichen Informationen und die traumhaft bildliche Darstellung der Isle of Wight - alles drum herum war für mich leider ein Flop.

  4. Cover des Buches Muschelspiel (ISBN: 9782496704891)
    Margot S. Baumann

    Muschelspiel

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Dreamworx

    Kira reist von Amerika für eine dreimonatige Auszeit in die alte Heimat ihrer Familie, den englischen Cotswolds, um sich dort von ihrer stressigen Arbeit in einer New Yorker Anwaltskanzlei zu erholen und etwas Abstand zu ihrem Verlobten Jason zu bekommen. In dem kleinen Dorf Castle Combe hat sie ein Cottage angemietet, wo sie die Seele baumeln lassen will. Doch schon in der ersten Nacht verschrecken sie merkwürdige Geräusche vom Dachboden so sehr, dass sie in Panik ihren Nachbarn, den Schriftsteller Matt Vellacott, aufsucht und um Asyl bittet. Matt weiß einiges über Kiras Cottage und deren Vorbesitzerin Pamela Saxby zu erzählen und stachelt damit Kiras Neugier an. Sie beginnt, in der Vergangenheit nach Spuren von Pamela zu suchen, die 1944 wie aus dem Nichts im Dorf auftauchte. Und während der Nachforschungen, bei denen sie Matt tatkräftig unterstützt, kommt sie dem englischen Schriftsteller immer näher…

    Margot S. Baumann hat mit „Muschelspiel“ einen kurzweiligen Roman vorgelegt, dessen Handlung sich vor der malerischen, romantischen Kulisse der englischen Cotswolds zuträgt und den Leser zum Träumen einlädt. Der flüssige, bildhafte und gefühlvolle Schreibstil lässt den Leser mal an Kiras, mal an Matts Seite gleiten, um sie und ihre Gedanken- und Gefühlswelt näher kennenzulernen. Über wechselnde Perspektiven schaut der Leser den beiden Hauptprotagonisten bei ihren Erlebnissen neugierig über deren Schulter. Während für Kira nach dem pulsierenden New York die Beschaulichkeit des kleinen englischen Ortes gewöhnungsbedürftig ist, sucht Matt diese geradezu, um dort in der Abgeschiedenheit unter einem Pseudonym historische Romane zu Papier zu bringen. Die Autorin versteht es gut, ihre Handlung mit farbenfrohen Landschaftsbeschreibungen zu verweben, so dass sich schnell eine romantische und hoffnungsvolle Stimmung breit macht. Kira, die sich neben einer selbstverordneten Auszeit auch Gedanken um ihr Privatleben machen möchte, wird durch die Nachforschungen um die verstorbene Cottagebesitzerin Pamela Saxby gut davon abgelenkt, wozu auch Matts Anwesenheit und Unterstützung beiträgt. Leider kommt die Spurensuche nach Pamela in der Handlung viel zu kurz, dafür steht die sich anbahnende Romanze zwischen Matt und Kira im Vordergrund. Die Geschichte ist recht vorhersehbar und an Spannung fehlt es leider auch, so dass das Ganze so vor sich hin plätschert.

    Die Charaktere sind gut ausgestaltet mit glaubwürdigen Ecken und Kanten, jedoch halten sie den Leser auf Abstand, so dass dieser eher Mitläufer und Beobachter ist als Teilnehmer. Kira ist eine gestresste Frau, die Erholung braucht. Zudem weiß sie noch nicht, wie ihr privates Leben weitergehen soll. Sie ist selbstbewusst, herrisch und stur. Matt wirkt erst wie ein Eigenbrötler, der sich in der Abgeschiedenheit gut eingenistet hat. Doch nach und nach entpuppt er sich als große Hilfe beim Stöbern in der Vergangenheit. Als Autor von historischen Romanen hat er da auch reichlich Erfahrung sammeln können.

    „Muschelspiel“ ist ein Liebesroman vor malerischer Kulisse, der dem Leser mit Liebe und Geheimnissen eine Auszeit von Alltag beschert. Die Geschichte ist ganz unterhaltsam, sticht jedoch nicht aus der Menge hervor, so dass man diese bald vergessen haben wird. Eingeschränkte Empfehlung für eine kurzweilige Unterhaltung!

  5. Cover des Buches Das Gut in der Toskana (ISBN: 9781477848562)
    Margot S. Baumann

    Das Gut in der Toskana

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Biblionatio

    Das Cover:

    Das Cover gefällt mir sehr gut. In der linken oberen Ecke erkennt man Mohn, welcher auch den Wiesen zu erkennen ist. Mitten in der Wiese erkennt einen Weg zu einem Haus. Dieses ist zwischen Böumen ein wenig versteckt. Die Wolken sind ein wenig düster. Im Himmel steht der Name der Autorin und der Titel in roter Schrift. Nur die dunklen Wolken stören mich. Aber ansonsten gefällt

     

    Meine Meinung:

    Die Geschichte fing bereits spannend an. Der Leser lernte nach und nach die Personen kennen und das Weingut. Während der Geschichte waren die Protagonisten viel unterwegs und so hatte man das Gefühl, man wäre selber in der Toskana. In der Zeit auf dem Weingut lernte der Leser das Familiengeheimnise kennen. Es gab einen wahren Showdown, welcher mir gefallen hat. Jedoch war der Schluss viel zu viel an Ereignissen, welche sich gegenseitig "erschlugen".

    Die Charaktere gefielen mir. Allegra und Massimo hatten witzige und schlagkräftige Diskussionen und Neckereien. Man liebte diese Schlagabtausche. Nach und nach wurde man auch mit dem Großvater von Allegra warm. Massimos Verwanten und Maria waren ebenso liebenswert.

    Der Schreibstil der Autorin ist wunderschön. Er war lustig, spannend und flüssig. Man wollte gar nicht aufhören, da Margot auch sehr schön die Orte in der Toskana in die Geschichte einfließen lässt.

     

    Das Fazit:

    Dieses Buch ist ein wunderschönes, romantisches Buch, welches in der Toskana spielt. Man möchte gar nicht aufhören und bei Massimo, Allegra auf dem Gut bleiben. Ich kann es jedem empfehlen, der gerne Liebesgeschichten in Italien lesen möchte.

  6. Cover des Buches Lavendelstürme (ISBN: 9783548290331)
    Margot S. Baumann

    Lavendelstürme

     (41)
    Aktuelle Rezension von: Biblionatio

    Das Cover:

    Das Cover gefällt mir bereits auf den ersten Anblick. Man erkennt in der linken oberen Ecken Halme von Lavendel. Dieser ziehrt auch den Weg zum Herrenhaus, welches in der Mitte des Cover ist. Hinter dem Haus erkennt der Betrachter mehrere Bäume. Der Himmel ist dunkel gefärbt. Hier hätte ich mir einen eher einen Sommersonnenuntergang gewünscht. Zudem gefällt mir das Herrenhaus nicht ganz. Ich hätte hier eher ein Rustikaleres genommen. Dennoch passt sich das Cover an die Reihe „Frankreich“ an.




    Meine Meinung:

    Die Geschichte fängt bereits spannend an und kurz drauf ist der Leser in Frankreich. Nach und nach lernen wir die Familie Rougeon kennen und die Mitarbeiter auf dem Gut. Mir als Leserin hat das Leben auf dem Gut sehr gefallen. Doch leider gab es zwischendurch kurze Kapitel, die durch die unterschiedlichen Perspektiven, den Handlungsfluss für mich gestört haben. Der Schluss war wieder spannend.


    Generell finde ich Perspektivwechsel innerhalb einer Story spannend und abwechslungsreich. In diesem Fall hat es mich sehr gestört. Ich habe mindesten fünf Personen, die ich kennen lerne und kleinere Nebenfiguren, die ihre Gedanken zusätzlich mit mir als Leserin teilen. Ich hatte das Gefühl, dass mir der roten Faden innerhalb der unterschiedlichen Beziehungen verloren gegangen ist. Mir hätte die drei Hauptprotagonisten (Saskia, Jean-Luc und Philippe) gereicht.


    Der Stil gefällt mir bei der Autorin weiterhin. Sie beschreibt die Orte und Landschaften sehr schön und man fühlt sich, als ob man selber vor Ort wäre. Die Geschichte ist stilistisch flüssig und spannend geschrieben.




    Das Fazit:

    Insgesamt fand ich die Handlung sehr gelungen und stilistisch schön geschrieben. Jedoch wurde mein Lesefluss durch die vielen Perspektivwechsel gestört und ich habe dadurch den roten Faden innerhalb der Beziehungen verloren. Das Cover passt sich der Reihe „Frankreich“ der Autorin an. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gerne eine Urlaubslektüre braucht.

  7. Cover des Buches Die Frau in Rot (ISBN: 9783426509500)
    Margot S. Baumann

    Die Frau in Rot

     (19)
    Aktuelle Rezension von: HarIequin

    Nach einem schweren Autounfall ist das Topmodel Anouk traumatisiert, denn ihre beste Freundin starb dabei. Nun soll sie für ein halbes Jahr zu ihrer Großtante Valerie nach Seengen, um sich zu erholen. Doch allzu Erholsam gestaltet sich Anouks Aufenthalt nicht: sie hört Stimmen, obwohl niemand da ist und sieht eine geheimnisvolle Frau in Rot. Der Dorfarzt Max Sandmeier hilft ihr dabei, das Rätsel zu lösen und Anouk gerät immer tiefer in die Geschichte rund um eine Frau aus dem 18. Jahrhundert. Doch es gibt auch einen Gegenspieler, der das Geheimnis der Frau in Rot um jeden Preis wahren will.

    Man liest abwechselnd aus den beiden Zeitebenen. Dabei fand ich die sprachliche Gestaltung sehr schön, denn es ist ein klarer Unterschied zwischen den beiden Zeiten zu bemerken, was die Geschichte authentischer macht. Außerdem lässt er sich leicht und flüssig lesen. Sowohl die Haupt- als auch die Nebencharaktere sind interessant gestaltet und alle sehr eigen. Auch wenn man manches schon am Anfang erahnen kann, ist das Buch trotzdem spannend und hält einige unerwartete Wendungen bereit. Der Grusel-Effekt baut sich zwar langsam aber dafür stetig auf und lässt einen nicht mehr los. Das Geheimnis um Vergangenheit und Gegenwart löst sich immer mehr auf und man wartet gebangt auf das große Finale.

    Ein schönes Buch mit Mystery-Elementen, Geheimnissen, Familienbanden und natürlich auch Liebe.

  8. Cover des Buches Heinrich VIII. (ISBN: 9783499504464)
    Uwe Baumann

    Heinrich VIII.

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Janinezachariae
    Der berühmte König mit seinen sechs Frauen. Wer kennt ihn nicht? Berühmt, berüchtigt.
    Besonders durch die Fernsehserie "The Tudors" erhielt dieser Mann einen neuen Hype, der ihn weltweit unsterblich machte.
    Aber wer war der Mann, der zwei seiner Frauen hat hinrichten lassen, zwei Scheidungen durchbrachte, eine Frau kurz nach der Geburt des Sohnes starb und nur eine ihn überlebte?

    Viel erfährt man nicht über Heinrich den achten. Einige Liebesbriefe an seine zweite Ehefrau sind in dem Büchlein abgedruckt und einige andere Eindrücke, die er selbst verfasste. Aber so ganz in seine Seele konnte man auch in dieser "Monographie" nicht blicken. Eigentlich schade, denn ich hätte gerne mehr über die Person selbst erfahren. Natürlich schwierig, da es nur eine Zusammenfassung der Geschehnisse darstellt.

    Und doch ist es interessant, dass man ein ganzes Leben in solch einem dünnen Buch zusammenfassen kann.
    Ich kann es trotzdem empfehlen, da am Ende des Buches eine Zeittafel zu finden ist, die all die wichtigen Daten noch einmal aufführt - ohne Schnickschnack.

    Henry VIII geboren am 28. Juni 1491, gestorben am 15. Januar 1547
    1509-1547 König von England





  9. Cover des Buches Meine Anekdoten zur Rhetorik des Lebens (ISBN: 9783866834262)
  10. Zeige:
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