Bücher mit dem Tag "bartimäus"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "bartimäus" gekennzeichnet haben.

15 Bücher

  1. Cover des Buches Bartimäus - Das Amulett von Samarkand (ISBN: 9783570216958)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

     (1.881)
    Aktuelle Rezension von: ChristianHartig

    es hat mir sehr gut gefallen, vor allem auch, weil es drei Bände sind...

  2. Cover des Buches Bartimäus - (ISBN: 9783442370030)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus -

     (1.197)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Gebundene Ausgabe: 672 Seiten

    Verlag: cbj (7. Juni 2005)

    ISBN-13: 978-3570127766

    Originaltitel: The Golem’s Eye

    Übersetzung: Katharina Orgaß und Gerald Jung

    empfohlenes Alter: ab ca. 10 Jahren

    Preis: als HC vergriffen

    als TB, als E-Book und als Hörbuch erhältlich


    Spannend und witzig


    Inhalt:

    Der junge Zauberer Nathanael lebt nun bei Jessica Whitwell, einer hochrangigen Zaubererin, die sein Talent erkannt hat. Ihrem Ministerium obliegt die Suche nach den Widerständlern, die London unsicher machen. Dem Chef der Nachtpolizei, Henry Duvall, ist dies ein Dorn im Auge. Er versucht, Nathanael immer wieder Prügel zwischen die Beine zu werfen. Nathanael weiß sich nicht anders zu helfen, als erneut den Dschinn Bartimäus zu beschwören, wovon dieser alles andere als erfreut ist.


    Meine Meinung:

    Die Handlung baut auf der des 1. Bandes auf. Daher ist es nahezu unabdingbar, diesen vorher zu lesen. 


    Schon der 1. Teil der Reihe hat mich köstlich amüsiert, da Bartimäus einfach witzig ist, besonders in den Fußnoten. Seine Perspektive ist in der Ich-Form geschrieben, sodass man den Originalton dieses Unikats von Dschinn direkt erlebt. Er ist herrlich frech und zynisch, meckert an allen anderen rum und lobt sich selbst über den grünen Klee, was man einfach mit einem Grinsen im Gesicht lesen muss. 


    Nathanaels und Kittys (eine Angehörige des Widerstands) Perspektiven sind dagegen in der 3. Person geschrieben und deutlich gekennzeichnet. Kitty spielt in diesem Band eine größere Rolle als im ersten, was mir sehr gut gefiel, da sie eine Protagonistin ganz nach meinem Geschmack ist: tough, loyal, mutig und clever. Sie entwickelt sich hier richtig toll.


    Die Geschichte ist sehr spannend aufgebaut. Die Bedrohungen für die Londoner und für Nathanael werden immer massiver, und es ist kaum Rettung in Sicht. Es gibt einige Verfolgungsjagden und Kämpfe, bei deren anschaulicher Beschreibung man unwillkürlich den Atem anhält und an den Fingernägeln knabbert. 


    Aber am Ende kann man natürlich erst mal aufatmen. Eine Gefahr ist gebannt. Etwas anderes könnte man der jungen Leserschaft wohl auch nicht zumuten. Das Buch ist für lesebegeisterte Kinder ab ca. 10 Jahren geeignet, die nicht allzu zart besaitet sind. Aber auch Erwachsene können aufgrund der nicht ganz einfachen Sprache und der komplexen Handlung ihren Spaß daran haben.


    Die Reihe:

    1. Das Amulett von Samarkand

    2. Das Auge des Golem

    3. Die Pforte des Magiers

    4. Der Ring des Salomo 


    ★★★★★


  3. Cover des Buches Bartimäus (ISBN: 9783442373338)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus

     (1.028)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Verlag: cbj (12. Juni 2006)

    Gebundene Ausgabe: 608 Seiten

    ISBN-13: 978-3570127773

    empfohlenes Alter: ab 10 Jahren

    Originaltitel: Ptolemy’s Gate

    Übersetzung: Katharina Orgaß und Gerald Jung

    auch als E-Book, als Taschenbuch und als Hörbuch erhältlich


    Gelungener Abschluss der Trilogie


    Inhalt: 

    Nathanael ist nun Informationsminister. Sein Ehrgeiz steigt ihm immer mehr zu Kopf. Mehr denn je weitet sich die Kluft zwischen den Gewöhnlichen und den Zauberern. London wirkt wie ein Pulverfass, und der Krieg in Amerika macht das auch nicht gerade besser.


    Bartimäus ist am Ende seiner Kräfte, denn Nathanael weigert sich, den Dschinn zu entlassen, damit er sich am Anderen Ort wieder regenerieren kann. 


    Unterdessen hat Kitty sich heimlich Kenntnisse in Magie angeeignet. 

    Als nun eine ganz besondere Gefahr London zu überrollen droht, müssen Nathanael, Bartimäus und Kitty zusammenarbeiten, um die Welt zu retten.


    Meine Meinung:

    Dies ist der 3. Band der Bartimäus-Trilogie. Die beiden Vorgänger sollte man unbedingt gelesen haben, denn die Handlung ist mehr oder weniger fortlaufend. In „Die Pforte des Magiers“ erfahren wir aber noch mehr von Bartimäus’ Vergangenheit im alten Ägypten. Diese Teile konnten mich nicht so fesseln, sie sind aber für das Verständnis des aktuellen Geschehens notwendig. 


    Wie gewohnt gibt es wieder viele sehr spannende Szenen, Kämpfe zwischen Zauberern und Dämonen, Intrigen und brenzlige Situationen für unsere Held*innen. Doch leider ist Bartimäus nicht wirklich auf der Höhe, und so empfand ich seinen Sarkasmus und die Anzahl der witzigen Dialoge gegenüber den ersten beiden Bänden als stark verringert. Schade!


    Insgesamt ist die Handlung aber schlüssig und fesselnd. Details aus den ersten beiden Büchern werden wieder aufgegriffen und begonnene Handlungsstränge zusammen- und zu Ende geführt. Die Spannung gipfelt in einem gewaltigen Showdown, der wie die anderen Kampfszenen sehr plastisch beschrieben ist, was das Kopfkino auf Hochtouren antreibt. 


    Besonders gefiel mir die Entwicklung, die Nathanael durchmacht. Der Junge erkennt endlich, was wirklich wichtig ist und handelt danach. 


    Fazit:

    Nicht ganz so witzig wie die Vorgänger, aber ein insgesamt guter Abschluss der Geschichte.


    Die Reihe:

    1. Das Amulett von Samarkand

    2. Das Auge des Golem

    3. Die Pforte des Magiers

    Bartimäus’ Vorgeschichte: Der Ring des Salomo 


    ★★★★☆


  4. Cover des Buches Bartimäus - Der Ring des Salomo (ISBN: 9783570223048)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus - Der Ring des Salomo

     (655)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Gebundene Ausgabe: 480 Seiten

    Verlag : cbj (9. Oktober 2010)

    ISBN-13: 978-3570139677

    Originaltitel: Bartimaeus - The Ring of Solomo

    Übersetzung: Katharina Orgaß und Gerald Jung

    empfohlenes Alter: ab 10 Jahren

    auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich


    Bartimäus’ spannende Vorgeschichte


    Inhalt:

    Jerusalem, 959 v.Chr.

    Der Dschinn Bartimäus dient am Hofe des berühmten Königs Salomo - wenn auch nicht ganz freiwillig. Salomo gilt bei den einen als weiser und gütiger König, bei den anderen aber auch als grausam. Mit Hilfe eines magischen Rings hält er seine untergebenen Zauberer und Feinde in Schach. Als ein Mordanschlag auf ihn verübt werden soll, läuft Bartimäus zur Höchstform auf.


    Meine Meinung:

    „Der Ring des Salomo“ ist eine sehr nette Ergänzung zur Trilogie um Bartimäus und Nathaniel, kann aber auch vollkommen unabhängig davon gelesen werden. Nathaniel und die Ereignisse in London werden hier mit keinem Wort erwähnt. 


    Wir erfahren etwas über Bartimäus’ Vorgeschichte, vor allem über sein Leben am Hof und im Dienst von König Salomo. Seine „Gegenspielerin“ ist eine junge Wächterin aus Saba, die es mit dem frechen Dschinn nicht leicht hat, sich aber trotzdem durchzusetzen weiß. Mir gefiel die Figur der Asmira sehr gut, da sie recht tiefgründig angelegt ist.


    Bartimäus glänzt in diesem Band mal wieder durch vorlaute, sarkastische Sprüche, die mich immer wieder zum Schmunzeln brachten. Er ist diesbezüglich so richtig auf der Höhe und dermaßen von sich eingenommen und eingebildet, wie man es aus „Das Amulett von Samarkand“ kennt.


    Wer die Trilogie gelesen und immer noch nicht genug von Bartimäus hat, kann dieses Buch noch hinterherschieben. Es ist allerdings nicht notwendig, da es außer den dämonischen Figuren keinen Zusammenhang gibt. Wer noch keines der Bartimäus-Bücher kennt, kann gerne auch mit diesem hier anfangen, um zu sehen, ob der Humor gefällt.


    ★★★★☆



  5. Cover des Buches Bartimäus - Das Amulett von Samarkand (ISBN: 9783837107845)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Mrs_Nanny_Ogg

    Schon lange bin ich um diese Bartimäus-Reihe herumgeschlichen - nun habe ich mich endlich herangewagt und wurde nicht enttäuscht. Der erste Band der Reihe - Das Amulett von Samarkand - wurde von Martin Semmelrogge gelesen. Das klingt zwar zunächst ungewöhnlich, passt aber doch sehr gut zumindest auf den rotzig-frechen Ton von Bartimäus. Allerdings hätten die Teile, die aus der Sicht von Nathanael beschrieben wurden, durchaus von einem anderen Sprecher gelesen werden können. Mit der Zeit hat mich Martin Semmelrogge dann doch ermüdet. (Halber Stern Abzug deswegen).

    London wird eigentlich von Zauberern regiert. Diese sind doch recht arrogant, weil sie sich den Normalen gegenüber als überlegen fühlen. In dieser Gesellschaft wächst Nathanael auf. Von seiner Herkunft erfährt man nicht viel, nur dass er mit knapp 6 Jahren als Gehilfe zum Zauberer Arthur Underwood kommt, der das Talent des Jungen glatt ignoriert. Nur seine Frau Martha kümmert sich liebevoll um ihn.

    Eines Tages wird Nathanael, der sich heimlich schon an Zaubersprüche für Fortgeschrittene gemacht hat, von Simon Lovelace und seinen Bekannten bei einem Besuch im Haus Underwood gedemütigt. Sein Meister steht ihm nicht bei. Nathanael schwört auf Rache. Er fasst einen wagemutigen Plan. Er beschwört einen Dschinn der höheren Stufe (Bartimäus) und befiehlt ihm, Simon Lovelace das Amulett von Samarkand zu stehlen.  Allerdings ist ihm nicht bewusst, welche Bedeutung dieses magische Schmuckstück hat und welche Folgen es für ihn und seinen Meister haben wird.

    Die Geschichte ist wie gesagt abwechselnd aus der Sicht von Nathanael und Bartimäus erzählt. Bartimäus ist rotzfrech und will sich eigentlich nichts von so einem kleinen Zauberlehrling befehlen lassen, doch Nathanael ist schlauer als gedacht und hat ihn in seiner Gewalt. Sehr lustig sind die Dialoge zwischen den beiden oder auch zwischen Bartimäus und den anderen zahlreichen Zauberwesen.

    Ich hab mich köstlich amüsiert und gleich mit Band 2 weitergemacht ( Das Auge des Golem). 4,5 Sterne

  6. Cover des Buches Bartimäus - Die Trilogie (ISBN: 9783570132937)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus - Die Trilogie

     (145)
    Aktuelle Rezension von: itchy1705
    Ich habe die Reihe "Bartimäus" schon vor ein paar Jahren gelesen und bin immer noch ein riesiger Fan davon. 
    In der Bartimäus Trilogie geht es um den jungen Zauberlehrling Nathanael, der den Dschinn Bartimäus herauf beschwört und mit diesen zusammen einige Abenteuer erlebt.


    Bartimäus ist mein Lieblingscharakter. Seine sarkastischen und lustigen Kommentare machen die Reihe einfach zu einem absoluten Knaller. Nach anfänglichen Drohungen gegenüber Nathanael, wird er ihm gegenüber mit der Zeit immer milder gestimmter und man könnte fast sagen es entwickelt sich eine Freundschaft (aber nur fast...). 
    Nathanael ist anfangs ein etwas nerviger kleiner Junge aber wurde mir mit der Zeit immer sympathischer. 


    Der Schreibstil von Jonathan Stroud lässt sich sehr angenehm lesen und es fällt einem mit der Zeit gar nicht mehr auf wie viel man schon gelesen hat und *schwups* ... hat man auch schon über 500 Seiten gelesen. 


    Ich kann diese Reihe wärmstens empfehlen, da es Fantasy ist ohne Vampire, Werwölfe oder sonstige Hypes. 

  7. Cover des Buches Zauberhafte Küche (ISBN: 9783938922958)
    Aurélia Beaupommier

    Zauberhafte Küche

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Angel1607

    Worum geht's?

    Mit diesem phantastischen Kochbuch zollt Aurélia Beaupommier allen Magiern, Feen, Elfen, Hexen und anderen Zauberwesen Tribut. Es birgt Zubereitungsanleitungen für einfache und außergewöhnliche Gerichte, süße Leckereien und Zaubertränke, inspiriert unter anderem von:

    – Aladin (Kleine Delikatessen aus der Wunderhöhle)
    – Die Chroniken von Narnia (Lokum der Weißen Hexe)
    – Dornröschen (Drachentrank)
    – Dungeons & Dragons (Lammkeule aus dem Gasthaus zum Roten Drachen)
    – Harry Potter (Butterbier)
    – Der Herr der Ringe (Radagasts Salat)
    – Der König der Löwen (Rafikis Chips)
    – Mary Poppins (Sardinensandwiches)
    – Die Schöne und das Biest (Koteletts à la Biest)
    – Ein Sommernachtstraum (Titanias Wonne)
    – Der Zauberer von Oz Vogelscheuchenbrot)
    – Zelda (Grünes Elixier)

    Die bezaubernden Rezepte liefern das Rüstzeug für den Kampf gegen einen fürchterlichen Feind – den leeren Magen – und tragen Kochende wie Speisende in andere, sagenhafte Welten.
    (Quelle: Verlag)

    Wie ergings mir?

    Optisch ist das Kochbuch wirklich ein Hingucker. Als Film-Fan kommt man aus dem Stauen garnicht raus. Die Ideen sind grenzenlos und es ist für jeden Liebhaber etwas dabei. So denkt man. Aber ist dem wirklich so oder ist das Buch nur optisch ein Hingucker? Dieser Frage ging ich dieses Wochenende auf den Grund!

    Allgemein muss man sagen, dass der Aufbau gut gewählt ist. Auch die einzigartige Schreibweise der Rezepte ist einfach toll. Sie ist immer zur jeweiligen zu Grunde liegenden Geschichte gewählt und versetzt einem gleich in diese Welt. Zum Testen habe ich mir etwas außergewöhnliches ausgesucht und zwar „Tibetanische Momos der Ältesten“ aus „Doctor Strange“. Gleich vorweg an alle Zweifler da draußen: Ja, ich habe sie wirklich selbst und komplett alleine gemacht….so sahen sie dann auch aus….

    Zum Rezept selbst muss ich sagen, dass ich es ausgewählt habe, da ich die Zutaten – bis auf zwei Dinge – eigentlich alle zu Hause hatte. Manch einer bemängelt die vielen Zutaten, die eher schwer zu bekommen sind. Klar sind ein paar außergewöhnliche Dinge dabei, jedoch sind hauptsächlich Zutaten, die man bei z.b. in den Supermärkten findet – außer 150g Schlümpfe, die sind doch dann eher übers Internet zu bestellen….

    Als erstes ging es an den Teig, denn der musste dann einige Zeit ruhen und währenddessen ging es an die Füllung und hierzu muss ich sagen, dass man ruhig mutiger sein kann in Punkto Würzung. Uns war es ein wenig zu linde gewürzt. Aber das ist wahrscheinlich Geschmackssache.

    Als dann die Füllung fertig war, ging es an die Teigkugeln und hier muss ich aber ganz klar bemängeln, dass man zwar angewiesen wird, den Teig zu kleinen Kugeln zu formen und ihn dann auszurollen, jedoch bekommt man leider keine genaueren Anweisungen bezüglich der richtigen Größe der Kugeln sowie wie dick der endgültig ausgewalkte Teig sein sollte. Das fehlte mir eindeutig….

    Klar steht zwar dort, dass man aus einer Kugel dann vier Kreise ausstechen soll, aber wie groß sind dann diese Kreise? Das ist für mich ein eindeutiges Manko bei diesem Rezept.

    Ansonsten war der weitere Vorgang wirklich gut beschrieben und es war alles gar nicht schwer zu handhaben und die Momos zu formen.

    Gespannt erwarteten wir dann das gedämpfte Ergebnis. Hierzu muss ich sagen, dass ich meinen Mikrowellen-Dampfer verwendet habe, aber für das nächste Mal eindeutig in einem Dampfkorb garen werde. Einfach um den Unterschied zu sehen.

    Serviert mit Reis und einer Chilisauce sowie Soja-Sauce hat es uns wirklich gut geschmeckt. Klar, optisch fehlt noch einiges bis zum Original in dem Buch, aber meiner Meinung nach sind sie fürs erste Mal wirklich toll geworden und sie sind sehr sättigend.

    Mein Fazit:
    Das Buch ist wirklich speziell mit seinen Rezepten und der einzigartigen Schreibweise, die bei jedem aufs neue in eine andere Welt entführt. Man muss sich wirklich darauf einlassen und offen dafür sein. Wir werden auf jeden Fall noch einiges ausprobieren. Wenn ihr ein besonderes Kochbuch wollt, dann seid ihr mit diesem Buch gut beraten. Es lässt das Herz jedes Märchen- und Filmfans höher schlagen!!! Außerdem ist es reichhaltig illustriert und man kann sich durch die Bilder auch mehr vorstellen als durch die Überschriften allein.

  8. Cover des Buches Die Pforte des Magiers (ISBN: 9783866043152)
    Jonathan Stroud

    Die Pforte des Magiers

     (18)
    Aktuelle Rezension von: quasy
    der dritte teil des bartimäus-reihe war ein absolutes muss für mich. ich habe die ersten beiden bände geliebt und in echt kurzer zeit gelesen. man kann jedes der drei bücher einzeln lesen, doch da die handlungen aufeinander aufbauen, ist es ratsam die reihe von vorn zu lesen. der ehemalige zauberlehrling nathanael ist inzwischen erwachsen und zum informationsminister befördert worden. seinen dschinn bartimäus hat er noch immer unter seinem kommando. bartimäus hatte nathanael in band 2 belogen. die lüge, dass die widerständlerin kitty 3 jahre zuvorden angriffdes golem nicht überlebt hat, machte nathanaels gewissen schwer zu schaffen. als er zufällig erfährt, dass kitty noch am leben ist, sucht und findet er sie. letzten endes sind die beiden gezwungen gemeinsam ihre geliebte stadt london vor einem großangriff einerdämonenhorde zu retten und beide müssen großeopfer bringen. ein tolles jugendbuch, aber auch für erwachsene leser ein genuss! für erwachsene leser steht vermutlich weniger die magische welt des zauberers im vordergrund sondern die politische situation in großbritannien, die extrem an die apartheitin südafrika erinnert.
  9. Cover des Buches The Golem's Eye (ISBN: 1435234847)
    Jonathan Stroud

    The Golem's Eye

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Jamii

    I didn't say "Nathaniel". That's because I see you more as Mandrake now. The boy, who was Nathaniel's fading, almost gone." "Good," he said crisply. "I'm glad, you see sense at last." [...] He spoke, I went. I didn't have time to tell him, he'd kind of missed the point.


    Inhalt

    Nach den Erfolgen vor zwei Jahren (und acht Monaten) ist Nathaniel jetzt persönlicher Assistent des Ministers für innere Angelegenheiten. Als allerdings der Widerstand (eine Gruppe von Nicht-Magiern) immer stärker wird, schiebt man die Schuld dafür schnell ihm in die Schuhe. Auch die Attacken, die immer häufiger auf öffentliche Gebäude stattfinden, werden dem Widerstand und damit Nathaniel zugeschoben.

    Er fühlt sich verpflichtet Bartimaeus zu beschwören, welcher klipp und klar der Meinung ist, der neue Angreifer sei ein Golem. Auf der Suche nach dem Verantwortlichen, reist Nathaniel nach Prag, wo die Dinge schnell aus dem Ruder laufen.


    Meine Meinung


    Wiedermal ein wirklich gelungenes Buch! Ich habe die gesamte Serie nochmal gelesen und jedes einzelne Buch genossen. Am Anfang von Golem's Eye hab ich Nathaniel echt nicht liebenswert gefunden und das ist im Laufe des Buches immer mehr geworden. Trotz alledem ist er ein wirklich interessanter Charakter und es ist wirklich spannend zu sehen, wie er immer mehr von seiner Macht eingenommen wird und immer mehr zu John Mandrake wird. 

    Gleichzeitig fand ich es wirklich toll, auch einmal Kittys Perspektive zu sehen, zu lernen, was sie zu ihren Handlungen bewegt und ihre Geschichte zu lernen. 

    Ich hätte mir nur etwas mehr Bartimaeuskapitel gewünscht, die gingen (natürlich nur zahlenmäßig) meiner Meinung nach etwas unter.

  10. Cover des Buches Bartimaeus Trilogy, The: Ptolemy's Gate - Book #3 (Bartimaeus Trilogy) (ISBN: 9780786838684)
    Jonathan Stroud

    Bartimaeus Trilogy, The: Ptolemy's Gate - Book #3 (Bartimaeus Trilogy)

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Jamii
    "What, did you think I'd be all nice and quiet for you? Think again, sonny. There are two of us in this body now. Check this out."
    To prove my point I lifted one of his fingers and methodically picked his nose.


    Das perfekte Buch, die perfekte Geschichte, um so eine geniale Serie zu beenden.

    Nathaniel beginnt genauso unausstehlich und unangenehm, wie er im zweiten Teil geworden ist und Bartimaeus ist immer noch in seinen Diensten. Nicht mehr so stark,  nicht mehr so beeindruckend für die anderen Djinn (sofern er das jemals war) aber immer noch gleich scharfzüngig. Seine Kommentare sind immer wieder erfrischend und bringen einen zusätzlichen Unterhaltungsfaktor zur Geschichte. Gleichzeitig ist er der einzige Charakter, der in der ersten Person erzählt, was seine Erzählstruktur deutlich von den anderen beiden abhebt. Genauso wie die Fußnoten.
    Auch Kitty ist wieder mit von der Partie und ihre Lebenssituation ist eine komplett andere, jetzt, wo auch sie sich mit Djinn und anderen auseinandersetzt und für einen Magier arbeitet. Sie wird dadurch allerdings nicht weniger spannend, sondern wird zu einer immer faszinierenden Antagonistin/Protagonistin.

    Die Geschichte von allen dreien ist immer mehr verwoben, was angenehm ist, weil man nicht immer auf das übernächste Kapitel oder so warten muss, bis der Charakter wieder eine Rolle spielt. 

    Jonathan Stroud hat die Gabe, Geschichten langsam zu beginnen, am Anfang viel zu beschrieben, ohne dass es wie Infodump wirkt, oder langweilig wird. Im Laufe der Zeit nimmt die Geschichte fahr auf und wenn die POVs innerhalb der Kapitel wechseln, weiß man, dass es ums Eingemachte geht. 

    Muss ich noch länger beschrieben, wie sehr ich dieses Buch liebe, oder ist das schon genug Lobesrede?

  11. Cover des Buches Bartimäus - Der Ring des Salomo (ISBN: 9783837103915)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus - Der Ring des Salomo

     (11)
    Aktuelle Rezension von: LennartWinkler

    Er ist wieder da! Man muss zugeben etwas überraschend war die Rückkehr Strouds zu Bartimäus schon und im ersten Moment könnte man denken, dass hier noch mal der Erfolg der Serie ausgenutzt werden sollte und die Qualität darunter leiden könnte, doch alle Bedenken waren fehl am Platz! Es gelingt Stroud die Spannung und den Erzählwitz auch in diesem Prequel zu erhalten.

    Ein gelungenes Buch, welches einige Abenteuer von Bartimäus aufgreift die während seiner Dienste unter König Salomon stattfanden. Für Neueinsteiger würde ich dennoch empfehlen nicht chronologisch in der Geschichte vor zu gehen und mit der Trilogie anzufangen. Das Hörbuch kann ich nur empfehlen. Gut gelesen und für lange Autofahrten eine gute Alternative zum selber lesen.

  12. Cover des Buches Zachäus (4er-Pack) (ISBN: 9783438049155)
    Kees de Kort

    Zachäus (4er-Pack)

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Prinzessin
    Im evangelischen Kindergarten und in der Kirche ein sehr beliebtes Buch um den Kindern die Geschichten der Bibel bildhaft ohne viele Worte darzustellen. Ich mag es ganz gerne weil sie mich immer an meine wunderbare Kindheit erinnern
  13. Cover des Buches Die Bibel für Nesthäkchen (ISBN: 9783861228288)
    Sally A Wright

    Die Bibel für Nesthäkchen

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Smilla507
    Die Bibel für Nesthäkchen ist ein hübsches kleines Pappbilderbuch für Kinder ab 2 Jahren. Pro Doppelseite gibt es eine biblische Geschichte, die sich meist auf 3 bis 5 Sätze beschränkt und ein grosses Bild enthält. Die Illustrationen sind dabei weder kitschig noch auf niedlich getrimmt, sondern einfach nur kindlich und nicht überladen. Was mir gut gefällt ist, dass es fast immer ein Tier zu sehen gibt, was unsere Tochter derzeit noch am Faszinierendsten findet. Die Kinderbibel enthält folgende Geschichten: Die Schöpfung (ohne Adam und Eva), Arche Noah, Daniel in der Löwengrube, Jona und der Wal, die Weihnachtsgeschichte, der Besuch der 3 Weisen aus dem Morgenland, Jesus heilt einen Gelähmten (der durch das Dach gereicht wurde), das Gleichnis vom verlorenen Schaf, Jesus liebt Kinder, das Gleichnis vom barmherzigen Samariter, die Speisung der 5000, Jesus stillt den Sturm, die Heilung des blinden Bartimäus, Jesus zieht nach Jerusalem ein. Meine Tochter guckt sich die Bibel sehr gerne an und den dazu gehörenden Text hat man schnell vorgelesen. Für Zweijährige ist das Buch meiner Meinung nach die geeigneteste Kinderbibel.
  14. Cover des Buches The Amulet of Samarkand (ISBN: 9780552562799)
    Jonathan Stroud

    The Amulet of Samarkand

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Jamii
    "COWARD!" he cried. "ALWAYS, YOU SNEAK AND CRAWL AND RUN AND HIDE."    "It's called intelligence," I said.


    Inhalt

    Um sich an einem anderen Magier zu rächen, beschwört der zwölfjährige Nathaniel Bartimaeus, damit dieser ein Amulett für ihn stielt. 

    Daraufhin gerät alles aus den Fugen und die beiden finden sich zahlreiche Male um ihr Leben bangend in den Händen ihrer Widersacher, während sie versuchen, die mörderischen Intriegen aufzudecken und zu entfliehen.


    Meine Meinung

    Die Charaktere sind wirklich genial. Dass man sowohl Kapitel aus der Sicht von dem überheblichen Magier(lehrling?) Nathaniel, als auch aus derer von nicht minder dick auftragendem Djinn Bartimaeus liest, wird einem wieder einmal vorgeführt, wie subjektiv Erzählungen dieser Art sind. 

    Die Fußnoten haben mich mehr als einmal laut auflachen lassen und die Entwicklung der Beziehung zwischen Nathaniel und Bartimaeus ist wirklich spannend. Man kann mir nicht erzählen, dass Bartimaeus Nathaniel nicht doch irgendwie ins Herz geschlossen hat. 


    Fazit

    Undbedingt empfehlenswertes Jugendbuch! Gut geschrieben und sehr fesselnd!



  15. Cover des Buches The Amulet of Samarkand (ISBN: 9781856868075)
    Jonathan Stroud

    The Amulet of Samarkand

     (3)
    Aktuelle Rezension von: tedesca
    Für Freunde von Jugend-Fantasy ist diese Serie ein Muss! Mit viel Humor und einem Augenzwinkern erzählt Jonathan Stroud die Geschichte des jungen Nathaniel, der sich beim Heraufbeschwören des frechen Dschinns Bartimäus noch nicht bewusst ist, worauf er sich da eigentlich einlässt. Klar, der Dämon muss ihm zudiensten sein, das ist magisches Gesetz, aber auch dieses lässt sich biegen und interpretieren, und so geraten die beiden immer tiefer in einen Sumpf aus Magie, Betrug und Verschwörung, dem sie nur mit knapper Not entkommen. Ich hab mehr als einmal schmzunzeln müssen über die (im Buch als Fußnoten geführten) Anmerkungen von Bartimäus zu den unterschiedlichsten Fachbegriffen aus der Welt der Magie. Der Dschinn erzählt in Ich-Form und schildert vieles, das wir schon aus Nathaniels Geschichte kennen, aus einer Persepektive, die einem Normalsterblichen wohl mehr als fremd erscheinen muss. Alles in allem ein ausgesprochen vergnügliches Lesevergnügen für Kinder ab 12, würde ich sagen, und für Erwachsene, die sich, so wie ich, bei Jungendfantasy blendend unterhalten können. Das englische Hörbuch wird von Simon Jones ganz hervorragend gelesen, aber ich habe gehört, dass Rufus Beck bei der deutschen Version seine Sache ebenso gut macht.
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