Bücher mit dem Tag "assad"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "assad" gekennzeichnet haben.

21 Bücher

  1. Cover des Buches Erwartung DER MARCO-EFFEKT (ISBN: 9783423216203)
    Jussi Adler-Olsen

    Erwartung DER MARCO-EFFEKT

     (599)
    Aktuelle Rezension von: xeni_590

    Der neue Teil der Sonderdezernat Reihe ist wie auch die Teile davor Top, spannend die Charaktere sind immer noch Mega sympathisch und es wird nicht langweilig. Ich kann nur sagen wie immer gutes Buch ich freue mich auf alle weitere Teile. Absolut geniale Reihe einfach <3 

  2. Cover des Buches Opfer 2117 (ISBN: 9783423219648)
    Jussi Adler-Olsen

    Opfer 2117

     (171)
    Aktuelle Rezension von: bookcatlove

    In "Opfer 2117" geht es um Assads Geschichte und es ist der 8. Fall für Carl Morcks Team.

    Inhalt: An Zyperns Küste wird eine tote Frau aus dem Nahen Osten angespült: Auf der ›Tafel der Schande‹ in Barcelona, wo die Zahl der im Meer ertrunkenen Flüchtlinge angezeigt wird, ist sie ›Opfer 2117‹. Doch sie ist nicht ertrunken, sondern ermordet worden. Kurz darauf beschließt der 22-jährige Alexander in Kopenhagen, Rache zu nehmen für ›Opfer 2117‹, dessen Foto durch die Medien ging. Bis Level 2117 spielt er sein Game ›Kill Sublime‹ − dann will er wahllos morden. Als Assad vom Sonderdezernat Q das Bild der toten Frau zu Gesicht bekommt, bricht er zusammen. Denn er kannte sie nur zu gut. Ein hochemotionaler Fall für Carl Mørcks Team, der nicht nur Assad an seine Grenzen bringt.

    Auch dieser Fall beginnt spannend mit einem immer aktuellen Thema. Adler Olsen beschreibt die Flüchtlingsproblematik, Krieg im Irak, Terroranschläge und junge Gamer in einem brisanten Fall in Verbindung mit Assads Vergangenheit. Ich fand es unglaublich interessant und zugleich erschreckend mehr über Assad zu erfahren.

    In bekannt flüssigem Schreibstil verwebt Adler Olsen die Geschichten aus Sicht von Juan, Alexander, Carl und Assad miteinander, wobei zu Beginn des Buches noch überhaupt nicht zu erahnen ist, wie diese zusammen passen könnten. Auch Rose ist wieder am Start, die für mich einfach ein genialer Charakter ist.

    Insgesamt eine gute Fortsetzung der anderen Teile. Ich mag einfach diese Reihe und freue mich schon auf Band 9.

  3. Cover des Buches Opfer 2117: Carl Mørck 8 (ISBN: B07YFKQFH6)
    Jussi Adler-Olsen

    Opfer 2117: Carl Mørck 8

     (15)
    Aktuelle Rezension von: BlueOcean8519

    An Zyperns Küste wird eine tote Frau aus dem Nahen Osten angespült: Auf der ›Tafel der Schande‹ in Barcelona, wo die Zahl der im Meer ertrunkenen Flüchtlinge angezeigt wird, ist sie ›Opfer 2117‹. Doch sie ist nicht ertrunken, sondern ermordet worden. Kurz darauf beschließt der 22-jährige Alexander in Kopenhagen, Rache zu nehmen für ›Opfer 2117‹, dessen Foto durch die Medien ging. Bis Level 2117 spielt er sein Game ›Kill Sublime‹ − dann will er wahllos morden. Als Assad vom Sonderdezernat Q das Bild der toten Frau zu Gesicht bekommt, bricht er zusammen. Denn er kannte sie nur zu gut. 


    Meine Meinung:

    Ich kenne alle vorherigen Bände der Reihe und war total gespannt darauf, was mich in "Opfer 2117" erwartet. Der Einstieg in die Handlung ist mir gut gelungen. Besonders gefällt mir, dass das Werk ein sehr aktuelles Thema behandelt, welches aber gleichzeitig Assads Vergangenheit anspricht. Leider muss ich jedoch sagen, dass mir das ungekürzte Hörbuch stellenweise ein wenig zu zähflüssig vorkam. Das liegt vllt daran, dass es einige Momente in der Handlung gibt, die nur zwischengestreut werden, keineswegs aber die Geschichte weiterbringen. Umso ärgerlicher, wenn man eigentlich den Ereignissen bzw. der Auflösung des Falls entgegenfiebert. Ich muss aber sagen, dass dies ansonsten eher Kritik auf höherem Niveau ist. Der Erzählstill des Autors ist größtenteils wahnsinnig fesselnd und so bildlich, dass ich mir die Situationen gut vorstellen konnte. Ich konnte den Ereignissen durchgehend gut folgen. Auch die Wahl des Sprechers habe ich als sehr passend und authentisch empfunden.

  4. Cover des Buches Verachtung (ISBN: 9783423086639)
    Jussi Adler-Olsen

    Verachtung

     (885)
    Aktuelle Rezension von: Florian850

    Verachtung ist ein Krimi/Thriller des Autors Jussi Adler Olsen, der im dtv Verlag erschien ist. Das Softcover ist in der 1. Auflage am 1. September 2014 erschien.

    Inhalt:
     In Carl Morcks vierten Fall geht es um eine Insel ausgestoßener Frauen und einer Frau, die Rache an ihren Peinigern nimmt. Eines Tages begegnet Nete eine Person aus alten Tagen und in ihr kommen wieder alle schlechten Gefühle hoch! Schließlich entschließt sie sich mit Ihren alten Leben Schluss zu machen!

    Meinung:

    Der Krimi erscheint als Softcover mit 560 Seiten. Das Cover des Buchs finde ich echt sehr gelungen, da es eine blutverschmierte Schere zeigt, was sehr gut zu der Geschichte passt. Auch mit dem vierten Fall des Sonderdezernats Q ist es dem Autor wieder gelungenen, ein spannendes und gutes Buch zu schreiben. Jussi Adler-Olsen verwendet auch hier wieder einen angenehmen Schreibstil, den man gut lesen kann. Das Buch ist weder brutal noch eklig, aber von Anfang bis zum Ende so was von spannend, das Ende ist vollkommen unvorhersehbar! Etwas schade finde ich, dass die Geschichte von Hardy zu kurz kommt! Solltet ihr bisher Herrn Adler Olsen noch nicht kennen, dann liest bitte seine Bücher, die Reihenfolge ist für die Fälle unwichtig, die sind abgeschlossen. Aber das Private wird natürlich chronologisch erklärt.

    Fazit:

    Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, insbesondere denen, die gerne Krimis lesen, die in Dänemark oder Skandinavien spielen. Es erhält eine klare Leseempfehlung von mir.

  5. Cover des Buches Gott ist nicht schüchtern (ISBN: 9783746634395)
    Olga Grjasnowa

    Gott ist nicht schüchtern

     (86)
    Aktuelle Rezension von: solveig

    Dieser Roman lädt absolut nicht zum Entspannen ein, im Gegenteil. Mit der sehr persönlichen Geschichte dreier Flüchtlinge aus Syrien trifft Olga Grjasnowa einen Nerv; denn  Situationen, in denen Menschen um ihr  Leben fürchten und fliehen müssen,  bestehen (leider) in vielen Ländern.

    Aber Grjasnowas Buch erzählt mehr als die Flucht von Menschen, die sich in ihrem Land politisch engagieren und dafür Repressalien, Haft und sogar denTod fürchten müssen. Es beschäftigt sich mit den Hintergründen, den Motivationen zum Verlassen des eigenen Landes. Da ist Hammoudi, dem in Paris eine vielversprechende Karriere als Chirurg offensteht. Doch ihm wird bei seiner Besuchsreise in die Heimat die Verlängerung seines Reisepasses verweigert. Gezwungen, in Syrien zu bleiben, engagiert er sich schon bald für verletzte Widerstandskämpfer und zivile Opfer des Terrorregimes Assads. Er gerät ins Visier der regierungstreuen Truppen und muss um sein Leben fürchten. Auch Amal, die bislang ein finanziell abgesichertes Leben führte, drohen wegen ihrer Beteiligung an Demonstrationen Haft und Folter. Und doch wägt sie lange ab, bis sie sich zur Flucht entschließt.

    Sehr bildhaft schildert die Autorin die Situation ihrer beiden Hauptfiguren, die sich allerdings erst viel später  -  bereits im Exil  -  kurz begegnen. Sie berichtet nüchtern, aber eindrucksvoll von den waghalsigen Fluchtmanövern, in die Türkei, über das Mittelmeer weiter zum europäischen Festland  -  ein Thema, das bestimmt nicht erfreulich ist, das man aber nicht verdrängen darf. Und schließlich ihr Ankommen in Deutschland. „Ankommen" jedoch nur im physischen Sinn; denn sehr schnell wird ihnen klar, dass sie hier nicht dazugehören: "Die Welt hat eine neue Rasse erfunden, die der Flüchtlinge…“.

     

  6. Cover des Buches Die den Sturm ernten (ISBN: 9783406707803)
    Michael Lüders

    Die den Sturm ernten

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Buecherbaerchen

    Lüders liefert einen unangenehmen und ungeschminkten Überblick über die Vorgänge in Syrien. Vor allem die Rolle der "westlichen Welt" in Syrien und anderen arabischen Ländern wird näher beleuchtet. Lüders zeigt, wie die USA und ihre Verbündeten die Lage oftmals falsch einschätzen, weil sie Region und Leute unzureichend kennen und die Region dann in's Chaos stürzen, ohne die Konsequenzen zu tragen. Dabei verfällt Lüders nicht in plumpen Antiamerikanismus, sondern zeigt auf, wo Interessen der USA dazu führen, dass diese politisch und militärisch Intervenieren. Er beruft sich dabei auf offizielle Dokumente und Vorgänge. Die Fehleinschätzungen der USA und der westlichen Welt in Syrien waren und sind kein Geheimnis, aber durch Lüders gut und kompakt aufgearbeitet. 

    Das Buch ist gut in einigen Stunden zu lesen und kann als erster Einblick in die Thematik dienen. Die Rolle Moskaus und anderer Partnerländer Syriens werden am Rande angeschnitten, aber nicht umfänglich vertieft. 

  7. Cover des Buches Ich rette die Welt - aber erst mal eine rauchen (ISBN: 9783967410075)
    A. K. Grundig

    Ich rette die Welt - aber erst mal eine rauchen

     (32)
    Aktuelle Rezension von: sarah83sbookshelf

    Sind es die Bilder oder die Bilder im Kopf, die einen mehr berühren? Wahrlich kann ein Bild mehr als tausend Worte sagen und doch, ohne Zusammenhang und in einer schieren Reizüberflutung können Bilder einen Film hinterlassen, der die Grausamkeit des Krieges verschleiert. Zudem ist es nicht ungewohnt, dass man bei täglicher Auseinandersetzung abstumpft, doch wo endet die Wahrheit und wo beginnt die Mutmaßung?
    Lea reist mit mehreren Journalisten und Fotografen nach Syrien. Noch scheint es alles ruhig, doch der Druckkessel ist zum Bersten gefüllt. Zu viele Interessen prallen auf dem nahezu kleinen Gebiet aufeinander. So dauert es nicht lange, bis die Reporter neben der Berichterstattung immer wieder um ihre Existenz fürchten müssen, wenn sie sich auf die Straßen begeben, um mit den Menschen zu sprechen oder sie durch Fotos am Leben zu erhalten. Doch wer erzählt was, wer hat welches Interesse? Werden sie auf Dauer geduldet oder ist es gar auf Dauer schlicht zu gefährlich?
    Doch wo das Gefühl der Angst sich umtreibt, ist auch das Gefühl nach Nähe und so treibt es Lea immer wieder zu dem Mann, der eigentlich nicht der Richtige für sie zu sein scheint. Denn ein Immortal War Baby ist ein Leben lang gezeichnet.
    Selbst jetzt da ich das Buch beendet und zur Seite gelegt habe, spüre ich noch diesen Druck auf der Brust. Man weiß um die Kriege und um seine Schrecken. Man kennt die Bilder und Videos. Man weiß, was Menschen anderen Menschen antun können.
    Doch ist es für das Format eines Buches, dass die Schmerzen und Leiden spürbarer macht, den Schrecken näher rückt, der die Gedanken für die Ursachen des Krieges befeuert. Das nachdenklich stimmt und gleichzeitig die Geschehnisse par absurdum führt.
    Alle Gefühle, die vermeintlich kleinen, wie das Betrunken sein vor der Fahrt ins Ungewisse, oder die großen wie zum einen Liebe und zum anderen Hass, vereinigt das Buch in sich, was es zeitweilig nahezu unerträglich macht es weiter zu lesen.
    Dabei ist das Schlimme: Es ist nicht wirklich eine Geschichte - es ist ein Spiegel der Realität.

    4 von 5 Zigaretten

  8. Cover des Buches Selfies (ISBN: B06WWGGTD2)
    Jussi Adler-Olsen

    Selfies

     (43)
    Aktuelle Rezension von: Briggs

    Wieder erfindet Jussi Adler-Olsen  eine ganz neue Form für seine Carl Morck Krimis.
    Diesmal steht neben den zu ermittelnden Todesfällen Rose, die bereits bekannte Assistentin , im Fokus. Es geht ihr nicht gut... und das macht schließlich die Reihe aus: Es geht immer um viel mehr als um die Kriminalfälle.

    Dieser ist besonders interessant, weil sich in einen alten Fall drei junge Frauen einmischen und man lange nicht weiß, wer jetzt eigentlich mehr hinter der anderen her ist.

    Adler-Olsens Erzählstil ist wirklich besonders fesselnd. Die Fehdenkämpfe im Kommissariat sind weiterhin so nervig wie amüsant. Leider kann Wolfgang Kochs Lesestil da überhaupt nicht mithalten.

  9. Cover des Buches Verheißung Der Grenzenlose (ISBN: 9783423216845)
    Jussi Adler-Olsen

    Verheißung Der Grenzenlose

     (473)
    Aktuelle Rezension von: xeni_590

    Holy also gefühlt werden jeder Teil der Reihe immer und immer besser. 8ch hab das Gefühl direkt vor Ort zu sein spüre die Spannung das Adraline und hoffe Bange und hab einfach nur Mitleid mit allen was passiert. 

    Das Buch war viel zu kurz mit nur 600 Seiten, ich will mehr. Ich brauche mehr. Die Reihe ist soooo verdammt gut 

  10. Cover des Buches Selfies (ISBN: 9783423217712)
    Jussi Adler-Olsen

    Selfies

     (340)
    Aktuelle Rezension von: PoldisHoerspielseite

    Nachdem die Hypnose bei Rose voll angeschlagen ist, wird sie mit immer mehr Erinnerungen an ihre Vergangenheit gequält und baut psychisch immer weiter ab. Dabei ist ihr Einsatz beim Sonderdezernat Q einmal mehr entscheidend, denn wie bereits vor einigen Jahren wurde auch nun eine Frau in einem Park auf erschreckend ähnliche Weise getötet. Carl Morck vermutet einen Zusammenhang, doch der zunehmende Zeitdruck erschwert ihm die Arbeit…

    Natürlich lebt die Krimi-Reihe um Carl Morck von Jussi Adler Olsen durch die ungelösten Fälle, die nach vielen Jahren durch ihn und sein Team vom Sonderdezernat Q gelöst werden. Doch auch die Charaktere sind ein spannendes Element, können sie sich doch über mehrere Bände hinweg weiterentwickeln und – fast noch wichtiger – scheint jeder ein dunkles Kapitel in seinem Leben zu haben. Im siebten Teil mit dem Titel „Selfies“ erfährt der Leser nun mehr aus der Vergangenheit von Rose, aus der es in den letzten Bänden immer wieder Andeutungen gab, die sich nun aber manifestieren. Dabei werden viele schreckliche Details aufgedeckt, die starke Auswirkungen auf die Psyche der unkonventionellen Figur haben. Nun setzt sich vieles zu einem stimmigen Bild zusammen, man lernt Rose noch einmal aus einem anderen Blickwinkel kennen und kann die ein oder andere Verhaltensweise nun besser verstehen. Dabei baut sich ein ganz eigener Handlungsbogen durch den Roman auf, der (fast) so wichtig und präsent erscheint wie der eigentliche Fall, der eine eigene Dynamik entwickelt und mich sehr fesseln konnte – ein sehr gelungener Wendepunkt innerhalb der Serie. Von den anderen lieb gewonnenen Charakteren erfährt man hingegen nur wenig, mit Ausnahme einiger nebulöser Andeutungen kommt der Autor vielen Mysterien nicht weiter auf den Grund. Doch eben dieser Fokus auf einer Figur gefällt mir gut, zumal ich mich nun darauf freue, wenn auch die anderen Figuren eine derart intensive Betrachtung erhalten.

    Der Fall an sich ist leider deutlich schwächer geraten als man es von der Serie gewohnt sein kann. Die Spannung baut sich nur langsam auf und erhält nicht die gleiche Intensität wie beispielsweise „Erbarmen“ oder „Erlösung“, auch die psychische Komponente fällt nicht so intensiv aus, wenngleich sie durchaus vorhanden ist. Ungewohnt ist es aber, dass doch ein paar Logiklücken erhalten und sind Täter und Motiv doch überspitzt wirken – die Erfahrungen, die gemacht wurden, rechtfertigen kaum die teils extremen Handlungen. So konnte mich dann auch die Auflösung nicht so sehr fesseln, wie ich es von dem Autor (zumindest zu großen Teilen) kenne.

    „Selfies“ punktet insbesondere mit dem großen Part um Rose’ Vergangenheit, der intensiv, düster und sehr ausgefeilt erzählt wird. Ich mag es, dieses andere Licht auf dem Charakter zu sehen und die lieb gewonnene Figur noch besser kennenzulernen. Der Fall an sich ist leider nicht so stark und wirkt deutlich überzogen, ist sprachlich und atmosphärisch aber wieder gut gelungen, sodass insgesamt ein solider Roman entstanden ist.   

  11. Cover des Buches Erbarmen (ISBN: 5051890238573)
    Jussi Adler-Olsen

    Erbarmen

     (4.129)
    Aktuelle Rezension von: Ellen784

    Hallo Ihr Lieben, 

    grundsätzlich gefiel mir die Idee hinter der Geschichte unfassbar gut. Es wird ein Fall neu aufgerollt. Unglaublich was dann geschieht und was wir darüber erfahren. Schlussendlich hätten es gerne 300 Seiten weniger sein dürfen. Die Ermittlung zog sich viel zu lange hin. Das hat dem Ganzen absolut die Luft genommen und den Effekt total verfehlt. Ich werde diese reihe allerdings weiter verfolgen, mal gucken, in welche Richtung sich das ganze entwickelt.

  12. Cover des Buches Brennpunkt Nahost: Die Zerstörung Syriens und das Versagen des Westens (ISBN: 9783864895388)
  13. Cover des Buches Erlösung (Buch zum Film) (ISBN: 9783423086509)
    Jussi Adler-Olsen

    Erlösung (Buch zum Film)

     (1.219)
    Aktuelle Rezension von: xeni_590

    Also bis auf den Punkt dass ich Teil 3 als das zweite Buch bezeichnen würde und dass ich den kleinen plot twist mit Rose feiere gibt es nicht viel über dieses Buch zu sagen. Die Story ist mega fesselnd an ein paar Stellen verwirrend so das mit der Kopf qualmte. Ich mag die Charakter mega und bin gespannt was in Teil 4 passieren.


    Meine Lieblingszitate :

    * so lautlos, das nicht einmal sie selbst es hörte.

    * "Um den Pudding" 

  14. Cover des Buches Schändung (ISBN: 9783423086431)
    Jussi Adler-Olsen

    Schändung

     (1.529)
    Aktuelle Rezension von: Clarissa03

    Carl Morck hat wieder nichts zu lachen in seinem zweiten Fall. Immer wieder wird er mit seiner Vergangenheit konfrontiert und sein Arbeitgeber macht ihm auch das Leben schwer.

    Ein Fall der zwanzig Jahre zurück liegt, lässt ihm keine Ruhe. Er wittert etwas, wird aber von diesem Fall wieder abgezogen. Es wäre kein echter Carl Morck, wenn er nicht trotzdem weiter machen würde.

    Brutal geschrieben und nichts für schwache Nerven ist auch dieser zweite Teil von Adler Olsen. 

  15. Cover des Buches Sami und der Wunsch nach Freiheit (ISBN: 9783407749642)
    Rafik Schami

    Sami und der Wunsch nach Freiheit

     (19)
    Aktuelle Rezension von: bibliophilecats
    Bewegende Geschichte(n) toll erzählt. Gerade wenn man Rafi Schamis Murmeln meiner Kindheit auch kennt gibt es einige interessante Quervernetzungen (Orte, die bei beiden Auftauchen, Erzählungen über die Regierung).
  16. Cover des Buches Siegen heißt, den Tag überleben (ISBN: 9783218010603)
    Petra Ramsauer

    Siegen heißt, den Tag überleben

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Buchsensibel

    Syrien.

    Als 2011 die ersten Proteste gegen das Regime Baschar al-Assads laut werden, ahnt niemand, wie schnell sie eskalieren werden. Welche verheerenden Folgen, welche grauenvollen Entwicklungen diese nach sich ziehen werden, überstieg alle Vorstellungskraft.

     

    Ein Funke, der einen Brand unvorstellbaren Ausmaßes auslöste.

    Eine Wirtschaftskrise, die vor allem auf dem Land zu schweren Existenznöten führte, Wut, die schon lange schwelte gegenüber einem korrupten Regime und seinen Mitarbeitern. Ein leiser Protest in Form von Graffiti.

    Daraufhin folgenschwere Gewalt und Brutalität als Einschüchterungstaktik seitens des Regimes, aber auch die Hoffnung auf einen arabischen Frühling, wie er in Tunesien und Ägypten zu beobachten war bei der Bevölkerung.

    Die Hoffnung auf Hilfe durch den Westen oder der NATO bei Kundgebungen wie in Libyen … Doch die Hoffnungen wurden schnell zerschlagen.

    Denn es wird nur allzu sehr auf die beschwichtigenden Reden Baschar al-Assads gehört, die sich letztendlich aber als leere Worte erweisen.

    Innerhalb kürzester Zeit mischen sich auf beiden Seiten ausländische Verbündete ein. Zahlreiche oppositionelle Gruppierungen entstehen, dass kaum noch ein Überblick darüber möglich ist, extremistische Terrornetzwerke finden einen Nährboden in all dem Chaos, um eigene Interessen und Ideologien zu verfechten.

    Der Krieg ist längst zu einem Stellvertreterkrieg der Großmächte ausgeartet. Unter dem explosiven Zerfallsprozess des Landes leidet vor allem die Bevölkerung. Eine halbe Million Tote, elf Millionen Flüchtlinge (die Hälfte aller Einwohner Syriens) sind Vertriebene im eigenen Land, eine Million Flüchtlinge ziehen weiter nach Europa.

    Die Grausamkeiten kennen kein Ende. Die Zivilbevölkerung wird mit Fassbomben und Foltermethoden terrorisiert. Infrastruktur und Kulturschätze des Landes sind längst zerstört, medizinische und Lebensmittelversorgung liegen darnieder.

     Doch wie hat das alles begonnen?

    Die Wurzeln liegen eigentlich schon in den Ereignissen nach dem 1. Weltkrieg, als das osmanische Reich unter Großbritannien und Frankreich aufgeteilt wurde, sowie bei der Gründung von Israel und Palästina nach dem 2. Weltkrieg.

    Grenzen wurden willkürlich gezogen inmitten von Bevölkerungsgruppen unterschiedlichster Ethnien und Glaubensgruppen, was zu immensen Spannungen führte.

    So wird deutlich: der Aufstieg des Islamischen Staats (2014 gegründet), dessen Interesse es ist, diese Grenzen wieder aufzulösen und ein grenzübergreifendes Kalifat zu errichten, ähnlich wie andere Terrornetzwerke, ist weniger eine Ursache, als ein Symptom der Konflikte Syriens.

    Es zeigt aber auch: dass der Sturz des Assad-Regimes allein hier keine langfristige Lösung bieten kann, zu vielschichtig sind die Interessen der einzelnen Oppositionsgruppen, die das Machtvakuum nach eigenem Gutdünken ausnutzen würden.

     

    Apokalyptische Szenen, was bleibt sind tiefe Wunden und Narben

    Allein die syrische Küche hat als Substitut für Heimat überlebt.

    Und einen einheitlichen Konsens gibt es nur noch im Stolz auf die historische Tiefe und Kultur des Landes als „Anker einer gemeinsamen Identität“ (S.33).

    Dass dies nur noch eine Farce, ein Konstrukt ist, wissen wir spätestens nach den Bildern, die wir alle gesehen haben.

    Die meisten Menschen haben nicht mehr ausreichend Zugang zu Wasser, Nahrung, Strom, medizinischer Versorgung, Arbeit oder Schulen und sind inzwischen verarmt. Sie bleiben gezielten Anschlägen auf Krankenhäuser und Wohnorte ausgesetzt – Schutz gibt es nirgendwo mehr.

    Von den zahlreichen Verstößen gegen das Völkerrecht und Verbrechen gegen die Menschlichkeit ganz zu schweigen.

    Gebiete werden belagert und weiterhin erbitterte Luftkriege geführt. Russland, Iran und das Regime auf der einen Seite, der Westen, Saudi-Arabien, die Türkei auf der anderen, zahlreiche extremistische Gruppen, dazwischen die Zivilbevölkerung. Selbst die Vereinten Nationen ziehen sich aufgrund der Lebensgefahr schlussendlich mit Hilfsprojekten zurück.

     

    Siegen heisst, den Tag überleben … oder?

    Der Kampf um die zweigeteilte Stadt Aleppo ist dabei eine Analogie für ganz Syrien.

    Zwei Lager, die sich nur noch mit Hilfe von Extremisten auf dem Schlachtfeld halten können. (S. 130) Aus den ursprünglichen Rebellen ist längst „eine“ heterogene Opposition geworden: Clans, Gruppen mafiöser, religiöser oder terroristischer Strukturen und Strömungen der moderaten Opposition kämpfen gegeneinander.

    Bei all dem gehen in der Wahrnehmung des Westens und der Medien Gruppierungen unter, die für friedlichen Widerstand eintreten.

    Es gibt sie noch, demokratisch gewählte Stadt- oder Lokalverwaltungen, die selbst organisiert den Alltag und Politik gestalten.

    Oder Aktivisten-Gruppen, wie z.B. die „Weißhelme“, die Initiativen ins Leben rufen, um überparteilich zu helfen, ohne Verfolgung eigener Machtinteressen. Unter Einsatz ihres Lebens, im Untergrund, für einen letzten Rest Würde und Menschlichkeit.

    Und vielleicht ist deren Bedeutung wichtiger denn je, für eine langfristige Lösung…

    Auch wenn diese momentan in weiter Ferne scheint …

     

     

    Die Autorin Petra Ramsauer ist studierte Politikwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Nah-Ost. Seit 20 Jahren steht in ihrem Fokus die dortige Krisen- und Kriegsberichterstattung, zu denen sie auch vor Ort reist.

    Sie beleuchtet in ihrem Buch die geopolitische Entwicklung des Kriegs (bis Ende 2016), die historischen Hintergründe und wichtige Eckdaten des Assad-Regimes, sowie die Interessen der verschiedenen Akteure.

    Der Fokus ist hier ganz klar auf Syrien selbst, weniger auf dem „Stellvertreterkrieg“ und seinen Parteien. Ein aufklärendes Buch, das das Verstehen der Zusammenhänge erleichtert, wenngleich die Ratlosigkeit bezüglich Lösungen natürlich weiterhin bestehen bleibt, sachlich und erschütternd, aber wert, gelesen zu werden! Denn dieser Krieg geht uns alle etwas an – spätestens wenn wir auf die Geschichte der Geflüchteten hier treffen!


    www.buchsensibel.de

  17. Cover des Buches Ich versteh die Welt nicht mehr (ISBN: 9783492314275)
    Jennifer Sieglar

    Ich versteh die Welt nicht mehr

     (7)
    Aktuelle Rezension von: theophilia

    Liebe Leser, heute möchte ich Euch das Buch „Ich versteht die Welt nicht mehr“ von Tim Schreder und Jennifer Sieglar vorstellen. Auf dieses Buch bin ich aufgrund einer Empfehlung vom Piper Verlag gestoßen.

    Inhalt:
    Der Islamische Staat verbreitet weltweit Angst und Terror, in den USA wird ein Außenseiter zum Präsident gewählt, aus der Türkei vernimmt man ständig neue Schreckensmeldungen über Präsident Erdoğan und hierzulande wird die AfD stetig populärer – die Welt der Nachrichten dreht sich immer schneller, dabei sind viele Themen ohne fundiertes Hintergrundwissen kaum zu verstehen. Zugleich konsumieren viele Menschen diese Meldungen vor allem bruchstückhaft über die sozialen Medien. Hier setzt »Ich versteh die Welt nicht mehr« an und bietet auf verständliche und unterhaltsame Art Hintergründe zu den wichtigsten Nachrichtenthemen unserer Zeit.

    Meine Meinung:
    Das Cover des Buches ist in Himmelblau gehalten. Vielleicht soll es die Draufsicht vom Weltall darstellen. In der Länderkarte stecken Fähnchen mit den jeweiligen Brennpunkten die im Buch erklärt werden.

    Das Buch „Ich verteh die Welt nicht mehr“ wurde von Tim Schreder und Jennifer Sieglar als Klappenbroschur im Piper Verlag aufgelegt. in den Klappen sind auf einer Landkarte die Punkte der Erde zu sehen, von welchem in dem Buch die Berichte sind. In der hinteren Klappe sind Tim und Jenni bei der Arbeit zu sehen. Beide sind u.a. als Moderatoren der Kindersendung Logo bei Kika bekannt.

    Das Buch hat neben einem Vorwort, Dankesteil und Buchempfehlung 33 kleine Kapitel mit unterschiedlichen Brennpunkten der Erde. Das Buch kann auch als kleines Einführungslexikon zur aktuellen Weltpolitik gesehen werden. Nach der Kapitelüberschrift kommt eine kurze Einleitung farblich hinterlegt.

    Die Schrift ist in 2mm Standardschrift als reines Textsachbuch gedruckt. Nur zur Einleitung eines Kapitels ist ein Globus aufgedruckt mit einer Fahne, welche in dem Teil der Erde steckt, welches gerade besprochen wird. Vielleicht hätte eine etwas größere Landkarte als optische Orientierung neben der großen Weltkarte am Anfang des Buches zur näheren Orientierung verholfen.

    Das Buch kann wie ein kleines Lexikon verwendet werden. Jedes Kapitel lässt sich unabhängig vom anderen lesen und keines baut auf dem anderen auf.

    Tim und Jenni kenne ich von den Logonachrichten. Dort werden die Tagesnachrichten so für Kinder erklärt, dass sie verstehbar sind. Daher bin ich mit der Erwartung an das Buch gegangen, dass dies in einer einfachen Sprache gehalten ist. Doch bei näherem Durchlesen wurde mir schnell klar das das Buch für Teenager bzw. junge Erwachsene gedacht ist. Aber auch Senioren und Eltern von Kindern, die Tim und Jenni aus Logo kennen, sind mit diesem Buch angesprochen.

    Das Buch setzt einen etwas weiteren Sprachwortschatz voraus wie Logo Kindernachrichten. Ist aber im Prinzip genauso gut verständlich und tiefgründig geschrieben. Einige Themen z.B. Mord und Vertreibung sind für jüngere Kinder nicht so geeignet genauer auszuführen. Aber auch Eltern und Senioren sind

    Was ich aus dem Buch lernen konnte
    Es ist nicht aussichtlos die politische Weltlage zu verstehen. Hier ist ein Buch, das dem oftmals überforderten Nachrichtenseher Klarheit in die tägliche Nachrichtenflut an Hintergrundwissen bringt. Die 33 Weltbrennpunkte werden von Anbeginn der Entstehung zeitgeschichtlich fortlaufend dargestellt.

    Das Buch macht Mut sich weiter mit der Weltgeschichte auseinanderzusetzen. Erste Anfänge sind hier gelegt und der Nachrichtenseher kann sein hier erworbenes Wissen Tag für Tag selber vertiefen.

    Dank an Tim Schreder und Jennifer Sieglar für die ausführliche Recherche zu den aktuell brisanten Tagesthemen. Es ist zu erlesen wie viel Zeit und Mühe sie in ihr Buch investiert haben.

    Tim Schreder und Jennifer Sieglar durfte ich im Rahmen der Buchvorstellung auf der Frankfurter Buchmesse 2017 kennenlernen. Es hat mich gefreut sie genauso authentisch bei der Buchbesprechung zu erleben, wie ich Euch von Logo her kenne: jugendlich, kommunikativ und frisch aber trotzdem mit allem Ernst bei der Sache. Danke, dass Ihr Euch die Zeit genommen habt das Buch zu signieren. Hoffe, dass ihr noch lange die Jugendlichkeit bewahren könnt, um Logo Nachrichten den Kindern zu Präsentieren.

    Fazit:
    Das Buch kann ich für jeden Empfehlen, der sich an der Weltgeschichte interessiert. Ein Muss für jeden der Tagesnachrichten besser verstehen will.

    Autor:

    Tim Schreder
    Tim Schreder, geboren 1991, moderiert seit 2010 logo! und ist als Reporter für das ZDF weltweit im Einsatz. Er berichtete u.a. von den US-Präsidentschaftswahlen und der Fußball-WM in Brasilien. Für seine Reportage zur Flüchtlingskrise wurde er 2016 für den Grimme-Preis nominiert.

    Jennifer Sieglar
    Jennifer Sieglar, Jahrgang 1983, absolvierte ein Volontariat beim Hessischen Rundfunk, wo sie derzeit Moderatorin für die Hessenschau ist. Seit 2008 ist sie für die ZDF-Nachrichtensendung logo! tätig, die sie seit August 2012 moderiert.

  18. Cover des Buches Verachtung. Der vierte Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q (ISBN: 9783742406460)
    Jussi Adler-Olsen

    Verachtung. Der vierte Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Ilona67

    Klappentext

    Carl Mørck vom Sonderdezernat Q ermittelt in einem neuen Fall: eine Reihe vermisster Personen aus dem Jahr 1987. Die Spur führt ihn zu Nete Hermansen, die als junges Mädchen ihre Mutter verlor und ein entsetzliches Schicksal erlitt. Von ihren Vormündern grausam misshandelt, durch einen fanatischen Arzt zwangssterilisiert, wurde sie schließlich nach Sprogø verbannt, der Insel für ausgestoßene Frauen. Als sie entlassen wird, lernt Nete zu vergessen. Sie heiratet und führt ein glückliches Leben – bis sie Jahre später erneut auf ihre Peiniger trifft und beschließt, grausame Rache zu nehmen… 


    Alles in allem fand ich diesen Teil ziemlich schwach und die Spannung kam nicht auf. Ich hoffe darauf das endlich mal etwas mehr Informationen über den Fall von Carl Morck in Teil 5 kommen.

  19. Cover des Buches Islamischer Staat (ISBN: 9783406672101)
    Behnam T. Said

    Islamischer Staat

     (6)
    Aktuelle Rezension von: TAndres

    Das Buch hat 223 Seiten (inklusive Anmerkungen, Nachweise und Register) und ist in 4 Teile aufgeteilt.

    Im ersten Teil geht es um die jüngere Geschichte Syriens seit 1963 und natürlich speziell um den militanten Islamismus. Mit 31 Seiten ist dieses Kapitel deutlich zu kurz. Man bekommt nur einen kleinen Überblick, aber das Thema ist sicherlich komplexer. Durch die vielen Namen, die aufgezählt werden, und die Sprünge zwischen den Personen, ist es manchmal etwas schwierig zu lesen. Natürlich tut man sich mit den arabischen Namen schwerer als mit z.B. Müller, Schneider oder Schmidt, aber wenn zu viele Namen dabei sind, die teilweise nicht weiter erläutert werden, wird das Lesen etwas zäh. Zu manchen Personen hätte ich mir mehr Informationen erhofft.


    Der zweite Teil beinhaltet die aktuelle Lage in Syrien und dem Irak und dabei natürlich die al-Nusra-Front und IS. Mit 62 Seiten ist dieses Kapitel doppelt so lang und die Themen deutlich besser erklärt. Zwar sorgen auch hier die Namen teilweise für Verwirrung, trotzdem ist das Kapitel informativer als das erste. Allerdings ist der Exkurs zum spanischen Bürgerkrieg auch zu kurz ausgefallen und weitere Exkurse hätten dem Kapitel auch gut getan.


    Im dritten Kapitel geht es um Deutsche im syrischen Jihad. Das Thema ist zwar eigentlich nicht so umfangreich wie das 2. Kapitel, dafür aber noch detaillierter erklärt. Für mich ist es das beste Kapitel am Buch, da es verständlich geschrieben ist und umfangreiche Informationen enthält.


    Das vierte Kapitel handelt von den geopolitischen Interessen von Bashar al-Asad und seinen Gegnern, mit 15 Seiten das kürzeste. Bei den Unterstützern werden Iran, Russland, Hizbollah und die Schiiten der Golf-Länder genannt. Bei den Gegner geht es kurz um Jordanien, Kuwait und Saudi-Arabien und am meisten um die Türkei. Auch dieses Kapitel ist deutlich zu kurz. Auf die NATO oder Israel wird gar nicht eingegangen.


    Zusätzlich gibt es noch eine kurze Einleitung und einen Ausblick,  die aber auch deutlich zu kurz ausfallen.


    Als Fazit muss ich sagen, dass das Buch sehr interessant ist und so geschrieben ist, dass man es gut und schnell lesen kann. Allerdings ist das Buch ein bisschen zu kurz, da hätte man noch viele Seiten zu schreiben können. So liefert das Buch zwar einen guten Ein- und Überblick, aber für detaillierteres Wissen sollte man sich noch zusätzlich informieren.

  20. Cover des Buches Schändung – Carl Mørck, Sonderdezernat Q, Fall 2 (ISBN: 9783742407337)
    Jussi Adler-Olsen

    Schändung – Carl Mørck, Sonderdezernat Q, Fall 2

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Ilona67

    Klappentext

    Ein Leichenfund in einem Sommerhaus in Rørvig: Zwei Geschwister sind brutal ermordet worden. Der Verdacht fällt auf eine Gruppe Schüler eines exklusiven Privatinternats, die für ihre Gewaltorgien bekannt ist. Zwanzig Jahre später holen Carl Mørck und sein Assistent Assad die Akte wieder hervor und finden neue Hinweise. Die Spuren führen hinauf bis in die höchsten Kreise der Gesellschaft und nach unten zu den Ärmsten der Armen: in die Welt der Obdachlosen. Eiskalt und bestialisch böse – der neue Thriller des dänischen Bestsellerautors. 


    Auch hier konnte mich Morck nicht komplett überzeugen. Assad ist für mich immer noch der interessantere Part. Ich hoffe allerdings im Laufe der Reihe mehr darüber zu erfahren was damals bei dem Einsatz passiert ist, indem Morck seinen einen Freund verloren hat und wie es dazu kommen konnte.

  21. Cover des Buches Erlösung. Der dritte Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q (ISBN: 9783862314805)
    Jussi Adler-Olsen

    Erlösung. Der dritte Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q

     (44)
    Aktuelle Rezension von: Ilona67

    Klappentext

    Jahrelang bleibt der Hilfeschrei ungehört, als Brief im Inneren einer verwitterten Flaschenpost verborgen. Dann landet die Botschaft im Sonderdezernat Q für unaufgeklärte Fälle. Entsetzt stellen Kommissar Carl Mørck und sein Assistent Assad fest, dass der Brief mit menschlichem Blut geschrieben wurde. Offenbar ist er das letzte Lebenszeichen zweier Jungen, die Jahre zuvor entführt wurden. Doch wer sind diese Jungen? Warum haben ihre Eltern nie eine Vermisstenanzeige aufgegeben? Sind sie womöglich noch am Leben? Bald steht fest: Der Täter läuft noch immer frei herum. 


    Auch der dritte Fall hat mich nicht gerade vom Hocker gehaun. Allerdings bin ich sehr gespannt auf die weitere Entwicklung von Rose. Außerdem finde ich das es wirklich mal Zeit wird das etwas Licht in den Fall von Carl gebracht wird. War es damals wirklich Verrat? Ich hoffe doch sehr, das der nächste Fall da ein paar Informationen bringt.

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