Bücher mit dem Tag "arno strobel"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "arno strobel" gekennzeichnet haben.

34 Bücher

  1. Cover des Buches Die Flut (ISBN: 9783596198351)
    Arno Strobel

    Die Flut

     (336)
    Aktuelle Rezension von: Jethro

    Auf Amrum werden Paare entführt, am Strand muss der Mann hilflos zusehen, wie seine Frau in der ansteigenden Flut ertrinkt. Und der Mörder hat einen perfiden Plan, bei dem Michael eine wichtige Rolle spielt. Denn Michael ist mit seiner Freundin Julia zusammen mit Andreas und seiner Frau Martina auf Amrum. Und die Morde belasten schon bald durch Misstrauen und Angst ihre Beziehungen. 

       Arno Strobel schafft schnell eine bedrückende und spannende Handlung. Amrum im November ist ein perfekter düsterer Ort, viele Verdächtige tauchen auf und ständiges Misstrauen und die Angst vor dem Psychopathen lassen die Stimmung immer angespannter werden. Das Psychospiel und die Veränderungen der Personen sind dabei wirklich spannend, teilweise spannender als die Frage, wer der Mörder ist. Leider beginnen sich ab der Hälfte des Buches gewisse Szenen in leicht variierter Form zu wiederholen. Am endet rast alles auf ein durchaus überraschendes Ende zu, leider viel zu schnell. Viele der verdächtigen Personen tauchen gar nicht mehr auf, so dass es wirkt, sie sollten nur einige Seiten im Buch füllen. Viele angedeutete Geheimnisse werden nicht aufgelöst, ohne dass sie eine wirkliche Funktion hatten. 

    So hat zum Beispiel Hauptkommissar Harmsen, der etwas zu heftig durch die Handlung poltert, Geheimnisse, die seine Handlungsweise erklären sollen, aus dem einem Geheimnis werden dann plötzlich zwei und beide sind doch wieder so ähnlich, dass ein Geheimnis gereicht hätte.

    Insgesamt verschenkt der Thriller viel von dem in der ersten Hälfte angelegten Potential. Etwas Straffung und Konzentration auf die ausgelegten Spuren wären sehr angenehm gewesen. 

  2. Cover des Buches Das Dorf (ISBN: 9783596198344)
    Arno Strobel

    Das Dorf

     (395)
    Aktuelle Rezension von: Taya

    Bastian Thanners bekommt einen panischen Anruf von seiner Exfreundin Anna. Sofort informiert er die Polizei, doch die machen nicht das, was er sich erhofft. Also telefoniert er mit seinem besten Freund Safi und gemeinsam entscheiden sie, sich selber auf den Weg in das besagt Dorf zu machen, das Anna genannt hat. Bastian muss einfach wissen, was da los ist und ob es wirklich stimmt, dass sie umgebracht werden soll. 


    Das Dorf, in welches sie wollen, liegt ziemlich abgelegen und versteckt. Nur durch die Hilfe eines Taxifahrers aus Frundow, finden sie das kleine Dorf "Kissach". Alles wirkt verlassen, herunter gekommen und merkwürdig. Auch die Dorfbewohner sind alles andere als freundlich und hilfsbereit. Als Safi und Bastian sich entscheiden wieder abzureisen, sehen sie, das alle Reifen ihres Wagens aufgeschnitzt sind und kurz darauf verschwindet auch Safi spurlos. Nur eine Person im Dorf hilft Bastian und gibt ihm eine Unterkunft - Mia. 


    Und doch passieren immer mehr merkwürdige Dinge. Ist das was Bastian erlebt wirklich alles real? Wieso sind dort Sachen und auf einmal sind sie doch verschwunden? Warum unterhält er sich mit Bewohnern des Dorfes und hinterher kommt raus, dass sie schon seit über 20 Jahren tot sind, oder aber dass sie eigentlich gar nicht miteinander geredet haben? 

    Und was passiert in dieser Scheune mit dem Stuhlkreis? Dem Altar? Was wollen diese komischen Typen von ihm? Hat dies alles mit seinem Vater zu tun, der vor über 25 Jahren bei einem Unfall mit seiner Mutter ums leben gekommen ist? 


    Ein spannender Psychothriller mit einem wahnsinnig gutem Ende, wie ich persönlich finde. Hab mir vieles ausgemalt, aber das Ende war schon krass und wirklich absolut genial. 

    Von mir bekommt "Das Dorf" verdiente 5 Schmetterlinge.

  3. Cover des Buches Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle. (ISBN: 9783596705580)
    Arno Strobel

    Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.

     (976)
    Aktuelle Rezension von: Read-and-Create

    Die Entwicklung – vom anfänglichen Zusammenhalt über das Misstrauen bis hin zum letztendlichen Auseinanderbrechen der Gruppe – ist für mich ein Highlight der Story. Die Auflösung hingegen finde ich etwas enttäuschend, sie kommt auch sehr abrupt, wirkt konstruiert und wird in wenigen Seiten durchgedrückt. Insgesamt wird das ganze Buch von einer unheimlichen Stimmung getragen, die von Kapitel zu Kapitel unerträglicher wird

  4. Cover des Buches Das Rachespiel (ISBN: 9783596196944)
    Arno Strobel

    Das Rachespiel

     (429)
    Aktuelle Rezension von: claudias_buecherwelt

    Frank Geissler glaubt an einen Scherz, als er die Website aufruft: Ein Mann, nackt, am Boden festgekettet, in Todesangst. Daneben ein Käfig voller Ratten, unruhig, ausgehungert.

    Frank kann den Mann retten, heißt es. Aber nur wenn er Teil des »Spiels« wird und seine erste Aufgabe erfüllt. Angewidert schließt er die Website, doch kurz darauf ist der Mann tot. Und Frank beginnt zu zweifeln. Hätte er dem Unbekannten helfen können? Hätte er nicht sofort die Polizei informieren müssen? Aber es ist zu spät. Und nicht nur für den Toten. Auch Frank ist schon mittendrin. Mittendrin in einem Spiel, das ihn in einen Atombunker in der Eifel führt. Einem Spiel, bei dem es um Leben und Tod geht – für Frank, für seine Frau. Und für seine Tochter. In einem Spiel, in dem er einer der Vier ist, einer der vier Kandidaten, für die es um alles geht. Um ihr eigenes Leben. Aber auch um das Leben aller, die ihnen etwas bedeuten.

     Die Story spielt hauptsächlich in der Gegenwart. Zwischendurch gibt es kleine Rückblicke und der Leser erfährt, nach und nach die Hintergründe. Denn die vier Spieler kannten sich in ihrer Kindheit. Doch wer hat die ehemalige Bande in den Bunker gelockt?

    Wieder einmal hat Arno Strobel es geschafft, meine Nerven und meinen Spürsinn zu fordern. Falsche Fährten? Offensichtliche Tatsachen? Ist das Offensichtliche eine falsche Fährte? Spielt jemand falsch? Und wenn ja, wer und wie? Manche Wendungen sind vorhersehbar, doch ob das vorhersehbare auch die Wahrheit ist?

    Ein Psychothriller der eventuell nichts für Menschen mit Klaustrophobie ist und/oder Angst vor Ratten hat.

  5. Cover des Buches Der Sarg (ISBN: 9783596191024)
    Arno Strobel

    Der Sarg

     (717)
    Aktuelle Rezension von: CarinaWarnstaedt

    Grundsätzlich ist wohl das Thema "lebendig begraben" eine der größten Ängste der Menschen. Zurecht. Leider kommt in der Geschichte für mich wenig Spannung auf. Sie hat teilweise starke Längen und die Auflösung gefiel mir wirklich gar nicht. Ich habe sie als konstruiert und klischeehaft empfunden. Auch, wenn mir dieses eine Buch nicht zugesagt hat, bin ich aber großer Fan von Arno Strobels Büchern.

  6. Cover des Buches Mörderfinder - Die Spur der Mädchen (ISBN: 9783596700516)
    Arno Strobel

    Mörderfinder - Die Spur der Mädchen

     (207)
    Aktuelle Rezension von: Fuseli

    Ich finde das Thema wirklich brutal und kaum vorstellbar, dass genau solche schlimmen Dinge auch in Wirklichkeit passieren. Max Bischoff ist ein super Ermittler und ich finde ihn sympathisch. Das Buch ist ein Pageturner und ich werde mir auf jeden Fall die vorhergehenden Bücher mit Max auch lesen. 


    Fazit: Für mich war das Buch nicht vorhersehbar. Das Ende war überraschend. Von meiner Seite aus empfehlenswert aber man muss sich bewusst sein, dass es sich um kein leichtes Thema handelt. 

  7. Cover des Buches Das Skript (ISBN: 9783596191031)
    Arno Strobel

    Das Skript

     (524)
    Aktuelle Rezension von: Jenni078

    Wie immer ein packender Thriller von Strobel!
    Das Buch hat mich von Anfang an in seinen Sog gezogen und ich habe es innerhalb eines Tages gelesen, weil man es einfach nicht aus der Hand legen konnte.
    Die Geschichte ist erschrecken und spannend zu gleich, das Buch lässt sich flüssig lesen.

  8. Cover des Buches Das Wesen (ISBN: 9783596186327)
    Arno Strobel

    Das Wesen

     (562)
    Aktuelle Rezension von: bookxn_belly

    Ich möchte gleich vorab sagen, dass ich bereits zuvor schon einige Bücher von Arno Strobel gelesen habe und er mich mit seinen Büchern bisher wirklich immer begeistern konnte. Nur bei diesem, muss ich leider sagen, dass es nicht ganz mein Fall war. Hier war noch deutlich Luft nach oben.

    Bereits der Einstieg in das Buch gestaltete sich nicht besonders einfach, da Ermittlungsarbeiten aus zweierlei Zeitfenstern berichtet wurden, welche sich zeitweise sehr ähnelten. So musste ich mich hin und wieder schon sehr konzentrieren, um zu wissen, wo wir uns gerade befinden.

    Auch die Ermittler konnten mich charakterlich nicht wirklich abholen. Besonders der cholerische Ermittler Herr Menkhoff stand mit seiner starken Persönlichkeit oft sehr im Vordergrund, sodass ich das Gefühl hatte, es würde mehr um ihn, als um den eigentlichen Fall gehen.

    Durch diese beiden Punkte hat sich das Buch an manchen Stellen für mich sehr in die Länge gezogen.

    Dennoch konnte mich insbesondere das Ende überzeugen, da es für mich überraschend, nicht vorhersehbar und somit ein toller Abschluss war.

  9. Cover des Buches Anonym (ISBN: 9783499270925)
    Ursula Poznanski

    Anonym

     (424)
    Aktuelle Rezension von: Gotje

    Inhalt: Gleich an ihrem ersten Arbeitstag in Hamburg wird Kommissarin Nina Salomon, frisch aus Bremen versetzt, mit einer Leiche konfrontiert - und mit ihrem neuen Kollegen Daniel Buchholz, der ihr komplettes Gegenteil ist. Doch über fehlende Sympathie im neuen Team kann Nina sich jetzt keine Gedanken machen, denn schnell steht fest: Der Mord wurde im Darknet angekündigt und er wird wohl nicht der einzige bleiben! Internetuser konnten dem Betreiber Vorschläge schicken, wer aus Hamburg sterben solle und dann aus einer Auswahl von vier Leuten abstimmen. Und es ist nur eine Frage der Zeit bis die nächste Abstimmung online geht. Nina, Daniel und ihr Team ermitteln auf Hochtouren in dem Fall, der die Medien beherrscht, doch der Täter ist ihnen immer einen Schritt voraus - und der Tod näher als sie denken.

    Meine Meinung: Auf den ersten Seiten war ich fast schon versucht, das Buch wieder wegzulegen. Diese Selbstgefälligkeit und extreme, beinahe schon erzwungene Unsympathie zwischen den beiden Kommissaren ging mir dermaßen auf die Nerven, dass ich nicht wusste, wie lange ich das aushalten würde. Das legt sich dann aber innerhalb der nächsten Kapitel natürlich, Stichwort Charakterentwicklung, auch wenn mir diese hier ein bisschen zu plump und klischeehaft daherkam. Die Story und der Schreibstil waren dafür absolut mein Fall, ich fand es insgesamt sehr spannend, auch wenn man einige Wendungen dann manchmal schon erahnen konnte und sie nicht mehr so überraschend kamen. Ich bin normalerweise kein Fan von Ermittlungskrimis, aber durch einige Kapitel aus Sicht des Täters und natürlich durch die noch immer allgegenwärtige Gefahr wurde hier auch das Thrillerelement sehr schön mit eingebaut. 

    Das Ende hat es dann für mich leider ziemlich kaputt gemacht, die Lösung wirkte auf mich sehr plump und erzwungen herbeigeführt. Es gab überhaupt keinen Grund für Tom, sich vor dem Livestream mit Daniel einsperren zu lassen und nur weil das der Fall war, konnte er Daniel von Ninas Treffen erzählen, die Daniel dann erwähnte, wodurch Nina darauf kam, dass Tom Trajan ist. Hätte man eleganter machen können, hat mich definitiv gestört.

    Alles in allem für mich aber definitiv ein spannendes Buch.

  10. Cover des Buches Abgründig (ISBN: 9783785578643)
    Arno Strobel

    Abgründig

     (205)
    Aktuelle Rezension von: _books_lara_

    Die Gestaltung

    Das Cover passt ganz gut zur Geschichte, ist aber eigentlich nicht so mein Fall. Ich bin einfach kein Fan von dem Gesamteindruck, und jeder hat ja auch schließlich einen eigenen Geschmack.

    Die Kapitelüberschriften sind unglaublich fett und groß geschrieben, was ein bisschen gestört hat. Ich persönlich mag es lieber, wenn dort ein wenig Einfallsreichtum gezeigt wird, anstatt einfach eine Blockschrift und Großbuchstaben zu verwenden.


    Der Erzählstil

    „Abgründig“ war das erste Buch, das ich von Arno Strobel gelesen habe, und vorerst vermutlich auch das letzte. Als ich die ersten zwei Kapitel gelesen habe, war die Motivation zu lesen schon am Ende. Der Schreibstil wirkte einfach langweilig und viel zu einfach auf mich, es gab nichts Besonderes daran und ich hatte das Gefühl, die Geschichte hätte auch von einem Grundschüler geschrieben worden sein, der perfekte Rechtschreibung Grammatik beherrscht. 

    Aus diesem Grund habe ich einige Tage lang gar nichts in dem Buch gelesen, was meine gesamte Lesemotivation sehr runtergezogen hat. In den letzten beiden Tagen hab ich mich dann aber aufgerafft und mir eingeredet, dass dies nicht das erste Buch sein soll, das ich abbreche, weshalb ich abends viel gelesen habe und auch recht schnell vorangekommen bin. Trotzdem gab es einige sehr schleppende Stellen im Buch, gerade in der Mitte, da sich alles immer wieder um die eigene Achse gedreht hat. Es gab kaum neue Entwicklungen, die irgendwie Spannung hätten hervorrufen können, weshalb ich mich irgendwann nur noch gelangweilt habe. Vieles hat sich wiederholt, auch von den verwendeten Wörtern her, wodurch es auch wenig Abwechslung gab.


    Die Handlung

    Ich habe ja eben schon ein bisschen was zur Handlung geschrieben, aber jetzt möchte ich noch ein bisschen was hinzufügen.

    Zuerst einmal war die ganze Geschichte rund um die 10 Jugendlichen aus dem Bergcamp sehr klischeehaft und mit Vorurteilen behaftet. Dazu aber gleich bei den Charakteren mehr. Die Entwicklungen waren alle sehr vorhersehbar für mich. Vielleicht habe ich schon zu viele Thriller gelesen, aber dieser hat wirklich alle Klischees erfüllt, die es so geben kann. Da fängt es schon mit der Idee an, dass die Gruppe in einer einsamen Hütte auf einem Berg eingeschneit wird und einer von ihnen verschwindet.

    Sobald die Jugendlichen es auf die Hütte geschafft hatten, drehte sich alles nur noch im Kreis. Ein paar haben ein bisschen über sich selbst ausgepackt, und dann gab es immer eine Diskussion, daraufhin eine Versöhnung, dann eine Prügelei und dann wieder eine Diskussion. Ein bisschen mehr Abwechslung hätte dem Buch nicht schaden können, zumal auch Tims Gedankengänge viel zu oft wiederholt wurden und dann auch noch in fast demselben Wortlaut.

    Wie für viele Jugendthriller typisch hatte das Buch keine Gewaltszenen, aber auch so würde ich es nicht als Thriller bezeichnen, sondern vielmehr als Abenteuergeschichte. Ein großer Nachteil war außerdem der Prolog in dem Buch. Dieser hat meiner Meinung nach zwar neugierig gemacht, aber trotzdem auch schon zu viel verraten. Ich hätte mich gerne mehr überraschen lassen.  


    Die Charaktere

    Hier gab es ein bisschen mehr Abwechslung als in der Handlung. Jeder Charakter hatte eigene Dinge, mit denen er zu kämpfen hatte, aber trotzdem war keiner von ihnen wirklich tiefgründig gestaltet. Man erfährt eigentlich nichts über sie, als das, was für die Geschichte wirklich von Belang ist. Besonders über Lena, Jenny, Janik, Julia und Sebastian hat man sehr wenig erfahren. Gut, bei Tim, Ralf, Lucas und Denis gab es ein paar Dinge, die überrascht haben, aber auch nicht sonderlich schwer zu erkennen waren. Es war auf jeden Fall sehr schnell erkennbar, welcher Charakter welcher stereotypen Schublade zuzuordnen ist, bspw. „der Streber“, „der Angeber“, „der Aggressive“, „der Eifersüchtige“, „der Psycho“, etc. 

    Zudem waren einige Handlungen einfach nicht authentisch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand aus meiner Altersgruppe an meiner Schule auf die Idee käme, jemanden einfach nur in eine stinkende, mit Mäusekot vollgestopfte Kammer zu sperren, und das auch noch über Nacht, weil er eventuell etwas getan haben könnte. Das ist einfach nur ekelerregend und ab da war mir keiner der Charaktere mehr sympathisch, weil ich dieses Verhalten niemals verzeihen könnte.


    Fazit

    „Abgründig“ hat mich sehr enttäuscht. Zwar kann ich nicht sagen, dass das ganze Buch langweilig war, aber Spannung hat sich auch keine aufgebaut. Aus diesem Grund kann ich das Buch einfach nicht empfehlen.

  11. Cover des Buches Mörderfinder - Die Macht des Täters (ISBN: 9783596706686)
    Arno Strobel

    Mörderfinder - Die Macht des Täters

     (140)
    Aktuelle Rezension von: Buecherkopfkino

    Da ich die "Im Kopf des Mörders" Reihe um den Ermittler Max Bischoff von Arno Strobel sehr gemocht habe, habe ich mich natürlich auch wieder auf den neuen Fall von Max Bischoff gefreut. Der 1. Teil der Mörderfinder Reihe hat mir noch sehr gut gefallen und ich habe mit gutem Gewissen 4,5/5🦉 vergeben, das kann ich bei dem 2. Teil nicht tun. 

    Ich fand die Unterhaltungen vorallem zwischen Max und seinem Exkollegen Böhmer am Anfang sehr erzwungen. Irgendwie kam dabei kein guter Lesefluss auf. Der Fall an sich hatte viel Potential, aber mir war relativ schnell klar, wie die Auflösung sein wird. Der Täter hat mich zwar überrascht, aber der Fortgang der Morde nicht wirklich. Zu viele neue seltsame Charaktere kamen diesmal unter komischen Umständen dazu. Ich hatte tatsächlich auch alle neuen Charaktere im Verdacht, da sie alle unsympathische oder arrogante Gesellen sind. Zwischenzeitlich sind die Ermittlungen auch nur so dahin geplätschert und mir hat der rote Faden gefehlt. 


    Fazit: Ich bin tatsächlich sehr enttäuscht. Der 1. Teil der Reihe hat mir schon nicht so gut gefallen wie die Reihe "Im Kopf des Mörders" und der zweite Teil hat mir noch weniger gefallen. Da kann ich leider nur 3,5/5🦉 für vergeben. Ob ich den nächsten Teil lesen werde, weiß ich noch nicht. Es gibt aber auch noch einige ältere Bücher von Arno Strobel, von denen ich erwarte, dass sie besser sind als die Neueren. 


    ❓Hast du die Reihe bereits gelesen? Wie fandest du sie? 


    Welches Buch ist dein Liebstes von Arno Strobel ❓


  12. Cover des Buches Die App – Sie kennen dich. Sie wissen, wo du wohnst. (ISBN: 9783596705948)
    Arno Strobel

    Die App – Sie kennen dich. Sie wissen, wo du wohnst.

     (582)
    Aktuelle Rezension von: Read-and-Create

    Thematisch hat mich das Buch sofort angesprochen, aber die technische Darstellung ist zum Teil sehr unrealistisch. Für mich war die eigentliche Story zu vorhersehbar. Ich habe sehr früh im Buch das zugrundeliegende Thema erahnt und die Auflösung kam daher leider nicht mit einer überraschenden Wendung daher. Sehr gut fand ich, dass man auch Kapitel aus Opferdicht hat.

    Das Buch lässt sich gut und schnell lesen und ist wahnsinnig spannend. Ein gut gelungenes Buch, das wenn man es realistisch betrachtet sehr für Gänsehaut sorgen kann.

  13. Cover des Buches Invisible (ISBN: 9783499291579)
    Ursula Poznanski

    Invisible

     (216)
    Aktuelle Rezension von: Charlie753

    Hamburg wird von einer Reihe brutaler Morde erschüttert. Einem Mann wird während einer Operation ins offene Herz gestochen, ein anderer wird tot geprügelt und noch einer niedergestochen. DIe Täter sind schnell gefasst, aber niemand von ihnen hat ihr Opfer wirklich gekannt. Das einzige, was sie verbindet, ist eine extreme Wut auf ihr Opfer. Die Kriminalkommissare Daniel Buchholz und Nina Salomon glauben an eine Person im Hintergrund, die die Opfer manipuliert. Aber wer ist das und wie stellt diese Person das an?


    Den Schreibstil von Ursula Poznanski und Arno Strobel finde ich gut. Alles Dinge waren mir klar und auch die hektischen Szenen wurden genau beschrieben, sodass ich alles verstanden habe und auch nachvollziehen konnte.

    Der Thriller wird aus der Ich-Perspektive von den Kommissaren Daniel Buchholz und Nina Salomon erzählt. Leider steht über den Kapiteln nicht, aus welcher Sicht nun erzählt wird und das hat mich irritiert. Manchmal wusste ich nicht, wer denn jetzt nun das Kapitel erzählt, dabei sollten sich die Perspektiven eigentlich abwechseln.

    Daniel und Nina finde ich beide sympathisch. Sie haben für mich sowohl sympathische als auch unsympathische Charakterzüge und das macht beide zu gut konstuierten Charakteren.

    Die Handlung ist zu keiner Zeit langweilig. Es tauchen noch mehr Tote auf, als die auf dem Klappentext, neue Verdächtige werden festgenommen oder eine private Geschichte aus Daniels Umfeld steht kurz im Vordergrund. Das sorgt für Abwechslung zwischendurch.

    Die Auflösung am Ende ist sehr unerwartet, aber auch traurig. Diese Richtung war überhaupt nicht in einer meiner Theorien enthalten.

    Eine andere Sache hat mir auch nicht so gut gefallen: Es kommen so viele Namen vor. Täter, Opfer und Zeugen, die alle Namen haben. Das hat mich zwischendurch ein bisschen gestört, weil ich manchmal überlegen müsste, wer denn diese Person nochmal ist.


    Insgesamt ist "Invisible" ein schöner zweiter Teil, in dem zwei sympathische Kommissare in einem scheinbar unlösbaren Fall ermitteln, der ein unerwartetes Ende hat.

  14. Cover des Buches Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe (ISBN: 9783596522552)
    Arno Strobel

    Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe

     (293)
    Aktuelle Rezension von: Magische_Buchwelt

    Meine Meinung:

    "Im Kopf des Mörders - Tiefe Nabe"  ist der Auftakt einer packenden Psychothriller Trilogie, von Arno Strobel. 

    Der Schreibtil des Autors ist wie gewohnt flüssig und fesselnd. 

    Dem Autor gelingt es mit einer erschreckend Eröffnungsszene von Anfang an eine große Spannung aufzubauen. So dass ich von den ersten Seiten an das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. 

    Die Handlung ist aus der Erzähler Perspektive geschrieben. 

    Das Sitting ist atmosphärisch düster und fesselnd. 

    Bei ihrem ersten gemeinsamen Fall müssen die beide Oberkommissare Bischof und Böhmer eine Reihe schockierender Frauenmorde aufdecken. Das ganz Düsseldorf in Schrecken versetzt. 

    Sie sind ein ungleiches Duo. Während Böhmer ein Kommissar der alten Schule ist. Beschränkt sich seinen Kollege Bischof auf neue Ermittlungsmethoden. So sind sie trotz der ein oder anderen Meinungsverschiedenheit, ein unschlagbares Team, und ergänzen sich sehr gut. 

    Bei ihren Ermittlungen werden die beiden Kommissare immer wieder vor neue Rätsel gestellt, Denn die Verdächtige sind sehr undurchsichtig. 

    Die vielen Wendungen haben konnten mich immer wieder überraschen, und sorgten dafür, dass ich bis zum Ende ratlos war, wer der Täter ist. 

    Der Autor hat es wieder geschafft mich mit einem unvorhersehbaren Ende zu überraschen. 


    #imkopfdesmörders #thriller #romane #buchreihe #arnostrobel #fischerverlag 

  15. Cover des Buches Schlusstakt (ISBN: 9783785578650)
    Arno Strobel

    Schlusstakt

     (165)
    Aktuelle Rezension von: L_Ryan

    An sich fand ich den Schreibstil sehr gut und auch das Cover passt zur Story. Für ein Buch, welches sich allerdings als „Young Adult Thriller“ bezeichnet, fehlte mir zu wenig „Thrill“ 

    Zudem hätten die Charaktere mehr Tiefe haben können, schade eigentlich. Gut, es war nicht ganz das was ich erwartet hätte, dennoch war es angenehmer Lesestoff für zwischendurch. Nichts was einem die Gänsehaut über den Körper jagt, dennoch unterhaltsam. 

  16. Cover des Buches Sharing – Willst du wirklich alles teilen? (ISBN: 9783596700547)
    Arno Strobel

    Sharing – Willst du wirklich alles teilen?

     (286)
    Aktuelle Rezension von: friede.freude.lesefuchs

    Wer (hin und wieder) gerne Psychothriller liest, wird an dem Namen Arno Strobel wohl nicht vorbeikommen. Dennoch ist „Sharing“ für mich das erste Werk, welches ich von diesem Autor gelesen habe.

    Die Handlung setzt gleich ohne großes Vorgeplänkel ein: Markus wartet abends zu Hause auf die Rückkehr seiner Frau Bettina, doch diese lässt nichts von sich hören. Seine große Besorgnis ist nicht unbegründet, wie sich bald herausstellt. Seine Frau wurde entführt und das letzte Lebenszeichen erreicht Markus tragischer Weise über einen ihm zugeschickten Link, der ins Darknet führt. Doch damit hat der Albtraum für ihn erst begonnen. Erst wird er selbst der Tat bezichtigt, und dann verschwindet auch noch seine Tochter Leonie. Für den Vater beginnt ein Wettlauf mit der Zeit.

    Das Besondere an diesem Roman ist zum einen, dass man auch einen Einblick in Leonies Gedankenwelt erhält, da das Geschehen immer wieder auch aus ihrer Sicht geschildert wird. Darüber hinaus wird, wie der Titel schon anmuten lässt, auf ein brisantes Thema aufmerksam gemacht: das Teilen von Dingen und Informationen im Internet.

    Ich gebe zu, dass mich Arno Strobels Schreibstil sehr an einen anderen sehr bekannten und erfolgreichen Thrillerautoren erinnert hat. Sowohl von der Wortwahl her als auch hinsichtlich des rasanten Tempos, der Cliffhanger und letztendlich auch den Plots und der Auflösung.

    Das möchte ich aber nicht unbedingt als negativ bewerten. Es ist lediglich eine Beobachtung und zeigt natürlich auch, dass es für einen spannenden, nervenaufreibenden Thriller gewisse Zutaten gibt, die ihn genau zu einem solchen werden lassen. Auch hier hatte ich zwischendurch Momente, bei denen ich nicht mehr wusste, wem ich trauen kann, nicht mehr wusste, wo oben und unten ist.

    Insgesamt hat mich das Buch sehr gut unterhalten. Es war sehr spannend und ich habe es, einmal begonnen, nicht mehr weglegen können. Das Ende war für mich nicht ganz überzeugend, da es etwas vorhersehbar war und die Auflösung sehr kompakt transportiert wurde und so das Lesevergnügen wie auch die Spannung abrupt endeten. Ich empfehle das Buch aber in jedem Fall weiter und kann mir gut vorstellen, noch ein weiteres Buch des Autors zu lesen.

  17. Cover des Buches Im Kopf des Mörders - Kalte Angst (ISBN: 9783596522569)
    Arno Strobel

    Im Kopf des Mörders - Kalte Angst

     (193)
    Aktuelle Rezension von: Nemia

    Ich fand das Buch sehr spannend. Vor allem fand ich es interessant, dass man aus Sicht der Opfer erfahren hat was mit ihnen passiert ist. Allerdings konnte man bis zum Ende nicht herausfinden wer der Täter ist. Genau solche Bücher lese ich sehr gerne. Die Kapitel wurden kurz gehalten und ich konnte trotz das ich den ersten Band nicht gelesen habe, alles verstehen. Ich werde auf jeden fall den Rest der Reihe lesen. 

  18. Cover des Buches Im Kopf des Mörders - Toter Schrei (ISBN: 9783596522576)
    Arno Strobel

    Im Kopf des Mörders - Toter Schrei

     (135)
    Aktuelle Rezension von: derchrizz

    Das Buch ist ein gelungener Abschluss, der Max Bischoff-Trilogie. Ich fand das Ende ein bisschen zu "bombastisch" und dadurch unrealistisch. Das Lesen hat aber trotzdem Spaß gemacht, vor allem durch das eher ungewöhnliche Krimi-Setting.
    Schade, dass die Reihe nun vorbei ist, ich mochte die Charaktere wirklich gern.

  19. Cover des Buches Ich diss dich (ISBN: 9783732003709)
    Arno Strobel

    Ich diss dich

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Taya
    Etwas, was wir aus den Medien schon sehr gut kennen. Was eine Tat, was ein Wort, eine Beschuldigung auslösen kann. Nicht übertrieben und so nah vor uns vorhanden. Und doch schliessen wir immer noch oft unsere Augen vor genau solchen Dingen.

    Arno STrobel hat ein wirklich ernstes Thema aufgegriffen und in diesem eShort in kurzer Zeit zum nachdenken angeregt. Was passiert, wenn man in der falschen Gegenwart etwas sagt. Wie stark kann das alles ausarten? Was machen Menschen alles, um jemanden zu bestrafen oder zu rächen.

    Erschreckende Tatsachen, die zum Nachdenken anregen.

    Es ist schwer etwas zu dem Inhalt zu schreiben, ohne zu viel zu verraten. Lesen und nachdenken.
  20. Cover des Buches Die APP – Sie kennen dich. Sie wissen, wo du wohnst. (ISBN: 9783839894934)
    Arno Strobel

    Die APP – Sie kennen dich. Sie wissen, wo du wohnst.

     (54)
    Aktuelle Rezension von: PrettyDark

    Du hast die App auf deinem Handy. Sie ist unheimlich praktisch. Du kannst dein ganzes Zuhause damit steuern. Jederzeit. Von überall. Die App ist sicher. Das sagen alle. Aber was, wenn nicht?

    Deine Frau verschwindet. Es gibt keine Spur. Keiner glaubt dir. Du bist allein. Und sie wissen, wo du wohnst.

    Im Mittelpunkt der Geschichte steht das Smart Home-System ADAM, das seinen Hausbewohnern Hendrik und Linda den Alltag dank Sprachbefehl oder App-Eingabe erleichtern soll. Von der Regulierung des Lichts über die Fernsteuerung der Jalousien, schlüssellosem Zugang zum Haus dank Iris-Scan oder Fingerabdruck-Sensor bis hin zur musikalischen Berieselung lässt ADAM keinen Wunsch unerfüllt.

    Wir begleiten den Arzt Hendrik, der nachts zu einem Notfall in die Klinik gerufen wird und bei seiner Heimkehr plötzlich keine Ahnung hat, wo seine Verlobte Linda ist. Ihr Koffer und einige ihrer Klamotten sind verschwunden, so dass die Polizei davon ausgeht, sie hätte kalte Füße vor der Hochzeit bekommen. Aber Hendrik weiß, dass hier etwas nicht stimmt, denn es fehlt die falsche Zahnbürste. Fortan begleitet der Leser ihn auf der Suche nach der Verschwundenen und erfährt schnell, dass Linda nicht die Erste ist, von der jede Spur fehlt. Erst die Polizei-Praktikantin Alexandra bringt Hendrik auf den gemeinsamen Nenner - alle verwendeten ADAM in ihrem Haus.

    In meinen Augen hat Arno Strobel der modernen Technik die richtige Prise Beklemmung beigemischt, so dass meine Urängste der permanenten Überwachung und Machtlosigkeit subtil befeuert wurden. Der Sprecher Sascha Rotermund hat dies gut rübergebracht.

    Das Motiv fand ich schlüssig, aber Punktabzug gibt es für den redseligen Psychopathen am Ende, der voller Stolz jedes noch so kleine Detail preisgibt und dessen selbstgefälliger Monolog sich über Seiten zieht. Auch die wahre Identität von Marvin dürfte dem Leser recht schnell klar sein und die Verwirrung um die beiden Polizisten nervte mich nach einer gewissen Zeit.

  21. Cover des Buches Mörderfinder - Die Spur der Mädchen: Max Bischoff 1 (ISBN: B08W5D7KP4)
    Arno Strobel

    Mörderfinder - Die Spur der Mädchen: Max Bischoff 1

     (17)
    Aktuelle Rezension von: beetletin

    Mörderfinder

    Die Spur der Mädchen 

    Max Bischoff, Band 1

    Ein Thriller von Arno Strobel 

    Hörbuch gelesen von Dietmar Wunder


    Bisher hatte ich von dem Autor noch nichts gelesen oder gehört. Der Name war mir aber ein Begriff.

    Also entschied ich mich, mit dem Auftakt zu der Serie um den Fallanalytiker Max Bischoff, zu starten.

    Und es ist wirklich spannend geschrieben. Ich persönlich habe mich dann für die Hörbuch-Version entschieden und gebe es zu: man muss es einfach in einem durch hören. Dietmar Wunder liest mit so einem tollen Einfühlungsvermögen und beherrscht verschieden Klangnuancen, wie es selten der Fall ist. 

    Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht mit Max Bischoff und der Reihe Mörderfinder und dem Band 2 „Die Macht des Täters“.

  22. Cover des Buches Magus. Die Bruderschaft (ISBN: 9783423217897)
    Arno Strobel

    Magus. Die Bruderschaft

     (71)
    Aktuelle Rezension von: JohannaClara

    Arno Strobel entführt uns in dieser Geschichte in Nachkriegszeit bis Anfang des 10. Jahrhunderts. Wir begleiten die Gründung einer geheimen Bruderschaft, die es sich zur Aufgabe macht, die katholische Kirche durch selbstausgebildete Geistliche zu infiltrieren um am Ende das Sagen im Vatikan und der Welt zu haben.

    Geheimorganisationen, Vatikan und skrupellose Sektensturkturen hören sich vielversprechend an und lassen auf einen fulminanten Thriller hoffen. Allerdings bleibt die Spannung eher aus. Es wird sachlich die Geschichte erzählt, die ohne Frage sehr interessant und zu gleich schrecklich ist, jedoch bleibt die Spannung etwas auf der Strecke. 

    Als Roman ein tolles Buch, wer sich jedoch auf einen Thriller freut, bleibt etwas enttäuscht zurück. Gerade da Arno Strobel doch sonst durch seinen Schreibstil das Thriller-Genre mitträgt. Ein solides und auch interessantes Buch, das jedoch eher als Roman punkten könnte.

  23. Cover des Buches You Are Wanted (ISBN: 9781477824160)
    Arno Strobel

    You Are Wanted

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Sigismund
    SPANNEND und teilweise BEÄNGSTIGEND ist der im März 2017 beim Amazon-Label Edition M veröffentlichte Roman "You are wanted", den Bestseller-Autor Arno Strobel nach der Amazon-TV-Serie mit Matthias Schweighöfer geschrieben hat. Der Roman handelt von den Gefahren möglichen Computer-Hackings und zeigt auf, wie harmlose Bürger durch Ausnutzung ihrer IT-Daten durch Hacker und durch Legen falscher IT-Spuren schnell in den Verdacht geraten können, Massenmörder oder gar Terroristen zu sein. Ihre Identität wird manipuliert und missbraucht. Dies geschieht im Roman dem jungen, unscheinbaren Hotelmanager Lukas Franke, verheiratet, ein Sohn. Der Roman - die vorangegangene TV-Serie kenne ich nicht! - ist wirklich spannend und rasant geschrieben, ist deshalb beste Feierabend-Lektüre zum Abschalten. Und doch empfand ich den Schluss unlogisch. Oder habe ich da irgendetwas nicht verstanden? Egal, das Lesen hat sich trotzdem gelohnt.
  24. Cover des Buches Fremd (ISBN: 9783499270918)
    Ursula Poznanski

    Fremd

     (520)
    Aktuelle Rezension von: martina400

    „Es gibt etwas, das ich noch viel weniger verstehe. Warum kann ich mich nicht an dich erinnern?“ S. 263

    Inhalt:
    Joanna ist zuhause und möchte es sich gemütlich machen, als plötzlich ein Mann vor ihr steht und behauptet mit ihr zusammenzuwohnen. Doch Joanna hat diesen Mann noch nie gesehen und kann sich an nichts erinnern. Ebenso fehlen alle seine Sachen. Erik kann sich im Gegensatz dazu an alles erinnern. Doch als Joanna auch noch gewalttätig wird, ist er nahe dran aufzugeben … bis sich die Ereignisse überschlagen.

    Cover:
    Das Cover gefällt mir persönlich nicht so gut. Einfach, weil ich „echte“ Menschen am Cover nicht mag. Es ist schlicht und durch die rote und schwarze Farbgebung lässt sich ein Thriller vermuten.

    Meine persönliche Meinung:
    Am spannendsten fand ich in diesem Buch den ständigen Wechsel der Erzählperspektiven. Zum einen findet man Erik sehr verdächtig und im nächsten Kapitel wieder Joanna. Das ganze geht fast 2/3 des Buches so hin und her und baut dadurch einen großen Spannungsbogen auf. Das Ende war mir dann fast ein bisschen zu theatralisch, aber schmälert das Buch keinesfalls. Schade, dass Joannas Amnesie nicht aufgelöst wird, also ob sie behandelt werden kann usw., aber vielleicht gibt es ja auch mal eine Fortsetzung des Buches. Der Thriller ist rasant geschrieben und man kann ihn kaum aus der Hand legen.

    Fazit:
    Ein spannender Thriller, der es schafft, als Leser rasch die Seiten zu wechseln - wortwörtlich und im übertragenen Sinne.

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