Bücher mit dem Tag "antonia michaelis"

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24 Bücher

  1. Cover des Buches Niemand liebt November (ISBN: 9783789142956)
    Antonia Michaelis

    Niemand liebt November

     (285)
    Aktuelle Rezension von: shinyJulie

    Novembers Eltern verschwanden, als sie noch ein kleines Kind war. Jetzt hat sie sich endlich auf die Suche nach ihnen gemacht, selbstverständlich in ständiger Begleitung der Katze. Aber wer ist der Junge mit dem Buch, den sie manchmal sieht?
    .
    November, genannt Amber, hat verquere Gedankengänge, denen man nur schwer folgen kann. Auch die Grenze zwischen Realität und Fantasie verschwimmt immer wieder, eine unerwartete Wendung, die das Buch nicht nur deutlich langatmiger, sondern auch komplizierter gemacht hat. Amber selbst wirkt durch und durch unsympathisch, auch wenn ihr Wunsch, endlich ihre Eltern zu finden, nachvollziehbar ist. Wann immer ihr jemand Hilfe anbietet, macht sie es diesen Menschen unglaublich schwer, ihr wirklich helfen. Katja wirkt so, als hätte er selbst keine Persönlichkeit, nicht einmal sein Name ist sein eigener. Die restlichen Charaktere scheinen nur dazu sein, um die Geschichte weiter in die Länge zu ziehen, da sie Ambers Suche erschweren.

  2. Cover des Buches Die Attentäter (ISBN: 9783789104565)
    Antonia Michaelis

    Die Attentäter

     (105)
    Aktuelle Rezension von: DrunkenCherry

    Ich habe das Buch am Erscheinungstag gekauft und tatsächlich drei Jahre gebraucht, um es zur Hand zu nehmen, so schwierig fand ich das verarbeitete Thema. Doch Antonia Michaelis hat mich bisher nie enttäuscht und so habe ich es schließlich doch gewagt.

    Nun muss ich sagen, ich bin doch recht zwiegespalten, was „Die Attentäter“ angeht.

    Die Beschreibung Berlins mit seinen Mietshäusern und den darin lebenden, so gänzlich verschiedenen, Menschen fand ich sehr gelungen. Trotzdem fiel mir der Einstieg in die Geschichte ziemlich schwer. Das liegt wohl auch daran, dass Michaelis hier keinen gleichmäßigen roten Faden gewebt hat. Viel zu oft ändern sich Erzählperspektive und Zeitstrang. Die Autorin spring wie sie es will von Erzählperspektive zum Ich-Erzähler. Das war sehr ungewohnt von ihr und echt verwirrend.

    Die Geschichte an sich war ab dem zweiten Drittel nicht unspannend. Aber durchzogen von unnötigen Längen. Man hatte oft das Gefühl, dass sich dieselben Szenen immer wieder wiederholen.

    Viel zu spät erfährt man, wie sich die Sache mit dem IS entwickelt hat und was einer der Protagonisten vorhat.

    Okay, das Ende ist dann unheimlich spannend und ich habe sogar eine Nachtschicht eingelegt, weil ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte, bevor ich wusste, wie es nun ausgeht, aber der Weg dahin war einfach nicht optimal.

    Die Protagonisten Cliff und Alain fand ich gut gezeichnet, aber die dritte im Bunde, Margarete, war im Grunde überflüssig. Sie bekam am Ende von Michaelis noch eine bedeutungsschwangere Schlussszene, aber man hätte den ganzen Charakter weg lassen können und es hätte sich nichts an der Story geändert.

    Ich muss auch sagen, dass ich den Schreibstil der Autorin schon mal besser fand. Hier finden sich nicht diese bildgewaltigen und poetischen Umschreibungen, die ich sonst so von ihr liebe.

    Im Fazit behandelt das Buch ein sehr aktuelles und krasses Thema – aber mir ging die Erzählung einfach zu schleppend. Für mich leider nicht das beste Buch der Autorin.

  3. Cover des Buches Die Worte der weißen Königin (ISBN: 9783841502704)
    Antonia Michaelis

    Die Worte der weißen Königin

     (168)
    Aktuelle Rezension von: WriteReadPassion

    Inhaltserzählung:

    Meine Geschichte beginnt in der Dunkelheit. Denn in der Dunkelheit traf ich die erste wirklich wichtige, wirklich mutige Entscheidung meines Lebens. Und meine eigene Geschichte zu beginnen, draußen im Licht.

    (Seite 7)


    Autorin:
    Antonia Michaelis wurde in Kiel geboren und verbrachte die ersten beiden Jahre ihres Lebens in einem kleinen Dorf an der Ostsee. Anschließend zog sie mit ihren Eltern nach Augsburg, wo sie zwar zur Schule ging, aber nie aufpasste, weil sie unter der Bank dicke Bücher verfassen musste. Heute lebt Antonia Michaelis in einem kleinen Dorf gegenüber der Insel Usedom. Sie arbeitet für mehrere Verlage und, dramaturgisch, für die Montessorischule Greifswald - und verbringt den Rest mit Tochter und Mann, zwei Katzen, einem Förderkind und 3000 Quadratmetern Brennesseln.


    Bewertung:
    Die Aufmachung ist sehr schön und passt hervorragend zur Geschichte. Witzig ist, dass das Cover unter dem Schutzumschlag ohne den Jungen bedruckt ist. Das Cover wie auch der Titel lassen einen annehmen, es ginge um eine Art Märchen. So ist es jedoch nicht, das hat mich etwas enttäuscht.

    Dennoch ist die Gesamtgeschichte schön erzählt. Der Prolog macht schon sehr neugierig auf das Leben des Jungen Lion. Die Autorin steigert chronologisch die Ereignisse im Leben von Lion, es wird immer dramatischer. Lion ist ein sehr fantasievoller und optimistischer Junge, dem eine weibliche Leitfigur fehlt und der unerschütterlich an Wunder glaubt. Ich war beeindruckt von seinem Glauben und würde mir das auch von mir wünschen. Er hat einige familiäre Probleme, die er mit der Flucht in seine Fantasie zu bekämpfen versucht. So verwandelt sein Vater sich in den schwarzen König, eine alte Dame in der Kirche in die weiße Königin und die Adler in seine neue Familie. 

    "Gut, dass es dunkel wird", sagte sie. "Man sieht sonst so viel. Man wird wütend. Ich bin den ganzen Tag wütend, weißt du. Nur wenn es dunkel wird, geht die Wut ein wenig zurück. Sie schmeckt auch bitter, wie die Angst."

    (Seite 86)

    Die Autorin erzählt die Geschichte im Ganzen zwar schön verständlich, aber oft viel zu vereinfacht. Angeblich ist das Buch für zehn bis dreizehnjährige. Da halte ich das Alleinelesen für nicht ganz unbedenklich, denn hier wird wenig hinterfragt. Lion lebt zum Teil im Wald ohne nichts, und das nahezu reibungslos. Hier fehlt etwas mehr Realität, sowie an vielen anderen Stellen. Ich hätte Sorge, dass mein Kind das für realistisch hält. Ich finde, hier muss man den Kindern einiges erklären. Das Buch bietet viel Gesprächsbedarf bei jungen Kindern und Jugendlichen. Als Erwachsene ist mir die Geschichte viel zu einfach erzählt. Ich habe hier den Eindruck von Friede, Freude, Eierkuchen gewonnen.

    "Aber das Schreien hilft, damit sich die Seele nicht entzündet. Schreien ist besser als ducken. Eines Tages lernst du es. Eines Tages lernst du die Wut."

    (Seite 87)


    Fazit:
    Schön, wenn auch vereinfacht und etwas weltfremd erzählt. Bei jungen Kindern ist eine Begleitung durch Erwachsene ratsam. Ansonsten liest sich das Buch sehr schnell und weckt auch immer wieder die Neugier, was als nächstes folgt. Wer hier aber ein Märchen erwartet, wird enttäuscht werden. Von mir gibt es dafür 3,5 Sterne.


  4. Cover des Buches Friedhofskind (ISBN: 9783954512867)
    Antonia Michaelis

    Friedhofskind

     (63)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Taschenbuch: 480 Seiten

    Verlag: Emons Verlag (29. Januar 2014)

    ISBN-13: 978-3954512867

    nur noch als E-Book erhältlich


    Kein typischer Krimi, aber typisch Antonia Michaelis


    Inhalt:

    Vor 32 Jahren geschah in dem kleinen Dorf an der Ostsee ein Unglück. Jetzt hat Siri dort den Auftrag, die Kirchenfenster zu erneuern. Sie dringt in die verschwiegene Dorfgemeinschaft ein und will mehr als einmal einfach wieder davonlaufen. Als es zu mehreren mysteriösen Unfällen kommt, sind die Leute davon überzeugt, dass der Lenz schuld daran ist. Der Lenz, den sie schon für das Unglück vor 32 Jahren verantwortlich machen. Der Lenz, der angeblich mit den Toten spricht und sie gegen die Lebenden aufhetzt …


    Meine Meinung:

    Mit ihrem wunderbaren leicht poetischen Schreibstil und vielen Wortspielereien kann Antonia Michaelis mich immer wieder aufs Neue begeistern. So auch mit „Friedhofskind“. Auch die Protagonistin Siri und der Protagonist Lenz sind mir schnell ans Herz gewachsen. Beide haben eine geheimnisvolle Vergangenheit und auch eine geheimnisvolle Gegenwart, die entdeckt werden will. Sie machen eine enorme Entwicklung durch, die jederzeit gut nachvollziehbar ist. Die Handlung ist ziemlich fesselnd und zum Schluss hin sogar hochgradig spannend. 


    Dabei handelt es sich nicht um einen 08/15-Krimi. Für mich stand sogar der Kriminalfall eher im Hintergrund. Im Vordergrund stehen die einzelnen Dorfbewohner und ihre Vernetzung untereinander - ein interessantes Abbild der Gesellschaft. Doch natürlich wird auch der Kriminalfall am Ende gelöst und zwar so, dass man es bei aufmerksamem Lesen auch selbst erraten kann und alle Lücken logisch geschlossen werden.


    Ich habe wieder einmal jede einzelne Seite, ja jeden einzelnen Satz, von Antonia Michaelis genossen und freue mich darauf, bald mehr von ihr zu lesen.


    ★★★★★


  5. Cover des Buches Die Nacht der gefangenen Träume (ISBN: 9783841500649)
    Antonia Michaelis

    Die Nacht der gefangenen Träume

     (136)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Gebundene Ausgabe: 336 Seiten

    Verlag: Verlag Friedrich Oetinger GmbH (1. Juli 2008)

    ISBN-13: 978-3789142611

    Empfohlenes Alter: ab 11 Jahren


    Was wäre das Leben ohne Träume?


    Inhalt:

    Die Kinder in Frederics neuer Schule sind echt komisch. Brav und fleißig, fantasielos und langweilig. Frederic weigert sich, sich ihnen anzupassen. Nur in Änna kann er noch einen Funken Lebendigkeit entdecken. Doch dann bekommt Frederic mit, wie Herr Direktor Bruhns mit einer Maschine Ännas Träume absaugt und einsperrt und Änna genauso willenlos wird wie die anderen. Und noch schlimmer: In wenigen Tagen will Bruhns alle gefangenen Träume zerstören. Dies muss unbedingt verhindert werden!


    Meine Meinung:

    Dieses Kinderbuch ist typisch für Antonia Michaelis. Wie so oft verschwimmen Wirklichkeit und Fantasie. Die Figuren sind äußerst skurril und zum Teil sehr liebenswürdig, zum Teil böse. Manche Szenen können gerade für jüngere Kinder recht gruselig und verstörend sein. Allerdings wird dies durch den leichten Schreibstil wieder relativiert. 


    Und dieser Schreibstil ist klasse wie immer bei dieser Autorin. Sie schreibt sehr bildhaft, lebendig, eindringlich. Sie erfindet geniale neue Wörter, die zutreffender sind als alles, was vorher war. Sie spielt mit der Sprache und mit der Fantasie der Leserschaft.


    Dabei ist die Geschichte, die hier geschrieben wird, spannend von Anfang bis Ende. Es geht um Individualität, um Freundschaft, um Trauer und um das Bewahren von Träumen, die für unser Leben so wichtig sind.


    ★★★★★


  6. Cover des Buches Das Institut der letzten Wünsche (ISBN: 9783426515747)
    Antonia Michaelis

    Das Institut der letzten Wünsche

     (135)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Diesem Buch gab ich eine 2. Chance nachdem ich es beim ersten Lesen abgebrochen hatte. Es war wohl da nicht der richtige Zeitpunkt. 

    Nun hat es mich sehr begeistert und berührt. Es gab auch humorvolle Stellen. Diese Mischung war wunderbar trotz der traurigen Thematik und liess mich nicht hoffnungslos zurück. Die Figuren waren wunderbar ausgearbeitet und hatten Tiefe. Die Autorin hat eine wunderbare phoetische Sprache. Unbedingt muss ich noch mehr von Antonia Michaelis lesen. 

  7. Cover des Buches Paradies für alle (ISBN: 9783426512708)
    Antonia Michaelis

    Paradies für alle

     (63)
    Aktuelle Rezension von: Anna625

    "Das Leben ist ja alles, was man hat. Man muss nur... die Sachen... umverteilen!"

    Der 9-jährige hochbegabte David ist der Meinung: Eigentlich ist alles viel zu ungerecht verteilt. Geld, Liebe, Fahrräder. Einfach alles. Jeder hat von irgendetwas zu viel und von etwas anderem zu wenig, und das Resultat ist, dass alle irgendwie unglücklich sind. Das kann so nicht weitergehen, und so gründet er mit seiner Freundin Lotta die "Werkstatt zur Verbesserung der allgemeinen Gerechtigkeit". Denn wenn man nur genug Leuten hilft und die Murmel über einen bestimmten Punkt der schiefen Ebene hinausschubst, wird diese Ebene irgendwann kippen und alles wird sich verselbstständigen - das Paradies auf Erden schafft sich sozusagen ganz von alleine. Also beginnt David, seinen Plan in die Tat umzusetzen - einen Plan, von dem seine Mutter Lovis jedoch erst erfährt, als David nachts ins Krankenhaus eingeliefert wird und von nun an im Koma liegt. Niemand kann sich erklären, was David spät abends auf der Autobahn vorhatte. Also begibt sich Lovis im Werkstattbericht ihres Sohnes auf die Suche - und erhält am Ende die Antwort auf viel mehr Fragen, als sie am Anfang gestellt hat...


    Die Geschichte setzt nach dem Unfall Davids ein. Geschrieben ist sie aus der Sicht von Davids Mutter Lovis. Immer dann, wenn sie im Werkstattbericht ließt, der wie eine Art Tagebuch verfasst ist, kommt jedoch auch David selbst zu Wort und berichtet davon, wie er versucht, den Menschen (und auch einigen Tieren) zu helfen. Das Besondere ist dabei, dass David sich aus der naiven und unschuldigen Sicht eines Kindes heraus durchaus wichtige Gedanken macht und viele wichtige Fragen stellt, vor denen die meisten Erwachsenen die Augen verschließen. Denn er versucht nicht nur, den misshandelten Hund eines Nachbarn "umzuverteilen" oder zu verhindern, dass eine ältere Dame ihren geliebten Garten verlassen und ins Altersheim ziehen muss, sondern er beschäftigt sich auch mit der Lektüre einiger Philosophen und versucht beispielsweise die Denkweise des Sokrates zu verstehen, um so der Erschaffung des Paradieses näherzukommen. Dabei kommt natürlich auch die Frage auf - gibt es einen Gott, und falls ja, was - und wo - ist er?

    "Paradies für alle" war nicht mein erstes Buch von Antonia Michaelis, und so hatte ich schon eine gewisse Erwartungshaltung, die auch defintitiv nicht enttäuscht wurde. Der Schreibstil ist wunderschön, gerade in diesem Buch hier kommt da eben auch noch diese ganz besondere kindliche Sicht hinzu, die überhaupt nicht anstrengend und nervig ist, eher im Gegenteil. Die Figuren, allen voran natürlich die Protagonisten David und Lovis, sind sehr schön ausgearbeitet und auch die Nebencharaktere haben mir gut gefallen. Die Idee hinter der Geschichte selbst ist wirklich gut und auch wunderbar umgesetzt, wie ich finde. Es ist eine wirklich gute Mischung: Traurig, aber nicht zu sehr. Spannend, ohne dass das das Hauptcharakteristikum des Buches wäre, nachdenklich, ohne langweilig zu werden, berührend, stimmungsvoll.

    Insgesamt kann ich also sagen, dass mir dieses Buch wirklich sehr gut gefallen hat. Eine klare Leseempfehlung!

  8. Cover des Buches Nashville (ISBN: 9783841503725)
    Antonia Michaelis

    Nashville

     (169)
    Aktuelle Rezension von: Weltentraeumerin
    „Nashville“ ist für mich persönlich nicht so gut wie die anderen Bücher von der Autorin, was es nicht zu einem schlechten Buch macht, denn aus der Masse der meisten Bücher sticht es immer noch problemlos heraus.
    Von Anfang an muss man sich einfach darauf einlassen, dass Svenja Nashville bei sich aufnimmt und nicht zur Polizei geht. Dass alle hinnehmen, dass eine Achtzehnjährige einfach so ein ihr zugelaufenes Kind aufnimmt. Das sind Handlungen, die gegen jede Vernunft laufen, aber nur wenn man sie einfach akzeptiert, kann man dem Buch auch eine Chance geben.

    Natürlich zeigt sich aber auch hier der herausragende Schreibstil der Autorin, allein schon generell in der Wortwahl und der Formulierung der Sätze. Diese sogen mich hinein in ihre poetische Melancholie. Das ist ein Stil, mit dem klarkommen muss, aber der auch einfach ziemlich cool ist, obwohl ich auch hier sagen würde, dass er in anderen Werken von ihr besser zur Geltung kommt. Aber vielleicht liegt das alles auch einfach daran, dass dieses Buch an sich einfach nicht ganz mein persönlicher Fall war und andere empfinden das ganz anders.

    Das Ganze spielt in Tübingen im Sommersemester. Svenja ist dorthin gezogen und fängt ihr zweites Semester Medizin an. Der Autorin gelingt es dabei, diese Atmosphäre und auch ein bisschen die alltäglichen Sorgen von Studierenden spürbar zu machen, gerade auch die vom Anfang des Studiums. Svenja steht an einem Umbruch, weiß nicht so ganz, was sie will, genießt einerseits ihre neue Selbstständigkeit, ist aber auch andererseits davon überfordert, alles alleine klären zu müssen – und das alles noch viel mehr, da sie sich ja auch noch um Nashville kümmert. In gewisser Weise schwingt da eine Metaphorik mit, dazu, auszuziehen und eigenständig zu werden, und der Autorin gelingt es durchaus, diese Emotionen rüberzubringen.
    Ansonsten ist Svenja aber, wie es auch zu dem Stil passt, recht naiv, leichtgläubig und verträumt, was nicht unbedingt schlecht ist. Wie gesagt, man muss mit dem Stil klarkommen, und der umschließt die Handlung ebenso wie die Charaktere.

    Ein zentrales Thema des Buches ist allerdings Obdachlosigkeit. Durch den Stil wird dem natürlich eine gewisse romantisierende Seite verliehen, dennoch habe ich es als Abwechslung empfunden, dass diesem doch oft eher totgeschwiegenen, aber im Alltag in der Stadt stets präsenten Thema Beachtung geschenkt wird.
    Was mir auch sehr gefallen hat, war, wie selbstverständlich mit LGBT+ umgegangen wird. Generell wird sehr offen mit dem Thema Sex umgegangen, ungewöhnlich für andere Jugendbücher, aber sehr authentisch. Liebesgeschichten spielen eine Rolle, spielen sich aber nicht dauernd auf störende Weise in den Vordergrund.

    Ich versank beim Lesen ein wenig in dem düsteren, aber poetischen Stil, ließ mich von bildhaften Worten davontragen und von dem Sog, der durch die immer präsente unterschwellige Spannung entstand, mitreißen. Dabei weiß gerade das Ende noch mal zu schockieren und bleibt mit hoher Wahrscheinlichkeit in Erinnerung. Auch wenn ich manches schon vorhergesehen habe. Vieles enthält dabei Diskussionspotenzial und nicht alle Handlungen sind unproblematisch - aber ich glaube, das ist auch gewollt, um eben infragezustellen, zu schockieren und darüber nachzudenken.

    Fazit: Einige Handlungen sind nicht wirklich nachvollziehbar, trotzdem eine Geschichte im düsteren, poetischen und melancholischen Stil, die fesselnd Themen wie Obdachlosigkeit anspricht und passend zu diesem Stil eine eher naive, leichtgläubige und verträumte Protagonistin im Zentrum hat.

  9. Cover des Buches Im Schatten des Märchenerzählers (ISBN: 9783751201650)
    Antonia Michaelis

    Im Schatten des Märchenerzählers

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Nadl17835

    18 Jahre nach dem Tod von Abel, dem Geschichtenerzähler, der ein schreckliches Ende nahm und einen Sohn sowie seine große Liebe Anna zurückließ, geht es weiter mit seinem Sohn Elias. 

    In den Schatten, Geschehnissen und Gerüchten rund um seinen Vater versucht er seinen eigenen Weg zu finden und zu gehen. Dabei überschatten die Ereignisse von damals alles was Elias tut und manchmal hat es den Anschein, dass sich die Geschichte von damals teilweise wiederholt.

    Der Schreibstil ist mal wieder fantastisch gewesen. An einigen Stellen etwas abgehackt und für mich unschön formuliert, insgesamt jedoch fesselnd, düster und absolut ergreifend!

    Die Dialoge waren manchmal etwas unrealistisch und unauthentisch, wirkten dennoch vertraut und boten viel Unterhaltungspotenzial.

    Elias als Protagonisten empfand ich als etwas zu fixiert und fokussiert auf seinen Vater Abel. Er hat sein Schicksal zu seinem eigenen gemacht und stellenweise verschmolzen die beiden Charaktere zu einem, obwohl dem nicht so ist. Dadurch kam es auch zu einigen Ereignissen, die man hätte verhindern können, wenn Elias sich stärker von Abel abgegrenzt hätte und keine Ähnlichkeiten gesucht hätte, die überhaupt nicht da waren.

    Darüber hinaus gibt es einige Parallelen zu Anna und Micha aus dem vorherigen Band , wenngleich die Geschichten selbst doch individuelle Aspekt aufweisen und eine andere Dynamik haben.

    Einige verborgene Wahrheiten kommen ans Licht, die erschütternd und schwer zu verarbeiten sind. Darüber hinaus erklären sie Abels Verhalten besser und schafften bei mir ein besseres Verständnis der damaligen Situation.

    Auch die Morde bringen, verwoben mit dem Märchen, einiges an Spannung rein und bis zum Schluss konnte ich den Täter nicht ermitteln. Insofern hat mich die Auflösung sehr überrascht und sie hat die Geschichte am Ende sehr schön und rund abgeschlossen.

    Fazit: Besonderer Schreibstil gepaart mit einer düsteren und schicksalhaft-schweren Geschichte, die aus den Schatten des ersten Buches entstanden ist und seinen Lauf nimmt...

  10. Cover des Buches Der Märchenerzähler (ISBN: 9783893533985)
    Antonia Michaelis

    Der Märchenerzähler

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Squamato

    Klappentext:

    Geliebter Mörder? Abel Tannatek ist ein Außenseiter, ein Schulschwänzer und Drogendealer. Wider besseres Wissen verliebt Anna sich rettungslos in ihn. Denn es gibt noch einen anderen Abel: den sanften, traurigen Jungen, der für seine Schwester sorgt und der ein Märchen erzählt, das Anna tief berührt. Doch die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen. Was, wenn das Märchen gar kein Märchen ist, sondern grausame Wirklichkeit? Was, wenn Annas schlimmste Befürchtungen wahr werden? Ein temporeicher Thriller und ein zu Herzen gehende Liebesgeschichte, die nicht mehr los lassen! 

    Länge des Hörbuchs: ca. 7 Stunden


    Ehrlichgesagt habe ich keine Ahnung, wie ich dieses Buch bewerten soll. Ich hatte meine Anfangsschwierigkeiten mit der Musik, der Sprecherin, dem Schreibstil und der damit verbundenen Atmosphäre. All das ist im Laufe des Hörbuchs aber total ins Positive umgeschwungen. Besonders Antonia Michaelis' Schreibstil hat es mir dann doch sehr angetan. Er passt, genau wie die Atmosphäre, perfekt zur Handlung.

    Bis zur Hälfte hätte ich deswegen gerne fünf Sterne gegeben, bei der Vergewaltigungsszene war ich allerdings ziemlich entsetzt. Nicht wegen der Tatsache, dass so etwas in einem (Jugend-)Buch geschildert wird, eher im Gegenteil, es ist wichtig, Themen wie Missbrauch (der ja später auch noch eine Rolle spielt, jedoch sehr viel besser thematisiert wird) und Vergewaltigung zu enttabuisieren. Aber der Umgang mit ebendiesen Themen könnte hier meiner Meinung nach eine sehr falsche Message bei jüngeren LeserInnen, an die das Buch eindeutig gerichtet ist, ankommen. Deshalb finde ich die Altersempfehlung "ab 14" sehr fehlerhaft. "Ab 16" währe hier eindeutig angebrachter. Die Einordnung von LovelyBooks als Kinderbuch ist natürlich absolut falsch! Als LeserIn dieses Buches sollte man auf jeden Fall über Abels Tat und Annas Reaktionen darauf reflektieren können. Gerade die Tatsache, dass Anna Abel so schnell und einfach verziehen hat, hat mich schockiert. Trotzdem hat es sehr gut zur Geschichte und Annas Charakter gepasst und war wahrscheinlich auch noch ziemlich realistisch. Dass sie danach aber irgendwie so gar nicht traumatisiert war, fand ich auf jeden Fall falsch, das ist weder realistisch noch im Rahmen des Buches glaubwürdig.

    Abgesehen davon war die Geschichte grandios, besonders die außergewöhnliche Verknüpfung von fiktivem Märchen und Realität fand ich faszinierend. Tatsächlich dachte ich bis kurz vorm Schluss, dass Abel Anna erschießt, da habe ich den Prolog vollkommen falsch gedeutet. Je nachdem, ob das von der Autorin so beabsichtigt war oder nicht, bin ich ihr anscheinend auf den Leim gegangen :). Die Verbindung vom Märchen und der Geschichte ist wirklich gelungen. Zum Ende hin sind die Grenzen immer mehr verschwommen. Die vielen Allegorien waren wirklich gut eingearbeitet, sodass ich sie teilweiße erst zum Schluss verstanden habe.

    Viele haben noch Annas Naivität kritisiert. Ich persönlich habe sie eigentlich nicht als sehr naiv empfunden. Der Märchenerzähler ist eins von nur wenigen Büchern aus dem Jugendbuchbereich, in dem die Protagonisten sich nicht verhalten, als wären sie 5 Jahre jünger oder älter als sie es eigentlich sind. Sie hat sich verhalten, wie es eine Siebzehnjährige tun würde.

    Einzig die wirklich sehr gute Beziehung zu ihren Eltern hat mich stellenweise etwas irritiert, stellt im Nachhinein betrachtet aber wahrscheinlich nur den Kontrast zu Abels Elternhaus dar und ist als Symbol deswegen nicht überzogen.

    Insgesamt hat mir das Hörbuch sehr gut gefallen, auch wenn ich es nicht übers Herz bringe, hier fünf Sterne zu geben.

  11. Cover des Buches Der Märchenerzähler (ISBN: 9783751202701)
    Antonia Michaelis

    Der Märchenerzähler

     (1.514)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Anna ist davor ihr Abitur zu beenden und sollte eigentlich nichts anderes als dieses in ihrem Kopf haben. Das hatte sie auch, bis sie unter dem Sofa im Kollegstufenzimmer eine abgegriffene Puppe findet. Sie kennt diese Puppe, denn diese gehört Abels kleine Schwester Micha. Obwohl alles gegen Abel zu sprechen scheint, fühlt sie sich von ihm sofort angezogen. Sie versucht seine Schale zu durchbrechen, jedoch rechnet sie nicht damit, dass Abel ein großes Geheimnis hat.

    Ich habe dieses Buch von einer Kollegin ausgeliehen bekommen und sie meinte, ich solle es mal lesen und ihr dann sagen, wie diese Geschichte war. Also gesagt, getan. Ich habe das Buch mit nach Hause genommen und gelesen und gelesen. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, da es mich so sehr gefesselt hat. Ich musste unbedingt wissen, wie es weitergehen wird und habe das Buch deshalb innerhalb kurzer Zeit absolut verschlungen. Dieses Buch ist der Wahnsinn!

    Mit diesem Buch wird man in eine Märchenwelt entführt, voller Freude und Abenteuer. Wir sehen traumhafte Schauplätze, die man nicht verlassen möchte. Manchmal bildet man sich sogar ein, dass man das Meer riechen und den Wind schmecken könnte. Jedoch haben diese Märchen sehr viel Realität mit Abels Leben. Anna zweifelt zwischendurch, ob Abel wirklich nur ein Märchen erzählt. Vielleicht wäre auch alles anders gekommen, wenn sie diese Puppe nicht gefunden hätte.

    Die Charaktere in dem Buch haben mir richtig gut gefallen und sie sind ganz besonders auf ihre eigene Art und Weise. Alle Figuren sind facettenreich, authentisch und besitzen ein gewisses Maß an Tiefgang. Auch die Nebenfiguren waren nicht blass, sondern total real, wie du und ich. Anna ist manchmal ein wenig naiv, aber das ist nichts, was ich wirklich kritisieren kann. Denn ich glaube, jeder ist manchmal etwas naiv. Und auch Abel ist ein total interessanter Charakter. Ich muss ehrlich sagen, dass ich ihn oft gar nicht einschätzen konnte und das fand ich super.

    Auch das Setting und der Handlungsort haben mir richtig gut gefallen. Wir wurden in eine Welt reingeworfen, die mich sprachlos gemacht hat und einem ganz wundervolle Orte gezeigt hat. Wenn ich ehrlich bin, dachte ich oft, dass ich weiß wo es lang geht. Erst dachte ich, dass das so und so passiert ist und dann hatte ich eine ganz andere Vermutung. Als ich dann am Ende des Buches war, habe ich überhaupt nicht damit gerechnet. Dieses Buch wird euch total aus der Bahn werfen!

    Der Schreibstil von Antonia Michaelis war für mich neu, da ich bis dahin noch gar kein Buch von ihr gelesen hatte. Als ich dieses Buch gelesen habe, konnte mich die Autorin mich komplett überzeugen. Antonia Michaelis hat so einen spannenden, fesselnden und flüssigen Schreibstil, der einem fesselnde Lesestunden in dem Buch beschert. Das Buch lässt sich trotz des Themas total angenehm lesen. Und auch der Lesefluss wird in keiner Weise gestört, sondern auch noch positiv unterstützt.

    ,,Der Märchenerzähler‘‘ ist eine Geschichte, bei der ich erst ein wenig skeptisch war. Ich habe bis zur letzten Seite nicht damit gerechnet, dass ich dieses Buch so sehr lieben werde, wie ich es jetzt tue. Dieser Thriller hat es echt in sich und bringt einem immer wieder überraschende und unerwartende Wendungen, mit denen man überhaupt nicht rechnet. Ihr werdet bis zur letzten Seite, also bis zur Auflösung, nicht auf das Ende kommen. Ihr werdet nicht wissen, was wirklich Sache ist.

  12. Cover des Buches Das Adoptivzimmer (ISBN: 9783596806799)
    Antonia Michaelis

    Das Adoptivzimmer

     (24)
    Aktuelle Rezension von: MiGu
    Kurzbeschreibung
    Als Achim zu seinen Adoptiveltern zieht, entdeckt er im neuen Haus ein geheimnisvolles Zimmer, dass vom Haus, wie er selbst, adoptiert und nur geduldet zu sein scheint. Ein Adoptivzimmer!
    Es gehört zu einer anderen Welt, die von einem bösen mächtigen Etwas regiert wird.
    Doch Achim möchte einem Jungen helfen, der dort gefangengehalten wird und begibt sich auf ein gefährliches Abenteuer.

    Meinung
    Es handelt sich zwar um den ersten Band einer Trilogie, dennoch ist diese Geschichte in sich abgeschlossen und kann theoretisch auch für sich alleinstehend gelesen werden.
    Antonia Michaelis verzaubert mich schon seit Langem mit ihren Geschichten und so war es nur eine Frage der Zeit, bis ich auch dieses Werk unbedingt lesen wollte.
    Eigentlich ist es eine Geschichte, die für ältere Kinder geeignet ist aber eben auch aufgrund ihrer Tiefe, erwachsene Leser erfreuen kann.
    Schon die Widmung auf der ersten Seite ist sehr berührend und stimmt auf die Geschichte sein.
    Achim, der 11-jährige Protagonist dieser Geschichte, lebt mit seinem Freund Karl seit vielen Jahren in einem Kinderheim.
    Als er endlich Adoptiveltern bekommt, begibt er sich in seinem neuen Zuhause auf ein packendes, spannendes Abenteuer, das nicht nur sehr bewegend, sondern auch sehr düster ist.
    Achim ist eine so liebenswerte Hauptfigur, die mir sehr schnell ans Herz wuchs und fast schon Beschützerinstinkte wecken konnte. Sein großes Herz ist so tapfer und mutig, dabei ist er voller Angst, ständig etwas falsch zu machen.
    Er vermisst seinen Freund Karl, möchte es aber Ines und Paul auch recht machen.
    Diese inneren Ängste und Sehnsüchte, die er da hat, fand ich schon extrem bewegend und ließen mich Manchesmal schlucken.
    Trauer und Einsamkeit, Hoffnung und Freundschaft, der Wunsch nach einem Zuhause, all das verpackt die Autorin gekonnt in ein fantasievolles Märchen.
    Und wie auch in vielen anderen Märchen, kommt es hier zu dunklen, packenden Kampfszenen, die etwas grauenvoll erscheinen.
    Wie bereits von anderen ihrer Werke bekannt, beschreibt sie ihre Figuren und Orte wieder mit wunderschönen und poetischen Sätzen und beweist hin und wieder auch Humor, der die oftmals bedrückende Atmosphäre auflockern kann.
    Generell ist alles in diesem Märchen sehr fantasievoll dann wiederum erschreckend realistisch.

    Fazit
    „Das Adoptivzimmer“ hat mir sehr gut gefallen und erinnerte mich erneut daran, warum ich die Geschichten dieser Autorin so gerne lese.
    Ihre fantasievollen Märchen, die stets voller Tiefe sind, faszinieren mich immer wieder aufs Neue.
    Diese Geschichte für sich, ist abgeschlossen, doch manchmal verselbstständigen sich Figuren und Ideen und so freue ich mich, dass es eine Fortsetzung für Achims Freund Karl gibt, der im „Das Geheimnis des 12. Kontinents“ sein eigenes Abenteuer bekommt und die ich im Anschluss lesen werde.
    Doch auch „Wolfsgarten“ liegt als abschließender Band schon auf dem Tisch.


  13. Cover des Buches Drachen der Finsternis (ISBN: 9783732010950)
    Antonia Michaelis

    Drachen der Finsternis

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Das größte Gerücht vom Dach der Welt... --------------------------------------------------- … glaubt Antonia Michaelis mit „Drachen der Finsternis“ geschrieben zu haben. Ich denke, sie hat recht. Dieses Gerücht, wie sie es nennt, ist in meinen Augen wieder einmal ein gelungener Jugendroman aus ihrer Fantasie. Eine bunte ferne Welt mit Protagonisten zum Mitfühlen. Beschriebene Landschaften, die vor dem geistigen Auge zum Leben erwachen. Landschaften und Leute, die Frau Michaelis selbst erlebt hat. Genau das kann man herauslesen. Ihre Geschichte handelt von dem vierzehnjährigen Christopher, der seinen vermissten großen Bruder in Nepal aus den Händen der Maoisten befreien will. Dabei lernt er den Thronfolger Jumar kennen, der unsichtbar ist. Das Mädchen Niya deren Feuer ihn in seinen Bann zieht und die Drachen. Drachen, die Farben fressen und Menschen in Bronze verwandeln. Christopher der sich immer im Schatten seines erfolgreichen Bruders gesehen hat, stellt plötzlich fest, welche Stärken er entwickeln kann. Gemeinsam mit seinen neuen Gefährten begibt er sich auf eine spannende Reise, ohne einen Plan zu haben, doch der wird sich entwickeln und zwar ganz nebenbei. „Drachen der Finsternis“ ist ein wundervoller Jugendroman voller Spannung, Freundschaft und Fantasie. Die 445 Seiten lassen sich vielleicht nicht in einem Zug lesen, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Jede Seite ist eine Art Wortmalerei einer wirklich guten Schriftstellerin. Hat für mich auch Potential zum mehrmaligen Lesen.
  14. Cover des Buches Solange die Nachtigall singt (ISBN: 9783841503107)
    Antonia Michaelis

    Solange die Nachtigall singt

     (245)
    Aktuelle Rezension von: Ambronsius

    Das Buch habe ich schon vor einiger Zeit gelesen. Es ist immer noch mein Favorit. Antonia Michaelis kannte ich vorher noch nicht, sie hat einen wirklich unverkennbaren eigenen Schreibstil. Das Buch ist spannend von der ersten Seite bis zur letzten, bildgewaltig und insgesamt sehr düster, dunkel gehalten.

    Das Cover passt perfekt zum Inhalt. 5 Sterne, definitiv!

  15. Cover des Buches Frostzauber (ISBN: 9783499216640)
    Tanja Heitmann

    Frostzauber

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Kallisto92

    Das Buch, "Frostzauber- Magische Liebesgeschichten", von der Autorin Tanja Heitmann, beinhaltet Kurzgeschichten von verschiedenen Autorinnen.
    Die Anthologie handelt von Liebe, Fabelwesen, Magie und Zeitreisen. Die Geschichten spielen alle in der kalten Jahreszeit.


    Das Buch ist in sechs Kapiteln unterteilt. Jedes Kapitel beinhaltet eine Kurzgeschichte. Diese sind in der Erzählperspektive geschrieben.

    Mein Fazit:
    Ich fand die unterschiedlichen Schauplätze der Geschichten sehr spannend. Vorallem die Sage aus dem Spreewald habe ich sehr gerne verfolgt, da dieser bei mir in der Nähe liegt. Auch die Leuchtturmstory fand ich sehr ansprechend. Hier hätte ich sehr gerne noch weiter gelesen. Alle Geschichten waren sehr vielseitig und abwechslungsreich in ihrer Thematik.
    Ein schönes Buch für zwischendurch. Mir fehlten leider etwas mehr Informationen oder längere Enden, dies liegt jedoch an der Geschichtenform.


  16. Cover des Buches Der letzte Regen (ISBN: 9783896396891)
    Antonia Michaelis

    Der letzte Regen

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Stellt euch vor: Ihr seid allein in eurer Wohnung und geht zum Kühlschrank um Milch zu holen. Dabei entdeckt ihr einen Zettel mit einem Datum an eurem Kühldschrank. Ihr denkt: "Na und?" Doch, was ist, wenn die Tinte auf dem Zettel noch feucht ist und unter dem Datum das Wort "Vorsicht" steht? So beginnt das Buch von Antonia Michaelis. Es geht um Arend Maretani und seine besondere Fähigkeit: Er kann den Regen rufen. Durch diese Gabe lernt er u.a. eine junge Frau kennen: Neele Surien. Auch sie birgt ein Geheimnis in sich...

    Ich bin nun schon seit zwei Tagen am grübeln, was ich von diesem Buch halten soll und was ich euch darüber sagen möchte. Und ehrlich? Sicher bin ich mir in meiner Meinung noch immer nicht. Dieses Buch ist nicht nur in seinem Ende sehr verwirrend für mich, es scheint fast so, als sei dieses Buch spontan geschrieben. Manchen Handlungsabläufen musste ich angestrengt folgen um nicht den Überblick zu verlieren. Die Geschichte wechselt immer von der Gegenwart in die Vergangenheit der Protagonisten. Was aber auch nötig ist um die Verwebungen zu erkennen. Aber ich möchte euch auch nicht Arends Huhn verheimlichen, welches eine Nebenhauptrolle in diesem Buch einnimmt. Ja, ich weiß, ihr denkt euch: Nun dreht sie durch, man kann ihr nicht folgen, was will sie uns sagen? Und deswegen sage ich euch:

    Wer ein spannendes Buch oder gar einen Krimi an dieser Stelle erwartet, liegt falsch. Die Spannung für mich lag viel mehr darin, wo der gemeinsame Punkt der beiden Figuren ist und was letztendlich an diesem geheimnisvollen Datum geschehen wird . Wenn ihr also nicht davor scheut, in die verwirrende Welt von Neele, dem Huhn und Arend zu begeben, kann dieses Buch zu einem Lesevergnügen auf 607 Seiten werden.

  17. Cover des Buches Advent bei uns in Ammerlo (ISBN: 9783551359186)
    Antonia Michaelis

    Advent bei uns in Ammerlo

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Jenny_Gutberlet

    Das Buch ist sehr schön und spannend geschrieben.
    es ist super leicht zu lesen und super leicht verständlich.
    Ich werde es nächstes Jahr auf jeden Fall noch mal lesen. 

  18. Cover des Buches Die wunderliche Reise von Oliver und Twist (ISBN: 9783596806096)
    Antonia Michaelis

    Die wunderliche Reise von Oliver und Twist

     (12)
    Aktuelle Rezension von: fynna
    "Die wunderliche Reise von Oliver und Twist" ist das erste wirkliche Kinderbuch, das ich von Antonia Michaelis gelesen habe und zugleich eines der ersten (wenn nicht das erste?) Buch der Autorin. Es handelt von dem Waisenjungen Oliver, der auf der Flucht aus dem Armenhaus und vor einem Leben als Arbeiter in einer Mine flieht und durch Zufall auf einen sprechenden Dackel trifft. Dass der Dackel spricht ist gar nicht so ungewöhnlich, das tun im Buch nämlich alle Tiere, sondern dass Oliver ihn versteht. Diese Gabe haben nämlich nicht alle Menschen. Der Dackel erzählt eine haarsträubende Geschichte: Angeblich ist er der Dackel des Schriftstellers Charles Dickens und wurde von einem eifersüchtigen Kollegen entführt! Warum? Weil er eigentlich derjenige ist, der seinem Menschen die Geschichten zuflüstert ...

    Diese Geschichte ist einfach wunderschön zu lesen, von Kindern und natürlich auch Erwachsenen, und ich habe die Abenteuer von Oliver und dem Dackel Twist sehr gern verfolgt. Witzig und zugleich einfühlsam erzählt, wird nach und nach Olivers Vergangenheit beleuchtet und das Rätsel der Frau in Weiß gelüftet, die die beiden schon seit Beginn verfolgt. Zugleich enthält der Roman ganz viele kleine Details über die englische Geschichte und die Schriftsteller der 19. Jahrhunderts, liebevoll von einem Dackel erzählt. Am liebsten mochte ich die komischen Elemente im Buch, sowohl das Treffen auf den Autor von "Alice im Wunderland" als auch die sprechenden Tiere. Ich kann diese lustige und spannende Geschichte nur empfehlen - Und vielleicht ist sie ja wirklich so passiert? Ich auf jeden Fall kann mir Charles Dickens an seinem Schreibtisch jetzt nicht mehr ohne seinen Dackel Twist vorstellen :)

  19. Cover des Buches Ich schenk dir eine Geschichte 2008 (ISBN: 9783570277003)

    Ich schenk dir eine Geschichte 2008

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Dieses Buch beinhaltet viele Geschichten von verschiedenen Autoren.Ein sehr gutes Buch, da es abwechslungsreiche Geschichten hatte von traurig über manchmal sehr lustig bis aufregend . Kann ich gerne empfehlen.

  20. Cover des Buches Das Geheimnis des 12. Kontinents (ISBN: 9783732010936)
    Antonia Michaelis

    Das Geheimnis des 12. Kontinents

     (29)
    Aktuelle Rezension von: MiGu
    Kurzbeschreibung
    Karl läuft aus dem Waisenhaus, um nach seinem Vater zu suchen.
    Er trifft auf die „Winzigen“, einem Seefahrervölkchen und schließt sich ihnen an.
    Damit beginnt für ihn ein spannendes und aufregendes Abenteuer.

    Meinung
    Es handelt sich hier um den zweiten Band der „Karl & Achim“-Trilogie von Antonia Michaelis, der aber eine in sich abgeschlossene Geschichte trägt und somit auch ohne den ersten Band „Das Adoptivzimmer“ gelesen werden kann.
    In dieser Geschichte ist Karl der Protagonist.
    Die Sehnsucht nach seinem Vater, von dem er weiterhin glaubt, dass dieser ein Kapitän sei, der ihn verloren hat, wird zu groß und auch seinen Freund Achim vermisst er sehr.
    Eines Tages verlässt er das Waisenhaus, um sich auf die Suche zu begeben.
    Die Suche nach seinem Vater, nach dem Meer und die Suche nach einem Platz, an dem er sich Zuhause fühlt.
    Er trifft auf ein winziges Seefahrervölkchen und begibt sich gemeinsam mit ihnen auch die Suche nach dem 12. Kontinent.
    Während ich den ersten Band von der Handlung her eher etwas düster und bedrückend fand, ist die Geschichte in diesem Band spannend und märchenhaft abenteuerlich und ebenfalls wieder sehr berührend.
    Es war eine Freude, gemeinsam mit Karl auf die Winzigen zu treffen, gemeinsam mit ihnen den Kontinent zu suchen und die Welt aus ihrer Perspektive zu betrachten.
    Auch in dieser Handlung geschehen spannende Ereignisse, weil viele Gefahren lauern, denen sich Karl mitunter gar nicht bewusst ist.
    Viele Szenen regen zum Nachdenken an, weil sie erneut in die Tiefe gehen und auch amüsante Passagen sind wieder vorhanden.
    Freundschaft, Mut und Tapferkeit stehen im Vordergrund und das Meer spielt ebenfalls eine wichtige Rolle.
    Die Charaktere sind wieder sehr liebevoll und detailliert gezeichnet und auch Karl ist ein wunderbarer Protagonist, der mir ans Herz wuchs.
    Seine Wut, die er nur so schwer kontrollieren kann, konnte ich sehr gut nachempfinden. Doch auch alle anderen Figuren sind großartig beschrieben!
    Was ich richtig toll fand, war die Möglichkeit, als Leser die Welt aus der Perspektive der Winzigen zu betrachten.
    Antonia Michaelis ist es wunderbar gelungen, diese Perspektive so zu beschreiben, dass es ein leichtes war, sich diese vorzustellen.
    Plötzlich kamen kleine Dinge ganz groß raus!
    Natürlich finden sich auch hier wieder fantasievolle, märchenhafte Elemente wider, die die Geschichte faszinierend schön und poetisch beschreiben.

    Fazit
    „Das Geheimnis des 12. Kontinents“ ist ein tolles, spannendes und märchenhaftes Abenteuer, bei dem kleine Dinge ganz groß rauskommen.
    Manchmal kommt es auf die Größe einfach nicht an.
    Obwohl auch hier die Geschichte in sich abgeschlossen ist, werde ich mir noch den dritten Band „Wolfsgarten“ schnappen, in dem sich Achim und Karl wiedertreffen. Schauen wir mal, was die Jungs diesmal erleben …


  21. Cover des Buches Jenseits der Finsterbach-Brücke (ISBN: 9783791513416)
    Antonia Michaelis

    Jenseits der Finsterbach-Brücke

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Ich mag die Bücher der Autorin sehr und ich hab mich total auf ein spannendes Kinderbuch-Abenteuer gefreut - aber es ist so viel mehr! Alleine der Schreibstil lässt die Geschichte von Anfang an miterleben und das schicksalhafte Band spüren, das sich zwischen den Freunden Lasse und Joern entwickelt.

    Wie die beiden Jungs aufwachsen ist ein Unterschied wie Tag und Nacht: während Lasse auf dem Hof seines Vaters aufwächst, mit eigenem Pferd, der Weite von Feldern und Wäldern und Freiheit, muss Joern in der Schwarzen Stadt mit der tristen Kulisse aus grauen Häusern und dem ewigen Staub der Kohlebergwerke leben.

    Trotzdem haben BEIDE ihre Sorgen, denn während sich etwas Böses im Norderwald herumtreibt, dem Lasse auf die Spur kommen will, muss Joern seinem großen Bruder Onnar beistehen, der als Streikführer in den Bergwerken für bessere Arbeitsbedingungen kämpft.

    Die Entwicklung der Freundschaft der beiden Jungen ist wunderschön zu beobachten. Sie finden und mögen sich, ohne groß darüber nachzudenken und begeben sich von einem Abenteuer ins nächste. Die Themen dahinter sind ernsthaft und haben sehr reale Hintergründe, was die Autorin aber kindgerecht und mit einer Prise Humor bestens aufarbeitet.
    Es gibt ein mysteriöses Ungeheuer zu bekämpfen, einen geheimnisvollen weißen Ritter, die bedrückende Bedrohung in der Schwarzen Stadt und das neu geknüpfte Band einer Freundschaft, das leicht wieder zerreißen könnte.

    Ich hatte unheimlich viel Spaß beim Lesen und die Spannung wurde durchgehend hoch gehalten und es gibt auch einige traurige, bewegende Momente.
    Man erkennt zwar recht bald einige Zusammenhänge, aber den ganzen Durchblick erhält man dann erst zum Schluss, der die Geschichte perfekt abgerundet hat.

    Übrigens fand ich hier in Almut einen großartigen Nebencharakter - ein sehr pfiffiges und mutiges 10jähriges Mädchen, dass den beiden Jungs oft "am Rockzipfel" hängt, die aber mit ihrer forschen Art und ihren cleveren Ratschlägen so manches zum guten wendet.

    Eine Geschichte voller wunderbarer Momente - ob Freude, Trauer, Spannung, Wut oder Erleichterung; es ist rundum gelungen!

  22. Cover des Buches Viel los bei uns in Ammerlo! (ISBN: 9783551359179)
    Antonia Michaelis

    Viel los bei uns in Ammerlo!

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Wolfsgarten (ISBN: 9783596811151)
    Antonia Michaelis

    Wolfsgarten

     (24)
    Aktuelle Rezension von: MiGu
    Kurzbeschreibung
    Achim und Karl besuchen ihr ehemaliges Kinderheim und entdecken dort einen verborgenen Garten, von dem sie bisher nichts wussten.
    Als sie durch das schmiedeeiserne Tor gehen, ist dieses plötzlich nach Betreten fest verschlossen.
    Auf der Suche nach einem Ausweg, entdecken sie ein altes Herrenhaus, in dem scheinbar die Zeit stehen geblieben ist.
    Fremde Kinder kommen täglich in den Garten, um zu arbeiten. Wer sind die „hohen Herren“ von denen sie sprechen und gibt es wirklich Wölfe, die nachts ihr Unwesen treiben?
    Die beiden Freunde versuchen das Rätsel zu lösen, und geraten dabei in Lebensgefahr.

    Meinung
    Es handelt sich hier um den dritten Band der „Karl und Achim“-Trilogie. Diesmal treffen die beiden sich ein Jahr später in ihrem ehemaligen Kinderheim und geraten in ein großes Abenteuer, das beide das fürchten lehrt.
    Ich war sehr gespannt auf den Abschluss dieser Trilogie und muss gestehen, dass mir der letzte Band nicht ganz so gut gefiel.
    Er wirkte auf mich ernster aber auch farbloser.
    Theoretisch hätte man die ersten beiden Bände auch ohne diesen hier abschließen können aber da im letzten Band „Maria“ in den Focus rückt, wollte ich darauf nicht verzichten.
    Das Abenteuer ist zwar wieder sehr fantasievoll und bietet nicht nur einen Zeitsprung und einen recht realistischen und historischen Hintergrund, sondern auch ein schreckliches, furchterregendes Geheimnis.
    Leider empfand ich die Geschichte aber alles andere als mitreißend sondern eher langatmig und wiederholend. Überraschende Wendungen gab es nur wenig und spannende Ereignisse boten nur einen geringen Spannungsbogen.
    Dies mag natürlich mit daran liegen, dass in jedem Kapitel die Ereignisse, genau wie bei den Vorgängern, schon vorher angekündigt werden.
    Sicher, es braucht auch einige Zeit um die Handlungsidee aufzubauen, aber hier war es mir zu viel des Guten.
    Obwohl die beiden Hauptfiguren mir ans Herz gewachsen sind, konnten sie mich diesmal nicht so recht überzeugen. Die Freundschaft wird zwar auf eine harte Probe gestellt, aber irgendwie konnte ich ihre Reaktionen nicht so gut abnehmen wie vorher.
    Und auch alle anderen Figuren blieben für mich auf Distanz und wirkten oft nicht authentisch genug.
    Dabei war das Märchen, das in diesem Abenteuer verpackt war, eine sehr schöne Idee und voller Fantasie.
    Dennoch fehlte mir, trotz des sehr fantasievollen Schreibstils, diesmal das gewisse Etwas.
    Atmosphärisch gesehen war dieser Band sehr düster und bedrückend. Stellenweise auch sehr grausam und recht anspruchsvoll, so dass er zwar zum Nachdenken anregen kann aber auch offene Fragen zurückbleiben.

    Fazit
    „Wolfsgarten“ konnte mich abschließend leider nicht so begeistern. Der Band wirkte auf mich düsterer und anspruchsvoller. Ich hatte das Gefühl, es passte für mich nicht so richtig zum Stil der Vorgänger.
    Ich kann nicht genau benennen, woran es lag, aber auf der einen Seite war es mir zu viel des Guten, auf der anderen zu wenig. Die ersten beiden Bände wirkten auf mich kindlicher, märchenhafter und der letzte Band einfach erwachsener und anspruchsvoller.
    Insgesamt fand ich aber die „Karl und Achim-Trilogie“ gut gelungen, obwohl mir auch die ersten beiden Bände gereicht hätten.



  24. Cover des Buches Die geheime Reise der Mariposa (ISBN: 9783862745623)
    Antonia Michaelis

    Die geheime Reise der Mariposa

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Pixibuch
    In Deutschland herrscht der zweite Weltkrieg. Jose ist mit einem gestohlenen Boot auf den Weg zu einer geheimnisvollen Insel. Doch unterwegs rettet er Jonathan, der aus Deutschland geflohen ist. Sie beide wollen nun zu der Insel, aber auch andere Leute wollen dort hin. Sie werden verfolgt. Auf dem Weg dorthin nehmen sie auch einige Tiere mit, eine Ratte, einen Pinguin. Jose und Jonathan werden Freunde. Aber beide haben ein Geheimnis, das sie vor dem anderen nicht preisgeben wollen. Die Reise ins Ungewisse beginnt. Ein Buch, das von der ersten bis zur letzten Seite voller Spannung und Abenteuer ist. Man geht mit den Protagonisten auf die Reise, erlebt mit ihnen zusammen die Verfolgung, den Reiz des Ungewissen und Verbotenen. Hier wird auch die Problematik und das Geschehen des zweiten Weltkrieges mit verarbeitet. 384 Seiten lang können wir unsere Gedanken träumen lassen. Ein Buch, das nicht nur Jugendliche und Kinder fasziniert, sondern auch von Erwachsenen gelesen werden kann.
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