Bücher mit dem Tag "anthony horowitz"

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21 Bücher

  1. Cover des Buches Das Geheimnis des weißen Bandes (ISBN: 9783458359159)
    Anthony Horowitz

    Das Geheimnis des weißen Bandes

     (358)
    Aktuelle Rezension von: Seehase1977

    Am Abend eines ungewöhnlich kalten Novembertages im Jahr 1890 betritt ein elegant gekleideter Herr die Räume von Sherlock Holmes‘ Wohnung in der Londoner Baker Street 221b. Er wird von einem mysteriösen Mann verfolgt, in dem er den einzigen Überlebenden einer amerikanischen Verbrecherbande erkennt, die mit seiner Hilfe in Boston zerschlagen wurde. Ist der Mann ihm über den Atlantik gefolgt, um sich zu rächen? Als Holmes und Watson den Spuren des Gangsters folgen, stoßen sie auf eine Verschwörung, die sie in Konflikt mit hochstehenden Persönlichkeiten bringen wird und den berühmten Detektiv ins Gefängnis, verdächtigt des Mordes. Zunächst gibt es nur einen einzigen Hinweis: ein weißes Seidenband, befestigt am Handgelenk eines ermordeten Straßenjungen …“ Quelle Klappentext

    Meine Meinung:

    Anthony Horowitz hat abgeliefert und sich als würdig erwiesen. „Das Geheimnis des Weißen Bandes“ ist spannend und vielschichtig und von feinem Humor durchzogen. Der detaillierte Erzählstil kommt behäbig und altmodisch daher ganz so, wie man es eben auch von Sir Arthur Conan Doyle gewohnt ist.

    Selbstredend steht der interessante, undurchsichtige Kriminalfall im Fokus, der an allerlei düsteren und stimmungsvollen Schauplätzen spielt – Nebel, dunkle Gassen, die berühmte Bakerstreet - und mich in zahlreichen Wendungen auf falsche Fährten lockt. Mysteriös ist es, spannend und am Ende intelligent gelöst. Horowitz schlägt aber auch gesellschaftskritische Töne an und behandelt ein berührendes wie erschütterndes Thema, dass nachdenklich stimmt und nachwirkt.

    Ein guter Plot lebt natürlich auch immer von seinen Figuren. Hier haben wir es mit einem weltbekannten und einzigartigen Ermittlerduo zu tun und ich finde, Anthony Horowitz hat die beiden Hauptprotagonisten wunderbar skizziert. Dr. John Watson, pragmatisch und gebildet auf der einen Seite, im gegenüber Sherlock Holmes in all seiner Exzentrik und Genialität. So unterschiedlich die beiden auch sind, so sind sie doch ebenbürtige Partner und ergänzen sich in der Auflösung des Falls nahezu perfekt. Auch alte Bekannte aus den Romanen von Doyle erhalten ihren Auftritt, wie z.B. Mycroft Holmes, Inspektor Lestrade oder auch Mrs. Hudson, Holmes reizende Vermieterin.

    Mein Fazit:

    Wunderbar geschrieben, herrlich altmodisch und viktorianisch, dazu eine wunderbare und atmosphärische Detektivgeschichte, hin und wieder behäbig aber mit Spannung und Intelligenz umgesetzt. Ein gelungenes Remake!

  2. Cover des Buches Die drei Königinnen. Ein neuer Fall für Sherlock Holmes (ISBN: 9783458739661)
    Anthony Horowitz

    Die drei Königinnen. Ein neuer Fall für Sherlock Holmes

     (48)
    Aktuelle Rezension von: dia78
    Eine sehr spannende Kurzgeschichte mit unserem Lieblingsdetektiv Sherlock Holmes. Wie immer überraschende Wendungen und guter Erzählstrang. Wie immer lesenswert. 
  3. Cover des Buches Die Morde von Pye Hall (ISBN: 9783458364153)
    Anthony Horowitz

    Die Morde von Pye Hall

     (126)
    Aktuelle Rezension von: Michelly

    Das Buch im Buch. Ein Autor verschwindet und hinterlässt ein unfertiges Manuskript und wir als Leser finden uns in einer doppelten Detektivgeschichte wieder.
    Ich finde die Idee des Buches im Buch wirklich außerordentlich gut und beide Geschichten haben mich sehr gut unterhalten. Ständig gibt es kleine Hinweise auf den oder die Mörder. Mehrmals dachte ich, ich wäre auf der richtigen Spur.
    Das erste Kapitel ebnet ganz hervorragend den Weg für einen direkten Einstieg das Buch, es hat mich direkt neugierig gemacht. Atticus Pünd hat mir sogar so gut gefallen, dass ich gerne mehr von ihm lesen würde! Für mich ein Jahreshighlight.

  4. Cover des Buches Der Fall Moriarty (ISBN: 9783833733659)
    Anthony Horowitz

    Der Fall Moriarty

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Svenjas_BookChallenges

    Geschichte und Erzählstil:


    Vor mehr als anderthalb Jahren habe ich Anthony Horowitz' Pastige auf Arthur Conan Doyles "Sherlock Holmes"-Geschichten gelesen - und war begeistert. Für mich war es damals tatsächlich so, als würde ich einen neuen "Holmes" in den Händen halten und deswegen war für mich klar, dass ich auch Der Fall Moriarty unbedingt lesen muss, auch wegen des grandiosen Titels. Und von Anfang an baut Horowitz auch hier wieder diese einzigartige Atmosphäre auf und entführt den Leser in das düstere viktorianische London. Mit seinem Erzählstil trifft Horowitz erneut Doyles Ton genau, ohne ihn aber stümperhaft zu imitieren. 


    Typisch Detektivroman sind auch die Figuren - wir haben wieder einen herausragenden Detektiv (diesmal jedoch leider nicht Holmes, sondern dessen "Fan" Athelney Jones vom Scotland Yard) und seinen nicht ganz so cleveren, dafür aber treuen Begleiter Chase, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird. Diese beiden nehmen nun die Fährte des untergetauchten Verbrecher-Bosses Devereux auf und jagen diesem quer durch London hinterher. Dabei sind es vor allem die Schauplätze gewesen, die mich unglaublich fasziniert haben. Horowitz stellt das viktorianische London äußerst plastisch dar - fast hat man die schmutzigen Gassen vor Augen, das Rauschen der Themse im Ohr und die eindringlichen Gerüche der Straße in der Nase.


    Die Geschichte selbst konnte mich diesmal allerdings nicht wirklich mitreißen. Ich fand zwar die Ausgangssituation spannend, in der Jones und Chase sich in der Schweiz treffen, um den Leichnam von Professor Moriarty zu inspizieren und durch eine Notiz die Fährte zu Devereux aufnehmen, die Handlung entwickelte sich danach jedoch nicht wirklich weiter. Es wurde bei Weitem nicht so rätselhaft, spannend und überraschend wie das in Das Geheimnis des weißen Bandes der Fall war. Auch die falschen Spuren waren relativ vorhersehbar und obwohl Jones teilweise passable Detektivarbeit leistet, ist er allenfalls ein schwacher Abklatsch seines Idols Sherlock Holmes.


    Man wusste einfach von Anfang an: Irgendwas wird am Ende passieren, dass den gesamten Fall komplett umwirft. So kam es dann auch und ich war zugegebenermaßen nicht sonderlich überrascht. Von der Struktur her und in Bezug auf die Rätsel, die Jones und Chase zu lösen haben, ist mir Der Fall Moriarty insgesamt zu banal und lange nicht so knifflig wie die Fälle des Sherlock Holmes. Ich war also alles in allem doch recht enttäuscht, aber vielleicht kehrt Horowitz ja zu Holmes zurück. Das würde mir, glaube ich, besser gefallen.


    Sprecher:


    Den Ermittlern Jones und Chase gibt der Hörbuchsprecher Uve Teschner eine Stimme. Mir hat seine Interpretation sehr gut gefallen, weil ich finde, dass seine Stimme einfach perfekt zu einem Detektiv im viktorianischen London passt. Ich kann gar nicht genau erklären, woran das liegt, aber Teschner hat für mich die Atmosphäre abgerundet.


    Mein Fazit:


    Nachdem mich Das Geheimnis des weißen Bandes so begeistert hat, war ich doch ziemlich enttäuscht von Horowitz' Der Fall Moriarty. Schauplatz, Erzählstil und Atmosphäre sind zwar wieder einfach großartig, Inspektor Jones und sein Kumpane allerdings ein sehr kläglicher Ersatz für Holmes und Watson. Weder die beiden Ermittler noch die Geschichte und der Kriminalfall konnten mich überzeugen. Ich glaube einfach nicht, dass mir das Buch besonders lange im Gedächtnis bleibt.
  5. Cover des Buches Ein perfider Plan (ISBN: 9783458364924)
    Anthony Horowitz

    Ein perfider Plan

     (124)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Den zu ermittelnden Fall fand ich sehr spannend - die Umsetzung leider etwas nervig.

    Von Anthony Horowitz hatte ich bisher nur die beiden Bände seiner Sherlock Holmes Reihe und den Krimi "Die Morde von Pye Hall" gelesen. Beides hat mir auf seine Art super gefallen!
    Diese neue Krimireihe hat mich deshalb sofort angesprochen - vor allem, da es wieder ähnlich aufgebaut ist mit einen unnahbaren, aber brillanten Privatdetektiv und einen Mitläufer, der darüber schreibt.
    Außergewöhnlich ist hier, dass Anthony Horowitz selbst dieser Autor ist, der den gefeuerten Ermittler Hawthorne begleitet.

    Die Umstände, wie die beiden sich kennengelernt haben und zusammen arbeiten sind eigentlich nur auf kurzen Austausch beschränkt. Umso erstaunter ist Horowitz, als Hawthorne auf ihn zukommt und ihm den Vorschlag unterbreitet, ihm bei der Aufklärung zur Seite zu stehen und ein Buch darüber zu schreiben.
    Obwohl Horowitz sich erst sträubt, ergibt sich eine eher widerwillige Zusammenarbeit. Vor allem auch, da Hawthorne ein wirklich äußerst unsympathischer Kerl ist. Seine Aussprache ist ordinär, er strotzt vor beruflichen Selbstbewusstsein, macht homophobe Äußerungen und ist auch sonst nicht sehr umgänglich.

    Allerdings ist der Fall wirklich außergewöhnlich. Auch mich hat die ausgefallene Situation der ermordeten Diana Cowper neugierig gemacht. Sie geht zu einem Bestattungsunternehmen, um ihre Beerdigung explizit zu planen und noch am selben Tag wird sie ermordet. Was steckt dahinter?
    Die Ermittlung selber, die Zusammenhänge und Verstrickungen waren wirklich spannend und entgegen anderen bin ich lange im Dunkeln getappt. Ich fands gut konstruiert und zufriedenstellend aufgeklärt.

    Was mich aber wirklich genervt hat, waren die vielen Bemerkungen und Informationen zu Anthony Horowitz selber, die er ständig hat einfließen lassen. Zu seinen Büchern und Drehbüchern, seinen Kontakten zu Verlagen und berühmten Persönlichkeiten aus der Buch- und Filmbranche und die aufdrängende Selbstdarstellung. Ich weiß nicht, was er damit bezweckt oder was er sich dabei gedacht hat und warum das in dem Ausmaß hat sein müssen, denn es war weder für die Geschichte noch die Handlung notwendig. Ein paar kleine Anspielungen hätten ausgereicht um die Verbindung zwischen Hawthorne und ihm als Autor zu erklären, da brauche ich keine Details zu Treffen mit "hochrangigen" Filmleuten.
    Ganz am Ende erwähnt er:

    "Wenn ich tatsächlich darin auftreten wollte, durfte ich nicht zu aufdringlich sein. Ich durfte nicht ständig im Weg stehen."
    Zitat Seite 351

    Hätte er sich mal daran gehalten ^^

    Ein paar kleine Details hab ich logisch auch nicht so ganz nachvollziehen können, was jetzt aber nicht so sehr ins Gewicht gefallen ist.

    Interessant fand ich die Umstände, die auf einen Unfall hinweisen, der 10 Jahre zuvor stattgefunden hat. Die Frage von Schuld und Sühne, Rache und Vergebung, standen hier immer wieder im Raum. Bittere Schicksale und befremdliche Figuren haben eine sonderbare Atmosphäre geschaffen.

    Ein sehr seltsames Buch, bei dem nur der Mordfall und die Hintergründe dazu mein Interesse geweckt haben. Die Personen waren alle entweder unsympathisch oder zu blass oder beides. Sehr schade, denn ich hatte mir defnitiv mehr erhofft.

  6. Cover des Buches James Bond: Ewig und ein Tag (ISBN: 9783864257599)
    Anthony Horowitz

    James Bond: Ewig und ein Tag

     (11)
    Aktuelle Rezension von: BuechermonsterBlog

    007 ist tot, es lebe 007. Gerade erst musste der britische Geheimdienst MI6 einen herben Schlag einstecken und den gewaltsamen Tod eines seiner besten Agenten verkraften, da steht der Nachfolger schon in den Startlöchern. Und dieser ist im Jahr 1950 – dem Schauplatz von „Ewig und ein Tag“ – zwar noch eine kleine Nummer, trägt aber einen der heute wohl berühmtesten Namen der Welt: Bond, James Bond.

    Der von den Erben Ian Flemings offiziell mit der „Lizenz zum Schreiben“ ausgestattete Brite Anthony Horowitz liefert mit diesem Buch bereits seinen zweiten 007-Roman ab, der sich aber zeitlich nicht nach seinem ersten Werk „Trigger Mortis“ einreiht, sondern die Vorgeschichte zum allerersten Roman des legendären James-Bond-Schöpfers erzählt, nämlich zu „Casino Royale“. Mit diesem Hintergrundwissen überrascht es dann auch nicht mehr so sehr, dass „Ewig und ein Tag“ mit der Todesmeldung des Agenten mit der Dienstnummer „007“ beginnt, dessen von mehreren Kugeln durchlöcherte Leiche gerade aus dem Hafenbecken von Marseille geborgen wurde. Dort sollte dieser im Auftrag des Geheimdienstes Ihrer Majestät einigen verdächtigen Aktivitäten im südfranzösischen Drogenmilieu nachgehen, doch offenbar ist 007 dabei dem korsischen Unterweltboss Jean-Paul Scipio zu nahe gekommen und musste seine professionelle Neugier mit dem Leben bezahlen. Und weil der MI6 sich die Liquidation eines seiner fähigsten Spione nicht so einfach gefallen lässt, schickt Geheimdienstchef „M“ sogleich den nächsten Kandidaten nach Frankreich, um den Tod des Agenten aufzuklären und dessen Ermittlungen fortzuführen. Eben hier kommt nun der junge und aufstrebende Mitarbeiter mit dem Namen Bond ins Spiel, der sich soeben erst die „Lizenz zum Töten“ gesichert hat…

    Wie schon in „Trigger Mortis“ präsentiert Anthony Horowitz seinem Publikum keinen Doppelagenten im modernen Stile eines Daniel Craig, der sich mit fortgeschrittenster Technik und einem lockeren Abzugsfinger durch die Weltgeschichte ballert, sondern greift vielmehr die Stimmung der originalen Fleming-Romane auf, wozu auch das südfranzösische Setting passt. Denn was passt besser zum typischen Bond-Klischee als das luxuriöse Flair der Côte d’Azur, teure Casinos, noble Autos und attraktive sowie mysteriöse weibliche Schönheiten? Auch bei Horowitz ist der berühmt-berüchtigte Womanizer also nicht plötzlich zum Feministen geworden, dennoch ist der Autor mit einer deutlich aufgeschlosseneren Sichtweise an diesen Roman herangegangen als manche seiner Vorgänger und spielt eher etwas augenzwinkernd mit „klassischen“ Bond-Zutaten wie dessen offenbar unwiderstehlichem Charme bei der Frauenwelt oder seine ungesunde Leidenschaft für Zigaretten und Alkohol – und dabei erfährt man sogar endlich, warum 007 seinen Martini immer „geschüttelt, nicht gerührt“ trinkt.  

    Insgesamt reiht sich „Ewig und ein Tag“ sehr gut ins James-Bond-Universum ein und wirkt zugleich angenehm nostalgisch als auch zeitgemäß und fühlt sich beim Lesen in etwa so an, als hätte man den draufgängerisch-selbstbewussten Craig-Bond in die Gentleman-Ära von Roger Moore oder Sean Connery zurückgeschickt. Atmosphärisch ist dieser Ausflug in die 1950er-Jahre eine Wonne und die Abenteuer des Doppelnull-Agenten in dieser Geschichte sind einerseits spannend und kompromisslos, lassen es aber auch nicht an skurril-absurden Szenen mangeln wie man sie aus den Bond-Streifen kannte, bevor das Franchise mit Daniel Craig spürbar ernstere und realistischere Töne anschlug. 007-Fans dürften mit diesem Roman, der zwar kaum Neues zum Bond-Mythos beiträgt, aber das Erbe von Ian Fleming dennoch würdig weiterführt, also ihre Freude haben.

  7. Cover des Buches Höllenpforte (ISBN: 9783785558867)
    Anthony Horowitz

    Höllenpforte

     (59)
    Aktuelle Rezension von: Tratschtantchen
    1. Großartig, spannend und dennoch flüssig geschrieben
    2. Die Story ist fantasievoll aber trotzdem realistisch
    3. Der Protagonist ist nicht fehlerfrei, dass macht ihn jedoch gerade so liebenswürdig und (wie bereits erwänt) realistisch
    Ich bin jetzt noch Jahre später beeindruckt und erinnere mich noch genau, wie ich damals das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Nachdem ich meine Lektüre genossen hatte konnte ich das zweite Buch nicht erwarten und als ich auch dieses verschlungen hatte und nicht enttäuscht worden war, murde mir bewusst, dass ich nie wieder Vergleichbares in den Händen halten würde.

    Das erste Buch, wo ich den zweiten band nicht erwarten konnte...

    ...euer Tratschtantchen
  8. Cover des Buches Die fünf Tore 1 - Todeskreis (ISBN: 9783732003181)
    Anthony Horowitz

    Die fünf Tore 1 - Todeskreis

     (198)
    Aktuelle Rezension von: Nokbew

    Ich bin wirklich nicht der Fantasy Fan. Aber diese Buchreihe von fünf dicken Romanen, um fünf Jugendliche die letzten Endes mit ihren übersinnlichen Fähigkeiten die Welt retten (müssen), hat es mir angetan. Wundervolle und bildhafte Sprache (Kompliment an die Übersetzer!), toller Plot, Spannung bis zum finalen-genialen Ende!


    Danke sehr, Sir Horrowitz!

  9. Cover des Buches Die fünf Tore 2 - Teufelsstern (ISBN: 9783732003150)
    Anthony Horowitz

    Die fünf Tore 2 - Teufelsstern

     (138)
    Aktuelle Rezension von: Nokbew

    Gelungene Fortsetzung! Band 2

    Ich bin wirklich nicht der Fantasy Fan. Aber diese Buchreihe von fünf dicken Romanen hat es mir angetan. Wundervolle und bildhafte Sprache (Kompliment an die Übersetzer!), toller Plot, Spannung bis zum finalen-genialen Ende!


    Danke sehr, Sir Horrowitz!

  10. Cover des Buches Mord in Highgate (ISBN: 9783458681823)
    Anthony Horowitz

    Mord in Highgate

     (114)
    Aktuelle Rezension von: walli007

    Wie ein Reiseschriftsteller kommt er sich vor, denkt der Autor, der wieder einmal als Chronist für den Privatermittler Hawthorne fungiert. Über drei Bücher hat er den Vertrag abgeschlossen. Ob Hawthorne ihm so sympathisch ist, er ist unsicher.. Und schließlich hat er beim letzten Mal alles falsch aufgefasst und ist dann noch fast umgebracht worden. Nun ist ein Anwalt tot aufgefunden worden und Hawthorne wird als Berater der Polizei engagiert. Nicht, dass die Beamten darüber erfreut wären. Der Autor, gleichzeitig Produzent einer Fernsehserie, hat mit eben dieser Produktion  gibt es Probleme.


    Das ist schon eine super Idee, wenn ein Autor sich selbst quase als Dr. Watson in seinen Roman hineinschreibt. So bekommt man einen kleinen Einblick in die Produktion der hervorragenden TV-Serie „Foyle’s War“, die wohl nicht im frei empfänglichen deutschen Fernsehen gelaufen ist. Doch man kommt auch einen Eindruck, wie der Ermittler Hawthorne den Autor vereinnahmt und dieser sich auch vereinnahmen lässt. Auch in dem Autor, wie vielleicht in jedem wohn ein kleiner Ermittler, der wissen will, wie es zu einer Tat kommen konnte, wer ein Motiv hatte und die Gelegenheit und was man sonst noch herausfinden muss, um die Täter zu überführen. Wenn es sich bei dem Privatdetektiv dann noch um einen ehemaligen Polizisten handelt, ist diese beinahe überflüssig.


    Bei diesem zweiten Teil um den Ermittler Hawthorne handelt es sich um einen englischen Detektivroman. Der Ermittler erweist sich dabei als gewitzt und schlauer als die dumpfe Polizeibeamtin. Der Autor tritt als Chronist auf, der seine Aufzeichnungen akribisch führt und gerne selbst ermitteln würde. Er hat ein gewisses Talent, mit seinen Gedanken falsch zu liegen. Auch wenn die Untersuchung eher behäbig abläuft, so ist das Setting besonders und es zeichnet sich wahrscheinlich durch einiges an Authentizität aus, schließlich ist der Autor tatsächlich auch Produzent, verheiratet und hat zwei Kinder. So wird die Illusion der wahren Erzählung auf unterhaltsame Weise aufrecht erhalten. Der Fall ist gut konstruiert und man hechelt dem schlauen Daniel Hawthorne in den Schuhen des Autors gerne hinterher.

  11. Cover des Buches Alex Rider, Band 2: Gemini-Project (ISBN: 9783473585236)
    Anthony Horowitz

    Alex Rider, Band 2: Gemini-Project

     (112)
    Aktuelle Rezension von: Charlie753

    Eigentlich will Alex nicht mehr für den MI6 arbeiten, aber nachdem er Stress mit der Polizei hat, holt der MI6 ihn dort unter der Bedingung, einen neuen Auftrag anzunehmen, dort heraus. In diesem neuen Auftrag muss Alex in einem Elite-Internat für missratenen Söhne reicher Eltern spionieren. Doch als er dort ankommt, ist das ganze Gebäude gesichert wie ein Hochsicherheitsgefängnis. Und die Schüler sind gar nicht so rebellisch, sondern sehr brav. Was genau steckt hinter diesem Internat?

    Eigentlich kann ich nicht so viel zu diesem Buch sagen, außer, dass es mir wirklich gefallen hat.
    Anthony Horowitz' Schreibstil ist super, ich konnte alles verstehen und nachvollziehen.
    Auch der Plot ist einfach gut: Es gibt kaum eine ruhige Stelle, es ist immer spannend. Mir haben vor allem die Action-Szenen gefallen, weil ich es einfach faszinierend finde, wie Alex es schafft, aus jeder Situation zu entfliehen. Das Geheimnis hinter Point Blanc ist zwar etwas übertrieben und unrealistisch, aber es passt genau zu der Reihe. Auch das spannende und offene Ende gefällt mir - obwohl man, wenn man beachtet, dass die Reihe weitergeht, sich schon denken kann, was jetzt genau passiert ist.
    In diesem zweiten Teil hat Alex definitiv noch ein paar mehr Sympathiepunkte von mir bekommen. Er ist einfach sehr sympathisch. Alex ist nicht der typische Superheld, er wird von dem MI6 eigentlich dazu gezwungen, für sie zu arbeiten, obwohl er viel lieber ein normaler Teenager wäre.

    Insgesamt hat mir der zweite Teil der Alex-Rider-Reihe sehr gefallen. Für mich ist er sogar besser als der erste Teil!

  12. Cover des Buches Alex Rider, Band 7: Snakehead (ISBN: 9783473585458)
    Anthony Horowitz

    Alex Rider, Band 7: Snakehead

     (70)
    Aktuelle Rezension von: Nicki777

    Cover: Passt perfekt zu den bisherigen Büchern der Alex Rider-Reihe; wunderschön und brandgefährlich. 

    Story: Alex Rider ist nach seinem letzten Auftrag aus dem Weltall heil auf der Erde gelandet, da erwarten ihn ein neuer Geheimdienst und ein neuer Auftrag. Dieses Mal geht es um Snakehead, eine korrupte Gruppe, die vor nichts zurückschreckt und in Aktivitäten wie dem Drogengeschäft, dem Menschenschmuggel und dem illegalen Organhandel verstrickt sind. Undercover wird Alex nun als afghanischer Flüchtling in die Organisation geschleust um Informationen zu sammeln. Dabei riskiert er wie immer sein Leben...

    Eigene Meinung: Die Story hat mir sehr gut gefallen. Sie war spannend bis zum Schluss, vor allem dank unerwarteter Plot Twists. 

    Mit Abstand war es bisher Alexs bestes und waghalsiges Abenteuer, das er noch dazu in einem ihm völlig unbekannten Land (Thailand) und ohne Sprachkentnisse absolvieren musste. 

    Auch die Actionscenen (von Minenexplosionen und bedrohlichen Flüssen bis hin zu tödlichen Boxkämpfen) sind wie immer sehr bildhaft dargestellt, fesselnd und voller Abenteuer. Nur manchmal frage ich mich, wie viel Glück Alex eigentlich haben kann! 

    Was mir gut gefällt, ist Alex natürliches, ruhiges und kämpferisches Auftreten, das er trotz seiner Abenteuer in den bisherigen sechs Teilen nicht verloren hat, sowie die Ideen, mit dennen er sich aus schweren und heiklen Situationen herausmanövriert.

    Fazit: Pure Action, sehr unterhaltsam und genau die richtige Portion an Nervenkitzel für alle Agentenfans.

  13. Cover des Buches Alex Rider, Band 6: Ark Angel (ISBN: 9783473585274)
    Anthony Horowitz

    Alex Rider, Band 6: Ark Angel

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Gotje

    Noch während Alex Rider sich im Krankenhaus von seiner Schussverletzung erholt, wird er direkt in das nächste Abenteuer verwickelt. Er bekommt mit, wie sein Zimmernachbar, der 14-Jährige Milliardärssohn Paul Drevin entführt werden soll und gibt sich kurzerhand für ihn aus. Und plötzlich findet er sich wieder in einer Welt von Luxus, Protz - und Lebensgefahr. Und dann ist da auch noch das Weltraumhotelsprojekt Ark Angel, geleitet von Pauls Vater, mit dem auch etwas nicht so ganz zu stimmen scheint...


    Mit 14 Jahren war Alex Rider meine liebste Buchreihe. Jetzt mit 18 lese ich die Bücher noch einmal und kann sagen: Ja, das Buch ist unrealistisch, definitiv. Gerade das Ende erscheint einem sehr weit hergeholt. Dennoch, oder vielleicht auch gerade deswegen, ist das Buch sehr actionreich und lässt sich gut lesen. Es ist für Jugendliche geschrieben, das merkt man definitiv. Aber für den Nostalgie-Faktor kann ich es immer wieder lesen, ohne mich zu langweilen. Dennoch muss ich sagen, die anderen Bücher der Reihe gefallen mir besser. Es dauert bis die Geschichte nach dem ersten Hochpunkt wieder richtig an Fahrt aufnimmt. Und dafür, dass sich die Erzählung dann so lange aufbaut, wird der Höhepunkt für meinen Geschmack zu kurz und zu unspektakulär abgehandelt. 


    Ich finde es also spannend und es macht mir Spaß, das Buch zu lesen, aber ich würde es definitiv nicht als meinen liebsten Alex Rider bezeichnen.

  14. Cover des Buches Alex Rider, Band 1: Stormbreaker (ISBN: 9783473585229)
    Anthony Horowitz

    Alex Rider, Band 1: Stormbreaker

     (177)
    Aktuelle Rezension von: Charlie753

    Als Alex Riders Onkel bei einem mysteriösen Verkehrsunfall ums Leben kommt, steht Alex vor einem Rätsel. Sein Onkel wäre niemals so rücksichtslos gewesen. Deswegen forscht er nach, bis sich der MI6 bei ihm meldet. Sie erzählen ihm die Wahrheit: Sein Onkel war Geheimagent und ist wegen einem Fall erschossen worden. Und in diesem Fall muss Alex jetzt dem MI6 helfen...


    Sowohl meine Brüder, als auch mehrere Freundinnen von mir haben positiv über die Alex-Rider-Reihe erzählt, also musste ich die Bücher auch unbedingt mal lesen.

    Wie bei vielen Agenten-Büchern für Jugendliche ist es so, dass ein Geheimdienst plötzlich an Jugendlichen als Agenten interessiert ist, aus welchen Gründen auch immer. Bei Alex Rider wirkt das Ganze aber glaubwürdig, vor allem, weil Alex das erstmal nicht will.

    Es gibt Stellen, die wirken teilweise echt unrealistisch, das ist aber wahrscheinlich dem Genre geschuldet. Deswegen ist das Buch aber durchgehend spannend und man will immer weiterlesen.

    Ich liebe die Stellen, an denen Alex es schafft, aus scheinbar aussichtslosen Situationen mit Tricks zu entkommen. Das sind wirklich kreative Lösungen.

    Ich finde, dass der erste Band der Alex-Rider-Reihe ein guter Auftakt zu einer Agenten-Reihe für Jugendliche ist. Die weiter Bücher werde ich bestimmt lesen.

  15. Cover des Buches Alex Rider, Band 4: Eagle Strike (ISBN: 9783473585250)
    Anthony Horowitz

    Alex Rider, Band 4: Eagle Strike

     (87)
    Aktuelle Rezension von: Dubhe
    Seit dem Tod seines Onkels und seit seiner Rekrutierung vom MI6 erlebt Alex nun endlich wieder einmal so etwas wie Ferien an der französischen Südküste, zusammen mit seiner Freundin Sabina und dessen Eltern. Eines Tages sieht Alex aber den Berufskiller Yassen mit einer Yacht am Hafen anlegen und er folgt diesem zu einem Restaurant, wo Alex ein Telefangespräch mitanhört. Irgendwas hat Yassen vor, nur was? Alex beschließt, dass das nichts mit ihm zu tun hat und dass er Ferien hat. Sabina und Alex kommen gerade von einem Ausflug zurück, als sie das zerstörte Ferienhaus sehen. Niemand ist tot, nur Sabinas Vater schwer verletzt. Und Alex hat nichts dagegen gemacht. Da er nicht zur Familie gehört, muss er nach Britannien zurück, doch vorher schleicht er sich von den Polizisten davon und auf die Yacht, wo leider so ziemlich alles schiefgeht. Auf jeden Fall endet Alex in einem Stierkampf, wo er nur knapp entkommt. Zurück in seiner Heimat beschließt der 14 jährige, auf eigene Faust weiter Informationen zu sammeln. Und schon bald ist Alex die letzte Rettung vor einem schrecklichen Krieg der besonderen Art... . Stil, Sprache und Personen haben sich nicht viel verändert, nur endlich zeigt Alex ein paar Gefühlsregungen. Was für ein Triumph! Doch ansonsten ist dieser Fall den anderen ziemlich ähnlich, nur dass Alex dieses Mal ohne einen Geheimdienst arbeitet...
  16. Cover des Buches Die fünf Tore 3 - Schattenmacht (ISBN: 9783732003440)
    Anthony Horowitz

    Die fünf Tore 3 - Schattenmacht

     (116)
    Aktuelle Rezension von: Nokbew

    Sehr gute Fortsetzung. Band 3


    Ich bin wirklich nicht der Fantasy Fan. Aber diese Buchreihe von fünf dicken Romanen, um fünf Jugendliche die letzten Endes mit ihren übersinnlichen Fähigkeiten die Welt retten (müssen), hat es mir angetan. Wundervolle und bildhafte Sprache (Kompliment an die Übersetzer!), toller Plot, Spannung bis zum finalen-genialen Ende!


    Danke sehr, Sir Horrowitz!

  17. Cover des Buches Alex Rider, Band 8: Crocodile Tears (ISBN: 9783473585465)
    Anthony Horowitz

    Alex Rider, Band 8: Crocodile Tears

     (64)
    Aktuelle Rezension von: Gotje

    Inhalt: Nach dem Strapazen der letzten Monate freut Alex Rider sich auf die ausladende Silvesterparty des Millionärs Desmond McCain in einer schottischen Burg, zusammen mit seiner Freundin Sabina und ihren Eltern. Doch die Party endet anders als erwartet - nämlich auf dem Grund eines Sees. Als Alex dann auch noch von einem Journalisten belästigt wird, muss er sich entgegen seiner Vorsätze wieder zum MI6 begeben, die ihn, getarnt durch einen Schulausflug, direkt in ein Gentechniklabor schicken. Dort erfährt er von einem perfiden Plan, der Millionen Menschen ihr Leben kosten wird. Doch noch bevor Alex sich der Grausamkeit und des Ausmaßes dieses Vorhabens überhaupt vollends bewusst werden kann, befindet er sich erneut in Lebensgefahr....

    Meine Meinung: Crocodile Tears ist definitiv einer meiner Lieblingsbände der Reihe. Es kommt immer wieder zu actionreichen Höhepunkten und auch die Zeit dazwischen ist spannend geschrieben und gestaltet. Ein Minuspunkt ist für mich lediglich das Ende, das sehr viel weniger episch gestaltet ist als ich es von den Alex-Rider-Büchern gewohnt bin. Andererseits kann man das natürlich auch als etwas Gutes ansehen, da die ganze Geschichte so doch etwas realistischer daherkommt. Für mich ist es ein tolles Buch, dass ich gerade damals als 14Jährige gern gelesen habe.

  18. Cover des Buches Die fünf Tore 4 - Höllenpforte (ISBN: 9783732003419)
    Anthony Horowitz

    Die fünf Tore 4 - Höllenpforte

     (18)
    Aktuelle Rezension von: cecilyherondale9
    Ich rezensiere das buch "Höllenpforte" von anthony Horowitz, welches der vierte teil der Reihe "Die fünf tore" ist.

    Klappentext:
    Dann stürzte sich die Dunkelheit mit der Wucht eines Expresszuges auf sie und in diesem Moment passierte es. Sie spürte, wie sich etwas in ihr löste. Es war, als würde ein Fenster eingeschlagen, und sie wusste, dass sie nie wieder so sein würde wie vorher.

    Inhalt (Achtung, eventuelle spoiler!):
    Matt und die anderen haben die letzde der fünf gefunden. Scarlett. Doch auch die alten wissen von ihr und schicken sie nach Hongkong. Matt und Jamie versuchen sie zu befreien, aber ihnen wird eine Falle gestellt...

    Der Thriller ist sehr spannend und fesselt vom ersten bis zum letzten Wort. Ich freue mich auf den fünften und finalen Band und vergebe 4 1/2 Sterne.
  19. Cover des Buches Alex Rider, Band 5: Scorpia (ISBN: 9783473585267)
    Anthony Horowitz

    Alex Rider, Band 5: Scorpia

     (84)
    Aktuelle Rezension von: Fukurou
    Ich finde man merkt hier, dass der Autor sich richtig Gedanken gemacht hat und die Serie auch mit Herz und Seele schreibt.
    Es ist nicht einfach x Bände, immer wird ein Fall behandelt, fertig.
    Sondern man wächst richtig mit den Büchern mit, es werden auch in den späteren Büchern erst Informationen geteilt, die man sich so gar nicht hätte erträumen können. Plötzlich kann alles zusammenhängen.


    Und wie auch in den vorigen Büchern bewundere ich, wie unglaublich gut hier alles Recherchiert ist. Alles hat Hand und Fuß.
  20. Cover des Buches Der Fall Moriarty (ISBN: 9783458361091)
    Anthony Horowitz

    Der Fall Moriarty

     (217)
    Aktuelle Rezension von: Darkkeyy

    Der Fall Moriarty ist sehr spannend und hat einen tollen Schreibstil. Zur Story kann ich nur sagen, dass es gelungen ist, den Leser an das Buch zu fesseln und wird - leider - an spannenden Stellen hingehalten. Die Protagonisten sind ausführlich beschrieben und Inspektor Jones ist ein sehr sympathischer Kerl mit leichtem Drang zur Selbstüberschätzung. Das Ende ist meiner Meinung nach sehr gelungen und hat mir am Ende nochmal sehr deutlich gezeigt, wie sehr man sich doch irren kann. 


    Der Anfang fiel mir etwas schwer, da es meiner Meinung nach etwas schleppend beginnt. 


    Buchempfehlung für Fans der Sherlock Holmes Romane. 

  21. Cover des Buches Alex Rider, Band 3: Skeleton Key (ISBN: 9783473585243)
    Anthony Horowitz

    Alex Rider, Band 3: Skeleton Key

     (101)
    Aktuelle Rezension von: Tanja-WortWelten
    Nachdem sein letzter Auftrag in einem schweizerischen Eliteinternat ihn fast das Leben gekostet hätte (siehe Rezension zu Gemini-Project), hält es Alex fast schon für zu schön, um wahr zu sein, als ein Mitarbeiter des MI6 ihn um einen Gefallen bittet - er soll als Balljunge getarnt herausfinden, ob es beim Tennis in Wimbledon mit rechten Dingen zugeht. Was natürlich nicht der Fall ist. Alex deckt den Fall unter Einsatz seines Lebens auf und ist dann heilfroh, als ihn ein Mädchen, dass er dort kennen gelernt hat, zu sich in die Ferien einlädt. Kaum vor Ort, passiert es: Beim Surfen wird Alex fast getötet. Bei einem darauf folgenden Gespräch mit dem dem Leiter für geheime Einsätze des MI6, erfährt er dann auch, warum: in Wimbledon hat er Mitglieder der Triaden auffliegen lassen, und eben diese Triaden haben es jetzt auf Alex' Leben abgesehen. Aber natürlich hat das MI6 auch gleich eine Lösung für das Problem. Alex muss das Land verlassen, während sie die Sache regeln. Welch ein Zufall, dass die CIA gerade jetzt einen Jungen in Alex' Alter sucht, um zwei seiner Agenten unauffällig auf eine Insel in der Karibik zu bringen, wo ein wahnsinniger General sein Unwesen treibt. Allerdings wird allzu schnell klar, dass seine neuen Agenten-Eltern reichlich wenig für ihn übrig haben. Nicht einmal, als Alex seinem "Vater" das Leben rettet, betrachten sie ihn mit weniger Unwillen. Und auf Skeleton Key, der Insel, auf der sie ihrer Arbeit nachgehen sollen, ist es letzten Endes dann doch an Alex, die Welt zu retten und den wahnsinnigen General aufzuhalten, der eine Atombombe hochgehen lassen und dann die Weltherrschaft an sich reißen will ... Alex' drittes Abenteuer ist auch sein bisher gefährlichstes. Da habe ich mich hin und wieder dann doch fragen müssen, ob dieses Buch wirklich so geeignet ist für Leser, die erst zwölf Jahre alt sind. Denn spätestens jetzt hat Alex' Arbeit keinen spannenden, spielerischen Aspekt mehr. Er ist inwischen mehr oder weniger Vollblut-Agent und könnte es wohl sogar mit James Bond höchst selbst aufnehmen. Allerdings hat mich die plötzliche Härte der Geschichte doch ein wenig kalt erwischt. Daher ...
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