Bücher mit dem Tag "alltagsgeschichten"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "alltagsgeschichten" gekennzeichnet haben.

82 Bücher

  1. Cover des Buches Ein ganzes halbes Jahr (ISBN: 9783499266720)
    Jojo Moyes

    Ein ganzes halbes Jahr

     (11.769)
    Aktuelle Rezension von: Spreeling

    Ich habe das Buch verschlungen. 

    Jojo kann die Gefühle einfangen und an die Leser transportieren. Ich konnte das Herzklopfen und die Verzweiflung spüren.

    Luisa muß sich wieder einmal auf Arbeitssuche begeben. Da bekommt sie den Job bei Will. Der Job ist aber ganz besonders, denn Will ist gelähmt und hat jeden Lebenswillen verloren. Aber da kann die quirlige Luisa doch bestimmt etwas Leben ins Haus bringen. 

  2. Cover des Buches Lied der Weite (ISBN: 9783257070170)
    Kent Haruf

    Lied der Weite

     (198)
    Aktuelle Rezension von: Leserstimme

    Die 17jährige Victoria wohnt in einer kleinen Stadt in Amerika. Als ihre Mutter erfährt, dass Victoria ungewollt schwanger ist, setzt sie das Mädchen kurzerhand vor die Tür. 

    Doch ihre Lehrerin Maggie Jones wirft ihr den rettenden Anker zu. Sie soll versuchen, auf dem Land mit den alten McPherons - Brüdern zu leben. Beide etwas eigenbrötlerisch und ungeschickt im Umgang mit einer jungen Frau, nähern sich die burschikosen Männer Victoria an und treffen Vorkehrungen für die Geburt. Doch plötzlich taucht der Vater des Kindes auf und reißt Victoria in einen monatelangen Strudel mit wilden Partys mit. Kann das gut gehen? Victoria erwägt wieder zu den McPherons zu gehen, aber sie ging ohne ein Wort der Verabschiedung. Ist eine Rückkehr zu den McPherons  möglich? 

    Kent Haruf schrieb in einem emotionalen und warmherzigen Ton, der mir sehr nahe ging. Ein Familienroman, den man am Ende zufrieden und lächelnd zuklappen kann. Mir gefielen außerdem die etwas sturen MCPherons in der Darstellung. Das hat die Geschichte auch etwas aufgepeppt und mit Humor bestückt. 

    Als Fortsetzung kann man "Abendrot" lesen, muss man aber meiner Meinung nach nicht. Dieser hat mir auch nicht ganz so gut gefallen.

    Kent Haruf selbst ist 2014 verstorben. Sicher wären hier noch gute Bücher gekommen. 



  3. Cover des Buches Die Liebe zu so ziemlich allem (ISBN: 9783426653470)
    Christine Vogeley

    Die Liebe zu so ziemlich allem

     (55)
    Aktuelle Rezension von: parden
    WOHLIGES LESEVERGNÜGEN...

    Es ist ein ziemlich ungewöhnliches Museum, in dem Carlotta Goldkorn gerade die nächste Ausstellung vorbereitet. Große Gemälde neben Buntstift-Kinderbildchen, Saurierskelette neben Rokokokostümen, etruskischer Goldschmuck neben Bonbon-Armbändern, und dazwischen blaue Schmetterlinge - dies war 1895 das Konzept des Gründers August Gayette. Bis zum heutigen Tag entzückt es die Besucher, und die Museumsmitarbeiter fühlen sich hier eher zu Hause als bei der Arbeit. Den schwedischen Professor Gösta Johansson, Urenkel es großen  schwedischen Malers Jasper Johansson (1858-1932), entzückt hingegen eher Carlotta. "Da bist du ja", denkt er. Sie ist es, er weiß es. Was er nicht weiß: Um die Gemälde seines Urgroßvaters, die hier im Gayette-Museum hängen, ranken sich dramatische Geheimnisse. Drei alte Tagebücher aus dem Stockholm des 19. Jahrhunderts enthüllen eine herzzereißende Wahrheit. Ein paar sehr gegenwärtige junge Leute geraten unterdessen auf Abwege, und dem Museum droht ein riesiger Kunstskandal. Doch Carlotta und Gösta geben nicht auf - und das Gayette-Museum wäre nicht für seine Merkwürdigkeiten so berühmt geworden, wenn es nicht noch die ein oder andere verborgene Glückstüre hätte...


    "Carlotta, weißt du, was ich gedacht habe, als ich dich zum ersten Mal sah? Gestern Vormittag um Viertel vor elf? (...) Es war ein Gedanke wie ein Komet, der vorbeisaust. Ich konnte ihn nicht richtig erkennen. Das heißt, ich konnte ihn erkennen, aber ich habe einfach nicht geglaubt, was ich da gesehen habe. Was ich hundertstelsekundenschnell gedacht haben muss. Und heute Nacht ist der Kometengedanke noch einmal erschienen. Aber so langsam, dass ich ihn lesen konnte. Also, als ich dich zum ersten Mal sah, dachte ich ganz einfach: Da ist sie ja!" (S. 87)


    Wer jetzt glaubt, dass es sich hier um eine Liebesgeschichte handelt - der hat Recht. Aber eben nur zum Teil. Klar, hier geht es um Liebe auf den ersten Blick, Knall auf Fall, zum Glück alles andere als kitschig beschrieben. Doch die Vielzahl der Handlungsstränge und der Ereignisse lassen diese Liebe zwar nicht versiegen aber doch rasch an den Rand des Fokus rücken, denn hier passiert wahrlich genug. Genauso vielschichtig und bunt wie die Ausstellung im Museum sich präsentiert (das es so leider nirgends in Wirklichkeit gibt), ist auch die Komposition des Buches.

    Gegenwart und Vergangenheit spielen hier eine gleichberechtigte Rolle; Farbe, Wärme, Spannung und Humor halten sich die Waage. Figuren, die alle ihr Päckchen zu tragen haben und oftmals ein wenig schräg erscheinen, dabei aber authentisch und immer auch sympathisch geschildert werden, beleben das Geschehen. Oftmals kristallisiert sich erst spät heraus, an welchem Problem ein Charakter eigentlich herumknabbert - und das erhält gekonnt die Spannung. Und trotz der Vielzahl der angeschnittenen Themen wirkt der Roman nicht überfrachtet. Ein flüssiger, lebendiger, überaus leichter und bildhafter Schreibstil erhält das Lesevergnügen bis zum Ende, auch wenn einige Passagen, in denen es um alte Tagebucheintragungen geht, für mich persönlich etwas langatmig waren.


    "Jeder ist tatsächlich allein. Wir kommen allein, und wir gehen allein. Wir sind immer allein, und zwar deshalb, weil jeder, wirklich jeder Mensch, seine eigene Wirklichkeit hat. So, wie du die Welt siehst, werde ich sie nie sehen. Und umgekehrt. Aber e i n s a m brauchen wir deshalb nicht zu sein." (S. 261)


    Ein Wohlfühlroman ist dies, gelungen in seiner Mischung von Unterhaltung und Tiefgang, vermutlich eher für Frauen, womöglich auch eher für Frauen jenseits der Vierzig. Eines der Bücher, die in jede literarische Hausapotheke gehören, wenn man mal wieder Lebensfreude und Lebensmut tanken möchte. Ein Buch, das Krisen nicht leugnet, aber eben auch nicht vergisst, ein Licht im Dunkeln anzuzünden, hoffnungsvoll und warm. Mir hat es jedenfalls gut gefallen!


    © Parden


  4. Cover des Buches Für Eile fehlt mir die Zeit (ISBN: 9783499266751)
    Horst Evers

    Für Eile fehlt mir die Zeit

     (324)
    Aktuelle Rezension von: Lesehonig

    „Für Eile fehlt mir die Zeit“ von Horst Evers

    Gerade jetzt in der trüben Jahreszeit, brauchte ich dringend mal ein Buch, dass mich aufheitert. Und das hat Horst Evers definitiv geschafft. Ob er über die Querelen mit den modernen Errungenschaften wie dem Kaffeevollautomaten referierte, oder immer wieder die Deutsche Bahn aufs Korn genommen hat, seine Texte sind einfach so nahe am Leben, dass ich mich häufig (leider) darin wiedererkenne. Sie sind angenehm lustig und doch intelligent. Seine Gedanken sind oft „um die Ecke“ gedacht und wirken deshalb zuerst oft skurril. Jedoch steckt dahinter meist die überspitzte Wahrheit. Die kurzen Kapitel sind genau richtig um zwischendurch einfach Mal abzuschalten und etwas zu lesen, dass die Stimmung hebt.

     

  5. Cover des Buches Fast perfekte Heldinnen (ISBN: 9783548613253)
    Adèle Bréau

    Fast perfekte Heldinnen

     (65)
    Aktuelle Rezension von: HubertM

    Eine leichte, unterhaltsame Lektüre ich kann das Buch weiterempfehlen.

  6. Cover des Buches Wäre ich du, würde ich mich lieben (ISBN: 9783499267260)
    Horst Evers

    Wäre ich du, würde ich mich lieben

     (104)
    Aktuelle Rezension von: Maseli

    In 5 Gruppen sind insgesamt 60 Kurzgeschichten über Alltagssituationen aufgeteilt, die Horst Evers in ein witziges, spitzbübisches, intelligentes und verschmitztes Erzählkleid verpackt. 

    Meine persönlichen Leseeindrücke

    Ich habe meist Schwierigkeiten mit Erzählbänden, da die einzelnen Geschichten ja nicht wie in einem Roman in Kapitel zusammenhängen, sondern in sich kurze abgeschlossene Handlungen sind. Und so habe ich mir gedacht, wenn ich über den Tag verteilt ein paar Geschichten lese, dann klappt das vielleicht, was es auch getan hat. 

    In seinem Buch hat Evers ausgesprochen lustige Satire gemischt mit humorvollen, und so nehme ich mal an, nicht immer ganz ernst gemeinten Alltagseindrücken gesammelt. Ich habe mich köstlich amüsiert, ganz besonders bei den Geschichten „Flohmarktpädagogik“, „Pizza Deutschland“, „Tauben auf dem Dach“, „Das Hobby zum Beruf gemacht“ und „Der gütige Siegfried“. Das ist haarscharfe Gesellschaftsbetrachtung verpackt in fröhlichem Schwachsinn.

    Fazit

    Es ist ein Buch mit 60 humorvollen Kurzgeschichten über Dinge und Situationen, die im Laufe eines Lebens vorkommen können. Und auch wenn ich die eine oder andere Szene noch nicht selbst erlebt habe, so vermittelt die Lektüre mögliche Abläufe und Empfindungen und ich bin sicher, dass ich mich dann auf jeden Fall sehr gerne an die vergnüglichen Ausführungen erinnern werde. 

  7. Cover des Buches Die Haferhorde – Flausen im Schopf (ISBN: 9783734840203)
    Suza Kolb

    Die Haferhorde – Flausen im Schopf

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Vanillezimtzauber

    Pferde waren noch nie interessant für mich. Als Kind bin ich Pferdegeschichten eher aus dem Weg gegangen. Doch nun, Jahre später, bin ich über die Haferhorde gestolpert und wurde schon gleich von den Wortspielen und Illustrationen auf den Buchcover verzaubert.

    Cover/Gestaltung: Das Cover zeigt die drei Hauptprotagonisten Schoko, Toni und Keks. Die Farbgebung ist fröhlich und gefällt mir sehr gut. Das Wortspiel im Titel finde ich großartig! Schön, dass es auch in der Geschichte zur Sprache kommt. Die Gestaltung des Buches ist ein wahrer Kinderbuchtraum. Süße Illustrationen, die in den Text eingebettet sind. Mohrrüben und Äpfel stellen kleine Verzierungen dar. Sehr niedlich. (Lieblingsbild Seite 119)

    Schreibstil: Suza Kolb schreibt der Altersklasse entsprechend. GrunschülerInnen können die Geschichte locker lesen. Da ich aus Bayern (Verzeihung Franken) komme, ist mir der Dialekt des Pferdes Toni durchaus bekannt und ich hatte keinerlei Probleme, ihn zu verstehen. Ob das ein Grundschulkind aus einer anderen deutschen Region auch tut, kann ich nicht beurteilen. Ich würde dies aber nicht als Kritikpunkt sehen, da in anderen Kinderbüchern andere Dialekte vorgestellt werden (Bsp. Kirsten Boies Sommerby Reihe: norddeutsche Begriffe). Die Vielfalt der deutschen Sprache aufzuzeigen sehe ich als eine Bereicherung des Kinderbuchmarktes.

    Thematik: Die Pferde und ihre Besitzerinnen müssen umziehen, da sich die Chefin und der Chef getrennt haben. Dies wird aber nur am Rande erwähnt. Durch das  Pony Schoko wird ein sehr menschlicher Umgang mit einem Umzug und Veränderung dargestellt. Das Thema passt gut in die Altersklasse der Leserschaft. Auf dem neuen Hof treibt jedoch ein Gespenst sein Unwesen. Schoko möchte das Gespenst unbedingt fangen und schmiedet zusammen mit seinen Freunden allerlei Pläne. Die Geschichte ist süß und gegen Ende auch wirklich spannend. 

    Charaktere: Schoko ist ein kleiner Trotzkopf, dessen Gedanken wir immer mitkriegen. Wie auch Kinder in der Altersklasse sind seine Launen oft sehr wechselhaft und es kann schnell von "Schoko beschloss nie wieder mit niemanden zu reden" zu Wir-sind-die-besten-Freunde gehen. Seinen Freund Keks habe ich sehr lieb gewonnen. Der "süße und brave Keks" ist ein echtes Goldstück. Toni verkörpert eine typisch bayrische Natur, was mich zum Schmunzeln gebracht hat. Außerdem lernen wir auf der tierischen Seite noch Pferde-Chef Ole, die eingebildete Gräfin, Wachhund Bruno, Katze Amalie und drei Hühnerdamen kennen. Die Tiere können allesamt miteinander interagieren, während die Menschen sie nicht verstehen. In den Hintergrund gerückt wurde die Geschichte von Lotte und ihrer Mutter, die auf den Blümchenhof ziehen und dort neue Bekanntschaften schließen.

    Fazit: Die Haferhorde ist ein gelungener Auftakt einer liebevoll gestalteten Kinderbuchreihe, die auch mich als nicht Pferde-Fan und Erwachsene in ihren Bann gezogen hat.

  8. Cover des Buches Happy End in Virgin River (ISBN: 9783745701029)
    Robyn Carr

    Happy End in Virgin River

     (112)
    Aktuelle Rezension von: Bricki

    Die Handlung:

    Jacks Schwester Brie wurde von ihrem Mann für ihre beste Freundin verlassen, mit der er sie schon längere Zeit betrogen hat. Sie verliert als Staatsanwältin einen aufreibenden Gerichtsfall gegen einen Serienvergewaltiger und fühlt sich ausgelaugt und fertig. Der freigesprochene Angeklagte überfällt und vergewaltigt Brie als Machtdemonstration. Brie erholt sich zwar von ihren physischen Verletzungen, traumatisiert verlässt sie aber das Haus ihres Vaters nicht mehr alleine. Neben ihrem Vater und ihren Schwestern würde natürlich auch Jack alles dafür tun, dass es Brie wieder besser geht, aber wie? Mike, der mit Jack und Preacher im Einsatz war, wurde im Polizeidienst lebensgefährlich verletzt. Er muss sich vor allem noch physisch erholen und hat sich nach Virgin River zurückgezogen. Mike ist Brie in der Vergangenheit ein paar Mal begegnet und möchte ihr helfen. Er beginnt, sie anzurufen und kann sie zu einem kleinen Ausflug und gemeinsamen Mittagessen überreden. Brie tut der Austausch mit ihm gut. Mike, der den Frauen nie abgeneigt und in jungen Jahren zweimal kurz verheiratet war, verliebt sich in Brie und tut alles, um ihr Vertrauen zu gewinnen.

    Meine Meinung:

    Brie kennt sich durch ihren Beruf zwar mit den Folgen von Gewaltverbrechen aus, muss aber trotzdem ihren eigenen Weg bei der Bewältigung ihres Traumas finden. Zusätzlich ist sie durch den Betrug ihres Mannes und ihrer besten Freundin seelisch verletzt. Dass sie mit der Zeit zu Mike sogar so viel Vertrauen fasst, dass sie mit ihm intim werden kann, zeigt ihre starke Persönlichkeit, welche ihr auch hilft, das Gerichtsverfahren gegen ihren Vergewaltiger durchzustehen.

    Mike wurde durch die Schiesserei aus seinem gewohnten Leben gerissen. Nach den vielen Jahren bei den Marines und im Polizeidienst tut ihm das ruhige Leben in Virgin River gut. Er kann sich besser in Bries Situation hineinversetzen als die meisten. Er wurde auch Opfer eines Gewaltverbrechens, hat ebenfalls eine grosse Familie, die in ihrer Fürsorge erdrückend sein kann und ist in seiner Sexualität verunsichert (Potenzprobleme durch eine der Verletzungen). Seinem Interesse an Brie steht seine Freundschaft zu Jack im Weg. Denn dieser wünscht sich für seine kleine Schwester niemanden mit einem noch schlimmeren Ruf in Bezug auf Frauen, als er ihn selbst früher hatte.

    Zusätzlich zu Bries und Mikes Geschichte nimmt der Plot rund um Vanessa und Paul seinen Anfang, der in Band 5 («Ein neuer Tag in Virgin River») zur Hauptgeschichte wird.

    In einem weiteren Nebenstrang erfährt Mel durch Patientinnen, dass jemand auf Partys junge Mädchen mit K.O.-Tropfen betäubt und vergewaltigt. Auf Bestreben von Hope McCrea hat Mike unterdessen die Aufgabe eines Dorfpolizisten übernommen und Mel zieht ihn zu Rate. Mike beginnt zu ermitteln und erhält Hilfe von Tom Booth, dem Bruder von Vanessa. Dieser hat sich in ein Mädchen verliebt, dem bei einer solchen Party Schlimmes angetan wurde. Oftmals nimmt Robyn Carr das Thema aus dem Hauptstrang der Erzählung (hier: Vergewaltigung) auch in einem Nebenstrang wieder auf.

    Obwohl die beiden Hauptprotagonisten bereits im vorgängigen Band eingeführt wurden, kann man diesen Band ohne Vorwissen lesen. Aber ich denke, es macht mehr Spass, wenn man die Vorgeschichte von Mel & Jack,  Paige & Preacher sowie weiteren Bewohnern kennt.

  9. Cover des Buches Ich. Neben der Spur (ISBN: 9783442392711)
    Allie Brosh

    Ich. Neben der Spur

     (27)
    Aktuelle Rezension von: bommelschaf
    sie erzählt so schön realistisch wie es ihr so ergeht , man sieht dann welche Probleme es wirklich gibt, wenn man erst euphorisch und dann total down ist. Das Buch gibt Einblicke in die Gedankenwelt warum sie so handelt und wie sie sich dabei vorkommt auf eine trotz des eigentlich schwierigen Themas auf humorvolle Weise. Darum finde ich ist es ein Buch zum Lachen und Weinen und man muss eigentlich jedesKapitel erstmal sacken lassen...je nach eigenem Empfinden....ich war zuerst skeptisch wegen der vielen Bilder, aber war dann doch gepackt es lesen zu wollen...empfehlenswer
  10. Cover des Buches Antonio im Wunderland (ISBN: 9783499332562)
    Jan Weiler

    Antonio im Wunderland

     (436)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Der zweite Teil von Weilers Familiengeschichten, diesmal aufgeteilt zwischen einem Familien-Italien-Urlaub mit Jan und alleman, bei dem sich eine Scherbe im Fuß nach tetanus-Spritze als Glücksfall gestaltet (man hat endlich seine Ruhe und wird von Nonna Anna umsorgt), natürlich nur mit mitgebrachter Matratze, und einem New-York-Trip mit Toni und Benno Tiggelkamp, die schon den Check-in am Düsseldorfer Flughafen aufmischen und später zu diversen Verhaftungen im Big apple sorgen. Nur die Robert-de-Niro-Passage kann man kaum glauben, ist dies wirklich passiert? Oder geht hier die Pretty-woman-Phantasie mit dem Autor durch? Sehr mysteriös, wohlwahr, und nur einfach schön mit der Onkelwerdung am Ende des Buchs.

  11. Cover des Buches Mein Leben als Mensch (ISBN: 9783499254017)
    Jan Weiler

    Mein Leben als Mensch

     (117)
    Aktuelle Rezension von: nasa

    Mein Leben als Mensch von Jan Weiler ist ein eher kurzweiliges Buch für zwischendurch was man aber nicht gelesen haben muss. In dem Buch hat der Autor 61 seiner Kolumnen zu einem Buch vereint. Es wird einem der wahnwitzige Alltag einer jungen Familie aufgezeigt und dies teilweise humorvoll.

    Durch die recht kurzen Kapitel lässt sich das Buch recht schnell lesen. Da jedes Kapitel auch eine andere Kolumne oder Geschichte beinhaltet kann man das Buch auch mal gut zur Seite legen und ein anderes Lesen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, teilweise auch humorvoll und witzig. Allerdings kam mir der Humor oft aufgesetzt und erzwungen vor und das mindert dann die Freude am Lesen.

    Dies ist ein leichtes Buch für zwischendurch das sich schnell lesen lässt.

  12. Cover des Buches Unter deutschen Betten (ISBN: 9783426783979)
    Justyna Polanska

    Unter deutschen Betten

     (82)
    Aktuelle Rezension von: abuelita

    Erhofft hab ich mir ein Buch a la Mikka Bender „ist Nebensaison, wird nicht mehr geputzt“, das ich wirklich köstlich fand.

    Das hier ist eher eine Art Lebensgeschichte der Autorin. Der Titel ist, wie gesagt, sehr irreführend, denn ich hatte mir wirklich lustige Geschichten erwartet, nicht aber eine Ansammlung von „hier schrecklich, bei uns gut“ und auch der Lebenslauf der Autorin hat mich so nicht interessiert – wenn ich eine Biographie möchte, dann kaufe mich mir eine und möchte sie nicht verpackt in einem vermeintlichen lustigen Buch finden.

    Zudem fehlen mir dann in meinen Augen doch wichtige Infos - wo wurde denn nun letztendlich Deutsch gelernt, nachdem es bei der ersten Stelle nicht mehr bezahlt wurde und somit die Schule flach fiel? Und konnte sich die Autorin - des Deutschen absolut nicht mächtig wie sie mehrmals betont - wirklich all die ganzen bösen Schimpfworte solange merken und wer was wann sagte, BIS sie dann Deutsch konnte - und das Buch schrieb ? Kommt mir - vorsichtig gesagt- seltsam vor. 

    Wie es unter deutschen Betten aussieht? Vermutlich nicht viel anders als unter polnischen, belgischen oder sonstigen Betten.

    Hier kommt einiges an Pauschal - Aussagen und Klischees zum Tragen und zudem – und so etwa ärgert mich dann immer am meisten – widerspricht sich die Autorin ab und zu selber. So z.B. macht sie anfangs des Buches dreimal im Jahr Urlaub (wow! Das kann ich mir nicht leisten…) – später ist es dann aber nur noch einmal im Jahr. „Das Handy ist im Urlaub NIE an“ – aha, und später: "ausnahmsweise hatte ich das Handy an" …und das dann auch ausgerechnet am Strand noch ? Aha.....

    Weiter ausholen mag ich nicht, lest es und guckt selber, ob IHR es amüsant und authentisch findet…ich nicht….
  13. Cover des Buches Die mit dem Hund tanzt (ISBN: 9783442392124)
    Maike Maja Nowak

    Die mit dem Hund tanzt

     (25)
    Aktuelle Rezension von: MissRose1989

    Das Cover ist wirklich schön gemacht, man siehst Maike Maja Nowak und einen Hund im Wasser laufen, das siehst entspannt und locker aus und ist daher ein sehr schön gewähltes Cover.
    Gleich vorweg muss man sagen, dass man in dem Buch keine Erziehungstipps erwarten sollte. 

    Das Buch liest sich sehr gut, es ist gut unterteilt und lässt sich sehr flüssig lesen, es ist vor allem 

    Maike Maja Nowak kommt bei ihren Ausführungen ohne persönliche Wertung aus, sie zeigt einfach, wie man mit Hunden umgehen kann und beschreibt die Kunden kurz und anonym, aber trotzdem realistisch. Man staunt aber immer wieder, auf welche Menschen sie bei ihrer Arbeit so trifft und warum man sich einen Hund zulegt, wenn man sich sicher nicht, dass man mit ihm nicht klar kommt.  

    Besonders schön ist, dass Maike Maja Nowak gleich zu Beginn des Buches klar stellt, dass ihre Methode im Buch nicht die Einzige ist, aber dass sie durchaus funktionieren kann, dass es aber immer auf den Menschen und den Hund ankommt. 

    Als Leser lernt man viel über die Verhaltensweisen von Hunden und kann daher mit jedem neuen Fall wieder etwas lernen und das macht das Buch aus, es ist eben kein klassisches Sachbuch, es ist mehr in der Praxis angesiedelt und das macht es besonders. 


    Fazit:

    Maike Maja Nowak hat einen wunderbaren Stil und sie zeigt im Buch vieles neues, sie öffnet vielen Hundebesitzern die Augen, auch wenn sie keine Anspruch darauf erhebt, dass sie die einzige wahre Methode hat, um Hunde zu erziehen.Das Cover ist leider etwas unscheinbar und der Titel auch, leider gibt es dazu Abzüge in der B-Note. Aber die Wissenvermittlung im Buch ist wirklich lesenswert.

  14. Cover des Buches Streiflichter aus Amerika (ISBN: 9783442470471)
    Bill Bryson

    Streiflichter aus Amerika

     (187)
    Aktuelle Rezension von: monchichi.
    Einige Kolumnen hätte man getrost weg lassen können, ich hatte den Eindruck, es wiederholt sich einiges – das ändert aber nichts am authentischen Humor und sympathischen Ansichten. Ich konnte es fast in einem weg lesen und musste des öfteren laut lachen, das schafft ein Buch nicht so schnell! Freue mich schon auf die nächsten Reiseberichte. So ein Bryson-Buch ist ein guter Kompromiss für Daheimgebliebene :-)
  15. Cover des Buches Mein Leben im Schrebergarten (ISBN: 9783442542703)
    Wladimir Kaminer

    Mein Leben im Schrebergarten

     (87)
    Aktuelle Rezension von: Favole

    Ich kannte den Autor, Wladimir Kaminer, ja bislang gar nicht. Dieses Buch habe ich mal von meiner Brieffreundin bekommen, nachdem sie sich einen Schrebergarten zugelegt hatte. Meine Eltern hatten auch zu DDR-Zeiten einen und ich habe zumindest einen Garten am Haus. Nichts desto trotz stand das Buch einige Jahre im Regal, bevor es jetzt in meiner SUB-Abbau Liste für mich ausgewählt wurde. Und siehe da, das zweite Buch auf meiner Liste ist wieder was ganz Besonderes. 

    Cover: Die Umschlagseite in Verbindung mit dem Titel suggerierten mir
    ein wenig amüsante Lektüre und ich wurde nicht enttäuscht. 

    Inhalt/Handlung: Herr Kaminer bewirbt sich auf Wunsch seiner Frau um einen Schrebergarten, den er gar nicht will. Und der Leser darf an seinem Kleingartenleben teilhaben. Und doch führen seine Gedanken oft in eine andere Richtung, schweifen ab und verlieren mich als Leser doch nicht.

    Charaktere: Herr Kaminer - ich Erzähler, nach der Wende von Russland nach Berlin gekommen, seine Familie, auch die angeheiratete im Kaukasus, und so mancher Kleingärtner. Ganz ehrlich habe ich immer noch keine Ahnung, ob dieses Buch eine Biografie, Fiktion oder beides ist. Macht aber für meine Bewertung auch keinen Unterschied. Seine Figuren beschreibt er sicherlich nicht immer im besten Licht, aber doch stets mit liebevollem Humor.

    Stil: Der Autor schreibt leichtfüßig, gefühlt immer mit einem Zwinkern in den Augen, schreckt vor keinem Klischee zurück, kann es aber stets geschickt einbetten. Und doch hatte ich immer das Gefühl, dass da ein Profi am Werk ist, der gut recherchiert hat, sein Werkzeug beherrscht und doch als Ich-Erzähler irgendwie nahbar bleibt.

    Meinung: Ein tolles Buch! Vermutlich werde ich es nicht nochmal lesen, aber ich werde mich wohl mal in unserer Bibliothek nach weiteren Büchern von ihm umschauen. Fast schade, dass das Buch so lange ein Schattendasein in meinem Bücherschrank fristen musste. Die gut 220 Seiten waren schnell weggelesen, die teils kurzen Kapitel, z.T. auch mal Notizen für sein Buch oder ein Gedicht, taten Ihres dazu. Und das wichtigste für mich: ich musste wirklich mehrmals laut lachen. Eine Gutelaunebuch für mich. 

    Fazit: Ein sehr amüsantes Buch, auch für Kleingärtner. Ein bisschen Gartenhintergrundwissen kann nicht schaden, ist aber vermutlich nicht notwendig. Von diesem Autor werde ich sicher noch mehr lesen. =)



  16. Cover des Buches Russendisko (ISBN: 9783442541751)
    Wladimir Kaminer

    Russendisko

     (524)
    Aktuelle Rezension von: cyranelli

    Gekauft hätte ich mir das Buch nie. Habe aber oft laut gelacht beim Lesen. Teils ein bisschen zu grotesk und dick aufgetragen, die Klischees der Wende und der russischen Bevölkerung in Berlin etwas zu geschraubt dargestellt. Alles in allem aber trotzdem lesenswert, obwohl ich dem hype nicht ganz folgen kann.

  17. Cover des Buches Liebesfluchten (ISBN: 9783941711204)
    Bernhard Schlink

    Liebesfluchten

     (174)
    Aktuelle Rezension von: Petra54

    Dieses reizende Büchlein erfreut mich schon äußerlich mit festem Einband, einem Gemälde als Titelbild, ein lesbarer Titel und mit Lesebändchen. Es beinhaltet sieben sehr ungewöhnliche Kurzgeschichten eines meiner Lieblingsautoren. Die Hauptpersonen sind nicht unbedingt sympathisch, doch Schlinks Erzählart beeindruckt mich immer wieder.

    Hierfür vergebe ich die fünf verdienten Sterne, wozu ich mich höchst selten entschließen kann.


  18. Cover des Buches Unterm Lagerfeuer (ISBN: 9783608980158)
    Nickolas Butler

    Unterm Lagerfeuer

     (11)
    Aktuelle Rezension von: campino246

    Die Mischung der Geschichten fand ich sehr spannend. Und die Geschichte zum Titel fand ich sehr gut. Allerdings gab es auch eine Geschichte, die mir nicht gefallen hat. Aber der Schreibstil aller Geschichten gefiel wiederum gut.

  19. Cover des Buches Mit Korny durchs Jahr (ISBN: 9783747800324)
    Susanne Göhlich

    Mit Korny durchs Jahr

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Lesemama

              Zum Buch: 

    Korny besucht den Kindergarten und erlebt viele Situationen zum ersten Mal. In diesem Buch sind acht ganz zauberhafte Vorlesegeschichten für die Kleinsten Zuhörer vereint.


    Meine Meinung:

    Gerade für die kleinen Kinder, die noch nicht so viel Sitzfleisch und noch nicht so viel Konzentration haben, müssen Geschichten nachvollziehbar sein. Daher ist dieses Buch für Kita-Kinder sehr gut geeignet. Alltägliches in vielen Bildern und leichten Sätzen. So macht zuhören Spaß. Die Geschichten sind so, das sich das Kind darin wiederfindet und trotzdem lustig und spannend. Die Illustrationen sind ein Traum. Zuckersüß anzuschauen und es gibt viel zu entdecken. 

    Wer die Bilder gezeichnet hat, ist auch unverkennbar, Susanne Göhlich hat einen ganz besonderen Stil, den man sofort erkennt. Und ich liebe ihre Zeichnungen.

    Das Buch macht Freude beim Vorlesen und Zuhörer und ist auch für Leseanfänger zum ersten Selberlesen sehr gut geeignet. Erstleser sind auch noch nicht so weit von den Situationen entfernt und erkennen sich vielleicht wieder.

    Süße Geschichten für unsere jüngeren Leser, sehr empfehlenswert. 

            

  20. Cover des Buches So sind Familien (ISBN: 9783551521835)
    Judith Allert

    So sind Familien

     (29)
    Aktuelle Rezension von: IchGebaere


    Vater, Mutter, Kind(er). Das ist die Grundlage der allermeisten Familiengeschichten. Auch die meisten Geschichten, die ich zur Geburtsvorbereitung für Geschwisterkinder vorgestellt habe, gehen von diesem Familienbild aus. (Eine Ausnahme bildet Uwe Spillmanns Buch Erzähl mir nix vom Storch. Da geht es diverser zu.)


    Doch Lebensrealitiäten sind verschieden. Das gilt auch für Familien. Und genau deshalb bin ich so endlos begeistert vom Buch So sind Familien* von Judith Allert und Marie Braner.


    Das Buch erzählt in 14 Geschichten von ganz unterschiedlichen Kindern, die in ganz unterschiedlichen Familien aufwachsen. Jede Geschichte ist circa fünf bis sechs Seiten lang und liebevoll illustriert.


    Hautfarbe, körperliche Einschränkung, Anzahl der Kinder, Geschlecht der Eltern, Beziehungsstatus der Erwachsenen — all das wird im Buch unaufdringlich und kindgerecht angesprochen. Im Zentrum stehen aber nicht diese Unterschiede zwischen den Menschen, sondern ihre Gemeinsamkeit: Wir sind Familie, und wir halten zu einander — auch, wenn es mal nicht so gut läuft. Familie bedeutet nicht, dass man nicht streiten würde oder es niemals Stress gäbe. Familie bedeutet, dass wir das alles auf der Grundlage von Liebe tun.


    ch empfehle das Buch für Kinder ab fünf Jahren — unsere Jüngste hört zwar jetzt mit dreieinhalb schon mit, versteht aber die Geschichten noch nicht ganz.


    Wenn du gerade dein Kind auf die Geburt eines Geschwisterkindes vorbereiten willst, gibt es selbstverständlich speziellere Bücher als dieses. Dennoch lege ich dir das Buch aufrichtig ans Herz. Denn es erklärt auch schon sehr kleinen Kindern in liebevollen und abwechslungsreichen Geschichten, wie unterschiedlich Kinder aufwachsen. Und das kann zum Beispiel helfen, wenn dein Kind fragt, warum ein befreundetes Kind keine Geschwister hat oder warum die Kinder einer Familie unterschiedliche Hautfarben haben.


  21. Cover des Buches Tag der geschlossenen Tür (ISBN: 9783492274722)
    Rocko Schamoni

    Tag der geschlossenen Tür

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Ingrid-Konrad
    Ein Buch ganz nach meinem Geschmack. Toll geschrieben und die Inhalte nichtig, aber im höchsten Maße kurzweilig und heiter. Mit Potenzial zum Schlapplachen. Kurzgeschichtenartig geht es durch das Leben des vermeintlichen Anti-Helden. Aber ist er das wirklich? Der Leser vermutet, dass hinter der spröden Anti-Haltung doch noch mehr stecken könnte. Die Sympathien sind ganz klar auf der Seite von Michael Sonntag und seinen schrägen Erlebnissen. Klasse Buch. Und Daumen hoch.
  22. Cover des Buches Alltagsperlen (ISBN: 9781365999932)
    Antonia Löschner

    Alltagsperlen

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Andrea_Weihs

    Alltagsperlen ist ein zauberhaftes Buch welches sein Cover schon ansprechend ist.

    Das Blümchen vermittelt mir Lebensfreude, JA zum Leben.

    Es zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht!


    Der Schreibstil ist klar und ausdrucksstark.

    Worte und Texte sehr emphatisch, die mich erreichten.

    Die Autorin vermag ein gewisses Feingefühl zu haben die Menschen zu erreichen. 

    Ihr inneres Ich zu berühren und zum Nachdenken anzuregen.

    Seine Sichtweise einmal zu überdenken.


    Ein kleines Taschenbuch was man auch sehr schön verschenken kann.

  23. Cover des Buches Rudernde Hunde (ISBN: 9783596158799)
    Elke Heidenreich

    Rudernde Hunde

     (80)
    Aktuelle Rezension von: beccaris

    Es handelt sich um kurzweilige Alltags-Geschichten, die gut unterhalten ohne jedoch viel Tiefgang aufzuweisen. Amüsant geschrieben zaubern sie dem Leser immer mal wieder ein Lächeln aufs Gesicht oder stimmen handkehrum nachdenklich. Gefallen hat mir die Anfangs- und End-Geschichten-Idee, die den Kreis schliesst und das Buch wunderbar abrundet.

  24. Cover des Buches Gefühltes Wissen (ISBN: 9783499242946)
    Horst Evers

    Gefühltes Wissen

     (155)
    Aktuelle Rezension von: Henri3tt3
    Horst Evers schreibt so lustige Geschichten!

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