Bücher mit dem Tag "alchemie"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "alchemie" gekennzeichnet haben.

241 Bücher

  1. Cover des Buches Smaragdgrün (ISBN: 9783401063485)
    Kerstin Gier

    Smaragdgrün

     (6.527)
    Aktuelle Rezension von: Bogl_rka_Bod_n

    Ich lieb die ganze Reihe und am Ende hab ich selber mitgefiebert es ist einfach genial ich kann es noch anders beschreiben. Ich hab die Filme gesehen und muss sagen ,dass es einige Abweichungen gibt, vor allem gegen Ende, trotzdem bin ich Fan von Buch und Film.

    Einfach empfehlenswert!!! 

  2. Cover des Buches Rubinrot (ISBN: 9783401506005)
    Kerstin Gier

    Rubinrot

     (14.019)
    Aktuelle Rezension von: my_love_to_books
    • Inhalt:


    Manchmal ist es ein echtes Kreuz, in einer Familie zu leben, die jede Menge Geheimnisse hat. Der Überzeugung ist zumindest die 16jährige Gwendolyn. Bis sie sich eines Tages aus heiterem Himmel im London um die letzte Jahrhundert-Wende wiederfindet. Und ihr klar wird, dass ausgerechnet sie das allergrößte Geheimnis ihrer Familie ist. Was ihr dagegen nicht klar ist: Das man sich zwischen den Zeiten möglichst nicht verlieben sollte. Denn das macht die Sache erst recht kompliziert! 


    • Meinung:


    Wie ich euch in meiner Rezension über Wolkenschloss versprochen habe, rede ich heute über eine berühmte Trilogie von @kerstingier . Band 1 der Edelstein- Trilogie heißt Rubinrot. Ich muss sagen es ist super  geschrieben, ich fand Gwendolyn von Anfang an sympathisch und konnte mich in sie hi­n­ein­ver­set­zen. Das einzige was ich am Buch kritisieren würde wäre dass ich den Familien Stammbaum schwierig fand doch dass hat sich nach einer Weile auch gelegt. 


    Den Film fand ich auch sehr schön, doch manche Scenen fand ich im 2 Band schon ein bisschen zu kämpferisch. Doch ich fand dass @ehrlichmaria und @jannisniewoehner_official  sehr gut geschauspielert haben♥️. Mir hat es auf jeden Fall  sehr gut gefallen. Doch mein lieblingskarakter war  Lucy Montrose , ich finde  @josefinepreussofficial hat es sehr gut rübergebracht ♥️


    Fazit: Ich liebe das Buch und den Film😂❤️


    Schönen Tag euch noch💕


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  3. Cover des Buches Die Seelen der Nacht (ISBN: 9783442377190)
    Deborah Harkness

    Die Seelen der Nacht

     (1.162)
    Aktuelle Rezension von: 93Janina


    Wieder so ein Buch das Jahre bei mir ungelesen im Regal steht und ich mich wirklich frage, warum nochmal, habe ich es nicht vorher gelesen? Ich versteh es einfach nicht!

     

    Diana Bishop ist eine Hexe, will ihre Magie aber nicht akzeptieren. Viel lieber ignoriert sie es, und verhält sich wie ein Mensch, was durch den Tod ihrer Eltern damals ausgelöst wurde. Bei ihrer Recherche als Historikerin stößt sie auf ein altes Buch Ashmole 782, welches ihre ganzen Ansichten und auch die Welt der Dämonen und Vampire auf den Kopf stellt. Mit dem Fund und dem Auftauchen von dem Vampire Mathew gerät alles aus den Fugen und sie muss sich ihrer Magie, der Liebe stellen und findet sich am Ende in einem Krieg der drei Geschöpfe wieder.

     

    Es ist wirklich klasse geschrieben, und die Welt, die die Autorin erschaffen hat, in der Vampire, Dämonen und Hexen leben, neben den Menschen, ist wunderbar gelungen. Die ganze Aufmachen, die Story, die Themen (Historik, Bibliotheken, alte Gedichte etc. ) das ganze Setting macht das Buch so spannend und interessant. Man sollte sich Zeit für das Buch nehmen, viele Charaktere, viele Zahlen und Hintergrundinformationen, die man bekommt. 

    Uuuund nun bereue ich, dass ich Band 2 und 3 nicht hier liegen hab!



  4. Cover des Buches Der Name des Windes (ISBN: 9783608938159)
    Patrick Rothfuss

    Der Name des Windes

     (1.876)
    Aktuelle Rezension von: Sharlence

    Ich bin sehr, sehr, sehr lange um "Der Name des Windes" herumgeschlichen. Einerseits wollte ich die Geschichte wirklich gerne lesen, anderseits hat mich die Preiskalkulation des Verlags sowie die Tatsache, dass der dritte Teil nach zehn Jahren immer noch auf sich warten lässt abgeschreckt. Doch nachdem mir eine Freundin die Bücher mehrmals empfohlen hat, habe ich sie mir schlussendlich gebraucht gekauft. Ich kann sagen, dass ich froh bin, nicht den vollen Preis für alle drei Bücher gezahlt zu haben.


    Kommen wir zuerst zu den Dingen, die mir gefallen haben. Das Worldbuilding war ordentlich, die große, gezeichnete Karte im Buch war auch sehr hübsch gestaltet. Der Autor hat sich viel Mühe mit dem Kalender und der Währung gemacht, die er hinten in einem kleinen Glossar auch noch einmal verdeutlicht und erklärt hat. Die Beschreibungen in dem Buch waren wirklich schön, die Sprache ebenfalls. Der Autor beschreibt sehr ausschweifend und voller Metaphern, die sehr wortgewandt waren und mir auch sehr gut gefallen haben. Die Grundidee der Geschichte fand ich auch toll; ein begabter und bekannter Magier, der einem Chronisten innerhalb von drei Tagen seine ganze Geschichte erklären machte?
    Das hat mir gefallen. Das Mystische, das den Wirt Kote / Kvothe umgab, war faszinierend, und als ich das Magiesystem kennenlernte, war ich schon beeindruckt von der Sympathie und den Runen. Hier merkt man, wie viel Mühe der Autor in die Welt hineingesteckt hat, es gibt eine gute Logik für die Magie, die mächtig ist, aber gleichzeitig auch ihre Grenzen kennt. Das gefiel mir an dem Buch besonders gut.


    Leider hat mir die Geschichte selbst nicht sehr gut gefallen. Zum einen war das Problem Kvothe selbst; er spricht in der ICH-Form, natürlich, immerhin erzählt er seine Geschichte dem Chronisten. Leider kommt Kvothe für mich sehr unsympathisch in der ICH-Form rüber, er spricht sehr viel davon, wie brilliant und intelligent er doch ist und dass er generell der Beste, Klügste und Fähigste von allen ist. Tatsächlich wird er auch nicht müde, es immer wieder in Erinnerung zu rufen. 

    Die Geschichte fängt ganz gut an, wir lernen Kvothe und Edema Ruh kennen, den Arkanisten, bei dem er anfängt, zu lernen. Rückblickend betrachtet, kann ich sagen, dass mir dieser Part noch am besten gefallen hat, da war eine wundervolle Herzlichkeit bei. Allerdings hat man schon da gemerkt, dass Kvothe übermäßig intelligent und lernbegabt ist; so hat er z.B innerhalb von zwei Monaten mehr gelernt als andere in einem ganzen Studium. Mit elf Jahren. Ich habe nichts gegen Charaktere in Büchern, die besser als andere sind, aber bei Kvothe war es mir irgendwie einfach zu "viel". Dann kam einer der großen Wendepunkte, die Chandrian, und schlussendlich hat man Kvothes Weg immer weiter verfolgt. Den Teil in Tarbean fand ich ein bisschen eintönig/langweilig und habe den Moment entgegengefiebert, bis er zur Universität kommt. Das war dann auch bald der Fall und irgendwie hat mir die Geschichte ab da am wenigsten gefallen. Ich weiß nicht, wieso, aber gerade am Anfang schwankt Kvothe zwischen "absoluter Brillianz" und "grenzenloser Ungeduld und daraus resultierender Dummheit". Dazwischen schien es irgendwie kein Stadium zu geben und irgendwann ging es mir einfach ein bisschen auf die Nerven. Kvothe hat Glanzleistungen vollführt und gleichzeitig wurde er bestraft. Ich fand es gut, dass der Autor Kvothe nciht mit Lob von seinen anderen Charakteren überschüttet hat, gleichzeitig hat Kvothe selbst das leider sehr wohl getan und irgendwie hatten solche Szenen für mich nicht den gewünschten Effekt. Es scheint mir auch einfach, dass Kvothe eine richtigen Schwachstellen vorzuweisen hat und obwohl er viele Misserfolge zu verzeichnen hatte und ihn nicht jeder geliebt / toll gefunden hat, hat man dennoch in jeder Zeile gemerkt, wie brilliant, geistessreich, begabt etc Kvothe einfach ist und andere anscheinend nur nicht fähig sind, seine herrausragenden Fähigkeiten und Talente anzuerkennen. Ich fand es gut, dass er zeitweise ein bisschen ausgebremst wurde, der Autor hat sich wirklich bemüht, Kvothe als menschlich darzustellen. In meinen Augen ist ihm das aber leider nicht so gelungen.

    DIe einzige Schwachstelle, die Kvothe zu haben scheint, schienen Frauen gewesen zu sein. Ausnahmslos alle Frauen in seiner Geschichte sind schön und alle schönen Frauen mögen Kvothe. Was mir aber gefallen hat ist, dass Kvothe rückblickend gemeint hat, für IHN seien alle Frauen schön gewesen, obwohl sie Makel gehabt haben. Ich denke, da hat der Autor einen wirklich schönen Ansatz gewählt, den ich gerne gelesen habe.

    Kvothe zumindest kann mit Frauen nicht umgehen und das behindert ihn irgendwie dabei, seiner geliebten Denna zu nahe zu kommen. Ach, Denna. Sie ist ein WIldfang, verschwindet einfach mal, wie es ihr bekommt und taucht auf und bringt Kvothe wieder durcheinander. Es ist klar, dass es für Kvothe nur eine Frau im Leben kann und das ist Denna - es freut mich aber trotzdem, dass die Liebesgeschichte bis zum Ende der Story nicht im Vordergrund stand, auch wenn der Autor sie angeklungen hat. Aber es gibt ja auch noch mehr Bände. 


    Kvothes Geschichte selbst, zumindest den ersten Tag, hat mich leider nicht vom Hocker gerissen. Mir ist klar, dass ein Fantasy-Epos Zeit braucht, um sich zu entfalten, aber irgendwie ist Kvothe selbst nach 800 Seiten kaum einen Schritt vorangekommen, was vorrangig an seiner Ungeduld gelegen hat, die ihm sehr viele Wege verbaut hat. Dafür, dass er so brilliant ist, handelt Kvothe leider auch oft sehr unbedacht, was in meinen Augen nicht zusammengepasst hat. Die Geschichte hat sich an einigen Stellen sehr gezogen und waren nur wenig spannend, haben aber gefühlt auch einfach nichts zur Geschichte beigetragen.


    Alles in allem kann ich sagen, dass mich Worldbuilding, genutzte Sprache und Aufbaue der Geschichte überzeugt haben, der Storyverlauf und Kvothe selbst leider nicht. Ich werde die nachfolgenden Bände noch lesen, weil ich schon neugierig bin, wie es weitergeht, aber ich muss auch sagen, dass ich schon deutlich bessere Fantasybücher gelesen habe. 



  5. Cover des Buches Die Furcht des Weisen 1 (ISBN: 9783608938166)
    Patrick Rothfuss

    Die Furcht des Weisen 1

     (878)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Das Abenteuer um Kvothe geht weiter. 

    Kvothe verlässt die Universität, lernt ein anderes Land und sagenumwobene Fabelwesen kennen. Wie das erste Band, hat mich dieses auch komplett in seinen Bann gezogen.


    Nach dem ich die Furcht des Weisen als Hörbuch “gelesen” habe, habe ich die Reihe in gedruckter Form fortgesetzt. Ich liebe lange Geschichten, die sich über sehr sehr viele Seiten erstrecken, aber schon lange hat mich keine so begeistert wie Patrick Rothfuss’ Königsmörder Chroniken.


    Das Buch hat für mich nie an Spannung verloren. Obwohl es an mancher Stelle etwas langatmig und vorhersehbar war, wollte ich immer wissen, wie es weiter geht. Ich konnte es kaum aus der Hand lesen. Auch empfinde ich den Schreibstil als sehr angenehm und flüssig.


    Die Charaktere sind fantasievoll, interessant und glaubhaft beschrieben. Ich fühlte mich in die Welt versetzt und habe mit allen mitgefiebert. 


    Ein wunderbares Fantasy-Epos nicht nur für Fans des Genres. 

    FÜNF von FÜNF Lauten :)

  6. Cover des Buches Evermore - Die Unsterblichen (ISBN: 9783442473793)
    Alyson Noël

    Evermore - Die Unsterblichen

     (2.545)
    Aktuelle Rezension von: Feelina06

    Inhalt:

    Ever ist 16 Jahre alt, als sie ihre Familie bei einem Autounfall verliert. Seitdem hat sie sich von der Außenwelt zurück gezogen, denn seit dieser schrecklichen Tragödie kann sie die Gedanken anderer Menschen hören. Bis sie Damen begegnet. Bei ihm ist alles anders, bei ihm hört sie nichts. Er berührt etwas in ihr, das sie so noch nie gekannt hat. Wer ist er? Und was will er ausgerechnet von ihr?

    Meinung:

    Die Grundidee dieses Buches finde ich super. Weshalb ich mich auch wirklich in diese Geschichte vertieft habe und ich könnte mir vorstellen, dass Jugendliche ab 12 Jahren an diesem Buch ihre helle Freude haben werden. 

    Der Schreibstil ist leicht und locker gehalten und man kommt ziemlich zügig durch das geschriebene. Zudem werden viele Themen angesprochen, die in diesem Alter unheimlich wichtig sind, Verlustängste, die erste Liebe und Alkohol sind hier nur einige Beispiele. 

    Ever ist mit ihren 16 Jahren zwar schon ziemlich selbstständig, aber in vielen Momenten, der Geschichte, merkt man dann doch das sie halt noch sehr jung ist. Daher hat mich ihr Verhalten dann auch oft etwas genervt. Zudem war mir das hin und her zwischen Damen und ihr zum Teil etwas zu anstrengend. Es fiel mir schwer einen Zugang zu ihr zu bekommen. 

    Genau so ging es mir mit Damen. Hier haette ich mir gerne auch mal die Erzählung aus seiner Sicht gewünscht. Ich konnte mich leider so gar nicht in ihn hineinversetzten, mir fehlte schlicht und ergreifend der Zugang zu ihm. 

    Für mich war die Geschichte dann auch leider nicht spannend genug. Ich war durchaus neugierig, was denn nun wirklich hinter Damens mysteriösem Verhalten steckt und die Auflösung hat mich dann auch überrascht, aber so richtig Spannung kam dann leider erst kurz vor Ende auf und war dann auch viel zu schnell wieder vorbei.

    Jugendlich werden an dieser Geschichte bestimmt ihre helle Freude haben, aber ich habe leider etwas zu spät zu dieser Buchreihe gefunden.

     Für junge Fantasyfans aber durchaus ein tolles Leseerlebnis. 

    -Unbezahlte werbung-

  7. Cover des Buches Das verlorene Symbol (ISBN: 9783404160006)
    Dan Brown

    Das verlorene Symbol

     (1.983)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Nachdem ich alle anderen Bücher aus dieser Reihe durcheinander gelesen hatte, freute ich mich auf das Abenteuer, in das sich Robert Langon stürzt. Die ersten Seiten ziehen sich zwar wie immer, aber dann kommt die Handlung richtig in Fahrt. Robert fliegt nach Washington und muss feststellen, dass er dort keine Lesung geben muss.

    Der Spannungsbogen hält sich über das komplette Buch. Aufatmen ist hier fehl am Platz. Ich konnte kaum mit lesen aufhören. Die Kapitel sind kurz, was für mich optimal ist. Der Schreibstil des Autors hält sich flüssig und fesselnd über die komplette Reihe. Ich fand das Wiedersehen mit einigen Berühmtheiten aus den anderen Teilen schön, da man noch mehr über diese erfährt. Die illustrierte Ausgabe ist umso besser, da man wenig Wikipedia oder Google fragen musste. Lediglich das eine Bild von Dürer wäre schön gewesen, aber dies tut kein Abbruch.

    Ich freue mich schon auf ein weiteres Abenteuer mit Robert-Langon und hoffe, dass wir bald wieder Nachschub bekommen.

  8. Cover des Buches Kaleidra - Wer das Dunkel ruft (ISBN: 9783846601082)
    Kira Licht

    Kaleidra - Wer das Dunkel ruft

     (318)
    Aktuelle Rezension von: wonderfulrose

    Das Cover gefällt mir, auch wenn es kein richtiger Eyecatcher ist oder sehr kontrastreich, aber es passt. Und wenn man genauer hinschaut, erkennt man bestimmt einige Dinge aus der Geschichte.


    Sehr interessant fand ich die Idee, dass es hier einmal um Alchemisten geht. So etwas habe ich vorher noch nie gelesen und ich wüsste auch nichts Vergleichbares. Ich kenne sonst nur den Anime The Alchemist, aber das ist noch mal etwas ganz anderes^^
    Mir kam es auch sehr gut recherchiert vor. Ich kenne mich nicht so gut mit Chemie aus, aber es klang alles sehr schlüssig. Die einzelnen Elemente, die Wirkungsweise, die Eigenschaften und so weiter.

    Mir hat es wirklich sehr gut gefallen, am Anfang habe ich aber etwas Zeit gebraucht, in die Geschichte hineinzufinden.


    Für den ersten Teil gibt es gute 4 Sterne, auch weil ich weiß, dass der zweite Teil noch mal eine ganze Ecke besser ist!


  9. Cover des Buches Die Krone der Dunkelheit: Magieflimmern (ISBN: 9783492705271)
    Laura Kneidl

    Die Krone der Dunkelheit: Magieflimmern

     (248)
    Aktuelle Rezension von: Isika0510

    Auch im zweiten Band geht es spannend weiter ! Man ist neugierig auf den dritten Band und ich für meinen Teil war ganz aufgeregt endlich weiter lesen zu können ! 

  10. Cover des Buches Wo die Nacht beginnt (ISBN: 9783442381388)
    Deborah Harkness

    Wo die Nacht beginnt

     (482)
    Aktuelle Rezension von: Charlea

    Auch der zweite Teil der Reihe hat mich nach wenigen Seiten wieder in seinen Bann gezogen und ich habe ihn gelesen, als würde er noch zum ersten Band gehören. Generell hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass die Geschichte einfach konsequent weiter gedacht und weiter erzählt wurde, so dass man fast nicht mal auf den Gedanken kommt, dass es unterschiedliche Teile sind.
    Am Ende des ersten Teils entscheiden sich Diana und Matthew, den Reise in die Vergangenheit - in das London Elizabeth I. zu wagen, da sie in der Gegenwert scheinbar ihren Widersachern nichts entgegen zu setzen haben.
    Doch obwohl Diana Historikerin ist, hat sie zunächst große Anpassungsschwierigkeiten - Etikette, Tonfall und Aufführen einer Dame von Stand lassen sich nicht so ohne Weiteres aus Büchern erlernen. Und auch Matthew erscheint ihr verändert, gerade im Kreis seiner Freunde.

    Zu diesem Buch kann ich wirklich nur sagen - es war einfach nur gut, ich habe es geliebt, es wird mein Haus nicht mehr verlassen und ich werde es wieder lesen. Es gab Szenen, bei denen ich richtig schluchzen musste, vor allem wenn es um die Familie von Diana ging. Mir  beweist das einfach, dass die Geschichte mich absolut gefesselt hat und bisher ist der zweite Teil der Reihe mein Lese-Highlight des Jahres



  11. Cover des Buches Die Gilde der Schwarzen Magier 1 (ISBN: 9783442243945)
    Trudi Canavan

    Die Gilde der Schwarzen Magier 1

     (2.808)
    Aktuelle Rezension von: Roksana

    Inhalt:

    Sonea lebt in armen Verhältnissen von der Stadt Imardin. Das Armenviertel wird auch das Hüttenviertel genannt. Mit einer Bande von weiteren Kindern und Jugendlichen, die sich gegen die Herrschaft des Königs und der Gilde der Magier wehren, nimmt sie teil an einem Protest bei der "Säuberung", bei der die Armen von den Magiern aus der Stadt gejagt werden. Die Magier sind mächtig und nichts kann ihnen etwas anhaben, denn sie haben ein magisches Schild, das sie beschützt. Doch Sonea gelingt es mit ihrer reinen Willenskraft und der gestauten Wut, diese magische Barriere zu umgehen. Sie selbst ahnte bis dahin noch nicht, dass sie über magische Fähigkeiten verfügt und staunt nicht schlecht. Ab jetzt wird sie jedoch von der Gilde der Magier gejagt, da die unkontrollierte Magie gefährlich für Sonea und die ganze Stadt ist. Wird sie die Kontrolle über ihre wilde Magie erlernen? 

    Fazit:

    Die Idee des Buchs hat mich sehr angesprochen. Die Gilde der Magier wird wunderbar anschaulich beschrieben. Der Schreibstil von Canavan ist grandios. Die Charaktere sind liebevoll und tiefgründig verfasst worden. Man möchte unbedingt erfahren was aus ihnen wird. Mich haben vor allem der ruhige Dannyl, der weise Rothen und natürlich die freche aber überaus schlaue Sonea in den Bann gezogen. Deshalb möchte ich auch die nächsten Bücher lesen. 

    Vom Inhalt her ist nicht sonderlich viel passiert, außer, dass Sonea ihre magischen Kräfte entdeckt und seitdem ständig von einem Gebäude im Armenviertel ins nächste geflüchtet ist. Die Mitte des Buchs war eine reinste Spannungsflaute, so können die Leser aber mehr über die Charaktere erfahren. Natürlich wurde sie relativ spät im Buch geschnappt und in die Gilde der Magier gebracht. Ab da beginnt auch die Spannung des Buchs wieder ihren Aufstieg. Der kleine "Cliffhanger" am Ende ist gelungen und macht Lust auf mehr. Normalerweise lese ich schon eher seltener Young-Adult-Romane und würde auch eher sagen, dass sich dieses Buch auch für jüngere Fantasy-Fans lohnt.

  12. Cover des Buches Magic Academy - Das erste Jahr (ISBN: 9783570311707)
    Rachel E. Carter

    Magic Academy - Das erste Jahr

     (271)
    Aktuelle Rezension von: Buchmalerei

    Das Hörbuch „Magic Academy – Das Erste Jahr“ von Rachel E. Carter, gelesen von Pia-Rhona Saxe. Erschien am 22.10.2021 bei LAUSCH Medien.
    Rachel E. Carter ist die USA-Today-Bestsellerautorin der Fantasy-Jugendbuchserie Magic Academy über Magie, Machtkämpfe und eine große Liebe.

    Ryiah, ein junges Mädchen welches die Schule für künftige Magier zusammen mit ihrem Bruder Alex besuchen will. Sie beide kommen aus einer armen Familie und haben daher keinerlei Vorkenntnisse geschweige denn bereits Privatunterricht zum Einstieg in die neue Schule, wie manch andere Teilnehmer.
    15 Schüler haben die Chance auf einen festen Platz und müssen ihr können auf die Probe stellen, dies wird kein Zuckerschlecken. Das Training, die Prüfung bringt sie körperlich an ihre Grenzen. Ryiah überlegt öfters mal, die Schule hinzuwerfen, weil ihre Magie sich nur sehr schwer zeigen oder kontrollieren lässt, doch das hält sie nicht auf und sie kämpft mit Blut, Schweiß und Tränen.
    Sie schließt Freundschaften und lernt sogar Nachts in der Bibliothek einen jungen Mann kennen, wo sie sich selbst noch nicht sicher ist, ob ihr Herz regelmäßig schlägt.
    Wird Ryiah ihren Abschluss schaffen?

    Die Protagonistin ist sehr sympathisch, ein wahres Kämpferherz und ehrgeizig noch dazu. Sie weiß, was sie will und lässt sich nicht unterkriegen. Vorwiegend steht die Schule an erster Stelle, eine Liebesgeschichte wird hier zweitrangig behandelt.

    Das Cover zeigt Ryiah und ihre Feuermagie, ein sehr schönes und einladendes Cover. Es zeigt sofort in welchen Genre man sich befindet. Auch die Vorlesestimme war überaus wohltuend. Die Geschichte verging einfach viel zu schnell.

    Ich hatte das Buch innerhalb eines Tages durch, diese Geschichte ist schon etwas düster und diese Schule hat brutale, disziplinarische Unterrichtseinheiten von der wir sicherlich niemals in den Genuss kommen wollen.
    Viele Kapitel erzählen den Alltag in der Schule Tag ein, Tag aus. Man könnte meinen das es langweilig wird. Aber eher ich das begreifen konnte war das Buch auch schon zu Ende. Man erhofft sich ein spannendes Abenteuer, aber es geht alleine darum bis zur dieser Abschlussprüfung zu überleben. Ich weiß ehrlich nicht, was ich davon halten soll, die Geschichte war so spannend, dass ich die ganze Zeit zuhören musste, aber gleichzeitig auch so ein extrem monotones Schulleben, das man auf keinen Fall mit anderen Büchern vergleichen sollte.
    Mir hat es gefallen, ob es für andere etwas ist, lässt sich drum streiten. Daher empfehle ich jeden es selber herauszufinden.

  13. Cover des Buches Secret Fire (ISBN: 9783789133404)
    C. J. Daugherty

    Secret Fire

     (201)
    Aktuelle Rezension von: Chronikskind

    Band 1 ist noch gar nicht so lange her, den zweiten wollte ich dann direkt hinterher lesen. Auch, um nicht allzu viel wieder zu vergessen, denn ich hab beim Lesen schon feststellen müssen, dass mir nicht mehr jeder Name etwas sagte.Ich hab ein paar Seiten gebraucht, um wieder in die Handlung reinzufinden. Man wird direkt reingeworfen und muss sich erstmal kurz zurechtfinden. Was mir auf jeden Fall gut gefallen hat, es ging gleich mit ein bisschen Action los und man konnte zu Beginn neue Informationen bekommen, die die Handlung schon mal weitergebracht haben. Danach wurde es wieder etwas ruhiger. Insgesamt hat mir die Handlung gefallen, aber vom Hocker gehauen hat sie mich nicht. Actionreiche Szenen haben sich mit ein bisschen Langweile abgewechselt, weil stellenweise einfach nicht wirklich was passiert ist und die Handlung da auch nicht wirklich vorwärts kam. Da hätte ich mir dann doch schon mehr gewünscht.

    Die Todbringer fand ich an sich als Gegenpart recht interessant, aber sie sind mir fast ein wenig untergegangen. Insgesamt hätte ich mir einfach noch ein wenig zum Feind gewünscht. Seine Motive waren mir bis zum Ende nicht so ganz klar geworden. Auch wirkten manche seiner Entscheidungen recht naiv, was man so eigentlich nicht von einem Bösewicht erwartet.

    Die beiden Protagonisten fand ich in Ordnung. Sacha hat mir aber schon ein klein wenig mehr gefallen als Taylor. Bei ihm hatte ich mehr den Eindruck, dass er an der Situation wächst und sich weiterentwickelt. Taylor wirkte eher wie jemand, der einfach nur darauf vertraut, dass die Fähigkeiten ihre Arbeit schon machen werden.

    Die Nebencharaktere haben mir gut gefallen, vor allem Alaistar und Louisa, die doch recht viele Auftritte hatten und man so auch ihnen dabei zu schauen konnte, wie sie sich weiterentwickeln. Die Professoren blieben für meinen Geschmack aber eher blass.

    Das Ende der Geschichte ging mir dann ehrlich gesagt ein bisschen zu flott. Der Kampf war gut, keine Frage, aber es war dann doch recht abrupt zu Ende, ohne dass man von dem Danach noch großartig viel mitbekommen hätte. Es gab da so eine Entwicklung, über die ich gerne noch mehr erfahren hätte. So wirkte es einfach ein bisschen unbefriedigend.

    Mein Fazit
     Der finale Band der Dilogie hat mir gut gefallen, wenn er mich auch nicht so richtig vom Hocker hauen wollte. Die Handlung war okay, die Actionszenen haben mir mehr zugesagt als das dazwischen. Da passierte dann eben einfach auch nicht viel. Die Protagonisten haben mir gefallen, ebenso wie die Nebencharaktere. Am Ende hätte ich mir noch ein wenig mehr gewünscht, denn es war schon recht abrupt und ich hab da noch ein paar ungeklärte Fragen.

  14. Cover des Buches Vampire Academy - Blutschwur (ISBN: 9783802582042)
    Richelle Mead

    Vampire Academy - Blutschwur

     (979)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Band 4 der Vampire-Academy-Reihe (Achtung Spoilert Vorbände)

    Die Geschichte geht nahtlos weiter ohne grosse Wiederholung, man begleitet Rose auf ihrer Mission Dimitri aufzuspüren und zu töten. Mir gefiel das diesmal das ganze Academy-Drama wegfiel, man hat zwar immer wieder Einblicke wenn sie Lyssa im Geiste besucht, jedoch halten sich die Dramen im kleinen Rahmen sodass man den Rest der Geschichte geniessen kann. Ich hatte mit diesem Teil der Geschichte immer mühe. Mir gefiel die Entwicklung von Rose, durch diese wurde sie mir erstmals sympathisch und ich konnte ihr Handeln besser nachvollziehen. Mir gefiel wie sich die Liebesgeschichte der beiden entwickelt und auch hier war die Liebe spürbar und ich hätte ihnen gerne ein Happy End gegeben...

    Es gab auch hier wie gewohnt viele Actionreiche-Szenen die gut beschrieben wurden, sehr unterhaltsam :) 

    Mir gefiel das halb offene Ende und ich bin gespannt wie es weiter geht, der Schreibstil war sehr angenehm und die Hörbücher auch gut vertont. 

    Für alle die wissen möchten wie es weitergeht, in meinen Augen wird die Reihe immer besser ;)  

  15. Cover des Buches Die Geheimnisse des Nicholas Flamel - Der unsterbliche Alchemyst (ISBN: 9783570400005)
    Michael Scott

    Die Geheimnisse des Nicholas Flamel - Der unsterbliche Alchemyst

     (612)
    Aktuelle Rezension von: irishlady

    Der Unsterbliche Alchemyst - Die Geheimnisse des Nicholas Flamel - reiht sich in die Reihe der Harry Potter Bücher ein. Unterhaltsam, verständlich und spannend erzählt Michael Scott die Geschichte rund um Nicholas Flamel. 

    Hauptprotagonisten sind aber Josh und Sophie. Die 15jährige Zwillinge leben in San Francisco und arbeiten um ihr Taschengeld aufzubessern in einer Buchhandlung und einem Café. Eines Tages müssen sie zusehen wie die Buchhandlung überfallen wird. Es stellt sich heraus, dass der Besitzer Nicholas Flamel ist und dass der Codex für das unsterbliche Leben gestohlen wurde. Sie müssen das Buch mit dem Codex zurückbekommen, sonst stirbt Flamel und das Böse kann die Weltherrschaft übernehmen...

    Die Geschichte fesselt den Leser von der ersten Seite bis zur letzten. Großes Lob geht auch an die Gestaltung des Einbandes. Empfehlenswert für alle Fantasy-/Jugendbuch-Liebhaber:innen!

  16. Cover des Buches Evermore - Der blaue Mond (ISBN: 9783442473809)
    Alyson Noël

    Evermore - Der blaue Mond

     (1.310)
    Aktuelle Rezension von: _AveryAnn_

    -Kein Klappentext, da es der 2. Band einer Reihe ist-

    Der Schreibstil war sehr angenehm und einfach zu lesen, weshalb ich das Buch auch an einem Tag fertig hatte.
    In die Story ist man anfangs schnell reingekommen, jedoch ist auf den ersten Seiten gar nichts passiert und es war ziemlich langweilig. Es ging dort nur um die Beziehung zwischen Ever und Damen, was einfach nur unnötig in die Länge gezogen wurde.
    Dann jedoch hat die Geschichte wieder Fahrt aufgenommen und es blieb eine Weile recht spannend. Doch nach kurzer Zeit ist die Spannung wieder abgeebbt und es war wieder sehr langatmig. Ever war im Sommerland, dann wieder weg, dann wieder da, hat mit Ava gesprochen bla bla bla. Das ging dann eine ganze Weile so und auch das Handeln und Verhalten von Ever konnte ich nicht nachvollziehen.
    Das Ende war zwar wieder etwas besser aber wurde wieder zerstört, nachdem die Protagonistin Ever nicht dümmer und naiver sich verhalten hätte können. Ihre Entscheidungen waren einfach nur hirnrissig und ich habe da echt an ihrem Verstand gezweifelt..

    Sie selbst hat ihren Fehler gleich eingesehen, jedoch hat das dann auch wieder wenig gebracht.

    Im Großen und Ganzen war das Buch gut, wenn auch mit negativen Punkten. Die Reihe werde ich natürlich weiterlesen und hoffe, dass mich die nächsten Bände auch überzeugen können!

  17. Cover des Buches Evermore - Das Schattenland (ISBN: 9783442476206)
    Alyson Noël

    Evermore - Das Schattenland

     (973)
    Aktuelle Rezension von: Lena_Thierbach

    Klappentext:

    Niemals wird Ever ihrer großen Liebe Damen nah sein können. Keine Berührung darf sie riskieren, sonst wird seine Seele auf ewig im Schattenland gefangen sein. Doch Ever will sich damit nicht abfinden. Als sie sich deshalb der Magie zuwendet, trifft sie auf den coolen Surfer Jude, der ihr sofort sehr vertraut ist. Und während ihre Liebe zu Damen immer komplizierter wird, beginnt sie sich zu fragen, ob Damen wirklich der Richtige für sie ist. Oder hält das Schicksal vielleicht einen ganz anderen Weg für sie bereit?

    Der dritte Band der Reihe beschert uns neben dem Fluch, der auf Ever &‘ Damen liegt &‘ der es ihnen unmöglich macht sich nah zu sein, noch eine nervige Dreiecksgeschichte. Genauso wie die beiden Vorgänger hatte ich das Buch schnell gelesen, da der Schreibstil weiterhin flüssig war. Allerdings beendete ich das Buch mit vielen Augenverdrehern.

  18. Cover des Buches Drachenreiter (ISBN: 9783841502643)
    Cornelia Funke

    Drachenreiter

     (774)
    Aktuelle Rezension von: ENI

    Zum Inhalt: Der Drache Lung lebt mit anderen Drachen zusammen an einem unsicheren Ort, der von Menschen bedroht wird. Lung macht sich zusammen mit dem Koboldmädchen Schwefelfell und dem Drachenreiter Ben auf den Weg, einen sicheren Ort für die Drachen zu finden. Es wartet eine schwierige Reise voller Abenteuer auf die Freunde. 

    Meine Meinung: Ich bin per Zufall auf dieses Buch gestossen und habe die Geschichte, welche bald ihr 25-jähriges Jubiläum feiert, als Erwachsene entdeckt. Cornelia Funke hat es geschafft mich zu begeistern. Das ist das erste Buch, welches ich von ihr gelesen habe. Sie hat mich auf eine tolle Reise voller anschaulicher Beschreibungen mitgenommen. Die Charaktere haben mir alle sehr gut gefallen und waren alle stimmig. Diese liebevolle Geschichte behandelt Themen wie Freundschaft, Zusammenhalt und Verzeihung.

    Diese Drachengeschichte wird durch schöne Zeichnungen ergänzt. 

    Ein Kinderbuch, das man im Erwachsenenalter lesen und geniessen kann. 

  19. Cover des Buches Strange the Dreamer - Ein Traum von Liebe (ISBN: 9783846600863)
    Laini Taylor

    Strange the Dreamer - Ein Traum von Liebe

     (158)
    Aktuelle Rezension von: Chronikskind

    Das Buch hatte ich vor einer kleinen Ewigkeit mal als Hörbuch angefangen, aber tatsächlich zwischendurch einfach nicht mehr in die Geschichte reingefunden. Lag mit Sicherheit auch daran, dass die eigentlich Handlung ja halbiert worden ist. Aber jetzt hatte ich spontan wieder Lust auf die Geschichte und das muss man dann natürlich auch nutzen.

    Den Stil der Autorin finde ich einerseits befremdlich und andererseits genial. Befremdlich deswegen, weil er sich manchmal echt komisch liest und ich durchaus Passagen hatte, wo ich gefühlt nicht vorwärts gekommen bin. Schachtelsätze gabs auch gerne. Und zum anderen fand ich ihn genial, weil in wenigen Worten so viel drin stand und sich dadurch eine ganze Welt gezeichnet hat. Dann hat er sich auch mal flüssig weggelesen.

    Ebenfalls nicht ganz so zurecht gekommen bin ich mit den Sichtwechseln. Solange sich das mit Kapitelwechseln gezeigt hat, war es kein Problem. Aber manchmal (und zum Ende hin öfter) wechselte es auch mal mitten im Absatz, was schon eher verwirrend war. Zudem las es sich dann oft so, als würde ein Märchenerzähler die Geschichte wiedergeben und nicht die Protagonisten.

    Die Handlung insgesamt hat mir gut gefallen, auch wenn ich mir inhaltlich ein bisschen mehr gewünscht hätte. Gefühlt ist einfach nicht viel passiert. Wobei das, was passiert ist, durchaus spannend, actionreich oder emotional gewesen ist. Durch die Sichtwechsel konnte man sehr verschiedene Einblicke gewinnen, um sich selbst ein Bild davon zu machen, wer hier eigentlich der Feind ist.

    Vor allem am Ende war ich sehr überrascht über die Wendungen, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet und das bietet definitiv Potenzial für die Folgebände.

    Die Protagonisten fand ich okay, aber irgendwie hatte ich manchmal den Eindruck, sie nicht ganz zu verstehen. Ich kann aber nicht erklären, woran das gelegen hat. Ich mochte sie, weil sie vor allem vielschichtig waren - in ihrem Wesen und ihren Motiven. Bei vielen freue ich mich auf die zukünftigen Entwicklungen.

    Mein Fazit
     Nach einer Pause, da ich nicht so richtig in die Geschichte reingekommen bin, hab ich es erneut versucht - und diesmal sogar relativ flink durchgelesen. Auch wenn ich mir immer noch nicht so ganz einig bin, ob ich den Stil nun genial oder befremdlich finden soll. Die Handlung hat mich gefesselt und einige spannende Wendungen parat gehabt. Vor allem das Ende macht sehr neugierig auf das, was noch kommen wird.

  20. Cover des Buches Teufelsgold (ISBN: 9783785725689)
    Andreas Eschbach

    Teufelsgold

     (128)
    Aktuelle Rezension von: Seaice

    Von dem Buch hatte ich mir ehrlich gesagt etwas mehr erhofft. Gier war - wie zu erwarten - ein zentraler Faktor, aber für meinen Geschmack hätte es bei dem Thema gar noch ein wenig "böser" werden können - tiefer in menschliche Abgründe hinein. Ich mochte den Wechsel zwischen mittelalterlicher und moderner Geschichte tatsächlich. Von Anfang bis Mitte plätschert die Geschichte - das Alltagsleben des Protagonisten Hendrik - so dahin, was ein wenig dröge wirkt, jedoch kommt man durch den flüssigen Schreibstil des Autors dennoch voran, am Ende nimmt es dann an Fahrt auf, die Geschichte wird da jedoch auch immer abgedrehter. Der Protagonist selbst war leider unsympathisch - löste bei mir statt starker Abneigung jedoch eher Augenverdrehen aus. Ein normaler Geschäftsmann, der immerzu andere beneidet, Affären ohne Reuen beginnt und dem es nie genug ist - auch dann nicht, wenn er wohlhabender und bekannter wird. Ein ständiges Streben nach mehr, eine ständige Undankbarkeit, immer auf der Suche darauf, dass "wenn XY erreicht ist, dann könnte sein wahres Leben beginnen!" - innerlich war Hendrik aber ein Weichei und Jammerlappen, der sich in Gedanken stets selbst bemitleided hat und das fand ich furchtbar nervig. Das meinte ich mit dem "nicht böse genug". Kurzgesagt: Schreibstil flüssig, storytechnisch nett bis unterhaltsam, Charaktere eher mau. Außerdem: Auch wenn der liebe Hendrik stets meinte zu Scheitern, so hat er mir nicht genug gescheitert. Was das Voranbringen der Story betraf, fiel ihm die Dinge meistens ziemlich leicht zu.

  21. Cover des Buches Kaleidra - Wer die Seele berührt (ISBN: 9783846601167)
    Kira Licht

    Kaleidra - Wer die Seele berührt

     (153)
    Aktuelle Rezension von: weltenrausch

    Es mag vielleicht komisch klingen, aber es fällt mir ehrlich schwer, positive Rezensionen zu schreiben. Es lässt sich immer so viel leichter in Worte fassen, was mir nicht gefallen hat, was mich beim Lesefluss gestört hat oder womit ich nicht warm geworden bin.
    Aber wenn mir das Buch rundum gefallen hat, was gibt es dann noch groß dazu zu sagen?

    Eines gibt es auf jeden Fall zu sagen:
    Chemie macht mir Angst.
    Wirklich. Das hat es in der Schule schon. Ich war nie schlecht, aber das lag am schlichten Auswendiglernen. Ich hatte nie ein tieferes Verständnis dafür, was das eigentlich alles bedeutet. Und bevor ich hier Erwartungen schüre: Auch nach Kaleidra habe ich genauso viel Plan wie vorher. Nämlich gar keinen.
    Es beeindruckt mich, was die Charaktere der Geschichte mit Chemie anfangen, wie sie jedes Element verstehen und einsetzen können.
    Ich mit meinen kläglichen Kenntnissen, die nicht mal als Halbwissen bezeichnet werden können, müsste eigentlich das ganze Buch durchweg verwirrt sein, das ist mein gutes Recht. Aber ich bin es nicht.
    Denn Kira Licht hat es geschafft, eine Welt zu erschaffen, die ich verstehe, obwohl ich sie kein Stück verstehe. Es ist eine fiktive Welt aufgebaut auf den Gesetzen unserer realen Welt. Auf genau jenen Gesetzen, die für mich keinen Sinn ergeben, die ich nicht greifen kann und für die ich mich nie interessiert habe...
    ...und dennoch...
    Jede Szene in Kaleidra in der ein Element auf ein anderes trifft, in denen sich chemische Verbindungen einen Kampf liefern, in denen die Grenze zwischen Magie und (Al)Chemie verschwimmt, ist bildlich, nah, greifbar. Kira Licht vermittelt Verständnis für das Unverständliche. Man spürt die Energie, die durch die Luft surrt. Die Kraft der Elemente, die aufeinanderprallen. Man kann sich zu jeder Zeit vorstellen, wie Kämpfe ausgetragen werden, mit nichts als den Elementen rundherum in der Umgebung. Egal wie wenig man es sich in der Realität vorstellen kann. Unter der Hand der Autorin erwacht all das zum Leben.

    Aber nicht nur zwischen den Elementen schafft sie eine magische Verbindung. Auch die Hauptcharaktere, Emilia und Ben, werden von ihr in einer vollkommenen Klarheit gezeichnet. Auch wenn Ben noch etwas verschlossen ist und es zeitweilen schwierig ist, sich in Emilia hineinzuversetzen, sind es so starke Charaktere. Entgegen ihren gleichaltrigen Gegenspielern aus vielen anderen Fantasy-Romanen, sind sie nicht naiv und schwach, sondern charakterstark, entschlossen, vernünftig und "pflegeleicht".

    In Kaleidra 2 hat man das Gefühl, mit jedem Geschehen spitzt sich die Gesamtsituation immer weiter zu, es ist nervenaufreibend und spannend. Aber auch hier wieder... im Gegensatz zu anderen Romanen mit ähnlicher Thematik, wird in Kaleidra nicht zusätzlich mit unnötigem Drama gespielt, mit unausgesprochenen Konflikten oder falschem Stolz.
    Alle Beziehungen, die Emilia eingeht, sind ehrlich und aufrichtig. Man versteht, wo ihre Liebe, Zuneigung und Freundschaft herkommt und warum sie alles dafür tut, um diese zu kämpfen.

    Einzig einen halben Punkt Abzug möchte ich für 1-2 kleine ungeklärte Story-Stränge geben. Zum Beispiel bezüglich Emilias Mum und ihren Freunden. Meiner Meinung nach sind diese viel zu schnell viel zu weit in den Hintergrund gerückt.

    Aber trotzdem! Wie die Überschrift schon sagt, bereits nach Band 2 verspricht die Reihe einen Platz in meinem Herzen einzunehmen. Ich würde behaupten, trotz aller Fantasy-Geschichten, habe ich noch nie etwas Vergleichbares gelesen.
    Und vor allem nach diesem spektakulären Ende (und miesen Cliffhanger) bin ich unendlich gespannt auf Band 3!

  22. Cover des Buches Das Schwert der Totengöttin (ISBN: 9783426524527)
    Katharina V. Haderer

    Das Schwert der Totengöttin

     (111)
    Aktuelle Rezension von: Lupien

    Lange habe ich überlegt, ob ich dieses Buch haben möchte. Letztes Jahr habe ich es aus der Mängelkiste befreit und war sehr gespannt. 

    Eigentlich mag ich kein Dark Fantasy, aber die Idee mit der Alchemie hat mich interessiert. Leider war mir schon klar, dass hier das Rad nicht neu erfunden wird. Das muss auch nicht unbedingt sein, aber eine gewisse Originalität hätte ich mir dann doch gewünscht.

    Der Schreibstil ist sehr sachlich, was mir leider zu viel Atmosphäre und Spannung rausgenommen hat. Ich wollte mich gern ein bisschen gruseln, vielleicht ein wenig Gänsehaut kriegen oder gespannt das Buch nicht aus der Hand geben wollen. Jedoch wurde es es zu einem Bericht, als hätte der Sergeant die Geschichte nach Monaten in seinem Logbuch eingetragen. 

    So fiel es mir auch schwer zu auch nur einem der Charaktere eine Bindung aufzubauen. Bis auf Mirage, wird das Aussehen der Charaktere nur spärlich beschrieben, wie eigentlich insgesamt auch die Landschaften oder Orte. Auch von der Persönlichkeit oder der Vergangenheit der Personen erfahren wir nur wenig und bekommen Bröckchen hingeworfen.

    Auch der Weltenbau hätte schlüssiger sein können und ein wenig mehr Erklärung wäre an der einen oder anderen Stelle auch besser gewesen.

    Die Handlung ist solide, geradlinig und schlüssig. Jedoch plätschert die Geschichte oft vor sich hin und man weiß nicht wo die Reise hinführen soll, da es auch noch zwei Folgeteile gibt. Ein richtiges Überthema wurde nicht herausgearbeitet, sondern viele Sachen angeritzt. Es erscheint, als wäre die Autorin selbst nicht sicher und möchte sich viele Wege freihalten. So hätte es mit ein paar Seiten mehr auch ein Einzelband werden können.

    Auch ungünstig waren die Klappentexte. Sie verraten zu viel. Hätte man das gelassen, wäre ein besser Spannungsbogen oder so mancher Twist drin gewesen. 

    Das Cover war in Ordnung, jedoch hätte man sich besser an Beschreibungen aus dem Buch gehalten. So sieht das Artefakt auf dem Umschlag in keiner Weise so aus, wie es beschrieben wurde.

    Fazit: Insgesamt okay und ganz gut für Zwischendurch. Leider hat es mich nicht dazu gebracht, die Reihe weiter verfolgen zu wollen.

  23. Cover des Buches Saphirblau (ISBN: 9783401506012)
    Kerstin Gier

    Saphirblau

     (6.971)
    Aktuelle Rezension von: Ina_loves_books

    Auch Band 2 beginnt und endet absolut spannend. Ersteinmal Gideons Verrat der mich wirklich getroffen hat. Auch in Gwen zerbricht etwas- verständlicherweise-. Trotz allem weicht Leslie nicht von ihrer Seite und Gwen findet heraus wer ihre leiblichen Eltern sind 😧

  24. Cover des Buches Bloodlines - Feuriges Herz (ISBN: 9783802594106)
    Richelle Mead

    Bloodlines - Feuriges Herz

     (217)
    Aktuelle Rezension von: Mialy1203

    Bloodlines 

    ❤ Feuriges Herz ❤

    《 R e z e n s i o n 》 

    .

    Handlung: Noch mehr Gefahren, ein noch höheres Risiko... Dennoch geben Adrian und Sydney nicht auf. Für ihre Liebe und den Bruch der Tätowierung riskieren sie alles, mit hohem Einsatz😊 Romantik, Spannung, Gefühle... jede Menge guten Stoff für ein spitzenklasse Buch... Und dann dieses Ende, dieses Ende hat mich richtig fertiggemacht❤

    Charaktere: Sydney ist ein starker und so mutiger Charakter und sie möchte immer andere beschützen. Adrian muss in diesem Band einiges über sich lernen und wächst über sich hinaus😊 Er ist so ein unglaublich spannender Charakter. Er und Sydney geben einander Stärke und die Chemie zwischen den beiden ist einfach fantastisch und absolut spürbar. 

    Schreibstil: Exquisit😍 Anders kann man diesen Schreibstil gar nicht beschreiben, ich bin nur so durch die Seiten geflogen und habe mit den beiden Protagonisten gelacht und geweint. Besonders hat es mir gefallen, dass sich in diesem Band Sydneys und Adrians Perspektiven abgewechselt haben. Adrian ist als Erzähler einfach toll (aber mal im Ernst: von Adrian habe ich auch nichts anderes erwartet 🤤😉)

    Fazit: Liebe, Spannung und ein Ende, das mir das Herz aus der Brust gerissen hat (sehr dramatisch, ich weiß, aber es gibt nun einmal solche Bücher, die einem das Herz aus der Brust reißen, nämlich die wirklich fantastischen) ❤

    5+/5 ⭐

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