Bücher mit dem Tag "ahrenshoop"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "ahrenshoop" gekennzeichnet haben.

7 Bücher

  1. Cover des Buches Das Meer in deinem Namen (ISBN: 9783596031887)
    Patricia Koelle

    Das Meer in deinem Namen

     (256)
    Aktuelle Rezension von: buchverzueckt

    Eine Geschichte zum Wohlfühlen! Dieser tolle Familien- Generationenroman spielt im verträumten Künstlerdorf Ahrenshoop. 


    Die Astronomin Carly ist in ihrem Leben an einem Punkt angekommen, an dem sie entscheiden muss, wie es in ihrem Leben weitergehen soll. Der Vertrag bei ihrem Mentor Thore Sjöberg läuft aus, doch ihr kommt ein Zufall zur Hilfe: Sjöberg erbt ein kleines Häuschen namens Naurulokki, an der Ostsee. Carly soll es für ihn sichten und entrümpeln, damit er das Haus verkaufen kann. Ganz wohl ist ihr bei dieser Sache jedoch nicht, hat sie doch seit dem Tod ihrer Eltern das Meer gemieden. Sie nimmt die Herausforderung trotzdem an; kaum in Ahrenshoop angekommen lernt sie die urigen Küstenbewohner schnell kennen. Besonders zu Henny Badonin fühlt sie sich hingezogen, wenn nicht sogar besonders nahe, Carly sieht ihr sogar etwas ähnlich. Henny Badonin war einst die Bewohnerin von Naurulokki, in dem Haus Carly sich jetzt plötzlich sehr angekommen und heimelig fühlt. 


    Das Buch lädt uns Leser ein, in eine andere Welt einzutauchen; Patricia Koelle beschreibt Ahrenshoop und das Haus Naurulokki sowie die liebgewonnenen Nachbarn mit viel Liebe und sehr authentisch. Naurulokki hatte ich schnell vor meinen Augen und habe mich genauso wohlgefühlt, wie Carly das getan haben muss. 


    Toll war auch die Geschichte um Henny, Joram und Nicholas, welche parallel erzählt wurde und sich dadurch die Vergangenheit und die Gegenwart wunderbar zusammenfügten. 


    "Auf diese Weise gibt mir das Meer in deinem Namen zu verstehen, dass du nicht weit fort bist, nicht so weit fort, als dass du mir nicht doch nahe bist ..."

  2. Cover des Buches Das Licht in deiner Stimme (ISBN: 9783596032976)
    Patricia Koelle

    Das Licht in deiner Stimme

     (107)
    Aktuelle Rezension von: buchverzueckt

    Mein Leseeindruck:

    Im zweiten Teil der Ostsee-Trilogie erfährt man alles über Hennys einst verschollenen und vermissten Verlobten - Nicholas Ronnig. Dieser ist in wärmere Gefilde aufgebrochen, getrieben von der politischen Lage und seiner Familie, um nochmal von vorne anzufangen. 


    Seine Enkelin Tyrin, die ebenfalls in Florida lebt und arbeitet, verspürt große Sehnsucht nach der Ostsee, von der ihr Großvater immer erzählte. Sie reist nach Ahrenshoop, doch die Bewohner meiden sie, denn ihr Großvater gilt als Verräter. 


    Dort trifft man auf alte Bekannte aus dem ersten Band, Carly und Myra, Flömer und weitere. Ich mochte das sehr, dass alles so miteinander verwoben war und habe mich gefreut, auch über die anderen Bewohner des Darß zu lesen. In diesem Teil ist Tyrin der Mittelpunkt der Handlung. 


    Während Ihres Aufenthalts in Ahrenshoop kommen viele Geheimnisse ans Licht. 


    Ich möchte hervorheben, dass die Autorin Frau Koelle einen richtigen Wohlfühl-Schreibstil hat. Man fühlt sich gedanklich direkt in Ahrenshoop wohl und hat wunderschöne Bilder vor Augen. 


    Mir hat auch Teil 2 sehr gut gefallen, einen kleinen Kritikpunkt habe ich aber, das ist allerdings nur mein persönlicher Geschmack: teilweise war mir die Geschichte etwas zu mystisch. Die Krähen, die Hinweise geben, Lichter die noch leuchten und vor 150 Jahren angezündet wurden,... 😊 


    Trotzdem habe ich mich auf Teil 3 gefreut, die Rezension folgt....😌

  3. Cover des Buches Der Horizont in deinen Augen (ISBN: 9783596032983)
    Patricia Koelle

    Der Horizont in deinen Augen

     (71)
    Aktuelle Rezension von: talisha

    Die Geschichten von Henny und Nicholas konnte man in den ersten beiden Bänden der Ostseetrilogie mitverfolgen. Jetzt fehlt nur noch eins der drei Bernsteinschiffe, jenes von Myra. 

    Doch wo es ist, weiss keiner. Es scheint mit dem Tod von Myras Tochter Liv verschollen zu sein. Was aber niemand auf Ahrenshoop ahnt: schon bald werden die drei Schiffe und die Familien wieder vereint sein.

    Was die Geschichte von der Berlinerin Ylvi, die in der Mauerfallnacht ihre Tochter Remona zeugte, mit der von Ahrenshoop zu tun hat, erzählt Patricia Koelle in "Der Hoizont in deinen Augen". 

    Architektin Ylvi ist unglücklich verheiratet. Als sie einige Jahre nach Remonas Geburt wieder zu arbeiten beginnt, blüht ihre Liebe zu Gärten auf. Sie schiebt es auf die Sehnsucht nach Theo, ihrem Mauerfallbekannten. 

    Jahre später, auf Teneriffa, wie schon so oft in ihrem Leben, gesteht ihr bereits vor Ylvis Mutter verstorbener Vater in einem Brief ein grosses Geheimnis. Ihre und Remonas Neugier sind gross, ebenso die der Leser, die nun unbedingt herausfinden wollen, was da alles dahinter steckt. 

    Myras Leben war weitaus interessanter als ich bisher angenommen hatte. Auch sie hat geliebt, doch es sollte nicht glücklich enden und so trauert und wartet sie noch immer auf ein mögliches Zeichen ihrer grossen Liebe. Ihre Geschichte fand ich fast noch eindrücklicher als die von Henny und Nicholas. Die Bernsteinbeschwörerin Myra hat mich beeindruckt mit ihrer Genügsamkeit, auch wenn sie oft schroff rüber kommt.  

    Am Ende wartet noch eine kleine Überraschung auf. Hier sieht man, wie gut die Autorin ihre Trilogie geplottet hat. Nichts überlässt sie dem Zufall und so gestaltet sich das Finale enorm stimmig und gipfelt in einem ergreifenden Lesegenuss. 

    Fazit: Man fühlt sich beim Lesen zärtlich umarmt, es fühlt sich an, als ob sich Koelles Worte und Sätze wie ein weicher Wollschal um des Lesers Schultern legt. 

    5 Punkte. 

  4. Cover des Buches Die Zeit der Glühwürmchen (ISBN: 9783596705306)
    Patricia Koelle

    Die Zeit der Glühwürmchen

     (42)
    Aktuelle Rezension von: julestodo

    Dieses Buch vereint so viele Themen: Entwicklung einer langjährigen Kinderfreundschaft, Sorge um die Natur und den Naturschutz, die Liebe zur Heimat, die schrecklichen Zeiten der deutsch- deutschen Teilung, die Überwindung von im kindlichen Altern erlebten Traumata, die zwischenmenschliche Liebe und die unbekümmerte Sicht der Kinder auf die Dinge, die das Erwachsenwerden so sehr verkomplizieren!

    Dieses Buch hat mich völlig in seinen Bann gezogen! Von Anfang bis Ende habe ich es sehr gerne gelesen und mit den Figuren mit gefiebert, dass sich alles zum Guten wenden möge!

    Absolut Leseempfehlung!

  5. Cover des Buches Dünenmond (ISBN: 9783746626932)
    Lena Johannson

    Dünenmond

     (29)
    Aktuelle Rezension von: MamaSandra

    Inhalt:

    Eigentlich wollte Josefine nur Urlaub machen in Ahrenshoop. Nachdem ihr Vater nach kurzer schwerer Krankheit verstarb, wollte sie endlich erfahren, was ihn immer auf den Darß gezogen hat und sie verliebt ebenfalls schnell in das Inselleben. Jahrelang fuhr ihr Vater als Künstler allein in den Urlaub und wollte Frau und Tochter nicht mitnehmen. Jahrelang hat Josefine es nicht verstanden – auch heute nicht. Als sie auf einem Foto vor einem Restaurant ihren Vater mit einer fremden Frau in vertrauter Umarmung sieht, möchte sie endlich mehr erfahren. Warum kennt man auf der Insel ihren Vater und sie, aber er erwähnte nie seine Frau? Warum durften sie ihn nie begleiten? Was hatte er für ein Geheimnis?

     

    Meine Einschätzung:

    Die Location ist schön gewählt und man taucht als Leser ab in das Inselleben von Ahrenshoop. Die Geschichte ist streckenweise spannend gestaltet. Dem Klappentext folgend, wartet man als Leser allerdings eine Weile ehe das besagte Foto entdeckt wird. Bis dahin begleiten wir Josefine über die Insel und in ihrer Mission dem örtlichen Eisverkäufer marketingtechnisch unter die Arme zu greifen.

    Es sind nur wenige Seiten, es ist eine seichte Story, aber dennoch kann man für ein paar Stunden dem Alltag entfliehen. Die Beschreibungen haben mir sehr gut gefallen, sodass man sich tatsächlich für einen Moment auf den Darß beamen kann und die Landschaft einfach mitlebt. Auch die Menschen sind sehr gut beschrieben. Der eigentliche Plot ist am Ende wenig spektakulär. Es ist ein kleiner Wohlfühlroman mit wenig Drama und etwas vorhersehbar. Eine schöne Urlaubslektüre.

  6. Cover des Buches Honigduft und Meeresbrise (ISBN: 9783365001400)
    Anne Barns

    Honigduft und Meeresbrise

     (124)
    Aktuelle Rezension von: Damaris_E_Moreau

    Ich war zwischen drei und vier Sternen hin- und hergerissen, entschied mich letztendlich aber für drei. Das Buch war zwar nicht unangenehm zu lesen, jedoch eigentlich fad. Es trudelt gemütlich vor sich hin, hilft einem zu entspannen und die Rezepte am Ende machen neugierig. Spannende Wendungen oder große Überraschungen gibt es meiner Ansicht nach aber nicht. Es ist ein bisschen wirr durch die vielen Generationen, um die es geht.

    Was für mich gewöhnungsbedürftig war, war der Erzählstil in Ich-Form und Gegenwart.

  7. Cover des Buches Vier Pfoten für Julia: Winterzauber (ISBN: 9783945690024)
    Katja Martens

    Vier Pfoten für Julia: Winterzauber

     (5)
    Aktuelle Rezension von: mabuerele

    Es ist zwei Wochen vor Weihnachten. In einer Mail an ihre Freundin Carola schreibt Julia, dass sie Weihnachten am liebsten ausfallen lassen würde. Ihr Großvater wird zunehmend vergesslich, weigert sich aber einen Arzt aufzusuchen. Die Vertretung in der Tierklinik Ahrenshoop, auf die sie gehofft hatte, wurde ihr von ihrem Exfreund, Dr. Lennard Thiess, weggeschnappt. Nun ist sie auf Stellensuche.

    In der Antwortmail spricht Carola ein weiteres heißes Eisen an. In ihrem ersten Einsatz in Bayern hatte Julia den Polizisten Mark und seine kleine Tochter kennengelernt. Die Zuneigung schien beiderseitig gegeben. Doch seit ihrer Abreise ist Funkstille und Marc auch telefonisch nicht zu erreichen.

    Die Autorin hat einen heitere Weihnachtsgeschichte geschrieben, die allerdings einen ernsten Hintergrund hat. Im Ort verschwinden Hunde und Katzen. Selbst aus dem Tierheim wurde welche entwendet. Als Dr. Thiess sich verletzt, bittet er Julia um Hilfe in der Klinik. Ein verletzter Hund scheint eine erste Spur zu sein.

    Die Geschichte lässt sich zügig lesen. Das liegt an dem lockeren Schriftstil und den sympathischen Protagonisten. Eigentlich handelt es sich um eine Weihnachtsgeschichte mit kriminalistischen Einschlag.

    Liebevoll wird das Verhältnis von Julia zu ihrem Großvater gezeichnet. Ihre Angst wegen seiner Vergesslichkeit ist genauso mit den Händen zu greifen, wie das Unbehagen des Großvaters, beim Arzt Gewissheit einzuholen..

    Bei der gemeinsamen Arbeit analysieren Julia und Lennard ihre Vergangenheit. Beide wollen kein gemeinsames Leben und doch klingt ab und an eine gewisse Sehnsucht durch. Natürlich ist Julias Unsicherheit über Marcs Verhalten dabei nicht unwesentlich. Gut beschrieben wird die verantwortungsvolle Arbeit in der Klinik. Auch die Aufgaben und Sorgen im Tierheim werden deutlich dargestellt. Land und Leute werden ausführlich beschrieben. Es gibt viele kleine Episoden, die dem Buch ein besonders Flair geben.

    Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Der feine Humor der Autorin und ihr Erzähltalent machen das Lesen zum Vergnügen.


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