Bücher mit dem Tag "agatha"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "agatha" gekennzeichnet haben.

54 Bücher

  1. Cover des Buches Clockwork Prince (ISBN: 9783401508009)
    Cassandra Clare

    Clockwork Prince

     (1.360)
    Aktuelle Rezension von: pinkdinoprincess

    Inhalt: ACHTUNG, ENTHÄLT SPOILER ZU BAND 1. Nach dem Verrät durch ihren Bruder ist Tessa erschüttert, doch ihr bleibt keine Zeit, um sich zu erholen. Der Magister hat sich bereits in die Reihen ihrer engsten Vertrauten Zugriff verschafft, gleichzeitig kommen aus den Reihen der Schattenjäger Zweifel gegenüber Charlotte als Leiterin des Londoner Instituts auf. Und zu allem Überfluss lässt Jem, der ihr gegenüber immer nur gütig gewesen war, ihr Herz plötzlich schneller schlagen - während Will ihr Herz erbeben lässt. Doch kann Tessa lieben und lieben lassen, wenn sie nicht einmal selbst weiß, wer oder was sie wirklich ist?

    Fazit: Band 1 der Reihe hatte mich leider trotz gutem Schreibstil nicht wirklich erreicht, möglicherweise auch, weil ich nicht wirklich Zugang zum Steampunk-Setting gefunden habe. Eigentlich wollte ich die Reihe daher gar nicht weiterlesen, fand mich aber vor kurzem auf einer längeren Bahnfahrt ohne ein anderes ungelesenes eBook auf dem Kindle wieder. Daher begann ich doch mit Band 2 und muss sagen, dass dieses Buch im Vergleich zu seinem Vorgänger ordentlich zugelegt hat. Der Humor und die Figuren waren für mich um einiges greifbarer (und unterhaltsamer) und das Love Triangle hat ordentlich an Fahrt aufgenommen. Bald schon konnte ich den Kindle nicht mehr aus der Hand legen. Ich musste einfach wissen, wie es mit Tessa, Will und Jem weitergeht! Daher werde ich mich auch gleich morgen in den dritten und finalen Band der Reihe stürzen.

    Empfehlung: Falls auch euch Band 1 nicht zu 100% erreicht hat: keine Sorge, es wird besser! 

  2. Cover des Buches The School for Good and Evil - Es kann nur eine geben (ISBN: 9783473585113)
    Soman Chainani

    The School for Good and Evil - Es kann nur eine geben

     (384)
    Aktuelle Rezension von: a_different_look_at_the_book

    Schade, aber hier habe ich wieder eine Abbruchrezension ... und dabei habe ich es wirklich versucht, zu beenden, weil es ein Buddy Read war ... Doch nach 50% gebe ich nun endgültig auf ...

    Dieses Buch lag bereits ewig auf meinem virtuellen SuB. Ich hatte es mir besorgt und dann nie so richtig den Tag gefunden, an dem ich es lesen wollte. Bis ich eine Mitleserin fand.

    Ich erwartete mir eine magische, fantasievolle Geschichte, in der einige Klischees bedient werden, die dennoch ansprechend aufgearbeitet werden.

    Bereits zu Anfang jedoch stellte ich fest, dass mir alles viel zu überspitzt dargestellt wird. Ein Klischee wird ans nächste geheftet. Ganz viele Fragen werden aufgeworfen, doch nicht geklärt. Der Verlauf der Geschichte scheint keinem Faden zu folgen. Die Charaktere sind oberflächlich - und bleiben dies auch.

    Die Sprache ist der Zielgruppe angepasst. Die Erzählung liest sich flott, ist jedoch hektisch und sprunghaft.

    Mir war das alles zu viel. Zu durcheinander. Zu vorhersehbar.

    Ich werde die Reihe daher nicht weiter verfolgen. Vielleicht schaue ich mir den Film an, um zu erfahren, wie der Roman geendet hat.

     © 2022 a_different_look_at_the_book

  3. Cover des Buches Gegen das Sommerlicht (ISBN: 9783551311030)
    Melissa Marr

    Gegen das Sommerlicht

     (978)
    Aktuelle Rezension von: MissJaneMarple

    Meine Meinung:

    Die Geschichte lebt von einer eigentlich ganz unromantischen Sicht auf Elfen. Sie sind eher so, wie ich mir Pixies vorstelle. Immer ein bisschen fies, hinterhältig und Leute schikanierend.

    Ashlyn ist dagegen wunderbar offen, trotzig und will sich nicht mit ihrem Schicksal abfinden. Und genau das zeigt sie auch den Elfen. Für ihre, noch zarte Liebe zu Seth, steht sie ein und kämpft dafür.

    Seth ist dabei ihr Fels in der Brandung. Lieb, geduldig und verständnisvoll. So jemand wünscht man dich an seiner Seite.

    Keenan ist verführerisch und sprunghaft, wie der Sommer, aber durchaus liebenswert.

    Donia hat die schwerste Rolle, da sie zwischen Keenan und der Winterkönigin steht. Sie ist mir gleich ans Herz gewachsen. 

    Die böse Gegenspielerin ist die Winterkönigin. Kalt, berechnend und streitsüchtig. So richtig schön unsympathisch 


    Es ist ein ruhiger, aber durchaus spannender Fantasyroman mit allem was dazugehört. Romantik, zarte Liebe, Fabelwesen, Kampf der Mächte und ganz viel Schicksal. 


    Der leichte Schreibstil macht das Lesen zum Vergnügen. Da jedes Kspitel mit einem "wissenschaftlichen" Zitat eingeleitet wird, könnte man fast glauben Elfen gibt es durchaus.


    Fazit:

    Ein schöner erster Teil, der mir Lust auf mehr machte! Den zweiten Teil lese ich bestimmt auch noch. 

  4. Cover des Buches Die Tote in der Bibliothek (ISBN: 9783455650051)
    Agatha Christie

    Die Tote in der Bibliothek

     (282)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Im ersten Band war Miss Marple nur eine Randfigur. Im zweiten Band gab es eine Menge interessanter Kurzgeschichten, in der die alte Dame immer nur am Ende ihre Auflösung präsentiert hat. Aber jetzt gab es einen spannenden, verwickelten Fall und die neugierige Amateur-Detektivin ist von Anfang an dabei!

    In der Bibliothek auf dem Anwesen Gossington Hall, ganz in der Nähe von St. Mary Mead, wird eine Leiche gefunden. Ein junges Mädchen, das dort allerdings niemand kennt und dessen Anwesenheit sich auch niemand erklären kann. Geschweige denn, warum sie ermordet wurde.
    Das Ehepaar Bantry wohnt hier, dem man auch schon im Dienstagabend Klub begegnet ist, und ebenso begegnen wir wieder Henry Clithering, der früher bei Scotland Yard gearbeitet hat, mittlerweile aber im Ruhestand ist.

    Mrs Bantry jedenfalls scheint recht sensationslüsternd zu sein, denn obwohl oder gerade weil (!) die Leiche in ihrem Haus gefunden wurde, möchte sie auch etwas davon haben: etwas Aufregung und das Kribbeln der Mördersuche. Natürlich fällt ihr sofort Miss Marple ein, die sie zu sich bittet, um ihr bei der Aufklärung zu helfen.

    Obwohl der Fall recht verzwickt zu sein scheint, gerät Basil Blake recht schnell in Verdacht. Seine legere Lebensart, seine Partys am Wochenende und die vielen jungen Gäste aus London, deren Betragen schon als skandalös bezeichnet wird in der kleinen Dorfgemeinde St Mary Mead, lassen eine Verbindung zu dem jungen, etwas aufgetakelten Opfer erwarten.

    Während man die Polizei bei ihrem Ermittlungen verfolgt, lernt man jede Menge Verdächtige und vielleicht involvierte Personen kennen. Außerdem unterstützt Sir Clithering die Nachforschungen und natürlich bleibt Miss Marple nicht untätig. Ich hab den Fall mit Spannung verfolgt und hatte wieder sehr viel Vergnügen mit dem kriminalistischen Einfallsreichtum der Queen of Crime :)

    Besonders aufgefallen ist mir hier wieder, wie auf das Aussehen der Menschen eingegangen wird. Zu der Zeit damals war Kleidung ja ein wichtiges Aushängeschild und jemand "reiches", also der sich passende Garderobe leisten konnte, hatte einen ganz anderen Stand. Auch was die Glaubwürdigkeit betrifft. (das ist heute natürlich auch noch oft so, aber das war damals schon sehr kategorisch) Aber auch das Aussehen vom Haarschnitt her, die Pflege der Fingernägel, das "neueste" Kleid ... das alles war wichtig im Umgang mit der Gesellschaft, in der man sich bewegt hat und gab auch viele Hinweise in seinen kleinen Details, wenn Unstimmigkeiten aufgetreten sind. Grade wenn man auf der Suche nach einem Mörder ist ...

  5. Cover des Buches Mitternacht (ISBN: 9783492280907)
    Christoph Marzi

    Mitternacht

     (60)
    Aktuelle Rezension von: dieNachteule

    ,,Mitternacht“ ist der erste Roman, den ich von dem Autor Christoph Marzi gelesen habe. Angelockt hat mich das wunderschön gestaltete Cover des Buches, überzeugt hat mich die Inhaltsangabe.
    Zugegebenermaßen habe ich mir vorher die durchwachsenen Bewertungen und Meinungen zu ,,Mitternacht“ durchgelesen, deswegen kann ich mich nicht davon freisprechen, das Werk ohne gewisses Misstrauen und akribische Achtsamkeit zu Gemüte geführt zu haben. Trotzdem wollte ich mir eine eigene Meinung dazu bilden. Nichtsdestotrotz waren Misstrauen und Achtsamkeit zügig verflogen.

    Jedenfalls wollte ich etwas Neues ausprobieren, weil Fantasy normalerweise nicht zu den Genres zählt, die mich anziehen. In diesem Zusammenhang möchte ich gerne noch einmal auf die mystische Gestaltung des Covers hinweisen, Die Inhaltsangabe hat mich prompt angesprochen, weil der Kontext mich über Kindheitserinnerungen sinnieren ließ. Ich habe an die Zeichentrickserie ,,Geschichten aus der Gruft“ gedacht, und wie sehr ich damals von Geistergeschichten angetan war und es noch immer bin. Außerdem hatte die Existenz der fiktiven Stadt aus Nebel eine beruhigende Wirkung auf mich. Allein die Idee an sich fand ich so tröstlich, dass ich mir durchgehend gewünscht habe, dass hier die nackte Wahrheit porträtiert wird, dass eine fiktive Geschichte in die Realität eingebettet wird. Zu schade, dass das nur Wunschdenken ist.

    Meiner Meinung nach reden wir hier von einer unfassbar genialen und klugen Grundidee des Romans, welcher ein Fantasiewerk voller Weisheiten ist und mich ab dem ersten Kapitel hat mitfiebern lassen. Die beinah poetische Wortwahl ist träumerisch, dass ich jede Minute, die ich mich mit dem Buch befasste, auskosten wollte. Der Schreibstil an sich war mir bisher unbekannt, ergo eine willkommene Abwechslung, die Lust auf mehr macht.

    Ab dem ersten Kapitel herrscht eine mysteriöse Atmosphäre und Dynamik, doch diese düstere und schauderhafte Atmosphäre wird an den richtigen Stellen stets anhand Situationskomik gekippt, sodass Leichtigkeit sich breitmachen kann und ich gewissermaßen durchatmen konnte.
    Darüber hinaus fand ich die Figurenkonstellation fast kontinuierlich authentisch und vernünftig. 

    Ich komme nun zu dem Knackpunkt, der mich dazu gebracht hat, den Roman nur mit vier von fünf Sternen zu bewerten. Ab dem zwölften Kapitel, circa 95 Prozent des Buches, ging es Knall auf Fall. Die Ereignisse überschlugen sich, wurden nur dürftig erklärt und beschrieben, teilweise nicht nachvollziehbar und spartanisch, und der Charme und Zauber ließ gehörig nach. Das Ende spielte sich für mich viel zu abrupt ab. Ein abschließender Gedanken meinerseits lautete: Wie wäre die Geschichte wohl ausgegangen, wenn sie mehr Zeit bekommen hätte, wenn man sich noch mehr Zeit gelassen hätte?
    Bemerkenswert ist es natürlich, dass Christoph Marzi den Roman beenden konnte angesichts seines gesundheitlichen Schicksals. 

    Mein Lichtblick ist auf jeden Fall das mögliche Versprechen einer Fortsetzung, die die Geschichte von Nicholas und Agatha vertieft. Überdies war das nicht der letzte Roman, den ich von Christoph Marzi gelesen habe, dafür war sein schriftstellerisches Talent der vorhergehenden 95 Prozent des Romans ,,Mitternacht“ zu überragend!

  6. Cover des Buches 16 Uhr 50 ab Paddington (ISBN: 9783455650068)
    Agatha Christie

    16 Uhr 50 ab Paddington

     (291)
    Aktuelle Rezension von: Schnuerschuh

    Auch dieser Band konnte mich überzeugen! Miss Marple ist einfach eine tolle ,,Detektivin" mit Humor. Ein sehr spannendes Buch. Viel Spaß!

  7. Cover des Buches Agatha Raisin und der tote Tierarzt (ISBN: 9783404169191)
    M. C. Beaton

    Agatha Raisin und der tote Tierarzt

     (99)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Agatha Raisin hat sich ja mittlerweile in ihrem Cottage in den Cotswolds schon etwas eingelebt. Manchmal kommen zwar so kleine Überlegungen durch, wieder nach London zurückzukehren, aber das geschieht, denke ich, durch ihre Unsicherheit sich richtig entschieden zu haben. Auch weil das Dorfleben nicht ganz so klappt, wie sie sich das vorgestellt hat.
    Und ihre Vorstellungen sind schon sehr egoistisch und überheblich - was sie nicht unbedingt sympathisch macht. Aber da wir alle unsere Marotten haben, stört es mich nicht so sehr. Manchmal wirkt es aber schon überzogen, grade was ihre etwas biestige Einstellung betrifft und sie durchaus kindisch und schadenfroh wirkt in Momenten, wo es absolut unpassend ist.

    Andererseits ist sie auch einfach eine ältere, einsame Frau, die Bestätigung sucht. Freunde, Gemeinschaft, das Gefühl, dazu zu gehören. In ihrem bisherigen Leben konnte sie das durch die Arbeit kompensieren, aber jetzt, wenn sie den ganzen Tag sozusagen nichts zu tun hat, kommen diese ganzen Gefühle hoch und bringen sie ordentlich durcheinander.
    Ihre Art hat auch eine gewisse Komik in sich und insgesamt komme ich mit ihrer Figur ganz gut klar.

    Wie gut, dass ein weiterer Mord sie beschäftigt und dieses Mal hat sie sogar eine tatkräftige Unterstützung beim ermitteln. Wobei erstmal alles auf einen Selbstmord hindeutet und Agatha mehr an ihrer männlichen Begleitung interessiert ist als an den Hintergründen des seltsamen Falls.

    Es gibt ein paar nicht notwendige Schlenker in der Handlung, insgesamt geht es aber zackig vorwärts. Manchmal sind die Szenenwechsel sogar etwas zu knapp und manchmal hab ich den Eindruck, dass die Übersetzung etwas geschludert hat, aber es stört mich nicht so sehr.

    Die Charaktere sind hier insgesamt bisher alle nicht so wirklich sympathisch, was einerseits negativ sein könnte, es hat aber auch seinen gewissen Reiz. Einzig die Pfarrersfrau Mrs Bloxby ist eine Perle :)

    So ganz überzeugen konnte mich der zweite Band nicht, aber trotzdem fand ich es super unterhaltsam und hatte meinen Spaß, so dass ich auf jeden Fall die Fortsetzung weiterlesen möchte.

    3.5 Sterne - und trotz kleiner Kritikpunkte mochte ich es :) Es liest sich einfach schön leicht und locker weg, auch wenn die Protagonistin manchmal etwas nervig und "kindisch" ist :D

  8. Cover des Buches The School for Good and Evil - Eine Welt ohne Prinzen (ISBN: 9783473585168)
    Soman Chainani

    The School for Good and Evil - Eine Welt ohne Prinzen

     (133)
    Aktuelle Rezension von: diamantenherz

    Rezension ⭐⭐⭐⭐⭐

    Auch der zweite Teil hat mich begeistert und überzeugt. Ich finde die Freundschaft zwischen Agatha und Sophie faszinierend, aber ich mag beide Charaktere. Die Reihe ist so eine tolle Idee, ich kann sie allen Fantasy und Märchen Fans nur empfehlen! Und es kommt auch ein Hauch Romance dazu✨

  9. Cover des Buches Mord im Spiegel (ISBN: 9783455650587)
    Agatha Christie

    Mord im Spiegel

     (122)
    Aktuelle Rezension von: sina_liest

    3,5 Sterne

    Auf die berühmte Schauspielerin Marina Gregg wurde ein Attentat verübt, dem sie nur durch Zufall entkommen konnte. Dies bleibt nicht der letzte Versuch und nicht nur sie muss Angst um ihr Leben haben. Miss Marple beginnt zu ermitteln und taucht ein in die Welt der Stars und Sternchen. 

    "Mord im Spiegel" ist der 9. Teil der Miss Marple Reihe und der erste Band, bei dem ich tatsächlich mal den richtigen Riecher hatte. Die Idee hinter dem Fall fand ich wirklich gelungen, die Ermittlungsarbeit war mir aber stellenweise zu lang und viele Sachen haben sich wiederholt. Aus diesen Gründen kann "Mord im Spiegel" für mich nicht ganz mit den Vorgängern mithalten. Es war wie immer unterhaltsam und Miss Marple liebe ich ja sowieso, insgesamt aber eher ein durchschnittlicher Fall. 

  10. Cover des Buches Die Morde des Herrn ABC (ISBN: 9783455650037)
    Agatha Christie

    Die Morde des Herrn ABC

     (157)
    Aktuelle Rezension von: Schnuerschuh

    Erstmal auf die Idee dieses Bandes zu kommen, macht mich sprachlos! Ein sehr spannender Fall- das ist er wirklich. LG

  11. Cover des Buches Karibische Affäre (ISBN: 9783455650082)
    Agatha Christie

    Karibische Affäre

     (136)
    Aktuelle Rezension von: LeenChavette

    Miss Marple verbringt ihre Ferien auf einer kleinen Insel in der Karibik und vertreibt sich die Zeit am Strand und auf den allnächtlichen Hotelpartys. Als sie sich eines Abend wieder einmal mit Major Palgrave im Gespräch befindet, erzählt dieser ihr, dass er das Foto eines Mörders bei sich trägt. Noch bevor er Miss Marple das Foto zeigen kann, erstarrt er und sein Verhalten ändert sich schlagartig. Hastig steckt er das Foto wieder ein und erwähnt es daraufhin nicht weiter

    Am nächsten Tag wird Major Palgrave tot in seinem Hotelzimmer aufgefunden. Miss Marple geht diesem plötzlichen Tod nach und sucht nach dem ominösen Foto...

    Ich konnte in diesem Miss Marple Abenteuer so wenig wie schon lange nicht mehr mitraten. Der Anfang gefiel mir wirklich gut, die Grundidee und die Suche nach dem Foto ebenfalls. Allerdings verläuft sich die Geschichte sehr schnell und wirkt durch das pausenlose „Getratsche“ aller Beteiligten passiv. Ich hätte mir mehr aktives Geschehen und weniger Rumraten der Charaktere gewünscht. Mich konnte die Geschichte leider nicht ganz abholen.

  12. Cover des Buches Das Haus an der Düne (ISBN: 9783455651294)
    Agatha Christie

    Das Haus an der Düne

     (175)
    Aktuelle Rezension von: buch_klatsch

    》 ᴍᴇɪɴᴇ ʟᴇsᴇᴇɪɴᴅʀᴜ̈ᴄᴋᴇ

    Zunächst startet das Buch ohne große Vorfälle.

    Poirot und Hastings im Urlaub, machen eine nette Bekanntschaft, doch dann wird klar: Poirot muss eingreifen, ansonsten ist das Schicksal von Nick Buckley besiegelt.


    Geschickt schafft es Agatha Christie ein Verwirrspiel und eine Undurchsichtigkeit in dem Fall zu schaffen, sodass sogar ich als Leser:in geglaubt habe, dass die Gefahr groß ist.


    Die Geschichte wird aus der Sicht von Captain Hastings erzählt, was mir sehr gut gefallen hat. Zwischen den Ermittlungen schafft es Agatha Christie sogar etwas Humor einzubauen, was mir teilweise ein Grinsen ins Gesicht gezaubert hat. 


    Die Auflösung führt, wie immer, zum großen Showdown. Selbst dieser führt in den letzten Seiten nochmals eine Wendung herbei, die ich nicht erwartet habe. 


    》 ғᴀᴢɪᴛ

    Ein Verwirrspiel, welches selbst Hercule Poirot an seine Grenzen bringt. Tolles Zusammenspiel zwischen Humor und Krimi.


    5|5 Sterne ⭐️

  13. Cover des Buches Agatha Raisin und der tote Gutsherr (ISBN: 9783404176458)
    M. C. Beaton

    Agatha Raisin und der tote Gutsherr

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Agatha zieht nach Norfolk, weil eine Wahrsagerin ihr vorrausgesagt hat, das sie dort einen Mann kennen lernen würde. Doch vor Ort wird sie mal wieder in einen Mord verwickelt.

    Die Geschichte mochte ich wieder ein wenig mehr als die vorherige. Ich bin ja mittlerweile ein großer Fan von Agatha und Charles als Ermittler-Duo. Und ich hoffe die beiden werden in Zukunft auch noch bei dem ein oder anderen Fall zusammen ermittlen, auch wenn das Ende des Buches nicht darauf schließen lässt.

    Ansonsten finde ich es schön, wie sehr sich Agatha mittlerweile in Carsley heimisch fühlt und auch immer wieder dort hin zurück kehrt.

  14. Cover des Buches Agatha Raisin und die tote Urlauberin (ISBN: 9783404172856)
    M. C. Beaton

    Agatha Raisin und die tote Urlauberin

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Agatha reist James nach Zypern nach, aber selbst auf der Urlaubsinsel zieht sie Mordfälle geradezu magisch an. Also beginnt sie den Mord an einer Urlaubsbekannten aufzuklären.

    Ich fand die Atmosphäre die die Autorin auf Zypern geschaffen hat sehr schön. Man hat trotz des Mordfalles ein tolles Urlaubsfeeling.

    Die Beziehung von Agatha und James verstehe ich wirklich nicht mehr (in der Serie ist das dann doch etwas nachvollziehbarer). Ich verstehe nicht, warum sie ihm immer noch hinterher läuft, da er ja so offent´sichtlich kein Interesse hat. 

    Der Fall war wirklich spannend und ich mag Agathas unerschrockene Art, wie sie bei den Ermittlungen zu Werke geht.


  15. Cover des Buches Die Schattenhand (ISBN: 9783455650303)
    Agatha Christie

    Die Schattenhand

     (136)
    Aktuelle Rezension von: halo123

    Zuerst zum Marple Problem: Anders als bei den anderen Büchern wo Miss Marple wenigstens ab der Hälfte des Buches vorkommt, ist hier ihr auftauchen nicht nur sehr spät. Sie hat auch größtenteils keine große Rolle, stellt keine Ermittlungen dar sondern beschwert sich nur darüber, dass sie eine alte Dame ist, was mich zum Teil aufgeregt hat.
    Dieses Buch hätte auch einfach Miss Marple außer Acht lassen können, und ein ganz normaler Krimi sein können.
    Nun zum eigentlichen Buch: Im Mittelpunkt steht ein Geschwisterpaar das kurz nach ihrer Ankunft in einem kleinen Dorf zu Erholung von einem mysteriösen Brief heimgesucht wird. Doch sie sind nicht die einzigen. mehrere Bewohner erhalten beleidigende Briefe. Anfangs kein Problem, bis jedoch ein Brief zu einem Selbstmord führt.
    Ich fand die Geschichte ehrlich gesagt sehr spannend, auch das Geschwister im Mittelpunkt standen und wie die Dynamik zwischen den beiden war. Im Großen und Ganzen ein spanneder Krimi

  16. Cover des Buches Das krumme Haus (ISBN: 9783455004991)
    Agatha Christie

    Das krumme Haus

     (97)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Der Krieg liegt noch nicht lang zurück, als Charles Hayward, Sohn eines hohen Tiers bei Scotland Yard, zurück in die Heimat kehrt. Nun will er endlich seine geliebte Sophia heiraten. Da gibt es nur ein Problem: Sophia würde gern seine Frau werden, aber es gibt eine Sache, die sie davon abhält. Die mysteriösen Todesumstände ihres Großvater, des nicht ganz kosheren Arestide Leonides, lassen ihr keine Ruhe. Sophia ist felsenfest davon überzeugt, dass hier ein Mord geschehen ist und anders als jeder andere glaubt sie nicht, dass die blutjunge Witwe die Täterin ist. Fest steht nur, dass sie nicht vor den Altar treten kann, bis sie Gewissheit hat. Also begibt sich Charles in das große, krumme Haus, in dem das Opfer mit Frau, Kindern und Enkelkindern zusammengelebt hat. Bald muss er jedoch feststellen, dass jeder der exzentrischen und egomanischen Leonides einen Beweggrund zum Mord gehabt hätte.

    Im Vorwort ist bereits zu lesen, dass Ms. Christie diesen Roman als eines ihrer Lieblingswerke sah. Und das merkt man auf jeder Seite: Aus der Art, wie Dialoge und Beschreibungen geschrieben sind, spürt man regelrecht den Spaß, den die Autorin beim Schreiben hatte. Und wie immer punktet sie mit ihren gutgeschriebenen Charaktere. Figuren wie die gnadenlos theatralische Magda sind zwar karikaturenhaft, aber andere Akteure wie Clemency, Eustace etc. fühlen sich mit ihren Ecken und Kanten an wie echte Menschen an. 

    Was den Twist angeht, fand ich ihn okay, hatte aber schon eine gewisse Vorahnung, kann also für meinen Teil nicht sagen, dass er mich groß überrascht hat. Dafür hab ich zu früh gemerkt, dass diese eine Person nicht ganz geheuer ist. Immerhin mochte ich das Setting und auch Charles als Ermittler. Vorallem seine Gespräche mit seinem Vater und Chief Inspector Taverner gefielen mir. Auch mit seiner Sophia hat er eine ganz gute Chemie. 

    Alles in allem, wieder einmal ein lesenswertes Buch aus der Feder von Agatha Christie. Allmählich glaube ich, dass es unmöglich ist, dass die Frau mich enttäuscht. 

  17. Cover des Buches Agatha Raisin und die tote Geliebte (ISBN: 9783404177264)
    M. C. Beaton

    Agatha Raisin und die tote Geliebte

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Agathas Ehe mit James ist nicht das was sie sich vorgestellt hat und so streiten die beiden sich ständig. Als James scheinbar verletzt verschwindet und seine ehemalige Geliebte einige Tage später tot aufgefunden wird, beginnt Agatha zusammen mit Charles zu ermitteln.

    Die Geschichte an sich fand ich wieder sehr gut und ich wurde bestens unterhalten. Besonders da ich das Ermittlerduo Agatha und Charles sehr amüsant finde.

    Und da komme ich auch schon zu meinem Problem. In der Vergangenheit hat Agatha zusammen mit James ermittelt, aber dieser ist Verlauf der Reihe immer unsympathischer geworden, was meiner Meinung nach in diesem Teil ihren Höhepunkt gefunden hat. 

    Ich bin mit dem Ende deshalb mehr als zufrieden und ich hoffe das das auch so bleibt.

  18. Cover des Buches Hercule Poirots Weihnachten (ISBN: 9783455600308)
    Agatha Christie

    Hercule Poirots Weihnachten

     (156)
    Aktuelle Rezension von: buecherblondine_blondie4books

    German version/ English version below

    Agatha Christie entführt uns in diesem Roman in das London der 30-er Jahre, in dem es kaum nach Parfüm riecht, aber nach Mottenkugeln, in dem die Menschen grau und verwaschen aussehen, irgendwie alle gleich, wie Kaninchen oder Schafe. 

    Genauer gesagt nimmt uns die Queen of Crime mit auf eine Zugfahrt, Ziel Gorston Hall, Anwesen der Familie Lee. Der boshafte, aber in die Jahre gekommene Simeon lädt zum Fest der Liebe seine Söhne, die er teilweise seit vielen Jahren nicht mehr gesehen hat, ein – unerwarteterweise kommen noch Stephan Farr, der Sohn eines alten Geschäftsfreundes und eine bis dato unbekannte Enkelin, Pilar Estravados hinzu, was nicht bei allen Familienmitgliedern Begeisterung auslöst – schließlich geht es um liebe Geld! Der Leser bekommt von der ersten Minute an das Gefühl, dass in dieser Familie nicht gerade Friede, Freude, Eierkuchen herrscht – schon gar nicht an Weihnachten!

    Der alte Lee liebt eigentlich nur eines – seine Diamanten, die er in einem Safe in seinem Zimmer aufbewahrt und als seine Freunde bezeichnet. Noch am 22. Dezember ist sich Simeon sicher, dass ihm noch ein langes Leben mit viel Freude bevorstünde – doch bereits einen Tag später findet er ein jähes Ende, scheinbar in einem brutalen Kampf ermordet...

    Doch wer ist der Täter/die Täterin? Alfred Lee, der scheinbar treu ergebene Sohn, der sein eigenes Leben selbstlos dem tyrannischen Vater unterordnet? Oder seine Frau, die gerechtigkeitsliebende Lydia, die zwar ihrem Mann zur Seite steht, aber dennoch die ständigen Launen des Schwiegervaters satthat und sich gar als dessen Sklavin fühlt? Oder doch eher der Draufgänger Harry, immer knapp bei Kasse, der von seinem Vater – der alte Lee will sich scheinbar mit ihm versöhnen – gebeten wird, nach Hause zu kommen? Ein Motiv hätte auch der sensible, zu Depressionen neigende David, der nie über den Tod der Mutter hinweg kam, an dem er seinem Vater eine Mitschuld gibt.

    Schließlich dürfen wir auch Stephan Farr nicht vergessen: Ist er wirklich der Sohn eines alten Freundes aus Südafrika, wie er behauptet? Die undurchsichtige Pilar scheint zwar kein Mordmotiv zu haben, da sie laut dem Testament des Alten leer ausgeht – aber wer weiß, was in der fremdartigen, so ganz unenglischen Schönheit vorgeht... 

    Der Roman umfasst gerade einmal 7 Tage, nämlich die Zeit vom 22. bis zum 28. Dezember – und ist dennoch unglaublich facettenreich. Zwar mag die Geschichte auf den ersten Blick etwa abgedroschen klingen (schließlich kennt man Geschichten um Erbschleicherei und Geldgier heutzutage zur Genüge!), dennoch sollte man nicht vergessen, dass „Hercule Poirots Weihnachten“ bereits mehr als 80 Jahre auf dem Buckel hat und sicher zur damaligen Zeit etwas ganz Außergewöhnliches war. Obwohl ich die Erzählung um die Familie Lee bereits zum zweiten Mal gelesen habe und wusste, wer den Alten auf dem Gewissen hat (das Ende wird hier nicht verraten, aber ich kann versprechen, dass es, wie es sich für Christie gehört, äußerst überraschend ist, aber dennoch Sinn ergibt, wenn man die Anhaltspunkte richtig zusammenfügt), finde ich die Story nach wie vor spannend und vortrefflich erzählt. Auch Christies Humor kommt hier nicht zu kurz, der Hercule Poirot mehrmals über die Angewohnheit der Inselbewohner, ständig die Fenster aufzureißen, staunen (oder sollte ich eher sagen verzweifeln?) lässt. Am Ende löst Englands prächtigster Schnurrbart natürlich den Fall – aber sein Wunsch nach einer Zentralheizung bleibt an diesem Weihnachtfest leider unerfüllt.

     

    In this novel, Agatha Christie takes us to the London of the 1930’s, where it hardly smells like perfume, but mothballs, people look gray and washed out, somehow all the same, like rabbits or sheep.

    More specifically, the Queen of Crime takes us on a train ride, destination Gorston Hall, estate of the Lee family. The mischievous but aging Simeon invites his sons, some of whom he has not seen for many years, to the feast of love – unexpectedly Stephan Farr, the son of an old business friend and a previously unknown granddaughter, Pilar Estravados, show up, which does not meet enthusiasm in all family members – after all, it's all about money! From the very first minute, the reader gets the feeling that this family is not exactly about peace, joy and harmony – especially not at Christmas!

    Old Mr. Lee actually loves only one thing – his diamonds, which he keeps in a safe in his room and refers to as his friends. On December 22, Simeon is sure that he would still have a long life ahead of him with a lot of joy – but just one day later he finds an abrupt end, apparently murdered in a brutal fight...

    But who is the murderer/the murderess? Alfred Lee, the seemingly loyal son who selflessly subordinates his own life to his tyrannical father? Or his wife, the justice-loving Lydia, who stands by her husband, but still has enough of the constant whims of her father-in-law and even feels like his slave? Or rather daredevil Harry, always short of money, who is asked by his father – old Lee apparently wants to reconcile with him – to come home? David, the sensitive son, prone to depression, has also a motive. As he never got over his mother’s death for which he blames his father.

    Finally, we must not forget Stephan Farr: Is he really the son of an old friend from South Africa, as he claims? The shadowy Pilar does not seem to have a motive for murder, 

    Since according to the old man’s will, she is left empty-handed – but who knows what is going on in the mind of this strange, so completely un-English beauty...

    The novel covers just 7 days, namely the period from 22 to 28 December – and is nevertheless incredibly multifaceted. Although the story may sound slightly banal at first glance (after all, there are plenty of stories about hereditary fraud and greed for money these days!), one should not forget that "Hercule Poirot's Christmas" was written more than 80 years ago and certainly quite extraordinary at the time of its publication.

    Although I read the story about the Lee family for the second time and remembered who knocked off the old fellow, (I will not reveal the ending here, but I can promise it is a typical Christie - extremely surprising, but still adds up if you draw the right conclusions), I still find the story exciting and excellently told. Christie does not neglect humour in this novel eighter. Hercule Poirot is several times amazed at (or should I rather say despaired of?) the habit of the islanders to constantly tear open the windows. In the end, England's most magnificent mustache solves the case, of course – but his wish for a central heating unfortunately remains unfulfilled this Christmas.

  19. Cover des Buches Die Rivalin (ISBN: 9783442489237)
    Michael Robotham

    Die Rivalin

     (159)
    Aktuelle Rezension von: schnaeppchenjaegerin

    Meghan ist Autorin eines Mama-Blogs, lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern in einem Stadthaus in London und ist wieder schwanger. Die Schwangerschaft war nicht geplant und in der Ehe kriselt es ein wenig, denn Ehemann Jack kommt abends spät von der Arbeit nach Hause um das Familienleben zu finanzieren und nimmt Meghans Nebenverdienst als Bloggerin nicht ernst.
    Im Supermarkt trifft Meghan auf die Verkäuferin Agatha, die aus ärmlichen Verhältnissen stammt und wie sie schwanger ist. Was Meghan nicht weiß, ist, dass Agatha sie schon länger beobachtet und sie insgeheim um ihr perfektes Leben beneidet.
    Der Roman wird abwechselnd aus den Ich-Perspektiven der beiden Hauptfiguren geschildert, so dass man einen guten Einblick in beiderlei Leben erhält und die Geheimnisse der Frauen kennt. Die Geschichten verlaufen zunächst parallel und für einen Thriller eher schleppend. Der Autor spannt einen großen Spannungsbogen, auch wenn man frühzeitig ahnen kann, was Agathas Pläne mit Meghan sind.
    Die Plotidee ist wahrlich nicht neu, aber dennoch fesselt die Geschichte nach gut einem Drittel der Einführung der Charaktere, die auch Details aus der Vergangenheit von Agathe enthüllt. Spannend ist zu lesen, wie sie an der Umsetzung ihres Vorhabens arbeitet, während Meghan ein Fehler zum Verhängnis zu werden droht. Agathas Handeln wirkt dabei authentisch, denn sie hat als Kind und Jugendliche viel mitmachen müssen und schon einmal etwas getan, aus dessen Fehler sie gelernt hat.
    "Die Rivalin" ist vielleicht kein nervenaufreibender Thriller, aber ein durchaus spannendes Drama, das tiefe Einblicke in die Seele einer einsamen, traumatisierten Frau bietet, die sich nach einer Familie sehnt. Es geht um Lügen und Geheimnisse, den schönen Schein, wobei nichts so ist wie es scheint. Auch wenn die Idee des Romans nicht neu ist und der Plot in Teilen vorhersehbar ist, ist die Geschichte abwechslungsreich, unterhaltsam und mit Liebe zum Detail erzählt.

  20. Cover des Buches Clockwork Angel (ISBN: 9783442493227)
    Cassandra Clare

    Clockwork Angel

     (2.001)
    Aktuelle Rezension von: Bluestone21

    In diesem Buch geht es um Tessa Gray, eine ganz normale Waise deren Tante jetzt auch noch gestorben ist und sie hat dadurch niemanden mehr außer ihrem Bruder, weswegen sie sich nach London aufmacht nachdem er ihr Schifftickets zuschickt. Doch es kommt nichts wie sie es erwartet...


    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, würde wahrscheinlich sogar eine 4,5 geben wenn es weitere Abstufungen gäbe, habe auch vor einigen Jahren schon die Chroniken der Unterwelt sehr geliebt und mein Reread von Clockwork Angel fand ich jetzt auch sehr unterhaltsam. Mein erstes Lesen war einige Jahre her, weswegen ich mich an nichts mehr erinnert habe, was sich dadurch wie das erste Mal angefühlt hat. Habe damals allerdings nur das erste Buch der Trilogie gelesen, weswegen ich mich jetzt auch sehr auf die anderen beiden Teile freue.

    Es gab eine interessante Wendung sozusagen und der Schluss hat mich emotional schon ein wenig mitgenommen... Bin also gespannt wie es bei Will und Tessa weitergeht! 


  21. Cover des Buches Ein Mord wird angekündigt (ISBN: 9783455650242)
    Agatha Christie

    Ein Mord wird angekündigt

     (131)
    Aktuelle Rezension von: sina_liest

    Wieder eine toller Krimi. Ich muss zugeben, ich habe mir bei dem Fall ein bisschen was anderes darunter vorgestellt und die Ermittlungen fand ich kurzzeitig auch ein bisschen langatmig. Ansonsten kann ich wirklich nicht meckern.

    Besonders gefreut hat mich die Tatsache, dass wir diese Mal wieder etwas mehr Zeit mit Miss Marple haben. Die spärliche Präsenz hat mich im letzten Teil ja ein bisschen gestört, jetzt ist sie zum Glück früher mit dabei. Und natürlich bin ich wie immer nicht von allein auf des Rätsels Lösung gekommen. Christie hat es also mal wieder geschafft mich zu überraschen.

  22. Cover des Buches Morphium (ISBN: 9783455003369)
    Agatha Christie

    Morphium

     (97)
    Aktuelle Rezension von: halo123

    Nun ich habe dieses Buch gelesen ohne mir vorher den Klappentext durchzulesen daher war mir anfangs nicht bewusst wer denn nun umgebracht wird. 

    Etwas das sehr interessant ist, ist das das buch direkt aus der Sicht von Elinor anfängt und ein gutes Stück der Fokus auf ihr liegt. Was natürlich nach so vielen Christie Krimis nur bedeuten kann, das sie nicht der Mörder sein kann.

    HErcule Poirot verbringt ein gutes Stück damit ihre Unschuld zu beweisen.

    Mit persönlich hate gerade der Gerichtsprozess mit dem Kreuzverhör mit den Anwälten sehr gut gefallen. Es hat mich an "Zeugin der Anklage" erinnert. (Kann nicht sagen welches der beiden Bücher früher erschienen ist.

    Ein spannender un interessanter Poirot Krimi, mit einer raffineirten und überraschenden Wendung am Ende

  23. Cover des Buches Und dann gab's keines mehr (ISBN: 9783455650716)
    Agatha Christie

    Und dann gab's keines mehr

     (299)
    Aktuelle Rezension von: Schnuerschuh

    Nicht nur der Titel, sondern auch die komplette Geschichte verbreitete in mir Gänsehaut! Ein sehr spannedner gelungener Fall:)  Ich lese auch sehr gerne Fälle von Miss Marple und Hercule Poirot, aber dieser Band war mega... Volle verdiente 5 Sterne:) Viele Grüße

  24. Cover des Buches Der Tod auf dem Nil Filmausgabe (ISBN: 9783455009477)
    Agatha Christie

    Der Tod auf dem Nil Filmausgabe

     (336)
    Aktuelle Rezension von: Charlea

    "Der Tod auf dem Nil" gehört zu den vielen Romanvorlagen von Agatha Christie, die ich lediglich in der filmischen Fassung kenne - nun sollte auch endlich mal das Buch dazu gelesen werden.

    Ich habe in den letzten Monaten dank einer sehr schönen AC-Leserunde bereits einige Werke aus der Feder der Autorin gelesen, dieses hier hat mir jedoch bisher mit Abstand am besten gefallen. Vor allem Hercule Poirot war hier von Anfang an dabei, hat meine Gedanken als Leserin gesteuert und hat mich immer wieder aufs Neue fasziniert.

    Auch die Geschichte und die vielen kleinen Verwicklungen haben mich bis zum Ende überzeugt - also eindeutige Leseempfehlung.

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