Bücher mit dem Tag "affäre"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "affäre" gekennzeichnet haben.

1.683 Bücher

  1. Cover des Buches Das Paket (ISBN: 9783426199206)
    Sebastian Fitzek

    Das Paket

     (2.505)
    Aktuelle Rezension von: buecherjaeger

    Sebastian Fitzek ist bekannt für Bücher mit hoher Spannung, vielen Cliffhangern und Plottwists. Nicht jedoch für ausgereifte Charaktere und nachvollziehbare Geschichten.

    Ich finde, das zeigt sich in diesem Buch gut. Es ist eines, das in erster Linie von seiner Grundspannung lebt. Die Protagonistin, Emma, und ihre Erlebnisse wirken sehr undurchsichtig für den Leser, was zur Folge hat, dass das Buch ebendiese Grundspannung entwickelt, ohne dass super viel passiert. Außerdem ist «Das Paket» ein sehr unblutiger Fitzek, was auch eine willkommene Abwechslung ist.

    Der oben erwähnte Punkt der unausgereiften Charaktere macht sich aber in einem Buch, in dem es gar nicht so viele Stellen gibt, an denen etwas Krasses passiert, bemerkbar. Durch seine häufig blutigen und beinahe an den Haaren herbeigezogenen – aber dadurch spannenden – Plots schafft Fitzek es oft, seinen Schwachpunkt zu kaschieren. Das funktioniert aber nicht in einem Buch, das weniger von „Spannung zum Haareraufen“ als von einer Spannung, die ein monotones Unwohlsein verursacht, lebt. Weder Emma noch ihren Mann, ihre Freunde oder sonst irgendjemanden habe ich kennengelernt, als ich dieses Buch gelesen habe. Natürlich stehen bei Thrillern die Handlung und Spannung im Vordergrund, aber es gibt definitiv auch solche, die mir eher das Gefühl geben, die Charaktere zu kennen und zu verstehen.

    Da ich über diesen großen Kritikpunkt heraus die Handlung zwar interessant fand, sie mich aber irgendwie nicht richtig mitreißen konnte und ich der Meinung bin, dass es – speziell gegen Ende – zu viele Plottwists bei zu wenig Handlung gab, komme ich zu dem Fazit, dass «Das Paket» bestimmt kein schlechtes Buch, aber eben auch kein richtig gutes ist. Ich finde drei von fünf Sternen vollkommen angemessen.

  2. Cover des Buches Save Me (ISBN: 9783736305564)
    Mona Kasten

    Save Me

     (2.984)
    Aktuelle Rezension von: honeyandsugar

    Wer kennts nicht: Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Genau so ging es mir bei dieser Buchreihe! Von Anfang bis Ende einfach nur fesselnd, ich liebe es!

  3. Cover des Buches Throne of Glass – Die Erwählte (ISBN: 9783423716512)
    Sarah J. Maas

    Throne of Glass – Die Erwählte

     (2.616)
    Aktuelle Rezension von: Kathis_bunte_Welt_der_Buecher

    In Band 1 lernen wir das erste Mal Celaena Sardothien kennen. Zum Tode verurteilt bekommt sie noch eine letzte Chance sich zu beweisen. Für den berüchtigten König von Erilea soll die gegen andere Assassinen, Mörder und andere zwielichtige Typen in einem tödlichen Wettkampf kämpfen. Der Preis für ihren Gewinn ist die Freiheit.
    Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht und ich war sofort in der Geschichte gefangen. Ich mochte Celaena von Anfang an und konnte gut mit ihr mitfühlen. Sie ist eine starke junge Frau die sich nicht von ihrem Weg abbringen lässt und für ihre Überzeugungen einsteht. Besonders krass fand ich ihr Alter. Sie ist ja gerade erst 18 Jahre alt. Ziemlich schnell lernt man auch den Kronprinzen Dorian und den Captain der Garde Chaol Westfall kennen. Beide Männer waren mir von Anfang an sympathisch und ich mochte ihren Umgang miteinander. Ihre Gespräche waren locker geschrieben und man spürt dass sich die beiden schon ewig kennen und sich gegenseitig vertrauen. Als dann Celaena ins Schloss kommt, entwickeln sich die beiden ein wenig zu Konkurrenten. Diese dreier Konstellation fand ich sehr humorvoll und lustig. Besonders Prinzessin Nehemia fand ich auch großartig und eine starker Charakter.
    Der Wettkampf der Champions hat mich teilweise etwas an die Tribute von Panem erinnert, was der Geschichte aber nicht geschadet hat. Ich fand es wahnsinnig spannend zu sehen, welche Fähigkeiten die einzelnen Champions hatten. Der König war mir von Anfang an mega unsympathisch und ich fand ich herzlos, kalt und blutrünstig. Er möchte einfach seine Ziele durchsetzen, egal welche Hürden er nehmen muss.
    Die Geschichte wurden mit jedem Kapitel spannender und man konnte nie vorausahnen was als nächstes passiert. Man konnte nie sicher sein welches Monster oder welche Celaena bewältigen muss.
    Aber auch die kleine aber feine Liebesgeschichte bzw. diese Dreiecksbeziehung fand ich gut in die Geschichte eingebaut und hat nicht zu viel Platz eingenommen. Meiner Meinung nach hätte man aber auch eine Seite der Beziehung verzichten können. Trotzdem fand ich die Beziehungen zwischen Dorian, Chaol und Celaena sehr unterhaltsam und toll erzählt. Mittendrin hatte ich dann plötzlich auch ein sehr komisches Gefühl Nehemia gegenüber und war echt gespannt wie das enden würde. Aber ich möchte nicht zu viel verraten.
    Auch die Nebencharaktere wie bspw. Kaltain oder Herzog Perrington haben perfekt in die Geschichte gepasst und haben dem ganzen nochmal mehr Spannung gegeben.
    Ich fand es wahnsinnig toll zu sehen welche Kampfskills Celaena hat und wie sie mit den Waffen umgehen kann.
    Der Schreibstil war sehr angenehm und ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte am Ende nicht aufhören zu lesen und ich musste unbedingt wissen wie es endet.
    Alles in allem war es ein super erster Band, der zwar einige Fragen aufgeworfen hat, die aber im Laufe des Buches beantwortet haben und nicht allzu viele offengeblieben sind und das ganze macht riesengroße Lust auf die weiteren Bände der Reihe.

  4. Cover des Buches After love (ISBN: 9783453491182)
    Anna Todd

    After love

     (2.612)
    Aktuelle Rezension von: lesenbirgit

    Die Geschichte geht nun weiter. Es hatte mich nicht ganz so gepackt wie ich gedacht hatte vorher. Aber es ging zu lesen. Nun ja ich wollte ja auch wissen wie es weitergeht zum Besipiel mit Hardin der sich ja doch entwickelt hatte.

    Nun ja die Reihe kann ich schon empfehlen.



  5. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 01 (ISBN: 9783442267743)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 01

     (5.423)
    Aktuelle Rezension von: Marcsbuecherecke

    Beim Lied von Eis und Feuer beziehungsweise Game of Thrones und mir ist es so: Wir kamen am Anfang einfach nicht zusammen. Ich hatte vor Ewigkeiten einmal begonnen die Serie zu schauen und nach den ersten Folgen wieder abgebrochen. Ich kam einfach nicht rein in die Handlung. 

    Einige Jahre später habe ich wieder begonnen und war sofort gefangen in Westeros. Viele Besprechungen machten mir aber schnell klar: Auch, wenn die Serie wohl ein absolutes Meisterwerk ist (Ja, ich weiß nicht alle Staffeln....), entspricht sie wohl eher so einer Art Trailer zur Welt von Westeros. Leider wurde ich auch zu einigen Handlungsbögen gespoilert, die im TV nicht angegangen worden sind. Wobei..... eigentlich zum Glück, weil diese fand ich so ansprechend, dass ich unbedingt wissen wollte, wann und wie diese in der Buch-Handlung vorkommen. Ihr seht: Spoiler sind nicht immer nur schlecht. 

    Also habe ich mir den ersten Band geschnappt und gelesen. Beim Lesen hatte ich ungeheuren Spaß, auch, wenn ich natürlich in meinen Vorstellungen recht eingeschränkt war durch die Schauspielerinnen, Schauspieler sowie der Set-Gestaltungen der Serie. 

    Aber schon nach Band 1 (also im Original nur der ersten Hälfte von Band 1) kann ich sagen: Martin ist ein Meister seines Fachs! Und die Handlungen die allein bis jetzt schon "dazugestoßen" sind, machen mich sehr neugierig. Die Charaktere bringen eine Tiefe mit, wie ich sie bisher sehr selten erlebt habe - ein Vorteil einer so langen Reihe  - und machen einfach Spaß zu beobachten.

    Die Handlung hat bereits jetzt schon gehörig an Fahrt aufgenommen und macht Lust auf mehr. 

     

    Ihr seht: Band 2 liegt schon neben mir. Ich bin dann mal weg.

     

    Fazit:

     

    Es ist schon toll, wie sehr einen ein solches Buch fesseln kann, obwohl man eigentlich dachte, es sei nichts für Einen. 

    Dieses Buch bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung.

  6. Cover des Buches Verity (ISBN: 9783423230124)
    Colleen Hoover

    Verity

     (1.542)
    Aktuelle Rezension von: Loudest-library

    Darf ich vorstellen? Das erste Buch, welches ich von der hochgelobten Autorin Colleen Hoover gelesen habe. Durch den unfassbaren Hype um die Autorin und unter anderem um dieses Buch war ich besonders gespannt, was mich denn erwarten würde. Einen Entschluss den ich mir vor dem Lesen aber gefasst hatte war, dass ich dennoch keine Erwartungen haben wollte. Letztendlich sagt ein Hype mehr über die Leser, Marketing und den Buchmarkt aus und nicht über das Buch an sich. Dennoch zieht so ein Hype auch viele unwissende Leser wie mich an, weshalb ich in der folgenden Rezension versuchen werde zu beleuchten, inwiefern das Buch dem Hype gerecht wird.

    KURZMEINUNG
    + Kein Lesezeichen nötig, da das Buch süchtig macht, gut durchdachte und vor allem wundervoll umgesetzte Message, Gänsehautmomente und schockierendes Grundkonzept, das das Buch definitiv lesenswert macht!
    -Schreibstil etwas zu stumpf für meinen Geschmack, primitive Lovestory (die nur aufs körperliche reduziert ist), teilweise vorhersehbares Ende (vor allem wenn man mit dem Konzept aus anderen Werken vertraut ist), in meinen Augen forcierte Meinungsmache (aka. Team Munskript vs Team Brief)

    Vorab: dieses Buch entführt einen auf eine Reise, die man vermutlich nicht so schnell vergisst. Viel zu schockierend sind die Wahrheiten in diesem Buch. Oder war es überhaupt die Wahrheit, die man hier erlebt hat? Der Titel und der letzte Satz dieses Buches sind unfassbar gut gewählt- oder wie mein Deutschlehrer einmal sagte: "Sofern ein Buch als Titel den Namen eines Charakters trägt, hat dieser das Buch maßgeblich geprägt." Dieser Satz könnte nicht treffender sein. Denn ohne Verity, deren Name das Thema des Buches einfängt, wäre die Geschichte nicht dieselbe. Tatsächlich gäbe es gar keine Geschichte, die erzählt werden müsste. Interessant, in Anbetracht dessen, dass besagte Person kein einziges Mal tatsächliche Redezeit bekommt. Alles, was Verity und ihre Werke und Handlungen umgibt, ist raffiniert. Sie ist das wirklich nennenswerte in diesem Buch, der Grund, weshalb ich das Werk in einer Nacht, in einem Rutsch durchgelesen habe. Sie hat mir Gänsehaut beschafft, mich fassungslos auf die Seiten starren lassen. Verity hat in mir wirklich etwas ausgelöst, weshalb ich den Hype um dieses Buch auch sehr wohl verstehen kann. Nach dem Lesen hat man Rede- und vor allem Diskussionsbedarf! Denn, was am raffiniertesten an dieser Geschichte ist: letztendlich füllt der Leser die Lücken. Und wie man es von Harry Potter schon kennt: je weniger der Autor selbst vollständig erklärt und erkundet, desto aktiver werden die Fans, um selber zu ergründen, was unerkundet geblieben ist.

    Es gibt jedoch ein paar Dinge, die ich nicht unerwähnt lassen möchte:
    Erst mal wäre da die Tatsache, dass Colleen Hoovers Schreibstil nicht besonders nennenswert ist. Manchmal lässt das ein Buch besonders flüssig und nüchtern erscheinen, es muss nicht immer schlecht sein, dass der Schreibtstil nicht besonders poetisch oder durchdacht ist. Bei diesem Werk ist es mir aber wirklich negativ aufgefallen, vor allem bei den intimeren Szenen war es mir fast schon unangenehm zu lesen. Das heißt bei mir wirklich was, schließlich habe ich sonst kein Problem mit Sexszenen. Mir persönlich war es hier nur wirklich einfach zu viel. Ein weiterer Grund könnte hierbei aber auch sein, dass die zwei involvierten Personen in besagten Szenen einfach nicht besonders nahbar sind. Dies liegt aber auch daran, dass das wahrscheinlich zum einen die Intention der Autorin war- Lowen und vor allem Jeremy (die zwei aktiv agierenden Hauptcharaktere) müssen flach und blass bleiben-, schließlich dominiert Verity die Stimmung und das Geschehen, zum anderen soll es ja zwei identifizierbare Versionen von einer "Wahrheit" geben. Dabei darf die Autorin aber nicht zu viel handfeste, direkte Indizien für eine Wahrheit bieten. Der Raum für Interpretation muss groß sein, um Diskurs und Aufregung zu produzieren. Das am besten nach Lesen des Buches. In meinen Augen hat die Autorin das wundervoll geschafft. Jedoch musste man dadurch ein paar Abstriche in Logik und Vollständigkeit einzelner Charaktere und der Handlung machen. Das ist vor allem an der schnellen Abhandlung des Endes zu sehen und auch an fast willkürlichen Details (wie z.B. das Schlafwandeln, um die Schlösser an den Türen zu rechtfertigen, um wieder zwei Versionen produzieren zu können).

    An sich ist das nicht weiter schlimm, schließlich ermöglicht diese Herangehensweise so eine wundervolle Entfaltung der Message. Es produziert jedoch Abstriche im Leseerlebnis. Ich persönlich empfand Lowen als nicht besonders interessant, teilweise einfach blass. Jeremy bleibt die ganze Zeit über ein Geheimnis, er wurde eigentlich nur auf seinen Körper reduziert. Das Ende reißt es bezüglich der Message natürlich nochmal raus, auch wenn ich den Twist absolut habe kommen sehen. Es war einfach klar, das sowas noch kommt.. Für alle, die das Buch gelesen haben: ich bin definitiv Team Manuskript, alles andere macht keinen Sinn und ist zu forciert. Eure Meinung in die Kommentare!

    FAZIT
    Brisantes, aufs selber interpretieren angelegtes Buch, welches ich sehr gerne gelesen habe. Ich sehe aber definitiv die Gefahr, dass die angesprochenen Themen manchen Lesern zu viel werden könnten. Ob ich den Hype verstehe? Um Verity und ihre Geschichte? Ja! Deshalb ist das Buch lesenswert. Der Rest der Geschichte mit meiner Kritik zum Schreibstil? Davon darf man nicht allzu viel erwarten🙈 Dennoch: Leseempfehlung für alle, die schockiert werden möchten.


     
  7. Cover des Buches Selection – Die Elite (ISBN: 9783733500955)
    Kiera Cass

    Selection – Die Elite

     (4.510)
    Aktuelle Rezension von: Booksandmore18

    Auch wenn der zweite Band dieser Reihe für mich der "schwächste" ist, hat auch dieser mich wieder begeistern können. Ich liebe diese vielfältige Geschichte mit grossen Emotionen und einer ganz starken Protagonistin, die mit vielen Problemen konfrontiert ist.


    Die Geschichte rund um America, Maxon und Aspen geht hier in die zweite Runde. Es könnte doch so einfach sein und doch sind alle beteiligten Personen gefangen von ihren Gefühlen. Es drehte sich auch langsam in die Richtung, dass nicht nur der Prinz, sondern auch die Anwärterinnen sich entscheiden mussten. Ebenfalls wurden die Rebellen und politischen Probleme im Land ein immer grösseres Problem, mit dem auch America immer mehr konfrontiert wurde. Dies alles war so spanennd, dass ich das Buch nahezu verschlungen habe, Es war so locker geschrieben, voller Gefühle und Spannung, dass ich das Buch nur loben kann.


    Die Protagonisten habe ich noch immer absolut geliebt. Natürlich haben alle irgendwie ihre Teilschuld an dem ganzen Drama bekennen müssen, sie haben dies aber auf eine wahnsinnig authentische Art getan. Besonders America hat sich mit vielen Fehlern in eine durchaus verzwickte Situation gebracht, die die Geschichte so spannend gemacht hat. Ich war gebannt und konnte kaum aufhören zu lesen, was ein grossartiges Zeichen ist, das für dieses Buch spricht.


    Insgesamt habe ich auch den zweiten Band der Selection Reihe gelesen und geliebt, sodass dieser nichts anderes als 5 Sterne von mir verdient. Hiermit eine absolute Empfehlung für diese Reihe, die zu meinen allerliebsten gehört.

  8. Cover des Buches Paper Prince (ISBN: 9783492060721)
    Erin Watt

    Paper Prince

     (1.469)
    Aktuelle Rezension von: Bee2205

    Das Cover zu Band 2 ist wieder sehr schön gestaltet und passt sehr gut zu dem von Teil 1. Der Schreibstil ist wieder sehr angenehm und diesmal fiel mir der Einstieg in die Geschichte leichter. Insgesamt ist in diesem Band alles etwas düsterer geschrieben und viele emotionale Themen werden aufgearbeitet.

    Die Geschichte beginnt nach dem Cliffhänger vom 1. Band, da dieser sehr emotional war, steigen wir sehr emotional wieder ein und man taucht direkt wieder in die Geschichte ein, was mih sehr gefesselt hat.

    Anders als im ersten Band, wird die Geschichte in diesem Band nicht nur aus Ellas Sicht erzählt, sondern auch aus der von Reed. Das macht jedoch aufgrund der vorliegenden Gegebenheiten sehr viel Sinn (um zu erfahren warum müsst ihr aber Band 1 und 2 selber lesen). Durch diese Wechsel erfahren wir nicht nur was über Ellas Gedanken und Gefühle, sondern lernen Reed und seine Gedanken, Gefühle und Beweggründe kennen.

    Die Protagonisten in den büchern sind einfach toll. Ella, Reed und auch sein Bruder Easton sind gut ausgearbeitet und sind realischtisch, auch mit Problemen, dargestellt. Man fühlt mit ihnen mit und nach diesem Band wollte ich unbedingt wissen wie es weiter geht. Zwar war dieser Band nicht so stark wie der erste, dennoch hat er mir wirklich gut gefallen.

  9. Cover des Buches Royal Passion (ISBN: 9783734102837)
    Geneva Lee

    Royal Passion

     (1.471)
    Aktuelle Rezension von: Ecem

    Ich weiß nicht was ich dazu sagen soll. In einem Moment mochte ich es, im nächsten nicht.

    Die Charakter waren … gut?
    Alexanders und Claras „Beziehung „ ist anders. Am Anfang des Buches hatten sie Geschlechtsverkehr, was vollkommen in Ordnung war. Doch mit der Zeit als sie mehr und mehr zu einem Paar wurden haben sie NUR gevögelt. Es gab kein reden, kein kuscheln, NICHTS. 

    Wir haben sie schlimmes Seiten der Royal Familie kennengelernt. Jeder Familienmitglied hat sie gehasst. Nachdem sie z.B. ausgelacht wurde wegen ihrer Essstörung hat sie den Raum verlassen. Alexander ist ihr gefolgt und was haben die als Nächstes getan? Richtig. Sie haben gevögelt.

    Und ich dachte Fifty Shades of Grey war schlimm, doch das war noch schlimmer. Die haben überhaupt nicht geredet und er hat sie auch nicht beruhig.

    Am Ende haben sie sich erneut getroffen. Sie erschien mir ein bisschen pick-me. Naja am Ende haben sie wieder gevögelt.

    Mir ist bewusst, dass das Buch eher erotisch ist, aber eine Handlung hat mir einfach gefehlt.

  10. Cover des Buches Die sieben Schwestern (ISBN: 9783442479719)
    Lucinda Riley

    Die sieben Schwestern

     (1.156)
    Aktuelle Rezension von: Mazeixx

    Nach den ersten Seiten hat mich Lucinda Rileys toller Schreibstil wieder komplett gefesselt gehabt. Im ersten Teil ihrer Schwestern-Saga gibt wieder jede Menge Geschichte, viel Liebe und Drama sowie Herzschmerz. 

    Natürlich ist die Geschichte etwas vorhersehbar aber trotzdem total schön! Ich mag den Stil der Autorin sehr, da man auch immer etwas historisches dazu lernen kann. Klare Leseempfehlung von mir!

    Der nächste Band liegt schon bereit :-)

  11. Cover des Buches Todesfrist (ISBN: 9783442478668)
    Andreas Gruber

    Todesfrist

     (905)
    Aktuelle Rezension von: einewienerinliest

    Vorweg muss ich sagen, dass ich selten Bücher abbreche! Ich versuche immer und immer wieder in die Geschichte einzutauchen aber wenn es mir einfach nicht gelingt dann lasse ich es gut sein. Ich habe viel positives von Andreas Gruber und seiner Reihe mit Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez gelesen und gehört. Deshalb waren meine Erwartungen an seinen ersten Teil „Todesfrist“ dementsprechend hoch.

    Wo soll ich nur anfangen .. die Dialoge sind platt, es wird gerätselt, recherchiert und schwups weiß man auf einmal bei der Hälfte des Buches wer der Täter ist? Ernsthaft? Wo sind bitte die Wendungen? Weil die bleiben dann leider auch komplett aus.

    Der Grund warum ich doch 2 Sterne vergebe sind die Protagonisten! Ich finde sie grandios. Wer keinen spannenden Thriller lesen möchte, sondern einfach nur nett unterhalten werden will kann gerne dieses Buch lesen, sonst würde ich raten sich bei anderen Auto:innen umzuschauen. Band 2 lese ich daher nicht. 

  12. Cover des Buches Thoughtless (ISBN: 9783442482429)
    S. C. Stephens

    Thoughtless

     (913)
    Aktuelle Rezension von: vanyyy

    Ich hatte das Buch schon einmal vor einigen Jahren gelesen und weiß noch, dass es mir immer sehr positiv in Erinnerung geblieben ist. Daher wollte ich noch einmal reinlesen, ob das immer noch so ist. Ja, das ist es definitiv! Ich liebe dieses Buch einfach. Die Leidenschaft ist hier immens und nicht einfach nur plump. 


    Fangen wir doch mal beim Inhalt an...


    Kiera und Denny sind seit einiger Zeit zusammen. Kiera wollte ihre Heimatstadt eigentlich nie verlassen, doch Denny hat ein wichtiges Praktikum in Seattle ergattern können, woraufhin die beiden dorthin gezogen sind. Sie kommen bei Dennys Freund, Kellan, unter, der noch ein freies Zimmer zur Verfügung hat. Als Denny wegen des Praktikums zwei Monate weg muss, bleibt Kiera mit Kellan alleine zurück. Zwischen den beiden baut sich eine innige Freundschaft auf. Nicht mehr. Vorerst. Denn Denny ruft Kiera eines Tages an und verkündet ihr, er hätte eine feste Stelle dort angeboten bekommen, die er, ohne es vorher mit Kiera abgesprochen zu haben, angenommen hat. Kiera ist stinkwütend und macht aus einer Kurzschlussreaktion mit Denny Schluss. Das war ein, wenn nicht DER, entscheidende Wendepunkt der Geschichte, denn in dieser Nacht landet Kiera mit Kellan im Bett. Als Denny plötzlich am nächsten Tag wieder auftaucht ist sie komplett verwirrt. Sie freut sich, dass ihr Freund wieder da ist, will aber auch Kellan nicht verlieren. Und dieser benimmt sich plötzlich ziemlich merkwürdig. Kiera kann nicht aufhören an Kellan zu denken und welche Gefühle er in ihr auslöst. Sie können die Finger nicht voneinander lassen, auch wenn sie das eigentlich sollten. Kiera kann nicht länger leugnen, dass Kellan ihr unter die Haut geht. Irgendwann reicht es Kellan und er stellt Kiera vor die Wahl: Kellan oder Denny.


    Die Beziehung zwischen Kiera und Kellan baut sich langsam aber stetig auf, bis sie ihren Höhepunkt erreicht hat. Ab da muss man sich anschnallen, denn es erwartet einen eine richtige Achterbahn der Gefühle. Anfangs waren die beiden "nur Freunde" und mir haben die süßen Momente sehr gefallen. Zunächst schien alles unschuldig zu sein, doch selbst als sie nur Freunde waren, war das keine Freundschaft. Da war mehr. So verhalten sich keine Freunde, die sich dann auch erst seit kurzem kennen. 

    Während Kiera mit Denny einen ruhigen Anker neben sich hatte, war ihre Beziehung nicht sehr spannend. Klar, es muss nicht immer spannend sein, aber mit Kellan... ja mit Kellan sind die Funken gesprungen. Sie haben sich geliebt, sie haben sich gehasst, sie wollten einander verletzen und dann aber auch wieder bei sich haben.

    Auch die Nebencharaktere sind toll. Kellan ist Leadsinger in einer Band. Neben ihm gibt es in der Band noch drei andere Männer. Und jeder einzelne von ihnen ist mir ans Herz gewachsen. Jeder ist auf seine eigene Art liebenswert.


    Fazit:

    Es ist wirklich eines meiner liebsten Bücher und kann es jedem wärmstens ans Herz legen.


  13. Cover des Buches The Girl on the Train (ISBN: 9780857522313)
    Paula Hawkins

    The Girl on the Train

     (725)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Das Buch hörte sich sehr spannend und vielversprechend an, obwohl die Meinungen über dieses Buch sehr verschieden waren, musste ich es einfach lesen um mir selbst eine Meinung zu bilden.
    Aufgebaut ist das Buch in einzelnen Kapiteln, die jeweils aus einer anderen Perspektive in der Ich-Form geschrieben werden, es war sehr gewöhnungsbedürftig. Die Hauptfiguren waren mir alle unsympathisch, vor allen Rachel. Sie ging mir am meisten auf die Nerven, da sie auf jeder Seite immer nur am trinken zu sein schien. Auch die anderen Frauen sind sehr von ihren Männern abhängig, warten darauf, dass diese nach Hause kommen. Sie trinken, beklagen sich, sind unglücklich und ihr Leben ist total Sinn frei. Erst gegen Ende des Buches nahm die Spannung zu. Ich hoffe die Umsetzung zum Film ist besser, anschauen werde ich sie mir auf jeden Fall.

  14. Cover des Buches Palace of Glass - Die Wächterin (ISBN: 9783764531959)
    C. E. Bernard

    Palace of Glass - Die Wächterin

     (632)
    Aktuelle Rezension von: Mickey85

    Dieses Buch hat mich so sehr genervt, dass ich mir einen Account erstellt habe um andere zu warnen.
    Ich bin ein sehr großer Sarah J Maas Fan, sodass ich mich entschieden habe dieses Buch zu kaufen. Der Cover Text hat mich Start an Throne of Glass erinnert und dementsprechend waren meine Erwartungen an den Hauptcharakter groß. Da Rea eine Straßenkämpferin ist/war, dachte ich, dass sie nicht auf den Kopf gefallen und etwas schlagfertig wäre. Selten so falsch gelegen… 

    Am meisten enttäuschte mich, dass sie immer wieder den Prinzen hinterhergelaufen ist und man einfach nicht verstehen konnte wieso. Es war nicht mal so als gäbe es keine andere Option?? Blanc wäre perfekt, aber sie denkt immer nur an den Prinzen und so „blind vor Liebe“, dass sich mir die Nackenhaare aufstellen. Was ich persönlich auch noch schlimm fand, dass Rea so dermaßen offensichtlich damit war, dass ich häufig nur Fremdscham empfand.
    Ein weiterer Kritikpunkt ist der Schreibstil. Es kann an meiner eigenen Doofheit liegen, aber manche Sachen konnte ich mir nie vorstellen, wie z.B. das umwickeln der Schleppe. Meistens nehmen die Männer die Schleppen der Frauen und umwickeln diese mit der Hand bevor sie losgehen. Gibt es noch eine andere Art an Schleppe als die, die auf dem Boden hinter einen ist? Und soll das dann wie eine Leine sein? Ich verstehen schon, dass es in diesem Buch auch darum geht, dass Frauen wieder unterdrückt werden, aber das war echt zu viel des Guten.  Auch sind manche Begriffe nicht wirklich erklärt, sodass man bei der Erwähnung immer drüberstolpert und nicht genau weiß, was gemeint ist. (Beispiel: bei der Kleidung wird immer ein Gladié erwähnt. Bin nur ich so unfähig zu wissen, was das ist?) Mir kam’s auch so vor, als ob die Geschichte noch nicht so durchdacht ist. Da die Hauptfigur eine Magdalena ist, muss sie immer wieder andere Leute berühren, da sie sonst wie auf Entzug ist. Es wird auch immer geschildert wie sie dann eine Kreatur sieht. Was soll diese Kreatur da jetzt?! Anfänglich wurde nur gesagt, dass es ähnlich wie einem Hund aussieht. Also tat ich mir persönlich nicht nur schwer sich diese „Kreatur“ vorzustellen, sondern auch was dessen Aufgabe überhaupt ist. Man hat einfach hingenommen, dass nur sie als Entzugserscheinung so ein Vieh sieht, aber man hatte nie das Gefühl, dass sich was bei der Kreatur was gedacht wurde. Warum existiert die?? Ich kann verstehen, dass v a bei einer Reihe manche Sachen erst später für Überraschungseffekt aufgedeckt werden müssen, aber gib mir wenigstens ETWAS, womit ich arbeiten kann. 

    Ich könnte noch sehr viel länger mich aufregen, aber ich glaube, dass der Punkt rübergekommen ist.
    Schade um die 10€

  15. Cover des Buches Die Schattenschwester (ISBN: 9783442313969)
    Lucinda Riley

    Die Schattenschwester

     (601)
    Aktuelle Rezension von: sticktoyoursushi

    Tolles Buch wiedermal.... leider ist die story dann doch sehr weit hergeholt... trotzdem wie immer tolle Geschichte von einer der 7 Schwestern <3

    Schreibstil: wie immer 10/10

    Charaktere: 10/10

    Story: 8/10

    Cover: 7/10

    Besonderheit: Tolle Lebensgeschichte

  16. Cover des Buches Beautiful Liars - Verbotene Gefühle (ISBN: 9783473401536)
    Katharine McGee

    Beautiful Liars - Verbotene Gefühle

     (584)
    Aktuelle Rezension von: annilittle

    Ich hatte schon lange keine solche Achterbahn der Gefühle beim Lesen eines Buches, danke dafür, Katherine McGee! :D
    In der Autorinnenbeschreibung kann man nachlesen, dass die Autorin unter anderem an der Produktion von Serien wie „The Vampire Diaries“ oder „Pretty Little Liars“ beteiligt war und das spiegelt sich definitiv in diesem Buch wider, da man hier, ähnlich wie bei den genannten Serien, so einige „WTF“-Momente hat.

    „Beautiful Liars“ ist eine Dystopie, die im Jahre 2118 in einem großen New Yorker Turm spielt und mit einer wirklich tragischen Szene beginnt: Ein Mädchen stürzt vom Dach dieses Turmes… Wie es dazu kam bzw. die Umstände davon, erfährt man im Laufe der Geschichte und am Ende wird diese tragische Szene dann wieder in den Fokus gerückt. Es gibt fünf unterschiedliche Perspektiven aus denen erzählt wird: Eris, Avery,Leda, Watt und Rylin – von ihrem Leben im Turm liest man im Buch. Sie alle gehören unterschiedlichen Gesellschaftsschichten an, die sich auch auf den einzelnen Ebenen des Gebäudes wiederfinden und alle mit ganz verschiedenen Problemen auseinandersetzen müsse und deren Geheimnisse auf gar keinen Fall aufgedeckt werden dürfen.

    Zum Schreibstil: Er war ganz gut. Unterhaltsam und vor allem spannungsreich, aber ich kenne einige Autor:innen, die deutlich besser schreiben.

    Zu den Charakteren: Ach, wo soll da ich nur anfangen? Es war eine einzige Katastrophe, die meisten von ihnen haben mich wirklich absolut in den Wahnsinn getrieben! Eigentlich mochte ich nur Rylin und Leda, aber letztere fand ich am Ende auch sehr anstrengend… Die Liebesgeschichten konnten mich abgesehen von der mit Rylin auch nicht überzeugen. Das liegt aber höchstwahrscheinlich daran, dass ich die Charaktere nicht mochte und daher die Beziehungen auch nicht „gefühlt“ habe.

    Fazit: Ein solider Reihenauftakt, der neugierig auf die Fortsetzung macht, aber definitiv kein Highlight war.

    3,5/5

  17. Cover des Buches Sturz der Titanen (ISBN: 9783404166602)
    Ken Follett

    Sturz der Titanen

     (1.256)
    Aktuelle Rezension von: AlienaR

    „Sturz der Titanen“ begleitet Mitglieder aus fünf Familien in vier Ländern über die Dauer des Ersten Weltkriegs. Liebe und Hass, Politik und Krieg verbinden und entzweien sie und uns als Lesern werden Einblicke nicht nur in die damaligen Gesellschaften der jeweiligen Länder, sondern auch in relevante Ereignisse geliefert, die die Geschichte maßgeblich beeinflusst haben.

    Mit dem Vorhaben, das ganze 20. Jahrhundert in einer Trilogie zu behandeln, hat sich Ken Follett hohe Ziele gesteckt, die er aber im ersten Band absolut erfüllt. Die Charaktere sind nahbar, ihre Probleme verständlich, die geschichtlichen Ereignisse gut in die Story eingearbeitet, sodass man trotz des Wissens, wie es ausgehen wird, dennoch stark mitfiebern (und potenziell auf andere Ausgänge hoffen) kann. Positiv hervorzuheben finde ich, dass wir auf allen beteiligten Seiten sympathische und unsympathische Charaktere treffen und nicht in einem „die bösen Deutschen, die bösen Russen, die guten Engländer etc.“-Schema gefangen sind. Der Schreibstil ist wie immer angenehm und zieht den Leser direkt in die Geschichte hinein. Hoffentlich knüpfen die Folgebände an diesen an!

  18. Cover des Buches Der Schatten des Windes (ISBN: 9783596196159)
    Carlos Ruiz Zafón

    Der Schatten des Windes

     (5.775)
    Aktuelle Rezension von: Kirjahan

    "Wir leben in einer Schattenwelt, Daniel, und Magie ist ein rares Gut. Dieser Roman hat mich gelehrt, dass ich durch Lesen mehr und intensiver leben, dass Lesen mir das verlorene Sehen wiedergeben konnte. Allein deshalb hat dieses Buch, das keinem etwas bedeutete, mein Leben verändert." 

    Diese Worte, mit denen Clara Barceló den titelgebenden fiktiven Roman "Der Schatten des Windes" beschreibt, lassen sich sehr gut genauso über Zafóns Romane äußern. Sein bildhafter, einzigartiger Schreibstil macht das Lesen zu einer Reise an ferne Orte und lässt dich die Geschehnisse intensiv miterleben. 

    "Der Schatten des Windes" ist tragisch, zauberhaft und unheimlich atmosphärisch. Ein Buch für jeden, der Bücher liebt.

    Ich habe einen Stern abgezogen (eigentlich hätte es nur ein halber sein sollen, aber lovelybooks lässt dich anscheinend keine halben Sachen machen), weil mir teilweise die Nähe zu den Protagonist*innen gefehlt hat. Obwohl ich die meisten sympathisch fand und mit ihnen mitgefiebert habe, habe ich ihre Intentionen teilweise erst später verstanden und es blieb bis zum Ende eine gewisse Distanz.

  19. Cover des Buches Die Betrogene (ISBN: 9783734100857)
    Charlotte Link

    Die Betrogene

     (529)
    Aktuelle Rezension von: madamecurie

    Buchcover:

    Einsam wacht, wer um die Schuld weiß ... Fesselnd, abgründig, raffiniert – der erste Fall mit Kate Lineville


    Um ein glückliches Leben betrogen – so fühlt sich Kate Linville, Polizistin bei Scotland Yard. Kontaktscheu und einsam, gibt es nur einen Menschen, den sie liebt: ihren Vater. Als dieser in seinem Haus grausam ermordet wird, verliert Kate ihren letzten Halt. Sie macht sich selbst auf die Spur dieses mysteriösen Verbrechens. Dabei entlarvt sie die Vergangenheit ihres Vaters als Trugbild …

    Zugleich bricht Drehbuchautor Jonas Crane mit seiner Familie aus London in die Ferien auf. Die drei ahnen nicht, dass die Geschichte um Kates ermordeten Vater auch sie in Lebensgefahr bringen wird: Ein flüchtiger Verbrecher ist in den Hochmooren von Yorkshire auf der Suche nach einem abgeschiedenen Versteck ...

    Dieses Buch war sowas von spannend von Anfang bis Ende ,so das man es in einem Rutsch durchlesen musste. Nach einem ersten Versuch ein Buch von Charlotte Link zu lesen ,hat es so gar nicht geklappt und so hab ich nie mehr eins gelesen ,bis mir beim Sport eine Leseratte gesagt hat ,das die Bücher von Charlotte Link sehr spannend sind. Da ich eins zum Geburtstag geschenkt bekommen habe und das mindestens zwei Jahre gelegen hat ,hab ich jetzt verschlungen .Und natürlich will ich auch noch mehrere Bücher von ihr Lesen.


  20. Cover des Buches True North - Wo auch immer du bist (ISBN: 9783736305601)
    Sarina Bowen

    True North - Wo auch immer du bist

     (493)
    Aktuelle Rezension von: Sioux

    Zur Info: Dies ist der erste Band einer lose zusammenhängenden Reihe. Die Reihenfolge ist also nicht unbedingt einzuhalten, wie immer macht es aber mehr Spaß, wenn man sie nacheinander liest.

    Klappentext:
    Als Audrey Kidder der finstere Blick von Griffin Shipley trifft, weiß sie sofort, dass ihr Auftrag in Vermont schwieriger wird als gedacht. Doch sie hat keine Wahl: Wenn sie ihren Job behalten will, muss sie Griff davon überzeugen, seinen preisgekrönten Cider zum halben Preis zu verkaufen. Eine harte Nuss, denn der Bio-Farmer ist nicht nur ausgesprochen stur – und unheimlich attraktiv -, sondern seit ihrer heißen Affäre am College auch nicht besonders gut auf Audrey zu sprechen. Und dass sich Audrey in Griffs Nähe augenblicklich so zu Hause fühlt wie nirgends sonst auf der Welt, macht die Sache alles andere als einfach –

    Schreibstil:
    Den Schreibstil der Autorin empfand ich als ganz okay. Die Geschichte ließ sich alles in allem ganz flüssig und locker lesen, ich hatte aber manchmal das Gefühl, dass Emotionen und Gedanken nicht ganz mittelbar für den Leser waren. Das lag vor allem daran, dass die Sätze teilweise komisch gestellt waren, sodass die eigentliche Aussage an falscher Stelle stand. Nach und nach gab sich das aber und hat mich dann nicht mehr gestört.

    Zur Geschichte allgemein:
    Den Anfang der Geschichte bildet eine ganz typische Situation: Audrey steht alles andere als fest verwurzelt im Leben und kommt durch ihren mehr als schlechten Job in ein total neues Umfeld. Dort trifft sie auf ihre alte College-Flamme Griffin. Ganz cool fand ich daran trotzdem, dass die beiden das ganze Herumgedruckse lassen und sich gleich darauf besinnen, was sie damals zueinander hingezogen hat. Dadurch nimmt die Geschichte überraschend schnell Fahrt auf.

    Audrey ist dabei die inkonstante Figur dieses Paars. Sie will ihn eigentlich kennenlernen, lässt es dann aber doch, möchte bei ihm bleiben, geht dann aber doch und so weiter. Teilweise hat mich das ziemlich genervt, weil sie sowohl den anderen Figuren als auch den Leser:innen gegenüber keine richtige Erklärung liefert bzw. überhaupt eine Sekunde Zeit lässt, dies zu verarbeiten.
    Dabei mochte ich ihren Charakter eigentlich. Sie liebt es zu kochen, was auch sehr gut zu spüren war, und sehnt sich nach einer Familie, wie ihre Hintergrundgeschichte (Vergleich Griffins und ihrer Familie) zeigt. Dennoch erschien sie mir auch auf dieser Ebene unentschlossen. Da hätten einfach noch mehr Gedanken, Gefühle und Hintergründe eingearbeitet werden müssen, um ihre Figur komplexer und verständlicher zu machen.

    Griffin blieben ebenso schwammig. Man lernt ihn als Familienmensch kennen, der für seinen Job, seine Leidenschaft brennt, aber auch eine Vergangenheit hat. In erster Linie ist er aber attraktiv, was so ziemlich das Wichtigste an ihm zu sein schien. Auch ihn mochte ich total gerne, aber es war einfach schwierig, ihn richtig kennenzulernen. Meistens tat er mir einfach nur leid, weil Audrey kommt und geht, wie sie will und ihn immer wieder ohne Erklärung zurücklässt.

    Der Handlungsverlauf blieb so natürlich spannend, denn man wusste ja nie, was Audrey so macht. Ansonsten waren die Grundelemente aber sehr vorhersehbar, was natürlich besonders dadurch auffiel, dass so wenig Tiefe in der Geschichte liegt. Ich sage immer, dass eine Liebesgeschichte nicht komplett neu erfunden werden muss. Es gibt nunmal immer die gleichen Elemente. Aber das ist an sich nicht schlimm. Es kommt einfach darauf an, dass die Figuren berühren, dass Tiefe und Emotionen oder auch, je nach Genre, die Erotik anders gelagert wird. So wird dann doch jede Geschichte einzigartig.
    Hier hat mir diese Einzigartigkeit etwas gefehlt. Man merkte, dass es ein Wohlfühlroman werden sollte. Das war auch so. Ich mochte alle Figuren, das Thema „Cidre“ ist schön, weil man es noch nicht so oft gelesen hat und es echt interessant ist, und auch die Leidenschaften der beiden Protagonisten kam gut durch. Zwischen ihnen direkt, schien es aber irgendwie nur sexuell. Es fehlten einfach die Kniffe, die es zu einer Geschichte gemacht hätten, die man nicht mehr vergisst und die einen wirklich berührt.

    Das Ende belegt dies. Es war vorhersehbar happy. Alle Probleme wurden im Nu gelöst. Klar, so endet eine Geschichte schön und alle losen Fäden finden zusammen. Aber auch hier fehlt letztlich der bleibende Eindruck.

    Von mir gibt es 4 von 5 Sterne.

  21. Cover des Buches Die geliehene Zeit (ISBN: 9783426518106)
    Diana Gabaldon

    Die geliehene Zeit

     (1.437)
    Aktuelle Rezension von: BlackAngel0708

    Das Buch konnte mich nie fesseln,ich habe mich durch die Seiten gequält aus Neugier wegen des allgemeinen Hypes. Zäh,langatmig und mit nichtssagenden, zum Teil infantilen Dialogen der Protagonisten.Dazu dauernd Sexszenen die an Deutlichkeit nicht zu wünschen übrig lassen.Softporno als Schmonzette verpackt.

  22. Cover des Buches Losing it - Alles nicht so einfach (ISBN: 9783802593642)
    Cora Carmack

    Losing it - Alles nicht so einfach

     (786)
    Aktuelle Rezension von: lyla_2912

    *Losing it* von Cora Carmack hat mir als Taschenbuch recht gut gefallen. Es enttäuscht mich jedoch auch, da ich im Vorfeld viel Gutes über die Geschichte gehört habe und mir hier leider die Tiefe gefehlt hat. 

    Es ist eine Geschichte wie so viele: Sie lernt ihn kennen und verliebt sich in ihn, geht gar fast zu weit mit ihm, bis sie am nächsten Morgen merkt, dass er ihr Professor an der Uni ist. Was folgt sind einige Wirrungen, die in plötzlicher großer Liebe und einem Wunschtraum enden. 

    Das Buch hat mir zu Beginn wirklich gut gefallen, was jedoch zur Mitte hin und leider zum Ende auch abnahm. Vieles kam zu schnell, zu unwirklich, es gab kaum gute und tiefe Gespräche zwischen den beiden und wie aus dem Nichts, ist da plötzlich die große Liebe, die versteckt, dann gelebt und verteidigt werden wollte. 

    Der Schreibstil ist schön und locker, die Charaktere leider kaum wandelbar und teils etwas naiv, was der Geschichte dauerhaft geschadet hat. 

    Leider hat mich diese Liebesgeschichte nicht völlig in ihren Bann gezogen. 


  23. Cover des Buches Rock my Body (ISBN: 9783734103551)
    Jamie Shaw

    Rock my Body

     (537)
    Aktuelle Rezension von: Bridget_Lionhill

    Ich liebe Rockstar Geschichten. 😉🤘
    Mit den Charakteren dieser Geschichte brauchte ich etwas länger, um auf eine Wellenlänge zu kommen. Doch nachdem ich in die Geschichte eingetaucht war, gefiel sie mir ganz gut. Nach meinem Geschmack etwas zu viel Sexszenen 🤷‍♀️ Trotzdem werde ich nicht drum rum kommen, mir die anderen beiden Teile der Reihe zu kaufen.

  24. Cover des Buches Die Erbin (ISBN: 9783802599453)
    Simona Ahrnstedt

    Die Erbin

     (430)
    Aktuelle Rezension von: natti_Lesemaus

    Ich habe mir viel versprochen von dem Buch. Das Cover sieht wirklich toll aus, der Klapptext verspricht eine interessante Gechichte, aber---

    es war einfach nicht meins, ich bin nicht wirklich richtig in die Geschichte eingetaucht und habe es dann auch nach einer weile abgebrochen.

    Das Beste am Buch finde ich, das es keine typische, Klischehafte Romanze ist, hier sind die Charaktere mal ganz anders.

    Und das war auch mein Problem. Während Natalia richtig kühl rüber kommt, so war David, arrogant und überheblich. 

    Beide haben nur die Arbeit im Kopf.

    Der Anfang war echt langweilig, es ist soviel gerede vom Geschäft, Finanzen und Geld, das es schon langweilig ist.

    Auch die Meinung über Frauen ist hier nicht die beste.

    Aber vielleicht ist gerade das alles das gute am Buch, mal etwas anderes, nur eben nicht für mich, leider .

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