Bücher mit dem Tag "adelina"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "adelina" gekennzeichnet haben.

18 Bücher

  1. Cover des Buches Young Elites (Band 2) - Das Bündnis der Rosen (ISBN: 9783785584156)
    Marie Lu

    Young Elites (Band 2) - Das Bündnis der Rosen

     (206)
    Aktuelle Rezension von: dorothea84

    Ok, reden wir über dieses Buch. Ich versuche ja so viele angebrochene Reihe zu beenden wie möglich, das sind auch einige etwas ältere dabei. Sowie dieses Buch hier, das ich abgebrochen habe. Mein erster Eindruck war, wow, so brutal und düster, das gefällt mir. Der zweite Gedanke war, ich erinnere mich nicht an Band eins. Kein gutes Zeichen. Dann ging der erste Eindruck verloren. Mich hat die Geschichte nicht gefesselt und ich habe mir schwergetan weiterzulesen. Mich hat auch etwas Adelina genervt. Das Böse sein und dann wieder nicht. Die Welt hat mir total gefallen und auch der Gedanke hinter Adelina. Jedoch hat mir einfach etwas gefällt, das mich dazu gebracht hat weiterzulesen.

  2. Cover des Buches Young Elites (Band 3) - Die Herrschaft der Weißen Wölfin (ISBN: 9783785584163)
    Marie Lu

    Young Elites (Band 3) - Die Herrschaft der Weißen Wölfin

     (147)
    Aktuelle Rezension von: reading-hobbit

    Was soll ich sagen? Die Reihe hat mich auch im dritten Buch nicht umhauen können, ich bin aber mehr als froh, sie jetzt hinter mir zu haben und die Bücher zumindest einmal gelesen zu haben, bevor sie wieder ausziehen durften. Was passiert ist, dass Band 2 mir so viel besser erschien als die anderen beiden, ist für mich irgendwie unklar. Rückblickend frage ich mich da ehrlich gesagt eher, ob ich beim Lesen nicht verwirrt war, dass der mir so gefiel.

    Im abschließenden Band der Trilogie passiert nicht mehr viel irgendwie. Die Handlung, und damit auch die Charaktere, dreht sich im Kreis, und bis auf die letzte Szene gibt es in diesem ganzen Buch keine einzige Entwicklung. Die Bösen bleiben böse – bis natürlich im Sterbemoment –, die Guten dagegen existieren einfach als Gegenstück. Warum genau manche hier ihre Meinung zu Gut und Böse ändern, bleibt komplett unerklärt und es erscheint nicht einmal den Charakteren selbst wichtig genug, um es überhaupt anzusprechen oder auch nur einen Gedanken daran zu verlieren. Und obwohl viel Zeit vergangen zu sein scheint, verhält sich die gute Protagonistin immer noch wie eine rachsüchtige 13-Jährige, wo die Frage aufkommt, wie sie überhaupt zur Herrscherin werden konnte. (Ja, die Frage kommt auf, obwohl das in den vorigen Bänden geschehen ist. Ihre Entwicklung ist wohl nicht stetig gewesen …)

    Vor allem auch dadurch bleibt die Spannungskurve durchgehend eher eine Linie und nur gegen Ende kommt zumindest ein Hauch von Spannung – und tatsächlicher Handlung – auf. Das Buch konnte mich insgesamt absolut nicht packen und ist nur knapp am einen Stern vorbei, weil ich es, und damit die Reihe, aus Prinzip beenden wollte.

  3. Cover des Buches Young Elites 1. Die Gemeinschaft der Dolche (ISBN: 9783841505767)
    Marie Lu

    Young Elites 1. Die Gemeinschaft der Dolche

     (615)
    Aktuelle Rezension von: Chrisi3006

    Vom Klappentext her, hat die Geschichte sofort mein Interesse geweckt. Doch leider waren der Schreibstil und die Charaktere sehr enttäuschend. Adelina ist verwirrend und oft sind ihre Gedankengänge nicht nachvollziehbar. Auch sind die Handlungsstränge sehr verwirrend, dazu ist der Schreibstil langatmig und langweilig. Ich breche selten ein Buch ab, aber diesmal blieb mir gar keine Wahl. Deshalb werde ich mir auch die weiteren Bände nicht holen.

  4. Cover des Buches Vergeltung im Münzhaus (ISBN: 9783499269585)
    Petra Schier

    Vergeltung im Münzhaus

     (72)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Dieser Band hat mich ein wenig enttäuscht. Es ist ein gutes Buch, aber in erster Linie ist es ein Liebesroman, der doch zeitweise etwas ermüdend war. Auf über 500 Seiten geht es nur langsam voran, und der Mordfall tritt sehr in den Hintergrund. Auch Adelina hat hier nur eine Nebenrolle; den meisten Platz nehmen Adelinas Stieftochter Griet und deren Verehrer Cristan ein. Wer Liebesromane vor historischer Kulisse mag, wird hier sicher auf seine Kosten kommen; mir war die Handlung stellenweise etwas zu langatmig und zu wenig spannend.

  5. Cover des Buches Evermore - Für immer und ewig - (ISBN: 9783442203802)
    Alyson Noël

    Evermore - Für immer und ewig -

     (374)
    Aktuelle Rezension von: Miii

    Damen und Ever haben jeden besiegt, um ihre Liebe zu verteidigen. Einzig Romans Fluch, der noch immer auf den beiden lastet, hindert die beiden daran, für immer zusammen sein zu können. Doch als sie sich auf die Suche begeben, wird schnell klar, dass sie noch mehr tun müssen denn seltsames geschieht im Sommerland, das mit ihnen zusammenzuhängen scheint.


    Ganz ehrlich, ich fand, dass auch beim letzten Band einfach die Luft raus war. Inhaltlich gesehen passiert zwar neues (die Reise auf die sich Ever begibt und auch die Erkenntnisse aus vergangenen Leben) aber dem Grunde nach bleibt alles gleich.

    Ever handelt nach ihrem eigenen Kopf, Damen schmollt und zieht sich zurück, sie geraten einander weil Ever mehr über die Vergangenheit wissen will und Damen dagegen damit abschließen will. Nach wie vor haben sie Geheimnisse voreinander und zwischdrin werden noch andere Charaktere eingeschoben.


    Ich weiß gar nicht, wer mir unsympathischer war, Ever oder Damen. Beide sind auf ihre Art und Weise immer weiter so nervig und anstrengend geworden, dass man meinen könnte, sie haben in den letzten fünf Bänden absolut gar nichts gelernt.


    Auch die gesamte Esotherik, die anfangs noch ein interessanter Zusatz war und der Reihe zumindest ein gewisses Maß an Abwechslung gegeben hat, wurde zum Ende hin einfach viel zu viel. Da hätte ich genauso gut einen Selbsthilfebuch lesen können.


    Ich bin jedenfalls froh, dass ich die Reihe endlich beendet hab. Keine Ahnung, ob ich mittlerweile einfach zu alt für diese Bücher bin aber von mir gibt es definitiv keine Leseempfehlung. Höchstens für den ersten Band, alles danach war schlicht und ergreifend eine Zumutung.

  6. Cover des Buches Tod im Beginenhaus (ISBN: 9783499243813)
    Petra Schier

    Tod im Beginenhaus

     (129)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Die Geschichte spielt in Köln im späten 14. Jahrhundert. Eine an sich schon sehr spannende Zeit, wie ich finde. Es geht um Adelina, Tochter eines Apothekers. Sie gerät in diesem ersten Band der Reihe in einen Kriminalfall, den sie aufklären möchte. Etwas Hilfe bekommt sie vom Medicus, der zurzeit bei ihnen zur Untermiete wohnt.
    Die eigentliche Krimihandlung ist vielleicht ein bisschen dünn, trotzdem fand ich die Geschichte spannend und vor allem unterhaltsam. Alleine die Schilderungen des alltäglichen Lebens in dieser Zeit sind spannend.
    Ich mochte das Buch und werde die Reihe weiterlesen!

  7. Cover des Buches Frevel im Beinhaus (ISBN: 9783499254376)
    Petra Schier

    Frevel im Beinhaus

     (87)
    Aktuelle Rezension von: bettinahertz

    Inhalt: „Ein gottloser Frevel empört die Kölner Bürger: Aus einem Beinhaus wurden Schädel und Knochen entwendet. Kurz darauf wird im Hinterhof der Apothekerin Adelina eine schwangere Frau ermordet. Sogleich gerät Medicus Neklas Burka, Adelinas Gemahl, in Verdacht, die Frau für seine Experimente missbraucht zu haben.
    Adelina ist entschlossen, seine Unschuld zu beweisen. Doch selbst ihr kommen Zweifel, als sie wenig später in ihrem Keller einen geheimen Raum mit menschlichen Schädeln und Knochen findet …“

    Im Roman „Frevel im Beinhaus“ reisen wir wieder nach Köln ins 14. Jahrhundert. Autorin Petra Schier nutzt als historischen Hintergrund die Verurteilung eines Klerikers, die in Zeiten der Absetzung König Wenzels in den Geschichtsakten auftauchte. Daraus strickt Petra Schier einen packenden historischen Roman, der mit hervorragenden Krimielementen gespickt ist.

    Der Schreibstil ist wieder toll zu lesen, sehr anschaulich erleben wir Köln im 14. Jahrhundert und tauchen buchstäblich in eine andere Zeit ab. Petra Schier kann herrlich lebendig schreiben, ich hatte alles stets vor Augen und konnte mich in allen Situationen hineinversetzen.

    Zu Beginn des Romans tauchen wir wieder in Adelinas Haushalt bzw. in ihre Apotheke ein. Es war mir eine Freude, alle Personen der Familie, Freunde und Bekannte wieder zu treffen. Es ist einige Zeit zum Vorgängerband vergangen und man konnte von jedem seine persönliche Entwicklung verfolgen. Hinzu kommt die persönliche Geschichte des städtischen Hauptmanns Tillmann Greverode. Diesen Part finde ich absolut gelungen!

    Adelinas Mann Neklas Burka, städtischer Medicus, gerät in einem schlimmen Verdacht und wer Adelina kennt, weiß, dass sie nicht eher ruhen wird, bis der wahre Schuldige gefunden ist. Dabei gerät sie in immer verstricktere Situationen und ein Ausweg erscheint schier unmöglich. Wer hat es auf ihre Familie abgesehen? Ist es Bruder Thomasius, um den es lange Zeit ruhig war? Holt Neklas Vergangenheit ihn wieder ein?

    Petra Schier glänzt nicht nur mit historischen Aspekten, sondern knüpft auch hier einen spannenden Kriminalfall ein. Ich fand es außerordentlich interessant, wie damals ermittelt wird, für einen Unschuldigen keine leichte Kost. Der Spannungsbogen ist enorm hoch, man mag das Buch kaum aus der Hand legen.

    Ein Personenverzeichnis, Nachwort und ausführliches Glossar machen diesen Roman zu einer kompletten Einheit. Insgesamt ist es ein weiterer lesenswerter Roman aus der Adelina Reihe. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung und fünf Sterne.

  8. Cover des Buches Verrat im Zunfthaus (ISBN: 9783499246494)
    Petra Schier

    Verrat im Zunfthaus

     (99)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Wieder gibt es einen grausigen Mord, den es aufzuklären gilt für Adelina und ihren Mann. Wieder sehr spannend erzählt mit geschichtlichem Hintergrund, so, wie ich es mag. Es ist der dritte Band der Reihe, der sicherlich auch als Einzelband gelesen werden kann, aber da man mit jedem Band der Reihe die Protagonisten näher kennenlernt, würde ich doch empfehlen, die Bücher der Reihe nach zu lesen. Wer sich für das Leben im Mittelalter interessiert, wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen.

  9. Cover des Buches Mord im Dirnenhaus (ISBN: 9783499243295)
    Petra Schier

    Mord im Dirnenhaus

     (99)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Auch der zweite Band der Reihe hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte spielt im späten 14. Jahrhundert, Adelina ist inzwischen verheiratet und auch sonst hat sich einiges getan. Und natürlich kann sie sich aus dem Mord, der in diesem Band geschieht, nicht heraushalten. Als Krimi vielleicht wieder ein bisschen dünn, jedenfalls für "richtige" Krimifans, aber dennoch durchaus spannend! Und für mich war die Zeit, in der die Geschichte spielt, einfach wieder sehr spannend und faszinierend! Unglaublich packend, wie die Menschen im Mittelalter gelebt haben; das an sich finde ich schon sehr beeindruckend, und man bekommt in diesem Buch einen guten Einblick.
    Ich freue mich auf Band 3 der Reihe!

  10. Cover des Buches Verschwörung im Zeughaus (ISBN: 9783499259227)
    Petra Schier

    Verschwörung im Zeughaus

     (104)
    Aktuelle Rezension von: Lesestunde_mit_Marie
    „Verschwörung im Zeughaus“ ist der 5. und vorletzte Band aus der Reihe um die Apothekerin Adelina und ihre Familie. Die Geschichten spielen im mittelalterlichen Köln und behandeln jeweils einen spannenden Kriminalfall, in den Adelina oder einer ihrer Lieben verstrickt wird. Jeder Band kann einzeln gelesen werden, da die Kriminalfälle in sich abgeschlossen sind und Petra Schier die Leser jedes Mal gut mit kurzen Einschüben in die vorangegangenen Geschehnisse holt, die jeweils als Kenntnis von Nöten sind, um den Kontext zu verstehen. Aber natürlich können die Charakterentwicklungen besser nachvollzogen werden, wenn man alle Bände nacheinander liest. Ich selber habe zuvor Band 1 und 4 gelesen und fand mich wunderbar zurecht. Da mir die Reihe aber so gut gefällt, werde ich nun auch noch Band 2 und 3 lesen. Band 6 liegt schon bereit.

    Im fünften Teil "Verschwörung im Zeughaus" dreht sich alles um verschwundene Waffen und falsche Abrechnungen im sogenannten Zeughaus. Dieses Mal ist es Tilmann Greverode, der Hauptmann der Stadtwache und Adelinas Halbbruder, der unter Verdacht gerät, in furchtbare Machenschaften verstrickt zu sein und gar seinen guten Freund Clais van Dalen, seines Zeichens ebenfalls Hauptmann der Stadtwache, heimtückisch ermordet zu haben. Doch Tilmann, selber schwer verletzt, rettet sich zu seiner Schwester Adelina und bittet sie, ihn zu verstecken. Adelina, die von der Unschuld ihres Bruders überzeugt ist, nimmt die Ermittlungen auf und wird wieder einmal tatkräftig durch Freunde und Familie unterstützt. Hierbei gehen ihnen zahlreiche verwirrende und widersprüchliche Hinweise zu.

    Auch diesmal hat es Petra Schier geschafft, mich in die Welt der mittelalterlichen Domstadt hineinzuversetzen. Hierbei versteht sie es meisterhaft den Leser in den spannenden Kriminalfall zu verwickeln und auf falsche Fährten zu locken.

    Nicht minder interessant sind neben dem Kriminalfall auch die privaten Entwicklungen und Ereignisse im Hause Burka. In Band 5 steht neben Adelinas Bruder Tilmann Mira, die junge und widerspenstige Adelige, die sich in der Apothekerausbildung befindet, im Mittelpunkt. Daher gibt es auch entsprechende Perspektivwechsel in der Erzählung, die sehr bereichernd wirken. Vor allem die feurigen Streitgespräche zwischen Mira und Tilmann haben es in sich.

    Auch diesmal schaffte es Petra Schier, mich mit dem Ausgang des Kriminalfalls zu überraschen. Die Charakter sind klug angelegt und entwickelt worden.

    Fazit:
    Wer historische Romane und Kriminalfälle mag, sollte sich die Adelina-Reihe von Petra Schier nicht entgehen lassen. Ein Einstieg ist aus meiner Sicht in jeden Band der Reihe möglich. Spannung vor historischem Hintergrund sorgen hier für kurze Weile.
  11. Cover des Buches Die Macht der Sechs (ISBN: 9783351041557)
    Pittacus Lore

    Die Macht der Sechs

     (70)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind

    Das vollständige Buch gibt es hier gar nicht? Seltsam; ich habe es gerade gelesen.
    Besonders berauschend ist es aber nicht. Eine Menge Keilerei und Schießerei, aber kein Roter Faden. Ist es das, was das Publikum erwartet? Kampfmodus ohne tieferen Sinn? Auf jeden Fall nicht mein Stil...

  12. Cover des Buches Tod im Beginenhaus (ISBN: 9783836806541)
    Petra Schier

    Tod im Beginenhaus

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Rose75

    Ich kenne die Lombarden-Reihe und den ersten Band der neuen Pilger-Reihe von der Autorin. Da mir bis jetzt alles was ich von Petra Schier gelesen/gehört habe sehr gut gefallen hat, war ich neugierig auf ihre Adelina-Reihe.  

    In diesem ersten Band lernen wir Adelina und ihre Familie kennen.  Sie lebt mit ihrem leicht geistig behinderten Bruder und ihrem Vater in Köln.   Da sich ihr Vater mehr um alchemistische Versuche als um die Apotheke kümmert, ist sie sehr eingespannt.   Als im Beginenhaus einige Kranke am Antoniusfeuer versterben, kommt in ihr ein grausiger Verdacht auf.  Kann es sein, dass jemand die armen Kranken vergiftet hat und falls ja, warum?

    Unterstützung bekommt sie u.a. vom Medicus Burka und hochgestellten Persönlichkeiten der Stadt.  Neben der Krimihandlung erfahren wir einiges über die damaligen Machtverhältnisse in der Stadt Köln.  

    Die Sprecherin Sabina Swoboda hat mir sehr gut gefallen.  Ihre Stimme hat  gut zur Handlung und zu den Figuren gepasst. 

  13. Cover des Buches The Power of Six (ISBN: 9780061974557)
    Pittacus Lore

    The Power of Six

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    Für mich ist es nicht nachvollziehbar, warum die Reihe Lorien Legacies von Pittacus Lore nach dem ersten Band „I am Number Four“ bisher nicht weiter verfilmt wurde. Der Film kam 2011 in die Kinos; noch im gleichen Jahr wurde laut Drehbuchautorin Marti Noxon entschieden, dass die Fortsetzung vorerst zurückgestellt werde. Zwar erhielt der Film äußerst gespaltene Kritiken, doch das Einspielergebnis von rund 146 Millionen Dollar bei einem Budget von 60 Millionen Dollar (beide Angaben stammen von Wikipedia) kann sich meiner Meinung nach durchaus sehen lassen. Anscheinend sehen die Produktionsfirmen das ein bisschen anders. 2013 behauptete Regisseur D.J. Caruso, es werde über eine Fortsetzung gesprochen, weil das Publikum sich diese wünsche. Das ist zwei Jahre her und noch immer ist nichts passiert. Ich persönlich habe mich damit abgefunden, dass wohl nicht weiter verfilmt wird und habe zum Buch gegriffen.

    Noch immer sind die Mitglieder der Garde über die ganze Welt verteilt. Zwar konnte Six John gegen die Mogadorians beistehen, doch wenn sie die Mogs ein für alle Mal besiegen wollen, müssen sie die anderen vier Lorianer ausfindig machen. Eine heiße Spur deutet nach Spanien. Dort lebt Nummer Sieben unter dem Namen Marina mit ihrer Cêpan Adelina seit vielen Jahren in dem kleinen Kloster Santa Teresa. In dieser Zeit scheint Adelina vergessen zu haben, dass sie keine Menschen sind. Sie weigert sich, Marina zu unterrichten und auszubilden. Marina muss ihre erwachenden Kräfte allein erforschen. Sie plant bereits heimlich, fortzugehen, als plötzlich die Hölle in Santa Teresa losbricht. Nach all den Jahren haben die Mogs sie gefunden. Können Six und John Marina rechtzeitig erreichen, um sie vor dem Schlimmsten zu bewahren?

    Neue Infos! Ich weiß, wie die Geschichte weitergeht! Vier Jahre habe ich darüber nachgegrübelt und endlich habe ich Antworten bekommen! Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie unglaublich gespannt ich war, als ich das Buch zur Hand nahm. Da ich direkt davor „I am Number Four“ gelesen habe, wusste ich bereits, dass ich meine Erwartungen hinsichtlich des Tempos der Geschichte etwas herunter schrauben musste. Für mich hat das gut funktioniert. „The Power of Six“ ist keine anspruchsvolle Literatur; es ist leichte Unterhaltung, die mich emotional abholte und mitriss. Die Konstruktion der Handlung ist garantiert verbesserungswürdig, ich konnte mich jedoch durchaus mit den Charakteren identifizieren und mit ihnen mitfiebern. Während „I am Number Four“ ausschließlich aus Johns Sicht erzählt wurde, kam nun in „The Power of Six“ eine weitere Perspektive hinzu: Marinas. Ich habe mich natürlich sehr darüber gefreut, sie kennenzulernen. Endlich ein weiteres Mitglied der Garde! Marina hat meiner Meinung nach einen speziellen Charme, da sie völlig anders aufgewachsen ist als John und Six. Ihre Persönlichkeit ist sanfter, weniger aggressiv, aber auch konfliktscheuer, was sicher mit der schwierigen Beziehung zu ihrer Cêpan Adelina und den strengen Regeln im Kloster zu tun hat. Sie ist ein wirklich liebes Mädchen, deren Kräfte zu ihrem Wesen passen. Pittacus Lore hat es mir sehr leicht gemacht, sie zu mögen und mit ihr mitzufühlen, weswegen ich mich unheimlich über Adelina geärgert habe. Ich konnte einfach nicht fassen, dass sie Marina so im Stich lässt.
    Geärgert habe ich mich auch über Sarah. In „The Power of Six“ ist sie lange nicht so präsent wie in „I am Number Four“, was für mich völlig in Ordnung gewesen wäre, hätte sie nicht während ihres kurzen Auftritts einen ziemlichen Bock geschossen. In dieser Situation wurde mir klar, wie wenig Verständnis sie eigentlich für John und seine Lage hat. Sie hat nicht begriffen, dass er kein Mensch ist und Verpflichtungen hat, die ihrer Beziehung langfristig einiges abverlangen werden. Zu ihrer Verteidigung muss ich allerdings erwähnen, dass John letzteres ebenfalls entweder nicht versteht oder gekonnt ignoriert. John erschien mir in diesem zweiten Band insgesamt weniger sympathisch als im Vorgänger. Er ist stur, egoistisch, verhält sich häufig unüberlegt und verlässt sich stark auf Six. Ich empfand ihn nicht gerade als Teamplayer. Außerdem macht er gegen Ende des Buches einen wirklich kolossalen, vermeidbaren Fehler, der nicht nur Konsequenzen für ihn, sondern auch für seinen besten Freund Sam hat. Marina hat die Geschichte daher für mich mehr getragen als John. Ich hoffe, dass er sich im nächsten Band zusammen reißt, sich auf seine Prioritäten besinnt und alles dafür tut, seinen Fehler wieder auszubügeln. Andernfalls muss ich meine Meinung von ihm vielleicht überdenken.

    Zusammengefasst fand ich „The Power of Six“ durchaus spannend und packend, mit der Handlung hatte dies jedoch erstaunlich wenig zu tun, da Pittacus Lore seine Geschichte weniger konsequent voran treibt, als möglich wäre. Es sind die Figuren, die eine emotionale Resonanz in mir erzeugen. Ich gebe zu, dass die Dramatik der Reihe bisher ein wenig plump und sehr actionlastig ist, aber nichtsdestotrotz macht mir das Lesen Spaß. Letztendlich ist dieses hohe Actionlevel auch der Grund, warum ich überzeugt bin, dass eine Verfilmung von „The Power of Six“ lohnenswert wäre.
    Wenn ihr wissen wollt, wie die Geschichte nach „I am Number Four“ weitergeht, kommt ihr um „The Power of Six“ nicht herum. Ihr solltet euch allerdings darauf einstellen, dass diese Fortsetzung keinerlei schriftstellerische Brillanz aufweist, weder in der Konstruktion, noch im Schreibstil. Sie ist wirklich pure Unterhaltung, das literarische Äquivalent eines Actionfilms. Aber manchmal will man eben auch den Actionfilm sehen, nicht wahr?

  14. Cover des Buches Verrat im Zunfthaus (ISBN: 9783836806893)
    Petra Schier

    Verrat im Zunfthaus

     (11)
    Aktuelle Rezension von: HelgaR
    3.Fall Adelina. Ungekürzte Audible-Version, 09 Std. 19 Min. Zwischen dem zweiten und dem dritten Teil ist ungefähr ein Jahr vergangen. Adelina und Niklas haben einen drei Monate alten Sohn und Niklas hat das Nebenhaus der Apotheke gekauft und mit einem Durchbruch alles vergrößert. Nur die Demenz von Adelinas Vater hat sich verschlechtert und er hält sich fast nur mehr in seinem Zimmer auf. Im Zunfthaus findet Adelina eine tote Frau, deren Leib aufgeschnitten wurde. Es stellt sich heraus, dass es sich dabei um Bela Elfge, der Tochter des Schöffen Wolfram Elfge, handelt und diese außerdem schwanger war. Sie war mit Avarus Vetscholder, einem Weinhändler und Zunftmeister verlobt, der aber plötzlich verschwunden ist. Es bleibt aber nicht bei diesem einen Mord und Georg Reese, der inzwischen Gewaltrichter ist, bittet Adelina wieder um Hilfe. Es wird vermutet, dass es vielleicht mit dem Zerwürfnis der Zünfte mit den Patriziern zu tun hat, aber keiner weiß wirklich, was dahintersteckt. Aber auch Adelina bleibt nicht verschont, man findet bei ihr Münzen, die vom Bestechungsgeld der Patrizier an die Zünfte stammen und wirft ihr somit den Verrat an der Stadt Köln vor. Wieder ein hervorragender Aufbau, der auch eine gewisse Spannung enthält, da die Morde nicht leicht zu klären sind. Aber auch im familiären Bereich tut sich einiges. Mit Griet, der Tochter von Neklas, gibt es Probleme, die gelöst werden müssen und die Mutter von Neklas und deren Schwester kommen auch zu Besuch. Viele vertraute Personen aus den vorherigen Teilen tauchen wieder auf und greifen ins Geschehen ein. Sie sind nach wie vor sehr gut dargestellt und ich konnte mir ihr Leben im Köln des 18. Jahrhunderts recht gut vorstellen. Die Sprecherin Sabine Swoboda gefällt mir noch immer gut und ich habe mich schon sehr an ihre Stimme gewöhnt. Ich kann mich beim Zuhören hervorragend in die Geschichte hineinversetzen und mir auch alles bildlich vorstellen.
  15. Cover des Buches Mord im Dirnenhaus (ISBN: 9783836807746)
    Petra Schier

    Mord im Dirnenhaus

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Rose75

    Nachdem mir der erste Band dieser Reihe schon sehr gut gefallen, habe ich mir zügig die Fortsetzung besorgt. 

    Adelina ist jetzt verheiratet und leitet die  Apotheke sehr souverän.  Als kurz hintereinander zwei Ratsherren im Hurenhaus, mit Konfekt aus ihrer Apotheke vergiftet wurden, steht nicht nur sie unter Verdacht, sondern auch eine alte Kräuterfrau und Hebamme.

     Adelina und ihr Mann Niklas bekommen noch zusätzlichen Ärger durch einen Dominikanermönch, der eine Privatfehde gegen Niklas führt. 

    Neben der Krimihandlung erfahren wir wieder viel über die damalige Zeit, den Einfluss der Zünfte und auch  unschöne Angelegenheiten  wie z.B. Kindshuren werden thematisiert. 

    Die Sprecherin hat wieder hervorragend gelesen und ich wurde in den gut  9 Stunden Laufzeit sehr gut unterhalten.

    Ich freue mich schon auf Band 3 

  16. Cover des Buches Frevel im Beinhaus (ISBN: 9783836806527)
    Petra Schier

    Frevel im Beinhaus

     (7)
    Aktuelle Rezension von: LEXI
    Mein erstes Werk von Petra Schier, "Frevel im Beinhaus", führte ich mir als Hörbuch zu Gemüte. Die Geschichte um die Apothekerfamilie Burka, bei der der Medicus Neklas Burka dämonischer Verschwörungen, des Raubes von Knochen aus dem Gebeinhaus und des Mordes an der schwangeren Frau des Schusters und ihres ungeborenen Kindes bezichtigt wird, wird in insgesamt neun CD's ungekürzt wieder gegeben. Die Hauptrolle dabei spielt Adelina Burka, die Ehefrau des angeklagten und inhaftierten Medicus, die ihrerseits schwanger ist, sich aber dennoch nicht daran abhalten lässt, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Ob es ihr gelingt, den wahren Mörder zu finden, und wie sie dabei vorgeht, ohne selber Opfer des gefährlichen Killers zu werden, erzählt dieser historische Kriminalroman in interessantem Schreibstil. Lediglich die laufenden Verniedlichungen, wie z.B. die ungezählte Erwähnung des "Kindleins" im Bauch der Schwangeren, oder die Bezeichnung "Kindchen" oder "Türchen" wirkten ein wenig befremdlich auf mich. Da ich die Vertonung durch Sabine Swoboda sehr langatmig und emotionslos empfand, kann ich für den Unterhaltungswert dieses Hörbuchs auch nur maximal drei Bewertungssterne vergeben.
  17. Cover des Buches The Rose Society (ISBN: 9781101996188)
    Marie Lu

    The Rose Society

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Worum geht’s?

    Nachdem Adelina von der Dagger Society ausgeschlossen wurde, macht sie sich zusammen mit ihrer Schwester Violetta auf die Suche nach anderen Malfettos, um ihre eigene Gemeinschaft von Young Elites zu gründen. Tatsächlich finden die beiden schnell Verbündete, darunter der berühmt-berüchtigte Dieb Magiano. Doch auf ihrem Rachefeldzug wird Adelina immer öfter von blutrünstigen Visionen heimgesucht und handelt skrupellos wie nie zuvor. Während sie gegen die Dunkelheit in ihrem Herzen ankämpft, schmiedet die Dagger Society eine Allianz mit Königin Maeve, um Giulietta zu Fall zu bringen, die neue Herrscherin von Kenettra.

    Meine Meinung

    Nachdem der erste Band der Young Elites – Reihe mit einem Cliffhanger geendet hatte, war ich sehr froh, die Fortsetzung gleich zur Hand zu haben. In der Danksagung am Ende dieses Romans bezeichnet Marie Lu ihre Protagonistin als „villain-in-training“ (in etwa „Bösewicht in Ausbildung“) und trifft damit den Nagel auf den Kopf. Adelina wird im Laufe des zweiten Bands zusehends grausamer und skrupelloser, sehr zur Sorge ihrer alten und neuen Freunde. Zudem treiben die dunklen Kräfte, ohne die Adelina nicht mehr leben kann, sie buchstäblich in den Wahnsinn, auch wenn sie selbst das nicht wahrhaben will. Die Demütigungen, die sie ertragen musste, erklären den Hass und die Angst in ihrem Herzen zwar, entschuldigen ihr Handeln aber nicht. Ich habe im Laufe dieses Bands eine immer größere Abneigung gegen Adelina entwickelt. Nicht einmal so sehr wegen ihrer Taten an sich, sondern wegen ihres ständigen Selbstmitleids und der fadenscheinigen Ausreden, mit denen sie ihr Handeln vor sich selbst rechtfertigt. Marie Lu hat mit Adelina zweifellos eine interessante und außergewöhnliche Hauptfigur geschaffen, nur keine besonders liebenswerte.

    Tatsächlich waren Adelinas neuer Verbündeter, der Dieb Magiano, und ihre Schwester Violetta die einzigen Figuren, die ich wirklich uneingeschränkt sympathisch fand. Der leitende Inquisitor Teren ist ein Fanatiker, die beiden konkurrierenden Königinnen Maeve und Giulietta sind genauso rücksichtslos wie Adelina und die Dagger Society verfolgt sowieso ihre ganz eigene Agenda.

    Alles in allem ist „The Rose Society“ ein genauso düsterer Roman wie sein Vorgänger, überwiegend dunkle und triste Schauplätze tragen zusätzlich zu der bedrohlichen Atmosphäre bei. Wie bisher alle Bücher von Marie Lu ist „The Rose Society“ packend geschrieben und hat bei mir ein Kopfkino in Gang gesetzt. Die Autorin wechselt zwischen unterschiedlichen Perspektiven und benutzt diese Erzählweise geschickt dazu, Spannung zu erzeugen. Während jede Partei mit allen Mitteln um ihre Ziele kämpft, verwischen die Grenzen zwischen Gut und Böse immer mehr. Magiano und Adelina haben allerdings ein paar wirklich süße, romantische Momente zusammen – eine nette Abwechslung in dieser ansonsten eher trostlosen Geschichte. Wie im ersten Band ist die Story sehr spannend und actionreich, allerdings hat mir vor allem zu Beginn ein klein wenig der rote Faden gefehlt.

    Fazit

    Eine packende, toll geschriebene Fortsetzung mit einer außergewöhnlichen, wenn auch nicht besonders sympathischen Protagonistin.

  18. Cover des Buches Tod im Beginenhaus (ISBN: 9783836803854)
    RADIOROPA Hörbuch - eine Division der TechniSat Digital GmbH

    Tod im Beginenhaus

     (6)
    Aktuelle Rezension von: allegra
    Mit „Tod im Beginenhaus“ ist Petra Schier ein schöner Start in eine Serie um die Apothekertochter Adelina gelungen. Der historische Krimi spielt zu einer politisch sehr unruhigen Zeit in Köln. Auf den ersten Blick lässt die Autorin vor den Augen des Lesers eine mittelalterliche Stadt erstehen, aber die Renaissance steht bereits vor der Tür. So gibt man sich bei Erkrankungen nicht zufrieden damit, Gott anzurufen sondern forscht im Verborgenen auch nach organischen Ursachen von Leiden Die Stimmung, in der die Schicht der Handwerkszünfte, zu denen auch die Apotheker zählen, an Selbstvertrauen gewinnt und einen Willen zur Mitbestimmung entwickelt, ist sehr gut eingefangen. Der Apothekerberuf stand auch Frauen offen, so dass Adelina durchaus auch eine berufliche Zukunft vor sich hat. Die Hauptfiguren sind alle sehr sorgfältig beschrieben und charakterisiert, so dass man eine gute Vorstellung von der Familie des Apothekers gewinnt. Dabei nehmen die familiären Beziehungen zwischen Adelina, ihrem kleinen Bruder und ihrem Vater, dem langsam aber sicher seine zunehmende Vergesslichkeit Probleme beschert, sehr viel Raum ein. Man kann ihre Ängste und Hoffnungen sehr gut nachvollziehen und mit ihnen mitfühlen. Die Lösung des Kriminalfalles tritt stellenweise eher ins Hintertreffen, ist aber interessant und spannend zu verfolgen. Die Aufklärung erfolgt im Vergleich zu Krimis, die in der Gegenwart spielen, eher gemächlich, was sehr gut passt zu den vergleichsweise einfachen Mitteln, die man zur Verfügung hatte. Die Täterschaft war für mich überhaupt nicht absehbar, so dass die Spannung bis zum Ende erhalten blieb. Das Buch wird ergänzt durch ein sehr informatives Nachwort, das die historischen Hintergründe sowohl was die Politik betrifft, als auch die Stellung einer Frau als Apothekerin, erklärt und erfreulicherweise auch im Hörbuch gelesen wird. Bei der Lesung durch Sabine Swoboda hatte ich anfangs das Gefühl, dass sich während den ersten Kapiteln etwas einlesen musste. Anfangs fand ich ihre Interpretation etwas flach. Da die Geschichte aber sehr flüssig formuliert ist und gut nachvollziehbar aufgebaut ist, hatte ich keine Probleme mit der Aufmerksamkeit. Mit der Zeit wird die Lesung aber etwas lebhafter und Sabine Swoboda gibt dem Krimi, der aus der Perspektive Adelinas erzählt wird, eine sehr passende und glaubwürdige Stimme. Ich konnte mit diesem Hörbuch wunderbar ins spätmittelalterliche Köln eintauchen. Die Figuren sind vor meinen inneren Augen zum Leben erwacht und ich konnte Adelinas Liebe zu ihrem Bruder, aber auch ihren Drang zu unabhängigem Handeln und das Ausleben ihrer Neugierde sehr gut nachvollziehen. Ich werde auf jeden Fall noch weitere Fälle von Adelinas Detektivkunst lesen oder lauschen.
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